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EUROPA-FACHBUCHREIHE

für elektrotechnische Berufe

Fachkunde
Elektrotechnik

30. überarbeitete und erweiterte Auflage

Bearbeitet von Lehrern an beruflichen Schulen und von Ingenieuren


(siehe Rückseite)

Lektorat: Klaus Tkotz, Kronach

VERLAG EUROPA-LEHRMITTEL · Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG


Düsselberger Straße 23 · 42781 Haan-Gruiten

Europa-Nr.: 30138
Autoren der Fachkunde Elektrotechnik:
Bumiller, Horst Freudenstadt
Burgmaier, Monika Durbach
Eichler, Walter Kaiserslautern
Feustel, Bernd Kirchheim-Teck
Käppel, Thomas Münchberg
Klee, Werner Mehlingen
Manderla, Jürgen Berlin
Reichmann, Olaf Altlandsberg
Schwarz, Jürgen Tettnang
Tkotz, Klaus Kronach
Winter, Ulrich Kaiserslautern
Ziegler, Klaus Nordhausen

Lektorat und Leitung des Arbeitskreises: Klaus Tkotz

Bildentwürfe: Die Autoren

Fotos: Autoren und Firmen (Firmenverzeichnis Seite 663)

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Bildbearbeitung:
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30. Auflage 2016


Druck 5 4 3 2 1
Alle Drucke derselben Auflage sind parallel einsetzbar, da bis auf die Behebung von Druckfehlern untereinander
unverändert.

ISBN 978-3-8085-3435-9

Alle Rechte vorbehalten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der gesetzlich geregel-
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© 2016 by Verlag Europa-Lehrmittel, Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG, 42781 Haan-Gruiten
http://www.europa-lehrmittel.de
Umschlag: braunwerbeagentur, 42477 Radevormwald
Umschlagfotos: Steckdose: © emmi – Fotolia.com; Weltkugel: © erdquadrat – Fotolia.com; Figur: Klaus Tkotz;
Kleinsteuergerät LOGO!: Siemens AG
Umschlagidee: Klaus Tkotz
Satz: Satz+Layout Werkstatt Kluth GmbH, 50374 Erftstadt
Druck: B.O.S.S Medien GmbH, 47574 Goch
● Allgemeines Kapitelnummer
und Symbole

Wegweiser zur Fachkunde Elektrotechnik


Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Inhaltsverzeichnis (ausführlich). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 –10
Lernfeldhinweise und Projektbearbeitung . . . . . . . . . . 11–14
Sachwortverzeichnis Deutsch – Englisch ab Seite 664
1
● Elektrotechnik
Inhaltsverzeichnis (Kurzform) 2
1 Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz . . . . . . . . . 15
2 Grundbegriffe der Elektrotechnik . . . . . . . . . . . . . . . . 21
3 Grundschaltungen der Elektrotechnik . . . . . . . . . . . . 49 3
4 Elektrisches Feld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
5 Magnetisches Feld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
6 Schaltungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 4
7 Wechselstromtechnik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
8 Messtechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9 Elektronik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
167
192 5
10 Elektrische Anlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274
11 Schutzmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
12 Gebäudetechnische Anlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
339
377
6
13 Elektrische Maschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 456
14 Informationstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
15 Automatisierungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
518
542
7
16 Werkstoffe, Fertigung, Umwelt, Energieeinsparung 593
8
● Beruf und Betrieb 614

● Infoseiten 9
• Schaltzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 642
• Elektrotechnische u. allg. Symbole, Prüfzeichen . . . . . . .
• Widerstände und Kondensatoren (Kennzeichnung) . . . .
648
650
10
• Überstrom-Schutzeinrichtungen (Auslösekennlinien) . . 651
• Leitungen u. Kabel (Verlegearten, Mindestquerschnitte)
• Leitungen (Strombelastbarkeit, Umrechnungsfaktoren)
652
653
11
• Drehstrommotoren (Betriebsdaten) . . . . . . . . . . . . . . . . . 654
• Dioden, Transistoren, Thyristor, Triac (Kennlinien) . . 655 12
• Wichtige Abkürzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 658
• Fachbegriffe Englisch – Deutsch . . . . . . . . . . . . . . . . . 660
13
● Praxistipps (Auswahl)
• Effektivwertmessung nicht sinusförmiger Größen . . . . . 178
• Messen mit dem Oszilloskop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
14
• Installation, Inbetriebnahme eines Frequenzumrichters 270
• Auslegung, Dimensionierung einer Fotovoltaikanlage. . 282
• Farbkennzeichnung von Leitern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308
15
• Verlegen von Leitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311
• Beispiel einer Leitungsberechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 16
• Prüfung elektrischer Anlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 372
• Multimediaverkabelung, vernetztes Haus . . . . . . . . 425, 440
• Anschluss eines Elektromotors, Auswahl. . . . . . . . . 488, 490 17
• Auswahl eines PC-Mainboard . . . . . . . . . . . . . . . . . . 526
• Herstellen einer WLAN-Verbindung . . . . . . . . . . . . . . . . . 539
• Existenzgründung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 639
4
30. Auflage

Liebe Leserin, i Was gibt’s Neues?

lieber Leser, Neue Seiten, z. B.:


– Haushaltsgeräte (Seite 404).
– Bestimmung von Leiterquerschnitten
die Fachkunde Elektrotechnik dient der Aus- und Weiterbildung bei Oberschwingungen (Seite 324)
Vorwort

– Stromversorgungen für Elektrofahr-


im Berufsfeld Elektrotechnik. Sie wendet sich an alle, die in die-
zeuge (Seite 334)
sem Berufsfeld tätig sind. – Smart Grid in Gebäuden (Seite 285)
Animationen zu ausgewählten Themen,
Aufbau des Buches z. B. Spannungsteiler (Seite 55), die käuf-
lich auf einer CD erworben
Das Buch ist fachsystematisch aufgebaut und fördert Ihr werden können. Die Kenn-
eigenständiges Lernen. zeichnung erfolgt auf der
entsprechenden Seite mit
Sie finden Erklärungen und einheitliche Darstellungen wich- einem ID-Code und dem
tiger Gesetze und Formeln der Elektrotechnik. „SimElektro“-Symbol: ID S1

Wiederholungsseiten festigen und vertiefen Ihr erworbenes


Wissen. Zum Bearbeiten der Wiederholungsaufgaben hilft WWW www.europa-lehrmittel.de/simelektro
Ihnen ein zusätzliches Lösungsbuch. Ergebnisse der Rechen-
aufgaben finden Sie auf Seite 641. i Ergänzende Fachliteratur
Praxistippseiten unterstützen Ihre berufliche Tätigkeit. Arbeitsblätter Fachkunde Elektrotechnik
Fachkunde Elektrotechnik
Ein Infoteil am Buchende unterstützt Ihre kompetenzorientier-
Aufgaben und Lösungen
te und praxisnahe Ausbildung. Arbeitsbuch Elektrotechnik
Auf der beiliegenden DVD finden Sie alle Bilder, Tabellen und Lernfeld 1–4 und 5–13
Infoseiten aus dem Buch zur Weiterverwendung sowie nütz- Rechenbuch Elektrotechnik
liche Programme und Bedienungsanleitungen. Formeln für Elektrotechniker
Praxis Elektrotechnik
Hilfen zur Fachkunde Elektrotechnik Tabellenbuch Elektrotechnik
Für die Vertiefung und Vervollständigung Ihres Fachwissens Technische Kommunikation
gibt es weitere Hilfen durch ergänzende Fachliteratur. Elektrotechnik

Die Fachkunde Elektrotechnik auf einen Blick

Praxistipps, z.B. zu Energie- und Gebäudetechnik


Elektroniker/-in für: Automatisierungstechnik
Neu bzw. überarbeitet z.B. Schutzmaßnahmen
(Handwerk) Maschinen- und Antriebstechnik
Informationstechnik
Gebäudetechnik Systemelektroniker/-in
Praxistipps Messtechnik
Gebäude- und
Elektrofachkräfte Schaltungstechnik
Infrastruktursysteme
Arbeitsschutz Motoren
Betriebstechnik
Wechselstromtechnik Ausbildungs- Elektroniker/-in für: Automatisierungstechnik
Wechselrichter
A
V richtungen (Industrie) Geräte und Systeme
Umrichter, USV Q Maschinen- und Antriebstechnik
Beleuchtungstechnik Betriebstechnik
Industrieelektriker/-in
Elektrogeräte Geräte und Systeme
Computertechnik Elektroanlagenmonteur/-in
Schaltzeichen Mechatroniker/-in
Buch-DVD Berufsschulen
Animations-DVD Fachoberschulen
Auszubildende, Berufsoberschulen
Fachqualifikationen vermitteln Schüler/-in,
Meisterschulen
Studierende
Lernprozesse aktivieren Technische Gymnasien
Zielgruppen
Hilfe bei der Projektbearbeitung geben Fachschulen
Fort- und Weiterbildung fördern Das Buch soll Praktiker/-in Betriebe
Gruppenarbeit unterstützen im Beruf
Teamarbeit fördern

Was können wir für Sie noch besser machen? Schreiben Sie uns unter: info@europa-lehrmittel.de
Das Autorenteam und der Verlag Europa-Lehrmittel wünschen Ihnen mit diesem Buch interessante
Anregungen und eine wertvolle Hilfe für Ihre Ausbildung und berufliche Tätigkeit.
Frühjahr 2016
Inhaltsverzeichnis 5

