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Klaus Heuck Klaus-Dieter Dettmann Detlef Schulz

Elektrische Energieversorgung

Aus dem Programm Elektrische Energietechnik

Vieweg Handbuch Elektrotechnik herausgegeben von W. Böge und W. Plaßmann

Vieweg Taschenlexikon Technik herausgegeben von A. Böge

Formeln und Tabellen Elektrotechnik herausgegeben von W. Böge und W. Plaßmann

Elektrische Maschinen und Antriebe von K. Fuest und P. Döring

Schaltnetzteile und ihre Peripherie von U. Schlienz

Grundkurs Leistungselektronik von J. Specovius

vieweg

Klaus Heuck Klaus-Dieter Dettmann Detlef Schulz

Elektrische

Energieversorgung

Erzeugung, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie für Studium und Praxis

7., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mit 638 Abbildungen, 36 Tabellen und 75 Aufgaben mit Lösungen

7., vollständig überarbei tete und erweiterte Auflage Mit 638 Abbildungen, 36 Tabellen und 75 Aufgaben mit

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Heuck, Dipl.-Ing., hat das Fachgebiet Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg bis November 2005 vertreten.

Dr.-Ing. Klaus-Dieter Dettmann, Dipl.-Ing., ist Akademischer Direktor und Laborleiter des Fachgebiets Elektrische Energiesysteme an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Detlef Schulz, Dipl.-Ing., vertritt das Fachgebiet Elektrische Energiesysteme an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg seit Dezember 2005.

1. Auflage 1984

2., neubearbeitete Auflage 1991 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 1995 4., vollständig neubearbeitete und erweiterte Auflage 1999 5., vollständig überarbeitete Auflage September 2002 6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Februar 2005 7., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2007

Alle Rechte vorbehalten © Friedr. Vieweg & Sohn Verlag | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 2007

Lektorat: Reinhard Dapper / Imke Zander

Der Vieweg Verlag ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media. www.vieweg.de

von Springer Science+Business Media. www.vieweg.de Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich ge- schützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheber- rechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und straf- bar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Satz und Layout: Endrik Waldhaim, Hamburg Zeichenarbeiten: Andrea Jacob, Wiebke Jürgens, Endrik Waldhaim, Hamburg Umschlaggestaltung: Ulrike Weigel, www.CorporateDesignGroup.de

Druck und buchbinderische Verarbeitung: Wilhelm & Adam, Heusenstamm Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier. Printed in Germany

ISBN 978-3-8348-0217-0

V

Vorwort

Das vorliegende Buch Elektrische Energieversorgung “ vermittelt die Grundkenntnis- se, die von Studenten sowie Jungingenieuren der Elektrotechnik erwartet werden, wenn sie bei einem Hersteller oder Betreiber energietechnischer Anlagen tätig werden wollen. Dementsprechend umfasst dieses Buch die gesamte Breite der elektrischen Energiever- sorgung. Es wird die Kette von der Energieerzeugung bis hin zu den Verbrauchern be- handelt. Den Schwerpunkt bilden die Einrichtungen zur Übertragung und zur Verteilung elektrischer Energie. Das notwendige theoretische Rüstzeug wird anhand technologisch moderner, praxisüblicher Konstruktionen entwickelt. Es ist Wert darauf gelegt worden, dass der aktuelle Stand der wesentlichen Normen (VDE-Bestimmungen, DIN, EN, IEC) berücksichtigt und bereits in die Ableitung der Projektierungsmethoden einbezogen wird. Diese Gesichtspunkte dürften auch für den bereits im Berufsleben stehenden Ingenieur von Interesse sein, wenn er seine Kenntnisse auffrischen bzw. erweitern möchte. Bei der Gestaltung des Buches ist weiterhin darauf geachtet worden, dass es für ein Selbststudium geeignet ist. So werden die einzelnen Begriffe stets folgerichtig entwickelt. Außerdem werden Grundlagenkenntnisse, die nicht generell nach dem Vorexamen an einer Universität oder Fachhochschule vorliegen müssen, nochmals erläutert oder zumindest gestreift. Als Beispiele dafür seien die Berechnung galvanisch-induktiv gekoppelter Kreise sowie die Tordarstellung von Netzen genannt. Zur Lernkontrolle folgen am Ende der Kapitel insgesamt 75 Aufgaben; die zugehörigen Lösungen sind vor dem Anhang zu finden. Um die Verständlichkeit des Buches weiter zu erhöhen, sind die Modelle und damit auch deren analytische Formulierung zunächst immer sehr einfach gehalten. Sofern die Idealisierung für wichtige Bereiche der Praxis zu weitgehend ist, wird auf kompliziertere Modelle eingegangen. Dabei wird verstärkt mit der physikalischen Plausibilität argumen- tiert. Der beschriebene Aufbau stellt ein Charakteristikum dieses Buches dar und ist auch bei allen Erweiterungen von Auflage zu Auflage konsequent eingehalten worden. Diese Aus- richtung ist wohl ein wesentlicher Grund dafür, dass die bisherigen sechs Auflagen sowie ein Nachdruck vom Markt gut angenommen worden sind. Einen weiteren Grund für diese Akzeptanz sehen die Autoren darin, dass sie das Buch stets aktualisiert haben. So ist in der vorliegenden siebten Auflage der Abschnitt über die regenerative Energieerzeugung aktualisiert und erheblich erweitert worden. Dieser Schritt wurde notwendig, da diese Art der Energieerzeugung laufend an Bedeutung gewonnen hat und nunmehr ein nennenswer- tes Gewicht aufweist. Darüber hinaus hat die Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes im Jahre 2005 die Deregulierung der Elektrizitätswirtschaft modifiziert. Diese Entwick- lungen sind ebenfalls bei der vorliegenden Auflage berücksichtigt worden. Zusätzlich sind über die gesamte Breite des Buches Aussagen überarbeitet worden. Stellvertretend sei als erstes Beispiel die Berechnung der Netzeigenwerte aus der stationären Admittanzmatrix genannt; in einem eigenen Abschnitt wird u. a. der Einfluss der Einspeisequellen heraus- gearbeitet. Als ein zweites Beispiel seien die Auswirkungen von Netzasymmetrien auf den kompensierten Netzbetrieb angeführt. Zusätzlich sind zahlreiche Textstellen didaktisch klarer gefasst worden. Geändert hat sich bei dieser Auflage auch das Autorenteam. Herr Prof. Reuter arbei- tet nicht mehr aktiv am Buch mit, an dem er seit der zweiten Auflage beteiligt war.

