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DIE WI RTSCHAFT

ZEITUNG DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG

Freitag, 4. November 2011

Nr. 44 / 66. Jahrgang

Foto: waldhaeusl.com
Foto: waldhaeusl.com

Entlastung für das Rheintal

„Mobil im Rhein-

tal“-Schlussdoku-

ment unterschrie- ben. Hoffnung bei Anwohnern und Wirtschaft auf lang- fristige Lösung.

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FH erweitert Angebot im Technikbereich

Sie reagiert damit auf die wachsenden Fach- kräftebedürfnisse der Vorarlberger Unterneh- men im Bereich Elektro- nik/Elektrotechnik und Maschinenbau. Seite 2

Foto: waldhaeusl.com
Foto: waldhaeusl.com
und Maschinenbau. Seite 2 Foto: waldhaeusl.com „Lehre goes Party“ lockte 3.000 Gäste Bereits zum 3.

„Lehre goes Party“ lockte 3.000 Gäste

Bereits zum 3. Mal feierten die Gewerbe- und Handwerks-Lehr- linge mit ihren Ausbil- dern bei Vorarlbergs größtem Lehrlingsclub- bing unter dem Motto „Absolute Disco“. Seite 8

ihren Ausbil- dern bei Vorarlbergs größtem Lehrlingsclub- bing unter dem Motto „Absolute Disco“. S e i
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WIRTSCHAFT

WIRTSCHAFT Neuer FH Studiengang Elektrotechnik/ Elektronik kommt ab Herbst 2012 M it Elektrotechnik/Elektro- nik und
WIRTSCHAFT Neuer FH Studiengang Elektrotechnik/ Elektronik kommt ab Herbst 2012 M it Elektrotechnik/Elektro- nik und

Neuer FH Studiengang Elektrotechnik/ Elektronik kommt ab Herbst 2012

M it Elektrotechnik/Elektro- nik und Maschinenbau er- weitert die FH Vorarlberg

ihr Angebot an Studienmöglichkei- ten in der Technik und reagiert damit auf die von der Wirtschafts- kammer Vorarlberg vorgebrachten Bedürfnisse der heimischen Wirt- schaft. Ein entsprechender Wunsch zur Einrichtung dieses Studienganges wurde von WKV-Präsident Manfred

Rein schon beim Sozialpartnergipfel Mitte Juli deponiert. Den akuten Be- darf zeigte eine kürzlich veröffent- lichte Umfrage der WKV. Daraus wurde ersichtlich, dass in den näch- sten drei Jahren 329 Fachkräfte mit Uni- oder Fachhochschul-Abschluss im Bereich „Elektronik/Elektrotech- nik“ fehlen. Über 83 % der Befrag- ten gaben an, dass aus heutiger Sicht dieser Bedarf mittel- und langfristig noch steigen wird. Rund 90% der

befragten Unternehmer hielten einen eigenen Studiengang „Elektronik/ Elektrotechnik“ an der Fachhoch- schule Vorarlberg daher für dringend notwendig. Dem kommt nun die FHV durch einen entsprechenden Ausbau der Studienangebote und zusätzlichen Studienplätzen ab Herbst 2012 ent- gegen. Das Bachelor-Studium an der FHV befähigt zu einem direkten Be- rufseinstieg und ist eine praxisorien-

tierte akademische Ausbildung. „Die Verantwortlichen der Fach- hochschule und Landesrätin Kauf- mann habe richtigerweise sehr rasch auf die Erkenntnisse aus der Wirt- schaft reagiert. Letztendlich geht es darum, die Ausbildung an der Fach- hochschule so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen der Wirtschaft am Standort Vorarlberg entspricht. Das ist nun noch gezielter gelungen“, er- klärt Manfred Rein.

ist nun noch gezielter gelungen“, er- klärt Manfred Rein. WIRTSCHAFT IN EUROPA Österreichs wirtschaftliche

WIRTSCHAFT IN EUROPA

gelungen“, er- klärt Manfred Rein. WIRTSCHAFT IN EUROPA Österreichs wirtschaftliche Interessenvertretung in

Österreichs wirtschaftliche Interessenvertretung in Brüssel ist fest in weiblicher Hand

WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz wurde in Brüssel zur neuen Vizepräsidentin von EUROCHAMBRES gewählt. Frau Vizepräsidentin, wie bewerten Sie das Rettungspaket zur Bekämpfung der Krise? Europas Regierungschefs haben einen wich- tigen Schritt geschafft. Jetzt kommt es auf die Umsetzung an. Es geht bei all den Maß- nahmen darum, das Vertrauen in den euro- päischen Währungsraum wieder herzustel- len und die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken. Wir brauchen ein Mehr an Eu- ropa – in der Fiskal- und Wirtschaftspolitik. Welche Aufgaben erwarten Sie als Vi- zepräsidentin von EUROCHAMBRES?

Das ist ein ganzes Bündel. Ich möchte EU- ROCHAMBRES im Bestreben stärken, überbordende Bürokratie und unnötige rechtliche Regelun- gen abzubauen. Dabei will ich einen Fokus auf KM U legen, sie sind das Rückgrat der euro- päischen und auch der österreichi- schen Wirtschaft. Wie konkret kann

Martha Schultz
Martha Schultz

man KMU auf europäischer Ebene Unterstützung bieten?

Wir brauchen auf europäischer Ebene bes- sere Rahmenbedingungen für KMU – gera- de jetzt, wo wir eine schwierige Situation zu bewältigen haben und sich die Konjunktur abschwächen wird. Wir müssen KMU die Zugänge zu Finanzierung erleichtern, der von WKÖ-Präsident Leitl vorgeschlagene Garantiefonds wäre eine wichtige Stütze. Wie können Sie sich hier einbringen? Ich bin selbst in einem Familienbetrieb tätig und kann daher einschätzen, welche Her- ausforderungen kleine Betriebe tagtäglich zu bewältigen haben. Außerdem bin ich durch meine Tätigkeit als Unternehmerin und WKÖ-Vizepräsidentin viel unterwegs und mit Unternehmern im Gespräch, so-

dass ich weiß, wo die Sorgen und Bedürfnis- se von KMU liegen. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mich weder als Unternehme- rin noch als Interessenvertreterin je mit dem Status Quo zufrieden gegeben habe, son- dern immer versuche, Verbesserungen vor- zunehmen. Diesen Weg werde ich auch auf europäischer Ebene weitergehen. Zur Person: Martha Schultz (48) ist neue Vizepräsidentin von EUROCHAMBRES in Brüssel. Schultz wurde als erste Frau ins Präsidium des Dachverbands der europäi- schen Industrie- und Handelskammern ge- wählt. Die Tirolerin führt gemeinsam mit ihrem Bruder die Geschäfte der Schultz-Un- ternehmensgruppe.

THEMA

Mobil im Rheintal:

Jetzt um- setzen!

ENTLASTUNGSSTRASSE Z

ENTLASTUNGSSTRASSE Z

Trassenführung der Z-V ariante auf voller Länge

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Grafiken: Vorarlberger Medienhaus

Vergangene Woche war es soweit – nach dreieinhalb Jahren Diskus- sion, nach zahlreichen Sitzungen mit allen betroffenen Interessen- gruppen, nach Bürgerprotest und Blockade-Politik: Das Schlussdo- kument des konsensorientierten Planungsverfahrenes „Mobil im Rheintal“ wurde von allen Teilnehmern unterschrieben.

im Rheintal“ wurde von allen Teilnehmern unterschrieben. „Das Schluss- dokument „Mobil im Rheintal“ gibt uns

„Das Schluss-

dokument

„Mobil im

Rheintal“ gibt

uns eine

klare Ent-

wicklungs- perspektive.“

Kurt Fischer, Bgm. Lustenau und LAbg.

D ass alle Teilnehmer das Do- kument unterschrieben haben, heißt freilich nicht,

dass Konsens herrscht, was die Maßnahmen betrifft. Für Landes- volksanwältin Katharina Lins ist eine Straße nach wie vor die „fal- sche Entscheidung“, sie und eini- ge weitere Beteiligte am Verfahren hoffen indess, dass in den kom-

Beteiligte am Ve rfahren hoffen indess, dass in den kom- menden Jahren noch Möglichkei- ten eröffnet

menden Jahren noch Möglichkei- ten eröffnet werden: „Noch sind die Bagger nicht aufgefahren.“ Für Landesrat Karlheinz Rüdis- ser ist dieses Schlussdokument ein wichtiger weiterer Schritt zu einer langfristigen Verkehrslösung: „Wir haben ein ganzes Bündel an Maß- nahmen erarbeitet. Zusammen er- geben sie eine Entlastung für die Bevölkerung und eine echte Lö- sung für die Verkehrsinfrastruktur im Rheintal.“ Ähnlich sieht es auch der Lustenauer Bürgermeister und ÖVP-Wirtschaftssprecher Kurt Fischer, der von einem „histori- schen Tag für Lustenau“ spricht und aus Sicht der Wirtschaft er- gänzt: „Wir müssen es erreichen, für den Standort optimale Rahmen- bedingungen zu schaffen.“ Für die Wirtschaftskammer nahm der Lei- ter der Verkehrspolitischen Abtei- lung, Michael Tagwerker, an den nicht immer einfachen Sitzungen teil. Die Unterzeichnung des Schlussdokumentes, das nun der Vorarlberger Landesregierung zur Entscheidung vorgelegt wird, ist für ihn ein Meilenstein. Tagwerker plädiert wie andere Teilnehmer des Verfahrens, das geplante Zollamt mit Anbindung, das für beide Va- rianten gleich bleibt, vorzuziehen.

KOMMENTAR

Weg frei für eine langfristige Verkehrslösung

Dreieinhalb Jahre dauerte das konsens- orientierte Planungsverfahren „Mobil im Rheintal“, dreieinhalb Jahre wurde disku- tiert und abgewogen, nach Alternativen gesucht und vieles wieder verworfen. Es wurden alle Aspekte behandelt, nun unterzeichneten alle Teilnehmer das Schlussdokument, das für die Landesregierung eine Emp- fehlung für die weitere Vorgangsweise darstellt. Ich freue mich, dass dieses Dokument nun am Weg ist. Ich hoffe für den Stand- ort Vorarlberg und vor allem für die Be- völkerung an den derzeit überlasteten Straßen, dass nun die Umsetzung zügig in Angriff genommen wird. Dass der Frie- den ein brüchiger ist, war allerdings schon bei der Präsentation des Schluss- berichtes zu bemerken. Landesvolksan- wältin Lins machte am Podium klar, dass die Straßenlösung Z, die von den meis- ten Beteiligten und der Bevölkerung der Rheintalgemeinden bevorzugt wird, auch weiterhin mit dem Widerstand der Grün- gruppierungen zu rechnen hat. Ich appel- liere an alle Gruppierungen, jetzt keine Hindernisse mehr aufzubauen. Wir leiden schon lange genug unter der derzeitigen Situation. Manfred Rein, Präsident der WKV

mehr aufzubauen. Wir leiden schon lange genug unter der derzeitigen Situation. Manfred Rein, Präsident der WKV
mehr aufzubauen. Wir leiden schon lange genug unter der derzeitigen Situation. Manfred Rein, Präsident der WKV

AUSBILDUNG

LEHRE

Karrieretag Industrie Nord in Lustenau

Am Donnerstag, den 10. Novem- ber 2011 vera nsta lte n sie be n In du- strie Nord Betriebe zum fünften Mal einen gemeinsamen Karrieretag, zu dem die Lustenauer HauptschülerIn- nen der 4. Klassen in die Firmen ein- geladen werden.

Bei den Un- ternehmen handelt es sich um mo- derne Betrie- be mit viel Hightech,

Bei den Un- ternehmen handelt es sich um mo- derne Betrie- be mit viel Hightech, die weltweit aktiv sind. Aber auch

kleinere, in-

novative

In Lustenau können Schüler viele span- nende Lehrberufe erlernen.

Handwerks-

betriebe be-

teiligen sich

an der Lehr- lingsinitiative. Industrie Nord bietet attraktive Karrierechancen für Ju- gendliche: Da es unterschiedliche Branchen und Betriebsgrößen gibt, ist die Auswahl an Lehrberufen be- sonders groß. Die Palette reicht von Kunststoff- oder IT-TechnikerIn über KonstrukteurIn und technische/r ZeichnerIn bis hin zu KältetechnikerIn oder FliesenlegerIn. Führungen durch Betriebe. Um die jungen Leute auf die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten in den In- dustrie Nord Firmen aufmerksam zu machen, werden die Lustenauer HauptschülerInnen der 4. Klassen am Donnerst ag , den 10 . Nov ember 2011, zu einem Karrieretag eingela- den. Bei Führungen lernen die Schü- lerInnen die Betriebe im Detail ken- nen. Für Verpflegung ist gesorgt, ein Gewinnspiel mit tollen Preisen erhöht zudem den Spaßfaktor für die Ju- gendlichen. Netzwerk Industrie Nord. Industrie Nord ist ein bunter Zusammen- schlus s, be stehend aus 16 Lus ten au- er Firmen mit insgesamt rund 990 MitarbeiterInnen. Die Geschäftsfüh- rerInnen der Betriebe treffen sich re- gelmäßig, um gemeinsame Anliegen zu besprechen. Lustenau Marketing begleitet die Betriebe bei der Umset- zung.

Volltreffer für die Zukunft – Lehre bei den HiPos Betrieben

Der HiPos Informationsabend im Oktober war der Startschuss für die HiPos Lehrlingsoffensive 2011/2012.

Ü ber 350 Schüler, Eltern und Lehrer nützten die Gelegen- heit an einem Abend acht

Branchenpräsentationen von Auto, Baudienstleistung, Garten, Hafner, Holz, Instandhaltung und Metall

Klein- und Mittelbetrieben verzich- ten können. Damit das so bleibt, bil- den die HiPos Betriebe ihre Lehrlin- ge ganzheitlich aus und organisieren sich gemeinsam unter der Marke HiPos – Lehrlingsoffensive Walgau.

Riesenandrang beim HiPos-Informati- onsabend.
Riesenandrang
beim HiPos-Informati-
onsabend.

live auf der Bühne zu erleben. Wer es genauer wissen wollte, informierte sich im Anschluss an den Informati- onsständen von 25 HiPos Betrieben. Es gibt heute kaum einen Lebens- bereich, in dem wir auf die Fertigkei- ten und das Know-how von den

Die Zusammenarbeit zeigte sich auch bei der Präsentation der acht Branchen. Mit individuellen Auftrit- ten und interessanten Filmbeiträgen wurde das Publikum in die Welt der Lehrlingsausbildung eingeführt. Das vielfältige Spektrum der einzelnen

Klein- und Mittelbetriebe wurde dabei ganz wissentlich in den Vor- dergrund gerückt. Projektleiter Mar- kus Gamon resümiert: „Wir konnten dadurch das Bewusstsein zur eige- nen, hervorragenden Leistung der einzelnen HiPos Betriebe stärken. Den Jugendlichen, vor allem den El- tern wollten wir natürlich vor Augen führen, welches Potenzial eine Lehre in einem HiPos Betrieb bietet. Daher auch unser Name High potentials.“ Dass dies gelang, bewies das In- teresse anschließend an den Firmen- ständen. Schülerinnen und Eltern, Lehrer und Interessierte informier- ten sich bei Ausbildern, Lehrlingen und Firmenchefs über die Möglich- keiten der Lehrlingsausbildung. Lehrlingsausbildung bei einem HiPos Betrieb heißt, dass der Jugend- liche die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten bei der täglichen Arbeit erwirbt, parallel dazu fach- theoretischen und allgemeinbilden- den Unterricht in der Berufsschule hat, plus seine HiPos Ausbildung. www.hipos.at

Stadelmann GmbH Edelstahl:

Erster Lehrling in der Firmengeschichte

E rstmals in der Firmenge- schichte der Stadelmann GmbH, „ Korrosionsbeständi-

ge Edelstähle“ in Hard wird ein Lehrling im Lehrberuf Bürokauf- mann/frau ausgebildet. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine Lehrstelle zu installieren, zeigt Optimismus für die Zukunft. Mit dieser Entscheidung haben wir einen weiteren sichtbaren Schritt in unsere Wachstumsstrategie gesetzt, so Geschäftsführer betr. oec. Bernd Langebner. Mit Frau Stefanie Stump ist es uns gelungen, eine junge en- gagierte Persönlichkeit für unser Un- ternehmen zu finden, welche mit dem erfolgreichen Maturaabschluss alle Voraussetzungen für eine eben- so erfolgreiche Lehrausbildung in

diesem Beruf mitbringt. Wir bieten dem neuen Lehrling eine hervorra- gende Zukunftsperspektive und die

Möglichkeit, sich in einem erfolgrei- chen Team weiter zu entwickeln und wünschen ihr alles Gute.

GF Bernd Langebner und Lehrling Stefanie Stump.
GF Bernd Langebner
und Lehrling Stefanie
Stump.

BRANCHEN

18 SE ITE N NE UI GK EI TE N UND INF OR MATI ON EN AU S DE N SPAR TE N INNUN GE N UND BE RUF SG RUP PEN

8. Dezember und Weih- nachts- samstage 2011
8. Dezember
und Weih-
nachts-
samstage
2011

Offenhalten vor Weihnachten:

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter rechtzeitig

Stichtag: 10. November
Stichtag:
10.
November

Laut KV können auch heuer Geschäfte am 8. Dezember von 10 Uhr bis 18 Uhr offenhalten. Will der Unternehmer am 8. Dezember Arbeitnehmer beschäftigen, so muss er diese bis spätestens 10. November von der geplanten Beschäftigung verständigen.

D ie Arbeitnehmer haben eine Woche lang ab Ver- ständigung das Recht, die

Beschäftigung abzulehnen und dürfen deshalb nicht benachteiligt werden. Zu vergüten ist die Ar- beitsleistung am Feiertag zusätz- lich zum laufenden Gehalt folgen- dermaßen:

• Dem Arbeitnehmer gebührt für seine Arbeitsleistung am 8. De- zember das Feiertagsarbeitsent- gelt, d.h. er bekommt die Arbeits- stunden, die er am Feiertag leistet als Normalarbeitsstunden (Teiler 167) abgegolten. Wird allerdings die für den betreffenden Wo-

chentag festgelegte Arbeitszeit oder die wöchentliche Normalar- beitszeit des Arbeitnehmers über- schritten, so bekommt er für die überschreitenden Stunden Über- stunden bezahlt (Teiler 158, Zu- schlag 100 %). Für die Arbeitsleis- tung des Lehrlings am 8. Dezem- ber gilt der Satz der Beschäfti- gungsgruppe 2, 1. Berufsjahr. • Zusätzlich bekommt der Arbeit- nehmer für seine Arbeitsleistung am Feiertag einen Freizeitaus- gleich. Dieser beträgt bei einer Ar- beitsleistung bis zu vier Stunden vier Stunden Freizeit. Bei einer Arbeitsleistung von über vier bis

acht Stunden steht dem Arbeit- nehmer ein Freizeitausgleich von acht Stunden zu. Eine Abgeltung in Geld anstelle des Freizeitaus- gleichs ist bei aufrechtem Dienst- verhältnis nicht zulässig. Der Ver- brauch dieser Freizeit ist bis spä- testens 31. März des Folgejahres zwischen Arbeitgeber und Arbeit- nehmer zu vereinbaren. Verkaufsstellen, die an Sonn- und Feiertagen ohnedies offenhal- ten können (z.B. Bahnhöfe, Kran- kenanstalten, Souvenir- und Süßwarenspezialgeschäfte) sind von diesem Kollektivvertrag nicht erfasst.

WEIHNACHTEN 2011

Arbeitsleistung u. Entlohnung an

Weihnachtssams-

tagen

Heuer fallen die Weihnachtssams- tage auf den 26 . Nov ember, 3., 10 .

und 17. Dezember. Ein Off enhalt en ist bis 18 .00 Uhr möglich. Es ist nämlich erlaubt, Arbeitnehmer (auch Lehrlinge) an allen diesen vier Samstagen auch nachmittags zu be- schäftigen (Ausnahme von der Schwarz-Weiß-Regelung). Zu beachten sind allerdings die unter- schiedlichen Abgeltungsmöglichkei- ten , die zum Tr agen kommen kön- nen. Der Arbeitnehmer hat – mit Aus- nahme der vier Weihnachtssamstage

– während des Jahres nicht öfters als

einmal im Monat an einem Samstag- nachmittag gearbeitet:

In diesem Fall gebührt dem Arbeit- nehmer für seine Arbeitsleistung an den Samstagnachmittagen vor Weih- nachten kein Zuschlag, solange sie im Rahmen der Normalarbeitszeit er- bracht wird. Handelt es sich um Überstunden, gebührt dem Arbeit- nehmer ein Zuschlag von 10 0 %. Der Arbeitnehmer hat – mit Aus- nahme der vier Weihnachtssamstage

– während des Jahres öfter als ein-

mal pro Monat an einem Samstag- nachmittag gearbeitet: In diesem Fall endet für ihn die Normalarbeitszeit um 13 .00 Uhr. Er erh ält für seine Ar - beitsleistung an den Samstagnach- mittagen vor Weihnachten einen Über st undenz uschlag von 10 0 % (der Teiler beträgt 1/158). Bei Aushilfskräften, die für die Ar- beitsleistungen an den Weihnachts- samstagen eingesetzt werden, liegt keine Überstundenleistung und somit keine Zuschlagspflicht vor. Werden Überstunden in Freizeit abge- rechnet, erhält der Arbeitnehmer Frei- zeit im Verhältnis 1:2.

