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Österreichische Post AG info.Post Entgelt bezahlt An einen Haushalt Erscheinungsort und Verlagspostamt: 2371

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2371 Hinterbrühl

DAS INFORMATIONSBLATT DER UNABHÄNGIGEN BÜRGERLISTE FÜR HINTERBRÜHL, WEISSENBACH UND SPARBACH

77

Jahrgang 21

Februar 2010

WEISSENBACH UND SPARBACH 77 Jahrgang 21 Februar 2010 Gemeinderatswahl am 14. März 2010: Absolute ÖVP-Macht:

Gemeinderatswahl am 14. März 2010:

Absolute ÖVP-Macht:

Wahltag ist Zahltag

Berichte

und Infor-

mationen

S. 2–7

Das Wahlziel der Unabhängigen Bürgerliste für die Gemeinderatswahl am 14. März 2010 ist klar: Die absolute Mehrheit der ÖVP im Gemeinderat muss gebrochen werden. So lange die ÖVP mit ihrer absoluten Mehrheit alle Entscheidungen alleine treffen kann, wird eine natur- und umwelt- gerechte, bürgernahe, sachorientierte Politik nicht möglich sein.

Aus dem Inhalt:

Gemeinderatswahl:

Analysen, Kommen- tare, Ziele Bahnplatz:

2–7

Bürger verhindern Pflasterung Gemeindepolitik:

10

Sondersitzung des Gemeinderats

10

Radweg:

Genehmigung fehlt 11 Sport:

Weiterwursteln

beim ASV-Haus Offener Brief:

13

Wahlkampf auf Gemeindekosten? Jubiläum:

14

135 Jahre

FF Hinterbrühl

15

Unabhängige Bürgerliste Aktiv. Für Sie.

Unabhängige Bürgerliste lädt zu 2 Veranstaltungen:

Sabine Petzl

kommt mit KIBUKI „Web-Elli“ kommt ins HPZ

18

19

Die Spitzenkandidaten der Unabhängigen Bürgerliste bei der Gemeinderatswahl am 14. März 2010: Vizebürgermeister
Die Spitzenkandidaten der Unabhängigen Bürgerliste bei der Gemeinderatswahl am 14. März 2010: Vizebürgermeister
Michael Fichtinger, GR Johanna Lütgendorf, Gf. GR Ferdinand Szuppin und GR Eveline Krenn. Sie setzen sich ein für die
Verbesserung der Lebensqualität der Hinterbrühler Bürgerinnen und Bürger, für konsequenten Natur- und Umweltschutz,
für die Erhaltung der Grünzonen, den Schutz vor LKW-Verkehr und Lärmbelastung und die Verbesserung und den Ausbau
der Infrastruktur. Das politische Ziel der Unabhängigen Bürgerliste bei der Gemeinderatswahl ist, die absolute Mehrheit
der ÖVP-Aktionsgemeinschaft zu brechen und Hinterbrühl auf einem besseren Weg in die Zukunft zu führen.
Mehrheit der ÖVP-Aktionsgemeinschaft zu brechen und Hinterbrühl auf einem besseren Weg in die Zukunft zu führen.
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Vieles bewegt. Vieles erreicht.

Der bessere Weg für Hinterbrühl

Zwanzig Jahre für mehr Lebensqualität. Zwanzig Jahre für Natur- und Umweltschutz. Zwanzig Jahre Unabhängige Bürgerliste.

Hinterbrühl braucht neue Ideen statt alter Parteipolitik. Hinterbrühl braucht eine professionelle Gemeindeführung. Hinterbrühl braucht die Unabhängige Bürgerliste.

Seit 20 Jahren setzt sich die Unabhängige Bürger- liste für die Interessen der Hinterbrühler Bürger ein.

Mehr Lebensqualität

Mehr Lebensqualität für die Hinterbrühler Bürgerin- nen und Bürger. Diesem Ziel dienen alle Aktivitäten der Unabhängigen Bürger- liste. Einige Erfolge aus den vergangenen 20 Jahren:

Natur- und Umweltschutz

Verhinderung eines Großbauprojektes im Kiental. Eine Umweltreinigungs- aktion bringt der Unab- hängigen Bürgerliste den Umweltpreis des Landes Niederöster- reich. Einsatz gegen die Erwei- terung des Steinbruchs in Gaaden.

Bereits 1995 Auftreten gegen die Umgestaltung des Beethovenparks und Verhinderung der Schlä- gerung von Bäumen im Park. Informationsveranstal- tung über die Nutzung der Sonnenenergie. Die Erhaltung des Alten Bades wird durch die Widmung des Geländes in Ödland-Ökogebiet sichergestellt. Der Beitritt Hinterbrühls zu den Klimabündnisge- meinden geht auf einen Antrag der Unabhängi- gen Bürgerliste zurück. Auch 2009 massiver Ein- satz für den Beethoven- park und die Bäume sowie den Bahnplatz.

Verkehrsbelastung und Lärmschutz

Demonstration und Unterschriftenaktion gegen den Verkehrslärm von der A21. Durchsetzung des heute bestehenden weitgehen- den Lärmschutzes. Der Schutzweg bei der Trafik wurde mit Hilfe ei- ner Unterschriftenaktion durchgesetzt. Die Forderung für ein LKW-Fahrverbot auf der B11 ist aufrecht.

Raumordnung und Infrastruktur

Ein neuer Flächenwid- mungs- und Bebauungs- plan wurde ermöglicht. Der Bankomat bei der Volksbank, die Buswartehäuschen, die Billa-Filiale u. a. gehen auf Bürgerlisten- Initiativen zurück.

Bürgerservice und soziale Anliegen

Internet und eMail im Gemeindeamt. Das Bürgerservice als Anlaufstelle für alle Bür- geranliegen. Objektives Punkte- system für Wohnungs- vergaben. Zahlreiche Sozialaktivi- täten. Allein durch das Weihnachtsstandl wur- den bisher mehr als 35.000 Euro aufgebracht.

„So kann es nicht weiter- gehen, Hinterbrühl braucht einen Neubeginn in der Gemeindepolitik“.

Das ist die vielfach geäu- ßerte Meinung vieler Hin- terbrühler Bürgerinnen und Bürger. Diese Meinung bestätigt sich in vielfacher Weise. Es mangelt der ÖVP-Ge- meindeführung an voraus- schauender Planung, es feht der Mut zu großen Entscheidungen. Recht- zeitige und umfassende Sanierungsmaßnahmen oder Erneuerungen wur- den in weiten Bereichen unterlassen und durch eine „Leukoplast-Politik“ des notdürftigen Ausbesserns ersetzt.

Öffentliche Gebäude, Straßen, Gehsteige, Beleuchtung etc., befinden sich teilweise in desolatem Zustand. Das Kanalnetz bedarf einer umfassenden Sanierung und ist bei jedem Starkregen überfor- dert. Schlechte Durchlei- tungsverträge mit den Nachbargemeinden ver- schärfen die Kanalproble- matik. Der Beginn des Radweg- baus ohne Vorliegen aller behördlichen Genehmigun- gen, die Pannen bei der Parkstraßen-Sanierung, die Vorgänge um die Baum- fällungen und die Umge- staltung von Beethovenpark und Bahnplatz sind Bei- spiele für die kurzsichtige Vorgangsweise der ÖVP- Gemeindeführung aus jüngster Vergangenheit. Die Liste ließe sich belie- big fortsetzen.

Sofort nach der Gemeinde- ratswahl müssen daher alle Kräfte darauf konzentriert werden, Hinterbrühl auf einen besseren Weg in die Zukunft zu bringen. Ein „Konzept für Hinter- brühl“ muss gemeinsam erarbeitet werden, in dem alle anstehenden Aufgaben objektiv erfasst und beurteilt werden. Die Ist- Situation muss bewertet werden, Zielvorgaben sind zu erarbeiten, Projekt- und Maßnahmenkataloge sind zu erstellen und vor allem konsequent umzusetzen. Mit einem Wort: Es ist viel zu tun.

Die Unabhängige Bürger- liste ist im Gemeinderat die zur Zusammenarbeit bereite aber kritische Bewegung, die kompro- misslos Missstände aufzeigt, Verbesserungen durchsetzt und für die Interessen der Bürger ein- tritt. Die Unabhängige Bürger- liste ist bereit, Verantwor- tung zu übernehmen, die Zukunft Hinterbrühls zu gestalten und einen Neu- beginn in der Gemeinde- politik zu starten.

Es ist viel zu tun. Handeln wir. Gemeinsam. Unabhängige Bürgerliste.

zu tun. Handeln wir. Gemeinsam. Unabhängige Bürgerliste. Wählen Sie den besseren Weg für Hinterbrühl. Unabhängige
zu tun. Handeln wir. Gemeinsam. Unabhängige Bürgerliste. Wählen Sie den besseren Weg für Hinterbrühl. Unabhängige
zu tun. Handeln wir. Gemeinsam. Unabhängige Bürgerliste. Wählen Sie den besseren Weg für Hinterbrühl. Unabhängige

Wählen Sie den besseren Weg für Hinterbrühl. Unabhängige Bürgerliste.

Wählen Sie den besseren Weg für Hinterbrühl. Unabhängige Bürgerliste. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 2 3
Wählen Sie den besseren Weg für Hinterbrühl. Unabhängige Bürgerliste. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 2 3
Wählen Sie den besseren Weg für Hinterbrühl. Unabhängige Bürgerliste. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 2 3
2 UBL Unabhängige Bürgerliste
2
UBL
Unabhängige Bürgerliste

2

Wählen Sie den besseren Weg für Hinterbrühl. Unabhängige Bürgerliste. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 2 3
Wählen Sie den besseren Weg für Hinterbrühl. Unabhängige Bürgerliste. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 2 3

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Eine Bilanz vor der Hinterbrühler Gemeinderatswahl am 14. März 2010:

Wo die Moldan-ÖVP-Gemeindeführung versagt hat

Radweg

Baubeginn trotz ablehnender Be- scheide der Wasserrechtsbehörde zur Mödlingbach-Überplattung. Zweimalige
Baubeginn trotz ablehnender Be-
scheide der Wasserrechtsbehörde
zur Mödlingbach-Überplattung.
Zweimalige Verbreiterung der B11
wegen einer Planverwechslung.
Eine fehlende Wasser-
rechtsgenehmigung stellt
den Radweg in Frage, eine
Planverwechslung zwang
zur B11-Verbreiterung in
zwei Arbeitsgängen. Eine
Pleiten-, Pech- und Pan-
nenserie begleitet das Rad-
weg-Projekt.
Pech- und Pan- nenserie begleitet das Rad- weg-Projekt. Kanal Mängel im Hinterbrühler Kanal- system und schlechte

Kanal

Mängel im Hinterbrühler Kanal- system und schlechte Durchlei- tungsvereinbarungen mit den Nach- bargemeinden führen zu überlau- fenden Kanälen bei Starkregen.

Beethovenpark

Baumfällungen ohne Vorliegen von schriftlichen Gutachten und ohne Bürgerinformation. Bürgerproteste werden als „larmoyant“ (= rühr- selig) ins Lächerliche gezogen.

„larmoyant“ (= rühr- selig) ins Lächerliche gezogen. LKW-Fahrverbot Bahnplatz Desaster für das Bahnplatz-Pflas-

LKW-Fahrverbot

Bahnplatz

Desaster für das Bahnplatz-Pflas- ter-Projekt bei der Bürgerver- sammlung im Anningersaal. Nach Schätzungen hätte dieser Um- bau rd. 1,000.000 Euro gekostet.