VI

Vorwort

Dieser Schritt ist verständlich, da er bereits vor über zehn Jahren die Altersgrenze zum Ruhestand erreicht hat. Zuvor war er als Direktor für die Elektrotechnik in einem re- gionalen Energieversorgungsunternehmen tätig. In dieser führenden Position hat er sich sehr detaillierte Kenntnisse über den Betrieb und die Planung von Netzen erworben, die natürlich in dieses Buch eingeflossen sind. Sie haben sich insbesondere in der zweiten und dritten Auflage in zahlreichen Denkanstößen konkretisiert, die den Praxisbezug des Bu- ches deutlich verbessert haben. An dieser Stelle bedanken sich die Autoren noch einmal für die engagierte Mitarbeit und hoffen, dass Herr Prof. Reuter Ihnen als Diskussions- partner erhalten bleibt. Als neues Mitglied ist Herr Prof. Schulz in das Autorenteam eingetreten und hat die Überarbeitung der siebten Auflage mitgestaltet. Zu einem erheblichen Teil fußt die fachliche Weiterentwicklung des Buches auf den Ver- besserungsvorschlägen, die aus der Leserschaft eingegangen sind. Viele dieser Anregungen sind in den Rezensionen enthalten, die den Autoren bei der sechsten Auflage wiede- rum zugesandt und von ihnen als recht positiv empfunden worden sind. Häufig wird der Praxisbezug des Buches gelobt. Diese Eigenschaft des Buches ist nicht zuletzt dar- auf zurückzuführen, dass die Autoren auf Gebieten, bei denen sie ihre eigenen Vor-Ort- Erfahrungen als nicht ausreichend beurteilen, den Rat von profilierten Fachleuten gesucht und eingearbeitet haben. Bei den früheren Auflagen sind insbesondere die Herren Prof. Funk (Hannover), Prof. Hosemann (Erlangen), Prof. Oswald (Hannover) und Dr. Dietrich (Nürnberg) zu nennen. Bei der Aktualisierung des Buches haben die Autoren wiederum Herrn Dr. Rosenberger (Hamburg) gebeten, Ihnen den Änderungsbedarf auf dem Gebiet der Deregulierung aufzuzeigen, der sich seit dem Erscheinen der sechsten Auflage zwi- schenzeitlich ergeben hat. Nahezu traditionell ist Herr Dr. Rosenberger diesem Wunsch gern und umfassend nachgekommen. Dafür bedanken sich die Autoren. Weiterhin sind wir Herrn Dipl.-Ing. Waldhaim zu großem Dank verpflichtet. Ohne des- sen Engagement und tatkräftige Hilfe hätte diese siebte Auflage nicht erscheinen kön- nen. Im Rahmen der Überarbeitung galt es, eine Reihe von neuen Bildern zu gestalten. Diese Zeichenarbeiten sind von Herrn Waldhaim, Mitarbeiter des Fachgebiets Elektri- sche Energiesysteme, sehr präzise und engagiert durchgeführt worden. Zusätzlich hat er – nun bereits zum sechsten Mal – mit viel Tatkraft und Akribie den gesamten Satz sowie das Layout des Buchs erstellt. Die aus der sechsten Auflage unverändert übernom- menen Zeichnungen wurden seinerzeit mit hoher Qualität von Frau Jürgens sowie Frau Jacob angefertigt. Dank schulden die Autoren ferner dem Verlag Vieweg für die Bereitschaft, die siebte Auflage herauszugeben. Dabei haben die Firmengruppe Ritz Messwandler Hamburg, die Firma EMH Energie-Messtechnik aus Hamburg, areva in Frankfurt, Plambeck Neue Energien in Cuxhaven sowie das Software- und Consulting-Unternehmen DIgSILENT aus Gomaringen diese Auflage finanziell unterstützt; dafür ein Dankeschön.