1 4

Inhaltsverzeichnis
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz . 15 Elektrisches Feld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
1.1 Sicherheit und Gesundheitsschutz 4.1 Eigenschaften des elektrischen Feldes . . . . . . . . 71
am Arbeitsplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 4.2 Grundbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
1.2 Produktsicherheitsgesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 4.2.1 Elektrische Feldstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
1.3 Gefahrstoffverordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 4.2.2 Elektrische Influenz und Polarisation. . . . . . . . . . 72
1.4 Sicherheitszeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 4.2.3 Elektrische Felder in der Praxis . . . . . . . . . . . . . . 73
1.5 Erste Hilfe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 4.3 Kondensator im Gleichstromkreis . . . . . . . . . . . 74
Praxistipp: Gefährdungsbeurteilung . . . . . . . . . . 19 4.3.1 Verhalten eines Kondensators . . . . . . . . . . . . . . . 74
Wiederholungsseite zu Kapitel 1 . . . . . . . . . . . . . 20 4.3.2 Kapazität eines Kondensators . . . . . . . . . . . . . . . 74
Berechnung der Kapazität von Kondensatoren 75
4.3.3 Laden und Entladen von Kondensatoren . . . . . 76
2 Grundbegriffe der Elektrotechnik . . . . . . . 21 4.3.4 Energie des geladenen Kondensators. . . . . . . . . 77
4.4 Schaltungen von Kondensatoren . . . . . . . . . . . . 78
2.1 Umgang mit physikalischen Größen . . . . . . . . . 21 4.4.1 Parallelschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Masse und Kraft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 4.4.2 Reihenschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Mechanische Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 4.5 Kenngrößen und Bauarten von Kondensatoren 79
Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 4.5.1 Kenngrößen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Mechanische Leistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 4.5.2 Bauarten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
2.2 Arten von Stromkreisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Wiederholungsseite zu Kapitel 4 . . . . . . . . . . . . . 81
Elektrischer Gleichstromkreis . . . . . . . . . . . . . . . 24
Schaltzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
2.3 Elektrische Ladung (Elektrizitätsmenge) . . . . . . 26
5 Magnetisches Feld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Aufbau der Atome . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 5.1 Eigenschaften der Magnete und
2.4 Elektrische Spannung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Darstellungshilfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
2.4.1 Spannungserzeugung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 5.2 Elektromagnetismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
2.4.2 Spannung am Verbraucher. . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 5.2.1 Stromdurchflossener Leiter und Magnetfeld . . 84
2.4.3 Potenzial. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 5.2.2 Stromdurchflossene Spule und Magnetfeld . . . 85
2.4.4 Arten der Spannungserzeugung . . . . . . . . . . . . . 29 5.3 Magnetische Größen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
2.4.5 Messen elektrischer Spannung . . . . . . . . . . . . . . 30 5.3.1 Magnetischer Fluss Φ. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
2.5 Elektrischer Strom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 5.3.2 Elektrische Durchflutung Θ . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
2.5.1 Elektrischer Strom in Metallen . . . . . . . . . . . . . . . 32 5.3.3 Magnetische Feldstärke H . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
2.5.2 Messen elektrischer Stromstärke. . . . . . . . . . . . . 32 5.3.4 Magnetische Flussdichte B . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
2.5.3 Wirkungen des elektrischen Stromes . . . . . . . . . 33 5.4 Eisen im Magnetfeld einer Spule. . . . . . . . . . . . . 88
2.5.4 Stromarten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 5.5 Strom und Magnetfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
2.5.5 Stromdichte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 5.5.1 Stromdurchflossener Leiter im Magnetfeld . . . 91
2.6 Elektrischer Widerstand und Leitwert . . . . . . . . 36 5.5.2 Stromdurchflossene Spule im Magnetfeld . . . . 93
2.7 Ohmsches Gesetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 5.5.3 Stromdurchflossene parallele Leiter . . . . . . . . . . 93
2.8 Leiterwiderstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 5.6 Spannungserzeugung durch Induktion . . . . . . . 94
2.9 Temperaturabhängigkeit des 5.6.1 Generatorprinzip (Induktion der Bewegung) . . . 94
Widerstandes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 5.6.2 Lenzsche Regel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
2.10 Bauarten von Widerständen. . . . . . . . . . . . . . . . . 40 5.6.3 Transformatorprinzip (Induktion der Ruhe) . . . . . 96
2.11 Elektrische Energie und Arbeit. . . . . . . . . . . . . . . 42 5.6.4 Selbstinduktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
2.11.1 Gewinnung elektrischer Energie . . . . . . . . . . . . . 42 5.6.5 Wirbelströme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
2.11.2 Elektrische Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Wiederholungsseite zu Kapitel 5 . . . . . . . . . . . . . 100
2.12 Elektrische Leistung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
2.13 Wirkungsgrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
2.14 Elektrowärme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 6 Schaltungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Wiederholungsseite zu Kapitel 2 . . . . . . . . . . . . . 48 6.1 Schaltungsunterlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Praxistipp: Installation einer Wechsel-
schaltung mit Steckdose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
3 Grundschaltungen der Elektrotechnik . . . 49 6.2 Installationsschaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
6.2.1 Lampenschaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
3.1 Reihenschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 6.2.2 Schaltungen mit Meldeleuchten . . . . . . . . . . . . 106
3.1.1 Gesetze der Reihenschaltung . . . . . . . . . . . . . . . 49 6.2.3 Stromstoßschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
3.1.2 Vorwiderstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 6.2.4 Infrarot-Bewegungsmelder . . . . . . . . . . . . . . . . 107
3.1.3 Spannungsfall an Leitungen . . . . . . . . . . . . . . . . 52 6.2.5 Treppenlicht-Zeitschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . 108
3.2 Parallelschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 6.2.6 Hausrufanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
3.3 Gemischte Schaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 6.2.7 Haussprechanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
3.3.1 Spannungsteiler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 6.3 Elektromagnetische Schalter . . . . . . . . . . . . . . . 111
3.3.2 Brückenschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 6.3.1 Relais . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
3.3.2.1 Abgeglichene Brückenschaltung . . . . . . . . . . . . . 57 6.3.2 Schütze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
3.3.2.2 Nicht abgeglichene Brückenschaltung . . . . . . . . 58 6.3.3 Schützschaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
3.3.3 Widerstandsbestimmung durch Strom- Tippbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
und Spannungsmessung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Selbsthalteschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
3.4 Spannungsquelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Folgeschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
3.4.1 Belastungsfälle einer Spannungsquelle . . . . . . . 60 6.3.3.1 Anwendungen von Schützschaltungen . . . . . . . 116
3.4.2 Ersatzschaltbild einer Spannungsquelle . . . . . . 61 Wendeschützschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
3.4.3 Anpassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Stern-Dreieck-Schützschaltung . . . . . . . . . . . . . 117
3.4.4 Schaltungen von Spannungsquellen . . . . . . . . . 63 Automatische Stern-Dreieck-Schützschaltung 119
3.5 Galvanische Elemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Dahlanderschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
3.5.1 Umwandlung chemischer Energie in 6.4 Klemmenplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
elektrische Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 6.5 Elektrische Ausrüstung von Maschinen . . . . . 122
3.5.2 Primärelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Praxistipp: Anforderungen an Steuerstrom-
3.5.3 Sekundärelemente (Akkumulatoren). . . . . . . . . . 67 kreise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Wiederholungsseite zu Kapitel 3 . . . . . . . . . . . . . 70 Wiederholungsseite zu Kapitel 6 . . . . . . . . . . . . 125
6 Inhaltsverzeichnis

7 8
Inhaltsverzeichnis
Wechselstromtechnik . . . . . . . . . . . . . . . 126 Messtechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
7.1 Kenngrößen der Wechselstromtechnik . . . . . . 126 8.1 Elektrische Messgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
7.1.1 Periode und Scheitelwert . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 8.1.1 Grundbegriffe der Messtechnik . . . . . . . . . . . . . 167
7.1.2 Frequenz und Periodendauer . . . . . . . . . . . . . . 126 8.1.2 Anzeigearten von Messgeräten . . . . . . . . . . . . . 168
7.1.3 Frequenz und Wellenlänge . . . . . . . . . . . . . . . . 127 8.1.3 Analoge Messgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
7.2 Sinusförmige Wechselgrößen . . . . . . . . . . . . . . 128 8.1.3.1 Messfehler von analogen Messgeräten . . . . . . 169
7.2.1 Zeigerdarstellung von Sinusgrößen . . . . . . . . . 128 8.1.3.2 Elektrische Messwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
7.2.2 Kreisfrequenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 8.1.4 Digitale Messgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
7.2.3 Erzeugung von Sinusspannungen . . . . . . . . . . 129 8.1.5 Elektrizitätszähler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
7.2.4 Scheitelwert und Effektivwert bei 8.1.5.1 Induktionszähler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
sinusförmigen Wechselgrößen . . . . . . . . . . . . . 130 8.1.5.2 Elektronische Elektrizitätszähler . . . . . . . . . . . . . 174
8.2 Praktisches Messen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
7.2.5 Zeitlicher Verlauf von Wechselgrößen . . . . . . . 131
8.2.1 Messen von Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
7.2.6 Nichtsinusförmige Spannungen und Ströme . . 132 8.2.2 Messen von Widerständen . . . . . . . . . . . . . . . . 175
7.2.7 Phasenverschiebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 8.2.3 Messen mit Strommesszangen . . . . . . . . . . . . . 176
7.2.8 Wirkwiderstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 8.2.4 Messkategorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
7.2.9 Scheinwiderstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 8.2.5 Durchführung einer praktischen Messung . . . 177
7.3 Spule im Wechselstromkreis . . . . . . . . . . . . . . . 134 Praxistipp: Effektivwertmessung
7.3.1 Induktiver Blindwiderstand . . . . . . . . . . . . . . . . 134 nicht sinusförmiger Größen . . . . . . . . . . . . . . . . 178
7.3.2 Reihenschaltung aus Wirkwiderstand und 8.3 Oszilloskop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
induktivem Blindwiderstand. . . . . . . . . . . . . . . . 135 8.3.1 Analoges Oszilloskop. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
7.3.3 Spannungsdreieck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 8.3.1.1 Aufbau eines Analog-Oszilloskops . . . . . . . . . . 179
7.3.4 Widerstandsdreieck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 8.3.1.2 Zweikanal-Oszilloskop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
7.3.5 Verlustwinkel, Verlustfaktor und Gütefaktor 8.3.1.3 Messen mit dem Oszilloskop . . . . . . . . . . . . . . . 181
einer Spule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 8.3.2 Digitalspeicher-Oszilloskop. . . . . . . . . . . . . . . . . 182
7.3.6 Parallelschaltung aus Wirkwiderstand und Praxistipp: Messen mit dem Oszilloskop . . . . . 183
induktivem Blindwiderstand. . . . . . . . . . . . . . . . 138 8.4 Messen nichtelektrischer Größen mit Sensoren 184
7.3.7 Stromdreieck und Leitwertdreieck . . . . . . . . . . 138 8.4.1 Aktive und passive Sensoren . . . . . . . . . . . . . . . 184
7.4 Leistungen im Wechselstromkreis . . . . . . . . . . 139 8.4.2 Anwendungen von Sensoren. . . . . . . . . . . . . . . 185
7.4.1 Wirkleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 8.4.2.1 Sensoren zur Weg- und Winkelmessung . . . . . 185
7.4.2 Scheinleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 8.4.2.2 Sensoren zur Messung von Dehnung, Kraft,
7.4.3 Blindleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 Druck und Drehmoment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
7.4.4 Leistungsdreieck bei induktiver Last . . . . . . . . . 140 8.4.2.3 Sensoren zur Messung von Temperaturen . . . 188
8.4.3 Näherungsschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189
7.4.5 Leistungsfaktor, Wirkfaktor und Blindfaktor . . 141
8.4.3.1 Optische Näherungsschalter. . . . . . . . . . . . . . . . 189
7.4.6 Verlustleistung bei realen Spulen . . . . . . . . . . . 141 8.4.3.2 Induktive Näherungsschalter . . . . . . . . . . . . . . . 189
7.5 Kondensator im Wechselstromkreis . . . . . . . . 142 8.4.3.3 Kapazitive Näherungsschalter . . . . . . . . . . . . . . 190
7.5.1 Kapazitiver Blindwiderstand . . . . . . . . . . . . . . . 142 8.4.3.4 Ausführung von Näherungsschaltern. . . . . . . . 190
7.5.2 Reihenschaltung aus Wirkwiderstand und Wiederholungsseite zu Kapitel 8 . . . . . . . . . . . . 191
kapazitivem Blindwiderstand . . . . . . . . . . . . . . . 143
7.5.3 Parallelschaltung aus Wirkwiderstand und
kapazitivem Blindwiderstand . . . . . . . . . . . . . . . 144 9 Elektronik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
7.5.4 Verlustwinkel und Gütefaktor eines
9.1 Halbleiterwerkstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
Kondensators . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
9.2 Halbleiterwiderstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
7.6 Schaltung aus Spule, Kondensator 9.2.1 Spannungsabhängige Widerstände (Varistoren) 194
und Wirkwiderstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 9.2.2 Heißleiter (NTC-Widerstände) . . . . . . . . . . . . . . 195
7.6.1 Reihenschaltung aus Wirkwiderstand, 9.2.3 Kaltleiter (PTC-Widerstände). . . . . . . . . . . . . . . . 196
induktivem und kapazitivem Blindwiderstand 146 9.2.4 Feldplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
7.6.2 Parallelschaltung aus Wirkwiderstand, 9.3 Hallgeneratoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
induktivem und kapazitivem Blindwiderstand 147 9.4 Halbleiterdioden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
7.7 Schwingkreise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 9.4.1 Wirkungsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
7.7.1 Resonanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 9.4.2 Leistungsdioden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
7.7.2 Reihenschwingkreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 9.4.3 Z-Dioden (Begrenzerdioden). . . . . . . . . . . . . . . . 200
7.7.3 Parallelschwingkreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 9.4.4 Halbleiterkennzeichnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
7.8 Siebschaltungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 9.4.5 Kühlung von Halbleiterbauelementen . . . . . . . 202
7.8.1 RL-Tiefpass . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 9.5 Transistoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
7.8.2 RL-Hochpass . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 9.5.1 Bipolare Transistoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
7.8.3 RC-Tiefpass . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 9.5.1.1 Transistoren in der Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
7.8.4 RC-Hochpass . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 9.5.1.2 Einstellung des Arbeitspunktes . . . . . . . . . . . . . 206
7.9 Dreiphasenwechselstrom (Drehstrom) . . . . . . 154 9.5.1.3 Stabilisierung des Arbeitspunktes . . . . . . . . . . 207
7.9.1 Entstehung der Dreiphasenwechsel- 9.5.1.4 Transistor als Schalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
spannung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 9.5.1.5 Kippschaltungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
7.9.2 Verkettung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 Bistabile Kippschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
7.9.3 Sternschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Timer-IC NE 555 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
Monostabile Kippschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . 211
7.9.4 Dreieckschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
Astabile Kippschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211
7.9.5 Leiterfehler in Drehstromsystemen . . . . . . . . . . 159 Schwellwertschalter (Schmitt-Trigger) . . . . . . . 211
7.9.6 Leistung in Drehstromsystemen . . . . . . . . . . . . 160 9.5.1.6 Verstärkerschaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212
7.9.7 Leistungsmessung in Drehstromsystemen . . . 161 Grundbegriffe der Verstärkertechnik . . . . . . . . 212
7.10 Kompensation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 Grundschaltungen des bipolaren Transistors 212
7.10.1 Kompensationsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 Einstufiger bipolarer Transistorverstärker
7.10.2 Bemessung von Kompensations- in Emitterschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
kondensatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 9.5.2 Feldeffekttransistoren (FET) . . . . . . . . . . . . . . . . 214
7.10.3 Tonfrequenzsperrkreise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 Verstärkergrundschaltungen mit Feldeffekt-
7.10.4 Kompensation bei nichtsinusförmigen transistoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
Strömen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 9.6 Optoelektronik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217
Wiederholungsseite zu Kapitel 7 . . . . . . . . . . . . 166 9.6.1 Optoelektronische Sender . . . . . . . . . . . . . . . . . 217
Inhaltsverzeichnis 7
Leuchtdioden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 Ansteuerung von Thyristoren (Ventilen). . . . . . 254

