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Die 5 Pluralformen


ein Projekt bei:
 Graner Eduard
 Rusmir Alexandru
 Sîrbu Radu-Mihai
 Der Plural im Deutschen ist ein grundlegendes,
grammatikalisches Thema.
 Der Plural eines Wortes dient dazu, dieses Wort in die
Mehrzahl zu setzen. Doch zuerst einmal muss gesagt
werden, dass es im Deutschen den einen Plural nicht gibt.
In der deutschen Sprache sind fünf verschiedenen
Pluralformen zu finden. Die Frage, die sich jetzt stellt, ist
natürlich „Wann muss ich welche Form benutzen?“. Bei
der Pluralbildung gibt es keine allgemeingültige Regel.
Ein guter Tipp ist es, die Pluralform gleich mit der
Singularform zusammen zu lernen. Man kann außerdem an
der Endung des Nomens oft sehen, welche Pluralform das
Nomen hat. Es gibt aber auch viele Ausnahmen!
 Aber alle Nomen haben im Plural den Artikel „die“.
Pluralform auf –e

 Die meisten maskulinen und neutralen Nomen, z.B. der
Tag – die Tage, der Beruf – die Berufe, der Schuh – die
Schuhe, das Jahr – die Jahre, das Heft – die Hefte, das
Regal – die Regale, usw.
 Die maskulinen Nomen haben zudem oft einen Umlaut,
z.B. der Ball – die Bälle, der Stuhl – die Stühle, der Korb –
die Körbe, usw.
 Auch feminine Nomen haben diese Endung. Sie haben
zusätzlich immer einen Umlaut, z.B. die Kuh – die Kühe,
die Nacht – die Nächte, die Gans – die Gänse, usw.
Pluralform auf –(e)n

 Die meisten femininen Nomen, z.B. die Frau – die Frauen, die
Lampe – die Lampen, die Tasche – die Taschen, usw.
 Alle maskulinen Nomen der n-Deklination, z.B. der Junge –
die Jungen, der Löwe – die Löwen, der Name – die Namen,
usw.
 Viele Fremdwörter, z.B. die Universität – die Universitäten,
das Museum – die Museen, das Thema – die Themen, usw.
 Auch einige neutrale Nomen bilden diese Pluralform, z.B. das
Auge – die Augen, das Ohr – die Ohren, das Bett – die Betten,
usw.
 In dieser Gruppe wird die Pluralform meist ohne Umlaut
gebildet.
Pluralform auf –s

 Die meisten Nomen, die auf –a, -i oder –o enden,
außerdem Abkürzungen und Fremdworte, die aus dem
Französischen oder Englischen kommen, z.B. das Foto –
die Fotos, die CD – die CDs, das Restaurant – die
Restaurants, usw.
Pluralform auf –er

 Die meisten neutralen Nomen und einigen
maskuline Nomen bilden den Plural auf –er, z.B.
das Bild – die Bilder, das Lied – die Lieder, der
Geist – die Geister, usw.
 Zusätzlich haben die meisten Nomen hier im
Plural einen Umlaut, z.B. das Buch – die Bücher,
der Mann – die Männer, der Wald – die Wälder,
usw.
Pluralform ohne eigene
Endung

 Maskuline Nomen, die auf –er, -en, -el enden, z.B. der
Computer – die Computer, der Spaten – die Spaten, der
Löffel – die Löffel, usw.
 Einige maskuline Nomen bilden einen Umlaut, z.B. der
Apfel – die Äpfel, der Vogel – die Vögel, der Garten –
die Gärten, usw.
 Neutrale Nomen, die auf –chen und –lein enden, z.B.
das Zeichen – die Zeichen, das Mädchen – die
Mädchen, das Kindlein – die Kindlein, usw.
Achtung

 Die meisten Nomen kann man im Singular und im
Plural benutzen. Es gibt aber einige, die nur im
Singular oder im Plural verwendet werden.
 Nur im Singular benutzt man z.B. das Wasser, die
Milch, das Geld, die Zeit, das Glück, das Pech, das
Alter, das Obst, das Gemüse, die Musik, usw.
 Nur im Plural benutzt man z.B. die Eltern, die Leute,
die Lebensmittel, die Ferien, die Geschwister, die
Schreibwaren, die Spielwaren, usw.
Danke für Ihre
Aufmerksamkeit!