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www.facebook.com/ WKVorarlberg DIE WIRTSCHAFT ZEITUNG DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG Freitag, 28. Oktober 2011

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WKVorarlberg

DIE

WIRTSCHAFT

ZEITUNG DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG

Freitag, 28. Oktober 2011

Nr. 43 / 66. Jahrgang

VORARLBERG Freitag, 28. Oktober 2011 Nr. 43 / 66. Jahrgang Budget 2012: Solide Basis für schwere

Budget 2012:

Solide Basis für schwere Zeiten

Entsprechend der trüben Konjunkturaussichten wurde das Budget 2012 auf eine solide Basis ge- stellt. Die Wirtschaft for- dert, dass die Reformbe- mühungen 2012 gestei- gert werden. Seite 3

Industrie:

Zeiten werden schwieriger

Trotz gegenwärtig guter Performance unserer In- dustriebetriebe zeigen sich deutliche Signale einer Abschwächung. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage.

Seite 4

Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage. Seite 4 Tirol: Freie Fahrt für Euro 5- Lastwagen Erfolg im
Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage. Seite 4 Tirol: Freie Fahrt für Euro 5- Lastwagen Erfolg im

Tirol: Freie Fahrt für Euro 5- Lastwagen

Erfolg im langjährigen Konflikt um die Fahr- verbote auf Tiroler Auto- bahnen. Euro 5-Lkw können auch im näch- sten Jahr ohne Ein- schränkungen fahren.

Seite 5

Euro 5-Lkw können auch im näch- sten Jahr ohne Ein- schränkungen fahren. Seite 5 Service rund
Euro 5-Lkw können auch im näch- sten Jahr ohne Ein- schränkungen fahren. Seite 5 Service rund
Euro 5-Lkw können auch im näch- sten Jahr ohne Ein- schränkungen fahren. Seite 5 Service rund
Euro 5-Lkw können auch im näch- sten Jahr ohne Ein- schränkungen fahren. Seite 5 Service rund
Euro 5-Lkw können auch im näch- sten Jahr ohne Ein- schränkungen fahren. Seite 5 Service rund

Service rund um die Uhr: wko.at/vlbg

Service rund um die Uhr: wko.at/vlbg

WIRTSCHAFT

Vorarlberg: Rückgang der Firmen- insolvenzen um 36 Prozent

Im Jahr 2011 sanken die Firmeninsolvenzen auf gesamt 147. Das entspricht einer Reduktion von fast 36 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010, meldet der Kreditschutzverband von 1870.

Die Vorarlberger Richter mussten heuer we- niger oft über Konkursanträge entscheiden.
Die Vorarlberger Richter mussten heuer we-
niger oft über Konkursanträge entscheiden.

E inen markanten Rückgang lässt sich bei den mangels Vermögen abgewiesenen

Konkursanträgen feststellen. Unter anderem war eines der erklärten Ziele des Insolvenzrechtsände- rungsgesetzes 2010, welches seit 1.7.2010 in Geltung steht, die ab- gewiesenen Konkursanträge zu re- duzieren, betont die Leiterin der KSV-Niederlassung Vorarlberg, Mag. Sabine Welte. Ob dieser Rückgang ausschließ- lich auf die seit nunmehr über einem Jahr eingeführte Novelle zu- rückzuführen ist, kann derzeit noch nicht beurteilt werden. Die Analyse des Insolvenzgeschehens

in den vergangenen Jahren zeigt, dass es immer wieder zu solchen zahlenmäßigen Ausreißern kom-

men kann. Öfters spiegeln die mangels Vermögen abgewiesenen Konkursanträge das Antragsverhal- ten der öffentlichen Hand wider. Ob hier die Novelle tatsächlich ge- griffen hat, lässt sich somit in so kurzer Zeit noch nicht genau sagen. Was sich jedoch klar herauskris- tallisiert, ist der Trend hin zur Fort- führung der insolvent gewordenen Unternehmen. In den ersten drei Quartalen 2011 wurden bereits fünf Sanierungsverfahren mit Ei- genverwaltung (entspricht dem alten Ausgleichsverfahren) eröffnet und sieben Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung. Als Vergleich dazu: im Jahr 2010 wurde kein einziges Aus- gleichsverfahren in Vorarlberg er-

öffnet; im Jahr 2009 waren es zwei Ausgleichsverfahren und im Jahr 2008 war es lediglich ein Aus- gleichsverfahren, welches am Lan- desgericht Feldkirch eröffnet wurde.

Ausblick für das nächste Quartal

Die bisher positive Entwicklung soll nicht darüber hinwegtäu- schen, dass das kommende Wirt- schaftsjahr eine große Herausforde- rung für die Unternehmen sein wird. Es zeichnet sich eine Stagna- tion des Wirtschaftswachstums ab, über den konkreten Einfluss der allgemeinen wirtschaftlichen Schieflage der Finanzwelt auf die Realwirtschaft kann derzeit nur spekuliert werden.

VERGABE-POLITIK

Vorarlberger Bundesräte: Schwellenwerte-Verordnung verlängern!

Entwurf des Bundesvergabegeset- zes für regionale Wirtschaft nicht akzep- tabel. „Die bisherigen positiven Erfahrun- gen haben gezeigt, dass mit der Anhe- bung der Schwellenwerte ein wichtiger Impuls zur Konjunkturbelebung, der vor allem die regionale Wirtschaft angekur- belt hat, gesetzt werden konnte“ erläu- tert Bundesrat Magnus Brunner. „Die Pläne von Bundeskanzler Faymann sto- ßen angesichts der aktuellen Konjunktur- prognosen nicht nur in der Wirtschaft auf Unverständnis, denn gerade in derart schwierigen Zeiten wäre es umso wichti- ger, konjunkturbelebende und verwal- tungsvereinfachende Maßnahmen zu for- cieren anstatt diese einzustellen“, so Brunner weiter. Die Vorarlberger Bundes- räte haben deshalb eine parlamentari-

sche Anfrage an Bundeskanzler Werner Faymann gestellt. Die Schwellenwerteverordnung, die im Mai 2009 vor dem Hintergrund der Fi- nanz- und Wirtschaftskrise zur raschen Realisierung investitions- und beschäfti- gungswirksamer Maßnahmen erlassen wurde, läuft mit Ende des Jahres 2011 aus. Sie ermöglichte eine Direktvergabe durch Bund, Länder und Gemeinden für Aufträge im Bau-, Liefer- und Dienstleis- tungsbereich bis zu einem Wert von 100.000 Euro. Die Regelung habe sich sehr bewährt und von der Vereinfachung der Vergabe- vorschriften hätten sowohl die öffentli- chen Auftraggeber als auch Kleinst- und Kleinbetriebe profitiert, so Brunner. Vor dem Hintergrund der Bemühungen der

Bundesregierung zum Projekt Verwal- tungsreform sei die Schwellenwertever- ordnung sicherlich ein gelungenes Bei- spiel für Deregulierung, denn die Vergabe

gelungenes Bei- spiel für Deregulierung, denn die Vergabe Die Bauwirtschaft hat von den bisherigen Schwellenwerten

Die Bauwirtschaft hat von den bisherigen Schwellenwerten profitiert.

sei nun unkompliziert und könne rasch und unbürokratisch abgewickelt werden.

Demgegenüber sehe nun allerdings ein Entwurf des Bundeskanzleramtes zur Novellierung des Bundesvergabegeset- zes neue Schwellenwerte vor, die deutlich unter dem derzeit geltenden Niveau lie- gen bzw. sogar noch unter jenem vor In- krafttreten der Schwellenwerteverord- nung. Danach wäre z. B. die vereinfachte Auftragsvergabe im nicht offenen Verfah- ren nur mehr bis zu einer Wertgrenze von 60.000 Euro möglich. Nicht nur die Wirtschaft kritisiert das Vorhaben von Bundeskanzler Faymann, auch das Ergebnis einer OGM-Umfrage unter Österreichs Bürgermeistern ist ein- deutig: 95% sprechen sich für die Beibe- haltung der vereinfachten Auftragsverga- be durch die öffentliche Hand nach dem 31. Dezember 2011 aus.

THEMA

Budget aus Sicht der Wirtschaft
Budget aus Sicht der Wirtschaft

Budget2012aufsolider

Basis,Strukturreformen

schnellervorantreiben

Aus Sicht der Wirtschaft ist es anzuerkennen, dass der Konsoli- dierungskurs im Bundesbudget trotz konjunktu- rellem Gegenwind beibehalten wer- den kann.

A llerdings ist der weitere Anstieg des Schuldenstan- des auf 74,6 % und die aus-

bleibende Trendumkehr ein Wer- mutstropfen, so Wirtschaftskam- merpräsident Christoph Leitl nach der Budgetrede von Finanzministe- rin Maria Fekter: „Die Bundesre- gierung hat mit dem vorliegenden Budgetentwurf ihre Pflicht erfüllt, ambitionierte Schritte auf der Aus- gabenseite müssen angesichts der bevorstehenden Wirtschaftsab- schwächung und des hohen Re- formpotenzials in den Bereichen Pensionen, Gesundheit und Ver- waltung allerdings weiter vorange- trieben werden.“

Signal an die Finanzmärkte

Das nun vorliegende Budget sei ein Signal an die Finanzmärkte,

dass sich Österreich an die Vorga- ben des Finanzrahmens hält. Das Bekenntnis der Finanzministerin

des Finanzrahmens hält. Das Bekenntnis der Finanzministerin „Entschei- dend ist, dass Öster- reich bei den Abga-

„Entschei-

dend ist,

dass Öster-

reich bei

den Abga-

ben nicht

weiter zu-

legt.

Christoph Leitl, Präsident der WKÖ

zu einer verfassungsrechtlich fest- gelegten Schuldenbremse finde in jedem Fall die Unterstützung der Wirtschaft. Der beschlossene refor- mierte Stabilitäts- und Wachstums- pakt verlange auch Österreich in den kommenden Jahren ehrgeizige Konsolidierungsschritte ab. Wich-

tig sei, dass vor allem auch die Län- der und Gemeinden einen Beitrag zur Sanierung des Staatshaushaltes leisten.

Reformbemühungen deutlich steigern

Die Bemühungen für Reformen in der Verwaltung, im Bildungsbe- reich, bei der Gesundheit und bei den Pensionen müssten nun deut- lich gesteigert werden. "Die Sozial- partner haben mit ihrem jüngsten Vorschlag zur mittelfristigen Ent- lastung des Pensionssystems ge- zeigt, dass Reformen durch konkre- te Maßnahmen umsetzbar sind. Jetzt erwarte ich von der Bundes- regierung die notwendigen Umset- zungsschritte." Ausgabeneinspa- rungen seien schließlich kein Selbstzweck, sondern führen zu

einer Umschichtung der Ausgaben auf Zukunftsinvestitionen in Aus- und Weiterbildung oder Forschung und Entwicklung. In diesem Zu- sammenhang sei die Fortführung der Offensivmaßnahmen für ther- mische Sanierung, Forschung, Uni- versitäten und Ganztagsbetreuung zu begrüßen.

Bei Abgaben nicht weiter zulegen

Entscheidend sei, dass Öster- reich in punkto Abgabenbelastung im Europavergleich nicht weiter zulege. Mit Ausnahme einer euro- paweit akkordierten Finanztrans- aktionssteuer seien Steuererhö- hungen oder Diskussionen über neue Steuern vollkommen de- platziert, so Präsident Leitl ab- schließend.

INDUSTRIE

Vorarlberger Industriekonjunktur:

Klare Anzeichen für Abstieg vom Konjunkturgipfel 2010

„Die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage sind zwar noch auf einem hohem Niveau, allerdings bewerten die Vorarlberger Industrieunternehmen die Zukunftswerte durchaus skeptisch“, deuten IV-Geschäftsführer MMag. Mathias Burtscher und Mag. Michael Amann, Spartengeschäftsführer Industrie in der Wirtschaftskammer, die Konjunkturumfrage im drit- ten Quartal 2011. Dies zeige sich besonders klar beim Geschäftsklimaindex, dessen Abwärts- trend seit Beginn des Jahres sich deutlich verstärkt hat.

D er Vorarlberger Industrie geht es aktuell gut. Trotz- dem werden deutliche Sig-

nale einer Abschwächung sicht- bar“, so IV-Geschäftsführer Burt- scher. Der Geschäftsklimaindex, der sowohl die derzeitige als auch die zu erwartende Geschäftslage in sechs Monaten berücksichtigt, weist seit Jahresbeginn einen Ab- wärtstrend auf, der sich nun noch verstärkt hat. Er hat sich im dritten Quartal dieses Jahres um ganze 22,5% auf einen Wert von 16,50

verschlechtert.

Senkung der Lohnnebenkosten

„Es ist daher größte Vorsicht ge- boten. Um als Unternehmen nach- haltig erfolgreich zu sein, muss immer wieder der Blick in die Zu- kunft gerichtet und dann die rich- tige Entscheidung getroffen wer- den. Wenn nun die Unternehmen zu einem überzogenen Lohnab- schluss gezwungen werden, ver- liert der Betrieb seinen Entschei- dungsspielraum, der Rationalisie- rungsdruck steigt und es kommt zu negativen Auswirkungen für das Unternehmen und für die Beschäf- tigung. Viel wichtiger wäre eine Senkung der Lohnnebenkosten, damit dem Mitarbeiter mehr bleibt und nicht für die Unternehmen derartig große Bürden entstehen“, so der IV-Geschäftsführer.

Auch die Verhandlungskultur sieht Burtscher sehr kritisch: „Bei allem Verständnis für den Wunsch nach höheren Löhnen gerade im unteren Bereich, scheint es doch sehr unverhältnismäßig und stand- ortschädlich, wenn man zu Beginn

und stand- ortschädlich, wenn man zu Beginn Die aktuelle Geschäftslage zeigt sich noch positiv und

Die aktuelle Geschäftslage zeigt sich noch positiv und wird von 59% der Unter- nehmen als gut und nur von 3% als schlecht bezeichnet. Die Geschäftslage in sechs Monaten wird hingegen von der Vorarlberger Industrie wesentlich skepti- scher eingeschätzt: Nur 3% erwarten eine günstigere Geschäftslage im nächsten hal- ben Jahr, 70% eine etwa gleich bleibende und 26% eine ungünstigere.

Auf relativ hohem Niveau bewegen sich die derzeitigen Auftragsbestände sowie die Auslandsaufträge: Der Auftragsbestand wird von 61% als gut und nur von 5% als schlecht bezeichnet. Die Auslandsaufträge werden von 61% als gut und nur von 4% als schlecht bewertet. Der Saldo aus „gut“ und „schlecht“ hat sich allerdings bei den Auftragsbeständen gegenüber dem letzten Quartal von 79 auf 56%, bei den Auslands- aufträgen von 79 auf 57%, reduziert.

Positiv, allerdings mit absteigender Ten- denz, fällt auch die Beurteilung der derzei- tigen Ertragssituation aus: 42% der Be-

triebe sprechen von einer aktuell guten, 42% von einer durchschnittlichen und 16% von einer schlechten Ertragssituation (Ver- schlechterung des Saldowertes von +55% auf +27% gegenüber dem Vorquartal). Die Ertragssituation in einem halben Jahr wird von 91% der Betriebe als etwa gleich blei- bend und von nur 3% als besser erwartet.

Erfreulich bleibt, dass ein Drittel der befrag- ten Unternehmen in den nächsten drei Mo- naten ihren Beschäftigtenstand ausbau- en wollen (34%). Die aktuellen Entwicklun- gen lassen erahnen, dass sie vor allem nach Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt su- chen. Allerdings gehen auch bereits 12% von geringeren Mitarbeiterzahlen in drei Monaten aus (im Vorquartal waren es noch

3%).

Quer durch die Branchen wird mit leicht fal- lenden Verkaufspreisen in drei Monaten im Vergleich zum letzten Quartal gerechnet:

30% glauben dennoch, dass sie steigen werden, 9% rechnen damit, dass sie schlechtere Verkaufspreise erzielen werden.

der Verhandlungen mutwillig Streiks vom Zaun bricht. Vorarlberg wurde zwar bei den Streiks relativ verschont, aber am Ende schlagen sich die Auswirkungen auf Bun- desebene bei KV-Verhandlungen auch voll auf Vorarlberg durch und hier gilt es sich dagegen zu weh- ren.“

Die Politik hat einen Auftrag

Um die negative Tendenz wie- der umzukehren, müssen sich nicht nur die Industriebetriebe an- strengen, sondern vor allem muss auch die Politik ihren Beitrag leis- ten und die Rahmenbedingungen entsprechend gestalten. „Der Auf- trag an die Bundespolitik – und an die Landespolitik sich gegenüber dem Bund dafür einzusetzen – ist klar: Durch das Verschieben oder Unterlassen der notwendigen Re- formen oder durch das Erfinden neuer Einnahmequellen wird der Wirtschafts- und Arbeitsstandort Österreich zunehmend gefährdet. Was spricht beispielsweise dage- gen, dass sich die Entscheidungs- träger auf eine Bildungsreform mit mehr Schulautonomie, einem ein- heitlichen Lehrerdienstrecht, mehr Spielraum für Ganztagesbetreu- ung, einem Ausbau der Frühförde- rung und einer effizienten Schul- verwaltung einigen?“, fragt Burt- scher.

An der Konjunkturumfrage der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Vor- arlberg und der Industriellenvereini- gung Vorarlberg haben sich 45 Unter- nehmen mit insgesamt 20.926 Be- schäftigten beteiligt.

BRANCHEN

11 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN

Erfolg für Wirtschaftskammer

Kein Tiroler Nachtfahr- verbot für umweltfreundlichste Lkw
Kein Tiroler Nachtfahr-
verbot für
umweltfreundlichste Lkw

Umweltfreundliche Lastkraftwagen sind weiterhin vom Tiroler Nachtfahrverbot ausgenommen. Erfüllen Fahrzeuge den Abgasstandard EURO 5, der derzeit EU-weit gilt, dürfen sie weiterhin ganzjährig rund um die Uhr durch Tirol fahren.

D ie Wirtschaft konnte damit eine vernünftige Vorgehens- weise erreichen und ein tota-

les Nachtfahrverbotauf der A12 ab- wenden, sind die Vorarlberger Spar- te Verkehr in der Wirtschaftskammer sowie Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser, über das Einlenken des

Landes Tirol bei der Neuregelung dieser Luftreinhaltemaßnahme er- leichtert. Vermieden werden konn-

te zudem, dass sich Nachtfahrten mit Lkw in den Tagesverkehr verschie- ben. Die Ausnahme für EURO 5 Lkw(> 7,5 t hzG) gilt ein weiteres Jahr bis 31. Oktober 2012. Ausge- nommen sind auch Fahrzeuge der strengeren Abgasstandards EEV und EURO 6. Fahrverbote wie das Tiroler Nachtfahrverbot, das Sektorale Fahr- verbot oder das Tiroler Fahrverbot

für ältere Lkw lieferten bisher bereits einen wichtigen Grund für Beförde- rungsunternehmen, ihre Fahrzeug- flotten zu erneuern. „Finanzielle An- reize würden die Fuhrparkerneue- rung jedoch weiter beschleunigen“, verweist der Obmann der Bundes- sparte, Alexander Klacska darauf, dass die Erstzulassung schwerer Nutzfahrzeuge zur Güterbeförde- rung in den ersten drei Quartalen

2011 noch unter dem Niveau 2008 vor der Wirtschaftskrise lag. Der Bund und mehrere Bundesländer haben Förderaktionen für moderne Fahrzeugen auslaufen lassen. Ledig- lich das Land Kärnten gewährt der- zeit 4000 Euro für die Anschaffung von Lkw, die zumindest den Abgas- standard EURO 5 erfüllen. Daran könnten sich Bund und die anderen Bundesländer ein Beispiel nehmen.

Ihre Projekte werden gefördert: Sprechtag am 24. 11.

Sie planen ein Investitionsprojekt – oder wollen die Qualität Ihrer Produkte verbessern? Und nun möchten Sie wissen, welche Förderung für Ihr Projekt in Frage kommt?

Jetzt an- melden!
Jetzt
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D ann

verein-

baren

Sie einen Ter- min für ein in-

dividuelles Be-

ratungsgespräch

mit dem Förderexperten der Aus-

Termin: Donnerstag, 24. November

service

der

Wirtschaftskammer

tria Wirtschaftsservice GmbH, des

2011, 09.00 bis 14.00 Uhr

Vorarlberg.