BRANCHEN

„Trio des Jahres“:

Etiketten Carini ausgezeichnet

Das Lustenauer Familienunternehmen erreichte den 1. Platz in der Kategorie Handwerk.

V on den 300.000 rot- weiß-roten kleinen und mittleren Be-

trieben stachen in diesem Jahr drei besonders hervor. Sie wurden mit dem „Trio des Jahres“ ausgezeichnet. Erfreulich aus Vorarl- berger Sicht: Den ersten Platz im Handwerk erreich- te Etiketten Carini aus Lus- tenau in Vorarlberg. Ein Familienunternehmen in

dritter Generation, das auf die Herstellung von Druck-

und Verpackungslösungen in Kombination mit Selbstklebeetiketten spezialisiert ist. Mit 123 Mit- arbeitern und einer Exportquote von knapp 60 Prozent erwirtschaftet die Familie Sohm einen Umsatz von mehr als 18 Mio. Euro jährlich. Exportiert werden vor allem Etiketten nach Deutschland, Liechten- stein und der Schweiz. Indirekt über Zulieferer kommen die Carina Eti-

ketten aber auch bis nach Mexico, China, Indien und den USA.

ketten aber auch bis nach Mexico, China, Indien und den USA. Siegfried Erne und Edgar Sohm

Siegfried Erne und Edgar Sohm (Etiketten Carini) mit Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner.

Finanzdienstleister informierten sich über „Finanzen und Ethik“

Die Fachgruppe Finanzdienstleister lud ihre Mitglieder zur Fachgruppentagung ins Hotel Martinspark nach Dornbirn, bei der Fachgruppenobmann Markus Salzgeber unter anderem über das neue Gewerbe des Wertpapiervermittlers informierte. Als Schwerpunktthema der diesjährigen Tagung wurde das Thema „Finanzen und Ethik“ gewählt. Den Auftakt bildete Dr. Thomas Giudici, Gründer des Institutes für Finanzethik in Schaffhausen, mit sei- nem Impulsreferat „Geld und Glück – eine ethische Veranlagung“. Mit einigen sarkas- tischen Randbemerkungen erläuterte er den interessierten Zuhörern den Preis des Geldes. Den Vorarlberger Finanzdienstlei- stern gab er als Ratschlag Folgendes mit auf den Weg: „Geld macht Ihre Kunden glücklich, wenn sie zufrieden sind mit dem, was sie haben, unabhängig davon, wie viel sie davon haben.“

sie haben, unabhängig davon, wie viel sie davon haben.“ Erwin Loretz (FGO-Stellvertreter), Dr. Th omas Giudici,

Erwin Loretz (FGO-Stellvertreter), Dr. Thomas Giudici, Fachgruppenobmann Markus Salzgeber, Richard Lernbass.

Richard Lernbass, ambitionierter Veran- stalter und Referent bei Finance & Ethics Kongressen erläuterte in seinem Vortrag „Nachhaltigkeit auf Knopfdruck“ die EDA let’s go Suchmaschine, die es Finanz- dienstleistern ermöglicht, nachhaltige Fi- nanzprodukte für ihre Kunden zu verglei- chen und auszuwählen.

AKTION

Stuck ateure und Trock enausbauer:

Für die Fachkräfte von morgen

und Trock enausbauer: Für die Fachkräfte von morgen Berufsgruppensprecher Manfred Brunner und die

Berufsgruppensprecher Manfred Brunner und die Berufsschullehrer Harald Menghin, Ing. Johannes Reumiller (Kursleiter) und Ing. Reinhold Egger mit den Lehrlingen.

Die Verantwortlichen des Vorarlberger Arbeitskreises der Stuckateure und Trockenausbauer, die eng mit der Be- rufsschule zusammenarbeiten, haben ein umfangreiches überbetriebliches Ausbildungsprogramm für Stuckateure und Trockenausbauerlehrlinge mit dem Schwerpunkt auf Fach- und Anwen- dungswissen geschnürt, das die Lehrlin- ge über die gesamte Lehrzeit begleitet.

„Nur mit gemeinsamem Engagement kann unser Ziel erreicht werden – näm- lich den Handwerkern von morgen die nötigen Qualifikationen mit auf den Weg zu geben und den Fachkräftebe- dar f in der St uckateur - und Trockenaus-

bauer-Branche zu sichern“, betont Be- rufsgruppenobmann Manfred Brunner.

Gestartet wird die überbetriebliche Aus- bildungsinitiative mit einer dreitägigen Ve ran sta lt un g, an der 18 Le hrlinge teil- nehmen. Dabei stehen vor allem die Themen Sicherheit und Unfallverhü- tung, Werkzeugkunde sowie der Be- reich Fachrechnen im Vordergrund. Ab- gerundet wird das Programm durch einen Vortrag zum Thema Motivation.

Die insg es amt 10 0 Vo rarl be rg er St ucka- teure und Trockenausbaube tr iebe bil- den 55 Lehrlinge aus und beschäftigen bis zu 500 Arbeitnehmer.

be rg er St ucka- teure und Trockenausbaube tr iebe bil- den 55 Lehrlinge aus und
bil- den 55 Lehrlinge aus und beschäftigen bis zu 500 Arbeitnehmer. 6 DI E WI RTS

WERBUNG

Mit strategischer Kommunikation zum Erfolg

Alpine Equity ergreift Chancen

Eine Firma wird gekauft und wenige Jahre später wertvoller wieder verkauft. So läuft, grob gesagt, das Geschäft der Alpine Equity. Allein: Die Betonung liegt auf „grob gesagt“. Das Private Equity-Business ist nämlich wesentlich komplexer, als dass es in wenigen Worten beschrieben werden könnte. Umso besser, dass der neue Auftritt der Alpine Equity ganz und gar nicht kompliziert ist, sondern – im Gegenteil – das Kind beim Namen nennt.

A lpine Equity managt die Hypo Equity Unternehmens- beteiligungs AG. Diese wie-

derum investiert in Unternehmen, die sich in herausfordernden Phasen wie Wachstum, Übernahme, Re- strukturierung, mitunter aber auch im Konkurs befinden. Nicht nur in finanzieller Hinsicht profitieren die Portfoliounternehmen nach dem Ein- stieg von Alpine Equity. Dank strate- gischer Unterstützung, Management- erfahrung und Branchen-Know-how erfahren die Firmen vor allem einen Professionalisierungsschub. Wenn- gleich in manchen Fällen etwa auch das Management ausgetauscht wird oder Unternehmensbereiche zusam- mengelegt werden, auf lange Sicht be- deutet die Beteiligung des Private Equity-Spezialisten Vorteile – und zwar für alle. Ein im wahrsten Wortsinn ausge- zeichnetes Beispiel für eine derarti- ge Win-win-Situation ist Amann Girrbach: Beim Einstieg 2003 setzte der Dentalspezialist jährlich circa sie- ben Mio. Euro um. 2010 wurde ein international erfolgreiches Unter- nehmen mit einem Umsatz von rund 46 Mio. Euro verkauft. Für sein En- gagement bei Amann Girrbach erhielt Alpine Equity übrigens 2011 von der US-Verlagsgruppe Thomson Reuters in New York den Award „European Deal of the Year“.

Markenrelaunch mit Strategie

1999 als Hypo Equity Management AG in Bregenz und mit dem Ziel, mit- telständischen Betrieben im deutsch- sprachigen Raum alternative Finan- zierungsformen anzubieten, gegrün- det, machte man sich in der Branche rasch einen Namen. Vor gut einem Jahr verkaufte die Hypo Landesbank Vorarlberg ihre Anteile an der Ma- nagementgesellschaft an die beiden Vorstände Harald Pöttinger und Omer Rehman. Im Zuge dieses Manage- ment-Buy-Outs entschied man sich

Im Zuge dieses Manage- ment-Buy-Outs entschied man sich Marke und Erscheinungsbild der Alpine Equity. für einen

Marke und Erscheinungsbild der Alpine Equity.

für einen Markenrelaunch. „Wesent- lich war für uns, eine Differenzierung gegenüber normalen Bankgesellschaf- ten herzustellen. Eine Chance, die wir ergriffen haben“, betont Pöttinger. Banken versuchen Risiko zu vermei- den, oder vielmehr: Banken dürfen kein Risiko eingehen, erklärt Partner Rehman: „Im Gegensatz dazu suchen wir das Risiko regelrecht und gehen dieses ganz bewusst ein.“

das Risiko regelrecht und gehen dieses ganz bewusst ein.“ v.l.n.r. Sergej Kreibich (spitzar), Dr. Omer Rehman

v.l.n.r. Sergej Kreibich (spitzar), Dr. Omer Rehman (Alpine Equity), Marco Spitzar (spitzar), Dr. Harald Pöttinger (Alpine Equity)

Gut ein Jahr dauerte es, bis man im Oktober 2010 als Alpine Equity neu durchstartete. Begleitet wurde der Private Equity-Spezialist dabei von der Dornbirner Kommunikations-

agentur spitzar. „Ein spannender Prozess“, konstatiert Geschäftsführer Marco Spitzar. „Da wir von Anfang on board waren, konnten wir einen profunden Einblick in das Unterneh- men gewinnen und das erforderliche Branchen-Know-how vertiefen. Wir nennen das insight: Umfassendes Un- ternehmensverständnis schafft ein si- cheres strategisches Fundament für sämtliche Kommunikationsmaßnah- men. Der Blick für das große Ganze ist eine wichtige Basis für erfolgrei- che Kommunikation und somit für den Erfolg unseres Kunden.“

Spitze des Kommunikationsberges

Spannend war auch die Markenent- wicklung selbst, immerhin galt es einen Auftritt zu kreieren, der über die Grenzen hinaus funktioniert. Die Wortmarke Alpine Equity verdeut- licht, woher das Unternehmen kommt, spiegelt aber zugleich auch die internationale Ausrichtung wider. „Der Slogan ‘Wir sind keine Bank. Wir finanzieren unternehmerische Chancen.’ bringt die komplexe Unter- nehmenstätigkeit von Alpine Equity auf den Punkt – einfach, klar und

deutlich“, so Spitzar. Marke und Slo- gan sind freilich nur die Spitze des Kommunikationsberges. Neben klas- sischen Kommunikationsmitteln – von der Geschäftsausstattung bis zum Internetauftritt – werden etwa auch Geschäftsbericht und die Alpi- ne Equity-Zeitung in enger Zusam- menarbeit mit Kommunikationspart- ner spitzar erarbeitet. Zeitung und elektronischer Newsletter richten sich als umfassende und vertrauens- bildende Informationstools an die immer größer werdende Community von Wien über Zürich bis nach Lon- don. Zu den Lesern zählen unter an- derem beteiligte Investoren, Ban- ken, Versicherungen sowie zahlreiche Manager und Unternehmer.

Unternehmen sind keine statischen Gebilde

Alpine Equity zeichnet dafür verant- wortlich, dass sich ihre Portfolioun- ternehmen fortwährend und insbe- sondere positiv weiterentwickeln. Aber auch der Private Equity-Spezia- list selbst befindet sich in einem ste- tigen Veränderungsprozess – dessen sind sich Pöttinger und Rehman be- wusst: „Strategische Kommunikati- on, die notwendige Anpassungen frühzeitig erkennt und in der Folge auch umsetzt, gehört hier ganz klar dazu.“

FACTBOX

Alpine Equity

Die Alpine Equity managt Hubag mit einem Volumen von ca. 110 Mio. Euro

Ca. 20 Unternehmen im Portfolio im DACH-Raum

To p 3 der öster re ichischen Pr ivat e Equity-Unternehmen

Diverse internationale Auszeichnun- gen und Awards

Online: www.alpineequity.at

Strategische Kommunikation:

spitzar, www.spitzar.com Promotion

GEWERBE UND HANDWERK

3.000 Gäste stürmten Vorarlbergs größtes Lehrlingsclubbing Die Party des Jahres ist abgefeiert. Über 3.000
3.000 Gäste stürmten Vorarlbergs
größtes Lehrlingsclubbing
Die Party des Jahres ist abgefeiert. Über 3.000 Lehrlinge,
Ausbilder und Chefs feierten auf dem von der Sparte Ge-
werbe und Handwerk organisierten Clubbing „Lehre goes
Party“ im K-Shake in Röthis. Unter dem Motto „Absolute
Disco“ sorgten die Mega Laser- und Lichtshow sowie der
60 Meter hohe Bungee Turm für Spaß und Action.
Spartenobmann Ing. Bernhard Feigl konnte u.a WKV Dir.-
Stv. Christoph Jenny, seine beiden Stellvertreter Susanne
Rauch und Ing. Christian Thaler, die Innungsmeister Anton
Moosbrugger, Karl Baliko, Jürg Hagleitner, Frank Böhler
und Siegi Fritz sowie KR Walter Eberle und KR Karl Grabu-
schnigg begrüßen und betonte die Wichtigkeit dieses
events als optimale Gelegenheit, den Lehrlingen für ihre
Arbeit und ihren Einsatz Danke zu sagen.

FH Vorarlberg

WERBUNG

IF ME Ta gung an de r FH V

Das sechste „International Forum of Mechanical Engineering (IFME)“ findet heuer vom 24. – 26. November an der FH Vorarlberg (FHV) in Dornbirn statt. Bei der internationalen Tagung für Maschinenbau treffen WissenschafterInnen und DozentInnen verschiedener Länder mit VertreterInnen der regionalen Industrie zusammen. Ihr Ziel ist es, gemeinsam an der Entwicklung des Faches zu arbeiten und so die internationale Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Maschinenbau zu verbessern.

D as IFME ist eine Zusammen- arbeit zwischen den Fach- hochschulen Jyväskylä (Finn-

land), Esslingen (Deutschland), Cher- bourg (Frankreich) und Vorarlberg.

Das Schwerpunktthema in diesem Jahr ist „Simulation Methods in In- dustrial Labour and Education (SMILe)“. „Die Tagung ermöglicht den Un- ternehmen, ihre Anforderungen im Bereich Simulationsmethoden zu definieren und sich mit den entspre- chenden Studiengängen zu vernet- zen“, erklärt Mechatronik-Studien- gangsleiter DI Johannes Steinscha- den. „So können wir sichergehen, dass die Ausbildungsprogramme, die wir im Bereich der Simulations- methoden anbieten, den Anforderun- gen der Industrie entsprechen und wir unsere Studierenden bestens für den Arbeitsmarkt vorbereiten.“

„Nur wenn ein reger Aus- tausch zwi- schen Hoch- schulen und Wirtschaft stattfindet, kann eine zielgerichtete und auf den internationalen Wett- bewerb ausgerichtete Ausbildung von Fachkräften erfolgen.“

Landesrätin Dipl.Vw. Andrea Kaufmann

erfolgen.“ Landesrätin Dipl.Vw. Andre a Kaufmann Ein weiterer Focus der Tagung richtet sich auf die aktuellen

Ein weiterer Focus der Tagung richtet sich auf die aktuellen For- schungsfragen der teilnehmenden In- dustriebetriebe und wie diese im Rahmen von studentischen Arbeiten in die Studiengänge bzw. in die For- schungszentren der Fachhochschu- len einfließen können. Dabei gilt es,

der Fachhochschu- len einfließen können. Dabei gilt es, „International Fo rum of Mechanical Engineering (IFME)

„International Forum of Mechanical Engineering (IFME)“.

entsprechende Rahmenbedingun- gen zu entwickeln, die zielführende und effiziente wissenschaftliche Ar- beiten ermöglichen.

Zentrale Bedeutung von Simulationen Mit dem Thema Simulationsme- thoden greift die IFME eines der zen- tralen Ingenieursthemen auf. Die vir- tuelle Simulation von realem Verhal- ten spielt besonders in der Produkt- entwicklung eine wichtige Rolle. Je besser die Simulation das reale Pro-

duktverhalten widerspiegelt, umso höher sind die Qualität und die Wett- bewerbsfähigkeit des Endprodukts. Derzeit werden die verschiede- nen Aspekte eines Produkts ge- trennt simuliert. Um das reale Ver- halten möglichst gut abzubilden, müssen jedoch disziplinübergrei- fende Simulationen durchgeführt werden, wie dies in der Wissen- schaft vielversprechend entwickelt wird. In der Praxis können so Feh- ler und Unzulänglichkeiten redu- ziert oder vermieden werden.

und Unzulänglichkeiten redu- ziert oder vermieden werden. Internationale Wettbewerbsfähigkeit im europäischen

Internationale Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Maschinenbau verbessern.

FACTS

IFME

„Simulation Methods in Industrial Labour and Education (SMILe)“

Das Forum hat sich zum Ziel gesetzt, mögliche Anwendungen von Simulations- methoden aufzuzeigen und deren Auswir- kungen an Hochschulen zu thematisieren. Die Unternehmen können dabei ihre An- forderungen an die zukünftige Ausbil- dung strukturieren. Die Hochschulen wie- derum profi tieren von diesem Dialog, da sie die Curricula entsprechend adaptie- ren können und so ihre Studierenden bes-tens auf die zukünftigen Anforderun- gen des Arbeitsmarkts vorbereiten.

24. – 26. November FH Vorarlberg, Dornbirn

An

me ld un g bi s 16 . Nov ember 2011

Monika Gmeiner

T

+43 5572 792 3500

F

+43 5572 792 9501

M

monika.gmeiner@fhv.at

Onlineregistrierung:

I

w ww.fhv.at/verans taltungen/ifme -2011

I w ww.fhv.at/verans taltungen/ifme -2011 Industrie und Hochschulen im Dialog. Freitag , 4. Nov ember

Industrie und Hochschulen im Dialog.

BRANCHEN

BRANCHEN Treffpunkt Klein- unternehmertag Das Event mit Impulsvorträgen und Net- working-Möglichkeiten für

Treffpunkt Klein- unternehmertag

Das Event mit Impulsvorträgen und Net- working-Möglichkeiten für Kleinbetriebe am 16. November 2011, AMBACH in Götzis.

A ls Informations- und Kom- munikationsplattform für Ein-Personen-Unternehmen

und Kleinbetriebe hat der Kleinunter- nehmertag mittlerweile einen festen Platz im Veranstaltungsprogramm der Wirtschaftskammer Vorarlberg eingenommen. Dieser Event, der von der Wirtschaftskammer Vorarl- berg in Kooperation mit dem Land Vorarlberg und den Raiffeisen Ban- ken zum fünften Mal veranstaltet wird, bietet auch heuer wieder ein ab- wechslungsreiches Programm. Der erste Teil der Veranstaltung unter dem Titel „Treffpunkt Kleinun- ternehmer-Tag“ steht ganz im Zei- chen des Networking. TeilnehmerIn- nen haben die Möglichkeit, Unter- nehmerInnen aus anderen Branchen zu treffen und dabei ihre Selbstprä- sentation (Elevator Pitch) zu verbes- sern. Frau Mag. Andrea Köck als Coach gibt Tipps, worauf es bei der Selbstpräsentation ankommt und wird zudem die Networking-Runden moderieren. Mit einem Vortrag von

Stefan Behnke zum Thema Verkauf startet der zweite Teil des Program- mes. Anhand von praktischen Bei- spielen zeigt er auf, wie Unterneh- merInnen ein Verkaufsgespräch noch gezielter und effektiver führen können. Wie es ist, als Betrieb zu wachsen – darüber wird Martin De- chant von der PR-Agentur IKP einen kurzen Erfahrungsbericht geben („vom EPU zum Arbeitgeberbe- trieb“). Als Abrundung des Kleinun- ternehmer-Tages gibt es einen Moti- vationsvortrag der etwas anderen Art von und mit dem Berufsbergsteiger Andy Holzer (der von Geburt an blind ist). In seinem Multivisionsvor- trag lässt er sein Publikum an seinen Erlebnissen im täglichen Leben und vor allem in den Bergen teilhaben. Sichern Sie Ihren Platz beim Kleinunternehmer-Tag! Anmeldung erforderlich. www.wkv.at/events/KU-Tag Die Teilnahme ist kostenlos! Auskünfte: Nadiné Sonderegger, T 05522 305 455

BILDUNGSNEWS

Handelsschule wird Praxis Handelsschule

Zu Beginn dieses Schuljahres wurde in Bezau, Bludenz und Feldkirch der Schulver- such Praxis Handelsschule gestartet. „Der Schulversuch ist ein wichtiger neuer Schul- zweig, der die Jugendlichen durch praxisori- entierte Ausbildung und die Vermittlung von sozialen Schlüsselqualifikationen gut auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet", sagte Schullandesrat Siegi Stemer .

