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Krebs (4- bis 5-jährig) Grundlagen 1 Übung Beschreibung Taucherli Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend

Krebs (4- bis 5-jährig)

Grundlagen 1

Übung

Beschreibung

Taucherli

Kernelement Atmen

Standtiefes Wasser

Beschreibung Taucherli Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend minimal 3 Sek. mit angehaltenem Atem vollständig
Beschreibung Taucherli Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend minimal 3 Sek. mit angehaltenem Atem vollständig
Beschreibung Taucherli Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend minimal 3 Sek. mit angehaltenem Atem vollständig

Stehend minimal 3 Sek. mit angehaltenem Atem vollständig unter- tauchen, über Wasser ausatmen.

Sprudelbad

Kernelement Atmen

Standtiefes Wasser

ausatmen. Sprudelbad Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend minimal 3 Sek. vollständig untertauchen mit
ausatmen. Sprudelbad Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend minimal 3 Sek. vollständig untertauchen mit
ausatmen. Sprudelbad Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend minimal 3 Sek. vollständig untertauchen mit
ausatmen. Sprudelbad Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend minimal 3 Sek. vollständig untertauchen mit

Stehend minimal 3 Sek. vollständig untertauchen mit sichtbarem Ausatmen durch Mund und / oder Nase unter Wasser.

Flugzeug*

Kernelement Schweben

Brusttiefes Wasser

Wasser. Flugzeug* Kernelement Schweben Brusttiefes Wasser Minimal 3 Sek. schweben in Bauchlage mit korrekter

Minimal 3 Sek. schweben in Bauchlage mit korrekter Kopfhaltung, Arme in Seithalte.

Bauchpfeil

Kernelement Gleiten

Brusttiefes Wasser

Seithalte. Bauchpfeil Kernelement Gleiten Brusttiefes Wasser Von der Wand oder der Treppe abstos- sen und während
Seithalte. Bauchpfeil Kernelement Gleiten Brusttiefes Wasser Von der Wand oder der Treppe abstos- sen und während

Von der Wand oder der Treppe abstos- sen und während minimal 3 Sek. in Bauchlage selbständig gleiten (ohne Beinschlag). Das Gesicht liegt im Wasser, Arme in Hochhalte.

Sprung*

Brusttiefes Wasser

im Wasser, Arme in Hochhalte. Sprung* Brusttiefes Wasser Freier Sprung vom Bassinrand auf die Füsse zum
im Wasser, Arme in Hochhalte. Sprung* Brusttiefes Wasser Freier Sprung vom Bassinrand auf die Füsse zum
im Wasser, Arme in Hochhalte. Sprung* Brusttiefes Wasser Freier Sprung vom Bassinrand auf die Füsse zum
im Wasser, Arme in Hochhalte. Sprung* Brusttiefes Wasser Freier Sprung vom Bassinrand auf die Füsse zum
im Wasser, Arme in Hochhalte. Sprung* Brusttiefes Wasser Freier Sprung vom Bassinrand auf die Füsse zum

Freier Sprung vom Bassinrand auf die Füsse zum sofortigen, vollständigen Untertauchen.

Bei der mit einem * bezeichneten Übung darf auf keinen Fall ein Kompromiss bei der Testabnahme gemacht werden. Wenn diese Übung nicht sicher und wiederholbar beherrscht wird, ist das Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich.

Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von
Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von

Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von swimsports.ch, dem Schweizerischen Schwimmverband SSCHV und der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG. swimsports.ch – Die Vereinigung der am Schwimmsport interessierten Verbände und Institutionen der Schweiz.

SLRG. swimsports.ch – Die Vereinigung der am Schwimmsport interessierten Verbände und Institutionen der Schweiz.
Seepferd (4- bis 5-jährig) Grundlagen 2 Übung Beschreibung Fischauge Kernelement Atmen Standtiefes Wasser

Seepferd (4- bis 5-jährig)

Grundlagen 2

Übung

Beschreibung

Fischauge

Kernelement Atmen

Standtiefes Wasser

Beschreibung Fischauge Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Untertauchen, Augen öffnen und erkennen eines Gegenstandes,
Beschreibung Fischauge Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Untertauchen, Augen öffnen und erkennen eines Gegenstandes,
Beschreibung Fischauge Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Untertauchen, Augen öffnen und erkennen eines Gegenstandes,
Beschreibung Fischauge Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Untertauchen, Augen öffnen und erkennen eines Gegenstandes,
Beschreibung Fischauge Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Untertauchen, Augen öffnen und erkennen eines Gegenstandes,

Untertauchen, Augen öffnen und erkennen eines Gegenstandes, einer Zahl oder einer Farbe unter Wasser.

Luftpumpe*

Kernelement Atmen

Standtiefes Wasser

Wasser. Luftpumpe* Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend: Einatmen, untertauchen und vollständig unter
Wasser. Luftpumpe* Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend: Einatmen, untertauchen und vollständig unter
Wasser. Luftpumpe* Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend: Einatmen, untertauchen und vollständig unter
Wasser. Luftpumpe* Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend: Einatmen, untertauchen und vollständig unter
Wasser. Luftpumpe* Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Stehend: Einatmen, untertauchen und vollständig unter

Stehend: Einatmen, untertauchen und vollständig unter Wasser ausatmen. Die Übung ist ohne Unterbruch und ohne Augen zu reiben viermal aus- zuführen. Ziel: gleichmässiger Atem- rhythmus.

Seerose*

Kernelement Schweben

Standtiefes Wasser

rhythmus. Seerose* Kernelement Schweben Standtiefes Wasser Minimal 5 Sek. schweben in Rückenlage, Arme in Seit- bis
rhythmus. Seerose* Kernelement Schweben Standtiefes Wasser Minimal 5 Sek. schweben in Rückenlage, Arme in Seit- bis
rhythmus. Seerose* Kernelement Schweben Standtiefes Wasser Minimal 5 Sek. schweben in Rückenlage, Arme in Seit- bis
rhythmus. Seerose* Kernelement Schweben Standtiefes Wasser Minimal 5 Sek. schweben in Rückenlage, Arme in Seit- bis

Minimal 5 Sek. schweben in Rückenlage, Arme in Seit- bis Hochhalte.

Bauchpfeil mit

Beinmotor

Kernelement Gleiten und Antreiben

Standtiefes Wasser

Kernelement Gleiten und Antreiben Standtiefes Wasser Gleiten über minimal 2 m in Bauchlage aus Abstossen vom
Kernelement Gleiten und Antreiben Standtiefes Wasser Gleiten über minimal 2 m in Bauchlage aus Abstossen vom
Kernelement Gleiten und Antreiben Standtiefes Wasser Gleiten über minimal 2 m in Bauchlage aus Abstossen vom
Kernelement Gleiten und Antreiben Standtiefes Wasser Gleiten über minimal 2 m in Bauchlage aus Abstossen vom

Gleiten über minimal 2 m in Bauchlage aus Abstossen vom Rand oder vom Boden ohne Antrieb,Arme in Hochhalte. Anschliessend nochmals 2 m mit Bein- antrieb.