Baumschlägerungen im Beethoven- park: Der Beweis für deren Notwen- digkeit fehlt bis heute (links). Ohne
Baumschlägerungen im Beethoven-
park: Der Beweis für deren Notwen-
digkeit fehlt bis heute (links).
Ohne das nötige Geld, ohne drin-
genden Bedarf geplant: Das Bahn-
platz-Pflaster-Projekt fiel bei den
Bürgern durch (oben).

Parkstraße

Monatelange Baustelle mit massi- ven Behinderungen für die Bürger wegen mangelnder Planung und Terminkoordination. Baumscheiben von eckig auf rund umgebaut.

Baumscheiben von eckig auf rund umgebaut. Gebäude Volksschule, Kindergarten 1, Hort, Musikschule,

Gebäude

Volksschule, Kindergarten 1, Hort, Musikschule, Gemeindebauten, ASV-Haus: Großer Sanierungs- und Erneuerungsbedarf wegen jahre- langer Untätigkeit.

und Erneuerungsbedarf wegen jahre- langer Untätigkeit. Straßen & Co. Eine Reihe von kaputten Straßen,

Straßen & Co.

Eine Reihe von kaputten Straßen, Gehsteigen, Randsteinen etc. har- ren der Sanierung. Die öffentliche Beleuchtung ist teilweise veraltet. Konzepte sind nicht in Sicht.

Müll

ist teilweise veraltet. Konzepte sind nicht in Sicht. Müll Mauerrisse, gesenkter Fußboden in der Volksschule (oben).
ist teilweise veraltet. Konzepte sind nicht in Sicht. Müll Mauerrisse, gesenkter Fußboden in der Volksschule (oben).
Mauerrisse, gesenkter Fußboden in der Volksschule (oben). Feuchte Mauern, vermorschte Türen und Fenster im ASV-Haus
Mauerrisse, gesenkter Fußboden in
der Volksschule (oben). Feuchte
Mauern, vermorschte Türen und
Fenster im ASV-Haus (rechts).

Diese Beispiele erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Jeder Bürger, jede Bürge- rin kann im eigenen Umfeld sehen, dass sich vieles in Hinterbrühl in den letzten Jahren verschlechtert hat. Trotz dieser prekären Situation werkt die ÖVP-Gemeindeführung an Prestigeprojekten: Der Radweg, dessen Gesamtkosten nach vorläufigen Schätzungen EUR 987.000,– betragen, das Bahnplatz-/Beethovenpark-Projekt könnte nach Schätzun- gen 1,000.000,– Euro kosten. Dazu kommen wegen schlechter Planung verschwendete Gelder. Mit diesen Beträgen könnte man einen großen Teil der bestehenden Infrastruk- turprobleme in Hinterbrühl beseitigen.

Infotafeln

turprobleme in Hinterbrühl beseitigen. Infotafeln Aufgestellt, abgebaut, umgestellt: Alle Forderungen nach
Aufgestellt, abgebaut, umgestellt: Alle Forderungen nach einem 24-Stunden-Fahrverbot für LKW werden abgeblockt.
Aufgestellt, abgebaut, umgestellt:
Alle Forderungen nach einem
24-Stunden-Fahrverbot für LKW
werden abgeblockt. Mautflüchtlinge
haben für die ÖVP-Gemeindefüh-
rung Vorrang vor Bürgerwünschen.
Selbst bei kleinen Aufgaben versagt
die Planung. Die Folge sind Kosten
von 24.000 Euro für 3 Tafeln und
monatelange Baustellen.
Anschaffung von nicht bedienungs-
freundlichen Müllcontainern. Deso-
late Container der Müllsammelinsel
Gießhübler Straße werden jahre-
lang nicht ausgetauscht.
Fäkalien im ASV-Haus, über-
schwemmte Keller und Straßen: Die
Folgen jahrelanger Versäumnisse
bei der Kanalsanierung. Jetzt
zwingt das Land zu Maßnahmen.
Jahrelanger Widerstand der Mol-
dan-ÖVP gegen ein 24-Stunden-
LKW-Fahrverbot. Die Forderungen
der Bürger werden ignoriert.
Die neuen Ankündigungs-
tafeln sahen ursprünglich so
aus (oben). Wegen schlechter
Planung mehrfach umgestellt
wurden die Informations-
tafeln bei den Ortseinfahrten.
Schwer und nur mit zwei Händen
zu öffnen: nicht bedienungsfreund-
liche Müllcontainer wurden aufge-
stellt. Alte, kaputte Müllcontainer
werden trotz mehrfacher Hinweise
jahrelang nicht ausgetauscht.
2
UBL
Unabhängige Bürgerliste

4

Müllcontainer werden trotz mehrfacher Hinweise jahrelang nicht ausgetauscht. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 4 5
Müllcontainer werden trotz mehrfacher Hinweise jahrelang nicht ausgetauscht. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 4 5

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Achtung! Auch Zweitwohnsitzer und EU-Bürger sind wahlberechtigt. Absolute Mehrheit: Gemeinderatswahl am 14. März: 1
Achtung! Auch Zweitwohnsitzer und EU-Bürger sind wahlberechtigt.
Absolute Mehrheit:
Gemeinderatswahl am 14. März:
1 Mandat entscheidet
Wer ist wirklich
unabhängig?
So können Sie Ihre Stimme abgeben
Am Wahltag in Ihrem Wahllokal
Wer ist wahlberechtigt?
ACHTUNG: Lichtbildausweis mitnehmen
ACHTUNG: Das Wählerverzeichnis ist maßgebend
Hinterbrühl
Sprengel 1–3
7.00–16.00 Uhr
Volksschule Hinterbrühl
Beethovengasse 4
Seit dem Gewinn der absoluten Mehrheit im Jahr
2005 ist die ÖVP-Aktionsgemeinschaft nicht
mehr auf die anderen Parteien angewiesen.
Seither werden immer wieder vollendete Tat-
sachen geschaffen, Informationen zurück gehal-
ten, Projekte nur mangelhaft vorbereitet. Durch
Mandatsverluste bei der kommenden Wahl
würde die ÖVP-Aktionsgemeinschaft wieder auf
den Weg der Zusammenarbeit gezwungen.
Weissenbach
Sprengel 4
8.00–14.00 Uhr
Österreichische Staatsbürger und EU-Bürger ab dem 16. Lebensjahr, die in
Hinterbrühl ihren ordentlichen Wohnsitz (auch Zweitwohnsitz) haben.
Vor der Wahl bekommen Wahlberechtigte eine amtliche Verständigung
über den Wahlsprengel, in dem sie ihr Wahlrecht ausüben können.
Bei Unklarheiten im Gemeindeamt nachfragen: 02236/262 49.
Sparbach
8.00–14.00 Uhr
neues Gemeindehaus
Weissenbach 106
ehemaliges Gemeinde-
amt Sparbach 15
Derzeitiger Mandatsstand
im Hinterbrühler Gemeinderat
13:12
Sprengel 5
Erstmals: Briefwahl möglich
Seit Jahren tritt die ÖVP bei Gemeinderatswah-
len etwas irreführend als „Aktionsgemeinschaft
Hinterbrühl – ÖVP und Unabhängige“ an, was
manchmal zu Verwechslungen mit der Unab-
hängigen Bürgerliste führt.
Der Trick ist, dass die ÖVP für die Gemeinde-
ratswahl einige wenige Kandidaten aufstellt, die
(noch) kein ÖVP-Parteibuch haben. Das sind
dann die „Unabhängigen“, die oft kurz nach der
Wahl einem der ÖVP-Bünde beitreten.
Bitte beachten: Auch wenn „Aktionsgemein-
schaft Hinterbrühl – ÖVP und Unabhängige“
draufsteht, ist nur ÖVP drin.
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6
Wahl auch für Bettlägerige möglich
ACHTUNG: Wahlkarte erforderlich
Aktions-
Unabhängige
Es gibt nur eine parteiunabhängige
Gruppierung in Hinterbrühl:
Wenn Sie am 14. März nicht wählen können, haben Sie die Möglichkeit, eine
Wahlkarte für die Briefwahl zu beantragen. Mit dieser Wahlkarte erhalten
Sie einen Stimmzettel, den Sie entweder gleich ausfüllen und in einem
verschlossenen Kuvert im Gemeindeamt abgeben können oder per Post
(spätestens am 12. März 2010 einlangend) an das Gemeindeamt senden.
Stimmzettel werden voraussichtlich ab 22. Februar verfügbar sein.
Eine Stimmabgabe außerhalb Hinterbrühls ist nicht möglich.
gemeinschaft
Bürgerliste
ACHTUNG: Wahlkarte erforderlich
Mit 13 : 12 Mandaten hat die
„Aktionsgemeinschaft Hinter-
brühl ÖVP und Unabhängige“
im Gemeinderat die absolute
Mehrheit und kann Beschlüsse
Hinterbrühl
4
ÖVP und
Zu bettlägerigen Bürgern kommt die „Besondere Wahlbehörde“ zwischen
8.00–12.00 Uhr zur Stimmabgabe ins Haus.
Spätestens am 12. 3. 2010 muss eine Wahlkarte für die Wahl vor der
Besonderen Wahlbehörde am Gemeindeamt (Hauptstraße 29a) beantragt
werden.
Unabhängige
SPÖ
auch gegen die Stimmen der
Unabhängigen Bürgerliste und
der anderen Parteien durch-
ziehen.
Die Unabhängige Bürgerliste.
Und das seit mehr als 20 Jahren.
2 DBA
20
ÖVP
Zusammenarbeit statt
absoluter ÖVP-Macht
17
Gemeinderatswahlen
seit 1985
So wählen Sie die Unabhängige Bürgerliste
15
14 14
13
12
Geben Sie Ihre Stimme der Unabhängigen Bürgerliste. Wählen Sie den besseren Weg für Hinterbrühl.
Kreuzen Sie am amtlichen Stimmzettel Liste 2 Unabhängige Bürgerliste an oder geben Sie einfach in der
Wahlzelle unseren Stimmzettel ins Wahlkuvert.
Unabhängige
10
Bürgerliste
7
7
Die absolute Gemeinderatsmehrheit der
„Aktionsgemeinschaft Hinterbrühl – ÖVP und
Unabhängige“ hat zu Fehlentwicklungen in der
Gemeindepolitik geführt.
6
SPÖ
5
5
Durch Alleingänge der ÖVP-Aktionsgemein-
4
4
4
4
DBA
3
FPÖ
2
schaft, durch unzureichende Information, durch
1
1
1
0
0
AMTLICHER STIMMZETTEL
Wählen Sie mit dem
amtlichen Stimmzettel,
der Ihnen im Wahllokal
ausgefolgt wird, oder
85 90 95 00 05
90 95 00 05
85 90 95 00 05
95 00 05
00 05
Unabhängige Bürgerliste
80%
72
die Gemeinderatswahl 2010
70%
mangelhafte Einbindung der Bürger in Entschei-
dungsprozesse sind bei vielen Projekten ver-
meidbare Fehlleistungen geschehen.
Oft ist unnötig Steuergeld verschwendet worden
und Bürger fühlen sich immer wieder vor den
für
der Marktgemeinde Hinterbrühl
in
60
Kopf gestoßen.
60%
55
ÖVP
50
Bei der Gemeinderatswahl am 14. März 2010
wählen Sie mit dem
Stimmzettel der
Unabhängigen
Bürgerliste,
den Sie rechtzeitig
zugesandt
bekommen.
50%
45
40%
Unabhängige
haben die Wähler die Möglichkeit, die absolute
Mehrheit der ÖVP-Aktionsgemeinschaft zu been-
30%
Bürgerliste
26
23
23
27
den und eine Ära der Zusammenarbeit einzulei-
20%
SPÖ
15
14
ten. Das würde Hinterbrühl gut tun.
18
17
12
10
10%
7
6
n. k.
FPÖ
2
6
n. k.
DBA
0%
1985
1990
1995
2000
2005
Wählen Sie den besseren Weg. Geben Sie Ihre
Stimme der Unabhängigen Bürgerliste.
Unabhängige
UBL
Bürgerliste
2
UBL
Unabhängige Bürgerliste

6

Sie Ihre Stimme der Unabhängigen Bürgerliste. Unabhängige UBL Bürgerliste 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 6 7
Sie Ihre Stimme der Unabhängigen Bürgerliste. Unabhängige UBL Bürgerliste 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 6 7

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Der bessere Weg für Hinterbrühl. Daher am 14. März: Unabhängige Bürgerliste. Vizebürgermeister Michael Fichtinger 2

Der bessere Weg für Hinterbrühl.

