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𝜌𝑓 𝜋

1. Partikelgrößenverteilungen 11. Partikelaustrag: FW = FG – FA -> 𝐹𝑊 = 𝑐𝑊 ∙ 2


∙ 𝑢2 ∙ 4 ∙ 𝑥𝑚𝑎𝑥
2
nach Stokes: 𝐹𝑊 = 7. Zerkleinern
𝑥 +𝑥 𝜋 𝐵𝑟𝑢𝑐ℎ𝑘𝑟𝑎𝑓𝑡
Messintervall der Breite 𝛥𝑥𝑖 = 𝑥𝑖 – 𝑥𝑖−1 ; 𝑥̅ 𝑖 = 𝑖−12 𝑖 3
3 𝜋 𝜂 𝑢 𝑥 und 𝐹𝐺 − 𝐹𝐴 = 6 ∙ 𝑥𝑚𝑎𝑥 ∙ (𝜌𝑃 − 𝜌𝑓 ) ∙ 𝑔 Festigkeit von Partikeln (Rissbildung abh. von Fehlstellendichte): 𝐹𝑒𝑠𝑡𝑖𝑔𝑘𝑒𝑖𝑡 =
𝑄𝑢𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑛𝑖𝑡𝑡𝑠𝑓𝑙ä𝑐ℎ𝑒

𝑚𝑔𝑒𝑠 𝑚1 +𝑚2 große Partikel = spröde  Brechung schon bei geringer Deformation, kl. Partikel = plastisch  Br. bei gr. Def.
Index: Anzahl = 0; Oberfläche = 2; Volumen, Masse = 3 12. neue Gesamtdichte: 𝜌𝑔𝑒𝑠 = =𝑚 Bruchwahrscheinlichkeit 𝐵𝑊 =
𝐴𝑛𝑧𝑎ℎ𝑙 𝑧𝑒𝑟𝑏𝑟𝑜𝑐ℎ𝑒𝑛𝑒𝑟 𝑃𝑎𝑟𝑡𝑖𝑘𝑒𝑙
; Fragmentierungsgrad 𝐹𝐺 =
𝐴𝑛𝑧𝑎ℎ𝑙 𝑑𝑒𝑟 𝑔𝑒𝑏𝑟. 𝐵𝑖𝑛𝑑𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛
𝑚 𝑉𝑔𝑒𝑠 1 ⁄𝜌1 +𝑚2 ⁄𝜌2 𝐺𝑒𝑠𝑎𝑚𝑡𝑎𝑛𝑧𝑎ℎ𝑙 𝐺𝑒𝑠𝑎𝑚𝑡𝑎𝑛𝑧. 𝑑𝑒𝑟 𝐵𝑖𝑛𝑑.𝑝𝑟𝑜 𝐴𝑔𝑔𝑙𝑜𝑚𝑒𝑟𝑎𝑡
relative Häufigkeit: 𝐻𝑖 = 𝑖 [−]
∑ 𝑚𝑖 13. Änderung v mit T: v1 ⁄v2 = 𝑇1 /𝑇2 Zerkleinerung: Arten der Beanspruchung: Einflächen vs Zweiflächen, auf Druck, Scherung, Schlag, Schnitt, Prall
1 𝑚𝑖 1 Gruppeneinteilung nach Geldart: C = zu kleine/kohäsive Partikeln, Fluidisierung nur durch Rühren od. Zugabe von Beispiele: Brecher, Wälzmühlen, Mahlkörper-Mühlen, Prallmühlen, Strahlmühlen
Dichte-(q)-Verteilung: 𝑞𝑟 (𝑥̅ 𝑖 ) = ∑ 𝑚𝑖 ∆𝑥𝑖
[ ] ; ∑𝑖𝑘=1 𝑞𝑟 (𝑥̅𝑘 )∆𝑥𝑘 =1 größeren Partikeln; A = nach Lockerung deutliche Expansion (hom. WS) vor Blasenbildung (wenig/klein); B = BW/Festigkeit an Maschinen und realen Gütern nicht messbar  Bruchanteil 𝐵𝐴 =
𝑃𝑎𝑟𝑡𝑖𝑘𝑒𝑙𝑚𝑎𝑠𝑠𝑒 𝑥<𝑥 ∗
𝜇𝑚 𝐴𝑢𝑠𝑔𝑎𝑛𝑔𝑠𝑚𝑎𝑠𝑠𝑒
mittelschwere Partikeln, geringe Exp. der WS, große Blasen; D = große, schwere Partikeln, Eruptionen 𝐸𝐴𝐸𝑖𝑛𝑧𝑒𝑙𝑘𝑜𝑟𝑛
∑𝑖𝑘=1 𝑚𝑘 𝑖 Energiebetrachtungen: 𝐸𝑓𝑓𝑒𝑘𝑡𝑖𝑣𝑖𝑡ä𝑡 = ; Energie bei Feststoffen: plastische Deformation an Rissspitze,
Summen-(Q)-VT.: 𝑄𝑟 (𝑥𝑖 ) = ∑∞
= ∑𝑘=1 𝑞𝑟 (𝑥̅ 𝑘 ) ∆𝑥𝑘 [−] 𝐸𝐴𝑀𝑎𝑠𝑐ℎ𝑖𝑛𝑒
d.h. Wärmefreisetzung; bei Flüssigkeiten: Überwindung der Oberflächenspannung zur Schaffung neuer Oberfl.
𝑘=1 𝑚𝑘
𝑄𝑟 (𝑥𝑖 )−𝑄𝑟 (𝑥𝑖−1) Brecher haben rel. hohe Eff. (0,5-0,9); Wälz-/Kugelmühlen geringere Eff. (ca. 0,1), weil mehrere Partikelschichten
𝑞𝑟 (𝑥̅ 𝑖 ) = ; 0 ≤ 𝑄 ≤ 1; q auftragen geg. Intervallmitte, Q -obergrenze 4. Partikelentstehung und Wachstum aus einer übersättigten Phase gleichzeitig beansprucht; Prallmühlen (0,01- 0,1): Großt. der Energie geht im Luftwiderstand des Rotors verloren
∆𝑥𝑖
𝑥̅ 𝑖𝑟−𝑠𝑞𝑠 (𝑥̅ 𝑖 )
Entst. durch spont. Phasenüberg. (hom. Keimbild.) oder hetero. Kb. (Anwachsen v. Fremdkernen) 𝑑𝐸 𝑑𝑆𝑉 𝑑 𝑐𝑜𝑛𝑠𝑡 1
Ansatz von Rittinger: 𝑑𝑥 ~ = 𝑑𝑥 [ ]~ − ; Ansatz von Bond: 𝑑𝐸 ~ − 𝑥 −1,5 𝑑𝑥
Umrechnung: der Mengenart (allg. für qs  qr): 𝑞𝑟 (𝑥̅ 𝑖 ) = 𝐵 𝑑𝑥 𝑥 𝑥2
∑ 𝑥̅ 𝑖𝑟−𝑠𝑞𝑠(𝑥̅ 𝑖 )∆𝑥𝑖 Dampfdruck/Übersättigung: Sättigung 𝑆 = 𝑝𝑖 ⁄𝑝𝑖,𝑠 (𝑇) mit 𝑝𝑠 (𝑇) = 𝑝0 𝑒 𝐴+𝐶+𝑇 1 1 1 1
𝑑𝑧 𝑑𝑙𝑛(𝑥) 1 𝑑𝑙𝑜𝑔(𝑥) log(𝑒) 2𝜎 massenbezogene Energiezufuhr: ∆𝑒𝑅𝑖𝑡𝑡𝑖𝑛𝑔𝑒𝑟 = 𝑐𝑅 [ − 𝑥 ]; ∆𝑒𝐵𝑜𝑛𝑑 = 𝑐𝐵 [ − ]
des Größenmerkmals (x ↔ z): 𝑞 ′ (𝑧) 𝑑𝑥 = 𝑞(𝑥); 𝑑𝑥 = 𝑥; = Stabilität kl. Tröpfchen im thermodyn. GGW: ∆𝑝 = 𝑝𝐿 − 𝑝𝐺 = 𝑟 (Laplace) 𝑥1 0 √𝑥1 √𝑥0
𝑑𝑥 𝑥 𝑃∙𝑡∙𝜂
Momente einer Verteilung: 𝑀𝑗,𝑟 = ∑∞ 𝑗
(𝑥̅ 𝑝𝑠(𝑟) 2𝜎 mit ∆𝑒 =
𝑥̅
𝑖=1 𝑖 𝑟 𝑞 𝑖 )∆𝑥𝑖 Kelvin-Gl.: 𝑅𝑇𝑙𝑛 = 𝑅𝑇𝑙𝑛𝑆 = 𝑉̃ 𝐿 𝑟 mit 𝑉̃ 𝐿 = 𝑀
̃ ⁄𝜌𝐿 (Molvol. fl. Phase) 𝑚
𝑝𝑠,0 Nicht-isotherme Zustandsänderung beim Aufsteigen von Luft in der Atmosphäre:
𝑥̅ 𝑟−𝑠𝑞 (𝑥̅ )
Umrechnung von qs  qr: 𝑞𝑟 = 𝑖 𝑀 𝑠 𝑖 ̅𝐿
2𝜎𝑉 T1 = T0 – RKühl (H1 – H0); p(H1) aus Höhenformel; Partialdrücke pi(T0) mit p0 und S0 bzw. pi(T1) mit p(H1) und S1 = 1
𝑟−𝑠,𝑠 Kelvin-Radius (bei Übersättigung S>1 stabile „krit.“ Tropfengröße): 𝑟 𝐾𝐸𝐿𝑉𝐼𝑁 = 𝑅𝑇𝑙𝑛𝑆 , 𝑟 ≠ 𝑑‼ 𝑅 𝑅
mit idealem Gasgesetz (H2O): 𝑝𝑖 (𝑇0 )𝑉0 = 𝑚0 ̃ 𝑇0 bzw. 𝑝𝑖 (𝑇1 )𝑉1 = 𝑚1 ̃ 𝑇1 einsetzen in ∆mgesamt = m0 – m1
VT-Parameter: Modalwert 𝑥𝑚𝑜𝑑 (q-VT), Median 𝑥50 (Q-VT), arith. Mittelwert 𝑥̅ 4𝜋 𝑘𝑇
𝑀𝐻2𝑂 𝑀𝐻2𝑂