ERP-Fonds, der Kommunalkredit Public Consulting, der Wirtschafts-

Ort: Wirtschaftskammer Vorarl- berg, Wichnergasse 9, Feldkirch

Dr. Heike Müller

abteilung des Landes Vorarlberg

Sitzungssaal im 1. Stock

T

+43 (05522) 305-1133

und/oder des Förderservice der

Wir bitten um Anmeldung bis

F

+43 (05522) 305-119

Wirtschaftskammer Vorarlberg.

14. November 2011 beim Förder-

E

Mueller.Heike@wkv.at

AUSSENWIRTSCHAFT VORARLBERG

go-international: Attraktiv, schnell und unbürokratisch

Die österreichweite Roadshow „Exportchancen auf Tour“ gastierte in Vorarlberg. Im Mittel- punkt stand die 3. Runde des Förderprogramms go-international.

stand die 3. Runde des Förderprogramms go-international. Podiumsdiskussion mit Erfahrungsberichten aus Vorarlberger
stand die 3. Runde des Förderprogramms go-international. Podiumsdiskussion mit Erfahrungsberichten aus Vorarlberger

Podiumsdiskussion mit Erfahrungsberichten aus Vorarlberger Unternehmen und anschließende individuelle Beratungsgespräche zur dritten Auflage von go-international.

R und um Vorarlberg leben sie- ben Milliarden Menschen, so lautete der Slogan der Of-

fensive für Export go-international. Vergangenen Montag war die öster- reichweite Roadshow im WIFI Cam- pus Dornbirn zu Gast. Mit ihr rund 50 interessierte Exporteure, die sich über das neue Förderprogramm go- international III informierten. „Mit der Roadshow wollen wir zeigen, wie künftige und bereits aktive Ex- porteure durch verschiedene Pro-

dukte unterstützt werden können“, erklärt Mag. Christine Marent von der Außenwirtschaft Vorarlberg. Die Direktförderungen reichen von Ex- portberatungen über Exportschecks bis zu Auslandspraktika für Mitar- beiter. Daneben ermöglicht go-inter- national aber auch die kostengünsti- ge Teilnahme an attraktiven AWO- Serviceleistungen wie Wirtschafts- missionen, Marktsondierungsreisen und Messen.

Bearbeitung neuer Märkte

„go-international III stellt heimi- schen Unternehmen insgesamt 20 at- traktive Direktförderungen zur Ver- fügung, die den Schritt in den Export

zur Ver- fügung, die den Schritt in den Export und die Bearbeitung neuer Märkte wesentlich erleichtern“,

und die Bearbeitung neuer Märkte wesentlich erleichtern“, betont Friedrich Steinecker von der AWO- Gruppe Marketing. 35 Millionen Euro stehen bis 2013 dafür zur Ver- fügung. Marc Jablonowski, Marke- tingleiter und Vertriebsleiter (für Ö, Lateinamerika, Benelux & Osteuro- pa) der Fa. A.M.I Agency for Medi- cal Innovations, sieht in go-interna- tional eine wertvolle Unterstützung beim Markteintritt. Ohne großen Aufwand, schnell und unbürokra- tisch beschreibt Jablonowski die Ex- portoffensive der Wirtschaftskam- mer. Die Firma A.M.I nutzte die För- derung für eine Beteiligung an einem Fachkongress in Spanien.

Die Bedeutung wissenschaftli- cher Kongresse und Symposien im Ausland für Geschäftsanbahnung und Kundengewinnung steigt. Viele sind mit Leistungsschauen kombi-

niert und ermöglichen Fachvorträge. Die AWO und go-international bie- ten österreichischen Firmen die Möglichkeit, jährlich auf rund 200 internationalen Messen ihre Produk- te auf repräsentativen Österreich- Ständen oder –Pavillons einem in- ternationalen Publikum zu präsen- tieren. Christoph Grill von der Fa. Rhomberg Rail Consult GmbH be- richtete über seine positiven Erfah- rungen mit dem Exportscheck für Fernmärkte. Diese Fernmarktförde- rung soll Unternehmen ermutigen, die ersten Schritte in einen neuen Markt zu setzen und sie dabei von direkten Markteintrittskosten entlas- ten. Jürgen De Costa (Wirtschaftsabtei- lung des Landes) präsentiert an- schließend die Internationalisie- rungsförderung des Landes Vorarl- berg. Danach nutzten die Veranstal- tungsteilnehmer die Gelegenheit,

zu einer ganz persönlichen Beratung zum Förderprogramm go-internatio- nal III.

Unter go-international II (2009- 2011) wurden in Vorarlberg 62 För- derungen von 45 Firmen genehmigt. Die am häufigsten in Anspruch ge- nommenen Förderschienen waren dabei die Exportkooperationen (14), Beratungsförderungen (9) und der Personalaustausch (9).

KONTAKT

KONTAKT

Außenwirtschaft Vorarlberg Mag. Christina Marent

Außenwirtschaft Vorarlberg Mag. Christina Marent

T

E

05522/305-250

marent.christina@wkv.at

go-international

go-international

Pamela Reis

Pamela Reis

T

05522/305-258

E reis.pamela@wkv.at

E reis.pamela@wkv.at

wko.at/vlbg/exportservice

wko.at/vlbg/exportservice

marent.christina@wkv.at go-international Pamela Reis T 05522/305-258 E reis.pamela@wkv.at wko.at/vlbg/exportservice
marent.christina@wkv.at go-international Pamela Reis T 05522/305-258 E reis.pamela@wkv.at wko.at/vlbg/exportservice

WERBUNG

Arbeitsmarkt und Vermittlung

EineerfolgreichePersonalvermittlunghängtvorrangigvomArbeitskräfteangebotab.Nichtimmerkön-

nen die Personalwünsche der Unternehmen sofort vom aktuellen Arbeitsmarkt befriedigt werden.

D er Konjunkturaufschwung hat dazu geführt, dass die unselbstständigen Beschäf-

tigungsverhältnisse im Jahr 2011 stark zugenommen haben. Die aussichtsreichen Beschäftigungs- chancen haben in Vorarlberg zu einem kontinuierlichen Abbau der Arbeitslosigkeit geführt. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit kommt jedoch vorrangig Personen mit Lehrabschluss oder Abschluss einer berufsbildenden Schule zu

Facts:

Arbeitslose nach Ausbildung (Stand September 2011) Maximal Pflichtschule: 3.909 (= 49% aller Vorgemerkten) Lehre: 2.609 Mittlere Schule: 526 Höhere Schule: 562 Universität: 176

gute. Fachkräftemangel ist die Folge. Das Angebot an qualifizier- ten Arbeitskräften konnte auch durch den Wegfall der Zugangsbe- schränkungen für Arbeitskräfte aus den neuen EU-Staaten nicht merklich verbessert werden. „Eine realisti- sche Einschät- zung des Ar- beitsmarktes ist für alle Beteiligten eine notwen- dige Voraus- setzung für

zufrie-

denstellende Personalvermittlung“, sagt Bern- hard Bereuter, Leiter des Service für Unternehmen im AMS Vorarl- berg. Das Arbeitsmarktservice bie- tet den Unternehmen Unterstüt- zung bei der Personalsuche durch

den Unternehmen Unterstüt- zung bei der Personalsuche durch Bernhard Bereuter eine konkrete Angebote, die auf die

Bernhard Bereuter

eine

konkrete Angebote, die auf die An- forderungen des Arbeitsmarktes zugeschnitten sind.

eAMS-Konto/eJob-Room

Im eJob-Room, Österreichs größter Online Job- und Personal- börse, können Unternehmen je- derzeit freie Stellen veröffentli- chen, nach Personal suchen und BewerberInnen kontaktieren. Die Veröffentlichung der Stellenprofi- le ist kostenlos und zeitlich nicht begrenzt.

Vorauswahl

Im Rahmen der Vorauswahl werden mit den Unternehmen klare Vereinbarungen bezüglich des Bewerbungsprozesses getrof- fen. Arbeitsuchende Personen be- werben sich beim AMS und aus diesem Pool werden nur geeigne- te Bewerbungen an das Unterneh-

men weitergeleitet. Betriebe sparen Zeit und Kosten.

Qualifikation

Mit dem Angebot „Aufstieg“ können beim AMS vorgemerkte Personen auf die konkreten be- trieblichen Anforderungen qualifi- ziert werden. Das duale Ausbil- dungssystem führt Arbeitsuchen- de und Unternehmen zusammen und hilft, dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

WEITERE INFORMATIONEN erhalten Sie unter Tel. 05574 691-0 oder per E-Mail:

sfu.vorarlberg@ams.at

Sie unter Tel. 05574 691-0 oder per E-Mail: sfu.vorarlberg@ams.at Promotion Freitag, 28. Oktober 2011 DIE WIRTSCHAFT

Promotion

Sie unter Tel. 05574 691-0 oder per E-Mail: sfu.vorarlberg@ams.at Promotion Freitag, 28. Oktober 2011 DIE WIRTSCHAFT

TOURISMUS

Chance des Tourismus liegt in Regionalisierung und Nachhaltigkeit

Tourismus-Spartenobmann Hans-Peter Metzler sprach in seinem Impulsreferat anlässlich einer Regionalveranstaltung zum 150-Jahre-Jubiläum des Vorarlberger Landtags über Maßnahmen zur Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit im heimischen Tourismus.

D ie Vorarlberger Tourismuswirtschaft trägt einen wesentlichen Anteil zur Wertschöp- fung des Landes bei. Rund 15 Prozent des

BruttoregionalprodukteslassensichderTourismus-

undFreizeitwirtschaftzuordnen.Biszu12.600Per-

sonen sind in Hotellerie, Gastronomie und Seil-

bahnbetriebenbeschäftigt.DerGastronomundTou-

rismus-SpartenobmanninderWirtschaftskammer,

Hans-PeterMetzler,sagteinseinemImpulsreferat:

„DieVersuchungistgroß,dieWettbewerbsfähigkeit

kurzfristig durch Investitionen in Infrastruktur, durch Preisdumping oder durch andere Maßnah- men zu steigern und damit die Zahl der Gäste zu erhöhen. Die Chance für den Tourismus in Vorarl- bergliegtjedochinderlangfristigenSicherungder

WettbewerbsfähigkeitundeinernachhaltigenEnt-

wicklung seiner Stärken.“

Der Mensch im Mittelpunkt

Entscheidend ist für Metzler „der Faktor Mensch“. Zur Sicherung der langfristigen Wettbe- werbsfähigkeit seien nicht nur eine intakte Natur-

undKulturlandschaft,sonderndieeinzelnenLeis-

tungsträgerentscheidend:„Siehabendendirekten Kontakt mit den Gästen und können ganz gezielt durchihrpersönlichesEngagementdazubeitragen, dassderUrlaubzueinemeindrücklichenErlebnis

dassderUrlaubzueinemeindrücklichenErlebnis Hans-Peter Metzler sprach in seinem Impulsreferat zur Chance

Hans-Peter Metzler sprach in seinem Impulsreferat zur Chance des Tourismus hinsichtlich Regionalisierung und Nachhaltigkeit.

wird. Das gezielte und aktive Eingehen auf Wün- sche und Bedürfnisse von Gästen sind Qualitäten, die oft unterschätzt werden.“

Regionalität und Nachhaltigkeit wichtig

DieSchonungderUmweltistfürMetzlerGrund-

lagefüreinenqualitätsorientiertenTourismus.Tou-

ristische Projekte seien gesamthaft zu beurteilen, also auf langfristige und nachhaltige Stärkung der

Wettbewerbsfähigkeit der Region und des Touris-

muslandes Vorarlberg. Metzler propagierte einen

VerzichtaufdieErrichtungvontouristischenMas-

senanziehungspunkten,diemiterheblichenBelas-

tungenfürBevölkerung,NaturundUmweltverbun-

den sind und keine nachhaltige regionale Wert-

schöpfungerwartenlassen.Erverwiesaufdie„Tou-

rismusstrategie Vorarlberg 2020“, in der Regiona- lität und Nachhaltigkeit Vorrang eingeräumt wird.

Metzlerbekräftigte:„ImTourismuswollenwirVor-

arlberg zur Nummer Eins in Europa machen.“

VERANSTALTUNG

Kochen, garen und genießen mit Bier

Kochen, garen und genießen mit Bier

Vorarlberg isst

schaumgekrönt!

Bierspezialitäten gab es bei der achten Vorarlberg

Ort bietet sich da besser an?“, so Andrew Nussbau-

isst

Kochwerkstätte nicht nur im Glas, sondern auch

auf dem Teller: Sieben Kochteams verwöhnten die rund 300 kulinarischen Besucher in der Flaschenab- füllanlage der Mohrenbrauerei Dornbirn mit schaum- gekrönten Köstlichkeiten. „Die Genussreise rund um’s Thema Bier ist hervorragend gelungen. Es freut uns sehr, Teil dieser außergewöhnlichen Veranstaltung zu sein“, so Heinz Huber, Geschäftsführer der Mohren- brauerei. „Die Flaschenabfüllanlage der Mohrenbrauerei Dorn-

birn ist ein idealer Treffpunkt der unterschiedlichen Genüsse für unsere achte Kochwerkstätte. Vorarlberg

mer, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der Wirtschaftskammer.

mer, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der Wirtschaftskammer.

isst

hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf hochwerti-

ge heimische Köstlichkeiten aufmerksam zu machen, die nicht überall selbstverständlich sind. Und welcher

Die Gäste konnten sich beim Live-Kochauftritt den ein oder anderen wertvollen Tipp zum Nachmachen holen.

Sieben Kochteams verwöhnten die Gäste mit schaumgekrönten Köstlichkei- ten in der Flaschenabfüllanlage der Mohrenbrauerei.

Kochteams verwöhnten die Gäste mit schaumgekrönten Köstlichkei- ten in der Flaschenabfüllanlage der Mohrenbrauerei.

WERBUNG

WERBUNG ArtDesign Feldkirch: 4. bis 6. November D ie ArtDesign Feldkirch ist eines der innovativsten Großevents

ArtDesign Feldkirch: 4. bis 6. November

D ie ArtDesign Feldkirch ist eines der innovativsten Großevents im Vierländereck und mit über 7000 Besuchern eine der erfolgreich- sten Verkaufsplattformen für Design, Kunst und Mode. Diese Kom-

bination ist einzigartig und während anderswo Messen gegen Aussteller- rückgänge zu kämpfen haben, musste die Messeleitung in diesem Jahr acht- zig Ausstellern mangels Platz absagen. Vom 4. bis 6. November treffen sich zum fünften Mal in Vorarlberg über einhundert Aussteller aus Europa und Übersee, darunter 27 meist junge Mo- delabels, 24 Vertreter für Möbel und Wohnaccessoires und weitere 24 aus der Angewandten und Bildenden Kunst. Die 1954 in Rostock geborene und jetzt in München lebende Keramikerin Christiane Wilhelm zeigt ihre traum- schönen gedrehten Deckelgefäße, Unikate, gebrannt bei 1250 Grad, z. T. mit

auf den Steinzeugkörper aufgesetzten Porzellanplättchen, Blattsilberrand oder Blütenornamenten aus Porzellanplättchen. Einige sind geschliffen, an- dere poliert. Die studierte Keramikgestalterin und gelernte Töpferin kann auf über sechzig internationale Ausstellungen zurückblicken, von Italien, Frankreich, Holland, England bis zum Grassi Museum Leipzig. Die österreichische Malerin Lucia Feinig-Giesinger entwirft unter dem Label Bosna Quilt Textilkunstwerke, die sie von Ex-Flüchtlingsfrauen aus Bosnien-Herzegovina von Hand nähen lässt. Erstmals in diesem Jahr wird der Werkraum Bregenzerwald nicht nur mit einem Stand, sondern auch mit einem eigenen kleinen Shop vertreten sein. ArtDesign Feldkirch, vom 04. bis 06. November, täglich 10 – 19 Uhr, Samstag Nocturne bis 22 Uhr.

04. bis 06. November, täglich 10 – 19 Uhr, Samstag Nocturne bis 22 Uhr. Freitag, 28.

AUSBILDUNG

Betrieb und Berufsschule für

Die Vorarlberger Unternehmen legen Wert auf eine umfassende Ausbildung ihrer Lehrlinge. Ergänzt wird dieses betriebliche Angebot durch die Berufsschulen. Damit diese ständig auf dem neuesten Stand sind, investiert das Land beträchtliche Mittel. Gerade werden die Be- rufsschulen Bludenz und Feldkirch erweitert und saniert.

NEUE LEHRLINGE

Drei Lehrlinge bei Metallverarbeitung Fritz, Riezlern Die Fa. Metallverarbeitung Fritz in Riezlern ist ein Betrieb
Drei Lehrlinge bei
Metallverarbeitung
Fritz, Riezlern
Die Fa. Metallverarbeitung Fritz
in Riezlern ist ein Betrieb mit elf Mit-
arbeitern, drei davon sind Lehrlinge
im 1.,2. und 4. Lehrjahr. Bei Fritz ist
man „stolz, dass diese Jungs einen
Beruf erlernen möchten den es lei-
der nicht mehr so oft gibt.“ Der Be-
trieb durfte letzte Woche das 50jäh-
rige Bestehen feiern – in dieser Zeit
wurden 33 Lehrlinge ausgebildet.

B eiderErweiterungundSanie-

rung der Landesberufsschule Bludenz ist ein weiteres Etap-

penziel erreicht. Vergangene Woche fanddieFirstfeierdesneuenZubaus

statt.„SchrittfürSchrittkommenwir voran, um hier nach dem Abschluss der Arbeiten – voraussichtlich im Frühjahr 2013 – eine moderne Lan- desberufsschulefürBludenzeröffnen zu können“, sagte Hochbaureferent

Landesstatthalter Markus Wallner.

VorarlbergsBerufsschulenpräsen-

tieren sich in Bezug auf Ausstattung, technisches Niveau und Qualität als hervorragende Ausbildungsstätten. „Es sind Vorzeigeeinrichtungen und sollen das auch in Zukunft sein“, so Wallner.DieKostenbetragenrundelf Millionen Euro – für LSth. Wallner „eine Investition in die Qualität der AusbildungundzugleicheinImpuls für die heimische Bauwirtschaft“. AuchSchullandesratSiegiStemer

hob die wichtige Rolle der Berufs-

hob die wichtige Rolle der Berufs- schulen im Rahmen der dualen Ausbildung hervor. Die partner-

schulen im Rahmen der dualen Ausbildung hervor. Die partner-

schaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten sei die Grundlage für den Erfolg dieses Modells und damit für die Qualität der Lehrlingsausbil- dung in Vorarlberg. DieNeubauhallederLBSBludenz wird nach der Fertigstellung nach

modernstenStandardsfunktionalfle-

xibel und erweiterbar sein, um auch

auf zukünftige Veränderungen best-

möglich reagieren zu können. Im neuen Erweiterungsbau werden der

KFZ- und Stahlbau-Ausbildungsbe- reich untergebracht werden. Die im Altbau frei werdenden Flächen kön-

nenfürdieZusammenlegungdesLa-

bors und die Unterbringung von zu- sätzlichen Klassen genützt werden.

Das Projekt umfasst darüber hinaus

denUmbauvonTeilendesWerkstät-

tentraktes und die Teilsanierung

des Bestandes.

tentraktes und die Teilsanierung des Bestandes. LSth. Wall- ner, LR Stemer, Bgm. Kat- zenmayer mit Lehr-

LSth. Wall-

ner, LR

Stemer,

Bgm. Kat-

zenmayer

mit Lehr-

lingen bei

der First-

feier für

die Berufs-

schule Blu-

denz.

Lehrlingsausbildung inklusive Jobgarantie

Der 15-jährige Miguel Maier ist der neue Lehrling der Karosserie Akademie in Alberschwende. Der Lauteracher absolviert in dreieinhalb Jahren die Ausbildung zum Karosseriebautechniker. Vor wenigen Wochen begann der 15-jährige Miguel Maier bei der Karosserie Akademie in Alberschwende seine Ausbildung. Der Lauter- acher wollte ursprünglich in Dornbirn eine Lehre als Kfz-Mechaniker absolvieren. „Mein Vater machte mich auf die Karosserie Akademie in Alberschwende aufmerk- sam. Beim Gespräch mit dem Geschäftsführer überzeugten mich die umfangreiche Fachausbildung und die Aussicht auf eine fixe Anstellung. Ich absolviere nun die drei- einhalb Jahre dauernde Lehre zum Karosseriebautechniker", erklärt Miguel Maier.

