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WesterwälderLeben / KW 10 / 11.03.2011 / Die Zeitung als E-Paper

WesterwälderLeben / KW 10 / 11.03.2011 / Die Zeitung als E-Paper

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02/03/2013

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Vortrag in Selters

informiert rund um das
Thema Diabetes
Austauschprogramm
der EU für
Jungunternehmer
Landtagswahl 2011:
Kunz und Musil setzen
auf die Zweitstimme
TTC Grenzau ist
am Sonntag
in der Pflicht
Don Kosaken Chor
gibt Konzert in der
Breitenauer Pfarrkirche
Jede Menge
Top-Gebrauchte
im Überblick
Machalet und Hering
informierten sich bei
Rundreise im Kreis
11. März 2011 • Woche 10 • Jahrgang 2
Der neu gewählte Vorstand des Bürgervereins Stadtmarketing Montabaur hat auch 2011
wieder viel vor: (von links) Gabi Wieland, Jürgen Jungmann, Rainer Weber, Monika Decker,
Thomas Becker, Anneli Doucha, Karin Maas und Frank Buchstäber. Es fehlt Claus Sturm.
„U2“ rockt den Westerburger Ratssaal
WESTERBURG. U2-Fans kommen am Samstag, 19. März,
in Westerburg voll auf ihre Kosten: Um 20 Uhr gastiert
die Band Vertigo im Westerburger Ratssaal. Den Ursprung
von Vertigo findet man Anfang der 90er-Jahre. In dieser
Zeit wurde die Band „Part 2“ gegründet, die sich im Laufe
der Jahre zu einer sehr erfolgreichen U2-Coverband entwi-
ckelte. Mit teilweise neuer Besetzung und neuem Namen
startete die Band im Jahr 2004 einen Neuanfang - Verti-
go wurde gegründet. Die Liebe zum musikalischen Detail
ist es, was Vertigo ausmacht. Bekannt wurden die Musiker
unter anderem durch Auftritte bei der SWR3-Rocknacht in
Koblenz sowie durch Engagements auf der Internationalen
Automobilausstellung in Frankfurt. Karten für das Konzert
in Westerburg gibt es im Vorverkauf zum Preis von 5 Euro
im Zigarrenhaus Wengenroth in Westerburg. Der Eintritt an
der Abendkasse kostet 7,50 Euro.
„Alte Herren“ sind im Partyfieber
EBERNHAHN. Zur SWR1-Night-Fever-Party laden die „Alten
Herren“ Ebernhahn am Samstag, 2. April, in die Rosen-
heckhalle nach Ebernhahn ein. Von 21 Uhr an (Einlass ab
20 Uhr) sorgt DJ Jörn Lengwenings mit heißen Scheiben
aus den 70er- und 80er-Jahren für echte Partystimmung.
Bei „Ladies Night“, „Last Night A DJ Saved My Life“, „One
Night In Bangkok“ oder „Nightshift“ wird die Nacht zum
Tag. Karten für die Kultparty von SWR1 Rheinland-Pfalz
bei den „Alten Herren“ in Ebernhahn gibt es ab sofort
bei folgenden Vorverkaufsstellen: Bäckerei Café Hoffend,
Ebernhahn; bft-Tankstelle Stahl, Wirges; unter der Ticke-
thotline 02623/927577 oder 0151/18858904 sowie per E-
Mail an joachim.schenkelberg@freenet.de. Im Vorverkauf
kostet die Karte 5 Euro und an der Abendkasse 7 Euro.
Musikalische Veranstaltungstipps
Bürgerverein startet mit
vielen Ideen in das Jahr
Mittelaltermarkt, Familientag und vieles mehr geplant
MONTABAUR. Der Bürger-
verein Stadtmarketing Mon-
tabaur hat auch in diesem
Jahr wieder einiges vor. Dies
wurde bei der Jahreshaupt-
versammlung deutlich, bei
der die Verantwortlichen
aber nicht nur optimistisch
nach vorne blickten, son-
dern auch eine erfolgreiche
Bilanz für das abgelaufene
Jahr ziehen konnten.
An der Spitze des Bürgerver-
eins Stadtmarketing Monta-
baur steht weiterhin Thomas
Becker, der im Rahmen der
Neuwahlen in seinem Amt als
Vorsitzender bestätigt wurde.
Ebenso wurde der gesamte
Vorstand einstimmig wieder
gewählt, lediglich Heike Lut-
ter, bislang zweite stellvertre-
tende Vorsitzende, stand nicht
mehr zur Wahl. An ihre Stel-
le tritt Karin Maas. Die erste
stellvertretende Vorsitzende
ist Anneli Doucha, als Kas-
sierer fungiert Claus Sturm.
Beisitzer sind Frank Buchstä-
ber, Jürgen Jungmann, Rai-
ner Weber und Gabi Wieland.
Als Schriftführerin ist Monika
Decker (Stadt Montabaur) au-
tomatisch gewählt, Stadtbür-
germeister Klaus Mies gehört
Kraft seines Amtes ebenfalls
dem Vorstand an. Mit diesem
neu gewählten Vorstand und
einer Fülle von neuen Ideen
startet der Bürgerverein nun
in das neue Jahr.
Im Rahmen der Jahreshaupt-
versammlung erfolgte zu-
nächst ein kurzer Rückblick
auf das Jahr 2010 und ein
Ausblick auf die noch be-
vorstehenden neun Mona-
te: Die Aktion „Öffnen der
Adventskalendertürchen vor
dem Rathaus“ des Arbeits-
kreises „Adventskalender“
wurde wieder sehr gut ange-
nommen und zahlreiche Kin-
dergärten, Schulklassen und
anderen Gruppen zeigten ihre
einstudierten Theater- oder
Musikstücke. Wie die Verant-
wortlichen berichteten, liegen
bereits für Aktion 2011 die
ersten Anmeldungen schon
wieder vor.
(Fortsetzung im Innenteil)
WESTERWALDKREIS. Die Session 2011 gehört der Vergangenheit
an. Zum großen Finale ließen es die heimischen Narren aller-
dings noch mal so richtig krachen. Besonders gut meinte es in
diesem Jahr der Wettergott mit der Westerwälder Narrenschar:
Bei herrlichen Bedingungen feierten in zahlreichen Orten und
Städten des Westerwaldkreises Tausende ausgelassen auf den
Straßen, jubelten - wie hier in der Kreisstadt Montabaur - den
farbenfrohen Umzügen zu und strahlten mit der Sonne um die
Wette. Stets mit der Erkenntnis im Hinterkopf: Der nächste
11.11. kommt bestimmt! Weitere Impressionen von einigen
Umzügen im Kreis finden Sie auf unserem Internetportal un-
ter www.westerwaelderleben.de. -hp-/Foto: Ditscher
Narren und Sonne strahlten um die Wette
Bildungspolitik steht zur Diskussion
BAD MARIENBERG. Die CDU Bad-Marienberg und die CDU
Westerwald laden zu einer bildungspolitischen Diskussion
mit Prof. Dr. Andreas Rödder, Bildungsexperte und Mitglied
des Julia Klöckner-Kompetenz-Teams, ein, und zwar am
Montag, 14. März, um 17 Uhr im Jugendgästehaus Bad-Ma-
rienberg im Erlenweg. Rödder lehrt seit 2005 für Neueste
Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Er ist seit 1994 CDU-Mitglied und leitete den Bereich Bil-
dung bei der Erstellung des Landtagswahlprogramms.
Vortrag rund um das Thema „Spielsucht“
HACHENBURG. „Spielsucht“ ist das Thema eines Vortrages,
zu dem die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehör-
de und der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises am
Donnerstag, 17. März, um 18 Uhr nach Hachenburg in die
Verbandsgemeindeverwaltung, Gartenstrasse 11, einlädt.
Reinhold Stolz, Sozialtherapeut und Mitarbeiter im thera-
peutischen Team der Kliniken Wied, einer Facheinrichtung
zur Behandlung von Alkohol- und Drogenabhängigkeits-
erkrankungen sowie stoffungebundener Abhängigkeiten
(z.B. pathologisches Spielen) wird zu dem Thema referie-
ren und für Fragen zur Verfügung stehen. Weitere Infos
gibt es im Vorfeld auch bei der Arbeitsgemeinschaft unter
den Telefonnummern 02602/124346 oder 0171/4555711.
Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei.
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MONTABAUR. (Fortsetzung
von Seite 1) Die AG „Nach-
barschaftshilfe“ hat ihr An-
gebot im vergangenen Jahr
ständig erweitert, mehr als 60
Helfer sind hier mittlerweile
im Einsatz. Eine neue Pateno-
ma- und Patenopabörse wurde
eingerichtet und im Februar
dieses Jahres wurde die Stadt
Montabaur, die diese AG aktiv
mit einem Büro in der Ver-
waltung unterstützt, mit dem
Preis „Seniorenfreundliche
Kommune“ ausgezeichnet, der
von der Kreisverwaltung des
Westerwaldkreises jährlich
ausgelobt wird.
Der Arbeitskreis „Mittelalter-
markt“ hatte bereits im ver-
gangenen Jahr die Planung
für 2011 begonnen und freut
sich nun auf zahlreiche Markt-
ständler und Musikgruppen,
die am 14. und 15. Mai rund
um die Montabaurer Kirche St.
Peter in Ketten ihr Lager auf
dem diesjährigen Mittelalter-
markt aufschlagen werden.
Die AG „Quendelberg“ hat in
2010 den neuen Wasserspiel-
platz mit Wasserlauf und Pum-
pe eingeweiht, der mit Un-
terstützung des Forstreviers
Montabaur und des städti-
schen Bauhofs nach zweijäh-
riger Bauzeit fertig gestellt
wurde. Ein neuer Info-Flyer zu
allen Attraktionen des „Quen-
delberg“ wurde entwickelt und
herausgegeben und der Drache
„Quendelin“ als Maskottchen
eingeführt. Zwei neue Schil-
der weisen außerdem auf das
Bistro am Quendelberg hin.
Für dieses Jahr sind neue
Spielgeräte für Kleinkinder in
Planung, ebenso wird das be-
liebte Familienfest am Quen-
delberg diesmal nach den
Sommerferien am 21. August
stattfinden.
In der AG „Werbung und Kul-
tur“ gab es das Konrad-Ade-
nauer-Platz Fest zu feiern,
das auf die Initiative dieses
Arbeitskreises zurückging. Die
eigens dafür aufgelegte Bro-
schüre über die Geschichte
„Vom Juxplatz bis zum Kon-
rad-Adenauer-Platz“ erfreut
sich bis heute großer Beliebt-
heit und wird weiterhin von
der Tourist-Information zum
Preis von 2 Euro vertrieben.
Der Arbeitskreis war darüber
hinaus Ideengeber zu einem
„Kulturworkshop“, der im Lau-
fe des Herbstes auf insgesamt
drei Veranstaltungen ausge-
dehnt wurde und unter reger
Beteiligung der Mitglieder des
Bürgervereins erfolgte. Der Ar-
beitskreis plant für 2011 die
Herausgabe neuer Geschenk-
artikel und Give-aways für
Montabaur.
In enger Zusammenarbeit mit
dem „Haus der Jugend“ und
dem Forstrevier Montabaur
wurde im Spätsommer vergan-
genen Jahres mit kleinen und
großen freiwilligen Helfern der
Waldlehrpfad im Montabaurer
Stadtwald komplett überholt.
Alle handgemalten Schilder
wurden dabei gesäubert und
zum Teil an neuen Pfosten be-
festigt. Drei Schilder werden
noch in diesem Frühjahr er-
setzt, damit der Waldlehrpfad
zum Saisonstart wieder im
neuen Glanz erstrahlen kann.
Damit der Bürgerverein auch
im Internet mit seinen vielfäl-
tigen Angeboten und Aktionen
präsent ist, wurde ein neuer
Internetauftritt erarbeitet,
der unter www.bürgerverein-
montabaur.de zu finden ist.
Ebenfalls für dieses Jahr in
Planung ist ein Stand bei den
Aktivtagen am Samstag und
Sonntag, 9. und 10. April. Auf
dem Konrad-Adenauer-Platz
vor der Tourist-Information
können sich Interessierte
dann ausführlich über die Ak-
tivitäten des Bürgervereins
sowie die verschiedenen Ar-
beitsgruppen und Aktionen
informieren.
Weitere Infos zum Bürgerver-
ein Stadtmarketing Monta-
baur gibt es bei Thomas Be-
cker, Telefon 0174/1457489,
oder Monika Decker, Telefon
02602/126272.
Bürgerverein startet mit
vielen Ideen in das Jahr
Nachrichten
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
HÜBINGEN. Der Wester-
wald-Verein Buchfinken-
land lädt gemeinsam mit
dem Familienferiendorf Hü-
bingen am Freitag, 1. April,
zu einer weiteren literari-
schen Reise ein.
Nach Tucholsky- und Hesse-
Abenden in den vergangenen
beiden Jahren, steht diesmal
mit Heinrich Heine ein weite-
rer ganz Großer der deutschen
Literatur im Mittelpunkt.
„Reiseführer“ ist wieder der
Schauspieler Moritz Stoepel.
Alle Interessenten sind zu
diesem ganz außergewöhn-
lichen Literaturabend um 20
Uhr in der Kapelle des Fami-
lienferiendorfes willkommen.
In einer Art Lebensrück-
schau erzählt Moritz Stoepel
in der Figur Heinrich Heines
scharfsinnig, zärtlich, hei-
ter, bissig, melancholisch,
verzaubernd, kritisch und
verzweifelt über sein Leben,
sein Lieben, seine Leiden-
schaft und sein Sterben. Hei-
ne war ein zerrissener Dichter
von einfühlsamer Liebeslyrik
und beißendem Spott, ein
Reise- und Naturschriftstel-
ler, ein politischer Journalist
und verbotener Sänger im
Exil. In der Interpretation
von Moritz Stoepel entsteht
ein „biographisches Seelen-
portrait”, das umrahmt wird
von eigenen Vertonungen
und Klangphantasien. Die-
ses spiegelt Heinrich Heine
als denjenigen wider, der er
für viele Generationen war
und ist: einer „der wenigen
deutschen Dichter von euro-
päischem Rang, wenn nicht
sogar ein Weltpoet”.
Nach mehreren Theaterstati-
onen führten Gastspiele Mo-
ritz Stoepel unter anderem
nach Wien, München, Berlin,
Kairo, Krakau und Russland.
Für herausragende künstle-
rische Arbeit wurde er mit
Preisen belohnt. Als vielsei-
tiger Solokünstler in eige-
nen musikalischen Theater-
produktionen fungiert er als
Schauspieler, Sänger, Musiker
und Regisseur. Mit seiner
eigenen Heine-Bearbeitung
„Ich habe gerochen alle Ge-
rüche in dieser holden Erden-
küche“ gastiert Stoepel nun
zum zweiten Mal im Buchfin-
kenland.
Der Eintritt kostet an der
Abendkasse 8 Euro, für Mit-
glieder des Westerwald-Vereins
und Gäste des Familienferien-
dorfes 6 Euro. Es gibt keine
Karten im Vorverkauf. Einlass
ist um 19.30 Uhr. Weite-
re Infos gibt es bei Andreas
Hase (Feriendorf), Telefon
06439/920040, oder bei Uli
Schmidt (Westerwald-Verein),
Telefon 06439/909227.
Literaturabend: Heinrich Heine in Hübingen erleben
Carstensen referiert in Rennerod
RENNEROD. „Raus aus der Schuldenfalle! Entlastung für
unsere Kinder und Enkel.“ Zu diesem Thema wird der Minis-
terpräsident von Schleswig-Holstein, Peter Harry Carsten-
sen, am Freitag, 18. März, um 18.30 Uhr im Soldatenheim
Rennerod (Haus am Alsberg) referieren. Bekannt geworden
ist Carstensen durch seinen harten Konsolidierungskurs
in Schleswig-Holstein. Er steht für eine Politik bei der es
nicht um die Frage geht, was sich ein Land leisten will,
sondern darum, was sich dieses Land leisten kann. Sein
Credo ist: Aus der Verantwortung heraus gegenüber künfti-
gen Generationen kann niemand dauerhaft mehr ausgeben
als er einnimmt.
Streicher-Einheiten für die neue Orgel
MONTABAUR. Die Kammerphilharmonie am Landesmusik-
gymnasium Rheinland-Pfalz wird an diesem Sonntag, 13.
März, um 16 Uhr ein Benefizkonzert für die neue Orgel der
Montabaurer Kirche St. Peter in Ketten geben. Auf dem
Programm steht dabei das Doppelkonzert in d-moll von
Johann Sebastian Bach mit den vielfach ausgezeichneten
Solisten Kevin Schwarz und Ferdinand Ries, den beiden
Konzertmeistern des Ensembles. Außerdem wird das Diver-
timento in F-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart zu hören
sein. Mit diesem Programm bereitet sich musica viva auf
den Landesorchesterwettbewerb Rheinland-Pfalz vor, den
die hochkarätigen jungen Musiker beim letzten Mal vor
vier Jahren gewinnen konnten. Die ebenfalls bei Jugend-
musiziert erfolgreichen Schülerinnen Eva Werner und Nina
Schwark werden als Abrundung die Sonate in e-moll für
zwei Violinen von Jean-Maire Leclair zu Gehör bringen. Der
Eintritt zu dem Konzert ist frei, Spenden für die neue Orgel
werden erbeten.
