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Unterrichtsplan für die Prüfungstunde in

Methodik

Studentin: Ristikj Maja

Studentin: Ristikj Maja
Grundschule: “Hll Kyril und Method”
Klasse: VII 1
Erste Fremdsprache: Englisch
Zweite Fremdsprache: Deutsch
Lehrwerk: Ping Pong neu 1
Thema der Unterrichtsstunde: “Die Uhrzeit - Was passiert um ein
Uhr?”
Lernziel:  Die Schüler sollen den Wortschatz aus dem Bereich
“Uhrzeit” erkennen, verstehen und am Ende der Stunde sollen sie
sagen können wie spät d.h. wie viel Uhr im Moment es ist. Sie sollen
sich auch äuβern können, was sie während eines Tages machen und
zwar um wie viel Uhr.
Lernaktivitäten: Die Schüler beantworten meine Fragen.Mir
Beispiele geben und Übungen lösen. Dann folgt globales bzw.
selektives Leseverstehen des Dialogs im Lehrbuch S.99, damit sie
später denselben weiter machen können. Am Ende folgt das Lösen der
Übungen.
Sozialformen: Unterrichtsgespräch, Einzelarbeit, Partnerarbeit.
Materialien und Medien: Lehrwerk, Bilder, Arbeitsbläter, Plakat.
Fertigkeiten: Sprechen, Lesen, Schreiben.
Teilfertigkeit: Wortschatz, Grammatik: Präposition Um immer bevor
die Uhrzeit.
Datum:  24.09.2012

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1.     Einführungsphase

Ziel:  Motivierung der Schüler, Aktivierung ihrer


Vorkenntnisse, Vorentlastung  als Vorbereitung für das
Textverständnis.
Erstens stelle ich mir vor:
“Hallo Kinder!
Ich heiβe Maja, ich werde heute eure Lehrerin sein und heute
lernen wir Deutsch zusammen.
Also, geht es euch heute gut? “
Zur Einführung ins Thema und Aktivierung der Vorkenntnisse
der Schüler zeige ich ihnen Bilder, auf denen Uhren gezeigt
sind, eine Armbanduhr,eine Wanduhr, als auch ein Wecker und
sie sollen erkennen was auf dem Bild steht. Mit den Bildern
wird der Prinzip der Veranschaulichkeit verwendet und durch
die Visualisierung wird der neue Wortschatz leichter ermittelt.
Nach dem kurzen Unterrichtsgespräch und bevor ich den Dialog
presentiere schreibe ich die Phrasen:”Wie viel Uhr ist es?” und
“Wie spät ist es?”an die Tafel, denn sie sind wesentlich für das
Globalverstehen des Dialogs -Vorentlastung.Dann gebe ich die
Antwort auf die Frage:” Es ist halb neun - um halb neun
frühstücke ich.”
Ich versuche den Schülern das Thema interessanter zu machen,
damit sie auch in den anderen Phasen aktiv bleiben.Diese Phase
bringt dazu, die Fähigkeiten, die Potentielle der Schüler durch
ihre Motivierung zu aktivieren, damit sie später erfolgreich und
aktiv ( mit aktiven Denkprozesse ) das Material bearbeiten.
Das bringt auch zu schülerzentriertem Unterricht. In diesem Fall
werden sie vorentlastet durch Fragen, mit denen sie in den
Dialog eingeführt werden.

Lernaktivitäten:  Die Schüler beantworten meine Fragen und

schreiben die Phrasen,die ich an die Tafel schrebe in ihren Heften


ab.
Sozialform: Unterrichtsgespräch ( Plenum );
 
Materialien: Bilder;
 
Zeit: 5 Minuten

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2.     Präsentationsphase ( rezeptive Handlungen )
 
Ziel:  Die Schüler sollen die  wichtigsten Informationen im Text
erkennen, d.h. den Text global verstehen.
 