Die gesellschaftliche Entwicklung, die ver- stärkte Notwendigkeit zur längeren Ausbil- dung, geänderte technische Möglichkeiten in Büros oder Banken sowie der Trend, Ab- solventinnen und Absolventen höherer Schulen für Tätigkeiten, die früher Handels- schulabgänger gemacht haben, einzustel- len, haben das Berufsbild der Handelsschü- lerinnen und -schüler verändert. Der neue Lehrplan der Praxis Handelsschule reagiert auf diese Entwicklungen: So ist beispiels- weise ein Team aus fünf bis sechs Lehrerin- nen und Lehrern drei Jahre lang für eine Schülergruppe verantwortlich, Fächer wur-

gen im 2. Schuljahr absolvieren. Die Schüle- rinnen und Schüler werden einen Tag pro Woche die Praxis in einem Betrieb erleben, die anderen vier Tage sind sie in der Schule.

„Eine vertiefende Berufsorientierung soll den Jugendlichen helfen, sich optimal auf den späteren beruflichen Einstieg vorzube- reiten, denn immer wieder wird die Berufs- entscheidung ohne eigentlichen Bezug zur Berufswelt und ohne Kenntnisse über die vielfältigen Möglichkeiten getroffen“, erklärt Christoph Jenny, stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg: „Nun geht es darum, sinnvolle Kooperationen mit der Wirtschaft zu finden, sprich Praktika- plätze zur Verfügung zu stellen, die jedoch die Betriebe nicht überfordern. Bereits jetzt liefern unsere Unternehmen auf allen schuli- schen Ebenen einen großen Beitrag für die praxisorientierte Ausbildung der Vorarlber- ger Schülerinnen und Schüler“, erklärte Christoph Jenny, stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

LR Stemer, Christoph Jenny (stv. WK-Direktor), LSI Walter Herbolz- heimer und Andreas Kappaurer (Dir. Bezauer
LR Stemer, Christoph Jenny (stv. WK-Direktor), LSI Walter Herbolz-
heimer und Andreas Kappaurer (Dir. Bezauer Wirtschaftsschulen).

den zusammengelegt und Übungsphasen fix in den Stundenplan integriert. Die indivi- duelle Lernförderung wird weiter ausge- baut. Ein wesentlicher Bestandteil im neuen Lehrplan ist die Praxis – und zwar im Aus- maß von 240 Stunden (insgesamt sechs Wochen oder 30 Tage), wobei 160 Stunden für alle Pflicht sind. Die Schulversuchsstand- orte in Vorarlberg (Bezau, Bludenz, Feld- kirch) werden diese in Form von Praxista-

„Von der Praxis Handelsschule erwarten wir eine raschere berufliche Orientierung, gestärktes Selbstbewusstsein durch die Er- fahrung, gebraucht zu werden, und natür- lich auch neue Impulse für den Unterricht“, fasste Andreas Kappaurer, Dir. Bezauer Wirtschaftsschulen, zusammen. Der Schul- versuch ist auf zwei Jahre angelegt und soll dann in den Regelbetrieb übernommen werden.

INFORMATION AUSSENWIRTSCHAFT

Aufhebung der Ursprungszeugnispflicht beim Import von textilen Produkten

Seit 24. Oktober 2011 ist für die Einfu hr von Bekleidu ng und Text ilien kein Ursprungszeugnis mehr notwendig. Dies hat die europäische Kommission mit der VO 955/2011 bekannt ge geben . Diese Vereinfachung war die Folge der aktuellen Entwicklungen, wie der Beitritt Vietnams als Vollmitglied zur Welthandelsorganisation, der Unterzeichnung eines bilateralen Abkommens mir der Republik Belarus über den Handel mit Textilwa- ren und den Änderungen in der Nomenklatur.

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Extrem sparsam: der neue Crafter.

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Verbrauch: 7,2 – 9,7 l/100 km, CO 2 -Emission: 189 – 255 g/km. Symbolfoto.

VERANSTALTUNG

ibet 2011: Die Zukunft der Daseinsvorsorge

Das Impulsforum ibet 2011, das am 29. November im Festspielhaus Bregenz stattfindet, widmet sich den Herausforderungen und Einsparpotenzialen bei öffentlicher Infrastruktur und Leistungen.

K rankenhäuser, Schulen, Kin- dergärten, Altersheime und Verwaltungsgebäude – Land

und Gemeinde müssen im Rahmen ihres Auftrages zur öffentlichen Da- seinsvorsorge Infrastruktur und Leis- tungen für die Bevölkerung bereitstel- len. Wie sie diese Herausforderungen in Zukunft trotz knapper Mittel mei- stern können, diskutieren politische Vertreter und Experten aus Verwal- tung und Privatwirtschaft auf dem Im- pulsforum am 29. November im Festspielhaus Bregenz.

schaftsprojekte auf die Personal-, Bau- und Finanzverwaltung sowie die Kinder-, Schüler- und Altenbetreuung auszuweiten.“ Sonderegger plant, Regionalmanager einzuführen, die hier weitere Kooperationspotenziale ermitteln und umsetzen.

Raum für die Privatwirtschaft

Neue Verwaltungs- und Schulge- bäude von der Privatwirtschaft mie- ten, anstatt selbst zu bauen und zu fi- nanzieren – dieser Ansatz steht im Zentrum von Public Private Partner- ship-Modellen. Diese sind in Vorarl- berg kaum verbreitet, haben sich in vielen Ländern jedoch bereits be- währt. Auf der ibet werden die Erfah- rungen mit dem Verwaltungsgebäude des Landratsamt Bodensee vorgestellt und Gabriele Engel, Ministerialrätin der Obersten Baubehörde und Leite- rin des Kommunalen Forum PPP in Bayern, gibt einen Überblick über den Erfolg von Public Private Partnership- Projekten im benachbarten Freistaat.

Genossenschaftsmodell für Gemeinden

Einen anderen Weg zeigt die Raiff- eisenlandesbank Vorarlberg mit dem Genossenschaftsmodell PSG auf. Es zielt darauf ab, einen Standortent- wicklungsprozess in Gang zu setzen, in dessen Verlauf sich die Vorarlber- ger Gemeinden mit den eigenen Stärken und Schwächen auseinander- setzen und parteiübergreifend wich- tige Handlungsfelder in Angriff nehmen. Dabei bildet die Gründung einer Projekt- und Strukturentwick- lungsgesellschaft einen wichtigen Schritt. „Wir haben die aktuelle Situa- tion und die zukünftigen Handlungs- bereiche der Gemeinden in Bezug auf das Thema Standortentwicklung genau analysiert. Die primären Trei- ber für eine gute Entwicklung sind Arbeitsplätze und eine positive Bevölkerungsentwicklung. Um hier Impulse setzen zu können, ist profes-

Das diesjährige Impulsforum widmet sich Gemeindekooperatio- nen, öffentlich-privaten Kooperationsmodellen beim Bau und
Das diesjährige Impulsforum widmet sich Gemeindekooperatio-
nen, öffentlich-privaten Kooperationsmodellen beim Bau und Be-
trieb wichtiger Infrastruktur und dem Reformbedarf im Gesund-
heitswesen (Foto: wiko).

sionelles Flächenmanagement wich- tig“, so Johannes Ortner, Vorstands- mitglied der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg.

Vorstands- mitglied der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. „Viele aktu- elle Heraus- forderungen können die

„Viele aktu-

elle Heraus-

forderungen

können die

Gemeinden

nur zusam-

men bewäl-

tigen.“

Harald Sonderegger, Präsident Vorarlberger Gemeindeverband

„Um in der

Standortent-

wicklung Im-

pulse zu set- zen, ist profes- sionelles Flä-

chenmanage-

ment wichtig.“

ist profes- sionelles Flä- chenmanage- ment wichtig.“ Johannes Ortner, stv. Vo rstandsvorsitzen- der

Johannes Ortner, stv. Vorstandsvorsitzen- der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg

Vo rstandsvorsitzen- der Raiffeisenlandesbank Vora rlberg DETAILS Die Vortragenden Mag. Markus Wallner,

DETAILS

DETAILS Die Vortragenden Mag. Markus Wallner, Landesstatthalter Dr. Ernest G. Pichlbauer, Gesundheitsökonom

Die Vortragenden

Mag. Markus Wallner, Landesstatthalter

Dr. Ernest G. Pichlbauer, Gesundheitsökonom

Dipl.-Sozialökonom/ Dipl.-Volkswirt Jens Libbe, Deutsches Institut für Urbanistik

Dr. Gerald Fleisch, GF Vorarlberger Kran- kenhaus-Betriebsgesellschaft

Dr. Johannes Ortner, stv. Vorstandsvor- sitzender Raiffeisenlandesbank Vlbg

Mag. Andreas Karg, GF Rhomberg Bau

Mag. Harald Sonderegger, Präsident Vorarlberger Gemeindeverband

Mag. Christopher Drexler, ÖVP-Klub- obmann Steiermark

Dr. Robert Hörmann, GF VAMED

Termin: 29. November, Festspielhaus Teilnahmegebühr ganztägig: 195,- EUR exkl. USt., nachmittags (ab 14 Uhr):

100,- EUR exkl. USt. Infos und Anmeldung: www.ibet.co.at, ibet@wiko.co.at sowie 05574 53333-0.

Auf dem Kongress werden drei kontrovers diskutierte Themen aus- führlicher beleuchtet: Gemeindeko- operationen, öffentlich-private Part- nerschaften bei der Errichtung und dem Betrieb von öffentlichen Gebäu- den für Verwaltung, Bildung oder Ge- sundheitseinrichtungen sowie Po- tenziale zur Verbesserung der Struk- turen im Gesundheitswesen.

Gemeinschaftsprojekte gefragt

Einen Ausweg aus dem Dilemma explodierender Kosten bieten Koope- rationen angrenzender Kommunen. Dabei machen im Ländle nicht nur einzelne Gemeinden durch zukunfts- fähige Gemeinschaftsprojekte von sich reden, sondern auch Initiativen und Organisationen treiben innovati- ve Kooperationen voran. „Der gesell- schaftliche Wandel, eine alternde Bevölkerung, wachsende Mobilität und der technische Fortschritt verlan- gen immer neue Lösungen. Diese kön- nen die Gemeinden vielfach nur noch gemeinsam stemmen“, erklärt der Vorarlberger Gemeindeverbands- präsident Harald Sonderegger. Bei- spiele hierfür seien die in den letzten Jahren entstandenen Verbände im öf- fentlichen Personennahverkehr, die neuen Destinationen im Tourismus, die Zusammenarbeit im Bereich des Abfallwesens und des Umweltschut- zes. „Jetzt geht es darum, Gemein-

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Gewinne investieren und doppelt profi tieren

Als Unternehmer oder Freiberufler können Sie mithilfe des KMU-Förderungsgesetzes einen Teil Ihres Unternehmensgewinnes steuerfrei stellen – sofern Sie ihn entsprechend investieren.

D ie lukrative Förderung wurde Anfang 2010 neu ge- staltet, und zwar zu Ihren

Gunsten. Die wichtigsten Neuerun- gen auf einen Blick:

Wer ist bezugsberechtigt?

Ab 2010 steht der Gewinnfreibe- trag allen natürlichen Personen mit betrieblichen Einkünften aus selbst- ständiger Arbeit, Gewerbebetrieb sowie Land- und Forstwirtschaft zu.

Ausgenommen sind Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

Wie hoch ist der Freibetrag?

Der Gewinnfreibetrag beläuft sich auf 13 % der Bemessungsgrundlage (d.h. Ihres Gewinns) und ist auf ma- ximal 100.000 Euro pro Veranla- gungsjahr begrenzt.

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Für Gewinne bis maximal 30.000

Euro wird bei der Einkommensteu- erveranlagung ein Grundfreibetrag in Höhe von maximal 3.900 Euro (13 % von 30.000 Euro) automatisch be- rücksichtigt – dafür müssen Sie keine Investitionen nachweisen.

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Wirtschafts-News rund um die Uhr:

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Die Wirtschaft online auf wko.at/vlbg

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WKVorarlberg

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INNOVATION FO KU S AU F INN OVATION - DI E NE UE SE RIE
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KU S AU F INN OVATION - DI E NE UE SE RIE RUND UM FÖ RD ER UN GE N UND F&E

Karriere mittendrin hilft bei der Fachkräftesuche

Das gemeinsam von der WISTO und WKV 2009 initiierte Projekt kommuniziert die vielfältigen Karrierechancen heimischer Unter- nehmen und stärkt das Image der Region als Karrierestandort.

U nterstützung bei der Suche nach technisch qualifizierten Fachkräften erhalten heimi-

sche Unternehmen durch das Projekt Karriere mittendrin, welches die At- traktivität Vorarlberger Arbeitgeber ganzheitlich in die Region und nach außen kommuniziert. Dies geschieht beispielsweise auf Karrieremessen in ganz Österreich. Im direkten Ge- spräch mit Studenten wird das Image Vorarlbergs als Arbeitsstandort ge- schärft und die Bekanntheit ansässi- ger Betriebe erhöht. Vielfach fehlen den Fachkräften Informationen über die regionale Unternehmensland- schaft – selbst den Vorarlberger Stu- denten. Hier setzt die Bewusstseins- bildung für Karrierechancen im Land ein. Zwei bis drei Unternehmen haben je Messe die Möglichkeit das Karriere mittendrin Team kostenfrei

Unterstützende

Rekrutierungsmaßnahme

„Wir nutzten bereits zweimal die Chance, Bachmann Electronic im Rahmen von Kar- riere mittendrin an der Teconomy in Graz zu präsentieren, um potenzielle Ta lente zu ge winnen . St udent en te ch - nischer Universitäten auf interessan- te Vorarlberger Unternehmen, deren Karrieremöglichkeiten und Vorteile unserer Region aufmerksam zu ma- chen, ist eine unterstützende Maß- nahme der WISTO und der WKV zur Gewinnung von Fachkräften.“

der WISTO und der WKV zur Gewinnung von Fachkräften.“ Mag. Doris Westreicher-Ammann Personalleiterin Bachmann

Mag. Doris Westreicher-Ammann Personalleiterin Bachmann Electronic

zu begleiten. Dadurch erhalten die Studenten ein konkretes Bild von den Betrieben und Jobmöglichkeiten vor Ort und können direkt Kontakte zu den Personalverantwortlichen knüp- fen. Regelmäßig organisiert Karriere mittendrin auch Netzwerktreffen in Verbindung mit den Karrieremessen. Diese Netzwerkevents richten sich an Vorarlberger, die außerhalb studieren und ermöglichen die Kommunikati- on der Region als Karrierestandort. Auch hier sind Unternehmensvertre- ter vor Ort um ihr Unternehmen und/oder konkrete Jobmöglichkeiten zu präsentieren und potenzielle Ar- beitnehmer kennenzulernen. Prakti- kumsangebote und Themen für Ab- schlussarbeiten sind bei den Studen- ten hoch gefragt und sind für die Un- ternehmen eine wirksame Möglich- keit Fachkräfte für sich zu gewinnen.

Bekanntheit für Vorarl- bergs Vielfalt schaffen

„Dass Vorarlbergs vielfältige Unterneh- men genauso attrak- tive Karrierechancen bieten wie Wien oder Graz ist vielen jungen Vorarlbergern nicht klar.

Wien oder Graz ist vielen jungen Vorarlbergern nicht klar. Hier setzt das Projekt Karriere mit- tendrin

Hier setzt das Projekt Karriere mit- tendrin an und hilft uns, Studienab- solventen zurück ins Land zu holen. Karriere mittendrin unterstützt durch die Kommunikation von Jobangebo- ten die regionale Branchen- und Kar- rierevielfalt.“

Sonja Hagspiel Per son alentw icklerin Tr idonic

Aktuelle Jobs auf Facebook

Neben den Messebesuchen kom- muniziert Karriere mittendrin auch über die eigene Webseite. Unter www.karriere-mittendrin.at bietet eine Übersichtsliste mit einem Aus- zug an Vorarlberger Unternehmen einen Einblick in die Branchenviel- falt der Region. Zudem können Inter- essierte Jobs über eine Datenbank ab- fragen und sich über Freizeitmöglich- keiten und die Region allgemein in- formieren. Via Facebook werden ak- tuelle Karrieremöglichkeiten und News von Unternehmen kommuni- ziert. Auch dieser Kanal soll dazu bei- tragen das Image Vorarlbergs als Karrierestandort und das Wissen über die regionale Unternehmens- landschaft zu forcieren.

www.karriere-mittendrin.at

Wichtiger Bestandteil des Personalmarketings

„Karriere mittendrin unterstützt uns darin, unsere Aktivitäten im Bereich Personalmar- keting zielgenau zu fokussieren. Wir schätzen vor allem die Möglichkeit, mit Studierenden persönliche Kon- takte zu knüpfen. Die Kooperationsangebote hinsicht- lich der Teilnahme an Jobmessen technischer Universitäten im Rahmen des Projekts ist ein wichtiger Be- standteil unseres Personalmarke- tings.“

Projekts ist ein wichtiger Be- standteil unseres Personalmarke- tings.“ Dr. Johannes Berger Personalleiter Julius Blum

Dr. Johannes Berger Personalleiter Julius Blum

KOMMENTAR

Zugang zu technischen Fachkräften

Die Vorarlberger Unternehmen su- chen nach mehr Absolventinnen und Absolventen in den Bereichen Maschinenbau, Elektronik und Bau. Karriere mittendrin wurde als eine Gemein- schaftsinitiative der Wirtschaftskam- mer Vorarlberg und der WISTO in Leben gerufen, um nachhaltig an die- ser Problematik der heimischen Wirt- schaft zu arbeiten. Dazu wird das In- teresse technischer Studenten und Absolventen für die Region geweckt und gezielt Karrierechancen aufge- zeigt, schließlich müssen wir als Regi- on bei der Rekrutierung von techni- schen Spitzenkräften wettbewerbsfä- hig sein. Durch die Initiative zeigen wir wichtige Präsenz an den besten technischen Universitäten im deut- schen Sprachraum.

besten technischen Universitäten im deut- schen Sprachraum. Dr. Helmut Steurer, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg

Dr. Helmut Steurer, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg

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Kontakt
Senden Sie Karriere-
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nehmensnews zur
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fentlichung durch
Karriere mittendrin
gerne an
Manuela de Pretis MA
T 05572 552 52 17
E manuela.depretis@wisto.at
Wirtschafts- Standort Vorarlberg
GmbH (WISTO)
Hintere Achmühlerstraße 1
6850 Dornbirn
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05572 552 52 0
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wisto@wisto.at, www.wisto.at
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WERBUNG Gesund essen in allen Lebensphasen Der November steht bei der Vorarlberger Gebietskrankenkasse im Zeichen der

Gesund essen in allen Lebensphasen

Der November steht bei der Vorarlberger Gebietskrankenkasse im Zeichen der gesunden Ernäh- rung. Gesundes Essen und Trinken trägt in allen Lebensphasen zu mehr Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden bei. Durch die Ernährungsvorträge, mit denen vor allem Senioren, Berufstätige und Familien angesprochen werden sollen, führt Diätologin Julia Giacomuzzi.

Mehr Genuss im Berufsalltag

Stress, Hektik und Zeitdruck begleiten oft unseren Berufsall- tag. Da greift man schnell mal zu Snacks, Fast Food oder Fer- tiggerichten aller Art. Wir wis- sen alle, dass Essen und Trinken unsere Leistungs- und Konzen- trationsfähigkeit POSITIV aber auch NEGATIV beeinflussen kann. Bei einem kurzweiligen Vortrag, verpackt mit alltags-

tauglichen Tipps, möchten wir Sie motivieren, auch unter der Woche – im Berufsalltag – auf gesundes Essen und Trinken zu achten.