Acht neue Lehrlinge bei KRAL

Im September starteten 5 Bur- schen und 3 Mädchen ihre Ausbil- dung bei der KRAL AG. Die Lehr- lingsausbildung bei KRAL ist mit ins- gesamt 29 Lehrlingen und zwei hauptamtlichen Lehrlingsausbildern flexibel wie in einem Kleinbetrieb und gleichzeitig so professionell wie in einem Großbetrieb. Auf die Fach- kräfte von morgen warten spannen- de Aufgaben in dem vom Land aus- gezeichneten Lehrlingsausbildungs- betrieb.

Aufgaben in dem vom Land aus- gezeichneten Lehrlingsausbildungs- betrieb. 10 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 28. Oktober 2011

AUSBILDUNG

beste Ausbildungsqualität

AUSBILDUNG beste Ausbildungsqualität I+R Schertler: Neun Lehrlinge starten Ausbildung N eun junge Burschen haben am 1.

I+R Schertler: Neun Lehrlinge starten Ausbildung

N eun junge Burschen haben am 1. September bei i+R Schertler-Algeihreberufliche

Karrierebegonnen.Ausgebildetwer-

den sie in den Lehrberufen Maurer, Zimmerer,Tischler,Tischlertechniker

undTiefbauer.Insgesamtsindderzeit 32 Lehrlinge bei Schertler-Alge in

Ausbildung. Neben der fachlichen Ausbildung wird auch auf die per- sönliche Entwicklung Wert gelegt:

Persönlichkeitstraining steht daher genausoimAusbildungsplanwieder bereits traditionelle Outdoortag und ein Abenteuerausflug.

„DieLehrlingevonheutesindun-

sere Fachkräfte von morgen“, sind sich die Lehrlingsausbildner Harald Spettl (rechts), Florian Rückenbach (links) und Dietmar Frank von Schertler-Alge einig. Das zeigt sich auch in der Praxis: Fast alle Lehrlin- ge bleiben nach der Lehre dem Lau-

teracher Bauunternehmen treu.

nach der Lehre dem Lau- teracher Bauunternehmen treu. 6 Richtige für Offset- druckerei Schwarzach Bei der

6 Richtige für Offset- druckerei Schwarzach

Bei der Offsetdruckerei Schwarzach star- teten sechs Lehrlinge für Büro, Druck- und Ver- packungstechnik. Der Packmittelspezialist ist unter den größten Kartonverarbeitern Europas und punktet mit besten Referenzen der Kon- sum- und Luxusgüterindustrie. Jährlich verar- beiten über 300 Mitarbeiter am Vorarlberger Standort mehr als 22 000 Tonnen Papier und Karton. Für die jungen Berufsanwärter bedeu- tet das beste Voraussetzungen für einen ge- lungenen Karrierek(l)ick in eine spannende Zu- kunft.

Lehrlingsstart bei Lercher Werkzeugbau

Heuer starten vier neue Lehrlinge ihre Ausbil- dung bei der Fa. Lercher als Werkzeugbautechnike- rin bzw. Werkzeugbautechniker. In der eigens einge- richteten Lehrlingswerkstatt lernen die Berufseinstei- ger in den ersten Monaten die Grundlagen hand- werklicher Tätigkeiten für Fräsen, Drehen und allge- meine Werkbankarbeiten. Bereits nach kurzer Zeit arbeitet der Lehrling produktiv mit. Seit Firmengrün- dung 1979 bildet Lercher jedes Jahr mehrere Lehr- linge aus. Für sein Engagement in der dualen Aus- bildung hat Firmengründer Bernhard Lercher letztes Jahr den renommierten Hans-Huber-Preis erhalten. Heuer bildet die Firma insgesamt 14 Lehrlinge aus.

erhalten. Heuer bildet die Firma insgesamt 14 Lehrlinge aus. v.l.n.r: Günter Pfefferkorn, Lehrlingsausbildner, Dominik

v.l.n.r: Günter Pfefferkorn, Lehrlingsausbildner, Dominik Lercher, GF, die Lehrlinge Philipp, Corinna, Lukas und Dominik.

KARRIERE MIT LEHRE Neue Lehrlinge bei Schoeller Alexander Matt und Aleksandar Jovanovic haben mit September
KARRIERE MIT LEHRE
Neue Lehrlinge bei
Schoeller
Alexander Matt und Aleksandar
Jovanovic haben mit September
2011 ihre Lehre bei der Schoeller spin-
ning group angefangen. Alexander
Alexander Matt (li) und Aleksandar
Jovanovic bei Schoeller.
Matt hat nach fünf Monaten Praktikum
im Färbereilabor in Hard nun die Lehre
als Textilchemiker begonnen. Gleich-
zeitig ist Aleksandar Jovanovic in Bre-
genz in die Buchhaltungsabteilung als
Bürokaufmann-Lehrling eingestiegen.
Er ist der erste männliche Büro-Lehr-
ling bei Schoeller seit langer Zeit.
 

LEHRE IN VORARLBERG

Stellen Sie Ihre Lehrlinge vor!

Sie wollen Ihre Lehrlinge einem breiten Publikum vorstellen? Dann senden Sie uns ein Bild von Ihren künftigen Fachkräften. Egal, ob Sie einen Lehrling beschäftigen oder vie- len Jugendlichen die Chance zur Quali-

fizierung bieten – wir veröffentlichen Ihren Beitrag gerne in einer der nächs- ten Ausgaben von „Die Wirtschaft“.

E

scalet.andreas@wkv.at

Wenn Sie Fragen zum Thema Lehre und Berufsausbildung haben, steht

Ihnen unsere Lehrlingsstelle unter der E-Mail-Adresse lehrlinge@wkv.at bzw.

T

05572/3894 Dw. 266 gerne zur

Verfügung. Weitere Infos unter wko.at/vlbg/ba

AKTIONEN

Säulen der Wirtschaft Alle Sieger auf einen Blick: Herzliche Gratulation
Säulen der Wirtschaft
Alle Sieger auf einen Blick:
Herzliche Gratulation

D ie kleinen und mittleren Unternehmen sind – alle Branchen zusammengefasst

– die größten Arbeitgeber in Vorarl- berg. Um diese Leistung zu würdi-

gen, wurden bereits zum 3. Mal die Gewinner und Ausgezeichneten Betriebe des KMU-Wettbewerb „Säulen der Wirtschaft“ geehrt. Aus rund 100 Einreichungen wurden in den vier Kategorien Handel, Dienstleistungen, Touris- mus und Gewerbe/ Handwerk - ge- staffelt nach Betriebsgröße - insge- samt 24 Preise und Auszeichnun- gen vergeben.

Wirtschaftsbund Obmann Man- fred Rein betonte bei der Preisver- leihung die große Bedeutung der heimischen Klein- und Mittelbe- triebe für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg: „Während die Großen sehr strategisch agieren und struk- tur- bzw. prozessgetrieben sind, ar- beiten Mittelständler vielfach sehr viel „hemdsärmeliger“, regional vernetzt und spezialisierter. Kon- kret: Über 95 Prozent der rund 18.000 Unternehmen im Land zäh- len zu den KMU, das dokumentiert den Stellenwert dieser „Säulen der Wirtschaft“ eindrucksvoll.“

WORLD SKILL 2011 Weltmeisterin Renate Lässer und ihre Mitstreiter bei der Berufsolympiade „World Skills 2011“,
WORLD SKILL 2011
Weltmeisterin Renate Lässer und ihre Mitstreiter bei der Berufsolympiade „World
Skills 2011“, die in London über die Bühne ging („Die Wirtschaft“ berichtete), wurden
vergangene Woche bei einem Empfang der Wirtschaftskammer Vorarlberg im Palast
Hohenems nochmals für ihre bemerkenswerten Leistungen bedankt. Eingeladen zu
dieser Ehrung waren auch die Ausbilder bzw. die Chefs der Ausbildungsbetriebe und
die Eltern der ausgezeichneten Lehrlinge. Präsident Manfred Rein hob in seiner Gratu-
lation die Vorbildwirkung der jungen Professionisten hervor und betonte, wie gut die
Perspektiven für qualifizierte Mitarbeiter sind.

Feuerwehrfreundliche Arbeitgeber ausgezeichnet

Betriebe wie Getzner (Bildmitte: Joe Lampert) sind für die Feuerwehren wichtige Partner
Betriebe wie Getzner
(Bildmitte: Joe
Lampert) sind für
die Feuerwehren
wichtige Partner

G anz wichtige Partner für das freiwillige Feuerwehrsystem sind die Arbeitgeber. Sie er-

möglichen den Feuerwehrleuten im

EinsatzfalldenArbeitsplatzzuverlas-

sen. Alle zwei Jahre nominieren die Feuerwehren Unternehmen für die Aktion „Feuerwehrfreundlicher Ar- beitgeber“. Dieses Jahr wurden die

AuszeichnungenvergangenenDiens-

tag in Rankweil, bei der Firma Wal-

serFahrzeugbauübergeben.Landes-

FEUERWEHRFREUNDLICH

Die ausgezeichneten Betriebe

Kategorie Kleinbetriebe:

Georg Mündle, Sägewerk Satteins Kategorie Mittelbetrieb:

Fa. Huppenkothen, Lauterach Kategorie Großbetriebe:

Fa. Getzner Textil AG Kategorie Öffentlicher Arbeit- geber: Stadt Dornbirn

hauptmann Herbert Sausgruber und Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter übergaben die Skulpturen, an Joe Lampert, Firma Getzner Textil AG, Martin Hofer Firma Huppenko- then, Georg Mündle vom Sägewerk in Satteins und Stadtrat Guntram Mäser, Stadt Dornbirn. Die Feuerwehren im Land leisten einen wichtigen Beitrag für die Si- cherheit und das dörfliche Zusam- menleben. Landeshauptmann Saus- gruber richtete seinen Dank an die Aktiven für ihr „herausragendes eh-

renamtlichesEngagement“.Erdank-

te auch den Arbeitgebern für das große Verständnis: „Die hohe Ein- satzbereitschaft der Feuerwehren ist nur möglich, weil sich die Vorarl- bergerUnternehmensehrkooperativ zeigen und ihre Mitarbeiter für die Einsätze und Übungen frei stellen.“ Neben dem Land Vorarlberg sind dieWirtschaftskammermitPräsident

Manfred Rein sowie die Arbeiter- kammer mit ihrem Präsidenten Hu- bert Hämmerle, zwei unverzichtba- re Partner bei dieser Aktion.

Handels-KV:

Konstruktiver

Auftakt

„Konstruktiv und in offener Atmosphäre ver- lief die erste Runde der Verhandlungen für den neuen Handels-Kollektivvertrag“, be- richten die beiden Verhandlungsleiter, Peter Buchmüller und Franz Georg Brantner.

N ach dem Austausch der je- weiligen Verhandlungspo- sitionen einigten sich die

Verhandlungspartner auf folgende Schwerpunkte für die nächste Runde am 9. November 2011: An- rechnung der Karenzzeiten, Aus- zahlungstermin für Sonderzah- lungen sowie die Anhebung der Gehälter per 1.1.2012. Ziel der kommenden Verhand- lungsrunde am 9. November ist es, trotz derzeit unterschiedlicher Standpunkte eine für beide Seiten

tragbare Lösung zu finden. Der

Handels-Kollektivvertrag gilt für 520.000 Beschäftigte, der Handel

gilt für 520.000 Beschäftigte, der Handel „Ein zu hoher Abschluss wirkt sich auf die Preise aus,

„Ein zu hoher Abschluss wirkt sich auf

die Preise aus, was das

Kaufverhal-

ten beein-

trächtigt.“

Gebhard Sagmeister, Obmann der Sparte Handel

ist einer der größten Arbeitgeber in Österreich.

HINTERGRUND

Fast 3% Beschäftigte mehr im Einzel- handel trotz stagnierender Umsätze

Die Einzelhandelsbetriebe in Öster- reich haben in allen Monaten des ersten Halbjahres 2011 mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als im Vorjahr beschäf- tigt. Die Zahl der Beschäftigten ist um fast 3 Prozent gestiegen“, zeigt sich Fritz Aichinger, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Öster- reich erfreut. Im Durchschnitt waren damit rund 275.200 unselbstständig Be- schäftigte (exkl. geringfügig Beschäftigte) im Einzelhandel tätig. Insgesamt arbeiten im gesamten Handel in Österreich rund 520.000 Menschen. Und das trotz teil- weise stagnierender Umsätze: Das zeigt aber einerseits das große Interesse des Handels an der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen: Grosso modo konnte die Anzahl der Beschäftigten nämlich auch in der jüngsten Vergangenheit stabil

gehalten werden. Andererseits dürfen die Notwendigkeit von qualifizierten Mitarbei- tern für den Handel und die Schwierigkei- ten, die es oftmals gibt, solche zu finden, nicht unter den Teppich gekehrt wer- den“, so der Handelsobmann.

Reale Umsatzstagnation. Das Bild, das die Erhebungen der KMU Forschung Austria wiedergibt, zeigt aber auch stag- nierende Umsätze: „Zwar konnte der sta- tionäre Einzelhandel in Österreich im er- sten Halbjahr ein nominelles Umsatzplus von 2,8 Prozent erwirtschaften, real kam es jedoch zu einer Umsatzstagnation“, führte Handelsforscher Peter Voithofer aus. Absolut betrug der Halbjahres-Ein- zelhandelsumsatz nach vorläufigen Erhe- bungen des Institutes 24,5 Milliarden Euro.

HANDEL

Erhe- bungen des Institutes 24,5 Milliarden Euro. HANDEL Vize-Champion Fabienne Mehmedagic beim Verkaufsgespräch in

Vize-Champion Fabienne Mehmedagic beim Verkaufsgespräch in der Finalrunde

Junior Sales Champion 2011: Silber für Fabienne Mehmedagic

Talentierte junge Verkäuferinnen aus Vorarl- berg behaupteten sich unter 24 Teilnehmern aus vier Ländern im WIFI Salzburg.

„Junior Sales

International“

über die Bühne: ein Wettbe-

werbfürHandelslehrlingeundjunge

LehrabsolventInnen. In Verkaufsge- sprächen mit Testkunden mussten

aus Österreich,

die

Deutschland, der Schweiz und Süd-

tirol Fachwissen, Redegewandtheit,

EinfühlungsvermögenundFlexibili-

tät beweisen. Parallel zum eigentli- chen Verkaufsgespräch galt es noch

eine

Englisch sprechende Kundschaft zu

bedienen.Über400Interessiertever-

folgtendieAuftrittederVerkaufspro-

fis mit und sorgten für volles Haus und beste Stimmung.

VondenbeidenVorarlbergerStar-

terinnen, die sich zuvor im Landes-

wettbewerbfürdieTeilnahmeamin-

ternationalen Wettbewerb qualifi-

zierthatten,erreichteFabienneMeh-

medagicvonSportEberleinBregenz

die Finalrunde des internationalen Wettbewerbs und verpasste dort nur

knappdasStockerl.Zusätzlichkonn-

tesiesichaberinderÖsterreich-Wer-

tung den Vize-Titel des Junior Sales

Champion 2011

wann sie Jury und Testkunden mit

D

24

ort ging

der

Champion

Kandidaten

überraschend

hinzugetretene,

sichern.

Dabei ge-

ihrerfreundlichenundkompetenten

Beratung,präsentierteihreWarepro-

fessionell und realitätsnah: Um die

Vorteile ihrer Funktionsshirts erleb- bar zu machen, unterzog sie das Ma- terial einem Extremtest und tauchte es kurzerhand in Wasser ein. SowohlinderÖsterreich-Wertung als auch im internationalen Gesamt-

ein Oberösterreicher

bewerb

den Sieg: Dominik Plechinger. Eine hervorragende Leistung lie-

ferte auch Sophie Erhard (Intersport

zweite Kandidatin

Montafon)

aus Vorarlberg ab. Im hohen Niveau

desinternationalenTeilnehmerfeldes

konnte sie sich zwar nicht auf einen Stockerlplatz absetzen, durfte sich

die offizielle

aber dennoch über

AuszeichnungimRahmendesWett-

bewerbs freuen. Die Teilnehmerur-

kundedesJuniorSalesChampionin-

ternationalistebenfallseinewertvol-

den Lebenslauf der

le

Jungverkäuferin. Begleitetwurdendie Starterinnen

von ihren Lehrerinnen der LBS Bre-

genzundBludenz:ChristianeMeus-

burger und Maria Schwing-Häfele, diedieTeilnehmerinnenintensivauf den Wettbewerb vorbereitet hatten.

holte

als

Beilage

für

BRANCHEN

BRANCHEN Bereits sechs Bundesländer haben das Vorarlberger FiRi-Konzept übernommen. FiRi: Vorarlberger Modell macht nun

Bereits sechs Bundesländer haben das Vorarlberger FiRi-Konzept übernommen.

FiRi: Vorarlberger Modell macht nun auch in Oberösterreich Schule

Bereits das 6. Bundesland übernimmt den von Vorarlberg initiierten HAK-Schwerpunkt.

O berösterreichs Schüler kön- nen im nächsten Jahr erst- mals einen bank- und versi-

cherungsspezifischen Schwerpunkt an den Handelsakademien wählen. Initiator des österreichweit einzigar-

tigenProjektsistdieWirtschaftskam-

mer Vorarlberg. Konkret ging die Initiative von der Vorarlberger Spar- te Bank und Versiche- rung aus, entwickelt wurde sie gemeinsam von den Handelsaka- demien und den Vor- arlberger Banken und Versicherungen. In Vor- arlberg wird FiRi seit 2005 erfolgreich an allen Handels- akademien unterrichtet und hat be- reits 220 Absolventen mit Zertifikat hervorgebracht. Bundesweit haben bereits 411 Absolventinnen und Absolventen das Zertifikat abge- schlossen. Nach Tirol, Salzburg, Niederösterreich und Wien startet nunauchOberösterreichalssechstes

Bundesland mit der Einführung von FiRi.

bank- und versicherungsspezifische Themen. Ziel ist es, den Schülerin-

nenundSchülerninpraxisorientier-

tem Unterricht die Grundlagen der

Banken und Versicherungen zu ver-

mitteln.DaBankenundVersicherun-

gen für HAK-Absolventen die wich- tigsten Arbeitgeber sind, soll der neue Ausbildungsschwerpunkt potenzielle Berufseinstei- ger bestmöglich qualifi- zieren. Das durch Fach- referenten, Exkursio- nen und Workshops in den Kooperationsbe- trieben erlernte Finanz- wissen soll den Schüle- rinnen und Schülern aber auch im Privatbereich und in anderen Branchen einen Vorsprung verschaffen. Im Rahmen dieser Aus- bildung besteht für die Schüler zudem die Möglichkeit, ein freiwil-

ligesZertifikatmittelseinerFachprü-

fungzuerwerben,dasalszusätzliche

QualifikationamArbeitsmarktdient.

QualifikationamArbeitsmarktdient. Österreichweit wird an 25 HAK’s

Österreichweit wird an 25 HAK’s

derAusbildungsschwerpunktunter-

richtet. Mit nun fünf weiteren Bun- deshandelsakademien in Oberöster- reich steigt die Zahl auf 30. Insge- samt haben sich ca. 1.800 Jugendli- che im Schuljahr 2011/2012 für FiRi angemeldet. Etwa 1.400 davon sind

zudem bereit, das FiRi-Zertifikat zu

erwerben.

Praxisorientierter Unterricht

An ausgewählten OÖ Handels- akademien wird im September 2012 der neue Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ –

kurzFiRi–eingeführt.Inhaltderpra-

xisorientierten Spezialisierung sind

Junge Wirtschaft ist durch Jugendmonitor bestätigt

Wie viele Beweise braucht die Politik noch, um endlich in die Gänge zu kommen?

D ie heute im Jugendmonitor präsentierten Ergebnisse unterstreichen einmal mehr

den dringenden Handlungsbedarf beim Thema Pensionen und die realistische Einschätzung der Ju- gend“, kommentiert Markus Roth, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft, die aktuellen Zahlen aus der BMWFJ-Jugendbefragung. Die Junge Wirtschaft fordert seit Langem tiefgreifende und nachhaltige Reformen des Pensi- onssystems, um auch für die junge Generation eine Altersversorgung sicherzustellen.