CDU lädt zu Skatturnier in Kaden ein
KADEN. Der CDU-Ortsverband Elbbachtal lädt am Sonntag,
13. März, zum Preisskat in die Schulturnhalle nach Kaden
ein. Kassenöffnung ist um 12.30 Uhr, Turnierbeginn um
13.45 Uhr. Bei der Preisverleihung gegen 18.45 Uhr win-
ken dem Sieger 400 Euro. Der Zweitplatzierte erhält 250
Euro, der Drittplatzierte 150 Euro, außerdem gibt es wei-
tere attraktive Sachpreise. Gespielt werden zwei Serien á
48 Spiele; es können auch Tandem-Mannschaften gemeldet
werden (Startgeld: 30 Euro). Weitere Infos bei Manfred De-
wald unter Telefon 02663/7431 oder 0177/2042274.
Einladung zum Frühjahrskonzert
SIERSHAHN. Der Musikverein Siershahn 1905 lädt am
Samstag, 9. April, zu seinem diesjährigen Frühlingskon-
zert in die Unikat-Eventhalle nach Siershahn ein. Auf dem
Programm steht ein Mix aus den verschiedensten Genren
der Blasmusik - von Märschen und Polkas über Operetten
und Filmmusiken bis zu Suiten und Ouvertüren, wird für
jeden etwas dabei sein. Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Kar-
ten können bei allen Aktiven oder per E-Mail an info@
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WAGNER
TREND
Vertrauen Sie demFachmann
WESTERWALDKREIS. „Mit Er-
fahrung und frischem Wind“
könnte das Wahlkampf-Motto
der Grünen im Westerwald
für die Landtagswahlen am
27. März lauten. Mit Michael
Musil im Wahlkreis 6 (dieser
umfasst die VGs Höhr-Grenz-
hausen, Montabaur, Rans-
bach-Baumbach, Wallmerod
und Wirges) und Jenny Kunz
im Wahlkreis 5 (Bad Marien-
berg, Hachenburg, Rennerod,
Selters und Westerburg) hat
das Bündnis 90/Die Grünen
zwei Direktkandidaten ins
Wahlkampfrennen geschickt,
die unterschiedlicher nicht
sein können.
Der 63-jährige Michael Mu-
sil aus Montabaur kann auf
eine langjährige Erfahrung in
der Kommunalpolitik zurück-
blicken, er sitzt im Kreistag
sowie im VG-Rat und im Stadt-
rat von Montabaur. Außerdem
kandidierte er bereits 2002 für
den Bundestag und 2006 für
den Landtag. Weiterhin ist der
verheiratete Betriebswirt seit
mehr als 30 Jahren im BUND
aktiv und unter anderem Initia-
tor des Regiogeld-Models „Tau-
schring Westerwald“. Als Musil
1994 Mitglied im Kreisverband
der Grünen wurde, war seine
Parteikollegin gerade einmal
drei Jahre alt. Heute ist Jenny
Kunz 19 und damit die jüngs-
te Landtagskandidatin, die es
je im Westerwaldkreis gab. Die
Kreisvorstandssprecherin und
stellvertretende Vorsitzende
im Kreisverband kommt aus
Lochum, ist seit Oktober 2009
Mitglied bei den Grünen und
derzeit mitten in den Abitur-
prüfungen. WesterwälderLeben
sprach mit den beiden Wester-
wälder Grünen über die Ziele
für den 27. März, ihre politi-
schen Schwerpunkte, aber auch
das Verhältnis vor allem junger
Menschen zur Politik.
Mit welchen Erwartungen ge-
hen Sie in die Wahl am 27.
März?
Musil: Wir wollen für eine star-
ke grüne Fraktion eintreten.
Allerdings dürfte es für Sie
beide sehr unwahrscheinlich
sein, das Direktmandat zu
holen. Setzen Sie daher eher
auf die Landesstimme (Zweit-
stimme), statt auf die Wahl-
kreisstimme (Erststimme)?
Musil: Dass wir es als Grü-
ne im Westerwald nicht ein-
fach haben, ist uns bewusst.
Deshalb ist unsere Kampagne
auch schwerpunktmäßig auf
die Zweitstimme aufgebaut.
Das Programm der Grünen in
Rheinland-Pfalz für die Land-
tagswahl, an dem ich selbst
mitgearbeitet habe, ist bei-
spielhaft und mit anderen Pro-
grammen nicht vergleichbar.
Wer sich einmal intensiv damit
beschäftigt wird feststellen,
dass Politik so langweilig gar
nicht ist.
Dennoch ist einem die Gunst
der Wähler doch bestimmt
nicht egal. Sie, Herr Musil,
holten bei der letzten Wahl
2006 immerhin 5,3 Prozent
und lagen damit in Ihrer Par-
tei über dem Landesdurch-
schnitt. Mit der Zweitstimme
kamen die Grünen im Wester-
wald aber nur auf 3,7 Pro-
zent. Wie sehen Ihre Ziele für
den 27. März aus?
Musil: Wünschen würde ich
mir natürlich eine zweistelliges
Ergebnis. Dies wäre auch eine
Bestätigung für die Arbeit, die
man vor Ort leistet. Aber auch
mit einem Ergebnis knapp dar-
unter könnte ich gut leben.
Und bei der Zweitstimme?
Musil: Bei der Zweitstimme bin
ich mir ziemlich sicher, dass
wir auf Landesebene zweistel-
lig abschließen.
Frau Kunz, für Sie ist die Wahl
eine echte Premiere, wie sehen
Ihre Ziele aus?
Kunz: Ich habe mir keine wirk-
lichen Ziele in Form von Zah-
len und Prozenten gesetzt. Ich
hoffe natürlich, dass sich ins-
besondere die jungen Wähler
von mir angesprochen fühlen.
Unter dem Strich aber, lasse ich
mich überraschen.
Sie sind derzeit nicht nur im
Wahlkampf aktiv, sondern
stehen auch Mitten im Abi-
tur, haben noch die mündliche
Prüfung vor sich. Was ist Ih-
nen wichtiger: Ein gutes Wahl-
ergebnis am 27. März oder ein
erfolgreiches Abitur?
Kunz: Für mich persönlich
und meine Zukunft ist ein gu-
tes Abitur natürlich zunächst
einmal wichtiger als ein gu-
tes Erststimmenergebnis. Was
nicht heißen soll, dass mir der
Wahlausgang egal ist. Aber ich
bin noch jung und stehe erst
am Anfang meiner poltischen
Karriere. Letztendlich bin ich
für meine Abiturnote selbst
verantwortlich, beim Wahler-
gebnis bin ich auf die Wähler
angewiesen.
Was bewegt eine 19-Jährige
eigentlich in Zeiten, in denen
sich kaum noch junge Men-
schen für Politik interessieren
und in denen Politikverdros-
senheit eher großgeschrieben
wird, in die Politik zu gehen?
Kunz: So richtig politisch ak-
tiv wurde ich, nachdem ich ein
Jahr in Ecuador war und dort
erstmals mit den sozialen Pro-
blemen in der Welt konfron-
tiert wurde. Als ich zurück in
der Heimat war, habe ich mich
dann intensiv mit Politik be-
fasst und den Entschluss ge-
fasst, selbst mitzuhelfen, Ver-
änderungen herbeizuführen.
Aus diesem Grund bin ich bei
den Grünen eingetreten.
Herr Musil, machen Ihnen en-
gagierte junge Leute wie Jen-
ny Kunz Hoffnung, was die
Zukunft der Grünen im Wes-
terwald angeht?
Musil: Das Problem der Über-
alterung haben ja alle Partei-
en. Mein Wirken zielt darauf
ab, Jugendliche verstärkt in
Entscheidungsfindungen mit
einzubinden, denn das ist die
Generation, die am längsten
damit auskommen muss, was
wir ihnen hinterlassen. Des-
halb ist man um jeden jungen
Menschen froh, der sich - wie
Jenny - politisch engagiert.
Kann der erfahrene Politiker
Musil dennoch auch etwas von
der neuen und jungen Politi-
kerin Kunz lernen?
Musil: Natürlich! Unter ande-
rem hat mich Ihre Aussage
überrascht, dass ihre Gene-
ration mit dem Internet auf-
gewachsen ist und dies heute
in vielen Bereichen - auch im
Wahlkampf - ein sehr wichtiges
Instrument ist. Dies habe ich
bislang so nicht gesehen.
Wagen wir einen Blick ins
Land: Die Grünen haben der-
zeit sehr gute Umfragewerte
und befinden sich im Aufwind.
Viele sagen bereits eine kom-
mende rot-grüne Regierung
für Rheinland-Pfalz voraus.
Was trauen Sie Ihrer Partei
bei der Wahl am 27. März auf
Landesebene zu?
Musil: Eine schwierige Frage.
Noch machen wir grundsätz-
lich keine Koalitionsaussage,
sondern wir sagen: Da wo die
meisten Übereinstimmun-
gen zu erzielen sind, werden
wir uns ansiedeln. Wo diese
Schnittpunkte am Ende liegen
werden, mag ich heute noch
nicht beurteilen. Fest steht
für mich aber: Wir werden auf
jeden Fall wieder im Landtag
vertreten sein. Und natürlich
hoffe ich, werden wir bei der
Frage, wer die kommende Re-
gierung stellt, mitwirken kön-
nen. Das ist zumindest unser
oberstes Ziel.
Wo liegen Ihre persönlichen
poltischen Schwerpunkte im
Wahlkampf?
Musil: Wir müssen Veränderun-
gen herbeiführen mit Blick auf
den demografischen Wandel.
Mein Schwerpunkt liegt dabei
im Wirtschaftsbereich. Dort
müssen wir daraufhin wirken,
dass wir nicht mehr mit Re-
geln arbeiten, die überaltert
sind. Wir müssen uns Gedanken
machen, wie wir eine gerechte
Verteilung des Wohlstandes -
nicht nur in Deutschland und
Rheinland-Pfalz, sondern in
der ganzen Welt - vorantrei-
ben können. Und dabei müssen
wir uns unbedingt Gedanken
machen, was bisher falsch ge-
laufen ist. Mir ist es wich-
tig, dass die Grünen auch als
wirtschaftskompetente Partei
wahrgenommen werden.
Kunz: Mein Schwerpunkt liegt
im Bereich Bildung. Hier fehlt
uns in Rheinland-Pfalz im Mo-
ment noch eine klare Linie;
hier gibt es noch viel zu tun.
Aber natürlich liegt mir auch
das Thema Netzpolitik am
Herzen, mit Stichwörtern wie
Internet, Vorratsdatenspeiche-
rung, Onlinedurchsuchungen,
Datenschutz oder Netzneutrali-
tät, sowie natürlich das Thema
Jugend im gesamten.
Abschließende Frage: Warum
sollten die Wähler am 27.
März Michael Musil bzw. Jenny
Kunz wählen?
Musil: Weil ich ein Vordenker
bin. Und weil ich die Nase im-
mer ein Spitzchen weit voraus
habe. Dabei möchte ich mög-
lichst viele Wähler mitziehen,
und wenn die sich dann für
meine Thesen interessieren,
dann sind sie mit Sicherheit
auf dem richtigen Weg.
Kunz: Weil es an der Zeit ist,
dass auch junge Menschen ein
Stück weit Politik mitgestalten
sollten und dabei insbesondere
auch die Interessen ihrer Gene-
ration stärker vertreten.
Das Interview führte
Holger Pöritzsch
Noch mehr Fragen und Antwor-
ten: Das komplette Interview
mit Jenny Kunz und Michael
Musil lesen Sie auf unserem In-
ternetportal unter www.wester-
waelderleben.de.
Nachrichten
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Kunz und Musil: Wir setzen auf die Zweitstimme
WesterwälderLeben sprach exklusiv mit den beiden Landtagskandidaten der Grünen für die Wahlkreise 5 und 6
Beim Besuch in der WesterwälderLeben-Redaktion in Limburg stellten sich Jenny Kunz und
Michael Musil den Fragen von Redakteur Holger Pöritzsch (links). Foto: Christopher Schenk
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und da soll dann auch alles
stimmen. Besonders sorgfäl-
tig sollte man die Baufinan-
zierung angehen. Denn wer
hier clever plant, kann so
manche unangenehme Über-
raschung vermeiden, eine
Menge Geld sparen und viel-
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Ich will demnächst ein Haus
bauen. Was muss ich bei der
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nau, worauf es ankommt. Zum
Beispiel darauf, die ganze Sa-
che einmal komplett durchzu-
rechnen und passgenau auf
Sie zuzuschneiden. Zu schau-
en, wie viel Eigenkapital Sie
mitbringen und wie hoch die
monatlichen Raten maximal
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auch, welche Fördermöglich-
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Nachrichten
Wanderung durchs Naturschutzgebiet
MOLSBERG. Die Will und Liselott Masgeik-Stiftung lädt alle
Natur- und Wanderfreunde an diesem Samstag, 12. März,
ab 14 Uhr zu einer Wanderung durch das Naturschutzge-
biet „Hartenberg/Steincheswiese“ nach Molsberg ein. Im
Rahmen der etwa fünf Kilometer langen Rundwanderung,
die an der Naturschutzstation Molsberg (Am Hartenberg
1) starten und enden wird, sollen Einblicke in die wissen-
schaftliche und pflegerische Betreuung des Gebietes ge-
geben werden. Im Jahr 1990 wurde das Naturschutzgebiet
„Hartenberg/Steincheswiese“ unter der Obhut der Will und
Liselott Masgeik-Stiftung als eines der 24 Naturschutzge-
biete im Westerwaldkreis ausgewiesen. Seitdem hat sich
die Stiftung intensiv um die Entwicklung und Pflege des
18,5 Hektar großen Schutzgebietes im Sinne des Natur-
schutzes gekümmert. Für die Beobachtung von Fauna und
Flora entlang des Weges können gerne Ferngläser mitge-
bracht werden.
WESTERWALDKREIS. Schon
seit Jahren engagiert sich
die Naturschutzbehörde
der Kreisverwaltung für die
Erhaltung und Pflege der
Landschaftsbild prägenden
Streuobstwiesen. Denn de-
ren Erhaltung ist auch ein
wichtiger Beitrag zum Klein-
klima und Artenschutz.
In den vergangenen Jahren
wurde in Zusammenarbeit
mit Grundstückseigentümern,
Ortsgemeinden und ehren-
amtlichen Helfern der Pflege-
schnitt von alten Obstbäumen
durch die Kreisverwaltung
fachlich und finanziell un-
terstützt. Derzeit sorgt eine
Fachfirma dafür, dass alte
Obstbäume in den Verbands-
gemeinden Hachenburg und
Wallmerod ihren Verjüngungs-
schnitt erhalten. Im Septem-
ber 2010 startete die Kreis-
verwaltung einen Aufruf, dass
sich privat Obstbaumbesitzer,
welche ihre alten Hochstamm-
bäume geschnitten haben
möchten, melden konnten.
Die Resonanz war so überwäl-
tigend, dass die Schnittmaß-
nahmen auf drei Jahre aufge-
teilt werden mussten.
Da die Schnittmaßnahmen
der Lebensraumerhaltung
für bis zu 3000 Tierarten,
zum Beispiel dem Steinkauz,
Grünspecht, Gartenschläfer
und Wendehals dient, wird
sie ab diesem Jahr aus Er-
satzgeld hundertprozentig
finanziert. Der Baumschnitt
wird von erfahrenen Fachleu-
ten durchgeführt und durch
die Mitarbeiter der unteren
Naturschutzbehörde beglei-
tet. Durch den Einsatz der im
Westerwaldkreis angefallenen
Ersatzgelder, die aus Aus-
gleichszahlung für Eingriffe in
die Natur stammen, sollen die
noch existierenden Streuobst-
wiesen in ihrem ökologischen
Wert gesteigert werden.
„Was manche alte Obstbäu-
me an Astholz tragen, würde
allein schon für drei Baum-
kronen reichen“, meint Franz
Kemper von der Kreisverwal-
tung, der das Projekt koordi-
niert. Kein Wunder, so Kemper,
dass besonders Bäume, wie im
vergangenen Jahr oft gese-
hen, mit zu dichter Krone und
starkem Obstbehang bei Wind-
böen regelmäßig zusammen-
brechen. Dieser unerwünschte
Astbruch, beziehungsweise
oft auch Totalverlust eines
Baumes, kann durch rechtzei-
tigen Baumschnitt verhindert
werden. Den Baumeigentü-
mern obliegt es nun durch
regelmäßige Nachpflege, ins-
besondere durch die Entfer-
nung der Wasserschosser im
Frühsommer, die Nachhaltig-
keit der Schnittmaßnahmen
zu sichern.
Streuobst ist von Alters her
ein prägender Bestandteil
unserer Kulturlandschaft. Als
grüner Gürtel bildeten die
Streuobstwiesen einst an den
Ortsrändern einen harmoni-
schen Übergang zur Feldflur
und bereicherten diese auch
im Außenbereich. Die Streu-
obstpflege-Aktionen des Wes-
terwaldkreises sollen so für
Streuobstwiesenbesitzer auch
ein Ansporn sein, sich wieder
verstärkt um die Pflege ihrer
Bäume zu kümmern.
Weitere Informationen zum
Baumschnitt und Adressen von
Pflegefirmen gibt es bei der
Kreisverwaltung unter den Te-
lefonnummern 02602/124296
oder 02602/124273 sowie
beim Zweckverband Naturpark
Nassau, Telefon 02604/4368.
