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Bad Camberg Erleben / KW 47 / 26.11.2010 / Die Zeitung als E-Paper

Bad Camberg Erleben / KW 47 / 26.11.2010 / Die Zeitung als E-Paper

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Für den Fall der

Fälle: Der aktuelle
Notfalldienst
Stellenmarkt:
Finden Sie
attraktive Angebote
Weihnachtskonzert
mit Tiger B. Smith
in Bad Camberg
Jürgen Klotz bei
der WM wieder
unter den Top-100
Dia-Vortrag
über das Elsass
im Kurhaus
Jede Menge
Top-Gebrauchte
auf einen Blick
Stadtführungen
durch die schöne
Stadt Bad Camberg
26. November 2010 • Woche 47 • Jahrgang 2 Das Portal: www.BadCambergErleben.de Auffage 20.175
BAD CAMBERG. Zum diesjäh-
rigen Bad Camberger Christ-
kindlmarkt am Wochenende
27. und 28. November 2010
erwartet alle Besucher wie-
der ein sehr abwechslungs-
reiches und unterhaltsames
Programm.
Der Markt mit bis zu 50 weih-
nachtlichen Ständen auf dem
Marktplatz, in der Obertor-
straße und im Amthof Innen-
hof wird die historische Alt-
stadt in eine ganz besonders
festliche Stimmung tauchen.
Die karitativen Gruppen, die
sich wie jedes Jahr auf dem
Marktplatz befinden, haben
das ganze Jahr schon fleißig
gebastelt und schöne Handar-
beiten hergestellt, die sie für
einen guten Zweck verkaufen.
Sie bieten auch leckere weih-
nachtliche Spezialitäten an,
um den Erlös für Menschen in
Not zu spenden. Etwa 18 Ge-
werbetreibende werden ihre
weihnachtlichen Hütten im
Amthof Innenhof aufstellen
und schöne Geschenkideen
anbieten. Auch hier wird es
viele kulinarische Leckereien
geben, die für Gaumenfreuden
sorgen.
Ab 20.00 Uhr startet hier
am Samstag das große Weih-
nachtskonzert mit Tiger B.
Smith. Weitere Stände in der
Obertorstraße bieten Kunst-
handwerk, Tischwäsche, Ker-
zen und Seifen sowie Spezia-
litäten an. Eine ausführliche
und stimmungsvolle Bericht-
erstattung erhalten Sie in
unserer XXL-Sonderbeilage
in dieser Ausgabe. In dieser
finden Sie neben wunderbaren
Bildern vom letzten Christ-
kindlmarkt auch viele weitere
Informationen rund um den
schönen Markt in Bad Cam-
berg.
Das Team der Zeitung Bad-
CambergErleben, die Stadt
Bad Camberg, der Kur- und
Verkehrsverein, die Werbege-
meinschaft sowie die karita-
tiven Gruppen wünschen allen
Besuchern einen angenehmen
Aufenthalt und viel Freude auf
dem Bad Camberger Christ-
kindlmarkt. -ghe-
Am Wochenende ist Christkindlmarkt
Auch dieses Jahr dürfen alle Besucher des Christkindlmarkts mit ihrer Nikolausmütze kom-
men, um den Marktplatz in ein rotes Mützenmeer zu verwandeln. Foto: Gisela Heinrich
WÜRGES. Am Samstag, 11.
Dezember, um 19 Uhr, fin-
det in der Kirche St. Ferru-
tius in Würges das Advents-
konzert des Gesangvereins
„Eintracht“ 1852 Würges eV
statt.
Unter Mitwirkung der Aktiv-
gruppen des Vereins, dem
Rentner- und Gemischter Chor
sowie des Kinder- und des Ju-
gendchores bietet das Konzert
im wunderschönen Ambiente
der Kirche, Raum und Zeit zum
Innehalten und Besinnen in
der heutigen termingefüllten,
hektischen Vorweihnachtszeit.
Zusammen mit den Verant-
wortlichen des Gemeindevor-
standes wurde das adventliche
Liedgut sowie erheiternd und
teilweise nachdenklich stim-
mende Texte ausgesucht, die
das Konzert zu einem kurz-
zeitigen Rastplatz für die
Seele machen sollen. Wie in
den vergangenen Jahren wird
für diese Veranstaltung kein
Eintrittsgeld erhoben. Ein-
gehende Spenden werden in
diesem Jahr der „Idsteiner Ta-
fel“ zugute kommen, die sich
unter anderem für die Versor-
gung sozial schwacher und
benachteiligter Menschen im
hiesigen Raum einsetzt. Die
stetig wachsende Besucher-
zahl dieser Veranstaltung in
den vergangenen Jahren be-
stätigt den Sinn dieses Kon-
zerts, Raum zu bieten, kurz
besinnend Innezuhalten in
der immer hektischeren Vor-
weihnachtszeit.
Auf Ihr Kommen freut sich
der Gesangverein „Eintracht“
1852 Würges eV. Erinnert
wird in diesem Zusammen-
hang noch an den diesjäh-
rigen Weihnachtsmarkt und
die Hobbyausstellung in den
Nachmittagsstunden des zwei-
ten Advents, am 05.12.2009,
im und am Gemeindezentrum
in Würges, zu dem ebenfalls
der Gesangverein Würges mit
einem abwechslungsreichen
Programm recht herzlich ein-
lädt. -csc-
Adventskonzert in Würges
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Übergrößen.
BAD CAMBERG. Freunde der
klassischen Musik und des
Kirchenchores dürfen sich
auf ein anspruchvolles Kon-
zert am Sonntag, 5. Dezem-
ber, in der Pfarrkirche St. Pe-
ter und Paul in Bad Camberg
freuen. Chorleiter Heinrich
Thuy hat zum 65-jährigen
Jubiläum des Chores zwei
Werke Wolfgang Amadeus
Mozarts für das traditionel-
le Konzert am 2. Advents-
sonntag ausgewählt. Un-
terstützt wird der Chor von
einem Symphonieorchester
versierter Profimusiker und
vier ausgezeichneten So-
listen. Den Sopransolopart
übernimmt Kirsten Schier-
baum. Die Altsoli werden
von Annette Kohler-Welge
dargeboten. Karten sind
zum Preis von 17 Euro bei
den Chormitgliedern und im
Schreibwarengeschäft Brück
erhältlich. Ermäßigte Karten
gibt es zum Preis von 12
Euro. Das Konzert beginnt
um 20 Uhr. -csc-
Mozart erklingt in der Pfarrkirche
BAD CAMBERG. Im Advent
ist das Kurorchester unter
der Leitung von Josef Ost
in den beiden Bad Camber-
ger Kliniken zu Gast.
Am 5. Dezember in den
Hohenfeld-Kliniken und Am
19. Dezember im Medical-
Park (Neurol. Reha-Klinik,
Obertorstraße). Am 12.
und 26. Dezember finden
die beliebten Kurkonzerte
wieder im Bad Camberger
Bürgerhaus „Kurhaus“ statt.
Die Konzerte beginnen um
10.45 Uhr und gehen bis
11.45 Uhr. Der Eintritt zu
den Kurkonzerten ist wie
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am 01. + 02.Dezember 2010
von 9.00 bis 20.00 Uhr
Nachrichten
BAD CAMBERG. Am Christkindlmarkt-Samstag wird ab 20 Uhr ein Weihnachtskonzert mit Tiger
B. Smith im Amthof Innenhof für eine besondere Adventsstimmung sorgen. Der Bad Camberger
Musiker, Holker Schmidt (mitte), bietet mit seiner Band Konzerte, deren Musik alle Generati-
onen anspricht. Neben ihm wird auch Maren Plass an dem Abend dabei sein und zusammen
mit Holker Schmidt an diesem Abend Weihnachtssongs gekonnt interpretieren und für besten
Hörgenuss sorgen. Der Eintritt zu dem Weihnachtskonzert ist frei. -ghe-
Weihnachts-Rock- und Popkonzert in Bad Camberg
BAD CAMBERG. Zusammen mit den Katholischen Pfarrge-
meinden Bad Camberg und mit dem Kur– und Verkehrsver-
ein lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bad Camberg
und Niederselters herzlich zum Adventsliedersingen am
Sonntag, 28. November, 1. Advent, um 16 Uhr, in die Mar-
tinskirche ein. Liedauswahl und Begleitung liegen in den
bewährten Händen des Organisten und Chorleiters Hein-
rich Thuy. Im Anschluss sind Sie zu einem gemütlichen
Gläschen Glühwein auf dem Vorplatz der Martinskirche ein-
geladen. Kommen Sie vorbei und beginnen Sie somit eine
wundervolle und gemütliche Adventszeit mit Ihrer Familie
und Freunden. -csc-
Konfirmanden sammeln im Advent
BAD CAMBERG/NIEDERSELTERS. Noch nie zuvor waren Le-
bensmittel in solchem Überfluss vorhanden – nach Anga-
ben der Welternährungsorganisation FAO genug, um allen
Menschen eine Grundversorgung zu garantieren. Aber über
eine Milliarde Menschen leiden an Hunger. Doch es ist ge-
nug für alle da – weil Gott es den Menschen schenkt. In
diesem Jahr werden die Konfirmandengruppen der Evange-
lischen Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters
für die 52. Aktion von „Brot für die Welt“, die unter dem
Motto steht „Es ist genug für alle da“, im Advent sammeln
und sich so für Menschen in Not einsetzen. Die Evange-
lischen Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters
bittet, die Konfirmandinnen und Konfirmanden in ihrem
Engagement zu ermutigen und zu unterstützen und für
„Brot für die Welt“ zu spenden. -csc-
Weihnachtsfeier des Jahrgang 67/68
BAD CAMBERG. Der Bad Camberger Jahrgang 1967/68 trifft
sich am Samstag, 27. November ab 19 Uhr auf dem Weih-
nachtsmarkt am Marktplatz, um dann nach einer kleinen
Stärkung in das Restaurant St. Georg (Reithalle) zu wan-
dern. Dort findet dann ab 20 Uhr die Weihnachtsfeier statt.
Für das traditionelle Weihnachtswichteln wird gebeten, ein
Geschenk zu dem Motto „Dinge die die Welt nicht braucht“
mitzubringen. Auf zahlreiches Erscheinen freuen sich Anja
und Michi. -csc-
Adventsliedersingen am 1. Advent
DOMBACH. Am kommenden
Freitag, 26. November, wird
um 19 Uhr im Jugendheim
die neue, umfangreiche
Dombacher Chronik vorge-
stellt.
Das Werk erscheint unter
dem beziehungsreichen Titel
„Dombacher Geschichte(n)“.
Herausgeber ist der Magistrat
der Stadt Bad Camberg, Stadt-
archiv, unter der Bezeichnung
„Bad Camberger Archivheft
Nr. 10“. In Anlehnung an die
Chroniken der übrigen Orts-
teile ist das Buch mit einem
gelben Einband umgeben. Zu
sehen ist darauf eine farbi-
ge, alte Dorfansicht, die ein-
mal als Grußkarte diente. „Die
Stadt hat von Beginn an das
ehrgeizige Projekt des jungen
Dombacher Geschichtsvereins
unterstützt“, so die rührige
1. Vorsitzende Claudia Par-
ton. Drei Jahre intensive Ar-
beit des Vereins „Dombacher
Geschichte(n)“ gingen vor-
aus, ehe das über 470 Seiten
umfassende Buch im Format
DIN A 5 kürzlich in Druck ge-
hen konnte. Ausgehend von
der Chronik aus dem Jahre
1960 von Lehrer Josef Hörle
mit dem Titel „Dombach im
Camberger Amt“ hat der jun-
ge Verein das anspruchsvolle
Vorhaben von der Idee bis zur
Verwirklichung in mühevoller,
akribischer Detailarbeit er-
folgreich in die Tat umgesetzt.
Zur Buchvorstellung erwartet
der aktive Verein zahlreiche
Gäste.
Getränke und Imbiss werden
gereicht. Die Chronik kostet
15,80 Euro und wird auch
beim 6. Dombacher Advents-
zauber in der Hintergasse am
Sonntag, 12. Dezember, am
Stand des Geschichtsvereins
zum Verkauf angeboten. Wei-
tere Informationen gibt es
auf der Homepage unter der
Adresse www.dombacher-ge-
schichten.de. -csc-
Dombacher Chronik wird vorgestellt
BAD CAMBERG. Beim Kauf
von Weihnachtsgeschenken
sollten Sie auch an einen
eventuellen Umtausch den-
ken, falls ein Geschenk nicht
passt oder nicht gefällt.
Es gibt für fehlerfreie Ware kein
generelles Umtauschrecht.
Man ist auf die Kulanz des
Händlers angewiesen. Selbst
auf einen Gutschein hat man
keinen Anspruch. Viele Einzel-
händler räumen freiwillig den
Umtausch innerhalb einer be-
stimmten Frist ein, wenn der
Kassenbon vorgelegt wird.
Diese Möglichkeit sollte man
sich beim Kauf schriftlich auf
dem Kassenbon bestätigen
lassen. Dabei sollte auch die
Rückgabefrist geklärt werden.
Fragen zu diesem und anderen
Verbraucherthemen beantwor-
ten Ihnen die Beraterinnen
der Verbraucherberatung von
der Außenstelle Bad Camberg,
Am Amthof 7. Öffnungszeit:
Jeden Dienstag von 9 bis 12
Uhr. -csc-
Die Verbraucherberatung informiert
LIMBURG. Der Domkantor
und Direktor der Limbur-
ger Domsingknaben Klaus
Knubben hatte allen Grund
zur Freude, als ihm der
Niederlassungsleiter Mitte
der Süwag Energie AG, Dirk
Pumplun im Rahmen der Ge-
samtchorprobe in Hadamar
die Zusage für die Unter-
stützung des Weihnachts-
konzertes am 26. Dezember
im Dom zu Limburg über-
brachte.
Klaus Knubben: „Die groß-
zügige Unterstützung durch
unseren heimischen Ener-
gieversorger nutzen wir für
die Durchführung des tradi-
tionellen Weihnachtskonzer-
tes, bei dem wir das gesamte
Weihnachtsoratorium von J.
S. Bach aufführen werden.“
Knubben hob hervor, dass die
Qualität kultureller Angebote
und deren Vielseitigkeit eine
besondere Visitenkarte des
Landkreises Limburg-Weilburg
ist. Dirk Pumplun betonte,
dass die Süwag Energie mit
der Förderung des Konzertes
dazu beitragen möchte, das
Engagement und die Leistung
der Limburger Domsingkna-
ben zu unterstützen und ei-
nen Beitrag zu leisten, diese
kulturell wertvolle Leistung
zu erhalten, denn nicht nur
die Limburger Domsingknaben
profitieren davon, sondern
auch die Bürger aus Limburg
und Umgebung. Pumplun: „Als
starker Partner der Region mit
rund 1800 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern, sowie über
100 Ausbildungsplätzen über-
nimmt die Süwag Energie AG
auch kulturelle und soziale
Verantwortung, die Förde-
rung der Limburger Domsing-
knaben spiegelt die Leitlini-
en der Süwag Energie unter
dem Motto „Jugend, Bildung,
Zukunft“ sehr gut wieder.“
Sichtlich beeindruckt lauschte
er mit seiner Kollegen Jose-
fine Becker und den Presse-
vertretern einigen zu Gehör
gebrachten Liedern und zeigte
sich im Anschluss überzeugt,
dass die Süwag hier die rich-
tigen unterstützt, denn das
Weihnachtsoratorium mit den
Kantaten I - VI von Johann
Sebastian Bach wird ein toller
Höhepunkt des 2. Weihnachts-
feiertages im Limburger Dom
sein. Die Limburger Dom-
singknaben wurden 1967 von
Bischof DR. Wilhelm Kempf
gegründet und zählen mitt-
lerweile zu den bekanntesten
Knabenchören Deutschlands.
Die Hauptaufgabe des Chores
liegt in der feierlichen Ge-
staltung des Hochamtes im
Limburger Dom. Zu den 50
Tagesschülern kommen noch
120 Jungen aus der näheren
Umgebung Limburgs, die als
Singschüler unter den glei-
chen Bedingungen wie die
Tagesschüler, für Schule und
Chor, oder nur für den Chor
ausgebildet werden. Der Vor-
verkauf für dieses beeindru-
ckende Konzert hat begonnen
(mit 3 Euro Ermäßigung ge-
genüber der Abendkasse) und
findet in der Ticketzentrale
Limburg (Tel.: 06431/980619)
und im Musischen Internat
Hadamar (Tel.: 06433/88716)
statt. Das Konzert beginnt am
2. Weihnachtsfeiertag um 16
Uhr, besteht aus zwei Teilen
mit einer 30 minütigen Pause
auf dem Domplatz und endet
gegen 19.30 Uhr. -hvo-
Weihnachtskonzert der Limburger Domsingknaben
Süwag Energie unterstützt kulturelles Engagement im Limburger Dom
Dirk Pumplun (links), Niederlassungsleiter Mitte der Süwag Energie AG überbringt die Ünterstützungszusage an den Dom-
kantor und Direktor der Limburger Domsingknaben Klaus Knubben (rechts) im Beisein des Chores bei der Probe im Musi-
schen Internat in Hadamar. Foto: Helmut Volkwein
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LimburgWeilburgerleben
Die Zeitung / Das Portal
Nachrichten
DIENETHAL. In der kleinen
Werkstatt von Rudi Bal-
schun riecht es nach frisch
geschnittenem Holz und ein
Hauch von Weihnachten liegt
in der Luft, in seinem klei-
nen Refugium fühlt sich der
ehemalige Betriebsschlosser
und Eisenbahner wohl, das
ist seine Welt.
Fein säuberlich und über-
sichtlich hängen die vielen
Stechbeitel und Schnitzwerk-
zeuge an der Wand, kleine
Maschinen erleichtern die
oft filigrane Arbeit von Rudi
Balschun. Immer hat er das
richtige Werkzeug, von der
Laubsäge bis hin zum schar-
fen Schnitzeisen, griffbereit.
„Nach einem arbeitsreichen
Leben habe ich mir ein frei-
zeitfüllendes Hobby gesucht,
zunächst stand das Gestalten
von Kupferbildern im Vorder-
grund“, so erinnert sich der
Dienethaler Hobbykünstler.
Im Laufe der Zeit folgten Glas-
gravuren und es entstanden
kleine Kunstwerke.
„Die Kundenzufriedenheit und
deren Wünsche animierten
mich zu immer neuen Ideen,
die kleinen Kunstwerke sind
weit über den Ort hinaus ge-
fragt“. Zu der Arbeit mit Me-
tall und Glas kam im Laufe der
Zeit ein neuer Werkstoff, Holz,
hinzu. Zunächst waren es nur
kleine, aus einem Stück Holz
geschnitzte Figuren für die
weihnachtliche Krippe. „Die
Arbeit mit dem Schnitzmesser
und dem Werkstoff Holz hat
mich so fasziniert und jetzt
entstehen, nicht nur zur Weih-
nachtszeit, große und kleine,
einfarbige und bunte Figuren
für die Krippe unter dem Weih-
nachtsbaum“. Auch größere
Figuren wie Madonnen haben
es dem Künstler angetan, Bil-
der und Fotos dienen als Vor-
lage. Das Material für seine
Krippen, Rinden und ganze
Wurzelstöcke, sucht sich Rudi
Balschun im heimischen Wald
und dabei entstehen schon
die Ideen für die Unikate aus
dem Hause Balschun.
Ob Maria und Josef, das Je-
suskind in der Krippe oder die
Tiere im Stall, die Schnitzerei-
en stehen unter so manchem
Weihnachtsbaum. Auf vielen
Ausstellungen, von Köln bis
Frankfurt, präsentiert der
Schnitzkünstler seine Kunst-
werke, ob kleine oder gro-
ße Krippen, ganz nach dem
Wunsch der Kunden. Erwei-
tert wird das Sortiment durch
Fensterbilder sowie Christ-
baumkugeln, auf Wunsch mit
Gravur. Auch die Kunst aus
dem Erzgebirge dient immer
wieder als Vorlage und wird
mit fachmännischen Handgrif-
fen umgesetzt. Auf eine gro-
ße Weihnachtspyramide, an-
getrieben von der Wärme der
Kerzen, ist Rudi Balschun be-
sonders stolz. Doch nicht nur
zum Weihnachtsfest sorgt der
Dienethaler für den richtigen
Zimmerschmuck. Schon am
Tag nach Weihnachten geht es
an den Osterschmuck, bereits
jetzt werden Eier ausgeblasen
und vorbereitet. Vom Wach-
tel- bis zum Straußenei (Nicht
bebrütet) entstehen kleine,
filigrane Kunstwerke die auch
in der häuslichen Vitrine ste-
hen. „Besonders stolz bin ich
auf meine Bayrische Krippe,
sie kann in der Weihnachtszeit
im Schaufenster der Nassauer
Rathausapotheke bewundert
werden“.
