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Betriebsanleitung Operating instructions

Ausgabe Oktober 2005 October 2005 edition

Instructions de service Instrucciones de servicio


Edition octobre 2005 Edición octubre 2005

40

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H

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NPSOutlet
DNAustritt

7
a

do
DNEintritt
NPSInlet
b

The Safety Valve


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40 Anlüftung

18 Druckschraube

16 Federteller

9 Federhaube
12 Spindel
H

54 Feder

55 Stiftschraube
56 Sechskantmutter

60 Dichtung
NPSOutlet
DNAustritt

8 Führungsscheibe
7 Teller

Sitz
a

1 Gehäuse
do
DNEintritt
NPSInlet
b

2
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1 Inhaltsverzeichnis

Folgende Gefährdungen können auftreten:


1 Inhaltsverzeichnis .............................................3
a.) Sicherheitsventil ist ohne Funktion oder
2 Allgemeines ......................................................3
falsch ausgelegt: Druckgerät birst. Gefahr
3 Prüfung/Kennzeichnung ...................................3
durch das Bersten selbst, durch heißes, gif-
4 Druck ................................................................4
tiges und aggressives Medium.
5 Funktion des Sicherheitsventils ........................4
b.) Sicherheitsventil spricht an: Medium strömt
6 Funktionelle Dichtheit des Sicherheitsventils....5
7 Medium.............................................................5
aus: Gefahr durch heißes, giftiges und ag-
gressives Medium.
D
8 Temperatur des Mediums und
c.) Sicherheitsventil ist undicht: Medium strömt
Umgebungstemperatur.....................................6
aus: Gefahr durch heißes, giftiges und ag-
9 Auswahl der Feder ...........................................6
gressives Medium.
10 Sicherheitsventile mit Faltenbalg ......................7
d.) Andere Gefahren, die durch den Umgang
11 Sicherheitsventile mit Einstellring .....................7
mit Sicherheitsventilen entstehen, z.B. Ver-
12 Sicherheitsventil auf der Anlage .......................7
letzungsgefahr durch scharfe Kanten, ho-
12.1 Offene Federhaube ................................7
hes Gewicht, ...
12.2 Regelmäßiges Anlüften ..........................7
12.3 Kräfteeinleitung in das Sicherheitsventil.8
Um das Risiko dieser Gefahren zu minimieren,
12.4 Anschlüsse .............................................8
muss auf jeden Fall die Betriebsanleitung be-
12.5 Ausrichtung von Sicherheitsventilen.......8
achtet werden. Diese ist aus der Praxis und den
12.6 Durchströmung.......................................8
Anforderungen von Regelwerken entstanden.
12.7 Kondensat ..............................................8
Grundsätzlich gilt, dass Regelwerke immer vor-
12.8 Übertragung von Schwingungen aus der
rangig zu den nachstehenden Empfehlungen
Anlage ....................................................9
und Hinweisen zu beachten sind.
12.9 Ausblaseleitung ......................................9
12.10 Ungünstige Umgebungsbedingungen ....9
Regelwerke:
12.11 Undichtigkeiten durch Fremdkörper .......9
x Druckbehälter- und Dampfkesselverord-
12.12 Schutz für Lagerung und Transport........9
nung
12.13 Korrosionsschutz..................................10
x TRD 421, 721
12.14 Wartung................................................10
12.15 Identifizierung von Sicherheitsventilen .10 x TRB 403
12.16 Hebel-Sicherheitsventile.......................10 x AD 2000-Merkblätter A2 und A4
13 Einstellanleitung für Feder-Sicherheitsventile.10 x DIN EN ISO 4126
13.1 Anlüftung H3.........................................10 x Druckgeräterichtlinie 97/23/EG
13.2 Anlüftung H4.........................................10 x ASME-Code, Section II und VIII
13.3 Auswechseln der Feder........................10 x API 526, 520, 527
14 Handhabung ...................................................11 x Andere
15 Zusatzbelastung .............................................12 Entsprechende produktbezogene Zertifikate
16 Sicherheitsventil und Berstscheibe in sind vorhanden, um die Erfüllung der Regel-
Kombination....................................................12 werke und damit die Sicherheit nachzuweisen.
17 Unvorhergesehene Bedingungen...................13
18 Produktübersicht.............................................13 LESER ist nach
19 Montageanweisungen ....................................13 x DIN EN ISO 9001/2000
20 Ausschlussklausel ..........................................13 (Qualitätsmanagementsystem)
x DIN EN ISO 14001/2005
(Umweltmanagementsystem)
2 Allgemeines x Druckgeräterichtlinie Modul D
Die nachfolgenden allgemeingültigen Hinweise (Qualitätssicherung Produktion)
beziehen sich auf direkt wirkende und gesteuer- x ASME VIII (UV) und nach
te (zusatzbelastete) Sicherheitsventile. x KTA 1401
zertifiziert. So ist sichergestellt, dass alle An-
Damit ein Sicherheitsventil die ihm gestellten
forderungen an Qualität und Umwelt erfüllt
Aufgaben erfüllen kann, werden alle Einzelteile
werden.
mit großer Präzision gefertigt. Diese Präzision
ermöglicht erst das exakte Funktionieren. Si-
cherheitsventile müssen daher sorgfältig be- 3 Prüfung/Kennzeichnung
handelt werden. Ein Ausfall kann die Gefähr- Nach dem Einstellen und Prüfen wird jedes Si-
dung von Menschen, Tieren und Anlagen ver- cherheitsventil durch LESER oder auf Kunden-
ursachen. Auch von ordnungsgemäß funktio- wunsch durch den Sachverständigen einer Ab-
nierenden Sicherheitsventilen gehen Gefahren nahmeorganisation plombiert, z.B. TÜV, Ger-
aus, die beachtet werden müssen. manischer Lloyd, ...

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Wird die Kennzeichnung durch Schlagstempel f.) Eigengegendruck: Überdruck auf der Aus-
o.ä. aufgebracht, darf das Sicherheitsventil trittsseite eines Sicherheitsventils, der beim
nicht beschädigt werden. Verformungen können Abblasen des Ventils in das Abblasesystem
zu Undichtigkeiten oder Zerstörung des Sicher- entsteht.
heitsventils führen. Insbesondere bei dünnen g.) Fremdgegendruck: Überdruck, der auf der
Wandstärken sollte auf Schlagstempel verzich- Austrittsseite eines Sicherheitsventils zum
tet werden. Zeitpunkt unmittelbar vor dem Öffnen
herrscht.
D Sicherheitsventile tragen ein Bauteilkennzei-
chen (Typenschild) mit folgenden Daten:
h.) Gegendruck: Summe aus Eigen- und
Fremdgegendruck.
x Auftragsdaten (Serial-No.)
x Technische Daten Druckangaben erfolgen als Überdruck [bar g
x Einstelldruck bzw. psig] über dem Umgebungsdruck.
x VdTÜV-Bauteilprüfnummer Wenn nicht anders angegeben, stellt LESER
x CE-Kennzeichen mit Nr. der benannten den kundenseitig vorgegebenen Ansprechdruck
Stelle immer bei Umgebungsdruck auf der Austritts-
x Weitere Daten, z.B. UV-Stamp bei ASME- seite ein (Einstelldruck = Ansprechdruck).
zugelassenen Sicherheitsventilen Wirkt austrittseitig ein Druck (Fremdge-
gendruck), ergibt sich eine Kraftwirkung auf die
Bei Sicherheitsventilen ohne Bauteilprüfung Rückseite des Tellers. Dadurch steigt der An-
werden nur die Auftragsdaten und technischen sprechdruck genau um den Wert dieses Dru-
Daten eingetragen. ckes. Bei konstantem Fremdgegendruck ist ei-
ne Differenzdruckeinstellung möglich, indem
Weitere geforderte Kennzeichen sind entweder der Einstelldruck um den Betrag des Ge-
aufgegossen oder bei Sicherheitsventilen mit gendruckes reduziert wird (Einstelldruck z An-
Gewindeanschluss eingeschlagen. Sicherheits- sprechdruck). Liegt der Fremdgegendruck nicht
ventile mit Heizmantel erhalten ein separates an, sinkt der Ansprechdruck. Der vorgesehene
Bauteilprüfschild für den Heizmantel. Gegendruck darf nicht überschritten werden, da
der Ansprechdruck dann ebenfalls überschritten
Bei technischen Änderungen ist immer zu prü- wird.
fen, ob die Kennzeichnung angepasst werden
muss. Änderungen an Ventilen und Kennzeich- Der maximale Druck, mit dem ein Sicherheits-
nungen dürfen nur durch geschultes Personal ventil unabhängig vom Einstelldruck betrieben
durchgeführt werden (siehe Abschnitt 12.14). werden darf, hängt von vielen Faktoren ab. Da-
zu zählen:
4 Druck x Werkstoffauswahl
x Medientemperatur
Definitionen:
x Auslegungsdruck
a.) Einstelldruck: Druck, auf den das Sicher-
x Flanschdruckstufen
heitsventil bei LESER eingestellt wird. Auf
der Austrittseite des Sicherheitsventils wirkt x Weitere
Umgebungsdruck. Diese sind bei der Auswahl der Sicherheitsven-
b.) Ansprechdruck: der vorgegebene Druck, tile zu beachten.
bei dem ein Sicherheitsventil unter Be-
triebsbedingungen zu öffnen beginnt. Der Betriebsdruck muss dauerhaft mindestens
c.) Öffnungsdruckdifferenz: Drucksteigerung um den Wert der Schließdruckdifferenz zuzüg-
über dem Ansprechdruck, üblicherweise als lich 5 % unter dem Ansprechdruck liegen. An-
Prozentsatz des Ansprechdrucks ausge- derenfalls kann ein sicheres Schließen nach
drückt, bei dem das Sicherheitsventil den dem Ansprechen nicht gewährleistet werden
vom Hersteller festgelegten Hub erreicht. (Ausnahme: Ausrüstung mit einer Zusatzbelas-
d.) Schließdruck: Wert des statischen Druckes tung, siehe Abschnitt 15).
auf der Eintrittsseite, bei dem der Ventil-
teller wieder den Sitz berührt oder bei dem 5 Funktion des Sicherheitsventils
der Hub null ist. Ein Leistungsnachweis ist erforderlich, um si-
Schließdruckdifferenz: Differenz zwischen cherzustellen, dass vom Sicherheitsventil im
Ansprechdruck und Schließdruck, üblicher- Bedarfsfall der geforderte Massenstrom abge-
weise als Prozentsatz des Ansprechdrucks führt werden kann.
ausgedrückt, ausgenommen bei Drücken
< 3 bar. Hier wird die Schließdruckdifferenz Zuleitungen zu Sicherheitsventilen sind strö-
in bar ausgedrückt mungsgünstig zu verlegen, und Kanten am
e.) Betriebsdruck: Druck, mit dem die Anlage Stutzeneinlauf sollen zumindest angefast, bes-
dauerhaft betrieben wird. ser noch gerundet werden. Auslegungshinwei-

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se in Regelwerken, Normen und Herstelleran- x Siehe auch Abschnitt 12.3


gaben sind zu beachten.
6 Funktionelle Dichtheit des Sicherheits-
Sicherheitsventile dürfen nur dann durch Ab- ventils
sperrelemente außer Funktion gesetzt werden,
Bei metallisch dichtenden Sicherheitsventilen
wenn sichergestellt ist, dass das dazugehörige
ist mit einer leichten Undichtigkeit zu rechnen.
Druckgerät durch weitere Sicherheitseinrich-
Personen, Umwelt und Anlagenteile dürfen
tungen gegen Überdruck geschützt oder außer
nicht durch austretendes Medium gefährdet
Betrieb ist.
werden. D
Eine einwandfreie Funktion wird bis zu einem
Weichdichtende Sicherheitsventile dichten er-
Eigengegendruck auf der Austrittseite von ma-
heblich besser ab als metallisch dichtende Si-
ximal 15 % des Einstelldruckes minus Fremd-
cherheitsventile. LESER bietet verschiedene
gegendruck (falls vorhanden) gewährleistet.
Elastomerwerkstoffe für unterschiedliche
Eigen- und Fremdgegendrücke können bis zu
Einsatzbereiche an. Der Elastomerwerkstoff ist
35 % des Ansprechdruckes mit einem dafür
auf das Medium, den Druck und die Temperatur
ausgelegten Edelstahlfaltenbalg kompensiert
des Mediums abzustimmen.
werden, da die Kraftwirkung auf die Rückseite
des Tellers ausgeglichen wird. Funktion und
Alle LESER-Produkte werden auf Beschädi-
Ansprechdruck bleiben konstant. Wenn unklar
gungen und Undichtigkeiten kontrolliert. Um
ist, ob der Faltenbalg gegendruckkompensie-
Beschädigungen während des Transportes zu
rend wirkt, ist LESER zu kontaktieren. Druck-
vermeiden, erhalten alle Produkte eine schüt-
und Temperatureinsatzgrenzen des Faltenbal-
zende Verpackung mit Protektoren auf
ges dürfen nicht überschritten werden (siehe
Flanschdichtflächen, Dichtlippen und Gewin-
Abschnitt 10).
den. Diese sind vor der Montage zu entfernen
(siehe Abschnitt 12.12).
Werden Abblaseleitungen mit Einrichtungen
ausgerüstet, die ein Eindringen von Regenwas-
Vor der Montage auf der Anlage ist eine Sicht-
ser oder Fremdkörpern verhindern, dann dürfen
prüfung vorzunehmen und die Dichtheit der An-
diese Einrichtungen nicht das freie und voll-
schlüsse beim Hochfahren der Anlage zu kon-
ständige Abblasen von Sicherheitsventilen be-
trollieren.
hindern.
Dichtflächen werden präzise bearbeitet. Die
Die Ausblaseleitung ist auf den maximal auftre-
Dichtheit wird z.B. durch Härten, Vergüten,
tenden Gegendruck und die entsprechende
Feinstschleifen und Läppen erreicht. Das macht
Temperatur auszulegen. Sie ist strömungs-
Sicherheitsventile stoßempfindlich, da sie durch
günstig zu verlegen und soll nicht anderen Ab-
Erschütterungen undicht werden können.
zweigungen gegenüberliegen, um die Funktion
nicht zu beeinträchtigen und keine Beschädi-
Folgendes ist zu beachten:
gungen am Sicherheitsventil zu verursachen.
Der Durchfluss und die Funktion von Sicher- x Sicherheitsventile müssen auf dem Trans-
heitsventilen müssen auch bei Mehrfachver- port, während der Montage und im Betrieb
wendung von Abblasesystemen gewährleistet gegen Erschütterungen geschützt werden.
sein. x Sicherheitsventile sind vorsichtig zu trans-
portieren. Der Lüftehebel darf z.B. auf kei-
Beim Abblasen entstehen Reaktionskräfte, die nen Fall als Tragegriff missbraucht werden
vom Sicherheitsventil selbst, den angeschlos- oder das Sicherheitsventil darf nicht umfal-
senen Leitungen und den Festpunkten aufge- len.
nommen werden müssen. Die Größe der Reak-
tionskraft ist vor allem für die Auslegung der Die Zuhaltekraft zwischen Sitz und Teller sinkt
Festpunkte von Bedeutung. mit steigendem Betriebsdruck. Daher steigt
Folgendes ist zu berücksichtigen: auch die Wahrscheinlichkeit von Undichtigkei-
x Statische, dynamische oder thermische ten, je näher der Betriebsdruck am Ansprech-
Beanspruchungen aus den zu- oder abfüh- druck liegt (siehe Abschnitt 4). Insbesondere
renden Rohrleitungen dürfen nicht auf das beschädigte oder verunreinigte Dichtflächen
Sicherheitsventil übertragen werden. neigen dann verstärkt zu Undichtigkeiten.
x Sicherheitsventile müssen nach den Zeich-
nungsvorgaben befestigt werden. Das 7 Medium
Weglassen oder Entfernen von Befesti- Bewegliche Teile sind vor abrasiven/korrosiven
gungselementen kann zu Schäden führen, Medien zu schützen, da Fress- und Klemmge-
weil unerlaubt hohe Kräfte oder Spannun- fahr besteht. Das kann durch Wartung nach je-
gen auftreten. dem Ansprechen oder durch Edelstahl-/

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Elastomerfaltenbälge geschehen. Die Einsatz- 8 Temperatur des Mediums und Umge-


grenzen von Faltenbälgen sind zu beachten. bungstemperatur
Für LESER-Sicherheitsventile werden Mini-
Die Möglichkeit undichter Dichtflächen bei ab-
mum- und Maximumtemperaturen angegeben.
rasiven Medien muss berücksichtigt werden.
Diese beziehen sich immer auf die Medientem-
Gefährliche Medien dürfen nicht an die Umwelt
peratur, die auch gleichzeitig Umgebungstem-
gelangen. Im Zweifel ist das Sicherheitsventil
peratur sein kann. Daher muss die Umge-
nach dem Ansprechen auszutauschen.
bungstemperatur unter extremen klimatischen
D Weichdichtende Teller können leichte Sitzbe-
Bedingungen berücksichtigt werden, z.B. in
Skandinavien.
schädigungen ausgleichen. Generell sind
Einsatzgrenze und Medienbeständigkeit des
Der Einfluss der Medientemperaturen auf den
Elastomerwerkstoffes zu beachten.
maximal erlaubten Druck muss beachtet wer-
den. Durch Streckgrenzenabfall bei erhöhten
Die Festigkeit einzelner Bauteile (z.B. Gehäuse,
Temperaturen bzw. Versprödungsneigung bei
Spindel, Feder, ...) kann durch Abrasion verrin-
niedrigen Temperaturen verringern sich die
gert werden. Dadurch kann es zu Undichtigkei-
maximal erlaubten Drücke. Die Vorschriften der
ten oder zum Bersten des Druckgerätes kom-
entsprechenden Regelwerke und Herstellervor-
men. Bei Absicherung abrasiver Medien sind
gaben müssen beachtet werden.
entsprechend kürzere Wartungsintervalle vor-
zusehen.
Falls eine Isolierung des Sicherheitsventils vor-
Dichtflächen dürfen nicht verkleben. Vermeid-
gesehen ist, müssen Federhaube und Kühlzone
bar ist das durch:
(falls vorhanden) frei bleiben, um eine unzuläs-
x Regelmäßiges Anlüften sige Erwärmung der Feder zu verhindern.
(siehe Abschnitt 12.2)
x Heizen oder Kühlen, so dass kein Verkle- Sicherheitsventile können im kalten Zustand mit
ben der Flächen erfolgt. einem Korrekturfaktor auf höhere Temperaturen
x Andere Maßnahmen, die das Verkleben eingestellt werden. Damit wird die Druckeinstel-
verhindern. lung bei erhöhten Temperaturen eingespart
(Methode: Kalteinstellung nach LESER-
Korrosionsschäden von Gehäuseteilen und In- Werknorm LWN 001.78).
nenteilen sind nicht immer erkennbar. Daher ist
sicherzustellen, dass abzusichernde Medien die Während des Betriebes von Sicherheitsventilen
Werkstoffe des Sicherheitsventils nicht angrei- können Medien erstarren, die das Öffnen bzw.
fen. Kann dies nicht ausgeschlossen werden, Schließen verhindern. Das kann auftreten,
so sind Überwachung und Wartung entspre- wenn die Temperatur unter dem Gefrierpunkt
chend anzupassen. Auf Anfrage können spe- des Mediums liegt, bei kalterstarrenden Medien
zielle Werkstoffe vorgesehen werden. die Viskosität stark abnimmt oder wenn gefrie-
rende Dämpfe im Medium vorhanden sind. Ver-
Schmierstoffe auf Mineralölbasis werden als stärkt wird die Vereisung durch Entspannung
Montagehilfe benutzt, die ohne spezielle Vor- von Gasen, da die Temperaturen dadurch wei-
kehrungen in Kontakt mit dem abzusichernden ter sinken. Besteht Vereisungsgefahr, müssen
Medium kommen können. Maßnahmen getroffen werden, die die Funktion
Dabei ist zu beachten: von Sicherheitsventilen gewährleisten.
x Schmierstoffe/Hilfsmittel können in das
Medium gelangen und dies verschmutzen Das Berühren heißer oder gefährlich kalter Si-
oder chemische Reaktionen verursachen. cherheitsventiloberflächen muss durch geeigne-
x Schmierstoffe können ausgewaschen wer- te Schutzmaßnahmen verhindert werden.
den und die Demontage des Sicherheits-
ventils erschweren. 9 Auswahl der Feder
x Sicherheitsventile können öl- und fettfrei
Die bei LESER verwendeten Federn sind für
ausgeführt werden. Hierfür werden Oberflä-
definierte Druckbereiche ausgelegt. Grundlage
chen von mineralölhaltigen Rückständen
für die Federauswahl ist immer der Einstell-
befreit und spezielle Schmierstoffe verwen-
druck (siehe Abschnitt 4). Sind Auslegung und
det.
Betrieb regelwerkskonform, ist die Funktion der
x Faltenbälge verhindern den Kontakt von
Federn gewährleistet.
Medium mit Schmiermitteln.
Beim Zerlegen dürfen Federn nicht vertauscht
werden, da die Funktion bei Verwendung fal-
scher Federn nicht mehr gegeben ist. Im Ex-
tremfall geht die Feder auf Block (die Windun-

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gen liegen aneinander) und das Sicherheitsven- 10 Sicherheitsventile mit Faltenbalg


til funktioniert nicht. Druck- und Temperatureinsatzgrenzen von Fal-
tenbälgen sind einzuhalten.
Bei einer Verstellung des Einstelldruckes muss
kontrolliert werden, ob die Feder/Federn bei Defekte Faltenbälge sind erkennbar durch Me-
dem neuen Druck verwendet werden dürfen. dienaustritt aus der offenen Federhaube bzw.
Das kann anhand aktueller LESER- aus der Entlastungsbohrung. Die Gefährdung
Federtabellen geschehen (LWN 060.xx). Falls durch austretendes Medium ist auszuschließen.
diese nicht vorliegen, muss LESER kontaktiert
werden. Ist die Feder bei dem neuen Einstell-
D
Maßnahmen gegen austretendes Medium:
druck nicht erlaubt, muss die dafür gültige Fe- x Ausrüstung mit Kontrollmanometer und Auf-
der eingesetzt werden. Geänderte Einstelldrü- fangbehälter.
cke machen immer auch eine Überprüfung der
x Bei offenen Federhauben kann ein Me-
gesamten Sicherheitsventilauslegung erforder-
dienaustritt bei defektem Faltenbalg nicht
lich.
verhindert werden. Gefahren sind auszu-
schließen, z.B. durch genügend Sicher-
Die LESER-Federn sind eindeutig gekenn-
heitsabstand, Schutzvorrichtungen, Ver-
zeichnet. Federn, die nicht mehr zugeordnet
wendung nur bei ungiftigen Medien, ...
werden können, oder beschädigte Federn dür-
Defekte Faltenbälge müssen sofort getauscht
fen nicht mehr verwendet werden.
werden, um die weitere Funktion des Sicher-
Federn, deren Lastwechselzahlen nicht abge-
heitsventils sicherzustellen.
schätzt werden können, dürfen nicht mehr ver-
Edelstahlfaltenbälge, deren Lastwechselzahlen
wendet werden. Insbesondere bei Federn aus
überschritten wurden bzw. nicht bekannt sind,
Sicherheitsventilen, die Schwingungen ausge-
müssen ausgetauscht werden. Faltenbälge soll-
setzt waren, können die tatsächlichen Last-
ten bei einer Demontage grundsätzlich ge-
wechselzahlen kaum abgeschätzt werden.
tauscht werden.
Die Federn in LESER-Sicherheitsventilen sind
Feuchtigkeit oder Schmutz dürfen nicht über die
werkstoffbezogen abgestimmt auf die Werkstof-
Entlastungsbohrung in die Federhaube eindrin-
fe des Sicherheitsventils. In ungünstigen Fällen
gen. Entsprechende Schutzvorkehrungen (z.B.
kann es zu erhöhten Temperatur- bzw. Korro-
Anschlüsse, Rohrleitungen, ...) sind vorzuse-
sionseinflüssen kommen, die folgende Maß-
hen.
nahmen erforderlich machen:

Temperatureinflüsse: 11 Sicherheitsventile mit Einstellring


Da Federtemperaturen von vielen äußeren Be- Sicherheitsventile mit Einstellring, wie z. B. Ty-
dingungen abhängen, kann keine generelle pe 526, werden immer mit Stellring in der tiefs-
Medientemperatur als Einsatzgrenze angege- ten Position ausgeliefert. Das heißt, dass die
ben werden. Daher ist immer anlagenspezifisch Stellringe bis zum unteren Anschlag der Sitz-
abzuschätzen, welche der folgenden Maßnah- buchse geschraubt werden. Der Stellring wird
men getroffen werden: mittels einer Arretierungsschraube arretiert;
x Verwendung warmfester oder kaltzäher diese wird plombiert. Veränderungen an der
Federwerkstoffe Position des Stellrings sind nicht zulässig.
x Einstelldruck mit Korrekturfaktor versehen,
um sinkende Ansprechdrücke bei erhöhten 12 Sicherheitsventil auf der Anlage
Temperaturen auszugleichen (Kalteinstel-
lung Î siehe Abschnitt 8). 12.1 Offene Federhaube
x Die Verwendung hochwarmfester Werkstof- Bei offenen Federhauben bzw. bei Hebel-
fe in Verbindung mit Kühlzonen, offenen Sicherheitsventilen ist das Berühren der be-
Federhauben und Faltenbälgen verringert weglichen Teile (z.B. Feder) durch geeignete
den Temperatureinwirkung auf die Feder. Schutzmaßnahmen zu verhindern, da Klemm-
gefahr besteht.
Korrosionseinflüsse Durch offene Federhauben oder offene Spin-
x Bei Sicherheitsventilen ohne Faltenbalg delführung von Hebel-Sicherheitsventilen
kann Medium in den Federraum gelangen. kann Medium austreten. Es ist sicherzustel-
Korrosive/abrasive Medien setzen die Dau- len, dass keine Gefährdungen durch Medien
erfestigkeit herab. Das muss bei der Aus- auftreten. Genügend Sicherheitsabstand ist
wahl, Auslegung und Wartung berücksich- einzuhalten.
tigt werden. 12.2 Regelmäßiges Anlüften
x Federwerkstoffe mit erhöhter Korrosionsbe- Sicherheitsventile sind regelmäßig anzulüften,
ständigkeit sind möglich, z.B. Edelstahl, um die Funktion zu kontrollieren und Ablage-
Hastelloy, ... rungen zu entfernen. Sie lassen sich daher

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spätestens ab einem Betriebsdruck von Unter folgenden Bedingungen ist eine Abwei-
t 75 % des Ansprechdrucks zum Öffnen brin- chung vom aufrechten Einbau möglich und
gen. Ausnahmen bestehen nur, wenn die aus unserer Sicht auch zulässig:
Funktion anderweitig geprüft wird, z.B. durch Die Sicherheitsventile sind z.B. mit waage-
entsprechend kurze Wartungsintervalle. Die rechtem Einbau einer Bauteilprüfung unterzo-
gültigen Vorschriften, nach denen das Sicher- gen worden und ein entsprechender Vermerk
heitsventil eingesetzt wird, sind einzuhalten. befindet sich im VdTÜV-Merkblatt.
Es liegen über einen längeren Zeitraum aus-
D Nach dem Anlüften muss der Lüftehebel frei- reichende Betriebserfahrungen mit vom auf-
rechten Einbau abweichenden Installationen
gehen, d.h. die Lüftegabel in der Anlüftung
steht nicht mit der Kupplung im Eingriff. vor, so kann in Abstimmung zwischen Betrei-
ber, Hersteller und Sachverständigem dieser
12.3 Kräfteeinleitung in das Sicherheitsventil Einbau zugelassen werden. Ggf. müssen zu-
Aus den zu- und abführenden Rohrleitungen sätzliche Maßnahmen bzgl. der Installation
dürfen keine unzulässig hohen statischen, dy- vorgenommen werden.
namischen oder thermischen Spannungen auf
das Sicherheitsventil übertragen werden. Konsequenz: Sicherheitsventile dürfen nur un-
ter Beachtung der o.g. Angaben anders als in
Diese können entstehen durch: AD 2000-Merkblatt A2 angegeben ausgerich-
x Montage unter Spannung (statisch) tet werden.
x Reaktionskräfte beim Abblasen (statisch)
x Schwingungen (dynamisch) Wenn die o.g. Vorgaben erfüllt werden, ist bei
x Temperaturausdehnung (thermisch) nicht aufrechtem Einbau Folgendes zu beach-
ten:
Folgende Maßnahmen müssen getroffen wer- x Entwässerungen sind vorzusehen, um ein
den: Stehenbleiben von Medium oder Konden-
x Schaffung von Dehnmöglichkeiten sat in funktionswichtigen Teilen zu verhin-
x Befestigung der zu- und abführenden Lei- dern.
tungen auf der Anlage so, dass keine Span- x Die Wartung ist anzupassen, um z.B. die
nungen auftreten. Funktion der Entwässerungen zu gewähr-
x Nutzung der Spannpratzen des Sicherheits- leisten.
ventils zur sicheren Befestigung auf der An- x LESER muss die Art der Montage ken-
lage. nen, um einer nicht-aufrechten Ausrich-
x Vermeidung von Anlagenschwingungen. tung zustimmen zu können.
12.4 Anschlüsse 12.6 Durchströmung
Die Anschlüsse/Dichtungen zwischen Sicher- Die Strömungsrichtung muss bei der Montage
heitsventil und Anlage sind ausreichend zu beachtet werden. Sie lässt sich an folgenden
dimensionieren. Sie müssen nach den Re- Merkmalen erkennen:
gelwerken ausgeführt werden, um einen Aus- x Strömungspfeil auf dem Gehäuse
fall der Verbindung zu vermeiden (siehe dazu x Darstellungen:
auch Abschnitte 4 und 8). - Im Katalog
- In der Betriebsanleitung
LESER ist nicht für die korrekte Ausführung - Auf Datenblättern und
der Dichtungen verantwortlich, mit denen Zu- - In der Montageanweisung
und Abblaseleitungen oder andere Anschlüs-
se an Sicherheitsventilen abgedichtet werden. 12.7 Kondensat
Daher kann keine Haftung übernommen wer- Im Austrittsgehäuse von Sicherheitsventilen
den. oder in funktionswichtigen Teilen (Bereich der
Feder, des Faltenbalges, ...) darf kein Medium
Auf eine ordnungsgemäße Ausführung und oder Kondensat stehenbleiben, weil die Funk-
auf unbeschädigte Flanschdichtflächen ist bei tion von Sicherheitsventilen dadurch beein-
der Montage der Sicherheitsventile zu achten. trächtigt wird.

