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Zement

tion von 2,8 Milliarden Tonnen ist Zement der meistver-


wendete Werkstoff überhaupt.
Zement wird in Zementwerken produziert, zu seiner Her-
stellung werden die natürlichen Rohstoffe Kalkstein und
Ton verwendet, die häufig als natürliches Gemisch vor-
liegen und dann als Mergel bezeichnet werden. Falls nö-
tig, werden als Korrekturmaterialien auch Quarzsand und
eisenoxidhaltige Stoffe für eine bessere Sinterung beige-
mischt. Die Rohstoffe werden zu Rohmehl gemahlen und
anschließend bei etwa 1.450 °C erhitzt, bis sie teilweise
miteinander verschmelzen (Sintern) und der sogenannte
Zementklinker entsteht. Das nun kugelförmige Materi-
al wird abgekühlt und mit Hüttensand, Flugasche, Kalk-
stein und Gips zum Endprodukt Zement gemahlen. Je
nach verwendeten Bestandteilen, unterschiedlicher Do-
sierung der Bestandteile und der Mahlfeinheit stellt man
verschiedene Zementsorten her.
Ein zum Durchmischen vorbereiteter Haufen Sand (braun) und
Zement (grau)

1 Geschichte

In Säcke abgefüllter Zement in Tunesien

Zement (lateinisch caementum „Bruchstein“, „Bau-


stein“) ist ein anorganischer und nichtmetallischer
Baustoff. Er ist feingemahlen und zählt daher zu den
Schüttgütern. Aufgrund seiner Eigenschaften wird er in
Zementwerken als Baustoff hergestellt und zum Anferti-
gen von Bauteilen und Bauwerken verwendet. Innerhalb
der Baustoffe zählt Zement zu den Bindemitteln. Er er-
härtet durch die chemische Reaktion mit Wasser (sie-
he Hydratation) und bleibt danach fest. Zur Herstellung
von Baustoffen wie Mörtel und Beton werden dem Ze-
ment sogenanntes Anmachwasser und andere Stoffe als
Zuschlagstoffe beigemengt. Aufgrund der hohen Festig- Die Kuppel des Pantheons in Rom wurde aus opus caementitium
keit und Dauerhaftigkeit von Beton ist Zement weltweit angefertigt
eines der wichtigsten Bindemittel. Mit einer Weltproduk-

1
2 1 GESCHICHTE

1.1 Ursprünge

Das deutsche Wort Zement geht auf die lateinische Be-


zeichnung opus caementitium zurück. Beim opus caemen-
titium, das den Römern bereits vor über 2000 Jahren be-
kannt war, handelte es sich allerdings nicht um Zement
in der heutigen Bedeutung, sondern um ein betonartiges
Mauerwerk. Es kann als Vorläufer des heutigen Betons
angesehen werden und bestand aus gebranntem Kalkstein
als Bindemittel sowie Steinen, Sand und Puzzolanen als
Zuschlag. Da das opus caementitium widerstandsfähig ge-
gen Wasser war, wurde es zum Bau von Wasserleitun-
gen und Hafenmolen verwendet, aber auch Fundamente Silhouette des ehemaligen Dyckerhoff-Zementwerks in Neubeck-
und Bauwerke wie beispielsweise das Kolosseum und das um/Westf. mit Vorwärmerturm (Mitte), Silos und Förderband-
Pantheon wurden unter Verwendung dieser betonartigen brücken
Mauerwerke gebaut.
Später wurden mit cementum, cimentum, cäment und ce-
ment Zuschlagstoffe wie vulkanische Asche, Puzzolane
(Traß) und Ziegelmehl bezeichnet, die man dem ge-
brannten Kalk zusetzte, um ein hydraulisches Bindemit-
tel (Hydraulkalk, Wasserkalk) zu erhalten. Die Bedeu-
tung des Tongehalts für die hydraulischen Eigenschaften
des Zements (Romanzement) wurde von dem Engländer
John Smeaton (1724–1792) entdeckt. Seit damals steht
Zement nicht mehr für den Zuschlagstoff, sondern das
Bindemittel.

1.2 Portlandzement
Ortseinfahrt von Höver mit Holcim-Zementwerk

Artificial Stone; in der Patentschrift benutzte er den Aus-


druck ‚Portland cement‘. Die Bezeichnung lehnte sich an
den Portland-Stein an, einen Kalkstein, der auf der Halb-
insel Portland an der englischen Kanalküste als Werkstein
abgebaut wurde und den aus Portlandzement gefertigten
Kunstprodukten farblich ähnlich war.
Dieser ‚Portland cement‘ war noch kein Zement im heu-
tigen Sinne, sondern künstlicher Romanzement: Die Be-
deutung des Sinterns hat anscheinend als erster Isaac
Charles Johnson (1811–1911) im Jahr 1844 erkannt, und
mit seinem verbesserten Verfahren den „echten“, über-
Die Alsensche Portland-Zementfabrik in Itzehoe um 1895 brannten Portlandzement in das Baugewerbe eingeführt,
wo er aufgrund seiner überlegenen Härte den Romanze-
ment schnell verdrängte.[1]
Kennzeichen: Hauptbestandteile sind Calcium, Silicium
und Aluminium; Sinterung der Ausgangsstoffe (d. h. hohe 1838 wurde von dem Ulmer Apotheker Ernst Gustav
Brenntemperatur) und anschließendes Feinmahlen. Leube und seinen Brüdern in Ulm das erste deutsche Ze-
mentwerk gegründet. Der erste deutsche Portlandzement
Der Franzose Louis-Joseph Vicat (1786–1861) legte mit nach englischem Vorbild wurde in Uetersen produziert.
der Wiederentdeckung des „römischen Zements“ und Die Grundlage für die Herstellung des Portlandzements
der Erfindung des künstlichen hydraulischen Kalks die in Deutschland hat Hermann Bleibtreu (1824–1881) ge-
Grundlagen für die Entwicklung von Zement und Kalk- schaffen, der auch zwei Zementwerke in Züllchow bei
mörtel. Stettin (1855) und in Oberkassel bei Bonn errichtete. Ent-
Als eigentlicher Erfinder des Portlandzements gilt der scheidenden Einfluss auf die weitere Entwicklung hat-
Engländer Joseph Aspdin (1778–1855). 1824 erhielt er te Wilhelm Michaëlis (1840–1911). In seinem 1868 er-
das Patent An Improvement in the Mode of Producing an schienenen Buch mit dem Titel Die hydraulischen Mörtel
3