Hom. Keimbildung: fr. Enthalpie der KB ∆𝐺 = 4𝜋𝑟 2 𝜎 − 𝑟 3 𝑣 𝑙𝑛𝑆 Δ𝑚𝑔𝑒𝑠𝑎𝑚𝑡 =


̃𝐻2𝑂
𝑀
(
𝑝𝑖(𝑇0 )𝑉0

𝑝𝑖(𝑇1 )𝑉1
) = 𝑉0
̃𝐻2𝑂
𝑀
(
𝑝𝑖(𝑇0 )

𝑝𝑖(𝑇1 )𝑉1
) und Δ𝑚𝑃𝑎𝑟𝑡𝑖𝑘𝑒𝑙 = Δ𝑉𝑃𝑎𝑟𝑡𝑖𝑘𝑒𝑙 𝜌𝐻20,1 =
Δ𝑚𝑔𝑒𝑠𝑎𝑚𝑡

Standardabweichung 𝑠, Varianz 𝑠 2 3 1
𝑅 𝑇0 𝑇1
̃𝐻2𝑂
𝑀
𝑅 𝑇0
𝑝𝑖(𝑇0 )
𝑇1 𝑉0
𝑝𝑖(𝑇1 )𝑉1 𝑝0 𝑉0 𝑝(𝐻1 )𝑉1 𝑉1
𝑛𝑃𝑎𝑟𝑡𝑖𝑘𝑒𝑙
𝑝0 𝑇1
∞ 4𝜋 1 ̅𝐿
2𝜎𝑉 mit 𝑛𝑃𝑎𝑟𝑡𝑖𝑘𝑒𝑙 = 𝑐0 𝑉0 → Δ𝑉𝑃𝑎𝑟𝑡𝑖𝑘𝑒𝑙 = ( − ) mit id. GG (Luft): = ⇒ =
𝑠𝑟2 = ∑∞ 2
1 (𝑥̅ 𝑖 − 𝑥̅ 𝑟 ) 𝑞𝑟 (𝑥̅ 𝑖 )∆𝑥𝑖 ; 𝑥̅ 𝑟 = ∑𝑖=1 𝑥̅ 𝑖 𝑞𝑟 (𝑥̅ 𝑖 )∆𝑥𝑖 = 𝑀1,𝑟 Maximum ∆𝐺 ∗ = 𝑟 ∗2 𝜎 ~ mit krit. Clusterradius 𝑟 ∗ = 𝑅𝑇𝑙𝑛𝑆 𝑐0 𝑅 𝜌𝐻20,1 𝑇0 𝑇1 𝑉0 𝑇0 𝑇1 𝑉0 𝑝(𝐻1 )𝑇0