Ich sage den Schülern sie sollen den Dialog aufmerksam lesen
und sich die wichtigsten Informationen zu merken.
In der Präsentationsphase wird ein für die Schüler neuer
Text(Dialog) präsentiert. In dieser Phase geht es darum, dass die
Schüler den Text global verstehen. Unter Präsentation verstehen
wir also nicht neue sprachliche Mittel behandeln, das kommt
erst in der nächsten Phase.
Die Schüler lesen den Text jeder still für sich selbst.
Nach der Präsentation des Textes soll ich kontrolieren, ob die
Schüler den Text verstanden haben. In dieser Phase ist es  in der
Regel nicht sinnvoll, das Detailverständnis zu überprüfen,
sondern das Globalverständnis, d.h. die wichtigsten
Informationen. Bei Aufgaben zum Textverständnis ist die
Unterscheidung zwischen sprachlich reproduktiven und
sprachlich produktiven Aktivitäten sowie von Aufgaben ohne
sprachliche Aktivitäten wichtig.
Um zu überprüfen, ob die Schüler den Dialog global
verstanden haben, stelle ich ihnen ein paar Fragen z.B.
Was sieht ihr auf dem Bild neben dem Text?
Wo sind die Kinder, vielleicht in der Schule?
Wie spät ist es in dem ersten Teil des Textes?
Ich bemerke ihnen auch, dass anstatt z.B. Es ist zwei Uhr und
30 Minuten, sagt man Es ist halb drei. Als auch anstatt z.B.
Es ist zwei Uhr und 15 Minuten/45 Minuten sagt man Es ist ein
Viertel nach zwei/vor drei.

Lernativität: Die Schüler lesen den Dialog aufmerksam und


antworten
auf meine Fragen.
 
Sozialformen: Unterrichtsgespräch.
 
Material: Buch;

Medien:/
Zeit 10 Minuten.

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3.     Semantisierungsphase ( reproduktives Lernhandeln )

Ziel:  Die Schüler sollen den Text(Dialog) detailiert/ selektiv


verstehen.

Nach der Präsentation haben die Schüler den neuen Text global
verstanden, d.h. sie wissen, worum es im Text geht. Dann sprechen
wir gemeinsam über das Unverstandenes,d.h. ich versuche
den  Schülern die noch unbekannten Wörter zu erklären.
 In der  Semantisierungsphase geht es darum, neue Wörter und
Strukturen, deren Bedeutung den Schülern noch nicht klar ist, zu
behandeln. Semantisieren heiβt: die Bedeutung ermitteln,
Unverstandenes verstehen. Auf der Wort- und Satzebene geht es
darum, die Wörter zu erkennen und aus dem Kontext zu
erschlieβen, die für das globale Verständnis des Satzes  (auch des
Textes) wichtig sind. Auch in dieser Phase muss es darum gehen,
die Schüler möglichst viel selbst entdecken zu lassen.
Nachdem die Schüler den Dialog gelesen haben sollen sie zu zweit
den Dialog weiter schreiben, d.h vermuten wie es weiter geht.
Dazu gebe ich ihnen Arbeitsblätter und 5 Minuten Zeit ihre
Aufgabe zu machen.

Was passiert um ein Uhr?

A: Thomas?
B: Hm?
A: Wie viel Uhr ist es denn?
B: 5 nach halb 10
A: Noch 3 Stunden un 25 Minuten.

A: Thomas, wie spät ist es jetzt?


B: 20 vor 10
A: Noch 3 Stunden und 20 Minuten

A: Du, wie viel Uhr ist es?


B: 5 vor 10
A: Noch 3 Stunden und 5 Minuten

-Nach 3 Stunden:

A: Endlich es ist ein Uhr,die Schule ist aus!

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B: Na, und was machen wir jetzt?
A: Um ein Uhr........
B: Nein, gehen wir lieber.....

Lernaktivitäten: Die Schüler lesen den Dialog, damit sie  ihn


detailiert verstehen. Danach machen den Dialog weiter, und lesen
ihn wenn gefragt.

