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Biologie der Pflanze

1. Aus welchen Bausteinen ensteht Biomasse?


- Polysaccharide (Stärke/Zucker/Cellulose)
- Fettsäuren (Fette/Membranen)
- Aminosäuren (Proteine/Enzyme)
- Nukleinsäure (DANN/RNA)

2. Welche Funktionen können Proteine haben?


- Grundbausteine aller Zellen
- Sind wichtig für die Struktur
- Stofftransport
- Membransteuerung („durchlassen von Stoffen“)
- Stoffwechsel allgemein

3. Was ist der Hauptbestandteil einer Zelle?


- Wasser

4. Warum sind grüne Pflanzen als Primärproduzenten so wichtig für das Ökosystem?
- Sie bilden die Nahrungsgrundlage für alle heterotroph lebenden Organismen
- Umwandlung von anorganischen Stoffen in organische Stoffe
- Sie sind Sauerstoff (O2) Produzenten

5. Welche Bedeutung hat die Photosynthese für Pflanzen und das gesamte Ökosystem?
- Siehe Frage 4

6. Nennen sie einen Vorteil eines autotrophen Organismus gegenüber einem heterotrophen?
- Autotrophe Organismen sind nicht auf andere Organismen zur Ernährung angewiesen
- Heterotrophlebende Organismen brauchen autotrophe Organismen zum Überleben

7. Woraus entsteht eine Zelle?


- Aus einer Zelle

8. Was unterscheidet eine tierische Zelle von bakteriellen, pilzichen und pflanzlichen Zellen?
- Keine Zellwand
- Keine Chloroplasten
- Keine Vakuole

9. Was begrenzt das Auflösungsvermögen eines Lichtmikroskops und was das eines
Elektronenmikroskops?
- Lichtmikroskop: Die Lichtbeugung
- E-Mikroskop: Die Spannung

10. Warum können sie im Elektronenmikroskop keine lebenden Objekte abbilden?


- Elektronen durchdringen nur sehr dünne Objekte
11. Welchen Vorteil hat das Rasterelektronenmikroskops gegenüber dem
Transemissionselektronenmikroskops trotz der schlechteren Auflösung?
- 3D-Abbildungen

12. Woraus entstehen Peroxisomen?


- Aus Abschnürungen des E.R.
- Entgiften die Zelle

13. Nennen sie zwei wesentliche Punkte in denen sich Prokaryoten und Eukaryoten
unterscheiden!
- Prokaryoten haben keinen Zellkern, ihre DANN liegt Zirkulär vor
- Prokaryoten besitzen keine Mitochondrien und kein E.R.
- Prokaryoten sind wesentlich kleiner als Eukaryoten
- Prokaryoten können sich nur ungeschlechtlich vermehren

14. Was ist das notwendige Grundmaterial zur Herstellung einer Zelle?
- Siehe Frage 1

15. Welche Funktionen können sekundäre Inhaltsstoffe haben?


- Gifte: Abschrecken von Tieren
- Farbe: Anlocken von Bienen
- Düfte: Anlocken von Bienen
- Für den Menschen können sie als Arzneimittel und als Genussmittel wichtig sein

16. Woraus setzt sich eine Elementarmembran zusammen?


- Phospholipiden: -
 Kopf (Phosphatgruppe + Glycerin), hydrophil („Wassermögend“)
 Schwanz (gesättigte und ungesättigte Fettsäuren), hydrophob
- Proteine (können einfach dazwischen liegen oder auch Membran durchdringen und dann
als Transportproteine dienen)

17. Welche Funktion können Proteine in einer Membran haben?


- Transportproteine
- Als Enzym (Beschleunigung von biochemischen Reaktionen)

18. Woraus entsteht ein Chloroplast?


- Aus einem Proplastiden
- Oder durch Umwandlung von Chromo- und Leukoplasten
19. Warum werden die Blätter im Herbst bunt?
- Chloroplasten werden im Herbst aus den Blättern abtransportiert, es bleiben
„unnütze“ Farbreste zurück
- Die Pflanze schickt Reststoffe die sie nicht mehr braucht in die Blätter