machte er als erster genaue Angaben über die günstigste


Zusammensetzung des Rohstoffgemischs.
In der Zahnmedizin wird eine modifizierte Form des
Portlandzements unter dem Namen Mineral Trioxid Ag-
gregat (MTA) zum retrograden Verschluss von Wurzel-
kanälen verwendet.

1.3 Trasszement

Trasszement ist eine übliche Bezeichnung für einen Ze-


ment, der durch die Beimischung von Trass einen was-
serdichteren Mörtel ergibt. Bei Verwendung mit Natur-
steinen zeigt er weniger Ausblühungen als bei der Ver-
wendung von Portlandzement, da der Kalkhydrat-Anteil
weitgehend gebunden wird.
Schema eines Zementwerkes.

1.4 Sonderzemente
(Eisen(III)-oxid) gebrannt und anschließend unter Bei-
Zement ist meist ein graues Pulver. Daneben wird auch mengung von Gips, der die Aushärtegeschwindigkeit ver-
als Dyckerhoff-Weiß bezeichneter Weißzement hergestellt, zögert, fein vermahlen.
der ebenso wie Weißkalkhydrat zugleich als Pigment und Die Rohstoffe werden in Steinbrüchen abgebaut, in
als Bindemittel dient. Brechern vorzerkleinert und in das Zementwerk be-
fördert. In einer Rohmühle werden alle Rohmateria-
Tonerdezement Ähnlich Portlandzement, aber hoher lien zusammen vermahlen und gleichzeitig getrocknet.
Aluminiumanteil. Dadurch bildet sich beim Aushär- Das dabei entstehende Rohmehl wird dann in einem
ten wenig Calciumhydroxid. In Deutschland nicht Drehrohrofen bei Temperaturen von ca. 1.400–1.450 °C
für tragende Strukturen zugelassen. zu sogenanntem Klinker gebrannt, welcher dann in einem
Kühler auf eine Temperatur von unter 200 °C herunter-
gekühlt wird. Dabei wird das im Kalk gebundene Kohlen-
Schnellzement Schnell aushärtender Zement, meist Mi- dioxid freigesetzt – die nach der Verbrennung von fossi-
schung aus Portland- und Tonerdezement len Rohstoffen zweitgrößte CO2 -Quelle. Die entstehen-
den graubraunen Granalien werden anschließend in einer
Faserzement Kugelmühle zusammen mit Gips oder Anhydrit zum fer-
tigen Produkt, dem Zement, vermahlen.
→ Hauptartikel: Faserzement Durch die Zumahlung von unterschiedlichen Zusatzstof-
fen wie Hüttensand, Puzzolan, Flugasche und Kalkstein
können Zemente mit verschiedenen chemischen und phy-
sikalischen Eigenschaften hergestellt werden.

2 Herstellungsprozess Siehe auch: Technischer Kalkkreislauf#Brennen des


Kalks.
Zement wird heute in modernen Zementwerken in ei-
nem kontinuierlichen Prozess aus überwiegend natürli-
chen Rohstoffen nach dem im Folgenden beschriebenen 3 Eigenschaften
Trockenverfahren hergestellt. Dabei erreichen die Anla-
gen eine Leistung von 3.000 bis 10.000 Tonnen Klinker 3.1 Hydraulische Eigenschaften beim Ab-
pro Tag. Vorgänger des Trockenverfahrens waren Nass- binden
und Halbnassverfahren, bei denen die Rohstoffe im nas-
sen Zustand vermahlen und gemischt wurden. Wegen des Zement ist, im Gegensatz zu (Luft-)Kalkmörtel, ein hy-
hohen Energieaufwands beim anschließenden Trocknen draulisches Bindemittel. Als hydraulisch werden Stoffe
sind diese Verfahren heute jedoch in der Regel nicht mehr angesehen, die sowohl an der Luft als auch unter Wasser
konkurrenzfähig. erhärten und auch beständig sind. Er erhärtet nicht wie
In Zementwerken werden die Rohmaterialien Kalkstein Luftkalk unter Aufnahme von Kohlenstoffdioxid aus der
(als Quelle für Calciumoxid), Ton (für Siliciumdioxid und Luft, sondern reagiert mit Wasser unter Bildung unlös-
Aluminiumoxid), Sand (für Siliciumdioxid) und Eisenerz licher, stabiler Verbindungen. Diese Verbindungen, die
4 3 EIGENSCHAFTEN

