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Aufnahmebericht

Herr... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die
Aufnahme erfolgte durch Schwester Katrin, die auch das Anamnesegespräch führte. Alle
erforderlichen Angaben wurden vom Patienten selbst gestellt.

Zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen ist es erforderlich den Blutdruck regelmäßig zu messen,
da Herr Schmidt an niedrigem Blutdruck leidet. Dies hat auch zur Folge, dass er ständig kalte Füße
hat. Aus diesem Grund, sollte auf eine Umgebungstemperatur von mindestens 23 Grad Celsius
geachtet werden, bei welcher er sich wohlfühlt. Blutzucker wird dagegen nicht gemessen und er
benötigt auch keine Kompressionsstrümpfe. Auch nimmt er keinerlei Medikamente ein.

Bezüglich seiner Körperpflege bevorzugt er Vollbäder, wobei eine Teilübernahme durch das
Pflegepersonal erforderlich ist, im Speziellen bei der Unterkörperpflege bedingt durch die
eingeschränkte Mobilität. Dies macht auch die vollständige Übernahme bei der Fußpflege
erforderlich. Hierbei sollte die Fußpflege durch das Pflegepersonal oder direkt von einer Fußpflegerin
übernommen werden.

Bei der Bartpflege ist auf eine Nassrasur zu achten, wobei Herr Schmidt nur beaufsichtigt werden
sollte, da er dies noch selbstständig durchführen kann. Die Haarwäsche macht er für gewöhnlich
einmal pro Woche, ohne dabei auf Hilfe angewiesen zu sein. Um abzuschließen ist noch zu
erwähnen, dass seine Tochter sowohl Duschgel als auch Rasiercreme versorgt.

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Herr …, geboren am …, wurde heute Nachmittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die


Aufnahme erfolgte durch Pfleger Thomas, der auch das Anamnesegespräch führte.

Herr … ist zeitlich und örtlich orientiert, was heisst, dass er weiss welcher Tag aktuell ist und an
welchem Ort er sich befindet. Situativ und zur Person ist er nicht orientiert, da er das Pflegepersonal
nicht erkennt und sich auch nicht seiner Situation bewusst ist. Daher werden die Erstinformationen
von seiner Tochter gegeben, die ihn zur Aufnahme begleitet hat. Da er nicht mehr gut hört, also
schwerhörig ist, benötigt er ein Hörgerät. Eine Brille dagegen ist nicht erforderlich, da er perfekt
sieht. Von seiner Tochter wurde uns mitgeteilt, dass er problemlos seine Wünsche mitteilen kann. Es
besteht also kein Problem der Kommunikation.

Herr Weber ist noch sehr mobil und selbstständig, so hat er zum Beispiel keinerlei Probleme beim
Gehen, Stehen, Sitzen, Laufen, sich Hinsetzen oder beim Verändern der Lage im Bett. Daraus folgt,
dass er keinerlei Hilfsmittel für seine Mobilität benötigt. Jedoch ist zu erwähnen, dass er weder
spazieren geht noch körperlichen Aktivitäten macht.

Zu beachten ist jedoch, dass Herr Weber an Kontrakturen leidet, insbesondere einer gefausteten
Hand.

Anamnesebogen 1. Kommunizieren / 2. Sich bewegen - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr …, geboren am …, wurde heute Nachmittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die


Aufnahme erfolgte durch Pfleger Thomas, der auch das Anamnesegespräch führte.
Herr … ist zeitlich und örtlich orientiert, was heisst, dass er weiss welcher Tag aktuell ist und an
welchem Ort er sich befindet. Situativ und zur Person ist er nicht orientiert, da er das Pflegepersonal
nicht erkennt und sich auch nicht seiner Situation bewusst ist. Daher werden die Erstinformationen
von seiner Tochter gegeben, die ihn zur Aufnahme begleitet hat. Da er nicht mehr gut hört, also
schwerhörig ist, benötigt er ein Hörgerät. Eine Brille dagegen ist nicht erforderlich, da er perfekt
sieht. Von seiner Tochter wurde uns mitgeteilt, dass er problemlos seine Wünsche mitteilen kann. Es
besteht also kein Problem der Kommunikation.

Herr Weber ist noch sehr mobil und selbstständig, so hat er zum Beispiel keinerlei Probleme beim
Gehen, Stehen, Sitzen, Laufen, sich Hinsetzen oder beim Verändern der Lage im Bett. Daraus folgt,
dass er keinerlei Hilfsmittel für seine Mobilität benötigt. Jedoch ist zu erwähnen, dass er weder
spazieren geht noch körperlichen Aktivitäten macht.