Gesunde Ernährung für die ganze Familie

Viele Lebensthemen werden in der Familie besprochen und diskutiert. Gesunde Ernährung im Familienalltag – für die einen selbstverständlich, für

die anderen nicht der Rede wert. Wie wichtig ist Ihnen die Gesundheit Ihrer Lieben? Wie setzt man gesundes Essen und Trinken einfach in die Praxis um? Muss man wirklich viel Geld dafür ausgeben? Wir möchten Ihnen praxisnahe Tipps mitgeben - für Sie und Ihre Lieben zu Hause. Das Motto soll lauten: „Gemeinsam macht es mehr Spaß, sich gesund zu ernähren!“

Die Te rmi ne im Überblick

Mehr Genuss im Berufsalltag 22. Nove mbe r 2011 19 – 20 Uh r Gesunde Ernährung für die ganze Familie 30 . Nov ember 2011 19 – 20 Uh r Die Vorträge sind kostenlos und finden in der

VGKK Dornbirn, Sitzungssaal (1. Stock), statt. Anmeldung Vorarlberger Gebietskrankenkasse Carolin Amann, MSc

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050 84 55-1112

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gesundheitsfoerderung@vgkk.at

MSc T 050 84 55-1112 E gesundheitsfoerderung@vgkk.at Freitag , 4. Nov ember 2011 DI E WI

AUSSENWIRTSCHAFT VORARLBERG

Der spanische Botschafter (2.v.r.) im Gespräch mit Vertretern der Wirtschaftskammer, Dr. Helmut Steurer und Mag.
Der spanische Botschafter (2.v.r.) im Gespräch mit Vertretern der Wirtschaftskammer,
Dr. Helmut Steurer und Mag. Christina Marent. Mit dabei auch der spanische Honorarkon-
sul Mag. Albert Ruetz und der Obmann der Fachgruppe Außenhandel Manfred Speckle.
Die Tr idon ic- Ing enieu re aus Spanien mit Botschafter de Coana, Konsulin Cruz
Die Tr idon ic- Ing enieu re aus Spanien
mit Botschafter de Coana, Konsulin
Cruz Yabar und Wirtschaftsattaché
de la Infiesta

Besuch des spanischen Botschafters in Vorarlberg

Yago Pico de Coana y de Valicourt, seit Dezember

2010 Bo tscha fter von Spa ni en in Öste rrei ch , tr af sich vergangene Woche ihm Rahmen seines Antrittsbesu- ches auch mit Vertretern der Wirtschaftskammer Vor- arlberg. Im Mittelpunkt des Gespräches mit WKV-Di- rektor Dr. Helmut Steurer standen wirtschaftliche und

– aus aktuellem Anlass - finanzpolitische Fragen.

Botschafter de Coana betonte dabei, dass weniger die Banken- bzw. Finanzkrise Spanien Probleme bereite, sondern vielmehr die angespannte Arbeitsmarktsitua- tion. Die Zahl der Arbeitslosen in Spanien ist auf einen

historischen Höchststand von fast fünf Millionen ge- stiegen. Laut dem Nationalen Statistik-Institut (INE) erhöhte sich die Arbeitslosenquote im dritten Quartal dieses Jahres auf 21,5 Prozent. Dies ist der höchste We rt sei t 15 Jahren . Dir. Helmut Steurer machte den Botschafter auf die spezielle Situation aufmerksam, in der sich Vorarlberg befindet. Innerhalb von 30 km wird Vorarlberg von zwei Währungen, vier Steuerrechts- und vier Arbeits- rechtsgesetzgebungen tangiert. Die Internationalisie- rung sei daher eine der größten Herausforderungen der Region. Spaniens Botschafter bezeichnete die

Wirtschaftspolitik Vorarlbergs als ideenreich, voraus- schauend und konsequent. Vorarlberger Unternehmen haben im vergangenen Jahr Waren im Wert von rund 10 3 Mil li one n Euro na ch Spani en expor tier t. In Vo rarl - be rg leben 172 spa ni sche Staa tsan ge höri ge im Ha upt- wohnsitz, 32 Personen haben einen Zweitwohnsitz. Im Anschl uss an da s Treffen in der Wi rt scha ftska mme r be suchte di e De le ga tio n di e Fa . Tr idonic in Dor nbir n, die technische Fachkräfte in Spanien rekrutierte. Fünf Entwicklungs-Ingenieure aus Spanien haben mit Sep- tember 2011 ihre ber ufliche Herau sf order ung in der Zumtobel Gruppe angenommen.

Italien: Exportchancen richtig nutzen

Rennmaschinen, Luxus-Mode und Experten- tipps als Ansporn die Export-Überholspur nach Italien zu nehmen.

R und 130 Gäste informierten sich auf der Veranstaltung des Export Club Vorarlbergs (ECV)

vor Kurzem über die vielfältigen Chancen, die Österreichs zeitwichtig- ster Exportmarkt Italien bietet. Unter dem Motto „Österreich – Italien: Be- sondere Nachbarn! Besondere Chan- cen!“ zeigten Experten auf, wie die Weichen für erfolgreiche Handelsbe- ziehungen mit Italien gestellt werden. Zudem präsentieren Vertreter Vorarl- berger Unternehmen Chancen, Risi- ken sowie ihre jeweiligen Erfolgsfak- toren für gelungene Italien-Exporte. So verwies Michael Angerer (Mahle König, Rankweil) nicht ohne Stolz auf insgesamt 29 Weltmeistertitel, die das Unternehmen gemeinsam mit Schlüsselkunden in nur zehn Jahren erreicht hat. Rechtsexperte AVV Dr. Cesare Geat von der Universität

Innsbruck informierte über relevan- te Neuerungen und Spezifika im ita- lienischen Wirtschafts-, Unterneh- mens- und Gesellschaftsrecht. Eigens aus Italien angereist, bot Mag. Ortrun Maria Schandl vom Außenwirt- schaftsCenter Mailand (AWC) einen Überblick über die Serviceleistungen aller AWCs in Italien: Vom Coaching über Information bis zu spezifischen Veranstaltungen präsentiert sich die Wirtschaftskammer dabei als kompe- tenter Partner vor Ort für Österreichs Unternehmen. Als weitere wertvol- le Partner präsentierten sich die Hogg Robinson Group (Dornbirn) im Bereich Geschäftsreisen sowie das CEF International Language Institu- te (Dornbirn), dessen GF Dr. Christi- an E. Fuchs MBA, seines Zeichens Präsident des Export Clubs Oberöster- reich, ebenfalls zu Gast war. Oscar Gi-

Die Referenten vor der Ducati 1198 Superbike 2011 (v.r.): Michael Angerer (Mahle König), Mag. Ortrun
Die Referenten vor der Ducati 1198 Superbike 2011
(v.r.): Michael Angerer (Mahle König), Mag. Ortrun Maria
Schandl (AWC Mailand), ECV- Präsident Ing. Josef Von-
ach, AVV Dr. Cesare Geat (Uni Innsbruck), Oscar Giussa-
ni (BTB) und Moderator Ing. Martin Fitz (Wolford).
Foto: Export Club Vorarlberg

ussani (Bank für Trient und Bozen) verwies neben Zahlen und Fakten über Italien auch auf den hohen Stel- lenwert des Motorsports in seinem Land. Die Gäste konnten diese Begeis- terung nachvollziehen beim Anblick der Ducati-Motorräder und Ferraris, die das Motorrad-Center Mähr (Feld- kirch) und das Autohaus Heinz Nagel (Koblach) dank logistischer Ex-

zellenz der Spedition Martin Hart- mann (Bludesch) zur Verfügung stell- te. Verwöhnt wurden die Gäste zudem mit österreichischen und ita- lienischen Spitzenweinen der Wein- güter Edlinger (Wachau) und Pinino (Montalcino) sowie einem italieni- schem Buffet des Wow-Restaurants von Wolford. Detaillierte Infos unter www.exportclub.at.

VERANSTALTUNG

Vom Schaffen und Buckeln…

…erzählt die neue Ausstellung des Wirtschaftsarchivs Vorarlberg „Arbeit im Wandel der Zeit“, die ab 7. November im WIFI Campus in Dornbirn zu sehen ist.

A nhand historischer Fotogra- fien werden Arbeitswelten gezeigt, wie sie heute kaum

mehr vorstellbar sind. Etwa bei der Errichtung unterirdischer Kanalan-

lagen in Feldkirch, in der damals

maschinenlosen Landwirtschaft, aber auch in den heimischen Fabri- ken und Betrieben. Zu sehen sind auch mehrere Originalobjekte, da- runter eine der ersten Stechuhren, die in Vorarlberg zum Einsatz kam.

Foto: Stadtarchiv Dornbirn
Foto: Stadtarchiv Dornbirn

Ältere und jüngere Arbeiter bei der Maschinengießerei Rüsch-Werke in Dornbirn um 1910.

Die Ausstellung „Arbeit im Wan- del der Zeit“ macht männliche und weibliche Arbeitswelten in ihrer Kontinuität und Wandlung sichtbar und erzählt Geschichten von „ganz unten“ bis „ganz oben“. Sie bietet einen Querschnitt durch Industrie, Bauwirtschaft, Landwirtschaft, Gast- gewerbe, Verkehr, Bildung, öffentli- che Verwaltung etc. Der Bogen spannt sich vom Mittelalter bis zur Gegenwart, wobei sich der ge- krümmte Rücken wie ein roter Faden durch die alten Grafiken, Ge- mälde und zeitgenössischen Fotos der postmodern konzipierten Aus- stellung zieht. Es werden einerseits problematische Situationen aufge- zeigt, andererseits aber auch vorbild- liche Arbeitsverhältnisse am heuti- gen Wirtschaftsstandort Vorarlberg hervorgehoben. Die kulturhistorische Schau des

Wirtschaftsarchivs Vorarlberg wurde von Dr. Thomas E. Wanger kuratiert. Sie ist in den nächsten Monaten an zahlreichen Orten in Vorarlberg und Liechtenstein zu sehen. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog mit wissen- schaftlichen Beiträgen über Frauen- arbeit in früherer Zeit, das „Buckeln“ aus medizinhistorischer Sicht, die Arbeit der Unmündigen sowie die Anfänge zeitgemäßer Organisati- ons- und Führungsstrukturen. Die Publikation ist vor Ort sowie über das Wirtschaftsarchiv Vorarlberg er- hältlich.

Stationen der Ausstellung:

WI FI Dor nbir n, 7. Nov. bis 2. Dez . 2011 Zimbapark Bür s, 9. bi s 28. Jan ua r 2012 Lande sbib lioth ek Breg enz , 1. bis 22. Fe b. Liechtensteinisches Landesmuseum Va duz , 29. Fe bruar bis 25. März 2012

Landesmuseum Va duz , 29. Fe bruar bis 25. März 2012 Freitag , 4. Nov ember

SERVICE

05522/305 Dw.

11112222

11113333

11114444

11115555

Rechtsservice

Dr. Werner Fellner Andrea Fend Dr. Christoph Jenny (Leiter) Dr. Markus Kecht Mag. Sebastian Knall Christl Marte-Sandholzer Andrea Monschein Damaris Hann Mag. Christian Sailer

Re ch t Fax

055 22/ 305 -112 2 05522/305- 119

Förderservice

Dr. Heike Müller Förder ung Fax

055 22/ 305 -113 3 05522/305- 119

Gründerservice

Mag. Miriam Bitschnau Peter Flatscher Melanie Hefel Mag. Christoph Mathis (Leiter) Nadine Sonderegger Mag.(FH) Manuel Zelzer Tele fon 055 22/ 305 -114 4 Fa x 055 22/ 305 - 10 8

Nachfolgeservice

Mag. Christoph Mathis

Te le fon Fa x

055 22/ 305 -115 5 055 22/ 305 - 10 8

Service im Internet

wko.at/vlbg/gruenderservice

wko.at/foerderungen

wko.at/nachfolgeservice

Krankenstandsbestätigungen per Fax oder eMail Gilt denn das? Der Oberste Gerichtshof hat vor kurzem entschieden:
Krankenstandsbestätigungen per Fax oder eMail
Gilt
denn
das?
Der Oberste Gerichtshof hat vor kurzem entschieden: Nach Abschicken eines
Te lefax es stellt ein positiv er Send eberich t mit einem o. k. -Vermerk noch keinen
Beweis für den Zugang der Faxnachricht beim Empfänger und damit für die Ein-
haltung der Meldepflicht dar. Nichts anderes gilt für Übermittlungen per eMail.

Sachverhalt

Ein erkrankter Arbeitnehmer mel- dete sich telefonisch bei seinem Vor- gesetzten krank und übermittelte die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen per Fax an die Telefonnummer des Arbeitgebers. Der Arbeitgeber be- stritt, diese Krankmeldungen erhal- ten zu haben. Der Oberste Gerichts- hof hatte zu entscheiden, ob der Ar- beitnehmer mit dem Versenden der

zu entscheiden, ob der Ar- beitnehmer mit dem Versenden der „Über- mittlun- gen per Mail und

„Über-

mittlun-

gen per

Mail und

Fax sind

laut OGH

nicht

rechtsgül-

tig.“

Andrea Fend, Rechtsservice der WKV

Faxnachrichten seiner Meldepflicht im Falle des Krankenstandes nach- gekommen war.

Rechtliche Grundlage

Aus dem Entgeltfortzahlungsge- setz bzw. aus dem Angestelltengesetz ergibt sich die Verpflichtung des Ar- beitnehmers, eine Arbeitsverhinde- rung dem Arbeitgeber ohne Verzug bekannt zu geben und auf Verlangen des Arbeitgebers eine Bestätigung über Beginn, voraussichtliche Dauer und Ursache der Arbeitsunfähigkeit vorzulegen. Kommt der Arbeitneh- mer dieser Verpflichtung nicht nach, verliert er für die Dauer der Säumnis den Anspruch auf Entgelt. In welcher Form der Arbeitnehmer die Dienst- verhinderung bekanntgeben und die Bestätigung übermitteln muss, ist nicht geregelt. In der Praxis wird daher auch die Übermittlung per Te- lefax oder eMail als geeignete Über-

mittlungsform angesehen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Be- weislast für den Zugang grundsätz- lich der Absender trägt und der Be- weis des Zugangs im Regelfall nicht oder nur schwer möglich ist.

Empfangs- oder

Zugangstheorie

Eine Erklärung geht grundsätzlich bei Kenntnisnahme durch den Emp- fänger zu. Dies gilt auch für den Fall, dass die Erklärung in den Machtbe- reich des Empfängers gelangt und sich dieser unter normalen Verhältnissen von dem Inhalt Kenntnis verschaffen könnte. Bei Übermittlung einer Erklä- rung per Telefax gilt, dass dieses Über- mittlungsrisiko erst dann auf den Empfänger übergeht, wenn die Erklä- rung in seinen Empfangsbereich ge- langt ist, also wenn das Telefax wäh- rend der Geschäftsstunden mit einem Signaleingang einlangt. Bis zu diesem Zeitpunkt genügt der vom Sendege- rät ausgehende Sendebericht nicht als Nachweis für eine ordnungsgemäße Zustellung. Der Oberste Gerichtshof hat in seiner Entscheidung daher fest- gehalten, dass der „o.k.-Vermerk“ eines Telefax-Sendeberichts keinen Beweis für den Zugang beim Empfän- ger erbringt. Ein Telefax reist damit im Prinzip auf Gefahr des Versenders. Aus- schließlich erwiesene Störungen des Empfangsgerätes fallen in den Risi- kobereich des Empfängers. Der Zu- gangszeitpunkt ist der Signaleingang während der Geschäftszeit, sonst der Beginn des nächsten Arbeitstages. Der OGH stützt seine Argumentati- on vor allem darauf, dass eine Daten- übertragung per Telefax infolge von Leitungsstörungen missglücken könne und deshalb der Sendebericht allenfalls ein Indiz für den Zugang,

nicht aber einen Beweis liefern könne. Es gebe noch keinen ausrei- chenden Nachweis, dass die techni- sche Zuverlässigkeit der Datenüber- mittlung per Telefax größer sei, als die der postalischen Übermittlung.

Zugangsproblematik bei eMail

Eine per eMail übersendete Erklä- rung gilt als zugegangen, sobald sie vom Empfänger abgerufen werden kann, d.h. in dessen Mailbox einge- langt und gespeichert ist. Aber auch hier liefert das Sendeprotokoll kei- nen Beweis für den Zugang der Er- klärung per eMail. Der Absender soll- te sich den Empfang daher auf einem sicheren Kommunikations- weg bestätigen lassen, z.B. durch ein Antwortmail des Empfängers.

Bedeutung für den Arbeitgeber

Im täglichen Arbeitsalltag wird be- sonders auf die fristgerechte Über- mittlung der Bestätigungen zu achten sein, da als Zugangszeitpunkt laut OGH der Signaleingang während der Geschäftszeit, ansonsten der Beginn des nächsten Arbeitstages anzusehen sei. Eine Erklärung, die per Fax oder eMail abgesendet wurde, könne also unter Umständen erst am nächsten Arbeitstag als zugegangen gewertet werden. Dies kann etwa bei Kündi- gungen im Hinblick auf einzuhalten- de Kündigungsfristen und Kündi- gungstermine ganz wesentlich sein.

Mehr Information:

Andrea Fend, Rechtsservice der Wirt- schaftskammer Vorarlberg

T

055 22-3 05-112 2

W

wko/at/vlbg/rechtsservice

E

fend.andrea@wkv.at

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WERBUNG Frigesch zeigt, was drinnen steckt Die Bilder von Fotograf Frigesch Lampelmayer machen Lust auf mehr

Frigesch zeigt, was drinnen steckt

Die Bilder von Fotograf Frigesch Lampelmayer machen Lust auf mehr – egal was auf den Teller kommt, ein Mix aus Kunst, Licht und Schatten zeigt, was in der Packung steckt.

V erpackungen leben von Emotionen und Wirkung. Ein Blick auf’s Bild genügt,

um die Geschmacksnerven zu sti- mulieren. Es transportiert, was drinnen steckt. Frigesch und sein eingespieltes Team wissen dabei ganz genau, auf was es ankommt,

wenn es um professionelle und kreative Pack-Shots geht.

Inszeniertes Kunstwerk

Eine Inszenierung des Produktes mit Hilfe von Licht und Schatten schafft aus scheinbar unscheinba- ren Alltäglichkeiten kleine Kunst- werke. Frigesch fotografiert für na- tionale und internationale Kunden in seinem modernst ausgestatteten Studio in Rhomberg’s Fabrik. Dabei stehen ihm ein 70 qm Tageslichtstu- dio, ein 200 qm Großraumstudio mit 7 m Raumhöhe, neueste Licht- technik und ein ausgeklügeltes Ka- mera-Equipment zur Verfügung.

und ein ausgeklügeltes Ka- mera-Equipment zur Verfügung. Malbuner Schinken für Plakat. 11 er Servierv orschlag für

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WIFI NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEM WIFI VORARLBERG. Medizinprodukte: Regulatorische Anfor- derungen an Hersteller

NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEM WIFI VORARLBERG.

Medizinprodukte:

Regulatorische Anfor- derungen an Hersteller

Teilnehmer: Führungskräfte, Qua- litätsmanager, Qualitätsbeauftragte, Sicherheitsbeauftragte für Medizin- produkte Ziel: In diesem Seminar gewinnen Sie das Wissen für die regulatorischen Anforderungen an Medizinproduk- ten. Beispielhafte Vorgehenskonzep- te und viel Raum für Diskussionen charakterisieren dieses Seminar.

Inhalt

• Regulative Anforderungen

• MPG / RL 93/42/EWG

• ISO 9001:2008 versus

• ISO 13485:2007

Kursleitung: Ing. Harald Witzemann

• ISO 13485:2007 Kursleitung: Ing. Harald Witzemann Das Seminar informiert über regulative Anforderungen.

Das Seminar informiert über regulative Anforderungen.

Beitrag: 380,-

Dauer: 16 Stunden

Termin: 24. + 25.11.2011 (Do + Fr

8:00 - 17:00 Uhr), WIFI Dornbirn

Kursnummer: 61019.01 Infos bei Martina Köb:

T

05572/3894-469,

E

koeb.martina@vlbg.wifi.at.

