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Der direkteste Weg

zur richtigen Formel


Die Formelsammlung für
HLKS-Fachpersonen
1
Der direkteste Weg für alle HLKS-Fachpersonen

Gebäudetechnik ist die gute Wahl, wenn Sie Gebäude gestalten und
funktionsfähig machen wollen. Als Ingenieur oder Ingenieurin der
Gebäudetechnik stellen Sie sicher, dass Gebäude effizient betrieben
werden und ihre Energie selber nachhaltig produzieren.

Das praxisorientierte, innovative und interdisziplinäre Studium der


Hochschule Luzern – Technik & Architektur ist das einzige Gebäude-
technik-Studium der Schweiz. Bei uns studieren Sie zusammen mit
Architekten, Innenarchitektinnen und Bauingenieuren realitätsnah
an konkreten Projekten. Sie nutzen das europaweit einzigartige
Labor für Gebäudetechnik. Wir legen Wert darauf, dass die Aus­
bildung dem entspricht, was die Gebäudetechnik-Branche heute
und morgen braucht.
2
Grössen und Einheiten

SI-Basiseinheiten Abgeleitete SI-Einheiten

Griechisches Alphabet Vorsätze

3
Grundlagen der Mechanik

Gleichförmige Bewegung

v Geschwindigkeit m/s
s Strecke, Weg m
t Zeit s

Gleichmässig beschleunigte Bewegung

v Geschwindigkeit m/s
v 0 Anfangsgeschwindigkeit m/s
a Beschleunigung m/s2
s Strecke, Weg m
t Zeit s

wobei
a > 0 beim Beschleunigen
a < 0 beim Verzögern (Bremsen)

Dichte

Dichte kg/m3
m Masse kg
V Volumen m3

4
Kraft

F Kraft N
m Masse kg
a Beschleunigung m/s2

Gewichtskraft

FG Gewichtskraft N
m Masse kg
g Fallbeschleunigung m/s2

wobei
g = 9,81 m/s2

Druck

p Druck Pa
F Kraft N
A Fläche m2

Umrechnungen Druckeinheiten

 Die Zahlenwerte für die Umrechnung von mWS beziehen sich auf eine Dichte von 1’000 kg/m3.

5
Arbeit

W Arbeit J
F Kraft N
s Weg m

Umrechnungen Arbeit-/Energieeinheiten

Leistung

P Leistung W
W Arbeit J
t Zeit s

Energie
Definition :
Die in einem Körper «gespeicherte» Arbeit wird allgemein als Energie bezeichnet.
Arbeit und Energie haben beide die Einheit Joule.

Einige Energieformen

 Siehe auch erster und zweiter Hauptsatz der Thermodynamik.

6
Thermodynamik

Grössen und Einheiten

Temperatur

Temperatur °C
T absolute Temperatur K

Verhalten der Stoffe bei Temperaturänderung

Längenausdehnung fester Stoffe

 l Längenänderung m
l1 Ausgangslänge m
l 2 Endlänge m
Längenausdehnungskoeffizient K-1
T Temperaturdifferenz K

Längenausdehnungskoeffizient einiger Stoffe

7
Volumenausdehnung von Flüssigkeiten

V Volumenänderung m3
V1 Ausgangsvolumen m3
V2 Endvolumen m3
wobei
 1 Dichte bei Temperatur 1 kg/m3

 2 Dichte bei Temperatur 2 kg/m3

Dichte von Wasser

Normbedingungen des idealen Gases

p 0 Normdruck Pa
T0 Normtemperatur K
p 0 = 101’325 Pa T0 = 273,15 K

Molares Normvolumen
V 0 molares Normvolumen m3/mol
V0 = 22,414 ∙ 10 -3 m3/mol

8
Gleichungen des idealen Gases

R Allgemeine Gaskonstante J/(mol K)


R S Spezifische Gaskonstante J/(kg K)
n Stoffmenge mol
p 1,2,x Druck Zustand 1,2,x Pa
V1,2,x Volumen Zustand 1,2,x m3
T1,2,x Temperatur Zustand 1,2,x K
M Molare Masse kg/mol

V const

Gaskonstante R s einiger Gase Normdichte einiger Gase

9
Energie und Wärme

Wärmekapazität

Q Wärmemenge J Spez. Wärmekapazität cp einiger Stoffe


m Masse kg
c p spez. Wärmekapazität bei p = const J/(kg K)
1 Temperatur Stoff 1 °C
2 Temperatur Stoff 2 °C
T Temperaturdifferenz K