Zu beachten ist jedoch, dass Herr Weber an Kontrakturen leidet, insbesondere einer gefausteten
Hand.

Aufnahmebericht / Anamnesebericht - 1. Kommunizieren / 2. Sich bewegen - Telc Deutsch B1 B2


Pflege Prüfung

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da sie noch völlig
orientiert ist, stammen alle Informationen zum Anamnesebogen von ihr selbst. Das
Anamnesegespräch wurde von Schwester Judith geführt.

Frau Wilkowski leidet an Sprach- und Wortfindungstörungen, deshalb sollten geschlossene Fragen
gestellt werden und ihr Zeit zum Antworten geben werden. Jedoch kann sie sich mitteilen und ihre
Wünsche äußern. Ihre Vision und Hörfähigkeit sind uneingeschränkt, also braucht sie weder eine
Lesebrille noch ein Hörgerät, um klar zu lesen bzw. zu hören.

Im Moment sind Kontrakturen bei der Bewohnerin vorhanden, insbesondere eine Spitzfußstellung.
Darüber hinaus besteht bei ihr Sturzgefahr. Aus diesem Grund benötigt sie einen Rollator, um sich zu
bewegen. Das Pflegepersonal muss diesbezüglich auf Sturtzrisiken achten.

In Bezug auf ihre Bewegung kann Frau Wikowski ihre Lage im Bett selbständig verändern. Außerdem
kann sie auch selbständig Gehen und Stehen, jedoch kann sie nicht selbständig Laufen. Sie benutzt
hierfür Hilfsmittel wie zum Beispiel Rollstuhl und Rollator.

Anamnesebogen - 3. Gewohnheiten / 4. Sich pflegen - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die
Aufnahme erfolgte durch Schwester Katrin, die auch das Anamnesegespräch führte. Alle
erforderlichen Angaben wurden vom Patienten selbst gestellt.

Zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen ist es erforderlich den Blutdruck regelmäßig zu messen,
da Herr Schmidt an niedrigem Blutdruck leidet. Dies hat auch zur Folge, dass er ständig kalte Füße
hat. Aus diesem Grund, sollte auf eine Umgebungstemperatur von mindestens 23 Grad Celsius
geachtet werden, bei welcher er sich wohlfühlt. Blutzucker wird dagegen nicht gemessen und er
benötigt auch keine Kompressionsstrümpfe. Auch nimmt er keinerlei Medikamente ein.

Bezüglich seiner Körperpflege bevorzugt er Vollbäder, wobei eine Teilübernahme durch das
Pflegepersonal erforderlich ist, im Speziellen bei der Unterkörperpflege bedingt durch die
eingeschränkte Mobilität. Dies macht auch die vollständige Übernahme bei der Fußpflege
erforderlich. Hierbei sollte die Fußpflege durch das Pflegepersonal oder direkt von einer Fußpflegerin
übernommen werden.

Bei der Bartpflege ist auf eine Nassrasur zu achten, wobei Herr Schmidt nur beaufsichtigt werden
sollte, da er dies noch selbstständig durchführen kann. Die Haarwäsche macht er für gewöhnlich
einmal pro Woche, ohne dabei auf Hilfe angewiesen zu sein. Um abzuschließen ist noch zu
erwähnen, dass seine Tochter sowohl Duschgel als auch Rasiercreme versorgt.

Anamnesebericht -5. Essen und Trinken - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die
Erstinformationen stammen von der Bewohnerin selbst, die auch alle nötigen Informationen zum
Aufnahmegespräch übermittelte. Das Gespräch wurde von Pfleger Max geführt.

Die Lieblingsspeisen von Frau ... sind Suppen, Säfte und Milch, dagegen lehnt sie feste Speisen ab, da
sie unter Schluckstörungen leidet. Sie mag auch keinen Kaffee. Ihre drei Mahlzeiten am Tag sind
mundgerecht zuzubereiten und ihr in breiiger Form zu reichen. Diese nimmt sie nach Wunsch ein, da
sie nur der Unterstützung der Sondenernährung dienen, die vom Pflegepersonal vollständig
übernommen wird.

Da sie nur etwa einen viertel Liter Flüssigkeit zu sich nimmt, muss ihre Flüssigkeitsaufnahme
sichergestellt werden. Eine vollständige Übernahme ist erforderlich. Die Getränke und Gläser sollten
immer in Reichweite stehen und die Pflegekräfte des weiteren in regelmäßigen Abständen Getränke
anbieten. Auch ein Trinkprotokoll ist zu führen.