Der Pflegeschnitt von alten Bäumen
als Artenschutzmaßnahme des Kreises
Streuobstwiesen sind prägender Bestandteil der Kulturlandschaft
Die Fachleute legen Hand an: Derzeit erhalten zahlreiche
alte Obstbäume im Kreis ihren Verjüngungsschnitt.
Vortrag über die Geschichte eines Champagnerhauses
MONTABAUR. Im Grunde genommen ist Champagner ein einziger Marketingtrick. Denn ex-
zellenter Schaumwein wird auch in anderen Ländern produziert. Doch niemand schaffte es,
so geschickt die eigene Region, das eigene Produkt mit Luxus zu verbinden wie die Cham-
pagne. Bereits 1814 ließ die Witwe Clicquot (Veuve Clicquot) ihre Flaschen mit Etiketten
versehen als Beweis für Qualität und Herkunft. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Der hartnäckigen Witwe aus Reims, deren Ehemann bereits früh an Typhus starb, gelang
es mit Wagemut und Ausdauer im napoleonischen Frankreich, aus einer Weinhandlung ein
europäisches Champagnerhaus aufzubauen. Die Liebe zum Terroir und zur Weintechnik, die
Gerissenheit im Umgang mit Handelsbeschränkungen und die Neugierde auf neue Absatz-
märkte machten aus Barde-Nicole Clicquot Ponsardin eine der ersten Großunternehmerinnen
Europas und bis heute unsterblich. Wie sich der Erfolg des Hauses „Clicquot“ einstellte und
welche Rolle deutsche Mitarbeiter hierbei spielten, erläutert Jörg Harlé, Vorsitzender der
DFG Montabaur und der Weinbruderschaft zu Mons-Tabor, am Donnerstag, 17. März, 19 Uhr,
im DLR (Bahnhofstraße 32) in Montabaur im Rahmen des Vortrages „Witwe Clicquot und die
deutschen Kellermeister“. Der Eintritt ist frei. Nähere Infos unter Telefon 02602/947759.
Schnäppchenmarkt lockt nach Meudt in die Gangolfushalle
MEUDT. Zu einem Basar für Kindersommersachen, Spielzeuge, Kinderwagen, Sportbekleidung
sowie vieles mehr lädt die Eine-Welt-Gruppe der Kolpingfamilie Meudt am Samstag, 19.
März, von 14 bis 16 Uhr in die Gangolfushalle nach Meudt ein. Abgabetermin ist am Frei-
tag, 18. März, von 15 bis 18 Uhr. Die Startgebühr beträgt pro 30 Teile 2 Euro und 15 Prozent
vom Verkauf der Ware. Der Erlös aus dem Basar wird wieder für einen wohltätigen Zweck
verwendet. Teilnehmernummern gibt es bei Monika Schultheis (Telefon 06435/966892),
Andrea Müller (Telefon 06435/8152) oder Andrea Zeis (Telefon 06435/307577).
Sportfreunde Höhr-Grenzhausen bieten einen Laufkurs an
HÖHR-GRENZHAUSEN. „Laufen ohne Seitenstechen und Muskelkater“ lautet der Titel eines
Laufkurses, den die Sportfreunde Höhr-Grenzhausen anbieten. Ziel des Kurses ist es, dass
die Teilnehmer in zehn Wochen lernen, eine halbe Stunde am Stück zu laufen. Los geht es
am Montag, 14. März, um 18.30 Uhr am Moorsbergstadion. Anschließend findet der Kurs,
der in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst wird, immer dienstags,
donnerstags und samstags statt. Die Teilnahme kostet 90 Euro. Anmeldungen per E-Mail an
vorsitz1@sf-hoehr-grenzhausen.de; weitere Informationen gibt es auch bei Bärbel Pudel-
ski-Wagner unter Telefon 0171/7764624.
BAD MARIENBERG. „Gedich-
te, Gedichte - ein heiterer
Abend“, heißt es am Mitt-
woch, 16. März, bei den Ma-
rienberger Seminaren. Die
Teilnehmer hören zahlreiche
Gedichte: heitere, witzige,
originelle, alle mit Humor
und dennoch „Tiefgang“. Sie
werden staunen, in welche
Niederungen sich die Großen
- selbst Klassiker - zeitweise
begaben. Noch mehr verwun-
dert oft, welch glitzernde
Perlen der Dichtkunst aus Fe-
dern flossen, die von Frauen
und Männern geführt wurden,
die heute kaum noch jemand
kennt. Wer Lust hat, kann
auch selbst eines seiner Lieb-
lingsgedichte vortragen. Die
Veranstaltung geht von 20 bis
21.30 Uhr, der Eintritt kostet
5 Euro (Jugendliche und Ar-
beitslose haben freien Ein-
tritt). Weitere Infos unter Te-
lefon 02661/6702 oder www.
marienberger-seminare.de.
Heiterer Abend
mit Gedichten
Lesen Sie auf unserem
Internetportal www.wes-
terwaelderleben.de noch
weitere Artikel:
• MONTABAUR: GoIn-Got-
tesdienst motivierte zu au-
thentischem Lebensstil
• KREIS: Neue Wege in der
Gründungsfinanzierung
WIESENSEE. Der erste Moon-
Walk steht vor der Tür: Am
Samstag, 19. März, wollen
am Wiesensee wieder viele
Sportler den Mond begrü-
ßen. Los geht es um 19.30
Uhr. „Fit und aktiv“ in das
Frühjahr starten, so lautete
die Motivation der Nordic-
Walker und Walker. Auch der
zweite MoonWalk-Termin
steht bereits fest: Er steigt
am 17. April, 20 Uhr.
Das neue Angebot „Yoga-
Walking“ ist bereits für beide
Termine ausgebucht. Aufgrund
der starken Nachfrage werden
hier zusätzlich „Schnupper-
kurse“ angeboten. Die Termi-
ne können im Internet unter
www.westerburgerland.de ab-
gerufen werden.
Wie immer werden für die Nor-
dic-Walker und Walker drei Ka-
tegorien und Streckenlängen
angeboten:
• 6,5 Kilometer direkt rund
um den See (normale Strecke)
• 8,5 Kilometer rund um den
See (große Strecke)
• ca, 11 Kilometer, Wiesensee-
Secker-Weiher-Wiesensee
Das Startgeld beträgt 3 Euro
pro Teilnehmer, von denen je-
der den Aufkleber „MoonWalk
Wiesensee 2011“ erhält.
Getränke und Snacks werden
in der TiWi zum Verkauf ange-
boten, ebenso Lose für eine
Tombola mit tollen Gewinnen.
Start und Ziel ist der Parkplatz
an der Tourist-Information
Wiesensee. Stöcke können (in
begrenzter Anzahl) nach An-
meldung ausgeliehen werden.
Anmeldungen für den ersten
MoonWalk sind noch möglich
unter Telefon 02663/291490
oder 02663/291494 sowie per
E-Mail an info@westerburger-
land.de.
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sind und der Duft von Jasmin und mediterranen Sträuchern in der Luft liegt, wo Flamingos leicht in
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Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Der Jakobsweg als Multivisionsshow
SELTERS. „Alten Legenden auf der Spur und sich selbst
dabei finden - Der Jakobsweg“ ist der Titel einer Live-
Multivisionsshow von Hartmut Pönitz, zu der der Kultur-
kreis der VG Selters am Mittwoch, 16. März, um 19 Uhr
in den großen Sitzungssaal der VG nach Selters einlädt.
Karten kosten im Vorverkauf 8 Euro (Abendkasse 10 Euro)
und sind erhältlich beim Kulturkreis der VG Selters (Te-
lefon 02626/76458) und bei Hackmanns Griffelladen im
Saynbach-Center. Weitere Infos auch per E-Mail an kultur-
kreis@selters-ww.de.
Die Linken diskutieren in Montabaur
MONTABAUR. Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Bun-
destagsfraktion und stellvertretende Vorsitzende der Partei
Die Linke, Sahra Wagenknecht, kommt am Montag, 14. März,
um 18 Uhr nach Montabaur in die Stadthalle. Von der Wirt-
schaftskrise, über die Steuerpolitik, bis zur Hartz-IV-Reform
möchte Wagenknecht Interessierten ihre Analysen darlegen
und die Lösungsansätze ihrer Partei präsentieren. Zusätzlich
werden auch der Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Robert
Drumm, als auch die Westerwälder Direktkandidaten Martin
Klein und Frank Altgeld anwesend sein, um über die Forde-
rungen der Linken zu informieren und zu diskutieren.
Der TC Schwarz-Weiß öffnet seine Türen
MONTABAUR. Der Tennisclub Schwarz-Weiß Montabaur hat
Ende vergangenen Jahres die Tennisschule Montabaur ge-
gründet. Mit der Gründung dieser Schule wurde das künf-
tige Vereinsziel klar definiert: Das Vereinsleben soll mit
Unterstützung von hochqualifizierten Tennistrainern, im
Bereich der Kinder- und Jugendlichen, stark geprägt wer-
den. Jetzt will der TC die neue Schule auch einer breiten
Öffentlichkeit präsentieren und lädt deshalb an diesem
Sonntag, 13. März, zu einem „Tag der offenen Tür“ in die
Tennishalle in der Weserstraße 4 in Montabaur ein. Von
14 bis 18 Uhr wartet ein abwechslungsreiches Programm
auf die Besucher, unter anderem gibt es ein Showtraining
mit einem Europameister, einen Tennis-Clown, Training für
Jugendliche, Erwachsene und Senioren, Spiele und Kinder-
schminken, Musik, ein Gewinnspiel und vieles mehr. Wei-
tere Informationen gibt es auch unter www.tc-montabaur.
de oder www.tennisschule-montabaur.de.
Erster MoonWalk 2011 startet am Wiesensee
Nordic-Walker und Walker begrüßen am 19. März wieder sportlich den Mond
Beeindruckende Bilderreise durch Europas wilde Wälder
MONTABAUR. Die Vereinten Nationen haben 2011 als das „Internationale Jahr der Wälder“
ausgerufen. Aus diesem Grund führt auch der NABU mehrere Veranstaltungen zum Thema
Wald durch. Ein Höhepunkt wird dabei die beeindruckende Bilderschau mit Musikunterma-
lung von Markus Mauthe sein. Die Live-Multivisionsshow findet am Dienstag, 15. März, in
der Stadthalle in Montabaur statt. Fotograf Mauthe war zweieinhalb Jahre im Auftrag von
Greenpeace unterwegs, um die Artenvielfalt und Schönheit dieser Lebensräume mit der
Kamera einzufangen. Denn noch gibt es sie in Europa - unberührte Waldgebiete durch die
Braunbären streifen, in denen Bäume an Altersschwäche sterben und sich die Graueule auf
die Jagd begibt. „Europas wilde Wälder“ gibt mit wunderschönen, mitreißenden Bildern und
live erzählten Geschichten einen Einblick in diese faszinierenden Wälder vor unserer Haus-
türe. Der Vortrag beginnt um 20 Uhr, Einlass ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere
Infos gibt es im NABU-Naturschutzzentrum Westerwald unter Telefon 02602/970133 oder
per E-Mail an Roger.Best@NABU-RLP.de sowie unter www.greenpeace.de/multivision.
Kurs in Molsberg: Obstbäume richtig pflanzen und schneiden
MOLSBERG. Wie pflanze ich einen Obstbaum richtig? Wie sollen junge und alte Obstbäume
geschnitten werden? Diese und ähnliche Fragen sollen bei einem Obstbaumschnittkurs
in Molsberg beantwortet werden, der von der Will und Liselott Masgeik-Stiftung zusam-
men mit dem Zweckverband Naturpark Nassau angeboten wird. Die theoretische Einfüh-
rung findet am Donnerstag, 17. März, um 20 Uhr in der „Alten Schule“ in Molsberg (Ecke
Schlossstraße/Alte Gasse) statt. Treffpunkt für den praktischen Kurs (rund drei Stunden)
am Samstag, 19. März, um 9 Uhr ist die Naturschutzstation Molsberg, Am Hartenberg 1. Die
Teilnahme ist kostenlos.
Wieder BiZ-Donnerstag in Montabaur: Technisch begabt?
MONTABAUR. „Technisch begabt?“ Diese Frage wird beim BiZ-Donnerstag am 17. März ge-
stellt. Von 15 bis 16.30 Uhr geht es im Berufsinformationszentrum Montabaur in der Ton-
nerrestraße 1, um Ausbildungsmöglichkeiten und duales Studium im technischen Bereich
bei der Koblenzer Elektrizitäts- und Verkehrs-Aktiengesellschaft (KEVAG). Von dort kommt
Referent Rolf Geiermann, der mehrere Ausbildungsberufe vorstellt: Elektroniker/in für Be-
triebstechnik, Kfz-Mechatroniker/in Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik und Metallbauer/
in Fachrichtung Konstruktionstechnik. Außerdem gibt es Infos zum Dualen Studiengang
„Bachelor of Engineering“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Auskunft erteilt
das BiZ-Team gerne unter der Telefonnummer 02602/123256.
Neuer Kurs der SC Brett‘l Fans: Stürze vermeiden lernen
WIRGES/MONTABAUR. „Sturzprophylaxe“ ist der Titel eines neuen Kurses, zu dem die SC
Brett’l Fans Wirges in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk des Landessportbundes
Rheinland-Pfalz einladen. In dem Training zur Sturzvermeidung soll Schritt für Schritt die
Gleichgewichtskompetenz aufgebaut werden. Der Kurs beginnt am Donnerstag, 17. März,
um 20 im Spiegelsaal in der Turnhalle der Anne-Frank-Realschule in Montabaur. Er beinhal-
tet fünf Einheiten mit je einer Stunde und kostet 17,50 für Nichtmitglieder (Mitglieder sind
frei). Weitere Infos und Anmeldungen bei Stefanie Petry unter Telefon 02602/9993182 oder
per E-Mail an scbrettlfans@googlemail.com.
MONTABAUR. Ein junges Film-
team mit dem Namen „BlueR-
eh Film“ wird dieses Jahr eine
neue Facette in die kulturelle
Welt des Westerwalds einbrin-
gen: Die vier Studenten der
Werbe- und Medienakademie
Marquardt in Dortmund und
ihre Filmcrew drehen vom 16.
bis 21. Mai ihren Vordiplom-
film „Stockdunkel“ in Monta-
baur und Umgebung. Die vier
arbeiten schon seit Dezember
vergangenen Jahres an diesem
Projekt und wollen das selbst-
geschriebene Drehbuch dann
endlich in bewegte Bilder um-
setzen.
„Für mich war es direkt klar,
diesen Film in meiner Hei-
mat zu drehen. Nicht nur die
atemberaubende Landschaft
des Westerwalds passt perfekt
zu unserem Film, sondern zum
Beispiel auch die Mentalität
der Westerwälder“, sagt Jani-
ne Keßler, die junge Produk-
tionsleiterin des Teams, die in
Montabaur aufgewachsen ist.
Der Kurzfilm wird später eine
Länge von circa zwölf Minuten
haben und sowohl eine Pre-
miere im Cinestar Dortmund
feiern, als auch im Capitol in
Montabaur. Schwerpunkt des
Films sind Hauptkommissar
Bernd und seine junge Kolle-
gin Lea, die gemeinsam einen
sehr skurrilen Fall aufklären.
Ein Mann wird tot im Wald
aufgefunden, mit einem Nor-
dic-Walking-Stock erstochen.
Da es sich hierbei um ein Stu-
dentenprojekt handelt, ist das
Team sowohl auf Sach- als
auch auf Finanzsponsoring
angewiesen. Dafür verkaufen
sie unter anderem Werbeflä-
che im Abspann ihres Films.
Viele Dinge, zum Beispiel Un-
terbringung, Catering, Equip-
ment- und Transportkosten,
müssen zu Drehbeginn ge-
währleistet sein. Mehr dazu
auf unserem Internetportal
www.westerwaelderleben.de.
Der Westerwald wird zum Filmset
Studenten produzieren Kurz-Krimi in Montabaur - Noch Sponsoren gesucht
Nachrichten
MONTABAUR. Lange Zeit galt
das „Via del Gusto“ ledig-
lich als echter Geheimtipp
für Freunde italienischer
Lebensmittel. Dies gehört
längst der Vergangenheit
an: Im Mai 2009 eröffnet,
etablierte sich das Geschäft
schnell zu einer beliebten
Anlaufstelle für all diejeni-
gen, die auf der Suche nach
„purem Genuss aus Itali-
en“ sind. Und dies, obwohl
das „Via del Gusto“ bislang
doch eher etwas versteckt
im Staudter Industriegebiet
lag. Aber auch das hat nun
eine Ende: Die „Straße des
guten Geschmacks“ - so die
deutsche Übersetzung für
„Via del Gusto“ - führt ab
sofort direkt nach Monta-
baur. Das „Via del Gusto“ ist
umgezogen!