Inhaltsverzeichnis
Laserdioden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 Steuerkennlinie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254
9.6.2 Optoelektronische Empfänger (Detektoren). . . 219 Vollgesteuerte Drehstromgleichrichter . . . . . . 255
Fotodioden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 9.9.4 Wechselrichterbetrieb von
netzgeführten Stromrichtern . . . . . . . . . . . . . . . 256
Fotowiderstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 9.9.5 Wechselstrom-Umrichter . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Fotoelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 9.9.5.1 Wechselwegschaltung W1C . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Solarzellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 Phasenanschnittsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Fototransistoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 Phasenabschnittsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Schaltungsbeispiele optoelektronischer Nachteile der Phasenanschnittsteuerung . . . . 258
Empfänger mit Fototransistoren . . . . . . . . . . . . 220 9.9.5.2 Vielperiodensteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
9.6.3 Flüssigkristallanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 9.9.6 Gleichstrom-Umrichter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259
9.9.6.1 Gleichstromsteller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259
9.6.4 Optokoppler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221
9.9.6.2 Durchfluss- und Sperrwandler . . . . . . . . . . . . . . 260
9.7 Operationsverstärker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222 9.9.6.3 Ansteuerungsarten für Gleichstromsteller . . . 260
9.7.1 Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222 9.9.7 Selbstgeführte Wechselrichter . . . . . . . . . . . . . 261
9.7.2 Analoge Schaltungen mit Operationsverstärkern 224 9.9.8 Unterbrechungsfreie Stromversorgungs-
9.7.3 Digitale Schaltungen mit Operationsverstärkern 226 systeme (USV) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262
9.8 Digitaltechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 9.9.9 Stromrichter-Antriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263
9.8.1 Signalarten der Digital- und Steuerungstechnik 228 9.9.9.1 Betriebsarten elektrischer Antriebe . . . . . . . . . . 263
9.9.9.2 Gleichstrommotor am Thyristor-Stromrichter 264
9.8.2 Grundverknüpfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228
9.9.9.3 Gleichstrommotor an Sechspuls-Brücken-
9.8.2.1 UND-Verknüpfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 schaltung B6C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
9.8.2.2 ODER-Verknüpfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 9.9.9.4 Gleichstrommotor im Vierquadranten-Betrieb
9.8.2.3 NICHT-Verknüpfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 (4-Q-Betrieb) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
9.8.3 Grundverknüpfungen mit Ausgangs- oder 9.9.9.5 Drehzahlsteuerung mit Transistor-
Eingangsnegation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 Gleichstromsteller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266
9.8.3.1 Verknüpfungen mit Ausgangsnegation . . . . . . 230 9.9.9.6 Frequenzumrichter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267
9.8.3.2 Verknüpfungen mit Eingangsnegation . . . . . . 230 9.9.9.7 Drehstrom-Asynchronmotor am
Frequenzumrichter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
9.8.3.3 Eingangsbeschaltung log. Verknüpfungen . . . 231 9.9.9.8 Auswahl eines Drehstromantriebes mit
9.8.3.4 Anwendung der Grundverknüpfungen . . . . . . 231 Frequenzumrichter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
9.8.4 Schaltkreisfamilien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 Praxistipp: Frequenzumrichter, Installation
9.8.4.1 TTL-Schaltkreisfamilie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 und Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
9.8.4.2 CMOS-Schaltkreisfamilie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 9.9.10 Netzgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
9.8.5 Schaltalgebra . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 9.9.10.1 Geregelte Netzgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
9.8.6 Antivalenz- und Äquivalenz-Verknüpfung . . . . 234 9.9.10.2 Spannungsregler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272
9.9.10.3 Schaltnetzgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272
9.8.7 Kippglieder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 Wiederholungsseite zu Kapitel 9 . . . . . . . . . . . . 273
9.8.7.1 Zustandsgesteuerte und taktgesteuerte
Kippglieder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235
9.8.7.2 Zweiflankengesteuertes JK-Kippglied . . . . . . . 236 10 Elektrische Anlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . 274
9.8.7.3 Schaltungen mit Kippgliedern . . . . . . . . . . . . . . 237 10.1 Energieerzeugung und Energieübertragung . . 274
Duales Zahlensystem. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 10.1.1 Kraftwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274
Zählerschaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 10.1.1.1 Wärmekraftwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275
9.8.8 Analog-Digital-Umsetzer (AD-Umsetzer) . . . . . 238 10.1.1.2 Umweltschutz in Wärmekraftwerken . . . . . . . . 276
9.8.9 Digital-Analog-Umsetzer (DA-Umsetzer) . . . . . 240 10.1.1.3 Blockheizkraftwerke (BHKW). . . . . . . . . . . . . . . . 277
9.9 Leistungselektronik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 10.1.1.4 Wasserkraftwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
10.1.1.5 Erneuerbare Energien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
9.9.1 Bauelemente der Leistungselektronik . . . . . . . . 241 Fotovoltaikanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
9.9.1.1 Thyristor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 Betriebsarten von Fotovoltaikanlagen . . . . . . . 279
9.9.1.2 GTO-Thyristor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 Praxistipp: Auslegung und Dimensionierung
9.9.1.3 Triac . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 einer Fotovoltaikanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
9.9.1.4 Diac . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 Windenergieanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
9.9.1.5 IGBT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 Deponie- und Biogasanlagen . . . . . . . . . . . . . . 283
9.9.2 Begriffe der Leistungselektronik. . . . . . . . . . . . . 247 10.1.2 Energiemanagement in intelligenten Netzen
(Smart Grid) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
9.9.3 Gleichrichterschaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248
10.1.2.1 Smart Grid in Gebäuden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
9.9.3.1 Ungesteuerte Gleichrichterschaltungen . . . . . 248 10.1.2.2 Energiespeichersysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
Gleichrichterschaltungen für Wechselstrom . . 248 10.1.3 Umspannwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
Einpuls-Einwegschaltung E1U . . . . . . . . . . . . . . 248 10.1.3.1 Spannungsebenen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
Zweipuls-Brückenschaltung B2U . . . . . . . . . . . . 249 10.1.3.2 Umspannanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
Ungesteuerte Gleichrichterschaltungen für 10.1.3.3 Hochspannungsschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287
Drehstrom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 10.1.4 Übertragungs- und Verteilnetze . . . . . . . . . . . . 289
10.1.4.1 Höchst-, Hoch-, Mittel- und Nieder-
Dreipuls-Mittelpunktschaltung M3U . . . . . . . . . 250
spannungsnetze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289
Sechspuls-Brückenschaltung B6U . . . . . . . . . . 250 10.1.4.2 Netzformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290
Welligkeit bei Gleichrichterschaltungen . . . . . . 251 10.1.5 Niederspannungsanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
Transformatorbauleistung bei 10.1.5.1 Netzaufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
Gleichrichterschaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 10.1.5.2 Hausanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292
Glätten pulsierender Gleichspannungen . . . . . 252 10.1.5.3 Erdungsanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294
9.9.3.2 Gesteuerte Gleichrichterschaltungen . . . . . . . . 253 10.1.5.4 Schutzpotenzialausgleich über die Haupt-
Vollgesteuerte Einpuls-Einwegschaltung E1C 253 erdungsschiene. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
10.1.5.5 Hauptstromversorgungssysteme . . . . . . . . . . . 296
Einfluss verschiedener Lastarten auf Praxistipp: Zählerschrank mit Stromkreis- und
gesteuerte Gleichrichter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 Multimediaverteiler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
Vollgesteuerte Zweipuls- Praxistipp: Ausstattung elektrischer
Brückenschaltung B2C. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Anlagen in Wohngebäuden . . . . . . . . . . . . . . . . 301
8 Inhaltsverzeichnis

10.1.6 Elektromagnetische Verträglichkeit und 11.9 Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen . . . . . . . . . . 356


