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Deutsch

Montage- und
Gebrauchsanweisung

Installation and

English
Operating Instructions

Français
Instructions d’installation
et d’utilisation

WPS 50M
WPS 70M
WPS 90M
WPS 120M

Sole/Wasser- Brine-to-Water Pompe à chaleur


Wärmepumpe für Heat Pump for eau glycolée-eau
Innenaufstellung Indoor Installation pour installation
intérieure

Bestell-Nr. / Order no. / No de commande : 452232.66.05 FD 8605


Inhaltsverzeichnis
1 Bitte sofort lesen .......................................................................................................................... D-2
1.1 Wichtige Hinweise ..................................................................................................................................D-2
1.2 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien ................................................................................................D-2
1.3 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe .................................................................................D-2

Deutsch
2 Verwendungszweck der Wärmepumpe ...................................................................................... D-2
2.1 Anwendungsbereich ...............................................................................................................................D-2
2.2 Arbeitsweise ...........................................................................................................................................D-2

3 Grundgerät.................................................................................................................................... D-3
4 Zubehör ......................................................................................................................................... D-3
4.1 Soleverteiler............................................................................................................................................D-3

5 Transport....................................................................................................................................... D-3
6 Aufstellung.................................................................................................................................... D-4
6.1 Allgemeine Hinweise ..............................................................................................................................D-4
6.2 Schallemissionen....................................................................................................................................D-4

7 Montage......................................................................................................................................... D-4
7.1 Allgemein ................................................................................................................................................D-4
7.2 Heizungsseitiger Anschluss....................................................................................................................D-4
7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss............................................................................................................D-4
7.4 Elektrischer Anschluss............................................................................................................................D-5

8 Inbetriebnahme............................................................................................................................. D-5
8.1 Allgemein ................................................................................................................................................D-5
8.2 Vorbereitung ...........................................................................................................................................D-5
8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme .....................................................................................................D-5

9 Pflege / Reinigung ........................................................................................................................ D-6


9.1 Pflege......................................................................................................................................................D-6
9.2 Reinigung Heizungsseite ........................................................................................................................D-6
9.3 Reinigung Wärmequellenseite................................................................................................................D-6

10 Störungen/Fehlersuche ............................................................................................................... D-6


11 Ausserbetriebnahme / Entsorgung ............................................................................................ D-6
12 Geräteinformation ........................................................................................................................ D-7
13 Garantieurkunde........................................................................................................................... D-8
Anhang / Appendix / Annexes ............................................................................................................ A-I

D-1
1

1 Bitte sofort lesen 1.2 Gesetzliche Vorschriften und


Richtlinien
1.1 Wichtige Hinweise Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vor-
schriften und EG-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärung im
ACHTUNG! Anhang entnommen werden.
Die Wärmepumpe ist nicht am Holzrost befestigt. Der elektrische Anschluss der Wärmepumpe muss nach den gül-
Deutsch

tigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführt werden. Zusätzlich


ACHTUNG! sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsunternehmen
Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal 45° (in jeder zu beachten.
Richtung) gekippt werden.
Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlägigen Vorschrif-
ten in die Wärmequellen- und Heizungsanlage einzubinden.
ACHTUNG!
Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechen anheben!
1.3 Energiesparende Handhabung
ACHTUNG! der Wärmepumpe
Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen.
Durch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Scho-
ACHTUNG! nung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist eine
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende sorgfältige Bemessung der Heizungsanlage und der Wärme-
Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen quelle sehr wichtig. Dabei ist besonderes Augenmerk auf mög-
Verunreinigungen zu schützen. lichst niedrige Wasservorlauftemperaturen zu richten. Darum
sollten alle angeschlossenen Energieverbraucher für niedrige
ACHTUNG! Vorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhere Heiz-
Die Sole muss mindestens zu 25 % aus einem Frostschutz auf wassertemperatur steigert den Energieverbrauch um ca. 2,5 %.
Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen und ist vor dem Eine Niedertemperaturheizung mit Vorlauftemperaturen zwi-
Befüllen zu mischen. schen 30 °C und 50 °C ist für einen energiesparenden Betrieb
gut geeignet.
ACHTUNG!
Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe muss gemäß der Montage- und

2 Verwendungszweck der
Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenreglers erfolgen.

ACHTUNG!
Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensator der
Wärmepumpe
Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetes Korrosionsschutzsystem
einzusetzen.
2.1 Anwendungsbereich
ACHTUNG! Die Sole/Wasser-Wärmepumpe kann in vorhandenen oder neu
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und zu errichtenden Heizungsanlagen eingesetzt werden. Als Wär-
sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. meträger in der Wärmequellenanlage dient Sole. Als Wärme-
quelle können Erdsonden, Erdkollektoren oder ähnliche Anlagen
ACHTUNG! genutzt werden.
Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfrei zu schalten.
2.2 Arbeitsweise
Das Erdreich speichert Wärme die von Sonne, Wind und Regen
eingebracht wird. Diese Erdwärme wird im Erdkollektor, der Erd-
sonde oder ähnlichem von der Sole bei niedriger Temperatur
aufgenommen. Eine Umwälzpumpe fördert dann die "erwärmte"
Sole in den Verdampfer der Wärmepumpe. Dort wird diese
Wärme an das Kältemittel im Kältekreislauf abgegeben. Dabei
kühlt sich die Sole wieder ab, so dass sie im Solekreis wieder
Wärmeenergie aufnehmen kann.
Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichter an-
gesaugt, verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau "ge-
pumpt". Die bei diesem Vorgang zugeführte elektrische Antriebs-
leistung geht nicht verloren, sondern wird größtenteils dem
Kältemittel zugeführt.
Daraufhin gelangt das Kältemittel in den Verflüssiger und über-
trägt hier wiederum seine Wärmeenergie an das Heizwasser.
Abhängig vom Betriebspunkt erwärmt sich so das Heizwassser
auf bis zu 60 °C.

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5

3 Grundgerät 4 Zubehör
Das Grundgerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärme-
pumpe für Innenaufstellung mit Blechgehäuse, Schaltblech und 4.1 Soleverteiler
integriertem Regler. Im Kältekreis ist das Kältemittel R407C ein-
gefüllt. Das Kältemittel R407C ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab Der Soleverteiler vereinigt die Kollektorschleifen der Wärmequel-
und ist nicht brennbar. lenanlage zu einer Hauptleitung, welche an die Wärmepumpe
angeschlossen wird. Mittels der integrierten Kugelhähne können
Am Schaltblech sind alle für den Betrieb der Wärmepumpe not-

Deutsch
zum Entlüften einzelne Solekreise abgesperrt werden.
wendigen Bauteile angebracht. Ein Fühler für die Außenwand-
temperatur mit Befestigungsmaterial sowie ein Schmutzfänger
liegen der Wärmepumpe bei. Die Spannungszuführung für Last-
und Steuerstrom ist bauseits zu verlegen.
Die Zuleitung der bauseits zu stellenden Solepumpe ist am
Schaltblech anzuschließen. Dabei ist - falls erforderlich - für
diese ein Motorschutz vorzusehen.
Der Kollektor mit Soleverteiler ist bauseits zu erstellen.
 

5 Transport
Zum Transport auf ebenem Untergrund eignet sich ein Hubwa-
gen. Muss die Wärmepumpe auf unebenem Untergrund oder
über Treppen befördert werden, kann dies mit Tragriemen ge-
schehen. Diese können direkt unter dem Holzrost hindurchge-
führt werden.

ACHTUNG!
Die Wärmepumpe ist nicht am Holzrost befestigt.

 

1) Verflüssiger ACHTUNG!
2) Schaltblech Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal 45° (in jeder
Richtung) gekippt werden.
3) Verdichter
4) Verdampfer Zum Anheben des Gerätes ohne Palette sind die seitlich im Rah-
men vorgesehenen Bohrungen zu benutzen. Die seitlichen Ver-
kleidungsbleche sind dabei abzunehmen. Als Tragehilfe kann
ein handelsübliches Rohr dienen.

ACHTUNG!
Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechen anheben!

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6

6 Aufstellung 7 Montage
6.1 Allgemeine Hinweise 7.1 Allgemein
Das Gerät ist grundsätzlich in Innenräumen auf einer ebenen, An der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen:
glatten und waagrechten Fläche aufzustellen. Dabei sollte der „ Vor-/Rücklauf Soleanlage
Rahmen rundum dicht am Boden anliegen, um eine geeignete „ Vor-/Rücklauf Heizung
Deutsch

Schallabdichtung zu gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, kön-


„ Stromversorgung
nen zusätzliche schalldämmende Maßnahmen notwendig wer-
den.
Die Wärmepumpe muss so aufgestellt sein, dass ein Kunden- 7.2 Heizungsseitiger Anschluss
diensteinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies ist ge-
währleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m vor und neben der ACHTUNG!
Wärmepumpe eingehalten wird. Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen.

Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe er-


folgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuell
vorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oder
ähnliches, zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen im
Verflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen.
Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsan-
lage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken.
Die im Schaltkasten angeschlossenen und lose eingelegten Füh-
ler müssen, wie im Prinzipschema dargestellt, angebracht und
isoliert werden.

Mindestheizwasserdurchsatz
Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist in jedem
Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen. Dieses
kann z.B. durch Installation eines differenzdrucklosen Verteilers
oder eines Überströmventiles erreicht werden. Die Einstellung
eines Überströmventiles ist in Kapitel Inbetriebnahme erklärt.

Frostschutz bei frostgefährdeter Aufstellung


6.2 Schallemissionen Sofern Regler und Heizungsumwälzpumpen betriebsbereit sind,
Aufgrund der wirkungsvollen Schallisolation arbeitet die Wärme- arbeitet die Frostschutzfunktion des Reglers. Bei Außerbetrieb-
pumpe sehr leise. Um eine Schwingungsübertragung auf das nahme der Wärmepumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu
Fundament zu verhindern, sollte eine geeignete, dämpfende entleeren. Bei Wärmepumpenanlagen, an denen ein Stromaus-
Gummimatte unter den Grundrahmen der Wärmepumpe gelegt fall nicht erkannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungs-
werden. kreis mit seinem geeigneten Frostschutz zu betreiben.

Um die Übertragung von Geräuschen in das Heizsystem zu ver-


meiden, empfiehlt es sich, die Wärmepumpe mit Schlauchstü- 7.3 Wärmequellenseitiger
cken an das Heizsystem zu koppeln.
Anschluss
Folgende Vorgehensweise ist beim Anschluss einzuhalten:
Die Soleleitung am Vor- und Rücklauf der Wärmepumpe an-
schließen.
Dabei ist das hydraulische Prinzipschema zu beachten.

ACHTUNG!
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende
Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen
Verunreinigungen zu schützen.

Zusätzlich muss ein Mikroluftblasenabscheider in der Wärme-


quellenanlage eingebaut werden.
Die Sole ist vor dem Befüllen der Anlage herzustellen. Die Sole-
konzentration muss mindestens 25 % betragen. Das gewährleis-
tet Frostsicherheit bis -14°C.
Es dürfen nur Frostschutzmittel auf Monoethylenglykol- oder
Propylenglykolbasis verwendet werden.
Die Wärmequellenanlage ist zu entlüften und auf Dichtheit zu
prüfen.