Wenngleich die offizielle Neu-
eröffnung erst für kommenden
Donnerstag, 17. März, termi-
niert ist, so öffnen sich die
Türen am neuen Standort in
der Westerwälder Kreisstadt
bereits an diesem Wochenen-
de. Das „Via del Gusto“-Team
freut sich ab sofort im neuen
Geschäftshaus der Firma Bet-
ten-Stendebach (In der Kes-
selwiese 1) in der Nähe des
Montabaurer ICE-Bahnhof im
Stadtteil Allmannshausen auf
seine Kunden. Diese wiederum
können sich ab sofort auf noch
mehr puren Genuss aus Italien
freuen: Durch den Umzug nach
Montabaur stehen nun rund
250 Quadratmeter Verkaufs-
fläche (bisher 75 Quadratme-
ter) zur Verfügung, auf denen
künftig eine noch größere
Angebotspalette auf die Kun-
den wartet. Viele der Produk-
te – wie etwa die reichhaltige
Auswahl an erlesenen Weinen
oder Olivenölen – können di-
rekt vor Ort probiert werden,
ehe sie in den Einkaufskorb
wandern. Außerdem verfügt
das neue „Via del Gusto“ über
eine Kaffeebar inklusive Sitz-
möglichkeiten. Hier können
die Kunden verweilen, einen
italienischen Kaffee oder an-
dere Getränke genießen oder
aber aus einigen kleinen Ge-
richten wie verschiedenen An-
tipasti wählen. Die gelungene
Inneneinrichtung im neuen
„Via del Gusto“ sorgt dabei
für südeuropäisches Flair und
vermittelt echte italienische
Marktatmosphäre.
Neu sind auch die Öffnungs-
zeiten: Hatte das „Via del
Gusto“ in Staudt bislang le-
diglich zwei Tage geöffnet,
ist das Team in Montabaur ab
sofort einen Tag länger für die
Kunden da, und zwar donners-
tags und freitags von 10 bis
18 Uhr sowie samstags von 10
bis 16 Uhr. Was sich hingegen
nicht geändert hat, ist die
Philosophie von Dirk Günster
und Ehefrau Manuela Günster-
Kreuzberg: „Wir möchten mit
dem Vorurteil, dass italieni-
sche Qualitätsprodukte nur für
eine privilegierte Kundschaft
zugänglich sind, aufräumen“,
erläutern sie den Gedanken,
der hinter „Via del Gusto“
steckt, und der mittlerweile
bereits an fünf verschiedenen
Standorten in ganz Deutsch-
land in die Tat umgesetzt
wird. Ab sofort auch in Mon-
tabaur! -hp-
Die „Straße des guten Geschmacks“
führt jetzt direkt nach Montabaur
Willkommen in Italien: Holzklappläden und Markisen im
neuen „Via del Gusto“ in Montabaur vermitteln echte süd-
ländische Marktatmosphäre. Foto: Holger Pöritzsch
Rät s el ec ke f ür Kr euz- und Quer denker
Lösungen aus der Vorwoche:
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MONTABAUR. Darmkrebs
tritt viel häufiger auf, als
man denkt: Jährlich erkran-
ken in Deutschland rund
69.000 Menschen an Darm-
krebs und circa 27.000 Men-
schen sterben daran. Im Lau-
fe ihres Lebens erkranken in
Deutschland sechs von 100
Menschen an Darmkrebs.
Somit gehört Darmkrebs zu
den häufigsten bösartigen
Erkrankungen.
Über die Darmkrebsvorsorge,
Diagnosemöglichkeiten, das
operative Spektrum aber auch
über onkologische Behand-
lungsformen und Nachsorge
wird bei einem Darmkrebs-
tag am Samstag, 19. März,
in Montabaur informiert. Die
Selbsthilfegruppe Deutsche
IlCO Region Westerwald und
das Magen-Darm-Zentrum des
Krankenhauses der Barmher-
zigen Brüder Montabaur la-
den dazu gemeinsam in der
Krankenhaus der Kreisstadt
ein. Das Programm beginnt
um 9.30 Uhr und wird von
zahlreichen Ausstellern unter-
stützt. Nach der Begrüßung
durch den Regionalsprecher
der Deutschen ILCO, Franz-
Georg Kaiser, und dem Ärzt-
lichen Direktor des Kranken-
hauses, Dr. med. Harald Faust,
schließt sich unter anderem
ein Grußwort von Landrat
Achim Schwickert an, der die
Schirmherrschaft der Veran-
staltung übernommen hat.
Im Anschluss erwarten die
Besucher interessante Vorträ-
ge und eine Podiumsdiskus-
sion. Neben diesen Vorträgen
besteht die Möglichkeit, sich
bei einer Führung durch ein
begehbares Darmmodell zu in-
formieren.
Den ausführlichen Programm-
flyer gibt es als Download un-
ter www.bk-montabaur.de.
Infotag rund ums
Thema Darmkrebs
Vorträge und vieles mehr in Montabaur
WESTERWALDKREIS. Die Landtagswahl rückt immer näher. Am
27. März entscheiden die Rheinland-Pfälzer über ihr neues Par-
lament. In den Wahlkreisen geht jetzt der Straßenwahlkampf
richtig los. Dafür benötigen die Wahlkämpfer um Hendrik He-
ring einen Bus, um mobil zu sein, die letzten Plakate auszu-
fahren, die Infostände zu bestücken und den Hachenburger
Sozialdemokraten pünktlich zu allen Terminen zu bringen. Was
liegt da näher, als sich diesen Bus bei einem heimischen Au-
tovermieter im Westerwald zu besorgen. So konnte kürzlich
die Junior-Chefin der Autovermietung Georg Müller, Annabelle
Müller, dem heimischen Landtagsabgeordneten die Schlüssel
für den Mietbus übergeben. „Der Bus wird bis zum 27. März
im ganzen Wahlkreis im Einsatz sein und mit Informationen
und Give-Aways bestückt sein. Wenn sie den Wagen sehen,
sprechen Sie mich oder meine Mitstreiter ruhig an“, appellierte
Hendrik Hering bei der Schlüsselübergabe.
Wahlkampf-Mobil an Hering übergeben
HACHENBURG. Kaum ein Preis,
den er nicht schon einheimste
- Hagen Rether ist ein echter
Stern am deutschen Kabarett-
himmel. An diesem Samstag,
12. März, Rether um 20 Uhr
zu Gast in der Hachenburger
Rundsporthalle. Sprachlich
so geschliffen und knallhart
nimmt er im Laufe seines
Bühnenprogramms „Liebe“ er-
barmungslos das Weltgesche-
hen auseinander - stets tages-
aktuell. Er spielt etwas Bach,
flüstert und schreit, singt und
jodelt, schwadroniert Kultur-,
Medien- und Kapitalismus-
kritisches: „Haben Sie auch
Angst vor dem Islam?“ Im
nächsten Atemzug appelliert
er an das Gute, an die Liebe
im Menschen, an die er glaubt
und die er wachruft. Es pur-
zeln Kategorien und Genre-
Regeln: Was ist das nur? Ein
blasphemischer Liederabend?
Dadaistisches Improtheater?
Zeitgeist-Satire? Klavierco-
medy oder Polit-Kabarett mit
Herz? Jedenfalls dies: unver-
schämt. Eintrittskarten kosten
im Vorverkauf 20 Euro (er-
mäßigt 18 Euro) und an der
Abendkasse 23 Euro (ermäßigt
21 Euro). Weitere Infos gibt
es unter www.hachenburger-
kulturzeit.de und www.hagen-
rether.de.
Hagen Rether ist zu Gast in Hachenburg
„Von Mänsche on annere Leut“
HÖHR-GRENZHAUSEN. Der in
der heimischen Region be-
kannte Westerwälder Mund-
artdichter, Autor und Zeich-
ner Dietmar Gerharz (Foto)
hat sein drittes Buch mit
dem Titel „Von Mänsche on
annere Leut - Lyrik off Platt“
veröffentlicht. Anlässlich
seiner zweiten öffentlichen
Lesung im Casino Gambrinus
in Höhr-Grenzhausen, fanden
sich weit mehr als 100 inter-
essierte Zuhörer dort ein. „Es
gibt nichts auf der Welt, was
dem Menschen mehr gehört als seine Sprache. Besitztü-
mer sind mehr oder weniger unterschiedlich oder gar nicht
vorhanden. Doch die Sprache hat jeder“, so der Autor in
seinem Vorwort zum Vorwort. „Der Leser dieses dritten Bu-
ches aus der Feder von Gerharz, wird Zeitzeuge einer unter-
gehenden Sprachkultur, die mit nur geringer Verzögerung
dem Los des althergebrachten Töpferhandwerks im Wes-
terwald folgt.“ Prof. Dr. Elmar Gerharz, Sohn des Autors,
bringt mit diesem Satz in seinem Vorwort den Status der
heimatlichen Muttersprache auf den Punkt. Was jedoch so
traurig klingt, macht die Gedichte und Geschichten umso
wertvoller und den Leser etwas empfänglicher für deren
unnachahmlichen Mutterwitz. Das Buchwerk, nach Aussa-
ge von Dietmar Gerharz wohl das Letzte aus seiner Feder,
ist bebildert mit eigenen Karikaturen des Künstlers. -fm-
Creativa: Fahrt für Mädchen und Frauen
WESTERBURG. Für alle Mädchen und Frauen, die sich im Be-
ruf oder in der Freizeit mit handwerklich-kreativen und ge-
stalterischen Tätigkeiten beschäftigen, bietet die Gleich-
stellungsstelle der Verbandsgemeinde Westerburg auch in
diesem Jahr wieder Fahrten zur Creativa nach Dortmund
an. Die Termine sind am Donnerstag, 17. März, 8.30 Uhr,
und am Samstag, 19. März, 8.30 Uhr. Los geht es jeweils
ab der Bushaltestelle in der Jahnstraße in Westerburg, die
Rückfahrt erfolgt gegen 17.30 Uhr. Die Kosten betragen 24
Euro (Busfahrt und Eintritt). Anmeldungen unter Telefon
02663/291490 oder per Mail an gleichstellungsstelle@vg-
westerburg.de. Infos auch auf www.westerburgerland.de.
Mit dem Mountainbike quer durch Tibet
HÖHR-GRENZHAUSEN. „Über das Dach der Welt - mit dem
Mountainbike quer durch Tibet“ ist der Titel einer rund
100-minütigen Multimediashow von Andreas von Heßberg
und Waltraud Schulze, die am Dienstag, 15. März, um 19.30
Uhr im Kulturzentrum „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhau-
sen zu sehen ist. Die Beiden berichtet von ihren Erlebnis-
sen auf einer dreimonatigen Reise, bei der sie Tibet mit
den Mountainbikes durchquerten. Weitere Infos gibt es im
Internet unter www.juz-zweiteheimat.de.
Disco-Hustle-Workshop in Niederelbert
NIEDERELBERT. Die TSA Blau-Weiß Niederelbert lädt zu ei-
nem Disco-Hustle-Workshop ein, der am Donnerstag, 17.
März, in Niederelbert startet. Es werden der Grundschritt
und weiterführende Drehungen und Figuren vermittelt. Der
Workshop geht über insgesamt vier Stunden und findet
im zweiwöchigen Rhythmus von 20.45 bis 21.45 Uhr im
Dorfgemeinschaftsraum der Elberthalle statt. Die Kosten
belaufen sich auf 20 Euro pro Person. Weitere Infos gibt es
unter www.tsa-niederelbert.de. Anmeldungen sind möglich
per E-Mail an info@tsa-niederelbert.de oder unter der Te-
lefonnummer 0178/3828037.
15. Montagsspaziergang in Hachenburg
HACHENBURG. Der mittlerweile 15. Montagsspaziergang
„Für die Energiewende Jetzt - Gegen die Laufzeitverlän-
gerung der Atomkraftwerke“ findet am Montag, 14. März,
um 17.30 Uhr in Hachenburg statt. Treffpunkt ist am Alten
Markt. Diesmal spricht unter anderem Hermann Graf von
Hatzfeld (Wissen) zum Thema „Strom ohne Atom - Jen-
seits der Laufzeitverlängerung“. Außerdem erwarten die
Teilnehmer flotte Samba-Rhythmen am Alten Markt. Mehr
als 3200 Bürger aus allen gesellschaftlichen Schichten ha-
ben bislang an den Montagsspaziergängen in Hachenburg
teilgenommen, die überparteilich sind und von BUND und
NABU veranstaltet werden.
Glaubensweg: „Unterwegs nach Emmaus“
RANSBACH-BAUMBACH. Unter dem Thema „Unterwegs
nach Emmaus“ lädt der pastorale Raum Ransbach-Baum-
bach zu einem Glaubensweg in der Fastenzeit ein. Die fünf
Abende sind jeweils mittwochs von 20 bis 21.30 Uhr im
katholischen Pfarrheim St. Antonius in Baumbach. Die ers-
te Veranstaltung findet am Mittwoch, 16. März, statt. Die
Teilnahme ist kostenlos.
8 Tage Insel Krk
Termine: 7. 5.–14. 5. 2011, 14. 6.–21. 6. 2011, 11. 9.–18. 9. 2011
Leistungen: • Fahrt im modernen Fernreisebus
• 7x Übernachtung mit reichhaltigem Früh-
stücksbuffet im Hotel Park Punat
• alle Zimmer mit DU/WC, Telefon, Sat-TV
und Zimmersafe
• Begrüßungsdrink
• Mittagssnack in Buffetform
• 7x reichhaltiges Buffet zumAbendessen
• Getränke zu den Mahlzeiten
(Wein, Mineralwasser, Cola, Fanta, Säfte)
• 1x Unterhaltungsabend mit Musik und Tanz
• 3 Tage Reiseleitung
Reisepreise:
7. 5.–14. 5. 2011 € 498,00
14. 6.–21. 6. 2011 € 515,00
11. 9.–18. 9. 2011 € 515,00 EZ-Zuschlag: € 85,00
8 Tage Südengland–Auf den Spuren von Rosamunde Pilcher
Termin: 8. 5.–15. 5. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• Fährüberfahrt Calais–Dover–Calais
• 7x Übernachtung inkl. englischem Frühstück
in Hotels der guten Mittelklasse
• alle Zimmer mit Bad oder DU/WC
• 7x Abendessen als 3-Gang-Menü oder Buffet
• Reiseleitung an 6 Tagen
Reisepreis: € 798,00 EZ-Zuschlag: € 160,00
9 Tage Toskana
Termine: 21. 5.–29. 5. 2011, 10. 9.–18. 9. 2011
Leistungen: • Fahrt im modernen Fernreisebus
• 6x Übernachtung mit Frühstücksbuffet und Abendessen
als 3-Gang-Menü im guten 3-Sterne-Hotel L‘ALBAin
Marina di Pietrasanta
• 1x Übernachtung mit Halbpension im Tessin
• 1x Übernachtung mit Halbpension in Tirol
• alle Zimmer mit DU/WC und Telefon
• Stadtführung in Lucca, Florenz, Siena und Volterra
• Fähre zur Insel Elba
• Ausfüge wie beschrieben
Reisepreis: € 643,00 EZ-Zuschlag: € 120,00
7 Tage Sardinien
Termin: 21. 5.–27. 5. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• Fährüberfahrten Genua–Porto Torres–Genua
– Unterbringung in 2-Bett-Kabinen innen
mit DU/WC
• 4x Übernachtung mit Frühstücksbuffet im
Hotel Marina Resort in Orosei
• alle Zimmer mit Bad oder DU/WC
• 3x Abendessen als Buffet
• 1x typisches sardisches Abendessen bei
Kerzenlicht
• 1x Willkommensdrink
• 3 Tage Reiseleitung
• 1x Mittagessen mit den Hirten bei Orgosolo
Reisepreis: € 564,00 EZ-/Kabine-Zuschlag: € 140,00
14 Tage Nordkap & Lofoten
Termin: 23. 6.–6. 7. 2011
Leistungen: • Fahrt im modernen Fernreisebus
• Fährüberfahrt von Travemünde nach Malmö
– Unterbringung in 2-Bett-Innenkabinen
– Frühstück vom Bordbuffet
• Fährüberfahrt von Göteborg nach Kiel
– Unterbringung in 2-Bett-Innenkabinen
– Abendessen an Bord
– Frühstücksbuffet an Bord
• Fährüberfahrt Svolvaer–Skutvik
• 11x Übernachtung in sehr guten, landestypischen Hotels inkl. Frühstücksbuffet
• alle Zimmer mit Bad oder DU/WC
• 11x Abendessen als 3-Gang-Menü oder Buffet im Hotel
• je 3 Std. Stadtführung in Stockholm und Oslo
• Eintritt Nordkap-Plateau und -halle
Reisepreis: € 1610,00 EZ-Zuschlag: € 376,00
Aufpreis 2-Bett-Kabine außen: € 29,00
Aufpreis 1-Bett-Kabine innen: € 63,00
6 Tage Normandie/Bretagne – Rundreise mit Insel Jersey
Termin: 28. 6.–3. 7. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• 1x Übernachtung mit Halbpension im
Raum Rouen
• 3x Übernachtung mit Halbpension im
Raum Saint Malo
• 1x Übernachtung mit Halbpension im
Raum Paris
• alle Hotels der guten Mittelklasse
• alle Zimmer mit DU/WC, Telefon und TV
• 2 Std. Stadtführung in Rouen
• ganztägige Reiseleitung St. Malo und
Umgebung
• Ganztagesausfug Insel Jersey inkl. Fähre,
Bus, Reiseleitung und Mittagessen
Reisepreis: € 598,00 EZ-Zuschlag: € 180,00
8 Tage Norwegische Fjorde
Termin: 4. 7.–11. 7. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• Fährüberfahrt Kiel–Oslo
– Abendessen an Bord
– Frühstücksbuffet an Bord
– Unterbringung in 2-Bett-Kabinen innen
• Fährüberfahrt Oslo–Frederikshavn
– Abendessen an Bord
– Frühstücksbuffet an Bord
– Unterbringung in 2-Bett-Kabinen innen
• kleine innernorwegische Fährüberfahrten
• 5x Übernachtung mit Halbpension in Hotels
der guten Mittelklasse
• alle Zimmer mit Bad oder DU/WC
• je 3 Std. Stadtführung in Bergen und Oslo
• 1,5 Std. Bootsfahrt ab/bis Geiranger
Reisepreis: € 1080,00 EZ-Zuschlag: € 196,00
Aufpreis 1-Bett-Kabine innen: € 112,00
Aufpreis 2-Bett-Kabine außen: € 32,00
8 Tage Polen/Masuren
Termin: 10. 7.–17. 7. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• 7x Übernachtung inkl. Halbpension
• Unterbringung in Hotels der guten Mittelklasse
• alle Zimmer mit Bad oder DU/WC
• Besichtigung laut Programm
• inkl. örtlichen Führern und Eintrittsgeldern
• Schifffahrt auf einem der masurischen Seen
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BREITENAU. Die Chorge-
meinschaft Haiderbach kann
in diesem Jahr auf ihr zehn-
jähriges Bestehen zurück-
blicken. Eines der schöns-
ten Geburtstagsgeschenke
macht man sich selbst: Zum
zweiten Mal ist es der Chor-
gemeinschaft gelungen, den
Don Kosaken Chor Serge Ja-
roff unter Leitung von Wanja
Hlibka in den Westerwald zu
holen.