Daher am 14. März:

Unabhängige Bürgerliste.

Hinterbrühl. Daher am 14. März: Unabhängige Bürgerliste. Vizebürgermeister Michael Fichtinger 2 UBL Unabhängige

Vizebürgermeister Michael Fichtinger

2 UBL Unabhängige Bürgerliste
2
UBL
Unabhängige Bürgerliste
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Nach Protesten bei der Bürgerversammlung „Radweg-Fleckerlteppich“? Editorial Bahnplatz: Pflastervariante gestoppt!
Nach Protesten bei der Bürgerversammlung
„Radweg-Fleckerlteppich“?
Editorial
Bahnplatz: Pflastervariante gestoppt!
Liebe Leser!
Nach der Bürgerversammlungs-Pleite ist bei der ÖVP-
Gemeindeführung der große Katzenjammer ausgebro-
chen. Alle sind schuld, nur nicht die ÖVP selbst, dass das
ÖVP-Projekt „Bahnplatz als Event-Zone“ bei den Bürge-
rinnen und Bürgern total durchgefallen ist.
meinschaft das Gespür für die
Wünsche der Bürger verloren hat.
Kommt das Projekt nach
der Wahl wieder?
Für den Bauabschnitt Höl-
drichsmühle–Abzweigung
Weissenbach liegen zu der
notwendigen Überplattung
des Mödlingbachs bis dato
zwei behördliche Ableh-
nungen im Wasserrechts-
verfahren vor.
Radweg-Lücken eingerichtet? Lei-
der ist das alles kein Faschings-
scherz, sondern eine unfassbare
Geldvernichtungsaktion. Von Geld,
das für andere Projekte im Ort
dringend gebraucht würde.“
Falsche Pläne –
B11 zu wenig verbreitert
ÖVP-Wahlgag ist total in
die Hosen gegangen
Schlimmer konnte es für die ÖVP
nicht kommen: In Zeiten wie diesen
und kurz vor der Wahl ein Projekt
vorzustellen, das rd. eine Million
Euro kosten könnte, ist für sich
schon eine Chuzpe. Dass es noch
dazu die Bürger gar nicht wollen,
zeigt, wie sehr die ÖVP-Aktionsge-
Derzeit ist es auch bei der ÖVP ad
acta gelegt. Ob es nach der Wahl
wieder auf den Tisch kommt, hängt
vom Wahlausgang ab. Wenn die ÖVP
ihre absolute Mehrheit rettet, wird
das sicher auch als Bestätigung für
das „Pflaster-Projekt“ ausgelegt.
Das Schicksal des Bahnplatzes
bleibt bis nach der Wahl ungewiss.
serrechts-Genehmigungsverfahren
„kalte Füße“ holte, versuchte die
Hinterbrühler ÖVP-Gemeindefüh-
rung zu tricksen: Man tauschte mit
der Republik Österreich die Bach-
ufer, um die Genehmigung der
Überplattung in den Zuständigkeits-
bereich der Bezirkshauptmann-
schaft Mödling zu bringen. Jetzt
kam auch von dort eine beinharte
Absage.
Fazit: Hinterbrühl hat sich ein Ufer
mit desolater Stützmauer von der
Republik eingehandelt, mit der Ver-
pflichtung, diese instand zu halten,
hat aber dennoch keine Genehmi-
gung für den Radweg.
Bürgermeister Moldan versinkt
zusehends im Strudel selbst
verschuldeter Probleme. Statt
auf unsere fundierten Vor-
schläge zu hören, geht er weiter
den falschen Weg: Einen Weg
des Abblockens, des Verhin-
derns, der Konfrontation.
Diesen Weg wird er nur verlas-
sen, wenn ihm die Wähler am
14. März die absolute Mehrheit
im Gemeinderat entziehen.
*
Erstmals in der Geschichte des Hinterbrühler Gemeinderats:
Radweg-Fleckerlteppich
Wir von der Unabhängigen
Bürgerliste haben in den 20 Jah-
ren unseres Bestehens stets klare
Ziele für Hinterbrühl vertreten:
Minderheitsparteien erzwingen Sondersitzung
Abgelehnte Dringlichkeits-
anträge, verweigerte Akten-
einsicht und die Behinde-
rung des Prüfungsaus-
schusses durch den Bürger-
meister veranlassten die
Unabhängige Bürgerliste,
die SPÖ und die Liste Kus-
kardy, eine Sondersitzung
des Gemeinderates zu bean-
tragen.
fungsausschusses durch den Bür-
germeister, die fehlenden Geneh-
migungen für den Radweg und die
ÖVP-Blockadepolitik in Sachen
ASV-Haus thematisiert werden. Zu
Tagesordnungspunkten einer Ge-
meinderatssitzung ist verpflichtend
Akteneinsicht zu gewähren.
scheide für die Überplattung des
Mödlingbachs.
Sollte diese Blamage bis nach der
Wahl im März geheim gehalten
werden?
Der daran anschließende Abschnitt
bis zum Ortsende ist aber bereits
in Bau und soll demnächst fertig
werden. Ohne Anschluss an den
Streckenabschnitt ab der Höl-
drichsmühle bliebe ein nutzloser,
teurer Torso. Tatsächlich musste
der Bürgermeister in der Gemein-
deratssondersitzung am 14. Dezem-
ber 2009 zugeben, dass bisher kein
zustimmender wasserrechtlicher
Bescheid für die Bachüberplattung
vorliege. Man werde sich aber wei-
ter darum bemühen …
Thema Prüfungs-
ausschuss: Kontrolle oder
Controlling?
zeigt, dass das glatter Nonsens ist.
Er behauptete, dass die Kontrolle
laufender Projekte „Controlling“
und damit für den Prüfungsaus-
schuss nicht zulässig wäre. Eine An-
sicht, die jeden in wirtschaftlichen
Belangen informierten Menschen
den Kopf schütteln lässt.
Auch teure Tricks halfen
nicht weiter
Thema Radweg: Sollte
das Desaster bis nach der
Wahl geheim bleiben?
Thema ASV:
Zur Causa Prüfungsausschuss
stellte sich der Bürgermeister in
der Sondersitzung auf den Stand-
punkt, dass der Prüfungsausschuss
nach seiner Meinung nur abge-
schlossene Projekte prüfen dürfe.
Ein Blick in die Gemeindeordnung
Null Bewegung bei ÖVP
Es war auch in dieser Gemeinde-
rats-Sondersitzung nicht möglich,
ca. 5.000 Euro für die Grobplanung
eines angemessen großen Neubaus
lockerzumachen,.
Zur Erklärung: Das an die Bundes-
straße angrenzende Ufer des Möd-
lingbachs gehörte ursprünglich der
Republik Österreich, daher war das
Landwirtschaftsministerium zu-
ständig. Als man sich dort im Was-
Nach derzeitigem Stand droht der
Radweg tatsächlich zu einem „Fle-
ckerlteppich“ zu werden: Gaaden
hat bereits angekündigt, aus Kos-
tengründen seinen Radweg nicht an
den Hinterbrühler Radweg anzu-
schließen, von Hinterbrühler Seite
fehlt der Anschluss aus Richtung
Höldrichsmühle.
Vizebürgermeister Michael Fichtin-
ger: „Wer soll diesen Radweg-
Blinddarm benützen? Sollen die Be-
wohner der Haberlsiedlung darauf
hin- und herfahren oder wird ein
Bus-Shuttledienst zwischen den
Auch der Abschnitt bei der Haberl-
siedlung sorgte für Aufregung. Für
den Radweg musste die B11 Rich-
tung Anninger verbreitert werden.
Nicht billig, aber problemlos mach-
bar – sollte man meinen. Nicht so
in Hinterbrühl: Ein Bürgerlisten-
Gemeinderat traute seinen Augen
nicht, als er sah, dass nach der an
sich fertigen B11-Verbreiterung
dieselbe Strecke zusätzlich noch
ein weiteres Mal verbreitert wurde.
Eine Nachfrage am Gemeindeamt
ergab nach anfänglichem Herum-
drucksen, dass Pläne vertauscht
wurden – bei der Landesstraßen-
verwaltung, versteht sich. Die Ge-
meindeführung kann rein gar nichts
dafür und putzt sich voll an den
Landesstellen ab.
Warum die Aufsichtspflicht der Ge-
meinde Hinterbrühl offenbar nicht
oder nicht ausreichend wahrge-
nommen wurde, steht in den Ster-
nen.
Bessere Lebensqualität, besserer
Natur- und Umweltschutz,
besseres Bürgerservice.
Hier haben wir die Themen-
führerschaft und konnten in
diesen 20 Jahren auch vieles
bewegen und vieles erreichen
(siehe S. 2).
*
Mittels der Dringlichkeitsanträge
sollte die Behinderung des Prü-
Nach nur 5 Minuten Akteneinsicht
war klar, warum sich die ÖVP-Ge-
meindeführung so zierte: Es gibt
nur ablehnende Wasserrechtsbe-
Streit um die Rechte des
Prüfungsausschusses
Als zweitstärkste Kraft im Hin-
terbrühler Ortsparlament sind
wir ein starker, innovativer und
kompetenter Vertreter der Bür-
gerinteressen.
Und als Hinterbrühler Bürger-
bewegung müssen wir weder auf
Parteisekretariate noch auf
Parteiideologien oder Zurufe
von außerhalb Rücksicht
nehmen. Wir sind ausschließlich
den Hinterbrühler Bürgerinnen
und Bürgern und deren berech-
tigten Anliegen verpflichtet.
*
Geben Sie uns daher bitte am
14. März Ihr Vertrauen. Wählen
Sie die Unabhängige Bürgerliste.
Ihr
Vizebürgermeister
Wird der Radweg irgendwann doch noch genehmigt oder bleibt nur ein leeres
Versprechen auf einer Ankündigungstafel?
Ein handfester Skandal um die
Behinderung des Prüfungsaus-
schusses führte zur Gemeinde-
rats-Sondersitzung.
Einen Tag vor einer Sitzung des
Prüfungsausschusses – wurde
dessen Obmann Hermann Klein
vom Gemeindeamt mitgeteilt,
dass die Prüfung der Projekte
Radweg, Parkstraße und Kinder-
garten von Bürgermeister Moldan
nicht zugelassen werde und dass
auch kein Einblick in die angefor-
derten Akten gewährt werde. Mol-
dan hat also die Prüfung der von
ihm zu verantwortenden Projekte
Radweg, Parkstraße und Kinder-
garten verhindern wollen.
Gehen Sie mit uns den besseren
Weg für Hinterbrühl.
Mit freundlichen Grüßen
Ablehnung der Radweg-Überplattung durch die NÖ Landesregierung unter Berufung auf den negativen Erlass des Bundes-
ministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft aus dem Jahr 2008. Am 10. November 2009
kam dann die schriftliche Ausfertigung der Ablehnung von der BH Mödling.
Michael Fichtinger
2
UBL
Unabhängige Bürgerliste

10

schriftliche Ausfertigung der Ablehnung von der BH Mödling. Michael Fichtinger 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 10 11
schriftliche Ausfertigung der Ablehnung von der BH Mödling. Michael Fichtinger 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 10 11

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Nicht eingeladen (1)

Radweg-Spatenstich

Im Juli 2009 fand der Spatenstich für den Radweg statt. Auf dem Foto (aus der NÖN vom 29. Juli 2009) drängen sich ÖVP-Gemein- deräte und die es noch werden wollen vor der Kameralinse.

deräte und die es noch werden wollen vor der Kameralinse. Bgm. Moldan, gefragt, warum er die

Bgm. Moldan, gefragt, warum er die anderen Gemeinderatsfrak- tionen nicht zum Spatenstich ein- geladen habe: Er lade ein, wen er will und habe daher nur die ein- geladen, die auch für den Radweg seien. Wahrscheinlich wollte man ein ÖVP-Wahlkampf-Foto für eine Werbepostille nicht durch „frem- de“ Gemeinderäte verunzieren.