12.5 Ausrichtung von Sicherheitsventilen Folgendes ist zu beachten:


Bestätigung des TÜV Nord: x Entwässerung immer über Ausblaselei-
Direkt wirkende Sicherheitsventile sind gemäß tung, die hinter dem Sicherheitsventil mit
AD 2000-Merkblatt A2 "aufrecht unter Beach- einem Gefälle bis zur Entwässerung ver-
tung der Strömungsrichtung" einzubauen. legt ist (Bild 3).
Außerdem fordert AD 2000-Merkblatt A2: x Direkt hinter dem Sicherheitsventil darf
"Sicherheitsventile müssen dem Stand der kein nach oben gerichteter Bogen folgen,
Technik entsprechen und für den Verwen- da keine korrekte Entwässerung erfolgen
dungszweck geeignet sein." kann (Bild 4).

8
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x Die Ausblaseleitung muss mit einer aus- x Schallemission


reichend dimensionierten Kondensatablei- Dazu ist Folgendes zu beachten:
tung versehen werden, die am tiefsten x Bei Dämpfen oder Gasen soll die Ausbla-
Punkt der Ausblaseleitung anzubringen seleitung nach oben zeigen, um gefahrlo-
ist. Ab Leitungsgröße > DN 40 Entwässe- ses Abblasen zu ermöglichen.
rung mindestens DN 20 (bei Dampfan- x Bei Flüssigkeiten soll die Ausblaseleitung
wendungen sind evtl. größere Durchmes- nach unten zeigen, damit das Medium
ser erforderlich, dazu sind die einschlägi- komplett aus dem Ausblaseraum abflie-
gen Regelwerke zu beachten). ßen kann. D
x LESER-Sicherheitsventile werden nicht x Der Austrittsflansch von Sicherheitsventi-
mit einer Entwässerungsbohrung verse- len bzw. die Ausblaseleitung müssen so
hen, weil die Entwässerung über die gerichtet sein, dass keine Gefährdungen
Abblaseleitung erfolgen muss. von austretenden Medien ausgehen kön-
Ausnahmen: Bestimmte Regelwerke for- nen. Möglichkeiten dazu sind:
dern eine Entwässerungsbohrung (z.B. - Abblasen in Auffangbehälter
auf Schiffen, mit variabler Wasserlage - Sicherheitsventil und Ausblaseleitun-
und nicht definiertem Leitungsgefälle). Si- gen ohne direkten Zugang
cherheitsventile, die dafür vorgesehen - Ausführung mit Schalldämpfer.
sind, erhalten eine Entwässerungsboh-
rung. Diese Ausführung erfolgt nur, wenn 12.10 Ungünstige Umgebungsbedingungen
sie bei LESER bestellt wird. Alle nicht-rostfreien LESER-Sicherheitsventile
x Eine nachträgliche Entwässerungsboh- erhalten ab Werk einen Schutzanstrich, der
rung ist an der dafür vorgesehenen Stelle das Sicherheitsventil während der Lagerung
möglich. und während des Transportes schützt. Bei
Vorsicht: Späne können Schäden verur- korrosiven äußeren Bedingungen ist weiterer
sachen, die zu Undichtigkeit oder zum Korrosionsschutz erforderlich (siehe Abschnitt
Ausfall von Sicherheitsventilen führen 12.13). Unter extremen Bedingungen sind
können. Edelstahl-Sicherheitsventile zu empfehlen.
Die Zusatzbelastung darf nicht mit einem
x Entwässerungsleitungen sind ohne Ein-
Schutzanstrich versehen werden!
schnürung mit Gefälle zu verlegen. Der
Austritt muss frei zu beobachten sein, Ge-
Fremdmedien (z.B. Regenwasser oder
fährdungen durch austretendes Medium
Schmutz/Staub) in der Ausblaseleitung und im
müssen ausgeschlossen werden (z.B.
Bereich funktionswichtiger Teile (z.B. Führun-
durch Kondenstöpfe, Auffangbehälter, Fil-
gen bei offener Federhaube) sind zu vermei-
ter, ...).
den. Es gelten die in Abschnitt 7 getroffenen
x Entwässerungsbohrungen ohne Funktion
Aussagen sinngemäß.
müssen verschlossen werden.
Einfache Abhilfemaßnahmen sind möglich:
12.8 Übertragung von Schwingungen aus der x Schutz des Ausblaseraumes vor Eintritt
Anlage von Fremdmedium und Schmutz
Schwingungen, die auf das Sicherheitsventil x Schutz der funktionswichtigen Teile vor
übertragen werden können, sind zu verhin- Fremdmedium und Schmutz
dern. Ist das nicht möglich, sollten Sicher-
heitsventile von der Anlage entkoppelt wer- 12.11 Undichtigkeiten durch Fremdkörper
den, z.B. über Faltenbälge, Rohrbögen, ... Fremdkörper dürfen nicht in der Anlage
Druckschwankungen oder -stöße im Medium verbleiben (z.B. Schweißperlen, Dichtungs-
können ebenfalls zu schädlichen Schwingun- material wie Hanf/Teflonband, Schrauben,
gen des Sicherheitsventils führen. Auch das usw.). Eine Möglichkeit zum Vermeiden von
ist zu vermeiden. Fremdkörpern in der Anlage ist das Spülen
der Anlage vor Inbetriebnahme.
Wenn Schwingungsübertragung nicht ver-
meidbar ist, können Dämpfungssysteme vor- Bei Undichtigkeit durch Verunreinigung zwi-
gesehen werden, z.B. O-Ring-Dämpfer. schen den Dichtflächen kann das Sicherheits-
ventil zur Reinigung durch Anlüften zum Ab-
blasen gebracht werden. Ist die Undichtigkeit
12.9 Ausblaseleitung nicht zu beseitigen, liegt wahrscheinlich eine
Beim Abblasen von Sicherheitsventilen treten beschädigte Dichtfläche vor. Die Wartung des
zusätzlich zu den allgemeinen Gefahren (sie- Sicherheitsventils ist dann erforderlich.
he Abschnitt 2) durch Medien folgende Gefah-
ren auf: 12.12 Schutz für Lagerung und Transport
Alle Schutzeinrichtungen bei Transport und
x Hohe Strömungsgeschwindigkeiten
Handhabung müssen vor der Montage des
x Hohe Temperaturen
Sicherheitsventils entfernt werden.

9
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:53 Uhr Seite 10

Nach der Montage muss die Sicherung des 13.1 Anlüftung H3


Lüftehebels an der Federhaube entfernt wer- 1. Bolzen (40.4) entfernen.
den, da sonst das Sicherheitsventil nicht an- 2. Lüftehebel (40.6) seitlich herausziehen.
gelüftet wird. Der Hebel muss freigehen, d.h. 3. Sechskantschraube (40.3) lösen.
er muss in seiner Ausgangsposition und die 4. Lüftehaube (40.1) abschrauben.
Kupplung an der Spindel nicht im Eingriff mit 5. Gegenmutter (19) lösen.
1)
dem Hebel stehen. 6. Druckschraube (18) entsprechend dem
Bei Hebel-Sicherheitsventilen ist der Holzkeil Ansprechdruck verstellen.
D zu entfernen, der die Dichtflächen beim
Transport vor Beschädigungen schützt.
Zulässigen Verstellbereich der Feder
beachten!
Durch Rechtsdrehen der Druckschraube
12.13 Korrosionsschutz
wird die Federspannung größer, d. h. der
Bewegliche und funktionswichtige Teile dürfen
eingestellte Ansprechdruck wird höher.
nicht beeinträchtigt werden. Z.B. dürfen
Durch Linksdrehen der Druckschraube
Ausblaseraum und Spindelführung nicht la-
wird die Feder entspannt, und der einge-
ckiert werden.
stellte Druck wird niedriger.
7. Zusammenbau und Absichern der Feder-
Die Zusatzbelastung darf nicht mit einem
einstellung in umgekehrter Reihenfolge.
Schutzanstrich versehen werden (siehe auch
Abschnitt 15).
40.4 19
19
12.14 Wartung
Die Wartung von Sicherheitsventilen darf nur 40.1
40.3
40.3
durch geschultes Personal erfolgen. 18
40.6
40.6
Aussagen zu Wartungsintervallen kann LE-
SER nicht machen, da diese von zu vielen
Faktoren abhängen:
x Korrosive, aggressive, abrasive Medien Bild
Bild 11
bewirken einen frühzeitigen Verschleiß
mit verkürzten Wartungsintervallen. 13.2 Anlüftung H4
x Häufiges Ansprechen verkürzt die War- 1. Lüftehaube (40.1.1) abschrauben und
tungsintervalle. gleichzeitig Lüftehebel (40.1.6) in Rich-
x Die Wartungsintervalle sind vom Betrei- tung Federhaube drücken, so dass die
ber, Sachverständigen und Hersteller ein- Lüftegabel (40.1.5) freiliegt.
vernehmlich festzulegen. Prüfungen sind 2. Lüftehaube (40.1.1) abziehen.
spätestens anlässlich der wiederkehren- 3. Gegenmutter (19) lösen.
1)
den äußeren und inneren Prüfungen 4. Druckschraube (18) verstellen wie An-
durchzuführen. lüftung H3. Zulässigen Verstellbereich
der Feder beachten!
12.15 Identifizierung von Sicherheitsventilen 5. Zusammenbau und Absichern der Feder-
Vor der Montage von Sicherheitsventilen ist einstellung in umgekehrter Reihenfolge.
anhand von Unterlagen zu kontrollieren, ob
das richtige Sicherheitsventil für die Montage
40.1.6
ausgewählt wurde.
40.1.5
12.16 Hebel-Sicherheitsventile 18
Bei Hebel-Sicherheitsventilen bestimmen Po- 40.1.1
sition und Masse des Gewichts den An-
sprechdruck. Beides darf nicht verändert wer- 19
den. Das Anbringen eines zusätzlichen Ge-
wichts ist nicht erlaubt. Der Hebel darf nicht
Bild 2
als Aufhängehaken für Gegenstände verwen- Bild 2
det werden.
13.3 Auswechseln der Feder
13 Einstellanleitung für Feder- Die nachfolgend angezogenen Positionen be-
ziehen sich auf die Darstellungen im LESER-
Sicherheitsventile
Produktkatalog.
Die folgende Anleitung gilt nur für Ventile ohne
Zusatzausrüstungen. Sind Zusatzausrüstungen 1. Vorhandene Plombe lösen.
(z.B. O-Ring-Dämpfer, Näherungsinitiator, Fal- 2. Lüftehebel (40.6) zur Mitte bis Anschlag
tenbalg, ...) vorhanden, müssen die entspre- drücken, damit die Lüftegabel (40.5) die
chenden Montageanleitungen beachtet werden. Kupplung (40.12) freigibt.

10
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:53 Uhr Seite 11

3. Lüftehaube (40.1) abschrauben. kennzeichens (Typenschild) die Übereinstim-


4. Kupplung (40.12) von der Spindel (12) mung der technischen Daten des Ventils mit
lösen, Sprengring (40.14) und Stift denen der Beschriftung; daher kann der
(40.13) entfernen. Hersteller nach Änderung des Einstelldrucks
5. Gegenmutter (19) der Druckschraube oder anderer Veränderungen am Ventil durch
(18) lösen. Dritte nicht mehr haften. Ist eine Änderung
1)
6. Druckschraube (18) hochschrauben. dennoch notwendig, so empfiehlt es sich,
7. Muttern (56) am Flansch der Federhaube diese in unserem Werk, durch eine von uns

8.
(9) abschrauben.
Federhaube (9) abziehen.
autorisierte Werkstatt oder unter Hinzuzie-
hung des TÜV oder einer zuständigen
D
9. Oberen Federteller (16) abziehen. Aufsichtsbehörde vornehmen zu lassen.
10. Feder (54) herausnehmen.
11. Spindel (12) mit Führungsscheibe (8) und 14 Handhabung
Teller (7) herausnehmen. Verletzungsgefahr besteht durch scharfe Kan-
12. Sitz (5) und Teller (7) reinigen, evtl. das ten und Grate. Teile sind immer vorsichtig zu
Ventilgehäuse innen reinigen. greifen und zu bewegen.
13. Spindel (12) mit Führungsscheibe (8) und
Teller (7) einsetzen. Verletzungsgefahr besteht weiterhin durch um-
14. Unteren Federteller (16) einsetzen, fallende Sicherheitsventile. Diese sind immer
geteilten Ring mit dem Sprengring (14) in ausreichend zu sichern.
die Nut der Spindel (12) hineinlegen und
unteren Federteller (16) herüber Bei der Demontage darf die Feder nicht unter
schieben. Vorspannung stehen. Verletzungsgefahr be-
15. Feder (54) einsetzen. steht durch umherfliegende Teile. Die Monta-
16. Oberen Federteller (16) auf die Spindel geanweisungen für die entsprechenden Sicher-
(12) schieben. heitsventile sind zu beachten!
17. Spindel (12) durch Druckschraube (18)
stecken, Federhaube (9) aufsetzen. Vor der Demontage ist immer zu kontrollieren,
18. Muttern (56) am Haubenflansch ob und welches Medium sich in der Federhau-
festziehen. be befindet bzw. befinden könnte.
19. Feder (54) spannen und auf
gewünschten Druck einstellen. Es besteht hochgradige Verletzungs-, Verät-
Zulässigen Verstellbereich der Feder zungs- oder Vergiftungsgefahr, falls sich
beachten! Durch Rechtsdrehung der Restmedium im Sicherheitsventil befindet.
1)
Druckschraube (18) steigt der Druck.
1)
Durch Linksdrehung der Druckschraube Handelsübliches Qualitätswerkzeug sollte ver-
(18) sinkt der Druck. wendet werden, um Verletzungen durch man-
20. Gegenmutter (19) der Druckschraube gelhaftes oder nicht passendes Werkzeug zu
(18) festziehen. vermeiden. Erforderliche Spezialwerkzeuge
21. Kupplung (40.12) auf die Spindel (12) werden in den entsprechenden Montageanwei-
setzen und mit Stift (40.13) und sungen angegeben.
Sprengring (40.14) sichern. Sicherheitsventile dürfen nur durch geschultes
22. Lüftehaube (40.1) aufschrauben. Personal zerlegt und montiert werden.
23. Hebel (40.6) zur Mitte ziehen, damit die Geschult werden kann:
Lüftegabel (40.5) unter die Kupplung
x In den Werkstätten durch erfahrenes Per-
(40.12) greift.
sonal
24. Anlüftung probieren, ob richtig montiert
x Bei LESER in Seminaren
ist.
x Unter Zuhilfenahme von LESER-
Unterlagen, z.B. Videofilmen, Betriebsanlei-
Diese Anleitung gilt für Normal-, Pro- tungen, Katalogen, Montageanweisungen
portional- und Vollhub-Feder-Sicherheits-
ventile. Wartungspersonal muss über die Gefahren
1)
beim Zerlegen und Montieren von Sicherheits-
Achtung: Bei allen Arbeiten ist unbedingt ventilen informiert werden.
die Spindel gegen Verdrehen zu sichern, um
Beschädigung der Dichtflächen zu vermeiden. Verschmutzungen und Beschädigungen des
Sicherheitsventils müssen vermieden werden.
Bitte beachten Sie: Geeignete Kartons, Flanschschutzkappen,
Die Sicherung gegen unbefugtes Verstellen Transportfolien, Transportpaletten usw. sind zu
des Einstelldrucks erfolgt durch eine Plombe. verwenden. Diese sind vor der Montage zu ent-
Gemäß Regelwerk dokumentiert der Hersteller fernen, da die Funktion des Sicherheitsventils
durch Anbringen des vollausgefüllten Bauteil- sonst nicht gewährleistet werden kann.

11
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:53 Uhr Seite 12

Mit Sicherheitsventilen ist vorsichtig umzuge- Temperaturen:


hen, da sonst die empfindlichen Dichtflächen Die Steuerungen und Antriebe sind für einen
beschädigt werden oder das Sicherheitsventil Einsatz zwischen 2 °C und 60 °C ausgelegt.
vollständig funktionsuntüchtig wird. x Bei Temperaturen über 60 °C sind die
Sicherheitsventile müssen trocken gelagert Druckentnahmeleitungen möglichst lang
werden. Optimale Lagertemperatur ist 5 °C bis und mit Wasservorlage auszuführen.
40 °C. Minusgrade sind bei O-Ring-Tellern x Steuerschrank und Antriebe sind so zu
möglichst zu vermeiden. Die Temperaturbe- platzieren, dass 60 °C nicht überschritten
D ständigkeit besonderer O-Ring-Werkstoffe ist
zu berücksichtigen.
werden.
x Bei Temperaturen unter 2 °C besteht u.U.
Obergrenze für die Lagerung: 50 °C Vereisungsgefahr, daher ist eine Beheizung
Untergrenze für die Lagerung : -10 °C des Schaltschrankes und der Druckent-
nahmeleitungen erforderlich.
15 Zusatzbelastung
Beim Ausfall der Fremdenergie (Druckluft) hat Der Zusatzbelastungsantrieb ist über eine
das direkt wirkende Sicherheitsventil eine un- Kupplung mit dem Sicherheitsventil verbunden.
gehinderte Funktionsfähigkeit. Die Funktion ist Die Kupplung darf nicht mit Gegenständen blo-
dann die des LESER-Standard-Sicher- ckiert werden. Ein Schutzanstrich des Antriebs
heitsventils ohne Zusatzbelastung. ist nicht erforderlich und nicht erlaubt.

Der Druckluftfilter muss regelmäßig gewartet Die Druckentnahmeleitungen dürfen nicht ab-
werden. Das geschieht im Rahmen der War- gesperrt werden. Wenn Absperrelemente vor-
tungsvorschriften. handen sind, sind diese so auszuführen, dass
sie nicht geschlossen werden können, z.B. mit
Ein Lufttrockner ist vorzusehen. Die Druckluft Verriegelungsschienen oder Plombierungen.
soll einen Taupunkt von mindestens 2 °C ha- Die LESER-Schaltschränke besitzen Absperr-
ben. elemente für die Wartung. Diese sind mit einer
Verriegelungsschiene gegen Absperren gesi-
Maximaler Druck der Luftversorgung ist 10 bar, chert. Diese Verriegelungsschiene darf nicht
minimaler Druck 3,5 bar. Unter- bzw. Über- entfernt werden.
schreitung kann zu einer vorübergehenden
oder dauerhaften Fehlfunktion der Zusatzbelas- Die Druckschalter werden plombiert. Diese
tung führen. Konsequenz: Das Sicherheitsventil Plombe zeigt an, dass die Einstellung nicht ver-
hat keine Funktion oder arbeitet ohne Zusatz- ändert wurde. Manipulationen an Druckschal-
belastung als Standardventil. tern sind verboten (z.B.: Zerstören der Plombe
und Verändern der Einstellung, Brechen der
Zusatzbelastungen sind mindestens einmal Steuerfahnen, ...)!
jährlich durch speziell geschultes Personal zu
warten und zu überprüfen. LESER bietet für die Wenn eine Blockierschraube während des Ab-
erforderlichen Arbeiten einen Wartungsservice drückens der Anlage benutzt wird, muss diese
an, der auch im Rahmen eines Wartungsver- nach dem Abdrücken entfernt werden.
trages durchgeführt werden kann. Schulungen
und Erfahrung im Umgang mit den Zusatzbe- 16 Sicherheitsventil und Berstscheibe in
lastungen kombiniert mit Sicherheitsventilen Kombination
sind unbedingt erforderlich. Mit der Bauteilprüfung der Kombination von
Die Zusatzbelastung ist nach den Vorgaben in Berstscheiben eines bestimmten Herstellers mit
den Regelwerken und von LESER auszuführen. LESER-Sicherheitsventilen ist sichergestellt,
Bei ordnungsgemäßer Wartung ist ein Ausfall dass sowohl die Funktions- als auch die Leis-
wegen Verschmutzung der Druckentnahme- tungsanforderungen erfüllt werden. Welche
und Steuerleitungen ausgeschlossen. Kombinationen bauteilgeprüft sind, kann bei
LESER erfragt werden.
Der Steuerschrank ist vor Verschmutzung zu
schützen. Es ist dafür zu sorgen, dass er immer Wenn der Nachweis erbracht wird, dass die
geschlossen ist. Für besondere Einsatzbedin- Kombinationen zwischen LESER-
gungen bietet LESER einen gekapselten Sicherheitsventilen und Berstscheiben anderer
Schaltschrank an, der den Steuerschrank dicht Hersteller die sicherheitstechnischen Anforde-
abschließt.
rungen erfüllen, so sind auch diese zulässig.
Der Antrieb auf dem Sicherheitsventil selbst ist Der Nachweis ist hier im Einzelfall zu erbringen.
analog zu den gleitenden Teilen bei offener Fe-
derhaube vor Verschmutzung zu schützen. An-
sonsten besteht die Gefahr des Klemmens.

12
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:53 Uhr Seite 13

Insbesondere ist Folgendes beachten: Auswirkungen müssen abgeschätzt und redu-


x Betriebsanleitung Berstscheibe ziert werden durch:
x Sicherheitsventile dürfen durch Vorschalten x Gefahrenanalyse der Gesamtanlage
der Berstscheibe nicht unwirksam gemacht x Risikoabschätzung mit Schadenshöhe
werden. x Anweisungen, welche Maßnahmen im
x Überwachung des Zwischenraums von Schadensfall getroffen werden
Berstscheibenrückseite und Sicherheitsven- x Personalschulung beim Hersteller und
tileintritt. Betreiber
x Ausrichtung der Berstscheibe: die Kon- x Schutzmaßnahmen für Menschen und D
struktion sollte so ausgelegt werden, dass Umwelt.
eine falsche Ausrichtung unmöglich wird.
x Die Berstscheibe muss fragmentfrei öffnen, 18 Produktübersicht
Berstscheibenteile dürfen nicht in den Ein- Die Produktübersicht entnehmen Sie bitte den
trittsstutzen des Sicherheitsventils gelangen Konformitätserklärungen.
und dadurch die Funktion beeinträchtigen.
x Regelwerke bzgl. Berstscheiben (AD 2000-
19 Montageanweisungen
Merkblatt A1, ASME, ...)
Zusätzlich zur Betriebsanleitung existieren ty-
17 Unvorhergesehene Bedingungen penspezifische Montageanweisungen, die im
Anforderungsformular Montageanweisungen
Fehler lassen sich nicht immer zu 100 % ver- aufgelistet sind.
meiden.
Im Einzelnen sind ggf. die typenspezifischen
Montageanweisungen zu beachten.

20 Ausschlussklausel
Der Hersteller behält sich alle Rechte techni-
scher Änderungen und Verbesserungen jeder-
zeit vor.

zusätzliche Entwässerung
bei vorhandener
Gewindebohrung

falsch! richtig!
Bild 4 Bild 3

13
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:53 Uhr Seite 14

The Safety Valve

Declaration of Conformity/Konformitätserklärung
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC
D nach Druckgeräterichtlinie 97/23/EG
LESER GmbH & Co. KG
Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Name and address of the manufacturer/Name und Anschrift des Herstellers

Nominal pipe size/ Nominal pipe size/


Nennweite EC-type examination No./ Nennweite EC-type examination No./
Type* Type*
EG-Bauteilprüfnummer EG-Bauteilprüfnummer
NPS DN NPS DN

411 ¾" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/02 532, 534 ½" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/15
421 1"- 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/03 538 ½" 10 07 202 0111Z0008/0/16
424 – 25 - 200 07 202 0111Z0008/0/04 539 ½" - ¾" 10 - 15 07 202 0111Z0008/0/17
427, 429 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/05 543, 544 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/18
431, 433 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/06 546 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/19
440 – 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/07 483, 484, 485 1", 2" 25, 40 07 202 0111Z0008/0/20
441, 442, 444 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111Z0008/0/08-2 437, 438, 439, 481 ½", ¾", Ǫ" – 07 202 0111Z0008/0/21-2
SVL 606 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111 Z0008/0/08-2 700 – – 07 202 0111Z0008/0/22
447 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/09 522 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/23
448 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/10 450/460 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/24
455, 456 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/11 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25-1
457, 458 1" - 6" 25 - 150 07 202 0111Z0008/0/12 SVL 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25-1
459 ½" - 1" 10 - 20 07 202 0111Z0008/0/13 526 1" - 8" 25 - 200 07 202 1111Z0012/2/26
462 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/14 486, 586 1" - 3" 25 - 80
Description of the pressure equipment/Beschreibung des Druckgerätes * See name plate/siehe Bauteilprüfschild

Kategorie IV/Category IV
Applied category according to article 3 and annex II/Angewandte Kategorie nach Artikel 3 und Anhang II

Conformity assessment procedures/ Certificate number/


Module/Modul
Konformitätsbewertungsverfahren Bescheinigungsnummer
B EC type-examination/EG-Baumusterprüfung See table/siehe Tabelle
D/D1 Production quality assurance/Qualitätssicherung Produktion 07 202 0111Z0008/0/01-2
Conformity assessment procedures according to article 10/Angewandte Konformitätsbewertungsverfahren nach Artikel 10

TÜV CERT - Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE


Identification number 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg/Germany
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)
Name und Anschrift der benannten Stelle (Zertifizierung/Überwachung nach o.g. Modulen)

The signing manufacturer confirms by this declaration that the design, manufacturing and inspection of this pressure
equipment meet the requirements of the Pressure Equipment Directive.
Der unterzeichnende Hersteller bescheinigt hiermit, dass Konstruktion, Herstellung und Prüfung dieses Druckgerätes
den Anforderungen der Druckgeräterichtlinie entsprechen.