20. Welche Möglichkeit gibt es für den Transport von Stoffen über eine Membran?
- Diffusion
- Osmose
- Phagocytose (Membraneinschlüsse)
- Protonenpumpe

21. Welche Funktion hat der Chloroplast?


- Photosynthese
- Energiegewinnung, Bildung und Speicherung von Stärke

22. Welche Funktion hat das Cytoplasma?


- Dient als Reaktionsraum für Stoffwechselprozesse
- Transportmedium
23. Wie produziert die Zelle Energie?
- Durch Glykolyse und Zellatmung im Cytosol und den Mitochondrien
- Gespeicherte Glucose wird zu Wasser und Kohlendioxid umgesetzt
- Dabei Freisetzung von ATP als Energielieferant

24. Was ist ein endergonischer Prozess?


- Ein Prozess bei dem Energie (meistens in Form von Wärme) frei wird

25. Was ist eine Redox-reaktion?


- Ist eine Reaktion bei der Oxidation und Reduktion gleichzeitig ablaufen

26. Was unterscheidet ein Enzym von einem Zellwandprotein?


- Enzyme wirken als Katalysatoren (Beschleunigen Reaktionen, setzen Aktivierungsenergie
herab)
- Nehmen nicht an Energieumwandlungen teil

27. Welche Funktion hat die Protonenpumpe?


- Aufbau eines Protonengradienten zwischen Matrix und Intermembran zum Antrieb der
der ATP-Synthese während der Zellatmung bzw. Phosphorylierung
- Pumpt etwa 10 Protonen während der Elektronentransportkette vom NADH zum
Sauerstoff durch die Mitochondireinmatrix
28. Welche Funktion hat das E.R.?
- Da E.R. ist ein umfangreiches intrazelluläres, dreidimensionales Membransystem aus
röhrigen oder flächigen Zisternen
- Die E.R. verschiedener Zellen sind über Desmotubuli mit einander verbunden, so kann
die Zelle Informationen von einem Ort an den anderen schicken
- Raues E.R.:
 Zuständig für Proteinsynthese
 Verbunden mit Zellmembran
 Mit Ribosomen besetzt
- Glattes E.R.:
 Synthese lipihiler Substanzen
 Entgiftung
 Calciumeinlagerung
 Wichtig für den Stoffwechsel

29. Welche Proteine werden am rauen E.R. hergestellt?


- Membranproteine (Membranaufbau)
- Speicherproteine (Stickstoffquelle für Embryonen)

30. Wie gewährleistet die Zelle, das die Proteine zum richtigen Ort gelangen?
- Proteine haben Erkennungssequenzen (targeting-sequenz)

31. Welche Funktion hat das Golgi-System?


- Stofftransport für das Zellwachstum (Schnüren Pakete mit z.B. Lipiden, Sacharriden und
Proteinen)
- Synthese und Modifizierung von Elementen der Plasmamembran
- Bildung von lysosomalen Proteinen (primäres Lysosom)

32. Wer steuert die Richtung, in die sich Golgivesikel bewegen?


- Steuerung der Bewegung der Sekretvesikel vom Transport-golgi-System über
Actienfilamente (Cytoskelet)

33. Welche Funktion haben Endo- und Exocytose im Membrantransport?


- Endocytose: Transport von Stoffen IN die Zelle über Einstülpungen der Membran
(Phagocytose)
- Exocytose: Transport von Stoffen AUS der Zelle

34. Woraus besteht eine Zellwand?


- Mittellamelle: Pektinreiche Verbindungsschicht zwischen zwei Zellen
- Primärwand: erste fibrillenreiche wandschicht, primäre Tüpfelfelder,
Cellulosehaltig
- Sekundärwand: Nur in Zellen mit Festigungs- und Leitungsfunktion
- Plasmodesmen: Cytoplasmastränge, die die Zellwand durchqueren
- Proteine: Transport, Signalmoleküle
35. Welche Funktion hat die Cellulose?
- Geben der Zelle Struktur
- Turgorgegenwirkung
- Schützt die Zelle
- Bausteine der Mikrofibrillen

36. Welche Funktion hat ein Desmotubulus?


- Verbindet das E.R. zweier benachbarter Zellen
- Transport von z.B. Zucker, Aminosäuren, Signalmolekülen zwischen Zellen