*

In der Sowjetunion wurden früher missliebig gewordene Personen nachträglich aus Fotos herausre- tuschiert, in Hinterbrühl kommen

sie erst gar nicht drauf …

Nicht eingeladen (2)

Neujahrsempfang

Beim Neujahrsempfang 2010 des Bürgermeisters waren – im Ge- gensatz zu früher – die Gemein- deräte der anderen Parteien nicht eingeladen. Wenige Wochen vor der Gemeinderatswahl be- steht die Hinterbrühler Ortspoli- tik aus Sicht der ÖVP-Granden offenbar nur mehr aus der ÖVP und dem Bürgermeister selbst.

*

Es haben sich Bürger bei der Un- abhängigen Bürgerliste gemeldet, die heuer ebenfalls nicht mehr eingeladen wurden. Haben sie sich vielleicht einmal kritisch ge- äußert? Waren sie mit einer Ent- scheidung des Bürgermeisters nicht einverstanden?

Lärm- und Abgasbelastung durch LKWs geht weiter:

ÖVP gegen LKW-Durchfahrtsverbot

Weiterhin keinerlei Enga- gement für die Durchset- zung eines 24-Stunden- LKW-Durchfahrtsverbotes in Hinterbrühl zeigt die ÖVP-Gemeindeführung:

Bürgermeister Benno Mol- dan (ÖVP-Wirtschafts- bund) und GR Mag. Erich Moser (Bezirksobmann des ÖVP-Wirtschaftsbun- des) ist offenbar die Frächter- und Spediteurs- lobby wichtiger als die Durchsetzung der Interes- sen der Hinterbrühler Bürger.

Man könne den Frächtern nicht zumuten, „Umwege“ über die Au- tobahn zu fahren, die Mautkosten für die Frächter wären zu hoch, der Durchzugsverkehr sei zu ge- ring, die Überwachung eines Durchfahrtsverbotes problema- tisch, so die Argumente der Hin- terbrühler ÖVP-Politiker.

Vorbild Guntramsdorf

Demnächst soll in Guntramsdorf ein LKW-Fahrverbot für den Durchzugsverkehr kommen. Auch die dortige Orts-ÖVP setzt sich dafür ein. In Guntramsdorf wer- den laut Verkehrszählung 10% der LKWs als Durchzugsverkehr ge- wertet, 90% sind Ziel- und Quell- verkehr. Die dortigen Politiker freuen sich dennoch über die

künftige Reduzierung des LKW- Verkehrs. Wenn in Guntramsdorf 10% Durchgangsverkehr für ein LKW- Fahrverbot reichen, muss dies auch für Hinterbrühl gelten. Die ÖVP-Gemeindeführung ist aufge- fordert, schleunigst aktiv zu wer- den.

In Hinterbrühl ticken die Uhren leider anders

Eine bereits 2005 auf Initiative der Unabhängigen Bürgerliste durchge- führte Verkehrszählung ergab, dass ca. 30% (!) der LKWs als Durch- gangsverkehr zu werten sind. Eine weitere Verkehrszählung 2007 ergab 285 LKWs in 24 Stunden. Da- rauf basierte eine Informationsver- anstaltung im Gemeindeamt im April 2008. Dort argumentierte der NÖ-„Verkehrspapst“ Univ.-Prof. Friedrich Zibuschka, dass nur die LKWs als Mautflüchtlinge zu werten

„Klimaschutz ist eine Aufgabe für Indien und China, aber nicht für Niederösterreich.“

NÖ-Verkehrsplaner Zibuschka lt. Internet-Meldung

seien, die auf der B11 durch Hinter- brühl weiter bis zu den A21-An- schlussstellen Heiligenkreuz oder Alland fahren. Alle, die „nur“ von oder zur A21-Anschlussstelle Spar- bach durch Hinterbrühl fahren, seien keine Mautflüchtlinge. Eine nach Ansicht der Unabhängi- gen Bürgerliste falsche Argumenta- tion: Mautflüchtlinge suchen kurze Wege. Strecken, die mehr Zeitver- lust als Mautersparnis bringen, sind nicht attraktiv.

Auch in anderen Gemein- den regt sich Widerstand

Die LKW-Verkehrsbelastung ist seit der Einführung des Road-Pricings ein ganz spezielles Problem für un- seren Bezirk: Viele LKWs weichen auf Landstraßen aus, um die Auto- bahnmaut zu sparen, weil sich von den Straßenverhältnissen her Ab- schneider zwischen Süd- und West- autobahn anbieten. So kann der Knoten Vösendorf umgangen und

Schickt die LKWs bitte dorthin, wo sie hingehören: Auf die Autobahn!
Schickt die LKWs bitte dorthin, wo
sie hingehören: Auf die Autobahn!

zudem noch Geld gespart werden. Diese LKWs fahren dann von Wr. Neudorf oder Traiskirchen aus über das Mödlinger Stadtgebiet und durch die Hinterbrühl zur A21-Auf- fahrt in Sparbach. Oder weiter nach Alland. Oder sie fahren von Wr. Neudorf kommend durch Ma. En- zersdorf oder Brunn zur A21-Auf- fahrt beim Campus21.

Forderungen für die gesamte Region

Viele der betroffenen Gemeinden fordern daher dringende politische Entscheidungen. Der LKW-Verkehr im Bezirk muss auf das unbedingt erforderliche Ausmaß reduziert werden. Besonders die Durchfahrt mit LKW darf nicht länger erlaubt sein! Seit 1989 existiert ein Nachtfahr- verbot für den Südwesten des Be- zirks Mödling für LKW über 3,5 t zwischen 22.00 und 6.00 Uhr, ausge- nommen Zustellfahrten und Fahr- zeuge mit einem Standort in den betreffenden Orten. Gefordert wird eine Ausweitung der Durchfahrtssperren: LKW über 3,5 t sollen die Orte Brunn/Geb., Gaaden, Gießhübl, Hinterbrühl, Ma. Enzersdorf und Mödling generell nicht mehr durchfahren dürfen. Die Zufahrt in dieses Gebiet zu Zwecken der Zustellung oder zum Erreichen des Standorts soll nur über die jeweils nächst gelegenen Autobahnabfahrten gestattet sein.

Absolute ÖVP-Mehrheit blockiert Konzepterstellung

ASV-Haus: Es wird weitergewurstelt

Nach dem von den Minder- heitsparteien im Gemeinde- rat durchgesetzten Grund- satzbeschluss, das ASV- Haus entweder zu sanieren oder neu zu bauen, schie- nen die Weichen für eine durchdachte und konse- quente Planung der weite- ren Vorgangsweise gestellt.

In einer gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse für Infrastruktur sowie für Jugend und Sport wurden aber leider alle Bestrebungen, diesen Beschluss mit konkreten Lösungs- vorschlägen umzusetzen, von der absoluten ÖVP-Mehrheit zerredet. Es wurden lediglich Empfehlungen gefasst, die ein – kostspieliges – Weiterwursteln bedeuten.

Der Bürgermeister ist am Zug

Da die Ausschüsse nur empfeh- lende Funktion haben, ist nun der Bürgermeister am Zug, den Grund- satzbeschluss

des Gemein- derates un- verzüglich umzusetzen. Die Unabhän- gige Bürger- liste fordert ihn dazu hier- mit nochmals auf. Er weigert sich aber so-

gar beharr- lich, ca. 5.000 Euro für ein solides Roh- konzept eines Neubaus be- reitzustellen, um die Finan-

zierungsmög-

lichkeiten zu

klären: Was gibt es an Förderungen, was muss die Gemeinde selbst auf- bringen? Das ist eine Vorgangsweise des Bürgermeisters, die rational ei- gentlich nicht nachzuvollziehen ist.

Datenschutz: Moldan fordert zu Rechtsbruch auf

„So lange ASV-Obmann Fritz Stein- bach nicht schriftlich Namen und Adressen der ASV-Spieler bekannt gibt, wird es keine Lösung für das ASV-Haus geben.“ Diese brisante Forderung des

„Dich stelle ich im Gemeindeamt höchstens als Querulanten an.“

Bürgermeister Moldan zu ASV-Obmann Steinbach bei einer Besprechung

Bürgermeisters ist in Wirklichkeit eine Aufforderung zur Verletzung des Datenschutzgesetzes, die mit hohen Geldstrafen bedroht ist. Hin- tergrund ist, dass Bürgermeister Moldan feststellen will, wie viele

Hinterbrühler Spieler und wie viele Spieler aus anderen Gemeinden beim ASV aktiv sind. Zahlen, die er schon mehrfach vom ASV bekom- men hat, aber eben nicht mit Na- men und Adressen. Offenbar sind im Denken des Bür- germeisters alle Nicht-Hinterbrüh- ler Ausländer!?

Datenschutzkommission:

Grundrecht auf Daten- schutz würde verletzt

Eine Anfrage der Unabhängigen Bürgerliste bei der Österrei- chischen Datenschutzkommission bestätigte, was sowieso klar ist: Das wäre Datenmissbrauch! Der Bürgermeister fordert zum Rechtsbruch und zu einer straf- baren Handlung auf: Weit haben wir es gebracht in Hinterbrühl …

PS.: Wie wird das beim Radweg sein? Wird man vor dessen Benüt- zung seinen Pass vorweisen oder ein Visum beantragen müssen?

Diese Liste reicht dem Bürgermeister nicht. Er will Namen und Adressen der ASV-Spieler – unter
Diese Liste reicht dem Bürgermeister nicht. Er will Namen und Adressen der ASV-Spieler – unter
Verletzung des Datenschutzgesetzes. Unglaublich.

Schildbürger (1)

Abfluss zugeschweißt

Wie

schlampig das ASV-Haus vor

etwa 23 Jahren gebaut wurde,

zeigt ein vor kurzem zu Tage ge- kommener Baumangel: Von der Terrasse des Gebäudes dringt

seit

langem Wasser in die darun-

ter

liegenden Räumlichkeiten. In

der

Abdeckung der Neonröhre an

der

Decke stand zeitweise das

Regenwasser (!). Die Steinplat-

ten

auf der Terrasse sind kaputt.