Metall Elektro- und Kunststoff-Industrie legt bei Facharbeitern kräftig zu

Aus den Vorarlberger Lehrbetrieben stellten sich insgesamt 209 Lehrlinge der Lehr- abschlussprüfung, 35 davon konnten sogar eine Auszeichnung erzielen. In den ver- schiedensten Metall- und Elektroberufen sowie auch in den Kunststofftechnikberufen sind gut ausgebildete Fachkräfte in den Betrieben die Grundlage für die gewohnt hohe Qualität der Produkte und somit auch Standortsicherung unserer Firmen. Unter dem Aspekt, dass die Lehre eine solide Grundlage im Berufsleben ist, können die Ab- solventen einer gesicherten Zukunft entgegensehen. Neben unzähligen Weiterbil- dungsmöglichkeiten sind Meis-terprüfung, Werkmeisterschule oder nach abgeschlos- sener Berufsmatura, auch Studium, gewählte Varianten der ehemaligen Lehrlinge.

sener Berufsmatura, auch Studium, gewählte Varianten der ehemaligen Lehrlinge. Die erfolgreichen Lehrabsolventen.

Die erfolgreichen Lehrabsolventen.

 

WIFI

Sicherer Umgang mit AIRBAG- Komponenten

Arbeitsmittelverordnung §5. (1): Wenn die Verwendung eines Arbeitsmittels mit einer Gefahr für Sicherheit und Ge- sundheit, wie der Umgang mit Airbags oder ähnlich gefährlichen sprengkräfti- gen Arbeitsmitteln, von Arbeitnehmern verbunden ist, müssen Arbeitgeber dafür sorgen, dass alle Arbeitnehmer, die diese Arbeitsmittel verwenden, eine Unterweisung im Sinne des §14 ASchG erhalten. Diese Unterweisung wird durch den Kurs garantiert.

verwenden, eine Unterweisung im Sinne des §14 ASchG erhalten. Diese Unterweisung wird durch den Kurs garantiert.

Sicher mit Sicherungssystemen umgehen.

Ziel: In diesem Lehrgang werden ins- besondere die Sicherheitssysteme der Fahrzeuge geschult. Der Umgang mit diesen pyrotechnischen Systemen er- fordert den Nachweis der Fachkunde für den Umgang mit explosionsgefähr-

von pyrotechnischen Sicherheits- systemen

Beseitigung von Störungen im Ar- beitsablauf

auftretende Gefahren - Evaluierungs- hilfe

für den jeweiligen Verwendungszweck

de ten Stoffen der Kategorie „T1“.

vorgesehene Schutzeinrichtungen not- wendige Schutzmaßnahmen

Te ilneh mer: Mitar beiter in Kfz -B et rie - ben, die an Airbags Reparatur-, Ser- vice- oder Entsorgungsarbeiten durch- führen.

Kursleitung: DI Bernd Doppler gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger für den Arbeitsschutz Beit ra g: 12 0,- Dauer: 4 Stunden

Inhalt

Aufbau und Funktion der Sicherheits-

Te rmin: 29.11. 2011 (D i 17 :30 - 21 :30 Uhr, WI FI Dor nbir n, Ku rsNr.: 61013.01.

Infos bei Martina Köb: T

systeme, Bauteile der Rückhaltesyste- me, Fehler beim Arbeiten an Airbag- und Gurtstraffsystemen

• Ein- und Ausbauproblematik

05572/3894-469, E

• Lagerung , Tr ansp or t und Ent sorgung

koeb.martina@vlbg.wifi.at.

Ein- und Ausbauproblematik 055 72/3894-469, E • Lagerung , Tr ansp or t und Ent sorgung
Sprachen Betriebswirtschaft Te ch ni k Mana gem ent Branchen WI FI Vora rlberg Unterneh

Sprachen Betriebswirtschaft Te ch ni k Mana gem ent Branchen WI FI Vorarlberg Unternehmensführung Persönlichkeit EDV/Informatik Schule/Ausbildung/Studium

Mehr Infos unter www.wifi.at/vlbg

KOMMENTAR

Über 700 Unter- nehmen nutzen das eAMS-Konto

Im Ra hmen der eMotion -Tour 2011 war das AMS Vorarlberg wieder zu den Un- ternehmen unterwegs, um seine Ser- viceleistungen verstärkt anzubieten.

um seine Ser- viceleistungen verstärkt anzubieten. Bernhard Bereuter (AMS), Bernhard Kaufmann (Fa. Kaufmann),

Bernhard Bereuter (AMS), Bernhard Kaufmann (Fa. Kaufmann), Otmar Sut- ter (AMS).

Neben den digitalen Angeboten der eServices mit dem eAMS-Konto wurde das neue Ausbildungsprojekt „Aufstieg“ vorgestellt. Während der zweiwöchigen To ur wurden über 300 Be tr iebe per- sönlich kontaktiert und 96 eAMS-Kon- ten bei den Unternehmen eröffnet. Der- zeit nutzen über 700 Unternehmen in Vorarlberg die Vorteile des eAMS-Kon- tos für die Personalsuche und die Ab- wicklung der Förderangebote. Im Zuge der To ur konnten die Unternehmen an einem Gewinnspiel teilnehmen. Stolzer Gewinner des iPads ist die Firma Kauf- mann Maschinenbau GmbH aus Reut- he.

an einem Gewinnspiel teilnehmen. Stolzer Gewinner des iPads ist die Firma Kauf- mann Maschinenbau GmbH aus

Impressum

Herausgeber, Medieninhaber (Verleger) Wirtschaftskammer Vorarlberg, Herstellung:

„Die Wirtschaft“ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, Telefon (0 55 22) 305 , Fa x Dw. 12 5. – Verantwortlicher Redakteur: Andreas Scalet (email: scalet.andreas@wkv.at), Redaktion:

Mag. Herbert Motter, Mag. Hanna Reiner, Mag. Julia Schmid. Drucker: Eugen Ruß Vorarlberger Zeitungs- verlag und Druckerei Gesellschaft mbH, Guten bergst raß e 1, 6858 Schwa rzach. – Anzeigenverwaltung: MEDIA TEAM Gesell- schaft mbH, Interpark FOCUS 3, 6832 Rö- this, Telefon: (0 55 23) 5 23 92, Fax Dw. 9. Dz. Anzeigenpreisliste Nr. 37 gültig. Aufl age 19 .40 0. – Ent geltliche Anz eigen im Textteil sind mit „Werbung“, „Promotion“ oder „Firmenportrait“ gekennzeichnet. Zl. Nr.: 01Z020406 I – Die in „Die Wirtschaft“ - Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg verwendeten personenbezogenen Bezeich- nungen gelten jeweils auch in ihrer weibli- chen Form.

nungen gelten jeweils auch in ihrer weibli- chen Form. FACHÜBERSETZUNGEN alle Sprachen S.M.S. Rü f OG,
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18. November 2011
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DIE ENGLISCHE ECKE

„Es geht nicht”, geht nicht.

A letter about customer service

from Chrystyna K. Lucyk-Berger

We live in a friendly and outgoing state. So, why am I often disappointed by the customer service at many places? Last year, I was buying furniture for our offi ce. Because some of the items were not in stock, the sales person had to order them. I had no problem with this, but wanted to pay for everything now. She said, „Es geht nicht.” I asked, why? I have money. I want to pay. What’s the problem? She explained that normally people don’t pay for things they don’t take with them. Could she make an exception? After discussing it with her manager, yes, they could.

After discussing it with her manager, yes, they could. Second situation. I stopped at a petrol

Second situation. I stopped at a petrol station on the freeway. There was a special offer. With my auto club member-

ship, I could pay 1 cent less per liter. When I got to the cashier, I told her I was looking for the auto club card. When I didn’t find it right away, she ran my credit card through for the full amount, rather than the discounted amount. When I gave her the auto club card, she told me it was too late. When I asked her to please cancel the transaction, her response was: „Es geht nicht.” Good customer service is not about limitations. Good customer service

is about being proactive and fi nding

solutions that fi t the customer’s needs. That’s why CEC seminars focus on polite communication methods, so that learners can implement their new skills not just in English, but also in their native language. Call us for a free consultation today!

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Kostenrechnerprüfung Nachweis der Teilnahme an einschlägi- gen Kursen oder der Nachweis einer mindestens zweijährigen praktischen Tätigkeit in der Kostenrechnung. Absolvent/innen einer Handelsakade- mie oder einer einschlägigen Hoch- schule können zur Kostenrechnerprü- fung bei Nachweis einer mindestens einjährigen praktischen Tätigkeit in der Kostenrechnung antreten. Über die endgültige Zulassung ent- scheidet das WIFI.

Ziel Sie beherrschen die Kostenarten-, Kos- tenstellen- und Kostenträgerrechnung, Deckungsbeitrags-, Grenzkosten- und Plankostenrechnung, kennen die Grund- züge der Investitionsrechnung, erhalten eine praxisorientierte Fachqualifikation.

Inhalt Cash-Flow – ein Begriff mit unter- schiedlicher Bedeutung in der Praxis Cash-Flow-Berechnung – direkte und indirekte Methode Fallbeispiele aus der Praxis Cash-Flow-Statement wirksame Maßnahmen zur Verbesse- rung des Cash-Flow Berechnung und Aussagekraft von Kennzahlen – Anlagendeckung, Schul- dentilgungsdauer, Verschuldungsgrad Cash-Flow Cycle Hinweis: anerkannte Weiterbildungsmaß- nahme lt. BibuG § 68 (3)

Ziel Umfassende und praxisorientierte Vorbe- reitung auf das internationale Zertifikat.

bereiten Sie sich optimal auf die Prüfung für das International Legal English Certifi-

cate (ILEC) von Cambridge ESOL vor.

Zielgruppe EDV Einsteiger/innen, Büroumsteiger/- innen und Wiedereinsteiger/innen

Zielgruppe Dieser Kurs richtet sich an Jurist/innen mit internationaler Geschäftstätigkeit, Kanzleimitarbeiter/innen und im Bereich Wirtschaftsrecht tätige Personen.

Inhalt Durch Diskussionen und Hintergrund- Texte vertiefen Sie Ihr Verständnis für die internationalen Zusammenhänge und Er- fordernisse der Geschäftswelt. Behandelt werden unter anderem Themen wie: cor- porate law, business associations, con- tracts, sale of goods, real property, deb- tor-creditor, intellectual property, employ- ment, competition, environmental law, negotiable instruments, secured transac- tions, aspects of international law.

Hinweis Für Neueinsteiger/innen empfehlen wir den Kurs „PC-Einsteiger/innen" als Vor- bereitung auf diesen Kurs. Die Kosten werden angerechnet!

Inhalt Modul 1: Grundlagen der Informations-

Methode Anhand praktischer Beispiele wird die Er- stellung von Cash-Flow-Berechnungen sowohl für Unternehmen mit doppelter Buchhaltung als auch mit Einnahmen- Ausgaben-Rechnung gezeigt. Daneben werden der Einsatz des Cash-Flow als Steuerungsinstrument, sowie die Berech- nung und Interpretation bedeutender Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung anhand praktischer Beispiele durchge- führt, um Ihre Finanzgebarung bzw. Ihre Liquidität erfolgreich im Griff zu haben.

Referent: Prof. Mag. Johann Muxel Beitrag: 340,- Dauer: 1, 5 Ta ge Ort: WIFI Dornbirn

Te rmin

technologie

Modul 2: EDV-Einführung mit Windows 7 Modul 3: Word Grundlagen Modul 4: Excel Grundlagen

Modul 5: Access Grundlagen Modul 6: PowerPoint Modul 7: Outlook, Internet

Abschluss Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Die Prüfung kann Ihnen in der „Vorberei-

Prüfung Vorbereitung auf die 7 ECDL Prüfungen Beitrag: 1. 460,- (i nkl . Skills -C ard und 7 Te st s im Ge samt wer t von 197, -) eLearn ing: 1. 278 ,- Dauer: 112 Stunden Ort: WIFI Dornbirn

Te rmin 21.11.2011 – 19.1.2012 Mo – Do 8:00 – 12 :00 Uhr Ku rsnummer: 80019 .03

Voraussetzungen Mindestens Sprachlevel B2, Einstufungs- test unter www.wifi.at/sprachentests

Kursleitung: Roger Shrubb Beitrag: 988,- + Buch Dauer: 80 Stunden Ort: WIFI Dornbirn

Te rmin 21.11.2011 – 21.5.2012 Mo 18 :00 – 2 2:00 Uh r Ku rsnummer: 15 058.03

tung auf die Bilanzbuchhalterprüfung" angerechnet werden. Zeugnis

Trainer: Wa lter Jenny Beit ra g: 1. 240,- Prüfungsgebühr: 320,- Dauer: 10 8 Stun de n Ort: WIFI Hohenems

Te rmin 20.1. – 15.6.2012 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 21124.03

1. + 2.12.2011 Do 13:00 – 17:00 Uhr, Fr 8:30 – 16:30 Uhr Kursnummer: 28026.03

Infos bei

Infos bei

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Eva Schönherr

 
 

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05572/3894-462

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05572/3894-472

Infos bei

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Carmen Loacker

   

T

05572/3894-465

T

05572/3894-473

E

loacker.carmen@vlbg.wifi.at

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wiedenhofer.heike@vlbg.wifi.at

 

Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

GELBE SEITEN

4 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN, INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN

Diese Woche:

Firmenbuch Neueintragungen

Te rminkalender, Bunde sge se tzblätter

Firmenbuch Neueintragungen

WIFI-Kurse Bilden Sie sich weiter!

Seite 23

Seite 26

Seite 27

Seite 28

FIRMENBUCH - NEUEINTRAGUNGEN

PGB PLATTFORM GEMEINSAM BAUEN E.U.

Geschäftszweig: Dienstl. in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik

Am Garnmarkt 5, 6840 Götzis; INHABER: (A) Wilfried Heinzle (2 6.10 .19 52); ei nge trage n; – LG Fe ldkirch , 24.08. 2011 – FN 3672 06i .

BOUTIQUE UND SPA HOTEL „HERZHOF“ GMBH

Geschäftszweig: Gastgewerbe sowie Betrieb der Boutique und des Spa Hotel „Herzhof“ in Riezlern, Eggstraße 56a

Eggstraße 56a, 6991 Riezlern; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 27.07. 2011 ; GF: (A) Andrea s Ig en be rg s (30.12 .19 66); ver tritt sei t 17.08 .2011 sel bststä ndi g; GS : (A) Andrea s Igenbergs (3 0.12 .19 66); Ei nl ag e 35.000; ge le iste t 35.000; – LG Fe ldkirch , 16 .08 .2011 – FN 366946b.

KONSTANZERSTRAßE 4 IN GÖTZ IS IMMOBILIENVERMIETUNGS KG

Geschäftszweig: Immobilienverwaltung

Baumgarten 9, 6850 Dornbirn; GS: (A) Maria Rita Abe re r (23.11.19 58); ver tritt sei t 17.08 .2011 sel bststä n- dig; KO MM AN DI TI ST : (B) Johan ne s Aberer (30.10 .19 84); Haft sum me 1. 000; – LG Fe ldkirch , 16 .08 .2011 – FN 365068s.

HET – HAGEN E.U.

Geschäftszweig: Handel mit und Montage von Entfeuchtungs- und Gebäudetechnikgeräten

Millenniumspark 9, 6890 Lustenau; INHABER: (A) Christine Hagen (26.11.1957); eingetragen; – LG Feld- kirch , 16 .08 .2011 – FN 366945a .

GEMA E.U.

Geschäftszweig: Handel

Wi lhelms tr aße 1, 6971 Hard; INH AB ER : (A) Gerhard Mag er (02.0 9.19 65); ei nge trage n; – LG Fe ldkirch , 19 .08 .2011 – FN 367122k .

SUSANNE HALLER KG

Geschäftszweig: Betrieb eines Campingplatzes

Köpf le we g 10 a, 6991 Rie zle rn im Kle in wa lse rt al; Ge sV vom 16 .08 .1977 ; GS : (A) Susanne Hal ler (06.08.1977 ); ver tritt sei t 24.08. 2011 sel bststä ndi g; KOMMAN DITIST: (B) Christof Haller (15.03.1957); Haft sum me 5.0 00 ; – LG Fe ldkirch , 23 .08 .2011 – FN 367285a.

CAFE PERDU OG

Geschäftszweig: Gastgewerbe

Ammianusstraße 1, 6900 Bregenz; GesV vom 25.07.2011; GS: (A) Ulrike Egartner (15.05.1962); vertritt seit 18 .08 .2011 gemeinsam mit einem weiteren unbe- schränkt haftenden Gesellschafter; (B) Regine Th urnher r- Mafli (23 .01.19 65); ver tritt sei t 18 .08 .2011 gemeinsam mit einem weiteren unbeschränkt haften- den Ge sellschafter; – LG Fe ldkirch , 17.08 .2011 – FN 366508h.

MARKTGEMEINDE HARD VERMÖGENSVERWALTUNGS GMBH & CO. KG

Geschäftszweig: Vermögensverwaltung

Ma rkts traß e 18 , 6971 Hard; Ge sV vom 20 .05 .2011 ; GS: (A) Marktgemeinde Hard Vermögensverwaltungs Gm bH ; ve rt rit t se it 20. 08. 2011 sel bststä ndi g; KO M- MANDITIST: (B) Marktgemeinde Hard; Haftsumme 10 .00 0; – LG Fe ldkirch , 19 .08 .2011 – FN 364399g .

GEMEINDE LORÜNS IMMOBILIENVERWALTUNGS GMBH

Geschäftszweig: Immobilienverwaltung

Haus Nummer 1, 670 0 Lorü ns; Kapi tal : 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 14 .07. 2011 ; GF: (A) Loth ar Ladner (2 2.0 8.19 55); ver- tritt sei t 19 .08 .2011 sel bststän dig ; GS : (B) Gemeinde Lorüns ; Einlage 35.0 00; geleiste t 17.50 0; – LG Fe ldkirch , 18 .08 .2011 – FN 36673 0i .

GEMEINDE LORÜNS IMMOBILIENVERWALTUNGS GMBH & CO KG

Geschäftszweig: Immobilienverwaltung

Haus Nummer 1, 670 0 Lo rüns; Ge sV vom 14 .07. 2011 ;

GS: (B) Gemeinde Lorüns Immobilienverwaltungs GmbH; ver tr itt seit 19 .08 .2011 sel bststä ndi g; KO M- MANDITIST: (A) Gemeinde Lorüns; Haftsumme

10 .00 0; – LG Fe ldkirch , 18 .08 .2011 – FN 36672 9h .

ZIMMEREI HUBER GMBH

Geschäftszweig: Zimmerei

Klaus 427, 6881 Mellau; Kapital: 35.000; Erklärung übe r di e Errichtun g de r Ge sel lscha ft vom 28.07. 2011 ; GF: (A) Rena to Hube r (26.02.1971); ver tritt sei t 20.08. 2011 sel bststä ndi g; GS : (A) Rena to Hube r (26.02.1971); Ei nl ag e 35.000; ge le iste t 17.50 0; – LG Fe ldkirch , 19 .08 .2011 – FN 366668v.

SE AWAY TEC HN OLOG IE S GM BH

Geschäftszweig: Entwicklung, Fertigung und Vertrieb techni- scher Produkte

Lindaue r Str aße 29, 6911 Lochau; Kapit al: 35 .00 0; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 15 .07. 2011 ; GF: (A) DI Evangelos Anagnost ou (17.01.19 64); ver tritt sei t 25.08. 2011 sel bststä ndi g; GS: (A) DI Evangelos Anagnostou (17.01.1964); Einlage 35.000; ge le iste t 17.50 0; – LG Fe ldkirch , 24.08. 2011 – FN 366547s .

SCHMID HOLDING GMBH

Geschäftszweig: Holding

Römerstraße 84, 6811 Göfis; Kapital: 35.0 00; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 09.0 8.2011 ; GF: (A) Stepha n Schmid (09.02.1970 ); ver-

tritt sei t 01.09 .2011 sel bststä ndi g; GS : (A) Stepha n Schmid (09.02.1970 ); Ei nl ag e 35.000; ge le iste t

35.000; – LG Fe ldkirch , 31.08 .2011 – FN 367722v.

t € 35.000; – LG Fe ldkirch , 31.08 .2011 – FN 367722v. Freitag , 4.
t € 35.000; – LG Fe ldkirch , 31.08 .2011 – FN 367722v. Freitag , 4.
t € 35.000; – LG Fe ldkirch , 31.08 .2011 – FN 367722v. Freitag , 4.