Calciumsilikathydrate, bilden feine nadelförmige Kristal- Dadurch wird gewährleistet, dass auch bei schwankenden
le aus, welche sich untereinander verzahnen und so zur Rohstoffeigenschaften ein durchgängig konstantes Pro-
hohen Festigkeit eines Zementmörtels oder Betons füh- dukt hergestellt werden kann.
ren. Diese Eigenschaften machen Zement zu einem Bin-
demittel, das den hohen Anforderungen im Baubereich
entspricht. 3.3 Arten und Festigkeit
Nebenreaktionen der Hydratation sind beispielsweise Die Festigkeit von Zementen wird in Europa durch die
Europäische Norm EN 197 geregelt. Es wird zwischen
• Alkali-Kieselsäure-Reaktion. Durch Volumenzu- drei verschiedenen Festigkeitsklassen unterschieden, mit
nahme kann sie zu einem Aufbrechen von Beton Normfestigkeiten von 32,5, 42,5 und 52,5 N/mm² nach
führen. 28 Tagen Erhärtung. In Abhängigkeit von der Anfangs-
festigkeit eines Zements wird dieser zudem innerhalb ei-
• Puzzolanische Reaktion. Sie bewirkt eine Zunahme ner Festigkeitsklasse als langsam- (L), normal- (N) oder
der Festigkeit innerhalb mehrerer Monate. schnellerhärtend (R, von engl. rapid) bezeichnet. Um
• Bildung von Wollastonit (Calciumsilicat). Verwechslungen insbesondere auf der Baustelle vorzu-
beugen, sind den Zementen in Deutschland Kennfarben
beim Papier der Zementsäcke und dem Aufdruck zuge-
3.2 Zusammensetzung und Kenngrößen ordnet. Die Zuordnung erfolgt in der DIN 1164. Die eu-
ropäische Norm verzichtet auf solche Kennzeichnungen.
Portlandzement, hergestellt durch die Vermahlung von Die EN 197 klassifiziert neben der Festigkeit Zemente
Klinker und Gips bzw. Anhydrit, besteht chemisch ge- auch nach ihrer Zusammensetzung. Fünf verschiedene
sehen aus ca. 58 bis 66 % Calciumoxid (CaO), 18 bis Arten werden in der Norm definiert:
26 % Siliciumdioxid (SiO2 ), 4 bis 10 % Aluminiumoxid
(Al2 O3 ) und 2 bis 5 % Eisenoxid (Fe2 O3 ). Nach dem
• CEM I – Portlandzement
Calcinieren des Kalks (CaCO3 ) zu Calciumoxid, bei dem
CO2 freigesetzt wird, bilden sich beim Brennprozess im • CEM II – Portlandkompositzement
Drehrohrofen aus diesen Hauptbestandteilen Mineralien,
die für die besonderen Eigenschaften von Zement von • CEM III – Hochofenzement
entscheidender Bedeutung sind. Die wichtigsten dieser
• CEM IV – Puzzolanzement
Verbindungen sind:
• CEM V – Kompositzement
• Tricalciumsilikat (Alit), bauchemisch kurz C3 S (3
CaO · SiO2 )
3.4 Hydratation und Festigkeitsentwick-
• Dicalciumsilikat (Belit), kurz C2 S (2 CaO · SiO2 ) lung
• Tricalciumaluminat, kurz C3 A (3 CaO · Al2 O3 )
Das Erstarren und Erhärten des Zements beruht auf der
• Tetracalciumaluminatferrit, kurz C4 AF bzw. Bildung wasserhaltiger Verbindungen, die bei der Reakti-
C4 (A,F) (4 CaO · Al2 O3 · Fe2 O3 ) und C2(A,F). on zwischen den Zementbestandteilen und dem Anmach-
wasser entstehen. Im Allgemeinen wird Zement in ver-
hältnismäßig wasserarmen, plastischen Gemischen mit
Beim Aushärten mit Wasser (Hydratation) wachsen Wasserzementwerten zwischen etwa 0,3 und 0,6 verwen-
Calciumsilicathydrat-Fasern, kurz CSH bzw. C3 S2 H3 (3
det. Die Reaktion wird als Hydratation, die Reaktions-
CaO + 2 SiO2 + 3 H2 O) und es bildet sich Portlandit, produkte werden als Hydrate oder Hydratphasen bezeich-
kurz CH (Ca(OH)2 ). net. Eine Folge der unmittelbar einsetzenden Reaktio-
Außer der chemischen und mineralogischen Zusammen- nen ist ein Ansteifen des Zementleims, das anfangs noch
setzung ist auch die Feinheit eines Zements ausschlagge- sehr gering ist, sich aber mit der Zeit verstärkt. Erreicht
bend für seine Eigenschaften. Grundsätzlich kann gesagt das Ansteifen des Zementleims ein bestimmtes Maß, so
werden, dass ein Zement, der feiner ist, auch eine höhe- spricht man vom Beginn des Erstarrens. Die zeitlich an-
re Festigkeit entwickelt. Die spezifische Oberfläche (auch schließende weitere Verfestigung des Zementleims gilt
als Blaine bezeichnet) dient als Maß für die Feinheit und als Erstarren, die danach fortschreitende Verfestigung
liegt normalerweise zwischen 2.500 und 5.000 cm²/g. wird Erhärten genannt.
Die Qualität und Zusammensetzung eines Zements wird Ursache des Ansteifens, Erstarrens und Erhärtens ist die
heute ständig im Labor überwacht. Dazu werden in re- Bildung eines mehr oder weniger starren Gefüges aus Hy-
gelmäßigen Abständen automatisch Proben aus der lau- dratationsprodukten, das den wassergefüllten Zwischen-
fenden Produktion entnommen und mit modernen Analy- raum zwischen den Feststoffpartikeln des Zementleims,
semethoden hinsichtlich ihrer Eigenschaften untersucht. Mörtels oder Betons ausfüllt. Der zeitliche Verlauf, nicht
3.5 Spezialzemente 5