Wegen ihrer eingeschränkten Mobilität wünscht sie nicht in Gemeinschaft zu speisen. Für gewöhnlich
nimmt sie ihr Frühstück eher spät ein.

Anamnesebogen - 5. Essen und Trinken / 6. Ausscheiden - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Frau ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die
Aufnahme erfolgte durch Schwester Elli, die auch das Anamnesegespräch führte. Alle erforderlichen
Angaben wurden von der Patientin selbst gestellt.

Ihre Vorlieben beim Essen und Trinken sind Nürnberger Würstchen mit Sauerkraut und Klößen,
dagegen lehnt sie warme Süßspeisen ab. Sie trinkt drei Tassen Kaffee am Tag und nimmt ihre
Mahlzeiten gern in Gemeinschaft ein. Sie ist daran gewöhnt, früh am Morgen zu frühstücken und
nimmt für gewöhnlich drei Hauptmahlzeiten pro Tag ein. Schonkost oder Sonderernährung sind nicht
notwendig. ...

Im Bezug auf die Flüssigkeitsaufnahme ist darauf zu achten, dass Frau ... ausreichend Wasser
aufnimmt, da sie die Notwendigkeit der Wasseraufnahme nicht einsieht. Eine Flasche Wasser und ein
gefülltes Glas sollten immer auf ihrem Nachttisch griffbereit stehen. Beim Essen braucht sie
Teilübernahme, da sie sehr langsam isst. Das heisst, es sollte ihr Essen in mundgerechte Stücke
geschnitten werden und falls nötig auch das Essen gereicht werden.

Bezüglich des Themas Ausscheiden ist zu sagen, dass Frau ... keine festen Toilettenzeiten hat.
Allerdings benötigt sie Hilfe beim Toilettengang. Sie ist zeitweise urininkontinent, nimmt zwar keine
Medikamente aber benutzt Vorlagen. Da ihr ein künstlicher Darmausgang gelegt wurde, kann sie die
Toilette nicht selbstständig benutzen und braucht Teilübernahme. Generell ist auf das
Infektionsrisiko durch die Inkontinenz und den Anus praeter zu achten. Zum Schluss bleibt noch zu
sagen, dass wegen der mangelnden Beweglichkeit beim Wechseln der Vorlagen Teilübernahme
erforderlich ist.

Anamnesebericht - 7. sich kleiden / 8. Ruhe und Schlafen - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Frau ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die
Aufnahme erfolgte durch Pfleger Klaus, der auch das Anamnesegespräch führte. Alle erforderlichen
Angaben wurden von der Patientin selbst gestellt.

Für gewöhnlich trägt sie tagsüber Röcke und Blusen, sowie Ehering und Halskette. In der Nacht
bevorzugt sie ein Nachthemd und wechselt zweimal die Woche nach dem Baden die Wäsche. Auf
Grund ihres Alters und ihrer Desorientiertheit, braucht Sie Hilfe bei der Kleiderauswahl, das heisst
das Krankenpersonal sollte die tägliche Kleidung für die Patientin bereit legen bzw. sie bei der
Auswahl anleiten. Auch müssen Verschlüsse wie Knöpfe und Reißverschlüsse vom Krankenpersonal
geöffnet und geschlossen werden. Bedingt durch ihre Desorientiertheit zieht sie sich öfter aus, daher
ist eine regelmäßige Beaufsichtigung erforderlich. Leider fehlt die Einsicht zum notwendigen
Wäschewechsel, was es auch hierbei erforderlich macht, sie zu beaufsichtigen, um den
Wäschewechsel sicherzustellen.

Bezüglich ihrer Nachtruhe ist zu sagen, dass sie von 2.00 Uhr bis 7 Uhr schläft, somit also kein
gestörten Tag/Nacht-Rhythmus besteht, jedoch leidet sie an Einschlafstörungen. Sie macht gern
einen eineinhalb stündigen Mittagsschlaf. Sie lehnt es ab, dass eine Schwestern nachts nach ihr
schaut. Es gibt keine weiteren Besonderheiten zu beachten noch nimmt sie Medikamente zum
Schlafen.

Anamnesebogen - 8. Ruhen und Schlafen / 9. Sich beschäftigen - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr ..., geboren am ..., Bäcker von Beruf, wurde heute Nachmittag in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Da er sich vollkommen orientiert zeigte, stammen alle Erstinformationen von ihm.
Das Aufnahmegespräch wurde von Schwester Martina geführt.