GELBE SEITEN

TERMINKALENDER

SVA

Sprechtage der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft

8. November 2011, 9.30 – 11.30 Uhr in Egg, Vorarlberger GKK, Bundes-

straße 10 39; 13 .30 – 15 .00 Uhr in Dor nbir n, WI FI, Ba hnhofst raße 24, Haus B Für Versicherte und Pensionisten besteht die Möglichkeit, allfällige Unklarheiten sowohl auf dem Beitrags- als auch auf dem Pensionssektor zu besprechen und Anträge auf Pensionsleistungen zu stellen. Es können Auskünfte über die Krankenversicherung nach dem GSVG eingeholt sowie diesbezügliche Rechnungen zur Vergütung abgegeben werden. Anmeldung ist nicht erforderlich. Allfällige Unterlagen und Nachweise sowie die Versicherungsnummer sollten mitgebracht werden. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Fe ldkirch , Schloßg rab en 14 , T 05 52 2/ 76 642-0, F 05522/ 76 642-9919 ,

E direktion.VBG@svagw.at, W www.svagw.at

GRÜNDER-WORKSHOP

Termine auf Anfrage, Wirtschaftskammer Feldkirch – kostenlos

Sie haben eine konkrete Geschäftsidee? Beim Gründer-Workshop erhalten Sie die

rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für eine erfolgreiche Gründung. Termine auf Anfrage; Auskünfte und Anmeldung: T 05522/305–1144,

W www.wko.at/vlbg/gruenderservice

FACHGRUPPENTAGU NG

Sparte Gewerbe und Handwerk

INNUNG MODE UND BEKLEIDUNGSTECHNIK

mit Betriebsbesichtigung Übelhör GmbH Donnerstag, 24. November 2011 Treffp unkt: Übelhör GmbH , Höchst , 14 .30 Uhr Fachgruppentagung: 16.00 – (ca.) 18.00 Uhr Gasthaus Schwanen, Höchst

Ta geso rd nung

1. Be grüßu ng durch LI M Christe l Soh m-Feuer st ein

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung des Protokolls der letzten Fa ch gruppentagung vom 15 .06 .2010

3. Bericht Landesinnungsmeisterin Christel Sohm-Feuerstein

4. Humoristisches Impulsreferat Elvira Freuis: „Durch Menschenkenntnis andere besser verstehen“ – Erkennen der verschiedenen Menschentypen bringt mehr Geschäftserfolg

5. Berichte und freie Anträge

FIRMENBUCH: LÖSCHUNGEN

MOSER PROJEKTMANAGEMENT GMBH

Landstraße 80, 6971 Hard

FI RMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit; –

LG Fe ldkirch , 13 .10 .2011 – F N 323 310g .

E & L SCHLÖSSLE OG

Junke r-Jonas -P latz 1, 6840 Götzi s

FI RM A ge löscht; Ve rmö ge nsü be rna hm e ge mä ß § 14 2 UG B durch Daniela Eiterer

(25.02.19 80); Di e Ge sel lscha ft ist au fge lö st und ge lö scht; – LG Fe ldkirch , 14 .10 .2011 – F N 351014 y.

INTERNATIONALER SPR ECHTAG

8. Nove mbe r 2011, 8.30 – 12 .00 Uhr und 13 .00 – 15 .30 Uhr, Pens ions ver sicher ungs anst alt , Landesstelle Vorarlberg, Dornbirn, Zollgasse 6

Fachleute beraten Sie kostenlos über die schweizerische Alters- und

Hinterlassenenversicherung und deutsche Rentenversicherung. Da nur eine begrenz-

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Anzahl an Terminen zur Verfügung steht, bitten wir um telefonische Voranmeldung

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PATENTSPR ECHTAG DER WI RTSCHAFTS-STANDORT VORARLBERG GMBH

17. Nov ember 2011, 17.00 – 19 .00 Uhr, CA MP US Dorn birn , Hintere Achmühler st raß e 1

Die Patentanwälte Dr. Ralf Hofmann bzw. Dr. Thomas Fechner, Feldkirch, informieren Sie unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen unter: T 05572/55252–0,

E wisto@wisto.at, W www.wisto.at

BIOLIFE 2011

18 . – 20 . Nov ember 2011, Me sse Bo zen

Fachmesse für Bioprodukte. Informationen: www.biolife.bz

ABGEWIESENE KONKURSANTRÄGE

ABGEWIESENE KONKURSANTRÄGE MANGELS VERMÖGENS

Das Landesgericht Feldkirch als Konkursgericht hat der Wirtschaftskammer bekannt gegeben, dass folgende Konkursanträge mangels hinreichenden Vermögens rechts- kräftig abgewiesen wurden. Es handelt sich um Konkursanträge gegen

TR ÖSTL Erik a, Cafe Mera n, Ba hnhofst raße 22, 6713 Lude sch LI ND EN BERG Marco , Kle in transp or te, Ba zorastraße 23/Top 1, 6820 Gur tis HAM ME R Alw in , Obe re Go sta 175, 679 3 Ga schurn

Die aktuellen Insolvenzen können Sie auch der Homepage des Bundesministeriums für Justiz unter

WWW.EDIKTE1.JUSTIZ.GV.AT

entnehmen. Hier finden Sie die neuesten Eintragungen der Gerichte.

BUNDESGESETZBLÄTTER

Te il II vo m 19 . Sep temb er 2011

312. Änderung der Feuerungsanlagen -Verordnung – FAV (6 Seiten )

Te il II vo m 29. Se pt emb er 2011

317. Fe stse tzung der Lehrlingsentschädigung für Fitne ssbe treuer/innen (2 Seiten )

Die österreichischen Gesetze in den aktuellen oder historischen Fassungen oder ein- zelne Bundesgesetzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kostenfrei eingesehen oder heruntergeladen werden.

„Als Fachbetrieb mit mehreren Auszeichnungen verbürgen wir uns mit unseren hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern
„Als Fachbetrieb mit mehreren Auszeichnungen
verbürgen wir uns mit unseren hervorragend
ausgebildeten Mitarbeitern für Fachkompetenz
und höchsten Qualitätsstandard.“ Michael Fetz
VORARLBERGER
UNTERNEHMER
SEHEN MEHR
FAKTEN
Fetz Malerei GmbH, Alberschwende
„Fetz beweist äußerst eindrucksvoll, dass Bemühungen um den eigenen Fach-
kräftenachwuchs reiche Früchte tragen können.“
Manfred Rein, WK-Präsident
Geschäftsführer
Michael Fetz
Gegründet
1966
Mit Herzblut engagiert sich die Fetz Malerei GmbH für die Ausbil-
dung des eigenen Nachwuchses. Ziel von Michael Fetz ist es, allen
Lehrlingen die Freude am Beruf zu vermitteln und sie auf ihrem
Weg zum ausgezeichneten Facharbeiter zu unterstützen. Wie gut
das gelingt, zeigt der immer wiederkehrende Erfolg bei WorldSkills
International. Erst heuer wieder konnte Mitarbeiterin Renate Läs-
ser die Berufsweltmeisterschaft in London mit einer Goldmedail-
le für sich entscheiden. Sie setzt damit eine lange Erfolgstraditi-
on der Vo rarlberger Na chwuchsmaler for t. Be reits im Jahr 2003
konnte der ehemalige Fetz-Mitarbeiter Bernhard Moosbrugger bei
Wo rldSkills in St . Gallen die Go ldmedaille nach Vo rarlberg holen.
Insgesamt viermal standen Vorarlbergs Ma ler seit 1993 ganz oben
auf dem Treppchen. Vater Ewald und später auch Sohn Michael
standen seit 1991 als Trainer stets an der Seite der Gewinner. 2009
erhielt die Fetz GmbH zum fünften Mal in Folge die Landesaus-
zeichnung „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. Durch die intensive re-
gionale Zusammenarbeit mit dem Werkraum Bregenzerwald, der
Ha ndwerker zunft Alberschwende, den Ha upt- und Vo lksschulen,
der Wi rt schaftskammer Vo rarlberg und der Landesinnung gelingt
es dem Unternehmen zudem immer wieder, Kindern und Schüler-
Innen die Vielfalt des Lehrberufes Maler und Beschichtungstechni-
ker näher zu bringen. Nachwuchssorgen sind damit auf jeden Fall
gestrichen.
Segment
Malerarbeiten, Farbgestaltung,
Oberflächenveredelung und
Restaurierungen
Renate Lässer
Vertreten
Vorarlberg
Besonderheit
Michael Fetz
Berufsweltmeisterin
aus dem Fetzcolor-Team
Mitarbeiter
11
Kontakt
michael@fetzcolor.at
www.fetzcolor.at
UNTERNEHMER
DER WOCHE
Michael Fetz
Geschäftsführer
Fetz Malerei GmbH,
Alberschwende

GELBE SEITEN

FIRMENBUCH: NEUEINTRAGUNGEN

HEINO HUBER HOLDING GMBH

Geschäftszweig: Errichtung von, sowie der Erwerb und die Pachtung von Beteiligungen an Unternehmen und die Über- nahme deren Geschäftsführung und Vertretung

Ehre-Guta-Platz 4, 6900 Bregenz; Kapital: 37.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 11. 08.2011 ; GF: (A) Heino Huber (0 6.12 .19 62); ver tritt sei t 31.08 .2011 sel bststä ndi g; GS : (A) Heino Huber (0 6.12 .19 62); Ei nl ag e 37.00 0; geleist et 37.00 0; – LG Fe ldkirch , 30 .08 .2011 – FN 3673 88b.

B.UNT E.U.

Geschäftszweig: Werbegrafik-Design

Dr. Alfons Heinzle Straße 78/13, 6840 Götzis; INHA- BER: (A) Beate Koholzer (15.09.1971); eingetragen; – LG Fe ldkirch , 01.09 .2011 – FN 367872p .

MANUEL MARTE LIMITED

Geschäftszweig: Modedesign

Carpenter Court, 1 Maple Road, Bramhall, Stockport, GB R-D K72DH Che shi re ; Kapital: 1. 000; Ge sV vom 01.03 .2011 ; GF: (A) Joachim Mar te (01. 05.19 85); ver- tritt sei t 01.03 .2011 sel bststä ndi g; (B) Man ue l Mar te (15 .03 .19 88); ver tritt sei t 01.03 .2011 sel bststä ndi g; INLÄNDISCHE ZWEIGNIEDERLASSUNG: MANUEL MARTE LI MITED Zweigniederlassung Österreich; SITZ:

Haldenwe g 13 , 6912 Hör br anz; TÄT IG KEI T: Mode de sign; – LG Fe ldkirch , 31.08 .2011 – FN 36672 8g .

FRIGO ELEKTRO DRIVE GMBH

Geschäftszweig: Entwicklung, Zusammenbau und Verkauf von Elektrofahrzeugen aller Art, insbesondere Elektrofahrräder und Elektromotorräder

Wa lgaus tr aße 13 9, 6713 Lude sch; Kapit al: 35 .00 0; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 18 .08 .2011 ; GF: (A) Go tthi lf Fr its ch e (0 3.0 3.19 53); ver- tritt sei t 02.09. 2011 sel bststä ndi g; GS : (B) FR IGO - Vermögensverwaltung GmbH; Einlage 35.000; ge- leistet 35.000; – LG Feldkirch , 01.09.2011 – FN 367312s.

ENNOX BIOGAS TECHNOLOGY GMBH

Geschäftszweig: Umwelttechnik

Neulandstraße 36, 6971 Hard; Kapit al: 10 0.000; Ge sV vom 12 .08 .2011 ; GF: (A) Dejan Bo cic (01. 09.1979 ); ver tritt sei t 01.09 .2011 sel bststän dig ; GS : (A) Dejan Bo cic (01. 09.1979 ); Ei nl ag e 25.000; ge le iste t 25.000; (B) Kesselbau-Sutterlüty Gesellschaft m.b.H.; Einlage 75.000; geleistet 75.000; – LG Fe ldkirch , 31.08 .2011 – FN 3675 97 i.

ESKA IMMOBILIEN GMBH

Geschäftszweig: Immobilienvermietung

Staudachstraße 3, 6858 Schwarzach; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 22.08 .2011 ; GF: (A) Stefan Le nz (24 .04.1975 ); ver tritt sei t 02.09. 2011 sel bststän dig ; GS : (A) Stefan Le nz

(24 .04.1975 ); Ei nl ag e 35.000; ge le iste t 17.50 0; – LG Fe ldkirch , 01.09 .2011 – FN 367575 b.

MODERN HOME BAUTRÄGER UND HANDELS GMBH

Geschäftszweig: Gewerbe des Bauträgers und des Handels

Rie dgasse 10 , 6974 Gaißau; Kapital: 35.0 00; Ge sV vom 11. 08.2011 ; GF: (A) Drag an Zor an (2 0.0 3.1979 ); ver tritt sei t 31.08 .2011 sel bststä ndi g; GS : (A) Drag an Zoran (20.03.1979); Einlage 26.250; geleistet 13.125; (B) Mitra Zora n (26.06.1979 ); Ei nl ag e 8.750; ge - leistet 4.375; – LG Feldkirch, 30.08.2011 – FN 367343k.

BUGA IMMOBILIEN OG

Geschäftszweig: Immobilien

Eugen Ge tzner Str aße 7, 6710 Nenzing; Ge sV vom 22.07. 2011 ; GS : (A) Johan n Bur tscher (23.09.19 58); ver tritt sei t 27.08 .2011 sel bststä ndi g; (B) MHG KG; ver- tritt sei t 27.08 .2011 sel bststä ndi g; – LG Fe ldkirch , 26.08. 2011 – FN 3670 86h .

ALFACON E.U.

Geschäftszweig: EDV-Dienstleistungen

Römerwe g 12 , 68 32 Röt his; INH AB ER : (A) Mag Alb in Fa lch (2 6.0 4.19 63); ei nge trage n; – LG Fe ldkirch , 01.09 .2011 – FN 367875 v.

ZATRAN GMBH

Geschäftszweig: Unternehmens- und Technologieberatung

Im Steinebach 13 , 68 50 Dor nbir n; Er kläru ng über die Er richtu ng der Ge sells ch aft vom 19 .08 .2011 ; GF: (A) Christo f Alb re ch t (27. 01.1977 ); ver tritt sei t 31.08 .2011 selbstständig; GS: (A) Christof Albre cht (27.01.1977); Ei nl ag e 35.000; ge le iste t 17.50 0; – LG Fe ldkirch , 30.08. 2011 – FN 3673 46s .

CREE P1 GMBH

Geschäftszweig: Entwicklung und Durchführung von Projekten

Mar iahilfst raß e 29 , 69 00 Breg enz; Kapit al: 10 0.000; Ge sV vom 21. 07.2011 ; GF: (A) Ing Pe ter Greuss ing (10 .03 .19 52); ver tritt sei t 27.08 .2011 mit einem weite- ren Geschäftsführer oder einem Prokuristen; (B) Mag Ernst Th urnher (13 .04 .19 62); ver tritt sei t 27.08 .2011 mit einem weiteren Geschäftsführer oder einem Prokuristen; GS: (C) Aspermont Holding GmbH; Einlage

65.000; geleistet 65.000; (D) SIGNA Holding

GmbH; Einlage 20.000; geleistet 20.000; (E)

RIM O-Priv at sti ftu ng ; Ei nl ag e 15 .00 0; geleist et

15 .00 0; – LG Fe ldkirch , 26 .08 .2011 – FN 3673 89d .

SWISS MODULBAU GMBH

Geschäftszweig: Planung, Fertigung und Lieferung von Modulbausystemen; das Erbringen von Dienstleistungen eines To tal - und Gen eral unte rnehm ens , sowi e den Ha nde l mit Waren aller Art

CH F 20.000; Ge sV vom 12 .11. 2010 ; GF: (B) Mel an ie Bühe l (14 .01.19 84); ver tritt sei t 27.08 .2011 sel bststä n- dig; STÄNDIGER VERTRETER: (A) Wolfgang Burtscher (11. 08.19 66); ver tritt sei t 27.08 .2011 sel bststä ndi g; INLÄNDISCHE ZWEIGNIEDERLASSUNG: Swiss Modulbau GmbH Zweigniederlassung Thüringen; SITZ:

Wa lgaus tr aße 68 , 6712 Th üringen; TÄT IG KEI T: Planung , Fertigung und Lieferung von Modulbausystemen; das Erbr ingen von Dienstleistungen eine s To tal - und Generalunternehmens, sowie den Handel mit Waren aller Ar t; – LG Fe ldkirch , 26 .08 .2011 – FN 366411 s.

SAS TRADERS E.U.

Geschäftszweig: Einzelhandel

Jahnstrasse 21 a, 6890 Lu sten au ; INH AB ER : (A) Shahbaz Ali Abbas (16.08.1981); einge tragen; – LG Feld - kirch , 30 .08 .2011 – FN 367742y.

BIRK GMBH

Geschäftszweig: Großhandel mit Haustechnikartikeln aller Art

Tiefenbachstraße 59, D-72622 Nürtingen; Kapital:

2.050.000; GesV vom 07.10.2004; GF: (A) Claudia

Küche nbe rg (07. 02.19 58); ver tritt sei t 07.10 .20 04 selbstständig; (B) Stephan Küchenberg (30.01.1957); vertritt seit 07.10.2004 selbstständig; INLÄN DISCH E ZWEIGNIEDERLASSUNG: Birk GmbH Zweigniederlas- sung Österreich; SI TZ: Gutenbergstr aße 2/1, 6858 Schwarzach; TÄTIGKEIT: Großhandel mit Haus- te ch nikar tikeln aller Ar t; – LG Fe ldkirch , 31.08 .2011 – FN 366548t.

ENERG ONE GMBH

Geschäftszweig: Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit Fenstern, Türen und Elementen für Passivhäuser sowie Beratungsleistungen hiefür

Lie ch ten stei ne rstraße 131, 6800 Fe ldkirch ; Kapital:

35.000; Ge sV vom 05.08. 2011 ; GF: (A) Elmar Eisele

(03 .06.19 58); ver tritt sei t 01.09 .2011 sel bststä ndi g; GS : (A) Elmar Eisele (03 .06.19 58); Ei nl ag e 15 .12 0; geleiste t 15 .12 0; (B) DI Mag (F H) Karl -O swa ld

Schobe l (02.05.19 60); Ei nl ag e 11. 690; ge le iste t

11.690; (C) Roman Hagen MBA (18.05.1967); Einlage

8.19 0; ge le iste t 8.19 0; – LG Fe ldkirch , 31.08 .2011

– FN 367347t.

PHILIPP BERKTOLD ARCHITEKT ZT GMBH

Geschäftszweig: Die dauernde Ausübung des Ziviltechnikerberufes auf dem Fachgebiet Architektur.

Fär bergass e 15 , Schwar z 15 , 68 50 Dor nbir n; Kapit al:

35.000; Erklärung über die Errichtung der Ge sellschaft vom 23.0 5.2011 ; GF: (A) DI Phil ipp Berk tol d (03.03.1977 ); ver tritt sei t 01.09 .2011 sel bst- stän di g; GS : (A) DI Phil ipp Berktold (03.03.1977 ); Einlage 35.000; geleistet 35.000; – LG Feldkirch, 31.08 .2011 – FN 36613 8p .