DIN EN 12516, DIN EN 1503, DIN EN 12953, DIN EN 12266, DIN EN ISO 4126-1, EN 13463-1, EN 13463-5, EN 1127-1
LWN 248.13 -06/04

Applied harmonized standards/Angewandte harmonisierte Normen

AD 2000-Merkblatt A2, AD 2000-Merkblatt A4, TRB 403, TRD 421, TRD 721, DIN 3320, DIN 3840, VdTÜV SV 100
Other applied standards or technical rules/Andere angewandte Normen oder technische Spezifikationen

25.11.2004
Date Manufacturer stamp Authorized subscriber
LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

14
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:53 Uhr Seite 15

The Safety Valve

Declaration of Conformity/Konformitätserklärung
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC (PED)
nach Druckgeräterichtlinie 97/23/EG (DGR) D
Potentially Explosive Atmospheres 94/9/EC (ATEX)
Explosionsgefährdete Bereiche 94/9/EG (ATEX)
LESER GmbH & Co. KG
Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Name and address of the manufacturer/Name und Anschrift des Herstellers

Nominal pipe size/ Nominal pipe size/


EC-type examination No./ EC-type examination No./
Type* Nennweite Type* Nennweite
EG-Bauteilprüfnummer EG-Bauteilprüfnummer
NPS DN NPS DN
411 ¾" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/02 538 ½" 10 07 202 0111Z0008/0/16
421 1"- 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/03 539 ½" - ¾" 10 - 15 07 202 0111Z0008/0/17
424 – 25 - 200 07 202 0111Z0008/0/04 543, 544 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/18
427, 429 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/05 546 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/19
431, 433 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/06 483, 484, 485 1", 2" 25, 40 07 202 0111Z0008/0/20
440 – 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/07 437, 438, 439, 481 ½", ¾", Ǫ" – 07 202 0111Z0008/0/21-1
441, 442, 444 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111Z0008/0/08-2 700 - - 07 202 0111Z0008/0/22
455, 456 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/11 522 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/23
457, 458 1" - 6" 25 - 150 07 202 0111Z0008/0/12 450/460 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/24
459 ½" - 1" 10 - 20 07 202 0111Z0008/0/13 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25
462 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/14 526 1" - 8" 25 - 200 07 202 1111Z0012/2/26
532, 534 ½" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/15
Description of the pressure equipment/Beschreibung des Druckgerätes * See name plate/siehe Bauteilprüfschild

Category IV/Kategorie IV (PED/DGR)


Applied category according to article 3 and annex II/Angewandte Kategorie nach Artikel 3 und Anhang II

Conformity assessment procedures/ Certificate number/


Module/Modul
Konformitätsbewertungsverfahren Bescheinigungsnummer
B EC type-examination/EG-Baumusterprüfung See table/siehe Tabelle
D/D1 Production quality assurance/Qualitätssicherung Produktion 07 202 0111Z0008/0/01-2
Conformity assessment procedures according to article 10/Angewandte Konformitätsbewertungsverfahren nach Artikel 10

TÜV CERT - Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE


Identification number 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg/Germany
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)
Name und Anschrift der benannten Stelle (Zertifizierung/Überwachung nach o.g. Modulen)

Group II, Category 1, 2 and 3/Gruppe II, Kategorie 1, 2 und 3 (ATEX)


The signing manufacturer declares that in compliance with the Directive 94/9/EC, the products detailed above are suitable
for use as equipment group II categories 1, 2 and 3 and have been manufactured acc. to Annex VIII "Internal control of
production".
Der unterzeichnende Hersteller bestätigt, dass in Übereinstimmung mit der Richtlinie 94/9/EG, die oben aufgeführten
Produkte für die Verwendung als Geräte der Gruppe II, Kategorien 1, 2 und 3 geeignet sind und entsprechend
Anhang VIII "Interne Fertigungskontrolle" hergestellt wurden.
LWN 248.21 -06/2004

DIN EN 12516, DIN EN 1503, DIN EN 12953, DIN EN 12266, DIN EN ISO 4126-1, EN 13463-1, EN 13463-5, EN 1127-1
Applied harmonized standards/Angewandte harmonisierte Normen

AD 2000-Merkblatt A2, AD 2000-Merkblatt A4, TRB 403, TRD 421, TRD 721, DIN 3320, DIN 3840, VdTÜV SV 100
Other applied standards or technical rules/Andere angewandte Normen oder technische Spezifikationen

June 30, 2004


Date/Datum Manufacturer stamp/Herstellerstempel Authorized subscriber/Authorisierter Unterzeichner
LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

15
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:53 Uhr Seite 16

The Safety Valve

Declaration of Conformity/Konformitätserklärung
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC
D nach Druckgeräterichtlinie 97/23/EG

LESER GmbH & Co. KG


Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Name and address of the manufacturer/Name und Anschrift des Herstellers

Applied category in Conformity assessment


Nominal Description of
acc. to article 3 and procedures according to CE-
pipe pressure
Material/ annex II/ article 10/ marking/
Type* size/ equipment/
Werkstoff Angewandte Kategorie Angewandte Konformitäts- CE-Kenn-
Nenn- Benennung des
nach Artikel 3 und bewertungsverfahren nach zeichnung
weite DN Druckgerätes
Anhang II Artikel 10
Art. 3 Par. 3 Not necessary No
0.6025 15-50
Art. 3 Abs. 3 Nicht erforderlich Nein
GG-25/
GJL-250 Kat. I Yes
65-100 A
Pressure Reducer Cat. I Ja
612
Druckminderer Art. 3 Par. 3 Not necessary No
1.0619 15-32
Art. 3 Abs. 3 Nicht erforderlich Nein
GS-C 25/
GP 240 GH Kat. I Yes
40-100 A
Cat. I Ja
Description of the pressure equipment/Beschreibung des Druckgerätes * See name plate/siehe Bauteilprüfschild

Conformity assessment procedures/ Certificate number/


Module/Modul
Konformitätsbewertungsverfahren Bescheinigungsnummer
D1 Production quality assurance/Qualitätssicherung Produktion 07 202 0111Z0008/0/01-2
Certificate number of module D1/Zertifikatsnummer Modul D1

TÜV CERT - Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE


Identification number: 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg/Germany
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)
Name und Anschrift der benannten Stelle (Zertifizierung/Überwachung nach o.g. Modulen)

The signing manufacturer confirms by this declaration that the design, manufacturing and inspection of this
pressure equipment meet the requirements of the Pressure Equipment Directive.
Der unterzeichnende Hersteller bescheinigt hiermit, dass Konstruktion, Herstellung und Prüfung dieses
Druckgerätes den Anforderungen der Druckgeräterichtlinie entsprechen.

DIN EN 1503-1, DIN EN 1503-3, DIN EN 10213-1, DIN EN 10213-2


Applied harmonized standards/Angewandte harmonisierte Normen

DIN 3840, DIN 1691, DIN EN 1561


LWN 248.14 -06/04

Other applied standards or technical rules/Andere angewandte Normen oder technische Spezifikationen

30.06.2004
Date Manufacturer stamp Authorized subscriber

LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

16
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201469_2 Betriebsanleitung 05 08.11.2005 10:44 Uhr Seite 18

E
40 Lifting device

18 Adjusting screw

16 Spring plate

9 Bonnet
12 Spindle
H

54 Spring

55 Stud bolt
56 Hexagonal nut

60 Seal
NPSOutlet
DNAustritt

8 Guide
7 Plate

Seat
a

1 Body
do
DNEintritt
NPSInlet
b

18
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 19

1 Contents The following risks could ensue:


a.) The safety valve does not work correctly or is
1 Contents 17 dimensioned incorrectly: the pressure
2 General 17 equipment bursts. Hazard caused by the
3 Testing/marking 17 bursting itself and by the hot, poisonous and
4 Pressure 18 aggressive medium.
5 Function of a safety valve 18 b.) The safety valve operates correctly; medium
6 Functional tightness of a safety valve 19 escapes: there is a risk of hot, poisonous
7 Medium 19 and aggressive medium.
8 Temperatures of the medium and ambient c.) The safety valves leaks: there is a risk of hot,
temperatures 20 poisonous and aggressive medium.
9 Choice of spring 20 d.) Other dangers caused by handling the safety
10 Safety valves with bellows 21 valves e.g., risk of injury from sharp edges, E
11 Safety valves with blow-down ring 21 heavy weight, ...
12 Safety valves built into installations 21
12.1 Open bonnet 21 In order to minimise the risks of these hazards,
12.2 Regular lifting operation 21 the operating instructions must be adhered to at
12.3 Forces acting on the safety valve 21 all times and given priority over the
12.4 Connections 21 recommendations below. The operating
12.5 Direction of safety valves 21 instructions have been developed by practical
12.6 Flow-through 22 experience and from the requirements stipulated
12.7 Condensation 22 in the regulations.
12.8 Transfer of vibrations from the installation 22
12.9 Discharge pipe 22 Sets of rules and standards:
12.10 Unfavourable environmental conditions 23 • Pressure Vessel and Steam Boiler Ordinance
12.11 Leaks caused by foreign bodies 23 • TRD 421, 721
12.12 Protection during storage and transport 23 • TRB 403
12.13 Corrosion protection 23 • AD 2000-Merkblätter A2 and A4
12.14 Maintenance 23 • DIN EN ISO 4126
12.15 Identification of safety valves 23 • Pressure Equipment Directive 97/23/EC
12.16 Lever safety valves 23 • ASME Code Section II and VIII
13 Setting instructions for spring loaded • API 526, 520, 527
safety valves 23 • Others.
13.1 Lifting device H3 23
13.2 Lifting device H4 24 LESER is in possession of the appropriate
13.3 Spring replacement 24 product-related certificates to prove that the sets
14 Handling 25 of rules and standards are fulfilled and that safety
15 Supplementary loading system 25 is therefore guaranteed.
16 Combined Safety Valve and Bursting Disc 26
17 Unexpected conditions 26 LESER is certified according to:
18 Product overview 26 • DIN EN ISO 9001/2000 (Quality Management
19 Assembly instructions 26 System)
20 Disclaimer 26 • DIN EN ISO 14001/2005 (Environmental Manage-
ment System)
• Modul D of the Pressure Equipment Directive
2 General (quality assurance in production)
• ASME VIII (UV) and
The following general notes refer to directly • KTA 1401
loaded and controlled safety valves (with This ensures that all requirements for quality and
supplementary loading system). environment are complied with.

To fulfill its function all components of a safety


valve are manufactured to great precision. Only 3 Testing/marking
this precision allows correct functioning. Safety
valves must therefore be handled with care. After setting and testing, each safety valve is
Failure could endanger people, animals and sealed by LESER or by the expert of an official
installations. Even with a correctly functioning acceptance organisation at the customer’s
safety valve hazards may occur. This has to be request (such as TÜV, Germanischer Lloyd, ...).
taken into account.
If the marking of the safety valve is applied on the
valve body by means of a marking stamp, the
safety valve must not be damaged by such
stamping. Deformation of the valve may cause
leakage or destruction of the safety valve. Thin-

19
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 20

walled valve bodies should not be stamped. produced, which acts on the rear side of the disc.
This increases the set pressure by exactly the
Safety valves have a name plate showing the value of this pressure. If the superimposed back
following data: pressure is constant, it is possible to adjust the
• Date of order (Serial-No.) differential pressure by reducing the value of the
• Technical data test pressure by the value of the back pressure
• Test pressure (test pressure  set pressure).
• VdTÜV type test approval number
• CE-marking and identification number of the If there is no superimposed back pressure, the
notified body. set pressure will drop. The back pressure
intended must not be exceeded because then it
For safety valves without type test approval, only would also exceed the set pressure.
E order data and technical data are included.
The maximum pressure that a safety valve may
Further marks required are either moulded into
be operated at regardless of the test pressure
the casting, or, for safety valves with threaded
depends on a number of factors.
connections, punched in. Safety valves with a
Among these are:
heating jacket have a separate name plate for the
• Materials
heating jacket.
• Medium temperature
If technical changes are made, always check • Design pressure
whether the identification has to be adjusted. • Flange classes
Modifications on valves or identifications may • Others.
only be carried out by trained personnel (refer to
section 12.14). These should be taken into consideration when
selecting a safety valve.

4 Pressure The value of the operating pressure must


permanently be lower than the reseating pressure
Definitions: difference plus 5%. Otherwise LESER cannot
a) Test pressure: the pressure that the safety guarantee that the valve will close securely after
valve is set to at LESER’s. The outlet side of the opening (exception: if the valve is fitted with a
safety valve is open to atmospheric pressure. supplementary loading system, refer to section 15).
b) Set pressure: the predetermined pressure at
which a safety valve under operating
conditions commences to open. 5 Function of a safety valve
c) Overpressure: a pressure increase over the
set pressure, at which the safety valve attains A performance certificate is required to ensure
the lift specified by the manufacturer, usually that the required mass flow is discharged by the
expressed as a percentage of the set safety valve if necessary.
pressure.
d) Reseating pressure: the value of the inlet Pipes leading to the safety valve have to be fitted
static pressure at which the disc re- so that large hydrodynamic losses are prevented.
establishes contact with the seat or at which The edges at the pipe inlet should be at least
the lift becomes zero. chamfered, but preferably rounded. The notes on
e) Operating pressure: the pressure at which dimensioning given in the regulations, standards
the plant operates. and manufacturer’s information sheets must be
f) Built-up back pressure: the pressure existing adhered to.
at the outlet of a safety valve caused by flow
through the valve and the discharge system. Safety valves may only be disabled by means of
g) Superimposed back pressure: the pressure shut-off valves provided that the pressurised
existing at the outlet of a safety valve at the equipment is protected against excessive
time when the device is required to operate. pressure by other safety devices or that the plant
h) Back pressure: the total of built up and or equipment is shut down altogether.
superimposed back pressure.
Safety valves are guaranteed to work perfectly, if
Pressure shall be stated as overpressure [bar g or
the built-up back pressure on the outlet side does
psig] above atmospheric pressure.
not exceed 15% of the test pressure minus the
Unless stated otherwise, the pressure specified superimposed back pressure (if available).
by the customer is set with atmospheric pressure
acting on the outlet side (test pressure = set Built-up and superimposed back pressures may
pressure). be compensated by an amount not exceeding
35% of the set pressure by using stainless steel
If there is pressure on the outlet side bellows specially designed for this, which
(superimposed back pressure), a force is compensates the force acting on the rear side of
the disc. Function and set pressure remain
20
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 21

constant. If it is not clear whether the bellows Sealing surfaces are machined with great
compensate for pressure, LESER should be precision. A tight seal is achieved, for instance,
contacted. The application limits of the bellows by hardening, tempering, precision-grinding and
for pressure and temperature must not be lapping. This makes safety valves vulnerable to
exceeded (refer to section 10). impact damage; they may, for example, develop
leaks as a result of vibrations.
If discharge lines are fitted with equipment, which
prevents the ingress of rainwater or foreign The following notes are to be observed:
bodies, such equipment must not obstruct or • During transport, installation and operation
restrict the outlets of the safety valve. safety valves must be protected from vibra-
tions.
The blow-off pipe should be dimensioned using • Safety valves must be transported with care, e.g.,
the maximum back pressure and the appropritate the lever must never be used as a carrying handle E
temperature. It should be installed in a pipe run, and the safety valve must not be dropped.
which is free from restrictions and turbulences
and should not be opposite other branches, to The force between the seat and the disc falls as a
ensure that it does not impair the functioning of function of rising operating pressure. Therefore
the valve or damage it. The capacity and the probability of leaks also rises if the operating
functioning of safety valves must also be ensured pressure is close to the set pressure (refer to
in applications, where blow-off systems fulfill section 4). Damaged or contaminated sealing
several functions. surfaces in particular tend to develop leaks.

During blowing-off, reaction forces act on the


safety valve itself, the pipes connected to it and 7 Medium
the fixed mounts. The size of the reaction force is
particularly important for the dimensioning of the Any moving parts have to be protected from
fixed mounts. abrasive/corrosive media to avoid the risk of
jamming, seizing or sticking. This can be done by
The following points have to be taken into con- servicing the valve each time it has opened or by
sideration: using stainless steel/elastomer bellows. The
• Static, dynamic or thermal loads exerted by the limits of application for the bellows have to be
pipe leading to or from the safety valve must observed.
not act on the valve.
• Safety valves must be fixed as specified in the The possibility of leaking sealing surfaces caused
drawing. Omitting or removing mounts can by abrasive media must be considered.
result in damage because this results in Dangerous media must not be allowed to enter
excessively large forces or tensions. the environment. In case of doubt the safety valve
• Also refer to section 12.3. should be replaced after opening.

Soft sealing discs can compensate for minor


6 Functional tightness of a safety valve damage to the seat. In every case the limits of
application and medium consistency for the
One has to expect a slight leakiness with all elastomer material have to be observed.
safety valves fitted with metal seals. People,
environment and installations must not be The strength of components (e.g. body, spindle,
endangered by the escaping medium. spring) may be reduced by abrasion. This may
lead to leaking or to the bursting of pressure
Safety valves with soft seals seal are much more equipment. If abrasive media are used, main-
reliable than those with metal soft seals. LESER tenance intervals should be shortened.
offers a range of elastomer materials for different
applications. The elastomers must match the Sealing surfaces must not stick together.
medium and its pressure and temperature. This can be prevented by:
• Regular lifting operation (refer to section 12.2)
All LESER products are inspected for damage • Heating or cooling to prevent the seat from
and leaks. In order to prevent damage during sticking
transport all products have their flange faces, • Other measures which prevent sticking.
sealing lips and pipe threads protected before
being packed for shipment. This protection Corrosion damage to body parts and inner parts
should be removed before assembly (refer to cannot always be spotted easily. Therefore the
section 12.12). user must make sure that the medium does not
attack or corrode the materials the safety valve is
Before installing the valve in the plant or pipeline made from. If this possibility cannot be excluded,
system it should be inspected for damage. Once monitoring and servicing have to be adapted to
installed, the valve should be checked for leakage this situation accordingly. Special materials can
while the plant or pipeline system is operating. be selected on request.
21
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 22

Lubricants based on mineral oils are used as an Contact with hot or dangerously cold safety valve
aid during installation. These fluids can surfaces must be prevented by appropriate
contaminate the medium unless special protective measures.
precautions are taken.
The following points have to be observed:
• Lubricants/auxiliary fluids can reach the 9 Choice of spring
medium and contaminate it or cause a chemical
reaction. The springs used by LESER are designed for
• Lubricants can be washed out and make the defined pressure ranges. The test pressure is
dismantling of the safety valve more difficult. always the basis for selecting the spring (refer to
• Safety valves can be designed as oil and section 4). The functioning of the springs is
grease-free types. For these types of valves all ensured if the spring is designed and used in
E residues containing mineral oil are removed conformity with the sets of rules.
from the valve sufaces and special lubricants
are used. When dismantling the valves, the springs must
• Bellows prevent contact between medium and not be mixed up as the functioning will be
lubricant. impaired, if the wrong spring is installed. In
extreme cases the spring will be fully
compressed (the coils touch each other) and the
8 Temperatures of the medium and ambient safety valve does not work.
temperatures
When changing the test pressure the user must
Minimum and maximum temperatures are given check whether the spring/springs can be used at
for LESER safety valves. They always refer to the the new pressure. This can be done by using
temperature of the medium, which may current LESER spring tables. If they are not
simultaneously be the ambient temperature. available please contact LESER. If the spring is
Therefore, the ambient temperature has to be not suitable for the new test pressure it must be
taken into consideration under extreme climatic replaced by a suitable spring. If the test pressure
conditions such as are found in Scandinavia. of a safety valve is altered, the whole safety valve
and its dimensioning must be checked for
It is necessary to observe the effect of suitability.
temperatures of the medium on the maximum
permitted pressure. If expansion limits drop at LESER springs bear clear identification marks.
higher temperatures or if the medium tends to be Springs which can no longer be identified or
brittle at low temperatures, the maximum permitted damaged springs must not be used.
temperatures must be lowered. Please observe the
specifications/regulations in the appropriate sets of Springs must not be reused if it cannot be
rules and the manufacturer’s specifications. estimated how many load changes they have
been subjected to. This applies in particular to
If the safety valve is supposed to be thermally the springs of safety valves which have been
insulated, the bonnet and the cooling zones (if exposed to vibrations, as in this case the actual
there are any) must not be covered to protect the number of load changes is practically impossible
springs from becoming overheated. to estimate.

To set a safety valve for a particular pressure at a The springs used in LESER safety valves have
higher ambient temperature, a correction factor been matched to the materials used in these
should be used to allow for the increased valves. In unfavourable cases, there may be
temperature. This eliminates the necessity of factors leading to increased temperature or
adjusting the setting while the medium is at the corrosion that make the following actions
higher temperature (procedure: Cold differential necessary:
test pressure according to LESER work standard Temperature effects:
LWN 001.78). As spring temperatures depend on many external
conditions, no general temperature of the medium
During the operation of safety valves, medium can be specified as the limit of application. It has
can freeze, which prevents opening and closing. to be evaluated in every single case, which of the
This can happen if the temperature falls below following measures need to be taken:
the freezing point of the medium. In case of • Using spring materials that are heat resistant or
media, which congeal at low temperatures, the tough at subzero temperatures
viscosity may drop significantly. If the medium • Providing the test pressure with a correction
contains freezing vapours, the risk of icing-up is factor to compensate for a drop of set pressure
increased by the expansion of gases as this at higher temperatures (refer to section 8 for
causes the temperature to fall further. If there is cold adjustment)
danger of icing, measures must be taken to • By using highly heat-resistant materials in
ensure that the safety valve works correctly. conjunction with cooling zones, open bonnets

22
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 23

and bellows, the effect of the temperature on movable parts (e.g., the spring) as otherwise
the spring is reduced. there is a danger of jamming. Medium can leak
out of the open bonnets or open spindle guides
Corrosion effects: of lever safety valves. The user must ensure
• Medium may enter into the spring chamber if that leaking medium cannot cause hazards.
safety valves do not have bellows. Corrosive/ A sufficient safety distance has to be observed.
abrasive media reduce the fatigue strength.
This should be taken into consideration when 12.2 Regular lifting operation
selecting, sizing and servicing safety valves. Safety valves must be vented regularly in order
• Spring materials with increased corrosion to check their function and to remove residues.
resistance may be used (e.g., stainless steel, They can be opened if at least an operating
Hastelloy, ...) pressure of ≥ 75% of the set pressure is
reached. Exceptions can only be allowed if the E
functioning is checked regularly in a different
10 Safety valves with bellows way, e.g., by appropriate short maintenance
intervals. The valid regulations for the
The pressure and temperature application limits application of safety valves have to be adhered
of bellows must be complied with. to.

Defective bellows are recognisable by the After lifting, the lever must move freely, i.e. the
medium leaking out of the open bonnet or the lifting fork in the lifting device must not acting
vent hole. Hazards from leaking medium must be on the spindle cap.
prevented.
12.3 Forces acting on the safety valve
Measures against leaking medium: Safety valves must not be subjected to
• Equipping the valve with an inspection excessive static, dynamic or thermal stresses.
manometer and a drip container. These can be caused by:
• In the case of open bonnets, the leaking of the • Installation under tension (static)
medium cannot be prevented if the bellows are • Reaction forces when blowing off (static)
defective. Hazards have to be prevented, (e.g., by • Vibrations (dynamic)
a sufficient safety distance, protection equipment • Temperature expansion (thermal)
or by using only non-hazardous media).
The following precautions should be taken:
Defective bellows must be replaced immediately • The system must be able to expand
in order to ensure the correct function of the • Pipe runs must not be fixed in a way that
safety valve. they are under tension.
Stainless steel bellows for which the number of • The safety valve brackets should be used for
permitted load changes has been exceeded, or is attaching the valve securely to the plant.
unknown, must be replaced. As a rule bellows • Vibration of the safety valve and plant should
should be replaced whenever the valve is dis- be prevented.
mantled.
12.4 Connections
Moisture or dirt must not be allowed to enter the The connections/seals between the safety valve
bonnet via the vent hole. Appropriate protective and the plant shall be of sufficient size. They
measures (e.g., connections, pipes,...) must be also have to be designed in accordance with
taken. the sets of rules to prevent the connection from
failing (also refer to sections 4 and 8).

11 Safety valves with blow-down ring The user is responsible for the correct fitting of
seals for pipes leading into the valve and pipes
Safety valves with blow-down ring, like type 526, for blowing-off or other connections to the
are always delivered with the blow-down ring in safety valves. Therefore LESER will not accept
the lowest position. That is, that the blow-down any liability for these.
ring is screwed into the nozzle, until the lower
stop is reached. The blow-down ring is arrested For correct installation the user should ensure
with a lock screw, which is sealed. The position that the flange sealing surfaces are not
of the blow-down ring must not be changed. damaged during installation.

12.5 Direction of safety valves


12 Safety valves built into installations Confirmation by the TÜV Nord:
Directly-loaded safety valves are to be installed
12.1 Open bonnet in accordance with AD 2000-Merkblatt A2
For open bonnets or lever valves, appropriate “upright with respect to the flow direction”:
measures must be taken to avoid contact with

23
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 24

In addition AD 2000-Merkblatt A2 requires that • The blow-off pipe must be provided with a
“safety valves must correspond to the state-of- sufficiently large condensation drainage pipe,
the-art and be suitable for the purpose for which must be attached to the lowest point
which they are deployed”. of the pipe. For pipes larger than nominal
diameter 40 mm the drainage pipe must
Under the following conditions it is possible to have a nominal diameter of at least 20 mm.
deviate from the upright installation direction, (In case of steam applications even larger
and in our view it is also permissible. diameters may be necessary. In such cases
E.g., the safety valves have been granted type the regulations must be observed).
approval for non-upright installation and a note • LESER safety valves are not provided with a
to this effect is found in the VdTÜV-Merkblatt. drain hole as the drainage must be executed
If adequate experience of installing safety valves via the blow-off pipe.
E in a direction other than upright is available over Exceptions: Certain regulations require
an extended period, this type of installation drainage holes (e.g., on ships with variable
is permissible if agreed between operator, orientation in the water and a pipe slope).
manufacturer and the technical inspector, who Safety valves which are intended for such
authorises the installation. If applicable, purposes are equipped with a drainage hole.
additional measures may need to be taken with Such designs are only manufactured if they
regard to this installation. are specifically ordered.
• It is possible to drill a drain hole later at the
Therefore safety valves may, according to the place intended for this purpose.
information provided above, be installed in Caution: swarf can cause damage which
directions other than the one specified in AD may lead to leaks or to the failure of safety
2000-Merkblatt A2. valves.
• Drainage pipes must be installed sloping
If the conditions mentioned above have been downwards; these pipes must have no
fulfilled, the following points have to be restrictions such as locally reduced
observed when installing the valve in a direction diameters. There must be an unobstructed
other than upright: view of the drain outlet; any risks resulting
• Drainage has to be fitted to drain medium or from leaking medium must be prevented.
condensation from components which are (e.g., by fitting condensation traps, drip
important for the function of the valve. container, filters, etc.)
• Servicing procedures should be modified, • Unused drainage holes must be closed.
e.g., the functioning of the drainage system
must be ensured.
• LESER must be informed about the type of 12.8 Transfer of vibrations from the installation
installation in order to be able to agree to a Any vibrations which might be transferred to the
direction deviating from upright. safety valve must be prevented. If this is not
possible the safety valve must be decoupled
12.6 Flow-through from the installation, e.g., via bellows, pipe
The flow direction must be observed during bends, ...
installation. It can be recognised by the
following features: Pressure variations or surges in the medium
• Flow direction arrow on the body also may lead to dangerous vibrations of the
• Diagrams in the safety valve. This also has to be prevented.
– Complete Catalogue
– Operating instructions If the transfer of vibrations cannot be
– Data sheets and prevented, damping systems can be built in,
– Assembly instructions. e.g., o-ring dampers.

12.7 Condensation 12.9 Discharge pipe


Medium or condensation must be drained from When a safety valve blows off, in addition to the
the outlet chamber of the safety valve or such general hazards from the medium, the following
components, which are important to the hazards have to be expected (refer to section 2):
functioning of the valve (spring, bellows etc.). • High flow rates
• High temperatures
The following points should be noted: • Noise emissions
• Drainage should always be carried out via the
blow-off pipe, which should be installed sloping In this context the following points should be
downwards so that it can drain itself (figure 3). noted:
• Directly downstream of the safety valve there • For steam or gases the blow-off pipe should
must be no upward bend as in this case point upwards in order to allow blowing off
correct drainage would not be possible without danger.
(figure 4).