Möchten auch Sie Ihr Hobby
in unserer Serie vorstellen
und ausführlich davon be-
richten? Dann schreiben Sie
uns eine E-Mail mit kurzer
Beschreibung an die Adresse
redaktion@medienerleben-
verlag.de. Wir freuen uns auf
Ihre Bewerbung und sind ge-
spannt, was Ihr persönliches
Hobby ist.
Bei Balschuns in Dienethal ist das ganze Jahr Weihnachten und lange Zeit Ostern
Eine ruhige Hand braucht Rudi Balschun beim Schnitzen und Modellieren. Denn die Feinhei-
ten müssen ganz genau bearbeitet werden. Fotos: Hans Hermann Floeck
Viele Figuren stehen auf dem Arbeitstisch und warten auf
die Weiterverarbeitung.
MICHELBACH. Einer der be-
kanntesten Akustik-Gitar-
risten kommt am Samstag,
4. Dezember, ins Kellerthe-
ater Michelbach. Er ist kein
Schwarzer, er kommt auch
nicht aus den USA, trotzdem
hat er den Blues im Blut:
Sammy Vomácka.
Vor 47 Jahren in der CSSR ge-
boren, lebt er seit 24 Jahren
in Deutschland. Unermüdlich
und immer voller Spielfreude
tourt der im Saarland leben-
de Fingerpicker durch das In-
und Ausland und kommt auf
diesem Weg am Samstag, den
4. Dezember um 20.00 Uhr ins
Kellertheater der Aartalschu-
le in Aarbergen-Michelbach.
Zunächst überwiegend als
Ragtime-Gitarrist bekannt ge-
worden (u.a. diverse Schall-
platten und CD‘s), entwi-
ckelte sich Sammy Vomácka
im Laufe der Jahre zu einem
Allrounder, dem es besonders
der Jazz angetan hat. Ebenso
kam der Blues nicht zu kurz.
Er ist einer der ganz Großen
der Szene, nach wie vor auch
ein Kleinod, ein leider viel zu
wenig beachteter Stern am
Jazz- und Folkhimmel.
Neben einer „normalen“ Wes-
terngitarre hat er immer auch
eine „Dobro“ im Gepäck, eine
aus Metall gefertigte Resona-
tor-Gitarre, mit der auch ohne
Verstärker interessante Effek-
te möglich sind.
Sammy spielt akustischen
Blues sowie Slideguitar, für
Gitarre arrangierte Piano-
Ragtimes, bekannte Swing-
Stücke, faszinierende Instru-
mentals sowie Jazzstandards.
Das alles mal mit, mal ohne
Gesang. „Mit Rock fing alles
an“, erinnert sich der quirli-
ge Musiker. „Damals“ habe er
in Berliner Kneipen getingelt
und viele Leute kennen ge-
lernt. Nach dem Rock kamen
der Folk, dann der Blues und
schließlich der Jazz. Heute
spielt Vomácka überwiegend
in Jazz- und Swingformati-
onen. Mit seinem Solopro-
gramm lässt der virtuose Gi-
tarrist die alten Blueszeiten
wieder aufleben. Gespickt mit
Anekdoten aus seiner Solo-
zeit macht Vomácka aus sei-
nem Auftritt eine Show, er
ist Entertainer. So erklärt er
dem Publikum seine Technik,
von wem er sie gelernt und
wie er sie musikalisch ent-
wickelt hat. Vomácka spielt
und singt vor allem einen
perfekten Blues und Ragtime.
Bis zur Vollkommenheit be-
herrscht er das Fingerpicking.
Seine Finger fliegen einmal
über die Saiten, ein anderes
Mal bleiben sie fast an einer
Stelle kleben. Die Stimme des
Musikers klingt bluesig-rauh,
eben vollkommen passend.
Gerade die Bluesstücke, die
er, wie er sagt, „so ungefähr
spielt“, sorgen für Stimmung.
Blues braucht eben die Nähe
zum Publikum. Und so springt
der Funke schnell über. „Es
macht doch wieder Spaß die
alten Sachen zu spielen“
meint Vomácka. Applaus gibt
es auch für die Jazz-Kompo-
sitionen. Die hohe Perfektion
der Darbietung lässt auch die-
se Stilrichtung zu einem Hö-
rerlebnis werden. Karten zu 8
Euro, ermäßigt 5 Euro können
unter kellertheater-michel-
bach@gmx.de, per Telefon
06124/77019 vorbestellt oder
an der Abendkasse erworben
werden. -csc-
Sammy Vomácka gastiert in Michelbach
Sammy Vomácka kommt nach Michelbach.
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Nachrichten
BAD CAMBERG. Man glaubt
es kaum, aber das Jahr 2010
nähert sich mit Riesen-
schritten seinem End zu und
ehe man sich versieht steht
Silvester 2010 vor der Tür.
Auch in diesem Jahr lädt die
Familie Tomic und ihr Team
ganz herzlich zum großen
Silvesterball 2010 ins Bad
Camberger Kurhaus. Nach dem
Sektempfang zur Begrüßung
werden die Gaumen der Gäs-
te mit einem kalt/warmen
Spezialitätenbüfett verwöhnt.
Anschließend tauchen Sie ein
in die unergründlichen Tiefen
der Magie, lassen Sie sich von
einem Magier verzaubern. Ein
Highlight ist sicher der Auf-
tritt der Tanzschule Schöffl,
sie wird mit Showtänzen der
besonderen Art für Unter-
haltung sorgen und die Duo
Okabsa Partyband begleitet
den Silvesterabend mit Tanz-
musik und gepflegter musika-
lischer Unterhaltung ins neue
Jahr, dass Sie um Mitternacht
mit einem von Bosco Tomic
inszenierten Feuerwerk direkt
vor dem Kurhaus begrüssen
können. Nachdem die letzten
Silvesterraketen am Himmel
über Bad Camberg verloschen
sind, geht es im Kurhaus be-
schwingt ins neue Jahr, die
Okabsa Partyband spielt zum
Tanz auf und es darf „Open-
End“ ins neue Jahr getanzt
werden. Neben der großen
Getränkeauswahl, die im „All
inclusive“ Preis enthalten ist,
wartet als besonderes High-
light ab 22 Uhr Mircos Cock-
tailbar auf Sie. Karten für den
Silvesterball sind zum Preis
von 85 Euro „All inclusive“ im
Kurhaus Restaurant erhältlich.
Im Preis ist das gesamte Un-
terhaltungsprogramm sowie
alle Speisen und Getränke, au-
ßer den Cocktails, enthalten.
Die Familie Tomic würde sich
freuen, gemeinsam mit Ihnen
ins neue Jahr feiern zu dür-
fen. Für Fragen steht sie unter
06434/6224 jederzeit gerne
zur Verfügung. -hvo-
Silvesterball im Kurhaus - Jetzt Karten sichern
Das Jahr geht langsam zu Ende: Planen Sie schon jetzt Ihren Silvesterabend. Feiern Sie zum
Beispiel im Bad Camberger Kurhaus. Karten gibt es ab sofort zu kaufen.
WÜRGES. Der traditionel-
le Würgeser Adventsmarkt,
eine mittlerweile im Jahres-
zyklus des Ortsgeschehens
etablierte Veranstaltung,
findet am zweiten Advents-
sonntag, 5. Dezember, im
und um das Gemeindezent-
rum statt.
Beginnen wird die Veranstal-
tung im Gemeindezentrum um
ca. 13 Uhr mit der Hobbyaus-
stellung, zu der dem Verein
bislang siebzehn Hobbykünst-
ler und Bastler ihr Kommen
angekündigt haben. Diese, bei
den Bewohnern des Bad Cam-
berger Stadtteils sowie anrei-
senden Besuchern, äußerst
beliebte Veranstaltung bietet
den Künstlern und Ausstel-
lern die Möglichkeit der Prä-
sentation ihrer Fertigkeiten
und erarbeiteten Kunstwerke,
die zum Teil auch feilgeboten
werden.
Für die „Kleinen“ und „Gro-
ßen“ Besucher wird es dies-
mal eine kleine Besonderheit
geben, denn ein Spielzeugei-
senbahn wird zum Bestaunen
in der Räumlichkeiten des
Gemeindezentrums aufge-
baut sein. Auf dem mit Bu-
den hergerichteten Vorplatz
des Gemeindezentrums wird
ebenfalls offiziell um 13 Uhr
mit dem bislang noch nicht
abschließend festgelegten
Programm begonnen.
An diesem werden, neben der
Flötengruppe der Grundschu-
le und dem Jugendmusikzug
des TV Würges, auch die ins-
gesamt fünf Chöre des ver-
anstaltenden Gesangvereins,
(der Purzel-, der Kinder- sowie
der Jugendchor und der Ge-
mischte wie der Rentnerchor)
mit einem kurzen und anspre-
chenden Repertoire teilneh-
men. Lassen Sie sich von den
dargebotenen Kunstwerken
und Fertigkeiten begeistern
sowie den kleinen Leckereien
auf eine hoffentlich besinnli-
che Adventszeit einstimmen.
Der Gesangverein „Eintracht“
1852 Würges eV freut sich auf
Ihr Kommen.
Für Rückfragen und gegebe-
nenfalls weitere Anmeldungen
zur Hobbyausstellung steht
Ihnen Frau Müller unter Tel.:
06434/7940 sowie Frau Le-
walter unter Tel.: 06434/4174
zur Verfügung. -csc-
Adventsmarkt und Hobbyausstellung 2010 in Würges
BAD CAMBERG. Der Skibasar im Autohaus SEAT bei Karl Heinz Reichert bot wieder eine gute Möglichkeit, Carving-Ski, Skischuhe,
Helme und Anzüge zu kaufen und zu verkaufen. Die Übungsleiter der DSV-Ski- und Snowboard-Schule Treisberg unterstützen die
zahlreichen Interessenten. Nun sind viele für den kommenden Winter gerüstet. Es kamen auch viele Ski-Einsteiger, die sich auch
über die Skitrainingsfahrten informierten. Wenn genug Schnee liegt, läuft der Skilift am Treisberg. Wer mehr über das Angebot
des Wintersportclubs Goldener Grund - auch zum Schnuppern - erfahren möchte, klickt sich einfach durch die Homepage: www.
wsc.badcamberg.de. -csc-
Erfolgreicher Ski-Basar des Wintersportclubs Goldener Grund
BAD CAMBERG/NIEDERSELTERS. Mit weißer Schrift auf ro-
tem Hintergrund ruft eine Postkarte des Bundes der Deut-
schen Katholischen Jugend zur Entspannung im Angesicht
von Advents- und Weihnachtsstress auf. „Weihnachten ist
auch in diesem Jahr am 25. Dezember!“, lautet die einfa-
che Botschaft und will darauf aufmerksam machen, dass
der Advent Vorbereitung auf Weihnachten ist und nicht
Weihnachten selbst. Advent ist mehr als Weihnachtsmarkt,
musikalische Berieselung und Geschenke kaufen. Der Ka-
tholische Pastorale Raum Bad Camberg und die Evange-
lische Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters
unterstützen die Aktion und werden dieser Tage die auffäl-
ligen Postkarten in Geschäften und öffentlichen Räumen in
Bad Camberg und in Niederselters hinterlegen. Sie sollen
anregen, eigene Ideen für eine sinnvolle Adventszeit zu
finden. Wer Tipps und Tricks kennt, wie man gut durch den
alljährigen Vorbereitungsstress kommt und wie man den
Advent mit einfachen Mitteln zu einer besonderen und be-
sinnlichen Zeit macht, kann diese auf eine der Postkarten
schreiben und an jemanden verschicken oder die eigenen
Ideen einfach an andere im Internet unter www.badcam-
berg-evangelisch.de weitergeben. -csc-
Ein ökumenischer Adventsweg
NIEDERSELTERS. In der Christuskirche der Evangelischen
Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters wird die
Adventszeit mit einem ökumenisch gestalteten Weg zur
Weihnachtskrippe einen besonderen Akzent bekommen.
Am Sonntag, 28. November, dem ersten Advent, werden
Kaplan Novotny von der Katholischen Pfarrgemeinde St.
Christophorus und Pfarrer Gross von der Evangelischen Kir-
chengemeinde um 11.45 Uhr den ökumenischen Advents-
weg starten. Diesen Weg mitzugestalten und mitzumachen
sind die Kinder des Kindergartens Niederselters und ihre
Eltern herzlich eingeladen und jeder, der an der kurzen
Feier gerne teilnehmen möchte. Vom 1. Advent an wer-
den dann Kinder und Erwachsene in der Christuskirche in
Niederselters (gegenüber dem Kindergarten) jeden Morgen
miteinander ein Stückchen Weg auf die Krippe zugehen.
Der Weg beginnt an der Eingangstür des Kirchenraums und
führt zur Weihnachtskrippe. An jedem Morgen wird ein
weiteres Licht auf dem goldenen Weg angezündet, eine
kurze Geschichte vorgelesen, ein Vers gesungen und eine
Fußspur auf dem Weg ergänzt. Jedes Kind kann sich jeweils
ein Glasnugget mitnehmen – vielleicht als Geschenk für
das Christuskind an Weihnachten. Von Montag bis Freitag
findet der Adventsweg um 8.45 Uhr statt; Kinder können
anschließend pünktlich zum Kindergarten gebracht wer-
den; samstags ist der Beginn um 10 Uhr, anschließend gibt
es Plätzchen und Kaffee im Gemeinderaum; sonntags ist
der nächste Schritt auf dem Adventsweg jeweils zu Beginn
des Gottesdienstes um 10.45 Uhr, am 4. Advent zu Beginn
des Familiengottesdienstes mit Adventsliedersingen um 17
Uhr. -csc-
Adventskonzert des Frauenchor
WALDEMS-ESCH. Ein festliches Adventskonzert des Frauen-
chor Bermissima findet am Samstag, 4. Dezember um 19.30
Uhr in der Kirche St. Thomas, Waldems-Esch. Aufgeführt
werden geistliche Chorwerke von Antonio Vivaldi, Peter
Cornelius, Franz Schubert, Felix Mendelssohn-Bartholdy,
Josef Rheinberger und Antonin Dvorak, unter der Leitung
von Enikö Szendrey mit Klavierbegleitung von Silke von
der Heidt. Seit vielen Jahre bestreitet der 1952 gegründete
Frauenchor „Bermissima“ aus Waldems-Bermbach ein Jah-
reskonzert, dessen Programm die Beschäftigung mit an-
spruchsvoller Chorliteratur für Frauenstimmen widerspie-
gelt. In diesem Jahr werden es, passend zur Adventszeit,
geistliche Werke von Mendelssohn-Bartholdy, Cornelius
und Schubert u.a. sein. Unter der musikalischen Leitung
der Chorleiterin und Solistin Enikö Szendrey hat sich aus
dem Frauenchor ein wohlklingender Kammerchor mit hoch-
motivierten Sängerinnen entwickelt. Die Katholische Kir-
che St. Thomas bietet mit ihrer schönen Akustik und ihrem
modernen, ansprechendem Innenraum einen wunderbaren
Ort, um bei besinnlicher und ausdrucksstarker Musik das
Wesen der Adventszeit zu erleben. Nach dem Konzert gibt
bei Häppchen und Getränken im Foyer die Gelegenheit zum
netten Beisammensein. Eintritt: 8 Euro (Kinder, Schüler,
Studenten 4 Euro). -csc-
Schöne Kirchenmusik an Heiligabend
SCHWICKERSHAUSEN. Die festliche Liturgie an Heiligabend,
17 Uhr, die auch zum Gedenken an Karin Müller gefeiert
wird, gestalten in der Pfarrkirche St. Georg der Taunusge-
meinde das Streichquartett experimenta musica und der
Chor der katholischen Kirchengemeinde Schwickershausen
musikalisch mit. Zum Proprium und Ordninarium der Messe
erklingen Gregorianische Choräle, Liedsätze und Motetten
alter und zeitgenössischer Komponisten. Die Leitung hat
Frank Sittel, der auch die Orgel spielt. -csc-
Entspannung vor Weihnachten
Rät sel ec ke f ür Kr euz- und Quer denker
Lösungen aus der Vorwoche:
R-40
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Nachrichten
BadCambergerleben.de
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Die Grafik zeigt den geplanten Standort (rote Fläche) des „Mechanikums“, das im Rahmen des zweiten Bauabschnittes
in das WERKStadt-Gelände integriert werden soll. Bürgermeister Martin Richard und WERKStadt-Investor Marcel Kremer
(kleines Foto) gehen davon aus, dass das „Mechanikum“ spätestens 2013 eröffnet werden kann. -rlu-
-rlu- LIMBURG. Das Science-
Haus „Mechanikum“ auf
dem Gelände der WERKStadt
kann geplant und gebaut
werden. Bei nur einer Ent-
haltung haben die Limbur-
ger Stadtverordneten in die-
ser Woche grünes Licht für
das Millionen-Projekt gege-
ben. Voraussetzung ist aller-
dings, dass die anvisierten
Fördermittel fließen. Das
„Mechanikum“ Limburg soll
als neue touristische Attrak-
tion „Wissenschaft zum Mit-
machen“ bieten.
„Mechanik spielerisch erleben
und erlernen“ - unter diesem
Motto lässt sich die Philoso-
phie des „Mechanikums“ prä-
gnant zusammenfassen. Ge-
mäß dem Vorschlag des Terra
Incognita e.V. aus Königstein
können die Besucher aller Al-
tersgruppen ein für ihr Leben
und ihren Alltag wichtiges
Themenfeld interaktiv erle-
ben und erlernen: Neben dem
wissenschaftlichen Zugang zur
Mechanik stehen im Rahmen
der Ausstellung vor allem Ex-
perimente zu ihrer Bedeutung
im praktischen Leben im Vor-
dergrund.
Offizieller Bauherr ist die
Stadt Limburg, WERKStadt-
Investor Marcel Kremer stellt
das Gründstück und den Ge-
bäudebestand zur Verfügung.
In einem Gespräch mit un-
serer Zeitung skizzierten der
Limburger Bürgermeister Mar-
tin Richard und Marcel Kremer
die Eckdaten. So soll 2011 mit
dem Bau des „Mechanikums“
begonnen werden und spä-
testens 2013 die Eröffnung
gefeiert werden. Auf einer Flä-
che von rund 1650 Quadrat-
metern wird im „Mechanikum“
eine Verknüpfung von Freizeit,
Bildung und Wirtschaft ange-
strebt. Vergleichbar mit dem
Mathematikum in Gießen soll
so auch Limburg als Standort
einer progressiven außerschu-
lischen Bildungseinrichtung
positioniert werden.
„Das Mechanikum wird ein Er-
lebnis für die ganze Familie,
wobei die günstige Lage in
der WERKStadt in unmittelba-
rer Nähe zu den ÖPNV-Bahn-
höfen eine optimale Anreise
ermöglicht. Nicht zuletzt soll
das „Mechanikum“ nämlich
auch Besucher anlocken, die
ansonsten nicht nach Limburg
kommen würden“, so Richard,
der in den nächsten Wochen
im Rahmen einer öffentlichen
Veranstaltung die Bürgerin-
nen und Bürger umfassend
über das Projekt informieren
möchte. Dabei soll auch er-
roiert werden, ob ein Förder-
verein mit ehrenamtlichen
„Mechanikum“-Mitarbeiten
gegründet werden könnte.
Drei Millionen Euro sind als
Kosten fürs „Mechanikum“
veranschlagt, wovon 1,9 Mil-
lionen reine Baukosten sind
und der Rest auf die Innenein-
richtung und die Ausstellung
entfällt. Die Stadt wird sich
mit 750 000 Euro beteiligen,
der Rest soll über Fördermit-
tel von EU und Land finanziert
werden. Erste positive Vorge-
spräche über diese Zuschüsse
wurden bereits geführt.