Ernst der Lage erkennen

„Wie viele Umfragen, Studien und internationale Rankings braucht Österreich noch, damit auch die restlichen Entscheidungs- träger den Ernst der Lage begrei- fen“, fragt Roth im Zusammenhang mit den heute vorgestellten Umfra- gedaten. Zum von SJ-Vorsitzenden Moitzi angesprochenen Genera-

tionenkonflikt stellt Roth klar: „In Wirklichkeit geht es nicht um eine Auseinandersetzung zwischen Ge- nerationen, sondern um die Schaf- fung eines nachhaltigen Pensions- systems, in dem die Pensionisten von heute UND morgen faire und finanzierbare Pensionen bekom- men, ohne das Staatsbudget zu sprengen.“

Klare Maßnahmen gefordert

Was notwendig wäre um rasch erste Erfolge sicherzustellen und Sicherheit zu geben, ist für die Junge Wirtschaft klar. „Es braucht endlich klare Maßnahmen, um das Land vor dem „Pensions- schock“ zu bewahren“, so Roth. Diese Maßnahmen sind die sofor- tige Abschaffung der Hacklerrege- lung, die Angleichung des fakti- schen und gesetzlichen Pensions- antrittsalters und eine möglichst ra- sche Angleichung des Pensionsan- trittsalters bei Männern und Frauen.

ra- sche Angleichung des Pensionsan- trittsalters bei Männern und Frauen. 14 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 28. Oktober

Vertragsinhalt, überprüfbare Werkrechnung und angemessenes Entgelt

Die Rechnung Die Rechnung für die Werkleistung eines Unternehmens muss für den Kun- den nachprüfbar
Die Rechnung
Die Rechnung für die Werkleistung eines Unternehmens muss für den Kun-
den nachprüfbar sein. Wenn nicht ausdrücklich Unentgeltlichkeit oder ein
konkreter Preis vereinbart wird, dann wird nach dem Gesetz jedenfalls ein
angemessenes Entgelt geschuldet.

N ach dem Recht der Verei- nigten Staaten muss jedes Detail eines Vertrags aus-

drücklich vereinbart werden, sonst gilt schlicht nichts. Daher sind dort

Allgemeine Geschäftsbedingungen fast unverzichtbar. Im Gegensatz dazu ergänzt in Österreich das Allgemeinen Bür- gerliche Gesetzbuch (ABGB) auto- matisch alle für eine Vertragsab- wicklung notwendigen Bestim- mungen, sogar das geschuldete Entgelt, wenn sich die Vertragspar- teien über die zu erbringende Leis- tung geeinigt haben und somit ein Vertrag zustande gekommen ist. Natürlich sind konkrete Ver- tragsvereinbarungen über viele Punkte sehr sinnvoll und auch zu- lässig, solange sie nicht gegen kon- krete Gesetzesbestimmungen, zB das Konsumentenschutzgesetz, verstoßen oder sittenwidrig sind. Bestehen zu verschiedenen Punk- ten keine Vereinbarungen, so gilt nach dem ABGB zB folgendes au- tomatisch:

• Der Besteller hat ein angemesse- nes Entgelt zu bezahlen.

• Der Werklohn ist nach Übergabe

an den Besteller und nach Prüfung der Leistung durch diesen Zug um Zug zu bezahlen.

• Wird das Werk in Abschnitten er- bracht oder sind damit Auslagen

verbunden, zB Materialbeschaf- fungen, die der Unternehmer nicht auf sich genommen hat, so kann er einen verhältnismäßigen Teil des Entgelts und die Zahlung der not- wendigen Auslagen schon vor der Vollendung des Werks fordern.

• Steht der Werklohn nicht schon

vorher fest, zB bei einer Pauschal- vereinbarung, so wird er erst durch

zB bei einer Pauschal- vereinbarung, so wird er erst durch „Ohne aus- drückliche Unentgelt- lichkeit kos-

„Ohne aus-

drückliche

Unentgelt-

lichkeit kos- tet jede Leis- tung einen konkreten Preis.“

Dr. Werner Fellner, Rechtsservice der WKV

die Rechnung an den Besteller fäl- lig.

• Die Verjährungsfrist von drei Jah- ren beginnt bereits in dem Zeit- punkt, in dem die Rechnungsle- gung möglich gewesen wäre.

Überprüfbare Rechnung

Eine Rechnung hat alle Angaben

zu enthalten, die eine Überprüfung der Rechnung ermöglichen. Die Rechnung muss so prüf- und nach- vollziehbar sein, dass dies für

einen durchschnittlichen Men- schen ohne besondere Kenntnisse

im Fach des Unternehmers mög- lich ist. Der Besteller ist berechtigt, die gelegte Rechnung auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit zu prüfen, was unverzüglich erfolgen muss.

Angemessenes Entgelt

Nach der Rechtsprechung wird diese Bestimmung des ABGB, die im Abschnitt über Dienstverträge steht, analog auf Werkverträge an- gewendet. Somit wird das Entgelt für einen durchschnittlichen Zeit- aufwand eines entsprechend fach- kundigen Werkunternehmers zu einem durchschnittlichen Stun- densatz geschuldet. Benötigt der Werkunternehmer aus Gründen, die in seinem eigenen Bereich ge- legen sind, längere Zeit für die Werkerstellung, so hat er keinen Anspruch auf ein höheres Entgelt.

Praktisch kann der Besteller die Höhe des Entgelts durch einen Sachverständigen überprüfen las- sen.

Mehr Information: Dr. Werner Fellner, Rechtsservice der Wirtschaftskammer Vorarlberg, T 05522-305-1122, E

Mehr Information:

Dr. Werner Fellner, Rechtsservice der Wirtschaftskammer Vorarlberg,

T

05522-305-1122,

E

fellner.werner@wkv.at,

www.wko.at/vlbg/rechtsservice

SERVICE

05522/305 Dw. 1122 1133 1144 1155 Rechtsservice Dr. Werner Fellner Andrea Fend Mag. Sebastian Knall

05522/305 Dw.

1122

1133

1144

1155

Rechtsservice

Dr. Werner Fellner Andrea Fend Mag. Sebastian Knall

Dr. Christoph Jenny (Leiter) Dr. Markus Kecht Andrea Monschein Christl Marte-Sandholzer Mag. Christian Sailer Damaris Hann

Recht

Fax

05522/305-1122

119

05522/305-

Förderservice

Dr. Heike Müller Förderung

05522/305-1133

Fax

05522/305- 119

Gründerservice

Mag. Miriam Bitschnau Mag.(FH) Manuel Zelzer Peter Flatscher Nadine Sonderegger

Mag. Christoph Mathis (Leiter) Melanie Hefel

Telefon

05522/305-1144

Fax

05522/305- 108

Nachfolgeservice

Mag. Christoph Mathis

Telefon

05522/305-1155

Fax

05522/305- 108

Service im Internet

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wko.at/vlbg/gruenderservice

wko.at/foerderungen

wko.at/nachfolgeservice

28. VORARLBERGER WIRTSCHAFTSFORUM, INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSTAGUNG Donnerstag, 10. November 2011, Festspielhaus Bregenz

Mit Spitzenleistungen in die Zukunft

Qualität- Emotion- Vorsprung

in die Zukunft Qualität- Emotion- Vorsprung JETZT ANMELDEN! direkt über die Internetseite
JETZT ANMELDEN! direkt über die Internetseite www.wirtschaftsforum.vol.at Kontakt und Information E-Mail:
JETZT ANMELDEN!
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Kontakt und Information
E-Mail: wirtschaftsforum@vol.at
Telefon +43 5574 43443-23
Fax +43 5574 43443-4
Telefon +43 5574 43443-23 Fax +43 5574 43443-4 9.00 bis 09.10 Uhr 11.30 bis 11.35 Uhr

9.00 bis 09.10 Uhr

11.30 bis 11.35 Uhr

STATEMENT Helmut Steurer, WKV-Direktor

BEGRÜSSUNG

9.10

bis 10.00 Uhr

11.35

bis 12.25 Uhr

Christian Ortner, VN-Chefredakteur

„ÖKONOMISCHER SELBSTMORD ODER RICHTUNGSWEISENDE GESCHÄFTSIDEE?“ Die WESTbahn im liberalisierten Bahnmarkt

12.25

bis 13.50 Uhr Mittagsbuffet

„VERHANDELN IM GRENZBEREICH“ Wenn verlieren keine Option ist Matthias Schranner, Verhandlungs- experte und gelernter Verwaltungsjurist

Stefan Wehinger, Gründer, Miteigentümer und Geschäftsführer der Westbahn

10.00

bis 10.50 Uhr

13.50

bis 13.55 Uhr

„DIE BRÜCKE IST NOCH NICHT DURCHGEHEND“ IT-Herausforderungen an Business 2011 bis 2021 Moshe Rappoport, Executive Technology Briefer am IBM-Forschungsinstitut

10.50 bis 11.30 Uhr Kaffeepause

Vorarlberger Wirtschaftsforum 2011 Preis: Tagungsteilnahme, Unterlagen sowie die gesamte Bewirtung: EUR 230,– (zzgl. 20% MwSt.)

STATEMENT Mathias Burtscher, IV-Geschäftsführer

13.55 bis 14.45 Uhr

„VORSPRUNG DURCH WISSEN“ In jedem Kopf steckt ein Superhirn Markus Hofmann, Keynote Speaker

Firmenbonus: Bei einer gemeinsamen Anmel- dung ab drei Personen pro Unternehmen erhält jeder dieser Mitarbeiter EUR 20,– Firmenrabatt.

14.45 bis 15.35 Uhr

„WARUM FÄLLT DAS SCHAF VOM BAUM?“ Interaktives Gedächtnistraining mit der Juniorenweltmeisterin Christiane Stenger, Gedächtnistrainerin, Sachbuchautorin und Referentin

15.35

bis 16.10 Uhr Kaffeepause

16.10

bis 17.00 Uhr

„ERFOLG IST KEINE GLÜCKSSACHE“ Performance, die Triebkraft der höheren Mission Felix Gottwald, Österreichs erfolg- reichster Olympiasportler aller Zeiten und Impulsgeber

ab 17.00 Uhr Ausklang mit Weißwurst-Essen

Moderation Angelika Böhler, boehler-pr.com

Matthias Schranner (Jahrgang 1964) gilt als bester Verhandler im deutschsprachigen Raum. Er punk- tet durch

Matthias Schranner (Jahrgang 1964) gilt als bester Verhandler im deutschsprachigen Raum. Er punk- tet durch jahrelange Erfahrung und weiß, in Extremsituationen wie Banküberfällen, in eine Verhandlung einzusteigen. Der ehemalige Poli- zist überträgt sein Verhandlungs- geschick aus Situationen wie Gei- selnahmen in die Wirtschaft. Und er weiß, dass es in schwierigen Wirtschaftsdebatten nur einen Sieger geben kann. Dabei vertrauen Unternehmen wie Bayer, Daimler, Vöslauer, SAP und Ferrero auf sein Geschick. Matthias Schranner beschreibt in seinem Vortrag geeignete Vorgehensweisen für Ein- kaufs-, Verkaufs-, Preis- und Vertragsverhandlungen – denn schließlich möchte doch jeder selbst der Sieger sein.

denn schließlich möchte doch jeder selbst der Sieger sein. Markus Hofmann (Jahrgang 1975) ist einer von

Markus Hofmann (Jahrgang 1975) ist einer von vier deutsch- sprachigen Certified Speaking Pro- fessionals weltweit. Er ist Dozent an der Management-Universität St. Gallen sowie an der ZfU Internatio- nal Business School in der Schweiz. Sein besonderes Gespür für das Publikum macht jeden Vortrag indi- viduell. Markus Hofmann verpackt Wissen in unterhaltsames Infotainment und begeistert die Zuhörer mit Interaktion, hohem Praxisbezug und beeindruckenden Erfolgs- erlebnissen. Markus Hofmann sorgt mit seinen Vorträgen für spon- tane Begeisterung und setzt durch wirksame Merktechniken Im- pulse, die noch Monate später in den Köpfen der Zuhörer nachwirken.

noch Monate später in den Köpfen der Zuhörer nachwirken. Moshe Rappoport (Jahrgang 1952) arbeitet seit 25

Moshe Rappoport (Jahrgang 1952) arbeitet seit 25 Jahren bei IBM, seit 2001 ist er „Executive Technology Briefer“ am IBM-Forschungszentrum in Zürich. Dabei ist es seine Aufgabe, sozioökonomische und technologi- sche Trends zu erfassen, die das Ge- schäftsumfeld in Zukunft bestimmen. In diesem Zusammenhang analysiert er u. a. die Entwicklung der Digital Na- tives: „Die Kluft zwischen den 1970 und nach 1980 Geborenen hinsicht- lich IT- und Computernutzung ist enorm. Erstere werden immer digitale Immigranten bleiben.“ Durch seine mehr als 40-jährige Berufserfah- rung entwickelte er die Gabe, hoch komplexe Technologie verständlich zu erklären und schafft es, Einsichten zu bieten, die helfen, Entschei- dungen für die Zukunft zu treffen.

die helfen, Entschei- dungen für die Zukunft zu treffen. Christiane Stenger (Jahrgang 1987) ist

Christiane Stenger (Jahrgang 1987) ist Gedächtnisweltmeisterin, Sachbuchautorin, Referentin und mit ihren 24 Jahren einer der klügsten Köpfe Deutschlands. Fast jeder Mensch nutzt nur ungefähr 10 Prozent seines Gedächtnis- potenzials. Ihre Vorträge verhelfen nicht nur zu außergewöhnlichen Gedächtnisleistungen, sondern zei- gen ihnen, wie sie mit Fantasie und Kreativität ihr persönliches Po- tenzial entdecken können. Sie werden u. a. in der Lage sein, auf Einkaufszettel zu verzichten, sich an den Namen des Gegenübers zu erinnern oder sich Stichpunkte zu merken, um eine Rede frei zu halten. Zu den Referenzen von Christiane Stenger zählen Unterneh- men wie Dextro-Energy, Nintendo, Porsche oder die ETH Zürich.

wie Dextro-Energy, Nintendo, Porsche oder die ETH Zürich. Stefan Wehinger (Jahrgang 1966) ist Gründer und Miteigen-

Stefan Wehinger (Jahrgang 1966) ist Gründer und Miteigen- tümer der Westbahn, Dienstleis- tungsidealist, Klassik-Fan und Apple- Apostel. Der promovierte Physiker verfügt über Berufserfahrung in der wissenschaftlichen Spitzenfor- schung am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, sowie über Erfahrung als Geschäftsführer, Vorstand und Aufsichtsrat in diversen Gesellschaften. Er scheut kein Risiko und ist überzeugt vom Konzept der Westbahn. Sein gesam- tes privates Vermögen steckte der Vorarlberger in das Unterneh- men, das somit seine Existenz ist, für die er sich einsetzt und kämpft. Sein Vortragsthema: Ökonomischer Selbstmord oder richtungswei- sende Geschäftsidee? Die Westbahn im liberalisierten Bahnmarkt.

Felix Gottwald (Jahrgang 1976) ist der erfolgreichste Olympias- portler Österreichs. Seinen ersten Weltcupsieg feierte er im Jahr 2000, darauf folgten drei Olympiasiege, sieben Olympiamedaillen, drei Weltmeistertitel, acht WM-Medail- len und ein Gesamtweltcupsieg. Für ihn war der Spitzensport eine Le- bensuniversität, auf der er vor allem sich selbst studierte und dabei viel gelernt hat. All die Einsichten und Erkenntnisse, die er im Laufe seiner Karriere sammeln konnte, möchte er nun weitergeben. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt „Wie gelingt es, Leistungsdenken und persönliches Glück auf den inneren Nenner von Zufriedenheit und Gelassenheit zu bringen“. „Alles entsteht aus unseren Gedanken“, sagt Felix Gottwald.

Gelassenheit zu bringen“. „Alles entsteht aus unseren Gedanken“, sagt Felix Gottwald. EINE INITIATIVE VON SPONSOR
EINE INITIATIVE VON SPONSOR
EINE INITIATIVE VON
SPONSOR
Gelassenheit zu bringen“. „Alles entsteht aus unseren Gedanken“, sagt Felix Gottwald. EINE INITIATIVE VON SPONSOR
S i e h a b e n e s i n d e r

S i e h a b e n e s i n d e r H a n d .

W i s s e n I s t F ü r I m m e r.

s i n d e r H a n d . W i s s e

Info-Abend Diplomlehrgang Logistikmanagement

Pyrotechnische Fachkenntnisse für Händler

Inhalt Betriebswirtschaftslehre

Ziel Aufgrund der Bestimmungen des Pyro-

n

Internes & externes Rechnungswesen

technikgesetzes 2010, des ADR und des

n

Kostenrechnung/Controlling

Gefahrgutgesetzes - Straße, des Bundes-

n

Finanzierung & Investitionsrechnung

gesetzes über die Lagerung pyrotechni-

Marketinggrundlagen Volkswirtschaftslehre

n

scher Artikel in Betriebslagen, der Be- stimmungen der Gewerbeordnung und

Mikro- und Makroökonomie im Logis- tikunternehmen Logistik

n

des Arbeitnehmer/innenschutzgesetzes

ist

es erforderlich, dass Arbeitnehmer/-

innen in regelmäßigen Zeitabständen hin-

n

Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur

sichtlich neuer Rechtsbestimmungen und

n

Beschaffungs-, Produktions- und Distri- butionslogistik

der Gefahrenkunde beim Umgang mit Pyrotechnikgegenständen unterwiesen

n

Supply-Chain Management

werden.

Wirtschafts-, Unternehmens- und Ar- beitsrecht mit speziellem Schwerpunkt für Logistikunternehmen Soft Facts

n

Teilnehmer/innen Verantwortliche und Arbeitnehmer/innen für den Verkauf von pyrotechnischen Ar-

n

Grundlagen der Kommunikation

tikeln in Handwerksbetrieben.

Präsentieren & Visualisieren Management

n

 

Inhalt

n

Führungsgrundlagen

In

diesem Seminar werden auch Fach-

n

Führungsinstrumente

kenntnisse vermittelt, die zur Erlangung

n

Projektmanagement Grundlagen

einer Bewilligung zum Verkauf pyrotech-

n

Englisch im Logistikunternehmen

nischer Artikel notwendig sind.

Abschluss Bei erfolgreichen Leistungsnachweisen erhalten Sie das Hochschulzertifikat „Di- plom Logistikmanager/in“. Kooperation mit der Privatuniversität Schloss See- burg, Seekirchen am Wallersee, Salzburg. Dauer: 3 Semester, berufsbegleitende virtuelle Phasen und Präsenztermine, ge- blockt an Freitagnachmittagen und Sams- tagen. Pro Semester ca. 5 Präsenzwo- chenenden (10 Module). 60 ECTS Punkte Beitrag: 2.900,- pro Semester Ort: WIFI Dornbirn

Kursleitung: DI Bernd Doppler, gericht- lich beeideter und zertifizierter Sachver- ständiger für den Arbeitsschutz, das Sprengwesen und die Pyrotechnik Beitrag: 120,- Dauer: 4 Stunden Ort: WIFI Dornbirn

Termin

3.11.2011

Do 18:00 – 22:00 Uhr

Kursnummer: 61018.03

Termin Info-Abend

Infos bei Martina Köb

24.11.2011

T

05572/3894-469

Do 18:00 – ca. 20:00 Uhr Kursnummer: 22005.03 Start des Lehrgangs: 15.3.2012

E

koeb.martina@vlbg.wifi.at

Infos bei Heike Wiedenhofer

 

T

05572/3894-473

E

wiedenhofer.heike@vlbg.wifi.at

Faszination Bühnenauftritt

Info-Abend zum/zur Eventmanager/in

Machen Sie Ihre Veranstaltung zum

Stimm- und Ausdruckstraining mit dem Bühnenprofi Renate Bauer

Ereignis

Sie sollen sich um die Präsentation eines Themas oder neuen Produktes kümmern? Sie möchten im Berufs- oder Freundes- kreis eine Rede halten? Sie werden gebe- ten, sich öffentlich zu zeigen, mit Ihrer Per- son zu punkten? Mit Techniken aus der Theaterarbeit eignen Sie sich die Grund-

Teilnehmer/innen Mitarbeiter/innen aus Projektorganisatio- nen aus den Bereichen Kultur, Sport, Fun-Events, Tourismusorganisationen, Reisebüros, Incentive-Agenturen, Event- Agenturen, Freizeitzentren…

lagen für einen gelungenen Auftritt an.