𝑀1,0 3 (𝑙𝑛𝑆)2
→ Anzahl-gew. mittlerer DM (mittlerer DM) 𝑥̅0 = 𝑀1,0 = 𝑀 ; Oberfl.-gew. mittl. DM ∆𝐺∗ 𝑐𝑜𝑛𝑠𝑡
∗2 − 𝐾𝑒𝑖𝑚𝑒
Keimbildungsrate 𝐽 = 𝐾𝑒 − 𝑘𝑇 = 𝐾𝑒 −𝑐𝑜𝑛𝑠𝑡∙𝑟 = 𝐾𝑒 (𝑙𝑛𝑆)2 [ 𝑐𝑚3 𝑠 ]
0,0
𝑀3,0 𝑀4,0 𝑀𝑗+𝑟,0
(Sauter-DM) 𝑥̅2 = 𝑀1,2 = ; Vol.-gew. mittl. DM 𝑥̅3 = 𝑀1,3 = | 𝑀𝑗,𝑟 =
𝑀2,0 𝑀3,0 𝑀𝑟,0
Het. Kondensation: Bei zu geringer Anfangsübersättigung S0 < S*hom -> kaum hom. Partikelbildung, in 8. Emulsion
2
1 1 (𝜉−𝜉̅ ) Gegenwart bereits vorhandener Partikeln jedoch „heterogene“ Kondensation möglich, „Aktivierung“ eines
Emulsion = disperses Mehrphasensystem (min. 2 kaum ineinander lösbare Fl.), äußerlich homogen, kontinuierliche
Normal-VT: 𝑁𝑉𝑇(𝜉) = 𝜎√2𝜋 𝑒𝑥𝑝 {− 2 } 𝑚𝑖𝑡 𝑀𝑖𝑡𝑡𝑒𝑙𝑤𝑒𝑟𝑡 𝜉 ̅ 𝑢𝑛𝑑 𝑆𝑡𝑎𝑛𝑑𝑎𝑟𝑑𝑎𝑏𝑤. 𝜎 und dispers verteilte Phase (z.B. O/W); Emulgieren = Formulierungstechnologie zum Einstellen von Produkteigen.
𝜎2 Kondensationskerns bedarf „krit.“ Übersättigung (abh. von rKK und Benetzbarkeit θ). Für vollst. benetzbare Partikel
2 (θ=0°, cos θ=1) ist Oberfl. = Tropfenoberfl. der kond. Fl. -> Aktivierung/Wachstum für rKK ≥ rKELVIN, d.h. für m=cos θ Thermodynamisch stabile Emulsion Thermodynamisch instabile Emulsion
1 ̅̅̅̅̅
1 (ln 𝑥−ln 𝑥)
log-NVT: log 𝑁𝑉𝑇(ln 𝑥) = ln 𝜎 𝑒𝑥𝑝 {− 2 }; Darst. auf lin. x- ↓: SAktivierung ↑ bzw. rKK ↑. Keine Akt. Für völlig unbenetzb. KK (cos θ= -1). Aktivierung löslicher KK durch - Änd. der fr. Enthalpie bei Bildung der Emulsion dG<0 - Änd. der fr. Enthalpie bei Bildung der Emulsion dG>0
2
𝑔 √2𝜋 (ln 𝜎𝑔) Dampfdruckerniedrigung unter Kelvin-Kurve, ggf. für S<1 - spontane Bildung bei Zusammenführen der Phasen - Erzwingen der Emulsionsbild. durch Energieeintrag
2 KB vs Kondensationswachstum: unterschiedl. Kinetiken und krit. Übersättigungen; Abnahme von S durch KB << - meist durchsichtig - nicht durchsichtig
1 1 (ln 𝑥−ln 𝑥𝑔) 1 1 - stabil, auch über sehr lange Zeiträume - instabil, Veränd. der Tropfengröße bis Brechen der
Achse: log 𝑁𝑉𝑇′(x) = ln 𝜎 𝑒𝑥𝑝 {− 2 2 } = log 𝑁𝑉𝑇(ln 𝑥) ∙ KW, Abh. von S für KB-rate >> KW-rate, S *erf für KB >> KW
𝑔 √2𝜋 (ln 𝜎𝑔) 𝑥 𝑥 𝑝𝑖 (𝑇0 ) 𝑦̃ 𝑅 Emulsion; stabil bis min. MHD -> kin. stabilisierte E
1 𝑗 1 Zusatz: 𝑆1 = ; = 𝑦̃ 1 ; ∆𝑝𝑉𝑔𝑎𝑠 = ∆𝑚 𝑀̃ 𝑇 mit ∆𝑝 = 𝑝𝑖 (𝑇0) − 𝑝𝑖 , 𝑠(𝑇1 ) = 𝑝𝑖 , 𝑠(𝑇1 )(𝑆 − 1) - i,A, Zusatzstoffe benötigt, um dG<0 erreichen zu - Zusatzstoffe nötig, um Emulsionscharakter über einen
𝑥𝑚𝑜𝑑,𝑟 = 𝑥𝑔,𝑟 𝑒𝑥𝑝{−1 ln2 𝜎𝑔 }; 𝑥̅𝑟 = 𝑥𝑔,𝑟 𝑒𝑥𝑝 {+ 2 ln2 𝜎𝑔 } ; 𝑀𝑗,𝑟 = 𝑥𝑔,𝑟 𝑒𝑥𝑝 {+ 2 j2 ln2 𝜎𝑔 } 𝑝𝑖 ,𝑠(𝑇1 ) 1,𝑠 𝑖 können: Kombination aus ausgewählten Emulgatoren gewünschten Zeitraum aufrecht zu erhalten:
𝑁 4 𝜋
𝑥𝑔,𝑟 = 𝑥𝑔,0 𝑒𝑥𝑝{+𝑟 ln2 𝜎𝑔 }; 𝑥̅𝑟 = 𝑥̅0 𝑒𝑥𝑝{+𝑟 ln2 𝜎𝑔 } = 𝑥𝑔,0 𝑒𝑥𝑝{+(𝑟 + 1⁄2) ln2 𝜎𝑔 } ∆𝑚 = 𝜌𝑖 ∙ 𝑁𝑃 ∙ ∆𝑉𝑃 ; 𝑉 𝑃 = 𝑐; Kugelvolumen 𝑉 = 3 𝜋𝑟 3 = 6 𝑑 3 und s.g. Co-Emulgatoren (i.d.R. Alkoholen) Emulgatoren und Dickungsmittel
𝑔𝑎𝑠 Stabilität: Gibb’sche Freie Enthalpie 𝑑𝐺 = −𝑆𝑑𝑇
⏟ 𝑉𝑑𝑝 + 𝑑𝐴 +  𝑑𝑄 + ∑ 𝜇𝑖 𝑑𝑛𝑖 (dG<0 = stabil; nur Mikroem.)
+ ⏟
wenn qr eine log-NVT ist, ist auch qs eine log-NVT mit gleichem σg Chem. erzeugte Übersätt.: erf. die Umwandl. eines o. mehr. Edukte in eines o. mehrere Produkte mit deutl. gering. 𝑊ä𝑟𝑚𝑒 𝑀𝑒𝑐ℎ. 𝐺𝑟𝑒𝑛𝑧𝑓𝑙. 𝐸𝑙𝑒𝑘𝑡𝑟. 𝐶ℎ𝑒𝑚. 𝐴𝑟𝑏𝑒𝑖𝑡
pSättigung. Bsp: Änd. des Aggregatzust. vom Edukt zum Prod. (NH3 + HCl -> NH4Cl), Ox. von Metall-dampf (Me.oxid- Instabilitäten: Sedimentation/Aufrahmen (Tropfengröße, Dichteunterschied, Viskosität), Phaseninversion (Emulg-
Bestimmung σg aus Diagramm: Verschieben der Q-VT durch Pol: σ = ln σg dampf aus Kohleverbrenn.), Zersetz. von Precursoren (anorg./metall-org. Verb.) (Erhitz. von TEOS im Rohrofen) ator), Ostwaldreifung (Oberflächenspannung, Tropfengröße), Flockung/Koaleszenz (Emulgator[-konzentration])
Andere Q-VT im Diagramm: x50,r berechnen und eintragen, Parallele von Q s durch x50,r
Phys. erz. Übersätt.: Verdampfung + Abkühl. eines dampfhaltigen Gases (Mischen feuchter mit kalter Luft; adiab. Gegenseitige Beeinflussung: Flockung/Koaleszenz führt durch Partikelgrößenzunahme zu verstärkter
Expansion), Desublimation von Feststoffen Sedimentation; Sedimentation führt durch Aufkonzentrieren der Tropfen zu verstärkter Flockung/Koaleszenz
𝑇2 𝑉 𝜅−1
1. Wenn 𝑝 ∙ 𝑉 𝜅 = 𝑐𝑜𝑛𝑠𝑡. gilt mit 𝑛 ∙ 𝑅 ∙ 𝑇 ∙ 𝑉 𝜅−1 = 𝑐𝑜𝑛𝑠𝑡. → = ( 1) Emulgator = grenzfl. aktive Moleküle, die an der Grenzfl. zw. disperser und kont. Phase absorbieren; bestehen aus
2. Trennfunktion 𝑇1 𝑉2
min. einem lipo- und einem hydrophilen* Mol.teil (*ungeladen = nichtionisch; geladen =an-/kationisch/amphoter)
Die Trennfunktion T(x) ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Partikel der Größe x abgetrennt wird. Auswahl: Bankroft-Regel: Der Emulgator muss in der kontinuierlichen Phase besser löslich sein
𝐴𝑛𝑡𝑒𝑖𝑙 𝑖𝑚 𝑅ü𝑐𝑘𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑 5. Partikelwachstum durch Kollisionen
𝑇(𝑥) = 𝐴𝑛𝑡𝑒𝑖𝑙 𝑖𝑚 𝐴𝑢𝑓𝑔𝑎𝑏𝑒𝑔𝑢𝑡 ; Durchgang D bzw. Penetration P: 𝐷(𝑥) = 1 − 𝑇(𝑥) HLB-Systematik: 𝐻𝐿𝐵 =
̃ ℎ𝑦𝑑𝑟𝑜𝑝ℎ𝑖𝑙𝑒𝑟 𝑇𝑒𝑖𝑙
𝑀
∙ 20; HLB < 10 eher lipophil (-> W/O), HLB > 10 eher hydrophil (->
Vorausstzg: Relativbew. zw. P.: therm. Diff., Turbulenz, Anziehungskräfte zw. P., gerichtete Bew. (in Scherström.) ̃𝑔𝑒𝑠𝑎𝑚𝑡
𝑀
Def.: qA(x)=VT im Aufgabegut, qD(x)= im Durchgang, qR(x)= im Rückstand 𝑑𝑛 1
⏟𝑘 ∑∞ O/W)
Smoluchowski-Gleichung: 𝑑𝑡𝑘 = ⏟ ∑ 𝛽 𝑛 𝑛 −𝑛 𝑖 𝛽𝑖𝑘 𝑛𝑖
Mengenanteile Rückstand r, Durchgang d | r+d = 1 | qA(x)=r qR(x) + d qD(x) 2 𝑖+𝑗=𝑘 𝑖𝑗 𝑖 𝑗 Menge: alle Grenzfl. müssen voll belegt sein + in kont. Phase cmc, damit Mizellen als „Vorrat“, Ermittlung mit
𝐸𝑛𝑡𝑠𝑡𝑒ℎ𝑢𝑛𝑔𝑠𝑟𝑎𝑡𝑒 𝑉𝑒𝑟𝑙𝑢𝑠𝑡𝑟𝑎𝑡𝑒 Gibbs’scher Adsorptionsisotherme: Belegungsdichte nach Langmuir Γ =
𝑀𝑜𝑙𝑒𝑘ü𝑙𝑒
= Γ𝑚𝑎𝑥
𝑐𝐸
; Mizellen = geordn.
𝑟 𝑞 (𝑥) 𝑑 𝑞 (𝑥) ∞ ∞
𝑇(𝑥) = 𝑞 𝑅(𝑥) = 1 − 𝑞 𝐷(𝑥) ; ⏟ ∫0 𝑇(𝑥) 𝑞𝐴 (𝑥)𝑑𝑥 = 𝑟 ⏟ ∫0 𝑞𝑅 (𝑥)𝑑𝑥 = 𝑟 𝑑𝑁 𝑑𝑛𝑘 𝛽0 ∞
𝐹𝑙ä𝑐ℎ𝑒 1⁄𝑏+𝑐𝐸