24
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• For liquids the blow-off pipe should point In the case of lever safety valves, the wooden
downwards so that the medium can wedge, which protects the sealing surfaces
completely drain out of the blow-off from damage during transport, has to be
chamber. removed.
• The outlet flange of safety valves or blow-off
pipes must be directed so that no danger is 12.13 Corrosion protection
caused by the medium blowing off. The Moving parts and parts important to the
following options are available: operating of the valve must not be impaired in
- Blowing off into a container their motion, e.g. the blowing-off chamber. The
- Safety valve and blowing-off pipes without spindle guide must not be varnished.
direct access
- Design with silencer. The supplementary loading system must not be
coated with protective paint (refer also to E
12.10 Unfavourable environmental conditions section 15).
All LESER safety valves which may corrode are
coated with a protective coating during 12.14 Maintenance
manufacture which protects the safety valve Safety valves may only be serviced by skilled
during storage and transport. In corrosive staff.
environments a further corrosion protection is
required (refer to section 12.13). For extreme Maintenance intervals cannot be specified by
conditions, LESER recommends stainless steel LESER as they depend on many factors:
safety valves. The supplementary loading • Corrosive, aggressive and abrasive media
system must not be given a protective coating! lead to rapid wear and require shorter main-
tenance intervals
External media (e.g., rain water or dirt/dust) • Frequent operating requires shorter main-
must not enter the blowing-off pipe or come in tenance intervals
contact with functional components (e.g., • Maintenance intervals have to be agreed
guides with open bonnets) have to be avoided. between the operator, the inspector and the
By analogy, the statements made in section 7 manufacturer. Inspections must be carried
apply. out at the time of the regular external and
Simple preventive measures are possible: internal checks of the pressure equipment.
• Protection of the blow-off chamber from
extraneous media and dirt 12.15 Identification of safety valves
Before assembling safety valves the
• Protection of the parts important to documentation must be checked in order to
operating from external media and dirt. ensure that the correct valve has been selected
for the assembly.
12.11 Leaks caused by foreign bodies
Foreign bodies must not remain in the 12.16 Lever safety valves
installation (e.g., welding beads, sealing The set pressure of lever safety valves is
material such as hemp tape, PTFE tape, defined by the mass and the position of the
screws, etc.). One option for avoiding foreign loading weights. It is not allowed to change
bodies in the system is to flush it before them.
commissioning. No additional loading weights must be added.
The lever must not be used for suspending any
If leaks are caused by contamination between parts, e.g. for hanging clothes on.
the sealing surfaces, the safety valve can be
vented to clean the surfaces. If this does not
stop the leak, one of the sealing surfaces is 13 Setting instructions for spring loaded safety
probably damaged. In this case the safety valve valves
has to be serviced.
The following operating instructions only apply
12.12 Protection during storage and transport to valves without additional equipment. If there
All protective devices for transport and handling is additional equipment (such as O-ring
have to be removed before installing the safety dampers, proximity switches, bellows, ...)
valve. please refer to the corrosponding assembly
instructions.
After installation, the protection for the lever
must be removed from the bonnet as otherwise 13.1 Lifting device H3
the safety valve cannot be vented. The lever 1. Remove shaft (40.4).
must move freely, i.e. it must be in its initial 2. Pull lever (40.6) out to the side.
position and the coupling at the spindle must 3. Loosen hexagonal head screw (40.3).
not be connected to the lever. 4. Unscrew and remove lever cover (40.1).

25
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 26

5. Loosen lock nut (19). 5. Loosen the lock nut (19) of the adjusting
6. 1) Turn adjusting screw (18) to the required screw (18).
set pressure. 6. 1) Turn the adjusting screw (18) anticlock-
Pay attention to the admissible pressure wise to remove all spring tension.
range of the spring! 7. Remove the hex. nuts (56) from the flange
Clockwise turning of adjusting screw of the bonnet (9).
increase the spring tension, giving a higher 8. Lift off the bonnet (9).
set pressure. 9. Remove the upper spring plate (16).
Anticlockwise turning of adjusting screw 10. Lift off the spring (54) and remove lower
reduces the spring tension, giving a lower set spring plate (16) and split rings (14).
pressure. 11. Remove spindle (12) with guide (8) and
7. Reassemble in reverse order and lock at the disc (7).
E set pressure. 12. Carefully clean seat (5) and disc (7), and if
required body internals.
19 13. Refit spindle (12) with guide (8) and disc (7).
40.4 19
14. Fit the split rings (14) into spindle groove
40.1 and retain with the securing ring (59); slip
40.3
40.3 on lower spring plate (16) to locate on split
18
rings (14).
40.6
40.6
15. Replace spring (54).
16. Slip on the upper spring plate (16) onto the
spindle (12).
17. Align adjusting screw (18), and bonnet (9).
Fig. 1
over the spindle (12) and refit.
18. Fit and tighten the hex. nuts (56).
13.2 Lifting device H4 19. 1) Load the spring (54) to obtain the required
1. Loosen the spring cover (40.1.1) and set pressure. Clockwise rotation of
simultaneously press the lever (40.1.6) in the adjusting screw (18) increases pressure.
direction of the bonnet so that the lifting fork Anticlockwise rotation of adjusting screw
(40.1.5) comes free. (18) reduces pressure.
2. Remove the lever cover (40.1.1). 20. Tighten the lock nut (19) onto the adjusting
3. Loosen the lock nut (19). screw (18).
4. 1) Turn adjusting screw (18) as described in 21. Refit and secure spindle cap (40.12) by pin
lifting device H3. Pay attention to the ad- (40.13) and securing ring (40.14).
missible pressure range of the spring! 22. Screw-on the lever cover (40.1).
5. Reassemble in reverse order and lock at the 23. Pull the lever (40.6) towards the middle so
set pressure. that the lifting fork (40.5) is pushed under
the spindle cap (40.12).
24. Test spindle will lift correctly by pulling
40.1.6
lever.
40.1.5
18 These instructions are applicable for relief valves,
safety valves and safety relief valves.
40.1.1
19 1)Caution: During all work the spindle has to be
secured against twisting in order to prevent
damage to the sealing surfaces.
Fig. 2

13.3 Spring replacement The following points should be noted:


The following items refer to the figures shown in The pressure setting is wire-locked and
the LESER Product Catalogue. sealed against unauthorized alteration. The
rules and standards, agreed by the manu-
1. Loosen the existing lead seal. facturer, require the fitting of a name plate
2. Press the lever (40.6) towards the middle stating the correct valve data. The manu-
until it reaches the stop so that the lifting facturer cannot be held responsible for any
fork (40.5) no longer holds the spindle cap changes to set pressure or other alterations
(40.12). after despatch from the factory. Necessary
3. Loosen and remove the lever cover (40.1). modifications should only be made by
4. Loosen the spindle cap (40.12) from the authorised distributors of LESER or under the
spindle (12), remove the securing ring supervision of the TÜV or any other
(40.14) and the pin (40.13). competent inspection authority.

26
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 27

14 Handling 15 Supplementary loading system

There is a risk of injury from sharp edges and Even if the external energy supply (compressed
burrs. For this reason all parts have to be handled air) fails, the direct-loaded safety valve is still fully
with caution. functional. In this case the function is equivalent
to the LESER standard safety valve without
There is a risk from safety valves falling over. supplementary loading system.
They always have to be secured adequately.
The compressed air filter must be serviced at
During dismantling the spring must not be regular intervals as specified in the maintenance
tensioned. Otherwise there is danger of injury instructions.
from flying parts. Observe the assembly
instructions for the relevant safety valves! The installation should contain an air dryer. The E
compressed air should have a dew-point of
Before dismantling you should always check minimum +2 °C.
whether there is, or could be, any medium in the
bonnet; also check what the medium is. The maximum pressure of the air supply is 10
bar, the minimum pressure is 3.5 bar. If the
There is a great risk of injury, chemical burns pressure rises above or falls below the specified
or poisoning if there is any remaining medium interval, this may lead to temporary or permanent
inside the safety valve. failure of the supplementary loading system. As a
result the safety valve does not function or it
One should use conventional high quality tools in will work as a standard valve without the
order to minimise the risks arising from bad supplementary loading system.
quality tools or inadequate tools. Any necessary
special tools are indicated in the assembly The supplementary loading system should be
instructions. serviced and checked at least once a year by
specially trained staff. For this essential work
Safety valves may only be dismantled and LESER offers a maintenance service which may
assembled by skilled staff. be incorporated in a service agreement. Training
The training can be carried out: and experience with handling the supplementary
• In the workshop by experienced staff loading system in combination with the safety
• At LESER training seminars valves are essential.
• By means of LESER documentation, e.g., The supplementary loading system has to be
videos, operating instructions, catalogues, fitted in accordance with the rules and standards
assembly instructions and the specifications distributed by LESER. If
serviced correctly, failures due to contamination
The maintenance staff must be informed about of the pressure and control lines can be ex-
the risks during dismantling and installing the cluded.
safety valves.
The control unit is to be protected from
Contamination and damage to the safety valve contamination. It has to be ensured that it is
must be avoided. Suitable cartons, protective always closed. For special applications LESER
covers for the flanges, wrapping foil, shipping offers an encapsulated box sealing the control
palettes etc. have to be used. The packaging unit.
must be completely removed before installation
as otherwise the function of the safety valve The actuator on the safety valve itself as well as
cannot be guaranteed. sliding parts inside an open bonnet must be
Safety valves have to be handled with care as protected from contamination. Otherwise there is
otherwise the vulnerable sealing surfaces can be the danger of jamming.
damaged or the safety valve might even be
rendered useless. Temperatures:
The controls and actuators are designed for
Safety valves must be stored in a dry place. The applications between 2 °C and 60 °C.
optimum storage temperature is 5 °C to 40 °C. • At temperatures above 60 °C the compressed
For o-ring discs temperatures below freezing air connections must be as long as possible
should be avoided, if possible. The temperature and equipped with a water seal.
resistance, in particular of the o-ring materials, • The control unit and actuators have to be
has to be taken into account. positioned in a way that their temperature will
Upper limit for storage: 50 °C not exceed 60 °C.
Lower limit for storage: -10 °C • At a temperature below 2 °C there may be
danger of icing-up, therefore it may be
necessary to heat control unit, control lines and
tapping lines.
The supplementary loading system is
27
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 28

connected to the safety valve via a coupling. The 17 Unexpected conditions


coupling must not be blocked by objects. It is
neither necessary nor permitted to apply a Not all errors can be prevented entirely.
protective coating to the actuator.
However, their consequences must be estimated
The pressure tapping lines must not be shut off. If and reduced by:
there are shut-off devices they have to be • A risk analysis for the complete installation
designed in such a way that they cannot be • An estimate of the risk and potential damage
closed, e.g., by means of locking bars or seals. • Instructions about the measures to be taken in
the case of malfunctioning
LESER control units are equipped with a shut-off • Staff training at the manufacturer’s and at the
device for maintenance purposes. They are operator’s
E secured against shutting-off by means of a • Protective measures for people and for the
locking bar. This locking bar must not be environment.
removed.

The pressure switches are wire-locked and 18 Product overview


sealed. This seal indicates that the setting has
not been changed. It is not permitted to For the product overview please refer to the
manipulate the pressure switches (e.g., by “Declaration of conformity”.
opening the seal and modifying the adjustment or
by opening the switching contacts, ...)!
19 Assembly instructions
If a test gag is used during pressure testing of the
installation it must be removed after the test. In addition to the Operating Instructions there is a
number of type-specific assembly instructions,
which are listed in the “Request form LESER
16 Combined Safety Valve and Bursting Disc Assembly Instructions”.

The type test approval of the combination of In detail the type-specific assembly instructions
bursting discs of a certain manufacturer with have to be observed.
LESER safety valve ensures that both the
functional and performance requirements are
met. If you require information on the tested 20 Disclaimer
combinations, please contact LESER.
The manufacturer reserves the right to make
Combinations of LESER safety valves and technical changes or improvements at any time.
bursting discs of other manufacturers are per-
missible, if they meet the safety requirements.
This shall be certified for each individual case.

The following points should be noted in


particular:
• Operating instructions for the bursting disc.
• Safety valves must not lose their function by
placing the upstream bursting disc.
• The space between the rear side of the bursting
disc and safety valve inlet should be monitored.
• The bursting disc should be designed in a way
that it cannot be installed incorrectly.
• The bursting disc has to open free of
fragments. Bursting disc components must not
enter the inlet connecting pieces of the safety
valve thus impairing the function.
• Sets of rules with reference to bursting discs
(AD 2000-Merkblatt A1, ASME, ...)

28
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 29

additional drain pipe


in case of prepared
drainhole
E

incorrect! correct!
Fig. 4 Fig. 3

29
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 30

The Safety Valve

Declaration of Conformity/Konformitätserklärung
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC
nach Druckgeräterichtlinie 97/23/EG
LESER GmbH & Co. KG
E Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Name and address of the manufacturer/Name und Anschrift des Herstellers

Nominal pipe size/ Nominal pipe size/


Nennweite EC-type examination No./ Nennweite EC-type examination No./
Type* Type*
EG-Bauteilprüfnummer EG-Bauteilprüfnummer
NPS DN NPS DN

411 ¾" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/02 532, 534 ½" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/15
421 1"- 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/03 538 ½" 10 07 202 0111Z0008/0/16
424 – 25 - 200 07 202 0111Z0008/0/04 539 ½" - ¾" 10 - 15 07 202 0111Z0008/0/17
427, 429 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/05 543, 544 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/18
431, 433 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/06 546 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/19
440 – 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/07 483, 484, 485 1", 2" 25, 40 07 202 0111Z0008/0/20
441, 442, 444 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111Z0008/0/08-2 437, 438, 439, 481 ½", ¾", Ǫ" – 07 202 0111Z0008/0/21-2
SVL 606 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111 Z0008/0/08-2 700 – – 07 202 0111Z0008/0/22
447 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/09 522 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/23
448 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/10 450/460 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/24
455, 456 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/11 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25-1
457, 458 1" - 6" 25 - 150 07 202 0111Z0008/0/12 SVL 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25-1
459 ½" - 1" 10 - 20 07 202 0111Z0008/0/13 526 1" - 8" 25 - 200 07 202 1111Z0012/2/26
462 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/14 486, 586 1" - 3" 25 - 80
Description of the pressure equipment/Beschreibung des Druckgerätes * See name plate/siehe Bauteilprüfschild

Kategorie IV/Category IV
Applied category according to article 3 and annex II/Angewandte Kategorie nach Artikel 3 und Anhang II

Conformity assessment procedures/ Certificate number/


Module/Modul
Konformitätsbewertungsverfahren Bescheinigungsnummer
B EC type-examination/EG-Baumusterprüfung See table/siehe Tabelle
D/D1 Production quality assurance/Qualitätssicherung Produktion 07 202 0111Z0008/0/01-2
Conformity assessment procedures according to article 10/Angewandte Konformitätsbewertungsverfahren nach Artikel 10

TÜV CERT - Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE


Identification number 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg/Germany
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)
Name und Anschrift der benannten Stelle (Zertifizierung/Überwachung nach o.g. Modulen)

The signing manufacturer confirms by this declaration that the design, manufacturing and inspection of this pressure
equipment meet the requirements of the Pressure Equipment Directive.
Der unterzeichnende Hersteller bescheinigt hiermit, dass Konstruktion, Herstellung und Prüfung dieses Druckgerätes
den Anforderungen der Druckgeräterichtlinie entsprechen.

DIN EN 12516, DIN EN 1503, DIN EN 12953, DIN EN 12266, DIN EN ISO 4126-1, EN 13463-1, EN 13463-5, EN 1127-1
LWN 248.13 -06/04

Applied harmonized standards/Angewandte harmonisierte Normen

AD 2000-Merkblatt A2, AD 2000-Merkblatt A4, TRB 403, TRD 421, TRD 721, DIN 3320, DIN 3840, VdTÜV SV 100
Other applied standards or technical rules/Andere angewandte Normen oder technische Spezifikationen

25.11.2004
Date Manufacturer stamp Authorized subscriber
LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

30
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 31

The Safety Valve

Declaration of Conformity/Konformitätserklärung
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC (PED)
nach Druckgeräterichtlinie 97/23/EG (DGR)
Potentially Explosive Atmospheres 94/9/EC (ATEX)
Explosionsgefährdete Bereiche 94/9/EG (ATEX)
LESER GmbH & Co. KG E
Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Name and address of the manufacturer/Name und Anschrift des Herstellers

Nominal pipe size/ Nominal pipe size/


EC-type examination No./ EC-type examination No./
Type* Nennweite Type* Nennweite
EG-Bauteilprüfnummer EG-Bauteilprüfnummer
NPS DN NPS DN
411 ¾" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/02 538 ½" 10 07 202 0111Z0008/0/16
421 1"- 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/03 539 ½" - ¾" 10 - 15 07 202 0111Z0008/0/17
424 – 25 - 200 07 202 0111Z0008/0/04 543, 544 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/18
427, 429 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/05 546 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/19
431, 433 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/06 483, 484, 485 1", 2" 25, 40 07 202 0111Z0008/0/20
440 – 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/07 437, 438, 439, 481 ½", ¾", Ǫ" – 07 202 0111Z0008/0/21-1
441, 442, 444 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111Z0008/0/08-2 700 - - 07 202 0111Z0008/0/22
455, 456 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/11 522 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/23
457, 458 1" - 6" 25 - 150 07 202 0111Z0008/0/12 450/460 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/24
459 ½" - 1" 10 - 20 07 202 0111Z0008/0/13 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25
462 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/14 526 1" - 8" 25 - 200 07 202 1111Z0012/2/26
532, 534 ½" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/15
Description of the pressure equipment/Beschreibung des Druckgerätes * See name plate/siehe Bauteilprüfschild

Category IV/Kategorie IV (PED/DGR)


Applied category according to article 3 and annex II/Angewandte Kategorie nach Artikel 3 und Anhang II

Conformity assessment procedures/ Certificate number/


Module/Modul
Konformitätsbewertungsverfahren Bescheinigungsnummer
B EC type-examination/EG-Baumusterprüfung See table/siehe Tabelle
D/D1 Production quality assurance/Qualitätssicherung Produktion 07 202 0111Z0008/0/01-2
Conformity assessment procedures according to article 10/Angewandte Konformitätsbewertungsverfahren nach Artikel 10

TÜV CERT - Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE


Identification number 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg/Germany
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)
Name und Anschrift der benannten Stelle (Zertifizierung/Überwachung nach o.g. Modulen)

Group II, Category 1, 2 and 3/Gruppe II, Kategorie 1, 2 und 3 (ATEX)


The signing manufacturer declares that in compliance with the Directive 94/9/EC, the products detailed above are suitable
for use as equipment group II categories 1, 2 and 3 and have been manufactured acc. to Annex VIII "Internal control of
production".
Der unterzeichnende Hersteller bestätigt, dass in Übereinstimmung mit der Richtlinie 94/9/EG, die oben aufgeführten
Produkte für die Verwendung als Geräte der Gruppe II, Kategorien 1, 2 und 3 geeignet sind und entsprechend
Anhang VIII "Interne Fertigungskontrolle" hergestellt wurden.
LWN 248.21 -06/2004

DIN EN 12516, DIN EN 1503, DIN EN 12953, DIN EN 12266, DIN EN ISO 4126-1, EN 13463-1, EN 13463-5, EN 1127-1
Applied harmonized standards/Angewandte harmonisierte Normen

AD 2000-Merkblatt A2, AD 2000-Merkblatt A4, TRB 403, TRD 421, TRD 721, DIN 3320, DIN 3840, VdTÜV SV 100
Other applied standards or technical rules/Andere angewandte Normen oder technische Spezifikationen

June 30, 2004


Date/Datum Manufacturer stamp/Herstellerstempel Authorized subscriber/Authorisierter Unterzeichner
LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

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201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 32

The Safety Valve

Declaration of Conformity/Konformitätserklärung
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC
nach Druckgeräterichtlinie 97/23/EG

E LESER GmbH & Co. KG


Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Name and address of the manufacturer/Name und Anschrift des Herstellers

Applied category in Conformity assessment


Nominal Description of
acc. to article 3 and procedures according to CE-
pipe pressure
Material/ annex II/ article 10/ marking/
Type* size/ equipment/
Werkstoff Angewandte Kategorie Angewandte Konformitäts- CE-Kenn-
Nenn- Benennung des
nach Artikel 3 und bewertungsverfahren nach zeichnung
weite DN Druckgerätes
Anhang II Artikel 10
Art. 3 Par. 3 Not necessary No
0.6025 15-50
Art. 3 Abs. 3 Nicht erforderlich Nein
GG-25/
GJL-250 Kat. I Yes
65-100 A
Pressure Reducer Cat. I Ja
612
Druckminderer Art. 3 Par. 3 Not necessary No
1.0619 15-32
Art. 3 Abs. 3 Nicht erforderlich Nein
GS-C 25/
GP 240 GH Kat. I Yes
40-100 A
Cat. I Ja
Description of the pressure equipment/Beschreibung des Druckgerätes * See name plate/siehe Bauteilprüfschild

Conformity assessment procedures/ Certificate number/


Module/Modul
Konformitätsbewertungsverfahren Bescheinigungsnummer
D1 Production quality assurance/Qualitätssicherung Produktion 07 202 0111Z0008/0/01-2
Certificate number of module D1/Zertifikatsnummer Modul D1

TÜV CERT - Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE


Identification number: 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg/Germany
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)
Name und Anschrift der benannten Stelle (Zertifizierung/Überwachung nach o.g. Modulen)

The signing manufacturer confirms by this declaration that the design, manufacturing and inspection of this
pressure equipment meet the requirements of the Pressure Equipment Directive.
Der unterzeichnende Hersteller bescheinigt hiermit, dass Konstruktion, Herstellung und Prüfung dieses
Druckgerätes den Anforderungen der Druckgeräterichtlinie entsprechen.

DIN EN 1503-1, DIN EN 1503-3, DIN EN 10213-1, DIN EN 10213-2


Applied harmonized standards/Angewandte harmonisierte Normen

DIN 3840, DIN 1691, DIN EN 1561


LWN 248.14 -06/04

Other applied standards or technical rules/Andere angewandte Normen oder technische Spezifikationen

30.06.2004
Date Manufacturer stamp Authorized subscriber

LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

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40 Bouchon
F
18 Vis de réglage

16 Rondelle de ressort

9 Chapeau
12 Tige
H

54 Ressort

55 Goujon
56 Ècrou

60 Joint
NPSOutlet
DNAustritt

8 Guide
7 Clapet

Buse (ou Siége)


a

1 Corps
do
DNEintritt
NPSInlet
b

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1 Table des matières


1 Table des matières .........................................35 Ces risques peuvent être les suivants:
2 Généralités .....................................................35 a.) La soupape est mal dimensionnée: Le
3 Contrôles/Marquage .......................................35 réservoir sous pression peut exploser. Le
4 Définition des pressions .................................36 danger peut provenir de l’explosion en elle-
5 Fonctionnement de la soupape de sûreté ......37 même mais aussi du fluide pouvant être
6 Etanchéité de la soupape de sûreté ...............37 brûlant, toxique et/ou agressif.
7 Fluide..............................................................38 b.) La soupape est mal raccordée: En cas
8 Température (fluide/ambiante) .......................38 d’ouverture, les fuites de produit, en
9 Sélection des ressorts ....................................39 s’évacuant, peuvent être dangereuses par
10 Soupapes de sûreté avec soufflet ..................39 son aspect brûlant, toxique et/ou agressif.
11 Soupapes de sûreté avec bague de réglage ..40 c.) La soupape n'est plus étanche: Le danger
12 Mise en service des soupapes de sûreté .......40 peut encore provenir du fluide (brûlant,
12.1 Chapeau ouvert....................................40 toxique et/ou agressif).
12.2 Ouverture manuelle..............................40 d.) D’autres risques sont à considérer au cours
12.3 Forces influant sur la soupape de sûreté40 de la manutention de la soupape: par
exemple risque de blessures dues à des
F
12.4 Connexion ............................................40
12.5 Positionnement des soupapes de sûreté41 arêtes vives, à un poids élevé, etc...
12.6 Sens d’écoulement...............................41
12.7 Condensats ..........................................41 Il est donc absolument impératif de respecter
12.8 Vibration ...............................................41 les instructions LESER afin de minimiser tous
12.9 Tuyauterie d'échappement ...................42 ces risques. Ce document a été rédigé sur la
12.10 Conditions ambiantes défavorables .....42 base d’expériences pratiques et des exigences
12.11 Défauts d'étanchéité dus à des corps imposées par les normes et réglementations.
étrangers ..............................................42 Les réglementations devront être respectées en
12.12 Protection durant le stockage et le priorité avant de prendre en compte les
transport ...............................................42 recommandations figurant dans ce document.
12.13 Protection contre la corrosion...............42
12.14 Maintenance.........................................42 Réglementations:
12.15 Identification des soupapes de sûreté ..43 x Décrets Ministériels sur les réservoirs sous
12.16 Soupapes de sûreté à contrepoids.......43 pression et les chaudières à vapeur
13 Réglage des soupapes de sûreté à ressort ....43 x TRD 421, 721,
13.1 Bouchon avec levier simple (H3)..........43 x TRB 403
13.2 Bouchon avec levier étanche (H4) .......43 x AD 2000-Merkblätter A2 et A4
13.3 Remplacement des ressorts.................43 x Directive sur les appareils sous pression
14 Précautions en cours de manutention ............44 97/23/C.E
15 Système de charge additionnelle ...................45 x Code ASME
16 Combinaison Soupape/Disque de rupture......46 x API 526, 520
17 Conditions imprévues .....................................46 x Autres.
18 Vu d'ensemble des produits ...........................46 LESER est en mesure de fournir les certificats
19 Instructions de montage .................................46 propres à chaque produit, donnant la garantie
20 Renonciation...................................................46 de conformité à ces réglementations.

2 Généralités LESER est certifié selon la


Les instructions qui vont suivre concernent les x DIN EN ISO 9001/2000 (système
soupapes de sûreté LESER, à action directe et d’assurance qualité)
assistées (charge additionnelle). x DIN EN ISO 14001/2005 (système sur la
protection de l'environnement)
Afin qu'une soupape de sûreté puisse satisfaire x Directive Européenne des Appareils sous
aux exigences qui lui sont imposées, les pièces Pression - module D (assurance qualité
dont elle se compose sont fabriquées avec une production)
extrême précision. C'est cette précision qui x ASME VIII (UV)
permet le bon fonctionnement du produit. C'est x KTA 1401
pourquoi il est très important de manipuler C’est une garantie que toutes les exigences en
soigneusement les soupapes de sûreté. Ne pas matière de qualité et de protection de
en tenir compte pourrait être dangereux pour l'environnement sont satisfaites.
les personnes, les animaux, les installations et
l’environnement. Même en bon état de 3 Contrôles/Marquage
fonctionnement, les soupapes de sûreté
Après avoir été testée et réglée, chaque
peuvent présenter des risques à prendre en
soupape de sûreté est plombée par LESER ou,
considération.