37. Wozu braucht die Zelle ein Cytoskelet?


- Besteht aus Actienfilamenten und Mikrotubuli
- Wichtig bei Zellwachstum, Zellteilung, Bewegung von Organellen
- Transport
- Dient als „Skelet“ der Formbildung

38. Warum haben alte Zellen eine große Vakuole?


- Junge Zellen haben viele kleine Vakuolen
- Im Laufe der Zeit verbinden sich die vielen kleinen zu einer großen Vakuole
- Innenturgor

39. Warum können Einzellige Organismen damit Überdauern sich identisch zu teilen?
- Das sind meist sehr gut angepasste Individuen, die es nicht nötig haben neues
genetisches Material in ihre DANN einzubauen
- Das heißt in der Evolution bewährte Organismen

40. Worin unterscheidet sich die Teilung von Bakterien und Hefen und was sind die
Konsequenzen?
- Bla Bla Bla Blaaaaaa

41. Welche Rollen spielen Mikrotubuli bei der Teilung von Pflanzenzellen?
- Bilden den Spindelapparat aus
- Ziehen also die in der Äquatorialebene liegenden Chromosomen auseinander

42. Welche Funktion hat die Mitose bei der Zellteilung


- Verdopplung des Chromosomensatzes
- Es entstehen zwei identische Tochterzellen
- Zellteilung allgemein

43. Welche Funktion haben Motorproteine?


- Ziehen die Chromosomen bei der Mitose zu den Polen auseinander
- Hauptsächlich Bewegung von Vesikeln und Zellorganellen
44. Warum kann eine vegetative Vermehrung sinnvoll sein?
- Wenn z.B. kein Geschlechtspartner vorhanden ist
- Schnellere Vermehrung mit weniger Energieaufwand
- Sinnvoll für die Züchtung von Organismen mit gewünschten Eigenschaften

45. Was sind die Produkte der Meiose?


- 4 haploide Tochterzellen
- Die Zellen sind untereinander und von der Ursprungszelle verschieden

46. Welche Funktion hat die Rekombination


- Durchmischung des elterlichen Erbgutes
- EVOLUTION -> schnellere Anpassung an veränderte Umweltbedingungen

47. Nennen sie 2 Möglichkeiten zur vegetativen Vermehrung von Pflanzen


- Autovegetative Vermehrung: Ausläufer (Erdbeere), Knollen (Kartoffel)
- Xenovegetative Vermehrung: ist die vegetative Vermehrung unter Beihilfe von außen,
Veredelung (Obstbäume), Klonen

48. Wodurch unterscheiden sich vegetative von geschlechtlichen Keimzellen?


- Die Sporen:
 Vegetative Keimzellen bilden Mitosporen -> diploide Sporen
 Geschlechtliche Keimzellen bilden Meiosporen -> haploide Sporen
- Die Nachkommen:
 Vegetative K-Zellen haben genetisch identische Nachkommen
 Geschlechtliche K-Zellen haben genetisch verschiedene
Nachkommen

49. Warum kann es für die Pflanze sinnvoll sein Selbstbefruchtung zu vermeiden und nennen sie
zwei Mechanismen mit denen ihr das gelingt!
- Bla bla bla bla

50. Warum kann es für die Pflanze sinnvoll sein Selbstbefruchtung zu ermöglichen?
- Sinnvoll, wenn keine Geschlechtspartner in der Nähe
- Oder auch ein Mangel an Bestäubern (Wind, Insekten)

51. Definieren sie in Stichworten den Unterschied zwischen Fortpflanzungs- und


Generationswechsel!
- Fortpflanzungswechsel:
 Ungeschlechtliche und Geschlechtliche Fortpflanzung finden an
einer Pflanze statt
 Kann gleichzeitig oder auch nacheinander erfolgen
- Generationswechsel:
 Regelmäßige Abfolge von Geschlechtlicher und
Ungeschlechtlicher Fortpflanzung
 Vorkommen bei Landpflanzen, einigen Bäumen, Farnen und
Moosen
52. Warum sind Endosperm und Zygote im wesentlichen genetisch identisch?
- sind genetisch identisch, weil sie aus den gleichen Zellen entstanden sind