= ∑∞ = ∑ ∑ 𝑛𝑛 ∑∞
− 𝛽0 ⏟ ∞
𝑘=1 𝑛𝑘 ∑𝑖=1 𝑛𝑖
Aggregate von Emulgatormol., die ab cE = cmc gebildet werden. 𝑐𝑡𝑜𝑡𝑎𝑙 ∗ 𝑉𝑘.𝑃ℎ. = 𝑐𝐸 ∗ 𝑉𝑘.𝑃ℎ. + Γ ∗ 𝐴𝑔𝑒𝑠 mit Langmuir
2 ⏟𝑘=1 𝑖+𝑗=𝑘 𝑖 𝑗
𝐴 𝐴 Für enge VT gilt 𝛽𝑖𝑗 ≅ 𝛽0: 𝑘=1
𝑟: 𝐺𝑒𝑠𝑎𝑚𝑡𝑎𝑏𝑠𝑐ℎ𝑒𝑖𝑑𝑒𝑔𝑟𝑎𝑑 1 𝑑𝑡 𝑑𝑡 Γ𝑚𝑎𝑥 ∗𝑐𝑚𝑐 6 𝜑
𝑁2 𝑁2 und cE = cmc: 𝑐𝑡𝑜𝑡𝑎𝑙 = 𝑐𝑚𝑐 + ∗ 𝑥 ∗ 1−𝜑
T(x) = eindeutige Kennfunktion für Trennapparat, r = abh. von q A(x) und Mengenart (q3≠q0) 1/𝑏+𝑐𝑚𝑐 1,2
𝑑𝑁 𝛽0 𝑁0 𝑁 2
𝑥
𝑟𝑖 = ∫𝑥 𝑚𝑎𝑥 𝑇(𝑥) ∙ 𝑞𝑖 (𝑥)𝑑𝑥 und 𝑟 = ∑ 𝑟𝑖 ⇒ =− 𝑁 2; Lsg. der DGL: 𝑁(𝑡) = = 1+𝑡0⁄𝜏 mit 𝜏𝑘 = 𝑁 𝛽 CMC-Bestimmung: Grenzflächenspannung bei versch. Emulgatorkonz. messen, Konzentration ab der Mizellen
𝑚𝑖𝑛
𝑑𝑡 2 1+𝑁0 ⏟0𝑡
𝛽
2
𝑘 ⏟ 0 0 gebildet werden ist cmc
𝑥 2∆𝜌 𝐾 𝐻𝑎𝑙𝑏𝑤𝑒𝑟𝑡𝑠𝑧𝑒𝑖𝑡 Hydrokolloide: hohes Wasserbindungs- und/oder Gelbildungsvermögen; Viskosität ↑(kont. Phase) -> wsink,Tropfen ↓
Massenkräfte-Transport: - stat. Sinkgeschw. (Schwerefeld): 𝑤𝑠𝑖𝑛𝑘 = 𝑔 = 𝜏𝑃 𝑔
18𝜇 für 𝑡 ≪ 𝜏𝑘 gilt 𝑁(𝑡) ≈ 𝑁0 ; für 𝑡 ≫ 𝜏𝑘 gilt 𝑁(𝑡) ≈ 1⁄𝐾𝑡 𝜂 𝜑 −[𝜂]𝜑𝑚
𝜏𝑃 𝑥 2∆𝜌 𝑈 behin. Sedimentation/Vis.erhöh. auch bei E. mit hohem DA: 𝜂𝑟𝑒𝑙 = 𝜂𝐸 = (1 − 𝜑 )
- beschl. Partikel: 𝑆𝑡 = 𝐿⁄𝑈 = ; τP=Relaxationszeit, U=Geschw., L=Durchmesser Kollisionsfrequenz 𝛽𝑖𝑗 = 2𝜋(𝑥𝑖 + 𝑥𝑗 )(𝐷𝑖 + 𝐷𝑗 ) = 2𝜋𝑥𝑖𝑗 𝐷𝑖𝑗 ⏟ 𝑐 𝑚
18𝜇 𝐿
̅̅̅̅̅ 𝑘𝑇 2𝑘𝑇 1 1 8𝑘𝑇 𝐾𝑟𝑖𝑒𝑔𝑒𝑟−𝐷𝑜𝑢𝑔ℎ𝑒𝑟𝑡𝑦,[𝜂]=2,5 𝑓ü𝑟 𝐾𝑢𝑔𝑒𝑙𝑛
∆𝑠 2 𝑘𝑇 (𝑥𝑖 + 𝑥𝑗 ) ( + ); xi=xj: 𝛽𝑖𝑖 ≡ 𝛽0 =
Diffusionstransport: Diffusionskoeffizient D: 𝐷 = = 𝐵 ∙ 𝑘𝑇 = 3𝜋𝜇𝑥 mit 𝐷 = 𝐵𝑘𝑇 = 3𝜋𝜇𝑥 folgt 𝛽𝑖𝑗 = ηE = Visk. der Emulsion ηc = Visk. der kont. Phase φ = Disphersph.anteil (min. φm – 0,01) φm = max. D.anteil
∆𝑡 3𝜇 𝑥 𝑥 𝑖 𝑗 3𝜇 v (1−𝜑)2 𝑡𝑎𝑙𝑡
Lerche-Gleichung: = ⇒ 𝑡𝑛𝑒𝑢 =
𝑤 𝑤 1 1. Partikel B auf Trägerp. A mit 𝑛𝐴 ≈ 𝑛𝐴,0 ; 𝑥𝐴 ≫ 𝑥𝐵 und 𝐷𝐴 + 𝐷𝐵 ≈ 𝐷𝐵 → 𝛽𝐴𝐵 ≈ 2𝜋𝑥𝐴 𝐷𝐵 vst 𝜂𝑟𝑒𝑙 (𝜑) v⁄vst
Partikelbeweglichkeit B: 𝐵 = = 3𝜋𝜇𝑥𝑤 = 3𝜋𝜇𝑥 ; 𝐷~1/𝑥 Osmotisch aktive Stoffe: Beeinflussung des chem. Potentials und der Löslichkeit der Moleküle in der disp. Phase
𝐹 𝑑𝑛𝐵
Auf Massenkräfte beruhende Trennvorgänge ohne Entstehungsrate: = −𝛽𝐴𝐵 𝑛𝐵 𝑛𝐴,0 = −2𝜋𝑥𝐴 𝐷𝐵 𝑛𝐵 𝑛𝐴,0 ; Integration: durch Krümmung von Oberflächen -> Konzentrationsunterschiede zwischen zwei Topfen mit untersch. Radius
𝑑𝑡 2 𝛾 𝑉𝑚 2𝛾 2𝛾
𝑛𝐵,0 −𝑛𝐵 (𝑡) Kelvin-Gl.: 𝑐(𝑟) = 𝑐(∞)𝑒𝑥𝑝 und ∆𝑐 = 𝑐(𝑟1 ) − 𝑐(𝑟2 ) ⇒ 𝑀̇ ∝ 𝐷 ∙ ∆𝑐 treibendes Gefälle: ∆𝑝𝑐𝑎𝑝 = −
haben eine „nach rechts“ ansteigende Trennfunktion 𝑛𝐵 (𝑡) = 𝑛𝐵,0 exp(−2𝜋𝑥𝐴 𝐷𝐵 𝑛𝐴,0 𝑡); Mittlere Zahl an B auf A =
𝑛𝐴,0
; nges= nB(t) + nA,0
𝑟 𝑅𝑇
2
8∙𝛾∙𝐷∙𝑐(∞)∙𝑉𝑚
𝑟1 𝑟2

zeitl. Anwachsen der mittl. Tropfengröße (LSW-Theorie): 𝑟(𝑡)3 − 𝑟(𝑡 = 0) 3 = ∙ 𝑡 bzw. 𝑟 3 ∝ 𝑡