Grünes Licht fürs Limburger „Mechanikum“
BAD CAMBERG. Das „Pädagogische Netzwerk der Taunus-
schule Bad Camberg sowie die katholische und evangeli-
sche Kirchengemeinde laden ein zu einer Informations-
und Diskussionsveranstaltung mit den Schulpsychologen
Ulf Cronenberg aus Würzburg und Bernd d‘Amour aus Weil-
burg zum aktuellen Thema „Gewalt in den Medien“ (Aus-
wirkungen von gewalthaltigen Computerspielen, PC-Sucht
bei Kindern und Jugendlichen) Donnerstag, 2. Dezember,
19.30 Uhr, Kurhaus Bad Camberg. Der Unkostenbeitrag be-
trägt 3,50 Euro (Schülerinnen und Schüler zahlen keinen
Eintritt). Herzlich eingeladen sind alle interessierten El-
tern, Gemeindemitglieder, Schülerinnen und Schüler sowie
alle Lehrerinnen und Lehrer. -csc-
7. Dombacher Adventskalender
DOMBACH. Auch in diesem Jahr öffnen sich wieder im Ad-
vent täglich vom 1. bis 23. Dezember die Türchen eines
Adventskalenders der besonderen Art. Treffpunkt ist um
18 Uhr an dem unten angegebenen Haus. Eine kleine be-
sinnliche Geschichte, ein weihnachtliches Gedicht oder ein
Lied sollen die Besucher erfreuen und zur vorweihnachtli-
chen Stimmung anregen. Bitte bringen Sie einen Trinkbe-
cher und wenn möglich eine Laterne mit. Die Stationen:
01. Dezember: Familie Albrecht, Hirschgraben 15.
02. Dezember: Familie Bogner, Jagdhaus
03. Dezember: Familie Hense, Hintergasse 12
04. Dezember: Familie Lindt, Hintergasse 10
05. Dezember: Familie Glasner und Nina Morawiec, Haupt-
str. 25
06. Dezember: Sportclub Dombach, Sportplatz
07. Dezember: Familie J. Schuhmacher, Hirschgraben 9
08. Dezember: Familie J. Jäger, Hintergasse 16
09. Dezember: Familie Günther/Uhrig, Forsthausstr. 12
10. Dezember: K. Thomas/St. Nowak, Hauptstr. 8
11. Dezember: Dombacher Jugend, Jugendraum
12. Dezember: “Dombacher Adventszauber“ von 12 bis 18
Uhr in der Hintergasse
13. Dezember: Jugendfeuerwehr, Feuerwehrhaus
14. Dezember: Familie Dyckerhoff, Forsthausstr. 3
15. Dezember: 17 Uhr Roratemesse anschl. 18 Uhr Ad-
ventsfenster in der Kirche
16. Dezember: Familie Peter Huppertsberg, Am Dreispitz 1
17. Dezember: Gesangverein „Alte Schule“, Hauptstr.
18. Dezember: Familie Ochs Hof, Waldeck
19. Dezember: Familie H. Huppertsberg, Pfarrer Muth Str. 8
20. Dezember: Familie Bernhard, Hintergasse 18
21. Dezember: Dieter Jäger, Hauptstr. 5
22. Dezember: Familie. H. Jäger, Forsthausstr. 10
23. Dezember: Familie Reinhard Köppl, Hasselbacher
Weg 16
24. Dezember: Christmette Kirche. -csc-
Vortrag zu „Gewalt in den Medien“
Nachrichten
BadCambergerleben.de
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
LIMBURG. Am heutigen
Freitag, 26. November, be-
ginnt in Limburg der be-
liebte Christkindlmarkt. Er
ist montags bis samstag von
10 bis 20 Uhr und sonntags
von 12 bis 20 Uhr geöffnet.
Bis zum 23. Dezember kann
nach herzenslust geshoppt
werden und man kann sich
mit Freunden auf einen
Glühwein treffen.
Der Christkindlmarkt erhält
durch die verschiedenen Be-
sonderheiten und Attrakti-
onen seinen ganz eigenen
Charakter und hebt sich in-
sofern deutlich von anderen
Weihnachtsmärkten ab. Diese
Besonderheiten und Attraktio-
nen wurden im Laufe der Jah-
re nach und nach eingeführt
und weiterentwickelt. Hierzu
zählen insbesondere:
• der Schwibbogen
• die große Weihnachtspyra-
mide
• die märchenhafte Dekorati-
on des Georgsbrunnens
• jeweils eine große Weih-
nachtskrippe auf dem Neu-
markt und auf der Plötze
• das Adventskalenderhäus-
chen mit täglicher Verlosung
auf dem Kornmarkt
• zur Verbesserung der Anbin-
dung und Verbindung der drei
Bereiche des Christkindlmark-
tes (Neumarkt, Kornmarkt,
Plötze) werden entsprechende
dekorative Hinweisschilder in
Form von großen Holztannen-
bäumen aufgestellt
• das Glücksrad auf dem Neu-
markt
• das breit gefächerte Ange-
bot heimischer Hobbykünstler
in zwei Verkaufshäuschen auf
dem Neumarkt
• sowie nicht zuletzt das um-
fangreiche Rahmenprogramm,
hauptsächlich auf der Plötze
Gerade das Rahmenprogramm
hat ganz maßgeblichen Anteil
an dem besonderen Flair un-
seres Christkindlmarktes, der
von daher mit einer reinen
Verkaufsveranstaltung keines-
wegs vergleichbar ist. Auch in
diesem Jahr werden die mu-
sikalischen Darbietungen des
Rahmenprogrammes schwer-
punktmäßig zentral auf der
Plötze stattfinden. Zu diesem
Zweck wird dort eine über-
dachte Bühne im Bereich der
Außenbewirtschaftungsfläche
der Gaststätte ehemals „Ro-
seneck“ errichtet. Außerdem
findet auf der Plötze auch wie-
der das Tannenbaumschmü-
cken für alle Kinder an dem
großen Tannenbaum neben
dem Hattsteinbrunnen als Ak-
tion des Limburger Altstadt-
kreises e.V. statt. Die Glücks-
radaktionen finden weiterhin
dienstags und donnerstags
auf dem Neumarkt statt. Auf
dem Kornmarkt erfolgt wei-
terhin die tägliche Verlosung
am Adventskalenderhäuschen
sowie am 2. Adventssams-
tag Kinderfotografie mit dem
Weihnachtsmann von 10.00
Uhr bis 16.00 Uhr. Außerdem
werden dort an den vier Ad-
ventssonntagen weitere Kin-
deraktionen, organisiert vom
Limburger Altstadtkreis e.V.,
angeboten (siehe im Einzel-
nen Rahmenprogramm). -csc-
Limburg lädt zum 25. Christkindlmarkt ein
OBERBRECHEN. „Klein,
aber fein und mit einer
großen Portion romanti-
schem Flair!“. So wird der
Weihnachtsmarkt in Ober-
brechen von den zahlrei-
chen Besuchern beschrie-
ben.
Auch in diesem Jahr, am
2. Adventssonntag, werden
Vereine und Gruppierun-
gen aus dem Ort rund um
den Brunnenplatz und dem
Pfarrzentrum ihr vorweih-
nachtliches Treiben veran-
stalten. Eröffnet wird der
Markt traditionell um 11.30
Uhr. Bei Kaffee und Kuchen
werden die Besucher mit
kleinen Geschichten und
Musik auf die Weihnachts-
zeit eingestimmt. Die Ca-
feteria ist ab 14 Uhr geöff-
net. Für die Kleinen kommt
gegen 16 Uhr der Nikolaus
zu Besuch und verteilt klei-
ne Gaben. Zahlreiche Glüh-
wein- und Essens-Stände
warten mit Leckereien auf.
Kreative Bastelarbeiten und
Köstlichkeiten aus eige-
ner Herstellung runden das
Angebot des romantischen
Marktes ab. Für Kinder und
alle, die daran Spaß haben,
ist eine besondere Attrak-
tion aufgebaut. Lasst euch
überraschen!
Der Weihnachtsmarkt endet
um 18 Uhr. Der gesamte Er-
lös wird für die Anschaffung
einer jährlich wieder ver-
wendbaren Weihnachtsbe-
leuchtung für den Ortskern
von Oberbrechen verwandt.
Die Veranstalter freuen sich
auf Ihren Besuch. -csc-
6. Weihnachtsmarkt Oberbrechen
LIMBURG. Ein mittelalterli-
cher Adventmarkt im Hofgut
auf der Domäne Blumenrod
zu Limburg findet am Sams-
tag, 27. November, von 10
bis 19.30 Uhr, statt.
Auch im Jahre des Herrn 2010
wird die Freie evangelische
Gemeinde Limburg den Be-
ginn der Adventszeit mit einer
besonderen Feier einleiten. In
diesem Jahre sind alle Freun-
de und Interessierten, Lim-
burger und Besucher herzlich
eingeladen, im Innenhof des
historischen Hofgutes Do-
mäne Blumenrod einen mit-
telalterlichen Adventsmarkt
zu erleben. Das Augenmerk
liegt hier, anders als bei den
sonst üblichen Weihnachts-
märkten, auf Handwerk, Kunst
und Kultur. Dies alles wird in
historischer Kulisse mit viel
Engagement und Liebe zum
Detail dargeboten. Es werden
alte Weihnachtsbräuche wie-
derbelebt, es gibt köstliche
Naschereien aus alter Zeit, es
wird getanzt und es werden
die schönen Weihnachtslieder
erklingen. Ein Fest für Groß
und Klein, für Familien und
alle, die einmal etwas anders
den Advent begrüßen mögen.
Mittelalterlicher Adventmarkt im Hofgut
Neuer Termin für Geschwisterkurs am St. Vincenz
LIMBURG. Nicht werden-
de Eltern, „werdende“ Ge-
schwister sind die Ziel-
gruppe eines Kurses am St.
Vincenz-Krankenhaus Lim-
burg, der am Samstag, 11.
Dezember 2010, stattfindet.
Der sogenannte Geschwister-
kurs ist ein ganz besonderer
Akzent im Kursprogramm der
Frauenklinik, spielerisch sol-
len die „großen“ Geschwis-
ter auf den Umgang mit dem
Neugeborenen vorbereitet
werden. An Puppen lernen sie,
wie man ein Baby wickelt, ba-
det, füttert und anzieht. Auf
diese Weise erfahren sie nicht
nur, wie viel Aufmerksamkeit
und Zuwendung Babys brau-
chen. Sie lernen auch, wie
sie selbst mit ihrem neuen
Geschwisterchen umgehen
können. Aber nicht nur der
praktische Umgang mit einem
Baby wird im Geschwisterkurs
trainiert. Es wird erklärt, wa-
rum das Baby soviel Pflege
und Aufmerksamkeit benötigt
und wie das Kind dabei helfen
kann. Nicht Neid und Aggres-
sionen auf das Baby, sondern
Stolz auf die Rolle als älteres
Schwesterchen oder Brüder-
chen sollen geweckt werden.
Kurzum: Der Geschwisterkurs
soll den Grundstein für eine
liebevolle und lebendige Ge-
schwisterbeziehung legen. Am
Ende erhalten die Kinder eine
Urkunde, die sie als geschul-
te große Schwester oder ge-
schulten großen Bruder aus-
zeichnet! Der kostenlose Kurs
richtet sich an Kinder von drei
bis 13 Jahren und dauert zwei
Stunden. Der Kurs findet statt,
wenn mindestens fünf Anmel-
dungen vorliegen, die Teilneh-
merzahl ist auf maximal acht
Kinder begrenzt. Der Kurs fin-
det statt am Samstag, 11. De-
zember 2010. Um Anmeldung
wird gebeten bei Diana Ferger
und Julia Stadtmüller, Station
3 West unter Telefon: 06431
292-1333, die auch bei Fragen
gern zur Verfügung stehen.
NIEDERBRECHEN. Anlässlich
des diesjährigen bundes-
weiten Vorlesetags laden
der Bildungsausschuss des
Pastoralen Raums Brechen-
Hünfelden und die Katho-
lische öffentliche Bücherei
Niederbrechen für Montag,
29. November, um 20 Uhr,
zu einem Vortrags- und Ge-
sprächsabend in die Büche-
rei Niederbrechen (Pfarrer-
Herlth-Haus) ein. Christine
Kranz, Referentin für Lese-
förderung in der Stiftung
Lesen, wird zum Thema „Le-
sespaß von Anfang an“ über
die Bedeutung der (früh)
kindlichen Leseförderung
informieren. Neben der Sa-
chinformation wird das Ge-
spräch mit den Teilnehmer/
innen nicht zu kurz kom-
men; eine Ausstellung mit
geeigneten Büchern rundet
den Abend ab. Im Vortrag
wird es um die spielerische
Heranführung von Kindern
an Bücher und Geschichten,
also um eine möglichst frü-
he und nachhaltige Leseför-
derung, gehen. Außerdem
um die Auswahl geeigneter
Bücher - vom allerersten Bil-
derbuch über schöne Vorle-
sebücher bis zum Erstleser-
buch. Ein Schwerpunkt liegt
auch auf der Leseförderung
von Jungs. Dazu werden vie-
le geeignete Vorlesebücher,
Bilderbücher, Erstlesebü-
cher, Kindersachbücher und
Kinderbücher vorgestellt.
Bücherei und Bildungsaus-
schuss laden aller interes-
sierten Eltern herzlich ein.
Es wird ein Unkostenbeitrag
von 2 Euro erhoben. -csc-
Lesespaß von Anfang an
LIMBURG. Soeben ist ein
neues Buch aus der Feder
von Stadtarchivar Dr. Chris-
toph Waldecker erschienen:
Limburg a. d. Lahn in histo-
rischen Ansichten.
Auf 128 Seiten werden fast
200 historische Aufnahmen
aus Limburg und den heuti-
gen Stadtteilen präsentiert,
die zwischen 1860 und 1935
entstanden. Alle entstammen
den Beständen des Stadtar-
chivs und vermitteln einen
lebendigen Eindruck von der
Entwicklung der Stadt und
dem Alltag seiner Bürger. Die
Fotografien zeigen das viel-
fältige Geschäftsleben in der
Altstadt, das lebhafte Treiben
auf der Schiede, Vereine und
Schulklassen, das Leben an
und mit der Lahn und nicht
zuletzt die heutigen sieben
Limburger Ortsteile. Dieses
öffentliche Fotoalbum lädt ein
zum Erinnern, zum Neu- und
Wiederentdecken. Faszinie-
rende Fotografien zeigen das
alte Limburg, das der Leser
in konzentrischen Kreisen
durchschreitet, angefangen in
der Altstadt, weiter durch das
Viertel zwischen Grabenstra-
ße und Schiede, rund um den
Neumarkt, entlang der Schie-
de, die über Jahrzehnte glei-
chermaßen beliebte Prome-
nade und Zugweg zahlreicher
Festzüge war, bevor der Au-
toverkehr alles zu dominieren
begann. Weiter hinaus geht
es dann in die Neubauviertel
des Kaiserreichs und in die
Brückenvorstadt am anderen
Lahnufer und schließlich in
die heutigen Stadtteile.
Die Bilder dokumentieren das
vielfältige Vereinsleben der
Turner und Ruderer, Gesangs-
und Veteranenvereine, aber
auch das kirchliche Leben, das
in der Bischofsstadt stets eine
wichtige Rolle einnahm. Der
Leser lernt die Schulen und
Rathäuser, die Synagoge und
wichtige Betriebe der Stadt
kennen, von der Blechwaren-
fabrik bis zur traditionsrei-
chen Brauerei Busch.
Die Umsetzung des Werkes
hat der Erfurter Sutton-Verlag
übernommen. In diesem Un-
ternehmen sind bereits eine
Vielzahl ähnlicher Bildbände
aus zahlreichen Städten er-
schienen. Erhältlich ist das
Buch zum Preis von 18,95
Euro überall im Buchhandel.
Neues Buch über Limburg
NIEDERBRECHEN. Rettet das
PeeZ“ lautete 2007 die In-
tension der KjG Niederbre-
chen und es gründete sich
der PeeZ-Verein zu eben die-
sem Zweck, um das PeeZ für
die ehrenamtliche Kinder-
und Jugendarbeit der KjG zu
erhalten.
Im November 2008 fand das
erste Benefiz-Rock mit vier
engagierten Bands fürs PeeZ
statt. Nun lädt die KjG und
der PeeZ-Verein zu dem drit-
ten Konzert in diesem Sinne
für den 27. November ein. Es
sind alle Altersgruppen herz-
lich willkommen und sie wer-
den auf ihre Kosten kommen.
Wieder konnten vier engagier-
te Bands für diese Benefiz-
Aktion begeistert werden, die
ohrenfreundliche und stim-
mungsreiche Musik darbieten
werden.
Heavymetal wird es nicht zu
hören geben, dafür aber stim-
mungsreichen Deutschrock
von der Band RAKETENKLEE,
die das Konzert um 19.00 Uhr
eröffnen werden. Die zweite
Band des Abends ist FAR BE-
NEATH deren Musiker aus der
Region um Brechen stammen.
Die dritte Band GRANDTRY
stammt aus Montabaur und
die Musiker Nick (Gesang und
Bass), Steven (Gitarre und Ge-
sang), Sebastian (Gitarre) und
Jan am Schlagzeug siedeln
ihre Musik im Bereich Pop-
Punk an.
Für Getränke und Hot-Dog-
Snacks wird das KjG-PeeZ-
Thekenteam reichlich Sorge
tragen. Der Erlös des Anbends
geht direkt an den PeeZ-Verein
zwecks Erhalt des Jugendzen-
trums PeeZ für die KjG-Arbeit
in Niederbrechen. Weitere In-
fos unter: www.kjg-niederbre-
chen.de, www.peez-ev.de oder
www.rettet-das-peez.de. -csc-
Benefiz-Rock für das PeeZ in Niederbrechen
Auch die Band Raketenklee
spielt beim Benefiz-Rock im
PeeZ mit.
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BAD CAMBERG. BÜNDNIS 90
/ DIE GRÜNEN in Bad Cam-
berg haben am 20. Novem-
ber ihre Kandidatenlisten
für die Stadtverordnetenver-
sammlung und die Ortsbei-
räte Kernstadt und Erbach
aufgestellt.
Die Liste wird angeführt vom
ehemaligen Bürgermeister-
kandidaten Andreas König,
gefolgt von den erfahrenen
Stadtverordneten Holger
Reich und Dieter Oelke. Eine
ganze Reihe neuer motivier-
ter Kandidatinnen und Kan-
didaten bewerben sich um
ein Stadtverordnetenmandat.
Insgesamt umfasst die Liste
für die Stadtverordnetenver-
sammlung 17 Kandidatinnen
und Kandidaten in folgender
Reihenfolge: 1. Andreas Kö-
nig, (Diplom-Politologe), 2.
Holger Reich (Diplom-Inge-
nieur für Verkehrswesen), 3.
Dieter Oelke (Lehrer), 4. Tho-
mas Laier (Betriebswirt), 5.
Hans-Jürgen Geller (Diplom-
ingenieur Maschinenbau), 6.
Jutta Zwingmann-Laier (Fach-
krankenschwester für Anäs-
thesie, Intensiv- und Pallia-
tivmedizin), 7. Andreas Kramp
(Entwicklungsingenieur), 8.
Waltraud Schlimm (Rentne-
rin), 9. Ottmar Reichert (Stu-
diendirektor), 10. Klaus Meyer
(Sozialarbeiter), 11. Heike
Hannappel (Rechtsökonomin),
12. Jens Fischer-Kottenstede
(Referatsleiter), 13. Carolin
Jungmann (Diplom-Polito-
login), 14. Marlies Wenthur
(Angestellte), 15. Olaf Weil
(Architekt), 16. Hanne Karalus
(Einzelhandelskauffrau), 17.
Sabine Meyer-Büchling (Leh-
rerin). Für den Ortsbeirat Kern-
stadt nominierte BÜNDNIS 90
/ DIE GRÜNEN folgende Kan-
didaten und Kandidatinnen:
1. Jutta Zwingmann-Laier, 2.
Ottmar Reichert, 3. Hans-Jür-
gen Geller, 4.Jandro Gilbert,
5. Andreas Kramp, 6. Andre-
as König, 7. Holger Reich, 8.
Jens Fischer-Kottenstede, 9.
Dieter Oelke, 10. Thomas Laier
Die Liste für den Ortsbeirat Er-
bach besteht aus 1. Bernhard
Wenthur, 2. Waltraud Schlimm,
3. Marlies Wenthur
Die GRÜNEN betonen, dass sie
durch ihre kontinuierlichen
und zahlreichen Initiativen
die Stadtpolitik entscheidend
beeinflusst haben, sei es im
ökologischen und sozialen Be-
reich oder in der Stadtentwick-
lung. Diese erfolgreiche Poli-
tik soll auch in der nächsten
Legislaturperiode fortgesetzt
werden. Angesichts der poli-
tischen Machtverhältnisse in
Bad Camberg, dem Stillstand
und zum Teil Fehlentwicklun-
gen in der Stadtgestaltung sei
es besonders wichtig, die grü-
nen Positionen zu stärken.
GRÜNE nominieren Kandidatinnen und
Kandidaten für die Kommunalwahlen
Kandidatinnen und Kandidaten von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, von links: Untere Reihe:
Waltraud Schlimm, Andreas König, Holger Reich, Dieter Oelke und Klaus Meyer. Mittlere
Reihe: Thomas Laier, Jutta Zwingmann-Laier und Marlies Wenthur. Obere Reihe: Andreas
Kramp, Jens Fischer-Kottenstede und Hans-Jürgen Geller.