Froschsprung

Standtiefes Wasser für die helfende Person;Tiefwasser für die Ausführenden

für die helfende Person;Tiefwasser für die Ausführenden Fusssprung in tiefes Wasser zum Unter- tauchen. (Hilfsperson
für die helfende Person;Tiefwasser für die Ausführenden Fusssprung in tiefes Wasser zum Unter- tauchen. (Hilfsperson
für die helfende Person;Tiefwasser für die Ausführenden Fusssprung in tiefes Wasser zum Unter- tauchen. (Hilfsperson
für die helfende Person;Tiefwasser für die Ausführenden Fusssprung in tiefes Wasser zum Unter- tauchen. (Hilfsperson

Fusssprung in tiefes Wasser zum Unter- tauchen. (Hilfsperson steht im Wasser.)

Bei der mit einem * bezeichneten Übung darf auf keinen Fall ein Kompromiss bei der Testabnahme gemacht werden. Wenn diese Übung nicht sicher und wiederholbar beherrscht wird, ist das Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich.

Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von
Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von

Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von swimsports.ch, dem Schweizerischen Schwimmverband SSCHV und der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG. swimsports.ch – Die Vereinigung der am Schwimmsport interessierten Verbände und Institutionen der Schweiz.

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Frosch (5- bis 6-jährig) Grundlagen 3 Übung Beschreibung Motorboot Kernelemente Gleiten und Atmen Mindestens

Frosch (5- bis 6-jährig)

Grundlagen 3

Übung

Beschreibung

Motorboot

Kernelemente Gleiten und Atmen Mindestens brusttiefes Wasser

Gleiten und Atmen Mindestens brusttiefes Wasser Aus Abstossen vom Rand minimal 5 Sek. gleiten in Bauchlage
Gleiten und Atmen Mindestens brusttiefes Wasser Aus Abstossen vom Rand minimal 5 Sek. gleiten in Bauchlage
Gleiten und Atmen Mindestens brusttiefes Wasser Aus Abstossen vom Rand minimal 5 Sek. gleiten in Bauchlage

Aus Abstossen vom Rand minimal

5 Sek. gleiten in Bauchlage an der

Wasseroberfläche mit korrekter Kopf- haltung und sichtbarer Ausatmung.

Rückenpfeil

Kernelement Gleiten

Mindestens

brusttiefes Wasser

Kernelement Gleiten Mindestens brusttiefes Wasser Gleiten während mindestens 5 Sek. in Rückenlage aus
Kernelement Gleiten Mindestens brusttiefes Wasser Gleiten während mindestens 5 Sek. in Rückenlage aus
Kernelement Gleiten Mindestens brusttiefes Wasser Gleiten während mindestens 5 Sek. in Rückenlage aus
Kernelement Gleiten Mindestens brusttiefes Wasser Gleiten während mindestens 5 Sek. in Rückenlage aus
Kernelement Gleiten Mindestens brusttiefes Wasser Gleiten während mindestens 5 Sek. in Rückenlage aus
Kernelement Gleiten Mindestens brusttiefes Wasser Gleiten während mindestens 5 Sek. in Rückenlage aus

Gleiten während mindestens 5 Sek. in Rückenlage aus Abstossen vom Rand oder vom Boden,Arme in Hochhalte.

Seehund-Schwim-

men in Rückenlage*

Kernelement Antreiben

Tiefwasser

men in Rückenlage* Kernelement Antreiben Tiefwasser 8 m Wechselbeinschlag in Rückenlage, Hände können
men in Rückenlage* Kernelement Antreiben Tiefwasser 8 m Wechselbeinschlag in Rückenlage, Hände können
men in Rückenlage* Kernelement Antreiben Tiefwasser 8 m Wechselbeinschlag in Rückenlage, Hände können

8 m Wechselbeinschlag in Rückenlage,

Hände können seitlich neben dem Körper im Wasser paddeln oder Arme in Hochhalte.

Seehund-Schwim-

men in Bauchlage*

Kernelemente Antreiben und Atmen

Tiefwasser

in Bauchlage* Kernelemente Antreiben und Atmen Tiefwasser 8 m Wechselbeinschlag in Bauchlage, Hände können seitlich
in Bauchlage* Kernelemente Antreiben und Atmen Tiefwasser 8 m Wechselbeinschlag in Bauchlage, Hände können seitlich
in Bauchlage* Kernelemente Antreiben und Atmen Tiefwasser 8 m Wechselbeinschlag in Bauchlage, Hände können seitlich
in Bauchlage* Kernelemente Antreiben und Atmen Tiefwasser 8 m Wechselbeinschlag in Bauchlage, Hände können seitlich

8 m Wechselbeinschlag in Bauchlage,

Hände können seitlich neben dem Körper im Wasser paddeln oder Arme in Hochhalte. Eine Antriebsbewegung der Arme z.B. «Raddampfer» unterstützt das Einatmen.

Purzelbaum

Tiefwasser

unterstützt das Einatmen. Purzelbaum Tiefwasser Rolle/Purzelbaum vorwärts vom Bassin- rand in tiefes
unterstützt das Einatmen. Purzelbaum Tiefwasser Rolle/Purzelbaum vorwärts vom Bassin- rand in tiefes
unterstützt das Einatmen. Purzelbaum Tiefwasser Rolle/Purzelbaum vorwärts vom Bassin- rand in tiefes
unterstützt das Einatmen. Purzelbaum Tiefwasser Rolle/Purzelbaum vorwärts vom Bassin- rand in tiefes
unterstützt das Einatmen. Purzelbaum Tiefwasser Rolle/Purzelbaum vorwärts vom Bassin- rand in tiefes
unterstützt das Einatmen. Purzelbaum Tiefwasser Rolle/Purzelbaum vorwärts vom Bassin- rand in tiefes

Rolle/Purzelbaum vorwärts vom Bassin- rand in tiefes Wasser.

Bei der mit einem * bezeichneten Übung darf auf keinen Fall ein Kompromiss bei der Testabnahme gemacht werden. Wenn diese Übung nicht sicher und wiederholbar beherrscht wird, ist das Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich.

Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von
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Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von swimsports.ch, dem Schweizerischen Schwimmverband SSCHV und der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG. swimsports.ch – Die Vereinigung der am Schwimmsport interessierten Verbände und Institutionen der Schweiz.