Der grandiose Weltklasse-Chor,
bekannt aus unzähligen Fern-
sehsendungen und CD-Einspie-
lungen, gastiert am Samstag,
19. März, um 19 Uhr in der
Pfarrkirche St. Georg in Brei-
tenau. Durch eine langjährige
Gastspieltätigkeit hat gera-
de dieser Chor unter seinem
künstlerischen Leiter Wanja
Hlibka überall unzählige be-
geisterte und treue Zuhörer.
Die Konzerte sind inzwischen
wohl mit dem Begriff „Kult“
zu umschreiben und werden
überall mit stehenden Ovatio-
nen gefeiert. Viele Fernsehan-
stalten haben ausführlich über
den Chor und seine künstleri-
sche Arbeit berichtet.
Die stimmgewaltigen Solisten
werden von der Fachpresse
immer wieder als „russisches
Stimmwunder“ bezeichnet. Sie
begeistern ihr Publikum mit
ihren einmalig kraftvollen,
herrlich timbrierten Stimmen
und vermitteln den ganzen
Zauber und auch die eigene
Melancholie der russischen
Musik in höchster Vollendung.
Ihr außergewöhnliches Reper-
toire reicht von den festlichen
Gesängen der russisch-ortho-
doxen Kirche über die immer
wieder begehrten Volksweisen
bis hin zu großen, klassischen
Komponisten.
Karten kosten im Vorverkauf
15 Euro und sind erhältlich
im Farbenhaus Müller in Brei-
tenau (Telefon 02623/2186),
bei der Westerwald Bank eG
in Breitenau (Telefon 02623/
2774) sowie in Selters (Tele-
fon 02626/6001) oder tele-
fonisch unter der Rufnummer
0175/5478609. Restkarten an
der Konzertkasse kosten 17
Euro.
Veranstaltungen
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Don Kosaken Chor gibt Konzert
in der Breitenauer Pfarrkirche
Chorgemeinschaft Haiderbach zum zweiten Mal Gastgeber
Der Don Kosaken Chor um seinen Leiter Wanja Hlibka ist am
19. März erneut zu Gast in der Pfarrkirche in Breitenau.
Tanzspektakel lockt an diesem Samstag nach Marienrachdorf
MARIENRACHDORF. Die TSG Westerwald-Mittelrhein 2003 der Stadt Selters lädt an diesem
Samstag, 12. März, zum zweiten Tanzspektakel und siebten Ball der Schau- und Gardetänze
in die Mehrzweckhalle nach Marienrachdorf ein. Beginn ist um 17 Uhr. Den Auftakt gestal-
ten die Kinder und Junioren, ehe es dann nahtlos über zu den Senioren geht. Die Auftritte
der Solisten und Tanzpaare stehen ebenso auf dem Programm wie Garde- und Schautänze.
Vereine von Aachen bis nach Saarbrücken haben ihre Zu-sage gegeben, aber auch sehr viele
Tanzgruppen aus dem Westerwald sind mit von der Partie. Weitere Infos gibt es per E-Mail
an tsg-westerwald-mittelrhein@hotmail.de.
Chorgemeinschaft lädt zu Konzert im „Westerwälder Dom“ ein
WIRGES. Zu einem Konzert lädt die katholische Kirchenchorgemeinschaft St. Gregorius Wir-
ges/St. Michael Staudt am Sonntag, 20. März, um 18 Uhr in den „Westerwälder Dom“ in
Wirges ein. Auf dem Programm steht das Requiem d-Moll KV 626 von Wolfgang Amadeus
Mozart. Karten gibt es im Vorverkauf bei allen Sängerinnen und Sängern der Chorgemein-
schaft sowie im Pfarrbüro in Wirges und in der Buchhandlung Maria Meurer in Wirges.
Veranstaltungen
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
KINOTIPP: Neu im Capitol Montabaur
Drama | Australien, Großbri-
tannien 2010 | FSK: freige-
geben ohne Altersbeschrän-
kung | Laufzeit ca. 118 Min.
Als Sohn des britischen Kö-
nigs George V. gehört es zu
Berties Pflichten, öffentlich
zu sprechen. Für den zurück-
haltend-besonnenen Mann
eine Qual, denn seit seiner
Jugend leidet er an einem
schweren Stottern. Kein Arzt
und kein Psychologe kann
ihm helfen, weshalb sich
Berties liebevoll sorgende
Ehefrau Elizabeth an den ex-
zentrischen Sprachtherapeu-
ten Lionel Logue wendet. Mit
seinem forschen Auftreten
und den unkonventionellen
Behandlungsmethoden stößt
er seinen adligen Patienten
zunächst vor den Kopf. Bald
aber zeigen sich erste Erfolge.
Nach dem Tod seines Vaters
und der Abdankung seines
Bruders Edward VIII. wegen
dessen Liebe zur geschiede-
nen Bürgerlichen Wallis Sim-
pson wird Bertie unter dem
Namen George VI. 1936 un-
erwartet zu Englands neuem
König. Öffentliche Auftritte
und Radioansprachen lassen
sich fortan noch weniger um-
gehen als zuvor, und nicht
zuletzt der drohende Krieg
erhöht den Druck auf den
schüchternen Regenten.
Die Zusammenarbeit und
wachsende Freundschaft
mit Logue hilft Bertie da-
bei erheblich. Doch kurz
vor der offiziellen Krönung
stellt eine unerwartete
Enthüllung das gegensei-
tige Vertrauen und damit
auch Berties Kampf gegen
das Stottern auf die Probe.
Das Capitol-Programm vom
10. bis 16. März:
Neu: DER PLAN (ab 12 J.)
täglich außer MO 17.30,
20.00, FR auch 15.00, MO
auch 16.30, 19.30 Uhr
Neu: THE KING`S SPEECH -
DIE REDE DES KÖNIGS (ab 0
J.) täglich außer MO 17.30,
20.00, MO auch 19.30 Uhr
2. Woche: RANGO (ab 6 J.)
täglich außer MO 17.30, FR,
SA, SO und DI auch 15.00, MO
auch 16.30 Uhr
2. Woche: DER ADLER DER
NEUNTEN LEGION (ab 12 J.)
FR, SA, SO und DI 17.30 Uhr
3. Woche: MEINE ERFUNDE-
NE FRAU (ab 0 J.) täglich
außer MO 20.00, FR, SA, SO
und DI auch 15.00, MO auch
16.30 Uhr
4. Woche: HEXE LILLI - DIE
REISE NACH MANDOLAN
(ab 0 J.) DO und MI 17.30,
FR, SA, SO und DI 15.00, MO
16.30 Uhr
5. Woche: GULLIVERS REI-
SEN - DA KOMMT WAS GROS-
SES AUF UNS ZU (3D DIGI-
TAL) (ab 6 J.) SA, SO und DI
15.00 Uhr
6. Woche: KOKOWÄÄH (ab
6 J.) DO, FR, SA, SO und DI
20.00, MO 19.30 Uhr
SNEAK PREVIEW (ab 12 J.)
MO 19.30 Uhr
Der Besondere Film: BLACK
SWAN (ab 16 J.) MI 20.00
Uhr
„The King‘s Speech - Die Rede des Königs“
Samstag 12.03.
Driedorf. 20 Uhr: Wanderbüh-
ne Westerwald präsentiert das
Theaterstück: „Schlachtfest
bei Schmidt“, im Bürgerhaus,
Eintritt: 8 Euro, Infos und Kar-
ten bei der Tourist-Informati-
on unter Tel.: 02664/9939093
Langenbach. 10 Uhr: „Mit
der Natur leben - Verantwort-
lich handeln“, Exkursion zu
„Mann Naturenergie“, Schul-
weg 8-14, Infos unter Tel.:
02626/926441
Siershahn. 14 Uhr: Mitglie-
derversammlung des Tennis-
vereins Siershahn, im Club-
haus des TC
Guckheim. 16 Uhr: MiniClub-
Gottesdienst, Thema: Arche
Noah, in der Kath. Kirche St.
Johannes
Hachenburg. 20 Uhr: Ha-
gen Rether: „Liebe“, In-
fos und Karten bei der Ha-
chenburger KulturZeit unter
Tel.: 02662/958336, in der
Rundsporthalle
Sonntag 13.03.
Rennerod. 13.30 Uhr: „Mit
dem Zweigverein Selters
auf dem Oasenweg (mit an-
schließender Schlussrast)“,
ca. 5 km, Infos bei Wander-
führer Aloisius Keßler unter
Tel.: 02664/7454, Treffpunkt:
Kath. Kirche Rennerod
Obererbach. 14 Uhr: CDU-
Seniorennachmittag, in der
Erbach-Halle
Montabaur. 14 Uhr: Tag der
offenen Tür beim Tennisclub,
Sportfest für Kinder und Ju-
gendliche, in der Tennishalle,
Weserstr. 4
Hachenburg. 13 Uhr: Geführte
Wanderung, „Besuch der Ge-
neral Marceau-Gedenkstätte“,
Ab Parkplatz Friedhof Mün-
dersbach - Trasse der einsti-
gen Kleinbahn - Schützhütte
- Hauptweg Bad Honnef - Ko-
blenz - Obelisk - Alte Straße
- Parkplatz, ca. 8 km, Abfahrt
mit PKW ab Parkplatz Bahnhof
Hachenburg, Infos bei Wan-
derführer Christel Forkmann
unter Tel.: 02662/2517
Wirges. 8 Uhr: Offene Vogel-
börse im Bürgerhaus, bis 12
Uhr
Obererbach. 14 Uhr: CDU-
Seniorennachmittag in der
Erbach-Halle
Montag 14.03.
Helferskirchen. 20 Uhr: Jah-
reshauptversammlung des
Pferde Sport Vereins Falken-
horst Helferskirchen e.V., im
Reiterstübchen auf dem Hof
Falkenhorst
Siershahn. 19 Uhr: Jahres-
hauptversammlung in der
Pilsstube Overberghalle
Hachenburg. 20 Uhr: Diavor-
trag: Das Erbe Tibets, Ladakh
- Auf den Spuren des Glücks,
Referent: Dieter Glogowski,
Eintritt: Im Vorverkauf 9 Euro,
Abendkasse 12 Euro
Dienstag 15.03.
Hachenburg. 14 Uhr: Geführ-
te Wanderung, Rund um den
„Herzberg“, Borod - Oberingel-
bach - Widderstein - Borod, ca
10 km, Treffpunkt: Parkplatz
am Sportplatz Borod, Infos
bei Wanderführer Rudi Strauch
unter Tel.: 02662/6288
Helferskirchen. 19 Uhr: Mit-
gliederversammlung des Ver-
eins zur Erhaltung der Ba-
rockkirche Mariä Himmelfahrt
Helferskirchen e.V., im Feri-
enzentrum „Alte Viehweide“,
davor ab 18 Uhr: Gottesdienst
in der Kirche
Montabaur. 20 Uhr: „Europas
wilde Wälder“, Bildervortrag
von Markus Mathe, im Haus
Mons Tabor, Infos bei Mar-
cel Weidenfeller unter Tel.:
06435/408351
Wirges. 19 Uhr: Jahreshaupt-
versammlung des Obst- und
Gartenbauvereins, im Saal
des Gasthauses „Westerwälder
Hof“
Oetzingen. 19.30 Uhr: Jah-
reshauptversammlung des För-
dervereins zur Erhaltung der
Kirchen in Leuterod und Oet-
zingen, in der Malbergschänke
Mittwoch 16.03.
Moschheim. 19 Uhr: Jahres-
hauptversammlung der Frau-
engemeinschaft Moschheim,
in der Malbergstube
Mündersbach. 19 Uhr: Treffen
zum Erfahrunsaustausch für
Menschen mit Schuppenflech-
te, in der Aura Mündersbach
Tagespflege, Hubertusweg 4
Hachenburg. 19 Uhr: Ge-
sprächsabend: „Antworten
finden Folge dem Ruf Deines
Herzens“, Infos bei Seelen-
Quelle Christa Rieck unter Tel.
02662/5079671
Donnerstag 17.03.
Wirges. 19 Uhr: Gruppentref-
fen der Selbsthilfegruppe Hir-
naneurysma, im Nebenraum
zum Restaurant des Hotels
Paffhausen, Bahnhofstr. 100
Ransbach-Baumbach. 20
Uhr: Dance Masters! Best of
Irish Dance, in der Stadthalle,
großer Saal, Infos unter Tel.:
02623/98800
Freitag 18.03.
Rennerod. 18.30 Uhr: Sin-
fonie der Sinne - Ziegenkäse
und Weinverkostung, Anmel-
dung und weitere Informatio-
nen bei der Tourist-Informati-
on unter Tel.: 02664/9939093
Leuterod. 20 Uhr: Jahres-
hauptversammlung der SV
Leuterod im Nebenraum der
Malberghalle
Hundsangen. 19 Uhr: Jahres-
hauptversammlung des Natur-
schutzbundes Deutschland, im
„Der Erwocher“, Hauptstraße
29a
Helferskirchen. 20 Uhr: Jah-
reshauptversammlung des TB
Helferskirchen in der Gaststät-
te „Deutsches Haus“
Samstag 19.03.
Welkenbach. 19.30 Uhr: Jah-
reshauptversammlung der
Freunde und Förderer der Frei-
willigen Feuerwehr Welken-
bach, Dorfgemeinschaftshaus
Ransbach-Baumbach. 15
Uhr: „Benjamin Blümchen und
die goldene Katze - Das Musi-
cal!“, in der Stadthalle, Infos
unter Tel.: 02623/98800
Limbach. 13 Uhr: Frühlings-
Basar im Haus des Gastes
Alpenrod. 18 Uhr: Jubiläum
50-Jahre Posaunenchor, in der
Ev. Kirche
Elsoff. 20 Uhr: Konzert:
„GlasBlasSing Quintett - Keine
Macht den Dosen“, in der Las-
terbachhalle
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Stellenmarkt
ELZ. Zur Deutschland-Pre-
miere des neuen Peugeot-
Spitzenmodells 508 am 12.
März macht die Auto Kaiser
GmbH & Co. KG in Elz im
Rahmen eines Gewinnspiels
ein besonderes Angebot: Wer
unter den Teilnehmern des
Gewinnspiels ausgelost wird,
darf die neue Reiselimousine
auf der Sonneninsel Mallorca
testen.
Walter Kaiser, Geschäftsführer
von Auto Kaiser erklärt: „Auf
den Gewinner warten zwei Tage
in traumhafter Landschaft mit
Übernachtung inklusive Ver-
pflegung in einem exklusiven
5-Sterne-Hotel oberhalb von
Palma. Der Gewinner startet
von dort mit dem Peugeot
508 sowie der Kombiversion
508 SW zur Tour über die Insel
und erlebt ein abwechslungs-
reiches Programm mit Sehens-
würdigkeiten und mediterra-
nen Spezialitäten inklusive
Abendveranstaltung mit tra-
ditioneller Paella und Musik in
der Club Lounge des Hotels.“
Im Gewinn enthalten sind der
Hin- und Rückflug über einen
der von Peugeot ausgewählten
Air-Berlin-Flughäfen, lediglich
Hin- und Rückfahrt zum Flug-
hafen muss der Gewinner selbst
tragen. Der Gewinner kann die
außergewöhnliche Probefahrt
an einem von drei verfügbaren
Terminen im April 2011 wahr-
nehmen. Teilnehmen kann bis
zum 26. März 2011 jeder mit
gültiger Fahrerlaubnis, Rechts-
weg ausgeschlossen. Weitere
Informationen und Teilnah-
mebedingungen unter www.
initiative508.de/probefahrt.
Mit dem Peugeot 508, der
ab Verkaufsstart als Limousi-
ne und in der Kombiversion
SW mit insgesamt sechs Mo-
torisierungen zur Verfügung
steht, unterstreicht Peugeot
seine Ambitionen im Segment
hochwertiger Reiseautomo-
bile. Fahrer und Passagiere
profitieren von außergewöhn-
licher Fahrdynamik, großem
Komfort, Variabilität und vor-
bildlichem Sicherheitsniveau.