Mischungstemperatur

Q ab abgegebene Wärmemenge J Energiebilanz


Q auf aufgenommene Wärmemenge J
m1 Masse Stoff 1 kg
somit
m 2 Masse Stoff 2 kg
c p1 spez. Wärmekapazität Stoff 1 J/(kg K)
c p2 spez. Wärmekapazität Stoff 2 J/(kg K)
Mischungstemperatur 
1 Temperatur Stoff 1 °C
2 Temperatur Stoff 2 °C
m Mischungstemperatur °C

 Die Mischungstemperatur gilt für alle Mischvorgänge,


bei denen kein Medium den Aggregatzustand wechselt
und zwischen dem System und seiner Umgebung keine
Wärmeübertragung stattfindet.

10
Wärmeleitung durch eine ebene Wand

Wärmestrom W
  Wärmeleitfähigkeit 
W/(m K)
d Wanddicke m
A Fläche m2
e Temperatur Wand aussen °C
 i Temperatur Wand innen °C
T Temperaturdifferenz K

Wärmeleitung durch ein einschichtiges Rohr

Wärmestrom W
Wärmeleitfähigkeit 
W/(m K)
l Länge Teilstück m
r1 Radius innen m
r2 Radius aussen m
 i Temperatur Rohr innen °C
e Temperatur Rohr aussen °C
T Temperaturdifferenz K

Konvektion an einer Wand

Wärmestrom W
h Wärmeübergangskoeffizient 
W/(m2K)
A Fläche m2
 f Temperatur Fluid °C
 w Temperatur Wand °C
T Temperaturdifferenz K

 siehe Wärmedurchgang

11
Wärmestrahlung

 e Strahlungsleistung W Strahlungsleistung eines Körpers 


 F Emissionsgrad Fläche/Körper
 U Emissionsgrad Umgebungsflächen
C FU Strahlungsaustauschkonstante W/(m2K4)
Stefan-Boltzmann-Konstante W/(m2K4)
A Fläche m2
TF Temperatur Fläche/Körper K Abgestrahlte Wärmeleistung an
TU Temperatur Umgebungsflächen K die Umgebung 

wobei

Emissionsgrad einiger Stoffe

=5.67˙10 W/(m K )
-8 2 4

 =1, bei schwarzen Körpern


Gilt für die Ausstrahlung ins Vakuum, mit guter Näherung auch für die Durchstrahlung von Luft.

Strahlungsleistung einer Fläche mit der Temperatur TF an eine parallele Umgebungsfläche
mit der Temperatur TU .

12
Wärmedurchgang durch eine ebene Wand

Wärmestrom W
U Wärmedurchgangskoeffizient W/(m2K)
A Fläche m2
h i,e Wärmeübergangskoeffizient W/(m2K)
…n Wärmeleitfähigkeit
1 W/(m K) wobei

d1…n Wanddicke m
 fi Innentemperatur °C
 fe Aussentemperatur °C
T Temperaturdifferenz K

Wärmeübergangskoeffizient h aus der Praxis

Wärmeleitfähigkeit einiger Stoffe

13
Wärmedurchgang durch ein zweischichtiges Rohr

Wärmestrom W
l Länge Teilstück m
h i,e  Wärmeübergangskoeffizient W/(m2K)
 1,2 Wärmeleitfähigkeit W/(m K)
r1,2,3 Radius m
 fi Temperatur Fluid °C
 fe Umgebungstemperatur °C
T Temperaturdifferenz K

Wärmeübertrager

 WÜ Wärmestrom W
U Wärmedurchgangskoeffizient W/(m2K)
A Wärmeübertragerfläche m2
Tm Mittlere logarithmische Temperaturdifferenz K Gegenstromwärmeübertrager

wobei

Gleichstromwärmeübertrager

wobei

 Wird durch Strömungs- und Wärmeleitungsvorgänge bestimmt.

14
1. Hauptsatz der Thermodynamik

Formulierung allgemein:
Physikalisch betrachtet kann Energie weder erzeugt
noch vernichtet werden, sondern nur von einer Form
in die andere umgewandelt werden.