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Pinguin (5- bis 6-jährig) Grundlagen 4 Übung Beschreibung Handstand Kernelement Atmen Hüft- bis brusttiefes Wasser

Pinguin (5- bis 6-jährig)

Grundlagen 4

Übung

Beschreibung

Handstand

Kernelement Atmen

Hüft- bis brusttiefes Wasser

Handstand Kernelement Atmen Hüft- bis brusttiefes Wasser Aus dem Stand: Handstand zum an- schliessenden Abrollen
Handstand Kernelement Atmen Hüft- bis brusttiefes Wasser Aus dem Stand: Handstand zum an- schliessenden Abrollen
Handstand Kernelement Atmen Hüft- bis brusttiefes Wasser Aus dem Stand: Handstand zum an- schliessenden Abrollen
Handstand Kernelement Atmen Hüft- bis brusttiefes Wasser Aus dem Stand: Handstand zum an- schliessenden Abrollen
Handstand Kernelement Atmen Hüft- bis brusttiefes Wasser Aus dem Stand: Handstand zum an- schliessenden Abrollen

Aus dem Stand: Handstand zum an- schliessenden Abrollen vorwärts und sichtbarem Ausatmen durch die Nase.

Tunneltauchen

Kernelement Gleiten

Brusttiefes Wasser

Nase. Tunneltauchen Kernelement Gleiten Brusttiefes Wasser Abtauchen, abstossen von der Wand, unter den Beinen einer
Nase. Tunneltauchen Kernelement Gleiten Brusttiefes Wasser Abtauchen, abstossen von der Wand, unter den Beinen einer
Nase. Tunneltauchen Kernelement Gleiten Brusttiefes Wasser Abtauchen, abstossen von der Wand, unter den Beinen einer
Nase. Tunneltauchen Kernelement Gleiten Brusttiefes Wasser Abtauchen, abstossen von der Wand, unter den Beinen einer

Abtauchen, abstossen von der Wand, unter den Beinen einer Person oder durch einen vollständig im Wasser ste- henden Reifen gleiten (ohne Antriebs- bewegungen).

Superman*

Kernbewegungen Körper, Beine, Atmung Mindestens brusttiefes Wasser

Körper, Beine, Atmung Mindestens brusttiefes Wasser Aus Abstossen: 10–15 m Wechselbein- schlag in Bauchlage
Körper, Beine, Atmung Mindestens brusttiefes Wasser Aus Abstossen: 10–15 m Wechselbein- schlag in Bauchlage
Körper, Beine, Atmung Mindestens brusttiefes Wasser Aus Abstossen: 10–15 m Wechselbein- schlag in Bauchlage
Körper, Beine, Atmung Mindestens brusttiefes Wasser Aus Abstossen: 10–15 m Wechselbein- schlag in Bauchlage

Aus Abstossen: 10–15 m Wechselbein- schlag in Bauchlage mit einem Arm in Hochhalte. Drehung von der Bauch- in die Seitenlage zum Einatmen.Anschlies- send wieder in Bauchlage drehen zum Ausatmen. Mindestens 3 x hintereinan- der ausführen.

Eisbärschwimmen*

Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung

Tiefwasser

Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 10–15 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag und
Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 10–15 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag und
Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 10–15 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag und
Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 10–15 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag und
Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 10–15 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag und

10–15 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag und Armantrieb mit «Paddelbewegungen» vor dem Kopf, mit ausatmen ins Wasser. Die Arme gleiten unter Wasser nach vorne und ziehen wieder nach hinten bis unter die Schultern.

Rückenschwimmen

Kernbewegungen Beine und Arme

Tiefwasser

Rückenschwimmen Kernbewegungen Beine und Arme Tiefwasser 15–25 m Fortbewegung in Rückenlage, Wechselbeinschlag und
Rückenschwimmen Kernbewegungen Beine und Arme Tiefwasser 15–25 m Fortbewegung in Rückenlage, Wechselbeinschlag und
Rückenschwimmen Kernbewegungen Beine und Arme Tiefwasser 15–25 m Fortbewegung in Rückenlage, Wechselbeinschlag und
Rückenschwimmen Kernbewegungen Beine und Arme Tiefwasser 15–25 m Fortbewegung in Rückenlage, Wechselbeinschlag und

15–25 m Fortbewegung in Rückenlage, Wechselbeinschlag und Armantrieb mit Rückholphase der Arme ausserhalb des Wassers.

Bei der mit einem * bezeichneten Übung darf auf keinen Fall ein Kompromiss bei der Testabnahme gemacht werden. Wenn diese Übung nicht sicher und wiederholbar beherrscht wird, ist das Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich.

Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von
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Tintenfisch (6- bis 7-jährig) Grundlagen 5 Übung Beschreibung Haifisch Kernbewegungen Beine und Atmung Tiefwasser

Tintenfisch (6- bis 7-jährig)

Grundlagen 5

Übung

Beschreibung

Haifisch

Kernbewegungen Beine und Atmung

Tiefwasser

Haifisch Kernbewegungen Beine und Atmung Tiefwasser 15–20 m Wechselbeinschlag in Bauchlage, ein Arm in
Haifisch Kernbewegungen Beine und Atmung Tiefwasser 15–20 m Wechselbeinschlag in Bauchlage, ein Arm in
Haifisch Kernbewegungen Beine und Atmung Tiefwasser 15–20 m Wechselbeinschlag in Bauchlage, ein Arm in
Haifisch Kernbewegungen Beine und Atmung Tiefwasser 15–20 m Wechselbeinschlag in Bauchlage, ein Arm in

15–20 mWechselbeinschlag in Bauchlage, ein Arm in Hochhalte, der andere Arm am Körper seitl. angelegt:Ausatmen ins Wasser, Einatmen mit Rollen über den gestreckten Arm und gleichzeitigem Hochziehen des Ellbogens des angelegtenArmes,danach

Arm senken, Kopf drehen und ausatmen.

Slalom mit

Brustarmzug

Kernbewegungen Beine und Arme

Brusttiefes Wasser

Brustarmzug Kernbewegungen Beine und Arme Brusttiefes Wasser Unter Wasser von der Wand abstossen und 5 m
Brustarmzug Kernbewegungen Beine und Arme Brusttiefes Wasser Unter Wasser von der Wand abstossen und 5 m
Brustarmzug Kernbewegungen Beine und Arme Brusttiefes Wasser Unter Wasser von der Wand abstossen und 5 m
Brustarmzug Kernbewegungen Beine und Arme Brusttiefes Wasser Unter Wasser von der Wand abstossen und 5 m

Unter Wasser von der Wand abstossen und 5 m tauchen mit Wechselbein- schlag und Brustarmzug durch zwei seitlich versetzt stehende Reifen hindurch.