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8.3

ACHTUNG! 8.3 Vorgehensweise bei


Die Sole muss mindestens zu 25 % aus einem Frostschutz auf
Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen und ist vor dem Inbetriebnahme
Befüllen zu mischen. Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über den Wärme-
pumpenregler.
7.4 Elektrischer Anschluss
ACHTUNG!
An der Wärmepumpe müssen folgende elektrischen Anschlüsse Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe muss gemäß der Montage- und

Deutsch
hergestellt werden: Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenreglers erfolgen.
„ Anschluss der Steuerleitung am Schaltblech der Wärme-
pumpe über Klemmen X1: L/N/PE. Wird der Mindestheizwasserdurchsatz mittels Überströmventil
„ Anschluss der Lastleitung am Schaltblech der Wärme- sichergestellt, so ist dieses auf die Heizungsanlage abzustim-
pumpe über Klemmen X6: L/N/PE. men. Eine falsche Einstellung kann zu verschiedenen Fehlerbil-
dern und einem erhöhten elektrischen Energiebedarf führen. Um
„ Anschluss der Solepumpe (bauseitig) am Schaltblech der
das Überströmventil richtig einzustellen, empfehlen wir folgende
Wärmepumpe über Klemme X1: PE und Pumpenschütz K5:
Vorgehensweise:
2/4.
Schließen Sie alle Heizkreise, die auch im Betrieb je nach Nut-
Alle für den Betrieb der Wärmepumpe notwendigen elektrischen
zung geschlossen sein können, so dass der vom Wasserdurch-
Bauteile befinden sich am Schaltblech.
satz ungünstigste Betriebszustand vorliegt. Dies sind in der
Genaue Anweisungen über Anschluss und Funktion des Wärme- Regel die Heizkreise der Räume auf der Süd- und Westseite.
pumpenreglers (z.B. beiliegender Außenwandfühler) entnehmen Mindestens ein Heizkreis muss geöffnet bleiben (z.B. Bad).
Sie bitte der beigefügten Gebrauchsanweisung des Reglers.
Das Überströmventil ist so weit zu öffnen, dass sich bei der aktu-
Eine Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsabstand ellen Wärmequellentemperatur die in der unten stehenden Ta-
(z.B. EVU-Sperrschütz oder Leistungsschütz), sowie ein 1-pol. belle angegebene maximale Temperaturspreizung zwischen
Sicherungsautomat, sind vozusehen. Der benötigte Leiterquer- Heizungsvor- und Rücklauf ergibt. Die Temperaturspreizung ist
schnitt ist gemäß der Leistungsaufnahme der Wärmepumpe, der möglichst nahe an der Wärmepumpe zu messen. Bei monoener-
technischen Anschlussbedingungen des jeweiligen EVU und getischen Anlagen ist der Heizstab zu deaktivieren.
nach den einschlägigen Vorschriften zu wählen. Die Leistungs-
aufnahme der Wärmepumpe entnehmen Sie der Produktinfor- Wärmequellen- max. Temperaturspreizung
mation oder dem Typschild. Die Anschlussklemmen sind für temperatur zwischen Heizungsvor- und
max. 10 mm2 Leiterquerschnitt ausgelegt. von bis Rücklauf
-5° C 0° C 10 K
1° C 5° C 11 K
8 Inbetriebnahme 6° C 9° C 12 K
10° C 14° C 13 K
15° C 20° C 14 K
8.1 Allgemein 21° C 25° C 15 K
Um eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten, Störungen während des Betriebes werden am Wärmepumpen-
sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienst regler angezeigt und können, wie in der Gebrauchsanweisung
durchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen ist damit des Wärmepumpenreglers beschrieben ist, behoben werden.
eine Verlängerung der Gewährleistung verbunden (vgl. Garan-
tieleistung).

8.2 Vorbereitung
Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft wer-
den:
„ Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen, wie in Kapitel 7
beschrieben, montiert sein.
„ Die Wärmequellenanlage und der Heizkreis müssen gefüllt
und geprüft sein.
„ Der Schmutzfänger muss im Soleeintritt der Wärmepumpe
eingebaut sein.
„ Im Sole- und Heizkreislauf müssen alle Schieber, die den
korrekten Fluss behindern könnten, geöffnet sein.
„ Der Wärmepumpenregler muss gemäß seiner Gebrauchs-
anweisung auf die Heizungsanlage abgestimmt sein.

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9

9 Pflege / Reinigung 10 Störungen/Fehlersuche


Diese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte störungs-
9.1 Pflege frei arbeiten. Tritt dennoch eine Störung auf, wird diese im Dis-
play des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Sie
Die Wärmepumpe arbeitet wartungsfrei. Um Betriebsstörungen dazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Ge-
durch Schmutzablagerungen in den Wärmeaustauschern zu ver- brauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach.
meiden, ist dafür Sorge zu tragen, dass keinerlei Verschmutzun-
Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verständi-
Deutsch

gen in die Wärmequellen- und Heizungsanlage gelangen kön-


gen Sie bitte den zuständigen Kundendienst.
nen. Sollte es dennoch zu derartigen Betriebsstörungen
kommen, ist die Anlage wie nachstehend angegeben zu reini-
gen.
ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und
sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.
9.2 Reinigung Heizungsseite
Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwen-
ACHTUNG!
Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfrei zu schalten.
dung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bilden.
Diese gelangen über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunststoff-
rohre in das Heizsystem. Deshalb sollte - besonders bei den
Rohren der Fußbodenheizung - auf eine diffusionsdichte Installa-
tion geachtet werden.
11 Ausserbetriebnahme /
Entsorgung
ACHTUNG!
Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensator der Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschine span-
Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetes Korrosionsschutzsystem nungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Umweltrelevante An-
einzusetzen. forderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederverwendung
und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen gemäß den
Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können das Heizwas- gängigen Normen, sind einzuhalten. Dabei ist besonders Wert
ser verschmutzen. auf eine fachgerechte Entsorgung des Kältemittels und Kälteöles
Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfä- zu legen.
higkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, muss
ein Installateur die Anlage reinigen.
Nach heutigem Kenntnisstand schlagen wir vor, die Reinigung
mit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigt
werden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen.
In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtempera-
tur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmeaustauscher ent-
gegen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.
Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in den
Heizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülgerät
direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers anzuschlie-
ßen. Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln
gründlich nachgespült werden, um Beschädigungen durch even-
tuell im System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhin-
dern.
Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vor-
schriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.
Im Zweifelsfall ist mit dem Hersteller des Reinigungsmittels
Rücksprache zu halten!

9.3 Reinigung Wärmequellenseite


ACHTUNG!
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende
Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen
Verunreinigungen zu schützen.

Einen Tag nach der Inbetriebnahme sollte das Filtersieb des


Schmutzfängers gereinigt werden, danach wöchentlich reinigen.
Sind keine Verunreinigungen mehr erkennbar, kann das Sieb
des Schmutzfängers ausgebaut werden, um die Druckverluste
zu reduzieren.

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12 Geräteinformation
Geräteinformation für Sole/Wasser-Heiz-Wärmepumpen

1 Typ- und Verkaufsbezeichnung WPS 50M WPS 70M WPS 90M WPS120M
2 Bauform

Deutsch
2.1 Schutzart nach EN 60 529 IP 20 IP 20 IP 20 IP 20
2.2 Aufstellungsort Innen Innen Innen Innen
3 Leistungsangaben
3.1 Temperatur-Betriebseinsatzgrenzen:
Heizwasser-Vorlauf °C bis 55 bis 55 bis 55 bis 55
Sole (Wärmequelle) °C -5 bis +25 -5 bis +25 -5 bis +25 -5 bis +25
Monoethylen- Monoethylen- Monoethylen- Monoethylen-
Frostschutzmittel
glykol glykol glykol glykol
Minimale Solekonzentration (-13°C Einfriertemperatur) 25% 25% 25% 25%
3.2 Heizwasser-Temperaturspreizung bei B0 / W35 K 9,4 9,1 10,5 9,5

3.3 Wärmeleistung / Leistungszahl bei B-5 / W55 1 kW / --- 4,0 / 2,0 5,4 / 2,1 7,6 / 2,1 9,4 / 2,0

bei B0 / W50 1 kW / --- 4,8 / 2,7 6,2 / 2,7 8,8 / 2,7 10,5 / 2,6
1 4,9 / 3,9 6,4 / 3,8 9,2 / 4,0 11,0 / 4,0
bei B0 / W35 kW / ---
3.4 Schall-Leistungspegel dB(A) 54 55 56 56
3 0,45 / 1900 0,6 / 3300 0,75 / 2300 1,0 / 4100
3.5 Heizwasserdurchfluß bei interner Druckdifferenz m /h / Pa
3.6 Soledurchsatz bei interner Druckdifferenz (Wärmequelle) m³/h / Pa 1,2 / 16000 1,7 / 29500 2,3 / 25000 3,0 / 24000
3.7 Kältemittel; Gesamt-Füllgewicht Typ / kg R407C / 0,9 R407C / 0,9 R407C / 1,25 R407C / 1,25
4 Abmessungen, Anschlüsse und Gewicht
800 × 600 × 800 × 600 × 800 × 600 × 800 × 600 ×
4.1 Geräteabmessungen ohne Anschlüsse 2 H x B x L mm 450 450 450 450
4.2 Geräteanschlüsse für Heizung Zoll R 1¼" a R 1¼" a R 1¼" a R 1¼" a
4.3 Geräteanschlüsse für Wärmequelle Zoll R 1¼" a R 1¼" a R 1¼" a R 1¼" a
4.4 Gewicht der Transporteinheit(en) incl. Verpackung kg 95 98 104 108
5 Elektrischer Anschluss
5.1 Nennspannung; Absicherung V/A 230 / 16 230 / 16 230 / 20 230 / 25

5.2 Nennaufnahme 1 B0 W35 kW 1,25 1,68 2,32 2,75


5.3 Anlaufstrom m. Sanftanlasser A 24 26 38 38
5.4 Nennstrom B0 W35 / cos ϕ A / --- 6,8 / 0,8 9,1 / 0,8 12,6 / 0,8 15,0 / 0,8
6 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen 3 3 3 3

7 Sonstige Ausführungsmerkmale
7.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt 4 nein nein nein nein
7.2 Leistungsstufen 1 1 1 1
7.3 Regler intern / extern intern intern intern intern

1. Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regelung zu be-
rücksichtigen. Dabei bedeuten z.B. B10 / W55: Wärmequellentemperatur 10 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 55 °C.
2. Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.
3. siehe CE-Konformitätserklärung
4. Die Heizungs-Umwälzpumpe und der Regler der Wärmepumpe müssen immer betriebsbereit sein.

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13

13 Garantieurkunde Eine Verlängerung der Garantie auf 36 Monate für Heizungs-


Wärmepumpen und zentrale Wohnungslüftungsgeräte ab Inbe-
triebnahmedatum, jedoch maximal 38 Monate ab Auslieferung
gültig für Deutschland, Österreich, Schweiz Werk, wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt:
Die nachstehenden Bedingungen, die Voraussetzungen und Voraussetzung für die Übernahme der verlängerten Garantie ist
Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Ge- eine kostenpflichtige Inbetriebnahme durch den autorisierten
währleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufver- Systemtechnik-Kundendienst mit Inbetriebnahmeprotokoll inner-
trag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir halb einer Betriebszeit (Verdichterlaufzeit) von weniger als 150
Deutsch

Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen: Stunden. Im Inbetriebnahmeprotokoll vermerkte Mängel sind un-
Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedin- verzüglich zu beseitigen. Dies ist Grundlage für die Garantie.
gungen Mängel am Gerät, die nachweislich auf einem Material- Das Inbetriebnahmeprotokoll ist, innerhalb von einem Monat
und/oder Herstellungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach erfolgter Inbetriebnahme, an die unten angegebene
nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung Adresse einzureichen, von welcher auch die Garantiezeitver-
an den Erstendabnehmer gemeldet werden. Bei gewerblichem längerung bestätigt wird.
Gebrauch innerhalb von 12 Monaten. Zeigt sich der Mangel in- Die Inbetriebnahmepauschale beinhaltet die eigentliche Inbe-
nerhalb von 6 Monaten ab Lieferung und liegt eine erfolgreiche triebnahme und die Fahrtkosten. Es wird keine Haftung für die
Inbetriebnahme (Heizungs-Wärmepumpe) durch den autorisier- ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Ausführung
ten Systemtechnik-Kundendienst vor, wird vermutet, dass es der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anlagen-
sich um einen Material- oder Herstellungsfehler handelt. mängel und Wartezeiten sind Sonderleistungen.
Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von Die Inbetriebnahmepauschale für alle Heizungs-Wärmepumpen
einem Unternehmer in einem der Mitgliedstaaten der Eur- von derzeit netto Euro 340,-- und für zentrale Lüftungsanlagen
opäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in von netto Euro 400,--, jeweils je Gerät, wird durch den autorisier-
Deutschland, Österreich oder in der Schweiz betrieben wird und ten Systemtechnik-Kundendienst dem Auftraggeber in Rech-
Garantieleistungen auch dort erbracht werden können. nung gestellt. Eine Preisanpassung ist vorbehalten.
Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannter Im Kundendienstfalle wird der autorisierte Systemtechnik-Kun-
Mängel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unent- dendienst vor Ort informiert, der für eine schnelle Abhilfe des
geltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwand- Problems sorgt. Den für Ihre Region zuständigen autorisierten
freie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Systemtechnik-Kundendienst erfahren Sie über die zentrale Ser-
Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte au- vicehotline (Telefonnummer der zuständigen Landesgesell-
ßergewöhnliche Kosten der Mängelbeseitigung werden nicht schaft: siehe unten).
übernommen. Ausgebaute Teile, die wir zurücknehmen, gehen
in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen Deutschland:
und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garan- Glen Dimplex Deutschland GmbH
tiezeit für das Gerät. Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht Kundendienst Systemtechnik
zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit Am Goldenen Feld 18
des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der D-95326 Kulmbach
Original-Kaufbeleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum vorzulegen.
Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Endabnehmer oder Tel.-Nr.: +49 (0) 9221 709 562
einem Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestim- Fax.-Nr.: +49 (0) 9221 709 565
mungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere E-Mail-Adresse: kundendienst.system@glendimplex.de
Montage- und Gebrauchsanweisung sowie die in den Projektie-
Österreich:
rungsunterlagen enthaltenen Hinweise oder Einbindungssche-
men nicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnot- Buderus Austria Heiztechnik Gesellsch.mbH
wendiges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens Rennbahnweg 65
des Endabnehmers oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen A-1220 Wien
Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus ent-
Ansprechpartner: Herr Michael Holasek
stehenden Folgen aufgehoben. Die Garantie erstreckt sich auf
Tel.-Nr.: +43-1-2596560-303
das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer
Fax.-Nr.: +43-1-2596560-102
bezogene Teile und Geräte-/Anlagenmängel die auf nicht vom
E-Mail-Adresse: m.holasek@buderus.at
Lieferer bezogene Teile zurückzuführen sind fallen nicht unter
den Garantieanspruch. Schweiz:
Sofern der Mangel nicht beseitigt werden kann, oder die Nach- Buderus Heiztechnik AG
besserung von uns abgelehnt oder unzumutbar verzögert wird, Netzibodenstraße 36
wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatz liefern oder den CH-4133 Pratteln
Minderwert vergüten. Im Falle einer Ersatzlieferung, behalten wir
uns die Geltendmachung einer angemessenen Nutzungsanrech- Ansprechpartner: Herr Ervino Filardi
nung, für die bisherige Nutzungszeit, vor. Weitergehende oder Tel.-Nr.: +41-61-8161010
andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb Fax.-Nr.: +41-61-8161060
des Gerätes entstandener Schäden sind soweit eine Haftung E-Mail-Adresse: efilardi@buderus.ch
nicht zwingend gesetzlich angeordnet ist ausgeschlossen. Bei
einer Haftung nach § 478 BGB wird die Haftung des Lieferers auf Für die Auftragsbearbeitung werden die Erzeugnisnummer E-Nr.
die Servicepauschalen des Lieferers als Höchstbetrag be- und das Fertigungsdatum FD des Gerätes benötigt. Diese Anga-
schränkt. ben befinden sich auf dem Typschild in dem stark umrandeten
Feld.

D-8
Table of contents
1 Please read immediately...............................................................................................................E-2
1.1 Important Information.............................................................................................................................. E-2
1.2 Legal Regulations and Directives ........................................................................................................... E-2
1.3 Energy-Efficient Use of the Heat Pump .................................................................................................. E-2

2 Purpose of the Heat Pump ...........................................................................................................E-2


2.1 Application .............................................................................................................................................. E-2
2.2 Operating Principle ................................................................................................................................. E-2

3 Basic Device ..................................................................................................................................E-3

English
4 Accessories ...................................................................................................................................E-3
4.1 Brine circuit manifold .............................................................................................................................. E-3

5 Transport........................................................................................................................................E-3
6 Installation .....................................................................................................................................E-4
6.1 General information ................................................................................................................................ E-4
6.2 Acoustic Emissions................................................................................................................................. E-4

7 Installation .....................................................................................................................................E-4
7.1 General Information ................................................................................................................................ E-4
7.2 Heating System Connection ................................................................................................................... E-4
7.3 Heat Source Connection......................................................................................................................... E-4
7.4 Electrical Connection .............................................................................................................................. E-5

8 Start-up...........................................................................................................................................E-5
8.1 General Information ................................................................................................................................ E-5
8.2 Preparation ............................................................................................................................................. E-5
8.3 Start-Up Procedure................................................................................................................................. E-5

9 Maintenance and Cleaning ...........................................................................................................E-6


9.1 Maintenance ........................................................................................................................................... E-6
9.2 Cleaning the Heating System ................................................................................................................. E-6
9.3 Cleaning the Heat Source System.......................................................................................................... E-6

10 Faults and Trouble-shooting........................................................................................................E-6


11 Decommissioning / Disposal .......................................................................................................E-6
12 Device Information ........................................................................................................................E-7
Anhang / Appendix / Annexes ............................................................................................................ A-I

E-1
1

1 Please read 1.2 Legal Regulations and


immediately Directives
This heat pump conforms to all relevant DIN/VDE regulations
and EU directives. Refer to the EC Declaration of Conformity in
1.1 Important Information the appendix for details.
The heat pump must be connected to the power supply in com-
ATTENTION! pliance with all relevant VDE, EN and IEC standards. Any further
The heat pump is not secured to the wooden pallet.
connection requirements stipulated by local utility companies
must also be observed.
ATTENTION!
The heat pump must not be tilted more than 45° (in any direction). The heat pump is to be connected to the heat source system and
the heating system in accordance with all applicable regulations.
ATTENTION!
1.3 Energy-Efficient Use of the
English

Do not use the holes in the panel assemblies for lifting the device!

ATTENTION! Heat Pump


Flush the heating system prior to connecting the heat pump. By operating this heat pump you are helping to protect our envi-
ronment. Both the heating system and the heat source must be
ATTENTION! properly designed and dimensioned to ensure efficient operation.
The supplied dirt trap must be inserted in the heat source inlet of the heat It is particularly important to keep water flow temperatures as low
pump to protect the evaporator against the ingress of impurities. as possible. All connected energy consumers should therefore
be suitable for low flow temperatures. Raising the heating water
ATTENTION! temperature by 1 K corresponds to an increase in energy con-
The brine solution must contain at least a 25 % concentration of a sumption of approx. 2.5 %. Low-temperature heating systems
monoethylene glycol or propylene glycol-based antifreeze, which must with flow temperatures between 30 °C and 50 °C are well-suited
be mixed before filling. for energy-efficient operation.

ATTENTION!
2 Purpose of the Heat
The heat pump must be started up in accordance with the installation and
operating instructions of the heat pump controller.

ATTENTION! Pump
We recommend the installation of a suitable corrosion protection system
to prevent the formation of deposits (e.g. rust) in the condenser of the
heat pump.
2.1 Application
The brine-to-water heat pump is designed for use in existing or
ATTENTION! newly built heating systems. Brine is used as the heat transfer
Any work on the heat pump may only be performed by authorised and medium in the heat source system. Borehole heat exchangers,
qualified after-sales service technicians. ground heat collectors or similar systems can be used as the
heat source.
ATTENTION!
Disconnect all electrical circuits from the power source prior to opening
the device.
2.2 Operating Principle
The heat generated by the sun, wind and rain is stored in the
ground. This heat stored in the ground is collected at a low tem-
perature by the brine circulating in the ground heat collector, the
borehole heat exchanger or a similar system. A circulating pump
then conveys the “heated” brine to the evaporator of the heat
pump. There the heat is given off to the refrigerant in the refriger-
ating cycle. This cools the brine so that it can once again absorb
thermal energy in the brine circuit.
The refrigerant is drawn in by the electrically driven compressor,
compressed and “pumped” to a higher temperature level. The
electrical power needed to run the compressor is not lost in this
process. Most of it is absorbed by the refrigerant.
The refrigerant subsequently passes through the liquifier where it
transfers its thermal energy to the heating water. Depending on
the set operating point (thermostat setting), the heating water is
thus heated up to a max. of 60 °C.

E-2
5

3 Basic Device 4 Accessories


The basic device consists of a ready-to-use heat pump for indoor
installation, complete with sheet metal casing, control panel and 4.1 Brine circuit manifold
integrated controller. The refrigerating cycle contains the refriger-
ant R407C. R407C refrigerant is CFC-free, non-ozone depleting The brine circuit manifold merges the individual collector loops of
and non-combustible. the heat source system into a single main pipe which is con-
nected to the heat pump. Integrated ball valves allow the individ-
All components required for the operation of the heat pump are
ual brine circuits to be shut off for de-aeration purposes.
located on the control panel. An external wall temperature sensor
including fixing accessories and a dirt trap are supplied with the
heat pump. The power feed for the load current and the control
current must be installed by the customer.
The supply lead of the brine circulating pump (to be provided by
the customer) must be connected to the control panel. If re-

English
quired, the supply lead of the brine pump is be equipped with a
motor protection device.
The customer must provide both the collector and the brine cir-
cuit manifold.
 

5 Transport
A lift truck is suited for transporting the unit on a level surface.
Carrying straps may be used if the heat pump needs to be trans-
ported on an uneven surface or carried up or down stairs. These
straps can be passed directly underneath the wooden pallet.

ATTENTION!
The heat pump is not secured to the wooden pallet.

ATTENTION!
  The heat pump must not be tilted more than 45° (in any direction).

1) Liquifier Use the holes provided in the sides of the frame to lift the unit
without the pallet. The side panel assemblies must be removed
2) Control panel
for this purpose. Any commercially available length of pipe can
3) Compressor be used as a carrying aid.
4) Evaporator
ATTENTION!
Do not use the holes in the panel assemblies for lifting the device!

E-3
6

6 Installation 7 Installation
6.1 General information 7.1 General Information
The unit must be installed indoors on a level, smooth and hori- The following connections need to be established on the heat
zontal surface. The entire base of the frame should lie directly on pump:
the floor to ensure a good soundproof seal. If this is not the case, „ Flow and return flow of the brine system
additional sound insulation measures may be necessary. „ Flow and return flow of the heating system
The heat pump must be installed so that maintenance work can „ Power supply
be carried out without being hindered. This can be ensured by
maintaining a clearance of approx. 1 m in front of and on each
side of the heat pump. 7.2 Heating System Connection
ATTENTION!
English

Flush the heating system prior to connecting the heat pump.

Before connecting the heating water system to the heat pump,


the heating system must be flushed to remove any impurities,
residue from sealants, etc. Any accumulation of deposits in the
liquifier could cause the heat pump to completely break down.
Once the heating system has been installed, it must be filled, de-
aerated and pressure-tested.
The sensors which are delivered already connected and loosely
placed in the switch box must be mounted and insulated accord-
ing to the block diagram.

Minimum heating water flow rate


The minimum heating water flow rate through the heat pump
must be assured in all operating states of the heating system.
This can be accomplished, for example, by installing either a
manifold without differential pressure or an overflow valve. The
procedure for adjusting an overflow valve is described in the
6.2 Acoustic Emissions Chapter Start-Up.
The heat pump operates silently due to efficient sound insulation.
Antifreeze protection for installation locations
To prevent noise transmission to the foundation, a suitable,
prone to frost
sound dampening rubber mat should be placed underneath the
base frame of the heat pump. The antifreeze function of the heat pump controller is active
whenever the controller and the heat circulating pumps are ready
To prevent any sound from being transmitted to the heating sys- for operation. If the heat pump is taken out of service or in the
tem, we recommend connecting the heat pump to the heating event of a power failure, the system has to be drained. The heat-
system by means of hose sections. ing circuit should be operated with a suitable antifreeze if heat
pump systems are implemented in buildings where a power fail-
ure can not be detected (holiday home).

7.3 Heat Source Connection


The following procedure must be observed when connecting the
heat source:
Connect the brine pipe to the heat pump flow and return.
The hydraulic plumbing diagram must be adhered to.

ATTENTION!
The supplied dirt trap must be inserted in the heat source inlet of the heat
pump to protect the evaporator against the ingress of impurities.

In addition, a micro bubble air separator must be installed in the


heat source system.
The brine liquid must be produced prior to charging the system.
The liquid must have an antifreeze concentration of at least 25 %
to ensure frost protection down to -14 °C.
Only monoethylene glycol or propylene glycol-based antifreeze
may be used.