Simon Frick-Strasse 3, CH-9466 Sennwald; Kapital:

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Dor nbir n, 24. + 25.11. 2011, Do + Fr 9:00 – 17 :00 Uhr,

420,-; K.Nr. 21029.03

Effektives und effizientes Mahnwesen Dorn birn , 24.11. 2011, Do 8:0 0 – 17 :00 Uhr, 210 ,-; K.Nr. 21030.03

PR für Einsteiger/innen Dornbirn, 24., 25. + 26.11.2011, Do, Fr + Sa 9:00 – 17 :00 Uhr, 590 ,-; K. Nr. 230 07.03 Info-Abend Diplomlehrgang Logistikmanagement Do rnbi rn , 24.11. 2011, Do 18 :00 – 20:0 0 Uhr, kosten- los; K.Nr. 22005.03 Facebookmarketing für Ihr Unternehmen Dornbirn , 25.11. 2011, Fr 9:00 – 17 :00 Uhr, 220 ,-; K.Nr. 23011.03 Mutterschutz, Karenz und Elternteilzeit im Arbeitsverhältnis Do rnbi rn , 25.11. 2011, Fr 9:00 – 17 :00 Uhr, 19 0,- ; K.Nr. 27003.03

EDV

Netzwerkadministrator/in Dor nbir n, 8.11. 2011 – 23.5. 2012 , Di + Mi 8:0 0 – 17 :00 Uhr, 2.480, -; K. Nr. 800 02.0 3

Excel – Formeln und Funktionen Do rnbi rn , 9. + 16 .11. 2011, Mi 13 :00 – 17 :00 Uhr,

167, -; K. Nr. 800 53.0 3

Word, Excel und Co Dornbirn , 10 .11. – 1.12 .2011, Do + Mo 13 :00 –

17 :00 Uhr, 363 ,-; K. Nr. 80074 .03 Makros für Word und Excel – Aufbau Do rnbi rn , 16 . – 30 .1. 2012 , Mi 18 :00 – 22:0 0 Uhr,

19 3,- ; K. Nr. 800 41.03

Der Europäische Computerführerschein (ECDL)

Dornbirn , 21.11. 2011 – 19 .1. 2012 , Mo – Do 8:0 0 – 12 :00 Uhr, 1. 460,- ; K. Nr. 80019 .03 Excel Aufbau (ECDL Advanced) Do rnbi rn , 21.11. – 12 .12 .2011, Mo 18 :00 – 22:0 0 Uhr,

232,-; K.Nr. 83002.03

Te chnik

Drehen I Grundschulung Do rnbi rn , 10 . – 19 .11. 2011, Do + Fr 18 :00 – 22:0 0, Sa 8:00 – 16 :00 Uhr, 540 ,-; K. Nr. 380 03.0 3 AutoCAD 3 (3D-Konstruktion) Hohe nems , 14 .11. – 7.12 .2011, Mo + Mi 18 :00 – 22:00 Uhr, 637,-; K.Nr. 32030.03 AutoCAD 2 (Aufbaukurs, 2D-Zeichnen) Dornbi rn , 15 .11. – 13 .12 .2011, Di + Do 18 :00 – 22:00 Uhr, 637,-; K.Nr. 32021.03 Hoh en ems , 22.11. – 20.12 .2011, Di + Do 18 :00 – 22:00 Uhr, 637,-; K.Nr. 32022.03

„E“-Lichtbogenhandschweißen/“A“-

Gasschmelzschweißen für Lehrlinge Dorn birn , 21.11. – 15 .12 .2011, Mo , Mi , Do 18 :00 – 21 :20 Uhr, 560 ,-; K. Nr. 390 09.0 3

Fräsen I Grundschulung Do rnbi rn , 24.11. – 3.12 .2011, Do + Fr 18 :00 – 22:0 0, Sa 8:00 – 16 :00 Uhr, 540 ,-; K. Nr. 380 04.0 3 Umgang mit Giften Do rnb irn , 15 .11. – 7.12 .2011, Termine lt . Stundenplan , 690,-; K.Nr. 63003.03 Kostenoptimierung in der Fertigung Dornbi rn , 30.11. – 2.12 .2011, Mi + Do 8:00 – 17 :00, Sa 8:00 – 12 :00 Uhr, 590 ,-; K. Nr. 380 07.03 Pyrotechnik Verkauf Dornbi rn , 3.11. 2011, Do 18 :00 – 22:0 0 Uhr, 12 0,- ; K.Nr. 61018.03 Vorbereitung Rohrschweißerprüfung im Schweißverfahren „WIG“ Dor nbir n, 28.11. – 2.12 .2011, Mo – Do 7:45 – 16 :45, Fr 7:45 – 11 :45 Uhr, 710,- + Pr üfungsgebühr ; K. Nr. 39012 .03

Ge werbe / Handwerk / To uris mus / Ve rkehr

Ernährung und Diätkunde für Köche Hohenems , 8.11. 2011, Di 8:0 0 – 12 :00 Uhr, 4 Stun - den, 85,-; K.Nr. 77040.03 Managem ent & Fü hrung im To uris mus

Do rnbi rn , 8. + 9.11. 2011, Di + Mi 8:0 0 – 17 :00 Uhr,

16 Stunden , 390,-; K. Nr. 79 051. 03

Kostenloser Info-Abend „Ausbildung zum/zur Eventmanager/in“ Do rnbi rn , 10 .11. 2011, Do 19 :00 – 21 :00 Uhr, 3 Stun - den; K. Nr. 79 001. 03 Mitarbei terführung im To uris mus

Dor nbir n, 15 . + 16 .11. 2011, Di + Mi 8:0 0 – 17 :00 Uhr,

16 Stunden , 390,-; K. Nr. 79 050.03

Aufbaukurs Service & Küche Hohenems, 16.11. – 7.12.2011, Mo – Fr 8:00 – 17:00 Uhr, 12 0 Stun de n; K. Nr. 76 020.03 und K. Nr. 76 021. 03

Wellness / Gesundheit / Wiedereinstieg

Fußzonenmassage

Hohenems, 30.11. – 2.12.2011, Mi – Fr 8:00 – 17:50 Uhr,

27 Stunden, 330,-; K.Nr. 76006.03

Aromamassage

Ho he ne ms , 5. – 7.12 .2011, Mo – Mi 8:00 – 17 :00 Uhr,

24 Stunden, 330,-; K.Nr. 76008.03

Kinesiotaping Ho he ne ms , 10 .12 .2011, Sa 8:00 – 17 :00 Uhr, 8 Stun - den , 15 0,- ; K. Nr. 76 009.03

Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

Unternehmer der Woche folgt

SERVICE

GELBE SEITEN

MAGAZIN

2 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN VORARLBERGER UNTERNEHMEN UND INSTITUTIONEN

ArtDesign Feldkirch 04 | 05 | 06 NOV 2011 Design. Kunst. Mode.
ArtDesign Feldkirch 04 | 05 | 06 NOV 2011
Design.
Kunst.
Mode.

Die ArtDesign Feldkirch ist eines der innovativsten Großevents im Vierländereck und mit über 7000 Besuchern eine der erfolgreich- sten Verkaufsplattformen für Design, Kunst und Mode.

D iese Kombination ist ein- zigartig und während an- derswo Messen gegen Aus-

stellerrückgänge zu kämpfen haben, musste die Messeleitung in diesem Jahr achtzig Ausstellern mangels Platz absagen. Vom 4. bis 6. November treffen sich zum fünften Mal in Vorarlberg über einhundert Aussteller aus Europa und Übersee, darunter 27 meist junge Modelabels, 24 Vertre- ter für Möbel und Wohnaccessoi- res und weitere 24 aus der Ange- wandten und Bildenden Kunst. Die 1954 in Rostock geborene und jetzt in München lebende Ke- ramikerin Christiane Wilhelm zeigt ihre traumschönen gedrehten Deckelgefäße, Unikate, gebrannt bei 1250 Grad, z. T. mit auf den Steinzeugkörper aufgesetzten Por- zellanplättchen, Blattsilberrand oder Blütenornamenten aus Por- zellanplättchen. Einige sind ge-

schliffen, andere poliert. Die stu- dierte Keramikgestalterin und ge- lernte Töpferin kann auf über sechzig internationale Ausstel- lungen zurückblicken, von Italien, Frankreich, Holland, England bis zum Grassi Museum Leipzig.

Bosna Quilts und Design aus dem Bregenzerwald

Die österreichische Malerin Lucia Feinig-Giesinger entwirft unter dem Label Bosna Quilt Tex- tilkunstwerke, die sie von Ex- Flüchtlingsfrauen aus Bosnien- Herzegovina von Hand nähen lässt. Erstmals in diesem Jahr wird der Werkraum Bregenzer- wald nicht nur mit einem Stand, sondern auch mit einem eigenen kleinen Shop vertreten sein. Die Produkte kommen ausschließlich von Werkstätten im Bregenzer- wald. Acht Meisterbetriebe stellen stellvertretend für die derzeit 88

Mitglieder ihr Handwerk vor, da- runter ein Treppenbauer, Tischler, Polsterer, Goldschmied, Maler und eine Filzhandwerkerin. Die Gebrüder Mohr, Mitglieder im WB und aus einem kleinen Dorf von dort stammend, werden ihr ei- gens entwickeltes Bettensystem und Kommoden präsentieren. Ein weiteres Messehighlight sind die fast Skulpturen gleichkommenden Unikate der Designerin Ute Huber- Leierer, einst Meisterschülerin bei Karl Lagerfeld und Jil Sander, heute selbst Professorin für Textil- technologie und Textilsiebdruck an der Hochschule für Angewand- te Kunst in Wien. Sie kreierte für die ArtDesign eine Serie von Cya- nothypien auf Leder und exklusiv- ste Materialmix-Westen.

ArtDesign Feldkirch, vom 04. bis 06. November, täglich 10 – 19 Uhr, Sams tag Nocturne bis 22 Uhr.

TAG DES TEES 2011

Moses präsentiert Teespezialitäten aus aller Welt

Zum Ta g des Te es in Österreich

bie te t das Tr aditio nsg es ch äft Mos es in Dornbirn ein buntes Programm rund um die Vielfalt des Tees und seiner zahlreichen Anbaugebiete. Die erst e Teereise geht nach Ta iwan , das Land, das für die halbfermentierte Oolong Tees bekannt ist. Im Rahmen einer „Gong Fu Cha-Zere- monie“ wird eine Ta iwane- sin verschie- dene Oolong-

bekannt ist. Im Rahmen einer „Gong Fu Cha-Zere- monie“ wird eine Ta iwane- sin verschie- dene

Teespeziali-

täten mehr- fach in stil- echten To nkannen

aufgießen. Unterstützt wird sie dabei von den beiden Tee-Sommelièren Michaele und Stefanie Moosbrugger, die so- eben von ihrer Ta iwan -R eise zur ück- gekehrt sind. Weiter geht die Teerei- se nach Indien: Ronnefeldt-Teefach- beraterin Karina Betzold entführt in

Te e- Sommeli èr e Michaele Moosbrug- ger, moses kost-bar.

die exotische Welt des „Chai“. Wer es lieber klassisch mag, ist bei dem Fachhandels-Chef von Ronnefeldt gut aufgehoben. Clemens Martin präsen- tiert echte Raritäten aus den bekann- testen Anbaugebieten Darjeeling, Sri Lanka und China. Alle Teespezialitäten können von 9.00 bis 16 .00 Uhr ver kost et und ge- kauft werden. Das Team von Moses sorgt auch für eine ansprechende Geschenkverpackung, wenn das eine oder andere Teepräsent für die Ad- vents- und Weihnachtszeit gedacht ist. Außerdem gibt es einen Aktions- tee, den Dornbirner Früchtekorb, für 3,20 Euro pro 10 0 Gram m. www.moses-kost-bar.com

MAGAZIN

NEWS

Meine Idee - rechtlich gesehen

Geistiges Eigentum ist das Kapi- tal der Kreativen – und ein komple- xes Thema. Für Kreativschaffende, die offene Fragen im Zusammen- hang mit dem Schutz ihrer Kreativ- leistungen oder Ideen haben, bietet das designforum persönliche Bera- tung durch ausgewiesene Experten – informativ, vertraulich und ganz auf das eigene Projekt/die eigene Situation zugeschnitten. Mittwoch, 16.11.2011, ab 14 Uhr Wirtschafts- Standort Vorarlberg GmbH, Campus Dornbirn

Buchen Sie eine Beratung bis

Fr., 11.11.: Alexandra Giesinger, Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO)

T

+43(5572)/552 52-12

E

alexandra.giesinger@wisto.at

Die Beratung ist kostenlos!

Verregnete Schiff- fahrts-Hochsaison

Mitte Oktober verabschiedete sich die Vorarlberg Lines von einer in der Hochsaison großteils verregneten Schifffahrts-Saison. Im Vergleich zum Vorjahr musste im Kursverkehr mit 475.000 beförderten Passagieren ein Rückgang von knapp 5 % hingenom- men werden, wobei die Saison um 2 Wochen später als im Vorjahr be- gann. Insgesamt konnten in diesem Jahr 550.000 Passagiere transpor- tie rt werden (2010 : 560 .000 Pa ssa- giere). Das Sonderprogramm mit den immer beliebter werdenden Boden- see-Erlebnis-Kreuzfahrten konnte von Jänner bis Oktober leichte Zuwächse

(+ 1, 2 % be i Ge nuss - und Ta nzfahr ten , +2,4 % bei Rundfahrten) erzielen. Die Charterfahrten blieben gegenüber

2010 mit 10 6 Fa hr ten gleich. Das

2011 eingef ühr te Online -Ticke ts ys tem

für die Bodensee-Kreuzfahrten ver- zeichnet gute Zuwachsraten im Onli- neverkauf (+150 %), nicht zuletzt da es mit einem gültigen Schiffsticket möglich ist, gratis mit Bus und Bahn aus ganz Vorarlberg an- und abzurei- sen . Der Ge sam tjah re sumsa tz 2010 von 3,4 Millionen Euro wird Vorarl- berg Lines nach eigenen Angaben auch im Ge schäft sjah r 2011 errei- chen.

Ehrung/Verabschiedung von MitarbeiterInnen in der RLB Vorarlberg – alle Te ilnehmer Inne n der Fe
Ehrung/Verabschiedung von MitarbeiterInnen in der RLB Vorarlberg –
alle Te ilnehmer Inne n der Fe ier auf einen Blick .

„Danke für die langjährige Treue“

Ehrung und Verabschiedung von MitarbeiterInnen der Raiffeisenlan- desbank Vorarlberg in der Traube Bildstein.

G erade in wirtschaftlich turbu- lenten Zeiten ist es für ein Unternehmen wichtig, sich

auf langjährige und erfahrene, aber auch auf junge MitarbeiterInnen ver- lassen zu können. Beide sind wert-

volle Stützen, wenn es darum geht, das Unternehmen durch die Markt- herausforderungen zu navigieren. Die Raiffeisenlandesbank Vorarl- berg konnte kürzlich MitarbeiterIn- nen für ihre 25- und 35-jährige Treue ehren bzw. in die Pension verab- schieden. In der Begrüßungsrede und bei den teils emotionalen und lustigen Einleitungsworten zu den Jubilaren wurde der Slogan

„Mit.Einander“ noch einmal unter- strichen. So betonte Vorstandsvorsit- zender Betriebsökonom Wilfried Hopfner: „Jubiläen und Verabschie- dungen sind immer etwas Besonde- res. Wir bedanken uns von ganzem Herzen für die langjährige Treue und das tolle Mit.Einander in diesen vie- len Jahren – das wissen wir sehr zu schätzen! Aber auch unsere Bemü- hungen, interessante, herausfor- dernde und attraktive Arbeitsplätze zu schaffen, werden durch diese Ju- biläen bestätigt.“

Geehrt wurde für sein 35-jähriges Dienstjubiläum Gerfried Gassner

und das 25-jährige Dienstjubiläum feierten Michael Jung, Dragica Peter, Ursula Simmerle und Markus Rauth. Verabschiedet wurden die Neu- pensionisten GF DI Peter Kohler und Dragica Peter. An der Feier nahmen der gesamte Vorstand der Raiffeisen- landesbank (Wilfried Hopfner, Jo- hannes Ortner und Michael Alge), Personalchef Andreas Stieger, Be- triebsratsobmann Christian Ursch sowie die Geschäftsführer der RRZ Informatik Wolfgang Ponesch und Wolfgang Roth teil. Auch Sparten- GF Michael Amann von der WKV und AK-Vizepräsident Edgar Mayer gratulierten zum Dienstjubiläum.

Tridonic ehrt Jubilare: Treue Mitarbeiter als Rückgrat des Unternehmens

V or wenigen Wochen ehrte die Firma Tridonic, ein Unternehmen der Zumtobel Gruppe, im Hotel Krone in Dornbirn 68 langjährige Mitarbeiter. Bei

der Begrüßung unterstrich Walter Ziegler, CEO Trido- nic, die Bedeutung einer langjährigen Arbeitgeber-Ar- beitnehmer Beziehung: „Die lang gedienten, treuen Mit- arbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Gerade in turbulenten Zeiten sor- gen sie für Stabilität und Verlässlichkeit. Dass wir heute insgesamt über 1000 Dienstjahre ehren dürfen, macht uns stolz und dankbar.“ All jene Mitarbeiter wurden ge- ehrt, die seit zehn, 15, 20, 25, 30, 35 oder 40 Jahren der Firma Tridonic die Treue halten. Insgesamt können die ausgezeichneten Mitarbeiter auf 1.035 Jahre Dienstzu- gehörigkeit zurückblicken. Das sind im Schnitt mehr als 15 Jahre pro Mitarbeiter. Bernhard Heinzle, Vizepräsident der Arbeiterkam- mer, zog hier den österreichischen Vergleich: „Die Ar- beitnehmer wechseln in Österreich durchschnittlich alle sieben Jahre ihren Arbeitgeber. Hier heben sich die heutigen Jubilare der Tridonic deutlich vom Durch- schnitt ab. Der wertschätzende Umgang miteinander ermöglicht diese langjährige Mitarbeit.“ Auch Eduard

ermöglicht diese langjährige Mitarbeit.“ Auch Eduard Die lang gedientesten Jubilare, fünf mal 25 Jahre, je

Die lang gedientesten Jubilare, fünf mal 25 Jahre, je einmal 30, 35 und 40 Jahre, mit Vertretern der Geschäftsleitung.

Fischer, Vizepräsident der Wirtschaftskammer, schloss sich den Gratulationen an: „Es ist erfreulich, eine Firma in Vorarlberg zu haben, die so viele Mitarbei- ter mit langjähriger Firmenzugehörigkeit beschäftigt. Das bedeutet auch eine entsprechend gute Firmenkul- tur und hohes Know-how.“

EXTRA

LEBENSMITTEL

VERPACKUNG

3 SE ITE N NE UI GK EITE N UND INF OR MATI ON EN RUND UM DAS TH EMA LEB EN SM IT TE LV ER PACK UN GE N

Verpackungen sollen internationale Nahrungsmittelverluste begrenzen

Im Rahmen der Initiative „SAVE FOOD“ will die Verpackungsbranche Lebensmittelverluste stärker bekämpfen. Einfache Verpackungsma- schinen für Schwellenländer sollen die Nah- rungsmittelsicherheit verbessern, smarte Ver- packungen die Wegwerfmentalität in westli- chen Industrienationen eindämmen.

S pekulanten haben es auf Agrar- rohstoffe wie Weizen, Reis, Soja oder Mais abgesehen. Sie

kaufen sie billig bei Bauern und Ge- treidegroßhändlern ein und wetten auf einen Preisanstieg. Das ist ein lu-

kratives Geschäft, denn Lebensmittel werden knapper. Während Acker- früchte immer öfter zur Spritproduk- tion genutzt werden und Dürren die Ernte schmälern, lassen der zuneh- mende Wohlstand und die wachsen- de Weltbevölkerung die Nachfrage nach Weizen & Co. anschwellen. Dabei müsste gar kein Hunger dro- hen. „Ein Drittel der global produzier- ten Lebensmittel, jährlich rund 1,3 Milliarden Tonnen, geht auf dem Weg vom Acker zum Verbraucher verloren oder wird verschwendet“, sagt Jenny Gustavsson vom Schwedi- schen Institut für Lebensmittel- und Biotechnologie (SIK). Es gibt viele

Ansatzpunkte zur Sicherung von Nahrung. Sie wird über die gesamte Lieferkette hinweg verschwendet. In den ärmeren Ländern Afrikas und Asiens liegt das Problem am Anfang der Wertschöpfung. Pro Kopf gehen dort jährlich sechs bis elf Kilogramm Nahrung wegen Defiziten bei den ver- wendeten Erntetechniken verloren, oder weil Nahrungsmittel nicht recht- zeitig vom Produzenten zum Konsu- menten gebracht werden. Noch viel mehr Lebensmittel pro Kopf gehen je- doch in Europa und Nordamerika verloren: 95 bis 115 Kilogramm wer- den in den Industriestaaten pro Per- son und Jahr einfach in den Abfall ge- worfen, obwohl sie noch für den Ver- zehr geeignet gewesen wären. Die Verpackungsbranche will ihren Bei- trag leisten und arbeitet an neuen Konzepten für Herstellung und Ver- trieb von Verpackungsmaschinen

Learn more about SAVE FOOD

Die Initiative SAVE FOOD ist eine Kooperation der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen und der Messe Düsseldorf GmbH gegen weltweite Nah- rungsmittelverluste. SAVE FOOD will die Akteure aus Wirtschaft, Politik und For- schung miteinander vernetzen, den Dialog anregen und helfen, Lösungen entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette zu erarbeiten. Ziel ist es außerdem, eigene SAVE FOOD-Projekte mit Unterstützung der Industrie zu initiieren und zu fördern. SAVE FO OD star te te im Mai 2011 mit einem internationalen Ko ngres s und ei ne r Ausstellung im Rahmen der Weltleitmesse der Verpackungsindustrie, interpack.