Für gewöhnlich geht er um 21:00 Uhr zu Bett und steht bereits gegen 05:00 Uhr wieder auf. Er lehnt
es ab, dass eine Schwester nachts nach ihm schaut. Bei der Bettruhe sind weder Besonderheiten zu
beachten noch benötigt er Medikamente zum Schlafen. Allerdings bevorzugt er ein gekipptes Fenster
während der Nacht. Da er als Bäcker gearbeitet hat, war er daran gewöhnt sehr früh aufzustehen,
und zwar bereits um 3:30 Uhr und mit der Arbeit zu beginnen. Um 12:00 Uhr machte er Feierabend
und nahm sein Mittagessen ein. Am Nachmittag beschäftigte er sich mit Gartenarbeit und aß gegen
20:00 Uhr zu Abend.

Er liebt die Gartenarbeit und das Backen von Kuchen immer noch. Es wäre daher sehr
empfehlenswert, ihn in die täglichen Abläufe der Institution wie Hauswirtschaft, Garten, Singgruppe
etc. zu integrieren. Des weiteren sind die Zeitpunkte für Aufstehen und Zubettgehen auf seine
Gewohnheiten abzustimmen. Herr Neumann hat sein Zimmer bereits bezogen und die
Gemeinschaftsräume besucht, um mit anderen Bewohnern Kontakte zu knüpfen. Er ist ruhig und
zufrieden.

Anamnesebogen - 9. Sich beschäftigen / 10. Sich als Mann oder Frau fühlen- Telc Deutsch B1 B2
Pflege Prüfung
Herr Walter Otto, geboren am 19.01.1943 in Berlin, wurde heute morgen in unserer
Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur Person wurden vom
Bewohner selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Elena geführt.

Herr Otto arbeitete früher als Mauer. Er spielte gern Fußball und sieht immer noch sehr gern Fußball
im Fernsehen.

Sein Tagesablauf ist wie folgt: Er steht um sieben Uhr auf, wäscht und rasiert sich anschließend.
Danach frühstückt er und sieht fern. Das Mittagessen, was er gegen zwölf Uhr einnimmt, wird ihm
von einem Essenservice namens “Essen auf Rädern” gebracht. Nach dem Mittagessen macht er für
gewöhnlich einen Mittagsschlaf und liest danach. Um 18:30 Uhr nimmt er das Abendbrot ein und
sieht wieder fern. Gegen 23:00 beginnt er mit der Bettruhe.

Um seinen Tagesablauf seinen früheren Gewohnheiten anpassen zu können, braucht er Anleitung. Es


sollten die Zeitpunkte für Aufstehen und Zubettgehen mit ihm abgestimmt werden. Um seine
Selbstständigkeit zu erhalten ist Herr Otto in die täglichen Abläufe der Pflegeeinrichtung wie
Hauswirtschaft, Garten, Sinngruppe, Hundegruppe, usw. mit einzubeziehen.

Für die Körperpflege bevorzugt er eine weibliche Pflegekraft. Er benutzt weder Schmuck noch Make-
up. Die Bartpflege erfolgt täglich und zwar in Form einer Nassrasur, dabei sollte er vom
Pflegepersonal beaufsichtigt werden.

Anamnesebogen - 11. Für eine sichere Umgebung sorgen / 12. Soziale Bereiche des Lebens sichern
- Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen
Daten und Angaben zur Person wurden vom Bewohner selbst gestellt. Das Aufnahmegespräch wurde
von Pfleger Max geführt.

Herr ... ist in seiner Mobilität eingeschränkt und braucht aus diesem Grund einen Gehstock. Da er
Gefahrenquellen nicht bemerkt, sollte er darauf hingewiesen werden. Wegen seiner eingeschränkten
Mobilität sollten Stolperfallen beseitigt und Sitz- und Haltemöglichkeiten geschaffen werden. Um
seine Orientierung zu verbessern, müssen ihm die Wege innerhalb der Station wiederholt erklärt
werden. Es ist wichtig zu wissen, dass Herr Schuhmacher keine Hilfe rufen kann. Des weiteren ist es
zwingend erforderlich, seine Medikamenteneinnahme zu überwachen.

Herr Schuhmacher wünscht nach 18:00 Uhr keinen Besuch mehr und möchte, dass das Zimmer zur
Nachtruhe verschlossen wird. Bettgitter sind nicht erforderlich. Er wünscht keinerlei Kontakt zu
seiner Tochter und seinem Schwiegersohn. Pfarrer Huber von der Kreuzkirche ist neben dem
Schwager sein einziger Kontakt. Es sollte ihm daher bei der Kontaktpflege aktiv geholfen werden, das
heisst das Pflegepersonal sollte die Kontaktpersonen anrufen und regelmäßige Treffen mit Herrn
Schuhmacher vereinbaren. Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass Herr Schuhmacher in die
Betreuung im Haus aktiv zu integrieren ist.