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201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 36

si le client le souhaite, par un organisme l’évacuation du débit requis). La différence


extérieur autorisé (ex.: TÜV, Germanischer par rapport à la pression de début
Lloyd, ...). d’ouverture (exprimée en %) est définie
comme la Surpression.
Si un marquage est à réaliser, entre autre, par d.) Pression de refermeture: Pression effective
poinçonnage, la soupape de sûreté ne doit pas à laquelle le clapet de la soupape retombe
en être endommagée. Mal exécuté, des sur son siège. La différence par rapport à la
déformations pourraient rendre la soupape pression de début d’ouverture (exprimée
fuyarde, voir la détruire. Le poinçonnage sur en %) est définie comme la Chute de
parois minces est à éviter. pression à la refermeture.
e.) Pression de service: Pression normale de
Les soupapes de sûreté sont identifiées par fonctionnement pour l’installation.
une plaque signalétique homologuée, et f.) Contre-pression engendrée: Augmentation
comportant les données suivantes: de la pression aval due à l’écoulement du
x Date de la commande. fluide provenant de la soupape de sûreté.
F x Caractéristiques techniques. g.) Contre-pression initiale: Pression existant à
l’aval d’une soupape de sûreté au moment
x Pression de réglage.
x Numéro d’agrément VdTÜV. où celle-ci va entrer en fonctionnement.
x Marquage CE avec N° d’identifiant de C’est la résultante de pressions provenant
l’organisme notifié. d’autres sources dans la tuyauterie
x D’autres données comme par exemple le d’échappement et supérieures à la pression
poinçon «UV» pour les soupapes de sûreté atmosphérique.
homologuées ASME Section VIII. h.) Contre-pression: Somme de la contre-
pression engendrée et de la contre-
Pour les soupapes de sûreté non homologuées, pression initiale.
ne sont mentionnées que la date de la
commande et les caractéristiques techniques. Les contre-pressions, si elles existent, doivent
être stipulées comme effectives [bar g ou psig]
par rapport à la pression atmosphérique.
D’autres marquages apparaissent directement
sur les pièces de fonderie. Pour les soupapes à Sans précision sur la contre-pression, LESER
raccordement vissé, des marquages sont règle toujours les soupapes en fonction de la
poinçonnés. Les soupapes de sûreté équipées pression de début d’ouverture demandée
d’une enveloppe de réchauffage sont munies (pression de réglage = pression de début
d’une plaque séparée donnant les d’ouverture).
caractéristiques de l’enveloppe.
Si une pression autre qu’atmosphérique existe
En cas de modifications techniques, contrôler si à l’aval (contre-pression initiale), il en résulte
le marquage est toujours adapté ou s’il doit être une force additionnelle sur le clapet. En
modifié. Seul un personnel qualifié et formé est conséquence, la pression de début d’ouverture
autorisé à effectuer les modifications sur les augmente exactement de la valeur de cette
soupapes et à leur identification (voir pression. Avec une contre-pression initiale
paragraphe 12.14). constante, il est possible de procéder à un
réglage différentiel sur une soupape de sûreté
4 Définition des pressions conventionnelle (sans soufflet). Dans ce cas, la
a.) Pression de réglage: Pression effective à pression de réglage sera égale à la pression de
laquelle la soupape de sûreté commence à début d’ouverture moins la valeur de la contre-
s’ouvrir sur un banc d’essai. La pression de pression constante (pression de réglage z
réglage peut différer de la pression de pression de début d’ouverture). Si la contre-
début d’ouverture en raison des corrections pression était supprimée, la pression de début
nécessaires en particulier par la d’ouverture chuterait. Si la contre-pression
température et l’éventuelle incidence d’une s’avérait supérieure à celle prévue, alors la
contre-pression. pression de début d’ouverture serait plus
b.) Pression de début d’ouverture: Pression élevée.
effective à laquelle le clapet de la soupape
de sûreté commence à s’ouvrir dans les Indépendamment de la pression de réglage, la
conditions d’exploitation. pression maximale de fonctionnement d’une
c.) Pression d'ouverture: Pression d’arrêt soupape de sûreté dépend d’autres facteurs.
effective correspondant à l’ouverture
nécessaire pour éviter tout nouvel Il s'agit par exemple de:
accroissement de la pression statique dans x Matériau.
l’appareil à protéger (correspond à

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x Température du fluide. température de décharge. Sa conception doit


x Pression de calcul. favoriser l’écoulement et ne peut être affectée
x Pression nominale des brides. par la connexion de tuyauteries annexes qui
x etc… pourraient entraîner un mauvais fonctionnement
Ceux-ci doivent être pris en considération lors de la soupape de sûreté, voir la détérioration de
de la définition des soupapes de sûreté. celle-ci. Dans le cas d’un collecteur unique en
Prévoir une pression maxi de service en sortie de plusieurs soupapes, aucune de ces
continue à au moins 5 % en dessous de la soupapes ne doit être affectée par la conception
pression de refermeture. Dans le cas contraire, du dit collecteur.
une mauvaise refermeture de la soupape après
déclenchement serait constatée. Toutefois, un Lors de l’ouverture de la soupape, il se produit
exception existe lorsque la soupape est un effort de réaction qui se répercute sur la
équipée d’un dispositif de charge additionnelle bride, la boulonnerie et la tuyauterie d’entrée.
(voir paragraphe 15). Le calcul de cet effort de réaction est
particulièrement important pour déterminer les
5 Fonctionnement de la soupape de sûreté supports adéquats au bon maintien de la
soupape.
F
Il est primordial de s’assurer que la soupape de
sûreté évacuera bien le débit total prévu en cas Les points suivants sont à prendre en compte:
de nécessité. x Les soupapes de sûreté ne doivent en
aucun cas supporter les sollicitations
Les tuyauteries en amont de soupape doivent statiques, dynamiques ou thermiques
être conçues de manière à éviter des pertes de provenant des conduites en amont et en
charge importantes. Les arêtes vives doivent aval.
être au moins chanfreinées ou, au mieux, x Les soupapes de sûreté doivent être fixées
arrondies. Les recommandations de en respectant le schéma situé plus loin
conceptions données par les normes, les dans ce document. Le non-respect de ces
réglementations et le fabricant sont à respecter. règles pourrait conduire à des dommages
dus à des efforts ou des tensions trop
Avant d’isoler une soupape de sûreté du importantes.
réservoir qu’elle protège (ex.: par une vanne x Voir aussi paragraphe 12.3.
d’arrêt), il est important de s ‘assurer que le
réservoir en question est toujours protégé par 6 Etanchéité de la soupape de sûreté
un autre dispositif de sécurité ou n’est plus sous
De manière générale, il faut compter sur le fait
pression.
qu’une étanchéité parfaite d’une soupape de
sûreté à « portée métallique » n’est, pour ainsi
Le fonctionnement de la soupape est garanti
dire, jamais obtenue. Les personnes, les
jusqu’à une contre-pression engendrée de 15 %
installations et l’environnement ne doivent pas
maximum de la pression de réglage moins la
en être affectés.
contre-pression initiale (si existante).
Les soupapes de sûreté munies d’un clapet à
Les contre-pressions engendrées et initiales
« portée souple » sont beaucoup plus
peuvent être compensées par un soufflet en
performantes au niveau de l’étanchéité. La
acier inoxydable, jusqu'à hauteur de 35 % de la
société LESER propose toute une gamme de
pression de début d’ouverture. L’effet de force
nuance d’élastomère pour répondre à divers
additionnelle sur le clapet est compensé par ce
domaines d'application. Le choix de
soufflet dit « d’équilibrage ». Le fonctionnement
l’élastomère est fait en fonction du fluide, de la
et la pression de début d’ouverture restent
pression et de la température.
constants. En cas de doute sur le choix d’un
soufflet d’équilibrage, adressez-vous à LESER
Tous les produits LESER sont contrôlés contre
ou à l’un de ses agents. Les limites d’utilisation
des dommages ou des défauts d'étanchéité.
du soufflet en pression et température doivent
Afin d'éviter tout problème pendant le transport,
être respectées (voir paragraphe 10).
ils sont soigneusement emballés avec des
protections sur les faces de bride, les embouts
Si les tuyauteries d’échappement sont équipées
à souder ou les filetages. Ces protections sont à
de dispositifs contre l’eau de pluie ou des corps
retirer avant montage (voir paragraphe 12.12).
étrangers, ces dispositifs doivent être conçus de
manière à ne pas perturber le débit complet des
Avant montage, contrôler visuellement la
soupapes de sûreté en pleine ouverture.
soupape. Puis, pendant la mise en route de
La tuyauterie d’échappement doit être conçue
l’installation, vérifier son étanchéité.
de manière à engendrer le minimum de contre-
pression sur la soupape et à tenir compte de la

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201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 38

Les faces d'étanchéité sont usinées avec Les mesures à prendre pour éviter ce problème
précision. L'étanchéité est obtenue par sont:
durcissement, trempage, rectification et rodage. x Procéder à des levées manuelles
Cela rend les portées d’étanchéité des régulières (voir paragraphe 12.2).
soupapes très sensibles aux impacts dus à des x Chauffer (ou refroidir) au niveau du portage
micro-particules solides ou à des vibrations d’étanchéité siège/clapet.
occasionnées par l’installation. x Autre sur consultation auprès de LESER.

Les points suivants sont à respecter: Il n’est pas toujours évident de constater des
x Pendant leur transport, leur manipulation et dommages dus à la corrosion lorsque ceux-ci
leur utilisation, les soupapes de sûreté se produisent à l’intérieur du corps ou sur les
doivent être prémunies contre les chocs et pièces internes. C'est pourquoi il est important
les vibrations. de s’assurer que la construction matière de la
x Les soupapes de sûreté doivent être soupape est bien adéquate avec le fluide à
transporter avec précaution. En aucun cas évacuer. Dans le doute, fixer un programme de
F utiliser le levier de relevage comme d’un contrôle et de maintenance en conséquence.
point d’ancrage. Ne pas les faire tomber. Sur demande, il est possible de fournir des
soupapes avec des matériaux spéciaux.
La force d’application du clapet sur le siège
diminue en fonction que la pression de service Des lubrifiants à base d'huile minérale servent
augmente. C'est pourquoi la probabilité de fuite au montage des soupapes. Si des précautions
croît lorsque la pression de service se ne sont pas prisent, ils peuvent entrer en
rapproche de la pression de début d‘ouverture contact avec le fluide de l’installation.
(voir paragraphe 4). Des faces d'étanchéité
endommagées ou encrassées auront plutôt Prendre en compte les points suivants:
tendance à favoriser ce phénomène. x Des lubrifiants/agents auxiliaires peuvent
atteindre le fluide, le contaminant ou
7 Fluide provocant des réactions chimiques.
Protéger les éléments mobiles de fluide x Des lubrifiants peuvent être dissous et
abrasif/corrosif, car il y aurait risque de entraver le bon démontage de la soupape.
coincement (ou grippage). Une maintenance de x Les soupapes peuvent être fournies avec
la soupape après déclenchement serait le plus abstraction d'huile et de graisse. A ces fins,
appropriée. L’utilisation d’un soufflet (en les surfaces sont nettoyées de tous résidus
élastomère ou en inox) permet de se prémunir contenant de l'huile minérale en faveur de
contre ce genre de risque. Dans ce cas, les lubrifiants spéciaux.
limites d’utilisation du soufflet sont à respecter. x Les soufflets permettent d’éviter le contact
entre le fluide et les lubrifiants.
Les fluides abrasifs peuvent entraîner des
pertes d’étanchéité. Si, en plus, ils sont 8 Température (fluide/ambiante)
dangereux pour l’environnement, il est Des températures minimales et maximales sont
préférable de changer la soupape de sûreté données pour les soupapes de sûreté LESER.
après son déclenchement, surtout en cas de Celles-ci se réfèrent toujours à la température
doute. du fluide mais aussi à la température ambiante.
Dans certain cas, la température ambiante dans
Les clapets à « portée souple » peuvent les conditions climatiques extrêmes est
compenser un léger défaut au niveau du siège primordiale (ex.: Scandinavie).
qui serait dû à un fluide abrasif. Tenir compte
toujours des limites d'utilisation de l’élastomère Il est nécessaire de vérifier l’influence de la
utilisé et de sa compatibilité au fluide. température du fluide sur la pression maximum
autorisée. La pression maximum autorisée
L'abrasion peut diminuer la résistance de diminue en même temps que la limite
certains éléments de la soupape (ex.: corps, d’élasticité lorsque les températures
tige, ressort, etc.). Cela peut entraîner des augmentent. Les mêmes effets sont constatés,
pertes d'étanchéité ou, au pire, l'explosion de dû à la fragilisation, lorsque les températures
l'appareil à protéger. Pour se garantir contre ce sont basses. Il faut donc respecter les
phénomène, il est recommandé de réduire les prescriptions des réglementations
intervalles de maintenance. correspondantes, ainsi que les indications des
Les portées d’étanchéité (siège/clapet) ne constructeurs.
doivent pas coller entre elles. Si un calorifugeage de la soupape de sûreté a
été prévu, le chapeau et la lanterne de
refroidissement (si existante) doivent rester

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201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 39

exempt de calorifugeage afin d'empêcher un d’utilisation. Dans le doute, s’adresser à LESER


réchauffement préjudiciable du ressort. ou à l’un de ses agents.

Il est possible de régler les soupapes de sûreté Les ressorts LESER sont repérés très
à température ambiante (« à froid ») alors que clairement. Il n’est pas autorisé d’utiliser des
celles-ci sont prévues pour des installations à ressorts non identifiés ou des ressorts en
températures élevées. L’utilisation d’un facteur mauvais aspect.
de correction permet d'éviter le réglage de la
pression d'ouverture « à chaud » (voir document Les ressorts, dont il est impossible d'évaluer les
interne référencé LESER-LWN 001.78). cycles, ne doivent plus être utilisés. En
particulier les ressorts de soupapes de sûreté
Pendant le fonctionnement des soupapes de soumises à vibrations. Dans ce type de
sûreté, le fluide peut se givrer et perturber situation, il est très difficile d’évaluer les cycles
l'ouverture et/ou la refermeture. Ce phénomène réels.
peut arriver si la température chute en dessous
du point de congélation du fluide, quand la Les ressorts des soupapes de sûreté LESER
sont adaptés aux matériaux de la soupape.
F
viscosité diminue fortement pour les fluides qui
se figent au froid ou si ces derniers contiennent Dans des cas critiques, la température et la
des vapeurs givrantes. La détente de certain corrosion peuvent également influer sur la
gaz favorise ce phénomène de givrage et, dans sélection du ressort.
ce cas, les températures peuvent baisser
davantage. Ce risque est à prendre en compte Influence de la température:
pour un bon fonctionnement de la soupape. La température au niveau des ressorts des
soupapes ne dépend pas uniquement de la
Avant de manipuler la soupape, prendre les température du fluide. C’est pourquoi il faut
mesures de protection appropriées afin d'éviter considérer tous les paramètres de température
tout contact sur des parties brûlantes ou avant de sélectionner le ressort. En plus, les
dangereusement froides. situations suivantes peuvent être envisagées:
x Utilisation de matériaux de ressort résistant
9 Sélection des ressorts aux hautes ou aux basses températures.
x Augmentation de la pression de réglage par
Les ressorts utilisés par LESER sont définis un facteur de correction. Cette opération
pour des plages de pression précises. Le choix permet de compenser une baisse de la
des ressorts doit toujours se faire en fonction de pression de début d’ouverture due à une
la pression de réglage (voir paragraphe 4). La température élevée (réglage « à froid » Î
performance d’un ressort est garantie si celui-ci voir paragraphe 8).
est conçu et utilisé suivant les règles en x En complément à l'utilisation d’un matériau
vigueur. à haute résistance à la chaleur, ajouter une
lanterne de refroidissement, un chapeau
Lors du démontage de plusieurs soupapes ouvert et/ou un soufflet. Cela aura pour
identiques, bien appairer le ressort avec chaque effet de diminuer l’influence de la
soupape. Un mélange de ressort pourrait température sur le ressort.
affecter gravement le fonctionnement des
soupapes. Dans le pire des cas, le ressort Influences de la corrosion:
pourrait se retrouver à spires jointives ce qui
x Le fluide peut entrer en contact avec le
empêcherait la soupape de s’ouvrir
ressort si la soupape n’est pas équipée
correctement.
d’un soufflet. Les fluides corrosifs/abrasifs
réduisent la limite de fatigue des ressorts. Il
Lors d’une modification de pression de réglage,
faut donc en tenir compte au moment du
contrôler si le ressort convient pour la nouvelle
choix, de la conception et de la
valeur souhaitée. Pour cela, utiliser les tables
maintenance.
de ressorts LESER (LWN 060.xx). Si ces tables
x Des matériaux de ressort à plus grande
ne sont pas en votre possession, s’adresser à
résistance à la corrosion sont possibles
LESER ou l’un de ses agents. Dans le cas où le
(ex.: Acier inox, Hastelloy, ....)
ressort en place ne permettrait pas la nouvelle
pression de réglage, il est primordial de le
remplacer par le ressort adéquat.

IMPORTANT: Le changement d’une pression


de réglage nécessite obligatoirement une 10 Soupapes de sûreté avec soufflet
vérification du bon dimensionnement de la Les pressions et températures limites
soupape pour les nouvelles conditions d’utilisation des soufflets sont à respecter.

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201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 40

Un soufflet défectueux est reconnaissable par l’environnement et que la soupape est située
une perte de fluide au niveau du trou taraudé à une distance de sécurité suffisante.
situé sur le coté du chapeau. Les dangers
12.2 Ouverture manuelle
éventuels dus à l’état du fluide doivent être pris
Lorsque la soupape est équipée d’un
en compte.
dispositif manuel de soulèvement du clapet,
Dans ce genre de configuration, LESER
procéder régulièrement à une levée manuelle
recommande:
par le biais du levier. Cette opération
x Monter, au niveau du trou taraudé, un
empêche tout phénomène de collage (micro-
manomètre de contrôle ou un détecteur de
corrosion) et garantie une fidélité de la
fuite.
pression de début d’ouverture avec le temps.
x Dans le cas d’utilisation avec chapeau La manœuvre n’est autorisée que si la
ouvert (peu fréquent), la perte de fluide est pression sous le clapet est au moins égale à
incontrôlable dans le cas d’une rupture de 75 % de la pression de début d’ouverture. Les
soufflet. Il est donc primordial que la réglementations en vigueur doivent être
soupape soit installée à une distance de respectées, et notamment en ce qui concerne
F sécurité suffisante et que l’application soit les soupapes en service vapeur d’eau.
sur fluide non agressif ou toxique.
Après soulèvement manuel du clapet,
Remplacer immédiatement le soufflet s’assurer que le levier est libre. Le but est de
défectueux afin que la soupape de sûreté vérifier que la fourche de relevage et bien en
retrouve ses paramètres de départ. place et ne perturbera en rien le
fonctionnement de la soupape en cas de
Remplacer les soufflets dont les cycles ont été nécessité.
importants. Le mieux, serait de remplacer le
soufflet à chaque démontage de la soupape. 12.3 Forces influant sur la soupape de sûreté
La soupape de sûreté ne doit pas supporter
L'humidité et les salissures ne doivent pas les contraintes statiques, dynamiques ou
pénétrer dans le chapeau par ce trou taraudé. thermiques, provenant des tuyauteries en
Prévoir des mesures de protection adéquates amont et/ou en aval. De plus, celles-ci
(voir ci-dessus). peuvent s’avérer importantes.

11 Soupapes de sûreté avec bague de De telles contraintes peuvent se produire


réglage dans les cas suivants:
Certaines soupapes de sûreté sont conçues x Montage avec distorsion (statique)
avec une bague de réglage vissée sur la buse x Réaction à l’ouverture (statique)
(ex.: type 526). Cette bague permet d’ajuster le x Vibration (dynamique)
fonctionnement de la soupape (refermeture) et x Dilatation thermique (thermique)
son réglage est fait en usine, tenant compte
des conditions de service. Elles sont Prendre les précautions suivantes:
maintenues en position par le biais d’une vis x Conception et fixation des tuyauteries
d’arrêt. Un plombage empêche toute amont et aval, de manière à raccorder la
intervention d’une personne non qualifiée. Dans soupape sans contrainte.
le cas où un ajustement de cette bague x Utilisation des oreilles de fixation situées
s’avérerait nécessaire, prendre contact avec sur le corps de la soupape afin de bien la
LESER ou l’un de ses agents. maintenir.
x Élimination de toute vibration sur
12 Mise en service des soupapes de sûreté l'installation.
x Compensateur de dilatation.
12.1 Chapeau ouvert
Dans le cas de soupape à chapeau ouvert ou 12.4 Connexion
à contrepoids, prendre garde aux éléments La boulonnerie et les joints permettant la
mobiles (ex.: ressort) qui pourraient être la connexion de la soupape sur l’installation
cause de pincement ou d’écrasement des doivent être suffisamment dimensionnés. Ils
doigts en cas de fonctionnement de la doivent être prévus en conformité aux normes
soupape. et réglementations afin d'éviter de graves
effets en cas de rupture (voir également
Lors du fonctionnement de la soupape, le paragraphes 4 et 8). Le joint à l’entrée aura
fluide peut s'échapper par le chapeau ouvert toujours un diamètre intérieur supérieur au
ou par le guidage de tige pour les soupapes à diamètre d’entrée de la soupape.
contrepoids. S'assurer que le fluide
n’occasionne aucun risque pour

40
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 41

La société LESER ne sera pas tenue pour contraire, le bon fonctionnement de la


responsable en cas de mauvais choix de joint soupape de sûreté pourrait en être affecté.
de bride assurant l'étanchéité amont et aval
des soupapes de sûreté. De même, pour un Observer les points suivants:
dommage des faces de bride qui serait x Le drainage s'effectue par la tuyauterie
intervenu durant la manipulation de la d'échappement qui doit être installée en
soupape sur le site. légère inclinaison, ainsi qu’ à l’arrière de
la soupape (voir figure 3).
12.5 Positionnement des soupapes de sûreté
Recommandation du TÜV Nord et de l’API- x Un coude à 90°, directement monté en
RP-520 Part II: sortie de soupape, est à éviter. Le
Les soupapes de sûreté à action directe drainage pourrait ne pas se faire
doivent être montées en position verticale et correctement (voir figure 4).
en respectant un sens d'écoulement. De plus, x La connexion d'évacuation des
ces normes de référence exigent que la condensats doit être suffisamment
soupape corresponde bien aux conditions dimensionnée et se située sur le point le
d’utilisation pour lesquelles elle a été conçue. plus bas de la tuyauterie d'échappement. F
A partir d’un diamètre de tuyauterie de
Concernant la position verticale, il est possible DN 40, le diamètre de drain recommandé
de déroger à cette position sous deux est DN 20. Quelquefois, dans le cas de
conditions: service vapeur d’eau, des diamètres plus
x Lorsque les soupapes ont été importants sont à prévoir. Dans un tel cas,
homologuées par un organisme notifié vérifier avec les normes et
permettant un montage à l’horizontale. réglementations en vigueur.
Cette dérogation figure sur le certificat x Les soupapes de sûreté LESER ne sont
d’homologation (voir fiche technique du pas munies d’orifice de purge car le
VdTÜV pour la LESER type 437/438). drainage est prévu au niveau de la
x Lorsque l’on dispose d’une expérience tuyauterie d’échappement (voir figure 3).
satisfaisante, et dans une période Néanmoins, certaines réglementations
prolongée, sur un même montage, autre exigent un orifice de purge (ex.: ASME ou
qu’à la verticale. Cette condition n’est sur les bateaux où l'inclinaison de la
applicable qu ‘après accord entre tuyauterie ne peut pas être assurée).
l’exploitant, le fabricant et le responsable Dans ce type de cas, les soupapes de
de l’installation. sûreté LESER sont fournies avec cet
orifice de purge. Il est donc impératif de le
Au besoin, des mesures supplémentaires préciser au moment de la commande.
relatives à l'installation sont à prendre: x Dans le cas de nécessité, cet orifice de
x Prévoir des drainages adéquats, afin purge peut être percé après réception de
d'éviter la stagnation de produit dans les la soupape.
pièces importantes et pouvant affecter le Attention: les copeaux peuvent provoquer
bon fonctionnement de la soupape. des dommages susceptibles d’entraîner
une perte d’étanchéité ou une défaillance
x Adapter la maintenance et sa périodicité.
des soupapes de sûreté.
x Aviser LESER un type de montage autre
x Poser les tuyauteries de drainage sans
qu’à la verticale afin d’obtenir son accord.
restriction et en pente. L’évacuation doit
12.6 Sens d’écoulement se faire librement et des précautions
Un sens d’écoulement doit être respecter au doivent être prises pour se défendre des
moment du montage. Il est facilement éventuels dangers liés au fluide drainé.
reconnaissable grâce à une flèche apparente x Obturer les orifices de purge qui ne sont
sur le corps de la soupape. pas utilisés.
Voir illustrations:
12.8 Vibration
x Dans le catalogue.
La soupape de sûreté ne doit supporter
x Dans la notice d’exploitation et de
aucune vibration. Lorsque ce problème ne
sécurité.
peut être résolu sur l’installation elle-même,
x Sur les fiches techniques. prendre les mesures adéquates pour
x Dans les instructions de montage. préserver la soupape (ex.: soufflet de
12.7 Condensats compensation).
Aucun produit, ni condensats ne doivent Les pics ou variations de pression peuvent
stagner dans le corps des soupapes ou rester également provoquer des vibrations qui
en contact avec les internes (ex.: zone du pourraient affecter la soupape de sûreté. Là-
ressort, zone du soufflet, etc.). Dans le cas aussi, des mesures adaptées sont à prévoir.