Hamburg, im Juni 2007

Klaus Heuck Klaus-Dieter Dettmann Detlef Schulz

VII

Inhaltsverzeichnis

Formelzeichen

XVIII

1 Überblick über die geschichtliche Entwicklung der elektrischen Energieversorgung

 

1

2 Grundzüge der elektrischen Energieerzeugung

 

5

2.1 Stromerzeugung mit fossil befeuerten Kraftwerken

 

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5

2.1.1 Kohlebefeuerte Blockkraftwerke

 

5

2.1.1.1

Dampfkraftwerksprozess in kohlebefeuerten Blockkraft-

werken

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6

2.1.1.2 Aufbau kohlebefeuerter Blockkraftwerke

 

10

2.1.1.3 Wärmeverbrauchskennlinie von Kondensationskraftwerken 16

2.1.2 Erdgasbefeuerte Kraftwerke

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17

2.1.2.1 Gasturbinen-Kraftwerke

 

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17

2.1.2.2 Gas-und-Dampf-Kraftwerke

 

18

2.1.2.3 Blockheizkraftwerke

 

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2.1.2.4 Brennstoffzellen

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20

2.1.3 Erdgas-/kohlebefeuerte Anlagen

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21

2.2 Stromerzeugung mit Wasserkraftwerken

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22

2.2.1 Bauarten von Wasserturbinen

 

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23

2.2.2 Bauarten von Wasserkraftwerken

 

23

2.3 Stromerzeugung mit Kernkraftwerken

 

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24

2.4 Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen

 

27

2.4.1 Windenergieanlagen

 

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28

2.4.1.1 Grundlagen der Windkraftausnutzung

 

28

2.4.1.2 Konstruktive Ausführung und Größenentwicklung

 

29

2.4.1.3 Charakteristik der Energielieferung

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32

2.4.1.4 Drehzahlregelung und Leistungsbegrenzung

 

32

2.4.1.5 Leistungskurven von WEA

 

37

2.4.1.6 Offshore-Windenergieanlagen

 

38

2.4.2 Solarthermische Kraftwerke

 

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40

2.4.2.1 Parabolrinnenkraftwerk

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2.4.2.2 Turmkraftwerk

 

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41

2.4.2.3 Dish-Stirling-System

 

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42

2.4.2.4 Aufwindkraftwerk

 

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2.4.3 Biomassekraftwerke

 

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43

2.4.4 Geothermische Kraftwerke

 

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43

2.4.5 Gezeitenkraftwerke

 

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45

2.4.6 Wellenkraftwerke

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45

2.4.7 Strömungskraftwerke

 

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46

2.4.8 Photovoltaische Anlagen

 

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47

2.4.8.1 Aufbau und Betriebsverhalten

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47

2.4.8.2 Wechselrichterkonzepte

 

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50

2.4.8.3 Anlagenkonzepte

 

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51

VIII

Inhaltsverzeichnis

 

2.4.9

Speichertechnologien in der Energieversorgung

 

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52

2.4.9.1 Pumpspeicherwerke

 

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2.4.9.2 Druckluftspeicher

 

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53

2.4.9.3 Schwungmassenspeicher (Schwungrad)

 

53

2.4.9.4 Wärmespeicher

 

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54

2.4.9.5 Batteriespeicher

 

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2.4.9.6 Wasserstoffspeicher

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55

2.4.9.7 Kondensatorspeicher

 

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56

2.4.9.8 Supraleitende Magnetspeicher

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56

2.4.10

Schlussfolgerungen

 

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2.5 Kraftwerksregelung

 

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58

 

2.5.1 Regelung von Wärmekraftwerken

 

58

2.5.1.1 Regelung eines Kraftwerks im Inselbetrieb

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58

2.5.1.2 Regelung im Insel- und Verbundnetz

 