Voraussetzungen

Ziel

n

Berufserfahrung

n

Sie verfügen über ein professionelles Auftreten in Beruf und Alltag.

n

Mindestalter: 18 Jahre

n

Sie verfeinern Ihre Wahrnehmung der Körpersprache.

Ziel

WIFI Zeugnis „Diplomierte/r Eventmana-

n

Sie setzen Gestik und Mimik wirkungs- voll und natürlich ein.

ger/in"

n

Sie verbessern Ihre Stimm- und die Sprechqualität.

 

Inhalt

n

Eventmanagement

n

Sie gewinnen Energie und steigern Ihre Arbeits- und Lebensfreude.

n

Marketing

n

Recht

n

Sie bringen Ihre Kreativität im Berufs- alltag zum Einsatz.

n

Dramaturgie, Inszenierung

n

Sponsoring

 

n

Finanzen

 

Inhalt

n

Rhetorik

n

Zusammenhänge von Körper, Stim- mung und Stimme erkennen

n

Freizeitsoziologie

n

Medienarbeit

n

Vorbereitungen für öffentlichen Auftritt

n

Zusammenarbeit mit externen Dienst-

n

Umgang mit Lampenfieber, Nervosität

leistern

n

Stimmpower, Ausdauer, Gehör und Anklang finden

n

Evaluierung

n

Interkulturelle Aspekte

n

Individualität, Körpersprache erfahren

n

Exkursionen

 

n

Projektarbeit

Referentin: Renate M. Bauer-Bonaccor- so, Schauspielerin, Regisseurin, Profes-

Beitrag: 4.380,- Dauer: 3 Semester (ca. 268 Stunden,

sur am Konservatorium Feldkirch, Traine-

rin

für Radio- und Fernsehsprecher/innen

inkl. Exkursionen) Ort: WIFI Dornbirn

Termin

Beitrag: 295,- Dauer: 2 Tage Ort: WIFI Dornbirn

Kostenloser Info-Abend

Termin

10.11.2011

14. + 21.11.2011 Mo 9:00 – 17:00 Uhr Kursnummer: 10029.03

Do 19:00 – 21:00 Uhr Kursnummer: 79001.03

Infos bei Susanne Söllner, B.A.

Infos bei Caroline Bitschnau

T

05572/3894-468

T

05572/3894-459

E

bitschnau.caroline@vlbg.wifi.at

E

soellner.susanne@vlbg.wifi.at

 

Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

GELBE SEITEN

4 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN, INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN

Diese Woche:

Firmenbuch Neueintragungen

Terminkalender, Fachgruppentagungen

Firmenbuch Neueintragungen, Löschungen

WIFI-Kurse Bilden Sie sich weiter!

Seite 19

Seite 22

Seite 23

Seite 24

FIRMENBUCH - NEUEINTRAGUNGEN

SVS GMBH & CO KG

Geschäftszweig: Handel

Graf Maximilianstraße 18, 6845 Hohenems; GesV vom 21.07.2011; GS: (A) come2music Handels GmbH; ver-

tritt seit 09.08.2011 selbstständig; KOMMANDITIST:

(B)

Markus Stieneke (10.04.1969); Haftsumme 375;

(C)

Christian Vallaster (23.01.1977); Haftsumme 375;

(D) Hannes Franz Josef Speckle (23.03.1976); Haftsumme 125; (E) Florian Vinzenz Speckle

(14.09.1983); Haftsumme 125; – LG Feldkirch,

08.08.2011 – FN 366609g.

VONACH TIEFKÜHLLOGISTIK GMBH & CO KG

Geschäftszweig: Kühl- und Tiefkühllogistik

Inselstraße 11, 6923 Lauterach; GesV vom 10.06.2011; GS: (A) Vonach Tiefkühllogistik GmbH; vertritt seit

09.08.2011 selbstständig; KOMMANDITIST: (B) Stefan

Vonach (08.11.1969); Haftsumme 5.000; (C) „Stubenbach“ Holding GmbH; Haftsumme 5.000; – LG Feldkirch, 08.08.2011 – FN 366487b.

VO GEBÄUDE EINS IMMOBILIEN KG

Geschäftszweig: Immobilien

Holzriedstraße 33, 6960 Wolfurt; GesV vom 28.07.2011; GS: (A) Georg Meusburger (31.07.1936);

vertritt seit 04.08.2011 selbstständig; PR: (D) Mag (FH) Martin Fussenegger (22.12.1977); vertritt seit

04.08.2011 selbstständig; KOMMANDITIST: (B) GBM

Verwaltungs GmbH; Haftsumme 1.000; (C) GCM Verwaltungs GmbH; Haftsumme 1.000; – LG Feld- kirch, 03.08.2011 – FN 366551x.

KURT IMMLER GMBH

Geschäftszweig: Halten und Verwalten von Beteiligungen; Vermögensverwaltung

seit 04.08.2011 selbstständig; GS: (A) Kurt Immler (13.12.1957); Einlage 35.000; geleistet 35.000; – LG Feldkirch, 03.08.2011 – FN 365539h.

VIGL & STROLZ LIEGENSCHAFTSVERWALTUNG OG

Geschäftszweig: Verwaltung von Liegenschaften; Kauf von Liegenschaften

Niederau 99, 6886 Schoppernau; GesV vom 29.07.2011; GS: (A) Martin Vigl (02.10.1967); vertritt seit 05.08.2011 selbstständig; (B) Christoph Strolz (23.12.1964); vertritt seit 05.08.2011 selbstständig; – LG Feldkirch, 04.08.2011 – FN 366550w.

VO GEBÄUDE ZWEI IMMOBILIEN KG

Geschäftszweig: Immobilien

Holzriedstraße 33, 6960 Wolfurt; GesV vom 28.07.2011; GS: (A) Georg Meusburger (31.07.1936); vertritt seit 09.08.2011 selbstständig; PR: (D) Mag (FH) Martin Fussenegger (22.12.1977); vertritt seit

09.08.2011 selbstständig; KOMMANDITIST: (B) GCM

Verwaltungs GmbH; Haftsumme 1.000; (C) GCM Verwaltungs GmbH; Haftsumme 1.000; – LG Feld- kirch, 08.08.2011 – FN 366549v.

STEUERWERK HD AUTOMATISIERUNGSTECHNIK E.U.

Geschäftszweig: Automatisierungs- und Steuerungstechnik

Industriestraße 9, 6841 Mäder; INHABER: (A) Daniel Heihsel (22.09.1981); eingetragen; – LG Feldkirch,

04.08.2011 – FN 366656a.

MARKTGEMEINDE HARD VERMÖGENSVERWALTUNGS GMBH

Geschäftszweig: Vermögensverwaltung

Brühlstraße 17b, 6960 Wolfurt; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 28.06.2011; GF: (A) Kurt Immler (13.12.1957); vertritt

Marktstraße 18, 6971 Hard; Kapital: 35.000; Erklä- rung über die Errichtung der Gesellschaft vom 20.05.2011 samt Nachtrag vom 03.08.2011; GF: (A) Harald

Köhlmeier (11.08.1972); vertritt seit 09.08.2011 selbst- ständig; GS: (B) Marktgemeinde Hard; Einlage 35.000; geleistet 17.500; – LG Feldkirch, 08.08.2011 – FN 364400h.

GÄCHTER-ENGSTLER-BESCH VERMÖGENSVERWALTUNG OG

Geschäftszweig: Verwaltung von Liegenschaften

Waldfriedgasse 6, 6800 Feldkirch; GS: (A) DI Anton Gächter (08.04.1967); vertritt seit 10.08.2011 selbst- ständig; (B) DI Gerhard Engstler (14.01.1959); vertritt seit 10.08.2011 selbstständig; (C) DI Martin Besch (11.11.1947); vertritt seit 10.08.2011 selbstständig; – LG Feldkirch, 09.08.2011 – FN 365184k.

KAUFMANN & CHRISTL OG

Geschäftszweig: Gewerbe der Elektrotechnik

Hardacker 5, 6850 Dornbirn; GesV vom 28.07.2011; GS: (A) Gebhard Kaufmann (26.06.1952); vertritt seit

04.08.2011 selbstständig; (B) Markus Christl

(13.04.1988); vertritt seit 04.08.2011 selbstständig; –

LG Feldkirch, 03.08.2011 – FN 366554a.

RUPP IMMO GMBH

Geschäftszweig: Erwerb und Verwaltung von Liegenschaften und Liegenschaftsanteilen und dinglichen Rechten an Liegenschaften

Krüzastraße 8, 6912 Hörbranz; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom

27.07.2011; GF: (A) Mag Dr Josef Jakob Rupp (13.10.1959); vertritt seit 12.08.2011 selbstständig; (B) Mag Ludwig Peter Rupp (28.12.1961); vertritt seit

12.08.2011 selbstständig; (C) Harald Fischli

(05.07.1954); vertritt seit 12.08.2011 selbstständig;

GS: (D) Rupp IMMO AG; Einlage 35.000; ge- leistet 35.000; – LG Feldkirch, 11.08.2011 – FN 3668365p.

ge- leistet € 35.000; – LG Feldkirch, 11.08.2011 – FN 3668365p. Freitag, 28. Oktober 2011 DIE
ge- leistet € 35.000; – LG Feldkirch, 11.08.2011 – FN 3668365p. Freitag, 28. Oktober 2011 DIE
ge- leistet € 35.000; – LG Feldkirch, 11.08.2011 – FN 3668365p. Freitag, 28. Oktober 2011 DIE

„Wir sehen in der Marke Zumtobel ein großes Potential für dynamisches, weltweites Wachstum. Der Standort in Dornbirn spielt dafür eine zentrale Rolle.“ Dr. Harald Sommerer

VORARLBERGER UNTERNEHMER SEHEN MEHR

„Trotz des derzeit unsicheren wirtschaftlichen Umfelds hat sich die Zumtobel Gruppe entschieden, rechtzeitig in den Aufbau notwendiger Strukturen zu

investieren.

Manfred Rein, WK-Präsident

s t i e r e n . “ Ma nfred Re in, WK-Präsident Die Zumtobel

Die Zumtobel Gruppe investiert am Konzernsitz in Dornbirn rund 20 Millionen Euro in die Erweiterung ihres Leuchtenwerks und unterstreicht damit eindrucksvoll ihr Bekenntnis zum Standort Vo rarlberg. 2013 soll das neue Produktionsgebäude stehen. Bi s 2020 ist eine Steigerung der Produktionsmenge um rund 70 % vor- gesehen, die zunehmend mit innovativen LED-Leuchten erreicht werden soll. Außerdem will Zumtobel die Effizienz der Material- versorgung und der Produktionsprozesse deutlich steigern. Auch mit Blick auf die Arbeitsplätze bedeutet die Investition eine positive

die Arbeitsplätze bedeutet die Investition eine positiv e Weichenstellung: Ein Ausbau der Belegschaft um bis zu

Weichenstellung: Ein Ausbau der Belegschaft um bis zu 200 Stellen im gleichen Ze itraum ist geplant. In der Ve rmarktung verfolgt der Lichtkonzern eine Mehrmarkenstrategie. Im Geschäft mit profes- sionellen Leuchten und Lichtlösungen tritt das Unternehmen mit den Marken Zumtobel und Thorn auf. Lichtmanagementsysteme, Beleuchtungskomponenten und LED-Module werden unter der Marke Tridonic vertrieben. Seit Anfang 2010 führt der Konzern mit der Marke Ledon Lamp auch innovative LED-Lampen für Endverbraucher.

FAKTEN

Zumtobel AG, Dornbirn

Vorstandsvorsitzender

Dr. Harald Sommerer

Gegründet

1950

Segment

Leuchten und Lichtlösungen bzw. Lichtkomponenten

Vertreten

weltweit

Besonderheit

neues Produktionsgebäude

Mitarbeiter

1.924 (Standor t Vorarlberg)

Kontakt

www.zumtobelgroup.com

UNTERNEHMER DER WOCHE Dr. Harald Sommerer Vorstandsvorsitzender Zumtobel AG, Dornbirn
UNTERNEHMER
DER WOCHE
Dr. Harald Sommerer
Vorstandsvorsitzender
Zumtobel AG,
Dornbirn

GELBE SEITEN

TERMINKALENDER

SVA

Sprechtage der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft

l

2. November 2011, 9.30 – 11.30 Uhr in Bregenz, Vorarlberger GKK, Heldendankstraße 10; 13.45 – 15.15 Uhr in Lustenau, Gemeindeamt, Rathausstraße 1/Zi. 106

l

3. November 2011, 9.30 – 11.30 Uhr, in Schruns, Vorarlberger GKK, Veltliner- weg 5; 13.30 – 15.00 Uhr in Bludenz, Vorarlberger GKK, Bahnhofstraße 12

8. November 2011, 9.30 – 11.30 Uhr in Egg, Vorarlberger GKK, Bundes- straße 1039; 13.30 – 15.00 Uhr in Dornbirn, WIFI, Bahnhofstraße 24, Haus B Für Versicherte und Pensionisten besteht die Möglichkeit, allfällige Unklarheiten sowohl auf dem Beitrags- als auch auf dem Pensionssektor zu besprechen und Anträge auf Pensionsleistungen zu stellen. Es können Auskünfte über die Krankenversicherung nach dem GSVG eingeholt sowie diesbezügliche Rechnungen zur Vergütung abgegeben werden. Anmeldung ist nicht erforderlich. Allfällige Unterlagen und Nachweise sowie die Versicherungsnummer sollten mitgebracht werden. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14, T 05522/76642-0, F 05522/76642-9919, E direktion.VBG@svagw.at, W www.svagw.at

l

INTERNATIONALER SPRECHTAG

8. November 2011, 8.30 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.30 Uhr, Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle Vorarlberg, Dornbirn, Zollgasse 6

Fachleute

beraten

Sie

kostenlos

über

die

schweizerische

Alters-

und

Hinterlassenenversicherung und deutsche Rentenversicherung. Da nur eine begrenz-

te Anzahl an Terminen zur Verfügung steht, bitten wir um telefonische Voranmeldung

unter T +43 (0) 50303–39105 oder 39106.

GRÜNDER-WORKSHOP

Termine auf Anfrage, Wirtschaftskammer Feldkirch – kostenlos

Sie haben eine konkrete Geschäftsidee? Beim Gründer-Workshop erhalten Sie die

rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für eine erfolgreiche Gründung. Termine auf Anfrage; Auskünfte und Anmeldung: T 05522/305–1144,

W www.wko.at/vlbg/gruenderservice

PATENTSPRECHTAG DER WIRTSCHAFTS-STANDORT VORARLBERG GMBH

17. November 2011, 17.00 – 19.00 Uhr, CAMPUS Dornbirn, Hintere Achmühlerstraße 1

Die Patentanwälte Dr. Ralf Hofmann bzw. Dr. Thomas Fechner, Feldkirch, informieren Sie unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen unter: T 05572/55252–0, E wisto@wisto.at, W www.wisto.at

BIOLIFE 2011

18. – 20. November 2011, Messe Bozen

Fachmesse für Bioprodukte. Informationen: www.biolife.bz

FACHGRUPPENTAGUNGEN

Sparte Gewerbe und Handwerk

FACHGRUPPE DER RAUCHFANGKEHRER

Freitag, 14. Oktober 2011, 14.00 Uhr Wirtschaftskammer, Feldkirch, WK-Saal

Tagesordnung

1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung des Protokolls der letzten Fachgruppentagung vom 03.09.2010

2. Bericht des Innungsmeisters Albert Lässer

3. Einmalige Inspektion von Heizungsanlagen

4. Bruttostundensatz – aktueller Stand der Verhandlungen

5. Beschlussfassung über den Budgetvoranschlag 2012

6. Allfälliges und Mitgliederanfragen

Sparte Information und Consulting

FACHGRUPPE INGENIEURBÜROS

Dienstag, 15. November 2011, 17.00 Uhr Junker-Jonas-Schlössle & Kulturbühne AmBach, Götzis

Tagesordnung

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit, Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls der letzten FG-Tagung vom 14.10.2010

3. Vorstellung der neuen Fachgruppenmitglieder

4. Bericht des Fachgruppenobmannes

5. Fachgruppe Ingenieurbüros startet Entwicklungs- und Positionierungsprozess

6. ARGE der Vorarlberger Bad- und Energieexperten

7. Allfälliges

Sparte Transport und Verkehr

FACHGRUPPE DER AUTOBUS-, LUFT- UND SCHIFFFAHRTUNTERNEHMUNGEN

Donnerstag, 17. November 2011, 15.00 Uhr Hofsteigsaal, Kleiner Saal, Bundesstraße 20, Lauterach

Tagesordnung

1. Eröffnung und Begrüßung durch den Obmann, Feststellung der Beschlussfähig- keit und Genehmigung des Protokolls der Fachgruppentagung vom 12.10.2010

2. Finanzielle Angelegenheiten

a) Rechnungsabschluss 2010

b) Haushaltsvoranschlag 2012

c) Weiterbildungsaktionen, Fachgruppentagung und Fachgruppenexkursion der

Berufsgruppe Bus im November 2011

3. Aktuelle Branchenthemen

a) Luftfahrt

b) Schifffahrt

c) Autobus: Reiseverkehr und ÖPNV, Fahrerweiterbildungs-Seminare

d) 2-Tageregelung im Busverkehr

e) Bus-Kalkulationsaktion 2011

4. weitere aktuelle Branchenthemen und freie Aussprache

Hinweis: Ab 14.00 Uhr findet auf dem Platz vor dem Hofsteigsaal Lauterach eine Omnibus-Präsentation statt. Ab 19.00 Uhr sind die Unternehmerfamilien zur Abendveranstaltung „Varieté am Bodensee“ eingeladen.

GELBE SEITEN

FIRMENBUCH: LÖSCHUNGEN

FECHTIG FRIDOLIN E.U.

Bersbuch 673, 6866 Andelsbuch

FIRMA gelöscht; Einbringungsvertrag vom 21.09.2011; Einbringung in die Teamwork Tischlerei Fechtig GmbH (FN 369073f); Das Einzelunternehmen ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 27.09.2011 – FN 32786t.

Gesellschaft verschmolzen; Sitz der übernehmenden Gesellschaft in Vöcklabruck; – LG Feldkirch, 26.09.2011

– FN 65342t.

GRE ROHSTOFFVERWERTUNGS-, ABBRUCH- UND ENTSORGUNGS GMBH IN LIQU.

Augasse 47, 6822 Satteins

SCHMID-ZUSTELL-EXPRESS KG

St. Loigasse 11, 6824 Schlins

FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und ge- löscht; – LG Feldkirch, 22.09.2011 – FN 190782m.

SAILER OG

Oberhaggen 8, 6911 Lochau

FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und ge- löscht; – LG Feldkirch, 22.09.2011 – FN 286901p.

ANDREAS WINSAUER INVESTMENTS E.U.

Winsauer Center, Arlbergstraße 7, 6850 Dornbirn

FIRMA gelöscht; – LG Feldkirch, 21.09.2011 – FN 290231k.

OTTO SPIEGEL GESMBH

Stiglingen, 6850 Dornbirn

FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 02.09.2011; GV vom 02.09.2011; Diese Gesellschaft wurde als über- tragende Gesellschaft mit der „Dach und Wand“ Handels GmbH (FN 309632t) als übernehmender

FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquida- tion; – LG Feldkirch, 28.09.2011 – FN 256367k.

D.O.G.E. GMBH

p.A. Dr. Julia Klatil, Rechtsanwältin, Hauptplatz 7 – Köllpassage, 9500 Villach

FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Feldkirch, 28.09.2011 – FN 289095s.

WUCHER & WUCHER OG

Raggalerstraße 138b, 6713 Ludesch

FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 29.09.2011 – FN 99996d.

ZIMA FINANZMANAGEMENT GMBH

Lustenauerstraße 64, 6850 Dornbirn

FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 30.08.2011; GV vom 30.08.2011; Diese Gesellschaft wurde als übertragende Gesellschaft mit der ZIMA Holding AG (FN 187275f) als übernehmender

Gesellschaft verschmolzen; Sitz der übernehmenden Gesellschaft in Dornbirn; – LG Feldkirch, 28.09.2011 – FN 189432b.

„CASHROY MEDIA“-HANDELSGESELLSCHAFT M.B.H.