41
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Dans l’hypothèse où aucune solution ne x Couvercle basculant pour les tuyauteries


permettrait de sauvegarder la soupape contre d’échappement sortant verticales à
les vibrations, des options comme l’extérieur.
« amortisseur de vibration » ou « clapet à x Capot anti-pluie (ou poussière) pour les
portée souple » peuvent être envisagées en soupapes à chapeau ouvert.
construction de soupape.
12.11 Défauts d'étanchéité dus à des corps
12.9 Tuyauterie d'échappement étrangers
Quand une soupape de sûreté est en phase Avant sa mise en route, l’installation doit être
de décharge, en plus des risques générés par nettoyée de tout corps étrangers qui pourrait
le fluide en lui-même, d’autres aspects sont à rester dans les tuyauteries (ex.: grains de
prévoir (voir paragraphe 2): soudure, matériau d'étanchéité tel que le
x Vitesse d'écoulement. chanvre ou bande de Téflon, vis, etc.). La
x Haute température. meilleure méthode pour protéger la soupape
x Bruit. de sûreté de ces corps étrangers, est un
rinçage complet de l’installation avant mise en
F A ce sujet, il est bon de s’assurer des points service.
suivants:
x En service vapeur d’eau ou gaz, diriger la Dans la mesure où un problème d’étanchéité
tuyauterie d'échappement vers le haut était dû à des impuretés entre le siège et le
afin de permettre un échappement sans clapet, une levée manuelle du clapet (si la
danger. soupape est équipée de cette option) peut
x En service liquide, la tuyauterie engendrer un nettoyage des surfaces. Si le
d'échappement sera dirigée vers le bas problème persiste, le clapet et/ou le siège
pour empêcher toute stagnation à d'étanchéité sont certainement endommagés.
l’intérieur du corps. Dans ce cas, une remise en état de la
x La bride de sortie des soupapes ou la soupape est nécessaire.
tuyauterie d'échappement doivent être 12.12 Protection durant le stockage et le transport
dirigées de telle sorte que la phase de Tous les dispositifs de protection destinés au
décharge s’effectue sans aucun risque transport et à la manutention doivent être
pour les personnes. enlever avant montage de la soupape de
Options: sûreté sur l’installation.
- Evacuation dans des collecteurs.
- Soupape et tuyauterie d'échappement Si la soupape est équipée d’un levier de
sans accès direct. relevage, après le montage, enlever la
- Conception sortie avec silencieux. protection du levier d’avec le chapeau. Sans
12.10 Conditions ambiantes défavorables cela, le dispositif de soulèvement du clapet ne
Toutes les soupapes de sûreté LESER pourrait pas être actionné. Le levier doit être
pouvant s’oxyder reçoivent en usine une libre (voir paragraphe 12.2).
couche de peinture protectrice, afin de les Pour les soupapes de sûreté à contrepoids,
préserver de la corrosion pendant leur enlever le coin en bois. Celui-ci sert de
transport et leur stockage. Dans des protection contre les dommages sur les faces
conditions ambiantes particulièrement d’étanchéité lors du transport.
corrosives, d’autres mesures de protection 12.13 Protection contre la corrosion
sont demandées (voir aussi paragraphe Les pièces mobiles et importantes pour le
12.13). Pour des conditions extrêmes, les fonctionnement de la soupape ne doivent pas
soupapes de sûreté en acier inoxydable sont être altérées. Par exemple, ne pas peindre
recommandées. Le système de charge l’intérieur du corps, ni le système de guidage
additionnelle n’est pas soumis à cette couche de la tige.
de peinture de protection. Le dispositif de charge additionnelle ne doit
pas être peint (voir paragraphe 15).
Se prémunir contre la présence de corps
étrangers (eau de pluie, salissures) dans la
tuyauterie d’échappement et à proximité de 12.14 Maintenance
pièces importantes pour la soupape (ex.: Seul un personnel qualifié et formé est
système de guidage pour les soupapes à autorisé à exécuter la maintenance des
chapeau ouvert). Par analogie, les soupapes de sûreté.
recommandations du paragraphe 7 peuvent
être reprises. Il est difficile pour la société LESER de
De simples mesures préventives sont conseiller sur les intervalles de maintenance
possibles:

42
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car ceux-ci dépendent d'un trop grand nombre


40.4
40.4 19
19
de facteurs:
x Les fluides corrosifs, agressifs ou abrasifs 40.1
entraînent une usure prématurée. 40.3
40.3
18
18
L’intervalle de maintenance sera plus
40.6
40.6
réduit que pour fluides simples.
x Un déclenchement fréquent de la
soupape entraînera une maintenance plus
fréquente.
Figure 1
x Les périodes de maintenance doivent être Figure 1
fixées en accord réciproque entre
l'exploitant, le responsable maintenance 13.2 Bouchon avec levier étanche (H4)
et le fabricant. Le contrôle des soupapes 1. Rompre le plombage.
est à faire en même temps que 2. Pousser le levier (40.1.6) au maximum
l’inspection régulière des équipements en direction de la bride de sortie, de
manière à dégager la fourche (40.1.5) de
sous pression qu’elles protègent.
la pièce d’accouplement pou le relevage.
F
12.15 Identification des soupapes de sûreté 3. Dévisser le bouchon (40.1.1).
Avant d'installer une soupape de sûreté, 4. Extraire le bouchon (40.1.1).
contrôler la documentation et les références 5. Débloquer le contre-écrou (19).
de celle-ci, afin de s’assurer de sa conformité. 1)
6. Régler la vis de réglage (18) comme
12.16 Soupapes de sûreté à contrepoids pour le bouchon à levier H3.
La pression de réglage des soupapes à 7. Respecter la plage de réglage des
contrepoids est définie par un poids et la ressorts.
position de ce poids sur un bras de levier. Il 8. Remonter les pièces ci-dessus en
n'est pas autorisé d’y toucher, en modifiant la procédant de manière inverse et
position du poids par exemple. Il est contrôler de nouveau la pression de
strictement interdit d'utiliser le levier pour y réglage.
accrocher des objets (ex.: vêtements).
40.1.6
13 Réglage des soupapes de sûreté à
ressort 40.1.5

Les instructions suivantes ne sont valables que 18


pour les soupapes de sûreté sans option 40.1.1
particulière. Si des options existent (ex.: 19
amortisseur de vibration, contacts de proximité,
soufflet, etc.), se référer aux instructions de
montage spécifiques à ces options. Figure 2
13.1 Bouchon avec levier simple (H3) Figure 2
1. Enlever la goupille (40.4). 13.3 Remplacement des ressorts
2. Oter le levier (40.6). Les postes listés ci-après se réfèrent aux
3. Rompre le plombage. illustrations du catalogue général LESER.
4. Desserrer la vis à tête hexagonale (40.3).
5. Dévisser le bouchon (40.1). 1. Rompre les plombages.
6. Débloquer le contre-écrou (19). 2. Démonter la partie bouchon en suivant les
1)
7. Visser ou dévisser la vis de réglage instructions mentionnées dans les
(18) en fonction de la pression de paragraphes précédents (suivant type de
réglage souhaitée. bouchon).
8. Respecter la plage de réglage des 3. Sortir l’accouplement de relevage (46) en
ressorts. sortant le jonc (91) et la goupille (74).
9. En tournant la vis de réglage dans le 4. Débloquer le contre-écrou (19) de la vis
sens des aiguilles d’une montre, le de réglage (18).
ressort se comprime et la pression de 1)
5. Dévisser et ôter la vis de réglage (18).
réglage augmente. En tournant la vis de 6. Dévisser et ôter les écrous de chapeau
réglage dans l’autre sens, le ressort se (56).
détend et la pression de réglage diminue. 7. Extraire le chapeau (9).
10. Remonter les pièces ci-dessus en 8. Oter la rondelle de ressort supérieure
procédant de manière inverse et (16).
contrôler de nouveau la pression de 9. Sortir le ressort (54).
réglage.

43
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10. Retirer l’ensemble « rondelle de ressort Important:


inférieure (16)/demi-anneaux (14) ». Le plombage sert de protection contre une
11. Oter l’ensemble « tige (12)/guide modification non autorisée de la pression de
(8)/clapet (7) ». réglage. Conformément aux règles spécifiées
12. Nettoyer avec précaution le siège (5) et le par le TÜV et l’ASME, une plaque
clapet (7), et, si nécessaire, l’intérieur du signalétique contenant les données
corps de la soupape. techniques est fixée sur la soupape. Le
13. Replacer avec soin l’ensemble « tige fabricant ne peut être tenu comme
(12)/guide (8)/clapet (7) ». responsable si une modification de réglage ou
14. Placer les demi-anneaux (14) dans la autre donnée, faite hors usine, n’a pas été
gorge de la tige (12). Les maintenir à stipulée par l’addition d’une nouvelle plaque.
l’aide du jonc (59) tout en ajustant la De ce fait, nous recommandons vivement, et
rondelle de ressort inférieure (16). dans la mesure du possible, de nous
15. Insérer le nouveau ressort (54). retourner la soupape afin d’exécuter les
16. Replacer la rondelle de ressort supérieure modifications sous contrôle de notre système
F (16).
17. Installer le chapeau (9), en évitant un
qualité TÜV et ASME.

choc avec la tige (12), et positionner la vis 14 Précautions en cours de manutention


de réglage (18) sur ce chapeau. Pendant la manipulation de la soupape, il y a un
18. Visser et serrer les écrous de chapeau risque de blessure dû aux arêtes vives. Pour
(56). cette raison, toujours saisir et déplacer les
1)
19. Comprimer le ressort (54) jusqu’à la pièces avec précaution.
pression de réglage désirée. Respecter la
plage de réglage des ressorts ! La Il y a danger si les soupapes de sûreté tombent.
pression augmente en tournant la vis de S’assurer toujours de leur stabilité.
réglage dans le sens des aiguilles d’une
montre. Elle diminue dans le sens Pendant le démontage, le ressort ne doit jamais
inverse. être comprimé. En se détendant, celui-ci
20. Bloquer le contre-écrou (19) de la vis de pourrait causer des lésions en projetant des
réglage (18). pièces qui lui sont liées. Respecter les
21. Installer l'accouplement de relevage (46) instructions de montage relatives à chaque
sur la tige (12) et le maintenir à l’aide de soupape de sûreté.
la goupille (74) et du jonc (91).
22. Visser le bouchon (41), et remonter le Avant le démontage, contrôler si des traces du
système de levier (voir paragraphe 13.1 et produit véhiculé sont toujours présentes dans la
13.2) si la soupape en est équipée. soupape (chapeau inclus). Se renseigner sur le
23. Si la soupape est équipée d’un bouchon à dit produit.
levier étanche, repositionner la fourche
(40.1.5) sous l’accouplement de relevage Il y a un risque accru de blessure, de brûlure
(46) en ramenant le levier vers soi. par acide ou d'empoisonnement, si des
24. Vérifier si le système de levier est monté résidus d’un produit dangereux se trouvent
correctement si la soupape en est encore dans la soupape de sûreté.
équipée.
Utiliser des outils de qualité vendus dans le
Ces instructions sont applicables aux commerce afin d'éviter les blessures qui
soupapes de sûreté dites « normales », seraient la cause d'outils de mauvaise qualité
« proportionnelles » et « à haute levée ». ou inadéquats. Les outils spéciaux nécessaires
1)
sont indiqués dans les instructions de montage
Attention: pendant toutes ces correspondantes.
manipulations, prémunir la tige de tout type de
choc. Ceci pourrait provoquer une torsion de Seul un personnel qualifié et formé est autorisé
la pièce qui entraînerait des problèmes au à démonter et à assembler les soupapes de
niveau des performances de la soupape sûreté. La formation peut avoir lieu:
(ouverture et étanchéité). x Dans les ateliers sous la surveillance de
personnel expérimenté.
x Chez LESER par le biais de séminaires.
x En consultant les documents LESER (ex.:
films vidéo, instructions d’utilisation,
catalogues, instructions de montage).

44
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Le personnel de maintenance doit être informé inclus dans le cadre d'un contrat de
des dangers liés au démontage et à maintenance. La formation et l'expérience
l'installation des soupapes de sûreté. concernant l'utilisation des systèmes de charge
additionnelle en combinaison avec les
L’encrassement et les dommages sur les soupapes de sûreté sont absolument
soupapes de sûreté sont à éviter. Utiliser des nécessaires.
cartons appropriés, des capuchons de
protection de brides, des films et des palettes Le système de charge additionnelle doit être
de transport, etc. L’emballage complet de la installé en respectant scrupuleusement les
soupape, y compris ses protections, doivent règles et les recommandations élaborées par
être enlevées car le fonctionnement de la LESER. Si c’est le cas, toute défaillance due à
soupape pourrait être affecté. un encrassement des lignes de pression ou de
contrôle est exclu.
Manipuler les soupapes de sûreté avec
précaution car les faces d'étanchéité sont L’armoire de commande est à protéger de la
sensibles et peuvent facilement être
détériorées. En conséquence, la soupape en
poussière, quelle qu’elle soit. Veiller à ce qu'elle
reste toujours fermée. Pour des conditions
F
elle-même peut perdre une partie de ses d'utilisation particulières, LESER propose un
performances. modèle de protection hermétique de l’armoire.

Les soupapes de sûreté doivent être stockées L’actionneur sur la soupape elle-même doit, lui
dans un endroit sec. La meilleure température aussi, être protégé contre l'encrassement de la
de stockage est comprise entre 5 °C et 40 °C. même manière que la partie guidage lorsque
Eviter si possible les températures en dessous nous parlons d’une soupape à chapeau ouvert.
de zéro pour les clapets équipés d’un joint Sinon, il pourrait y avoir un risque de
torique. Tenir compte de la résistance à la coincement.
température des nuances matière pour les
joints toriques. Températures:
Température maxi de stockage: 50 °C Les commandes et les raccordements sont
Température mini de stockage: -10 °C. conçues pour être utilisées sous une
température comprise entre 2 °C et 60°C.
15 Système de charge additionnelle x Pour des températures supérieures à
En cas de panne d’air moteur, la soupape de 2 °C, les connexions de pression d’air
sûreté assistée LESER garde son rôle de doivent en être éloigné le plus possible et
sécurité (à action directe simple). Dans ce cas, être étanche à l’eau.
le fonctionnement correspond à une soupape x L’armoire de commande et l’actionneur
de sûreté à ressort standard, sans charge doivent être, eux-aussi, éloignés de telles
additionnelle. températures.
x Lors de température inférieure à 2 °C, il y a
Le filtre du circuit d’alimentation en air un risque de givrage. C’est pourquoi
comprimé doit être entretenu régulièrement. Les l'armoire de commande et les conduites de
prescriptions indiquées dans le manuel de pression doivent être protégé si le risque
maintenance doivent être suivies. existe.

Prévoir un dessiccateur d'air. L'air comprimé Le système de charge additionnelle est relié à
doit avoir un point de rosée d'au moins +2 °C. la soupape de sûreté à l’aide d’une pièce
d’accouplement. Cette pièce ne doit jamais être
La pression maximale d'alimentation en air est bloquée par un objet quel qu’il soit. Il n’est pas
de 10 bar, la pression minimale est de 3,5 bar. nécessaire, ni permis d’appliquer une protection
Si ces valeurs ne sont pas respectées, un sur cette pièce d’accouplement.
mauvais fonctionnement temporaire, voir
permanent, du dispositif de charge additionnelle Il est interdit d'obstruer les conduites de prise
est à prévoir. En conséquence, la soupape de de pression. Si des dispositifs d'arrêt sont
sûreté ne fonctionnera pas correctement ou installés, ceux-ci doivent être conçus de telle
fonctionnera comme une soupape standard. sorte qu'ils ne puissent jamais être fermés (ex.:
rail de verrouillage, plombage).
Les systèmes de charge additionnelle doivent Les armoires de commande LESER possèdent
être entretenus et contrôlés au moins une fois des dispositifs d'arrêt pour la maintenance.
par an et par un personnel spécialement qualifié Celles-ci sont sécurisées contre une
et formé. Pour ce genre de travaux, LESER intervention étrangère par le biais d’un rail de
offre un service de maintenance qui peut être

45
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 46

verrouillage. Ce dispositif ne doit pas être ôté. x Une estimation des dommages que cela
pourrait entraîner.
Les commutateurs de pression sont scellés par x Des instructions à propos des mesures à
un plomb. Ce plomb indique que le réglage n'a prendre en cas de dommage.
pas été modifié. Toute intervention sur les x La formation du personnel chez le fabricant
commutateurs de pression est interdite (ex.: et l'exploitant.
détruire le plomb et modifier le réglage, x Des mesures de protection pour les
endommager les contacts des commutateurs). personnes et l'environnement.

Si une vis de blocage appelé « Vis d’Essai » est 18 Vu d'ensemble des produits
utilisée pendant les essais hydrostatiques de
l’installation, elle doit être retirée à la fin de ces Se référer au paragraphe "Déclaration de
essais. conformité".
Pour plus de détail, voir les instructions
d’exploitation propre à chaque produit.
16 Combinaison Soupape/Disque de
F rupture
19 Instructions de montage
Le fait d’avoir homologué le montage d’une
En complément aux instructions d’exploitation, il
soupape de sûreté LESER avec un disque de
existe des instructions de montage propre à
rupture à l’entrée, est la garantie, pour
chaque type qui sont listées dans un document
l’utilisateur, d’un fonctionnement dans les
appelé: “Demande d’instructions de montage
tolérances requises par les normes et standards
LESER”.
en vigueur. Pour connaître les combinaisons qui
ont fait l’objet d’une homologation, contacter
LESER ou un de ses agents. 20 Renonciation
Le constructeur se réserve à tout moment le
Le montage avec un disque de rupture droit de modifications techniques et
provenant d’un autre fabricant que celui utilisé d’amélioration.
habituellement est admis si cette combinaison a
été homologuée. Chaque cas doit faire l’objet
d’une homologation.

Il faudra respecter en particulier:


x Les instructions de mise en service du
disque de rupture.
x Que la soupape ne doit pas être isolable
par le montage en amont d’un disque de
rupture non adapté.
x Que la chambre intermédiaire entre le
disque de rupture et l’entrée de la soupape
de sûreté doit être connectée à un système
de contrôle de pression.
x Le montage du disque de rupture: La
construction doit être conçue de telle sorte
qu’une mauvaise orientation du disque de
rupture soit impossible.
x Que le disque de rupture doit s'ouvrir sans
fragmentation. Des éléments du disque de
rupture ne doivent pas parvenir dans la
tubulure d'entrée de la soupape de sûreté
et ainsi entraver son fonctionnement.
x Les réglementations sur les disques de
rupture (AD 2000-Merkblatt A1, ASME, ...).

17 Conditions imprévues
Il est impossible de prévoir les erreurs à 100 %.

Toutefois, leurs conséquences doivent être


estimées et réduites par:
x Une analyse des risques de l’installation
complète.

46
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 47

Drain supplémentaire si
taraudage existant

incorrect! correct!
Figure 4 Figure 3

47
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 48

The Safety Valve

Déclaration de conformité/Declaration of Conformity


selon la directive des appareils sous pression 97/23/CE
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC
LESER GmbH & Co. KG
Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Nom et adresse du fabricant /Name and address of the manufacturer

F Dimension nominale/ Numéro d’homologation Dimension nominale/ Numéro d’homologation


Nominal pipe size de la CE pour les Nominal pipe size de la CE pour les
Type* Type*
composants/ composants/
NPS DN NPS DN
EC-type examination No. EC-type examination No.
411 ¾" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/02 532, 534 ½" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/15
421 1"- 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/03 538 ½" 10 07 202 0111Z0008/0/16
424 – 25 - 200 07 202 0111Z0008/0/04 539 ½" - ¾" 10 - 15 07 202 0111Z0008/0/17
427, 429 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/05 543, 544 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/18
431, 433 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/06 546 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/19
440 – 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/07 483, 484, 485 1", 2" 25, 40 07 202 0111Z0008/0/20
441, 442, 444 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111Z0008/0/08-2 437, 438, 439, 481 ½", ¾", Ǫ" – 07 202 0111Z0008/0/21-2
SVL 606 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111 Z0008/0/08-2 700 – – 07 202 0111Z0008/0/22
447 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/09 522 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/23
448 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/10 450/460 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/24
455, 456 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/11 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25-1
457, 458 1" - 6" 25 - 150 07 202 0111Z0008/0/12 SVL 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25-1
459 ½" - 1" 10 - 20 07 202 0111Z0008/0/13 526 1" - 8" 25 - 200 07 202 1111Z0012/2/26
462 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/14 486, 586 1" - 3" 25 - 80
Description de l’appareil sous pression/Description of the pressure equipment * Voir la plaque signalétique/See name plate

Catégorie IV/Category IV
Catégorie appliquée selon l’article 3 et l’annexe II/Applied category according to article 3 and annex II

Procédé d’évaluation de conformité/ Numéro du certificat/


Module
Conformity assessment procedures Certificate number
B Contrôle type de la CE/EC type-examination See table/siehe Tabelle
D/D1 Assurance qualité de la production/Production quality assurance 07 202 0111Z0008/0/01-2
Procédé d’évaluation de conformité appliqué selon l’article 10/Conformity assessment procedures according to article 10

TÜV CERT – Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE


Numéro de identification/Identification number: 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg
Nom et adresse du service mentionné (certification/surveillance selon les modules susmentionnés)
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)

Par ce présent document, le fabricant signataire certifie que la construction, la fabrication et le contrôle de cet appareil
sous pression correspondent aux exigences posées par la directives des appareils sous pression.
The signing manufacturer confirms by this declaration that the design, manufacturing and inspection of this
pressure equipment meet the requirements of the Pressure Equipment Directive.

DIN EN 12516, DIN EN 1503, DIN EN 12953, DIN EN 12266, DIN EN ISO 4126-1, EN 13463-1, EN 13463-5, EN 1127-1
LWN 248.13 - 06/04

Normes harmonisées appliquées/Applied harmonized standards

AD 2000-Merkblatt A2, AD 2000-Merkblatt A4, TRB 403, TRD 421, TRD 721, DIN 3320, DIN 3840, VdTÜV SV 100
Autres spécifications techniques ou normes appliquées/Other applied standards or technical rules

25.11.2004
Date Cachet du fabricant/Manufacturer stamp Signataire autorisé/Authorized subscriber

LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

48
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 49

The Safety Valve

Déclaration de conformité/Declaration of Conformity


selon la Directive des appareils sous pression 97/23/CE
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC(PED)
Atmosphères Potentiellement Explosives 94/9/CE (ATEX)
Potentially Explosive Atmospheres 94/9/EC (ATEX)
LESER GmbH & Co. KG
Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Nom et adresse du fabricant /Name and address of the manufacturer
F
Numéro d’homologation Dimension Numéro d’homologation
Dimension nominale/
de la CE pour les nominale/ de la CE pour les
Type* Nominal pipe size Type*
composants/ Nominal pipe size composants/
NPS DN EC-type examination No. NPS DN EC-type examination No.
411 ¾" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/02 538 ½" 10 07 202 0111Z0008/0/16
421 1"- 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/03 539 ½" - ¾" 10 - 15 07 202 0111Z0008/0/17
424 – 25 - 200 07 202 0111Z0008/0/04 543, 544 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/18
427, 429 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/05 546 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/19
431, 433 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/06 483, 484, 485 1", 2" 25, 40 07 202 0111Z0008/0/20
440 – 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/07 437, 438, 439, 481 ½", ¾", Ǫ" – 07 202 0111Z0008/0/21-1
441, 442, 444 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111Z0008/0/08-2 700 - - 07 202 0111Z0008/0/22
455, 456 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/11 522 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/23
457, 458 1" - 6" 25 - 150 07 202 0111Z0008/0/12 450/460 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/24
459 ½" - 1" 10 - 20 07 202 0111Z0008/0/13 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25
462 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/14 526 1" - 8" 25 - 200 07 202 1111Z0012/2/26
532, 534 ½" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/15
Description de l’appareil sous pression/Description of the pressure equipment * Voir la plaque signalétique/See name plate

Catégorie IV/Category IV (PED)


Catégorie appliquée selon l’article 3 et l’annexe II/Applied category according to article 3 and annex II

Procédé d’évaluation de conformité/ Numéro du certificat/


Module
Conformity assessment procedures Certificate number
B Contrôle type de la CE/EC type-examination See table/siehe Tabelle
D/D1 Assurance qualité de la production/Production quality assurance 07 202 0111Z0008/0/01-2
Procédé d’évaluation de conformité appliqué selon l’article 10/Conformity assessment procedures according to article 10

TÜV CERT – Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE


Numéro de identification/Identification number: 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg
Nom et adresse du service mentionné (certification/surveillance selon les modules susmentionnés)
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)

Groupe II, Catégorie 1, 2 et 3 (ATEX) / Group II, Category 1, 2 and 3


Le soussigné fabricant déclare que, en conformité avec la Directive 94/9/EC, les produits référencés ci-dessus ont été
conçus pour être utiliser en tant qu’équipement Groupe II, Catégorie 1, 2 et 3, et ont été fabriqués selon l’Annexe VIII
« Contrôle Interne de Production ».
The signing manufacturer declares that in compliance with the Directive 94/9/EC, the products detailed above are intended
for use as equipment group II categories 1, 2 and 3 and have been manufactured acc. to Annex VIII "Internal control of
production".
LWN 248.21 -06/04

DIN EN 12516, DIN EN 1503, DIN EN 12953, DIN EN 12266, DIN EN ISO 4126-1, EN 13463-1, EN 13463-5, EN 1127-1
Normes harmonisées appliquées/Applied harmonized standards

AD 2000-Merkblatt A2, AD 2000-Merkblatt A4, TRB 403, TRD 421, TRD 721, DIN 3320, DIN 3840, VdTÜV SV 100
Autres spécifications techniques ou normes appliquées/Other applied standards or technical rules

June 30, 2004


Date Cachet du fabricant/Manufacturer stamp Signataire autorisé/Authorized subscriber
LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936
49
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 50

The Safety Valve

Déclaration de conformité/Declaration of Conformity


selon la directive des appareils sous pression 97/23/CE
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC

LESER GmbH & Co. KG


Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
F Nom et adresse du fabricant /Name and address of the manufacturer

Dimen- Description de Catégorie appliquée Procédé d’évaluation de


Certifica-
sion no- l’appareil sous selon l’article 3 et conformité appliqué selon
tion de la
Matériau/ minale/ pression/ l’annexe II/ l’article 10/
Type* CE/
Material Nominal Description of Applied category in Conformity assessment
CE-
pipe size pressure acc. to article 3 and procedures according to
marking
DN equipment annex II article 10

Art. 3 Par. 3 Non nécessaire Non


0.6025 15-50
Art. 3 Abs. 3 Not necessary No
GG-25/
GJL-250 Oui
65-100 Cat. I A
Manodétendeur/ Yes
612
Pressure Reducer Art. 3 Par. 3 Non nécessaire Non
1.0619 15-32
Art. 3 Abs. 3 Not necessary No
GS-C 25/
GP 240 GH Oui
40-100 Cat. I A
Yes
Description de l’appareil sous pression/Description of the pressure equipment *Voir la plaque signalétique/See name plate

Procédé d’évaluation de conformité/ Numéro du certificat/


Module
Conformity assessment procedures Certificate number
Assurance qualité de la production/
D1 07 202 0111Z0008/0/01-2
Production quality assurance
Numéro de certificat module D1/Certificate number of module D1

TÜV CERT – Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE


Numéro de identification/Identification number: 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg
Nom et adresse du service mentionné (certification/surveillance selon les modules susmentionnés)
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)

Par ce présent document, le fabricant signataire certifie que la construction, la fabrication et le contrôle
de cet appareil sous pression correspondent aux exigences posées par la directives des appareils sous
pression.
The signing manufacturer confirms by this declaration that the design, manufacturing and inspection
of this pressure equipment meet the requirements of the Pressure Equipment Directive.

DIN EN 1503-1, DIN EN 1503-3, DIN EN 10213-1, DIN EN 10213-2


Normes harmonisées appliquées/Applied harmonized standards
LWN 248.14 - 06/04

DIN 3840, DIN 1691, DIN EN 1561


Autres spécifications techniques ou normes appliquées/Other applied standards or technical rules

30.06.2004
Date Cachet du fabricant/Manufacturer stamp Signataire autorisé/Authorized subscriber

LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

50
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 51
201469_2 Betriebsanleitung 05 08.11.2005 10:44 Uhr Seite 52

40 Capuchón

18 Tornillo de presión
ES

16 Plato del resorte

9 Caperuza
12 Vástago
H

54 Resorte

55 Espárrago
56 Tuerca hexaqonal

60 Junta
NPSOutlet
DNAustritt

8 Arandela guía
7 Obturador

Asiento
a

1 Cuerpo de válvula
do
DNEintritt
NPSInlet
b

52
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 53

1 Índice seguridad funcionen correctamente. Por lo tanto,


1 Índice ..............................................................53 las válvulas de seguridad deben tratarse con
2 Generalidades ................................................53 cuidado. Un fallo puede causar riesgos para
3 Control/Identificación ......................................54 personas, animales e instalaciones. También las
4 Presión ...........................................................54 válvulas de seguridad que funcionan
5 Función de la válvula de seguridad ................55 correctamente implican riesgos a tener en cuenta.
6 Estanqueidad funcional de la válvula de
seguridad........................................................55 Pueden producirse los siguientes riesgos:
7 Medio..............................................................56 a.) La válvula de seguridad no funciona o está
8 Temperatura del medio y temperatura del mal dimensionada: El aparato bajo presión
entorno ...........................................................56 revienta. Peligro por esta explosión debido
9 Elección del resorte ........................................57 a fluídos calientes, tóxicos y agresivos.
10 Válvulas de seguridad con fuelle....................57 b.) La válvula de seguridad actúa: se derrama
11 Las válvulas de seguridad con anillo de ajuste el fluído: peligro debido a medios calientes,
blow-down ......................................................58 tóxicos y agresivos.
12 Válvula de seguridad en la instalación ...........58 c.) La válvula de seguridad no es estanca:
12.1 Caperuza del resorte abierta ................58 peligro debido al derrame de fluídos
12.2 Descarga periódica ..............................58 calientes, tóxicos y agresivos.
12.3 Transmisión de fuerzas externas a la d.) Otros peligros que se producen durante el
válvula de seguridad ............................58 manejo de válvulas de seguridad: p.ej. ES
12.4 Conexiones ..........................................58 riesgo de lesiones por cantos vivos, peso
12.5 Orientación de las válvulas de seguridad58 elevado ...
12.6 Flujo ...................................................59
12.7 Condensado .........................................59 Para minimizar el riesgo de estos peligros, es
12.8 Vibraciones transmitidas desde la imprescindible observar las instrucciones de
instalación ............................................59 servicio. Estas recogen las experiencias del
12.9 Tubería de salida..................................59 trabajo práctico y los requisitos de las normativas.
12.10 Condiciones de entorno desfavorables 60 Por principio, las normativas deberán observarse
12.11 Falta de estanqueidad debido a cuerpos siempre de forma prioritaria respecto a las
extraños................................................60 siguientes recomendaciones e indicaciones aquí
12.12 Protección para el almacenamiento y descritas.
transporte .............................................60
12.13 Protección anticorrosiva .......................60 Normas aplicables:
12.14 Mantenimiento......................................60 x Normativa para depósitos de presión y
12.15 Identificación de las válvulas de calderas de vapor
seguridad..............................................60 x TRD 421, 721
12.16 Válvulas de seguridad con leva............60 x TRB 403
13 Instrucciones de ajuste para las válvulas de x Fichas técnicas AD 2000-Merkblatt A2 y A4
seguridad a resorte.........................................61 x DIN EN ISO 4126
13.1 Capuchón H3 .......................................61 x Normativa para aparatos de presión
13.2 Capuchón H4 .......................................61 97/23/CE
13.3 Sustitución del resorte..........................61 x Código ASME Section II y VIII
14 Manejo............................................................62 x API 526, 520, 527
15 Carga adicional...............................................62 x Otras
16 Combinación de válvula de seguridad y disco Los certificados correspondientes para las
de ruptura .......................................................63 diferentes válvulas están disponibles para
17 Condiciones imprevistas.................................64 justificar el cumplimiento de las normas y, con
18 Resumen de los productos.............................64 ello, su seguridad.
19 Las instrucciones de montaje .........................64
20 Renuncia ........................................................64 LESER dispone de certificados según
x DIN EN ISO 9001/2000 (sistema de gestión
de calidad)
2 Generalidades x DIN EN ISO 14001/2005 (sistema de
Las siguientes observaciones generales se gestión medioambiental)
refieren a válvulas de seguridad con reacción x las normas para aparatos a presión módulo
directa y pilotadas (con carga adicional). D (aseguramiento de la calidad en la
producción)
Para que una válvula de seguridad pueda x ASME VIII (UV)
desempeñar las funciones que se le piden, todas x KTA 1401
las piezas son fabricadas con gran precisión. Sólo De esta forma se garantiza el cumplimiento de
esta precisión hace posible que las válvulas de todos los requisitos ecológicos y de calidad.