Die

Gemeindeführung, seit lan-

gem von diesen Problemen infor- miert, tat – nichts.

Als ASV-Obmann Fritz Steinbach

mit

einem Dachdecker unlängst

Nachschau hielt, kam zutage, dass ein Regenabflussrohr beim Neubau mit Plastikfolie zuge-

schweißt wurde.

beim Neubau mit Plastikfolie zuge- schweißt wurde. Schildbürger (2) Auf die Tatsache, dass die Mau- ern

Schildbürger (2)

Auf

die Tatsache, dass die Mau-

ern

des ASV-Gebäudes durch auf-

steigendes Grundwasser durch-

feuchtet sind, der Putz und der Wandanstrich abblättert sowie Schimmelbildung auftritt, rea- giert die ÖVP-Gemeindeführung

auf

ihre Weise: Statt eine sachge-

rechte Sanierung zu veranlassen, wird von den Gemeindearbeitern frisch ausgemalt. Aber nur ein 40

cm

(!) breiter Streifen. So wird

wieder nur ein Leukoplast aufge- klebt, wo eine radikale Operation erforderlich wäre.

2 UBL Unabhängige Bürgerliste
2
UBL
Unabhängige Bürgerliste

12

nur ein Leukoplast aufge- klebt, wo eine radikale Operation erforderlich wäre. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 12
nur ein Leukoplast aufge- klebt, wo eine radikale Operation erforderlich wäre. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 12

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Offener Brief

von GR Mag. Fritz Secker an Bgm. Benno Moldan

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Benno!

ausgerechnet von Jugendlichen

Dein Brief, den Du jüngst an die jungen Hinterbrühler BürgerInnen und damit auch an meinen Sohn verschickt hast, veranlasst mich zu einigen Bemerkungen:

Grundsätzlich stört mich an die- sem Schreiben, dass es ganz offensichtlich nur einem Zweck dient: dem Wahlkampf der ÖVP. Die beworbene Veranstaltung wird ausschließlich von Gemeinderäten der so genannten Aktionsgemein- schaft Hinterbrühl – tatsächlich ÖVP – getragen und dient sicher- lich nicht nur dem Zweck des Meinungsaustausches, sondern auch der Wahl- und vielleicht auch Mitgliedswerbung der ÖVP. Dies geschieht unter dem Deckmantel einer von der Marktgemeinde organisierten Veranstaltung, die aus Gemeinde- sprich Steuer- geldern finanziert wird. Ich ver-

wahre mich in aller gebotenen Deutlichkeit dagegen, dass (meine) Steuergelder für Partei- zwecke verwendet werden.

Völlig indiskutabel sind für mich die vorgelegten Fragestellungen, die an – mit Verlaub – suggestiver Primitivität nicht zu überbieten sind: „… völlig unselektive Ver- ordnung einer Geschwindigkeits- begrenzung…“; „…Taxi-Angebote für Jugendliche wirklich praxis- tauglich?“; „…intelligentere Kon- zepte als … rigorose Tempobe- schränkungen…“ (Hervorhebun- gen von mir).

Glaubst Du wirklich, Jugendliche durchschauen diese Art der Frage- stellung nicht? Sei versichert: Sie tun es und erkennen die Absicht, die dahinter steckt.

Lösungen für die Verkehrspro- bleme im Bereich der Volksschule? Ist es nicht Aufgabe der Politik, Lösungen im Sinne des Allgemein- wohls zu erarbeiten und durchzu- setzen, also Entscheidungen zu

treffen, auch wenn man nicht völ- lige Zustimmung erfährt?

Zum Thema Geschwindigkeitsbe- grenzung fällt mir ein, dass vor über 5 Jahren, also vor der letzten Gemeinderatswahl, die ÖVP die Einführung eines Tempolimits an- kündigte. Alles, was danach ge- schah, war, dass ergebnislos eine Fraktionssitzung abgehalten wurde. Erwartete Proteste aus der autofahrenden Bevölkerung er- stickten offensichtlich jeden Ver- such, etwas für Verkehrssicherheit und Umwelt zu tun, im Keim. Statt zu handeln verschanzten sich die politisch Verantwortlichen in der Mehrheitsfraktion ÖVP hinter dem – falsch verstandenen – Argument der Bürgernähe.

Abschließend bleibt mir nur noch eine Frage: Was soll denn nach den 1.5 Stunden Workshop eigentlich „gefeiert“ werden? Vielleicht der Umstand, dass sich wieder einmal ein/e junge/r Erwachsene/r bereit erklärt, für die ÖVP zu kandidie- ren? Wobei auffällt, dass bis jetzt noch alle jungen ÖVP-„Querein- steiger“ im Gemeinderat nach kur- zer Zeit wieder aus eben diesem ausschieden. Über die Gründe darf spekuliert werden.

Es geht bei dieser Einladung nicht um „Bürgerdemokratie“ (was für ein absurdes Wort! – Demokratie heißt Volksherrschaft, was ist dann eine „Bürgervolksherrschaft“?), sondern um Demagogie.

Warum erwartest Du Dir gemein- sam mit Deinen Parteifreunden

Mit den besten Grüßen GR Fritz Secker

Wahlkampf mit allen Mitteln

besten Grüßen GR Fritz Secker Wahlkampf mit allen Mitteln ÖVP-Wahlkampf auf Gemeindebriefpapier? Erst nach der

ÖVP-Wahlkampf auf Gemeindebriefpapier? Erst nach der Aufdeckung durch GR Fritz Secker (Offener Brief links) kamen am 3. 2. 2010 nachträglich Teilnahme- einladungen an die anderen Fraktionen.

Wahlkampf

auf Gemeinde-

briefpapier?

Ohne Gemeinderat und Ausschüsse ein- zubinden, lud Bgm. Moldan „junge Leute zum Mitdenken“ über Verkehrsthemen in die Höldrichsmühle ein. Die Geheimhal- tung vor den anderen Fraktionen, ein Ge-

winnspiel, eine Einla- dung zum Feiern nach der Veranstal- tung: Alles deutet auf eine ÖVP-Wahlveran- staltung hin. Nur blöd, dass den Brief auch der Sohn eines

Oppositions-Gemein-

derates erhielt! Nach massiven Protesten „dürfen“ nun alle Gemeinderäte teil- nehmen

Anningersaal-Umbau für Theater:

Verwirrspiel im Ausschuss

Mit Unwahrheiten wollte Kulturaus- schuss-Obfrau Mag. Margit Jakes (ÖVP) teure Umbauten im Anninger- saal durch den Kulturausschuss schleusen. Eine neue Bühne, ein Bühnen- vorhang, Scheinwerfer und ein Mauerdurchbruch vom Saal in die Garderobe sollten beschlossen wer- den. Den dafür von der Gemeinde aufzubringenden Betrag (letztlich mehr als 15.000 Euro) versuchte sie zu verschleiern: Zu den Gesamtkos- ten würde der Verein „Hinterbrühler Theaterspieler“, dessen Obfrau Mar- git Jakes ist, EUR 4.000,– beitragen. Einen gültigen Vereinsbeschluss gäbe es. Für den Mauerdurchbruch läge noch kein Offert vor. Unwahrheit 1: Das Offert für den Mauerdurchbruch (EUR 5.023,92) langte bereits am 27. 7. (!) im Ge-

meindeamt ein. Die Kultur- ausschuss-Sitzung war am 26. 8.! Unwahrheit 2: Auf Nachfrage sagte Theaterspieler-Vizeobmann Stein- bach, dass es keinen Vereinsbe- schluss über diese 4.000 Euro gibt.

Nachspiel: Erdbeben bei den Theaterspielern

In der Generalversammlung der „Hinterbrühler Theaterspieler“ gab es dann ein gewaltiges „Nachbe- ben“: Vizeobmann Fritz Steinbach wurde von Margit Jakes eiskalt aus dem Vorstand entfernt und bekam auch keine Rolle im neuen Stück. In einem Aufwaschen wurde auch die beim Publikum beliebte Eveline Krenn mit keiner Rolle betraut. Dass dabei ihre Funktion als Bürgerlisten- Gemeinderätin den Ausschlag gab, ist sicher ein Gerücht …

Wolfgang Schorn †

Nach langem, schwerem Leiden ist Wolfgang Schorn am 8. Jänner 2010 im 60. Lebensjahr gestorben. Er war ein liebevoller Familien- vater und ein Unternehmer, wie man sie leider immer seltener findet. Immer hilfsbereit, mit um- fassendem Wissen und zupacken- der Tatkraft hat er gearbeitet, in Notfällen Hilfe geleistet und Rat gegeben. Ein Ruf genügte und er war zur Stelle. Dabei hat er oft seine Gesundheit und seine priva- ten Interessen zurückgestellt. Nun erreichte ihn der letzte Ruf und er ist von uns gegangen. Un- ser tiefes Mitgefühl gilt seiner Gattin, seinen Töchtern und sei- ner Familie.

Ruf und er ist von uns gegangen. Un- ser tiefes Mitgefühl gilt seiner Gattin, seinen Töchtern

135 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hinterbrühl

Seit 1874 ist die Freiwillige Feuer- wehr Hinterbrühl für den Schutz und die Sicherheit der Hinterbrüh- ler Bevölkerung im Einsatz. In der Festsitzung am 6. November 2009 wurde in den Festreden und in ei- ner Fotopräsentation dieser langen und ereignisreichen Zeit gedacht. Das große Engagement der Feuer- wehrkameraden hat sich seit Anbe- ginn nicht gewandelt: Immer war der persönliche Mut und Einsatz entscheidend, immer holten die Männer aus dem zur Verfügung ste- henden Gerät

das Maximum heraus, immer stand die Ret- tung von Leben und Gut der Mit- bürger an obers- ter Stelle. Bei- nahe ein Wunder – aber auch Be- weis für die Um- sicht der Feuer- wehrmänner –

war, dass in den 135 Jahren „nur“ ein Todesopfer unter den Feuer- wehrleuten zu beklagen war: In Kriegszeiten wurde ein Feuerwehr- mann tragischerweise erschossen. Heute sieht die Feuerwehr schwie- rigen Zeiten entgegen: Neben den zunehmenden Herausforderungen durch neue Einsatzbereiche und neue technische Gegebenheiten sind es vor allem auch wirtschaftli- che Zwänge, die den Feuerwehrka- meraden immer mehr Idealismus abverlangen.

Feuerwehrka- meraden immer mehr Idealismus abverlangen. Hinterbrühler Pfarrkirche erstrahlt in neuem Glanz In

Hinterbrühler Pfarrkirche erstrahlt in neuem Glanz

In Rekordzeit wurde über den Som- mer die Hinterbrühler Kirche um- gebaut und renoviert. Der Altar- raum wurde vergrößert und ist jetzt für die kirchlichen Zeremonien, aber auch für Kirchenmusik und Konzerte besser geeignet, Verbes- serungen bringen ein spezieller Akustik-Putz, die neu konzipierte Beleuchtungsanlage, die geräusch- lose Heizung und die renovierten Kirchenbänke. Die Kirche wirkt hell und licht- durchflutet, die Fresken und Skulp- turen kommen optimal zur Geltung. Der neue Andachtsraum ermöglicht einen unbehinderten Blick zum Hauptaltar und zur Pietà. Am 20. September wurde nach der Segnung der Kirche durch P. Jakob ein großes Pfarrfest mit zahlrei- chen Aktivitäten und Attraktionen gefeiert.