BAD CAMBERG. Dass der Strom
nicht einfach aus der Steckdo-
se kommt, dessen sind sich die
Oberstufenschüler der Taunus-
schule schon lange bewusst. Sie
hatten sich während der Bad
Camberger Umwelttage einiges
einfallen lassen, um ihre Ideen
und Vorstellungen über erneu-
erbare Energien eindrucksvoll
einem breiten Publikum darzu-
stellen. Für dieses Engagement
erhielten sie nun vom Kur- und
Verkehrsverein, vertreten durch
Alfred Ullner (links), einen
Scheck über 200 Euro. Schul-
leiter Hans-Joachim Haßler (2.
von links) freute sich mit den
Schülern und Lehrern über die-
sen Betrag, der für neues An-
schauungsmaterial verwendet
werden soll. -ghe-
KVV überreicht Scheck an junge Forscher
OBERSELTERS. Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Tauchverein Tümpeltaucher Bad Camberg e.V. am
19.11.2010 in Bad Camberg – Oberselters fand sich der Tagesordnungspunkt „Vorstandswahlen“ wieder. Zwischen dem alten
und neuen Vorstand gab es bis auf eine Position keine Veränderungen. Georg Engels – bisher Beisitzer – kandidierte nicht
mehr für sein Amt. Der neue Vorstand setzt sich somit zusammen aus dem 1. Vorsitzenden Bernhard Driller, 2. Vorsitzenden
Dennis Kotyrba, Kassierer Michele Singer, Schriftführer Frank Janßen und den drei Beisitzern Silvia Brendel, Gregor Schmidt
und Jan-Ole Schmidt. Im kommenden Jahr bietet der Tauchverein wieder für Interessierte einen Tauchkurs an, der mit dem
Brevet CMAS* (VDST Bronze) abschließt. Bei Interesse bitte per E-Mail ausbildung@tuempeltaucher.com melden. -csc-
Jahreshauptversammlung des Tauchvereins Tümpeltaucher
ERBACH. Zum dritten Mal
lädt der Kirchenchor St.
Mauritius Bad Camberg-Er-
bach zum Konzert am Ersten
Advent, 28. November, ein.
Zur Aufführung kommen die
Kantate „Bereitet die Wege,
bereitet die Bahn“ von Johann
Sebastian Bach, das „Konzert
in G-Moll für Oboe und Or-
chester“ von Georg Friedrich
Händel, sowie weitere Werke
aus verschiedenen Epochen
und Stilrichtungen. Karten
können zum Preis von 8 bzw. 6
Euro bei allen Chormitgliedern
sowie im Pfarrbüro (Limburger
Str. 170) und an der Abend-
kasse erworben werden.
Der Beginn des Konzertes am
Sonntag, 28. November, ist
um 19 Uhr, Einlass ist bereits
ab 18. Nach dem Konzert la-
den wir zu einem Umtrunk im
Pfarrsaal ein, bei dem auch
drei Jubilare geehrt werden.
Es ist ein Fahrdienst ein-
gerichtet. Bitte melden Sie
sich bis spätestens Samstag-
vormittag, bei Ursula Hol-
lingshausen, Telefonnummer:
06434/6401 oder Hans Ost,
Telefonnummer: 06434/7077,
wenn Sie zum Konzert abge-
holt oder nach Beendigung
nach Hause gebracht werden
möchten. Die Chormitglie-
der werden gebeten, sich am
Samstag, pünktlich um 12 Uhr
zur Generalprobe in der Kirche
einzufinden. Danach probt das
Orchester und um 15 Uhr be-
ginnt die gemeinsame Probe.
Der Chor freut sich auf viele
Besucher. -csc-
Adventkonzert in Erbach
Sie finden diese Beilagen mit allen Angeboten
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WALLRABENSTEIN. Das Mit-
telalter kehrte am Wochen-
ende 20. und 21. November
nach Wallrabenstein zurück.
Überall sah man ungewöhn-
lich gekleidete Gestalten,
die selbst über die Grenzen
Hessen-Nassaus hinaus herka-
men. Zu diesem Weihnachts-
markt reisten Händler sogar
aus Polen an, um handgefer-
tigte Gläser zu verkaufen. Man
fand Felle, Schuhe und andere
Waren für den Haushalt oder
die weihnachtliche Dekorati-
on. Das Angebot der über 20
Stände war vielseitig nicht nur
für Gewandete.
Die Besucher, es waren an den
zwei Tagen etwa 1200 an der
Zahl, konnten sich mit war-
men Getränken, mit Spanfer-
kel oder Bratwurst am Feuer
aufwärmen. Der Verkauf des
gespendeten Kuchens erbrach-
te einen Erlös von 300 Euro,
dieser Betrag wird in Kürze
dem Kindergarten Rabennest
in Wallrabenstein überreicht,
Jubel den Kindern. Den An-
wohnern der Straße „In der
Aue“ sei ein großer Dank
auszusprechen, da sie ihre
Einfahrten und die Straße für
drei Tage uneigennützig zur
Verfügung stellten. Auch hier
ein Jubel dem Volke. Bei Ge-
sprächen mit den Besuchern
des Weihnachtmarktes kam
ein einheitlicher Tenor hervor,
eine Wiederholung ist ange-
sagt. Jubel der Freien Krieger-
schaft Taunus e.V. -csc-
Gut besuchter Mittelaltermarkt
Viele Besucher waren am vergangenen Wochenende beim Mit-
telaltermarkt in Wallrabenstein.
Lokales im Anriss...
Hauptschulzwei erhielt Schulpreis
BAD CAMBERG. Einen besonderen Erfolg kann der Haupt-
schulzweig der Taunusschule für sich verbuchen: die Arbeits-
gemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammer
hat dem Hauptschulzweig den Schulpreis des Schuljahres
2009/ 2010 in Frankfurt verliehen. Lesen Sie weiter auf
www.BadCambergerleben.de. -csc-
Bilderbuchkino in der Stadtbücherei
BAD CAMBERG. Am Freitag, 3. Dezember, um 16 Uhr lädt die
Stadtbücherei zum Bilderbuchkino über den Nikolaus ein.
„Nico geht zum Nikolaus“ ist der Titel des Buches, das Gila
Bode im Clubraum des Kurhauses vorliest. Gleichzeitig wer-
den die entsprechenden Fotos auf der Leinwand gezeigt und
die Kinder können hautnah die Geschichte miterleben und
werden in das Geschehen mit einbezogen. Lesen Sie weiter
auf www.BadCambergerleben.de. -csc-
Großer Bücherflohmarkt in der Ratshalle
BAD CAMBERG. Im Rahmen des Bad Camberger Christkindl-
marktes findet wieder der alljährliche große Bücherflohmarkt
der Stadtbücherei Bad Camberg in der Ratshalle im Amthof-
Innenhof statt. Lesen Sie weiter auf www.BadCamberger-
leben.de. -csc-
Neues aus dem Tower: „Spassbremse“ Al-Qaida
Mit dem Katharinenmarkt
wurde am vergangenen
Mittwoch in Limburg der
Startschuss für die „6. Jah-
reszeit“ gegeben, denn un-
mittelbar an diese Traditi-
onsveranstaltung schließt
sich mit dem Weihnachts-
markt dann bis zum 23. De-
zember wie in nahezu jeder
deutschen Stadt eine 4- wö-
chige „Open-Air-Party“ an.
Und pünktlich zur Vorweih-
nachtszeit melden sich -
wie auch bereits im Vorjahr
- unsere „islamistischen
Freunde“ zu Wort und kün-
digen an sich mit diversen
Feuerwerken an diesen Par-
tys beteiligen zu wollen.
Aber im Ernst: Dies sind na-
türlich 2 Themengebiete, die
in diesen Tagen für Diskus-
sionsstoff sorgen. Das erste
davon ist relativ schnell ab-
gehandelt: Die Weihnachts-
märkte ähneln für mich immer
mehr einer Kirmesveranstal-
tung. Es fehlt eigentlich nur
noch, daß da Live-Musikgrup-
pen auftreten. Das muss jetzt
nicht von Grund auf negativ
sein, schließlich sind diese
Märkte mittlerweile ein er-
heblicher Wirtschaftsfaktor,
aber mich wundert eigentlich,
dass da aus der konservativen
Ecke nicht schon längst der
eine oder andere mahnen-
de Zeigefinger gereckt wur-
de. Genauso gut könnte man
doch mit dem Slogan „Auf zur
Open-Air-After-Work-Party“ in
Köln oder „Die große Dezem-
ber Apres-Ski-Party auf dem
Frankfurter Römerberg“ um
Besucher werben. Damit wäre
Sinn und Zweck dieser Veran-
staltungen doch sicher tref-
fender beschrieben und alle
Beteiligten sollten sich über-
legen, ob diese Veranstaltun-
gen denn überall zur gleichen
Zeit im Dezember abgehalten
werden, oder ob es nicht Sinn
macht, in manchen Städten
das Ganze in den Januar oder
Februar zu verlegen, dann ist
in dieser (für die Gastronomie
und den Einzelhandel) „saure-
Gurken-Zeit“ dann wenigstens
auch etwas los, bevor es in
die Karneval-Feierlichkeiten
geht. Etwas schwieriger wird
die Auseinandersetzung mit
dem 2. Themenkomplex, der
in diesen Tagen die Schlag-
zeilen beherrscht. Die vom
Bundesinnenministerium pu-
blizierte Terrorwarnung nach
dem Motto „Al Qaida hat jetzt
Deutschland im Visier“ war
natürlich für die Medien ein
dankbares Thema.
Nicht erst seit dem 11. Sep-
tember 2001 wissen wir alle,
zu was solche ideologisch
verblendeten Kreaturen fä-
hig sind. Aber wir wissen
auch, daß es keinen 100%-
igen Schutz, weder vor Terror,
noch vor Naturkatastrophen
oder auch Unfällen gibt. Und
seit dieser Zeit ist es auch
dem letzten in unserem Land
bewusst geworden, daß die
Gefahr von Terroranschlägen
latent besteht und uns alle
wahrscheinlich bis an den
Rest unseres Lebens begleiten
wird.
Vielleicht gerät das auch ganz
einfach, wenn einmal län-
gere Zeit nichts passiert ist,
in Vergessenheit. Sicherlich
ist eine gewisse Wachsam-
keit hilfreich, aber das Ganze
darf nicht zu einer Hysterie
führen, dass jetzt jeder her-
renlose Koffer in einem ICE
zu einer Notbremsung und
Evakuierung des Zuges führt.
Jede Ansammlung von Men-
schen, sei es eine Sportveran-
staltung oder eben auch ein
„Weihnachtsmarkt“ stellt für
jemand, der einen Anschlag
verüben will, ein potentielles
Ziel dar. Aber soll man deswe-
gen Menschenansammlungen
meiden und auf ein Stück Le-
bensqualität verzichten?
Ganz klar: Das muss jeder für
sich entscheiden, aber gerade
in einem Land wie dem unse-
ren, sind die Menschen in sol-
chen Dingen viel leichter zu
beeinflussen, weil Angst und
Ungewissheit das Handeln von
vielen Leuten prägt. Und Ne-
gativprognosen haben leider
in unserem Land immer noch
Hochkonjunktur: So haben
die Medien vor 2 Jahren vor
einer Massenarbeitslosigkeit
gewarnt und eine langjährige
Wirtschaftskrise prophezeit.
Unser Finanzsystem ist bis
jetzt, trotz vieler gegentei-
liger Ankündigungen, immer
noch intakt. Und wer im De-
zember 2008, als die Börse in
der Öffentlichkeit zu Grabe ge-
tragen wurde, in den Aktien-
markt eingestiegen ist, freut
sich in diesen Tagen übrigens
über neue Jahreshöchststände
und liegt seitdem mit knapp
40% im Plus (steuerfrei übri-
gens).Anschläge kommen wie
Blitzeinschläge in der Regel
nicht nach Vorankündigung,
sondern sie haben die Eigen-
schaft meistens da einzu-
schlagen, wo man es vorher
niemals vermutet hätte.
Deshalb auch meine Anre-
gung: Lassen Sie sich von den
„Kassandrarufen“ nicht die
vorweihnachtliche Stimmung
verderben. Sie können aus
Angst vor dem Tod Selbstmord
begehen oder sie halten sich
an die alte kölsche Redens-
art: „et hätt noch immer jot
jejange“. Da fahre ich lieber
nach Köln, anstatt zu Hause
zu bleiben…
Max Stillger
Übrigens: Bereits erschienene
Kolumnen aus unserer Serie
„Neues aus dem Tower“ finden
Sie im Internet unter www.
markus-stillger.de.
Nachrichten
BadCambergerleben.de
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
l
Wow! Nach 15 Jahren ma-
chen die Jungs von „Take
That“ wieder genmeinsam
Musik. Jetzt ist die neue
CD da: „Progress“ ist unser
Album der Woche.
Europas beste, größte,
schönste Boygroup hat sich
wieder lieb. Der verlore-
ne Sohn ist zurück, die ju-
gendlichen Animositäten
sind vergessen. Fehlte nur
noch: neue Musik. Jetzt
ist die neue CD „Progress“
da.„Objekte im Rückspiegel
sind näher, als sie scheinen“:
In englischsprachigen Län-
dern steht das klein auf Au-
tospiegeln, um daran zu er-
innern, dass der Blick zurück
durchaus täuschen kann. Und
war da nicht was, bei „Take
That“? So, wie sie heute in
die Kamera strahlen, würde
man kaum glauben, was Rob-
bie Willliams in seiner Bio-
grafie „Feel“ über Neid, Zorn
und seelische Grausamkeit
erzählt.
Erinnern wir uns an den Juli
1995, an Robbies unrühmli-
chen Abgang. Unglaubliche
Szenen spielten sich da ab:
schluchzende Mädchen in
den Fußgängerzonen, gebro-
chene Herzen, verzweifelte
Eltern an den Notruf-Hot-
lines. Inzwischen sind aus
den Buben mit den ungelen-
ken Egos Männer geworden,
die gelernt haben, dass man
besser miteinander spricht.
„Sehr fröhlich und frisch“,
beschreibt Howard Donald
das neue Album, „sehr Ener-
gie geladen, elektronisch,
melodisch. Wenn du mich
fragst, folgt da Hit auf Hit!“
Gary Barlows Meinung fällt
konkreter aus: „Wir wollten
schon anders klingen, schät-
ze ich. Als ich mit der Musik
anfing, konnte ich Synthesi-
zer spielen, noch bevor ich
Klavier spielte; Sounds inter-
essierten mich mehr als rich-
tiges Klavierspiel; in Sachen
Elektronik kenne ich mich
bestens aus. Da kommt unser
aktueller Produzent Stuart
Price ins Spiel. Er stammt aus
einer Schule, die beides mit-
einander zu verbinden sucht,
die Möglichkeiten meiner
Synthies und das Können
unserer Musiker.“ Und der
Gesang? „Wir haben Monate
auf das Arrangement des Ge-
sangs verwendet“, sagt Gary.
„Dieses Bett aus Stimmen ist
schließlich unser Markenzei-
chen.“ Robbies Gesang steht
dabei gar nicht so oft im Vor-
dergrund, wie in einigen Kri-
tiken zu lesen war.
Warum auch? Immerhin,
„Take That“ sind zurück! Die
Welt ist wieder in Ordnung,
und „Progress“ unser hr3-
Album der Woche.
Tracklist:
1. The Flood
2. SOS
3. Wait
4. Kidz
5. Pretty Things
6. Happy Now
7. Underground Machine
8. What Do You Want From
Me
9. Affirmation
10. Eight Letters
Weitere Alben und Infor-
mationen gibt es im Inter-
net auf www.hr3.de.
Das Album der Woche
präsentiert von Jürgen Rasper
„Take That“ mit „Progress“
BAD CAMBERG. Der Jahrgang trifft sich nochmals am Jah-
resschluss um 20 Uhr im Bürgerhaus-Kurhaus am heuti-
gen Freitag, 26. November. Willkommen sind Einheimische
ebenso wie Auswärtige, wobei sich jeder gleich ob weiblich
oder männlich einbringen kann. Was wollen wir im nächs-
ten Jahr unternehmen, wäre so eine Frage? Also kurzum,
einmal etwas Zeit mitgebracht unter Gleichgesinnten ei-
nen Abend gemeinsam verbringen. Um zahlreiche Teilnah-
me wird gebeten. -csc-
Die Eröffnung der Adventszeit
NIEDERSELTERS. Advent (lat. Ankunft) bezeichnet die Jah-
reszeit, in der sich die Christen auf die Ankunft des Herrn
vorbereiten. Gleichzeitig beginnt mit dem Advent in den
katholischen und evangelischen Kirchen das neue Kichen-
jahr. Die Pfarrei St. Christophorus/Niederselters möchte
deshalb alle Interessierten am Sonntag, 28. November, zur
Eröffnung der Adventszeit einladen. Das Hochamt, in dem
auch die Erstkommunionkinder vorgestellt werden, beginnt
um 9 Uhr. Musikalisch umrahmt wird der Adventsgottes-
dienst von der Kinder- und Erwachsenenschola/St. Chris-
tophorus (ehemals chrisma), die unter der Leitung von
Michaela Schmidt-Illion steht. Am Nachmittag um 16 Uhr
lädt die evangellische Kirchengemeinde Bad Camberg und
Niederselters - zusammen mit den katholischen Pfarrge-
meinden von Bad Camberg und dem Kur- und Verkehrs-
verein - herzlich zum ökumenischen Adventsliedersingen
in die Martinskirche/Bad Camberg ein. Liedauswahl und
Begleitung liegen in den bewährten Händen des Organis-
ten und Chorleiters Heinrich Thuy. Nach dem Singen wird
zu einem gemütlichen Gläschen Glühwein auf den Vorplatz
der Martinskirche eingeladen. -csc-
Tag der offenen Tür im FaCe
BAD CAMBERG. Während des Christkindlmarktes am Sonn-
tag, 28. November, von 14 bis 18 Uhr lädt das Team des
Familiencentrums Bad Camberg, große und kleine Besucher
zum Kennenlernen, Informieren, Umschauen und gemütli-
chen Austausch in seine Räume, Am Amthof 7, in Bad Cam-
berg, ein. Die Kinder können Plätzchen backen Kekshäu-
ser bauen und verzieren. Das Team des Familiencentrums
Bad Camberg freut sich auf zahlreiche Besucher an diesem
Sonntag. -csc-
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fassade der Bad Camberger
Kreuzkapelle, ein bedeu-
tendes christliches und
kultuerelles Denkmal, ein
prägendes Wahrzeichen der
Stadt Bad Camberg und des
Goldenen Grundes wurde
fachgerecht restauriert.
In einer kleinen Feierstunde
dankte der Vorsitzende des
Pfarrgemeinderates Helmut
Thuy allen Spendern und
Helfern, die durch ihre Spen-
den und ihr ehrenamtliches
Engagement dazu beigetra-
gen haben die Kreuzkapelle
für rund 35.000 Euro einer
Außensanierung zu unter-
ziehen. Helmut Thuy: „Ohne
die Leistungen der vielen an-
deren zu schmälern, möchte
ich am heutigen Tag zwei
tragenden Säulen der zu-
rückliegenden Arbeiten na-
mentlich danken, dem Bau-
ausschussvorsitzenden der
Pfarrgemeinde Georg Piroth
für sein außergewöhnliches,
weit über das Normale hin-
ausgehende Engagement und
Dachdecker Michael Brendel,
der das Gerüst zur Verfügung
stellte.“ Stolz verwies Thuy
auf die blau-weiße Schutz-
plakette, die direkt neben
dem Eingang angebracht
wurde. Sie ist das Schutz-
zeichen für die Kreuzkapelle
als Kulturdenkmal nach den
Haager Konventionen. Pfar-
rer Klaus Nebel schloss sich
den Dankesworten seines
Vorredners an und sieht in
dem Vollbrachten ein Zei-
chen des Gemeinsinns und
einen Idendifikationspunkt
für alle.
Pfarrer Nebel: „Wenn Gott
das Haus nicht baut, müht
sich der Bauherr vergebens.
Die Kreuzkapelle ist ein
Symbol für unser Miteinan-
der, durch die geleisteten
Arbeiten wurde ein Zeichen
des Gemeinsinnes gesetzt.“
Bevor es nach draussen zum
gemeinsamen Erinnerungsfo-
to ging, trug Martin Wenz,
den meisten als Moderator
der beliebten Kurkonzerte
bekannt, ein Gedicht über
die Kreuzkapelle vor. Auch
Bürgermeister Wolfgang Erk
hatte es sich nicht nehmen
lassen, den Dankempfang
zu besuchen und zeigte sich
von den geleisteten Arbeiten
beeindruckt. Erk: „Bei der
Außensanierung der Kreuz-
kapelle handelt es sich um
ein sehr gutes Bürgerprojekt,
denn nur dank des Engage-
ments vieler Bürger konnte
die Aufgabe gestemmt wer-
den und ich möchte bei die-
ser Gelegenheit allen hierfür
danken, ganz besonders Ge-
org Piroth und Michael Bren-
del, denn was die beiden
zum Wohle aller geleistet
haben, geht weit über das
normale hinaus und verdient
höchste Anerkennung.“ Die
weitere Planung sieht vor,
das im Frühjahr im Innenbe-
reich verschiedene Arbeiten
ausgeführt werden. -hvo-
Kreuzkapelle ist restauriert: Spendern und Helfern gedankt
In einer kleinen Feierstunde an der Kreuzkapelle dankte der Vorsitzende des Pfarrgemeinde-
rates Helmut Thuy allen Spendern und Helfern für ihren Einsatz. Foto: Volkwein
Veranstaltungen
WÖRSDORF. Am Freitag, 3.