Sozialform: Unterrichtsgespräch; Partnerarbeit;

Material: Text, Arbeitsblätter;

Zeit: 13 Minuten

4.     Übungsphase ( sprachlich reproduktives Handeln )


 
Ziel:  Die neuen Wörter in einer bestimmten Situation anwenden.
- Den Freunden erklären was sie um wie viel Uhr machen bzw. die
Fragen: Wie viel Uhr ist es?/Wie spät ist es? beantworten zu können.
 
In der Übungsphase lernen die Schüler, die neuen sparchlichen
Mittel, die vorher eingeführt, präsentiert und semantisiert wurden,
selbst zu
gebrauchen. Hier überprüft man, ob das bestimmte Ziel erreicht
worden.
ist. Um der gegebene Wortschatz zu üben, gebe ich den Schülern
zwei.
Übungen:

Übung 1 : In dieser Übung sollen die Schüler sagen wie spät ist es?
Dazu klebe ich einen Plakat an die Tafel, auf dem eine Uhr mit
beweglichen Uhrzeiger gezeichnet ist. Ich bewege die Zeiger für jeden
Schüler unterschiedlich.
Zum Beispiel:

1 2 3 4 5

Sozialform: Unterrichtsgespräch;

Material: Plakat;

5
Zeit: 5 Minuten

Übung 2 : In dieser Übung sollen die Schüler die richtigen


Präposition einsetzen.

E r g ä n z e: in/ im - am - um

1. _____ wie viel Uhr kommst du? – Ich komme _____ halb vier.
2. Wir fahren _____ Samstag zu Oma.
3. ______ Nachmittag mache ich immer Hausaufgaben.
4. Ich möchte gern _____ Winter Schi fahren.
5. Wir haben ______ Montag ______11 Uhr 15 Mathe.
6. Die Party beginnt ______ 8 Uhr und geht bis 12 Uhr _____der
Nacht.
7. ______ Abend sieht immer Frau Petra fern. _____halb 8 beginnt
ihre liebliche Sendung.

Sozialform: Einzelarbeit;

Material: Arbeitsblätter;

Zeit: 7 Minuten

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Stundenentwurf
Unterrichtende: Maja Ristikj
Lehrwerk: Ping Pong 1 neu
Klasse: VII v
Thema: Was machen deutsche Jugendliche in der Freizeit

Einführung Präsentation Semantisierung Übung 1 Übung 2


5 Minuten 9 Minuten 15Minuten 5 Minuten 7 Minuten
Motivierung der Präsentation des Die Schüler sollen Die Schüler sollen
Schüler,Aktivierung Themas durch einen Die Schüler sollen sagen können, wie die richtigen
Ziel ihrer Vorkenntnisse, Dialog.Die Schüler den Text detailiert- viel Uhr es ist bzw Präpositionen mit
Vorentlastung als erkennen die selektiv verstehen- sagen was sie dann bestimmten Wörter
Vorbereitung für wichtigsten auf Wortebene machen anwenden
das Textverständnis Informationen im können.z.B. am
Text Abend,Mittag,
Morgen,um 4 Uhr
Schüleraktivitäten Die Schüler sollen Die Schüler lesen Die Schüler Die Schüler Die Schüler sollen
auf meine Fragen den Text und beantworten antworten: “Es die richtige
antworten antworten auf meine Fragen, machen den ist .... Uhr. Um .... Präposition
Fragen Dialog weiter frühstücke ich. einsetzen
Sozialform Unterrichtsgespräch Plenum Unterrichtsgespräch Unterrichtsgespräch Einzelarbeit
Partnerarbeit
Lehreraktivitäten Stellt Fragen, zeigt Stellt die Aufgabe, Stellt Fragen, Erklärt die Aufgabe, Beteiligt die
Bilder, schreibt stellt die Fragen, erklärt die dreht die Uhrzeiger, Blätter,erklärt die
Schlüsselwörter hilft wenn nötig unbekannten Wörter hilft den Schülern Aufgabe,
wenn nötig geht durch die
Klasse
Materialien und Tafel, Bilder, Lehrbuch Tafel, Lehrbuch, Plakat Arbeitsblätter
Medien Arbeitsblätter

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