Anamnesebogen - 12. soziale Bereiche des Lebens / 13. Mit existenziellen Erfahrungen des Lebens
umgehen - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da sie noch völlig
orientiert ist, stammen alle Informationen zum Anamnesebogen von ihr selbst. Das
Anamnesegespräch wurde von Schwester Judith geführt.
Zu ihrer Tochter, ihrem Schwiegersohn und ihrem Sohn hegt sie engen Kontakt, jedoch wünscht sie
keinen Kontakt von ihrem geschiedenen Mann. Des Weiteren ist sie im Kirchenchor der Matthäus-
Gemeinde aktiv und hegt einen engen Kontakt mit Pfarrer .... Bei der Kontaktpflege, sollte sie
teilweise unterstützt werden, dass heisst, das PP könnte sie regelmäßig daran erinnern anzurufen
und Besuche zu vereinbaren. Besuch zwischen 12:00 Uhr und 15:00 Uhr kommt ihr entgegen.

Sie sollte auch in die Betreuung im Haus, wie Singgruppe und Küche, integriert werden. Leider leidet
sie an ständigen Schmerzen, nimmt jedoch kein Schmerzmittel dagegen ein. Diese Schmerzen
beeinflussen ihre Mobilität und verringern ihre Autonomie. Daher wird eine Teilübernahme
erforderlich. Zur Schmerzbewältigung benutzt sie Wärmflaschen, die aber nicht wärmer als 50 Grad
sein sollten.

Des weiteren bevorzugt sie es, in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden und nur von
weiblichem Pflegepersonal betreut zu werden. Letztendlich bleibt noch zu erwähnen, dass sie den
Tod fürchtet und auch Angst davor hat, ihre Sehkraft vollständig zu verlieren.

Anamnesebericht - 13. Mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen / 14. Biografische
Ergänzung - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen
Daten und Angaben zur Person wurden von der Bewohnerin selbst gestellt. Das Aufnahmegespräch
wurde von Schwester Maria geführt.

Frau ... leidet ständig an Schmerzen und nimmt aus diesem Grund Tramal Tropfen dagegen ein und
versucht des weiteren sich mit Musik abzulenken. Durch die starken Schmerzen ist sie in ihrer
Mobilität stark eingeschränkt, dass heißt, sie leidet an Bewegungsunfähigkeit. Das bedeutet für die
Pflegekräfte, dass eine vollständige Übernahme erforderlich ist. Frau Winkelmann muss in
regelmäßigen Abständen zur Toilette begleitet und alle zwei Stunden umgelagert werden.

In der Sterbephase wünscht sie keine Sondenernährung und besteht darauf, dass ihre Tochter sie
versorgt. Sie hat grosse Angst vor Vereinsamung, daher sollten die Pflegekräfte viel mit ihr
kommunizieren und sie auch mit dem Rollstuhl in den Gruppenraum bringen.

Sie machte ihre Ausbildung zur Buchhalterin in der Volksschule, heiratete 1948 und bekam drei
Kinder. Sie arbeitete als Buchhalterin und war in der Kirchengemeinde engagiert. 1948 verwitwete
sie nach dem Unfalltod ihres Gatten. Sie hat seinen Tod nie ganz überwunden. Aktuell vermisst sie
ihre Wohnung und ihren Mann und macht sich Sorgen um ihre Enkelkinder. Zur Bewältigung dieses
Traumas und der Vermeidung von Einsamkeitsgefühlen sind vom Pflegepersonal therapeutische
Gespräche anzubieten.

Dies is der Aufnahmebericht von Herrn Huber, der in unserer Einrichtung aufgenommen wird.
Wegen der Verschlechterung seines Gesundheitszustandes kam er zu uns auf die Notaufnahme in
Begleitung seines Sohnes. Deshalb stammen alle erforderlichen Informationen zum Anamnesebogen
von seinem Sohn.. Bezüglich der Geschlechterrollen wäre zu erwähnen, dass er ein männliche
Pflegepersonal bevorzugt, das sich um ihn kümmert. Der Bewohner schämt sich für die Intimpflege,
wenn sie (die Intimpflege) von einer weiblichen Pflegeperson durchgeführt wird. Jedoch ist er in der
Lage nicht, Intimpflege selbständig zu machen, weshalb er vom Pflegepersonal dabei unterstütz
werden muss. Gleiches gilt für die Frisur und wenn er sich ein Schmuck anlegt. Unterstützung ist auch
zu beachten, wenn er sich rasiert. Herr Huber zieht drei Tages Bart vor und zwar muss dir Rasur
seines Barts von den Pflegekräften übernommen werden muss. Schliesslich bleibt es noch
mitzuteilen, dass er gewohnt ist, eine Armbanduhr täglich zu tragen.