Inhaltsverzeichnis
TN-System. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302 11.9.1 Aufbau und Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356
10.2 Isolierte Leitungen, Kabel und Freileitungen . . 305 11.9.2 Anwendungen von RCDs . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357
10.2.1 Isolierte Leitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 11.9.3 Kennwerte von RCDs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358
Praxistipp: Farbkennzeichnung von Leitern . . 308 11.9.4 Auswahl und Einsatz von RCDs . . . . . . . . . . . . . 358
10.2.2 Kabel für Mittelspannungs- und 11.9.5 RCD als Brandschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 360
Niederspannungsanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . 309 11.10 Differenzstrom-Überwachungseinrichtung . . 360
10.2.3 Freileitungen für Hoch- und 11.11 Schutzvorkehrungen für Anlagen, die nur
Mittelspannungsanlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 309 durch Elektrofachkräfte betrieben und
10.2.4 Datenleitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 überwacht werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361
Praxistipp: Verlegen von Leitungen . . . . . . . . . 311 11.12 Prüfen der Schutzmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . 362
10.3 Schutz elektrischer Leitungen und Verbraucher 312 11.12.1 Erstprüfungen von ortsfesten elektrischen
10.4 Schutzschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 315 Anlagen und Betriebsmitteln nach
10.4.1 Thermischer Auslöser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 315 DIN VDE 0100, Teil 600 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363
10.4.2 Elektromagnetischer Auslöser . . . . . . . . . . . . . . 315 11.12.2 Prüfen der Schutzleiter und
10.4.3 Leitungsschutzschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316 Schutzpotenzialausgleichsleiter . . . . . . . . . . . . 365
10.4.4 Selektiver Hauptleitungsschutzschalter . . . . . . 316 11.12.3 Messen der Isolationswiderstände in
10.4.5 Leistungsschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 elektrischen Anlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365
10.4.6 Motorschutzeinrichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 11.12.4 Prüfen der Schutzmaßnahmen SELV,
10.5 Bemessung von fest verlegten Kabeln und PELV und Schutztrennung . . . . . . . . . . . . . . . . . 366
Leitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 11.12.5 Messen des Isolationswiderstandes
10.5.1 Spannungsfall an Leitungen. . . . . . . . . . . . . . . . 321 von Fußböden und Wänden . . . . . . . . . . . . . . . 366
10.5.2 Anordnung von Überstrom-Schutzeinrichtungen 322 11.12.6 Prüfen der Schutzmaßnahme: Automatische
Praxistipp: Beispiel einer Leitungsberechnung 323 Abschaltung der Stromversorgung im TN-,
Praxistipp: Leiterquerschnittsermittlung bei TT- und IT-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367
Oberschwingungsströmen . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 11.12.6.1 Prüfen im TN-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367
10.6 Räume und Anlagen besonderer Art . . . . . . . . 326 Messen der Schleifenimpedanz . . . . . . . . . . . . 367
10.6.1 Elektroinstallation in Räumen mit Badewanne 11.12.6.2 Prüfen im TT-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 368
oder Dusche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 Messen des Erdungswiderstandes . . . . . . . . . . 368
10.6.2 Sauna-Anlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 11.12.6.3 Prüfen im IT-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 369
10.6.3 Baustellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 11.12.6.4 Prüfen der Fehlerstrom-Schutz-
10.6.4 Landwirtschaftliche und gartenbauliche einrichtung (RCD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 369
Betriebsstätten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329 11.12.6.5 Prüfen der Drehfeldrichtung . . . . . . . . . . . . . . . 369
10.6.5 Feuergefährdete Betriebsstätten . . . . . . . . . . . . 330 11.12.7 Wiederkehrende Prüfungen von elektrischen
10.6.6 Explosionsgefährdete Bereiche . . . . . . . . . . . . . 332 Anlagen und ortsfesten Betriebsmitteln nach
10.6.7 Medizinisch genutzte Bereiche . . . . . . . . . . . . . 333 DIN VDE 0105 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 370
10.6.8 Stromversorgungen für Elektro-Fahrzeugen . . 334 11.12.8 E-Check als Gütesiegel für die Elektroanlage . 371
10.6.8.1 Ladestationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 334 Praxistipp: Prüfung elektrischer Anlagen . . . . . 372
10.6.8.2 Ladebetriebsarten und Ladesteckeinrichtungen 335 Praxistipp: Beispiel Fehlerstrom-Schutz-
10.6.8.3 Installationsvorschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 einrichtung (RCD) hat ausgelöst. . . . . . . . . . . . . 374
10.6.9 Übersicht der Raumarten und Betriebsstätten 336 11.13 Schutz gegen elektrostatische Aufladung . . . . 375
10.7 Brandbekämpfung in elektrischen Anlagen. . . 337 Wiederholungsseite zu Kapitel 11 . . . . . . . . . . . 376
10.7.1 Verhalten beim Brand in elektrischen Anlagen 337
10.7.2 Löschmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337
Wiederholungsseite zu Kapitel 10 . . . . . . . . . . . 338 12 Gebäudetechnische Anlagen . . . . . . . . . 377
12.1 Beleuchtungsanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377
11 Schutzmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . 339 12.1.1
12.1.2
Farbspektrum und Farbwiedergabe . . . . . . . . . 378
Lichttechnische Größen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 379
11.1 Gefahren im Umgang mit dem 12.1.3 Kriterien für eine gute Beleuchtung. . . . . . . . . . 381
elektrischen Strom. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339 12.1.4 Energieeffizienzanforderungen . . . . . . . . . . . . . 382
11.1.1 Wirkungen des elektrischen Stroms im 12.1.5 Lampenübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 383
menschlichen Körper. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339 12.1.6 Halogenlampen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 384
11.1.2 Direktes und indirektes Berühren. . . . . . . . . . . . 341 12.1.7 Leuchtstofflampen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 386
11.1.3 Fachbegriffe Schutzmaßnahmen. . . . . . . . . . . . 341 12.1.8 Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen. . . . . . . 387
11.2 Sicherheitsbestimmungen für 12.1.9 Induktionslampen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 388
Niederspannungsanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . 342 12.1.10 Natriumdampf-Niederdrucklampen . . . . . . . . . 388
11.2.1 Schutzklassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 342 12.1.11 LED-Lampen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 388
11.2.2 IP-Schutzarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 Praxistipp: Halogen-Beleuchtung wird durch
11.2.3 Maßnahmen bei Arbeiten an LED-Beleuchtung ersetzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 389
elektrischen Anlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 Praxistipp: Beispiel zur Ermittlung
11.2.4 Qualifikationen für Arbeiten in der der Lampenzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 390
Elektrotechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345 12.1.12 Lichtberechnungssoftware . . . . . . . . . . . . . . . . . 391
11.2.5 Fehlerarten in elektrischen Anlagen . . . . . . . . . 346 12.1.13 Lichtstärkeverteilung von Leuchten. . . . . . . . . . 391
11.2.6 Spannungen im Fehlerfall . . . . . . . . . . . . . . . . . 346 12.1.14 Lichtmanagementsysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . 392
11.3 Netzsysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 12.2 Elektrogeräte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 393
11.4 Schutz gegen elektrischen Schlag . . . . . . . . . . 348 12.2.1 Allgemeines über Elektrogeräte . . . . . . . . . . . . 393
11.5 Automatische Abschaltung 12.2.2 Elektrische Warmwasserbereiter . . . . . . . . . . . 394
der Stromversorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 12.2.3 Elektrische Raumheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 396
11.5.1 Anforderungen an den Basisschutz 12.2.4 Elektrische Geräte zur Nahrungsvorratshaltung
(Schutz gegen direktes Berühren) . . . . . . . . . . . 349 und -zubereitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400
11.5.2 Anforderungen an den Fehlerschutz 12.2.5 Elektrische Geräte zur Wäschepflege und
(Schutz bei indirektem Berühren) . . . . . . . . . . . 350 Geschirrreinigung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 404
11.5.3 Schutz im TN-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351 12.2.5.1 Waschmaschine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 404
11.5.4 Schutz im TT-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 12.2.5.2 Wäschetrockner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405
11.5.5 Schutz im IT-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 12.2.5.3 Geschirrspülmaschine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 406
11.6 Doppelte oder verstärkte Isolierung . . . . . . . . . 354 12.2.6 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
11.7 Schutztrennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354 elektrischer Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 407
11.8 Schutz durch Kleinspannung 12.2.7 Prüfen von Elektrogeräten nach
mittels SELV oder PELV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 Instandsetzung und Änderung . . . . . . . . . . . . . . 409
Inhaltsverzeichnis 9
12.2.8 Wiederholungsprüfungen an 13.2.1.7 Bauformen und Baugrößen von drehenden

Inhaltsverzeichnis
elektrischen Geräten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 411 elektrischen Maschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 479
12.3 Antennen- und Verteilanlagen. . . . . . . . . . . . . . 412 13.2.1.8 Elektrische Isolierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 479
12.3.1 Wirkungsweise der Antennen . . . . . . . . . . . . . . 412 13.2.2 Drehstromasynchronmotoren . . . . . . . . . . . . . . 480
12.3.2 Empfangsantennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413 13.2.2.1 Entstehung des Drehfeldes . . . . . . . . . . . . . . . . . 480
12.3.3 Verstärkungsmaß, Dämpfungsmaß und Pegel 415 13.2.2.2 Kurzschlussläufermotor. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 481
12.3.4 Aufbau von Antennenanlagen . . . . . . . . . . . . . . 416 13.2.2.3 Anlassen von Kurzschlussläufermotoren . . . . . 484
12.3.5 Satelliten-Fernsehempfangsanlagen . . . . . . . . 417 13.2.2.4 Schleifringläufermotor. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 486
Praxistipp: Baugruppen zum 13.2.2.5 Polumschaltbare Motoren. . . . . . . . . . . . . . . . . . 487
digitalen Sat-Empfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420 Praxistipp: Anschließen eines
12.3.6 DVB-T-Fernsehempfangsanlagen . . . . . . . . . . . 421 Drehstrommotors . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 488
12.3.7 Breitband-Kommunikationsanlagen . . . . . . . . . 421 Formelübersicht zum Drehstrommotor . . . . . . 489
12.3.8 Berechnung einer Empfangsantennenanlage 422 Praxistipp: Auswahl eines Elektromotors . . . . 490
12.3.9 Errichten von Empfangsantennenanlagen . . . 423 13.2.2.6 Bremsbetrieb von Drehstromasynchron-
Praxistipp: Multimediaverkabelung motoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 492
im Wohnbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 13.2.2.7 Drehstrommotor an Wechselspannung
12.4 Telekommunikation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 425 (Steinmetzschaltung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 493
12.4.1 Datenübertragung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 426 13.2.2.8 Wechselstrom-Asynchronmotor . . . . . . . . . . . . 494
12.4.2 Analoges Telekommunikationssystem. . . . . . . 426 13.2.3 Drehstromlinearmotoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 495
12.4.3 Digitales Kommunikationssystem . . . . . . . . . . . 427 13.2.4 Synchronmotor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 496
12.5 Gebäudeautomation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 431 13.2.5 Sondermotoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497
12.5.1 Gebäudeleittechnik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 431 13.2.5.1 Spaltpolmotor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497
12.5.2 Gebäudesystemtechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 432 13.2.5.2 Reluktanzmotor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 498
Praxistipp: KNX-Projekt programmieren . . . . . 436 13.2.5.3 Schrittmotor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 498
Praxistipp: Umrüsten einer Jalousiesteuerung 13.2.6 Synchrongenerator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 501
auf KNX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 438 13.2.7 Stromwendermaschinen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 503
12.5.3 Gebäudeautomation mit Visualisierung . . . . . 439 13.2.7.1 Wirkungsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 503
Praxistipp: Das vernetzte Haus . . . . . . . . . . . . . . 440 13.2.7.2 Aufbau einer Gleichstrommaschine . . . . . . . . . 504
12.6 Gefahrenmeldeanlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 442 13.2.7.3 Ankerquerfeld und Ankerrückwirkung . . . . . . . 505
12.6.1 Einbruchmeldeanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 442 13.2.7.4 Anschlussbezeichnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 506
12.6.2 Brandmeldeanlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 446 13.2.7.5 Arten von Gleichstrommotoren . . . . . . . . . . . . 507
Praxistipp: Beispiel einer Einbruchmeldeanlage 448 13.2.7.6 Anlassen von Gleichstrommotoren . . . . . . . . . 509
Praxistipp: Installation von Rauchmeldern . . . . 449 13.2.7.7 Drehzahlsteuerung von Gleichstrommotoren 510
12.7 Blitzschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 450 13.2.7.8 Universalmotor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 511
12.7.1 Entstehung der Gewitterzelle . . . . . . . . . . . . . . . 450 13.2.8 Servomotoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 512
12.7.2 Wirkungen des Blitzstromes . . . . . . . . . . . . . . . 450 13.2.8.1 Gleichstromservomotor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 513
13.2.8.2 Drehstromservomotor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 513
12.7.3 Blitzschutzsysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 450
13.2.9 Wartung und Prüfung elektrischer Maschinen 516
12.7.3.1 Äußerer Blitzschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 451
Wiederholungsseite zu Kapitel 13 . . . . . . . . . . . 517
12.7.3.2 Innerer Blitzschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 452
12.7.3.3 Trennungsabstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 453
Wiederholungsseite zu Kapitel 12 . . . . . . . . . . . 455 14 Informationstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . 518
14.1 Bereiche der Informationstechnik . . . . . . . . . . 518
13 Elektrische Maschinen . . . . . . . . . . . . . . . 456 14.2 Computer, Programme und Peripherie . . . . . . 519
14.2.1 Bestandteile und Funktionsweise eines
13.1 Transformatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 457 Computers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 519
13.1.1 Einphasentransformatoren . . . . . . . . . . . . . . . . 457 14.2.2 Hardware, Software und Firmware . . . . . . . . . 520
13.1.1.1 Aufbau und Wirkungsweise . . . . . . . . . . . . . . . . 457 14.2.3 Computersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 520
13.1.1.2 Leerlaufspannung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 457 14.3 Mikrocomputer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 521
13.1.1.3 Übersetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 458 14.4 Personal Computer (PC) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 522
13.1.1.4 Betriebsverhalten im Leerlauf . . . . . . . . . . . . . . 459 14.4.1 Komponenten eines PC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 522
13.1.1.5 Betriebsverhalten bei Belastung . . . . . . . . . . . . 459 14.4.2 Mikroprozessor (CPU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 523
13.1.1.6 Betriebsverhalten bei Kurzschluss . . . . . . . . . . . 460 14.4.3 Halbleiterspeicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 524
13.1.1.7 Kurzschlussstrom und Einschaltstrom . . . . . . . 461 14.4.4 Buskommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 525
13.1.1.8 Wirkungsgrad von Transformatoren . . . . . . . . 462 14.4.5 Eingabe- und Ausgabe-Einheit . . . . . . . . . . . . . 525
13.1.2 Kleintransformatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 463 Praxistipp: Auswahl eines PC-Mainboard . . . . 526
13.1.2.1 Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 463 14.5 Geräte für Eingabe, Ausgabe und
13.1.2.2 Arten von Kleintransformatoren . . . . . . . . . . . . 464 Speicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 527
13.1.2.3 Prüfspannungen bei Kleintransformatoren . . . 465 14.5.1 Geräte zur Eingabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 527
13.1.3 Sondertransformatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 466 14.5.2 Geräte zur Ausgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 527
13.1.3.1 Spartransformatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 466 14.5.2.1 Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 527
13.1.3.2 Streufeldtransformatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 467 14.5.2.2 Farbmonitore . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 528
13.1.4 Messwandler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 467 14.5.3 Periphere Geräte zur Datenspeicherung . . . . . 529
13.1.4.1 Spannungswandler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 467 Praxistipp: Servicearbeiten am PC . . . . . . . . . . 530
13.1.4.2 Stromwandler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 468 14.6 Software . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 531
13.1.5 Drehstromtransformatoren . . . . . . . . . . . . . . . . 469 14.6.1 Systemprogramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 531
13.1.5.1 Aufbau und Prinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 469 14.6.2 Anwendungsprogramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . 532
13.1.5.2 Schaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 470 14.6.3 Softwareentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 533
13.1.5.3 Unsymmetrische Belastung . . . . . . . . . . . . . . . . 472 14.7 Vernetzung von Computern . . . . . . . . . . . . . . . 534
13.1.5.4 Gebräuchliche Schaltgruppen . . . . . . . . . . . . . . 473 14.7.1 Dienste in Computernetzwerken . . . . . . . . . . . . 534
13.1.6 Parallelschalten von Transformatoren . . . . . . . 474 14.7.2 Netzwerktopologien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 534
13.2 Rotierende elektrische Maschinen . . . . . . . . . . 475 14.7.3 Bestandteile eines lokalen Netzwerkes (LAN)
13.2.1 Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 475 in Sterntopologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 535
13.2.1.1 Leistung und Drehmoment . . . . . . . . . . . . . . . . 475 14.7.4 Netzwerkprotokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 536
13.2.1.2 Aufbau umlaufender Maschinen . . . . . . . . . . . 476 14.7.5 Globales Netzwerk Internet . . . . . . . . . . . . . . . . 537
13.2.1.3 Leistungsschild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 476 Praxistipp: Verbinden von zwei PCs
13.2.1.4 Drehsinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 476 über ein Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 538
13.2.1.5 Betriebsarten elektrischer Maschinen . . . . . . . . 477 Praxistipp: Herstellen einer WLAN-Verbindung
13.2.1.6 Kühlung elektrischer Maschinen . . . . . . . . . . . . 478 zu einem Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 539
10 Inhaltsverzeichnis

