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ID 4 DE

Dokumentierte Patientenaufklärung
Basisinformation zum Aufklärungsgespräch

Klinikeindruck/Stempel
ERCP
Endoskopisch-Retrograde
Cholangio-Pankreatikographie
Darstellung des Bauchspeicheldrüsen- und/oder
des Gallengangs

Patientendaten/Aufkleber

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,


die Darstellung des Bauchspeicheldrüsen- und/oder des Gallengangs ermöglicht es der Ärztin/dem Arzt (im Folgenden
nur Arzt), die Ursache Ihrer Beschwerden genauer feststellen, krankhafte Veränderungen in Leber, Gallenblase, Gallenwe-
gen oder der Bauchspeicheldrüse (z.B. Entzündungen, Steine, Tumore) möglichst früh erkennen und die für Sie effektivste
Behandlung wählen zu können. Vor der Untersuchung werden Sie über die Notwendigkeit und den Ablauf der geplanten
Maßnahme sowie über die typischen Risiken und möglichen Folgen aber auch über die Alternativmethoden informiert. Da-
nach können Sie sich entscheiden und in die Ihnen empfohlene Untersuchung einwilligen. Dieses Aufklärungsblatt soll hel-
fen, das Gespräch mit dem Arzt vorzubereiten und die wichtigsten Punkte zu dokumentieren.

Wie erfolgt die Untersuchung? kose-/Sedierungsmittels in die Vene, kann das Gefäß kurz-
Ein biegsames optisches Instrument (das Endoskop) zeitig schmerzen.
wird durch die Mundhöhle in die Speiseröhre, den Magen
bzw. den Zwölffingerdarm bis zur sogenannten Papille (ge- Trotz großer Erfahrung und äußerster Sorgfalt des Arz-
meinsame Mündung des Bauchspeicheldrüsen- und Gallen- tes können in seltenen Fällen körperliche Besonderheiten
gangs im Zwölffingerdarm) vorgeschoben (s. Abb.). Über ei- (z.B. eine Engstelle oder Knickbildung im oberen Verdau-
nen durch das Endoskop eingeführten Katheter wird Kon- ungstrakt) oder technische Probleme (z.B. Störungen des
trastmittel in die Papille eingespritzt und das Gangsystem Endoskopes) das vollständige Gelingen der Untersuchung
mittels Röntgendurchleuchtung dargestellt. verhindern. In sehr seltenen Fällen können deshalb auch
wesentliche Befunde übersehen werden. Je nach Ausmaß
Falls erforderlich, lassen sich Gewebeproben mit ei- der Erkrankung sind dann eine Wiederholung der Spiege-
ner kleinen, über das Endoskop eingeführten Zange aus der lung oder ein anderes Verfahren erforderlich.
Papille oder dem Gangsystem gewinnen. Die Gewebeent-
nahme ist schmerzfrei, dagegen kann die Spiegelung selbst Sollten im Rahmen der Spiegelung Behandlungsmaß-
als unangenehm oder sogar schmerzhaft empfunden wer- nahmen (z.B. Spaltung der Papille, Steinentfernung, Besei-
den. tigung von Engstellen) vorgesehen sein, werden Sie darü-
Deshalb erhalten Sie in der Regel eine milde Beruhi- ber gesondert aufgeklärt.
gungs- oder Schmerzspritze und ein Medikament zur Ru-
higstellung des Dünndarms. Bei Bedarf wird Ihr Rachen zu- Gibt es Alternativmethoden?
sätzlich örtlich betäubt (z.B. mit einem Spray). Die Spiege- Krankhafte Veränderungen der Bauchspeicheldrüse,
lung kann auch in einer Kurznarkose/Sedierung (z.B. mit der Gallenwege und Gallenblase sowie der Leber können
Propofol) durchgeführt werden. Beim Einspritzen des Nar- auch durch Ultraschall, Röntgenverfahren (z.B. Computer-
Dokumentierte Patientenaufklärung · Herausgeber: proCompliance in Thieme Compliance GmbH · Autor: Prof. Dr. Dr. med. C. Ell · Red. 12/2008
Juristische Betreuung: RA Dr. jur. B. Joch, RA Dr. jur. A. Schwerdtfeger · © 2008 by Thieme Compliance GmbH, 91058 Erlangen · PDF 09/2010
Nachdruck – auch auszugsweise – und Fotokopieren verboten. Bestell-Nr.: DE 612-073
Bestell-Adresse: Thieme Compliance GmbH, Am Weichselgarten 30, 91058 Erlangen, Tel. 09131 93406-40, Fax 93406-70 · www.proCompliance.de
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Dokumentierte Patientenaufklärung ERCP Endoskopisch-Retrograde Cholangio-Pankreatikographie proCompliance

