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EINLEITUNG

Frau X/ Herr X, geboren am _______ in ______, wurde heute Morgen in unserer


Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zum
Anamnesebogen wurden von dem Bewohner selbst / von der Tochter des Bewohners
gestellt. Das Gespräch wurde von Pfleger Max geführt.

1. KOMMUNIZIEREN
Die Bewohnerin benötigt eine/keine Brille.
… benötigt ein/kein Hörgerät.
… kann sich mitteilen und ihre Wünsche äußern.
… ist sowohl zeitlich, räumlich, situativ als auch zur Person orientiert.
… ist weder zeitlich noch räumlich orientiert.
… ist schwerhörig / taub / stumm / blind.
… hat Sprachstörungen.
… hat Sichtfeldeinschränkungen.
… benötigt ein Hörgerät, kann es aber nicht handhaben. Deswegen ist eine vollständige
Übernahme erforderlich.
…. Ist schwerhörig, deswegen benötigt sie ein Hörgerät.
Da der Bewohner Sichtfeldeinschränkungen hat, benötigt er eine Brille.

2. SICH BEWEGEN
Die Bewohnerin kann sowohl selbstständig aufstehen, zu Bett gehen, stehen als auch
sitzen, laufen und sich hinsetzen. Sie kann aber nicht selbstständig die Lage im Bett
verändern.
… kann weder selbständig gehen noch stehen. Hierzu benötigt sie Hilfsmittel.
… benutzt keine Hilfsmittel.
… geht nicht gern spazieren.
… geht jeden Tag spazieren.
… mag körperliche Aktivitäten (nicht).
Bei der Bewohnerin sind Kontrakturen vorhanden. Sie hat eine Spitzfußstellung.
Bei der Bewohnerin ist Dekubitus vorhanden.
Die Bewohnerin ist sturzgefährdet.
Bei der Bewohnerin besteht ein Sturzrisiko // eine Sturzgefahr.
Die Bewohnerin ist bettlägerig.

3. VITALE FUNKTIONEN AUFRECHTERHALTEN


Bei dem Bewohner wird regelmäßig Blutdruck und Blutzucker gemessen.
Der Bewohner trägt (keine) Kompressionsstrümpfe.
Er nimmt regelmäßig Medikamente, aber er benötigt keine Hilfe bei der
Medikamentenversorgung.
Dem Bewohner sind 23 Grad im Zimmer angenehm. Der Bewohner möchte, dass es in
seinem Zimmer nicht kalt/ warm ist.
Er hat erhöhten / niedrigen Blutdruck und ständig kalte Füße.
Er friert leicht // Ihm ist öfters kalt.
Der Bewohner hat Durchblutungsstörungen / Diabetes.
… hat Diabetes und neigt zu Unterzuckerung/ Überzuckerung.
… leidet unter Sauerstoffmangel /unter starkem Auswurf.
… kann Bronchialsekret schlecht / nicht abhusten.
… hat Atemnot nach leichter Anstrengung.

4. SICH PFLEGEN
Der Bewohner mag besonders das Duschen. // Im Bereich der Körperpflege mag der
Bewohner Vollbad.
… benutzt folgende Körperpflegemittel: …. Diese besorgt die Familie des Bewohners.
… rasiert sich immer nass / trocken.
… wäscht seine Haare jeden Tag.
… benötigt Hilfe sowohl bei der Fußpflege als auch bei der Zahnpflege.
… benötigt Hilfe weder bei der Fußpflege noch bei der Zahnpflege.
… schminkt sich (nicht).
… benötigt vollständige Übernahme sowohl beim Duschen als auch bei der Rasur.
… neigt zu starkem Schwitzen. // Er schwitzt viel
Die Intimpflege wird von dem Bewohner selbst übernommen.
Die Mund- und Zahnpflege muss von den Pflegekräften übernommen werden.

5. ESSEN UND TRINKEN


Der Bewohner mag besonders Gemüse und Obst.
Die Lieblingsspeise von dem Bewohner ist Pizza.
Sein Lieblingsgetränk ist Kaffee.
Der Bewohner trinkt normalerweise 2 Liter Wasser am Tag. / pro Tag.
Er lehnt Wasser ab. Er lehnt Schweinefleisch ab.
Der Bewohner möchte seine Mahlzeiten in Gemeinschaft einnehmen.
… nimmt sein Frühstück frühmorgens ein.
… benötigt eine/keine Diät / Sondenernährung.
… nimmt normalerweise 4 Mahlzeiten pro Tag ein.
… isst langsam.
… hat Kaustörungen / Schluckstörungen
… sieht Notwendigkeit von Essen/Trinken nicht ein
… leidet unter häufigem Erbrechen.
… benötigt mundgerechtes Zubereiten der Nahrung. // Für den Bewohner muss die
Nahrung mundgerecht zubereitet werden.
… benötigt Hilfe bei der Mahlzeiteneinnahme. // Die Pflegekräfte müssen den Bewohner
beim Essen unterstützen.
Die Pflegekräfte sollen den Bewohner auffordern, zu trinken.
Eine Magensonde wurde gelegt.