Bereits die Einstiegsversion
verfügt serienmäßig über Tag-
fahrlicht, Nebelscheinwerfer
mit Abbiegelicht-Funktion,
sechs Airbags, ABS, ESP mit
ASR, elektronische Brems-
kraftverteilung EBV sowie ei-
nen Notbremsassistenten mit
Einschaltautomatik für die
Warnblinkleuchten.
Neben den vier Ausstattungs-
linien Access, Active, Allure
und GT bietet Peugeot den SW
zusätzlich als Business-Line
an, die sich speziell an den
Ansprüchen von Geschäftskun-
den orientiert. Die Einstiegs-
preise des Peugeot 508 begin-
nen bei 23.050 Euro für die
Limousine und 24.100 Euro für
den SW.
Auto Kaiser verlost
Testfahrt auf Mallorca
Probefahrt mit dem Peugeot 508 gewinnen
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Jungunternehmer können erneut von EU-Austauschprogramm profitieren
WESTERWALDKREIS. Jungunternehmer und angehende Selbständige aus den Bereichen Handwerk, Industrie und Dienstleistung
können auch in diesem Jahr vom EU-Austauschprogrammes „Erasmus für Jungunternehmer“ profitieren. Das Programm fördert
den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Firmen, indem es den Nachwuchsunternehmern einen Aufenthalt in einem
anderen EU-Land ermöglicht. Auf diese Weise können diese von der jahrelangen Praxiserfahrung anderer Geschäftsleute profi-
tieren und Qualifikationen zur Leitung eines kleinen und mittleren Unternehmens erwerben. Der Auslandsaufenthalt kann ein
bis sechs Monate dauern und auch auf einzelne Wochen innerhalb eines Jahres verteilt werden. Ein Stipendium der EU bezu-
schusst die Reise- und Aufenthaltskosten. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach den Lebenshaltungskosten im Gastland.
Mit der Koordinierung und Organisation der Austausche wurde bislang in Rheinland-Pfalz die Europa-Innovationscentre GmbH
in Trier (kurz: EIC-Trier) beauftragt. Nähere Einzelheiten zum Förderprogramm gibt es bei der Wirtschaftsförderungsgesell-
schaft Westerwaldkreis mbH unter Telefon 02602/124308 oder per E-Mail an Michael.Jodlauk@westerwaldkreis.de.
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MEUSPATH. Wenn am 2. April
zum allerersten VLN-Lauf in
der Saison 2011 die Startam-
pel von Rot auf Grün schaltet,
nehmen sechs Porsche 911
GT3 unter der Nennung von
Manthey-Racing den Kampf
um Punkte und Podiumsplätze
auf. Ziel ist es, die überzeu-
genden Erfolge der Vorjahre,
wenn schon nicht zu wiederho-
len, dann aber doch als Team
mit den meisten Erfolgen die
Saison zu beschließen. „Unser
Race Partner Manthey Motors
hat uns in den letzten Jahren
unserer Zusammenarbeit mit
Erfolg verwöhnt. Die Erfolge in
der Saison 2011 werden nicht
ausbleiben, da bin ich mir si-
cher“, stellt Lothar Schmitz
Geschäftsführer des Porsche
Zentrum Koblenz fest.
Grund für diesen Optimis-
mus ist die absolut perfekte
und professionelle Arbeit des
Teams um Renate und Olaf
Manthey.
Einen ersten Eindruck werden
sich das Team aus Meuspath,
seine bekannten Stammpilo-
ten als auch ein Neuzugang
genau eine Woche zuvor bei
den offiziellen Test- und Ein-
stellfahrten verschaffen.
Die motorsportliche Speer-
spitze der Meuspather ist un-
verwechselbar wieder in Gelb-
Grün gehalten und besteht
aus dem 2010er Porsche 911
GT3 R. Auf diesem Auto ist
Porsche- und Manthey-Rück-
kehrer Lucas Luhr fix gesetzt.
Dank der engen Partnerschaft
mit Porsche Motorsport wer-
den auch heuer die Werkspi-
loten Marc Lieb, Timo Bern-
hard und Romain Dumas ins
Lenkrad des „Dicken“ greifen.
Komplettiert wird die Fahrer-
crew von Arno Klasen, der in
der neuen Saison vieles daran
setzen wird in punkto Gesamt-
siege mit seinem Teamchef
gleichzuziehen. Auch 2011
mit von der Partie ist der mit
einem 4l-RSR-Motor ausgerüs-
tete und im Wochenspiegel-
Design beklebte GT3-MR in der
SP7-Kategorie. Pilotiert wird
er von Georg Weiss, Michael
Jacobs und Oliver Kainz. Das
Trio bringt darüber hinaus bei
dem einen oder anderen Ren-
nen auch einen GT3 R an den
Start. Mit welchem der bei-
den Fahrzeuge das 24h-Event
in Angriff genommen wird,
entscheidet sich nach dem
dritten VLN-Lauf. Unter der
Nennung von Manthey-Racing
wieder am Start ist auch ein
Porsche im beliebten Goldbä-
rendesign. Der HARIBO GT3
R wird von Mike Stursberg,
Christian Menzel und Richard
Westbrook um den 24,4 km
langen Kurs getrieben.
Als vierter GT3 R aus Meuspath
greift der Porsche im „Nadel-
streifendesign“ ins Rennge-
schehen ein. Im Moskovskaya-
Sonalis-Porsche werden Marc
Gindorf und Jochen Krumbach
auf Podiumsjagd gehen. Drit-
ter im Bunde und Fahrerneu-
zugang 2011 ist Philip Wlazik.
Der aus dem Carrera Cup be-
kannte und Porsche-erfahrene
Youngster will seine Nord-
schleifen-Kenntnisse verbes-
sern, um für zukünftige Her-
ausforderungen im Rennsport
gewappnet zu sein.
Beim Sprung aufs Podest der
traditionell wettbewerbsin-
tensiven sogenannten Cup-
Klasse werden zudem zwei GT3
Cup aus Meuspath mitreden:
Im 911er mit der auffälligen
Österreich-Flagge auf den Sei-
tenflächen geht das Fahrerduo
Rainer Holte und Arne Hoff-
meister in die zehn Rennen.
Nach einem dritten Fahrer
wird derzeit noch Ausschau
gehalten. Im neu erworbenen
2010er Cup-Fahrzeug nehmen
schließlich Wolfgang Kohler
und Frank Kräling den Nür-
burgring unter die Räder. „Ich
bin stolz, dass wir wieder mit
einem spannenden und kon-
kurrenzfähigen Gesamtpaket
antreten können“, stellt Team-
chef Olaf Manthey fest. Doch
auch die neue Konkurrenz aus
dem Schwabenland reizt den
4fachen 24h-Sieger: „Zum R8
und BMW Z4 gesellt sich eine
ganze Reihe von AMG-SLS.
Das bedeutet einerseits einen
höheren Konkurrenzdruck für
uns, aber andererseits liegt
genau darin auch ein beson-
derer Reiz für alle Teilnehmer,
die Medien und auch die Fans.
Die Karten werden 2011 neu
gemischt, zumal die werkssei-
tig unterstützten Einsätze des
VW Golf oder auch des Audi
TTR nicht zu unterschätzen
sind!“ Zum Saisonhöhepunkt
auf der Nordschleife, dem
24h-Klassiker im Juni, werden
voraussichtlich alle sechs der
in der VLN genannten Man-
they-Porsche starten.
Team Manthey-Racing startet motiviert in die Rennsaison 2011
Test- und Einstellfahrten läuten am 26. März die „neue Runde am Ring“ ein - Erster VLN-Lauf am 2. April
Die Motoren laufen wieder: Am 2. April findet der erste VLN-Lauf der Saison 2011 statt.
MONTABAUR ERÖFFNET
SPIELTAG. Bereits am Frei-
tagabend eröffnete TuS
Montabaur den Spieltag
in der Fußball-Bezirksliga
gegen die FSG Stahlhofen/
Holler. Das Ergebnis finden
Sie bei uns im Internet.
Online
Im Internet unter
www.westerwaelderleben.de
finden Sie im Bereich Sport
unter anderem folgende
Themen:
Sehenswert
...sind folgende Sportver-
anstaltungen in der Region
in den kommenden Tagen.
NATIONALTEAM GIBT VI-
SITENKARTE AB. Am kom-
menden Freitag 18. März,,
19 Uhr, bestreitet die
deutsche Handball-Junio-
rennationalmannschaft in
der Sporthalle Bad Ems ein
Testspiel gegen die Aus-
wahl Russlands. Einen Tag
später stehen sich beide
Teams in Mülheim-Kärlich
ab 16.30 Uhr erneut ge-
genüber. Die Spiele finden
im Rahmen eines Lehr-
gangs in Mülheim-Kärlich
statt, bei dem sich die
Schützlinge von Bundes-
trainer Christian Schwarzer
auf die WM vorbereiten.
NEUWIED. Auch wenn der
EHC Neuwied mit einem
3:6-Rückstand aus dem Hin-
spiel gegen den RSC Darm-
stadt am Sonntag, 19 Uhr,
ins Play-down-Rückspiel
geht, ist es keine unlösba-
re Aufgabe, mit einem Sieg
den Klassenerhalt zu si-
chern. Dazu muss allerdings
ein Vier-Tore-Vorsprung her-
ausgespielt werden. Bereits
in der Hauptrunde konnten
sich die Bären auf eigenem
Eis mit 12:4 und 8:2 gegen
die Hessen durchsetzen.
Trainer Jens Hergt wird auch
diesmal nichts unversucht
lassen, um hier erfolgreich
vom Eis gehen zu können.
Aufgrund der personellen
Notlage machte er am ver-
gangenen Sonntag in Darm-
stadt kurzen Prozess und
stand nach über zwei Jah-
ren wieder selbst in einem
Pflichtspiel auf dem Eis.
Der EHC Neuwied bietet für
dieses Spiel ein „Schüler-
special“ an. Bei Vorlage des
Schülerausweises zahlen alle
Schüler nur 1 Euro Eintritt.
Und: Wir verlosen 25x2
Freikarten für das Spiel.
Rufen Sie an diesem Sams-
tag, 12. März, ab 12 Uhr,
unsere Gewinnhotline 0261
/ 97381621 an. Die Karten
werden an der Abendkasse
hinterlegt.
Freikarten für Bären-Spiel
NENTERSHAUSEN. Mit den
Planungen für die kommende
Runde legt bei den Sportfreun-
den Eisbachtal derzeit der
sportliche Leiter Uwe Quirm-
bach los. Im Jugendbereich
wird es in der Leitung eine
Änderung geben. Für den aus
beruflichen Gründen zum Sai-
sonende aus dem Amt schei-
denden Holger Müller wird es
ab Sommer eine Doppelspitze
bei den Eisbachtalern geben.
Norbert Reitz wird sich unter
dem Motto „Zweimal 100 Pro-
zent“ zusammen mit dem frü-
heren langjährigen Jugendko-
ordinator Stefan Nink um die
Belange des oberen Jugend-
bereichs kümmern.
Nink und Reitz
als Doppelspitze
REGION. Der Fußballver-
band Rheinland bietet wieder
Lehrgänge für Kinder- und
Jugendtrainer, die vorerst
keine Trainer-Lizenz erwer-
ben möchten, aber dennoch
qualifizierte Nachwuchsarbeit
im Verein leisten wollen, an.
Wichtig dabei: Die Lehrgänge
Basiswissen sind Grundlage
für alle weiterführenden Lehr-
gänge. Der Lehrgang für den
Kreis Westerwald/Sieg findet
am 1./2. und 15./16. April
in Bad Marienberg statt. An-
meldung und Infos gibt‘s un-
ter www.biko.fv-rheinland.de
Weitere Infos auch unter Tel.:
0261/135-138 oder -139. An-
meldeschluss: 21. März.
Es geht nicht ohne
Basiswissen
WIRGES. Zum vorletzten Heim-
spiel der Saison empfangen
die Volleyballer des Beach Club
Dernbach/Montabaur an die-
sem Samstag, 19 Uhr, in der
Sporthalle Wirges die Spielge-
meinschaft Speyer/Haßloch.
Im Hinspiel überzeugten die
Westerwälder mit einem deut-
lichen 3:0-Sieg in der Kurpfalz.
Nichts anderes steuert Trainer
Thomas Prager an: „Wir wollen
unsere Chance auf die Vize-
Meisterschaft erhalten.“ Die
Domstädter haben sich schon
lange aus dem Abstiegkampf
verabschiedet und belegen mit
14:14-Punkten einen komfor-
tablen Mittelfeldplatz, sogar
der Sprung auf Platz vier ist
noch möglich. „So leicht wie
im Hinspiel werden es uns die
Speyrer wohl nicht machen.
Da müssen wir schon unsere
Leistung abrufen, das ist kein
Selbstläufer“, warnt Prager vor
Schlendrian.
Die Chance auf Platz zwei erhalten
GRENZAU. „In diesem Spiel
haben wir einiges gut zu
machen“, sagt Grenzaus
polnischer Spitzenspieler
Lucjan Blaszczyk im Vorfeld
des Bundesligaspiels am
Sonntag ab 15 Uhr gegen
Plüderhausen in der Zug-
brückenhalle. Das Hinspiel
in Plüderhausen hatte der
TTC mit 1:3 verloren, die
Grenzauer Mannschaft dabei
wahrlich nicht ihren besten
Tag erwischt.
Chu Yan Leung hatte Kenji
Matsudaira (3:0) und Robert
Gardos (3:1) geschlagen,
Aleksandar Karakasevic ge-
gen Tomas Pavelka gewonnen
(3:1). Den einzigen Punkt für
die Westerwälder holte damals
Robert Gardos gegen Jiri Vrab-
lik (3:0).
„Plüderhausen ist eine unan-
genehm zu spielende Mann-
schaft“, sagt Blaszczyk. „Zu-
mal deren Ausgangslage recht
unspektakulär ist. Sie stehen
auf Platz sieben der Tabelle
- ohne Chance auf die Play-
offs und ohne Abstiegssor-
gen. Sie können also befreit
aufspielen. Für uns ist es
dagegen Pflicht, dieses Spiel
zu gewinnen auf dem Weg in
die Play-offs. Ich glaube an
einen Erfolg, auch wenn es
sehr schwer werden wird.“ In
welcher Besetzung der TTC am
Sonntag spielt, lässt Trainer
Anton Stefko noch offen. „Wir
werden das intern noch in al-
ler Ruhe besprechen. Aber ich
bin mir sicher, dass wir dies-
mal ein positives Ergebnis er-
zielen können.“
TTC Grenzau ist in der Pflicht
Brexbachtaler am Sonntag, 15 Uhr, gegen Plüderhausen
Soll gegen Plüderhausen für Grenzau punkten: Der Österrei-
cher Robert Gardos, dem im Hinspiel der einzige Zähler der
Brexbachtaler gelang. Foto: Weiss
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Westerwaelder Leben.de
WESTERWALDKREIS. Egal wo
man derzeit hinhört, bei fast
allen Westerwälder Bezirksli-
gisten heißt die für das Wo-
chenende ausgegebene Devise
„Wiedergutmachung“.
SG Argenthal - SF Höhr-
Grenzhausen (Sonntag,
14.30 Uhr). „Nach dem ver-
korksten Start ins Jahr 2011
brauchen wir gegen Argenthal
dringend ein Erfolgserlebnis“,
sagt Höhr-Grenzhausens Trai-
ner Guido Breitbach, der auf-
grund des dünnen Kaders wei-
ter von großen Personalsorgen
geplagt ist. Im Falle einer
weiteren Niederlage würde der
Aufsteiger den Kontakt zum
Mittelfeld verlieren, deshalb
wird man ganz klar auf Sieg
spielen. Wie das gehen soll?
„Es hilft nur noch Kampf und
Teamgeist. Wir müssen alles
aus uns rausholen“, verlangt
Breitbach.
SG Herdorf - SG Guckheim
(Sonntag, 14.30 Uhr). Eine
derart schwache Leistung wie
gegen Berod will Guckheims
Trainer Lars Boller nicht un-
bedingt noch einmal sehen.
„Ich erwarte in Herdorf ein
anderes Auftreten“, fordert er
und weiß, dass es beim heim-
starken Gegner schwer wird,
Punkte zu entführen. „Des-
halb messe ich unsere Leis-
tung nicht am Ergebnis. Aber
das Spiel beginnt bei 0:0 und
mit entsprechendem Kampf
und Einsatz wird man sehen,
was möglich ist“, hofft Boller,
dass nicht nur das Wie, son-
dern auch der Ertrag stimmt.
SC Berod-Wahlrod - SG Mün-
dersbach (Sonntag, 14.30
Uhr). Mit Druck scheint die
SG Mündersbach gut umge-
hen zu können. Das war die
positive Erkenntnis des letz-
ten Spieltags, als man mit
5:0 gegen Birlenbach gewann.
Damit löste sich die SG recht-
zeitig vor dem Derby gegen
Berod-Wahlrod vom Tabellen-
ende. „Wir müssen nach vor-
ne schauen und die nächste
Aufgabe im Abstiegskampf
lösen. Um den Anschluss an
Berod nicht zu verlieren, brau-
chen wir den Sieg“, so Trainer
Marc Odink. Der Aufsteiger
liegt derzeit fünf Punkte vor
der Odink-Elf. Die gleichen
Worte hört man von Berods
Spielertrainer Stefan Schäfer.
Sein Team ließ beim 3:3-Un-
entschieden gegen Weitefeld
zwei Punkte liegen. „Wir ha-
ben eine Halbzeit total ver-
schlafen. Das darf nicht wie-
der passieren“, fordert Schäfer
mehr Konzentration.