53
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 54

3 Control/Identificación presión de disparo en % Î Diferencia de


Una vez efectuado el ajuste y la comprobación, presión de cierre.)
se procede a precintar cada válvula de e.) Presión de servicio: Presión a la que
seguridad, bien por LESER o, a petición del funciona normalmente la instalación.
cliente, por el especialista de una empresa de f.) Contrapresión propia: Presión generada en
homologación. (p.ej. TÜV, Germanischer la salida por pérdidas de flujo durante el
Lloyd, ...). vaciado.
Si la identificación se realiza con un troquel o g.) Contrapresión externa: Presión en la
similar, la válvula de seguridad no debe sufrir tubería de salida cuando esta forma parte
daños. Las posibles deformaciones pueden de un sistema con presiones superiores a
producir fugas o la destrucción de la válvula de la presión ambiental.
seguridad. Se deberá prescindir del marcado a h.) Contrapresión: Suma de la contrapresión
troquel en las paredes de poco espesor. propia y externa.

Las válvulas de seguridad disponen de una Los datos de presión se indican como valores
placa de identificación con los siguientes datos: de sobrepresión [bar g o psig] con respecto a la
x Datos del pedido presión ambiental.
x Datos técnicos
Si no se indica lo contrario, LESER ajusta la
ES x Presión de ajuste
presión de disparo indicada por el cliente con la
x Nº de prototipo del VdTÜV presión ambiental en el lado de salida (presión
x Sello CE con el nº de la oficina de de ajuste = presión de disparo).
certificación Cuando actúa una presión en la salida
x Otros datos, p. ej. sello UV en válvulas de (contrapresión externa), se genera una fuerza
seguridad homologadas por ASME. en la parte posterior del obturador. De esta
forma aumenta la presión de disparo
En el caso de válvulas de seguridad sin exactamente por el valor de esta presión. En
homologación del prototipo sólo se marcarán caso de contrapresión externa constante se
los datos del pedido y los datos técnicos. puede efectuar un ajuste de la presión
diferencial con la que se reduce la presión de
Los demás distintivos exigidos están indicados ajuste por el valor de la contrapresión (presión
en la fundición o, en el caso de válvulas de de ajuste z presión de respuesta). Si no hay
seguridad roscadas, con un marcaje. Las contrapresión externa, la presión de disparo se
válvulas de seguridad con camisa de reduce. La contrapresión prevista no se debe
calefacción tendrán una placa de homologación sobrepasar, de lo contrario también se
separada para este componente. sobrepasaría la presión de disparo.
En caso de modificaciones técnicas siempre se La presión máxima a la que puede funcionar
deberá comprobar si es necesario cambiar los una válvula de seguridad independientemente
datos de la placa. Las modificaciones en las de la presión de ajuste depende de múltiples
válvulas y en las placas sólo deben ser factores. Entre ellos indicamos los siguientes:
realizadas por personal con la formación x Tipo de material
correspondiente (véase el punto 12.14).
x Temperatura del fluído
x Presión de diseño
4 Presión x Presión nominal de la brida
Definiciones: x Otros
a.) Presión de ajuste: Presión de la válvula de
seguridad ajustada por LESER o sus Estos factores se deberán tener en cuenta al
representadas. En la salida de la válvula de elegir la válvula de seguridad.
seguridad actúa la presión ambiental.
b.) Presión de disparo: Presión a la que actúa La presión de servicio debe estar siempre por
la válvula de seguridad en la instalación. debajo de la presión de disparo, como mínimo
c.) Presión de apertura: Presión a la que la por el valor de la diferencia de la presión de
válvula de seguridad da paso al flujo cierre más un 5%. En caso contrario, no se
correspondiente. (El valor también se puede asegurar un cierre seguro después de la
puede expresar como diferencia con apertura (Excepción: equipos con una carga
respecto a la presión de disparo en % Î adicional, véase el punto 15).
Diferencia de presión de apertura.)
d.) Presión de cierre: Presión a la que la
válvula de seguridad se cierra
completamente. (El valor también se puede
expresar como diferencia con respecto a la

54
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 55

5 Función de la válvula de seguridad la fuerza de reacción es de especial


La verificación de la capacidad de descarga importancia para el diseño de los puntos fijos.
debería realizarse para garantizar que la
válvula de seguridad es capaz de dar paso al Se deberá tener en cuenta lo siguiente:
caudal requerido en caso de necesidad. x Los esfuerzos estáticos, dinámicos o
Las tuberías de entrada a las válvulas de térmicos provenientes de las tuberías de
seguridad se deben colocar de forma que entrada y de salida, no deben transmitirse a
faciliten el flujo y los cantos en la entrada de la la válvula de seguridad.
boquilla deberán tener por lo menos un chaflán x Las válvulas de seguridad deberán fijarse
o, mejor, ser redondeados. Se deberán según las indicaciones en el plano.
observar las indicaciones sobre dimensionado Suprimir elementos de fijación puede
que hay en las normativas y los datos del provocar daños, ya que se producen
fabricante. fuerzas o tensiones demasiado altas.
x Véase el punto 12.3.
Las válvulas de seguridad sólo se deben poner
fuera de servicio con ayuda de elementos de 6 Estanqueidad funcional de la válvula de
cierre cuando se ha verificado que el aparato seguridad
de presión correspondiente ha quedado En el caso de las válvulas de seguridad con
protegido contra una posible sobrepresión con
los dispositivos de seguridad adecuados o
cierre metálico se debe contar con una ligera ES
falta de estanqueidad. Las personas, el medio
cuando este se ha puesto fuera de servicio. ambiente y las partes de la instalación no se
deben poner en peligro por fugas del medio.
El correcto funcionamiento queda garantizado
hasta una contrapresión propia en el lado de Las válvulas de seguridad con junta blanda
salida correspondiente al 15 % de la presión de sellan esencialmente mejor que las válvulas de
ajuste menos la contrapresión externa (caso de seguridad con cierre metálico. LESER ofrece
existir). diferentes materiales elastómeros para
diferentes áreas de empleo. El material
Las contrapresiones propias y externas se elastómero deberá ser adecuado al medio, a la
pueden compensar hasta un 35 % de la presión presión y a la temperatura.
de disparo con un fuelle de acero inoxidable
adecuado, ya que la fuerza ejercida se Todos los productos de LESER pasan por un
compensa en la parte posterior del obturador. control de fugas y desperfectos. Para evitar
El funcionamiento y la presión de disparo se daños durante el transporte, se equipan todas
mantienen. Si no quedara claro si el fuelle las válvulas y recambios con su
compensa la contrapresión se deberá contactar correspondiente embalaje, que incluye
con LESER o sus representadas. Los límites de elementos de protección de las bridas y las
presión y temperatura de servicio del fuelle no roscas. Estos protectores se deberán retirar
se deben sobrepasar (véase el punto 10). antes del montaje (véase el punto 12.12).
Cuando las tuberías de vaciado se equipan con Antes de proceder al montaje en la instalación
dispositivos para evitar la entrada de agua de se deberá realizar un control visual y se
lluvia o de cuerpos extraños, estos dispositivos controlará la estanqueidad de las conexiones al
no deberán obstaculizar la descarga completa arrancar la instalación.
de las válvulas de seguridad.
Las superficies de estanqueidad se mecanizan
La tubería de descarga deberá ser diseñada con precisión. La estanqueidad se obtiene p.ej.
para la contrapresión máxima que pueda templando, reviniendo, con un esmerilado muy
producirse y para la temperatura fino y lapeando. Esto hace que las válvulas de
correspondiente. Se deberá colocar de modo seguridad sean sensibles a choques, ya que
que favorezca el flujo y no deberá estar pueden perder su estanqueidad debido a golpes.
enfrentada a otras ramificaciones para no
entorpecer el funcionamiento y no causar Se deberá tener en cuenta lo siguiente:
desperfectos en la válvula de seguridad. El x Durante el transporte, el montaje y el
paso y el funcionamiento de las válvulas de funcionamiento, las válvulas de seguridad
seguridad también deben quedar garantizados deben estar protegidas contra golpes.
en cualquier sistema de descarga. x Las válvulas de seguridad se deben
transportar con cuidado. Por ejemplo, no se
Durante la descarga se producen fuerzas de
debe utilizar, en ningún caso, la palanca de
reacción que deben ser absorbidas por la
comprobación como asa, y la válvula de
misma válvula de seguridad, las tuberías
seguridad no debe caerse.
conectadas y los puntos fijos. La magnitud de

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La fuerza de cierre entre el asiento y el En este caso se debe tener en cuenta:


obturador se reduce cuando la presión de x Lubrificantes/medios auxiliares pueden
servicio sube. Por lo tanto, también aumenta la llegar al medio y contaminarlo o causar
probabilidad de producirse fugas cuanto más reacciones químicas.
cerca esté la presión de servicio de la presión x Los lubrificantes se pueden lixiviar y esto
de disparo. (véase el punto 4). Las superficies puede dificultar el desmontaje de la válvula
de cierre dañadas o sucias son las que tienden de seguridad.
especialmente a tener falta de estanqueidad. x Las válvulas de seguridad se pueden
entregar sin aceite y grasa. Para ello se
7 Medio limpian las superficies de restos de aceite
Las partes móviles deben ser protegidas contra mineral y se utilizan lubrificantes
medios abrasivos/corrosivos, ya que existe el especiales.
peligro de gripado y de atascamiento. Esto se x Los fuelles evitan el contacto del medio con
puede realizar mediante el mantenimiento los lubrificantes.
después de cada actuación de la válvula, o
mediante fuelles de acero inox. o elastómero. 8 Temperatura del medio y temperatura
Se deberán tener en cuenta los límites de del entorno
empleo de dichos fuelles. Para las válvulas de seguridad LESER se
ES Se deberá considerar la posibilidad de
indican unas temperaturas mínimas y máximas.
Estas siempre se refieren a la temperatura del
superficies de cierre no estancas, en el caso de medio, que también puede ser la temperatura
medios abrasivos. Los medios peligrosos no ambiente. Por ello es necesario tener en cuenta
deben llegar al medio ambiente. En caso de la temperatura ambiente cuando las
duda, la válvula de seguridad deberá ser condiciones climatológicas sean extremas, p.
sustituida después de una actuación. ej. en Escandinavia.
Obturadores con junta blanda pueden Se deberá tener en cuenta la influencia de la
compensar ligeros daños de asiento. Siempre temperatura del medio sobre la presión máxima
se deberá tener en cuenta los límites de permitida. Debido a la disminución de
servicio y la resistencia al medio de los resistencia a altas temperaturas y debido a la
elastómeros. tendencia a una mayor fragilidad a bajas
temperaturas, las presiones máximas
La resistencia de los componentes individuales, permitidas disminuyen. Se deberá atender a las
(p.ej. cuerpo, husillo, resorte, ...) puede indicaciones de las normas correspondientes y
disminuir debido a la abrasión, pudiendo causar a las instrucciones del fabricante.
faltas de estanqueidad o la rotura del aparato
de presión. Al asegurar medios abrasivos, se En caso de prever un aislamiento de la válvula
deberán prever intervalos de mantenimiento de seguridad, la caperuza del resorte y la zona
menores. de refrigeración (de existir) deben quedar libres
Las superficies de cierre no deben pegarse. para evitar un calentamiento excesivo del
Esto se puede evitar: resorte.
x Efectuando descargas periodicamente
(véase el punto 12.2) En estado frío, las válvulas de seguridad se
x Calentando o refrigerando, para que las pueden ajustar a valores correspondientes a
superficies no se peguen. temperaturas más altas, mediante un factor de
x Otras medidas que eviten la adhesión. corrección. Así se ahorra el ajuste de presión
en caso de temperaturas altas (Método: ajuste
Los daños por corrosión en las partes del en frío según norma de fábrica LWN 001.78 de
cuerpo y las partes interiores, no siempre son LESER).
visibles. Por lo tanto, se deberá garantizar que
los medios a asegurar no ataquen a los Durante el funcionamiento de las válvulas de
materiales de la válvula de seguridad. Si esto seguridad, los medios pueden solidificarse, lo
no se puede evitar, se deberá ajustar en que impide la apertura o el cierre. Esto puede
correspondencia el control y el mantenimiento. ocurrir si la temperatura está por debajo del
A solicitud del cliente, se podrán prever punto de congelación del medio, cuando la
materiales especiales. viscosidad disminuye fuertemente en caso de
medios que compactan en frío o si el medio
Como ayuda para el montaje se utilizan contiene vapores que se congelan. La congela-
lubrificantes con base de aceites minerales, ción aumenta debido a la expansión de gases,
que pueden entrar en contacto con el medio a ya que esto hace que las temperaturas bajen
asegurar sin tomar precauciones especiales. más. Si existe peligro de congelación, se debe-

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rán tomar medidas que garanticen el ra del fluido como límite de servicio. Por lo tan-
funcionamiento de las válvulas de seguridad. to, se deberá estimar cuales de las siguientes
Se deberá impedir el contacto con superficies medidas se pueden tomar en función de cada
de las válvulas de seguridad muy calientes o instalación específica:
peligrosamente frías, tomando las medidas de x Utilización de materiales para el resorte
protección oportunas. resistentes al calor o a bajas temperaturas
x Aplicar un factor de corrección a la presión
9 Elección del resorte de ajuste para compensar la disminución
Los resortes utilizados por LESER están de las presiones de respuesta a altas
diseñados para los rangos de presión definidos. temperaturas (ajuste en frío Î véase el
Como base para elegir el muelle siempre se punto 8).
utiliza la presión de ajuste (véase el punto 4). Si x La utilización de materiales altamente
las características y el uso cumplen las normas, resistentes al calor, junto con una zona de
el funcionamiento de los resortes queda refrigeración, caperuza del resorte abierta y
garantizado. fuelle reducen la influencia de la
temperatura en el resorte.
Al desmontar los resortes no se deben
intercambiar, ya que no se garantiza su Influencias corrosivas
x En válvulas de seguridad sin fuelle, el
funcionamiento si se utilizan resortes
incorrectos. En casos extremos, el resorte se medio puede penetrar en la cámara del ES
bloquea (las espiras están adheridas unas a las resorte y a largo plazo reducir la resistencia
otras) y la válvula de seguridad no funciona. de éste, si dicho medio es corrosivo o
agresivo. Es imprescindible tener en cuenta
Al cambiar la presión de ajuste, se deberá estos puntos en la elección, características
controlar si el resorte o resortes se pueden y mantenimiento de dichos resortes.
utilizar con la nueva presión. Esto se puede x Es posible utilizar materiales del resorte
hacer basándose en las actuales tablas de con una mayor resistencia a la corrosión.
resortes LESER (LWN 060.xx). Si no dispone (p.ej. acero inox., Hastelloy, ...)
de las mismas, deberá consultar a un
especialista en LESER. Si no está permitido el 10 Válvulas de seguridad con fuelle
uso del resorte con la nueva presión de ajuste, Se deberán respetar los límites de presión y
se deberá emplear otro válido para ésta. En el temperatura de servicio del fuelle.
cambio de las presiones de ajuste, siempre es
necesario controlar todo el diseño de la válvula Los fuelles defectuosos se pueden reconocer
de seguridad. por la salida del medio por la caperuza del
resorte abierta o bien por el orificio de alivio. Se
Los resortes de LESER están identificados de debe excluir el riesgo de salida del medio al
forma inequívoca. No está permitido utilizar exterior.
resortes que ya no se puedan identificar o bien
estén dañados. Medidas contra la salida del medio:
x Equipamiento con manómetro de control y
No deben utilizarse los resortes cuyas recipiente de recogida.
frecuencias de carga no se puedan estimar. x En el caso de caperuzas de resorte
Especialmente en el caso de resortes abiertas, no es posible impedir que el
procedentes de válvulas de seguridad medio salga si el fuelle está defectuoso. Se
expuestas a vibraciones, ya que es casi deberán excluir los peligros, p.ej. mediante
imposible estimar las frecuencias reales de una distancia de seguridad suficiente,
carga. dispositivos de protección, utilización sólo
en caso de medios no tóxicos, …)
Los resortes en las válvulas de seguridad de
LESER están específicamente adaptados a los Los fuelles defectuosos se deberán sustituir
materiales de la válvula de seguridad. En casos inmediatamente para asegurar que la válvula
desfavorables, pueden aparecer influencias de de seguridad siga funcionando.
temperaturas altas y efectos de corrosión que
requieren la aplicación de las siguientes Los fuelles de acero inox., cuyas frecuencias
medidas: de carga se han pasado o no se conocen,
deberían sustituirse. Los fuelles se deberán
Influencias de temperatura: sustituir generalmente cuando se desmonten.
Puesto que las temperaturas de los resortes
dependen de muchas condiciones externas, no Hay que evitar que pueda entrar humedad y
se puede indicar generalmente una temperatu- suciedad a través del orificio de descarga en la

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caperuza del resorte, debiéndose prever los x Fuerzas de reacción al descargar


correspondientes dispositivos de protección (estáticas)
(p.ej. conexiones, tuberías, ...). x Vibraciones (dinámicas)
x Dilataciones por temperatura (térmicas)
11 Las válvulas de seguridad con anillo de Se deberán tomar las siguientes medidas:
ajuste blow-down x Crear posibilidades de dilatación
Las válvulas de seguridad con anillo de ajuste x Fijar los conductos de entrada y de salida
blow-down, como las del tipo 526, se entregan en la instalación de tal forma que no se
siempre con el anillo de ajuste en la posición produzcan tensiones.
inferior. Esto significa, que el anillo de ajuste x Utilizar las garras de sujeción de la
está roscado en la tobera, hasta que se válvula de seguridad para fijarla segura
alcanza el tope inferior. El anillo de ajuste blow- en la instalación.
down está asegurado mediante un tornillo de x Evitar vibraciones de la instalación.
bloqueo, el cual se encuentra sellado. La
posición del anillo de ajuste no debe ser 12.4 Conexiones
modificada. Las conexiones/juntas entre la válvula de
seguridad y la instalación deberán estar
12 Válvula de seguridad en la instalación adecuadamente dimensionadas. Deberán
ES cumplir las normas para evitar fallos en la
12.1 Caperuza del resorte abierta conexión (véase los puntos 4 y 8).
Con las caperuzas del resorte abiertas, o en
LESER no se hace responsable de la
el caso de válvulas de seguridad de
realización correcta de las juntas, con las que
contrapeso, se debe impedir el contacto con
se montan los conductos de entrada y de
las partes móviles (p.ej. resorte) mediante
descarga u otras conexiones de las válvulas
medidas de seguridad adecuadas, debido al
de seguridad. Por lo tanto, no podemos
peligro de pillarse los dedos.
asumir ninguna responsabilidad.
El medio puede salir a través de la caperuza
de resorte abierta o la guía del husillo abierta
Durante el montaje de las válvulas de
de válvulas de seguridad de contrapeso. Se
seguridad se deberá prestar atención a que
debe asegurar que no pueda producirse
éste sea correcto y a que las superficies de
peligro debido al medio. Se deberá mantener
estanqueidad de las bridas estén libres de
una distancia de seguridad suficiente.
daños.
12.2 Descarga periódica
12.5 Orientación de las válvulas de seguridad
Las válvulas de seguridad se deberán purgar
Afirmación del TÜV Nord:
en intervalos regulares para controlar el
Las válvulas de seguridad con efecto directo
funcionamiento y extraer las incrustaciones.
se deberán montar según AD 2000-Merkblatt
Por lo tanto se pueden abrir a más tardar a
A2 "verticalmente teniendo en cuenta el
partir de una presión de servicio del t 75% de
sentido de circulación del fluido".
la presión de actuación. Sólo hay
Además, AD 2000-Merkblatt A2 exige: "Las
excepciones si el funcionamiento se controla
válvulas de seguridad deben estar
de otra manera, p.ej. mediante intervalos de
técnicamente actualizadas y ser adecuadas
mantenimiento correspondientemente breves.
para el uso previsto."
Se deberán cumplir las normas en vigor
En las siguientes condiciones es posible
según aplicación de la válvula de seguridad.
desviarse del montaje vertical y, según
nuestra opinión, también es admisible:
Después de la descarga, la palanca de
Las válvulas de seguridad han sido p.ej.
comprobacion debe estar libre, es decir, la
sometidas a una prueba de prototipo,
horquilla de elevación no debe estar en
habiendo sido montadas en horizontal y la
contacto con el acoplamiento.
hoja informativa VdTÜV contiene una nota al
respecto.
12.3 Transmisión de fuerzas externas a la válvula Si se tienen suficientes experiencias de
de seguridad funcionamiento durante un período
No está permitido transmitir tensiones prolongado referente a instalaciones con un
estáticas, dinámicas o térmicas montaje diferente al vertical, entonces se
inadmisiblemente altas desde las tuberías de puede permitir este tipo de montaje, en
entrada y de salida a la válvula de seguridad. coordinación entre el usuario, el fabricante y
el técnico. Eventualmente se deberán tomar
Estas tensiones se podrían producir por: medidas adicionales referentes a la
x Montaje bajo tensión (estáticas) instalación.

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Como consecuencia, las válvulas de x Las válvulas de seguridad LESER no


seguridad sólo se pueden orientar de forma están provistas de un orificio de drenaje,
diferente que la indicada en AD 2000- ya que el drenaje se debe hacer a través
Merkblatt A2 si se tienen en cuenta las de la tubería de descarga.
indicaciones anteriores. Excepciones: determinadas normativas
exigen un orificio de drenaje (p.ej. en
Si se cumplen las condiciones mencionadas, barcos con una posición variable en el
en caso de un montaje no vertical, se deberá agua e inclinación de conductos sin
tener en cuenta lo siguiente: definir). Las válvulas de seguridad
x Se deben prever drenajes, para evitar que previstas para ello dispondrán de un
el medio o el producto de condensación orificio de drenaje. Esta ejecución sólo se
permanezca dentro de partes importantes realiza previo encargo a LESER.
para el funcionamiento. x Es posible poner a posteriori un orificio de
x Se deberá ajustar el mantenimiento, para drenaje en el punto previsto para ello.
garantizar p.ej. el funcionamiento de los Atención: las virutas pueden producir
drenajes. daños que pueden provocar falta de
x LESER debe conocer el tipo de montaje estanqueidad y fallo de las válvulas de
para poder autorizar una orientación no seguridad.
vertical. x Los conductos de drenaje se deberán
ubicar sin estrechamientos y con ES
12.6 Flujo inclinación. La salida se debe poder
En el montaje se debe tener en cuenta el observar libremente. Se debe excluir la
sentido de circulación del fluido. Éste se posibilidad de peligro debido a la salida
puede ver en las siguientes características: del medio (p.ej. mediante depósitos de
x Flecha indicativa en el cuerpo condensación, depósitos de recogida,
x Descripciones filtros, ...)
- En el catálogo x Los orificios de drenaje que no tengan
- En las instrucciones de servicio función deberán ser cerrados.
- En las hojas de datos y
- En las instrucciones de montaje 12.8 Vibraciones transmitidas desde la instalación
Se deberán evitar vibraciones que se puedan
12.7 Condensado transmitir a la válvula de seguridad. Si esto no
En el cuerpo de salida de las válvulas de fuese posible, se deberán desacoplar las
seguridad o en las partes importantes para el válvulas de seguridad de la instalación, p.ej. a
funcionamiento (zona del resorte, del fuelle) través de fuelles de dilatación, curvas, ...
no debe permanecer medio o producto de
condensación, ya que ello perjudica el Las oscilaciones o golpes de ariete en el
funcionamiento de las válvulas de seguridad. medio pueden también producir vibraciones
dañinas para la válvula de seguridad.
Se deberá tener en cuenta lo siguiente: También hay que evitar esto.
x Realizar el drenaje siempre a través del
tubo de soplado que está ubicado detrás Si no es posible evitar la transmisión de
de la válvula de seguridad con una vibraciones, se pueden prever sistemas de
inclinación hacía el drenaje (figura 3). amortiguación, p.ej. amortiguadores de anillos
tóricos.
x Directamente detrás de la válvula de
seguridad no debe haber una curva hacia
12.9 Tubería de salida
arriba, ya que ello impide un desagüe
correcto (figura 4). Al descargar las válvulas de seguridad,
x La tubería de descarga deberá estar además de los peligros generales (véase el
provista de un conducto de drenaje del punto 2) debidos a los medios, se producen
producto de condensación los siguientes peligros:
suficientemente dimensionado y que se x Altas velocidades de circulación del fluido
deberá poner en el punto más bajo de x Altas temperaturas
dicha tubería. A partir de un tamaño de la x Emisión de ruidos.
tubería >DN 40, el drenaje debe ser por lo
menos DN 20 (En el caso de aplicaciones Al respecto se deberá tener en cuenta lo
de vapor se necesitan eventualmente siguiente:
diámetros mayores, debiéndose tener en x En el caso de vapores o gases, la tubería
cuenta la normativa correspondiente.) de descarga debe indicar hacia arriba
para hacer posible una descarga sin
peligro.