E-4
8.3

The heat source system must be de-aerated and checked for 8.3 Start-Up Procedure
leaks.
The heat pump is started up via the heat pump controller.
ATTENTION!
The brine solution must contain at least a 25 % concentration of a ATTENTION!
monoethylene glycol or propylene glycol-based antifreeze, which must The heat pump must be started up in accordance with the installation and
be mixed before filling. operating instructions of the heat pump controller.

If an overflow valve is fitted to maintain the minimum heating


7.4 Electrical Connection water flow rate, the valve must be adapted to the requirements of
The following electrical connections must be established on the the heating system. Incorrect adjustment can lead to faulty oper-
heat pump: ation and increased energy consumption. We recommend carry-
ing out the following procedure to correctly adjust the overflow
„ Connection of the control line to the control panel of the heat
valve:
pump via terminal X1: L/N/PE.
Close all of the heating circuits that may also be closed during
„ Connection of the mains cable to the control panel of the

English
operation (depending on the type of heat pump usage) so that
heat pump via terminal X6: L/N/PE.
the most unfavourable operating state - with respect to the water
„ Connection of the brine circulating pump (to be provided by
flow rate - is achieved. This normally means the heating circuits
the customer) to the control panel of the heat pump via ter-
of the rooms on the south and west sides of the building. At least
minal X1: PE and pump contactor K5: 2/4.
one heating circuit must remain open (e.g. bathroom).
All electrical components required for the operation of the heat
The overflow valve should be opened far enough to produce the
pump are located on the control panel.
maximum temperature spread between the heating flow and re-
For detailed instructions on how to connect the heat pump con- turn flow listed in the table below for the current heat source tem-
troller and how it functions (e.g. external wall sensor included in perature. The temperature spread should be measured as close
the scope of supply), please refer to the operating manual sup- as possible to the heat pump. The heating element of mono en-
plied with the controller. ergy systems should be disconnected.
A disconnecting device with a contact gap of at least 3 mm (e.g.
utility blocking contactor or power contactor) as well as a 1-pole Heat source Max. temperature spread
circuit breaker have to be provided by the customer. The re- temperature between heating flow and return
quired conductor cross-section is to be selected according to the From To flow
power consumption of the heat pump, the technical connection -5 °C 0 °C 10 K
requirements of the respective utility company as well as all ap-
1° C 5° C 11 K
plicable regulations. Details on the power consumption of the
6° C 9° C 12 K
heat pump are listed on both the product information sheet and
10° C 14° C 13 K
the type plate. The connection terminals are designed for a max.
2 15° C 20° C 14 K
conductor cross-section of 10 mm .
21° C 25° C 15 K

Any faults occurring during operation are displayed on the heat

8 Start-up
pump controller and can be corrected as described in the operat-
ing manual of the heat pump controller.

8.1 General Information


To ensure that start-up is performed correctly, it should only be
carried out by an after-sales service technician authorized by the
manufacturer. This may be a condition for extending the guaran-
tee (see Warranty Service).

8.2 Preparation
The following items need to be checked prior to start-up:
„ All of the heat pump connections must be established as de-
scribed in Chapter 7.
„ The heat source system and the heating circuit must have
been filled and checked.
„ The dirt trap must have been inserted in the brine inlet of the
heat pump.
„ All valves that could impair proper flow in the brine and heat-
ing circuits must be open.
„ The heat pump controller must be adapted to the heating
system in accordance with the controller's operating instruc-
tions.

E-5
9

9 Maintenance and 10 Faults and Trouble-


Cleaning shooting
This heat pump is a quality product and is designed for trouble-
9.1 Maintenance free operation. In the event that a fault should occur, it will be
shown on the heat pump manager display. Simply consult the
The heat pump is maintenance-free. To prevent faults due to Faults and Trouble-shooting page in the operating instructions of
sediment in the heat exchangers, care must be taken to ensure the heat pump manager.
that no impurities can enter either the heat source system or the
If you cannot correct the fault yourself, please contact your after-
heating system. In the event that operating malfunctions due to
sales service technician.
contamination should occur, the system should be cleaned as
described below.
ATTENTION!
Any work on the heat pump may only be performed by authorised and
9.2 Cleaning the Heating System qualified after-sales service technicians.
English

The ingress of oxygen into the heating water circuit may result in
the formation of oxidation products (rust), particularly if steel
ATTENTION!
Disconnect all electrical circuits from the power source prior to opening
components are used. These products enter the heating system
the device.
via the valves, the circulating pumps and/or plastic pipes. It is
therefore essential - in particular with respect to the piping of un-
derfloor heating systems - that only diffusion-proof materials are
used. 11 Decommissioning /
ATTENTION! Disposal
We recommend the installation of a suitable corrosion protection system
to prevent the formation of deposits (e.g. rust) in the condenser of the Before removing the heat pump, disconnect it from the power
heat pump. source and close all valves. Observe all environmentally-relevant
requirements regarding the recovery, recycling and disposal of
Residue from lubricants and sealants may also contaminate the materials and components in accordance with all applicable
heating water. standards. Particular attention should be paid to the proper dis-
In the case of severe contamination leading to a reduction in the posal of refrigerants and refrigeration oils.
performance of the liquifier in the heat pump, the system must be
cleaned by a heating technician.
According to today's state of knowledge, we recommend using a
5 % phosphoric acid solution for cleaning purposes. However, if
cleaning needs to be performed more frequently, a 5 % formic
acid solution should be used.
In either case, the cleaning fluid should be at room temperature.
We recommend flushing the heat exchanger in the direction op-
posite to the normal flow direction.
To prevent acidic cleaning agents from entering the heating sys-
tem circuit, we recommend connecting the flushing device di-
rectly to the flow and return flow of the liquifier. It is important that
the system be thoroughly flushed using appropriate neutralising
agents to prevent any damage from being caused by cleaning
agent residue remaining in the system.
Acids must be used with great care and all relevant regulations of
the employers' liability insurance associations must be adhered
to.
If in doubt, contact the manufacturer of the chemicals!

9.3 Cleaning the Heat Source


System
ATTENTION!
The supplied dirt trap must be inserted in the heat source inlet of the heat
pump to protect the evaporator against the ingress of impurities.

Clean the dirt trap's filter screen one day after start-up and sub-
sequently at weekly intervals. If no more signs of contamination
are evident, the filter can be removed to reduce pressure drops.

E-6
12

12 Device Information
Device information for brine-to-water heat pumps (heating only)

1 Type and order code WPS 50M WPS 70M WPS 90M WPS120M
2 Design
2.1 Degree of protection according to EN 60 529 IP20 IP20 IP20 IP20
2.2 Installation location Indoors Indoors Indoors Indoors
3 Performance data
3.1 Operating temperature limits:
Heating water flow °C Up to 55 Up to 55 Up to 55 Up to 55
Brine (heat source) °C -5 to +25 -5 to +25 -5 to +25 -5 to +25

English
Monoethyl- Monoethyl- Monoethyl- Monoethyl-
Antifreeze
ene glycol ene glycol ene glycol ene glycol
Minimum brine concentration (-13 °C freezing temperature) 25% 25% 25% 25%
3.2 Temperature spread of heating water (flow/return flow) at B0 / W35K 9.4 9.1 10.5 9.5

3.3 Heat output / COP at B-5 / W55 1 kW / --- 4.0 / 2.0 5.4 / 2.1 7.6 / 2.1 9.4 / 2.0

at B0 / W50 1 kW / --- 4..8 / 2.7 6.2 / 2.7 8.8 / 2.7 10.5 / 2.6
1 4.9 / 3.9 6.4 / 3.8 9.2 / 4.0 11.0 / 4.0
at B0 / W35 kW / ---
3.4 Sound power level dB(A) 54 55 56 56
³ 0.45 / 1900 0.6 / 3300 0.75 / 2300 1.0 / 4100
3.5 Heating water flow with an internal pressure differential of m /h / Pa
3.6 Brine throughput with an internal pressure differential
1.2 / 16000 1.7 / 29500 2.3 / 25000 3.0 / 24000
(heat source) of m³/h / Pa
3.7 Refrigerant; total filling weight Type / kg R407C / 0.9 R407C / 0.9 R407C / 1.25 R407C / 1.25
4 Dimensions, connections and weight
800 × 600 × 800 × 600 × 800 × 600 × 800 × 600 ×
4.1 Device dimensions without connections 2 H x W x L mm 450 450 450 450
R 1¼" exter- R 1¼" exter- R 1¼" exter- R 1¼" exter-
4.2 Device connections to heating system Inch
nal nal nal nal
R 1¼" exter- R 1¼" exter- R 1¼" exter- R 1¼" exter-
4.3 Device connections to heat source Inch
nal nal nal nal
4.4 Weight of the transportable unit(s) incl. packing kg 95 98 104 108
5 Electrical Connection
5.1 Nominal voltage; fuse protection V/A 230 / 16 230 / 16 230 / 20 230 / 25
1 1.25 1.68 2.32 2.75
5.2 Nominal power consumption B0 W35 kW
5.3 Starting current with soft starter A 24 26 38 38
5.4 Nominal current B0 W35 / cos ϕ A / --- 6.8 / 0.8 9.1 / 0.8 12.6 / 0.8 15.0 / 0.8
6 Complies with the European safety regulations 3 3 3 3

7 Additional model features


7.1 Water in device protected against freezing 4 No No No No
7.2 Performance levels 1 1 1 1
7.3 Controller internal/external Internal Internal Internal Internal

1. This data indicates the size and capacity of the system. For an analysis of the economic and energy efficiency of the system, both the bivalence point and the regulation should
also be taken into consideration. The specified values, e.g. B10 / W55, have the following meaning: Heat source temperature 10 °C and heating water flow temperature 55 °C.
2. Note that additional space is required for pipe connections, operation and maintenance.
3. See CE declaration of conformity
4. The heat circulating pump and the heat pump controller must always be ready for operation.

E-7
E-8
12
English
Table des matières
1 A lire immédiatement !.................................................................................................................. F-2
1.1 Importantes informations ........................................................................................................................ F-2
1.2 Dispositions légales et directives............................................................................................................ F-2
1.3 Utilisation économique en énergie de la pompe à chaleur ..................................................................... F-2

2 Utilisation de la pompe à chaleur ................................................................................................ F-2


2.1 Domaine d'utilisation............................................................................................................................... F-2
2.2 Fonctionnement ...................................................................................................................................... F-2

3 Appareil de base............................................................................................................................ F-3


4 Accessoires ...................................................................................................................................F-3
4.1 Distributeur d'eau glycolée...................................................................................................................... F-3

5 Transport........................................................................................................................................ F-3
6 Choix de l’emplacement ...............................................................................................................F-4

Français
6.1 Généralités ............................................................................................................................................. F-4
6.2 Emissions sonores.................................................................................................................................. F-4

7 Installation .....................................................................................................................................F-4
7.1 Remarques d’ordre général .................................................................................................................... F-4
7.2 Branchement côté installation de chauffage........................................................................................... F-4
7.3 Raccordement côté sources de chaleur ................................................................................................. F-4
7.4 Branchement électrique.......................................................................................................................... F-5

8 Mise en service.............................................................................................................................. F-5


8.1 Remarques d’ordre général .................................................................................................................... F-5
8.2 Préparation ............................................................................................................................................. F-5
8.3 Procédures à suivre à la mise en service ............................................................................................... F-5

9 Entretien / nettoyage..................................................................................................................... F-6


9.1 Entretien ................................................................................................................................................. F-6
9.2 Nettoyage côté chauffage....................................................................................................................... F-6
9.3 Nettoyage côté sources de chaleur ........................................................................................................ F-6

10 Défaillances / recherche de pannes ............................................................................................F-6


11 Mise hors service / élimination ....................................................................................................F-6
12 Informations sur les appareils .....................................................................................................F-7
Anhang / Appendix / Annexes ............................................................................................................ A-I

F-1
1

1 A lire immédiatement ! 1.3 Utilisation économique en


énergie de la pompe à chaleur
1.1 Importantes informations En utilisant cette pompe à chaleur, vous contribuez à préserver
l'environnement. Pour obtenir un fonctionnement efficace, il est
ATTENTION ! très important de dimensionner précisément l'installation de
La pompe à chaleur n'est pas fixée à la palette en bois. chauffage et la source de chaleur. Dans cette optique, en mode
chauffage, une attention toute particulière doit être prêtée aux
ATTENTION ! températures de départ de l'eau, qui doivent être les plus basses
Lors du transport, l’angle d’inclinaison de la pompe à chaleur ne doit pas possible. C'est pourquoi tous les consommateurs d'énergie re-
dépasser 45° (dans tous les sens). liés à l'installation doivent être dimensionnés pour des tempéra-
tures de départ basses. Une température d'eau de chauffage qui
ATTENTION ! augmente de 1 K signifie une augmentation de la consommation
Ne pas soulever l'appareil en utilisant les orifices de l'habillage ! d'énergie de 2,5% environ. Un chauffage à basse température
avec des températures de départ comprises entre 30°C et 50°C
ATTENTION ! s'accorde avec un fonctionnement économique en énergie.
Rincer l'installation de chauffage avant de brancher la pompe à chaleur.