Die freundliche, offene Atmo- sphäre, von der das Hinterbrühler Pfarrleben geprägt ist, spiegelt sich nun auch im Erscheinungsbild der Pfarrkirche wider.

sich nun auch im Erscheinungsbild der Pfarrkirche wider. Liste Kuskardy hört auf In der Gemeinderatssitzung am
Liste Kuskardy hört auf In der Gemeinderatssitzung am 24. November gab GR Günter J. Kuskardy,
Liste Kuskardy hört auf
In der Gemeinderatssitzung am
24. November gab GR Günter J.
Kuskardy, der Obmann der Bür-
gerlichen Alternative – Liste Kus-
kardy, bekannt, dass seine Liste
ihre Tätigkeit mit Ende dieser Ge-
meinderatsperiode beende.
Kuskardy war seit 1996 Gemeinde-
rat der Unabhängigen Bürgerliste.
Er trat bei den Gemeinderatswah-
len 2000 und 2005 mit seiner eige-
nen Liste an und erreichte ein
bzw. zwei Mandate.
Günter J. Kuskardy ist Obmann
des KOBV in Mödling. Er will sich
in Zukunft vermehrt den Anliegen
dieser Menschen widmen.
Vizebürgermeister Michael Fich-
tinger: „Günter J. Kuskardy und
die Unabhängige Bürgerliste
haben immer eng zusammen-
gearbeitet und so konnte viel
Positives für Hinterbrühl erreicht
werden. Danke für Dein großes
Engagement und viel Erfolg bei
Deiner aufopferungsvollen Arbeit
für die Menschen mit besonderen
Bedürfnissen.“
2 UBL Unabhängige Bürgerliste
2
UBL
Unabhängige Bürgerliste

14

aufopferungsvollen Arbeit für die Menschen mit besonderen Bedürfnissen.“ 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 14 15
aufopferungsvollen Arbeit für die Menschen mit besonderen Bedürfnissen.“ 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 14 15

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Riesenerfolg für Ferienspiel 2009

Es ist zwar schon einige Zeit her, aber dennoch berichtenswert. Sensationell viele Kinder nahmen am Hinterbrühler Ferienspiel 2009 teil:

436 Kinder hatten sich an- gemeldet. Dass auch meh- rere Kinder aus Nachbar- gemeinden teilnahmen, ist ein Zeichen für die in den letzten drei Jahren stetig gestiegene Qualität und Attraktivität der angebote- nen Veranstaltungen.

Als GR Ferdinand Szuppin (Unab- hängige Bürgerliste) 2007 den Ju- gendausschuss als Obmann über- nahm, hatte das Hinterbrühler Ferienspiel eine Gesamtteilneh- merzahl von etwa 70 Kindern. Mit attraktiveren Veranstaltungen, verbesserter Werbung und dank der guten Zusammenarbeit im Ju- gendausschuss konnte die Teilneh- merzahl im Jahr 2007 auf 320 Kinder gesteigert werden. 2008 stieg die Zahl der teilnehmenden Kinder auf 420, 2009 waren 436 Kinder an- gemeldet. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass die Unabhängige Bürgerliste ein Drittel der Kosten des Ferienspiels 2007 übernahm: Der Erfolg des ge- änderten Konzepts war noch unge- wiss und die Unabhängige Bürger- liste wollte sich nicht dem Vorwurf der Verschwendung von Gemeinde- geld aussetzen. Besonderer Dank gilt allen Helfern, die freiwillig und unentgeltlich am Erfolg des Ferienspiels mitgewirkt haben. Wie es 2010 und danach mit dem Ferienspiel weitergeht, hängt auch von der Gemeinderatswahl 2010 und den daraus resultierenden Auf- gabenverteilungen ab.

Rast in den Praterauen.
Rast in den Praterauen.
Hinterbrühler Kegelmeister: Tamina Huber und Marcelo Vizuete-Barahona.
Hinterbrühler Kegelmeister: Tamina Huber und Marcelo Vizuete-Barahona.
Der Kinderflohmarkt zieht immer mehr Kinder aus Hinterbrühl und Umgebung an.
Der Kinderflohmarkt zieht immer mehr Kinder aus Hinterbrühl und Umgebung an.
Full Speed auf der Rodelbahn.
Full Speed auf der Rodelbahn.
Der Besuch in Minopolis wurde von der Unabhängigen Bürgerliste aus eigenen Mitteln finanziert
Der Besuch in Minopolis wurde von der Unabhängigen Bürgerliste aus eigenen Mitteln finanziert

Unabhängige Bürgerliste organisiert zwei tolle Veranstaltungen:

Sabine Petzl und „Web-Elli“ kommen

Die Unabhängige Bürger- liste bringt Sabine Petzl und Elli Colditz in die Hin- terbrühl. Zwei ganz unter- schiedliche Veranstaltun- gen sollen ein wenig den Ernst der Vorwahlzeit ver- gessen machen.

KIBUKI mit Sabine Petzl

Am Sonntag, dem 28. Februar um 15.30 Uhr kommt Sabine Petzl mit KIBUKI in den Anningersaal. Kinder von 2 bis 6 Jahren UND ihre Eltern werden von Sabine Petzl und dem Elfenkind Buki in eine Welt der Phantasie und Kreativität ent- führt. Dauer: ca. 1 Stunde. Anschlie-

Kreativität ent- führt. Dauer: ca. 1 Stunde. Anschlie- ßend gibt es Faschingskrapfen und Getränke für Kinder

ßend gibt es Faschingskrapfen und Getränke für Kinder und Eltern. Informationen: www.kibuki.at

Web-Elli: Klick zum Glück

Am Samstag, dem 6. März um 19.30 Uhr kommt dann die Hinterbrühler Schauspielerin Mag. Elisabeth Colditz mit ihrer „One-Women-

Comedy“ über die Partnersuche im Internet – und was frau dabei erle- ben kann – in den Festsaal des HPZ, Hinterbrühl, Urlaubskreuz- straße 15. (In der Pause gelegen- heit zu einem kleinen Imbiss.) Bei beiden Veranstaltungen ist der Eintritt frei. Eine Spende wird jedoch gerne angenommen.

Eintritt frei. Eine Spende wird jedoch gerne angenommen. 20 Jahre erfolgreich: Bürgerlisten-Weihnachtsstandl Seit

20 Jahre erfolgreich: Bürgerlisten-Weihnachtsstandl

Seit nunmehr zwanzig Jah- ren wird beim Weihnachts- standl der Unabhängigen Bürgerliste für bedürftige Hinterbrühler gesammelt. Insgesamt konnten bisher EUR 35.562,85 an Spenden eingenommen werden.

Aus einem Teil der Spenden wer- den alljährlich Geschenkpakete mit Lebensmitteln und Einkaufsgut- scheinen für bedürftige Hinter-

brühler gekauft, der Rest wird für im Laufe des Jahres notwendige Unterstützungsaktionen und auftre- tende Notfälle reserviert. Auch im Jahr 2009 kamen wieder zahlreiche Gäste zum Weihnachts- standl der Unabhängigen Bürger- liste. Sie konnten sich am von Doris Lehenbauer gespendeten Punsch sowie an von den Bürgerlisten-Da- men vorbereiteten Brötchen und Bäckereien laben. Und die Gäste zeigten sich sehr spendenfreudig:

Für bedürftige Hinterbrühler wur- den EUR 1.426,40 gesammelt.

Weihnachtsstandl 2009: Vbgm. Michael Fichtinger mit Tochter Julia, GR Johanna Lütgendorf, Brigitte Virgolini, Inger
Weihnachtsstandl 2009: Vbgm. Michael Fichtinger mit Tochter Julia, GR Johanna
Lütgendorf, Brigitte Virgolini, Inger Rasser und GR Eveline Krenn.
2 UBL Unabhängige Bürgerliste
2
UBL
Unabhängige Bürgerliste

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GR Johanna Lütgendorf, Brigitte Virgolini, Inger Rasser und GR Eveline Krenn. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 16
GR Johanna Lütgendorf, Brigitte Virgolini, Inger Rasser und GR Eveline Krenn. 2 UBL Unabhängige Bürgerliste 16

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Wir laden Sie sehr herzlich ein!

Wir laden Sie sehr herzlich ein! Infos siehe Rückseite. Anmeldungen bitte an: 0660/604 50 10 Sonntag,
Infos siehe Rückseite. Anmeldungen bitte an: 0660/604 50 10
Infos siehe Rückseite.
Anmeldungen bitte an:
0660/604 50 10

Sonntag, 28. Februar 2010, 15.30 Uhr, Anningersaal, Parkstraße 39

Für Kinder von 2 bis 6 Jahren UND ihre Eltern.

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Wir laden Sie sehr herzlich ein!

Jahren UND ihre Eltern. 18 Wir laden Sie sehr herzlich ein! Infos siehe Rückseite. Anmeldungen bitte
Infos siehe Rückseite. Anmeldungen bitte an: 0660/604 50 10
Infos siehe Rückseite.
Anmeldungen bitte an:
0660/604 50 10

Samstag, 6. März 2010, 19.30 Uhr, Festsaal HPZ, Urlaubskreuzstraße 15

Der Klick zum Glück. Ein kabarettistischer Abend.

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Gleckner-Buch präsentiert Riesenerfolg für Walter Gleckner und sein Buch „Mosaik Hinterbrühl“ bei der Präsentation

Gleckner-Buch präsentiert

Riesenerfolg für Walter Gleckner und sein Buch „Mosaik Hinterbrühl“ bei der Präsentation im Pfarr- heim Hinterbrühl.

Mehr als 200 Besucher kamen am 11. Dezember des Vorjahres zur Präsentation dieser Chronologie Hinterbrühls. Das Werk wurde im Rahmen der Veranstaltungs- reihe „Kultur im Pfarrheim“ vor- gestellt. Prof. Heinz Nußbaumer strich in

vor- gestellt. Prof. Heinz Nußbaumer strich in seinen einleitenden Worten hervor, welche Bedeutung die

seinen einleitenden Worten hervor, welche Bedeutung die Kenntnis der eigenen Wurzeln, des eigenen Le- bensbereichs, des „Woher“ und des „Warum“ für die Menschen in einer immer globalisierter werden- den Welt hat. Für die gespannt lauschenden Zu- hörer war der faszinierende Vor- trag von SR Walter Gleckner ein Erlebnis für sich. Gespickt mit zahlreichen Details, Anekdoten und persönlichen Erin- nerungen gab er einen Überblick über die Geschichte unseres Ortes, über die Entwicklung vom Wein- bauernort zur heutigen Villen- und Wohngemeinde sowie über Ereig- nisse und Personen, die diesen Weg geprägt haben. Das Werk gibt einen chronologi- schen Überblick über die Ge- schichte Hinterbrühls bis in die Jetztzeit (2009). Ein äußerst inte- ressanter Anhang zu verschiedenen Themen ergänzt dieses „Mosaik Hinterbrühl“.

Bestellungen beim Autor:

Walter Gleckner, Tel. 02236/449 56

Weissenbach Aktiv feierte

Unglaubliche 30 Jahre be- steht nun schon der Verein „Weissenbach Aktiv“. Im vergangenen Herbst wurde „Geburtstag“ gefeiert.