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x En el caso de líquidos, la tubería de 12.12 Protección para el almacenamiento y


descarga debe indicar hacia abajo para transporte
que el medio pueda salir completamente Antes de montar la válvula de seguridad, se
de la tubería. deberán retirar todos los dispositivos de
x La brida de salida de las válvulas de protección para el transporte y la
seguridad o bien la tubería de descarga, manipulación.
deberán ser orientados de tal forma que
no pueda haber peligros debido a la Después del montaje se debe retirar el seguro
salida de los respectivos fluidos. de la palanca de comprobación en la
Posibilidades al respecto: caperuza del resorte ya que, en caso
- Descargas depósitos de recogida contrario, la válvula de seguridad no
- Válvula de seguridad y tuberías de descargaría. La palanca debe estar libre, es
descarga sin acceso directo decir, que debe estar en su posición inicial y
- Ejecución con silenciador. no estar en contacto con el acoplamiento en
el husillo.
12.10 Condiciones de entorno desfavorables
Todas las válvulas de seguridad LESER no En el caso de válvulas de seguridad a
inoxidables, reciben una pintura de protección palanca con contrapeso, se deberá retirar la
cuña de madera que protege las superficies
ES de fábrica que protege la válvula de seguridad
durante el almacenamiento y durante el de cierre de daños durante el transporte.
transporte. En el caso de condiciones
externas corrosivas, es necesario aplicar más 12.13 Protección anticorrosiva
protección contra la corrosión (véase el Las piezas móviles e importantes para el
punto12.13). En condiciones extremas se funcionamiento no deben modificarse. P.ej.
recomienda el uso de válvulas de seguridad no está permitido barnizar el espacio de
de acero inoxidable. ¡A las cargas adicionales soplado y la guía del husillo.
no se deben aplicar pintura de protección!
No se debe aplicar una pintura de protección
Se debe evitar que haya medios ajenos (p.ej. a la carga adicional (véase el punto 15).
agua de lluvia o suciedad/polvo) en la tubería
de descarga y en la zona de las partes 12.14 Mantenimiento
importantes para el funcionamiento (p.ej.
El mantenimiento de las válvulas de
guías con la caperuza del resorte abierta). Se
seguridad sólo puede ser realizado por
aplicará de forma análoga lo dicho en el
personal especializado.
punto 7.
LESER no puede facilitar datos sobre los
Existen medidas sencillas de protección:
intervalos de mantenimiento, ya que éstos
Protección del espacio de descarga frente a
dependen de demasiados factores.
la entrada de medios ajenos y suciedad e
x Medios corrosivos, agresivos, abrasivos
igualmente protección de las piezas
provocan un desgaste prematuro con
importantes para el funcionamiento de la
intervalos de mantenimiento más breves.
válvula de seguridad
x Una actuación frecuente acorta los
intervalos de mantenimiento.
12.11 Falta de estanqueidad debido a cuerpos
extraños x Los intervalos de mantenimiento deben
ser determinados de común acuerdo por
Los cuerpos extraños no deben permanecer el usuario, el perito y el fabricante. Los
en la instalación. (p.ej. perlas de soldadura, controles se deberán realizar a más
material de sellado como cáñamo/cinta de tardar en el momento de efectuar los
teflon, tornillos, etc.). Existe la posibilidad de controles periódicos externos e internos.
evitar cuerpos extraños en la instalación,
haciendo un lavado antes de la puesta en 12.15 Identificación de las válvulas de seguridad
marcha.
Antes del montaje de las válvulas de
Si existe falta de estanqueidad entre las su- seguridad se deberá controlar, en base a la
perficies de cierre, se puede hacer descargar documentación, si se ha elegido la válvula de
la válvula de seguridad para limpiarla. Si no seguridad correcta para el montaje.
es posible eliminar la falta de estanqueidad,
existe probablemente un daño en la superficie 12.16 Válvulas de seguridad con leva
de cierre. En este caso será necesario reali- La presión de tara de las válvulas de seguri-
zar trabajos de mantenimiento en la válvula dad con leva queda estipulada por el peso y
de seguridad. la posición de los contrapesos. No está permi-

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tido cambiarlos. Contrapesos adicionales no 40.1.6


deben añadirse.
40.1.5
No está permitido utilizar la leva para colgar
ningún elemento, como por ejemplo ropa, 18
etc... 40.1.1
19

13 Instrucciones de ajuste para las


válvulas de seguridad a resorte Figura
Figura 22
Las siguientes instrucciones sólo son aplicables
para válvulas sin equipamiento adicional. En 13.3 Sustitución del resorte
caso de equipamiento adicional (p. ej. Las posiciones en paréntesis indicadas a
amortiguadores tóricos, iniciadores de continuación se refieren a las figuras en el
proximidad, fuelle, ...), se deberá atender a las catálogo general de LESER.
instrucciones de montaje correspondientes.
1. Soltar el precinto existente.
13.1 Capuchón H3 2. Empujar la palanca de comprobación (40.6)
1. Retirar el perno (40.4). hasta el tope central, para que la horquilla
2. Retirar lateralmente la palanca de (40.5) libere el acoplamiento (40.12). ES
comprobación (40.6) 3. Destornillar el Capuchón (40.1).
3. Soltar el tornillo hexagonal (40.3) 4. Soltar el acoplamiento (40.12) del husillo
4. Destornillar el Capuchón (40.1) (12), retirar el anillo de sujeción (40.14) y
5. Soltar la contratuerca (19). el pasador (40.13)
1)
6. Ajustar el tornillo de presión (18) según 5. Soltar la contratuerca (19) del tornillo de
la presión de disparo. presión (18).
1)
¡Tener en cuenta el rango del ajuste del 6. Subir el tornillo de presión (18).
resorte! 7. Destornillar las tuercas (56) en la brida
Girando el tornillo de presión hacia la de la caperuza (9).
derecha, la tensión del resorte aumenta, 8. Retirar la caperuza (9).
es decir, la presión de disparo ajustada 9. Retirar el plato superior del resorte (16).
aumenta. Girando el tornillo de presión 10. Retirar el resorte (54).
hacia la izquierda, el resorte se afloja y la 11. Retirar el husillo (12) con la arandela
presión de disparo disminuye. guía (8) y el obturador (7).
7. El ensamblaje y el seguro de ajuste del 12. Limpiar el asiento (5) y el obturador (7),
resorte se realizan en orden inverso. eventualmente tambien el interior del
cuerpo de válvula.
13. Montar el husillo (12) con la arandela
40.4 19
19 guía (8) y el obturador (7).
14. Montar el plato inferior del resorte (16),
40.1
40.3
40.3 introducir el anillo dividido con el anillo de
18 sujeción (14) en la ranura del husillo (12)
40.6
40.6 y empujar encima el plato inferior del
resorte (16).
15. Montar el resorte (54).
16. Empujar el plato superior del resorte (16)
Figura 1 en cima del husillo (12).
Figura 1 17. Pasar el husillo (12) por el tornillo de
presión (18), montar la caperuza.
18. Apretar las tuercas (56) en la brida de la
13.2 Capuchón H4
caperuza.
1. Destornillar el Capuchón (40.1.1) y 19.
1)
Tensar el resorte (54) y ajustar la
empujar a la vez la palanca de presión deseada. ¡Tener en cuenta la
comprobación (40.1.6) hacia la caperuza, gama de ajuste permitida del resorte!
para que la horquilla (40.1.5) quede libre. Girando el tornillo de presión (18) hacia
2. Retirar la el Capuchón (40.1.1) la derecha, la presión aumenta. Girando
3. Soltar la contratuerca (19) el tornillo de presión (18) a la izquierda, la
1)
4. Ajustar el tornillo de presión (18) como presión baja.
en el Capuchón H3. ¡Tener en cuenta la 20. Apretar la contratuerca (19) del tornillo
gama de ajuste del resorte! de presión (18).
5. El ensamblaje y el seguro de ajuste del 21. Montar el acoplamiento (40.12) en el
resorte se realizan en orden inverso. husillo (12) y asegurarlo con el pasador
(40.13) y el anillo de sujeción (40.14).

61
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22. Atornillar el Capuchón (40.1). Las válvulas de seguridad deben ser


23. Tirar de la palanca (40.6) hasta el centro, desmontadas y montadas sólo por personal
para que la horquilla (40.5) se enganche especializado.
debajo del acoplamiento (40.12). Se puede realizar la formación:
24. Comprobar que el Capuchón está bien x En los talleres, por personal con
montado. experiencia
x En seminarios LESER
Estas instrucciones sólo son válidas para x Utilizando la documentación LESER, p.ej.
válvulas de seguridad a resorte películas de vídeo, instrucciones de
proporcionales, de carrera normal y de servicio, catálogos, instrucciones de
carrera larga. montaje.
1)
Atención: Durante todos los trabajos es El personal de mantenimiento debe ser
imprescindible asegurar el husillo contra giro, para informado de los peligros que existen al
evitar que se dañen las superficies de cierre. desmontar y montar las válvulas de seguridad.

Se deberá tener en cuenta: Se debe evitar que la válvula de seguridad se


El seguro contra un desajuste no autorizado ensucie y se dañe. Se deben utilizar cajas,
de la presión de tarado se hace mediante un tapas de protección para las bridas, embalaje,
ES precinto. Según acuerdo con el TÜV, el palets de transporte,... adecuados. Se deberán
fabricante documenta la conformidad de los retirar por completo antes del montaje ya que,
datos técnicos de la válvula con una placa de en caso contrario, no se puede garantizar el
control con datos completos del prototipo; por funcionamiento de la válvula de seguridad
lo tanto, el fabricante no puede hacerse
responsable si terceros realizan cambios de Las válvulas de seguridad se deben tratar con
la presión ajusta u otras modificaciones. Si a cuidado ya que, en caso contrario, se pueden
pesar de ello es necesario realizar una dañar las superficies de cierre o perder la
modificación, recomendamos se lleve al cabo válvula de seguridad totalmente su función.
en nuestra fábrica o por un taller autorizado
por nosotros o en presencia del TÜV o de Las válvulas de seguridad se deben almacenar
otras autoridades de supervisión en un lugar seco. La temperatura de
correspondientes. almacenamiento óptima se sitúa entre 5 ºC y
40 ºC. En el caso de obturadores con anillos
tóricos se deberá evitar que la temperatura baje
14 Manejo de cero. Se deberá tener en cuenta la
Existe riesgo de lesiones debido a cantos vivos resistencia de algunos materiales de anillos
y rebabas. Las piezas se deben agarrar y tóricos a las temperaturas.
mover siempre con cuidado. Límite superior para el almacenamiento: 50 ºC
Límite inferior para el almacenamiento: -10 ºC
Existe riesgo de lesiones debido a válvulas de
seguridad que vuelcan. Se deben asegurar 15 Carga adicional
siempre suficientemente. Un fallo de la energía ajena (aire comprimido),
no perjudica el funcionamiento correcto de la
Al desmontar el resorte, este no debe estar válvula de seguridad con efecto directo. El
bajo tensión. Existe riesgo de lesiones por funcionamiento será entonces el de una válvula
piezas que saltan. ¡Se deben observar las de seguridad standard de LESER sin carga
instrucciones de montaje para las válvulas de adicional.
seguridad en cuestión!
Periódicamente se deberán realizar trabajos de
Antes del desmontaje siempre hay que mantenimiento en el filtro del aire comprimido.
controlar, si se encuentra o se podría encontrar Esto se hace en el marco de las normas de
fluido en la caperuza, y cuál es. mantenimiento.

Existe gran peligro de lesiones, causticidad Se debe prever un secador de aire. El aire
o intoxicación si en la válvula de seguridad comprimido debe tener un punto de
se encuentran restos de fluido. condensación de mínimo +2°C.

Se deberían utilizar herramientas de calidad La presión máxima de la alimentación de aire


para evitar lesiones debido a piezas deficientes es de 10 bar, la presión mínima es de 3,5 bar.
o inadecuadas. Las herramientas especiales Un exceso o una falta de presión pueden tener
necesarias se indican en las instrucciones de como consecuencia un mal funcionamiento de
montaje correspondientes. la carga adicional, pasajero o duradero.

62
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 63

Consecuencia: La válvula de seguridad no Los armarios de conexiones LESER poseen


funciona o trabaja sin carga adicional como elementos de cierre para el mantenimiento.
válvula estándar. Estos están asegurados contra el cierre con un
riel de bloqueo. Este riel de bloqueo no se debe
Por lo menos una vez al año se debe realizar el retirar.
mantenimiento y supervisión por personal
especializado. LESER ofrece un servicio de Los interruptores de presión se precintan. Este
mantenimiento para los trabajos necesarios, precinto indica que no se ha modificado el
que se puede realizar también en el marco de ajuste. ¡Está prohibido realizar manipulaciones
un contrato de mantenimiento. Es en los interruptores de presión! (p.ej.
imprescindible tener formación y experiencia en destrucción del precinto y modificación del
el trato de las cargas adicionales, combinadas ajuste, rotura de las lengüetas de mando).
con válvulas de seguridad.
La carga adicional se deberá realizar según las Si, durante la prueba hidraulica de la
condiciones en las normativas e indicaciones instalación, se usa un tornillo de bloqueo, éste
de LESER. Si se realiza un mantenimiento deberá retirarse después de la prueba.
correcto, se excluye un fallo por suciedad de
los conductos de toma de presión y de mando.
16 Combinación de válvula de seguridad y
El armario de mando debe ser protegido contra disco de ruptura ES
la suciedad. Se deberá procurar que esté
Con la homologación del prototipo de válvulas
siempre cerrado. Para condiciones de empleo
de seguridad de LESER con discos de ruptura
especiales, LESER ofrece un armario de
de un determinado fabricante se garantiza el
conexiones encapsulado que cierra el armario
cumplimiento de los requisitos de
de mandos de forma estanca.
funcionamiento y de capacidad. Las
El accionamiento en la válvula de seguridad
combinaciones homologadas pueden ser
misma se deberá proteger contra suciedad de
consultadas a LESER.
forma análoga a las partes deslizantes de la
caperuza del resorte, pues en caso contrario
Si se demuestra que las combinaciones de
existe peligro de que se atasque.
válvulas de seguridad LESER con discos de
ruptura de otros fabricantes cumplen los
Temperaturas:
requisitos de seguridad, quedan autorizadas
Los mandos y los accionamientos están
para su uso. La comprobación se deberá
diseñados para un empleo entre los 2 ºC y los
realizar para cada caso.
60 ºC.
x Con temperaturas por encima de los 60 ºC,
Especialmente se deberá tener en cuenta lo
los conductos de toma de presión se
siguiente:
deberán realizar lo más largos posible y
x Instrucciones de servicio del disco de
mediante un barrilete de compensación con
ruptura.
agua.
x El funcionamiento de las válvulas de
x El armario de mandos y los accionamientos
seguridad no debe quedar alterado por el
se deberán ubicar de forma tal que no se
disco de ruptura antepuesto.
sobrepasen los 60 ºC.
x Control del espacio entre la parte posterior
x En el caso de temperaturas por debajo de
del disco de ruptura y la entrada de la
los 2 ºC, existe eventualmente el peligro de
válvula de seguridad.
congelación y, por lo tanto es necesario
x Colocación del disco de ruptura: La pieza
calentar el armario de conexiones y los
debe estar diseñada de forma que no sea
conductos de toma de presión.
posible una colocación incorrecta.
El accionamiento de la carga adicional está
conectado con la válvula de seguridad a través x El disco de ruptura debe abrir sin
de un acoplamiento. El acoplamiento no debe fragmentos y las piezas del disco no deben
bloquearse con objetos. No es necesario ni penetrar en la boca de entrada de la
está permitido aplicar pintura de protección al válvula de seguridad impidiendo el correcto
accionamiento. funcionamiento.
x Normas para discos de ruptura (AD 2000 –
Los conductos de toma de presión no deben Merkblatt A1, ASME, ...)
cerrarse. Si existen elementos de cierre, estos
deberán realizarse de forma que no se pueda
impedir el cierre, p.ej. con rieles de bloqueo o
precintos.

63
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 64

17 Condiciones imprevistas
No siempre es posible evitar los fallos al 100 %.

Siempre se deberán estimar y reducir los


efectos mediante:
x Análisis de los peligros de la instalación
completa

x Estimación del riesgo con cuantía del daño


x Instrucciones sobre las medidas a tomar en
caso de accidente
x Formación del personal en la planta del
fabricante y en la del usuario
x Medidas de protección para las personas y
el medio ambiente.

18 Resumen de los productos


Para ver un resumen de los productos
ES fabricados, por favor veáse „La Declaración de
Conformidad“

19 Las instrucciones de montaje


Además de las Instruciones de Operación,
existen numerosas recomendaciones
específicas a cerca de las instrucciones de
montaje, las cuales pueden verse en „Formato
LESER de Instrucciones de montaje“.

¡Las instrucciones de montaje deben ser


observadas con detenimiento !

20 Renuncia
El fabricante se reserva el derecho a realizar
cambios técnicos y mejoras en cualquier
momento.

64
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 65

Desagüe adicional en
caso de existir un orifico
roscado

¡incorrecto! ¡correcto! ES

Figura 4 Figura 3

65
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 66

The Safety Valve

Declaración de conformidad/Declaration of Conformity


según la directiva CE para aparatos a presión 97/23/EG
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC
LESER GmbH & Co. KG
Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Nombre y dirección del fabricante/Name and address of the manufacturer

Ancho nominal/ Ancho nominal/


Nº de homologación CE Nº de homologación CE
Modelo*/ Nominal pipe size Modelo*/ Nominal pipe size
de componente/ de componente/
Type* Type*
NPS DN EC-type examination No. NPS DN EC-type examination No.
ES 411 ¾" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/02 532, 534 ½" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/15
421 1"- 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/03 538 ½" 10 07 202 0111Z0008/0/16
424 – 25 - 200 07 202 0111Z0008/0/04 539 ½" - ¾" 10 - 15 07 202 0111Z0008/0/17
427, 429 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/05 543, 544 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/18
431, 433 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/06 546 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/19
440 – 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/07 483, 484, 485 1", 2" 25, 40 07 202 0111Z0008/0/20
441, 442, 444 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111Z0008/0/08-2 437, 438, 439, 481 ½", ¾", Ǫ" – 07 202 0111Z0008/0/21-2
SVL 606 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111 Z0008/0/08-2 700 – – 07 202 0111Z0008/0/22
447 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/09 522 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/23
448 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/10 450/460 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/24
455, 456 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/11 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25-1
457, 458 1" - 6" 25 - 150 07 202 0111Z0008/0/12 SVL 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25-1
459 ½" - 1" 10 - 20 07 202 0111Z0008/0/13 526 1" - 8" 25 - 200 07 202 1111Z0012/2/26
462 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/14 486, 586 1" - 3" 25 - 80
Descripción del aparato a presión/Description of the pressure equipment * Véase la placa de características/See name plate

Categoría IV/Category IV
Categoria aplicada según artículo 3 y Anexo II /Applied category according to article 3 and annex II

Procedimientos de evaluación de la conformidad/ Certificado número/


Módulo/Module
Conformity assessment procedures Certificate number
Homologación CE de componente/ Véase tabla/
B
EC type-examination See table
D/D1 Aseguramiento de la calidad de producción/Production quality assurance 07 202 0111Z0008/0/01-2
Procedimientos de evaluación de la conformidad según artículo 10/Conformity assessment procedures according to article 10

TÜV CERT – Organismo de certificación para aparatos a presión de TÜV NORD GRUPPE
TÜV CERT – Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE
Número de identificación/Identification number: 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg
Nombre y dirección del organismo indicado (Certificación/control según los módulos arriba indicados)
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)

Por la presente el fabricante declara con su firma que la construcción, fabricación y comprobación de este aparato a
presión cumple las normas de la directiva para equipos a presión.
The signing manufacturer confirms by this declaration that the design, manufacturing and inspection of this pressure
equipment meet the requirements of the Pressure Equipment Directive.

DIN EN 12516, DIN EN 1503, DIN EN 12953, DIN EN 12266, DIN EN ISO 4126-1, EN 13463-1, EN 13463-5, EN 1127-1
LWN 248.13 - 06/04

Normas armonizadas aplicadas/Applied harmonized standards

AD 2000-Merkblatt A2, AD 2000-Merkblatt A4, TRB 403, TRD 421, TRD 721, DIN 3320, DIN 3840, VdTÜV SV 100
Otras normas o especificaciones técnicas aplicadas/Other applied standards or technical rules

25.11.2004
Date Sello del fabricante/Manufacturer stamp Subscriptor autorizado/Authorized subscriber
LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

66
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 67

The Safety Valve

Declaración de conformidad/Declaration of Conformity


según la directiva CE para aparatos a presión 97/23/EG
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC(PED)
Atmósferas Potencialmente Explosivas 94/9/EG (ATEX)
Potentially Explosive Atmospheres 94/9/EC (ATEX)
LESER GmbH & Co. KG
Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Nombre y dirección del fabricante/Name and address of the manufacturer

Ancho nominal/ Ancho nominal/


Nº de homologación CE Nº de homologación CE
Modelo*/ Nominal pipe size Modelo*/ Nominal pipe size
de componente/ de componente/
Type* Type*
NPS DN EC-type examination No. NPS DN EC-type examination No. ES
411 ¾" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/02 538 ½" 10 07 202 0111Z0008/0/16
421 1"- 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/03 539 ½" - ¾" 10 - 15 07 202 0111Z0008/0/17
424 – 25 - 200 07 202 0111Z0008/0/04 543, 544 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/18
427, 429 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/05 546 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/19
431, 433 ½" - 6" 15 - 150 07 202 0111Z0008/0/06 483, 484, 485 1", 2" 25, 40 07 202 0111Z0008/0/20
440 – 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/07 437, 438, 439, 481 ½", ¾", Ǫ" – 07 202 0111Z0008/0/21-1
441, 442, 444 ¾" - 16" 20 - 400 07 202 0111Z0008/0/08-2 700 - - 07 202 0111Z0008/0/22
455, 456 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/11 522 2" - 4" 50 - 100 07 202 0111Z0008/0/23
457, 458 1" - 6" 25 - 150 07 202 0111Z0008/0/12 450/460 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/24
459 ½" - 1" 10 - 20 07 202 0111Z0008/0/13 488 1" - 4" 25 - 100 07 202 0111Z0008/0/25
462 ¾" - 1" 15 - 20 07 202 0111Z0008/0/14 526 1" - 8" 25 - 200 07 202 1111Z0012/2/26
532, 534 ½" - 6" 20 - 150 07 202 0111Z0008/0/15
Descripción del aparato a presión/Description of the pressure equipment * Véase la placa de características/See name plate

Categoría IV/Category IV (PED)


Categoria aplicada según artículo 3 y Anexo II /Applied category according to article 3 and annex II

Procedimientos de evaluación de la conformidad/ Certificado número/


Módulo/Module
Conformity assessment procedures Certificate number
B Homologación CE de componente/ EC type-examination Véase tabla / See table
D/D1 Aseguramiento de la calidad de producción/Production quality assurance 07 202 0111Z0008/0/01-2
Procedimientos de evaluación de la conformidad según artículo 10/Conformity assessment procedures according to article 10

TÜV CERT – Organismo de certificación para aparatos a presión de TÜV NORD GRUPPE
TÜV CERT – Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE
Número de identificación/Identification number: 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg
Nombre y dirección del organismo indicado (Certificación/control según los módulos arriba indicados)
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)

Grupo II, Categoría 1, 2 y 3 (ATEX)/Group II, Category 1, 2 and 3


El fabricante abajo firmante declara que en conformidad con la Directiva 94/9/EC, los productos arriba detallados son
propuestos para su uso como equipos del grupo II categorías 1, 2 y 3 y han sido fabricados según el Anexo VIII "Control
interno de producción".
The signing manufacturer declares that in compliance with the Directive 94/9/EC, the products detailed above are intended
for use as equipment group II categories 1, 2 and 3 and have been manufactured acc. to Annex VIII "Internal control of
production".
LWN 248.21 -06/04

DIN EN 12516, DIN EN 1503, DIN EN 12953, DIN EN 12266, DIN EN ISO 4126-1, EN 13463-1, EN 13463-5, EN 1127-1
Normas armonizadas aplicadas/Applied harmonized standards

AD 2000-Merkblatt A2, AD 2000-Merkblatt A4, TRB 403, TRD 421, TRD 721, DIN 3320, DIN 3840, VdTÜV SV 100
Otras normas o especificaciones técnicas aplicadas/Other applied standards or technical rules

June 30, 2004


Date Sello del fabricante/Manufacturer stamp Subscriptor autorizado/Authorized subscriber
LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

67
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 68

The Safety Valve


Declaración de conformidad/Declaration of Conformity
según la directiva CE para aparatos a presión 97/23/EG
according to Pressure Equipment Directive 97/23/EC
LESER GmbH & Co. KG
Wendenstr. 133-135
20537 Hamburg/Germany
Nombre y dirección del fabricante/Name and address of the manufacturer

Descripción del Categoria aplicada Procedimientos de


Ancho
aparato a según artículo 3 y evaluación de la conformidad Marca CE/
nominal/
Modelo*/ presión/ Anexo II/ según artículo 10/ CE-
Material Nominal
ES Type*
pipe size
DN
Description of
pressure
Applied category in
acc. to article 3 and
Conformity assessment
procedures according to
Marking

equipment annex II article 10

Art. 3º, pár. 3º No se precisa


0.6025 15-50 No
Art. 3 Par. 3 Not necessary
GG-25/
GJL-250 Sí
65-100 Reductor de Cat. I A
Yes
612 presión Pressure
1.0619 Reducer Art. 3º, pár. 3º No se precisa
15-32 No
GS-C 25/ Art. 3 Par. 3 Not necessary
GP 240 Sí
GH 40-100 Cat. I A
Yes
Descripción del aparato a presión/Description of the pressure equipment * Véase la placa de características/See name plate

Procedimientos de evaluación de la conformidad/ Certificado número/


Módulo/Module
Conformity assessment procedures Certificate number
Aseguramiento de la calidad de producción/
D1 07 202 0111Z0008/0/01-2
Production quality assurance
Nº de certificado módulo D1/Certificate number of module D1

TÜV CERT – Organismo de certificación para aparatos a presión de TÜV NORD GRUPPE
TÜV CERT - Zertifizierungsstelle für Druckgeräte der TÜV NORD GRUPPE
Número de identificación/Identification number: 0045, Große Bahnstr. 31, 22525 Hamburg/Germany
Nombre y dirección del organismo indicado (Certificación/control según los módulos arriba indicados)
Name and address of the notified body (monitoring a.m. conformity assessment procedures)

Por la presente el fabricante declara con su firma que la construcción, fabricación y comprobación de este
aparato a presión cumple las normas de la directiva para equipos a presión.
The signing manufacturer confirms by this declaration that the design, manufacturing and inspection of this
pressure equipment meet the requirements of the Pressure Equipment Directive.

DIN EN 1503-1, DIN EN 1503-3, DIN EN 10213-1, DIN EN 10213-2


Normas armonizadas aplicadas /Applied harmonized standards

DIN 3840, DIN 1691, DIN EN 1561


LWN 248.14 - 06/04

Otras normas o especificaciones técnicas aplicadas /Other applied standards or technical rules

30.06.2004
Date Sello del fabricante/Manufacturer stamp Subscriptor autorizado/Authorized subscriber

LESER GmbH & Co. KG Hamburg HRA 82 424 Fon +49 (40) 251 65 - 100 Bank Vereins- und Westbank AG, Hamburg LESER - The Safety Valve
GF · BoD Joachim Klaus, Martin Leser Fax +49 (40) 251 65 - 500 BLZ 200 300 00, Konto · Account 3203171
20537 Hamburg, Wendenstr. 133-135 E-Mail sales@leser.com SWIFT: VUWBDEHHXXX
20506 Hamburg, P.O. Box 26 16 51( ) Internet www.leser.com IBAN: DE64 2003 0000 0003 2031 71
USt-ID · VAT-Reg DE 118840936

68
201469_2 Betriebsanleitung 05 07.11.2005 16:54 Uhr Seite 69

Anforderungsformular LESER-Betriebsanleitung pdf-Dateien


Request form LESER Operating Instructions pdf files

† Italienisch † Russisch † Schwedisch † Niederländisch


Italian Russian Swedish Dutch
† Portugiesisch † Polnisch † Slowakisch
Portuguese Polish Slovakian

Anforderungsformular LESER-Montageanweisungen pdf-Dateien


Request form LESER Assembly Instructions pdf files

Deutsch Englisch Italienisch Montageanweisung LWN-Nr.


German English Italian Assembly Instructions LWN-No.

Type 437
† † † Type 437
324.12

Type 438 und 481


† † Type 438 and 481
324.11

Type 483, 484, 485, 488


† † Type 483, 484, 485, 488 324.06

Type 526
† † Type 526 324.13

Hubbegrenzung durch Stellschraube


† † Lift stopper
324.01

O-Ring-Dämpfer
† † O-Ring damper
324.02

Mechanische Anlüftung H4 Gr. 0-1


† † Packed knob H4 size 0-1
324.05

Pneumatische Anlüftung H8 Gr. 0-3


† † Pneumatic lifting device H8 size 0-3
324.07

O-Ring-Dämpfer für Type 485


† † O-Ring damper for type 485
324.08

Blockierschraube
† † Test gag
324.04

Berstscheiben
† † Bursting discs
324.16

Anzugsdrehmoment
Schrauben, Muttern, Anlüftungen
† † Tightening torque
322.03
screw, nut, lifting device
Anzugsdrehmoment O-Ring-Teller
† † Tightening torque O-ring disc
322.04

Näherungsinitiator
† † Lift indicator
323.02

O-Ring-Teller
† † O-ring discs
323.03

Lösbare Hubglocke
† † Detachable lifting aid
326.06

Please send your request to Ms. Gönülacar: goenuelacar.s@leser.com.

69
201469_2 Betriebsanleitung 05 01.11.2005 10:08 Uhr Seite 69
LWN 480.1 – 480.28 10/2005 – 10.000

LESER GmbH & Co. KG, Hamburg


20537 Hamburg, Wendenstrasse 133-135 Fon +49 (40) 251 65-100
20506 Hamburg, Postfach/P.O.Box 26 16 51 Fax +49 (40) 251 65-500
www.leser.com E-Mail: sales@leser.com