Baumstamm-

rollen*

Kernbewegung Beine

Tiefwasser

hindurch. Baumstamm- rollen* Kernbewegung Beine Tiefwasser Aus Abstossen: Mit Wechselbeinschlag 15 m
hindurch. Baumstamm- rollen* Kernbewegung Beine Tiefwasser Aus Abstossen: Mit Wechselbeinschlag 15 m
hindurch. Baumstamm- rollen* Kernbewegung Beine Tiefwasser Aus Abstossen: Mit Wechselbeinschlag 15 m
hindurch. Baumstamm- rollen* Kernbewegung Beine Tiefwasser Aus Abstossen: Mit Wechselbeinschlag 15 m
hindurch. Baumstamm- rollen* Kernbewegung Beine Tiefwasser Aus Abstossen: Mit Wechselbeinschlag 15 m

Aus Abstossen: Mit Wechselbeinschlag

15 m «Baumstammrollen» mit je zwei

Drehungen von der Rücken- in die Bauchlage und von der Bauch- in die Rückenlage, die Arme bleiben während der gesamten Übung in Hochhalte gestreckt.

Schraubenkraul*

Kernbewegungen Beine und Arme

Tiefwasser

Schraubenkraul* Kernbewegungen Beine und Arme Tiefwasser 25 m Fortbewegung: 5–8 m Wechsel- beinschlag und
Schraubenkraul* Kernbewegungen Beine und Arme Tiefwasser 25 m Fortbewegung: 5–8 m Wechsel- beinschlag und
Schraubenkraul* Kernbewegungen Beine und Arme Tiefwasser 25 m Fortbewegung: 5–8 m Wechsel- beinschlag und

25 m Fortbewegung: 5–8 m Wechsel-

beinschlag und Wechselzug der Arme mit Unter- und Überwasserphase in Bauchlage mit Seitenatmung; unmittel- bar anschliessend 5–8 m in Rückenlage,

gestreckte Arme in der Überwasser- phase, regelmässiger Armzug usw.

Köpfler

Angemessene Wassertiefe je nach Körpergrösse (Empfoh- len: mindestens 1,50 m)

je nach Körpergrösse (Empfoh- len: mindestens 1,50 m) Eintauchen kopfwärts aus Knie-, Hockstand oder Stand mit
je nach Körpergrösse (Empfoh- len: mindestens 1,50 m) Eintauchen kopfwärts aus Knie-, Hockstand oder Stand mit
je nach Körpergrösse (Empfoh- len: mindestens 1,50 m) Eintauchen kopfwärts aus Knie-, Hockstand oder Stand mit

Eintauchen kopfwärts aus Knie-, Hockstand oder Stand mit anschliessendem Gleiten gegen den Boden.

Bei der mit einem * bezeichneten Übung darf auf keinen Fall ein Kompromiss bei der Testabnahme gemacht werden. Wenn diese Übung nicht sicher und wiederholbar beherrscht wird, ist das Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich.

Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von
Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von

Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von swimsports.ch, dem Schweizerischen Schwimmverband SSCHV und der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG. swimsports.ch – Die Vereinigung der am Schwimmsport interessierten Verbände und Institutionen der Schweiz.

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Krokodil (6- bis 7-jährig) Grundlagen 6 Übung Beschreibung Kraul (ganze Lage) Kernbewegungen Beine, Arme und

Krokodil (6- bis 7-jährig)

Grundlagen 6

Übung

Beschreibung

Kraul (ganze Lage)

Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung

Tiefwasser

Lage) Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 15 m Wechselbeinschlag und Wechselzug der Arme mit Unter-
Lage) Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 15 m Wechselbeinschlag und Wechselzug der Arme mit Unter-
Lage) Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 15 m Wechselbeinschlag und Wechselzug der Arme mit Unter-
Lage) Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 15 m Wechselbeinschlag und Wechselzug der Arme mit Unter-
Lage) Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 15 m Wechselbeinschlag und Wechselzug der Arme mit Unter-

15 m Wechselbeinschlag und Wechselzug der Arme mit Unter- und Überwasserphase, in Bauchlage, mit korrekter Seitenatmung.

Scheibenwischer

Kernbewegung Arme

Brusttiefes Wasser

oder Tiefwasser

Kernbewegung Arme Brusttiefes Wasser oder Tiefwasser Aus Abstossen: 5–8 m Fortbewegung aus- schliesslich mit
Kernbewegung Arme Brusttiefes Wasser oder Tiefwasser Aus Abstossen: 5–8 m Fortbewegung aus- schliesslich mit
Kernbewegung Arme Brusttiefes Wasser oder Tiefwasser Aus Abstossen: 5–8 m Fortbewegung aus- schliesslich mit
Kernbewegung Arme Brusttiefes Wasser oder Tiefwasser Aus Abstossen: 5–8 m Fortbewegung aus- schliesslich mit
Kernbewegung Arme Brusttiefes Wasser oder Tiefwasser Aus Abstossen: 5–8 m Fortbewegung aus- schliesslich mit

Aus Abstossen: 5–8 m Fortbewegung aus- schliesslich mit Armantrieb; die Ellbogen zeigen nach aussen,Antrieb mit Ein- und Auswärtsbewegungen der Unterarme/ Hände unter dem Oberkörper. Das Gesicht liegt mit korrekter Kopfhaltung im Wasser (kein «Brustarmzug», kein Beinantrieb).

Kraul-Brust-Mix*

Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung

Tiefwasser

Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 20–30 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag
Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 20–30 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag
Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 20–30 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag
Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 20–30 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag
Kernbewegungen Beine, Arme und Atmung Tiefwasser 20–30 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag

20–30 m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag kombiniert mit Brustarmzug und regelmässiger Atmung nach vorne bei jedem Zug.

Wasserstampfen

Kernbewegungen Beine

Tiefwasser

jedem Zug. Wasserstampfen Kernbewegungen Beine Tiefwasser Während 30 Sek. aufrecht im Tiefwasser mit auswärts
jedem Zug. Wasserstampfen Kernbewegungen Beine Tiefwasser Während 30 Sek. aufrecht im Tiefwasser mit auswärts

Während 30 Sek. aufrecht im Tiefwasser mit auswärts gedrehten Flex-Füssen (zum Fussrist hin gebeugte Füsse) seitwärts nach unten stossen.Arme können helfend eingesetzt werden (z.B. paddeln).

Entenfüsse*

Kernbewegung Beine

Tiefwasser

(z.B. paddeln). Entenfüsse* Kernbewegung Beine Tiefwasser Je 10–15 m Gleichschlag der Beine (Schwung-/Stossbewegung
(z.B. paddeln). Entenfüsse* Kernbewegung Beine Tiefwasser Je 10–15 m Gleichschlag der Beine (Schwung-/Stossbewegung
(z.B. paddeln). Entenfüsse* Kernbewegung Beine Tiefwasser Je 10–15 m Gleichschlag der Beine (Schwung-/Stossbewegung
(z.B. paddeln). Entenfüsse* Kernbewegung Beine Tiefwasser Je 10–15 m Gleichschlag der Beine (Schwung-/Stossbewegung
(z.B. paddeln). Entenfüsse* Kernbewegung Beine Tiefwasser Je 10–15 m Gleichschlag der Beine (Schwung-/Stossbewegung
(z.B. paddeln). Entenfüsse* Kernbewegung Beine Tiefwasser Je 10–15 m Gleichschlag der Beine (Schwung-/Stossbewegung

Je 10–15 m Gleichschlag der Beine (Schwung-/Stossbewegung der Unter- schenkel mit auswärtsgedrehten Füssen) in Rücken- oder in Bauchlage, die Armhaltung ist frei wählbar.