jedoch die Art der Hydratationsprodukte, hängt daher in die Poren werden zunehmend ausgefüllt.
sehr starkem Maß von der Größe des Zwischenraums ab, Die chemischen Reaktionen der Klinkerphasen mit dem
d. h. vom Wasserzementwert. Die festigkeitsbildenden Anmachwasser lassen sich vereinfacht wie folgt darstel-
Hydratationsprodukte sind bei den silicatischen Zemen- len:
ten in erster Linie Calciumsilicathydrate und beim Toner-
dezement Calciumaluminathydrate. Weitere Hydratati-
onsprodukte sind Calciumhydroxid, Calciumferrithydra- • 2C3S + 6H → CSH + 3CH
te, sulfathaltige Hydrate und verwandte Verbindungen,
Hydrogranat und Gehlenithydrat. oder ausgeschrieben als chemische Formeln:
Silicatische Zemente bestehen zu über 70 M.-% aus
• C3S: 2 (3 CaO · SiO2 ) + 6 H2 O −→ (3 CaO · 2 SiO2 · 3 H2 O) + 3 C
Calciumsilicaten oder silicatischen Bestandteilen. Daher
kommt der Hydratation dieser Verbindungen und den Ei- • C2S: 2 (2 CaO · SiO2 ) + 4 H2 O −→ (3 CaO · 2 SiO2 · 3 H2 O) + Ca
genschaften der dabei entstehenden Calciumsilicathydra-
te besondere Bedeutung zu. Da die Calciumsilicathydra- • C3A: (3 CaO · Al2 O3 ) + 12 H2 O + Ca(OH)2 −→ (4 CaO · Al2 O3 ·
te CaO-ärmer als die Calciumsilicate des Zementklinkers
• C4AF: (4 CaO · Al2 O3 · Fe2 O3 ) + 13 H2 O −→ (4 CaO · Al2 O3 · Fe2
sind, bildet sich bei der Hydratation des Portlandzements
außerdem Calciumhydroxid. Alle Zemente enthalten als
wesentliche Bestandteile auch Aluminium- und Eisenoxi- Die Hydratationsprodukte bilden sich nicht gleichzeitig,
de sowie Sulfate, daher bilden sich auch Calciumalumi- sondern entsprechend ihrer Reaktionsfähigkeit mit unter-
nathydrate, Calciumferrithydrate und sulfathaltige Ver- schiedlicher Geschwindigkeit und nach unterschiedlicher
bindungen sowie auch komplexere Hydratationsproduk- Dauer. Der Übergang von Erstarren zum Erhärten erfolgt
te. Der pH-Wert der Porenlösung nimmt vergleichsweise „fließend“.
hohe Werte an und ist für die meisten Hydratationsreak-
tionen von besonderer Bedeutung.
Kurz nach dem Kontakt mit Wasser setzt eine kurze, in-
tensive Hydratation ein (Prä-Induktionsperiode), Calci-
umsulfate gehen teilweise und Alkalisulfate nahezu voll-
ständig in Lösung. Aus der Reaktion von Calcium- und
Sulfat-Ionen mit Tricalciumaluminat bilden sich auf den
Oberflächen der Klinkerpartikel kurze, hexagonal säu-
lenförmige Ettringitkristalle. Daneben kommt es, ausge-
hend vom Tricalciumsilicat, zur Bildung von ersten Cal-
ciumsilicathydraten (CSH) in kolloidaler Form. Durch
die Bildung einer dünnen Lage von Hydratationspro-
dukten auf den Klinkerpartikeln verebbt diese erste Hy-
dratationsperiode, und die Ruheperiode oder Induktions-
periode beginnt, während der praktisch keine weitere Aus Zement, Wasser, Sand und anderen Stoffen (z.B. Kalk) ge-
Hydratation stattfindet. Die ersten Hydratationsprodukte mischter Mörtel
sind noch zu klein, um den Raum zwischen den Zement-
partikeln zu überbrücken und ein festes Gefüge aufzu-
bauen. Damit bleiben die Zementpartikel noch gegenein- 3.5 Spezialzemente
ander beweglich – das bedeutet, die Konsistenz des Ze-
mentleims ist nur wenig steifer geworden. Das Erstarren Die hohen Anforderungen der Bauindustrie an den Bau-
des Zementleims beginnt nach etwa ein bis drei Stunden, stoff Beton – und damit auch an das Bindemittel Zement
wenn sich erste, noch sehr feine Calciumsilicathydrat- – machen es notwendig, Zemente mit speziellen che-
kristalle auf den Klinkerpartikeln bilden. Nach Abschluss mischen und physikalischen Eigenschaften herzustellen.
der Ruheperiode setzt erneut eine intensive Hydratation Dies geschieht durch die Zumahlung verschiedener Stof-
der Klinkerphasen ein. Diese dritte Periode (Beschleuni- fe wie Hüttensanden, Puzzolan, Flugasche oder Kalkstein
gungsperiode) beginnt nach etwa vier Stunden und endet in unterschiedlich großen Mengen. Diese Zemente mit
nach 12 bis 24 Stunden. Dabei baut sich ein Grundge- besonderen Eigenschaften beeinflussen die Hydratations-
füge auf, bestehend aus CSH-Faserbüscheln bzw. CSH- geschwindigkeit (Zement mit niedriger Hydratationswär-
Blattstrukturen, plattigem Calciumhydroxid und in die me, LH), die Beständigkeit gegen chemische Stoffe (Ze-
Länge wachsenden Ettringitkristallen. Durch die größe- ment mit hohem Sulfatwiderstand, SR, oder Zement mit
ren Kristalle werden die Räume zwischen den Zement- niedrigem wirksamen Alkaligehalt, NA) oder auch die
partikeln überbrückt. Im weiteren Hydratationsverlauf Verarbeitbarkeit und Festigkeit des Zementes.
nimmt die Verfestigung stetig zu, jedoch mit reduzierter
Hydratationsrate. Das Gefüge verdichtet sich dabei und Außer normalen grauen Zementen gibt es auch
Weißzemente. Diese werden aus sehr eisenarmen
6 4 UMWELTSCHUTZASPEKTE