16.3.3 Wiederverwertung und Entsorgung


Inhaltsverzeichnis
14.8 Datensicherheit, Datenschutz und
Urheberrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 540 von Abfallstoffen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 607
14.9 Schädliche Programme (Malware) . . . . . . . . . . 540 16.4 Energieeinsparung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 609
Wiederholungsseite zu Kapitel 14 . . . . . . . . . . . 541 16.4.1 Rationeller Umgang mit Energie . . . . . . . . . . . . 609
16.4.2 Stand-by-Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 611
16.4.3 Tipps zum Energiesparen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 612
15 Automatisierungstechnik . . . . . . . . . . . . 542
Wiederholungsseite zu Kapitel 16 . . . . . . . . . . . 613
15.1 Steuerungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 542
15.1.1 Steuern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 542
15.1.1.1 Fachbegriffe der Steuerungstechnik . . . . . . . . . 542
15.1.1.2 Steuerungsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 543 17 Beruf und Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 614
15.2 Kleinsteuergeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 545 17.1 Berufliche Handlungskompetenz . . . . . . . . . . . 614
15.3 Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) . . 547 Praxistipp: Benehmen und Stil im Beruf –
15.3.1 Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 547
15.3.2 Programmiersprachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 548 Business-Etikette . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 615
15.3.3 Arbeitsweise einer SPS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 548 17.1.1 Teamarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 617
15.3.4 Bausteinstruktur in STEP 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . 550 17.1.2 Arbeitsmethoden und Zeitplanung . . . . . . . . . . 618
15.3.5 Programmierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 551 17.1.3 Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 619
15.3.5.1 Grundverknüpfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 551 17.1.4 Kreativitätstechniken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 620
15.3.5.2 Öffner und Schließer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 552 17.1.5 Informationsbeschaffung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 621
15.3.5.3 Speicherfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 554 17.2 Präsentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 622
15.3.5.4 Zeitfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 556 17.2.1 Aufgaben einer Präsentation
15.3.5.5 Zähler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 557 und Vorbereitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 622
15.3.5.6 Vergleicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 559
17.2.2 Visualisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 623
15.3.6 Ablaufsteuerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 560
15.3.6.1 Arten von Ablaufsteuerungen . . . . . . . . . . . . . . 560 17.2.3 Vortragen einer Präsentation . . . . . . . . . . . . . . . 624
15.3.6.2 Betriebsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 560 17.3 Projektmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 625
15.3.6.3 Ablaufkette (Struktur). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 561 17.3.1 Aufgaben von Projekten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 625
15.3.6.4 Verzweigte Ablaufketten (Ablaufauswahl) . . . . 562 17.3.2 Projektphasen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 626
15.3.6.5 Programmierung einer Ablaufkette mit SPS . . 563 17.4 Kundenauftrag und Kundenservice . . . . . . . . . 627
15.3.7 Bibliotheksfähige Bausteine . . . . . . . . . . . . . . . . 564 17.4.1 Kundenerwartungen und Umgang
Praxistipp: S7-Projekt erstellen. . . . . . . . . . . . . . 567 mit dem Kunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 627
15.3.8 Maschinensicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 569 17.4.2 Phasen eines Kundenauftrags . . . . . . . . . . . . . . 628
15.3.8.1 Sicherheitskategorien (Performance Level) . . . 569 17.4.3 Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 630
15.3.8.2 Sicherheitsbezogene Teile . . . . . . . . . . . . . . . . . 569
15.3.8.3 Handlungen im Notfall 17.5 Kalkulation und Angebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . 631
(NOT-HALT, NOT-AUS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 570 17.5.1 Kalkulation im Industriebetrieb . . . . . . . . . . . . . 632
15.3.9 Bussysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 571 17.5.2 Kalkulation von Dienstleistungen . . . . . . . . . . . 633
15.3.9.1 Feldbusse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 571 17.5.3 Kalkulation im Handwerksbetrieb . . . . . . . . . . . 634
15.4 Prozessvisualisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 575 17.5.4 Rechnungsstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 635
15.5 Regelungstechnik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 577 17.6 Qualitätsmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 636
15.5.1 Aufgaben und Begriffe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 577 17.6.1 Ziele des Qualitätsmanagements . . . . . . . . . . . 636
15.5.2 Regelstrecken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 578 17.6.2 Normreihe DIN ISO 9000 ff. . . . . . . . . . . . . . . . . 636
15.5.2.1 Statisches Verhalten von Regelstrecken . . . . . . 578 17.6.3 TQM-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 637
15.5.2.2 Dynamisches Verhalten von Regelstrecken . . . 579
15.5.3 Regler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 582 17.6.4 Qualitätswerkzeuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 638
15.5.3.1 Unstetige Regler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 582 Praxistipp: Existenzgründung. . . . . . . . . . . . . . . 639
15.5.3.2 Stetige Regler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 584 Wiederholungsseite zu Kapitel 17 . . . . . . . . . . . 640
15.5.4 Regelkreis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 588 Wiederholungsseiten (Rechenergebnisse). . . . 641
15.5.4.1 Schwingungsverhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 588
15.5.4.2 Reglerauswahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 588
15.5.4.3 Reglereinstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 589 Infoteil
15.5.5 Universalregler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 590
Praxistipp: Entwurf einer Regelung . . . . . . . . . . 591 Schaltzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 642
Wiederholungsseite zu Kapitel 15 . . . . . . . . . . . 592 Wichtige elektrotechnische Symbole. . . . . . . . . . . . . . . . . . 648
Wichtige Prüfzeichen, Symbole und Logos . . . . . . . . . . . . 649
16 Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Kennzeichnung von Widerständen und Kondensatoren . 650
Umweltschutz und Energieeinsparung 593 Auslösekennlinien von Überstrom-
Schutzeinrichtungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 651
16.1 Werkstoffe der Elektrotechnik . . . . . . . . . . . . . . 593 Verlegearten von Kabeln und isolierten Leitungen,
16.1.1 Leiter- und Kontaktwerkstoffe. . . . . . . . . . . . . . . 594 Mindestquerschnitte elektrischer Leiter. . . . . . . . . . . . . . . . 652
16.1.1.1 Leiterwerkstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 594
Strombelastbarkeit, Umrechnungsfaktoren von Kabeln
16.1.1.2 Kontaktwerkstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 595
16.1.2 Isolierstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 596 und isolierten Leitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 653
16.1.2.1 Elektrische Eigenschaften von Isolierstoffen . . 596 Betriebsdaten von Drehstrom-Kurzschlussläufermotoren 654
16.1.2.2 Anorganische und organische Isolierstoffe . . . 597 Kennlinien von Dioden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 655
16.1.2.3 Flüssige und gasförmige Isolierstoffe . . . . . . . . 598 Kennlinien eines NPN-Transistors . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 656
16.2 Fertigungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 599 Kennlinien Thyristor, Triac . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 657
16.2.1 Verbindungen (Fügen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 599 Wichtige Abkürzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 658
16.2.1.1 Lösbare Verbindungen in der Elektrotechnik . . 599 Fachbegriffe Englisch – Deutsch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 660
16.2.1.2 Unlösbare Verbindungen in der Firmenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 663
Elektrotechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 599 Sachwortverzeichnis Deutsch – Englisch . . . . . . . . . . . . . . 664
16.2.2 Gedruckte Schaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 602
16.2.3 SMD-Technik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 604
16.3 Umweltschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 605 Vordere Innenumschlagseite:
16.3.1 Umweltschutzverordnungen im Bereich Wichtige Formelzeichen, Größen und Einheiten
der Elektrotechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 605 Hintere Innenumschlagseite:
16.3.2 Umweltschutz im Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . 606 Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Lernfelder 11
Vorbemerkungen zu den Lernfeldern

Lernfeldhinweise
Rahmenlehrpläne beinhalten:
Das duale System unterscheidet die Lernorte Betrieb
und Berufsschule. Die Ausbildung im Betrieb wird
durch die Ausbildungsordnung des Bundes geregelt.
Für die Berufsschulen gelten die Lehrpläne des jeweili-
• Vorbemerkungen,
• Bildungsauftrag der
Berufsschule,
i
gen Bundeslandes. Diese Lehrpläne bauen auf dem • didaktische Grundsätze,
Rahmenlehrplan1 des Bundes auf. Rahmenlehrpläne • berufsbezogene Anmerkungen und
für den berufsbezogenen Unterricht werden für die ge- • Lernfeldinhalte.
samte Ausbildungszeit erstellt. Sie geben eine inhalt-
liche und zeitliche Struktur vor, machen jedoch keine Lernfelder beinhalten:
Angaben zu möglichen Unterrichtsfächern, Unter- • Zielformulierung,
richtsformen und Stundentafeln. Diese organisatori- • Lerninhalte und
schen Maßnahmen werden durch das jeweilige Bun-
• Zeitrichtwerte.
desland getroffen.
Lernfelder erfordern:
Der technische, arbeitsorganisatorische und soziale
Wandel stellt neue Anforderungen an Schule und • Projektarbeit (Seite 13) und
Ausbildung. Deshalb wurden Lernfelder geschaffen. • selbstgesteuertes Lernen.