ATTENTION !
Monter, sur la pompe à chaleur, le collecteur d'impuretés qui vous est
2 Utilisation de la pompe
à chaleur
Français

livré dans l'ouverture d'admission de la source de chaleur, afin de


protéger l'évaporateur des salissures.

ATTENTION ! 2.1 Domaine d'utilisation


La teneur de l'eau glycolée en produit antigel, à base de
monoéthylèneglycol ou propylèneglycol, doit être d'au moins 25%. La pompe à chaleur eau glycolée-eau peut être utilisée dans les
Mélanger avant le remplissage. installations de chauffage déjà en place ou nouvelles. L'eau gly-
colée sert de fluide caloporteur dans la pompe à chaleur.
ATTENTION ! Comme source de chaleur, des sondes géothermiques, des col-
La mise en service de la pompe à chaleur doit s'effectuer conformément lecteurs enterrés ou d'autres installations similiaires peuvent être
aux instructions de montage et d'utilisation du régulateur de pompe à utilisés.
chaleur.
2.2 Fonctionnement
ATTENTION !
Il est recommandé afin d’éviter les dépôts (de rouille par ex.) dans le Le sol emmagasine la chaleur apportée par le soleil, le vent et la
condensateur de la pompe à chaleur d’utiliser un système de protection pluie. Cette chaleur terrestre est captée par l'eau glycolée à tem-
anticorrosion approprié. pérature basse dans le collecteur enterré, la sonde géothermi-
que ou autre. Un circulateur refoule ensuite l'eau glycolée ainsi «
ATTENTION ! chauffée » vers l'évaporateur de la pompe à chaleur dans lequel
Les travaux sur la pompe à chaleur doivent être effectués uniquement par la chaleur est délivrée au fluide frigorigène du circuit frigorifique
des techniciens qualifiés et agréés. Par cette opération, l'eau glycolée se refroidit à nouveau de ma-
nière à pouvoir une nouvelle fois, dans le circuit d'eau glycolée,
ATTENTION ! absorber de l'énergie thermique.
Avant d’ouvrir l’appareil, assurez-vous que tous les circuits électriques Le fluide frigorigène est aspiré par le compresseur à commande
sont bien hors tension. électrique, compressé et « pompé » à un niveau de température
plus élevé. L'énergie électrique mise à disposition tout au long de
1.2 Dispositions légales et ce procédé n'est pas perdue pour autant, elle alimente au con-
traire en grande partie l'agent frigorigène également.
directives L'agent frigorigène arrive alors dans le condenseur où à son tour,
La pompe à chaleur est conforme à toutes les prescriptions DIN/ il transmet l'énergie thermique à l'eau de chauffage. Ainsi, l'eau
VDE et à toutes les directives CE afférentes. Celles-ci sont énon- de chauffage chauffe et atteint des températures pouvant aller,
cées dans la déclaration de conformité CE en annexe. en fonction du point de fonctionnement, jusqu'à 60°C.

Le branchement électrique de la pompe à chaleur doit être réa-


lisé selon les normes VDE, EN et CEI en vigueur. D'autre part,
les prescriptions de branchement des fournisseurs d'énergie doi-
vent être respectées à la lettre.
La pompe à chaleur doit être intégrée à l'installation de chauf-
fage et de source de chaleur, en conformité avec les prescrip-
tions afférentes.

F-2
5

3 Appareil de base 4 Accessoires


Il s'agit d'une pompe à chaleur pour installation intérieure, prête
à brancher, avec jaquette en tôle, panneau de commande et ré- 4.1 Distributeur d'eau glycolée
gulateur intégré. Le fluide frigorigène R407C utilisé dans le cir-
cuit réfrigérant sans HCFC, non combustible et ne détruit pas la Le distributeur d'eau glycolée réunit les boucles du collecteur de
couche d'ozone. l'installation de source de chaleur pour former une conduite prin-
cipale qui, elle, est raccordée à la pompe à chaleur. Les robinets
Sur le panneau de commande figurent toutes les pièces néces-
à boisseau sphérique intégrés permettent de couper chaque cir-
saires à l'utilisation de la pompe à chaleur. Une sonde pour me-
cuit d'eau glycolée pour permettre une purge.
surer la température du mur extérieur et son petit matériel de
fixation ainsi qu'un collecteur d'impuretés sont livrés avec l'appa-
reil. Les raccordements pour la tension destinée au courant de
charge et de commande doivent être effectués par le client.
La ligne d'alimentation de la pompe à eau glycolée, installée par
le client, doit être raccordée au panneau de commande. A cette
occasion, prévoir un disjoncteur de moteur - pour le cas où ce se-
rait nécessaire.
Le collecteur avec le distributeur d'eau glycolée doit être réalisé
par le client.
 

Français
5 Transport
Le transport par chariot élévateur convient bien à un déplace-
ment sur surface plane. Si la pompe à chaleur doit être convoyée
sur une surface non plane ou dans des escaliers, il est possible
de le faire à l'aide de sangles, que l'on peut glisser directement
sous la palette en bois.

ATTENTION !
La pompe à chaleur n'est pas fixée à la palette en bois.

  ATTENTION !
Lors du transport, l’angle d’inclinaison de la pompe à chaleur ne doit pas
1) Condenseur dépasser 45° (dans tous les sens).
2) Panneau de commande
Pour soulever l'appareil sans palette, veuillez utiliser les orifices
3) Compresseur prévus dans le châssis, sur les côtés. Pour cela, il vous faut reti-
4) Evaporateur rer les panneaux latéraux de l'habillage. Pour vous aider à porter
l'appareil, un tube quelconque fera l'affaire.

ATTENTION !
Ne pas soulever l'appareil en utilisant les orifices de l'habillage !

F-3
6

6 Choix de l’emplacement 7 Installation


6.1 Généralités 7.1 Remarques d’ordre général
En règle générale, l'appareil doit être installé à l'intérieur, sur une Les raccordements suivants doivent être réalisés sur la pompe à
surface plane, lisse et horizontale. Ici, le châssis de la pompe à chaleur :
chaleur doit adhérer au sol sur toute sa circonférence afin de ga- „ circuits départ et retour de l'installation eau glycolée
rantir une isolation acoustique appropriée. Si tel n'est pas le cas, „ circuits départ et retour du chauffage
des mesures d'absorption acoustique complémentaires seront
„ alimentation en courant électrique
éventuellement nécessaires.
La pompe à chaleur doit être installée de manière à ce que les
travaux de maintenance puissent être effectués sans problème. 7.2 Branchement côté installation
Ceci est garanti si l'on respecte une distance d'env. 1 m devant de chauffage
et sur les côtés de la pompe à chaleur.

ATTENTION !
Rincer l'installation de chauffage avant de brancher la pompe à chaleur.

Avant de procéder au raccordement de la pompe à chaleur côté


eau de chauffage, l'installation de chauffage doit être rincée pour
éliminer d'éventuelles impuretés et les restes éventuels des ma-
Français

tériaux d'étanchéité ou autres. Une accumulation de dépôts di-


vers dans le condenseur est susceptible d'entraîner une dé-
faillance totale de la pompe à chaleur.
Une fois le montage côté chauffage terminé, l'installation de
chauffage devra être remplie, purgée et éprouvée à la pression.
Les sondes livrées dans le boîtier de commande doivent être
fixées et isolées selon le schéma de principe en annexe.

Débit d'eau de chauffage minimum


Quel que soit l'état de fonctionnement de l'installation de chauf-
fage, un débit d'eau de chauffage minimum doit être garanti dans
la pompe à chaleur. C'est tout à fait réalisable en montant un dis-
tributeur exempt de pression différentielle ou une soupape de
6.2 Emissions sonores trop-plein. Vous trouverez des explications quant au réglage
d'une soupape de trop-plein dans le chapitre « Mise en service ».
Parce qu'elle est pourvue d'une isolation sonore efficace, la
pompe à chaleur est très silencieuse. Pour éviter la transmission Protection antigel dans le cas d'une mise en place
de vibrations sur les fondations, un tapis amortissant caout- exposée au gel
chouté approprié devrait être posé sous le châssis de base de la La fonction de protection antigel du régulateur fonctionne dès
pompe à chaleur. que le régulateur et les circulateurs de chauffage sont prêts à
Pour éviter la transmission de bruits au système de chauffage, il fonctionner. L'installation doit être vidangée en cas de mise hors
est recommandé de raccorder la pompe à chaleur au système de service de la pompe à chaleur ou coupure de courant. S'il n'est
chauffage à l'aide de tuyaux souples. pas possible de s'apercevoir d'une panne de courant (installa-
tions dans des maisons de vacances), le circuit de chauffage doit
être exploité avec une protection antigel appropriée.

7.3 Raccordement côté sources de


chaleur
Pour le raccordement, il faut procéder exactement comme indi-
qué ci-après :
raccorder la conduite d'eau glycolée aux circuits aller et retour de
la pompe à chaleur.
Suivre pour cela les indications du schéma hydraulique.

ATTENTION !
Monter, sur la pompe à chaleur, le collecteur d'impuretés qui vous est
livré dans l'ouverture d'admission de la source de chaleur, afin de
protéger l'évaporateur des salissures.

Un séparateur d'air doit en plus être monté dans l'installation de


source de chaleur.

F-4
8.3

Préparer l'eau glycolée avant de remplir l'installation. La concen- 8.2 Préparation


tration de l'eau glycolée doit se monter à au moins 25 %, ce qui
garantit une protection contre le gel jusqu'à -14°C. Avant la mise en service, il est obligatoire de procéder aux vérifi-
Seul, les produits antigel à base de monoéthylène-glycol ou pro- cations suivantes :
pylèneglycol peuvent être utilisés. „ tous les raccordements de la pompe à chaleur doivent être
réalisés comme décrit au chapitre 7.
L'installation de source de chaleur doit être purgée et soumise à
des contrôles d'étanchéité. „ l'installation de source de chaleur et le circuit de chauffage
doivent être remplis et testés.
ATTENTION ! „ le collecteur d'impuretés doit se trouver dans l'ouverture
La teneur de l'eau glycolée en produit antigel, à base de d'admission d'eau glycolée de la pompe à chaleur.
monoéthylèneglycol ou propylèneglycol, doit être d'au moins 25%. „ dans les circuits de chauffage et d'eau glycolée, toutes les
Mélanger avant le remplissage. vannes susceptibles de perturber l'écoulement doivent être
ouvertes.
7.4 Branchement électrique „ le régulateur de la pompe à chaleur doit être accordé à l'ins-
tallation de chauffage conformément à ses instructions de
Branchements électriques à effectuer sur la pompe à chaleur : service.
„ Branchement de la ligne de commande sur le panneau de
commande de la pompe à chaleur par la borne X1 : L/N/PE.
8.3 Procédures à suivre à la mise
„ Branchement de la ligne de charge sur le panneau de com-
mande de la pompe à chaleur par la borne X6 : L/N/PE. en service