Bei der mit einem * bezeichneten Übung darf auf keinen Fall ein Kompromiss bei der Testabnahme gemacht werden. Wenn diese Übung nicht sicher und wiederholbar beherrscht wird, ist das Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich.

Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von
Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von

Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von swimsports.ch, dem Schweizerischen Schwimmverband SSCHV und der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG. swimsports.ch – Die Vereinigung der am Schwimmsport interessierten Verbände und Institutionen der Schweiz.

SLRG. swimsports.ch – Die Vereinigung der am Schwimmsport interessierten Verbände und Institutionen der Schweiz.
Eisbär (6- bis 8-jährig) Grundlagen 7 Übung Beschreibung Tauchwende Kernelemente Antreiben und Gleiten Brusttiefes

Eisbär (6- bis 8-jährig)

Grundlagen 7

Übung

Beschreibung

Tauchwende

Kernelemente Antreiben und Gleiten

Brusttiefes Wasser

Kernelemente Antreiben und Gleiten Brusttiefes Wasser Aus Stand: Aus 5 m Entfernung zur Wand tauchen, unter
Kernelemente Antreiben und Gleiten Brusttiefes Wasser Aus Stand: Aus 5 m Entfernung zur Wand tauchen, unter
Kernelemente Antreiben und Gleiten Brusttiefes Wasser Aus Stand: Aus 5 m Entfernung zur Wand tauchen, unter
Kernelemente Antreiben und Gleiten Brusttiefes Wasser Aus Stand: Aus 5 m Entfernung zur Wand tauchen, unter
Kernelemente Antreiben und Gleiten Brusttiefes Wasser Aus Stand: Aus 5 m Entfernung zur Wand tauchen, unter
Kernelemente Antreiben und Gleiten Brusttiefes Wasser Aus Stand: Aus 5 m Entfernung zur Wand tauchen, unter

Aus Stand: Aus 5 m Entfernung zur Wand tauchen, unter Wasser wenden und nach 2 m einen Tauchgegenstand vom Boden heraufholen.

Delfin

Kernbewegung Körper

Tiefwasser

Boden heraufholen. Delfin Kernbewegung Körper Tiefwasser Aus Abstossen Delfinkörperbewe- gungen über eine Distanz
Boden heraufholen. Delfin Kernbewegung Körper Tiefwasser Aus Abstossen Delfinkörperbewe- gungen über eine Distanz
Boden heraufholen. Delfin Kernbewegung Körper Tiefwasser Aus Abstossen Delfinkörperbewe- gungen über eine Distanz
Boden heraufholen. Delfin Kernbewegung Körper Tiefwasser Aus Abstossen Delfinkörperbewe- gungen über eine Distanz

Aus Abstossen Delfinkörperbewe- gungen über eine Distanz von minimal 4–6 m mit deutlich sichtbarem Impuls aus Kopf/Schultern ausführen (keine Delfinsprünge, Beine bleiben locker). Arme in Hochhalte oder am Körper angelegt.

Brust

Kernbewegungen Beine, Arme, Atmung

Tiefwasser

Brust Kernbewegungen Beine, Arme, Atmung Tiefwasser 16–25 m Brust ganze Lage.Antriebs- wirksame
Brust Kernbewegungen Beine, Arme, Atmung Tiefwasser 16–25 m Brust ganze Lage.Antriebs- wirksame
Brust Kernbewegungen Beine, Arme, Atmung Tiefwasser 16–25 m Brust ganze Lage.Antriebs- wirksame
Brust Kernbewegungen Beine, Arme, Atmung Tiefwasser 16–25 m Brust ganze Lage.Antriebs- wirksame
Brust Kernbewegungen Beine, Arme, Atmung Tiefwasser 16–25 m Brust ganze Lage.Antriebs- wirksame
Brust Kernbewegungen Beine, Arme, Atmung Tiefwasser 16–25 m Brust ganze Lage.Antriebs- wirksame

16–25 m Brust ganze Lage.Antriebs- wirksame Schwung-/Stossbewegung der Beine,Armzug mit angewinkelten Armen während der Zugphase. Kor- rekte Koordination Armzug – Atmung. Sichtbares Ausatmen ins Wasser.

Wasser-Sicherheits-

Check WSC*

Wasserkompetenz und Sicherheit

Tiefwasser

Wasserkompetenz und Sicherheit T i e f w a s s e r Rolle/purzeln 1 Minute

Rolle/purzeln

und Sicherheit T i e f w a s s e r Rolle/purzeln 1 Minute an
und Sicherheit T i e f w a s s e r Rolle/purzeln 1 Minute an

1 Minute an Ort

T i e f w a s s e r Rolle/purzeln 1 Minute an Ort 50
T i e f w a s s e r Rolle/purzeln 1 Minute an Ort 50

50 m schwimmen

Folgende 3 Übungen sind direkt nacheinander und ohne Pause zu absolvieren:

Rolle/purzeln in tiefes Wasser (der Kopf muss vollständig untertauchen)

1 Minute an Ort über Wasser halten (in Rückenlage schwebend oder mit Was- serstampfen oder Wechselbeinschlag). Dabei einmal um die eigene Achse drehen um sich zu orientieren

50 m schwimmen

Der WSC-Ausweis kann zusätzlich abgege- ben werden.

Bei der mit einem * bezeichneten Übung darf auf keinen Fall ein Kompromiss bei der Testabnahme gemacht werden. Wenn diese Übung nicht sicher und wiederholbar beherrscht wird, ist das Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich.

Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von
Weitergehen in die nächste Stufe auf keinen Fall möglich. Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von

Die SchweizerischenTests im Schwimmsport, ein Produkt von swimsports.ch, dem Schweizerischen Schwimmverband SSCHV und der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG. swimsports.ch – Die Vereinigung der am Schwimmsport interessierten Verbände und Institutionen der Schweiz.

SLRG. swimsports.ch – Die Vereinigung der am Schwimmsport interessierten Verbände und Institutionen der Schweiz.

Schwerpunkt des Einsteigerunterrichtes bilden die Kernelemente!