Steinteilweg 15a, 6800 Feldkirch

FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Feldkirch, 11.10.2011 – FN 1730007y.

ZIMMEREI BROTZGE & PARTNER GMBH

Kaiserin-Elisabeth-Straße 15, 6845 Hohenems

FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit; – LG Feldkirch, 12.10.2011 – FN 327601t.

HAMMERER GMBH & CO KG

Bundesstraße 78, 6830 Rankweil

FIRMA gelöscht; Einbringungsvertrag vom 16.08.2011; Einbringung in die Hammerer Planen GmbH (FN 64712s); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 04.10.2011 – FN 13743k.

„M“ MAIRITSCH OG

Lustenauerstraße 64, 6850 Dornbirn

FIRMA gelöscht; Amtswegige Löschung; – LG Feldkirch, 06.10.2011 – FN 235709g.

FIRMENBUCH: NEUEINTRAGUNGEN

AUTOHAUS REHM GMBH

Geschäftszweig: Autohaus

Bundesstraße 1038, 6863 Egg; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 03.08.2011; GF: (A) Michael Rehm (09.06.1952); ver- tritt seit 12.08.2011 selbstständig; GS: (B) Michael Rehm GmbH; Einlage 35.000; geleistet 17.500; – LG Feldkirch, 11.08.2011 – FN 366718t.

ALPAHOTEL WALSERSTUBA GMBH

Geschäftszweig: Hotelbetrieb

Eggstraße 2, 6991 Riezlern im Kleinwalsertal; Kapital:

35.000; Einbringungsvertrag vom 18.07.2011; Einbringung des nicht protokollierten Einzelunterneh- mens Hotel Walserstuba; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 18.07.2011; GF: (A) Jeremias Riezler (24.07.1977); vertritt seit 12.08.2011 selbstständig; GS: (B) Ulrike Riezler (01.02.1948); Einlage 35.000; geleistet 35.000; – LG Feldkirch, 11.08.2011 – FN

366239m.

FB HOLZBAU OG

Geschäftszweig: ausführende Zimmerer

Hirschau 64, 6882 Schnepfau; GesV vom 11.07.2011; GS: (A) Jürgen Bruckschlegl (25.12.1978); vertritt seit

12.08.2011 gemeinsam mit einem weiteren unbe- schränkt haftenden Gesellschafter; (B) Gerhard Fechtig (12.06.1979); vertritt seit 12.08.2011 gemeinsam mit einem weiteren unbeschränkt haftenden Gesellschafter;

– LG Feldkirch, 11.08.2011 – FN 365735x.

CUSTOSOLAR GMBH

Geschäftszweig: Photovoltaik und Solarenergie

(05.03.1951); Mitglied; (F) DI Karl-Peter Keckeis (30.05.1959); Mitglied; (G) Mag Günter Kraft (19.03.1966); Mitglied; (H) Dr Brigitte Hutter (21.04.1962); Mitglied; (I) Karl Hueber (22.07.1949); Mitglied; (J) Rudolf Lerch (01.11.1946); Mitglied; (K) Martin Netzer MSc (01.03.1970); Mitglied; (L) Herbert Bitschnau (12.07.1960); Mitglied; – LG Feldkirch, 12.08.2011 – FN 366727f.

Feldkreuzweg 13, 6830 Rankweil; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 20.07.2011; GF: (A) Dr Gerold William Hopp

(21.05.1959); vertritt seit 11.08.2011 selbstständig; GS: (B) custosolar ag; Einlage 35.000; geleistet

35.000; – LG Feldkirch, 10.08.2011 – FN 366726d.

MONTAFON NORDIC SPORTZENTRUM GMBH

Geschäftszweig: Errichtung, der Betrieb und die Instandhaltung eines Nordischen Zentrums im Montafon

Latschaustraße 1, 6774 Tschagguns; Kapital: 35.000; GesV vom 08.07.2011; GF: (A) Elmar Egg (08.12.1962); vertritt seit 13.08.2011 selbstständig; GS: (B) Land

Vorarlberg; Einlage 22.167; geleistet 22.167; (C) Stand Montafon; Einlage 11.083; geleistet 11.083; (D) Gemeinde Tschagguns; Einlage 1.750; geleistet

1.750; AUFSICHTSRAT: (E) Mag Siegmund Stemer

FSH FASZINATION SCHENKEN HANDELS GMBH

Geschäftszweig: Geschenk- und Werbeartikel

Kaiser-Franz-Josef-Straße 61, 6845 Hohenems; Kapital:

50.100; GesV vom 04.08.2011; GF: (A) Patrick Egle

(04.11.1968); vertritt seit 17.08.2011 selbstständig; GS:

(B) Daniel Egle (28.01.1977); Einlage 10.000; geleis- tet 10.000; (C) Gertraud Scheiblauer (21.05.1949); Einlage 10.000; geleistet 10.000; (D) Erich Scheiblauer (14.07.1948); Einlage 5.000; geleistet

5.000; (E) Simon Bertsch (07.06.1982); Einlage

5.000; geleistet 5.000; (F) Ulrich Bischoff

(11.11.1971); Einlage 5.000; geleistet 5.000; (G) Wolfgang Rützler (29.01.1969); Einlage 5.000; geleis- tet 5.000; (H) Stephan Farnbacher (15.01.1969); Einlage 5.000; geleistet 5.000; (I) Andreas Nenning (14.03.1966); Einlage 5.000; geleistet 5.000; –

LG Feldkirch, 16.08.2011 – FN 367087i.

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Info-Abend – Unilehrgang Business Manager MAS Dornbirn, 1.12.2011, Do 17:30 – 19:00 Uhr, kostenlos; K.Nr. 12006.03

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Stressmanagement für den Alltag Dornbirn, 18.11.2011, Fr 9:00 – 17:00 Uhr, 225,-; K.Nr. 10004.03 Illustrationsgrundlagen für Flipcharts Dornbirn, 22.11.2011, Di 13:00 – 17:00 Uhr, 125,-; K.Nr. 11003.03

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Business English Intensive

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Affaires à faire

Dornbirn, 21.11.2011 – 21.5.2012, Mo 18:00 – 22:00 Uhr,

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Betriebswirtschaft

Mutterschutz, Karenz und Elternteilzeit im Arbeitsverhältnis Dornbirn, 25.11.2011, Fr 9:00 – 17:00 Uhr, 190,-; K.Nr. 27003.03

PR für Einsteiger/innen Dornbirn, 24., 25. + 26.11.2011, Do, Fr + Sa 9:00 – 17:00 Uhr, 590,-; K.Nr. 23007.03 Info-Abend Diplomlehrgang Logistikmanagement Dornbirn, 24.11.2011, Do 18:00 – 20:00 Uhr, kosten- los; K.Nr. 22005.03 Facebookmarketing für Ihr Unternehmen Dornbirn, 25.11.2011, Fr 9:00 – 17:00 Uhr, 220,-; K.Nr. 23011.03 Cash-flow

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Personalverrechner/in – Kongress Dornbirn, 12.12.2011, Mo 8:30 – 17:30 Uhr, 470,-; K.Nr. 21046.03

EDV

PowerPoint Einführungskurs (ECDL Modul 6) Dornbirn, 29.10. – 5.11.2011, Sa 8:00 – 12:00, Mi 18:00

– 22:00 Uhr, 173,-; K.Nr. 80067.03

Makros für Word und Excel – Aufbau

Dornbirn, 2. – 16.11.2011, Mi 18:00 – 22:00 Uhr,

193,-; K.Nr. 80041.03

Excel – Finanz und Controlling

Dornbirn, 2. – 23.11.2011, Mi 18:00 – 22:00 Uhr,

262,-; K.Nr. 80057.03

Excel Einführungskurs (ECDL Modul 4)

Dornbirn, 3. – 17.11.2011, Do + Mo 18:00 – 22:00 Uhr,

269,-; K.Nr. 80044.03

Netzwerk Administrator/in Dornbirn, 8.11. – 23.5.2011, Di + Mi 8:00 – 17:00 Uhr,

2.480,-; K.Nr. 80002.03

Excel – Formeln und Funktionen

Dornbirn, 9. + 16.11.2011, Mi 13:00 – 17:00 Uhr,

167,-; K.Nr. 80053.03

Technik

Vorbereitung Blechschweißerprüfung im Verfahren „MAG“-Schutzgasschweißen oder „E“-Lichtbogenhandschweißen

Dornbirn, 8.11. – 16.12.2011, Di 18:00 – 21:20, Fr 14:00

– 18:45, Sa 7:45 – 12:00 Uhr, Prüfung: 16.12.2011,

14:00 – 18:45 Uhr, 780,- + Prüfungsgebühr; K.Nr. 39008.03 Drehen I Grundschulung Dornbirn, 10. – 19.11.2011, Do + Fr 18:00 – 22:00, Sa 8:00 – 16:00 Uhr, 540,-; K.Nr. 38003.03 AutoCAD 2 (Aufbaukurs, 2D-Zeichnen) Dornbirn, 15.11. – 13.12.2011, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr, 637,-; K.Nr. 32021.03 Hohenems, 22.11. – 20.12.2011, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr, 637,-; K.Nr. 32022.03 Fräsen I Grundschulung Dornbirn, 24.11. – 3.12.2011, Do + Fr 18:00 – 22:00, Sa 8:00 – 16:00 Uhr, 540,-; K.Nr. 38004.03

Sachkenntnisnachweis: Umgang mit Giften

Dornbirn, 15. – 7.12.2011, Di + Fr 18:00 – 22:00 Uhr,

690,-; K.Nr. 63003.03

Prozessoptimierung mit Six Sigma Dornbirn, 17. – 18.11.2011 Do + Fr 8:30 – 16:30 Uhr,

810,-; K.Nr. 64005.03

„E“-Lichtbogenhandschweißen/“A“-

Gasschmelzschweißen für Lehrlinge Dornbirn, 21.11. – 15.12.2011, Mo, Mi, Do 18:00 – 21:20 Uhr, 560,-; K.Nr. 39009.03

Sicherheitsvertrauensperson für IDH Dornbirn, 23. – 25.11.2011 Mi, Do, Fr 8:00 – 17:00 Uhr,

350,-; K.Nr. 61012.03

Vorbereitung Rohrschweißerprüfung im Schweißverfahren „WIG“ Dornbirn, 28.11. – 2.12.2011, Mo – Do 7:45 – 16:45, Fr 7:45 – 11:45 Uhr, 710,- + Prüfungsgebühr; K.Nr. 39012.03 Sicherer Umgang mit AIRBAG-Komponenten Dornbirn, 29.11.2011, Di 17:30 – 21:30 Uhr, 120,-; K.Nr. 61013.03 Kostenoptimierung in der Fertigung

Dornbirn, 30.11. – 2.12.2011, Mi + Do 8:00 – 17:00, Sa 8:00 – 12:00 Uhr, 590,-; K.Nr. 38007.03

Gewerbe/Handwerk/Tourismus/Verkehr

Weinexpert/in Hohenems, 7. – 14.11.2011, Mo – Sa 9:00 – 17:00 Uhr,

52 Stunden, 600,-; K.Nr. 74020.03

Prüfung am 28.11.2011, 150,-; K.Nr. 74021.03 Ernährung und Diätkunde für Köche Hohenems, 8.11.2011, Di 8:00 – 12:00 Uhr, 4 Stun- den, 85,-; K.Nr. 77040.03 Management & Führung im Tourismus

Dornbirn, 8. + 9.11.2011, Di + Mi 8:00 – 17:00 Uhr,

16 Stunden, 390,-; K.Nr. 79051.03

Kostenloser Info-Abend „Ausbildung zum/zur Eventmanager/in“ Dornbirn, 10.11.2011, Do 19:00 – 21:00 Uhr, 3 Stun- den; K.Nr. 79001.03 Aufbaukurs Service & Küche Hohenems, 16.11. – 7.12.2011, Mo – Fr 8:00 – 17:00 Uhr, 120 Stunden; K.Nr. 76020.03 und K.Nr. 76021.03

Wellness / Gesundheit / Wiedereinstieg

Manuelle Lymphdrainage Basiskurs

Hohenems, 2. – 12.11.2011, Mo – Sa 9:00 – 17:30 Uhr,

80 Stunden, 890,-; K.Nr. 76005.03

Fußzonenmassage Hohenems, 30.11. – 2.12.2011, Mi – Fr 8:00 – 17:50 Uhr,

27 Stunden, 330,-; K.Nr. 76006.03

Aromamassage

Hohenems, 5. – 7.12.2011, Mo – Mi 8:00 – 17:00 Uhr,

24 Stunden, 330,-; K.Nr. 76008.03

Information undAnmeldung:T 05572/3894-424, EAnmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

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Standort für hohe Ansprüche in idealer Lage

Das Competence Center RHEINTAL bietet moderne Büroflächen mit besonderer Arbeits- und Lebensqualität im Millennium Park.

D as Competence Center RHEINTAL ist ein moder- ner Büro-, Gewerbe und

Technologiestandort im innovati- ven Arbeits- und Lebensraum Millennium Park in Lustenau. Der Standort bietet ein professio- nelles Umfeld und umfassende Infrastruktureinrichtungen sowie ein breites Dienstleistungsspek- trum für Betriebe. Mehr als 15 Unternehmen und Institutionen wie beispielsweise die AICHER

Unternehmen und Institutionen wie beispielsweise die AICHER Attraktive Büromietflächen ab 40 m 2 . Architekten,

Attraktive Büromietflächen ab 40 m 2 .

Architekten, imPlus Unterneh- mensentwicklung GmbH, GRAB- HER Corporate Consulting, KU- MAvision, Identec Solutions und die Industriellenvereinigung Vor- arlberg haben das Competence Center RHEINTAL als Standort gewählt.

Flexibilität und Individualität

Im Competence Center RHEIN- TAL bilden eine optimale Ver- kehrsanbindung, Seminarraum und Veranstaltungsfoyer sowie begleitende Managementleistun- gen eine gute Ausgangsbasis für den unternehmerischen Erfolg und ergänzen das Angebot an hochwertigen Büromietflächen. Die ca. 4.000 m² modern ausge- statteten Büroflächen im Compe- tence Center RHEINTAL sind fle- xibel unterteilbar und können in- dividuell an die Bedürfnisse der Mieter adaptiert werden.

dividuell an die Bedürfnisse der Mieter adaptiert werden. Vielseitige Infrastruktur. KIMI – Kinderbetreuung im Haus

Vielseitige Infrastruktur.

KIMI – Kinderbetreuung im Haus

Die KIMI (Kinderbetreuung Millennium Park) im Competence Center RHEINTAL bietet seit über sechs Jahren als überbetriebliche Kinderbetreuungseinrichtung ein ganztägiges Betreuungsangebot für Kinder von einem halben Jahr bis zu sechs Jahren an. Mit bedarfsge- rechten Öffnungszeiten von Mon- tag bis Freitag, einem hochwerti- gen pädagogischen Konzept und der zentralen Lage wird für die

Mitarbeiter am Standort ein ent- scheidender Beitrag zur Verbin- dung von Familien- und Berufsle- ben geschaffen.

Treffpunkt La Forchetta

Abgerundet wird das Angebot am Standort durch das Ristorante La Forchetta. Dieses stimmungsvoll eingerichtete Restaurant bietet ein umfangreiches italienisches Sorti- ment an und hat von Dienstag bis Sonntag (Montag Ruhetag) geöffnet.

Informationen zum Standort und Mietmöglichkeiten:

PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH CAMPUS Dornbirn, Hintere Achmühler- straße 1, 6850 Dornbirn

T

+43 (0)5572 22 1 22 20

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FACHGRUPPENTAGUNG

Gewerbl. Dienst- leister erfolgreich

FACHGRUPPENTAGUNG Gewerbl. Dienst- leister erfolgreich GF Mag. Susanna Troy, FGO Susanne Rauch, Elvira Freuis,

GF Mag. Susanna Troy, FGO Susanne Rauch, Elvira Freuis, Spartengeschäfts- führer Mag. Theo Schreiber.

Die Fachgruppe der Gewerblichen Dienstleister lud zur jährlichen Fachgrup- pentagung in den Löwensaal nach Ho- henems. Rund 80 Mitglieder folgten der Einladung und erlebten einen informati- ven, unterhaltsamen Abend. Fachgrup- penobfrau Susanne Rauch berichtete über die Aktivitäten der Berufsgruppen und die aktuellen Mitgliederstatistiken. Die größte Berufsgruppe sind die Perso- nenbetreuer mit 1465 aktiven Gewer- ben, darauf folgen die Energethiker mit 505 aktiven Gewerbeberechtigungen. Weitere große Berufsgruppen sind die Le- bens- und Sozialberater, die gewerbli- chen Forstunternehmen, Zeichenbüros und Arbeitskräfteüberlasser.

Seit der letzten Fachgruppentagung im Juni 2010 kann die Fachgruppe der ge- werblichen Dienstleister wieder zahlrei- che Aktivitäten und Erfolge der Berufs- gruppen verzeichnen. Die Arbeitskräfte- überlasser konnten mit der Gewerk- schaft wieder einen fairen Kollektivver- trag aushandeln und die von der Gewerkschaft geforderte Zeitarbeitsquo- te ablehnen. Die Berufsgruppe der Ener- gethiker hat es erfolgreich geschafft sich untereinander zu vernetzen und einige Weiterbildungsveranstaltungen angebo- ten. Die Berufsgruppe konnte auch einen Erfolg in der Öffentlichkeitsarbeit errei- chen: der ORF widmete sich am 22. Juli 2011 mit zahlreichen Radiobeiträgen und einer spannenden Diskussion dem Thema „Energethiker“. Für die Berufs- gruppe Lebens- und Sozialberatung bie- tet die Fachgruppe zahlreiche Beratun- gen und Begutachtungen über die Quali- fikation für den Gewerbeantritt an und auch heuer wird wieder eine Fachtagung für Lebens- und Sozialberater stattfinden. Die Farb-, Typ- und StilberaterInnen haben sich im Rahmen eines Berufsgrup- pentreffens vernetzt und eine gemeinsa- me Branchenwerbung organisiert.

Lebens- und Sozialberatung mit Qualitätsstandards

Die Berufsgruppensprecherin der Lebens- und Sozialberater, Susanne Rauch, weist darauf hin, dass das Gewerbe gewisse Qualitätsstandards erfüllen muss um ausgeübt werden zu dürfen.

Q ualifizierte Berater sind Inhaber des Gewerbescheines „Lebens- und

Sozialberatung“ odereingetrageneMitgliederdesPsychologen-oder

Psychotherapeutenverbandesundhabeneinemindes-tens5-semestri-

ge,zertifizierteAusbildung,eineprofessionellbegleiteteSelbsterfahrungund

einPraktikumvon750StundenunterSupervisionabsolviert.Ebensohatsich

der diplomierte Lebensberater an die geltenden Standes- und Ausübungsre-

geln zu halten, in denen unter anderem die gesetzliche Verschwiegenheits- pflichtunddiejährlicheWeiterbildungfestgehaltensind.DasFirmenA-Zder Wirtschaftskammer (www.wko.at/firmen) gibt Auskunft darüber, wer einen

aufrechtenGewerbeschein„Lebens-undSozialberatung“besitztundberech-

tigtist,dieseTätigkeitauszuüben.SusanneRauchinformiert,dassqualifizier-

te Beratung auch an folgenden Kriterien erkennbar ist:

• Verschwiegenheitspflicht

• Erstgespräch

• Qualitätssiegel

Derzeitbieten183PersonenseriöseAngebotefürdieBeratungundBeglei-

tung in Problem- und Entscheidungssituationen in Vorarlberg an.

Vermögensberater-

kurs gestartet

in Vorarlberg an. Vermögensberater- kurs gestartet 12 Teilnehmer starteten den Lehrgang. Mitte Oktober startete

12 Teilnehmer starteten den Lehrgang.

Mitte Oktober startete der diesjährige Vor- bereitungskurs auf die Befähigungsprüfung für Gewerbliche Vermögensberater. 12 Teil- nehmerInnen werden von Oktober bis Ja- nuar 2012 Themen wie Vermögensaufbau und -erhaltung, Investitionen und Veranla- gungen, Lebens- und Unfallversicherungen, Hypothekarkredite, Berufsrecht und Kennt- nisse der Unternehmensführung schwer- punktmäßig durchgehen. Der von der Fach- gruppe Finanzdienstleister angebotene Kurs umfasst 15,5 Ausbildungstage sowie zwei Übungstage. Neben einer positiven Absolvierung der Befähigungsprüfung ist eine mindestens 2jährige fachlich einschlä- gige Berufspraxis Voraussetzung.