SG Hundsangen - DJK N.-
Fernthal (Sonntag, 14.30
Uhr). Ralf Hannappel hatte
vor dem Spiel gegen Herdorf
vor dem Gegner gewarnt, vor
allem vor dem Andreas Krämer.
Die Hundsangener Akteure
wussten worauf sie zu achten
hatten, nur stoppen konnten
sie den Herdorfer Spielertrai-
ner nicht. Drei Tore erzielte er
beim klaren 4:0-Heimsieg.
Am Sonntag empfängt die
Hannappel-Elf die DJK Neu-
stadt-Fernthal, Aufsteiger aus
der Kreisliga Westerwald-Sieg.
Mit 13 Zählern nehmen die
Gäste zwar nur den vorletzten
Rang ein - es scheint eine lös-
bare Aufgabe zu sein, zumal
man beim Jahresauftakt eine
böse Klatsche gegen Miehlen/
Nastätten (2:6) zu verkraften
hatte. In dieser Partie wur-
de wieder sichtbar, dass das
große Problem der Fernthaler
in der Deckung liegt. 60 Ge-
gentore sind der unangefoch-
tene Höchstwert der Liga. In
Sachen Tore schießen müss
sich die Mannschaft aller-
dings nicht verstecken. Ge-
nauso viele Treffer wie den
Hundsangern gelangen in
den bisherigen Begegnungen.
Verantwortlich sind dafür in
erster Linie Markus Wohlfahrt
(elf Tore) und Hakan Yacici
(acht Tore). Diesmal werden
es diese beiden Namen sein,
die Hannappel besonders auf
dem Zettel hat. René Weiss
Bezirksliga Ost: Die Tabelle
1. Siegt. Spfr. Oppertsau 17 50:20 41
2. SG Malberg 18 52:23 35
3. Wiedb. Spfr. Neitersen 16 27:15 28
4. TuS Montabaur 16 27:16 27
5. SG Hundsangen 17 37:31 27
6. SG Weitefeld 16 19:18 26
7. SG Herdorf 17 31:20 25
8. FSG Stahlhofen 17 33:46 23
9. SG Miehlen 17 34:33 21
10. SG Guckheim 16 24:25 20
11. SG Nievern 15 26:32 19
12. SG Bruchertseifen 16 25:32 19
13. SC Berod-Wahlrod 18 30:37 18
14. SG Mündersbach 17 22:38 13
15. DJK N.-Fernthal 17 37:60 13
16. SG Birlenbach 16 16:44 11
Oberliga: Die Tabelle
1. SC Idar-Oberstein 23 43:19 47
2. 1. FC Saarbrücken II 23 49:32 38
3. SVN Zweibrücken 22 31:16 38
4. FK Pirmasens 21 33:25 38
5. SC Hauenstein 23 43:38 36
6. VfB Borussia Neunkirchen 22 35:30 35
7. SV Elversberg II 23 29:26 35
8. SV Alemannia Waldalgesheim 23 36:40 33
9. SV Rossbach/Verscheid 23 32:37 33
10. SG Betzdorf 21 29:23 32
11. SF Köllerbach 23 28:28 31
12. TuS Mechtersheim 22 36:33 28
13. SV Rot-Weiß Hasborn 23 32:34 27
14. SV Gonsenheim 23 33:38 27
15. SV Eintracht Trier II 22 30:34 26
16. SV Auersmacher 22 28:48 23
17. SG Bad Breisig 21 33:41 21
18. Spvgg EGC Wirges 22 19:37 19
19. Spfr Eisbachtal 22 20:40 16
Kreisliga A WW/Wied: Die Tabelle
1. VfB Linz II 16 49:17 36
2. TuS Asbach 16 45:28 35
3. SG Puderbach 15 40:15 34
4. VfL Oberbieber 16 31:37 28
5. SG Staudt 16 43:34 27
6. SG Ellingen 15 51:26 25
7. SG Feldkirchen 15 33:21 23
8. Türk. Ransbach-Baumbach 15 38:44 23
9. SG Ransbach-Baumbach 15 32:26 22
10. SG Melsbach 16 26:26 19
11. SV Maischeid 14 34:25 18
12. DJK St. Katharinen 17 35:40 16
13. SV Vettelschoß 14 27:33 15
14. SG Horressen/Elgendorf 16 21:58 3
15. SV Fortuna Nauort 16 12:87 1
Boller misst die Leistung nicht am Ergebnis
Bezirksliga: Guckheim hat in Herdorf eine schwere Aufgabe zu lösen
WESTERWALDKREIS. Am Sonn-
tag ist die SG Staudt bei Ta-
bellenführer Linz II zu Gast
(Anstoß: 14.30 Uhr) - eine
Partie, die eine Portion Bri-
sanz mitbringt. „Dieses Spiel
steht nach den Vorfällen im
Hinspiel natürlich unter be-
sonderer Beobachtung“, sagt
SG-Trainer Georg Esser. Kei-
ner in Reihen seiner Mann-
schaft hat vergessen, dass
VfB-Akteur Christopher Hecht
damals innerhalb von fünf
Minuten zwei Staudter Spie-
ler so schwer verletzt hat,
dass sie bis heute nicht zur
Verfügung stehen und in der
laufenden Saison auch nicht
mehr spielen werden. „Weder
vom Spieler, noch vom Ver-
ein kam eine Entschuldigung
oder Nachfrage, wie es den
Spielern gehe“, hofft Esser
auf eine sportliche Reaktion
seiner Mannschaft. Nach der
Niederlage gegen Türkiyems-
por Ransbach-Baumbach hofft
der Coach, dass nun mit dem
Punkte sammeln begonnen
wird, und zwar „egal wie“.
Ähnlich schwer wird das
Heimspiel der SG Ransbach-
Baumbach gegen den Tabel-
lenzweiten TuS Asbach, der
natürlich deutlich stärker ist
als Nauort, das vor einer Wo-
che mit 5:3 geschlagen wurde.
Perfekt ins Jahr gestartet ist
Türkiyemspor. Im spektaku-
lären Schlagabtausch gegen
Staudt behielt die Elf von
Andreas Calamusa mit 6:4 die
Oberhand und ist optimis-
tisch, gegen Ellingen ähnlich
aufzutrumpfen. „Wir können
etwas entspannter nach El-
lingen fahren, sind aber kla-
rer Außenseiter“, sagt Yilmaz
Yildiz. Fortuna Nauort wird
gegen die SG Puderbach wohl
wieder nichts anderes übrig
bleiben, als dem Gegner zum
Sieg zu gratulieren. Alle Par-
tien werden am Sonntag um
14.30 Uhr angepfiffen. -rwe-
Staudt will gegen Linz sportlich antworten
A-Klasse: Brisantes Rückspiel nach bösen Foulspielen von Christopher Hecht
Eisbachtaler
Sportfreunde
präsentiert
von:
® WESTERWALDKREIS. Wenig
Neues im Oberliga-Tabellen-
keller: Für Wirges und Eis-
bachtal will es einfach kein
Fortkommen geben.
Spfr Eisbachtal - SVN Zwei-
brücken (Samstag, 15.30
Uhr). Auf die Tabelle schaut
Eisbachtals Trainer Dirk Han-
nappel derzeit nicht. „Das
vergrößert die ohnehin schon
große Unsicherheit nur wei-
ter“, so der Eisbären-Coach
vor dem Spiel gegen den Ta-
bellendritten aus Zweibrü-
cken. „Ich bin mir absolut
sicher, dass wir noch Spiele
gewinnen werden, wenn wir
weiterhin an unseren Grenzbe-
reich gehen“, glaubt Hannap-
pel, der die Chancen auf den
Klassenerhalt nach den Resul-
taten am letzten Spieltag auf
„fünf bis zehn Prozent“ bezif-
fert. Auch wenn die Erfolgs-
aussichten gering sind, lebt
das Fünkchen Hoffnung noch
so lange, wie der Klassener-
halt realistisch möglich ist.
„Ich werde dafür sorgen, dass
hier bis zum letzten Spieltag
gekämpft wird. Ja, alle glau-
ben noch an den Klassener-
halt“, verspricht Hannappel,
dass sich seine Elf noch lange
nicht aufgegeben hat. Beim
1:3 gegen Hasborn haderte
er mit den ersten Minuten.
„Wir sind einfach zu schnell in
Rückstand geraten und waren
dann gezwungen das Spiel zu
machen.“ Die Ursachen, die er
dafür sieht, sind angesichts
des Durchschnittsalters und
der momentanen Lage vertret-
bar: Unerfahrenheit und Ver-
unsicherung.
Dass mit Zweibrücken ein
starker Gegner kommt, ist
kein Geheimnis. Gegen die
zweikampfstarken Gäste wird
es für die Westerwälder dar-
auf ankommen mit Intensität
dagegenzuhalten. Vielleicht
kann man sich dann ja selbst
eine Portion Balsam für die
geschundenden Wunden ver-
schaffen.
TuS Mechtersheim - EGC Wir-
ges (Samstag, 15.30 Uhr).
Bei der Eintracht Glas-Chemie
Wirges ist es derzeit wie ver-
hext. „Die Mannschaft ar-
beitet, aber sie belohnt sich
nicht“, hadert Trainer Stefan
Ruthenbeck. Bei der 0:3-Nie-
derlage gegen Idar-Oberstein
war der Tabellenführer der
erwartet starke Gegner, aber
trotzdem besaßen die Wester-
wälder auch ihre Gelegenhei-
ten, ins Spiel zurückzukom-
men. „Egal ob man das Spiel
gegen Köllerbach oder das
Pokalspiel gegen Metternich
nimmt - die Chancen sind da,
wir müssen einfach nur ef-
fektiver werden“, macht der
Coach klar, dass sich in Sachen
Abgezocktheit vor dem gegne-
rischen Gehäuse weiter leider
wenig verbessert hat. Wenn
sich diese Problematik nicht
langsam verbessert, rückt der
Klassenerhalt in weite Ferne.
„Gegen Mechtersheim müs-
sen wir uns auf unser eigenes
Spiel konzentrieren“, betont
Ruthenbeck. René Weiss
Hannappel und Co. geben noch lange nicht auf
Oberliga: Eisbachtals Trainer ist überzeugt: „Wir werden noch unsere Spiele gewinnen“
Stürzen sie parallel in Richtung Rheinlandliga? Es sieht nicht
gut aus für Eisbachtal und Wirges. Foto: Weiss
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Ohne zu Hungern zum Wohl-
fühlgewicht! Eine von Apo-
theken in ganz Deutschland
getragene Abnehmaktion
bietet eine gesunde und wir-
kungsvolle Alternative zur un-
überschaubar großen Zahl von
Diäten.
Bereits mehr als 400.000 Ab-
nehmwillige in ganz Deutsch-
land haben seit 2003 erfolgreich
teilgenommen und konnten sich
über eine lang andauernde Ge-
wichtsabnahme freuen. Der Er-
folg der Aktion liegt im Ernäh-
rungsprogramm begründet, das
konsequent die Vorteile der ver-
schiedenen Abnehmmethoden
kombiniert und die Nachteile
und Einseitigkeiten, wie eine
sofort drastisch verminderte
Fettzufuhr aber vermeidet. An-
gefangen von speziellen Rezep-
ten für zu Hause und unterwegs
bis hin zu virtuellen Rundgän-
gen durch einen Supermarkt,
setzt das Programm auf die
praktische Umsetzung im tägli-
chen Leben. Das LLID-Programm
besteht weder aus Fasten, FDH,
hungern oder irgendeiner frag-
würdigen Produkt-Diät. Gesun-
des Abnehmen funktioniert nur
durch eine längerfristige Er-
nährungsumstellung mit weni-
ger Kalorien, weniger Fett und
weniger Zucker und mit mehr
Bewegung, Ballaststoffen, Ge-
müse und Obst. Bei „Leichter
leben in Deutschland“ handelt
es sich also um eine gesun-
de Lebensweise, bei der man
ohne zu hungern langfristig
sein Wohlfühlgewicht erreichen
kann - dank der intelligenten
Kombination aus richtiger Er-
nährung und Bewegung. Und
das Programm, gemeinsam mit
anderen gelebt, macht einfach
Riesenspaß. Auch in Montabaur
und Wirges hat jetzt jeder die
Gelegenheit und die Chance,
zum Wohlfühlgewicht durch ei-
gene Initiative zu gelangen. Die
Mons-Tabor-Apotheke und die
Apotheke im Hüter berät jeden
Abnehmwilligen sehr gerne und
bietet ab 19. März Kurse an,
die sich auch für übergewichti-
ge Diabetiker sehr gut eignen.
Die Startmessungen finden an
diesem Tag ab 9 Uhr in Wirges
statt. Es wird darum gebeten,
hierfür in der Apotheke im Hü-
ter, Telefon 02602/1062230,
einen Termin auszumachen. Die
vier Vorträge starten am Mon-
tag, 21. März, um 19.30 Uhr im
Seminarraum im Einkaufszent-
rum Hüter in Wirges.
Apotheker Gregor Nelles,
Mons-Tabor-Apotheke in
Montabaur und Apotheke im
Hüter in Wirges.
Aktion hilft beim Abnehmen
Der wöchentliche Gesundheitstipp von Apotheker Gregor Nelles
-
A
n
z
e
i
g
e
-
Vortrag: Chefärztin informiert rund ums Thema Diabetes
SELTERS. Die „Volkskrankheit Zucker“ wurde bisher immer als unheilbar bezeichnet. Jedoch
neuesten medizinischen Erkenntnissen zufolge kann Diabetes mellitus in frühen Phasen
der Krankheit geheilt werden. Über neue Therapiekonzepte referiert Dr. Ognjenka Popovic,
Chefärztin der Inneren Medizin des Evangelischen und Johanniter-Krankenhauses, am Don-
nerstag, 24. März, ab 19 Uhr im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Selters, Am Saynbach
5-7. Alle Betroffenen und Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kos-
tenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wirges: Hirnaneurysma-Selbsthilfegruppe trifft sich wieder
WIRGES. Menschen, die an einem Hirnaneurysma (Krankheitsbild: Gefäßaussackung an der
Hirnarterie) erkrankt bzw. operiert sind, treffen sich wieder am Donnerstag, 17. März, um
19 Uhr im Hotel Paffhausen, Bahnhofstraße 100, in Wirges. Zu dem Gruppentreffen, das
an jedem dritten Donnerstag eines Monats stattfindet, sind alle Betroffenen und/oder
Angehörige herzlich eingeladen. Nähere Informationen gibt es auch bei Reinhild Weyrich
unter Telefon 02602/60651 oder per E-Mail an Reinhild.Weyrich@t-online.de sowie bei der
WeKISS: Telefon 02663/2540.
Wi r suchen ei n l i ebevol l es Zuhause
Tiger ist eine 3 Jahre junge
Alano Dogge auf der Suche
nach einemPflegeplatz. Tiger
ist ein lieber Hund mit lusti-
gen Ideen und voller Energie.
Spaziergänge finden immer,
egal wann, seineZustimmung
genauso wie Kuschelein-
heiten. Mit älteren Kindern
kommt er prima klar, mit
anderen Hunden und Katzen
eher weniger. Tiger ist ein
verträglicher und ganz lieber
Hund, der manchmal etwas
stürmisch sein kann, wenn er
sichüber etwas freut.
(Tierheim Montabaur)
TIGER
Erna ist eine grau-getigerte,
3 Jahre junge Katzendame.
Die liebe Lady liebt Kuschel-
einheiten über alles und
schmust wie eine Weltmeis-
terin. Mit anderen Katzen
undHundenhat sie schlech-
te Erfahrungengemacht und
daher würde Erna lieber eine
Einzelkatze bei katzenerfah-
renen Menschen (ohne Kin-
der) werden. Erna leidet sehr
im Tierheim und wünscht
sich ein liebevolles Heim, in
dem sie endlich geliebt und
verwöhnt wird.
(Katzenhilfe Westerwald)
ERNA
Gizmo ist ein 3-5 Jahre jun-
ger, bildhübscher Katzen-
prinz. Der kleineMuckel leidet
an FIV (für Menschen völlig
unbedenklich) und darf so-
mit nur als Einzelkatze sein
Königreich in der Wohnung
verwalten, was er aber ganz
prima findet. Gizmo ist ein
sanfter Kater, der gerne sei-
nen Kopf durchsetzt und sich
katzenerfahrene Menschen
ohne Kleinkinder wünscht. Er
ist treu, anhänglich, dankbar
und schmust gerne stunden-
langwie einWeltmeister.
(Tierheim Montabaur)
GIZMO
Kimmy und Milinda (ohne
Foto)sindeinsupersüßesund
verschmustes Katzenpärchen.
Kimmy ist 8 Jahre alt und
Milinda zarte 11Monate jung.
Die beiden sind ein Dream-
Teamund wurden auch gerne
zusammen ein schönes Heim
finden. Tagsüber würden die
beiden gerne Freigang genie-
ßen und abends im warmen
Körbchen schlafen dürfen.
Ein Zuhause in einer lieben
Familie mit Kindern wäre für
die beiden Samtpfötchen das
größteGlück.
(Katzenhilfe Westerwald)
KIMMY
Mons&Tabor Tierschutz e.V. - Zur Hüttenmühle 5 - 56410 Montabaur - Telefon: 02602/180826 - www.tierheim-montabaur.de
Moritz ist ein wachsamer und
wunderschöner, roter Kater in
denbestenJahren.Eristnicht
mehr der Jüngste, aber noch
topfit, absolut unkompliziert
und einfach zum Liebhaben.