Lernfelder für das erste Ausbildungsjahr im Berufsfeld Elektrotechnik


Die folgende Seitenauswahl zu den Lernfeldern aus dem Rahmenlehrplan dient als Anregung. Lernfelder
können eventuell je nach Bundesland variieren.
Lernfeld 1: Elektrotechnische Systeme analysieren und Funktionen prüfen Seite
• Betriebliche Strukturen, Arbeitsorganisation, Teamarbeit..................................................................................... 614, 617
• Informationsbeschaffung ................................................................................................................................................... 621
• Schaltpläne, Schaltzeichen .................................................................................................................................. 25, 101, 640
• Elektrotechnische Grundgrößen ...................................................................................................................... 21, 28, 31, 42
• Gefahren des elektrischen Stromes .................................................................................................................................. 339
• Arbeitsschutz, Unfallschutz, Sicherheitsregeln ........................................................................................................ 15, 344
• Messverfahren, Oszilloskop ...................................................................................................................................... 167, 179
• Elektronische Bauelemente ............................................................................................................................... 192, 650, 655

Lernfeld 2: Elektrische Installationen planen und ausführen


• Auftragsplanung ................................................................................................................................................................. 627
• Installationsschaltungen ................................................................................................................................................... 104
• Hausrufanlagen, Haussprechanlagen .............................................................................................................................. 109
• Auswahl von Kabeln, Leitungen und Überstrom-Schutzeinrichtungen ...................................... 305, 310, 320, 323, 651
• Leitungsdimensionierung .................................................................................................................................. 320, 323, 324
• Sicherheitsbestimmungen und -regeln, Sicherheitszeichen ......................................... 15, hintere Innenumschlagseite
• Umweltschutz, Energieeinsparung ........................................................................................................................... 605, 609
• Angebotserstellung, Kostenberechnung, Rechnungserstellung .......................................................................... 631, 635

Lernfeld 3: Steuerungen analysieren und anpassen


• Fachbegriffe, EVA-Prinzip, Steuerungsarten.................................................................................................................... 542
• Sensoren ............................................................................................................................................................................. 184
• Digitaltechnik, logische Grundverknüpfungen ................................................................................................................ 228
• Speicherfunktion, Kippschaltungen ................................................................................................................................. 236
• Relais und Schütze .............................................................................................................................................................. 111
• Englische Fachbegriffe ................................................................................................................. 660, Sachwortverzeichnis

Lernfeld 4: Informationstechnische Systeme bereitstellen


• Pflichtenheft, Lastenheft .................................................................................................................................................... 625
• Hardware.............................................................................................................................................................................. 520
• Betriebssysteme .................................................................................................................................................................. 531
• Softwarekomponenten, Anwendungen, Internet ................................................................................................... 531, 537
• Netzwerke ............................................................................................................................................................................ 534
• Präsentationstechniken ..................................................................................................................................................... 622
• Datensicherung, Datenschutz ............................................................................................................................................ 540
1
Rahmenlehrpläne können über die Homepage www.kmk.org der Kultusministerkonferenz eingesehen werden.
12 Lernfelder Fachstufe
Lernfeldhinweise Fachstufe
Lern- Berufe *
Lernfeldinhalt Buchseiten (Beispiele)
feld GS MA GI BT EG AT
5 x x x x x • Elektroenergieversorgung und Sicherheit von Betriebsmitteln • Sicherheit am Arbeitsplatz . . . . . . . . . . . . . . 15
gewährleisten • Gefahren des elektrischen Stromes . . . . . . . 339
x • Elektroenergieversorgung für Geräte und Systeme realisieren • Schutzmaßnahmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339
und deren Sicherheit gewährleisten • Netzsysteme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347
6 x x • Anlagen analysieren und deren Sicherheit prüfen • Gebäudetechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377
x • Geräte und Baugruppen in Anlagen analysieren und prüfen • Prüfen der Schutzmaßnahmen . . . . . . . . . . . 362
x • Gebäudetechnische Anlagen inspizieren und prüfen • Wiederholungsprüfung, E-Check . . . . 370, 371
x • Elektrische Maschinen herstellen und prüfen • Elektrische Maschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 456
x • Elektronische Baugruppen von Geräten konzipieren, herstellen • Messtechnik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167, 178
und prüfen • Elektronik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
• Gedruckte Schaltungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . 602
7 x x x • Steuerungen für Anlagen programmieren und realisieren • Sensoren, Aktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
x • Gebäudetechnische Anlagen kundengerecht realisieren • Steuerungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 542
x • Betriebsverhalten elektrischer Maschinen analysieren • Kleinsteuerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 545
x • Baugruppen hard- und softwaremäßig konfigurieren • Speicherprogrammierbare Steuerungen . . 547
• Gebäudeautomation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 431
• KNX-Projekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 434
• Betriebsarten elektrischer Maschinen . . . . 477
8 x x x • Antriebssysteme auswählen und integrieren • Auswahl eines Elektromotors. . . . . . . . . . . . . 490
x • Gebäudetechnische Systeme nach betriebswirtschaftlichen • Anlassverfahren elektrischer Maschinen. . 484
Aspekten erweitern • Aufbau elektrischer Maschinen . . . . . . . . . . 476
x • Elektrische Maschinen und mechanische Komponenten • Elektrische Maschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 456
integrieren • Prüfen von Geräten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 409
x • Geräte herstellen und prüfen • Wiederholungsprüfungen . . . . . . . . . . . 380, 411
9 x • Steuerungs- und Kommunikationssysteme integrieren • Leitungen und Kabel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305
x • Kommunikationssysteme in Wohn- und Zweckbauten planen • Leitungsbemessung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323
und realisieren • Gebäudetechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377
x • Gebäudetechnische Anlagen ausführen und in Betrieb nehmen • Telekommunikationsanlagen . . . . . . . . . . . . . 515
x • Systeme integrieren und Fremdleistungen vergeben • Hausruf-Anlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
x • Elektrische Maschinen in Stand setzen • Gebäudeleittechnik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 431
x • Geräte und Systeme warten, inspizieren und in Stand halten • Antennenanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 412
• Gefahrenmeldeanlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . 442
• Wartung und Prüfung elektr. Maschinen . . 516
10 x • Automatisierungssysteme in Betrieb nehmen und übergeben • Elektrische Anlagentechnik . . . . . . . . . . . . . . 274
x • Elektrische Anlagen der Haustechnik in Betrieb nehmen und • Netzsysteme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289, 347
in Stand halten • Leistungselektronik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241
x • Energietechnische Anlagen errichten und in Stand halten • Transformatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 457
x • Gebäude- und Infrastruktursysteme nach Kundenwunsch • Automatisierungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . 542
betreiben • Elektrogeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 393
x • Steuerungen und Regelungen für elektrische Maschinen • Licht- und Beleuchtungstechnik . . . . . . . . . . 377
auswählen und anpassen • Fotovoltaikanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
x • Fertigungsanlagen einrichten • Regelungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 542
• Blitzschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 450
11 x • Automatisierungssysteme in Stand halten und optimieren • Elektrische Anlagentechnik . . . . . . . . . . . . . . 274
x • Energietechnische Anlagen errichten, in Betrieb nehmen und • Netzsysteme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347
in Stand setzen • Netzformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290
x • Automatisierte Anlagen in Betrieb nehmen und in Stand halten • Transformatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 457
x • Gebäude- und Infrastruktursysteme in Stand halten und • Automatisierungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . 542
Reparaturaufträge vergeben • Kundenauftrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 625
x • Elektrische Maschinen in technische Systeme integrieren • Gebäudetechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377
x • Prüfsysteme einrichten und anwenden • Elektrische Maschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 456
12 x • Automatisierungssysteme planen • Elektrische Anlagentechnik . . . . . . . . . . . . . . 274
x • Energie- und gebäudetechnische Anlagen planen und realisieren • Leitungsberechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323
x • Elektrotechnische Anlagen planen und realisieren • KNX. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 436
x • Nutzungsänderungen an Gebäude- und Infrastruktursystemen • Energieeinsparung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 699
planen • Automatisierungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . 542
x • Antriebssysteme in Stand halten • Feldbusse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 571
x • Geräte und Systeme planen und realisieren • Maschinensicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 569
• Wartung und Prüfung elektr. Maschinen . . 516
13 x • Automatisierungssysteme realisieren • Schutzmaßnahmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339
x • Energie- und gebäudetechnische Anlagen in Stand halten und • Prüfen der Schutzmaßnahmen . . . . . . . . . . . 362
ändern • Auswahl eines Elektromotors. . . . . . . . . . . . . 490
x • Elektrotechnische Anlagen in Stand halten und ändern • Automatisierungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . 542
x • Gebäude- und Infrastruktursysteme optimieren • Ablaufsteuerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 560
x • Antriebssysteme anpassen und optimieren • Fertigungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 599
x • Fertigungs- und Prüfsysteme in Stand halten • Räume und Anlagen besonderer Art . . . . . . 336
* Elektroniker für AT: Automatisierungstechnik, EG: Energie- und Gebäudetechnik, BT: Betriebstechnik, GI: Gebäude- und Infrastruktursysteme, MA: Maschinen-
und Antriebstechnik, GS: Geräte und Systeme sowie Systemelektroniker (Handwerk)
13

Projektbearbeitung
Ein neues Projekt entsteht!
Um Projekte oder Aufträge professionell durchzuführen, z.B. Erstellen einer Installationsschaltung (nächste
Seite), ist ein systematisches Vorgehen notwendig. Die Schritte zur Bearbeitung eines Projektes bzw. eines
Auftrages zeigt die Übersicht. Sie können auf beliebige Anwendungsfälle übertragen werden. Je nach
Auftrag sind nicht alle Projektschritte notwendig.

Arbeitsauftrag

1. Projekt- Baupläne,
analyse Schaltpläne

Räumlichkeiten

Teambildung Rollen- und


Gruppen- Kommunikations-
durch Aufgaben-
arbeit regeln
Projektleiter verteilung

Fachbuch,
Kataloge,
Informations- Firmenunterlagen,
beschaffung PC-Programme,
Mitarbeiter,
Internet
Vorschriften,
Verordnungen,
Gesetze

2. Projekt- Planung,
planung Dimensionierung

Angebots- und
Kostenrechnungen
Projekt
Zeitlicher
Rahmen

Material-
disposition

Wirtschaftlichkeit

Schaltungsunterlagen,
3. Projekt- Ausführen der
Dokumentation Funktionsbeschreibung,
durchführung Projektplanung
Bedienungsanleitung

Prüfen der
Funktions- Übergabe-
Sichtprüfung Schutz-
4. Projekt- prüfung protokoll
maßnahmen
kontrolle bzw.
-auswertung
Rechnungserstellung Nachkalkulation

5. Projekt- Präsentation,
Dokumentation
dokumentation Übergabe

Dokumentation,
6. Projekt-
Ausführungen, Eigenbewertung
bewertung
Lösungswege
14
Projektbearbeitung
Kundendatei ergänzen

1
Eventuell Nachkalkulation
Rechnung erstellen
Arbeitszeiten ermitteln
Kundenwünsche
Fahrzeiten, Fahrtkosten
ermitteln Technische
Aufmaß erstellen Möglichkeiten
Kundengespräch Vorschriften
Auftrags- zur Planung
Wartungs- Raumbeleuchtung

4
analyse
arbeiten
klären Energieeinsparung
Kunden- Auftragsablauf
Bedienungs- einweisung
vorschriften
übergeben
Funktion
erklären
Ausschaltung
Dokumentation Auftrags- Serien-
Inbetrieb- auswertung schaltung
nahme
Funktion i.O. Wechsel-
Schaltungs- schaltung
Rechtsdrehfeld art Stromstoß-
Auslösezeit FI- schaltung
Schutzschalter Treppenhaus-
Erdungs- zeitschaltung
widerstand Prüfen durch
Messen und
Schleifen- Erproben Mantelleitung
impedanz
Phasen eines Leitungs- Stegleitung
Isolations- art
Kundenauftrages: Aderleitung
widerstand
Erstellen einer Kunststoff-
Schutzleiter-
widerstand Elektroinstallations- kabel
schaltung
Farbkenn- Schmelz-
zeichnungen sicherung
Prüfen
Abdeckungen Ab-
durch
sicherung Leitungs-
Schutzleiter- Besichtigen
schutz-
verbindungen schalter
Installations-
Leitungsauswahl planung
Zuordnung Auf Putz

3
von Schutz- Unter Putz
einrichtungen Verlege-
arten Im Putz
Baustelle reinigen Auftrags- Im Rohr
planung
Leitungs-, Kabel- Entsorgung DIN-VDE-Vorschriften
reste entsorgen
Leuchtstofflampen Angebotserstellung
zum Sondermüll Auftrags-
durch-
führung Schaltzeichen
DIN-VDE-Vorschriften
Planerstellung Installations-

2
Sicherheitsregeln
Vorschriften schaltplan
Unfallverhütungs- beachten
Stromlaufplan
vorschriften
Stücklisten
Arbeitssicherheit

Installation
ausführen Zeitliche Festlegung
Baustellen- Installation Werkzeug, Material
besprechung Organisation
Netzbetreiber
Material, Werkzeug
bereit stellen
Sicherheit am Arbeitsplatz 15