Zwölffingerdarm

Endoskop
(Duode-
noskop)
Speiseröhre Gallengang

Bauchspeichel-
Leber drüsengang

Haupt-
gallengang (Papille)

Gallenblase
Magen
Zwölffinger-
darm Bauch- Katheter zur
speichel- Kontrastmittel-
Bauchspeichel- drüse einspritzung
Papille drüsengang Endoskop
Abb.

tomographie) oder die sog. Kernspintomographie sichtbar selbständig zum Stillstand kommen. Stärkere Blutun-
gemacht werden. gen sind äußerst selten und können durch Einsprit-
Die ERCP ist jedoch für die Beurteilung des Bauchspei- zung von blutstillenden Medikamenten über das Endo-
cheldrüsen- und Gallengangsystems die genaueste Metho- skop meist sofort behandelt werden;
de. Häufig kommt sie auch als ergänzende Untersuchung • gelegentlich akute, schmerzhafte Entzündung der
zu den genannten Alternativmethoden zum Einsatz. Hinzu Bauchspeicheldrüse. Medikamentös behandelt, klingt
kommt, dass der Arzt während der Spiegelung die Mün- sie meist rasch wieder ab. Nur in sehr seltenen Fällen
dungsstelle der Gangsysteme und den umgebenden Dünn- wird eine intensivmedizinische oder operative Behand-
darm unter direkter Sicht begutachten und gleichzeitig Ge- lung notwendig;
webeproben für feingewebliche Untersuchungen entneh-
men kann. • selten Infektion mit Fieber – insbesondere akute,
manchmal fieberhafte Entzündung der Gallenwege,
Ihr Arzt empfielt Ihnen die ERCP, weil sie nach Wer- die sich durch Gabe von Antibiotika meist vermeiden
tung aller bisherigen Befunde in Ihrem Fall angemessen ist bzw. gut behandeln lassen; sehr selten Keimausbrei-
und in der Regel die schonendste Untersuchungsmethode tung in die Blutbahn (Bakteriämie) bis hin zur Blut-
darstellt. Auf Wunsch klärt Sie Ihr Arzt über die Alternativ- vergiftung (Sepsis) oder Herzinnenwandentzündung
methoden näher auf. (Endokarditis), die eine intensivmedizinische Behand-
lung erfordern;
Gibt es Risiken/Komplikationen?
Heutzutage ist die Darstellung des Bauchspeicheldrü- • selten allergische Reaktionen (Überempfindlichkeit)
sen- und/oder Gallengangs im Allgemeinen ein risikoarmes auf Kontrastmittel, eingespritzte Medikamente bzw.
Routineverfahren. Trotz größter Sorgfalt kann es in Einzel- Betäubungsmittel. Sie äußern sich z.B. als Brechreiz,
fällen dennoch zu Komplikationen kommen, die in Ausnah- Juckreiz oder Hautausschlag. Meist klingen sie von
mefällen auch im Verlauf lebensbedrohlich sein können. selbst wieder ab und bedürfen in der Regel keiner Be-
Das Risiko ist erhöht bei besonderen körperlichen Verhält- handlung;
nissen (z.B. nach Voroperationen). Zu nennen sind: • selten beeinträchtigte Atemfunktion bis hin zum
• Selten Verletzung des Kehlkopfs und der Luftröhre Atemstillstand, sehr selten Herz-Kreislaufstörungen,
beim Einführen des Endoskops bzw. der Wand des insbesondere bei der Gabe von Schmerz-, Beruhi-
Verdauungstrakts durch das Endoskop, die Zusatzin- gungs- bzw. Betäubungsmitteln oder als schwere al-
strumente oder im Rahmen der Gewebeentnahme. lergische Reaktion auf eingespritzte Medikamente
Schluckbeschwerden, leichte Heiserkeit und bzw. Kontrastmittel. Eine umgehend intensivmedizini-
Schmerzen können die Folgen sein. Sie bedürfen sche Behandlung wird dann erforderlich. Durch man-
meist keiner Behandlung und klingen von selbst wie- gelnde Organdurchblutung kann es zu bleibenden
der ab. Gelegentlich kann es zu einem Durchbruch Schäden (z.B. Nierenversagen, Hirnschädigung mit
(Perforation) kommen. Er erfordert in der Regel eine Krampfanfällen) kommen. Die Überwachung während
intensivmedizinische oder sofortige operative Behand- und auch nach der Untersuchung durch den Arzt und
lung. Treten Wundbakterien in den Brust- oder Bauch- seine Assistenten reduziert diese Gefahr jedoch erheb-
raum aus, kann es zu einer Entzündung des Mittel-, lich; eine ggf. notwendige Behandlung wird sofort ein-