Dezember, um 21 Uhr, Ein-
lass ab 20 Uhr, gastiert
STAMMHEIM mit der Musik
von Rammstein in der Wörs-
dorfer Scheuer.
Stammheim spielt mit präg-
nantem Gesang, originalge-
treuen Keyboardsounds, sä-
genden Gitarren und strammer
Rhythmus/Bass Sektion einen
Querschnitt aus den zurzeit er-
hältlichen Rammstein Alben.
In den letzten Jahren konn-
te die Band im In- und Aus-
land ihr Können unter Beweis
stellen und ist nach über 10
Jahren eine der dienstältesten
und gefragtesten Rammstein-
Coverbands Deutschlands. Das
erste Konzert in der Scheuer
vor einem Jahr war der Ham-
mer! Die Band spielt 2 lange
Sets, mit Pyrotechnikeffek-
ten ist zu rechnen! An der
Abendkasse gibt es Rabatt für
Jugendliche bis 16, Schüler
und Studenten, für sie beträgt
der Eintritt lediglich 6 Euro.
Am Samstag, 4. Dezember, ab
20 Uhr, ist DANSE GEHN, die
beliebte Ü33 Party mit DJa-
ne Karin. Am 11.Dezember
kommen die CRACKERS wie-
der nach Wörsdorf, bei ihrem
letzten Auftritt dort haben sie
eine Live CD aufgenommen,
die gibt es jetzt mit Auto-
grammen! Weitere Infos gibt
es im Internet unter: www.
diescheuer.com. -csc-
Viel los in der Scheuer
Die Band „Stammheim“ gastiert am Freitag, 3. Dezember, in
der Scheuer in Wörsdorf.
SCHWICKERSHAUSEN. Zu einem „Musikalischen Adventkaf-
fee“ lädt der Gesangverein „Liederkranz“ 1885 Schwickers-
hausen am Sonntag, 5. Dezember, ab 15.30 Uhr in den
Saal des Gemeinschaftshauses ein. Der Chor „Crescendo“
singt Lieder zum Advent und zwischendurch erwartet die
Besucher ein reichhaltiges Kuchenbuffet. Auch der Niko-
laus wird an diesem Nachmittag die Schwickershäuser Kin-
der im besuchen und eine kleine Überraschung für jeden
mitbringen. Zum Abschluss, um 17.30 Uhr, wird gemein-
sam das zweite Adventfenster geöffnet. -csc-
Musikalischer Adventkaffee
DAUBORN. Einmal anders startet die Evangelische Kirchen-
gemeinde Dauborn in die Adventszeit. Nach dem Einläuten
des Sonntags durch die Glocken der schon vorweihnacht-
lich geschmückten Kirche lädt die Gemeinde zum gemein-
samen Entzünden der ersten Kerze auf dem Adventskranz.
Im Kirchenfenster wird ein erster Stern beleuchtet. In ei-
ner kurzen Andacht mit Lesung und Gebet, vor allem aber
Stille und der Gelegenheit, sich meditativ zu öffnen für
neue Erfahrungen von Gottes Nähe werden Besucherinnen
und Besucher auf die kommenden, manchmal hektischen
Wochen eingestimmt. Der Kirchenchor beteiligt sich mit
adventlichen Chorsätzen und anschließend warten im Licht
des Baumes vor der Kirche warme Getränke und Lebkuchen.
Die Andacht am Samstag, 27. November, in der Evangeli-
schen Kirche in Dauborn beginnt um 17 Uhr. Alle Betei-
ligten freuen sich auf eine zahlreiche Teilnahme an dem
vorweihnachtlichen Programm. -csc-
Erster Stern im Advent
Ü-40-Party wird wiederholt
LAHNSTEIN. Alle die am
letzten Samstag in der Kul-
turscheune-Lahnstein auf
dem Hof Aspich abgefeiert
haben, können am heuti-
gen 27.11. ab 20 Uhr mit
der Eintrittskarte von letz-
ter Woche noch mal abfei-
ern.
Die Ü-40 Party letzte Woche
hat so viel Spaß gemacht,
dass man sich bei den Gäs-
ten mit einer kostenlosen
Wiederholung bedanken will,
dass Beste ist, man darf zu-
sätzlich noch weitere Ü-40er
mitbringen, diese ebenfalls
keinen Eintritt zahlen, wenn
eine Begleitung mit Ticket
vom 20.11. dabei ist.
Nun der absolute Hammer,
die ersten 100 Email Einsen-
der an kulturscheune-lahn-
stein@online.de mit dem
Stichwort „Original Ü-40 Par-
ty-Lahnstein“ erhalten eben-
falls ihr Ticket an der Abend-
kasse gratis, Einsendeschluss
ist heute um 16:00 Uhr, die
Gewinner erhalten eine Be-
stätigung per Email bis 17:30
Uhr. Es werden wie auch am
letzten Samstag wieder ei-
nige Tickets für die „Mit 18
Band“ (Westernhagen-Cover-
Band) und die Ü-30 Silves-
ter-Party unter allen Gästen
verlost.
Tickets für die „Mit 18 Band“
am 4. Dezember und für die
Ü-30 Silvesterparty-Spezial,
mit King-Presley-Sektemp-
fang, großem Pasta-Party-
Buffet, spezial Guest und
hauseigenem Feuerwerk sind
bereits erhältlich bei: Kob-
lenzerleben - Am Löhr-Center
in Koblenz, Toto Kratz - Am
Plan in Koblenz, Tankstelle
Hoffeller - Adolfstr. – Lahn-
stein und Fr. und Sa. in der
Kulturscheune-Lahnstein-Hof
Aspich.
Dia-Vortrag im Kurhaus
BAD CAMBERG. „Das Elsass
– heiß begehrtes Land zwi-
schen Rhein und Vogesen“:
Unter diesem Titel werden
Helge und Klaus Pfeiffer
am Mittwoch, 08. Dezem-
ber 2010 um 19.30 Uhr im
Bürgerhaus „Kurhaus“ einen
Diavortrag in Überblend-
technik halten.
Das Elsass, lange Zeit Zank-
apfel zwischen Frankreich
und Deutschland, ist seit
vielen Jahren schon eines
der beliebtesten Reiseziele
der Deutschen in Frankreich.
Und das hat mehrere Gründe.
Zum einen ist die hügelige
Landschaft östlich des Rheins
schnell erreicht, zum ande-
ren bietet das Gegenstück
zum Schwarzwald auf der an-
deren Rheinseite eine Fülle
von hochinteressanten und
einladenden Zielen. Allein
Straßburg, die Hauptstadt des
Elsass, ist schon eine länge-
re Reise wert – und nicht nur
wegen ihres weltberühmten
Münsters.
Auch das hochmoderne Euro-
paviertel, das malerische Vier-
tel „Petite France“ entlang der
Ill, der Weihnachtsmarkt und
vieles mehr locken alljährlich
Hunderttausende von Besu-
chern in die Stadt. Weinfelder
säumen auch immer wieder
die Straßen von Nord nach
Süd und wie an einer Perlen-
schnur aufgereiht, liegen da-
rin eingebettet die berühm-
ten und geschichtsträchtigen
kleinen Weinorte, die den
besonderen Reiz der Land-
schaft ausmachen. Wer dem
oft anstrengenden Touristen-
rummel ein wenig entfliehen
will, trifft auf den Höhen der
Vogesen beschauliche Ruhe
und Entspannung an, aber
auch Spuren der Vergangen-
heit, wie z. B. den Soldaten-
friedhof Hartmannsweilerkopf,
auf dem tausende von jungen
Männern, Franzosen wie Deut-
sche, nach dem 1. Weltkrieg
ihre letzte Ruhestätte gefun-
den haben.
Zahlreiche Burgen säumen die
Höhen. Die bekannteste ist
wohl die Haut-Koenigsburg,
ein Besuchermagnet ganz be-
sonderer Art. Seit dem Mittel-
alter von deutschen Fürsten-
häusern bewohnt, wurde die
während des 30-jährigen Krie-
ges zerstörte Anlage zu Be-
ginn des 20. Jahrhunderts von
Wilhelm II. von Hohenzollern
umfassend wiedererrichtet.
Ein weiterer Höhepunkt ist
ganz sicher die Stadt Colmar.
Eine wunderbar erhaltene
Altstadt erwartet den Besu-
cher, ein liebevoll restaurier-
tes ehemaliges Fischerviertel,
Dutzende mittelalterlicher
Stadthäuser und Kirchen.
Alleine dieses spätgotische
Juwel, dessentwegen jährlich
350.000 Besucher zum Domi-
nikanerkloster von Unterlin-
den pilgern, ist einen Besuch
dieser Stadt wert und fehlt
natürlich auch nicht in dem
abwechslungsreichen Dia-Vor-
trag in Überblendtechnik. Der
Eintritt ist wie immer frei.
BAD CAMBERG. Stephan
Sulke ist wieder da – ob-
wohl er nie wirklich weg
war. Am Montag, 4. April
2011, gastiert er im Bür-
gerhaus „Kurhaus Bad Cam-
berg“. Ab Frühjahr 2011
geht Stephan Sulke mit sei-
nem aktuellen Programm
und mit einer neuen CD auf
JubiläumsTournee: 50 Jah-
re Sulke! Das aktuelles Pro-
gramm von Stephan Sulke
setzt sich aus einer Mischung von alten Hits und neuen
Songs zusammen, und dass sich seine leisen Lieder von
Liebe und Leiden und seine humorvollen, komischen Songs
auch in der heutigen Zeit noch hören lassen können, haben
die aktuellen Erfolge bewiesen. Karten gibt es zwischen 17
Euro und 21 Euro im Bürgerbüro, Tel. 06434/202154 und
im Zigarrenhaus Brück, Tel. 06431/7371. -csc-
Stephan Sulke kommt nach Bad Camberg
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Veranstaltungen
„Mit 18 Band“ auf dem Aspich
Westernhagen-Tribute-Band rockt die Bühne
LAHNSTEIN. Am Samstag, 4.
Dezember, spielt die „Mit 18
Band“ in der Kulturscheune
des Hof Aspich in Lahnstein.
Seit über 30 Jahren ist er der
Held der deutschen Rockmu-
sik. Und seit 20 Jahren gibt
es die erste deutsche Wes-
ternhagen-Tribute-Band „Mit
18 Band“. Im Dezember 2009
machten sie ihr 1000stes
Konzert!
Eine Gruppe, deren Musiker al-
les - was das Rock`n Roll-Herz
begehrt - drauf haben. Knacki-
ger Blues, groovende Riffs und
balladeske Hymnen. Wer erin-
nert sich nicht gerne an „Sexy“
oder „Freiheit“. Aber auch Songs
wie „Johnny Walker“ oder „Mit
Pfefferminz bin ich dein Prinz“
bestechen durch handfeste Mu-
sik und erdige Texte.
Die „Mit 18 Band“ weist trotz
ihrer langjährigen Zusammen-
arbeit noch längst keine Ge-
brauchsspuren auf. Die Band
wirkt - nicht nur aufgrund
der annähernd identischen
Westernhagen-Stimme ihres
Sängers - authentisch und hat
immer `ne handbreit Sprit mehr
im Tank als sie auf der Bühne
braucht. Tickets sind ab sofort
für 12 € zzgl. Gebühr erhältlich
bei: Koblenzerleben - Am Löhr-
Center-Koblenz, Toto Kratz - Am
Plan-Koblenz (0261-32836),
Tankstelle Hoffeller - Adolf-
straße-Lahnstein, verbindliche
Ticketreservierung über kul-
turscheune-lahnstein@online.
de oder an der Abendkasse für
15,- €.
Wir verlosen 3x2 Karten für
„Mit 18 Band“. Gewinnen
kann, wer unsere Hotline an-
ruft und das Stichwort „As-
pich“ nennt. Die Hotline ist
ab sofort, bis Dienstag, 30.
November, 12 Uhr, geschaltet.
Viel Glück!
Samstag 27.11.
Bad Camberg. 10.30 Uhr:
Wöchentlicher Rundgang
durch die historische Altstadt,
Treffpunkt: Am Bürgerhaus
Kurhaus
Bad Camberg. 11 Uhr: Christ-
kindlmarkt in der Altstadt
Bad Camberg. 13 Uhr: Wan-
dern mit offenen Augen,
Naturkundliche Rund-Wan-
derung, ca. 2 1/2 Stunden,
Treffpunkt 13 Uhr am Rathaus
Bad Camberg. 20 Uhr: Pol-
nischer Abend, im Kurhaus,
Doppelsaal
Oberselters. 20 Uhr: Familie-
nabend des MGV und Frauen-
chores „Liederkranz“, buntes
Programm mit Gesang, Sket-
chen, Musik und einer großen
Tombola
Dauborn. Weihnachtsbasar an
der Freiherr-vom-Stein-Schule
Limburg. 10 Uhr: „der Niko-
laus kommt..!“, in der Altstadt
Kubach. 15 Uhr: Advents-
markt im Pfarrhof
Hirschhausen. 16 Uhr: Ad-
ventsmarkt auf der Zeil
Runkel. Märchenabend im
Burgmannen-Haus, freie Platz-
wahl, Eintritt: 6 Euro, Platzre-
servierungen bitte unter Tel.:
06482/941967, Burgstraße 31
Sonntag 28.11.
Bad Camberg. 11 Uhr: Christ-
kindlmarkt in der Altstadt, ab
15.30 Uhr: Bläserensemble
der Kreismusikschule Limburg
e.V., auf dem Marktplatz
Würges. 14 Uhr: Senioren-
nachmittag im Gemeindezen-
trum
Bad Camberg. 15 Uhr: Ad-
ventscafé des MGV 1946 im
Kurhaus, kleiner Saal
Bad Camberg. 16 Uhr: Ad-
ventsliedersingen mit dem
Kur- und Verkehrsverein, in
der Martinskirche von Bad
Camberg
Limburg. 14 Uhr: Tolles Kin-
derprogramm auf der Bühne
am Kornmarkt und weihnacht-
liches Platzkonzert auf dem
Limburger Christkindlmarkt
Montag 29.11.
Bad Camberg. 19.30 Uhr:
Ökumenische Montagtreff Ac-
tion 365, im Haus Pohl, The-
ma: „Philokalie - das Buch der
Ostkirche neben der heiligen
Schrift“
Dienstag 30.11.
Bad Camberg. 9.30 Uhr: Se-
niorentanz im Kurhaus, Clu-
braum, jeden Dienstag von
9.30-10.30 Uhr und 11-12 Uhr
Bad Camberg. 19.30 Uhr:
Begge Peder, mit dem neuen
Programm „Mir doch egel“, im
Bürgerhaus Kurhaus
Mittwoch 01.12.
Bad Camberg. 19.15 Uhr:
Wassergymnastik, erster
Kurs 19.15 Uhr, zweiter Kurs
20.15 Uhr, Anmeldung bei
Carola Meier unter Telefon:
06434/6783, im Hallenbad
Bürgerhaus Kurhaus
Bad Camberg. 16 Uhr: Bilder-
buchkino für Kinder, im Kur-
haus, Clubraum
Bad Camberg. 19.30 Uhr:
Tanzabend mit dem Tanzor-
chester, im Kurhaus, Großer
Saal
Donnerstag 02.12.
Bad Camberg. 15 Uhr: Wald-
begang mit dem Förster,
naturkundliche Wanderung,
Treffpunkt ist um 15 Uhr am
Parkplatz gegenüber dem Ho-
tel Waldschloss
Bad Camberg. 19.30 Uhr:
„Gewalt in den Medien - Wir-
kung auf Jugendliche“ ist das
Thema des Abends zu dem die
Taunusschule in Zusammenar-
beit mit der kath. Erwachse-
nenbildung einlädt, Schwer-
punkt wird der Umgang mit
Computerspielen sein, im Kur-
haus, Doppelsaal
Freitag 03.12.
Weilmünster. 17 Uhr: Lange
Einkaufsnacht und Eröffnung
der Eisbahn, bis 24 Uhr
Samstag 04.12.
Bad Camberg. 10.30 Uhr:
Wöchentlicher Rundgang
durch die historische Altstadt,
Treffpunkt: Am Bürgerhaus
Kurhaus
Bad Camberg. 19 Uhr: Festli-
cher Winterball, im Kurhaus,
Doppelsaal, mit Sektempfang
Bad Camberg. 17 Uhr: Wan-
dern mit offenen Augen, Na-
turkundliche Rund-Wanderung
zu einem Lokal im Nachbarort,
gegen 17 Uhr Rückfahrt mit
dem Bus, Treffpunkt 13 Uhr
am Rathaus
Limburg. 10 Uhr: Nikolaus-
Fotoaktion in der Altstadt
Ausstellungen
Austellung Amthof-Galerie
in Bad Camberg: An Sonn-
und Feiertagen von 11 bis 13
Uhr und 15 bis 17 Uhr
Ausstellung Stadt- und
Turmmuseum in Bad Cam-
berg. Das Stadt- und Turmmu-
seum ist von April bis Okto-
ber an Sonn- und Feiertagen
von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Führungen außerhalb
der Öffnungszeiten sind auch
möglich - Telefonnummer:
06434/8280
Sa18.12.
Fr17.12.
STADTHALLE BENDORF
F r e i t a g 19 €zzgl. VVK • 25 € AK • Beginn 20.00 Uhr, Einlass 19.00 Uhr
Samstag 22 €zzgl. VVK • 28 € AK • Beginn 18.00 Uhr, Einlass 17.00 Uhr
Kombiticket 36 €zzgl. VVK • Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen
Revolving Door
Bakkushan
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Info Hotline: 0 26 22 - 92 29 574
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Adventswochenenden, beginnend Freitag 26.11.2010
(jeweils Fr.-So.) von 11 bis 19 Uhr.
Vorführung der Lebenden Krippe an diesen Tagen um
15:00 und 18:00 Uhr.
Katzenelnbogen • Loreley • Nassau • Nastätten • Medien
• Montabaur • Ransbach-Baumbach • Rennerod • Selters im Westerw
• Wirges • Koblenzerleben • Koblenz mit allen Stadtteilen • Lahnstein • Rhens • Weißenthu
Vallendar • Bendorf • Untermosel • Heidenrod • Katzenelnbogen • Loreley • Nassau • Nastätten •
Erleben Westerwald • Höhr-Grenzhausen • Montabaur • Ransbach-Baumbach • Rennerod
• Selters im Westerwald • Wallmerod • Westerburg • Wirges • Koblenz
Stadtteilen • Lahnstein • Rhens • Weißenthurm • Vallendar • Ben
BadCambergerleben • Bad Camberg • Hünstetten • Selters • Waldems • LimburgWeilbu
Beselich • Brechen • Dornburg • Elbtal • Elz • Hadamar • Hünfelden • Limburg • Löhnberg •
Mengerskirchen • Merenberg • Runkel • Villmar • Waldbrunn • Weilburg • Weilmünster • Weinbach •
„Werbung gehört zum
Produkt wie der elektrische
Strom zur Glühbirne.“
Charles Paul
STELLENMARKT
IDSTEIN. Der OBI Markt Idstein veranstaltet am 6. Dezember wieder eine Stiefelaktion für Kinder. In der Zeit vom 29. November
bis 4. Dezember haben die Kleinen die Möglichkeit, ihre geputzten Stiefel beim OBI Markt Idstein abzugeben. Am 6. Dezember
kommt dann der Nikolaus ab 18 Uhr in den Markt und übergibt den Kindern, mit Hilfe vom OBI-Biber, die gefüllten Stiefel. Des
Weiteren ist an diesem Tag Herr Günkel (Inhaber des Gasthauses „Zur Krone“ in Waldems-Esch) zu Gast und wird Pfannkuchen
in der Ausstellungsküche zubereiten. Als Highlight werden außerdem die Preise aus dem OBI-Gewinnspiel „Große Bad-Ideen“
vergeben. Der erste Preis ist ein Einkaufsgutschein in Höhe von 500 Euro. Also liebe Kinder: Jetzt noch schnell die Stiefel put-
zen und in der Zeit vom 29. November bis 4. Dezember in den OBI Markt Idstein bringen. -csc- / Foto: dapd
Der Nikolaus kommt in den OBI Markt Idstein
Außenstände minimieren
Creditreform Limburg Schmitt KG dient der Liquiditätsverbesserung
LIMBURG. Creditreform Lim-
burg setzt sich seit 1900 für
die Interessen der mittel-
ständischen Unternehmen
der Region ein. Als eine der
bundesweit 130 Geschäfts-
stellen (Europa 176) und als
Teil der Unternehmensgrup-
pe Creditreform ist auch die
Geschäftsstelle in Limburg
damit ganz der Idee des
Gläubigerschutzes verpflich-
tet.
Mit 4.000 Mitarbeitern (Eu-
ropa 4.500) wird ein Umsatz
von 472 Millionen Euro (Eu-
ropa 520 Milionen Euro) er-
reicht. Mehr als 165.000 Un-
ternehmen in Europa, davon
126.000 in Deutsch-
land, sind Mitglied
bei Creditreform,
beziehen jedes Jahr
rund 14,9 Millionen
Wirtschaftsauskünf-
te und realisieren
Außenstände in Mil-
lionenhöhe.