Formulierung mittels Exergie:


Bei allen Prozessen ist die Summe aus Exergie und
Anergie konstant.

Definition Exergie:
Der Teil der Energie, der sich in jede beliebige Energieform
umwandeln lässt.

Formen reiner Exergie sind:


- elektrische Energie
- Lageenergie
- Bewegungsenergie

Definition Anergie:
Der Teil der Energie, der sich nicht in Exergie umwandeln lässt.

Formen reiner Anergie:


Umgebungswärme

15
2. Hauptsatz der Thermodynamik

Formulierung allgemein:
Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik gibt an, dass
Energie nicht beliebig von einer Energieform zur anderen
umgewandelt werden kann.

Beispiel:
Elektrische Energie kann praktisch vollständig in Wärme
umgewandelt werden. Wärme jedoch nur begrenzt in
elektrische Energie.

Formulierung mittels Exergie:


Bei allen natürlichen, nicht umkehrbaren Prozessen wird
Exergie in Anergie umgewandelt.

16
Kreisprozesse der Gebäudetechnik

Carnot’sche Leistungszahl der Wärmepumpe 


 WP,car Maximale Leistungszahl der Wärmepumpe
 WP Heizleistung der Wärmepumpe W
 zu Wärmeleistung aus Umgebung W
P K,th Kompressorleistung (ohne Verluste) W
T1 Austrittstemperatur Heizmedium K
T2 Eintrittstemperatur Umgebungsmedium K

Carnot’sche Leistungszahl der Kältemaschine 


 KM,car Maximale Leistungszahl der Kältemaschine
 ab Wärmeleistung an Umgebung W
 KM Kühlleistung der Kältemaschine W
P K,th Kompressorleistung (ohne Verluste) W
T1 Eintrittstemperatur Umgebungsmedium K
T2 Austrittstemperatur Kälteträgermedium K

 Die Carnot’sche Leistungszahl ist ein theoretischer Wert. Ihre Anwendung in der Praxis
erfolgt als Vergleich zwischen der realen Leistungszahl ( ) zur theoretisch maximalen
Leistungszahl ( ).
car

17
Reale Leistungszahl der Wärmepumpe
 WP Leistungszahl der Wärmepumpe
 WP Heizleistung der Wärmepumpe W
P K Leistungsaufnahme der Wärmepumpe W

Reale Leistungszahl der Kältemaschine


 KM Leistungszahl der Kältemaschine
 KM Kühlleistung der Kältemaschine W
P K Leistungsaufnahme der Kältemaschine W

Gütegrad der Wärmepumpe


 WP Gütegrad der Wärmepumpe
 WP Leistungszahl der Wärmepumpe
 WP,car Maximale Leistungszahl der Wärmepumpe

Gütegrad der Kältemaschine


 KM Gütegrad der Kältemaschine
 KM Leistungszahl der Kältemaschine
 WP,car Maximale Leistungszahl der Kältemaschine

18
Fluiddynamik

Allgemeine Eigenschaften der Flüssigkeiten und Gase

Hydrostatischer Druck
p Druck Pa Schweredruck in der Tiefe h  
g Fallbeschleunigung m/s2
Dichte kg/m3
h Höhe (Flüssigkeitssäule) m wobei
g = 9,81 m/s2

Grundgesetz der Hydraulik (Hydraulische Presse)


F1 Kraft des Pumpenkolbens N
F2 Kraft des Presskolbens N
A1 Fläche des Pumpenkolbens m2
A2 Fläche des Presskolbens m2

19
Auftrieb

F A Auftriebskraft (ganzer Körper) N


FAK Auftriebskraft (eingetauchter Teil Körper) N
FG Gewichtskraft N
 Fl Dichte der Flüssigkeit kg/m3
g Fallbeschleunigung m/s2
V Volumen (ganzer Körper) m3
VK Volumen (eingetauchter Teil Körper) m3 wobei
g = 9,81 m/s2
m Masse des Körpers kg

Luftdruck
Barometrische Höhenformel
p Luftdruck in der Höhe h Pa
p 0 Normdruck der Luft Pa wobei
0 Normdichte von Luft kg/m3 p0 = 101’325 Pa
g Fallbeschleunigung m/s2 g = 9,81 m/s2
h Höhe m 0 = 1,293 kg/m3