Rippen- oder Bauchfells kommen. Mit Antibiotika ist geleitet;
diese meist gut beherrschbar; • sehr selten Komplikationen wie z.B.: Gebissschäden,
• sehr selten leichte Blutungen bei Entnahme von Ge- insbesondere bei lockeren Zähnen, die ggf. zahnärzt-
webeproben bzw. infolge von Verletzungen, die meist lich behandelt werden müssen; Haut-, Weichteil- und
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Nervenschäden (z.B. Spritzenabszess, Absterben von nungshemmenden Mitteln, halten Sie sich unbedingt an die
Gewebe, Blutergüsse, Schwellung, Schmerzen oder Empfehlungen Ihres Arztes.
Nerven- und Venenreizungen) infolge von Einspritzun-
gen und/oder Verletzungen (z.B. Druckschäden von Bei einer ambulanten Untersuchung lassen Sie sich
Nerven) trotz ordnungsgemäßer Lagerung. Sie ver- bitte von einer erwachsenen Person abholen und fragen Sie
schwinden meist nach einiger Zeit von selbst bzw. Ihren Arzt, ob zu Hause für eine bestimmte Zeit eine Auf-
sind gut behandelbar. In ungünstigen Fällen können sichtsperson erforderlich ist. Wenn Sie eine Beruhigungs-
sie jedoch langandauernde oder sogar bleibende Be- oder Schmerzspritze erhalten haben bzw. die Untersu-
schwerden (z.B. Narben, schmerzhafte Missempfin- chung in Kurznarkose/Sedierung durchgeführt wurde, dür-
dungen, Taubheitsgefühl) zur Folge haben. fen Sie 24 Stunden lang nicht aktiv am Straßenverkehr
teilnehmen (weder als Fußgänger, noch als Fahrzeug- bzw.
Die Strahlenbelastung durch die Röntgendurchleuch- Zweiradführer), keine wichtigen Entscheidungen treffen,
tung des Bauchspeicheldrüsen- und Gallengangs ist so ge- keine gefährlichen Tätigkeiten (z.B. an gefährlichen Ma-
ring, dass Strahlenschäden nicht zu erwarten sind – auch schinen, Arbeiten ohne festen Halt) ausüben, keinen Alko-
nicht bei längeren oder wiederholten Untersuchungen. Im hol trinken und nicht rauchen.
Falle einer Schwangerschaft besteht das Risiko einer Schä-
digung des ungeborenen Kindes durch die Röntgenstrah- Treten Schmerzen oder andere Befindlichkeitsstö-
len. Teilen Sie deshalb bitte dem Arzt unbedingt mit, falls rungen (z.B. Schwindel, Übelkeit, Schweißausbruch, Blut-
Sie schwanger sind oder auch nur den Verdacht hegen! erbrechen, Blutabgang über den After) auf, informieren Sie
bitte unverzüglich Ihren behandelnden Arzt, die Notauf-
Über spezielle Risiken und mögliche Komplikationen nahme der Klinik oder auch Ihren Hausarzt.
in Ihrem Fall klärt Sie Ihr Arzt im Gespräch näher auf.
Durch die ERCP und die feingewebliche Untersuchung
Worauf ist zu achten? der ggf. gewonnenen Gewebeproben, lassen sich krankhaf-
te Veränderungen des Gangsystems mit hoher Sicherheit
Vor der Spiegelung: erkennen. Abhängig vom Befund können jedoch Kontroll-
untersuchungen notwendig sein. Darüber werden wir Sie
Für eine reibungslose Untersuchung muss der obere und Ihren weiterbehandelnden Arzt informieren.
Verdauungstrakt frei von Speiseresten sein. Daher sollten
Sie am Untersuchungstag nüchtern sein, d. h. mindestens Fragen zum Aufklärungsgespräch?
5 Stunden vor der Spiegelung weder Getränke noch Spei-
sen zu sich genommen haben und nicht rauchen. Im Aufklärungsgespräch sollten Sie nach allem fragen,
was Ihnen wichtig oder noch unklar erscheint. Hier haben
Regelmäßig benötigte Medikamente sollten nur in Sie die Möglichkeit Ihre Fragen zu notieren, damit Sie diese
Absprache mit dem Arzt verwendet werden. Falls nicht während des Gespräches nicht vergessen:
anders angeordnet und medizinisch vertretbar, sollten
blutgerinnungshemmende Medikamente, wie z.B. Aspi-
rin® (ASS), mindestens 5 Tage vor der Untersuchung ab-
gesetzt bzw. nicht eingenommen werden. Falls Sie andere
blutgerinnungshemmende Mittel (z.B. Marcumar®, Hepa-
rin, Plavix®) einnehmen bzw. spritzen, teilen Sie dies bitte
Ihrem Arzt frühzeitig mit.