Die Unternehmens-
gruppe ist ein mo-
derner Full-Service-
Anbieter entlang der
gesamten Prozess-
kette im integrier-
ten Debitoren- und
Risikomanagement.
Neben der Erteilung
von Auskünften
unterstützt Credit-
reform Unternehmen im Be-
reich Forderungsmanagement
mit professionellen Inkasso-
Dienstleistungen, um Außen-
stände zu minimieren. Dazu
gehören auch Warenkredit-
versicherung und Factoring.
Das Kreditrisikomanagement
hilft, Geschäftspartner richtig
einzuschätzen und ein Kredit-
frühwarnsystem im Unterneh-
men zu installieren. Darüber
hinaus ermöglichen moderne
Marketing-Tools dem Unter-
nehmen, den „richtigen“ Kun-
den zu finden.
Weitere Infos gibt es im In-
ternet unter www.creditre-
form-limburg.de.
Tobias Schmitt ist Geschäftsführer
der Creditreform Limburg Schmitt KG.
Gleichzeitig ist er auch einer von ins-
gesamt acht Gesellschaftern der Crefo-
Factoring Rhein-Main GmbH Co. KG.
BAD CAMBERG. Die Stadt Bad
Camberg sowie die Werbe-
gemeinschaft des Kur- und
Verkehrsvereins Bad Camberg
haben zusammen eine Ein-
kaufstasche entwickelt. Diese
Tasche wird auf dem Christkin-
delmarkt am 27. und 28. No-
vember 2010 offiziell vorge-
stellt und kann an den beiden
Tagen am Stand der Volksbank
im Amthof-Innenhof erwor-
ben werden. Die Tasche ist
bedruckt mit wunderschönen
Bad Camberger Motiven und
ist für 4.95 Euro erhältlich.
Diese Bad Camberger Tasche
kann in vielen Geschäften und
im Bürgerbüro der Stadt Bad
Camberg erworben werden.
Einkaufstasche mit schönen
Bad Camberger Motiven
DAUBORN. Zum 12. Weihnachtlichen Hoftag lädt die Korn-
brennerei Jäger in Dauborn, Laistrasse 19, am Samstag,
27. November, ab 13 Uhr alle Freunde, Kunden und Gäste
zum gemütlichen Verweilen ein, um sich auf die vorweih-
nachtliche Zeit einzustimmen. Altbekannte Genüsse und
die Saison-Liköre können probiert werden. Im Hof und in
der Halle bieten ca. 15 Buden und Stände Dekorations- und
Geschenkartikel, Plätzchen, Stollen und Schokoladenfigu-
ren und vieles mehr. Für das leibliche Wohl ist bestens ge-
sorgt. Als besondere Spezialität wird die „Winterpflaume“
angeboten, ein heißer Schnaps mit Sahnehäubchen und
Zimt. Für die vorweihnachtliche Musik sorgen Musiker des
Blasorchesters vom TV Dauborn. -csc-
Hoftag in der Kornbrennerei Jäger
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LIMBURG. Der Abschluss der
energetischen Sanierung
des Empfangsgebäudes des
Bahnhofs Limburg (Lahn)
wurde am vergangenen Frei-
tag im Beisein des Bürger-
meisters Martin Richard, des
Geschäftsführers des Rhein-
Main-Verkehrsverbundes,
Klaus-Peter Güttler, dem
Mitglied des Bundestages,
Klaus-Peter Willsch, des
Konzernbevollmächtigten
der Deutschen Bahn AG für
Hessen, Dr. Klaus Vornhus-
en, und der Leiterin des Re-
gionalbereichs Mitte der DB
Station&Service AG, Susan-
ne Kosinsky, gefeiert.
In das 1962 gebaute, drei-
geschossige Empfangsge-
bäude wurden insgesamt
800.000 Euro investiert:
700.000 Euro aus Mitteln
der Konjunkturpakete des
Bundes und 100.000 Euro
von der DB Station&Service
AG. Ziel der Sanierung war
es, ein ganzheitlich energe-
tisch optimiertes Empfangs-
gebäude zu schaffen, das
ein seiner städtebaulichen
und verkehrlichen Bedeu-
tung entsprechendes Er-
scheinungsbild bietet.
In diesem Sinne wurden die
Dach- und Fassadenflächen
saniert und entsprechend
den Anforderungen der
Energieeinsparverordnung
gedämmt. Die Verkehrsflä-
chen im Empfangsgebäude
und im unmittelbaren Zu-
gangsbereich wurden auf-
gewertet und erhielten u.
a. neue Ein- und Ausgangs-
türen sowie eine neue Möb-
lierung. Auch die Standorte
der Fahrkartenautomaten
wurden verbessert. -csc-
Lesen Sie weiter auf unse-
rem Internetportal www.
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Hessenliga: Die Tabelle
1. FC Bayern Alzenau 18 49:14 43
2. KSV Baunatal 19 47:33 34
3. Eintracht Wetzlar 19 40:30 34
4. OSC Vellmar 19 48:37 33
5. 1. FC Eschborn 18 41:29 32
6. Kickers Offenbach II 19 44:35 31
7. Eintracht Stadtallendorf 18 34:27 31
8. FSV Fernwald 19 28:31 28
9. Viktoria Urberach 18 33:33 25
10. Buchonia Flieden 19 42:40 24
11. SC Waldgirmes 19 35:35 24
12. Hünfelder SV 19 31:35 23
13. FCA Darmstadt 19 27:32 22
14. RSV Würges 19 25:30 22
15. SG Rotweiss Frankfurt 19 22:36 19
16. 1. FC Schwalmstadt 18 15:43 16
17. Rot-Weiß Darmstadt 18 16:28 14
18. VfB Marburg 19 22:51 13
Gruppenliga: Die Tabelle
1. Mesopotamien Wiesbaden 19 50:32 43
2. SV Wiesbaden 19 47:20 37
3. SV Niedernhausen 19 41:26 33
4. Türk. Hattersheim 19 46:38 33
5. RSV Weyer 19 51:43 32
6. TuS Hahn 19 46:31 30
7. SV Wallrabenstein 19 35:39 30
8. Tura Niederhöchstadt 19 39:34 27
9. SV Frauenstein 19 27:28 26
10. Germania Weilbach 19 33:31 25
11. SC Offheim 19 32:33 25
12. FSV Winkel 19 48:49 24
13. SC Niederhadmar 19 29:39 22
14. TuS Beuerbach 19 26:33 21
15. FC Lorsbach 19 30:62 21
16. SV Erbenheim 19 27:37 20
17. Germania Schwanheim 19 34:36 18
18. FC Schlossborn 19 24:54 11
Führt Reform zum Ende der Hessenliga?
Arbeitskreis äußert sich kritisch zur geplanten neuen Spielklassenstruktur
REGION. Der Arbeitskreis
Hessenliga, ein aus fünf
Mitgliedern bestehender
Ausschuss der hessischen
Fußball-Oberligisten, hat
sich auf seiner Sitzung mit
den Beschlüssen des DFB-
Bundestages auseinander-
gesetzt. Im Mittelpunkt
stand dabei die beschlos-
sene Reform der Regional-
ligen. Zu einzelnen Themen
nimmt der Ausschuss wie
folgt Stellung.
Spielklassenstruktur: Kriti-
siert wurde, dass die „Liga“
sich zunächst gegen jede Ver-
änderung wehrte und eine von
Dr. Rauball eine Woche vor
dem Bundestag unterbreitete
Vorlage dann im Eilverfahren
durchgepeitscht wurde. So
bemängelt nicht nur Klaus
Wagner (1. FC Eschborn) „die
fehlende Einbindung der be-
troffenen Amateurvereine in
den Entscheidungsprozess“.
Alois Sambeth (FC Bayern Al-
zenau), Sprecher der Hessen-
ligavereine und Vorsitzender
des Arbeitskreises: „Inner-
halb von drei Jahren haben
wir jetzt die zweite Regio-
nalliga-Reform. Aber die Li-
gareform war von Anfang an
eine strukturelle Fehlplanung
und aus den Fehlern der ers-
ten Reform wurde nichts ge-
lernt.“ Die Neuordnung des
Ligabetriebs sei noch nicht
abgeschlossen. „Es ist vieles
noch nicht fertig gedacht“,
sagt Sambeth weiter. Ent-
täuscht zeigt sich Dieter Die-
fenbach (RSV Würges) auch
darüber, „dass der Landes-
verband Bayern eine eigene
Regionalliga bildet, während
die Hessen mit drei weiteren
Landesverbänden (Baden,
Südbaden und Württemberg)
sowie dem Regionalverband
Südwest in eine Gruppe kom-
men. Allein schon die Orga-
nisation und die Vermarktung
wird unter dieser Einordnung
zu leiden haben.“
Ein weiterer Stein des Ansto-
ßes ist die starre Haltung der
Liga zur Einstufung der Profi-
Reserven. Die Liga wollte die
für das Zuschauerinteresse
nachteiligen Mannschaften
unbedingt in Konkurrenz zu
den „normalen“ Vereinen
spielen lassen, wollte aber
für diese Variante nicht das
geringste Entgegenkommen
gegenüber den kleinen Clubs
zeigen, so die Überzeugung
des Arbeitskreises. Dr. Ste-
fan Lottermann (Eintracht
Wetzlar) dazu: „Wenn den
Profivereinen so viel an die-
ser Regelung liegt, warum
sind sie dann nicht bereit,
den anderen Vereinen eine
angemessene Entschädigung
zu zahlen?“ Gaetano Patel-
la, Präsident von Rot-Weiß
Frankfurt: „Durch den Fünf-
Punkte-Solidarpakt Regio-
nalliga wurden die grund-
sätzlichen Probleme der
Regionalligisten nicht aus
der Welt geschafft.“
Als positiver Aspekt der Re-
form wurde begrüßt, dass ab
der Saison 2012/2013 die
Zahl der vierten Spielklassen
von drei auf dann fünf Staf-
feln erhöht wird. Sambeth:
„Gerade für die Reisekosten
und Anfahrtswege sowohl für
die Mannschaften als auch
für die mitreisenden Fans
dürfte das nicht ohne Bedeu-
tung sein.“ Geändert werden
sollen auch die wirtschaftli-
chen, technischen und or-
ganisatorischen Kriterien für
die Zulassung, die dann nicht
mehr beim DFB, sondern bei
den Landesverbänden liegt.
Weiteren Diskussionsstoff
lieferte die Regionalliga-
Reform in Bezug auf die
künftige Hessenliga. Durch
die Aufstockung der vierten
Liga von bisher 54 auf 90
Mannschaften verlieren die
höchsten Landesspielklassen
(Oberligen) die attraktivsten
Vereine an die Regionalligen
und damit auch an Qualität
und Zuschauerinteresse. Für
die Fußball-Oberligen könnte
das das Aus bedeuten. Diese
Ligen wären aus Sicht des
Arbeitskreises kaum noch zu
finanzieren.
Spielordnung: Eine weitere
finanzielle Belastung sieht
der Arbeitskreis durch die Än-
derungen der DFB-Spielord-
nung zum Vertragsamateur
auf die Amateurvereine zu-
kommen. Beschlossen wurde
die Anhebung der Mindest-
vergütung für Vertragsspieler
von 150 Euro auf 250 Euro
pro Monat ab dem 1. Juli
2011. Alois Sambeth: „Statt
die festgesetzten Summen
der Ausbildungs- und För-
derungsendschädigung dem
Markt anzupassen, wurde die
Erhöhung der Mindestvergü-
tung für Vertragsspieler von
150 auf 250 Euro pro Monat
beschlossen. Durch diese
Regelung hat man den Ver-
einen einen Bärendienst er-
wiesen. Von dieser Erhöhung
profitieren in erster Linie die
Bundesknappschaft und die
Verwaltungsberufsgenossen-
schaft die von 100 Euro mehr
pro Monat nun die Beiträge
kassieren ohne eine adäquate
Gegenleistung dafür erbrin-
gen zu müssen.“
TV-Berichterstattung: Seit
der Einführung der 3. Liga
und der damit verbundenen
Abwertung der Hessenliga ist
eine landesweite TV-Bericht-
erstattung nicht mehr ge-
geben. Enttäuscht war man
beim Arbeitskreis Hessenliga,
als Alois Sambeth über den
Inhalt eines Gespräches be-
richtete, das er mit Werner
Damm von der Sportredak-
tion des HR3 wegen einer
über den Videotext hinaus-
gehenden Berichterstattung
führte. Der Standpunkt des
Hessischen Rundfunks ist
definiert: es gibt keine Ände-
rung.
WÜRGES. An diesem Samstag
ertönt durch Schiedsrichter
Boris Kosche (Eltville) um
14.30 Uhr der Anpfiff zum
letzten Hessenliga-Heim-
spiel des RSV Würges in die-
sem Jahr.
Als Gast reist der Tabellendrit-
te Eintracht Wetzlar an. In der
Vorrunde bot der RSV im Wetz-
larer Stadion eine gute Leis-
tung, spielte 1:1 und konnte
hochverdient einen Punkt bei
den damals noch als Geheim-
tipp für die Meisterschaft ge-
handelten Mannschaft von
Cheftrainer Claus-Peter Zick,
mitnehmen.
Nach zuletzt drei Niederlagen
in Serie, nachdem man vorher
ungeschlagen war, steckt das
Team aus Wetzlar, wohl in ei-
ner Krise. Es scheint so, dass
die kostspielig mit bekann-
ten Akteuren besetzte Trup-
pe, Andreas Baufeldt, Patrick
Barnes, Matthias Hagner, Ste-
phan Kling und Claudius „Pol-
di“ Weber seien genannt, auch
keine Siege garantieren kann.
Neben diesen, teilweise früher
als Profi in den Bundesligen
spielenden Leuten, gehören
auch die jungen Spieler Robin
Schaffarz, Roman Schramm
und Martin Wilk, alle im Kreis
Limburg-Weilburg beheimatet,
zum Kader der Eintracht.
Natürlich enttäuschte das Team
von RSV-Cheftrainer Thorsten
Wörsdörfer in den letzten drei
verlorenen Spielen. Der RSV ist
zur Zeit mit 22 Punkten aber
nicht all zu weit vom erwarte-
ten Tabellenplatz entfernt. Es
ist durchaus möglich, dass die
Mannschaft wie schon öfters in
dieser Saison, sich am Samstag
in Bestform zeigt und sich re-
habilitiert. Gerade gegen einen
Gegner mit gehobener Quali-
tät, wird die Truppe gut mo-
tiviert, zu einer Leistungsstei-
gerung fähig sein. Angefeuert
von einer zu erwartenden star-
ken Anhängerschar, sollte die
Mannschaft in der Lage sein,
das erwünschte Ergebnis zu
erzielen.
Rehabilitation im letzten Heimspiel?
Hessenliga: RSV Würges empfängt Eintracht Wetzlar mit einigen Ex-Profis
Der Würgeser Trainer Thorsten Wörsdörfer hofft, dass ihn seine Mannschaft im Heimspiel gegen Wetzlar nicht enttäuscht
und im Regen stehen lässt. Foto: Weiss
HÜNSTETTEN. Eines vorab:
Mit 6:1 gewann der SV Wall-
rabenstein im Sommer gegen
den SC Niederhadamar. Ähn-
liches an diesem Sonntag
auf dem Mannebacher Kuns-
trasenplatz zu wiederholen,
würde eine Auferstehung
gleichkommen. Denn beim
1:5 gegen Tura Niederhöch-
stadt kam der Gruppenliga-
Aufsteiger aus Hünstetten
erneut böse unter die Räder.
Mit Medak, Emmel, Hacker
und Diehl fehlten vier Ak-
teure. Diese Ausfälle wa-
ren nicht zu kompensieren.
„Unser Team hatte sich mit
dem letzten Aufgebot eini-
ges vorgenommen, versagte
jedoch auf der ganzen Li-
nie“, blickt Wallrabensteins
Pressewart Wolfgang Diehl
zurück.
Die schwarze Serie von vier
Niederlagen hintereinan-
der hinterlässt bei der Elf
vom Forsthaus ihre Spuren.
„Man merkt der Mannschaft
die große Verunsicherung
richtig an. Auf dem Platz
gelingt kaum etwas und es
werden unmögliche Feh-
ler gemacht“, fasst Diehl
zusammen. Fehler, die zu
Saisonbeginn, als man so
famos aufspielte, wohl nie
und nimmer passiert wä-
ren. Diese Nachlässigkeiten
wünscht sich Spielertrainer
Krisztian Szekely am Sonn-
tag in Niederhadamar (An-
stoß: 14.30 Uhr) abgestellt.
Anders dürfte es schwer bis
unmöglich werden, beim zu-
letzt besser in Fahrt gekom-
menen SCN zu punkten.
Diehl betont, dass es in
der momentanen Situation
auf das Kollektiv ankommt:
„Jeder sollte sich Gedanken
über die eigene Leistung ma-
chen, denn nur gemeinsam
können wir Erfolge feiern.“
An der personellen Situati-
on wird sich gegenüber der
letzten Partie nichts ändern.
Der TuS Beuerbach, der
am letzten Wochenende
gegen den TuS Hahn zu ei-
nem achtbaren 2:2-Unent-
schieden kam, empfängt am
Sonntag (ebenfalls ab 14.30
Uhr) Tura Niederhöchstadt
- vielleicht gibt es aus der
Wallrabensteiner Nachbar-
schaft ja ein paar Tipps, wie
man es gegen diese Mann-
schaft nicht machen sollte.
-rwe-
Wallrabenstein ist
total verunsichert
Am Sonntag in Niederhadamar
Karten für Spiel
des Jahres sichern
DIEZ. „Das wird für uns das
Spiel des Jahres“, freut sich
Thomas Rechenberg, Vorsitzen-
der der Eissport Gemeinschaft
Diez-Limburg (EGDL), bereits
jetzt: Am Sonntag, 12. Dezem-
ber, empfangen die Rockets
die Kassel Huskies in der hei-
mischen Diezer Eissporthalle.
Da die Verantwortlichen für die
Begegnung gegen die Nordhes-
sen mit einem deutlich größe-
ren Zuschauerinteresse als bei
üblichen Heimspielen rechnen,
bietet die EGDL für das Spiel
am 12. Dezember einen Kar-
tenvorverkauf an.
Statt wie sonst um 19.15 Uhr
beginnt die Partie am 12. De-
zember bereits um 18 Uhr
(Einlass ab circa 17.15 Uhr).
Tickets gibt es im Vorverkauf
in der Eissporthalle in Diez,
beim Medienerleben-Verlag in
der Limburger WERKStadt so-
wie per E-Mail an vorstand@
egdl.de. Die Karten kosten im
Vorverkauf 6 Euro (zzgl. even-
tueller Versandkosten), an der
Tageskasse 8 Euro. Für alle Zu-
schauer haben die Verantwort-
lichen noch ein Bonbon: Bei
Vorlage der Karte zum ersten
Heimspiel der EGDL im neuen
Jahr, erhält der jeweilige Besit-
zer für die Partie am 9. Januar
freien Eintritt.
LIMBURG-WEILBURG. Es gibt
sie also doch, die faustdicken
Überraschungen in der Krei-
soberliga: Der VfR 07 sorgte
mit dem Sieg in Dietkirchen
für einen Paukenschlag.
Dass der VfR 07 Limburg aus-
gerechnet beim Spitzenreiter
seinen vierten Saisonsieg lan-
det, hätte wohl kaum jemand
für möglich gehalten. Mit 3:2
verblüffte die Stephanshügel-
Elf den Gruppenliga-Absteiger.
Aber dieser Sieg ist nur die
Hälfte wert, wenn man jetzt im
Abstiegskampf internen Duell
am Sonntag zu Hause gegen
den TuS Lindenholzhausen leer
ausgeht. Lindenholzhausen
erreichte gegen Eschhofen zu-
letzt ein torloses Remis, kommt
aber als schwächstes Auswärts-
team der Liga zum Stadtrivalen.
Ob nun die SG Kirberg/Ohren
den Dietkirchener Ärger über
die Niederlage zu spüren be-
kommt, beantwortet sich am
Sonntag ab 14.30 Uhr auf dem
Kirberger Kunstrasenplatz. Die
Gastgeber haben die letzten
fünf Partien nicht gewinnen
können und sind auf Platz
zwölf abgerutscht.
Das Spitzenspiel steigt in Lau-
buseschbach. Der gastgebende
TuS holte vier Siege in Serie
und kassierte in den letzten
360 Minuten kein einziges
Gegentor. Tabellenplatz vier
ist der verdiente Lohn dafür.
Gegner Hintermeilingen/Ellar
ist ebenso gut drauf, man darf
sich also auf ein gutklassiges
Spiel freuen. Der TuS Löhn-
berg hat gegen WGB Weilburg
Heimrecht. Durch das direkte
Aufeinandertreffen von Hinter-
meilingen und Laubuseschbach
könnte ein neuerlicher Sieg die
Löhnberger in eine noch kom-
fortablere Situation bringen.