Français
„ Branchement de la pompe à eau glycolée (par le client) sur
La mise en service de la pompe à chaleur s'effectue par le biais
le panneau de commande de la pompe à chaleur par la
du régulateur de pompe à chaleur.
borne X1 : PE et contacteur de pompe K5 : 2/4.
Tous les composants électriques nécessaires à l'utilisation de la ATTENTION !
pompe à chaleur se trouvent sur le panneau de commande. La mise en service de la pompe à chaleur doit s'effectuer conformément
Des instructions précises sur le raccordement et la fonction du aux instructions de montage et d'utilisation du régulateur de pompe à
régulateur de pompe à chaleur ( par exemple sonde mur exté- chaleur.
rieur) vous sont fournies dans les instructions d'utilisation du ré-
Si le débit minimal en eau de chauffage est assuré par une sou-
gulateur jointes à la machine.
pape de trop-plein, il faut l'adapter à l'installation de chauffage.
Il faut prévoir une déconnexion avec au moins 3 mm d'écarte- Un mauvais réglage pourrait conduire à divers messages d'er-
ment d'ouverture de contact (p. ex. disjoncteur EDF ou contac- reur et à une augmentation du besoin en énergie électrique. Pour
teur de puissance) ainsi qu'un coupe-circuit automatique à 1 régler la soupape de trop-plein correctement, nous vous con-
pôle. La section du conducteur nécessaire doit être déterminée seillons de procéder de la manière suivante :
en fonction de la consommation de puissance de la pompe à
fermez tous les circuits de chauffage pouvant l'être en phase de
chaleur, des conditions techniques de branchement de chaque
fonctionnement, selon l'utilisation qu'il en est fait ; ceci ayant pour
fournisseur d'énergie et selon les prescriptions afférentes. Vous
but d'obtenir le débit d'eau le plus défavorable. En règle général,
trouverez les données sur la puissance absorbée par la pompe à
ce sont les circuits de chauffage des locaux donnant sur le côté
chaleur dans le tableau « Caractéristiques techniques » ou sur la
sud et ouest. Au moins un des circuits de chauffage doit rester
plaque signalétique. Les bornes de connexion sont dimension-
ouvert (par ex. salle de bains).
nées pour une section du conducteur d’au max. 10 mm2.
Il faut ouvrir la soupape de trop-plein jusqu'à atteindre l'écart
maximal de température entre le circuit d'aller et de retour du
chauffage indiqué dans le tableau suivant (en fonction de la tem-
8 Mise en service pérature actuelle de la source de chaleur). Il faut mesurer l'étale-
ment de température le plus proche possible de la pompe à cha-
leur. La cartouche chauffante doit être désactivée pour des
8.1 Remarques d’ordre général installations mono-énergétiques.
Pour garantir une mise en service en règle, cette dernière doit
Température Etalement de température max.
être effectuée par un prestataire de service après-vente agréé
sources de chaleur entre circuits départ et retour du
par le constructeur. Dans ces conditions seules, une durée de
garantie étendue à 3 ans vous sera accordée (voir prestations de de à chauffage
garantie). -5° C 0° C 10 K
1° C 5° C 11 K
6° C 9° C 12 K
10° C 14° C 13 K
15° C 20° C 14 K
21° C 25° C 15 K

Les anomalies qui se produisent lors du fonc-tionnement sont


également affichées au régulateur PAC et peuvent être élimi-
nées suivant les indicationsdu manuel de service du régulateur.

F-5
9

9 Entretien / nettoyage 10 Défaillances / recherche


de pannes
9.1 Entretien
Cette pompe à chaleur est un produit de qualité et elle devrait
La pompe à chaleur travaille sans interventions en maintenance. fonctionner sans dysfonctionnements. Si un dysfonctionnement
Pour éviter des dysfonctionnements dus à des dépôts de salissu- devait quand même survenir, celui-ci sera affiché sur le gestion-
res dans les échangeurs thermiques de la pompe à chaleur, il naire de pompe à chaleur. Référez-vous pour cela au tableau
faut veiller à ce qu'aucune sorte de salissures ne puisse s'intro- des dysfonctionnements et de recherche de panne dans les ins-
duire dans les installations de chauffage et de source de chaleur. tructions d'utilisation du gestionnaire.
Si des dysfonctionnements dus à des impuretés devaient quand Si vous n'êtes pas en mesure de remédier vous-mêmes au dys-
même se produire, l'installation devra être nettoyée comme indi- fonctionnement, veuillez vous adresser au service après-vente
qué ci-après. compétent.

9.2 Nettoyage côté chauffage ATTENTION !


Les travaux sur la pompe à chaleur doivent être effectués uniquement par
L'oxygène est susceptible d'entraîner la formation de produits des techniciens qualifiés et agréés.
d'oxydation (rouille) dans l'eau de chauffage en particulier si des
composants métalliques sont mis en œuvre. Cet oxygène gagne
ATTENTION !
le système de chauffage par les vannes, les circulateurs ou les
Avant d’ouvrir l’appareil, assurez-vous que tous les circuits électriques
tuyaux en matière plastique. C'est pourquoi il faut veiller à ce que sont bien hors tension.
Français

l'installation soit et reste étanche à la diffusion - notamment en ce


qui concerne les tuyaux du chauffage au sol.

ATTENTION ! 11 Mise hors service /


Il est recommandé afin d’éviter les dépôts (de rouille par ex.) dans le
condensateur de la pompe à chaleur d’utiliser un système de protection élimination
anticorrosion approprié.
Avant de démonter la pompe à chaleur, il faut mettre la machine
Il est également possible que l'eau de chauffage soit souillée par hors tension et fermer toutes les vannes. Il faut se conformer aux
des restes de graisse et d'agents d'étanchéification. exigences relatives à l'environnement quant à la récupération, la
réutilisation et l'élimination de consommables et de composants
Si en raison d'impuretés la puissance du condenseur de la
en accord avec les normes en vigueur. Une attention toute parti-
pompe à chaleur se trouve réduite, l'installation devra être net-
culière doit être prêtée à l'évacuation du réfrigérant et de l'huile
toyée par l'installateur.
de la machine frigorifique, qui doit s'effectuer selon les règles de
Dans l'état actuel des connaissances, nous conseillons de pro- l'art.
céder au nettoyage avec de l'acide phosphorique à 5 % ou, si le
nettoyage est plus fréquent, avec de l'acide formique à 5 %.
Dans les deux cas, le liquide de nettoyage doit être à la tempéra-
ture ambiante. Il est recommandé de nettoyer l'échangeur de
chaleur dans le sens contraire au sens normal du débit.
Pour éviter l'infiltration de nettoyant contenant de l'acide dans le
circuit de l'installation de chauffage, nous vous recommandons
de raccorder l'appareil de nettoyage directement sur le départ et
le retour du condenseur de la pompe à chaleur. Il faut ensuite
soigneusement rincer à l'aide de produits neutralisants adé-
quats, afin d'éviter tous dommages provoqués par d'éventuels
restes de produits de nettoyage dans le système.
Les acides doivent être utilisés avec précaution et les prescrip-
tions des groupements professionnels doivent être respectées.
En cas de doute, prendre contact avec les fabricants des pro-
duits chimiques !

9.3 Nettoyage côté sources de


chaleur
ATTENTION !
Monter, sur la pompe à chaleur, le collecteur d'impuretés qui vous est
livré dans l'ouverture d'admission de la source de chaleur, afin de
protéger l'évaporateur des salissures.

Le tamis du filtre du collecteur d'impuretés doit être nettoyé le


lendemain de la mise en service, puis toutes les semaines. Si
aucune souillure n'est plus à signaler, on pourra démonter le
tamis du filtre et réduire ainsi les pertes de pression.

F-6
12

12 Informations sur les


appareils
Informations sur les appareils pompes à chaleur eau glycolée/eau pour chauffage

1 Désignation technique et commerciale WPS 50M WPS 70M WPS 90M WPS120M
2 Forme
2.1 Type de protection selon EN 60 529 IP 20 IP 20 IP 20 IP 20
2.2 Emplacement en intérieur en intérieur en intérieur en intérieur
3 Indications de puissance
3.1 Température - limites d’exploitation :
Départ eau de chauffage °C moins de 55 moins de 55 moins de 55 moins de 55
entre -5 et entre -5 et entre -5 et entre -5 et
Eau glycolée (source de chaleur) °C
+25 +25 +25 +25
monoéthylè- monoéthylè- monoéthylè- monoéthylè-
Antigel
ne-glycol ne-glycol ne-glycol ne-glycol
Concentration minimale en eau glycolée (température de gel -13°C) 25% 25% 25% 25%
3.2 Etalement de température eau de chauffage pour B0 / W35K 9,4 9,1 10,5 9,5

Français
1 4,0 / 2,0 5,4 / 2,1 7,6 / 2,1 9,4 / 2,0
3.3 Capacité therm. /coef. puissance pour B-5 / W55 kW / ---
1 4,8 / 2,7 6,2 / 2,7 8,8 / 2,7 10,5 / 2,6
pour B0 / W50 kW / ---
pour B0 / W35 1 kW / --- 4,9 / 3,9 6,4 / 3,8 9,2 / 4,0 11,0 / 4,0
3.4 Niveau de puissance sonore dB(A) 54 55 56 56
3 0,45 / 1900 0,6 / 3300 0,75 / 2300 1,0 / 4100
3.5 Débit d’eau de chauffage avec pression différ. int. m /h / Pa
3.6 Débit eau glycolée avec pression différ. int. (source de chaleur)m³/h / Pa 1,2 / 16000 1,7 / 29500 2,3 / 25000 3,0 / 24000
3.7 Fluide frigorigène ; poids au remplissage total Typ / kg R407C / 0,9 R407C / 0,9 R407C / 1,25 R407C / 1,25
4 Dimensions, raccordements et poids
800 × 600 × 800 × 600 × 800 × 600 × 800 × 600 ×
4.1 Dimensions de l’appareil sans raccordements 2 H x l x L mm 450 450 450 450
4.2 Raccordements de l’appareil pour le chauffage pouce R 1¼" a R 1¼" a R 1¼" a R 1¼" a
4.3 Raccordements de l’appareil pour la source de chaleur pouce R 1¼" a R 1¼" a R 1¼" a R 1¼" a
4.4 Poids de/des unités de transport, emballage compris kg 95 98 104 108
5 Branchement électrique
5.1 Tension nominale ; protection par fusibles V/A 230 / 16 230 / 16 230 / 20 230 / 25

5.2 Consommation nominale 1 B0 W35 kW 1,25 1,68 2,32 2,75


5.3 Courant de démarrage avec démarreur progressif A 24 26 38 38
5.4 Courant nominal B0 W35 / cos ϕ A / --- 6,8 / 0,8 9,1 / 0,8 12,6 / 0,8 15,0 / 0,8
6 Conforme aux dispositions de sécurité européennes 3 3 3 3

7 Autres caractéristiques techniques


7.1 Eau de chauffage dans l’appareil protégée du gel 4 non non non non
7.2 Niveaux de puissance 1 1 1 1
7.3 Régulateur interne / externe interne interne interne interne

1. Ces indications caractérisent la taille et le rendement de l’installation. Le point de bivalence et la régulation sont à prendre en compte pour des considérations économiques et
énergétiques. Ici, B10 / W55 signifie par ex. : température source de chaleur 10 °C et température départ eau de chauffage 55 °C.
2. Tenir compte de la place nécessaire plus importante pour le raccordement des tuyaux, la commande et l’entretien.
3. Voir déclaration de conformité CE
4. Le circulateur de chauffage et le régulateur de la pompe à chaleur doivent toujours être prêts à fonctionner.