Atmen/Schweben

Ein Drittel aller Testübungen beinhaltet den Schwerpunkt «Atmen». Diese Häufigkeit zeigt die Bedeutung des Atmens/der Atmung fürs Schwimmen. Mit der Atmung regulieren wir ent­ scheidend den Auftrieb des Körpers im Wasser: das Schweben. Wasserlage und Körperfunktio­ nen sind von der Atmung abhängig. Zentral ist – in Bauchlage – das aktive Ausatmen ins Was­ ser! Durch Nase und Mund atmen wir aus. Durch den Mund atmen wir ein. Bereits bei der Wassergewöhnung, der Lernphase mit Boden­, Wand­ oder Personenkontakt, ist das Ausatmen ins Wasser Lerninhalt und gewinnt immer mehr an Bedeutung, wenn der Körper im Wasser schwebt. Dieses «Spiel mit der Luft», bewusst Ein­ und Ausatmen­Können sind die Lernschritte, die zum Erarbeiten der beiden Kernelemente gehören. Beim Schweben ist dazu noch die Position des Kopfs, der Arme und Beine von Bedeutung: Ausgebreitete Arme helfen kleineren Kindern das Gleichgewicht in Bauch­ und Rückenlage besser zu halten. Bei grösser gewach­ senen Kindern, deren Körperschwerpunkt bereits unterhalb der Lunge liegt, sinken in der be­ schriebenen Position oft die Beine ab. Diese Kinder können die Testübung mit über den Kopf ge­ streckten Armen ausführen. Als weitere Variante in Rückenlage ist es auch möglich, die Übung mit unter den Kopf gelegten Armen – die Ellbogen bleiben dabei im Wasser – auszuführen.

Gleiten/Antreiben

Eine strömungsgünstige Position einnehmen zu können, ist eine wesentliche Voraussetzung, um sich im Wasser zu bewegen. Beim Gleiten, in Bauch­ und/oder Rückenlage, sei es durch Ge­ zogen­werden oder aus Abstossen vom Rand, sind die Arme immer über dem Kopf gestreckt. Die Hände werden knapp unter der Wasseroberfläche geführt. Die Kopfhaltung in Bauchlage ist so, dass der Blick schräg nach vorn unten geht. In Rückenlage sind die Ohren im Wasser, der Blick geht leicht schräg nach fusswärts hoch. Eine korrekte Kopfhaltung in Bauch­ und Rücken­ lage unterstützt das Gleiten und das Schweben: Hals und Kopf bilden die Verlängerung der Wirbelsäule und die Nackenmuskulatur ist entspannt. In diesen Gleitpositionen werden erste Schwimm­/Antriebsbewegungen von den Kindern frei gestaltet. Die Bilder sind sehr unter­ schiedlich: bekannt ist das «Hundeln», das Auf­ und Niederpaddeln der Hände in Rückenlage, meist verbunden mit einem Wechselschlag der Beine und auch «kreisförmigen» Bewegungen der Arme in der Horizontalen vor dem Körper oder in der Vertikalen neben dem Körper. Diese Bewegungen erzeugen einen wenig wirksamen Vortrieb.

Sobald die Kernelemente bei den Lernenden erarbeitet sind, werden Lerninhalte wichtig, die Wirksamkeit und Ökonomie von Bewegungen beinhalten. Alle Bewegungen überprüfen wir auf das Vorhandensein der Kernbewegungen.

Schwerpunkt der Übungen zur Schwimmtechnik bilden die Kernbewegungen!

Beim Armantrieb gelingen die Übungen besser, wenn die Kinder «dynamisch» in einer guten Gleitlage beginnen. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass ausschliesslich Ein­ /Auswärtsbewegungen der Unterarme und Hände ausgeführt werden und die Ellbogen stets in Schwimmrichtung so weit als möglich «vorn» gehalten werden. Kindern hilft die Anweisung, dass die Handrücken in Schwimmrichtung zeigen müssen!

Die effiziente Körperbewegung gelingt besser aus der Dynamik heraus. Der Bewegungs­ impuls kommt deutlich aus der «Kopf­Steuerung» und der vorderste Körperteil (z.B. die Hände) läuft der Bewegung voraus. Die Wellenform läuft rund und regelmässig von «vorn nach hin­ ten». Es gibt kein Auf­ und Abwippen der Hüfte und kein Schlagen mit den Unterschenkeln. Eine ruhige Körperhaltung wird mit einer ruhigen Kopfhaltung (siehe Kernelemente Gleiten/ Antreiben) erreicht.

Schliessen aktiv zusammengeführt werden. Diese Beinbewegung soll dann den Kindern vermittelt werden, wenn deren «Körperbewusstsein» ausreichend entwickelt ist (ab ca. 7. Lebensjahr).

Beim Beinantrieb sind zwei unterschiedliche Bewegungen möglich. Die Kinder müssen nach der Grundausbildung in der Lage sein, bewusst die beiden Bewegungsmuster auszuführen.

Beim Antrieb mit Schlagbewegungen aus den Hüften und locker einwärts gedrehten Füssen sind folgende Schwergewichte zu legen: Bewegungsauslösung aus den Hüften, der Bewegungsfluss läuft über Oberschenkel, Knie, Unterschenkel zum Fuss («peitschenartige Bewegung»). Die Fussmuskulatur ist entspannt.

Beim Antrieb mit Schlag­/Stossbewegungen und auswärts gedrehten Füssen ist darauf zu achten, dass die Füsse «strömungsgünstig» in die Schlagposition neben dem Gesäss geführt werden, die Füsse maximal ausgedreht und angezogen sind, die Knie nicht weiter geöffnet sind als die Fersen und dass die Beine bei der Schlag­/Stossbewegung bis zum vollständigen

Bei ökonomischen Atembewegungen geht es wiederum primär um das vollständige Ausat­ men in Bauchlage ins Wasser. Die Atembewegungen kurz und strömungsgünstig auszuführen, z.B.: Einatmen seitwärts durch eine Körperrollbewegung oder Anheben des Kopfes im richtigen Zeitpunkt, sind Lerninhalte. Diese Atembewegungen sollen möglichst ruhig und ohne Hektik erfolgen.

Zum Springen!

Drei Punkte sind zu beachten:

Beim Froschsprung kann sich die helfende Person auch wassertretend im Tiefwasser befinden. Wir bieten den Kindern durch eine klare Organisation Sicherheit.

Bei den Absprüngen vorwärts stehen die Füsse – unabhängig von der Bassinrandkonstruktion – vollständig auf dem ebenen Boden (Ausnahme: Startsprung).

Die Basis der Grundlagentests

Das Kernmodell «Schwimmen»

Schon immer stellten sich für die Lehrkräfte im Schwimmsport dieselben Fragen: Welche Ziele will ich mit den Lernenden erreichen? – Was ist das Wesentliche? – Womit beginne ich? – Das Kernmodell «Schwimmen» soll für das Finden von Antworten als Orientierungshilfe dienen.

Kleinkinder und Kinder im Kindergarten­ und frühen Schulalter übernehmen Wertvorstellungen von Bezugspersonen. Der Umgang von Eltern und Lehrkräften mit dem Wasser prägen die Einstellung der Kinder zum Bewegungsumfeld «Wasser» wesentlich. In dieser Entwicklungsphase der Kinder besteht zwischen den Wahrnehmungsmöglichkeiten und den Bewegungsleistungen eine untrennbare Beziehung.