Rohstoffen hergestellt (Fe2 O3 -Gehalt < 0,1 %) und falls genormt. Hier kommt allerdings außer der EN 197-1
hauptsächlich für Terrazzo, Sichtbeton und Putz einge- in Deutschland die DIN 1164 zum Einsatz. Die DIN 1164
setzt. Weißzement eignet sich nicht nur für hellfarbige beschreibt, für welche Umwelteinflüsse und Einbausitua-
Zubereitungen, sondern lässt sich mit Farbpigmenten tionen (die Norm benutzt dazu den Begriff „Expositions-
leichter einfärben als gewöhnlicher grauer Portland- klassen“) welche Zemente vorgeschrieben sind (z.B. hüt-
zement. Dies macht man sich insbesondere bei der tensandhaltige Zemente für Unterwasserbeton).
Herstellung farbiger Terrazzoplatten zunutze.
Thurament ist ein spezieller Zement aus Hochofenschla-
cke bzw. Hüttensand mit einem Anteil Gips, der in Thü- 4 Umweltschutzaspekte
ringen hergestellt wird.
Celitement ist ein Spezialzement, der von Forschern am
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt
wurde.[3] Im Gegensatz zu herkömmlichem Zement weist
Celitement aber wesentlich günstigere Stoff- und Ener-
giebilanzen auf.[4] Ähnlich robust und fest wie herkömm-
licher Zement wird Celitement bei unter 500 Grad Cel-
sius hergestellt. Dies würde erhebliche ökologische und
ökonomische Vorteile bringen.[5] Die Marktreife des Pro-
duktes wird für 2014 prognostiziert.

3.6 Spritzzement – Spritzbindemittel


Umweltfreundliche Spritzzemente oder Spritzbindemittel Jährlicher weltweiter CO2 -Ausstoß aufgrund von Zementherstel-
sind schnell erstarrende, umweltverträgliche Bindemittel, lung (1925–2000).
die keine Zugabe von Erstarrungsbeschleunigern bei der
Herstellung von Spritzbeton erfordern und die rasche Fes- Bis in die 1960er Jahre galten Zementwerke als „Dreck-
tigkeitsentwicklung des Spritzbetons gewährleisten. schleudern“, die eine große Menge an Staub und Abgasen
in die Umwelt leiteten. Obwohl Zementwerke immer
Das Prinzip der Spritzzemente bzw. Spritzbindemittel
noch viermal so viel CO2 freisetzen wie der weltweite
besteht im Wesentlichen darin, dass bei der Herstellung
Flugverkehr zusammen,[6] hat sich der Umweltschutz bei
auf die Zumahlung von Rohgips zum Klinker zur Ab-
der Zementherstellung mittlerweile deutlich verbessert.
bindezeitverzögerung verzichtet wird. Die Idee, solche
Durch modernere Filteranlagen ist die Staubemission
Bindemittel zur Herstellung von Spritzbeton einzuset-
drastisch gesenkt worden. Ebenso sind durch die Wei-
zen, hatte im Jahre 1983 Robert Keller aus Vils in Ti-
terentwicklung der Drehrohröfen und der Feuerungs-
rol. Er führte vergleichende Laborversuche mit Spritz-
technologie der Energieverbrauch und der Ausstoß
zement einerseits und Zement mit Beschleuniger ande-
von schädlichen Abgasen wie Schwefeldioxid (SO2 ),
rerseits durch. In den darauf folgenden Praxisversuchen
Kohlenstoffdioxid (CO2 ) und Stickoxiden (NOₓ) ge-
wurde das Bindemittel optimiert und weiterentwickelt.
senkt worden. Letztere werden durch sogenannte SNCR-
Auch Forschungsinstitute haben sich mit beschleuniger-
Verfahren aus den Abgasen entfernt. Besonderes Au-
freien Spritzzementen bzw. Spritzbindemitteln befasst.
genmerk wird auf die Emission von flüchtigen Spu-
Diese Bindemittel wurden bereits auch im Tunnelbau in
renelementen, wie Quecksilber, Cadmium oder Thalli-
Österreich und Deutschland eingesetzt.
um gelegt, während alle schwer- und nicht flüchtigen
Spurenelemente durch den frisch entsäuerten Kalkstein
3.7 Normung adsorptiv gebunden werden (Prinzip der Trockensorp-
tion). Zur Einsparung fossiler Brennstoffe wie Kohle,
Zement wurde schon sehr früh genormt. Aktuell wird die Erdgas und Erdöl werden zum Teil sogenannte Sekundär-
Zementzusammensetzung in der EN 197-1 geregelt. oder Ersatzbrennstoffe eingesetzt. Diese alternativen flüs-
sigen und festen Brennstoffe wie Altöl oder Lösemit-
Die aktuelle Norm unterscheidet im Allgemeinen 28 Ze- tel, wie auch aufbereiteter Haus- und Gewerbemüll,
mentarten. 27 der Zementarten werden nach prozentua- Autoreifen, Tiermehl, Altholz oder andere Biomassen
lem Gewichtsanteil der sie zusammensetzenden Stoffe werden im Drehrohrofen aufgrund der oxidierenden Be-
unterschieden (Normalzementarten). Die letzte Zemen- dingungen und extrem hoher Temperaturen (Flammen-
tart (Sonderzemente) ist lediglich eine Beschreibungsvor- temperatur > 2.000 °C) ohne die Entstehung zusätzlicher
schrift, die die Bezeichnung der Zemente regelt, die in schädlicher Abgase verbrannt. Die Emissionen unter-
der Norm (wegen ihrer Zusammensetzung) nicht enthal- liegen den Standards der EU-Mit-Verbrennungsrichtline
ten sind. 76/2000EC, über deren Einhaltung die genehmigenden
Die Anwendungen von einzelnen Zementarten sind eben- Behörden elektronisch wachen. In der Schweiz beträgt
7