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MAGAZIN

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Region Bodensee: Imposanter Start der neuen Regionenmarke

Die neue Regionenmarke „Vierländerregion Bodensee" startete vor kurzem gleich mit mehre- ren Highlights. Spektakulär enthüllt wurde die neue Regionenmarke gemeinsam von den 14 Projektpartnern mit 300 Ballonen in den Markenfarben orange, rot und violett.

U nser neues Gesicht, die Regionenmarke „Vierlän- derregion Bodensee", passt

zu uns. Sie ist wie wir: dynamisch,

interessant und vielfältig – in allen Bereichen. Sie vereint mit den vier Farben die vier Länder un- serer Region – um unser Herzstück, den See," kommentierte Landrat Frank Hämmerle (Landkreis Kon- stanz) die neue Regionenmarke. Wölfle hob hervor: „Mit der neuen Regionenmarke wurde endlich ein sichtbares Zeichen für eine ganz spezielle Besonderheit unserer Bo- denseeregion geschaffen, nämlich die schon traditionelle grenzüber- schreitende Zusammenarbeit über bestehende Landesgrenzen hin- weg." Alle Redner betonten die hervorragende Kooperation der vier Länder im Projekt, vertreten durch die 14 Projektpartner, die Vorarlberger Agentur Baschnegger Ammann Partner Werbeagentur GmbH (Entwicklung Regionen- marke) und die Lorth Gessler Mit- telstaedt GmbH (Filmproduktion).

Die Regionenmarke wurde von allen Projektpartnern gemeinsam enthüllt. Der neue Film zur Regionen- marke Vierländerregion Bodensee zeigt den Entstehungsprozess der Marke und präsentiert den Zu- schauern die Schmuckstücke un- serer Region: High-Tech-Unter- nehmen, Forschungs- und Bil- dungseinrichtungen, traumhaft schöne Landschaft mit Top-Aus- flugszielen, kulturelle Highlights und natürlich viel See strahlen mit- einander um die Wette. Gemein- sam mit der neuen Homepage www.vierlaenderregion.com prä- sentiert der Film jetzt die neue Re- gionenmarke – bis die neue Regio- nenmarke auf den Infomaterialien in der Region überall abgedruckt und somit zusätzlich präsent ist. Mit dem Start der neuen Regio- nenmarke hat die Vierländerregion Bodensee die einmalige Chance, der Region diejenige Strahlkraft zu verleihen, die ihr als Wirtschafts-, Wissenschafts- und Tourismus-

standort zusteht. Dies kommt im Übrigen auch durch die zahlrei- chen Top-Platzierungen in allen zur Verfügung stehenden Ran- kings zum Ausdruck," fasste Thors- ten Leupold (Geschäftsführer Bo- densee Standort Marketing GmbH) die begeisterten Reaktionen der Gäste bei der Präsentation zusam- men. Als weiteres Highlight zum Start der neuen Regionenmarke wurde das größte Bodensee-Pano- ramabild aller Zeiten erstmals prä- sentiert. Das 21 x 4,5 m große Pan- oramabild des bekannten Fotografs Achim Mende war seitlich am Bo- denseeschiff„Tábor" angebracht und schon aufgrund der Größe ein echter Hingucker. Achim Mende ist eine spektakuläre Aufnahme ge- lungen, die ihn genauso begeistert hat wie die neue Regionenmarke. Deshalb unterstützte er auch den Markenstart – durch das Panora- ma, die Ballon-Aktion zur Marken- enthüllung, Bildmaterial für die Homepage und vielen Ideen zum Projekt.

REGIONENMARKE

Zeigen Sie Marke!

Die Bodenseeregion zählt zu den in- novativsten und leistungsstärksten Re- gionen in Europa. Die neue Regionen- marke zeigt im Auftritt der Unterneh- men, Verbände und Regierungsstellen der Euregio das berechtigte Selbstbe- wusstsein. Das Bodensee-Logo ist aber auch ein Qualitätssiegel. Und Sie als Unternehmer können das Logo für ihre Produkte nutzen. Welche Voraussetzungen dafür notwen- dig sind, erfahren Sie auf der Homepa- ge www.vierlaenderregion.com, auf der auch zahlreiche Downloads warten oder aber bei einem Gespräch mit den Mitarbeitern der Wirtschaftsabteilung im Vorarlberger Landhaus in Bregenz, Kontaktdaten im Internet unter www.vorarlberg.at, Wirtschaft & Ver- kehr.

im Internet unter www.vorarlberg.at , Wirtschaft & Ver- kehr. Freitag, 28. Oktober 2011 DIE WIRTSCHAFT 27

MAGAZIN

BIFO-NACHMITTAGE

27 Veranstaltungen unterstützen Berufs- wahl

SchulabgängerInnen erhalten bei den „BIFO-Nachmittagen“ von Aus- bilderInnen und Lehrlingen Einblicke in die Berufswelt. Über 3.000 Schü- lerInnen nehmen das Angebot die- sen Herbst in Anspruch. Die Veranstaltungsreihe „BIFO-Nach- mittage“ soll die Jugendlichen bei ihrer Schul- oder Berufswahl unter- stützen. Fragen wie „Was soll ich wer- den? Welcher Beruf passt zu mir?“ werden in 27 Veranstaltungen in allen vier Bezirken beantwortet. Zwi- schen 17. Oktober und 7. Dezember bekommen SchulabgängerInnen ak- tuelle Informationen und erste Ein- blicke zu verschiedenen Berufen. Berufe direkt und praxisnah.

zu verschiedenen Berufen. Berufe direkt und praxisnah. Die Jugendlichen erfahren praxisnah, was sie im Beruf

Die Jugendlichen erfahren praxisnah, was sie im Beruf erwartet. (Foto:Gmeiner)

Zu Wort kommen AusbilderInnen, UnternehmerInnen und natürlich Lehrlinge, die in der Sprache der Ju- gendlichen erklären, worauf es bei den verschiedenen Tätigkeiten an- kommt, auf was in den jeweiligen Branchen Wert gelegt wird und was die Jugendlichen erwartet. Was die Vielfältigkeit der Berufe betrifft, so wird für jeden Geschmack das Richti- ge angeboten. Der Bogen spannt sich von Büroberufen bis hin zur Zimmereilehre. Die Berufe werden teilweise in den Landesberufsschu- len, im WIFI und natürlich praxisnah in den Betrieben vorgestellt. „Alle El- tern, die ihre Kindern bei dieser wich- tigen Entscheidung unterstützen wol- len, sind natürlich bei jeder Veran- staltung herzlich eingeladen“, so Pro- jektleiterin Nicole Bösch. Die BIFO-Nachmittage finden in Zu- sammenarbeit mit der Wirtschafts- kammer Vorarlberg, dem Landes- schulrat und dem Arbeitsmarktser- vice (AMS) statt. Weitere Informatio- nen im Internet unter www.bifo.at

Austria’s Leading Companies:

Die Vorarlberg-Sieger stehen fest

Vorarlberger Kategoriesieger: Bachmann electronic GmbH (Big Play- er), Amann Girrbach AG (Goldener Mittelbau) und Enjo Internatio- nal GmbH (Solide Kleinbetriebe).

und Enjo Internatio- nal GmbH (Solide Kleinbetriebe). Sieger in der Kategorie „Big Player“: Bachmann

Sieger in der Kategorie „Big Player“:

Bachmann electronic GmbH

Festspielhaus Bregenz fand kurzem das „Fest der Vorarl-

berger Wirtschaft“ statt: Bereits

zumdreizehntenMalprämiertendas

WirtschaftsBlatt,PwCÖsterreichund

derKSV1870dieerfolgreichstenUn-

ternehmen Vorarlbergs.

Die Festrede des Abends wurde

vonLandesratMag.KarlheinzRüdis-

sergehalten,derdieausgezeichneten

Leistungen der Vorarlberger Unter-

nehmenbesonderswürdigte.Zusam-

menmitLandtagspräsidentinDr.Ber-

nadetteMennelundIV-Vizepräsident

Dr.DieterGruber–überreichteerden

I m

vor

Sieger in der Kategorie „Goldener Mittel- bau“: Amann Girrbach AG Sieger Kategorie „Solider Kleinbetriebe“:
Sieger in der Kategorie „Goldener Mittel- bau“: Amann Girrbach AG Sieger Kategorie „Solider Kleinbetriebe“:

Sieger in der Kategorie „Goldener Mittel- bau“: Amann Girrbach AG

Sieger Kategorie „Solider Kleinbetriebe“:

Enjo International GmbH

stolzen Vorarlberg- Siegern die Aus- zeichnungensowieeineexklusivfür den Wettbewerb angefertigte Skulp- tur.

gens von PwC entwickelte Bewer- tungssystem ermöglichte so die Ver- knüpfung von Top-Performance mit finanzieller Stabilität und Bonität. AußerdemkonntenAustria’sLeading Companies Bonuspunkte für nach- haltiges Wirtschaften erringen und damitihrenErgebnisrangverbessern.

Vorarlbergs Leading Compa- nies sind nachhaltig erfolgreich

Die Kriterien für den Sieg bei

Österreichs größtem Business-Wett-

 

bewerbfürUnternehmensindquali-

tativ und anspruchsvoll. Die Unter- nehmen wurden nicht nur anhand von Ertrags- bzw. Rentabilitätskenn- zahlen bewertet, sondern verstärkt nach Liquiditätskennzahlen. Das ei-

Die Vorarlberger Landessieger sind:

l

Bachmann electronic GmbH (Feldkirch)

l

Amann Girrbach AG (Koblach)

l

EnjoInternationalGmbH(Altach)

NEWS

Weltspartagsspende 2011 der Feldkircher Geldinstitute an den Mobilen Hilfsdienst

Die Feldkircher Geldinstitute Bank Austria, Bawag, Hypo, Raiffeisen, Sparkasse und Volksbank spenden auch 2011 wieder anstelle von Erwachsenengeschenken gemeinsam einen namhaften Betrag zugunsten einer so- zialen Einrichtung. Diese Weltspartagsspende geht dies- mal an den Mobilen Hilfsdienst Feldkirch, der heuer seinen bereits 20. Geburtstag feiert. Der Mobile Hilfsdienst ( www.mohi-feldkirch.at ) will Betag- ten, Alleinstehenden, Hilfsbedürftigen, Behinderten und Kranken die Möglichkeit bieten, ihr Leben so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung verbringen zu kön- nen. Neben der mitmenschlichen Begleitung geben die Helferinnen und Helfer des Mohi Unterstützung bei haus- wirtschaftlichen Tätigkeiten. Im Bedarfsfall werden die Dienste auch an Sonn- und Feiertagen oder in der Nacht angeboten. Weiters kann auch das Angebot einer Tages- betreuung im Haus Nofels genutzt werden.

v. l. Wolfgang Breuss (Geschäftsführer Mohi), Margarete Roth- mund (Leiterin Tagesbetreuung), Peter Peham (Volksbank),

v. l. Wolfgang Breuss (Geschäftsführer Mohi), Margarete Roth- mund (Leiterin Tagesbetreuung), Peter Peham (Volksbank), Tina Xander (Verwaltung Mohi), Jochen Egger (Hypo), Ruth Allgäuer (Einsatzleiterin Mohi), Richard Erne (Raiffeisen), Ronald Schrei (Sparkasse), Edgar Mayer (Obmann Mohi), Ingomar Wetzlinger (Bawag), nicht im Bild: Gerhard Schöch (Bank Austria).

WERBUNG

Dornbirner Sparkasse

Gewinne investieren und doppelt profi tieren

Als Unternehmer oder Freiberufler können Sie mithilfe des KMU-För- derungsgesetzes einen Teil Ihres Unternehmensgewinnes steuerfrei stel- len – sofern Sie ihn entsprechend investieren.

D ie lukrative Förderung wurde Anfang 2010 neu ge- staltet, und zwar zu Ihren

Gunsten. Die wichtigsten Neuerun- gen auf einen Blick:

Wer ist bezugsberechtigt?

Ab 2010 steht der Gewinnfreibe- trag allen natürlichen Personen mit betrieblichen Einkünften aus selbstständiger Arbeit, Gewerbebe- trieben sowie Land- und Forstwirt- schaft zu. Ausgenommen sind Ein- künfte aus Vermietung und Ver- pachtung.

Wie hoch ist der Freibetrag?

Der Gewinnfreibetrag beläuft sich auf 13 % der Bemessungsgrundlage

(d.h. Ihres Gewinns) und ist auf ma- ximal 100.000 Euro pro Veranla- gungsjahr begrenzt.

Was ist der Grundfreibetrag?

Für Gewinne bis maximal 30.000 Euro wird bei der Einkommensteu- erveranlagung ein Grundfreibetrag in Höhe von maximal 3.900 Euro (13% von 30.000 Euro) automatisch berücksichtigt – dafür müssen Sie keine Investitionen nachweisen.

Welche Investitionen sind erforderlich?

Liegt Ihr Gewinn über 30.000 Euro, so können Sie den investiti- onsbedingten Gewinnfreibetrag nur dann geltend machen, wenn Sie ent-

sprechende Investitionen nachwei- sen – entweder in begünstigte Wert- papiere oder in geförderte Wirt- schaftsgüter (mindestens vier Jahre Nutzungsdauer).

Unsere Firmen-

kunden-Spezialis-

ten stehen gerne zur Verfügung, wenn es gilt, die geeignete Veran- lagungsform zu finden. Wir freuen uns auf Sie!

Vorstand

Werner Böhler,

zu finden. Wir freuen uns auf Sie! Vorstand Werner Böhler, Informationen: www.sparkasse.at/Dornbirn Weihnachtskarten

Informationen:

www.sparkasse.at/Dornbirn

Werner Böhler, Informationen: www.sparkasse.at/Dornbirn Weihnachtskarten des Vorarl- berger Kinderdorfs: Soziales
Werner Böhler, Informationen: www.sparkasse.at/Dornbirn Weihnachtskarten des Vorarl- berger Kinderdorfs: Soziales

Weihnachtskarten des Vorarl- berger Kinderdorfs: Soziales Engagement, das wirkt

F ür seine Weihnachtskarten ist das Vorarlberger Kinderdorf bekannt – und das weit über die Landes-

grenzen hinaus. Entscheiden auch Sie sich für einen ganz besonderen Weih- nachtsgruß. Mit jeder Karte unterstützt Ihr Unternehmen die Kinder und Ju- gendlichen des Vorarlberger Kinder- dorfs! Vor allem die Liebe zum Detail zeichnet die Weihnachtskarten des Vorarlberger Kinderdorfs aus. Die außer- gewöhnlichen Karten bestechen zudem durch höchste Qualität und ein einzig- artiges Preis-Leistungsverhältnis. Dass Ihr Unternehmen mit jeder Karte be- nachteiligte Kinder und Jugendliche in Vorarlberg unterstützt, macht Ihre Be- stellung zu einem sozialen Engagement, das wirkt. Lassen Sie sich von den po- sitiven Reaktionen auf einen Weih- nachtskartengruß à la Vorarlberger Kin- derdorf überraschen.

Mit schönen Weihnachtsgrüßen Gutes tun

Über 130.000 der edlen Weihnachts- karten – allesamt in Vorarlberg produ- ziert – werden jedes Jahr in alle Welt verschickt. Tragen Sie dazu bei, diese Menge zu erhöhen und damit Gutes zu tun: für sich selbst, ihr Unternehmen und die Kinder des Vorarlberger Kinder- dorfs. Bei entsprechender Auflage ist es zudem möglich, individuelle Wün- sche zu erfüllen. Wer mit einer beson- deren Idee für Freude sorgen will, wählt die Edition mit fünf Karten im schönen Geschenkspaket.

Besuchen Sie unseren Online-Shop unter www.kinderdorf.cc. Gerne schi- cken wir Ihnen auch Musterkarten nach Wunsch oder besuchen Sie uns persön- lich. Nähere Infos gibt’s bei Sylvia Stein- hauser unter T 05574-4992-11 oder s.steinhauser@voki.at.

Weihnachtskarten Freude schenken und helfen Die schönsten Motive www.kinderdorf.cc T 05574/4992-0
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Freude schenken und helfen
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MAGAZIN

Erfolgreicher Auftakt der Veranstaltungsreihe „bewandert“ Zwei Dutzend Berater und Führungskräfte trafen sich in
Erfolgreicher Auftakt der Veranstaltungsreihe „bewandert“
Zwei Dutzend Berater und Führungskräfte trafen sich in Götzis
zu einer ersten Themenwanderung der Vorarlberger Fach-
gruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie.
Unter dem provokanten Titel „Wer macht morgen die ganze Arbeit?“ diskutierten sie
Ideen und Lösungsansätze zum Fachkräftemangel. Das Themenspektrum reichte
vom Wissensmanagement über Employer Branding bis zum Diversity Management.
Fachgruppenobmann Christian Bickel zeigte sich mit dem Start der neuen Veranstal-
tungsreihe sehr zufrieden: „Wir wollen nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
in Bewegung bringen, sondern vor allem ihre Gedanken und Diskussionen. Wir wol-
len den Erfahrungsaustausch ermöglichen, aber auch das gegenseitige Kennenler-
nen. Genau das ist zum Auftakt von 'bewandert' hervorragend gelungen.“
Die Veranstaltungsreihe wird im Frühjahr fortgesetzt. Informationen unter
www.bewandert.at.
Foto: Markus Gmeiner

Fortführen als unternehmerische Herausforderung

Die vier Unternehmensberater von infolge, Gaby Eller-Hug- ger, BMJ, Dr. Herbert Loos, CTE, Mag. Gebhard Moser, CMC und Herbert Steiner, CMC, luden zum zweiten infolge-Sym- posium in die Kulturbühne Ambach.

I m Mittelpunkt der Vorträge stand das

Thema„erfolgreichfortführenalsunterneh-

merische Herausforderung“ – dies sowohl

vordemHintergrundeinerNachfolgesituation,

alsauchimZugevonstrategischenAnpassun-

gen.

HansHeynyvomInstitutfürrelationaleBe-

ratung und Weiterbildung (IRBW) präsentier- te den zahlreich erschienenen Gästen die Er-

gebnisse der von ihm durchgeführten Studie.

Das erfolgreiche Ski-Paar Anita Wachter und Rainer Salzgeber gewährten persönliche Ein- blicke in ihr Leben nach dem Ski-Zirkus. AdoVogtsprachüberseineErfahrungenaus dem eigenen Familienunternehmen. Gemein- sam mit den Symposium-Teilnehmer fassten

dieinfolge-BerateramSchlussdieErkenntnis-

se aus der Studie und den Beiträgen der Gäste

zusammenundpräsentiertenihreSchlüssefür die praktische Umsetzung in der Beratung.

die praktische Umsetzung in der Beratung. v.l.: Herbert Steiner, Anita Wachter, Rainer Salzgeber, Gaby

v.l.: Herbert Steiner, Anita Wachter, Rainer Salzgeber, Gaby Eller- Hugger, Herbert Loos und Gebhard Moser. Foto: Arno Meusburger

Gebhard Moser. F o t o : A r n o M e u s b

EXTRA

OFFICE IT

6 SEITEN ZUM THEMA TRENDS IM BÜRO UND IN DER IT

Leben und Arbeiten in der Zukunft Büro: Joachim Schirrmacher für Vitra Die Arbeitswelt von heute
Leben und
Arbeiten in
der Zukunft
Büro: Joachim Schirrmacher für Vitra
Die Arbeitswelt von heute unterzieht
sich einem fundamentalen Wandel.
Die Antriebskräfte sind moderne
Technologien, ökonomische Ent-
wicklungen und die neue Generation
der «Digital Natives».

Z u diesem Ergebnis kommt die Trend-Studie «Die Zukunft des Arbeitens», die Microsoft

zusammen mit dem Gottlieb Dutt- weiler Institute (GDI) in Auftrag ge- geben hat. Das Arbeitsumfeld verän- dert sich fundamental und eröffnet

neue Chancen und Perspektiven für Unternehmen und Mitarbeitende. Neue Arbeitsmodelle entstehen und beeinflussen das Wie und Wo wir ar- beiten. Der Mensch bleibt dabei die wichtigste Ressource als Wissensträ- ger und treibende Kraft für Innova- tion. Die Studie zeigt die wesentli- chen Trends auf, die die Arbeitswelt von heute und morgen prägen und ist Inspiration und Anleitung neue Arbeitswelten zu gestalten.