Das Kernmodell basiert auf Gedanken von A. Hotz und wurde von einer Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern des SSCHV, von swimsports.ch und von Jugend+Sport für den Schwimmsport adaptiert.

Durch ein vielfältiges, ungezwungenes Spielen und Bewegen im Wasser nimmt das Kind die wichtigsten Eigenschaften des Wassers wahr, das Kind spürt

Auftrieb und Widerstand.

Durch das Wahrnehmen der speziellen physikalischen Eigenschaften des Wassers schafft sich das Kind die Grundlage für sein Wassergefühl.

Der Weg zum optimalen Bewegen im Wasser geht aus vom Erfassen von vier

Kernelementen

und führt zum Erlernen von

die sich zu einer grossen Zahl von

Kernbewegungen

Zielformen

weiterentwickeln lassen.

Die Grundlagentests sind als didaktische Hilfe für alle Lehrkräfte im Schwimmsport gedacht, die Kindern einen optimalen, der kindlichen Entwicklung angepassten Weg zum Wasser öffnen wollen.

Kernelemente Kernbewegungen Zielformen
Kernelemente
Kernbewegungen
Zielformen

Mit dem Medienpaket «Testunterlagen und DVD» zu den Grundlagentests will swimsports.ch den Lehrkräften im Schwimmsport eine didaktische Weg­ leitung übergeben.

Wassergewöhnung

Wasserbewältigung

Zielsetzung ist der angstfreie Aufenthalt im Wasser durch die Grundanpassung der Sinnesorgane an das Wasser. Diese Lernphase wird in standtiefem Wasser oder mit Wand­ oder Personenkontakt durchgeführt.

Tummelsprünge Untertauchen zum vollständigen auch bis Wasser in «standtiefem»
Tummelsprünge
Untertauchen
zum vollständigen
auch bis
Wasser
in «standtiefem»

«Vertraut werden» mit der Umgebung

«Gewöhnung» an Nässe und Kälte

«Schaffen von Wasserkontakt» Wahrnehmen von Wasserdruck, Wasserwiderstand und veränderten Sinnes-Leistungen

«Atemtechnik, Untertauchen» Mundverschluss, Mundatmung

«Aufenthalt unter Wasser», Tauchen, aktives Ausatmen mit Kontakt zum Boden, zur Wand oder einer Bezugsperson

Die Wasser- gewöhnungstreppe

Kernelemente

Mit dem Atmen regulieren wir die Lage des Körpers. Wenn wir Menschen eingeatmet haben, schweben wir an der Wasseroberfläche. Durch das Ausatmen wird die Schwebelage bis zum Absinken verän­ dert. Das Erfassen der Kernelemente Atmen und Schweben sind wichtige Lernschritte.

Als weitere Anpassung ans Wasser lernt das Kind Auftrieb und Widerstand für seine Bewegungen auszunützen: Kernelemente Gleiten und An- treiben. Einerseits kann jeder Antrieb im Wasser nur dann optimal wirken, wenn der Körper in ei­ ner guten Gleitlage ist und der Wasserwiderstand möglichst vermieden wird. Andererseits muss durch die Antriebsbewegungen möglichst gros­ ser Widerstand erzeugt werden. Diese Lernphase nennen wir Wasserbewältigung.

Atmen Schweben Antreiben Gleiten
Atmen
Schweben
Antreiben
Gleiten
wir Wasserbewältigung. Atmen Schweben Antreiben Gleiten Nach diesem Lernprozess können Kinder mit angepassten
wir Wasserbewältigung. Atmen Schweben Antreiben Gleiten Nach diesem Lernprozess können Kinder mit angepassten

Nach diesem Lernprozess können Kinder mit angepassten Bewegungsabläufen «schwimmen». Kindliche Schwimmtechniken entsprechen aber noch nicht dem Bewegungsbild von geübten Erwachsenen, sondern dem kindlichen Körperbau und der individuellen Leitstungsfähigkeit jedes Kindes.

Schwimmen

Kernbewegungen

Nach den ersten Schwimmerfahrungen muss durch regelmässiges und vielfältiges Üben die Anpassung ans Wasser weiter gefördert werden. Bei den viel­ fältigen Übungsformen muss immer auf die wesentlichen, effizient und oekonomisch gestalteten Antriebsbewegungen die Kernbewegungen – geach­ tet werden. Jede Übungs­ und Zielform ist auf die richtige Bewegungsstruktur, das heisst auf das Vorhandensein von Kernbewegungen zu überprüfen!

Leiterinnen und Leiter im Einsteiger- und Fortgeschrittenen-Unterricht achten also darauf, dass…

und Fortgeschrittenen-Unterricht achten also darauf, dass… …Körperbewegungen durch aktive Kopfbewegungen gesteuert
und Fortgeschrittenen-Unterricht achten also darauf, dass… …Körperbewegungen durch aktive Kopfbewegungen gesteuert
und Fortgeschrittenen-Unterricht achten also darauf, dass… …Körperbewegungen durch aktive Kopfbewegungen gesteuert

…Körperbewegungen durch aktive Kopfbewegungen gesteuert werden und die Körperstreckung mit einer ruhigen Kopfhaltung erreicht wird.

mit einer ruhigen Kopfhaltung erreicht wird. …die Atembewegungen nach vorn und zu beiden Seiten mit
mit einer ruhigen Kopfhaltung erreicht wird. …die Atembewegungen nach vorn und zu beiden Seiten mit
mit einer ruhigen Kopfhaltung erreicht wird. …die Atembewegungen nach vorn und zu beiden Seiten mit

…die Atembewegungen nach vorn und zu beiden Seiten mit aktivem Ausatmen unter Wasser erfolgen.

…durch die Arme ein «Stütz» (Abdruck) durch Ein- und Auswärtsbewegungen von Armen und Händen mit einer Ellbogen-vorn Haltung erzeugt wird.

und Händen mit einer Ellbogen-vorn Haltung erzeugt wird. Atmung Körper Beine Kernbewegungen Arme …die Beine
und Händen mit einer Ellbogen-vorn Haltung erzeugt wird. Atmung Körper Beine Kernbewegungen Arme …die Beine
und Händen mit einer Ellbogen-vorn Haltung erzeugt wird. Atmung Körper Beine Kernbewegungen Arme …die Beine
Atmung Körper Beine Kernbewegungen Arme
Atmung
Körper
Beine
Kernbewegungen
Arme
erzeugt wird. Atmung Körper Beine Kernbewegungen Arme …die Beine einen Abdruck er- zeugen: entweder durch eine
erzeugt wird. Atmung Körper Beine Kernbewegungen Arme …die Beine einen Abdruck er- zeugen: entweder durch eine
erzeugt wird. Atmung Körper Beine Kernbewegungen Arme …die Beine einen Abdruck er- zeugen: entweder durch eine

…die Beine einen Abdruck er- zeugen: entweder durch eine Schlagbewegung aus den Hüften mit locker einwärts gedrehten Füssen und/oder durch eine Schwung-/Stoss- bewegung mit auswärts gedrehten Füssen.