der Anteil dieser alternativen Brennstoffe mehr als 50 Stunden auftreten, wird die Gefahr oft zu spät erkannt.
%. In ganz Westeuropa ist man ebenfalls bestrebt, den Daher sollten bei der Verarbeitung von Zement Brille und
Anteil sogenannter Sekundärbrennstoffe im Zementwerk Handschuhe getragen werden.[8] Sollten bei der Verarbei-
bis in die Größenordnung von ca. 70 % zu bringen. Da- tung von Zement Kleidung oder Handschuhe durch die
bei wird diese Entsorgungsmöglichkeit durch die Mitver- Zementlauge durchnässt werden, sollten diese gewechselt
brennung, auch in Schwellenländern, als probates Mittel werden.
genutzt, kostengünstig fehlende Entsorgungsinfrastruk-
turen zu entwickeln und eine nachhaltige landeseigene
Entsorgung unter hohen Umweltschutzstandards zu ge- 6 Wirtschaftliche Aspekte
währleisten. Seit über 30 Jahren werden ganze PKW-
und LKW-Altreifen (ohne voriges Schreddern) im Ofen-
einlauf des Drehrohrofens thermisch und – wegen der 6.1 Zementindustrie in Deutschland
Eisenkarkasse- stofflich genutzt. Eine befürchtete Emis-
sion von Dioxinen oder Furanen konnte bis heute wis- Die Zementindustrie in Deutschland gliedert sich in 22
senschaftlich nicht belegt werden, da der hohe basi- Unternehmen, die zusammen 55 Zementwerke betreiben.
sche Calciumanteil, die Abgasatmosphäre sowie die da- Mit ca. 7.900 Mitarbeitern haben die deutschen Zement-
für ungünstigen Temperaturbedingungen im geschlosse- werke im Jahr 2014 rund 32 Millionen Tonnen Zement
nen System die sogenannte De-Novo-Synthese verhin- hergestellt und dabei einen Umsatz von rund 2,5 Milliar-
dern. den Euro erzielt. 1,2 Millionen Tonnen Zement wurden
2014, vorwiegend aus den europäischen Nachbarländern,
Da ein Großteil der heute produzierten Zemente soge- importiert. Gleichzeitig exportierten die deutschen Her-
nannte Kompositzemente sind, in denen Klinker durch steller rund 6,1 Millionen Tonnen Zement. Die Investiti-
andere Zumahlstoffe zu gewissen Anteilen ersetzt ist, onsquote der Hersteller lag bei rund 6,5 Prozent.[9]
werden natürliche Rohstoffe geschont. Außerdem han-
delt es sich bei diesen Zumahlstoffen, beispielsweise
beim Hüttensand und der Flugasche, um Rest- und Ab- 6.2 Verbraucher
fallstoffe aus anderen Industriezweigen. Auch die Wär-
meenergiebilanz hat sich durch die intensive Nutzung Den größten Bedarf an Zement hat die Volksrepublik
von Abwärme aus dem Drehrohrofen, beispielsweise China. Dort werden ungefähr 45 % der weltweiten Pro-
zur Mahltrocknung und zum Vorwärmen des Rohmehls, duktion verbaut. In den Jahren 2012–2014 wurde diesel-
enorm verbessert. Umweltschutzrichtlinien und die da- be Menge Zement verbaut wie im gesamten 20. Jahrhun-
mit verbundenen gesetzlichen Emissionsgrenzwerte ha- dert in den USA. Nicht nur der Bauboom Chinas, sondern
ben dazu geführt, dass moderne Zementwerke diese Fak- auch die Bauqualität spielen hier eine Rolle, da oft binnen
toren zunehmend beachten. einiger weniger Jahrzehnte Gebäude als baufällig gelten.
Ein sich mit zunehmendem Treibhauseffekt verschärfen- Der Jahresverbrauch an Zement ist so eine wichtige
des Problem ist allerdings der hohe Ausstoß von Kohlen- Kenngröße zur Intensität der Bautätigkeit in einer Re-
dioxid. Weltweit werden jährlich 2,8 Milliarden Tonnen gion. In Ländern wie Indonesien werden nur ca. 15 bis
Zement hergestellt, der im Mittel etwa 60 % CaO enthält. 20 kg pro Einwohner jährlich benötigt; in Ländern wie
Damit ergibt sich durch das Freisetzen des im Kalk ge- Singapur oder den arabischen Ländern kann der Ver-
bundenen Kohlendioxids selbst bei optimaler Prozessfüh- brauch mehr als 2.000 kg pro Einwohner im Jahr betra-
rung ein Ausstoß von mindestens zwei Milliarden Tonnen gen. Der Verbrauch in Deutschland hat Werte um etwa
CO2 oder 6 % des jährlichen CO2 -Ausstoßes. 2014 soll 350 kg pro Einwohner im Jahr.
ein Zement auf den Markt kommen, der deutlich weniger
CO2 freisetzt.[6]
In Zementen enthaltene lösliche Chromate können eine
6.3 Produzenten
Allergie, die so genannte Maurerkrätze auslösen, wobei
Quelle: Zahlen und Daten – Zementindustrie in
der hohe basische pH-Wert der wässrigen Lösung sein
Deutschland 2015
Übriges beiträgt.
Für eine ausführlichere Liste der Produktions-
länder siehe Liste der größten Zementherstel-
ler.
5 Vorsichtsmaßnahmen bei der
Verarbeitung
7 Literatur
Unter Einfluss von Wasser entsteht im Zement eine Lauge
mit hohem pH-Wert (ungefähr 13), welche zu schweren • Lothar Müller: Portlandzement. In: Chemie
Verätzungen und Nekrosen an Haut oder Augen führen in unserer Zeit. 7, Nr. 1, 1973, S. 19-24,
kann (Zementbrand).[7] Da die Symptome oft erst nach doi:10.1002/ciuz.19730070104.
8 10 WEBLINKS

