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Aufnahmebericht 8

Frau Herta Moosbach wurde am19.01.1916 geboren. Sie wurde vor 2 Jahren auf Osteoporose
diagnostiziert und wurde seit 6 Monaten in unserem Pflegeheim eingeliefert.

Die Versorgung zu Hause wurde von ihrer Tochter durchgeführt und aufgrund der eingeschränkten
Möbilität wird sie auf unserer Station angenommen.

Die Patientin leidet seit vielen Jahren an Arthrose im Knie und Hüftgelenken, die sie in ihrer
Beweglichkeit einschränkt. Außerdem leidet sie nicht nur an Schluckstörungen, sondern auch an
teilweise Bewegungsverlust. Bei Übernahme waren die Vitalzeichen stabil.

Die Lieblingsspeisen/Lieblingsgetränke, die sie gerne trinkt sind: Orangesaft, Milch und Suppen.
Trotzdem betonte Frau Moosbach, dass sie keinen Kaffe trinken will.

Sie lehnt die festen Speisen ab. Bedingt durch die Schluckstorungen trinkt sie ungenügend Flussigkeit.

Sie weigert sich zusätzliche Flussigkeit aufzunehmen. Deshalb hat die Pflegedienstleitung das Ziel
festgelegt, dass sie mehr Wasser tagsüber trinken soll. Es ist notwendig, dass die Pflegerin ihr das
Wasser schluckweise anbietet. Als Besonderheiten benötigt sie eine Diät wegen der Schluckschädigung.

Bei Frau Moosbach besteht eine Aspirationsgefahr, darum wird der Arzt informiert.

Bedingt durch diese Bewegungeinschränkung bittet sie dabei ihr Essen im Zimmer zu bekommen.

Sie lenht in der Gemeinschaft das Essen ab, aufgrund der stark eingeschränkten Mobilität. Sie kriegt
nicht nur orales Essen, sondern auch Sondenernährung. Wenn sie Frühstücken will, möchte sie am
spätmorgen essen. Gewöhnlich isst sie drei Mahlzeiten nach Wunsch. Bei der Sondenernährung wird
vom Pflegepersonal die vollständige Übernahme gegeben. Um die Aspirationgefahr zu vermeiden,
unterstützt sie die Pflegekraft mit der Flüssigkeitsaufnahme. Es wurde ihr geraten, dass sie alle 2 Studen
ein Glas Wasser zu trinkt, um die Dehidratationgefahr zu vermeiden.
Aufnahmebericht 5

Herr Walter Otto wurde am 19.01.1943 geboren. Der Patient wurde vor 3 Jahren auf
Demenzerkrankung diagnostiziert. Die Versorgung zu Hause wurde von seiner Tochter duchgeführt. Der
Allgemeinzustand des Patient hat sich verschlechtert und aufgrund der eingeschränkten Demenz wird er
in unserem Krankenhaus eingeliefert. Bei der Einlieferung war der Kreislauf des Patientens stabil.

Bei Herr Otto ist die Folgende Grundversorgung notwendig : Unterstützung bei der Grundpflege und
Strukturierung des Tagesablaufes nach vorherigen Gewohnheiten.

Herr Otto erzählte uns, dass er als Maurer gearbeitet hatt und er stolz darauf ist . Seine Hobbys sind
Fußball spielen. Wenn er in guter Stimmung ist, spielt er gerne Fußball einmal pro Woche.

Bei dem Tagesablauf benötigt er die Hilfestellung. Gewöhnlich wird er um 7:00 Uhr vom Pflegepersonal
aufgeweckt. Nach dem Aufstehen rassiert er sich täglich und bevorzugt die Nassrasur bei der Bartpflege.
Unter der Beaufsichtigung des Pflegepersonales wird Herr Otto beim Baden beobachtet. Er betonte
dabei, dass er lieber von weiblichen Pflegekräften betreut werden will. Beim Mittagessen bekommt der
Patient das Essen auf Rädern von einem Restaurant. Um 12:00 Uhr verspeisst er es. Vor dem Abendbrot
liest er immer noch ein historisches Buch. Beim Abendessen isst er gerne Nudeln mit Gemüse und
schaut sich eine Fußballsendung bis 23:00 Uhr an, wenn er schlafen soll.

Beim Aufstehen und schlafen gehen bittet er darum, dass er Anleitung bekommt. Wenn ihm eine
Pflegerin bei der Intimpflege hilft hat er ein Schamgefühl, er bittet darum, dass keine Pflegerin ihn dabei
zuschaut. Bedingt durch die eingeschränkte Demenzerkrankung stimmen die Pflegerinen mit dem
Patient ab, dass er bei Integration in der täglichen Abläufe , Strukturierung des Tagesablaufes geleitet
werden muss.

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