Auf Diff.transport beruhende Trennvorgänge haben 𝑃𝑟𝑖𝑚ä𝑟𝑝𝑎𝑟𝑡𝑖𝑘𝑒𝑙 𝑁0 Stabilisierung gegen Ostwald-Reifung durch osm. aktive Stoffe, die gut in disp. und schlecht in kont. Phase lösl.
9∙𝑅∙𝑇

2. Polymerisation: Anzahl 𝑗1 = 𝑎𝑢𝑠𝑔𝑒ℎä𝑟𝑡𝑒𝑡𝑒 𝑃𝑎𝑟𝑡𝑖𝑘𝑒𝑙 = 𝑁(𝑡


eine „nach links“ ansteigende Trennfunktion 1) Ostwald-Reifung: ∆𝑝𝑐 = ∆𝑝𝑜𝑠𝑚 → (2𝛾)⁄𝑟 = 𝑅 ∙ 𝑇 ∙ 𝑐 und 𝛽 = 𝑐 ∙ 𝑀 ̃
3
Volumen 𝑉𝑝,1 = 𝑗1 ∙ 𝑉𝑝,0 für vollst Koaleszenz: (𝑑𝑝,1 ⁄𝑑𝑝,0 ) = 𝑗1 Emulgiermaschinen: 1. Statische Mischer (für Premix oder Visk./Grenzfl.sp. klein), 2. Rotor-Stator-Maschinen
(Tropfenaufbruch in Spalt zw. stat. und rot. Teil): 2.1 Rührbehälter (+ versch. Prozesse in einem Gerät, kl. Mengen;
𝑀𝑚𝑜𝑛𝑜 1 3 𝜋
𝑐𝑚𝑜𝑛𝑜 = ̃𝑚𝑜𝑛𝑜
mit 𝑀𝑚𝑜𝑛𝑜 = 𝑀𝑝𝑜𝑙𝑦 mit 𝑀𝑝𝑜𝑙𝑦 = 𝑁0 6 𝑑𝑝,0 𝜌𝑝𝑜𝑙𝑦 - br. Tropfengrößen-VT, lange Prozesszeiten, TG limitiert), 2.2 Kolloidmühle (+ enge TG-VT und kleine TG, flex., gr.
𝑀 ∆𝑚[𝑧.𝐵.0,8]
3. Wirbelschicht 𝑝𝑚𝑜𝑛𝑜 𝑛𝑚𝑜𝑛𝑜
Vis.bereich; - schl. Zerkl. bei geringer Produktvis., Zwangsförd. bei sehr hoher Vis.) 2.3 Zahnkranzdispergiermasch.;

Druckverlust ∆p = f(v0, ∆L, ε, 𝑥̅ , ρF, μ) mit v0 = Leerrohr-GT, ∆L = Packungslänge), ε = Kond. nur für S>1 !!: 𝑆 − 1 = mit 𝑝𝑚𝑜𝑛𝑜 = 𝑅𝑇 = 𝑐𝑚𝑜𝑛𝑜 𝑅𝑇 3. Ultraschallhomogenisatoren (Tropfenzerkleinerung mittels Ultraschall erzeugter Kavitation) (+ einfach, lokal hoh.
𝑝𝑠 𝑉 Energieeintrag, - kl. Mengen, Materialverschleiß); 4. Hochdruckhomogenisatoren (TZ mittels Pressung durch engen
Porosität, 𝑥̅ = mittl. Partikelgröße, ρF = Fluiddichte, μ = Fluidviskosität 𝑆′ ′
1+𝐶𝑚𝑜𝑛𝑜 𝑅𝑇/𝑝𝑠 Spalt bei hoh. Druck): 4.1 Radialventil (+ var. Spaltbreite,d.h. Hom.druck unabh. v. Vol.strom, niederviskose
∆𝑝 𝑥̅ v0 𝑥̅ doppelte Anfangsbeladung: =2=
Kennzahlen: ∏1 = 𝜌v2 = 𝐸𝑢, ∏2 = 𝜇/𝜌 = 𝑅𝑒, ∏3 = 𝜀, ∏4 = ∆𝐿 Eu=f(Re, ε, )
𝑥 𝑆 𝑆 Emulsionen, hoher Durchsatz; - Verschleiß), 4.2 Lochblende (+ einfach, günstig; - Verstopfungsgefahr, Abh.
0
𝐿 3 3 𝑐′ Vol.strom und Hom.druck), 4.3 Strahlblenden/-dispergator (+ verb. Zerkleinerung; - Verst.gef.); 5. Mikrostruktierte
1 3. Durchmesser (𝑑𝑝 (𝑡)⁄𝑑𝑝,0 ) = (𝑁0 ⁄𝑁(𝑡)) bzw. (𝑑𝑝 ′⁄𝑑𝑝 ) = Systeme (Tr. werden in gewünschter Größe erzeugt mittels Förderung durch m.S.) (+ präzise TG, enge VT, nied.
Darcy (𝑅𝑒 ≪ 1): ∆𝑝 = 𝑃 𝜇v0 ∆𝐿 mit Packungseigenschaften in Permeabilität P 𝑐
Energiebedarf; - ger. Durchsatz, Verstopfung)
∆𝑝 ∆𝐿 1 1−𝜀
4. Volumenbeladung 𝜙 = 𝑁0 ∙ 𝑉𝑃,0
Tropfenaufbruch: Emulgieren = einen Stoff in einem anderen verteilen, in dem er nicht löslich ist; aus 2 getrennten
Molerus (𝑅𝑒 < 1): 𝜌v2 ≡ 𝐸𝑢 = 22,4 ∙ 𝑅𝑒 ∙ 𝑥 ∙ 𝜀4,5 (basiert auf realen Schüttgütern) 5. Kollisionen Aerosol/Trägerpartikel: Kollisionsrate 𝑅𝐴,𝐴 = −
𝛽0 2
∙ 𝑛𝐴,0 mit 𝛽0 =
8𝑘𝑇
0 ⏟1,2 2
lg(N)
3𝜇 Phasen ein System „Tropfen in kont. Phase“ herstellen; Homogenisieren = eine Emulsion homogener machen, d.h.
2𝑘𝑇 1 1 Tropfen gleichmäßig verteilen; dazu müssen Tropfen sehr fein zerkleinert werden; daher auch: Feinemulgieren
𝑃−1 und 𝑅𝐴,𝑇 = −𝛽𝐴,𝑇 ∙ 𝑛𝐴,0 ∙ 𝑛𝑇,0 mit 𝛽𝐴,𝑇 = (𝑥𝐴 + 𝑥𝑇 ) ( +𝑥 ) N0
𝜇v v0 3𝜇 𝑥𝐴 Unterschied zur Zerkleinerung von Partikeln: Tropfen verformen, Grenzflächenspannung & Eigenviskosität bilden
Kapillarmodell (Karman-Kozeny): nach Hagen-Poseuille ∆𝑝 = 32 𝑑2 ∆𝐿 mit v = und 𝑇 1

𝐻 𝜀 6. mittlere Primärpartikelanzahl j(̅ 𝑡) = 𝑁0⁄𝑁(𝑡) 1 rückstellende/formerhaltende Kräfte