• Friedrich W. Locher: Zement: Grundlagen der Her- 10 Weblinks


stellung und Verwendung. Verlag Bau + Technik,
Düsseldorf 2000, ISBN 3-7640-0400-2. Commons: Zement – Sammlung von Bildern,
Videos und Audiodateien
• Verein Deutscher Zementwerke: Zement-
Wiktionary: Zement – Bedeutungserklärungen,
Taschenbuch 2002, 50. Ausgabe. Verlag Bau +
Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Technik, Düsseldorf 2002, ISBN 3-7640-0427-4.

• Wilhelm Scholz, Wolfram Hiese: Baustoffkennt-


nis. Werner Verlag, Köln 2007, ISBN 978-3-8041- • Zemente und ihre Herstellung (PDF-Datei; 309 kB)
5227-4. • Zement-Taschenbuch, 50. Auflage 2002 (PDF-
Datei; 7,3 MB)
• Georges Spicher, Hugo Marfurt, Nicolas Stoll: Ohne
Zement geht nichts. Geschichte der schweizerischen • Initiative für Nachhaltigkeit in der deutschen Ze-
Zementindustrie. NZZ Libro, Zürich 2013, ISBN mentindustrie
978-3-03823-835-5.
• Virtuelle Zementfabrik

• Deutsches Zementmuseum in Hemmoor an der Oste


8 Fußnoten und Einzelnachweise
• Die Entwicklung des deutschen Cementes, “Der Ar-
chitekt”, 1895
[1] Florian Riepl: Die wirtschaftliche und technologische
Entwicklung der Zementindustrie unter besonderer Be-
rücksichtigung der Verdienste von Hans Hauenschild. 10.1 Verbände
Wien Juni 2008, Die Geschichte der Zemententwicklung
von den frühen Anfängen bis zur Erfindung des Portland-
• Verein Deutscher Zementwerke e.V.
zements – 3.6 Die Entwicklung des Portlandzements, S.
23ff (Diplomarbeit, pdf, othes.univie.ac.at). • Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie
[2] Zementeigenschaften – Druckfestigkeit. HeidelbergCe- • Verband der Schweizerischen Cementindustrie
ment, abgerufen am 19. August 2013.
• VDZ – Darstellung der Geschichte
[3] Bernd Müller: Der richtige Riecher. In: bild der wissen-
schaft plus. S. 22ff. (pdf)

[4] Celitement: Energieeffiziente Baumaterialien – Bindendes


Versprechen an die Umwelt

[5] Neuer Zement schont Klima und Ressourcen: Partner un-


terzeichnen Gründungsvertrag für die Celitement GmbH.
auf: chemie.de, 23. Februar 2009.

[6] Hipp, Dietmar: Kurzer Prozess. Der Spiegel, 2. August


2010, abgerufen am 11. Oktober 2013.