1 Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz


1.1 Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Elektrounfälle lassen sich meist auf technische Män- Übersicht: Gesetze und Vorschriften (Beispiele)
gel, z.B. fehlende Schutzabdeckungen oder fehler- • DIN-VDE-Vorschriften
hafte Isolation, zurückführen. Auch organisatori- • Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
sche Mängel, z.B. fehlende oder ungenügende Ar- • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
beitsanweisungen, und persönliche Fehler, z.B. • Unfallverhütungsvorschriften (UVVen)
Fehlhandlungen, führen zu Unfällen. Die persön- • Vorschriften und Regelwerke der deutschen gesetzli-
liche Schutzausrüstung am Arbeitsplatz ist von chen Unfallversicherung (DGUV)
z. B. – Vorschrift 1 Grundsätze der Prävention
großer Bedeutung als Schutz vor Verletzung und – Vorschrift 2 Betriebsärzte und Fachkräfte für
Erkrankung. Persönliche Schutzausrüstung ist alles, Arbeitssicherheit
was den Körper gegen schädigende Einflüsse – Vorschrift 3 Elektrische Anlagen und Betriebs-
schützt, z.B. Schutzkleidung oder Schutzhelm. mittel
– Vorschrift 7 Arbeitsmedizinische Vorsorge
Schutzvorrichtungen und erklärende Hinweis- • Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS),
z. B. TRBS 1201 Prüfungen von Arbeitsmitteln und
schilder, z. B. das Hinweisschild zur Sicherheit überwachungsbedingten Anlagen
am Arbeitsplatz (Bild), darf man nicht entfernen. • Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)
• Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)
Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
(Übersicht) beinhaltet Vorschriften für die Bereit-
stellung und die Benutzung von Arbeitsmitteln. Sicherheit am Arbeitsplatz
Arbeiten Sie sicher und umsichtig.
Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Dieses Gesetz Nutzen Sie die passive Sicherheit.
dient dazu, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung.
Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen Achten
Sie auf: Warnzeichen Gebotszeichen Verbotszeichen
des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern.
Der Arbeitgeber ist verantwortlich für Sicherheit
und Gesundheitsschutz im Betrieb. Mit der Durch-
führung einer gesetzlich vorgeschriebenen Gefähr- Rettungszeichen Brandschutzzeichen
dungsbeurteilung (Seite 19) muss er die konkreten
Gefährdungen der Arbeitsmittel und Anlagen so-
wie der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten
und die Umwelt erfassen und beurteilen. Beachten Sie Verbote, z.B. Alkoholverbot,
Rauchverbot, Zutrittsverbot.
Unfallverhütungsvorschriften (UVVen) gelten für Melden bzw. beseitigen Sie Sicherheitsmängel
Unternehmer und Versicherte. Sie verpflichten die oder Gefahrenzustände sofort.
Unternehmer, Maßnahmen zur Verhütung von Ar- Benutzen Sie nicht ohne Befugnis Betriebsein-
richtungen, Arbeitsgeräte oder Arbeitsmittel.
beitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbeding- Halten Sie Ordnung am Arbeitsplatz.
ten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame
Durch aktive Mitarbeit bewahren Sie sich und Ihre
Erste Hilfe zu treffen. Die Versicherten haben diese Kollegen vor Unfällen und gesundheitlichen Schäden.
Maßnahmen zu unterstützen. Das Vorschriften- und
Regelwerk der deutschen gesetzlichen Unfallversi-
Bild: Hinweisschild zur Sicherheit am Arbeitsplatz
cherung (DGUV) unterstützt die Unternehmer und
Versicherte bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten im
Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz. i Arbeiten in der Elektrotechnik (Seite 345)
Arbeiten an elektrotechnischen Anlagen dürfen nur
durch Elektrofachkräfte oder unter deren Leitung und
1.2 Produktsicherheitsgesetz Aufsicht ausgeführt werden. Elektrofachkräfte müssen
die übertragenen Aufgaben beurteilen, mögliche Gefah-
ren erkennen und erforderliche Sicherheitsmaßnahmen
Das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) regelt die
treffen können.
Anforderungen an die Sicherheit von Produkten
und deren Kontrolle und Kennzeichnung (z. B. CE-
Kennzeichnung). Es gilt, wenn im Rahmen einer i Produkte umfassen z. B. Maschinen, Heimwerker-
und Haushaltsgeräte, Werkzeuge, Sport- und Frei-
Geschäftstätigkeit Produkte auf dem Markt bereit-
gestellt, ausgestellt oder erstmals verwendet zeitgeräte, sämtliche Textilien, Möbel sowie Spiel-
zeug und persönliche Schutzausrüstungen.
werden.
16 Geräte- und Produktsicherheitsgesetz, Gefahrstoffverordnung

Produkte, die innerhalb der europäischen Union auf den Markt gelan-
gen, müssen den Sicherheitsanforderungen der EG-Richtlinien genü-
gen. Als Zeichen der Übereinstimmung tragen diese Produkte das
CE1-Kennzeichen (Bild a). Der Hersteller erklärt damit die Über- geprüfte
Sicherheit
einstimmung (Konformität) des Produktes mit den grundlegenden a) b)
Sicherheitsanforderungen und bringt in eigener Verantwortung die
CE-Kennzeichnung am Produkt an. Bild: CE-Kennzeichen und
GS-Zeichen
Mit dem Anbringen der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller,
dass das Produkt den Anforderungen der EU-Rechtsvorschriften i Kennzeichnungssystem nach
der CLP-(GHS-)Verordnung
entspricht.
• Gefahrenpiktogramm, z. B.
Neben dem CE-Kennzeichen können Produkte das GS-Zeichen (Bild b)
für geprüfte Sicherheit erhalten. Das GS-Zeichen beruht auf dem
Produktsicherheitsgesetz. Hersteller können ihre Erzeugnisse freiwil-
lig bei Prüfstellen, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales • Gesundheitsgefahren mit Ge-
(BMAS) benannt sind, z.B. TÜV2 und VDE3, prüfen lassen. fahrenkategorien, z. B. Akute
Toxizität, Ätz-, Reizwirkung auf
Produkte mit dem GS-Zeichen garantieren, dass die Sicherheit und der Haut, Gase unter Druck.
Gesundheit des Nutzers nicht gefährdet ist. Die Anbringung dieses • Signalworte
Zeichens ist nur nach einer Prüfung durch die GS-Prüfstellen erlaubt. „Achtung“ oder „Gefahr“
• Gefahrenhinweise, H-Sätze
(Hazard Statements) beschrei-
1.3 Gefahrstoffverordnung ben die Art und gegebenenfalls
den Schweregrad, der von ge-
Die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) gilt für das Inverkehrbringen von fährlichen Stoffen oder Gemi-
Stoffen, Gemischen und Erzeugnissen, weiterhin zum Schutz der Be- schen ausgehenden Gefahr
(Bild 1, Seite 17).
schäftigten und anderer Personen vor Gefährdungen ihrer Gesundheit
und Sicherheit durch Gefahrstoffe und zum Schutz der Umwelt vor stoff- • Sicherheitshinweise P-Sätze
(Precautionary Statements) be-
bedingten Schädigungen. Insbesondere sind gefährliche Stoffe und
schreiben die empfohlenen
Gemische ordnungsgemäß zu verpacken und zu kennzeichnen. Durch Maßnahmen, um schädliche
4
das global harmonisierte System (GHS ) werden chemische Stoffe welt- Wirkungen aufgrund der Exposi-
weit nach identischen Kriterien eingestuft und gekennzeichnet. Das tion gegenüber einem gefährli-
GHS-System wurde mit der CLP5-Verordnung, Verordnung über die Ein- chen Stoff oder Gemisch zu be-
stufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen in grenzen oder zu vermeiden
(Bild 1, Seite 17).
der EU eingeführt. Am auffälligsten ist die Änderung der Kennzeich-
Für Stoffe ist die CLP-Verordnung ab dem
nungssymbole. Zur Darstellung der Gefahren werden statt der Gefah- 1.12.2010 verbindlich, für Gemische ab
rensymbole, neun Gefahrenpiktogramme, rot umrandete Raute mit dem 1.6.2015
schwarzem Symbol auf weißem Hintergrund (Tabelle), verwendet. Drei
Piktogramme sind neu hinzugekommen, die Gasflasche, das Ausrufezeichen und das Korpussymbol (Mensch
mit Stern). Zur weiteren Kennzeichnung wurden die Signalwörter „Achtung“ und „Gefahr“ eingeführt.
• Achtung: Signalwort für die weniger schwerwiegenden Gefahrenkategorien.
• Gefahr: Signalwort für die schwerwiegenden Gefahrenkategorien.
Tabelle: Gefahrenkennzeichnung (Alt und Neu im Vergleich)
Physikalisch chemische Gefahren Gesundheitsgefahren Umweltgefahren

Alt

E F O C T Xi Xn N
F+ T+

Neu

Explosiv Entzündlich Brandfördernd Ätzend, Giftig Reizend Gesundheits- Umweltgefährlich


Reizend schädlich
KMR-Stoffe

Komprimierte Gase Korrosiv wirkende Stoffe


1 2
CE, Abk. für: Communauté Européenne (franz.) = Europäische Gemeinschaft TÜV, Abk. für Technischer Überwachungsverein
3
VDE, Abk. für Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
4
GHS, Abk. für: Globally Harmonised System (engl.) = Global Harmonisiertes System
5
CLP, Abk. für Classification, Labelling and Packaging (engl.) = Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung
Sicherheitszeichen 17
Eine Substanz die als gefährlich eingestuft und verpackt ist, muss ein Kennzeichnungsetikett (Bild 1) mit
folgenden Elementen tragen.

Chemische Methanol
Bezeichnung (Index Nr. 603-001-00-X)
des Stoffes
Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar.
Name und
Giftig bei Verschlucken.
Indexnummer Gefahrenhinweise
Giftig bei Hautkontakt.
H-Sätze
Giftig bei Einatmen.
Schädigt die Augen, Erblindungsgefahr.
Gefahren- Von Hitze/Funken/offener Flamme/heißen
piktogramme Oberflächen fernhalten.
(Tabelle, Seite 16) Nicht rauchen.
An einem gut belüfteten Ort lagern.
Behälter dicht verschlossen halten.
Sicherheitshinweise
Nennmenge Schutzhandschuhe/Schutzkleidung tragen.
P-Sätze
5L Bei Berührung mit der Haut:
Signalwort Gefahr Mit reichlich Wasser und Seife waschen.
Vollständige Bei Verschlucken:
Anschrift Sofort Giftinformationszentrum oder Arzt rufen.
des Herstellers, Unter Verschluss lagern.
Vertreibers oder Max Meier KG, Schellingerstr. 20 München, Tel. 089…
Einführers

Bild 1: Beispiel für die Kennzeichnung eines gefährlichen Stoffes

1.4 Sicherheitszeichen Tabelle: Form, Farbe und Bedeutung von


Sicherheitszeichen
Im technischen Regelwerk der Arbeitsstättenverord- Geometrische Bedeutung Sicherheits- Anwendungs-
nung (ASR) beschreibt die ASR A1.3 die Anforderun- Form farbe beispiel
gen für die Sicherheits- und Gefahrenschutzkenn-
zeichnung in Arbeitsstätten. Sicherheitszeichen
(Hintere Umschlaginnenseite, Tabelle) dienen zur ROT
Verbot
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung.
Kreis mit Rauchen
Sie warnen vor Gefahren, leiten in gefährlichen Si- Diagonalbalken verboten
tuationen und geben Handlungsanweisungen. Dazu
gehört ebenso das Aufzeigen von Verboten. Jede
Kennzeichnung soll schnell und unmissverständlich
Gebot BLAU
die Aufmerksamkeit auf Gegenstände und Sachver-
halte lenken, die Gefahren verursachen können. Kreis Kopfschutz
benutzen
Sicherheitszeichen ermöglichen allein durch die
Kombination von Form und Sicherheitsfarbe eine
Aussage darüber, ob es sich dabei um Verbots-,
Gebots-, Warn-, Rettungs- oder Brandschutzzei- Warnung GELB
gleichseitiges Warnung vor
chen handelt (Tabelle). Zusätzlich haben Sicher- Dreieck mit feuergefähr-
heitszeichen noch ein entsprechendes Bildsymbol. gerundeten lichen Stoffen
Ecken
• Verbotszeichen untersagen ein Verhalten, durch
das eine Gefahr entstehen kann, z.B. Nicht schal-
ten (Bild 2).
Gefahr- GRÜN
• Gebotszeichen schreiben ein bestimmtes Verhal- losigkeit
ten vor, z.B. Schutzhelm benutzen. Quadrat Notruftelefon
• Warnzeichen warnen vor Risiken oder Gefahren,
z.B. Warnung vor Laserstrahl.
• Rettungszeichen kennzeichnen Rettungswege ROT
Brand-
oder Notausgänge oder den Weg zu einer Erste- schutz
Hilfe-Einrichtung. Quadrat Feuerlöscher
• Brandschutzzeichen kennzeichnen die Standorte
von Feuermelde- oder Feuerlöscheinrichtungen. Verbotszeichen Es wird gearbeitet!
• Zusatzzeichen (Bild 2) dürfen nur in Verbindung Ort: Datum:
Entfernen des Schildes
mit einem Sicherheitszeichen verwendet werden. Zusatzzeichen nur durch:
Sie liefern zusätzliche Hinweise durch Worte oder
Texte. Bild 2: Verbotszeichen mit Zusatzzeichen
18 Erste Hilfe