Für Weilburg ist der Tabellen-
keller durch die letzten drei
Niederlagen ein ganz schönes
Stück näher gekommen. Würges
II konnte einen kleinen Befrei-
ungsschlag setzen und ist am
Sonntag bei der nicht wirklich
konstanten SG Weinbachtal zu
Gast. Außerdem spielt der FCA
Niederbrechen gegen die SG
Kubach, der VfL Eschhofen ver-
sucht im direkten Duell beim
auswärts alles andere als über-
mächtigen FC Dorndorf vorbei-
zuziehen und Niedershausen
hat es mit der FSG Dauborn/
Neesbach zu tun. -rwe-
Kreisoberliga: Die Tabelle
1. TuS Dietkirchen 18 54:22 44
2. SG Hintermeilingen/Ellar 18 47:28 37
3. TuS Löhnberg 18 49:30 33
4. TuS Laubuseschbach 18 31:24 30
5. FC Dorndorf 18 35:27 27
6. FSG Dauborn/Neesbach 17 36:28 26
7. SG Weinbachtal 18 32:31 26
8. VfL Eschhofen 18 32:33 25
9. SG Niedershausen/Obersh. 17 37:41 24
10. SG Kubach/Edelsberg 17 35:36 22
11. RSV Würges II 18 32:38 22
12. SG Kirberg/Ohren 18 27:35 22
13. WGB Weilburg 17 29:32 21
14. SV Elz 18 28:38 20
15. VfR 07 Limburg 18 24:38 15
16. FCA Niederbrechen 18 17:38 14
17. TuS Lindenholzhausen 18 18:44 14
VfR 07: Nach dem Coup ist vor der Pflicht
Kreisoberliga: Stephanshügel-Kicker mit Eintagsfliege oder neuem Elan?
Deutliche Niederlage
Schwacher Tag der SVC-Damen
BAD CAMBERG. Dieses Spiel
haben die Camberger Hand-
ballerinnen bereits in der
ersten Halbzeit verloren:
Beim 20:31 gegen den TV
Niederwalluf zog der SVC
verdient den Kürzeren.
Sowohl im Angriff als auch
in der Abwehr lief nicht
viel zusammen. Niederwal-
luf nutzte die Schwächen
gnadenlos aus und zog zur
Halbzeit bereits mit elf
(9:20) Toren davon. In der
zweiten Halbzeit zeigten
die Cambergerinnen noch
einmal Kampfeswillen und
präsentierten eine gute aber
noch lange nicht zufrieden-
stellende Leistung. Mit ei-
nem 11:11 in der zweiten
Hälfte schaffte man es im-
merhin eine noch höhere
Niederlage zu vermeiden.
Die Tore für Bad Camberg er-
zielten: Sandra Wenzel (6),
Claudia Weichel (4), Ina
Barz (3), Nadine Zimmer
(3), Julia Döhrn (1), Maria
Fadljevic (1), Jana Langer
(1), Stefanie Schaffer (1).
Besser machte es die erste
Männermannschaft: Sie ge-
wann ihr Heimspiel gegen
die MSG Eschhofen/Stee-
den II knapp mit 22:21. Die
Leistung war nicht gut, aber
das Ergebnis stimmte.
Klotz bei WM unter den Top-100
Gutes Ergebnis in Clearwater nach einer langen Saison
HÜNSTETTEN / CLEARWA-
TER. Auch bei seinem vier-
ten WM-Auftritt gelang
Triathlet Jürgen Klotz von
der TSG Limbach ein gutes
Resultat und ein Platz un-
ter den besten 100 seiner
Altersklasse.
Zum vierten Mal startete Jür-
gen Klotz bei einer Ironman-
Weltmeisterschaft, zum drit-
ten Mal über die sogenannte
Halbdistanz. Dabei sind, wie
beim einzigen deutschen
WM-Qualifikationsrennen in
Wiesbaden 1,9 Kilometer zu
schwimmen, 90 Kilometer
Rad zu fahren und ein Halb-
marathon zu laufen. Lang war
die Saison des Limbacher Ab-
teilungsleiters und Jugend-
trainers. Den ersten Start des
Jahres absolvierte er traditio-
nell Ende April beim ebenfalls
in Wiesbaden ausgetragenen
Cross-Triathlon, dem Nero-
man, ein Wettkampf über die
sogenannte Sprintdistanz.
Bis zum Saisonhöhepunkt in
den USA standen wöchentlich
mehrere Trainingseinheiten
in den einzelnen Disziplinen
auf dem Programm. Hinzu
kamen kraft- und beweglich-
keitsorientierte Einheiten. In
der Summe macht das über
10000 Trainingskilometer im
Jahr. Das zahlte sich am Ende
aus. In Clearwater (Florida)
hatte Jürgen Klotz einen
richtig guten Tag und kann
mit seinem Ergebnis zufrie-
den sein. Im über 1500 Teil-
nehmerinnen und Teilnehmer
starken Starterfeld landete
Klotz in der Mitte. In seiner
Altersklasse konnte das Ziel
unter die ersten 80 zu kom-
men erreicht werden. Als 67.
überquerte das engagierte
Vorstandsmitglied der TSG
Limbach/BIKE-LOFT.de die
Ziellinie. Mit einer Gesamt-
zeit von 4:48,06 Stunden
blieb er deutlich unter der
Fünf-Stunden-Marke.
Die Zeiten Jürgen Klotz bei
der WM in Clearwater im Ein-
zelnen: Schwimmen 36:40
Minuten; Radfahren 2:27,53
Stunden; Laufen 1:37,39
Stunden.
WEILBURG. Das am 14.
November ausgefallene
Kreisoberligaspiel zwi-
schen WGB Weilburg und
SG Kubach/Edelsberg
wird im Einverständnis
beider Vereine am Sonn-
tag 27. Februar, 14.30
Uhr, in Odersbach nach-
geholt.
Neuer Termin
Erfolgreiche Bad Camberger Sportler wurden ausgezeichnet
OBERSELTERS. Am vergangenen Freitag wurden im Gemeinschaftshaus von Oberselters im Rahmen der diesjährigen Sportlerehrung der Stadt Bad Camberg insgesamt 58 Einzelsportler und 32
Mannschaften ausgezeichnet. Die beiden Moderatoren Manfred Disper und Werner Pabst führten an diesem Abend durch das Programm. Karl Bermbach (ehemaliger Vereinschef vom RSV Würges)
und Roman Pflüger (ehemaliger Vereinschef der TG Camberg) bekamen von Bürgermeister Wolfgang Erk (Foto, links) die Ehrenplakette der Stadt. Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler erhielten
außerdem Urkunden und waren zurecht stolz auf ihre erbrachten Leistungen. Das Team von BadCambergerleben gratuliert allen recht herzlich zu ihren Auszeichnungen. -csc- / Foto: Ditscher
LIMBURG-WEILBURG. Neben
den Auszeichnungsschildern
„Unser Sportverein - ein Ort
der Vielfalt“ konnten die Ver-
eine und sportlichen Initiativ-
gruppen, die spezielle Ange-
bote oder Veranstaltungen im
Kinder- und Jugendbereich für
mehr Toleranz und Integration
unterbreiten, an einem zusätz-
lichen Wettbewerb teilnehmen.
Die Jury des Wettbewerbs, hat-
te keine einfache Aufgabe, als
sie die Vereine ermitteln muss-
te, die die besten Bewerbungen
eingereicht hatten. Gute Bei-
träge reichten alle 42 Teilneh-
mer ein. Ursprünglich waren
nur drei Sieger geplant, die mit
1000, 500 und 300 Euro hono-
riert werden sollten, doch da
den Juroren die Entscheidung
so schwer fiel, wurden im Rah-
men der Feierstunde auch ein
vierter sowie ein fünfter Sie-
ger mit 200 und 100 Euro für
ihre Beiträge honoriert. „Die
Bewerber sollten beschreiben,
wie sie sich in der Kinder- und
Jugendarbeit ihres Vereins en-
gagieren. Dabei sollten nicht
nur die sportlichen Leistungen
im Vordergrund stehen, sondern
auch Kompetenzen wie Kon-
fliktfähigkeit, Teamgeist und
Toleranz stehen“, erklärte Land-
rat Manfred Michel in seiner
Ansprache die Aufgabenstel-
lung. Besonders gut setzte dies
der Schwimmverein „Poseidon“
Limburg um. Die Wassersportler
beschrieben konkret und aus-
führlich eines fremdenfeindli-
chen Vorfalles mit einem viet-
namesischen Schwimmer und
der getätigten Maßnahmen.
Zudem umfasste die eingereich-
te Bewerbung eine Abteilung
weiterer präventiver Maßnah-
men in detaillierter Beschrei-
bung. Der Verein unterhält eine
Schwimmkoperation mit der
Erich-Kästner-Schule, die einen
Anteil von Kindern mit Migrati-
onshintergrund von 36 Prozent
hat.
Platz zwei ging an den TuS
Dietkirchen. „Die jährliche Ju-
gendfreizeit in Österreich, der
deutsch-polnische Jugendaus-
tausch, die Teilnahme an einem
internationalen Fußballtur-
nier in Spanien und zahlreiche
weitere Vereinsangebote wie
zum Beispiel Spielnachmitta-
ge, Turnolympiade, Zeltlager
und die Beteiligung am örtli-
chen Vereinsleben waren sehr
überzeugend“, hieß es seitens
der Jury. Der TuS Dietkirchen
arbeitet wöchentlich mit ca.
350 Kindern und Jugendlichen
zusammen. Über Platz drei und
300 Euro konnte sich der Ver-
ein für japanische Kampfkunst
und Kultur Langendernbach
freuen. Der Verein hat zahlrei-
che Angebote für Kinder und
Jugendliche. Dazu tragen auch
die Auslandskontakte bei, die
zum Beispiel mit Besuchen in
Japan und Gegenbesuchen aus
Fernost gepflegt werden. Zudem
stellte der Klub die „Beweg-
te Woche“ in Hausen und die
Teilnahme am Ferienprogramm
der Jugendpflege in seiner Be-
werbung da. Platz vier ging an
die Turngemeinde Camberg. Be-
sonders hervorzuheben ist hier
ein gemeinsames Turnier be-
hinderter und nicht behinderter
Kinder auch. Auch der gemein-
same Sport mit ausländischen
Bürgern sei zu nennen. Platz
fünf belegte der Turnverein
Dauborn. „Der Turnverein Dau-
born hat eine sehr ausführliche
Beschreibung des Zirkus-Ferien-
Projekts mit der Jugendpflege
der Gemeinde vorlegt“, so die
Jury.
Die Jury hatte die Aufgabe die eingereichten Bewerbungen der Vereine zu bewerten und verteilte anschließend fünf Sieger-
schecks. Fotos: Ditscher
Sportvereine im Kreis zeigen sich tolerant und vielseitig
42 Auszeichnungsschilder des Wettbewerbs „Unser Sportverein - ein Ort der Vielfalt“ wurden bei Feierstunde vergeben
Freuten sich über das überreichte Auszeichnungsschild: Die Vertreter der insgesamt 67 Vereinen im Kreis Limburg-Weilburg. Fotos: Ditscher
LIMBURG-WEILBURG. Den
eigenen Sportverein als
Sport der Vielfalt darzu-
stellen, war die Aufgabe
eines Wettbewerbs im Rah-
men des Bundesprogramms
„VIELFALT TUT GUT“, das in
der Region unter dem Titel
„VIDETO“ läuft. Jetzt wur-
den die Beiträge zahlreicher
Vereine aus dem Kreis Lim-
burg-Weilburg belohnt: 67
Klubs dürfen sich über ein
Auszeichnungsschild „Un-
ser Sportverein - ein Ort der
Vielfalt.“
Insgesamt 67 Vereine aus dem
Kreis Limburg-Weilburg dürf-
ten in der nächsten Zeit ziem-
lich stolz ein Schild an ihrem
Vereinsheim anbringen, das
sie als „Ort der Vielfalt“ aus-
zeichnet. Im Rahmen des vom
Sportkreis Limburg-Weilburg
getragenen Projektes konn-
ten sich alle Sportvereine und
sportliche Initiativgruppen
des Landkreises hierfür be-
werben. Fairness, Toleranz,
Vielfalt, die Förderung von so-
zialem Engagement, die Dis-
tanzierung von Fremdenfeind-
lichkeit und Diskriminierung
jeder Art, die Integration aus-
ländischer Mitbürger, das En-
gagement in der Kinder- und
Jugendarbeit und das Vermit-
teln von Kompetenzen wie
Konfliktfähigkeit, Teamgeist
und Toleranz - diese Aspekte
galt es bei der „Bewerbung“ zu
berücksichtigen. „Die Schilder
werden ein Zeichen für Werte
wie Toleranz, Demokratie und
Vielfalt setzen“, unterstrich
Landrat Manfred Michel in sei-
ner Ansprache. Weiter führte
er aus: „Mit der Auszeichnung
ist die Bitte verbunden, das
Engagement für diese Werte
in den Vereinen auch zukünf-
tig fortzusetzen und somit
auch interessierte, potentielle
Mitglieder, auch aus anderen
Kulturen, auf den Verein und
die Vereinsarbeit aufmerksam
zu machen.“
Michel blickte gleichzeitig
auf das ganze Projekt „Vide-
to“, das sich seit 2007 und
noch bis Ende des Jahres mit
verschiedenen Aktionen für
Vielfalt, Demokratie und Tole-
ranz im heimischen Landkreis
einsetzt. „Alle Beteiligten ha-
ben für eine gute Umsetzung
eingesetzt. Mein besonderer
Dank gilt den zumeist ehren-
amtlichen Akteuren, die sich
mit den Einzelprojekten vor
Ort eingesetzt haben“, so der
Kreis-Chef. „Ziel von Videto
war es, eher kleine Initiativen
und Vereine zu fördern und
von unten herauf die Werte zu
vermitteln.“
Eine Auswertung der so ge-
nannten Projektstammblätter
ergab, dass mit den bisher im
Landkreis Limburg-Weilburg
durchgeführten Videto-Pro-
jekten über 11.000 Teilneh-
merinnen und Teilnehmer er-
reicht wurden. Das Fazit fällt
dementsprechend sehr positiv
aus: „Videto hat sich in den
letzten drei Jahren einen
Namen gemacht“, freut sich
Landrat Michel. -rwe-
Fünf heimische Vereine dürfen sich über Geldpreise freuen
Landrat Manfred Michel lobte die Vereine für ihre tollen Prä-
sentationen.
Limburg/Weilburg: ab Frei-
tag, 18 Uhr, bis Montag, 7 Uhr
und an Feiertagen vom
Vorabend 18 Uhr bis zum fol-
genden Werktag 7 Uhr:
Limburg, Rufnummer (06431)
3344 und 3345.
Weilburg,
Frankfurter Straße 33, Ruf-
nummer (06471) 7031.
Krankenhäuser
Idstein (auch Notdienst):
(06126) -99590. Limburg:
Telefon (06431) 2920, Weil-
burg: Telefon (06471) 3130,
Diez: Telefon (06432) 5060,
Hadamar: Telefon (06433)
870. Giftnotruf Mainz Tel.
(06131) 19240.
Hausärztlicher Vertretungs-
dienst Rheingau-Taunus: Tel.
(06723 ) 87087.
Limburg/Weilburg: An Wo-
chenenden und von samstags
8 Uhr bis Montag 7 Uhr, und
an Feiertagen vom Vorabend
18 Uhr bis zum folgenden
Werktag 7 Uhr. Erreichbarkeit:
(06431) 48048 (Limburg),
(06431) 19222 (Wlbg.).
Limburg/Weilburg: Zentrale
Leitstelle Limburg/Weilburg,
Notrufnummer 112.
Idsteiner Land
Einsatzleiterin Ute Eisele-Ren-
kewitz, Tel. (0171) 8308082.
Seniorenstift, Theodor
Fliedner Werk, Katzenelnbo-
gen, Tel. (06486)9180.
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26.11. Alte Amts-Apotheke,
Bad Camberg, 06434/7322
21.11. Apotheke im Emstal,
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Opferhilfe
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BAD CAMBERG. Das Deutsche Rote Kreuz, Ortsverein Bad Cam-
berg veranstaltete am vergangenen Freitag, 19.11.2010 einen
Blutspendetermin in Bad Camberg. Zu diesem Termin erschie-
nen insgesamt 258 Spender. Leider eine Rückläufige Zahl, be-
merkte der Blutspendebeauftragte Werner Mors, der aber auch
die glückliche Aufgabe hatte, verdiente und treue Blutspender,
zusammen mit der Blutspendereferentin des Blutspendedienst
Hessen Frau Angelika Sievers, zu ehren. Unser Foto zeigt, von
links: Angelika Sievers, Günter Annerl, Robert Ochs und Werner
Mors. Lesen Sie weiter auf www.BadCambergerleben.de. -csc-
Deutsches Rotes Kreuz ehrt Blutspender
Wi r suchen ei n l i ebevol l es Zuhause
Snoopy ist das Schwesterchen
von Emma und auch ein Jahr
jung. Die goldige Kuschel-
biene ist eine liebe und an-
spruchslose Hundedame, die
ein seriöses Heim bei lieben
„Dosenöffnern“ sucht. Snoo-
py ist freundlich zu jedem
und hat immer gute Laune,
mit der sie ihr Umfeld gerne
ansteckt. Snoppy wog gerade
mal 5Kilo, als sieins Tierheim
kamundhat schoneineechte
Odyssee in ihrem kurzen Le-
ben hinter sich. Wer nimmt
diekleineMaus bei sichauf?
(Tierheim Limburg)
Willi ist goldiger, 7-8 Monate
junger Spitzmischling. Der
süße Fratz ist einbildschöner
Rüde und wirklich ein Traum
von Hund. In seinem bishe-
rigen Heim wurde Willi leider
nie mit schönen Spaziergän-
gen belohnt, daher ist seine
Muskulatur nicht die beste,
was sich aber schnell „an-
trainieren“ lässt. Der braune
Spitz ist absolut unkompli-
ziert, brav und möchte sein
neues Herrchen/Frauchen
mit ganz viel Liebe und Zu-
neigung begeistern.
(Tierheim Limburg)
WILLI
Lisa ist eine muntere 7 Jahre
alte Hündin. Auch Lisa hatte
es bisher nicht immer ein-
fach im ihren Leben. Sie ist
jedoch eine Seele von Hund,
stets vergnügt und begegnet
allen Menschen und Artge-
nossen sehr freundlich. Über
ein neues Heim bei aktiven
und verantwortungsbewuss-
ten Hundefreunden würde
sich die aufgeschlossene Lisa
besonders freuen. Lisa ist
unglaublich anhänglich und
verschmust, so dass sie im
Tierheimsehr unglücklich ist.
(Tierheim Limburg)
LISA
Emma ist eine sehr zierliche,
grazile und zur Zeit noch viel
zu magere Spitzmischlings-
Dame. Die kleine Hündin ist
ein Jahr alt und wirklich ein
ganz lieber kleiner Spatz, der
keiner Fliege was zu leide tun
kann. Sie ist dankbar für jede
Art vonZuwendungundStrei-
cheleinheiten. Bislang hat die
liebe Emma in ihrem kurzen
Leben noch nicht viel Liebe
erfahren dürfen und es wäre
das größe Glück für sie, wenn
sie endlich eine liebe Familie
findet, bei der siebleibendarf.
(Tierheim Limburg)
EMMA
Romeo ist ebenfalls einSpitz-
mischling imzarten Alter von
einemJahr undhat, wieseine
Geschwisterchen, bisher nicht
das beste Los imLeben gezo-
gen. Auch Romeo war völlig
abgemagert undtraurig, als er
ins Tierheim kam. Der kleine
Rüde ist sanftmütig, lieb und
äußerst lebensfroh. Er liebt
seine Artgenossen und spielt
am liebsten den ganzen Tag.
Obwohl er noch sehr jung ist,
hat er schon ein ganz gro-
ßes Selbstbewusst sein und
möchtebeschäftigt werden.
(Tierheim Limburg)
ROMEO
Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. - Im Staffeler Wald - 65556 Limburg-Staffel - Telefon: 06432-801455 - www.tierheim-limburg.de
Angel ist eine 3 Jahre junge,
ganz liebe und verschmuste
Alano Dogge. Die treue Hün-
din sucht einen Pflegeplatz,
wosie bis zuihrer Vermittung
einziehen darf. Angel ist pfle-
geleicht und dankbar, hat im-
mer gute Laune und ist eine
fröhlicheundrobusteHündin,
die lange Spaziergänge liebt
und amliebstenüberall dabei
ist. Artgenossen und Katzen
müsstees ihrer Meinungnach
nicht geben. Kinder, die dem
Krabbelalter entwachsensind,
sindkeinProblem.