Biografiebericht

Herr Frank Meister, geboren am 14.02.1940 in Bremen, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden
vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Zu den Besonderheiten bezüglich der Eltern und Verwandten gilt es zu sagen, dass der Vater sehr
streng war und Herr Frank Meister als Kind immer sehr viel lernen musst. Im Gegensatz dazu kochte
die Mutter immer sehr viel und das Essen war sehr lecker. Das führte bedauerlicherweise auch dazu,
dass Herr Meister sein lebenslang an leichtem Übergewicht litt.

Aufgewachsen ist Herr Meister in der Stadt, genauer gesagt in München. Des weiteren ist zu
erwähnen, dass er auch eine Schwestern namens Lisa Meister hat. Als Kind spielte er immer sehr
gern mit seiner Schwester, sie sangen sehr viel und spielten Klavier zusammen. In seiner Jugend
lernte er Musik, ging leidenschaftlich gern auf Konzerte und reiste viel.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Biografiebericht 1 - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Die Familie des Bewohners Jürgen Bummel, männlich, geboren am 12.01.1933 in Germersheim, hat
folgende Informationen bezüglich dessen Biografie zur Verfügung gestellt.

Bezüglich der Erinnerungen an die Eltern und Verwandten ist zu erwähnen, dass die Eltern immer
sehr viel gearbeitet haben. Es gab daher keine feste emotionale Bindung zu Ihnen, was einfach dem
Zeitmangel geschuldet war. Aus diesem Grund verbrachter er auch seine Freizeit oft bei den
Großeltern. Es wurde uns mitgeteilt, das der Großvater sehr lustig war, daher die innige Beziehung zu
ihm. Herr Bummel wuchs somit in Sonderheim auf dem Land auf, was er immer sehr genoss und
spielte immer sehr gern im Wald.

Leider ist seine Schwester im Alter von vier Jahren, am 08.06.1935, verstorben, was bei der Mutter
eine Depression auslöste und auch ihn stark beeinflusste. Schon mit 16 Jahren fing er an auf dem
Land zu arbeiten und zog mit 18 Jahren nach Berlin, wo er seine Frau kennengelernte.

Biografiebericht 2 - Cousteau - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Frau Rosemarie Cousteau, geboren am 30.08.1940 in Paris, wurde heute morgen in unserer
Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur
Biografie werden von der Bewohnerin/Patientin selbst gestellt. Das Gespräch zur Biografie wird von
Schwester Sabine gehalten.

Leider hat Frau Rosemarie Cousteau keine Erinnerungen an ihren Vater, da dieser vor ihrer Geburt
gestorben ist. Nach dem Tod des Vaters hat die Mutter einen deutschen Mann geheiratet, welcher
sehr streng war. Das hatte auch zur Folge, dass sie nach Karlsruhe gezogen sind und sie dort
aufgewachsen ist. Das bedeutet gleichzeitig, dass sie in der Stadt und nicht auf dem Land
aufgewachsen ist.

Da sie nicht viele Freunde hatte und oft allein war, hat sie viel mit Puppen gespielt und viel gelesen.
Mit 13 Jahren hat sie ein Internat besucht. Anschließend studierte sie Mathematik und lernte ihren
Mann an der Universität kennen.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass sie ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Sie fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Biografiebericht 3 - Polanski - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Frau Marianne Polanski, geboren am 03.12.1946 in Krakow, wurde heute morgen in unsere
Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur
Biografie wurden von der Bewohnerin selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Anna
geführt.

Bezüglich der Erinnerungen an die Eltern und andere Verwandte ist zu sagen, dass sie keine Eltern
hatte und aus diesem Grund in einem Heim aufgewachsen ist. Sie hat also ihre Kindheit im Heim in
Berlin, genauer gesagt in der Stadt verbracht. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass sie einen
Migrationshintergrund hat, da sie aus Polen stammt. Das machte ihr das Leben im Heim anfangs
schwer, aber da sie noch ein Kind war, hat sie schnell Deutsch gelernt. Heute spricht sie fließend
Deutsch.