Nach der Spiegelung:


Leichter Brechreiz, Schluckstörungen, Missempfin-
dungen im Rachenraum (z.B. brennendes Gefühl), sind Wichtige Fragen,
meist harmlos und verschwinden von selbst nach kurzer
Zeit. die Sie sorgfältig beantworten sollten, damit Ihr Arzt
Gefahrenquellen rechtzeitig erkennen und in Ihrem Fall
Nach einer Kurznarkose/Sedierung oder Gabe von Be- spezielle Risiken besser abschätzen kann.
ruhigungs-/Schmerzmitteln werden Sie vom Fachpersonal
so lange überwacht, bis Sie ausreichend wach und alle Or- n = nein j = ja
ganfunktionen normal und stabil sind. Es ist ganz normal, 1. Besteht eine Bluterkrankung/erhöhte Blu- ❏n ❏j
dass Sie sich danach noch für einige Zeit müde und schläf- tungsneigung oder gibt es bei Ihrer Bluts-
rig fühlen. verwandtschaft eine Anlage dazu? (z.B. häufi-
ges Nasen- oder Zahnfleischbluten, Neigung zu Bluter-
Wurde der Rachen betäubt, eine Beruhigungs-/
güssen/blauen Flecken, Nachbluten nach Operationen,
Schmerzspritze verabreicht oder die Untersuchung in Kurz-
bei Zahnbehandlungen, kleineren Wunden)
narkose/Sedierung durchgeführt, dürfen Sie mindestens
1 Stunde nichts essen und trinken, sofern der Arzt nichts 2. Nehmen Sie Medikamente zur Blutverdün- ❏ n ❏ j
anders angeordnet hat. Hinsichtlich der späteren Nah- nung (z.B. Marcumar®, Aspirin®, Heparin®, Plavix®)
rungsaufnahme und anderer Verhaltensregeln, z.B. (Wie- oder regelmäßig andere Medikamente (z.B.
der-)Einnahme von Medikamenten, insbesondere blutgerin- Rheumamittel, Insulin) ein?
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3. Besteht eine Allergie (z.B. Asthma, Heuschnup- ❏ n ❏ j