1.5 Erste Hilfe i Notruf 112


• Wo geschah der Unfall?
Unter Erster Hilfe versteht man Hilfeleistungen vor Ort, bevor der • Was geschah?
Verletzte oder Kranke ärztlich versorgt wird. • Wie viele Verletzte?
• Welche Verletzungen?
Häufig hängt das Leben eines Verletzten davon ab, dass möglichst • Warten auf Rückfragen der Ret-
rasch und noch am Unfallort Erste Hilfe (Bild 2) geleistet wird. Der tungsleitstelle! Niemals das Ge-
Arbeitgeber (Unternehmer) ist für eine wirksame Erste Hilfe verant- spräch selbst beenden.
wortlich und hat die dafür erforderlichen Maßnahmen zu treffen.
Dazu gehören insbesondere auch die Benennung einer ausreichen-
den Anzahl von Ersthelfern (gesetzlich vorgeschrieben in DGUV Vor-
schrift 1), die Sicherstellung einer entsprechenden Ausbildung und
die Zurverfügungstellung einer geeigneten Erste-Hilfe-Ausrüstung.
Bei Unfällen durch elektrischen Strom ist auf Eigenschutz zu achten
und der über den Menschen fließende Strom muss unterbrochen
werden.
In Niederspannungsanlagen (übliche Spannung im Haushalt und Ge-
werbe 230/400 V bis maximal 1000 V) erfolgt eine Unterbrechung des
Stromkreises z.B. durch Ausschalten, Ziehen des Steckers oder He-
rausnehmen der Sicherung. Kann der Stromkreis nicht unterbrochen Bild 1: Warnung vor gefährlicher
werden, so ist der Verunglückte durch einen nichtleitenden Gegen- elektrischer Spannung
stand, z.B. eine Isolierstange, von den unter Spannung stehenden
Teilen zu trennen.
In Hochspannungsanlagen (über 1000 V, durch Warnschild mit Blitzpfeil gekennzeichnete Anlagen, Bild 1)
ist sofort der Notruf zu veranlassen und Fachpersonal zu verständigen. Die Rettung aus Hochspannungs-
anlagen erfolgt nur durch Fachpersonal. Der Stromkreis darf deshalb nur von einer Elektrofachkraft mit
Schaltberechtigung abgeschaltet werden.
Bei unbekannter Spannung ist ebenso wie bei Hochspannung ein Sicherheitsabstand von mindestens 5 m
zu halten. Es sind die gleichen Maßnahmen zu ergreifen wie bei Hochspannung.

Vorgehen beim Auffinden einer Person

Allgemeine Verhaltensregeln
Ruhe bewahren, Unfallstelle sichern, auf Eigenschutz achten, Person aus dem Gefahrenbereich retten

Bewusstsein prüfen
Ansprechen, anfassen, schütteln an den Schultern

vorhanden nicht vorhanden

Hilfe nach Notwendigkeit um Hilfe rufen, Notruf veranlassen


z.B. Lagerung, Verbände …

ggf. Rettungsdienst Atemkontrolle


alarmieren • Atemwege kontrollieren und ggf. freimachen
• Kopf überstrecken und Kinn anheben
• Atmung prüfen durch hören, sehen, fühlen

normale Atmung keine normale Atmung Notruf 112

Stabile Seitenlage Herz-Lungen-Wiederbelebung


Ständige Kontrolle der Herz-Druckmassage: Beatmung 30:2
Atmung Beginnen mit der Herz-Druckmassage!
Falls AED* vorhanden Anweisungen folgen.
Keine Unterbrechung bis zum Eintreffen des
Notruf 112 Rettungsdienstes oder bis zum Einsetzen der
normalen Atmung!
*AED Abk. für: Automatisierter Externer Defibrillator

Bild 2: Maßnahmen zur Ersten Hilfe


Gefährdungsbeurteilung 19

Handlungsanleitung zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung

Jede Tätigkeit ist mit Unfall- und Gesundheitsrisiken verbunden. Damit die Risiken möglichst gering ge-
halten werden, muss nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) in Verbindung mit der Betriebssicher-
heitsverordnung (BetrSichV) in Betrieben eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden. Die Tech-
nische Regel für Betriebssicherheit (TRBS) 1111 beschreibt den grundsätzlichen Ablauf der Ermittlung und
Bewertung von Gefährdungen sowie der Ableitung geeigneter Maßnahmen.
Erfassen der Betriebsorganisation
Erfassen der Sicherheitsorganisation des
Strukturierung des Betriebs in zu erfassende Betriebs
Arbeitsbereiche, z. B. Verwaltung, Werkstatt,
Lager und Tätigkeiten Z. B. Organisation der Ersten Hilfe, Umgang mit
Gefahrstoffen, Sicherheitsbeauftragte ...
Welche Tätigkeiten werden ausgeführt?

(Nächster Praxistipp: Seite 103)


Erfassen und Ermitteln möglicher Gefährdungen und Belastungen
Gefährdungen bzw. Belastungen können z. B. unterteilt werden in
• Mechanische Gefährdungen, z. B. Stolpern, Rutschen, Stürzen ...
• Elektrische Gefährdungen, z. B. elektrische Körperdurchströmung infolge defekter Geräte
• Gefährdung durch Gefahrstoffe, z. B. Einatmen oder Verschlucken giftiger Stoffe
• Biologische Gefährdung, z. B. Infektionsgefahr durch Mikroorganismen
• Physikalische Gefährdungen, z. B. Einwirkungen von Lärm, Vibrationen, Strahlung
• Gefährdungen durch physische Belastung, z. B. schwere körperliche Arbeit
• Gefährdungen durch Mängel der Sicherheitsorganisation, z. B. mangelnde Regelung zur Ersten Hilfe, Kennzeichnung
von Fluchtwegen, persönliche Schutzausrüstung, Unterweisungen, Betriebsanweisungen.
Was kann zu einer Gefährdung führen?

Praxistipp: Gefährdungsbeurteilung
Bewertung der Gefährdungen
Beurteilung darüber, wie sich die ermittelten Gefähr- Festlegen und Durchführen von Maßnahmen
dungen auf die Gesundheit der Arbeitnehmer auswirken Maßnahmen sind nach den allgemeinen Grundsätzen
können. des ArbSchG festzulegen.
Sind Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer Daraus ergibt sich die Rangfolge technisch, organisato-
gefährdet? risch und persönlich (TOP) der festzulegenden Schutz-
maßnahmen.
• Technische Schutzmaßnahmen, z. B. Absauganlagen,
Positionsschalter.
• Organisatorische Schutzmaßnahmen, z. B. Organisation
der Ersten Hilfe, Unterweisung, Arbeitsmedizin, Hygiene.
nein • Persönliche Schutzmaßnahmen, z. B. persönliche
Vorhandene Maßnahmen Schutzausrüstung (Schutzbrille, Handschuhe), kommen
ausreichend? erst zum Einsatz, wenn technische Maßnahmen die Be-
schäftigten nicht schützen können.
Wer macht Was bis Wann?
ja

Getroffene Maßnahmen auf


Wirksamkeit überprüfen! Maßnahmen
nicht wirksam

Maßnahmen
wirksam

Dokumentation
Die Dokumentation umfasst nach § 6 des ArbSchG:
• Das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung.
• Die festgelegten Maßnahmen des Arbeitsschutzes.
• Das Ergebnis ihrer Überprüfung.
• Unfälle im Betrieb, bei denen ein Beschäftigter getötet oder so verletzt wird, dass er stirbt oder für mehr als drei Tage
völlig oder teilweise arbeits- oder dienstunfähig wird.
20 Arbeitsschutz
Wiederholen – Anwenden – Vertiefen: Arbeitsschutz

1. a) Auf welche Mängel bzw. Fehler lassen sich 13. Durch welche zwei Merkmale lassen sich Si-
Elektrounfälle meist zurückführen? Nennen Sie cherheitszeichen unterscheiden?
Beispiele. b) Welche Forderungen lassen sich
daraus für technische Anlagen ableiten? 14. Nennen Sie die Sicherheitsfarben a) bis d) für
die in der Tabelle angegebenen Sicherheits-
2. a) Was versteht man unter persönlicher Schutz- zeichen.
ausrüstung? b) Welche Aufgabe erfüllt die per-
sönliche Schutzausrüstung? c) Geben Sie Bei-
spiele für die persönliche Schutzausrüstung an. Tabelle: Form und Sicherheitsfarben von
Sicherheitszeichen
3. a) Zu welchem Zweck wird eine Gefährdungsbe- Sicher-
heits-
urteilung durchgeführt? b) Nennen Sie die farbe a) b) c) d)
Schritte zur praktischen Durchführung einer Form
Gefährdungsbeurteilung.
Verbot Gebot
4. Welche Pflichten ergeben sich aus den Unfall-
verhütungsvorschriften für die Arbeitgeber? Warnung

Brand- Gefahr-
5. Welche Gesetze bzw. Verordnungen werden schutz losigkeit
durch die folgenden Abkürzungen beschrieben:
a) DGUV, b) GefStoffV, c) ProdSG und d) UVV?

6. Welche Bedeutung hat auf Produkten das a) CE- 15. a) Welche Sicherheitszeichen können unter-
Zeichen und b) GS-Zeichen? schieden und b) welche Aussagen können
durch die jeweiligen Zeichen gemacht werden?
7. Welche Verordnung dient dem Schutz von Be-
schäftigten vor einer Gefährdung ihrer Gesund- 16. Benennen Sie die im Bild 2 dargestellten Si-
heit durch Gefahrstoffe? cherheitszeichen und geben Sie ihre Bedeu-
tung an.
8. Geben Sie die Bezeichnungen für die in Bild 1
dargestellten Gefahrenpiktogramme von a) bis
g) an.

a) b) c) d)
a) b) c) d) e) f) g)
Bild 2: Sicherheitszeichen
Bild 1: Gefahrenpiktogramme

17. Warum werden häufig bei Sicherheitszeichen


9. Welche Angaben müssen auf der Verpackung Zusatzzeichen verwendet?
von gefährlichen Stoffen vorhanden sein?
18. Welche Angaben müssen bei einem Notruf
10. a) Durch welche Beurteilung werden die Unfall- unbedingt gemacht werden?
und Gesundheitsrisiken in Betrieben möglichst
gering gehalten? b) Was beschreibt die TRBS 19. Was versteht man unter Erster Hilfe?
1111 bei der Gefährdungsbeurteilung?
20. Welche Sofortmaßnahmen sind bei Unfällen
11. Welche Pflichten ergeben sich u. a. für die Un- durch den elektrischen Strom zu treffen?
ternehmen aus der Unfallverhütungsvorschrift
„Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeich- 21. Wie kann man einem durch elektrischen Strom
nung am Arbeitsplatz“? Verunglückten helfen, wenn der Stromkreis
nicht unterbrochen werden kann?
12. a) Was versteht man nach dem ProdSG unter Pro-
dukten? b) Unter welchen Voraussetzungen dür- 22. Beschreiben Sie die Maßnahmen der Ersten
fen Produkte auf den Markt gebracht werden, und Hilfe, wenn Sie einen Verletzten auffinden, der
durch welches Zeichen wird dies angegeben? a) ansprechbar ist oder b) nicht ansprechbar ist.