Sie erinnert sich, dass sie als Kind immer viel helfen musste. Am liebsten spielte sie verstecken. Leider
ist auch zu sagen, dass sie ihre Familie immer sehr vermisst hat.

Als Jugendliche liebte sie die Musik und besuchte viele Konzerte. Schließlich lernte sie ihren Mann
auf einem Jazz Konzert kennen.

Biografiebericht 4 - Stein - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr Peter Stein, männlich, geboren am 11.06.1944 in Frankfurt wurde heute morgen in unserer
Pflegeeinrichtung aufgenommen. Während des Aufnahmegesprächs zeigte er sich nur teilweise
orientiert, daher werden die Erstinformationen von seiner Tochter gegeben, die ihn zur Aufnahme
begleitet hat. Das Aufnahmegespräch wurde von Schwester Helen geführt.

Im Bezug auf seine Erinnerungen an die Eltern oder andere Verwandte ist zu sagen, dass er immer
viel und gern mit seinem Vater gespielt hat und auch eine gute Beziehung zu seiner Mutter hatte. Die
Ferien verbrachte er vorzugsweise bei der Tante in Frankreich, wo er oft auf seinen kleinen Bruder
aufpasste, der am 24.05.1950 geboren ist. Er liebte es mit den Tieren zu spielen.

Aufgewachsen ist er allerdings in der Stadt, genauer gesagt in Frankfurt am Main. Dort besuchte er
das Gymnasium und fing mit 19 Jahren ein Medizinstudium an.

Biografiebericht 5 - Freier - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Frau Simone Freier, weiblich, geboren am 22.02.1944 in Landshut, wurde heute mittag in unserer
Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur
Biografie werden von der Bewohnerin selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika
geführt.

Bezüglich ihrer Erinnerungen an die Eltern und/oder andere Verwandte ist zu sagen, dass sie sehr
strenge Eltern hatte. Sie begründet das damit, dass sie viel lernen musste und auch mehrere Stunden
täglich Klavier üben musste. Hingegen hatte sie eine nette Großmutter, die ihr oft Bonbons gab.

Aufgewachsen ist sie in Landshut auf dem Land. Sie hat zwei Geschwister, die Martin und Lise Freier
heissen. Zu ihren schönsten Kindheitserinnerungen zählen unter anderem die Ferien in der Schweiz
und die Nachmittage, wenn sie mit ihrer Großmutter spazieren gehen durfte. Auch hegte sie ein
grosse Leidenschaft für das Malen.

In ihrer Jugend machte sie eine Ausbildung als Krankenschwester und fing mit 19 Jahren in einem
Krankenhaus an zu arbeiten.

Biografiebericht 6 - Maler - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr Horst Maler, männlich, geboren am 11.11.1942, wurde heute mittag in unserer
Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur
Biografie werden vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Bezüglich seiner Erinnerungen an die Eltern und/oder andere Verwandte ist zu sagen, dass seine
Mutter immer sehr streng war. Der Vater war leider sehr viel unterwegs, deshalb verbrachte Herr
Maler viel Zeit mit seinen Großeltern, die im gleichen Haus lebten. Unglücklicherweise war der
Großvater dement und konnte sich somit nicht den Kindern widmen.

Er ist in Kleinlübars auf dem Land aufgewachsen und hatte einen Bruder mit dem er gern und viel
spielte. Sie machten viele Ausflüge, vor allem mit dem Fahrrad. Leider starb sein Bruder mit 21
Jahren bei einem Autounfall am 01.08.1965. Was für die Familie ein tiefer Verlust war und Herrn
Maler stark deprimierte.

Biografiebericht 7 - Maler - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr Siegfried Lieb, männlich, geboren am 10.03.1947 in München, wurde heute nachmittag in
unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person
und zur Biografie wurden vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika
geführt.

Bezüglich der Erinnerungen an die Eltern und andere Verwandte ist zu sagen, dass seine Eltern sehr
liebevoll waren. Er lebte in einer sehr großen Familie und sein Onkel, der ihm immer Geschichten
erzählte, lebte im gleichen Haus.

Er wuchs auf dem Land, genauer gesagt in Lüdenscheid auf. Er hatte drei Geschwister, die Martina,
Klaus und Simone hießen. Er spielte sehr gern mit seinen Geschwistern, vor allem mit Martina. Sie
spielten verstecken und gingen gern spazieren. Im Sommer gingen sie immer am Fluss baden. Das
sind seine schönsten Erinnerungen an seine Kindheit.