F-7
F-8
12
Français
Anhang / Appendix / Annexes
1 Maßbild / Dimension drawing / Schéma coté ............................................................................ A-II
2 Diagramme / Diagrams / Diagrammes....................................................................................... A-III
2.1 Kennlinien / Diagrams / Courbes caractéristiques WPS 50M................................................................ A-III
2.2 Kennlinien / Diagrams / Courbes caractéristiques WPS 70M................................................................A-IV
2.3 Kennlinien / Diagrams / Courbes caractéristiques WPS 90M.................................................................A-V
2.4 Kennlinien / Diagrams / Courbes caractéristiques WPS120M...............................................................A-VI

3 Stromlaufpläne / Circuit diagrams / Schémas électriques ..................................................... A-VII


3.1 Steuerung / Control / Commande .........................................................................................................A-VII
3.2 Last / Load / Charge ............................................................................................................................A-VIII
3.3 Anschlussplan / Terminal diagram / Schéma de branchement .............................................................A-IX
3.4 Legende / Legend / Légende..................................................................................................................A-X

4 Hydraulisches Prinzipschema / Hydraulic block diagrams / Schéma hydraulique .............. A-XI


4.1 Darstellung / Schematic view / Représentation schématique................................................................A-XI
4.2 Legende / Legend / Légende................................................................................................................A-XII

5 Konformitätserklärung / Declaration of Conformity / Déclaration de conformité ............... A-XIII

Anhang · Appendix · Annexes

A-I
1

1 Maßbild / Dimension drawing / Schéma coté


Anhang · Appendix · Annexes

:lUPHTXHOOH +HL]XQJVYRUODXI
(LQJDQJLQ:3 $XVJDQJDXV:3
´$X‰HQJHZLQGH ´$X‰HQJHZLQGH
+HDWVRXUFH +HDWLQJZDWHUIORZ
+HDWSXPSLQOHW +HDWSXPSRXWOHW
´H[WHUQDOWKUHDG ´H[WHUQDOWKUHDG
6RXUFHGHFKDOHXU $OOHUHDXGHFKDXIIDJH
(QWUpHGDQVOD3$& 6RUWLHGHOD3$&
)LOHWDJHH[WpULHXU´ )LOHWDJHH[WpULHXU´

:lUPHTXHOOH +HL]XQJVUFNODXI
$XVJDQJDXV:3 (LQJDQJLQ:3
´$X‰HQJHZLQGH ´$X‰HQJHZLQGH
+HDWVRXUFH +HDWLQJZDWHUUHWXUQIORZ
+HDWSXPSRXWOHW +HDWSXPSLQOHW
´H[WHUQDOWKUHDG ´H[WHUQDOWKUHDG
6RXUFHGHFKDOHXU 5HWRXUHDXGHFKDXIIDJH
6RUWLHGHOD3$& (QWUpHGDQVOD3$&
)LOHWDJHH[WpULHXU´ )LOHWDJHH[WpULHXU´

A-II
2.1

2 Diagramme / Diagrams / Diagrammes


2.1 Kennlinien / Diagrams / Courbes caractéristiques WPS 50M
+HL]OHLVWXQJLQ>N:@ :DVVHUDXVWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@
+HDWLQJFDSDFLW\LQ>N:@ :DWHURXWOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@
3XLVVDQFHGHFKDXIIDJHHQ>N:@ 7HPSpUDWXUHGHVRUWLHGHO
HDXHQ>ƒ&@







%HGLQJXQJHQÂ&RQGLWLRQVÂ&RQGLWLRQV

+HL]ZDVVHUGXUFKVDW]
+HDWLQJZDWHUIORZUDWH
'pELWG
HDXGHFKDXIIDJH PK


Anhang · Appendix · Annexes


6ROHGUXFKVDW]
%ULQHIORZUDWH
 'pELWG
HDXJO\FROpH PK


        
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@Â%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@Â7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@

/HLVWXQJVDXIQDKPH LQFO3XPSHQOHLVWXQJVDQWHLO 'UXFNYHUOXVWLQ>3D@


3RZHUFRQVXPSWLRQ LQFOSRZHULQSXWWRSXPS 3UHVVXUHORVVLQ>3D@
&RQVRPPDWLRQGHSXLVVDQFH \FRPSULVSDUWGHFRQVRPPDWLRQGHODSRPSH 3HUWHGHSUHVVLRQHQ>3D@
 
  9HUGDPSIHU
(YDSRUDWRU
  (YDSRUDWHXU
 



 


 
               
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@ 6ROHGXUFKIOXVVLQ>PK@
%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@ %ULQHIORZUDWHLQ>PK@
7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@ 'pELWG
HDXJO\FROpHHQ>PK@

/HLVWXQJV]DKO LQFO3XPSHQOHLVWXQJVDQWHLO 'UXFNYHUOXVWLQ>3D@


&RHIILFLHQWRISHUIRUPDQFH LQFOSRZHULQSXWWRSXPS 3UHVVXUHORVVLQ>3D@
&RHIILFLHQWGHSHUIRUPDQFH \FRPSULVSDUWGHFRQVRPPDWLRQGHODSRPSH 3HUWHGHSUHVVLRQHQ>3D@
 


 9HUIOVVLJHU
 &RQGHQVHU
  &RQGHQVHXU


 

 

 
             
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@ +HL]ZDVVHUGXUFKIOXVVLQ>PK@
%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@ +HDWLQJZDWHUIORZUDWHLQ>PK@
7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@ 'pELWG
HDXGHFKDXIIDJHHQ>PK@

A-III
2.2

2.2 Kennlinien / Diagrams / Courbes caractéristiques WPS 70M


+HL]OHLVWXQJLQ>N:@ :DVVHUDXVWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@
+HDWLQJFDSDFLW\LQ>N:@ :DWHURXWOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@
3XLVVDQFHGHFKDXIIDJHHQ>N:@ 7HPSpUDWXUHGHVRUWLHGHO
HDXHQ>ƒ&@



 

 %HGLQJXQJHQÂ&RQGLWLRQVÂ&RQGLWLRQV
+HL]ZDVVHUGXUFKVDW]
+HDWLQJZDWHUIORZUDWH
'pELWG
HDXGHFKDXIIDJH PK

 6ROHGUXFKVDW]
%ULQHIORZUDWH
'pELWG
HDXJO\FROpH PK
Anhang · Appendix · Annexes


        
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@Â%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@Â7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@

/HLVWXQJVDXIQDKPH LQFO3XPSHQOHLVWXQJVDQWHLO 'UXFNYHUOXVWLQ>3D@


3RZHUFRQVXPSWLRQ LQFOSRZHULQSXWWRSXPS 3UHVVXUHORVVLQ>3D@
&RQVRPPDWLRQGHSXLVVDQFH \FRPSULVSDUWGHFRQVRPPDWLRQGHODSRPSH 3HUWHGHSUHVVLRQHQ>3D@


  9HUGDPSIHU
 (YDSRUDWRU
 (YDSRUDWHXU
  






 
               
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@ 6ROHGXUFKIOXVVLQ>PK@
%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@ %ULQHIORZUDWHLQ>PK@
7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@ 'pELWG
HDXJO\FROpHHQ>PK@

/HLVWXQJV]DKO LQFO3XPSHQOHLVWXQJVDQWHLO 'UXFNYHUOXVWLQ>3D@


&RHIILFLHQWRISHUIRUPDQFH LQFOSRZHULQSXWWRSXPS 3UHVVXUHORVVLQ>3D@
&RHIILFLHQWGHSHUIRUPDQFH \FRPSULVSDUWGHFRQVRPPDWLRQGHODSRPSH 3HUWHGHSUHVVLRQHQ>3D@
 


 9HUIOVVLJHU
 &RQGHQVHU
 &RQGHQVHXU
 



 

 
             
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@ +HL]ZDVVHUGXUFKIOXVVLQ>PK@
%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@ +HDWLQJZDWHUIORZUDWHLQ>PK@
7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@ 'pELWG
HDXGHFKDXIIDJHHQ>PK@

A-IV
2.3

2.3 Kennlinien / Diagrams / Courbes caractéristiques WPS 90M


+HL]OHLVWXQJLQ>N:@ :DVVHUDXVWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@
+HDWLQJFDSDFLW\LQ>N:@ :DWHURXWOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@
3XLVVDQFHGHFKDXIIDJHHQ>N:@ 7HPSpUDWXUHGHVRUWLHGHO
HDXHQ>ƒ&@












%HGLQJXQJHQÂ&RQGLWLRQVÂ&RQGLWLRQV
+HL]ZDVVHUGXUFKVDW]
 +HDWLQJZDWHUIORZUDWH
'pELWG
HDXGHFKDXIIDJH PK
6ROHGUXFKVDW]
 %ULQHIORZUDWH
'pELWG
HDXJO\FROpH PK

Anhang · Appendix · Annexes



        
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@Â%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@Â7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@

/HLVWXQJVDXIQDKPH LQFO3XPSHQOHLVWXQJVDQWHLO 'UXFNYHUOXVWLQ>3D@


3RZHUFRQVXPSWLRQ LQFOSRZHULQSXWWRSXPS 3UHVVXUHORVVLQ>3D@
&RQVRPPDWLRQGHSXLVVDQFH \FRPSULVSDUWGHFRQVRPPDWLRQGHODSRPSH 3HUWHGHSUHVVLRQHQ>3D@
 


 9HUGDPSIHU
  (YDSRUDWRU
(YDSRUDWHXU
 



 


 
             
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@ 6ROHGXUFKIOXVVLQ>PK@
%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@ %ULQHIORZUDWHLQ>PK@
7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@ 'pELWG
HDXJO\FROpHHQ>PK@

/HLVWXQJV]DKO LQFO3XPSHQOHLVWXQJVDQWHLO 'UXFNYHUOXVWLQ>3D@


&RHIILFLHQWRISHUIRUPDQFH LQFOSRZHULQSXWWRSXPS 3UHVVXUHORVVLQ>3D@
&RHIILFLHQWGHSHUIRUPDQFH \FRPSULVSDUWGHFRQVRPPDWLRQGHODSRPSH 3HUWHGHSUHVVLRQHQ>3D@
 

 

 9HUIOVVLJHU
  &RQGHQVHU
  &RQGHQVHXU
 
 



 
             
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@ +HL]ZDVVHUGXUFKIOXVVLQ>PK@
%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@ +HDWLQJZDWHUIORZUDWHLQ>PK@
7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@ 'pELWG
HDXGHFKDXIIDJHHQ>PK@

A-V
2.4

2.4 Kennlinien / Diagrams / Courbes caractéristiques WPS120M


+HL]OHLVWXQJLQ>N:@ :DVVHUDXVWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@
+HDWLQJFDSDFLW\LQ>N:@ :DWHURXWOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@
3XLVVDQFHGHFKDXIIDJHHQ>N:@ 7HPSpUDWXUHGHVRUWLHGHO
HDXHQ>ƒ&@




 







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+HL]ZDVVHUGXUFKVDW]
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HDXGHFKDXIIDJH PK
6ROHGUXFKVDW]
%ULQHIORZUDWH
 'pELWG
HDXJO\FROpH PK
Anhang · Appendix · Annexes


        
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@Â%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@Â7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@

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3RZHUFRQVXPSWLRQ LQFOSRZHULQSXWWRSXPS 3UHVVXUHORVVLQ>3D@
&RQVRPPDWLRQGHSXLVVDQFH \FRPSULVSDUWGHFRQVRPPDWLRQGHODSRPSH 3HUWHGHSUHVVLRQHQ>3D@
 

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 (YDSRUDWHXU
  

 

 

 
             
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@ 6ROHGXUFKIOXVVLQ>PK@
%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@ %ULQHIORZUDWHLQ>PK@
7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@ 'pELWG
HDXJO\FROpHHQ>PK@

/HLVWXQJV]DKO LQFO3XPSHQOHLVWXQJVDQWHLO 'UXFNYHUOXVWLQ>3D@


&RHIILFLHQWRISHUIRUPDQFH LQFOSRZHULQSXWWRSXPS 3UHVVXUHORVVLQ>3D@
&RHIILFLHQWGHSHUIRUPDQFH \FRPSULVSDUWGHFRQVRPPDWLRQGHODSRPSH 3HUWHGHSUHVVLRQHQ>3D@
 

 
 9HUIOVVLJHU

  &RQGHQVHU
  &RQGHQVHXU
 
 



 
             
6ROHHLQWULWWVWHPSHUDWXULQ>ƒ&@ +HL]ZDVVHUGXUFKIOXVVLQ>PK@
%ULQHLQOHWWHPSHUDWXUHLQ>ƒ&@ +HDWLQJZDWHUIORZUDWHLQ>PK@
7HPSpUDWXUHG
HQWUpHG
HDXJO\FROpHHQ>ƒ&@ 'pELWG
HDXGHFKDXIIDJHHQ>PK@

A-VI
3.1

3 Stromlaufpläne / Circuit diagrams / Schémas


électriques
3.1 Steuerung / Control / Commande

Anhang · Appendix · Annexes


1HW]Â0DLQVÂ5pVHDX

A-VII
Anhang · Appendix · Annexes
3.2

3.2

A-VIII
Last / Load / Charge

:HUNVVHLWLJYHUGUDKWHW
:LUHGIRUXVH
&kEOpHQXVLQH
1HW]Â0DLQVÂ5pVHDX
%DXVHLWVEHL%HGDUIDQ]XVFKOLH‰HQ
0XVWEHVXSSOLHGE\FXVWRPHU WREHFRQQHFWHGDVUHTXLUHG
$UDFFRUGHUVLEHVRLQHVWSDUOHSURSULpWDLUH
3.3