Unzählige Veranstaltungen, Feste, gemeinsame Unternehmungen fan- den in dieser Zeit statt. Dem en- gagierten Team gelang es, eine funktionierende Dorfgemeinschaft zusammenzuschweißen und das Weissenbachhaus zu einem Zen- trum für Kultur und Geselligkeit zu machen. Am 12. September 2009 wurde der 30. Geburtstag im Rahmen eines

Festprogramms gebührend ge- feiert. Obmann Johann Csekits begrüßte die Gäste, Bürgermeister Benno Moldan und Ortsvorsteher Jörg Preiss hielten die Ansprachen. Besonderer Höhepunkt war die Fotopräsentation „30 Jahre Weis- senbach Aktiv“, in der so manche Highlights aus der Vereinsge- schichte in Erinnerung gerufen wurden. Gesichter und Schauplätze erinnerten an vergangene Tage und Ereignisse und auch die Rolle de- rer, die nicht mehr unter uns wei- len, wurde gewürdigt. Ein stim- mungsvolles und authentisches Fest – viel Glück und Erfolg für die nächsten – zumindest – 30 Jahre.

und Erfolg für die nächsten – zumindest – 30 Jahre. Christoph Chromecek tritt bei EM in

Christoph Chromecek tritt bei EM in Salzburg und WM in Sardinien an:

Klasse-Bogenschütze aus Hinterbrühl

Im Zivilberuf ist der 44-jährige Christoph Chro- mecek selbstständiger Im- mobilienmakler und Haus- verwalter, hat 3 Söhne – und eine Leidenschaft: Das Bogenschießen.

Genauer gesagt, das 3D-Bogen- schießen, bei dem auf einem vorge- gebenen Parcours auf 28 aus spe- ziellem Kunststoff gefertigte drei- dimensionale Tiernachbildungen geschossen wird. Aus Distanzen zwischen 5 und 54 Metern muss ein „Abkommen“ an den Kunststoff- Tieren möglichst mittig getroffen werden. Inspiriert von der Technik, Kraft und Geschwindigkeit eines Com- poundbogens hat Christoph Chro- mecek vor rund 8 Jahren zu trainie- ren begonnen. Mit Privatstunden und hohem persönlichen Einsatz konnte er innerhalb einiger Jahre schöne Erfolge feiern: 2006 öster- reichischer Meister in der IFAA,

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dreifacher Sieger des „Svarovsky- Cups“ und des Österreichcups der AAA, 2009 1. Platz im Europacup der EAA. Seit 2008 ist er „Staffshooter“

(Werksschütze) der amerikani- schen Bogensportfirma „BOH- NING“, von der er gesponsert wird. Durch seine Erfolge im Jahr 2009 sowie das Errei- chen des A-Kader- Limits des ÖBSV hat sich Chromecek für 2010 ins Natio- nalteam „geschos- sen“. Ziele für 2010 sind die Europa- meisterschaft im Mai in Stuhlfel- den/Salzburg und die WM im Septem- ber 2010 in Sardi- nien.

3D-Schießen

Gezielt wird auf dreidimensionale Schaumstoff-Tiere in Lebensgröße wie z. B. Hirsch, Wild- schwein oder Bär, die auf einem Wald- gelände verteilt

schwein oder Bär, die auf einem Wald- gelände verteilt sind. „Eine ruhige Freizeit-Beschäf- tigung, die man
schwein oder Bär, die auf einem Wald- gelände verteilt sind. „Eine ruhige Freizeit-Beschäf- tigung, die man

sind. „Eine ruhige Freizeit-Beschäf- tigung, die man allein oder mit der ganzen Familie unternehmen kann. Man nimmt den Rucksack mit, macht zwischendurch Rast und genießt die Natur“, erklärt Chrome- cek. Was macht die Faszination die- ses Sports aus? „Man ist nach ei- nem Training positiv aufgeladen“, erklärt Chromecek. Er schätzt ne- ben dem stressabbauenden und meditativen Charakter des Sports auch die Notwendigkeit zur Präzi- sion.

Kontakte:

Bogenclub Diana Wien,

1230 Wien,

Anton-Baumgartner-Str. 129/2 Tel. 0664/355 62 20 www.clubdiana.at

wien@clubdiana.at Fachgeschäft Bogensport Traxler

1230 Wien,

Anton-Baumgartner-Str. 129/2, Mo–Mi 14–19 Uhr, Do–Fr 10–12 Uhr u.13–19 Uhr Tel. 0664/355 62 20, www.bows.at Österreichischer Bogensport- verband, http://www.oebsv.com

Die nächstgelegene Sportanlage ist in Sittendorf.

Die nächstgelegene Sportanlage ist in Sittendorf. Neues aus dem Praxiszentrum Hinterbrühl Das Praxiszentrum

Neues aus dem Praxiszentrum Hinterbrühl

Das Praxiszentrum Hinter- brühl hat sein Angebot um logopädische Behandlun- gen und Handchirurgie er- weitert. Mit einem neuen Vibrationsgerät können zahlreiche Anwendungsge- biete abgedeckt werden.

Bernadette Schöny ist als Logopä- din in das Praxiszentrum eingetre- ten. Sie betreut Menschen aller Al- tersstufen, z. B. bei Auffälligkeiten in der kindlichen Sprachentwick- lung, neurologisch bedingte Sprach- und Sprechstörungen, Ge- sichtslähmungen, u.v.m. Bernadette Schöny arbeitet als Wahl-Logopä- din, nach Verordnung kann ein Teil der Kosten von der Kassa übernom- men werden. Sie erreichen Frau Schöny unter 0650/884 61 52 oder bschoeny@gmx.at. Dr. Thomas Beer ist als Unfallchi- rurg und Sporttraumatologe im Pra- xiszentrum Hinterbrühl tätig. Er ist als Facharzt im Lorenz-Böhler- Krankenhaus und Belegarzt im Ru- dolfinerhaus tätig. Sein Schwer- punkt ist schon seit vielen Jahren die Handchirurgie (Schnellender Finger, Dupuytren’sche Kontraktur, Rhizarthrose, Karpaltunnelsyn- drom, etc. …) Dr. Thomas Beer ar- beitet als Privatarzt. Sie erreichen ihn unter 0650/514 87 53 oder unfallchirurgie@gmx.at

Weiterhin in bewährter Art und Weise sind für Sie erreichbar:

Gabriele Lutz als Physiotherapeutin unter 0664/536 00 10, Beatrix Krall als Physiotherapeutin und Osteopathin unter 0699/10 25 80 84, sowie Dr. Richard Klinger als Internist und Geriater unter 02236/360 450.

Seminarreihe im Jahr 2010

Zentrum für Entschleunigung – Entspannung – Entwicklung Daniela Klinger „Fahr er langsam, ich habe es ei- lig.“ (Der alte Fritz zu seinem Kut- scher). Die Zeit rast. Viele halten nicht mehr Schritt. Wir haben das Gefühl, auf einem Laufband zu stehen, und das Tempo wird von uns selbst und von der Außenwelt ständig erhöht. Wir orientieren uns am Tempo der anderen und haben unser eigenes vergessen. Wir haben den Zugang zu unseren ureigensten Kräften zu- geschüttet, obwohl unser Potenzial unendlich wäre. Doch ist es die EINFACHHEIT vieler Dinge, die so HEILSAM für Seele und Körper wäre. Daniela Klinger, 0650/223 71 43 oder daniela.klinger@zeitnehmen.com

„Good vibrations“ im Praxiszentrum Hinterbrühl

Ab Jänner 2010 können sich Inte- ressierte von den Vorteilen eines neu angeschafften Gerätes über-

zeugen: Der Vorteil der Vibrations- platte gegenüber anderen Geräten besteht vor allem in der Tatsache, in kurzer Zeit ein effizientes Trai- ning des gesamten Körpers zu er- möglichen. Ältere Personen, die einem aktiven Sport aus verschiedenen Gründen nicht mehr nachgehen können, bie- tet sich so die Möglichkeit, ihre Muskulatur zu stärken und den Stoffwechsel anzuregen. Es kommt zu einer passiven Muskelaktivie- rung durch die Vibration und er- setzt so zumindest teilweise ein ak- tives Training. Dadurch können auch Menschen mit Bewegungseinschränkungen „trainiert werden“. Üblicherweise werden Zeiteinhei- ten von 10–15 Minuten 2–3 Mal in der Woche empfohlen, wobei natür- lich je nach Indikation entschieden werden muss. Die Vibrationsplatte wird üblicher- weise vor allem als Fitnessgerät verwendet, kann aber auch für ein breites Spektrum von medizini- schen Anwendungen herangezogen werden. Da es auch einige Erkrankungen gibt, die eine Kontraindikation dar- stellen und auch je nach Beschwer- debild unterschiedliche Übungen angewandt werden, sollte vor dem Training ein kurzes Gespräch statt- finden. Anwendungsgebiete sind zum Bei- spiel:

statt- finden. Anwendungsgebiete sind zum Bei- spiel: Allgemeiner Muskelaufbau Osteoporose

Allgemeiner Muskelaufbau Osteoporose Gleichgewichtsstörungen (nach Ursachenabklärung) Morbus Parkinson Verschiedene Gelenks- beschwerden Allgemeine Körperentschlackung Verbesserung der Durchblutung Beckenbodentraining Muskelverspannungen Rückentraining u.v.m. Bei Interesse bitten wir um telefo- nische Anmeldung in der Ordina- tion: Montag und Mittwoch 8.00– 14.00 Uhr oder telefonisch unter 02236/360 450

Massagepraxis Health & Relax in neuen Zubau übersiedelt

Die staatlich geprüfte Heil- masseurin Simone Köhler hat sich bereits in ganz jungen Jahren zur Eröff- nung ihrer Massagepraxis „health & relax“ entschlos- sen.

Seit dem Jahr 2002 ist die Praxis in der Hinterbrühler Kröpfelsteig- straße in Betrieb. 2004 stieß Gatte Gerald Köhler, ebenfalls staatlich geprüfter Heilmasseur, zum Team. Heute ergänzen Katrin Krammer mit Craniosacraler Omnipathie, Pe- ter Kribernig mit einer Devananda Yogaschule und Brigitte Schöff- mann als Pilates- und Fitnesscoach das Angebot von „health & relax“.

Simone und Gerald Köhler: „Wir freuen uns, dass wir nun unsere neuen Therapieräumlichkeiten im neu errichteten Trakt nutzen können. Unser Turnsaal ist so varia- bel gestaltet, dass nicht nur die Gesundheitstrainings abgehalten

werden können, sondern bei Bedarf auch zwei Praxiseinheiten zusätz- lich zur Verfügung stehen. Wir haben vom Platzangebot her nun die optimale Größe erreicht. Unser Ziel ist es, unsere Qualität zu halten und weitere Kooperatio-

nen mit Trainern einzugehen.“ Simone Köhler freut sich über eine gute Auslastung und Nachfrage auch bei Spezialangeboten wie Lymphdrainagen, die z. B. gerade nach Brustamputationen die Le- bensqualität enorm erhöhen.

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Beliebte Gesellschaftsschnapsturniere in Hinterbrühl Zunehmend großer Beliebtheit erfreuen sich die Hinter- brühler
Beliebte Gesellschaftsschnapsturniere in Hinterbrühl Zunehmend großer Beliebtheit erfreuen sich die Hinter- brühler

Beliebte Gesellschaftsschnapsturniere in Hinterbrühl

Zunehmend großer Beliebtheit erfreuen sich die Hinter- brühler Gesellschaftsschnapsturniere, zu denen immer wieder Vereine und Institutionen einladen. Bei den gesel- ligen Abenden gibt es neben den spannenden Kämpfen am Kartentisch immer wieder Gelegenheit zum gemütli- chen Plaudern und zum Gedankenaustausch.