63

2.5.2 Regelung von Wasser- und Kernkraftwerken

 

67

2.6 Kraftwerkseinsatz

 

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67

 

2.6.1 Verlauf der Netzlast

 

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68

2.6.2 Deckung der Netzlast

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68

2.7 Aufgaben

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69

3

Aufbau von Energieversorgungsnetzen

 

72

3.1 Übertragungssysteme

 

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73

 

3.1.1 Einphasige Systeme

 

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73

3.1.2 Dreiphasige Systeme

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73

3.1.3 HGÜ-Anlagen

 

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76

3.2 Wichtige Strukturen von Drehstromnetzen

 

77

 

3.2.1 Niederspannungsnetze

 

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3.2.2 Mittelspannungsnetze

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80

3.2.3 Hoch- und Höchstspannungsnetze

 

82

3.3 Netzstrukturen von Windparks

 

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85

3.4 Aufbau und Funktion von Bordnetzen

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86

 

3.4.1 Bordnetz von Kraftfahrzeugen

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86

3.4.1.1 Bauweise und Funktion von Klauenpolgeneratoren

 

87

3.4.1.2 Spannungsregelung und Gleichrichtung des erzeugten

 
 

Drehstroms

 

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89

 

3.4.1.3 Netzgestaltung bei Kraftfahrzeugen

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90

3.4.2 Bordnetz von Flugzeugen

 

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91

3.4.2.1 Stromerzeugung bei Flugzeugen

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91

3.4.2.2 Netzgestaltung bei Flugzeugen

 

92

3.4.3 Bordnetz von Schiffen

 

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94

3.4.3.1 Stromerzeugung bei Schiffen

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94

3.4.3.2 Netzgestaltung bei Schiffen

 

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3.4.4 Weitere Bordnetze

 

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3.5 Aufgaben

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100

Inhaltsverzeichnis

IX

4

Aufbau und Ersatzschaltbilder der Netzelemente

102

4.1 Berechnung von Netzwerken mit induktiven Kopplungen

102

4.1.1 Analytische Beschreibung induktiver Kopplungen

102

4.1.2 Stationäre Beschreibung von Netzen mit induktiven Kopplungen . 106

4.1.2.1 Veranschaulichung der manuellen Berechnungsmethode

 

an einem Beispiel

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107

4.1.2.2 Admittanzform von mehrtorigen Netzen

 

108

4.1.2.3 Impedanzform von mehrtorigen Netzen

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110

4.1.3 Ausgleichsvorgänge in Netzen

 

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112

4.1.3.1 Anwendung der Laplace-Transformation

 

112

4.1.3.2 Erläuterungen zu Eigenfrequenzspektren

 

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114

4.1.4 Nichtlineare Induktivitäten

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116

4.2 Leistungstransformatoren

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119

4.2.1 Einphasige Zweiwicklungstransformatoren

 

119

4.2.1.1 Aufbau, Eigenfrequenzspektren und transientes Verhal-

 

ten von einphasigen Zweiwicklungstransformatoren

 

120

4.2.1.2 Niederfrequentes Ersatzschaltbild eines einphasigen Zwei- wicklungstransformators

129

4.2.1.3 Betriebsverhalten von Zweiwicklungstransformatoren im

 

einphasigen Netzverband

 

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134

4.2.2 Einphasige Dreiwicklungstransformatoren

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136

4.2.3 Dreiphasige Leistungstransformatoren

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140

4.2.3.1 Aufbau eines Drehstromtransformators mit zwei Wick-

 

lungen

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140

Schaltungen

4.2.3.2 .

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141

4.2.3.3 Übersetzung bei symmetrischem Betrieb

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143

4.2.3.4 Ersatzschaltbild für den symmetrischen Betrieb

 

146

4.2.3.5 Betriebsverhalten von dreiphasigen Zweiwicklungstrans- formatoren im Netzverband

153

4.2.4 Spartransformatoren

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155

4.2.4.1 Aufbau und Einsatz von Spartransformatoren

 

155

4.2.4.2 Ersatzschaltbild eines Spartransformators

 

156

4.2.5 Transformatoren mit einstellbarer Übersetzung

 

158

4.2.5.1 Erläuterung der direkten Spannungseinstellung

 

159

4.2.5.2 Erläuterung der indirekten Spannungseinstellung

 

161

4.2.5.3 Leistungsverhältnisse bei Umspannern mit einstellbaren

 
 

Übersetzungen

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163

4.3 Messwandler

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166

4.3.1 Spannungswandler

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167

4.3.1.1 Induktive Spannungswandler

 

167

4.3.1.2 Kapazitive Spannungswandler

 

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