6. AUSSCHEIDEN
Es gibt keine festen Zeiten, zu denen der Bewohner gewohnheitsmäßig die Toilette
aufsucht. // Der Bewohner geht immer morgens/nach dem Frühstück auf die Toilette.
Er benötigt (keine) Hilfe beim Toilettengang. // Der Bewohner muss zur Toilette begleitet
werden.
Er kann Blase und Darm nicht kontrollieren = er ist urin- und stuhlinkontinent. Daher
benötigt er Vorlagen, die er aber nicht selber anwenden kann.
Er ist zeitweise urininkontinent.
Er neigt zu Infektionen, deshalb ist die tägliche Intimpflege sehr wichtig.
… hat einen Anus praeter.
… kann Toilette nicht selbstständig benutzen. Dabei benötigt er Unterstützung.

7. SICH KLEIDEN
Die Bewohnerin trägt am Tag gerne Freizeitkleidung, in der Nacht trägt sie ein
Nachthemd.
Die Bewohnerin wünscht, dass ihre Wasche jeden Tag gewechselt wird.
… braucht Hilfe bei der Kleiderauswahl und zieht sich wegen der Desorientiertheit öfter
aus.
… benötigt Unterstützung beim Ausziehen, da sie die Kleidung nicht über Kopf ausziehen
kann.
… kann sich selbständig aus- und anziehen.
… kann Verschlüsse nicht handhaben.

8. RUHEN UND SCHLAFEN


Normalerweise/üblicherweise schläft der Bewohner von 22 bis 6 Uhr.
Er hält einen einstündigen/anderthalbstündigen /keinen Mittagsschlaf.
Er möchte (nicht), dass nachts eine Mitarbeiterin nach ihm schaut.
Der Bewohner ist geräuschempfindlich. Er ist nachts unruhig.
Er nimmt keine Medikamente zum Schlafen/ Er nimmt jeden Abend eine Schlaftablette.
Er hat Einschlafstörungen / Durchschlafstörungen /psychische Schlafstörungen /
krankheitsbedingte Schlafstörungen / gestörten Tag/Nacht-Rhythmus.

9. SICH ALS FRAU ODER MANN FÜHLEN


Für die Körperpflege bevorzugt er eine weibliche /männliche Pflegekraft.
Da er Schamgefühl hat, bevorzugt er bei der Intimpflege männliche Pflegekräfte.
Er benutzt weder Schmuck noch Make-up. // Sie benutzt sowohl Schmuck als auch
Make-up.
Die Bartpflege erfolgt täglich und zwar in Form einer Nassrasur/ Trockenrasur, dabei
sollte er vom Pflegepersonal beaufsichtigt werden.

10. FÜR EINE SICHERE UMGEBUNG SORGEN


Die Bewohnerin benötigt einen Gehstock zur Mobilität. / keine Hilfsmittel zur Mobilität.
Sie wünscht kein/ein Bettgitter.
Sie möchte ihr Zimmer in der Nacht verschließen.
Sie kann sowohl Hilfe herbeirufen als auch sich in der Einrichtung ohne Hilfe zurecht
finden.
Sie kann Gefahren nicht einschätzen, darum benötigt sie Beaufsichtigung.
Sie verirrt sich in der Einrichtung und sie findet sich auch hier nicht zurecht. Darum
benötigt sie eine Anleitung.
Sie nimmt regelmäßig Medikamente ein, die Medikamenteneinnahme muss aber
teilweise überwacht werden.
Individuelle Sicherheitsmaßnahmen sind erforderlich: die Pflegekräfte sollen bei der
Bewohnerin die Raumgestaltung und Beleuchtung prüfen / Stolperfallen beseitigen
/Sitz- und Haltemöglichkeiten schaffen / Hüftprotektoren anwenden / Muskelkraft- und
Balancetraining machen/ Personensuchsystem anschaffen.