Von Work-Life Balance zu Work-Life Integration

Immer mehr Menschen sind «al- ways on» und damit jederzeit und überall bereit zu arbeiten. Verände- rungen in der Informations- und

Kommunikationstechnologie,dieglo- verschwimmt zusehends.

bale Vernetzung der Märkte und Wettbewerbsdruckführendazu,dass flexible, individualisierte Arbeits- und Lebensmodelle für immer brei- tereGruppenzurRealitätwerden.An die Stelle der klassischen, räumlich und zeitlich abgegrenzten Biografie tritt eine Vielzahl von Teilzeit- und Auszeit-Modellen. Diese neuen Mo- delle ermöglichen es zum Beispiel, dieKinder-undElternpflegeflexibel einzuteilen und als integrierten Be-

standteil der persönlichen Entwick- lung zu nutzen. Gemäß der Studie wird die Erwerbsarbeit zu einem in- tegralen Lebensbestandteil der Le- bensqualität. Die einst harte Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit

Projektisierung und «fluid offices»

«Die Segeljacht, die einsame Bucht, das belebte Straßencafé – so sehen die Büros der Zukunft aus», prophezeit die Kölner Design-Profes- sorin Birgit Mager. Gemäß der Stu- die ist das Büro immer weniger ein Ort für individuelles Arbeiten, statt- dessen haben Kommunikation und Kooperation Priorität. Arbeit wird

weniger in Prozessen und immer häufiger in Projekten strukturiert:

Die Projektisierung von Arbeit wird zum Organisationsprinzip. Neue Technologien und Kommunikati- onsmittel ermöglichen, dass der traditionelle Arbeitsplatz nur noch einer von vielen denkbaren Ar- beitsorten ist.

Networking und Coworking

Individuelle, persönliche Netz- werke nehmen für den Arbeitspro- zess an Bedeutung zu und führen zu einer Loyalitätsverschiebung. In der Folge ergibt sich eine Machtver- schiebung von Unternehmen und Institutionen hin zu den Individuen und deren Netzwerken.

OFFICE IT

Erfolgreich ist, wer Informationen nutzt

Informationsflut und ständige Erreichbarkeit prägen Ihren Alltag

Information entsteht durch Kommunikation. Ständige Er- reichbarkeit und lnformationsflut prägen den modernen Alltag. Viele Anrufe, E-Mails und Rück- fragen haben ihren Ursprung in der fehlenden Verfügbarkeit von Information.

Wenn Informationen fehlen, geht der Stress meistens erst los. Fehlentscheidungen werden ge- troffen, Kosten überschritten und wichtige Zeit geht verloren.

Die Lösung – Informationen vernetzen

Consolidate setzt genau an die- ser Stelle an. Verbindet Informatio- nen und schafft Übersicht. Conso- lidate ist eine ganzheitliche Soft- warelösung, die CRM, DMS, Work- flow und Groupware in sich ver- eint. Es stehen Ihnen alle nötigen Informationen auf Abruf bereit und das praktisch ohne Suchaufwand.

Sie und Ihre Mitarbeiter kom- munizieren und nutzen die glei- che Informationsplattform, womit Abstimmungs- und Suchaufwand vermieden werden kann. Die

ganzheitliche Vernetzung schenkt Ihnen Sicherheit und vermeidet Fehler. Alle Mitarbeiter sind ak- tuell auf dem gleichen Informati- onsstand.

Optimieren Sie Ihre Prozesse

Mit Consolidate optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse. Sie profitieren bei Marketing, Ver- trieb und Service von einer Lö- sung, die schnell einsetzbar, fle- xibel anzupassen und leicht zu pflegen ist. Schaffen auch Sie in Ihrem Unternehmen die Basis für Höchstleistungen. Sie werden staunen, was Menschen mit den

richtigen Informationen zur rech- ten Zeit leisten können.

Consolidate – seit 15 Jahren eine innovative Partnerschaft

Seit der Gründung im Jahre 1996 entwickeln wir Consolidate stetig weiter. Die innovative Idee zeigt bei mittlerweile über 450 Unternehmen ihre Stärke. Die Be- geisterung von mehreren tau- send Anwendern bestätigt und motiviert uns tagtäglich. Wann dürfen wir mit Ihnen zusam- menarbeiten?

www.consolidate.eu

Wann dürfen wir mit Ihnen zusam- menarbeiten? www.consolidate.eu 32 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 28. Oktober 2011

Zweite Auflage der Messe für IT-Lösungen, Kommunikation und Organisation verzeichnet Zuwächse

Die IT&Büro offenbart bereits heute die Arbeitswelt von morgen

I mmer mehr Unternehmen set- zen im digitalen Zeitalter auf moderne Kommunikation. Den

Durchblick im vernetzten und mo- bilen Berufsalltag verschafft die IT&BÜRO vom 17. bis 19. Novem- ber 2011 in Friedrichshafen. Die zweite Auflage der Messe für IT- Lösungen, Kommunikation und Organisation beantwortet Fragen zur Arbeitswelt der Zukunft. Mehr als 100 Aussteller bieten Vertretern kleiner und mittelständischer Un- ternehmen wie auch den Ent- scheidern großer Firmen eine kom- petente Beratungs- und Beschaf- fungs-Plattform.

Schon die Premiere im vergan- genen Jahr hat gezeigt, dass die IT&BÜRO maßgeschneiderte und professionelle IT-Lösungen für mehr Effizienz und schnellere Ar- beitsabläufe bietet. Auch 2011 richtet sich die Messe mit praxis- nahen Lösungen an Vertreter der Industrie, des Handels, der Hotel- lerie, aus der Dienstleistung, aus dem Gesundheitswesen und dem Handwerk. Kompetente Partner aus dem IT- sowie Büromöbel-Be- reich bieten ein umfassendes An- gebot für das Büro der Zukunft.

Wie sich ein expandierendes Unternehmen auf gleicher Raumflä- che trotzdem vergrößern kann, können Besucher in der Sonder- schau „Büro heute“ erkunden. Die Experten des Fachmagazins „Mensch&Büro“ zeigen auf 400 Quadratmetern Büroprojekte mit anspruchsvoll gestalteten Arbeits- räumen. Vertreter der Informations- und Kommunikationstechnologie- Branche sehen bei Cloud Compu- ting einen Zukunftsmarkt, der in Deutschland im kommenden Jahr bereits über zwei Milliarden Euro einbringen wird. Mit der Sonder- schau „Cloud Computing am Bo-

wird. Mit der Sonder- schau „Cloud Computing am Bo- densee“ gibt die IT&BÜRO einen Überblick über

densee“ gibt die IT&BÜRO einen Überblick über die Anwendungs- möglichkeiten. Besucher erhalten Tipps zur Nutzung der Cloud-Ser- vices – also IT-Leistungen, wie bei- spielsweise Software oder virtuel- le Festplatten, die in Echtzeit über Datennetze bereit gestellt werden.

Der „Büro-Doktor“ bietet auch in diesem Jahr die Möglichkeit, konkrete und individuelle Raum- probleme anzusprechen und Pla- nungen zu optimieren. Die geprüf- te Büroberaterin Cornelia Huth- Neumann bietet kostenlose Bera- tungsgespräche an.

Unter dem Titel „Das Büro der Zukunft“ können sich Kongress- teilnehmer täglich über Bürostruk- turen der Zukunft informieren. Re- ferent Mac Waehlert, geprüfter Büroeinrichter und zertifizierter Fachberater für Büroakustik, infor- miert über alle Chancen und Prob- leme. Die Bürotechnik wird zuneh- mend digitaler, Unternehmen ver- netzen sich immer mehr. In mehr als 80 Fachvorträgen finden die Be- sucher die passende Antwort auf aktuelle Fragen.

Die IT&BÜRO ist am Donners-

tag, 17. und Freitag, 18. November 2011 von 10 bis 18 Uhr und am Samstag, 19. November von 10 bis

17

Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt

12

Euro, im Vorverkauf 10 Euro.

Weitere Informationen im Internet

unter: www.itundbuero.de.

OFFICE IT

Weitere Informationen im Internet unter: www.itundbuero.de . OFFICE IT Freitag, 28. Oktober 2011 DIE WIRTSCHAFT 33

OFFICE IT

BARRAKUDA

Liebt Sie Google?

Ihre Homepage hat täglich tausende Besucher und Sie bearbeiten monatlich hunderte Geschäftsanfragen, die via In- ternet auf Ihren Tisch kommen? Sie wer- den vom Interesse Ihrer künftigen Kun- den fast erdrückt?

den vom Interesse Ihrer künftigen Kun- den fast erdrückt? Na, dann ist eines fix: Google liebt

Na, dann ist eines fix: Google liebt Sie! Aber warum eigentlich?

Weil Ihre Website so hübsch aussieht? Sicher nicht! Denn die „Mitarbeiter“ von Google, die Ihre Website beurteilen, sehen nichts! Sind nämlich Software- Roboter und heißen Google-Bots!

Was ist es dann? Vielleicht sind es die wirklich innovativen Produkte, die Sie auf Ihrer Website beschreiben?

Wieder nein! Den Google-Bots ist es nämlich egal, ob Ihre Produkte innova-

tiv und qualitativ hochwertig sind. Die

wollen ja nichts bei Ihnen kaufen.

Nein, dass Google in Sie verliebt ist, hat zwei Hauptgründe: Einerseits ist Ihre Website so strukturiert, dass sich die Google-Bots darauf zurechtfinden! Das zeigt, dass Sie sich bei der Erstellung Ihrer Website ganz einfach an die Regeln gehalten haben, die Google vorgibt! Andererseits gibt es viele andere Web- site-Betreiber, die Ihre Homepage toll finden und die daher Ihre Website durch einen Link empfehlen! Herzliche Gratu- lation: alles richtig gemacht!

Oder sind Sie im Zweifel, ob Google Sie tatsächlich liebt?

Eine SEO-Analyse kann Ihnen helfen. Sie

zeigt, wie gut Ihre Website wirklich ist und was Sie tun können, um sie noch weiter

zu verbessern!

Aktion: Bis zum 18.11.2011 eine SEO- Analyse in Auftrag geben und dafür einen Rabatt von 500 kassieren!

BARRAKUDA Onlinemarketing
BARRAKUDA Onlinemarketing

Dipl.-Ing.(FH) Stefan Oberhauser, MSc Römerweg 42, 6833 Klaus

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05523 / 642 33

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stefan.oberhauser@barrakuda.at

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www.barrakuda.at Promotion

I www.barrakuda.at P r o m o t i o n Einfache und intelligente Gesamtlösungen für

Einfache und intelligente Gesamtlösungen für Klein- und Mittelbetriebe

D er Softwareanbieter Blank EDV weiß, wie innovative Systeme zum Erfolg einer

Firma beitragen können. Als lang- jähriger, zertifizierter Partner für

das leistungsstarke Auftragsbear-

beitungssystem blue office ® bietet das Unternehmen seinen Kunden maßgeschneiderte EDV-Lösungen.

Geschäftsführer Gebhard Blank:

„Der Kunde mit seinen Bedürfnis- sen steht von Anfang an im Mittel- punkt. So können wir schnell und kompetent die optimale Lösung für jeden einzelnen finden und umset- zen.“

Auftragsbearbeitung leicht gemacht

blue office ® ist ein flexibles, in Modulen aufgebautes System. Ob Adress- oder Lagerverwaltung, Fakturierung, Zeiterfassung, Kassa-

system oder E-Shop – nur, was man für den eigenen Betriebsab- lauf braucht, wird implementiert und angepasst. Die Pakete können jederzeit mit geringem Aufwand erweitert werden.

Ein besonderes Plus ist die ein- fache Bedienung, wie auch Verena Geist von der Fa. Geist Transporte bestätigt: „blue office ® überzeugt durch die leicht verständliche Handhabung. Für die Implemen- tierung ist wenig Zeit notwendig und das Preis-/Leistungsverhältnis ist sehr gut.“

Neuheit – Mobile Echtzeitdaten- erfassung mit iPhone oder iPod

Ideal für Lagerverwaltung, Wa- reneingang, Inventur, Kommissio- nierung, Zeiterfassung.

Wir beraten Sie gerne!

Kommissio- nierung, Zeiterfassung. Wir beraten Sie gerne! Gebhard Blank (links) findet für jeden Kunden die optimale,

Gebhard Blank (links) findet für jeden Kunden die optimale, individuelle Lösung.

IT-TIPP

Zehn Tipps für erfolg- reiche IT-Projekte

Die folgenden zehn Regeln bieten eine pragmatische und praxiserprobte Orientierung, wie Sie IT-Projekte zum Erfolg führen können. Unterschiedliche Interessensgruppen müssen unter- schiedlich "abgeholt" werden, damit das IT-Projekt Erfolg hat.

1.

Projektauftrag klar definieren

Ein Projektauftrag dokumentiert die

Projektziele und die zeitlichen sowie fi- nanziellen Rahmenbedingungen.

2.

Betroffene zu Beteiligten ma-

chen. Binden Sie die zukünftigen An-

wender des IT-Systems frühzeitig und regelmäßig in das Projekt ein.

3.

Projekt-sinnvolle Arbeitspakete

unterteilen Egal ob ein IT-Projekt klas- sisch oder agil vorgeht, reduzieren Sie die Komplexität und lassen Sie wenn möglich recht schnell vorzeigbare Er- gebnisse für die Anwender entstehen.

4.

Projekt(kern)team klein halten

Ein kleines Projektteam reduziert die Abstimmungsaufwände. Entscheidun- gen lassen sich schneller treffen.

5.

Umgang mit Change Requests

definieren. Die einzige Konstante ist der Wandel. Hinterfragen Sie Änderungs- wünsche während der Projektdurchfüh- rung kritisch.

6.

Abnahme-Prozess formalisieren

Legen Sie direkt zu Projektbeginn den

Abnahmeprozess für die Spezifikation und den User Acceptance Test fest.

7.

Projektmanagement leben. 90

Prozent des Projektmanagements sind Kommunikation! Der Rest lebt von der Erfahrung und dem Fingerspitzenge-

fühl des Projektleiters und des gesam- ten Projektteams.

8.

Management of Change: Die An-

wender abholen, wo sie stehen.

Ohne zufriedene Anwender kein Pro- jekterfolg.

9.

Übergabe in den Betrieb sicher-

stellen. Indem Sie als Projektleiter die Übergabe in den Betrieb begleiten und dokumentieren, schaffen Sie die Vor- aussetzung dafür, dass Sie sich mit dem Projektende neuen Aufgaben zu- wenden können. 10. Lessons Learnt. Schaffen Sie die Voraussetzung für eine lernende Orga-

nisation.

Quelle: Computerwelt

NextiraOne Vorarlberg setzt auf Unified Communications und Mobility Lösungen

D er herstellerunabhängige Lösungsintegrator unter- stützt Unternehmen dabei,

ihre Kommunikation und Zu- sammenarbeit effizienter zu ge- stalten. Günther Kerer, Unified Communications (UC) und Mobi- lity Experte von NextiraOne Vor- arlberg, erklärt im Interview, warum Unternehmen nicht mehr

auf diese Technologien verzich- ten können.

Warum setzt NextiraOne auf Unified Communications und Mo- bility Lösungen für Unterneh- men? Welche Trends sind für Sie im Bereich der Telekommunikation erkennbar und wohin entwickelt sich dieser Markt?

Unternehmen wünschen sich Kommunikationslösungen, die eine effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit von Mitar- beitern, Führungskräften, Partnern und Kunden gewährleisten. Diese soll den Arbeitsalltag vereinfachen und die Kosten reduzieren. Dabei liegt die Zielsetzung darin, dass verschiedene Kommunikationska- näle und -medien zusammenge- führt werden und die Nutzung die- ser vereinfacht wird. Zudem soll eine neue Kommunikationslösung Unternehmensprozesse und die Vernetzung der Mitarbeiter stand- ortunabhängig über Smartphones und Tablet PCs unterstützen.

Wie sehen diese Lösungsmög- lichkeiten konkret aus?

Unified Communications und Mobilitäts-Lösungen schaffen flexible Arbeitsplätze bzw. -umge- bungen. Das Arbeiten vom Home- Office aus oder von unterwegs wird erleichtert, gleichzeitig wird eine optimale Erreichbarkeit der Mitarbeiter gewährleistet. Mit Hilfe von einheitlichen Clients, welche Telefonie, Instant Messaging (Chat), Desktopsharing (gemeinsa- mes bearbeiten von Dokumenten), Videokonferenz und Presence-An- zeige unterstützen, kann orts- und

und Presence-An- zeige unterstützen, kann orts- und Günther Kerer, Spezialist im Bereich Unified Communications

Günther Kerer, Spezialist im Bereich Unified Communications & Mobility mailto: guenther.kerer@nextiraone.eu

zeitunabhängig kommuniziert wer- den, Informationen sind jederzeit abrufbar.

Wo liegen die Herausforderun- gen in diesem Bereich?

Die Herausforderung liegt darin, die Abläufe und Prozesse eines Unternehmens kennenzulernen und aus dem erarbeiteten Anforder- ungsprofil die individuelle Kom- munikationslösung für das jewei- lige Unternehmen zu erstellen. Das bringt den Vorteil mit sich, dass diese Lösung nachhaltig die Funk- tionen bietet, die sich das Unter- nehmen als auch die Benutzer wünschen.

Über welche Kompetenzen ver- fügt NextiraOne auf diesem Gebiet?

NextiraOne in Röthis ist der herstellerunabhängige Lösungsin- tegrator mit den führenden Tech- nologieherstellern im Portfolio, der die Anforderung eines Unter- nehmens von der Prozessvisuali- sierung, Beratung und konzeptio- nellen Ausarbeitung bis hin zur Umsetzung der Lösung mit den Spezialisten vor Ort erfüllen kann. Unsere Kunden wie z.B. Omicron, Bachmann electronic, Offset- druckerei Schwarzach, Wolfvision, Künz Krane uvm. profitieren bereits von unserer nationalen und inter- nationalen Erfahrung. Promotion

OFFICE IT

unserer nationalen und inter- nationalen Erfahrung. Promotion OFFICE IT Freitag, 28. Oktober 2011 DIE WIRTSCHAFT 35

OFFICE IT

OFFICE IT Eine Erfolgsgeschichte: BOG IT und Superespresso AG Italienische Verführung dies per Knopfdruck. Die 2007

Eine Erfolgsgeschichte: BOG IT und Superespresso AG

Italienische Verführung

dies per Knopfdruck. Die

2007 gegründete Firma Superes- presso AG mit ihrem Sitz in Mau- ren/FL steht für feinsten Kaffeege- nuss. Kapsel für Kapsel genießt man den unverwechselbaren, inten- siven und trotzdem aromatischen „Martello“ Kaffee zu Hause. Die Top-Espressomaschinen von „Mar- tello“, welche in Design und Qua- lität für sich sprechen, lassen das Dolce Vita im eigenen Heim einzie- hen.

und

Österreich in kürzester Zeit über die Ladentische“, so Hartwig Häm- merle.

„Diese Dynamik verlangt nach einem professionellen IT Partner, der alle unsere Wünsche unter einen Hut bringt – und den haben wir in der BOG IT Dornbirn gefun- den“, ergänzt Herr Hämmerle wei- ter. Eine neue Serverlandschaft auf Basis Microsoft Server 2008 mit einem professionellen ERP-System von MESONIC deckt nun die Berei- che Buchhaltung, Controlling und die komplette Warenwirtschaft ab. CEO Ewald Struggl fügt an: „Meso- nic WINLine hat den entscheiden- den Vorteil, dass sich das Programm den Anforderungen und der Ar- beitsweise unseres Unternehmens anpasst und nicht umgekehrt. Die Arbeitsprozesse im Einkauf und Verkauf werden durch den Einsatz der Software beschleunigt und ver- einfacht."

Aber auch für das komplette Do- kumentenmanagement wurde die passende Lösung mit den OLIVET- TI MF Systemen und Druckern ge- funden: Ein einfacher Druckauf- trag, eine Kopie einer Einzelseite, mehrere wichtige 100-Seiten-Bro- schüren, die farbig gedruckt, gefaxt oder gescannt und per E-Mail um die hal