Schwung-/Stoss- bewegung mit auswärts gedrehten Füssen. Zielformen: zB. Delfin zB. Ballettbein zB. Wassertreten zB.
Schwung-/Stoss- bewegung mit auswärts gedrehten Füssen. Zielformen: zB. Delfin zB. Ballettbein zB. Wassertreten zB.
Schwung-/Stoss- bewegung mit auswärts gedrehten Füssen. Zielformen: zB. Delfin zB. Ballettbein zB. Wassertreten zB.

Zielformen:

zB. Delfin zB. Ballettbein zB. Wassertreten zB. Rückengleichschlag zB. Wasserballkraul zB. Kraul

Um die Testübungen sinnvoll zu erarbeiten, ist der Unterricht mit einer Fülle von Übungen zu gestalten, welche immer – auch bei Fokussierung auf eine Kernbewegung – eine Mischung von Kernbewegungen darstellen. Korrekt ausgeführte Kernbewegungen sind der Schlüssel zum Fortschritt beim Bewegungslernen. Falsche oder ungenügend angeeignete Kernbewe­ gungen erfordern langwierige Umlernprozesse. Fehler­ oder lückenhaftes Ausführen von Kernbewegungen ist sofort zu korrigieren. Das Erarbeiten einer richtigen Bewegungsstruktur ist zentraler Inhalt des Einsteiger­ und Fortgeschrittenen­Unterrichtes in öffentlichen Schulen, Vereinen und Schwimmschulen.

Ausbildungen Wassergewöhnung- und Kinderschwimmen WAKI für Leiterinnen und Leiter

swimsports.ch ist die verantwortliche Organisation für die Ausbildung Unterrichtender in der Wassergewöh­ nung und im Kinderschwimmen. Sie erfahren in diesen Ausbildungsmodulen, wie der Unterricht mit Säug­ lingen ab 4 Monaten bis Kinder im Alter von 10 Jahren aufgebaut und gestaltet wird. Ausgangslage für sämtliche WAKI­Ausbildungen ist der aqua­basics.ch. Er bildet den Grundstein Ihrer WAKI­Ausbildungen von swimsports.ch. Wir wünschen Ihnen viel Spass dabei!

Die WAKI-Ausbildungsmodule

aqua-basics.ch Grundkurs Im aqua-basics.ch erhalten Sie als zukünftige Leiterin, zukünftiger Leiter das Basiswissen, das für die Gestaltung eines sinnvollen Unterrichts im Bereich Wassergewöhnung und Kinderschwimmen wichtig ist (Kernmodell im Schwimm- sport, Entwicklung des Kindes, Organisation, Leiterpersön- lichkeit usw).

aqua-baby.ch Leiterin / Leiter Wassergewöhnung Eltern-Baby (Kinder ab 4 Monaten bis 2 Jahren) Sie lernen die theoretischen Grundlagen kennen und erhalten viele praktische Tipps, Spielideen, Griffe und Positionen, um aqua-baby-Kurse als «sanfte Wassergewöhnung für Eltern mit ihrem Baby» gestalten und durchführen zu können.

aqua-family.ch Leiterin / Leiter Wassergewöhnung Eltern- Kind (Kinder ab 2 bis 5 Jahren) Kinder in diesem Alter wünschen sich einen verspielten, lebendigen Unterricht. Diese Ausbildung vermittelt Ihnen als leitende Person das Wissen und viele Ideen, einen phantasievollen Wassergewöhnungsunterricht für Kinder mit deren Eltern anzubieten.

aqua-kids.ch Leiterin / Leiter Kinderschwimmen (Kinder ab 4 bis 10 Jahren) Wie sieht der phantasievolle Wassergewöhnungs- und Schwimmunterricht mit leistungshomogenen Kleingruppen von Kindern im Alter zwischen 4 und 10 Jahren aus? Im ersten Kursteil wird hauptsächlich der Teil Wassergewöh-

nung behandelt, der zweite Teil ist dem Schwimmen gewid- met. Ein Quereinstieg (ohne Wassergewöhnung) ist für aqua- family-Leiterinnen und Leiter möglich).

aqua-prim.ch Leiterin / Leiter Schwimmen in der Primarschule Der Schwimmunterricht mit leistungsheterogenen Schulklas- sen fordert die Leitenden auf eigene Art und Weise. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie den Unterricht auf der Primarschul- stufe zielgerichtet aufbauen können.

aqua-school.ch WAKI für Lehrerinnen und Lehrer in Kindergarten und Schulen Dieser Lehrgang richtet sich ausschliesslich an pädagogisch ausgebildete Personen, die sich für den Wassergewöhnungs- und Schwimmunterricht mit Kindergarten- und Schulklassen weiterbilden möchten.

aqua-technic.ch Technikkurs Schwimmen Nicht nur für alle (werdenden) Schwimmunterrichtenden! Der spannende aqua-technic.ch vermittelt Ihnen das Wissen und Können in der Schwimmtechnik, um im Schwimmunter- richt jeglicher Altersstufen korrektes Vorzeigen, genaues Analysieren und treffendes Korrigieren zu ermöglichen. Dieser Kurs steht allen offen, auch ausserhalb der WAKI-Ausbildung.

Verlangen Sie bei swimsports.ch die aktuelle Ausbildungs- broschüre mit mehr Informationen zu den einzelnen WAKI- Ausbildungen.

WAKI-Ausbildung

Wassergewöhnung WA Kinderschwimmen KI Pädagogische aqua-basics.ch Ausbildung Grundkurs gültige Erste
Wassergewöhnung WA
Kinderschwimmen KI
Pädagogische
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Ausbildung
Grundkurs
gültige Erste Hilfe-Ausbildung gem. Anforderung swimsports.ch
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LeiterIn Eltern-Baby
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LeiterIn Eltern-Kind
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Technikkurs Schwimmen
Teil 1: WA
Teil 2: KI
aqua-kids.ch
*
LeiterIn Schwimmen
aqua-school.ch
aqua-prim.ch
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WAKI in Kindergarten und Schule
LeiterIn Schwimmen i.d. Primarschule
Weiterbildung
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aqua-progress.ch
aqua-perfect.ch
Pers. Fertigkeit Schwimmen
Weiterbildungskurs
Persönliches Training

1. Offen für alle 2. Zulassung mit Ausbildung und/oder Erfahrung im entsprechenden Bereich

WAKI-Instruktorin / WAKI-Instruktor

Wer sämtliche mit bezeichneten Ausbildungen erfolgreich abge- schlossen hat, erreicht die höchst mögliche WAKI-Ausbildungsstufe und wird mit dem Diplom der WAKI-Instruktorin / des WAKI-Instruktors aus- gezeichnet.