fen) oder Überempfindlichkeitsreaktion (z.B.
gegen Medikamente, Jod, Pflaster, Latex, Nahrungsmit-
tel, Tierfell, Betäubungsmittel, Kontrastmittel)?

4. Besteht eine Herz-, Kreislauf- oder Lungen- ❏ n ❏ j


erkrankung (z.B. Herzklappenerkrankung, Herz-
schwäche, Bluthochdruck oder Bronchialasthma)?

5. Besteht eine akute/chronische Infektions- ❏n ❏j


krankheit (z.B. Hepatitis, AIDS) oder ein ande-
res schwerwiegendes chronisches Leiden
(z.B. grüner Star (Glaukom), Epilepsie, Lähmungen)?

6. Sind Störungen des Stoffwechsels bekannt ❏n ❏j


(z.B. Diabetes, Über-/Unterfunktion der Schilddrüse)?

7. Wurden Sie schon einmal am oberen Ver- ❏n ❏j


dauungstrakt operiert?
8. Wurden Sie in den letzten Monaten am Ver- ❏n ❏j
dauungstrakt geröntgt?
9. Haben Sie lockere Zähne, Zahnkrankheit ❏n ❏j
(z.B. Karies, Parodontose) oder tragen Sie Zahn-
ersatz (z.B. Stiftzähne, Jacketkronen, Zahnbrücken, Ort/Datum/Uhrzeit Unterschrift der Ärztin/des Arztes
herausnehmbare Prothesen)?

10. Frauen im gebärfähigen Alter:


Für den Fall einer Ablehnung der
Könnten Sie schwanger sein? ❏n ❏j Untersuchung:

Ärztliche Anmerkungen zum Die vorgeschlagene Spiegelung wurde nach ausführli-


Aufklärungsgespräch cher Aufklärung abgelehnt. Über die sich daraus erge-
(z.B. spezielle Risiken im vorliegenden Fall und damit verbundene
benden möglichen Nachteile (z.B. nicht rechtzeitiges
Komplikationen, mögliche Nachteile im Falle einer Ablehnung der Un- Erkennen schwerwiegender Erkrankungen des
tersuchung, Gründe für die Ablehnung, Betreuungsfall) Bauchspeicheldrüsen- und Gallengangs) wurde infor-
miert.

Ort/Datum/Uhrzeit Unterschrift der Ärztin/des


Arztes

Unterschrift der Patientin/des Patienten/ggf. des Zeugen

Einwilligungserklärung
Über die geplante Untersuchung sowie evtl. erforderli-
che Erweiterungsmaßnahmen (z.B. Gewebeentnahme) wur-
de ich in einem Aufklärungsgespräch mit
der Ärztin/dem Arzt
ausführlich informiert. Dabei konnte ich alle mir wichtig
erscheinenden Fragen über Art und Bedeutung der Unter-
suchung, über spezielle Risiken und mögliche Komplikatio-
nen, über Neben- und Folgemaßnahmen (z.B. Injektionen)
und ihre Risiken sowie über Alternativmethoden stellen.

Ich habe keine weiteren Fragen, fühle mich genü-


gend informiert und willige nach angemessener Bedenk-
zeit in die geplante Untersuchung ein. Mit erforderlichen,
auch unvorhersehbaren Neben- und Folgemaßnahmen bin
ich ebenfalls einverstanden.

Ort/Datum/Uhrzeit Unterschrift der Patientin/des


Patienten