In seiner Jugend begann er eine Lehre als Tischler, wo er immer viel Arbeit hatte. Und mit 18 Jahren
lernte er seine geliebte Frau Linda kennen und sie heirateten das Jahr darauf.
Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Biografiebericht 8 - Meister - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr Frank Meister, geboren am 14.02.1940 in Bremen, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden
vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Zu den Besonderheiten bezüglich der Eltern und Verwandten gilt es zu sagen, dass der Vater sehr
streng war und Herr Frank Meister als Kind immer sehr viel lernen musst. Im Gegensatz dazu kochte
die Mutter immer sehr viel und das Essen war sehr lecker. Das führte bedauerlicherweise auch dazu,
dass Herr Meister sein lebenslang an leichtem Übergewicht litt.

Aufgewachsen ist Herr Meister in der Stadt, genauer gesagt in München. Des weiteren ist zu
erwähnen, dass er auch eine Schwestern namens Lisa Meister hat. Als Kind spielte er immer sehr
gern mit seiner Schwester, sie sangen sehr viel und spielten Klavier zusammen. In seiner Jugend
lernte er Musik, ging leidenschaftlich gern auf Konzerte und reiste viel.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren
Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Biografiebericht 9 - Winter - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Margarete Winter, geboren am 30.09.1942 in Berlin wurde heute Nachmittag in unserer


Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person werden
von ihrem Ehemann übermittelt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Frau Winter lebt seit 1960 in einer Partnerschaft mit Heinrich Winter, welcher Lehrer von Beruf ist.
Sie hat eine Tochter namens Silke. Der Alltag der Familie besteht aus Hausarbeit, Einkaufen, Kochen
und angenehmen Fernseh-Abenden. Frau Winter liebt es auch ihre Nachbarin zu besuchen, welche
leider auch ihr einziger außerfamiliärer Kontakt ist. An Sonn- und Feiertagen liebt sie es mit ihrem
Partner zusammen zu kochen, da ihre Tochter regelmäßig an den Sonntagen zu Besuch kommt.

Für die Arbeit in der Pflegeeinrichtung ist es wichtig zu wissen, dass ihr Ehemann die Bezugsperson
ist und die Fotoalben als Orientierungspunkte dienen können. Sie liebt es auch über ihre Kochrezepte
zu sprechen. Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle
weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden..

Biografiebericht 10 - Ullrich - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Herr Hans-Peter Ullrich, geboren am 13.10.1928 in Berlin, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zum Anamnesebogen wurden vom Bewohner
selbst übermittelt. Das Gespräch wurde von Pfleger Ulli geführt.

Herr Ullrich war zweimal verheiratet, jedoch sind beide Ehefrauen verstorben. Er spricht aus diesem
Grund nicht gern über diese Thema. Er hat aus erster Ehe einen Sohn namens Stefan, der auch seine
Bezugsperson ist. In zweiter Ehe lebte er seit 1981 mit Eva Ullrich, die im Jahr 2013 verstorben ist,
und genau wie er Finanzbeamtin war. Sie war es auch, die ihn pflegte.
Für gewöhnlich sieht er fern oder liest. Er hat eine Katze als Haustier, über welche er auch sehr gern
spricht. Als Schlüsselwort und um seine Aufmerksamkeit zu erregen, dient “Katze Minki”.
Fernsehserien sind auch ein ausgezeichnetes Gesprächsthema. Des weiteren können Bücher als
Orientierungspunkte dienen.

Biografiebericht 11 - Rösinger - Telc Deutsch B1 B2 Pflege Prüfung

Frau Heidi Rösinger, geboren am 28.03.1929, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung


aufgenommen. Die Erstinformationen zum Biografie Bericht stammen von Angehörigen. Frau Rosiger
hat keinen Spitz- oder Kosenamen. Das Gespräch zu ihrer Biografie wurde von Pfleger Fritz geführt.

Sie ist in Roggenburg auf dem Land aufgewachsen, wo sie immer viel auf dem Hof mitarbeiten
musste. Im Sommer liebte sie es, im See zu baden und Beeren zu sammeln. Durch die viele Arbeit,
hatte sie keine Hobbys.

Sie absolvierte die Volksschule und arbeitete im Krankenhaus als Schwesternhelferin. Zu Kriegsende
von 1944 bis 1945 versorgte sie die Verwundeten und kehrte nach Kriegsende für einige Jahre auf
den elterlichen Hof zurück. 1950 heiratete sie ihren Mann und ging nach Ulm. 1955 und 1962 gebar
sie ihre beiden Töchter Irene und Eva.

Sie hat das Zimmer 24 belegt und sich gemütlich eingerichtet, des weiteren ist sie bereits in Kontakt
mit anderen Bewohnern getreten.