[7] Zementbrand: Nach dem Estrich in die Hautklinik. In:


Ärzte-Zeitung online. 28. August 2012, abgerufen am 19.
April 2015.

[8] Gesundheitsrisiken für Heimwerker. ERGO-


Versicherungsgruppe, 20. März 2013, abgerufen
am 19. April 2015.

[9] Zahlen und Daten – Zementindustrie in Deutschland 2015.


Verein Deutscher Zementwerke, 8. Juni 2015, abgerufen
am 8. Juni 2015.

9 Siehe auch
• Puzzolanische Reaktion
9

11 Text- und Bildquellen, Autoren und Lizenzen


11.1 Text
• Zement Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Zement?oldid=152804150 Autoren: Gnu1742, Aka, Hafenbar, Reinhard Kraasch, Sebastian
Wallroth, Crux, Matt1971, Andrsvoss, Zwobot, D, Wolfgang1018, Robbot, Karl-Henner, HaSee, Wiegels, APPER, Nocturne, RokerHRO,
Kryptonit, Peter200, Dnaber, Geos, Arnomane, Hardenacke, Steschke, Sicherlich, Bertonymus, Martin-vogel, Nachtigall, Mnh, Ot, Chirlu,
Ahellwig, Solid State, Mac~dewiki, Schubbay, Elwe, Backwahn, Bdk, Störfix, KL47, Tobias Bergemann, ChristophDemmer, Traut, Pro-
fessorX, DasBee, Obersachse, TomAlt, LittleJoe, Sytxr, Dundak, Liberatus, AN, BWBot, Rhododendronbusch, Mh26, Qubric, Traitor,
Nicor, Dealerofsalvation, BLueFiSH.as, Roland1952, A.Heidemann, Diba, Zahnstein, PDD, Himuralibima, Raboe001, FlaBot, Hubertl,
Boemmels, Hunding, Blaubahn, Geiserich77, Mandavi, Flingeflung, Terrill, 790, Xls, Ae-a, Itti, Florian.Arnd, Zaphiro, Std97, Shoshone,
Wahldresdner, JuTa, Siehe-auch-Löscher, Parkhausausbrecher, Mamue, Kivi~dewiki, SPS, W!B:, Joe Quimby, Kassander der Minoer,
JFKCom, Suirenn, RobotQuistnix, Melmoth1984, Xocolatl, Abrev, Huhu, WAH, Dieter Börner, Eskimbot, Revvar, Injuriant, 32X, Por-
talBot, CBR, Bauernopfer, Bukk, Tango8, HGS, Helfmann, Logograph, AxelHH, Drucker03, Harry8, Trg, Pendulin, Gratisschreiberling,
Graphikus, BesondereUmstaende, Spuk968, Thijs!bot, Nagy, S. F. B. Morse, Horst Gräbner, Andreas Berning, Rowan, Pilawa, Gohnarch,
Matthiasb, Tom md, Aconcagua, Markuja, Georg Locher, Frankee 67, Orci, Cspan64, Lisette143, Bildungsbürger, Numbo3, Gepardenfo-
rellenfischer, Derhammer, Gibgummi, Zollernalb, Schwobator, Euphoriceyes, Ribbldibbl, VolkovBot, DorganBot, AlnoktaBOT, Stauffen,
Codeispoetry, TXiKiBoT, Seulaslintan, Regi51, Eschenmoser, Schweißer, Idioma-bot, Rohwedder, Bojo, JWBE, Tobias1983, Bagalude,
AlleborgoBot, Label5, Showertower, PolarBot, SieBot, Wasserseele, Mailtosap, Der.Traeumer, Omphalos, Asmodai, Crato, Bigboy122,
Snoopy1964, KnopfBot, Aktionsbot, Apde, PipepBot, Lohan, KaiKemmann, Alnilam, Pittimann, Sir James, Grunthaler, Dellex, Dragon-
Bot, Alecs.bot, Mineraloge, A. Wagner, Mellebga, TruebadiX, Alexbot, SilvonenBot, Drahtloser, Numbo3-bot, Zorrobot, 1971markus,
Jüppken, Luckas-bot, GrouchoBot, Assistent, Senbat, Yonidebot, Xqbot, ArthurBot, DSisyphBot, Howwi, AHert, Sheepdog85, Sushif-
riend, Almabot, Rolf acker, Allion, Hilarmont, MorbZ-Bot, Serols, Braunkehlchen, Bk1 168, Smegger, Baird’s Tapir, Antemister, He-
lium4, Martin1978, EmausBot, SigmaB, ZéroBot, Ottomanisch, TuHan-Bot, RonMeier, WikitanvirBot, Randolph33, Trigonomie, Iste
Praetor, Mischa004, Kerfissien, MerlIwBot, NZZLibro, Oguenther, Löschbold, Deraussenseiterfan, Justincheng12345, BauingBob, Clock-
wise, Justincheng12345-bot, Rii Subaru, Informationswiedergutmachung, Merkið, Roric2, Holmium, Lektor w, Addbot, Buchbibliothek,
Werddemer, Inruhigenwassern, Hua Xueliang und Anonyme: 205

11.2 Bilder
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ren: Eigenes Werk (Originaltext: selbst gezeichnet.) Ursprünglicher Schöpfer: Kryptonit in der Wikipedia auf Deutsch
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11.3 Inhaltslizenz
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