ÖAAB-Gesellschaftsschnapsen

Riesenandrang gab es beim ÖAAB- Gesellschaftsschnapsen am 10. Ok- tober im Cafe-Restaurant zur See- grotte, das GR Gabriela Manninger organisierte. Die Schnapserasse lieferten sich heiße Gefechte, zu

denen die Kiebitze ihre pointierten Kommentare lieferten. Den 1. Platz errang Alfred Wedl, 2. wurde Franz Karrer und Adolf Rankl konnte sich über den 3. Platz freuen.

und Adolf Rankl konnte sich über den 3. Platz freuen. Gesellschaftsschnapsen der Unabhängigen Bürgerliste
und Adolf Rankl konnte sich über den 3. Platz freuen. Gesellschaftsschnapsen der Unabhängigen Bürgerliste

Gesellschaftsschnapsen der Unabhängigen Bürgerliste

Bereits zum 11. Mal fand am 6. No- vember das Gesellschaftsschnap-

Vbgm. Michael Fichtinger und Toch- ter Julia gratulierten den Gewin-

sen der Unabhängigen Bürgerliste statt. Im Cafe-Restaurant zur See- grotte trafen die Schnapserprofis

nern: 1. und 3. Andi Matzinger (Bildmitte), 2. Franz Karrer, 4. Ro- bert Fellner, 5. und 7. Josef Glanz,

aus Hinterbrühl und den Nachbar-

6.

Walter Stembier, 8. Peter Köberl,

gemeinden im Kampf um die schö-

9.

Alexander Hackenberg, 10. Ferdi-

nen Preise aufeinander. Großen An-

nand Oitzinger, 11. Josef Matzinger,

teil am Erfolg des Turniers hatten

12.

Vbgm. Michael Fichtinger, 13.

Hausherr Hans Krenn und Tochter

Gerhard Petrovic, 14. Klaus Pulver,

Cornelia, die engagiert und umsich-

15.

Johann Raffetseder, 16. Fritz

tig Spieler und Gäste betreuten.

Steinbach.

Gesellschaftsschnapsen der Frei- willigen Feuerwehr Hinterbrühl

der Frei- willigen Feuerwehr Hinterbrühl Über ein volles Haus konnten sich die Kameraden der FF

Über ein volles Haus konnten sich die Kameraden der FF Hinterbrühl mit Kommandant Franz Sittner jun. beim Gesellschaftsschnapsen am 15. Jänner 2010 im Cafe-Restaurant zur Seegrotte freuen. Für die Schnapser-Elite waren schöne Preise ausgesetzt, an den Tischen lief der Schmäh. Mit einem Wort: Eine gelungene Veranstal- tung, die auch zur Finanzierung der immer anspruchsvoller werdenden

Feuerwehraufgaben beitrug. Die Gewinner: 1. Richard Mannin- ger, 2. Richard Mayssen, 3. Peter Pokorny, 4. Johann Schonsky, 5. Vbgm. Michael Fichtinger, 6. Dini

Fleis, 7. Helge Klasen, 8. Alex Ha- ckenberg, 9. Florian Zierlinger,

10. Franz Schartner, 11. Christine

Szuppin, 12. Christine Ratkowics,

13. Gerhard Petrovics, 14. Walter

Brauneder, 15. Hans Krenn,

16. Erich Frank.

ASV-Kinder-Weihnachtsfeier

Die U8- bis U10-Kindermannschaf- ten des ASV sowie die von Michael Stocker trainierten Knirpse feier- ten am 16. Dezember im ASV-Klub- haus mit ihren Eltern bei Musik, Speis und Trank. ASV-Obmann Fritz

Steinbach las lustige Weihnachts- geschichten vor, für die Kinder gab es von einem Sponsor zur Ver- fügung gestellte Trainingsanzüge, Regenjacken und Dressen im Wert von 3.900 Euro.

Regenjacken und Dressen im Wert von 3.900 Euro. Hinterbrühl d d a a b b e

Hinterbrühl

ddaabbeeii

Stimmungsvoller Advent in Weissenbach und Sparbach

Die beliebten Adventmärkte in Weissenbach und Sparbach waren auch diesmal sehr gut besucht. Mit viel Engagement wurden von den Teams schöne weihnachtliche Dekorationen, Geschenke und Mit-

bringsel angefertigt. Vieles war da- her auch sehr rasch ausverkauft. Für die zahlreichen Gäste gab es köstlichen Weihnachtspunsch, Ge- tränke, Speisen, Kaffee und Kuchen.

Weihnachtspunsch, Ge- tränke, Speisen, Kaffee und Kuchen. Hinterbrühler Advent Großer Erfolg für die Adventeröff-
Weihnachtspunsch, Ge- tränke, Speisen, Kaffee und Kuchen. Hinterbrühler Advent Großer Erfolg für die Adventeröff-

Hinterbrühler Advent

Großer Erfolg für die Adventeröff- nung durch die Kinder der IMS, für die Jazzsingers und den Hinter- brühler Gospelchor sowie den Männergesangverein. Unter ungünstigen Rahmenbedin- gungen haben seit Jahren die Hin- terbrühler Vereine mit ihren Punschstandln vor dem Gemeinde-

amt zu leiden. Die nicht vorhandene Beleuchtung und die Kälte, die durch keine Heizstrahler gemildert wurde, führten dazu, dass sich die Veranstaltungen nach Einbruch der Dunkelheit rasch wieder auflösten. Schade, die Hinterbrühler Vereine hätten sich für ihren Einsatz bes- sere Unterstützung verdient.

Wenig Unterstützung kam von der Gemeindeführung für die Punschstände der Vereine vor dem Gemeindeamt. Keine
Wenig Unterstützung kam von der Gemeindeführung für die Punschstände der
Vereine vor dem Gemeindeamt. Keine Beleuchtung, keine Heizung, keine Musik.
Daher ist auf dem Bild auch – sehr zum Bedauern der Redaktion – die anwe-
sende Hinterbrühler Politprominenz nicht zu erkennen.
Wir suchen eine Assistenz für ca. 30 Wochenstunden Sie werden unser Team herzhaft verstärken, wenn

Wir suchen eine Assistenz für ca. 30 Wochenstunden

Sie werden unser Team herzhaft verstärken, wenn Sie neben Engagement und Selbständigkeit auch noch weitere Kompetenzen und Eigenschaften mitbringen:

• Interesse an Veterinärmedizin und Animal Welfare

• Erfahrung in Sekretariatsaufgaben, Kundenbetreuung und Terminkoordination

• Einwandfreies Deutsch in Wort und Schrift

• Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

• Strukturiertes Denken und Flexibilität im Aktionsspielraum

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Das Landgasthaus in Hinterbrühl Bodenständige und internationale Küche

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Gebrachtes: Für Ihre Veranstaltung – auch unter freiem Himmel – sind wir ausgerüstet und bringen das Buffet ins Haus (ab 20 Personen). Geholtes: Ein Buffet, das keine Wünsche offen lässt. Alle Speisen auch zum Mitnehmen. Gefeiertes: Ob Weihnachts-, Geburtstags- oder Hochzeitsfeier, wir reservieren (und dekorieren) gerne für Sie.

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Großes Engagement für unsere Kinder

Großes Engagement für unsere Kinder

Im kürzlich erweiterten Kindergarten 2 in der Gießhübler Straße ist ein engagiertes Team von Pädagoginnen und Betreuerinnen tätig, die ihre Kindergruppen in spieleri- scher Weise und mit viel Einfühlungsvermögen auf deren ersten Schritten in ein eigenständiges Leben begleiten.

Sich in einer Gruppe zu behaupten, dennoch auf die anderen Kinder Rücksicht zu nehmen, Verständnis für notwendige Anweisungen zu entwickeln, sich in die Gemein- schaft einzubringen: Von Kinder- gartenkindern wird nicht wenig er- wartet. Um so wichtiger ist es, dass die Pädagoginnen und Betreuerinnen so einfühlsam und geduldig auf un-

sere Kinder eingehen und sie in dieser herausfordernden Lebens- phase so kompetent begleiten. Da- für sollte einmal ein großes Danke gesagt werden.

*

Mit der Inbetriebnahme der beiden

neuen Kindergartengruppen sind nun auch optimale räumliche Mög- lichkeiten für unsere Kinder vor- handen.

Grüne Gruppe: Die Pädagoginnen Claudia Kramer, Gabriele Robl, Barbara Gut mit (hinten v.l.n.r.) Nicole, Matthias,
Grüne Gruppe: Die Pädagoginnen Claudia Kramer, Gabriele Robl, Barbara
Gut mit (hinten v.l.n.r.) Nicole, Matthias, Mario, Laura, Helen, Philipp, Isa-
bell, Marcel, Tamara, Edi, Fabiane, (vorne v.l.n.r.) Pia, Julia, Laura, Emma,
Jakob, Amelie, Matthias, Christina, Kevin und Isabell.
Gelbe Gruppe: Die Pädagoginnen Ingeborg Grasl, Sabine Heiduk, mit (hinten v.l.n.r.) Clara, Leon, Anastasia, Christopher,
Gelbe Gruppe: Die Pädagoginnen Ingeborg Grasl, Sabine Heiduk,
mit (hinten v.l.n.r.) Clara, Leon, Anastasia, Christopher, (vorne v.l.n.r.)
Kevin und Florian.
Blaue Gruppe: Die Pädagoginnen Eva Schmuck, Bucek Cicek und Renate Ebermann mit (hinten v.l.n.r.) Miriam,
Blaue Gruppe: Die Pädagoginnen Eva Schmuck, Bucek Cicek und Renate
Ebermann mit (hinten v.l.n.r.) Miriam, Chiara, Charlotte, Lukas, Dani,
Philipp, Verena, (vorne v.l.n.r.) Marc, Clair, Denis, Johanna, Timo und
Anna-Katharina.
Orange Gruppe: Die Pädagoginnen Andrea Wachter und Martina Bucher mit Sophie, Yannick, Matthias, Enna, Lorenz
Orange Gruppe: Die Pädagoginnen Andrea Wachter und Martina Bucher mit
Sophie, Yannick, Matthias, Enna, Lorenz und Chiara.
Violette Gruppe: Die Pädagoginnen Margarita Langer und Gabriela Stadler mit (hinten v.l.n.r.) Lara, Angela, Matteo,
Violette Gruppe: Die Pädagoginnen Margarita Langer und Gabriela Stadler
mit (hinten v.l.n.r.) Lara, Angela, Matteo, Luis, Elli, Fabio, Theresa, (vorne
v.l.n.r.) Marija, Nikola, Peter, Fabi und Daniel.

Impressum und Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: Verein der Unabhängigen Bürgerliste für Hinterbrühl, Weissenbach und Sparbach, 2371 Hinterbrühl, Waldgasse 22/C/12. Redaktion und für den Inhalt verantwortlich: Ferdinand Szuppin, 2371 Hinterbrühl, Waldgasse 22/C/12. Blattlinie: Informationsblatt der Unabhängigen Bürgerliste für Ortspolitik, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport und Chronik aus Hinterbrühl, Weissenbach und Sparbach. Gedruckt auf umweltschonend chlorfrei gebleichtem Papier.

Sport und Chronik aus Hinterbrühl, Weissenbach und Sparbach. Gedruckt auf umweltschonend chlorfrei gebleichtem Papier.