20
Strömende Flüssigkeiten und Gase

Volumenstrom
Volumenstrom m3/s
V Volumen m3
t Zeit s
A Fläche m2
v Geschwindigkeit m/s

Massenstrom
Massenstrom kg/s
Volumenstrom m3/s
Dichte kg/m3

Bernoullische Gleichung
v 1 Geschwindigkeit des Fluides an der Stelle 1 m/s
v 2 Geschwindigkeit des Fluides an der Stelle 2 m/s
g Fallbeschleunigung (g = 9,81 m/s2) m/s2
h 1 geodätische Höhe an der Stelle 1 m
h 2 geodätische Höhe an der Stelle 2 m
p 1 statischer Druck an der Stelle 1 Pa
p 2 statischer Druck an der Stelle 2 Pa
Dichte des Fluides kg/m3

Bernoullische Gleichung in den verschiedenen Formen

 Die spezifische Energie bezieht sich auf die Masse m = 1 kg.

21
Kontinuitätsgleichung

Massenstrom des Fluides kg/s Entlang einer Stromröhre gilt


Volumenstrom des Fluides m3/s
A1,2 Querschnitt der Stromröhre m2
v1,2 Geschwindigkeit des Fluides m/s somit
Dichte des Fluides kg/m3

Druckverlust

pls Druckverlust Pa
Widerstandsbeiwert Einbauten
Rohrreibungszahl
v Strömungsgeschwindigkeit des Fluides m/s
l Länge der Rohrleitung m
d h hydraulischer Durchmesser m
R Spezifischer Druckverlust Pa/m

Gesamtdruckverlust einer Rohrstrecke

22
Reynoldszahl

v Strömungsgeschwindigkeit des Fluides m/s


d h hydraulischer Durchmesser m
di Innendurchmesser m
wobei
Kinematische Viskosität des Fluides m2/s
U Umfang m
A Fläche m2

Rohrrauhigkeiten k einiger Materialien Bei einem Rohr gilt

Re < 2’320 = laminare Rohrströmung


Re > 2’320 = turbulente Rohrströmung

Kinematische Viskosität von Wasser und Luft

23
24
Moody-Diagramm zur Ermittlung der Rohrreibungszahl

  Ansatz aus: Recktenwald, Gerald (2007), Pipe Flow Analysis with Matlab
Pumpen und Ventilatoren
Förderstrom m3/s
h Förderhöhe m
p Druckverlust/Druckdifferenz Pa
n Drehzahl min-1
P 2 Hydraulische Leistung W
P 1 elektrische Leistungsaufnahme W
 P Hydraulischer Wirkungsgrad Pumpe
 V Hydraulischer Wirkungsgrad Ventilator
 M Wirkungsgrad Antriebsmotor
 W Wirkungsgrad Welle

Anlagen-/Rohrnetzkennlinie Pumpenkennlinie Ventilatorkennlinie

Parallelschaltung Serieschaltung


Für reibungsfreie, inkompressible Strömungen.
Für technische Anwendungen als Näherungslösung zu betrachten.

Aus Erfahrung: Leistungsaufnahme P2 ~ (n2/n1)2 · P1

25
Leistungsaufnahme Pumpen und Ventilatoren

ges

Proportionalitätsgesetze 

1,2 Volumenstrom m3/s Volumenstrom

n1,2 Drehzahl min-1


p1,2 Druckverlust Pa
P1,2 Leistungsaufnahme W
Druckverlust

Leistungsaufnahme   

26
Quellen- und
Stichwortverzeichnis

27
Quellen

1 Böswirth, Leopold (2010). Technische Strömungslehre (8. Auflage).


Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag

2 Cerbe, Günter & Wilhelms Gernot (2011). Technische Thermodynamik (16. Auflage).
München: Carl-Hanser-Verlag

3 Dobrinski, Paul; Krakau, Gunter & Vogel, Anselm (2003). Physik für Ingenieure (10. Auflage).
Wiesbaden: B.G. Teubner

4 Mende, Dietmar & Simon, Günter (2000). Physik Gleichungen und Tabellen (12. Auflage).
München: Fachbuchverl. Leipzig im Carl-Hanser-Verlag

5 Recknagel, Hermann; Sprenger, Eberhard & Schramek, Ernst-Rudolf (2011).


Taschenbuch für Heizungs + Klimatechnik (75. Auflage). München: Oldenbourg Verlag