53. Welche Funktion hat der Suspensor?


- dient der Verankerung in der Wand des Embryosacks
- Unterstützung des Embryos durch Versorgung mit Nährstoffen

54. Nennen sie drei Beispiele für die möglichen Lokalisation von Nährstoffen im Samen!
- im Endosperm
- in verdickten Keimblättern

55. Wie unterscheidet sich der Sammelfruchttyp der Himbeere von der Ananas?
- Himbeere: eine Blüte, mehrere Fruchtknoten
- Ananas: mehrer Blüten, mehrere Fruchtknoten

56. Die sexuelle Fortpflanzung bei Pflanzen ist durch einen Wechsel der Kernphasen bestimmt
a) Wie nennt man die beiden Phasen?
- Haploide und Diploide Phase
b) Welche wesentlichen Prozesse führen zum Übergang von einer Phase in die
andere?
- Befruchtung: Haploiede Phase -> Diploide Phase
- Mitose: Diploide Phase -> Haploiede Phase
c) In welchem Zustand befindet sich das Genom in den beiden Phasen?
- Haplophase: haploied
- Diplophase: Diploied
d) welche Phase dominiert in den höher entwickelten Pflanzen?
- Der sporophyt ist da am längsten
- er ist diploid, daher dominiert die diploide phase

57. Welche Funktion hat der Generationswechsel für die Verbreitung einer Art?
- Blaaaa

58. Wie gewährleistet die Pflanze die möglichst effiziente Befruchtung innerhalb des
Generationswechsels. Nennen sie 2 Beispiele!
- Blaaaaaaa

59. Wie unterscheidet sich der Generationswechsel von Moosen und Farnen?
- Gametophyt irgendwas

60. Wie unterscheiden sich klassische und molekulare Genetik?


- Klassische: -Beschreibung vom Phänotyp, Rückschlüsse auf den Genotyp
- Molekular: -Beschreibung/Modifikation des Genotypen, auswirkungen auf
den Phänotyp
61. Warum ähneln sich 2 verwandte Organismen sind doch nicht gleich? Nennen sie die 2
wesentlichen Faktoren!
- Genotyp: Enthält Gene von Mutter und Vater, der Genotyp ändert sich im Laufe
des Lebens kaum
- Pähnotyp: der Phänotyp ergibt sich aus dem Genotyp und den äußeren
Umwelteinflüssen

62. Was ist ein Gen und was ist ein Allel?
- Gen: Kodiert ein Merkmal, ist ein Abschnitt auf der DANN
- Allel: Zustandsform eines Gens, Variation in der Sequenz der DANN

63. Warum war die Erbse ein besonders gutes Modelobjekt für Mendels Analysen?
- sie hat eine sehr kurze Generationsfolge
- sehr Pflegeleicht
- Viele Nachkommen
- recht anspruchslos

64. Warum werden Gene nur sehr selten gekoppelt vererbt?


- Dafür müssen die Gene sehr nah beieinander liegen
- Rekombination nur sehr unwarscheinlich
- da gekoppelte Vererbung nur bei Genen auftritt die eng nebeneinander liegen

65. Wie kann man feststellen ob eine Pflanze für ein bestimmtes Merkmal homozygot ist?
- Durch Rückkreuzung

66. Was ist die Vorraussetzung für das Vorhanden sein Verschiedener Blutgruppen in
einer Population?
- Ko-Dominanz: beide Allele werden ausgeprägt ->gemischter Phänotyp
- multiple Allele

67. Was ist ein pleiotropher Effekt?


- Pleiotrophie: ein einzelnes Gen mehr als ein Merkmal steuert
- Veränderung eines Gens, bzw. Allels führt zur Veränderung in mehreren
Erscheinungen oder Prozessen in Organismen