Moritz wünscht sich auf sei-
ne alten Tage ein Heim, in
dem er seinen Lebensabend
verbringen darf, denn er fin-
det es ganz schrecklich, ein-
gesperrrt zu sein. Er ist sehr
zutraulich, anhänglich und
schnurrt beim Schmusen wie
ein kleiner Rasenmäher laut-
stark vor sichhin.
(TierheimRansbach-Baumbach)
MORITZ
Katzenhilfe Westerwald e.V. - An der Schmiede 16 - 56470 Bad Marienberg - Telefon: 0171/1823329 + 0160/3446106 - www.katzenhilfe-westerwald.de
Tierheim Ransbach-Baumbach - Am Galgenberg 10 - 56235 Ransbach-Baumbach - Telefon: 02623–3992 - www.tierschutz-ransbach.de
Angel ist eine 3 Jahre junge,
ganz liebe und verschmuste
Alano Dogge. Die treue Hün-
din sucht einen Pflegeplatz,
wosie bis zuihrer Vermittung
einziehen darf. Angel ist pfle-
geleicht und dankbar, hat im-
mer gute Laune und ist eine
fröhlicheundrobusteHündin,
die lange Spaziergänge liebt
und amliebstenüberall dabei
ist. Artgenossen und Katzen
müsstees ihrer Meinungnach
nicht geben. Kinder, die dem
Krabbelalter entwachsensind,
sindkeinProblem.
(Tierheim Montabaur)
ANGEL
Der kleine, 1,5 Jahre junge
Kater ist ein wunderhübscher,
schwarz-weißer Kuschelbär.
Der niedliche Fratz wurde to-
tal verdreckt und verängstigt
im Westerwald aufgegriffen.
Inzwischen geht es Valentin
wieder gut und nun sucht er
endlich eine liebevolles Heim,
in dem er bleiben darf und
geliebt wird. Freigangfindet er
großartig und möchte diesen
auch nicht missen. Der liebe
Muckel hat ein schönes Heim
verdient, denn er ist ein wah-
rerTraumkatermitviel Charme.
(Katzenhilfe Westerwald)
VALENTIN
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..alles im grünen Bereich
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Unser Informationsabend mit Kreißsaalbesichtigung fndet immer am letzten Dienstag im Monat
um 19.30 Uhr im Konferenzraum des DRK Krankenhauses Diez statt. Dazu laden wir Sie recht
herzlich ein. Nächster Termin: Dienstag, den 29. März 2011, um 19.30 Uhr.
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Frauenkurs mit Hebamme Cornelia Klemm, immer Dienstags von 17:30–19.00 Uhr.
Beginn: 15. März 2011
• Geburtsvorbereitende Akupunktur
• Hebammensprechstunde, Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden
• Schwangerenvorsorgeuntersuchung durch eine Hebamme
• Babymassage
• Vater-Mutter-Kind-Brunch, nächster Termin 4. 4. 2011 von 9.30–12.00 Uhr
• Geschwisterkurs, nächster Termin 19. 3. 2011 von 10.00–12.00 Uhr
• Rückbildungsgymnastik
• Schwangerenschwimmen
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Redaktion: Wolfgang Lucke (stellv. Redaktionsleiter),
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fällt mir auf den Kopf u. irgendetwas
unternehmen ist alleine nicht schön
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möchte ich nicht mehr sein. Wieder
glückl. sein, der Frühling macht uns
mutig. Ich mag Segeln, Joggen, Fit-
ness und in die Sonne fliegen, in mei-
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suchen u. uns ehrl. Liebe schenken
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REGION. Mit einer breiten
Informationskampagne soll
der Widerstand der Autofah-
rer gegen das E10-Benzin ge-
brochen werden. Bei einem
knapp dreistündigen Ben-
zin-Gipfel im Bundeswirt-
schaftsministerium einigten
sich Bundesregierung, Wirt-
schaft und Verbraucherver-
bände darauf, gemeinsam
weiter für den ungeliebten
Biosprit zu werben, wie Um-
weltminister Norbert Rött-
gen (CDU) am Dienstag nach
der Sitzung mitteilte.
Der Verband der Automobilin-
dustrie sicherte zu, dass er die
Liste mit den E10-tauglichen
Autos der Deutschen Auto-
mobil-Treuhand als rechtsver-
bindlich betrachte. «Auch für
uns gilt das Zivilgesetzbuch»,
sagte Geschäftsführer Klaus
Bräunig. Röttgen sagte, die
Tankstelle sei «der Ort, an
dem Klarheit über E10 herr-
schen muss». Er nannte neben
Umwelt- und Klima-Gesichts-
punkten die Strategie «weg
vom Öl» als Haupttriebfeder
dafür, dass es Biokraftstoffe
gebe. Aber auch die Umwelt-
bilanz des derzeit angebote-
nen E10-Superbenzins könne
sich sehen lassen, da fast nur
Biokraftstoffe beigemischt
würden, die zur Verminderung
der Treibhausgase um 35 Pro-
zent beitrügen. «E10 muss
keinen Vergleich mit Gaddafis
Öl scheuen», sagte Röttgen.
Bundeswirtschaftsminister
Rainer Brüderle (FDP) hatte zu
dem Gipfel eingeladen, nach-
dem die Einführung des neuen
Benzins mit einem zehnpro-
zentigen Ethanolanteil bei
den Autofahrern auf Ableh-
nung gestoßen war.
Verbraucherschützer hatten
eine unzureichende Informa-
tion der Autofahrer bemängelt
und die Mineralölwirtschaft
und die Autohersteller kriti-
siert. Vor dem Treffen hat-
ten Röttgen und Brüderle
die Mineralölindustrie für das
Kommunikationschaos ver-
antwortlich gemacht, das die
Autofahrer massenhaft davon
abhält, den neuen Sprit zu
tanken. Der Mineralölwirt-
schaftsverband hatte dagegen
der Politik die Schuld zuge-
wiesen und erklärt, angesichts
voller Lager werde kein E10
mehr produziert. Nun sicher-
te sein Hauptgeschäftsfüh-
rer Claus Picard zu, dass der
Preisabstand zwischen E10
und dem «Schutzkraftstoff»
Superplus mit nur fünf Pro-
zent Beimischung von derzeit
acht Prozent wieder sinke,
sobald die Nachfrage das An-
gebot nicht mehr übersteige,
also dann, wenn die Autofah-
rer wieder vermehrt E10 tan-
ken. Der neue Sprit ist zurzeit
nur an 45 Prozent der Tank-
stellen im Angebot. Für 93
Prozent der Autos ist es den
Herstellerangaben zufolge un-
schädlich.
Die Opposition bezeichnete
den «sogenannten Benzin-
Gipfel» als gescheitert. Der
stellvertretende SPD-Frakti-
onsvorsitzende Ulrich Kelber
kündigte an, seine Fraktion
werde «das Desaster bei E10
kommende Woche im Bundes-
tag zum Thema machen». Die
Bundesregierung müsse ein
klares Konzept vorlegen. «Von
den Automobilherstellern, die
E10 wollten, verlangen wir
Garantien für die Verträglich-
keit in den Fahrzeugen.»
Grünen-Fraktionschef Jürgen
Trittin, unter Rot-Grün selbst
Umweltminister, nannte Rött-
gen «im Konflikt um E10 ei-
nen Totalausfall». Er sagte
«Spiegel Online», dass der
E10-Gipfel auf Initiative von
Wirtschaftsminister Brüderle
stattfinde, sei ein klares Zei-
chen. «Ein Minister, der sich
so etwas wegnehmen lässt,
hat innerlich schon abge-
dankt.» CDU-Generalsekretär
Hermann Gröhe nannte den
Gipfel dagegen einen «wichti-
gen Schritt, um das Vertrauen
der Verbraucher in den Bio-
kraftstoff E10 zu stärken».
Zum Auftakt des Treffens de-
monstrierten Umwelt- und
Verbraucherschützer gegen
den Biosprit, weil sie der An-
sicht sind, mit dem Anbau
geeigneter Pflanzen werde
Lebensmittelproduktion ver-
drängt und teurer und somit
der Hunger in der Welt ver-
stärkt. -dapd-
Es bleibt bei E10 - Aber mit mehr Infos
Das neue E10-Benzin soll bleiben. Allerdings mit mehr Infor-
mationen für die verunsicherten Autofahrer. Foto: dapd
Bürgerinfo
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Immobilien
Verschiedenes
Info-Abend: „Wer hilft mir, wenn...“
NENTERSHAUSEN. Der Sachausschuss Erwachsenenbildung
in der Pfarrei St. Laurentius Nentershausen lädt am Mitt-
woch, 16. März, zu einer Informationsveranstaltung ins Ju-
gendheim (an der Kirche) nach Nentershausen ein. Unter
dem Titel „Wer hilft mir, wenn...“ wird Joerg Staatsmann,
Richter am Amtsgericht Montabaur, Stellung nehmen zu
den Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und
Patientenverfügung und auch gerne Fragen beantworten.
Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei!
WESTERWALDKREIS. Dr. Tan-
ja Machalet, Vorsitzende
der SPD-Kreistagsfraktion
und Direktkandidatin im
Landtagswahlkreis 6, hat-
te kürzlich ihren Parteikol-
legen Hendrik Hering, MdL
und rheinlandpfälzischer
Wirtschafts- und Verkehrs-
minister, in ihren Wahlkreis
eingeladen, um sich mit ihm
über Fragen der Infrastruk-
tur im Westerwald zu infor-
mieren.
Die Rundreise startete in
der „Kleinen Markthalle“ in
Siershahn. Frische und ge-
sunde Lebensmittel aus der
Region anzubieten und einen
Kommunikationspunkt im Ort
zu schaffen, waren die Mot-
vation von Dr. Irene Lorisika,
diese Einkaufsmöglichkeit
und die benachbarte Gast-
ronomie ins Leben zu rufen.
Hering und Machalet zeigten
sich beeindruckt von der Qua-
lität der angebotenen Waren.
„Den Landeswirtschaftsminis-
ter freut es natürlich, dass
hier beinahe ausschließlich
regionale Produkte zu finden
sind“, meinte Hendrik Hering.
Mit Tanja Machalet war er sich
einig, dass es wichtig ist, die
Anstrengungen und Konzepte
zum Erhalt oder zur Wiederbe-
lebung der Ortskerne voran zu
treiben. „Ob durch öffentliche
oder - wie hier mit der ‚Kleinen
Markthalle‘ - private Initiative:
Gemeinden, in denen etwas
passiert, wo die Gemeinschaft
funktioniert, sind Gemeinden,
in denen die Menschen gerne
leben“, zeigte sich Machalet
überzeugt.
Zusammen mit Mitgliedern des
SPD-Ortsvereins machten sich
die beiden Politiker in Hillsch-
eid ein Bild vom Stand der Ar-
beiten an der L309 in Richtung
Vallendar. Alex Fries, Vorsit-
zender der Hillscheider Sozial-
demokraten, wies auf die Be-
deutung dieser Verbindung aus
der Verbandsgemeinde Höhr-
Grenzhausen ins Rheintal hin.
Hendrik Hering geht davon
aus, dass der Ausbau bis zur
Kreisgrenze Ende September
dieses Jahres fertig gestellt
sein werde. Leider könne es im
Kreis Mayen-Koblenz erst nach
Abschluss eines Planfeststel-
lungsverfahrens weitergehen,
da dort noch nicht alle Grund-
stücksfragen abschließend
geregelt seien. Hering zeigte
sich jedoch zuversichtlich,
dass dies in absehbarer Zeit
geschehen könne.
An der Baustelle der Ortsum-
gehung Mogendorf trafen Ma-
chalet und Hering einen gut
gelaunten Ortsbürgermeister.
Peter Jonas zeigte sich sehr
zufrieden mit dem Fortschritt
der Arbeiten und bedankte
sich bei Hendrik Hering dafür,
dass er sich für die Durchfüh-
rung der Maßnahme in Mainz
stark gemacht hatte. „Das wird
eine spürbare Entlastung vom
Durchgangsverkehr aus und
in Richtung Autobahn und
eine deutliche Steigerung der
Lebensqualität für die Mogen-
dorfer“, betonte Peter Jonas.
Tanja Machalet schlug den
Bogen zum Start der Rund-
reise: „Verkehrsverbindungen,
die einer Gemeinde helfen,
sich gut zu entwickeln, aber
die Menschen nicht belasten,
sind für die Attraktivität eines
Ortes genauso wichtig wie ein
lebendiger Ortskern.“
Wiederbelebung der Ortskerne vorantreiben
SPD-Duo Tanja Machalet und Hendrik Hering ging gemeinsam auf Rundreise
Informierten sich auch an der Baustelle der Ortsumgehung
Mogendorf: (von links) Dr. Tanja Machalet und Hendrik He-
ring mit Ortsbürgermeister Peter Jonas.
Montabaur: Krankenhaus der
Barmherzigen Brüder, Tel.
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Dernbach: Herz-Jesu-Kran-
kenhaus, Tel. 02602/6840.
Hachenburg: DRK-Kranken-
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burg, Tel. 02662/850.
Altenkirchen: DRK-Kranken-
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burg, Tel. 02681/880.
Selters: Evangelisches und
Johanniter-Krankenhaus, Tel.
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kenhaus Dernbach, Südring
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den Bereich Höhr-Grenzhau-
sen (ausgenommen Hillsch-
eid): Tel. 01805/112069.
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den Notdienstbezirk Rans-
bach-Baumbach, Wirges,
Westerburg, Langenhahn:
Tel. 01805/112069.
Alsbach - Sessenbach - Wir-
scheid - Nauort - Caan: Ärzt-
liche Bereitschaftsdienstpra-
xis Herz-Jesu-Krankenhaus
Dernbach, Südring 8, Tel.
01805/112069.
Montabaur - Niederelbert
- Welschneudorf - Stahl-
hofen: Notdienstpraxis im
Krankenhaus Montabaur, Tel.
02602/122865.
Herschbach - Selters - Ma-
rienrachdorf - Mündersbach
- Freilingen: Zentrale Notruf-
nummer 02626/900773.
Hachenburg - Kroppach: Der
ärztliche Bereitschaftsdienst
im Bereich Hachenburg ist
unter der einheitlichen Te-
lefonnummer 01805/112054
zu erreichen.
Bad Marienberg und Um-
gebung: Der ärztliche Be-
reitschaftsdienst im Bereich
Bad Marienberg ist unter der
einheitlichen zentralen Not-
rufnummer 01805/112059 zu
erreichen.
Hundsangen - Wallmerod
- Meudt - Nentershausen -
Dreikirchen - Girod:
12./13. 03.: Dr. Juran, Wall-
merod, Tel.: 06435/96360
Hillscheid - Neuhäu-
sel - Simmern - Eitelborn
- Kadenbach - Arzbach:
Bereitschaftszentrale Kem-
perhof Koblenz, freitags 14
Uhr bis montags 8 Uhr, Tel.
0261/4040444.
Rennerod - Emmerichen-
hain - Stein-Neukirch:
Dr. Bergmann, Tel.:
02664/90874.
Einheitliche Notrufnummer:
0180/ 5040308. Freitag von
14 bis 18 Uhr, Samstag von
8 Uhr bis Montag 8 Uhr, Mitt-
wochnachmittag von 14 bis
18 Uhr und an Feiertagen von
8 Uhr früh bis nachfolgenden
Tag früh 8 Uhr; an Feiertagen
mit einem Brückentag von
Donnerstag 8 Uhr bis Sams-
tag 8 Uhr.
Apotheken-Notdienst:
Tel. 01805/258825 (0,14
€/Min.), nach Eingabe der
Postleitzahl bekommen Sie
die diensthabende Apothe-
ke angesagt. Eine Suche der
Notdienstapotheken finden
Sie auch auf www.lak-rlp.de.
Montabaur: Die Mitarbeite-
rinnen der Beratungsstelle
„donum vitae“ sind unter der
Rufnummer 02602/9991900
erreichbar. Öffnungszeiten:
Mo., Di., Fr. 9 bis 12 Uhr; Mi.
13.30 bis 16.30 Uhr; Do. 9
bis 16.30 Uhr durchgehend.
Hachenburg: „pro familia“
Beratungsstelle - Schwange-
renberatung für Frauen und
deren Partner. Terminverein-
barungen zu den telefoni-
schen Sprechzeiten: Mo., Mi.,
Fr. 9 bis 10 Uhr, Di. 13 bis 15
Uhr, Do. 14.30 bis 15.30 Uhr
unter 02662/945141.
Beratung und Begleitung
rund um vorgeburtliche Di-
agnostik und Behinderung,
nach Fehl- bzw. Totgeburt
oder Schwangerschaftsab-
bruch, Dernbach: Katha-
rina-Kasper-Stiftung, Tel.
02602/949480.
Hachenburg: „pro familia“
Beratungsstelle. Terminver-
einbarungen zu den telefoni-
schen Sprechzeiten: Mo., Mi.,
Fr. 9 bis 10 Uhr, Di. 13 bis 15
Uhr, Do. 14.30 bis 15.30 Uhr
unter 02662/945141. Außer-
dem: Einzel- und Paarbera-
tung bei partnerschaftlichen
oder sexuellen Problemen.
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„Viele kleine Dinge
wurden durch
die richtige Art
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groß gemacht.“
Mark Twain

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