6 Stroppe, Heribert (2005). Physik für Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaften (13. Auflage).
München: Fachbuchverl. Leipzig im Carl-Hanser-Verlag

28
Stichwortverzeichnis

A H
Anergie 15 Hauptsatz der Thermodynamik, erster 15
Anlagen / Rohrnetzkennlinie 25 Hauptsatz der Thermodynamik, zweiter 16
Arbeit 6 Hydrostatischer Druck 19
Auftrieb 20
I
B Ideales Gas, Gleichungen 9
Barometrische Höhenformel 20 Ideales Gas, Normbedingungen 8
Bernoullische Gleichung 21
K
D Kältemaschine, Carnot’sche Leistungszahl 17
Dichte 4 Kältemaschine, Gütegrad 18
Dichte, Wasser 8 Kältemaschine, reale Leistungszahl 18
Druck 5 Kinematische Viskosität 23
Druckverlust 22 Kontinuitätsgleichung 22
Konvektion, Wand 11
E Kraft 5
Einheiten, Arbeit, Energie 6 Kreisprozesse, Gebäudetechnik 17
Einheiten, Druck 5
Emissionsgrad 12 L
Energie 6 Längenausdehnung fester Stoffe 7
Energieformen 6 Längenausdehnungskoeffizient 7
Exergie 15 Leistung 6
Leistungsaufnahme, Pumpen, Ventilatoren 26
G Luftdruck 20
Gaskonstante, spezifische 9
Gewichtskraft 5 M
Gleichförmige Bewegung 4 Massenstrom 21
Gleichmässig beschleunigte Bewegung 4 Mischungstemperatur 10
Griechisches Alphabet 3 Moody-Diagramm 24
Grundgesetz, Hydraulik 19

29
N V
Normdichte, Gase 9 Ventilatoren 25
Normvolumen, molares 8 Ventilatorenkennlinie 25
Volumenausdehnung von Flüssigkeiten 8
P Volumenstrom 21
Parallelschaltung 25 Vorsätze 3
Proportionalitätsgesetze 26
Pumpen 25 W
Pumpenkennlinie 25 Wärmedurchgang, ebene Wand 13
Wärmedurchgang, zweischichtiges Rohr 14
R Wärmekapazität 10
Reynoldszahl 23 Wärmekapazität, spezifische 10
Rohrrauhigkeit 23 Wärmeleitfähigkeit 13
Wärmeleitung, ebene Wand 11
S Wärmeleitung, einschichtiges Rohr 11
Serieschaltung 25 Wärmepumpe, Carnot’sche Leistungszahl 17
SI-Basiseinheiten 3 Wärmepumpe, Gütegrad 18
Wärmepumpe, reale Leistungszahl 18
T Wärmestrahlung 12
Temperatur 7 Wärmeübergangskoeffizient 13
Wärmeübertrager, Gegenstrom 14
Wärmeübertrager, Gleichstrom 14

30
Der direkteste Weg für
intelligente Praktikerinnen
und Praktiker

Gebäudetechnik spielt eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung


der Energiewende, denn Gebäude verbrauchen heute noch fast die
Hälfte der gesamten Energie der Schweiz. Das Gebäudetechnik-
Studium, Studienrichtung HLKS, wird nur an der Hochschule
Luzern – Technik & Architektur angeboten. Es ist seit über 50 Jahren
die höchste Ausbildung der Schweiz für HLKS-Fachpersonen.
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Ingenieurin oder Ingenieur. Es befähigt Sie, komplexe Heizungs-,
Klima- oder Sanitäranlagen zu planen, Energie- und Gebäudetechnik­­
konzepte zu erarbeiten, die Bauherrschaft bezüglich Energie­
effizienz zu beraten sowie Führungsaufgaben zu übernehmen.

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oder berufsbegleitend in vier Jahren. Berufsmaturandinnen und
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Mehr Informationen und Anmeldung:


www.hslu.ch/gebaeudetechnik

31
www.hslu.ch/hlks

Der direkteste Weg


um Gebäude effizienter
zu machen
Gebäudetechnik, das richtige Studium für Elektro-
Fachpersonen, die Ingenieurinnen und Ingenieure
werden wollen. Vollzeit oder berufsbegleitend.
Bestellen Sie die Formelsammlung:
www.hslu.ch/formelsammlung

05-2016, 10’000 Ex.