𝐴 1 𝜀 6 1 (1−𝜀)2 Die Emulgiermasch. erzeugt eine Ström., in der Spannungen entstehen, die auf Tropfenobefl. übertragen werden
7. Precursor-Zersetzung: Übersättigung der Gasph. und Nukleation durch therm.
𝑑𝐻 = 4 𝑈 = 4 𝑆 mit 𝑆𝑉 = 𝑥 ⇒ ∆𝑝 = 72 𝑥 2 𝜇v0 ∆𝐿 (ideal) lg(t) bzw. lg(x) Art des Tropfenaufbruchs (Scherung, Dehnung, Trägheitskr., Kavitation) = abh. von Ström. (lam., turb., kavitierend)
𝑉 1−𝜀 1,2 ⏟1,2 𝜀3 Zersetzung des Precursors ab Tzersetzung (spontane KB). Dann lin. Abfall von N durch Koagulation.
Kennzahlen: In rein lam. Ström.bereichen (Re<2300) sind die Kapillar-Zahl Ca und das Viskositätsverhältnis λ
τs, τK 1 T
𝑃−1 wichtig. In ausgebildeten turb. Ström. (Re>10.000): Weber-Zahl We und die Ohnesorge-Zahl Oh
2∆𝑝 (1−𝜀)2 (1−𝜀) 𝐷𝑒ℎ𝑛−𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑆𝑐ℎ𝑒𝑟𝑠𝑝𝑎𝑛𝑛𝑢𝑛𝑔 𝜏𝑑𝑒𝑓 𝜏𝑑𝑒𝑓 ∙𝑥
Ergun-Modell: ∆𝐿 = 4,16
⏟ 𝑆𝑉 𝜇v0 + 0,29
⏟ 𝑆𝑉 𝜌v02 τK Primärpartikel-
2
𝑇𝑟ä𝑔ℎ𝑒𝑖𝑡𝑠𝑘𝑟𝑎𝑓𝑡
𝑅𝑒 = 𝑅𝑒𝑖𝑏𝑢𝑛𝑔𝑠−𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑍äℎ𝑖𝑔𝑘𝑒𝑖𝑡𝑠𝑘𝑟𝑎𝑓𝑡 =
v∙x
; 𝐶𝑎 = =𝑝 = ;𝜆=
𝜂𝑑
;
𝜀3 𝜀3 2
durchmesser 1 𝜈 𝐾𝑎𝑝𝑖𝑙𝑙𝑎𝑟𝑑𝑟𝑢𝑐𝑘 𝑐𝑎𝑝 4∙𝛾 𝜂𝑐

𝑅𝑒≪1 ∝ v 𝑅𝑒≫1 ∝ v 2 τs ist festgelegt 𝑇𝑟ä𝑔ℎ𝑒𝑖𝑡𝑠𝑠𝑝𝑎𝑛𝑛𝑢𝑛𝑔 𝜚 v2 𝑥 √𝑊𝑒 𝜂𝑑


∆p lg(t) bzw. lg(x) lg(t) bzw. lg(x) 𝑊𝑒 = = ; 𝑂ℎ = Maß für viskose Reibung als Reaktion auf Verformung = =
𝑑𝐻 v0 𝑥1,2 v0 2⁄3 𝜀 𝐾𝑎𝑝𝑖𝑙𝑙𝑎𝑟𝑑𝑟𝑢𝑐𝑘 4𝛾 𝑅𝑒 √𝜚 𝛾 𝑥
gilt für 𝑅𝑒 ∗ = = ∙ (1−𝜀) < 400 FESTBETT WIRBELSCHICHT AUSTRAG
Tropfenaufbruch in stat. lam. Scher- und Dehnström.: 𝜏𝑑𝑒𝑓,𝑠𝑐ℎ𝑒𝑟 = 𝜂𝑐 𝛾̇ ; 𝜏𝑑𝑒𝑓,𝑑𝑒ℎ𝑛 = 𝜂𝑐 √3 𝜀̇, max. Tropfen-
𝜇/𝜌 𝜇/𝜌
4∙𝛾∙𝐶𝑎𝑐𝑟
Wirbelschicht: Anfangs Festbett mit h0 und ε0∆p
, WS Mit Gutrückführ- 9. Reale Kollisionsfrequenz: Durch die Verbreiterung der Partikelverteilung ändert die mittlere Kollsisionsfrequenz.
durchm. der nicht mehr aufgebrochen werden kann: 𝑥𝑚𝑎𝑥 = ; Dehnström. effizienter (Cacr kleiner)
ung („Förderung“) Diese mittlere Kollisionsfrequenz (für ungleichgroße Partikel) liegt immer über der einer monodispersen Verteilung. 𝜏 𝑑𝑒𝑓
das mit v durchströmt wird (∆p steigt prop. zu v). ε = const 𝑃
Es finden also mehr Kollisionen statt. N(t) ist also niedriger und der mittl Partikeldurchmesser größer. Tropfenaufbruch in stat. turb. Ström.: Wirbelgröße größer aufzubrechende Tropfengröße: 𝑥 ∝ 𝜀 −0.2 mit 𝜀 =
Fluidisierung ab einer Minimalfluidisierungs ε=const Ohne Gutrück- 𝑑𝑛1 𝑚
führung 10. Bilanzgleichung für unkoagualierte (n1) und koag. (n2, Dimere) P.: = 0 − 𝛽0 ∙ 𝑛1 ∙ ∑𝑛𝑖 mit ∑𝑛𝑖 = 𝑁(𝑡) Wirbelgröße kleiner Tropfengröße: 𝑥 ∝ 𝜀 −0.4 𝜂𝑑0,6
geschwindigkeit vmf („Lockerungspunkt“), h/ε εmf ε1 𝑁0 1 𝑛 (𝑡) 𝑑𝑛1 𝑡 𝑁0
𝑑𝑡
𝑛1 (𝑡) 𝑡
v und 𝑁(𝑡) = mit 𝜏 = : ∫𝑁 1 = −𝛽0 ∫0 𝑑𝑡 mit 𝛽0 ∙ 𝑁0 = 2/𝜏 → ln = −2 ln ( + 1) → Instationärer Tropfenaufbruch: zwei Kriterien = ausreichend hohe Deformation (Ca > Ca cr) und ausreichend lange
steigen sprunghaft, ∆p kurzfristig überhöht wg. 1+𝑡/𝜏 𝐾∙𝑁0 0 𝑛1 1+𝑡/𝜏 𝑁0 𝜏
𝜂𝑑 𝜂 4𝛾
Überwindung der interpartikulären Haftkräfte.
2
Def. (tdef > tdef,char), 𝑥 ∝ 𝑡̅𝑣−0,3 , 𝑡𝑑𝑒𝑓,𝑐ℎ𝑎𝑟 = = 𝑝 (𝐶𝑎𝑑 −1) (Walstra) mit 𝑝𝑐𝑎𝑝 = 𝑥
Lockerungspunkt