68. Was ist die Vorraussetzung für die Epistase?


- wenn ein Gen die Unterdrückung der phänotypischen Ausprägung eines anderen
Gens bewirken kann
- Ein Gen beeinflusst phänotypische Ausprägung eines anderen Gens. Bsp. Farbe
der Mäuse
- Vorraussetzung: zwei Gene, von denen eins dominant ist
69. Was ist eine Mutation?
- Definition: ist eine dauerhafte Veränderung des Erbgutes
- Punktmutation: Als Punktmutation wird in der Biologie eine Genmutation
bezeichnet, wenn durch die Veränderung nur eine einzelne Nukleinbase
betroffen ist
- Genmutation: Eine Genmutation ist eine erbliche Veränderung eines Gens, die
nur das jeweilige Gen selbst betrifft
- Chromosomenmutation: Es handelt sich also um größere Umbauten, durch die
sich die Abfolge von Genen und anderen Elementen auf dem Chromosom ändert.
Derartige Veränderungen sind erblich

70. Wie unterscheidet man den Phänotyp zwischen einer Keimbahn und einer
somatischen Mutation?
- Keimbahnmutation: sind Mutationen, die an die Nachkommen über die
Keimbahn weitergegeben werden; sie betreffen Eizellen oder Spermien sowie
deren Vorläufer. Diese Mutationen sind wichtig für die Evolution, da sie von einer
Generation zur nächsten übertragbar sind
- somatische Mutationen: es ist nur ein Teil des Körpers von der Mutation (z.B.
Hautkrebs) betroffen, aber nicht der ganze Organismus. Nicht vererbar

71. Was ist ein Transposon?


- ist ein DNA-Abschnitt bestimmter Länge im Genom. Es umfasst ein oder mehrere
Gene und hat die Möglichkeit seinen Ort im Genom zu verändern
- ZU DEN CHROMOSOMMUTATIONEN:
http://de.wikipedia.org/wiki/Chromosomenmutation (Die kleine Grafik rechts)

72. Woran kann man erkennen, dass ein Transponson in einem DNA-Bereich integriert
war?
- Zielstellen verdopplung

73. Was braucht ein Transponson um zu springen?


- Das Enzym Transposase
- Unter einer Transposase versteht man ein Enzym, das die DNA-Sequenz, die für
sie kodiert, mit umliegenden Bereichen herausschneiden oder über Replikation
kopieren kann und in einen anderen DNA-Bereich wieder integrieren kann

74. Nennen sie 2 mögliche Folgen einer Transkriptsion?


- verkürtztes/neues Protein
- Der Ausfall eines Gen´s
- Rekombination
75. Welche Rolle spielt die Mutation in der Pflanzenzüchtung?
- durch Mutation können bestimmte gewünschte Eigenschaften einer Pflanze
hervor gebracht werden
- Beispiele wären: Ertragssteigerung, kleineres/höheres Wachstum, Resistenter
werden...

76. Wie und woraus ist der Raps entstanden?


- Ist eine Kreuzung aus Kohl und Rüpsen

77. Was ist der Heterosiseffekt?


- bezeichnet in der Genetik, der Pflanzenzucht und Tierzucht die besonders ausgeprägte
Leistungsfähigkeit von Hybriden (Mischlingen).
- Von einem Heterosis-Effekt wird immer dann gesprochen, wenn die beobachtete
Leistung der ersten Filial-Generation (F1) höher ist als die durchschnittliche Leistung
dieser Eigenschaft bei der Parental-Generation

78. Was wird durch die Protoplastenfusion erreicht?


- Blaaaa

79. Wie wirkt sich der Ploiedegrad auf den Ertrag einer Pflanze aus?
- Umso höher der Chromosomensatz umso höher ist die Produktivität, es kann also
mehr Biomasse erzeugt werden
- Bei ungeraden Chromosomensatz ist keine Fortpflanzung möglich (sterilität)
- Sind normaler größer
- Sind wahrscheinlicher fertil (fertil=fruchtbar)

80. Wie kann man Triticale erzeugen?


- Es ist eine Kreuzung aus Weizen als weiblichem und Roggen als männlichem
Partner
- Blaaa

81. Warum sind gelegentlich Nachkommen einer Interspezieskreuzung fruchtbar?


- Blaaaaaaaaaaa

82. Was ist das besondere Merkmal der Gentechnik im Vergleich zu anderen
Züchtungsmethoden?
- Man kann wesentlich schneller und gezielter Genveränderungen erzeugen