Foto: Messe Düsseldorf
Foto: Messe Düsseldorf

sowie smarten Verpackungsideen:

„Zum Beispiel könnte eine Messung der Haltbarkeit des Inhalts durch die Verpackung selbst in Zukunft dazu beitragen, dass weniger Lebensmittel weggeworfen werden, die noch zum Verzehr geeignet sind“, sagt Christi- an Traumann, Geschäftsführer des deutschen Verpackungsmaschinen- herstellers Multivac. In Schwellen- ländern wiederum könnten kleine, dezentrale Lösungen zur Nahrungs- mittelsicherheit und Armutsbekämp- fung beitragen. Allerdings muss die Branche einen schwierigen Spagat vollbringen, denn sie agiert in zwei Welten: Während sie den Bauern in Nigeria erst einmal überzeugen muss, dass er seine Rohstoffe besser am Ur-

sprungsort verpackt, kann sie die westliche Sorglosigkeit nur mit Hightech bekämpfen. Verpackungs- hersteller und Anbieter von Verpa- ckungsmaschinen unterstützen die Lebensmittelanbieter bei der Umset- zung ihrer Nachhaltigkeitsstrategien. „Smart Packaging“ heißt eines der Zauberworte: Intelligente und aktive Systeme zeigen den Qualitätszu- stand eines Produktes an und können dessen Haltbarkeit mit Sauerstoffab- sorbern oder speziellen Säuren sogar verbessern. Solche Verpackungen helfen überall in der Welt, denn rund um den Globus gilt: Je länger Nah- rung verzehrt werden kann, desto we- niger geht verloren. www.interpack.de

LEBENSM ITTELVER PACKUNG

Scheyer Verpackungstechnik

Deutscher Flexo-Award in der Königsklasse

Branchen-Auszeichnungen sind eine Bestätigung für besonders gute Leistungen, vor allem wenn sie wie der DFTA-Award für die Besten eines Marktes wie Deutschland sind. Mit dem DFTA- Award 2011 hat Scheyer seine Kompetenz in Technik und Qualität einmal mehr bewiesen. Jetzt investiert der Klauser Verpackungsspezialist in die vierte Flexodruckmaschine und reiht sich damit unter die Top-10-Flexo-Verpacker in Europa.

Jürgen Wiesenegger nimmt gemeinsam mit Elmar Fleisch den DFTA-Award in Stuttgart entgegen.
Jürgen Wiesenegger nimmt gemeinsam mit
Elmar Fleisch den DFTA-Award in Stuttgart entgegen.

M it dem Motiv „Dennree Nuss Müsli 750g“ erhielt Scheyer den ersten Platz

für ausgezeichnete Druckumsetzung in der Kategorie „Lebensmittel Folie/Papier“. Im Rahmen der DFTA Herbstfachtagung ProFlex in Stutt- gart nahm Scheyer-Geschäftsführer Jürgen Wiesenegger den Preis zu- sammen mit Druckerleiter Elmar Fleisch entgegen. Der Dank gilt den Mitarbeitern, aber auch den quali- tätsbewussten Kunden, betont Wie- senegger: „Unsere Druckmannschaft zeichnet sich durch fundiertes Fach- wissen und großes Engagement aus. Dank auch an unsere Kunden, die für uns wichtige Partner bei der Ent- wicklung von neuen Lösungen und Verpackungsinnovationen sind. Sie alle haben wesentlich dazu beigetra- gen, dass wir in der Königsklasse überzeugen konnten.“ Der Flexo- druck zählt zu den qualitativ hoch-

wertigen Druckverfahren und ist, unter anderem dank Formatvariabi- lität und Eignung für verschiedene Farbsysteme, universell einsetzbar.

Wachstum in Klaus:

Neue Flexodruckanlage

Als Familienunternehmen in drit- ter Generation zählt Scheyer zu den international führenden Herstellern von flexiblen Verpackungslösungen für Premium-Konsumgüter im Be- reich Lebensmittel, Pharma und Kosmetik. Dabei stellt Scheyer den Anspruch, immer einen Schritt vor- aus und auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. „Bei uns steht ab Dezember die modernste Flexo- druckanlage für Zehn-Farben-Druck. Zudem haben wir eine Laserperfora- tionsanlage, die es ermöglicht, Perfo- rationen zum leichteren Öffnen von Verpackungen an der richtigen Stel- le perfekt zu platzieren. Die Maschi-

ne ist europaweit die modernste An- lage ihrer Art“, so Gert Wiesenegger.

Trend: Lasertechnologie und Bio-Verpackungen

Die Innovationskraft der Kunden ist für Scheyer Motivation, ihre Wünsche im Verpackungsbereich mit neuen Lösungen zu erfüllen. Vor einem Jahr hat Scheyer die Lasertech- nologie auf den Markt gebracht, die als leicht zu öffnende, hygienische Verpackung bei Kunden bestens an- kommt – eine komfortable und kun- denorientierte Verpackungstechnolo- gie, die sich in der Lebensmittelbran- che immer stärker durchsetzt. „Ein zweiter wichtiger Trend sind biolo- gisch abbaubare Verpackungen“, so Gert Wiesenegger: „Im Premium- Segment wird die Umweltverträg- lichkeit der Verpackung als relevan- te Kaufentscheidung für das Produkt immer bedeutender.“ Promotion

FACTBOX

• Herstellung und Veredelung von fl exi- blen Verpackungen

• Schwerpunkt: Lebensmittel, Tiernah- rung und Pharmaindustrie

• Kunden aus der Lebensmittelindustrie:

z. B. Ölz , 11 er, Rupp , efef , Emmi , Zwei- fel, Ospelt

• Kunden aus der Pharmaindustrie: z.B. Baxter, Octapharma, Sandoz

• Eigentümer: Familie Wiesenegger

• U msatz 2010 : 29 Mio . Euro (20 09: 25 Mio. Euro)

• P ers onals tand : 10 8 Mita rbei ter, da von 1 Lehrling

• Zertifi zierungen: Qualitätsmanagement ISO 9001: 2008, Hygienemanagement BRC-Iop

• Mitglied von Vpack - Verpackungsland Vorarlberg® (www.vpack.at)

ISO 9001: 2008, Hygienemanagement BRC-Iop • Mitglied von Vpack - Verpackungsland Vorarlberg® (www.vpack.at)

WWW.M EI ERVERPACKU NGEN.AT

WWW.M EI ERVERPACKU NGEN.AT Mit Meier Ve rpackungen zum Erfolg Wir verpacken Ihren Erfolg! – Das

Mit Meier Verpackungen zum Erfolg

Wir verpacken Ihren Erfolg! – Das ist seit beinahe 30 Jahren das Motto des Vorarlber- ger Unternehmens. Seit der Gründung im Jahre 1982 hat sich Meier Verpackungen zu einem der führenden Verpackungslieferan- ten in Österreich entwickelt. Sowohl Industrie als auch das Klein- und Mittelgewerbe set- zen auf Verpackungslösungen des innova- tiven Handelsunternehmens. Vielfältiges Verpackungsangebot. Meier Verpackungen bietet Komplettlösungen für alle Anwendungen im Nahrungsmittelbereich. Das umfangreiche Lieferprogramm um- fasst Automatenfolien, Schrumpfbeutel, Va- kuumbeutel, Becher, Schalen und vieles wei- teres mehr. Die Bereiche Nahrungsmittel all- gemein, Milchwirtschaft, Fleisch & Wurstwa-

ren, Obst & Gemüse, Brot & Backwaren so- wie Handelsketten werden jeweils von spe- zialisierten Teams betreut. Komplettiert wird das vielfältige Produktsortiment durch eine Fachabteilung für Versandverpackungen. Schnell, einfach und sicher – so muss Verpackung funktionieren. Um diese Vorga- ben erfüllen zu können, ist sehr viel Know- how notwendig. Durch die Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern ist Meier Verpa- ckungen in der Lage, Verpackungslösungen für jede Anforderung zu entwickeln. Kompetenz in der Nähe. Für alle Unter- nehmensbereiche steht ein kompetentes Beraterteam im Innen- und Außendienst zur Verfügung. Dadurch wird eine optimale Be- ratung und Belieferung garantiert.

LEBENSM ITTELVER PACKUNG

ratung und Belieferung garantiert. LEBENSM ITTELVER PACKUNG Höchste Messlatte: Kundenzufriedenheit Der

Höchste Messlatte: Kundenzufriedenheit

Der Verpackungsspezialist Rondo Ganahl belegt durch eine konzernweit durchgeführte Kun- denumfrage, dass Produktqualität, Preis/Leistung und Lieferzeiten von seinen Wellpappe-Kun- den als erstklassig beurteilt werden.

A uch für Schnelligkeit und Zuverlässigkeit gibt es Bestnoten. Wenn es um

Verpackung geht, ist das besonders wichtig, da es für Verzögerungen nur wenig Spielraum gibt und diese erhöhte Folgekosten nach sich ziehen würden. Zudem wer- den Flexibilität und der persönli- che Kontakt von den befragten Kunden sehr geschätzt und äußerst positiv bewertet. Viel Lob gibt es auch für die hohe Kompetenz in der Verpa- ckungsentwicklung – nicht nur von Rondo-Kunden, sondern auch von Fachjurys, die Rondo-Kreationen immer wieder auszeichnen. Zuletzt wurde ein revolutionäres Display im Zuge der Interpack (Düsseldorf) mit dem Worldstar of Packaging, der internationalen Auszeichnung für exzellente und richtungweisen-

de Verpackungslösungen, in der Gruppe „food“ ausgezeichnet. Diese kreative Entwicklung wurde bereits beim österreichischen Ver- packungswettbewerb prämiert, was die Voraussetzung für die Teilnah- me am internationalen Wettbe-

werb war. Die Gründe für die Prä- mierung waren die innovative Konstruktion und die vielseitige Verwendbarkeit. Kundenerwartungen übertreffen und Begeisterung wecken. Mit Well- pappe ist das möglich. Promotion

Zahlen, Daten, Fakten

Rondo Ganahl AG (2010)

Beschäftigte:

Gruppenumsatz:

Exportanteil:

Geschäftsfelder:

Produktion Papier:

Produktion Wellpappe:

Sammlung Altpapier:

Standorte:

988 (Basis Vollzeit) 252 Mio. 59 % Herstellung von Wellpappe-Verpackungen, Wellpappe- Rohpapieren, Sammlung von Papier und Verpackungen 117.000 t 220.000 t 55.000 t Frastanz, Hall (Tirol), St. Ruprecht/ Raab (Steiermark), Budapest (Ungarn), Apahida/Cluj (Rumänien) und Târgoviste (Rumänien)

(Ungarn), Apahida/Cluj (Rumänien) und Târgoviste (Rumänien) Freitag , 4. Nov ember 2011 DI E WI RTS

WORTANZEIGEN

Bobletten 27 ● A-6850 Dornbirn Te lefon 05572 35540 ● Te lefax 05572 355404 E-mail
Bobletten 27 ● A-6850 Dornbirn Te lefon 05572 35540 ● Te lefax 05572 355404 E-mail

Bobletten 27 A-6850 Dornbirn Te lefon 05572 35540 Te lefax 05572 355404 E-mail mtirler@aon.at www.tirler.at

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RECHT UND WIRTSCHAFT

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Vorarlberger Rechtsanwälte Sicherheit für Unternehmer
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Schon bei Gründung eines Unternehmens - oder besser noch vorher - sollten Sie anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen. Es geht nicht nur um die Erfüllung von Formalvoraussetzungen der Gründung oder Ihrer Unternehmenstätigkeit überhaupt.

D ie richtige Wahl der Rechtsform (Gesellschaft), die Schaffung opti- maler Rahmenbedingungen für die

Zusammenarbeit mit Ihren Mitarbeitern, Partnern oder mit anderen Unternehmen, die zielgerichtete Vorsorge für Konfliktfäl- le oder die vorsorgliche Regelung eines Ausstiegsszenarios - wenn auch nur für den Fall des Falles - sind nur einige der Gründe, warum Unternehmer keinesfalls auf einen Rechtsanwalt verzichten sollten. Ihm ist bewusst, wo die Probleme lie- gen können und wie man sie lösen kann. Weil er hat seine Erfahrungen aus bereits ausgetragenen Streitfällen gewonnen. Das Gewerberecht stellt einen der ältes- ten und wohl auch einen der wichtigsten Teile des besonderen Verwaltungsrechtes

dar. In der Gewerbeordnung finden sich nicht nur allgemeine Bestimmungen, wie die Zulassung zur Ausübung eines Gewer- bes und die Rechte und Pflichten der Ge- werbetreibenden, sondern auch Detailre- gelungen für einzelne Gewerbe. Grundsätz- lich ist eine Tätigkeit gewerbsmäßig aus- geübt, wenn sie selbstständig, regelmäßig und in der Absicht betrieben wird, einen Ertrag oder sonstige wirtschaftliche Vortei- le zu erzielen. Im Zusammenhang mit der Betreibung eines Gewerbes stellen sich zahlreiche Fragen - Was ist überhaupt ein Gewerbe?, Wann bekommt man eine Ge- werbeberechtigung?, Was sind die persön- lichen und sachlichen Voraussetzungen für die Betreibung eines Gewerbes? etc. www.rechtsanwaelte-vorarlberg.at

DER VORARLBERGER RECHTSANWALT

Kompetenz und Verschwiegenheit

Kompetente Beratung durch einen Rechtsanwalt ist heute wichti- ger denn je. Zu umfassend und vielfältig sind die gesetzlichen Regelungen, die es zu befolgen gilt, zu rasch erfolgen die Novel- lierungen, als dass Privatpersonen wie auch Unternehmer in der Lage wären, ohne versierten Beistand den Paragraphendschun- gel zu durchblicken. Dennoch werden häufig – oft nach laienhaften Ratschlägen – Rechtsgeschäfte abgeschlossen. Die daraus resultierenden Pro- bleme erkennt man leider erst später, oft zu spät. Die Devise lautet daher: Rechtzeitig einen Rechtsanwalt konsultieren, um spätere Konflikte zu vermeiden. Der Rechtsanwalt weiß nicht nur, welche rechtlichen Schritte er setzen und welche Fristen er beachten muss. Er findet oft auch Möglichkeiten, an die seine Klienten gar nicht gedacht haben. Die Klienten können ihrem Rechtsanwalt bedenkenlos vertrauen, denn er ist Dritten gegenüber zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet und darf von anderen keine Aufträge annehmen, die zu ihren Interessen im Widerspruch stehen. Die Verschwiegenheit ist gesetzlich geschützt, sodass auch volle Unabhängigkeit vom Staat gewährleistet ist.

RECHT UND WIRTSCHAFT

Dr. Viktor Thurnher: „Aktiv auf die Klienten zugehen.“

S eit nunmehr 10 Jahren ist Dr. Viktor Thurnher Gesellschaf- ter bei KAUFMANN THURN-

HER. In dieser Zeit hat sich die Dornbirner Wirtschaftskanzlei zu einem führenden Anbieter für mit- telständische Unternehmen im Bo- denseeraum entwickelt.

Im Interview mit der „Wirt- schaftszeit“ spricht Dr. Viktor Thurnher über seine Auffassung von moderner Rechtsberatung, in- dividuelle Lösungen für Klienten sowie die Begleitung und Betreu- ung von Unternehmen im interna- tionalen Kontext.

Die Wirtschaft: Herr Dr. Thurn- her, Ihre Kanzlei ist auf wirt- schaftsrechtliche Beratung spezia- lisiert Dr. Thurnher: „Wirtschafts- recht“ ist ja ein Überbegriff, der viele verschiedene Rechtsberei- che berührt. Wir versuchen, alle diese Bereiche abzudecken und spezifische Rechtsfragen, die da- rüber hinausgehen, mit einzubin- den. Denken Sie beispielsweise an ein Softwareunternehmen: Hier sind nicht nur unternehmens- oder steuerrechtliche, sondern auch urheberrechtliche Fragen entscheidend. Ebenso wie patent- rechtliche Fragen bei einem Pro- duktionsbetrieb. Wichtig ist es je- denfalls, ein individuelles Paket – ein bestimmtes Produkt – zu schnüren, das für das jeweilige Un- ternehmen die besten Vorausset- zungen schafft.

Die Wirtschaft: Und was unter- scheidet Ihre Kanzlei von anderen Wirtschaftskanzleien? Dr. Thurnher: Von den Wirt- schaftskanzleien in Wien unter- scheidet uns zunächst einmal die räumliche Nähe zu unseren Klien- ten. Je weniger Distanz, desto besser. Und im Unterschied zu den lokal ansässigen Anwälten bieten wir eine hohe Spezialisierung, die uns eine klare Fokussierung auf mittelständische Unterneh- men erlaubt, die wir auf nationa- ler wie auch internationaler Ebene betreuen. Wir verfügen, und auch das sehen wir als Wettbewerbsvor- teil, über ein internationales euro-

päisches Netzwerk mittelständi- scher Wirtschaftskanzleien, auf das unsere Klienten jederzeit zu- greifen können.

Die Wirtschaft: Das heißt, Inter- nationalität wird immer wichtiger? Dr. Thurnher: Auf jeden Fall. Unsere Unternehmen – und wir haben sehr viele gute Unternehmen in Vorarlberg – suchen immer nach neuen Märkten. Und mit der Größe und zunehmenden Transparenz dieser Märkte steigt auch das Be- dürfnis nach umfassender rechtli- cher Betreuung in unterschiedli- chen Rechtssystemen. Das ist ein Service, den wir bieten. Und damit schaffen wir einen eindeutigen Mehrwert für heimische Unter- nehmen.

Die Wirtschaft: Dazu gehören auch die regelmäßigen Informati- onsveranstaltungen Ihrer Kanzlei? Dr. Thurnher: Natürlich. Wir haben zwei Veranstaltungsreihen ins Leben gerufen – FOCUS RECHT und den IWI „Internationa- les Wirtschaftsrecht in Ulm“ –, die wir dazu nutzen, unsere Klienten

und interessierte Wirtschaftstrei- bende über alle aktuellen Entwick- lungen zu informieren. Parallel dazu halten wir Vorträge und Lehrveranstaltungen; und wir pu- blizieren auch regelmäßig. So ler- nen wir selbst immer wieder dazu, und das kommt letztlich unseren Klienten zugute.

Die Wirtschaft: Sie haben vor- hin von „Produkten“ gesprochen. Wie ist das im Zusammenhang mit einer Rechtsanwaltskanzlei zu verstehen? Dr. Thurnher: Ganz einfach:

Aus der Sichtweise der Klienten ist die rechtliche Dienstleistung ein Produkt. Und zwar eines, das genau auf ihre Bedürfnisse zuge- schnitten sein muss. Natürlich bieten wir auch allge- meine Produkte an – wir nennen sie „Servicepakete“ –, die für ver- schiedene Unternehmen einsetzbar sind: etwa in Bezug auf Marken- und Mietvertragsverwaltungen oder im Forderungsmanagement, letzte- res übrigens auch auf europäischer Ebene. Solche Produkte können un- sere Kunden zukaufen.

Ebene. Solche Produkte können un- sere Kunden zukaufen. Dr. Viktor Thurnher, Dr. Alexander Wittwer, Dr. Michael

Dr. Viktor Thurnher, Dr. Alexander Wittwer, Dr. Michael Kaufmann, Mag. Lukas Pfefferkorn.

Wittwer, Dr. Michael Kaufmann, Mag. Lukas Pfefferkorn. Dr. Viktor Thurnher. Entscheidend ist, dass wir unse- re

Dr. Viktor Thurnher.

Entscheidend ist, dass wir unse- re Klienten genau mit dem versor- gen, was sie brauchen. Das betrifft nicht nur alle relevanten Rechtsge- biete, sondern z.B. auch branchen- spezifische Gegebenheiten.

Die Wirtschaft: Eine letzte Frage: Wie sieht es aus Ihrer Sicht mit dem juristischen Nach- wuchs aus? Dr. Thurnher: Der ist uns natür- lich besonders wichtig. Wir suchen laufend junge Juristen, allerdings unter der Prämisse „Qualität vor Quantität“. Als organisch wach- sende Kanzlei in einem der attrak- tivsten Wirtschaftsräume Europas bieten wir auch dementsprechen- de Entwicklungsmöglichkeiten. Leider zieht es viele Absolven- ten zunächst einmal nach Wien, obwohl das meiner Meinung nach gar nicht notwendig wäre. Denn der Vorarlberger Markt bietet eigentlich ideale Vorausset- zungen. In jeder Hinsicht.

Die Wirtschaft: Herr Dr. Thurn- her, wir danken für das Gespräch.

Informationen:

KAUFMANN THURNHER Rechtsanwälte GmbH

Schulgasse 7, A-6850 Dornbirn

T

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43/5572

/20210

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office@ktg.at

Mehr Informationen zu KAUFMANN THURNHER finden Sie auf www.ktg.at.

RECHT UND WIRTSCHAFT

RECHT UND WIRTSCHAFT Freitag , 4. Nov bember 2011 DI E WI RTS CH AF T

RECHT UND WIRTSCHAFT

RECHT UND WIRTSCHAFT Anwaltskanzlei Feldmann Kompetenz in Sachen Recht! D ie Anwaltskanzlei Feld- mann ist eine

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D ie Anwaltskanzlei Feld- mann ist eine ganz beson- d