(Tierheim Montabaur)
ANGEL
Boomer ist ein 3 Jahre alter
Spitzmischlings-Rüde und ein
ganz armer Tropf. Der arme
Kerl wurde schwer vernach-
lässigt und litt Qualen, bevor
er gerettet wurde. Sein Pfle-
ge- und Ernährungszustand
ist derzeit noch sehr desolat,
aber der Überlebenskünstler
ist auf dem Wege der Besse-
rung. Trotzalledemist Boomer
ein lebensfroher kleiner Rüde,
der seine Dankbarkeit deutlich
zeigt und sich nichts sehnli-
cher wünscht als ein Heim, in
demer endlichbleibendarf.
(Tierheim Limburg)
BOOMER SNOOPY
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GÖRGESHAUSEN. Bereits
zum 37. Mal hat der Au-
tomobilclub „Mittellahn“
(ACM) seine Fotosuchfahrt
„Sehenswertes im Nassauer
Land“ erfolgreich beendet.
Auch in diesem Jahr fand
der Wettbewerb großes In-
teresse, wie schon in all den
Jahren zuvor.
Unter dem Motto „Tore und
Türme im Nassauer Land“
begaben sich dieses Jahr 64
Teilnehmer auf die große Su-
che, um 15 dieser markanten
Objekte zu finden. Nur vier
Teilnehmern blieb der totale
Erfolg versagt, da sie nicht
alle Zielorte erreichten. Als
Vorlage diente ein Bilderheft,
worin die gesuchten Tore und
Türme abgebildet und geo-
graphisch beschrieben waren.
Durch einen Stempel auf der
Bordkarte, von einem orts-
ansässigen Geschäft, einer
Firma oder einer Gaststätte,
oder durch ein selbst erstell-
tes Foto musste dann jeder
Teilnehmer die erfolgreiche
Suche nachweisen. Auf dem
Foto mussten der Teilnehmer,
bzw. sein Fahrzeug sowie der
Zielort zu erkennen sein.
Wer meinte, sich auf sein
„Navi“ verlassen zu können,
der war dann auch verlas-
sen. Da der Heimatwettbe-
werb auch dem Kennenlernen
des alten Herzogtums Nassau
(1806 – 1866), das sich von
Bad Ems bis Wiesbaden und
in den Rheingau, von Bad
Marienberg über Montabaur
bis nach Weilburg erstreck-
te, dienen soll, hatten sich
die Planer des Wettbewerbs
Routen ausgedacht, die lange
nicht jeder kennt. Der lang-
jährige ACM-Vorsitzende Gerd
Kölb ehrte die Gewinner im
Panorama-Restaurant des Mül-
lerlandes in Görgeshausen, in-
dem er Pokale und Plaketten
übergab. Er stellte fest, dass
bei dem Heimatwettbewerb
eine anhaltend starke Reso-
nanz zu beobachten sei. Nach
der Übergabe der Pokale gab
es außerdem aus einer große
Tombola noch über 200 Preise
zu gewinnen.
Die Teilnehmer, die diesen
Abend bei Live-Musik in fa-
miliärer Atmosphäre verbrach-
ten, kamen nicht nur aus der
heimischen Region, sondern
auch von Wetzlar, Frankfurt,
Bad Dürkheim, Ostfildern in
Baden Würtemberg, Wiesba-
den, Feldkirchen, Rodenbach
und vielenanderen Orten an-
gereist.
Unter den teilnehmenden Mo-
torradfahrern war auch wieder
Wilfried Weil aus Limburg-Lin-
ter, der bis heute gerade ein-
mal eine Suchfahrt versäumt
hat. Die weiteren Motorrad-
fahrer, die geehrt wurden,
waren Jörg Worbs (Weilrod),
Helmut Worbs (Weilmünster),
Wolfgang Fritz (Waldbrunn),
Harald Heil (Beselich), Ben-
jamin Donath (Mainz-Kastel)
und Wilfried Weil (Limburg).
Nachdem auch den zahlrei-
chen Helfern „hinter den Ku-
lissen“ gedankt wurde, zeich-
nete der Vorsitzende des ACM,
Gerd Kölb, den Clubmeister
2010 der aktiven Oldtimerfah-
rer aus. Den Pokal holten sich,
wie im Vorjahr, die Eheleute
Willy und Christa Eisinger aus
Elz, die 25 Mal, unter ande-
rem in ihrem Ford A Roadster,
Baujahr 1928, oder mit ihrem
Mercedes 170 VA, Baujahr
1951, auf Rallyes für den Lim-
burger Ortsclub unterwegs wa-
ren. Dabei gewannen sie auch
die Meisterschaft Hessen-Thü-
ringen.
Den zweiten Platz belegte
Thomas Schmidt aus Weilburg,
der einen Porsche 911 SC 3,0
aus dem Jahre 1977 steuert.
Die folgenden Plätze belegten
die Elzer Dr. Günther Rosbach
und Werner Blättel. Für das
kommende Jahr hat der Club
das Thema „Dorfbrunnen“
ausgegeben. Aufgrund des
späten Osterfestes, beginnt
der Heimatwettbewerb 2011
bereits am 15. April. Eben-
falls bekannt gab Gerd Kölb
den Termin für die nächste
Oldtimer-Rallye des ACM (03.
September 2011), mit Start
in Weilburg sowie die nächste
Herbstausfahrt des Clubs (09.
Oktober 2011)
Die nicht abgeholten Pokale
können in der Geschäftsstelle
des ACM, Freiherr-vom-Stein-
Platz 6 (Fahrschule Kölb) ab-
geholt werden. -csc-
Siegerehrung des AC-Mittellahn
Von links: Thomas Höcker mit Tochter Jasmin, Christa Eisin-
ger, Willy Eisinger, Thomas Schmidt, Rosemarie Kölb-Zwietz
und Gerd Kölb. Foto: Sascha Ditscher
REGION. Ein Autounfall mit
einemEichhörnchen ist kein
Wildunfall im Sinne der Kfz-
Versicherung. In der Folge
ist dieser auch nicht von
der Teilkaskoversicherung
gedeckt, wie aus einer Ent-
scheidung des Landgerichts
Coburg (AZ: 23 O 256/09)
hervorgeht. In dem verhan-
delten Fall hatte die Fahre-
rin angegeben, ein Tier von
der Größe eines Kaninchens
sei ins Auto gelaufen. Da-
raufhin sei das Fahrzeug
ins Schleudern geraten
und verunfallt. Den Scha-
den von 6000 Euro wollte
die Teilkaskoversicherung
allerdings nicht zahlen, da
kein versicherter Wildun-
fall vorgelegen habe. Das
sah das Landgericht Coburg
genauso. Ein Sachverstän-
digengutachten ergab, dass
es sich bei dem Tier um ein
Eichhörnchen gehandelt
haben muss. Ein Zusam-
menstoß mit Eichhörnchen
falle jedoch nicht unter den
Schutz der Teilkaskoversi-
cherung. -dapd-
Eichhörnchen
sind keine Wildtiere
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in die Sonne würde ich mitmachen.
Wenn wir uns treffen, im Lichter-
glanz der geschmückten Straßen
spazieren gehen, Hand in Hand wie
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meinsam den Weg zu Ende. Gemein-
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habe viel Arbeit und wünsche mir
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nachten nach Hawaii oder kusche-
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bin sportlich, mag tanzen + Schlit-
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gehen oder zu Hause helfen Nägel
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ungenießbar und sieht dem Bild
im Kochbuch nicht ähnlich. Ich
möchte wunderbare Dinge mit dir
zusammen erleben und Erinnerun-
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rüber lachen können. Ich mag ka-
ribische Nächte, Weihnachtsstollen
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bei 26.950 Euro. Zugleich
glänzt das Einstiegsmodell
RCZ 155 THP (1.6 Liter-Ben-
ziner mit 115 kW/156 PS –
Verbrauch l/100 km: innerorts
9,3, außerorts 5,2, kombiniert
6,7; CO2-Ausstoß kombiniert:
155 g/km, laut RL 80/1268/
EWG)) laut einer Analyse der
Experten von Bähr & Fess
Forecasts als Sportwagen mit
dem besten Preis-Leistungs-
verhältnis und dem höchsten
prognostizierten Restwert.
Der RCZ verzichtet auf die
sonst bei Peugeot üblichen
Ausstattungslinien, was die
Ausnahmestellung des Sport-
Coupés deutlich unterstreicht.
Stattdessen hat der Kunde
die Möglichkeit, seinen RCZ
sowohl über verschiedene Pa-
kete zu individualisieren als
auch über einzelne Elemente
in ein persönliches Unikat zu
verwandeln. -csc-
Auto Kaiser präsentiert den RCZ
Das Sportcoupé von Peugeot ist 2010 erfolgreich gestartet
Kraftvolles Design, purer Fahrspaß und exzellenter Komfort: Der neue Peugeot RCZ ist ab
sofort erhältlich.
Google Street View ist jetzt online
REGION. Google hat in der in
der letzten Woche in seinem
umstrittenen Straßenbilder-
dienst Street View die Stra-
ßenzüge von 20 deutschen
Großstädten online gestellt.
Angesehen werden können
Panorama-Ansichten von Ber-
lin, Bielefeld, Bochum, Bonn,
Bremen, Dortmund, Dresden,
Duisburg, Düsseldorf, Essen,
Frankfurt am Main, Hamburg,
Hannover, Köln, Leipzig,
Mannheim, München, Nürn-
berg, Stuttgart und Wuppertal.
Anfang November hatte Goog-
le die ersten Panoramabilder
der Gemeinde Oberstaufen im
Allgäu sowie einiger Sehens-
würdigkeiten Deutschlands
und Bundesligastadien frei-
geschaltet. Gegen den Dienst
hatten rund eine Viertelmilli-
on Bundesbürger Widerspruch
eingelegt, weil sie ihre Häu-
ser nicht abgebildet sehen
wollen. Street View ist eine
Funktion des Kartendienstes
Google Maps, bei der Straßen,
Plätze und Sehenswürdigkei-
ten in einer 360-Grad-Ansicht
gezeigt werden. Die Orte wur-
den mit einem „Street View-
Auto“ Bild für Bild aufgenom-
men. Anschließend wurden
sie zu einem Panoramafoto
zusammengesetzt - es handelt
sich also nicht um Live-Bilder,
die im Internet abgerufen
werden können. Wann und ob
Google die Straßenzüge vom
Landkreis Limburg-Weilburg
abfotografiert ist noch unklar.
Unser Foto zeigt die Frankfurter Hauptwache/Zeil. Gesichter
und Autos wurden unkenntlich gemacht. Foto: Street View
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CDU fordert: Selters bereits an Autobahn ausschildern
SELTERS. Die CDU Selters
fordert eine Beschilderung
für die Taunusgemeinde an
den A3-Abfahrten in Bad
Camberg und Limburg-Süd
Wie der Niederselterser Orts-
verbandsvorsitzende Ralf
Weiss bei einem Ortstermin
berichtete, sei mit Hinblick
auf die Eröffnung des Brun-
nenmuseums eine Beschilde-
rung des berühmtesten Brun-
nens Deutschlands unbedingt
erforderlich. Auch Lastverkehr
für Selters lande oft in Sel-
ters im Westerwald, weil nir-
gendwo an der Autobahn auf
die Gemeinde Selters/Taunus
hingewiesen werde. Dafür
stehe Aarbergen auf der Orts-
beschilderung, obwohl diese
Kommune deutlich weiter von
der Autobahn entfernt liege,
meinte Weiss.
Die Straßenverkehrsbehörde
habe der CDU auf ihren Hin-
weis nur mitgeteilt, dass auf
einer Hinweistafel lediglich
vier Orte stehen dürften und
Selters eine der beschilderten
Kommunen darum bitten sol-
le, zu Gunsten von Selters auf
ihre Ortsnennung zu verzich-
ten. Das hält Weiss jedoch für
unrealistisch, weil freiwillig
keiner verzichten werde. Au-
ßerdem fragt er sich, warum
es überhaupt eine Regelung
gebe, dass nur vier Ortsnamen
auf einem Autobahnschild
stehen dürften. „Es könnten
genauso gut fünf sein“, argu-
mentiert der Ortsverbandsvor-
sitzende. Er kenne viele Städ-
te wie Köln, Düseldorf oder im
Ruhrgebiet, wo dies durchaus
anders gehandhabt werde. Ei-
nen Antrag auf Beschilderung
von Selters mit Auftrag an den
Gemeindevorstand möchte die
Selterser CDU bereits in der
nächsten Gemeindevertreter-
sitzung einbringen. Zwar sei
vor fünf Jahren schon einmal
ein Antrag von den Behörden
negativ beschieden worden,
doch mittlerweile habe die
Gemeinde deutlich bessere
Argumente, glaubt Weiss. Der
berühmte Brunnen sei als Kul-
tur- und Industriedenkmal in
den Geo-Park aufgenommen
worden und werde mit öffent-
lichen Millionenzuschüssen
aufwendig saniert. „Nur wie
findet der Besucher aus Nord
und Süd zu diesem Brunnen-
ort?“, fragt die CDU sich. Es
gebe sicherlich noch eine
Vielzahl von Menschen, die
nicht in Besitze eines Navi-
gationssystemes seien und
auf entsprechende Hinweise
angewiesen seien, so Weiss.
Nicht einmal auf den Zubrin-
gerstraßen zur B 8 und B 417
sei Selters ausgeschildert. Der
CDU-Antrag für Selters werde
vom CDU-Bundestagsabgeord-
neten Klaus-Peter Willsch mit
unterstützt.
Und diesmal werde sich die
CDU nicht noch einmal einfach
so mit einem Nein zum Antrag
zufrieden geben, betonte der
Niederselterser Ortsverbands-
vorsitzende Ralf Weiss. -csc-
Ralf Weiss, Fraktionsvorsitzender Wolfgang Sandner, Elvi Rembser, Mario Rieth und Benjamin Zabel (von links) von der
Selterser CDU wollen ihre Gemeinde an der Bad Camberger A3-Abfahrt beschildert haben. Foto: Klöppel
Bürgerinfo
LIMBURG-WEILBURG. „Ge-
walt kommt mir nicht in die
Tüte“, Brötchentüten mit
dem Aufdruck wurden in die-
ser Woche, im Rahmen der
Aktionswoche - NEIN zu Ge-
walt an Frauen - in den hei-
mischen Bäckereien verteilt.
Insgesamt beteiligen sich im
Landkreis Limburg-Weilburg
13 Bäckereien (wie im letz-
ten Jahr) mit 80 Filialen an
der Aktion. Die Bäcker haben
70 Tausend Brötchentüten
bestellt und setzen damit
ein Zeichen gegen häusliche
Gewalt. Die Bäckerinnung,
vertreten durch Herr Bä-
ckerobermeister Winfred Laux,
arbeitet Hand in Hand mit der
Kreisfrauenbeauftragten Ute
Jungmann-Hauff zusammen,
um ein Tabuthema stärker in
das öffentliche Bewusstsein
zu rücken. „Häusliche Ge-
walt“, die sich gegen Frauen
und Kinder richtet wird oft
von den Betroffenen totge-
schwiegen. Doch Gewalt in
der Familie und in anderen so-
zialen Beziehungen ist keine
Privatsache - es ist eine Straf-
tat. Die Brötchentüten dienen
gleichermaßen der Prävention
und Information über Hilfen
für Opfer von Gewalt.
Es ist erfreulich, dass die Zu-
sammenarbeit zwischen dem
Kreisfrauenbüro, dem Netz-
werk gegen häusliche Gewalt
und der Bäckerinnung gut
funktioniert und hierdurch
eine große Verbreitung von
Informationen über die Hilfs-
angebote möglich wird. Der
neue Weg der Informations-
verbreitung erreicht Men-
schen, die sonst vermutlich
wenig Informationen zum
Thema Häusliche Gewalt und
über die Beratungsstellen im
Kreisgebiet haben. Die Lan-
desarbeitsgemeinschaft der
Hessischen Frauenbüros, der
Bäckerinnungsverband Hessen
und das Hessische Sozialmi-
nisterium machen es möglich,
dass in Hessen 1,2 Millionen
Brötchentüten in den Hessi-
schen Bäckereien verteilt wer-
den.
Sie erkennen die mitmachen-
den Bäckereien an dem Pla-
kat „Gewalt kommt mir nicht
in die Tüte“. Um bestehende
Hilfsangebote bekannter zu
machen, sind Informationen
über die Beratungsstellen für
Betroffene auf der Rückseite
der Tüte aufgedruckt. Wie das
Frauenhaus, die Opferhilfe, der
Notruf, pro familia, Donum vi-
tae und das Diakonische Werk.
Seit Einführung des Gewalt-
schutzgesetzes 2002 wurden
hessenweit bis 2009 53.411
Fälle von häuslicher Gewalt
polizeilich erfasst. (Hessi-
sches Landeskriminalamt,
Jahresberichte Häusliche Ge-
walt 2002-2009). Der jährli-
che Anstieg der erfassten Fälle
zeigt, dass das Thema immer
stärker aus dem Dunkelfeld
geholt wird. Die öffentliche
Thematisierung wie in der lan-
desweiten Brötchentütenakti-
on führen dazu, dass das Tabu
und das Schweigen gebrochen
werden und mehr Opfer häus-
licher Gewalt den Mut haben,
den Täter anzuzeigen ( 87,4%
männliche Tatverdächtige und
12,6% weibliche Tatverdächti-
ge). -csc-
Brötchentütenaktion im Landkreis Limburg-Weilburg
Am vergangenen Montag startete die Brötchentütenaktion im Landkreis Limburg-Weilburg. Landrat Mandred Michel (2. von
rechts) eröffnete mit zahlreichen Gästen diese Aktion. Foto: Christopher Schenk
BAD CAMBERG. Interessante Geschichten über den Markt-
platz, das Amthof-Gebäude und vieles mehr erfahren Sie
bei dem wöchentlichen „Rundgang durch die historische
Altstadt“. Die Termine für die Stadtführung im Dezember
sind am Samstag, den 04., 11. und 18 Dezember. Treff-
punkt zu diesen Stadtrundgängen ist der Vorplatz vor dem
Bürgerhaus „Kurhaus Bad Camberg“ um 10.30 Uhr, Min-
destteilnehmerzahl 5 Personen. Die Stadtführungen sind
kostenfrei. -csc-
Stadtführungen durch die Kurstadt
DOMBACH. Der Verein Domba-
cher Geschichte(n) gibt auch
dieses Jahr wieder einen Ka-
lender heraus. Der Kalender
für 2011 zeigt diesmal alte
und neue Ansichten aus Dom-
bach. Die Motive wurden von
Dombacher Bürgerinnen und
Bürgern zur Verfügung ge-
stellt. Der Kalender kann am
Dombacher Adentszauber am
12. Dezember zum Preis von
6 Euro am Stand des Vereins
Dombacher Geschichte(n) er-
worben werden. Der Verkaufs-
erlös wird für ein neues Kreuz
am Grab von Herman Hörle
verwendet. Informationen
über den Verein und seine Ar-
beit können auch unter www.
dombacher-geschichten.de
eingesehen werden. -csc-
Dombacher Ansichten
ab Limburg Süd
04:19 Uhr
an Frankfurt (M) Flughafen Fernbahnhof 04:41 Uhr
mit direkter Weiterfahrt nach München Hbf, Ankunft 08:05 Uhr
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Erwachsene:
Einzelmarke 3 Euro
Zehnermarke 25 Euro
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Gebührensatzung benannten
Personenkreis:
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Zehnermarke 15 Euro
Freier Eintritt für Kinder bis zum
vollendeten
6. Lebensjahr und nur
in Begleitung
Erwachsener
Liebe Eltern,
fragen Sie sich nicht auch, was Sie am
Kindergeburtstag, der demnächst an-
steht, machen können. Wir haben ge-
nau das richtige, was den Kids tierisch
Spaß macht und dabei noch gesund
ist. Feiern Sie Ihren Kindergeburtstag
im Hallenbad/Kurhaus Bad Camberg.
Getränke und Imbiß bringen Sie ruhig
mit. Rufen Sie unser Schwimmbadper-
sonal an Tel: 06434/202424, um sich
anzukündigen und die eine oder an-
dere Frage zu klären. Die Geburtstage
können im Rahmen der öffentlichen
Kindernachmittage dienstags und
donnerstags von 15 bis 18 Uhr gefei-
ert werden.
Herzlich willkommen !
Öffnungsszeiten:
Montag: 9-12 Uhr + 15-17:30 Uhr
Dienstag: 15-20 Uhr
(15-18 Uhr Kindernachmittag)
Mittwoch: (Warmbadetag)
7-12 Uhr + 15-17 Uhr
(Seniorenschwimmen)
Donnerstag: 15-20 Uhr
(15-18 Uhr Kindernachmittag)
Freitag: 9-12 Uhr + 16-20 Uhr
Samstag: 10-14 Uhr
Sonntag: 8-14 Uhr
Besondere Angebote:
Montag: 17:30-19:00 Uhr Versehrtenschwimmen
Mittwoch: 18:00-18:45 Uhr Aqua-Jogging
(Anmeldung Tel: 06434/202424)
19:15-21:15 Uhr Wasser-Gymnastik
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