1HW]Â0DLQVÂ5pVHDX 1HW]Â0DLQVÂ5pVHDX

RGHUÂRUÂRX

:HUNVVHLWLJYHUGUDKWHW
:LUHGIRUXVH
&kEOpHQXVLQH
'LH)XQNWLRQYRQ(LVWZlKOEDU WHU6SHUUHLQJDQJ
7KHIXQFWLRQRI(FDQ .RQWDNWRIIHQ :3JHVSHUUW
%DXVHLWVEHL%HGDUIDQ]XVFKOLH‰HQ
EHVHOHFWHG %UFNH$EHL%HGDUIHQWIHUQHQ
0XVWEHVXSSOLHGE\FXVWRPHU WREHFRQQHFWHGDVUHTXLUHG
QG
3RVVLELOLWpGHVpOHFWLRQQHU  GLVDEOHLQSXW $UDFFRUGHUVLEHVRLQHVWSDUOHSURSULpWDLUH
Anschlussplan / Terminal diagram / Schéma de branchement

ODIRQFWLRQGH( &RQWDFWRSHQ +3GLVDEOHG


%ULGJH$FDQEHUHPRYHGDFFRUGLQJWRQHHG
qPHHQWUpHHGHFRXSXUH
&RQWDFWRXYHUW 3$&EORTXpH
5HWLUHUOHSRQW$VLQpFHVVDLUH
3.3

A-IX
Anhang · Appendix · Annexes
3.4

3.4 Legende / Legend / Légende


A1 Drahtbrücke, muss eingelegt werden, wenn kein Wire jumper, must be inserted if no blocking con- Fil de liaison, à monter en absence de contacteur
Sperrschütz benötigt wird tactor is required de blocage
A2 Drahtbrücke, muss bei Verwendung des 2ten Sper- Wire jumper, must be removed if the 2nd disable Fil de liaison à retirer si la 2e entrée de blocage est
reinganges entfernt werden contactor is used utilisée
A3 Drahtbrücke, muss bei Einsatz eines Motorschutz- Wire jumper, must be removed if a motor protection Fil de liaison à retirer si un contact protection
kontaktes, für die Primärpumpe, entfernt werden contact is used for the primary pump moteur est utilisé pour la pompe primaire
A4 Drahtbrücke, muss bei Einsatz eines Motorschutz- Wire jumper, must be removed if a motor protection Fil de liaison à retirer si un contact protection
kontaktes, für den Verdichter, entfernt werden contact is used for the compressor moteur est utilisé pour le compresseur
Offene Drahtbrücken oder Kontakte bedeuten Open wire jumpers or contacts mean: block or fault Des fils de liaison ou des contacts ouverts signifient
Sperre oder Störung verrouillage ou panne

B2* Pressostat Niederdruck-Sole Low-pressure brine controller Pressostat eau glycolée basse pression
B3* Thermostat Warmwasser Hot water thermostat Thermostat eau chaude
B4* Thermostat Schwimmbadwasser Swimming pool water thermostat Thermostat eau de piscine

C1 Betriebskondensator Verdichter Operating condenser, compressor Condensateur de service compresseur

F2 Lastsicherung für N1-Relaisausgänge an J12 und Load fuse for N1 relay outputs at J12 and J13 Fusible pour sorties de relais N1 de J12 et J13
J13 4,0 ATr 4.0 A slow-acting 4,0 ATr
F3 Lastsicherung für N1-Relaisausgänge an J15 bis Load fuse for N1 relay outputs at J15 to J18 Fusible pour sorties de relais N1 de J15 et J18
J18 4,0 ATr 4.0 A slow-acting 4,0 ATr
F4 Pressostat Hochdruck High-pressure controller Pressostat haute pression
F5 Pressostat Niederdruck Low-pressure controller Pressostat basse pression

H5* Leuchte Störfernanzeige Remote fault indicator lamp Témoin de télé-affichage

J1...J18 Klemmensteckverbinder an N1 Terminal connector at N1 Connecteur à bornes sur N1

K5 Schütz Primärpumpe (PUP) Contactor, primary pump (PUP) Contacteur de la pompe primaire (PUP)
K11* Elektron. Relais für Störfernanzeige Electronic relay for remote fault indicator Relais électron. pour télé-affichage des pannes
K12* Elektron. Relais Schwimmbadwasserumwälz- Electronic relay for swimming pool water circulating Relais électron. pour circulateur d’eau de piscine
pumpe pump
K20* Schütz 2. Wärmeerzeuger (Heizkessel oder Elekt. Contactor for heat generator 2 (boiler or electric Contacteur du 2e générateur de chaleur (chaudière
Heizstab) heating element) ou cartouche chauffante électrique)
Anhang · Appendix · Annexes

K21* Schütz Elektr.-Tauchheizkörper Warmwasser Contactor for electric immersion heater hot water Contacteur du radiateur immergé eau chaude
K22* EVU-Sperrschütz Utility blocking contactor Contacteur contre le blocage du fournisseur d’éner-
gie
K23* SPR Hilfsrelais SPR auxiliary relay Relais auxiliaire SPR
K25 Startrelais für N7 Start relay for N7 Relais de départ pour N7

M1 Verdichter Compressor Compresseur


M11* Primärpumpe Primary pump Pompe primaire
M13* Heizungsumwälzpumpe Heat circulating pump Circulateur de chauffage
M15* Heizungsumwälzpumpe - 2. Heizkreis Heat circulating pump of heating circuit 2 Circulateur de chauffage - 2e circuit de chauffage
M16* Zusatzumwälzpumpe Auxiliary circulating pump Circulateur supplémentaire
M18* Warmwasserumwälzpumpe Hot water circulating pump Circulateur d’eau chaude
M19* Schwimmbadwasserumwälzpumpe Swimming pool water circulating pump Circulateur d’eau de piscine
M21* Mischer Hauptkreis Mixer for main circuit Mélangeur circuit principal
M22* Mischer - 2. Heizkreis Mixer for heating circuit 2 Mélangeur - 2e circuit de chauffage

N1 Wärmepumpenregler Heat pump controller Régulateur de pompe à chaleur


N7 Sanftanlaufsteuerung Soft start control Commande de démarrage progressif
N10* Fernbedienstation Remote control Télécommande
N11* Relaisbaugruppe Relay module Module de relais

R1 Außenfühler External sensor Sonde extérieure


R2 Rücklauffühler Return flow sensor Sonde circuit retour
R3 Warmwasserfühler (alternativ zum Warmwasser- Hot water sensor (as an alternative to the hot water Sonde d’eau chaude sanitaire (alternative au ther-
thermostat) thermostat) mostat d’eau chaude)
R5* Fühler für 2. Heizkreis Sensor for heating circuit 2 Sonde 2e circuit de chauffage
R6 Eingefrierschutzfühler Flow temperature limit sensor Sonde protection antigel
R7 Kodierwiderstand 8,2kOhm Coding resistor 8.2 kOhm Résistance de codage 8,2 kohms

T1 Sicherheitstrenntransformator 230/24 VAC-28VA Safety isolating transformer 230/24 V AC-28 VA Transformateur sectionneur de sécurité 230/24
VAC - 28 VA

X1 Klemmenleiste Netz-Steuerung L/N/PE-230VAC- Terminal strip for mains control L/N/PE-230 V AC - Bornier commande de réseau L/N/PE -230 VAC -
50Hz/Sicherungen/N- und PE-Verteiler 50 Hz/fuses/N and PE terminal block 50 Hz/fusibles/N- et distributeur PE
X2 Klemmenleiste 24 VAC-Verteiler Terminal strip for 24 V AC terminal block Bornier distributeur 24 VAC
X3 Klemmenleiste GND-Verteiler für Sensoren Terminal strip for GND terminal block for sensors Bornier distributeur GND pour capteurs
X4 Klemmenleiste Verdichter Terminal strip for compressor Bornier compresseur
X6 Klemmenleiste Leistungseinspeisung L/N/PE- Terminal strip for power supply L/N/PE-230 V AC - Bornier arrivée de puissance L/N/PE-230 VAC - 50
230VAC-50Hz 50 Hz Hz

Abkürzungen: Abbreviations: Abrévations :

EVS EVU-Sperreingang Utility disable contactor Entrée de blocage fournisseur d’énergie


SPR Zusätzlicher Sperreingang Supplementary disable contactor Entrée de blocage supplémentaire

MA Mischer AUF Mixer OPEN Mélangeur OUVERT


MZ Mischer ZU Mixer CLOSED Mélangeur FERME

* Bauteile sind extern beizustellen Components which must be supplied from external Les composants doivent être fournis séparément.
sources

A-X
4.1

4 Hydraulisches Prinzipschema / Hydraulic block


diagrams / Schéma hydraulique
4.1 Darstellung / Schematic view / Représentation schématique

Anhang · Appendix · Annexes

A-XI
4.2

4.2 Legende / Legend / Légende

Absperrventil Shutoff valve Robinet d’arrêt

Absperrventil mit Entleerung Shutoff valve with drainage Robinet d’arrêt avec vidange

Überstromventil Overflow valve Soupape de décharge

Sicherheitsventil Safety valve Soupape de sécurité

Umwälzpumpe Circulating pump Circulateur

Ausdehnungsgefäß Expansion vessel Vase d´expansion

Vanne commandée par la température


Raumtemperaturgesteuertes Ventil Room temperature-controlled valve
ambiante

Absperrventil mit Rückschlagventil Shutoff valve with check valve Robinet d’arrêt avec clapet anti-retour

Wärmeverbraucher Heat consumer Consommateur de chaleur

Schmutzfänger Dirt trap Collecteur d’impuretés

Temperaturfühler Temperature sensor Sonde de température

Flexibler Anschlussschlauch Flexible connection hose Flexible de raccordement


Anhang · Appendix · Annexes

Wärmepumpe Heat pump Pompe à chaleur

Pufferspeicher Buffer tank Réservoir tampon

Wärmepumpenregler Heat pump controller Régulateur de pompe à chaleur

Elektroverteilung Electrical distribution system Distributeur électrique

Warmwasserspeicher Hot water cylinder Ballon d’eau chaude sanitaire


Erdreichkollektoren Ground heat collectors Collecteurs enterrés
Erdwärmesonden Borehole heat exchangers Sondes géothermiques
Soleverteiler Brine circuit manifold Distributeur d’eau glycolée

Solesammler Brine collector Collecteur d’eau glycolée

M11 Soleumwälzpumpe Brine circulating pump Circulateur d’eau glycolée

M13 Heizungsumwälzpumpe Heat circulating pump Circulateur de chauffage

M18 Warmwasserumwälzpumpe Hot water circulating pump Circulateur d’eau chaude

R1 Außenwandfühler External wall sensor Sonde extérieure

R2 Rücklauffühler Return flow sensor Sonde circuit retour

R3 Warmwasserfühler Hot water sensor Sonde d’eau chaude sanitaire

EV Elektroverteilung Electrical distribution system Distributeur électrique

KW Kaltwasser Cold water Eau froide

WW Warmwasser Hot water Eau chaude

A-XII
5

5 Konformitätserklärung / Declaration of Conformity /


Déclaration de conformité

Anhang · Appendix · Annexes

A-XIII
Heizungsfachbetrieb / Your local heating contractor / Cachet de l’installateur

Deutschland Österreich
BBT Thermotechnik GmbH Buderus Austria Heiztechnik GesmbH
D-35573 Wetzlar Karl-Schönherr-Straße 2
www.heiztechnik.buderus.de AT-4600 Wels
info@heiztechnik.buderus.de www.buderus.at
office@buderus.at

Schweiz Frankreich
Buderus Heiztechnik AG Buderus Chauffage SAS
Netzibodenstraße 36 4 rue Wilhelm Schaeffler
CH-4133 Pratteln B.P. 31 - F67501 - Haguenau
www.buderus.ch www.buderus.fr
info@buderus.ch buderus@buderus.fr

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.


Subject to alterations and errors.
Sous réserve d’erreurs et modifications.