h,ε 0 𝑁 𝑑𝑛2 𝛽0 𝛽0 𝑁0 𝑁0
𝑛1 (𝑡) = (1+𝑡/𝜏) 2
; = ∙ 𝑛1 ∙ 𝑛1 − 𝛽0 ∙ 𝑛2 ∙ ∑𝑛𝑖 = ∙[ 𝑡 2
] − 𝛽0 ∙ 𝑛2 ∙ 𝜏 −𝑝 𝑑𝑒𝑓 𝑐𝑎𝑝 𝑐𝑎𝑝 𝑐𝑟
In WS: ∆p bleibt konst., h/ε steigen; WS bei Fl.: 𝑑𝑡 2 2 (1+ )
𝜏
1+𝑡/𝜏
𝐸 𝑃𝑡 𝑃
Volumenspezifische Zerkleinerungsenergie oder Energiedichte: 𝐸𝑣 = = = 𝑉̇ = 𝑃̅𝑣 𝑡𝑣̅ ;
homogen, bei Gasen: Blasenbild. Zustand in der WS 𝑉𝐸 𝑉𝐸
𝜂𝑑
= GGW zw. vFluid und wsink, wsink = f(ε), für ε -> 1: 6. Partikelwachstum durch Sintern Scherung 𝑥1,2 ∝ 𝐸𝑣−1 𝑓 𝜂 ; Dehnung 𝑥1,2 ∝ 𝐸𝑣−1 ; Trägheitskräfte in turbulenter Strömung 𝑥1,2 ∝
𝑒
v -> wsink, Einzelpartikel, bei höheren Geschwindigkeitenhmf Versintern = graduelles Zusammenwachsen und Verschmelzen von Partikeln im gegenseitigen Kontakt bei T<T Schmelz 𝐸𝑣−0,25…0,4 𝜂𝑑0…0,75 ; Kavitation 𝑥1,2 ∝ 𝐸𝑣−0,6…0,8 𝜂𝑑0…0,75 𝜂𝑐−𝑐
kommt es zum Austrag der Partikeln. h0 Sintermechanismen: Viskoses Fließen (Amorphe Materialien), Festkörperdiffusion (Kristalline Materialien),
Beispiel Kolloidmühlen: Umfangsgeschwindigkeit vu = 2πn rRotor; Schergradient 𝛾̇ = ∆vu/b mit
Lockerungspunkt: ∆pWS = ∆pFestbett v Korngrenzendiffusion (Metalle), Verdampfung u. Rekondensation (Flüchtige Substanzen)
vmf v  wsink (Einzelpartikel) Sintern wird beschleunigt mit steigender Temperatur und sehr stark mit sinkendem Partikeldurchmesser ∆vu = vu,Rotor – vu,Stator und b = rStator – rRotor ; Scherspannung τ = 𝛾̇ ηE(𝛾̇ ) ; für HDH: 𝛾̇ =
für Festbett: Ergun-Modell, für WS: ∆𝑝𝑊𝑆 = (1 − 𝜀) ⏟
(𝜌𝑃 − 𝜌𝑓 ) 𝑔ℎ Bei erhöhter Temperatur: neben Sinterwachstum auch Umstrukturierung („Konkurrierende Kinetik“)
v/r = v/(0,5d)
∆𝜌 Sinterkinetik: Treibende Kraft = Reduktion der Oberfl.energie im Agglomerat durch Verringerung d. geom. Oberfl. s
Tropfenkoaleszenz: Ist die Stabilisierung der Tropfen schnell, dann ist der Zerkleinerungsschritt maßgebend für die
𝜀3 𝜀3 𝜀3 𝑑𝑠 1
1
für Re < 1: 𝑅𝑒𝑚𝑓 = 150 (1−𝜀𝑚𝑓 ) 𝐴𝑟; v𝑚𝑓 = 150 (1−𝜀𝑚𝑓
1 ∆𝜌𝑔𝑥̅ 2 1
= 150 (1−𝜀𝑚𝑓
𝑤𝑠 Koch&Friedlander-Modell: 𝑑𝑡 = − 𝜏 (𝑠 − 𝑠∞ ) → 𝑠⏟− 𝑠∞ = ⏟ (𝑠0 − 𝑠∞ ) 𝑒 −𝑡⁄𝜏 erzeugten Tropfengrößen. Erfolgt sie langsam, können die Tropfen kollidieren und eventuell zu größeren Tropfen
𝑚𝑓 𝑚𝑓 ) 𝜈𝜌𝑓 𝑚𝑓 ) 18 koaleszieren. In diesem Fall ist die Tropfenkoaleszenz ergebnisbestimmend.
𝑠𝑒𝑥𝑧𝑒𝑠𝑠 𝑠𝑒𝑥𝑧𝑒𝑠𝑠,0 3
∗ ∗
Koaleszenzrate Ω𝑐𝑜𝑎𝑙 = 𝛽𝑖,𝑗 𝑝𝑐𝑜𝑎𝑙 Laminare Strömung: 𝛽𝑖,𝑗,𝑙𝑎𝑚 ∝ 𝑁𝑖 𝑁𝑗 𝐺 (𝑥𝑖 + 𝑥𝑗 ) ; Ausgebildete turb. Strömungen
3 𝐴𝑟
𝜀𝑚𝑓 𝑚𝑓 𝜀3 ∆𝜌𝑔𝑥̅ ∆𝜌𝑔𝑥̅ 3 𝜇
mit τ = char. Sinterzeit und s∞ = Oberfl. der koal. Kugel (Endzustand, s1) ∗ 3 8𝜋𝜀 3 𝜋 𝜂𝑐 𝑟 2
für Re > 100: 𝑅𝑒𝑚𝑓 = √ ; v𝑚𝑓 = √1,75 mit 𝐴𝑟 = ,𝜈 = 𝜌 x<lkl: 𝛽𝑖,𝑗,𝑡𝑢𝑟𝑏 ∝ 𝑁𝑖 𝑁𝑗 (𝑥𝑖 + 𝑥𝑗 ) ( ); Drainagezeit 𝑡𝑑𝑟𝑎𝑖𝑛 = [ln(ℎ𝑖𝑛𝑖𝑡𝑖𝑎𝑙 ) − ln(ℎ𝑐𝑟𝑖𝑡𝑖𝑐𝑎𝑙 )]
1,75 𝜌𝑓 ⏟ 𝜈 2 𝜌𝑓 Kugeloberfläche s = π d² 15 𝜈
𝑡𝑑𝑟𝑎𝑖𝑛
2𝐹
𝑥
Koaleszenzwahrscheinlichkeit: 𝑝𝑐𝑜𝑎𝑙 = 0 für > 1; destabiliserend: 𝐹𝑣𝑑𝑊 ∝ ; Statische Stabilisierung
2𝜋𝜂 𝑡𝑐𝑜𝑙𝑙 𝑎2

v
𝐴𝑟𝑐ℎ𝑖𝑚𝑒𝑑𝑒𝑠−𝑍𝑎ℎ𝑙 Viskoses Fließen: 𝜏 = 3𝜎 𝑥0 (Sterische/elektrostatische Barriere); Dynamische Barriere (Gibbs-Marangoni-Effekt)
Ausdehnungsverhalten ( mit ε(v)): 𝜀 𝛼 = 𝑤 im Stokes-Bereich (𝑅𝑒 ≪ 1) 3𝑘𝑇 𝑉𝑝 𝐸 𝐸 Stabilisierungsmechanismen: sterische Stabilisierung = „große“ Emulgatormoleküle belegen Grenzfläche und
𝑆 Festkörperdiff.: 𝜏 = 64𝜋𝜎𝐷 (𝑉 ) ~𝑇𝑥03 𝑒𝑥𝑝 {+ 𝑘𝑇𝑎 } , 𝐷𝑚 = 𝐷0 𝑒𝑥𝑝 {− 𝑘𝑇𝑎 } verhindern Koaleszenz durch ihre räumliche Ausdehnung; elektrostatische Stabilisierung = geladene Emulgator-
Reh-Diagramm: verallg. GGW-Bed. vFluid und wsink für beliebige cFeststoff 𝑚 𝑚𝑜𝑙
moleküle, gleiche Ladungen stoßen sich ab – Tropfen stoßen sich ab; Gibbs-Marangoni-Effekt = Durch Ausströmen
𝜋 ̃
𝑀
zur entdimensionierten Darstellung von wsink: 1/cw und Re oder mit 𝑉𝑝 = 𝑑3 und 𝑉𝑚𝑜𝑙 = 𝜌∙𝑁 der Zwickelflüssigkeit zw. 2 Tropfen entsteht an Frenzfl. Emulgatorkonzentrationsgradient, Emulgatormoleküle
6 𝑒𝑛𝑑 diffundieren entlang Gradienten und schleppen kontinuierliche Phase zurück in den Zwickel
∆𝜌𝑔𝑥 3 3 1 𝑅𝑒 2 𝜌𝑓 v 3 4 1 1 Ω
𝐴
𝐴𝑟 = = 4 𝑅𝑒 2 𝑐𝑊 ⇒ 𝑐 ∝ & Ω = ∆𝜌𝜈𝑔 = 3 𝑅𝑒 𝑐 ⇒ 𝑐 ∝ 𝑅𝑒 Korngrenzendiffusion: 𝜏 = 𝐴𝑇𝑥04 𝑒𝑥𝑝 {+ 𝑘𝑇𝑎 }
𝐸 Koaleszenzrate: Einflussfaktoren: Anteil an Dispersphase, Tropfengröße, Emulgatorart, Energieeintrag
𝜈 2 𝜌𝑓 𝑤 𝐴𝑟 𝑊 𝑤 koaleszenzdominiert (schnelle Koaleszenz nach Aufbruch aufgrund mangelnder Stabilisierung),
𝑥
𝑅𝑒 Umstrukturierungskinetik: Tr. Kraft = Maximierung der Koordinationszahl KZ der Primärpartikeln im Agglomerat zerkleinerungsdominiert (sehr schnelle Grenzflächenbelegung)
log-Skala lesen: 𝑅𝑒 = 𝑅𝑒0 ∙ 10𝐿 mit x = Re↔ Re0, L = Re0(10x) ↔ Re1(10x+1); 𝑥 = 𝐿 ∙ 𝑙𝑜𝑔 (𝑅𝑒 )
0 𝑑𝐾𝑍 1 𝐸 𝑥 2 ∆𝜌
ℎ𝑚𝑓 𝛼0 1−𝜀0 Weber&Friedlander-Modell: 𝑑𝑡 = − 𝜏 (𝐾𝑍 − 𝐾𝑍∞ ) mit 𝜏 = 𝐴 𝑒𝑥𝑝 {𝑘𝑇𝑎 } 1. Aufrahmung: 𝑤𝑎𝑢𝑓𝑟𝑎ℎ𝑚 =
18𝜇𝑒
𝑔 mit Annahmen: kugelförmige Partikel (kann angenommen werden für
1. Ruhende WS: =𝛼 = 1−𝜀
ℎ0 𝑚𝑓 𝑚𝑓 −1 hohen Dispersphasenanteil -> dichteste Kugelpackung, ggf. Berücks. durch Formfaktor), stat. Geschw. (kann
Konkurrierende Wachstumskinetiken: Kollisionswachstum 𝜏𝐾 ~[𝑥 1⁄2 𝑇 1⁄2 𝑁0 ] ; 𝑁 → 𝑁0 ⁄2 angenommen werden), Vernachlässigung von Wechselwirkungen bzw. Berührungen von Teilchen (gilt nur für
2. Best. von dp: Schnittpunkt von ε und Ω (mit v) im Reh-Diag. -> Re/Ar -> dP ⁄ 𝑥 Dispersphasen-anteil (DA) <1% -> Berücks. in Formel mit Einfl. auf vsink über DA (Stokes-Einstein) und Einfl. DA auf
Sinterwachstum 𝜏𝑠 ~𝑥 3 𝑒 +𝐸 𝑘𝑇 ; 𝑠𝑒𝑥𝑐𝑒𝑠𝑠 → 1/𝑒 Kondensationsw. 𝜏𝐾𝑜𝑛𝑑 ~[𝑝𝑠 (𝑆 − 1)]−1 ; 𝑥 = 𝑒
3. Änderung von h mit v: Gleiche Partikel, gleiches ρf, 𝜈 -> Ar = const. 𝜋 𝜋
0 Visk. (Krieger..)
ℎ𝑚𝑓 1−𝜀 1. Versinterung zu id. Kugel aus 2 Partikeln: 𝑉 = 𝑐𝑜𝑛𝑠𝑡 = 2 𝑑03 = 𝑑13; 𝑠𝑒𝑥𝑧𝑒𝑠𝑠 = 𝑠0 − 𝑠1 = 2𝜋𝑑02 − 𝜋𝑑12 2. Ostwald-Reifung: Über gekrümmter Oberfl. ist das chem. Pot. der Fl. höher als über gerader Oberfl.. Lokal
Änd. von v -> neues Ω -> neues ε aus Reh -> mit ∆pWS = const.: ℎ = 1−𝜀𝑛𝑒𝑢 𝑠0 −𝑠1
6 6
0,02 höhere Löslichkeit des Wassers im Öl. Führt zur Diff. von Wassermol. von kleineren zu größeren Tropfen.
𝑛𝑒𝑢 𝑚𝑓 𝑠𝑒𝑥𝑧𝑒𝑠𝑠,𝑟𝑒𝑙 = ; für ssinter ≤ 1,02 sKugel: 1,02 𝑠1 − 𝑠1 = (𝑠0 − 𝑠1 )𝑒 −𝑡 ⁄𝜏
→ 𝑡 = −𝜏 𝑙𝑛 (𝑠 )
𝑠1 Wachstum großer Tr. auf Kosten der kleineren. Emulsionsbruch mgl.. Entgegenwirken: osmotische Stabilsierung:
4. Änderung von v mit T: neues Ar (mit dP = bekannt und ρf, 𝜈 = f(T): 𝜌𝑓 ∝ ∆𝑥
𝑒𝑥𝑧𝑒𝑠𝑠,𝑟𝑒𝑙
Zugabe von Salz zu Wasserphase. Osm. Druck wirkt Laplacedruck entgegen
2. Koagulation + Sintern: Verweilzeit 𝜏 = 𝑣 ; 𝜏 = 𝑡𝑘𝑜𝑎𝑔 + 𝑡𝑠𝑖𝑛𝑡𝑒𝑟 → 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑑(𝑡) 𝑎𝑢𝑓𝑙ö𝑠𝑒𝑛
𝜌(𝑇 ) 𝑇 3 𝜈(𝑇 ) 𝑇 3/2 𝑥 3. Feinere Emulsion bei gleichen Prozessparameter: Änderung von λ durch Öl mit niedrigerer Vis. oder Erhöh. der
𝑇 −1 : 𝜌(𝑇1 ) = 𝑇2 𝑢𝑛𝑑 𝜈 ∝ 𝑇 2 : 𝜈(𝑇1 ) = (𝑇1 ) ) -> neues Ω (auf ε = const.) -> v 3. Exzessoberfläche 𝜑 =
𝑠𝑒𝑥𝑐𝑒𝑠𝑠 𝑠
→ 𝜑(𝑡) = 𝜑0 exp (− 𝑡𝜏); 2 gl. Kugeln: 𝜑0 = 𝑠𝑒𝑥𝑐,0 = 𝑒0; 𝜑(𝑡=𝜏)
= 𝑒−1 Vis. der Wasserphase; Erhöh. des DA, d.h. Änd. des eff. Vis.verhältnis; Anderes Öl => ggf. anderen Emulgator,
2 1 2 2 𝑠𝑒𝑥𝑐𝑒𝑠𝑠,0 𝑒𝑥𝑐,0 𝜑0
5. Max. Agglomeration, bevor WS kollabiert: Ω = const. bzw. neu mit ∆ρAgglo -> neues Ar (auf εmf) -> dP,max 𝜏𝑠𝑜𝑙𝑙 𝜑𝑖𝑠𝑡 (𝑡) 𝜑𝑠𝑜𝑙𝑙(𝑡) 3𝑘𝑇 𝑉𝑝 𝜏(𝑇1 ) 𝑇1 𝐷(𝑇0 )
höherer DA => höhere Emulgatorkonz.
𝑚 = ln ( )⁄ln ( ) mit 𝜏 = ( )→ = 𝑇 ∙ 𝐷(𝑇 ) 4. Emulgatorkonzentration:
6. Höhe der WS: 𝑉 = 𝜌 𝑃 = 𝐴𝑊𝑆 ∙ ℎ ∙ (1 − 𝜀) 𝜏𝑖𝑠𝑡 𝜑0 𝜑0
3 ⁄ 3
64𝜋𝜎𝐷𝑚 𝑉𝑚𝑜𝑙 𝜏(𝑇0 ) 0 1
γ c1 < c13 γGGW
𝑃 4. Verhältnis der Sinterzeiten bei Verdopplung des Vol.: 𝑡2 /𝑡1 = 𝜏2 /𝜏1 = 𝑑𝑝,2 𝑑𝑝,1 = 2
γ0 Je höher die Emulgatorkonzentration,
7. Änd. von mP/VP: neues ρP -> neues Ar (mit xneu) und Ω -> Schnittpunkt = εneu 5. Abrupter Abbruch des Koaleszenz- Gradueller Abbruch des Koaleszenz- desto kleiner die Grenzfl.spannung
𝑚∙𝑔 wachstums: Es entstehen lockere wachstums: Es entstehen feste Agglo-
8. ∆𝑝𝑊𝑆 = 𝐴
= (1 − 𝜀𝐹𝑒𝑠𝑡𝑏𝑒𝑡𝑡 ) ∙ ℎ𝐹𝑒𝑠𝑡𝑏𝑒𝑡𝑡 ∙ 𝑔 ∙ ∆𝜌 Agglomerate mit gut getrennten merate mit in einander übergehenden c1
Primärpartikeln, die vorwiegend durch Primärpartikeln, die durch Feststoff-
9. Gebläseleistung: 𝑃𝑚𝑎𝑥 = 𝑉̇ ∙ ∆𝑝𝑔𝑒𝑠 = 𝑉̇ ∙ (∆𝑝𝐺𝑎𝑠𝑣𝑒𝑟𝑡𝑒𝑖𝑙𝑒𝑟 + ∆𝑝𝑊𝑆 (𝑚𝑚𝑎𝑥 )) VdW-Kräfte zsm gehalten werden Brücken verbunden sind.
c3 t ln cE

10. Dichte = f(T): mit id. Gasgesetz 𝑉 ∝ 𝑇 → 𝜌 ∝ 𝑇 −1 : 𝜌(𝑇2 )/𝜌(𝑇1 ) = 𝑇1 /𝑇2