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HEEL STRIKE → FOOT FLAT

0% bis 7/8% FUß KNIE HÜFTE

• Drehepunkt : Tuber Calcanei Sagital Ebene:


0% Frontal Ebene: Deflexion in der Hüfte von 30° Flexion zu
• Aufsetzen Ferse posterolateral • Tibia macht Depression + IR 20°
→ OSG in NNS → Valgus-Stress im Knie
→ USG in Supination Sagital Ebene:
• Knie bewegt sich in Richtung Flex von 3/4° bis 20° Frontal Ebene:
0% bis 7/8% Flex • Becken translatiert nach lat
Sagital Ebene : → Richtung ADD + IR
Gelenkbewegungen • Vorfuß senkt sich nach unten-vorne
→ OSG geht von NNS bis 5° plant. Flex
Frontal ebene:
• Calcaneus kippt nach innen-unten
→ Valgus stress

0% bis 7/8%: Femorotibiale Stabilität Sagital Ebene:


Exzentrische Abbremsung der Rumpf-
Sagittal Ebene: Sagital Ebene: Kippung nach vorne durch :
Peitschartige Dehnung = Aktivierung ventrale US- Multifokale Stabilisation nach des Flexionsmoments + - Gmax
Muskeln Kontrolle der Kippung des Oberkörpers nach vorne - Ischios
- Tib ant Exz. Aktivität: • Kontrolle der Kippung durch:
- EDL - Gmax Frontal Ebene:
- EHL - Ischio Bei Translation nach lat und beginnende
Funktion: - Abbremsung Kippung des Becken,gibt es eine lat Hüfte
- Abfederung • andere Muskeln : Stabilisation durch:
Muskelaktivität - Abdämpfung - Quadriceps außer Rectus Femoris, - Aktiv: Gmax Gmed Gmin
( inaktiv durch Flexion Hüfte ) - Passiv: TIT
Frontal Ebene: - Hintere US Muskeln - Aktivo passiv : - Gmax -TFL - Gmed -TIT
Exzentrische Aktivität (Deltoideus von Faraboeuf)
- Tib post ➡ Multifokale Stabilisationssystem im Knie: - Aktivo-passivo-aktiv : Deltoideus von F. +
- Tib ant Das Extensionsmoment ist auf mehrere Mm verteilt = TIT + Biceps Femoris caput brevis und
Bei Kippung Calcaneus nach medial unten ergonomischer Vastus lat
> Valgus stress
Sie stabilisieren gegen der Valgus stress. Frontal Ebene:
Medial antivalgus Stabilisation durch:
- pes anserinus superficialis (gracilis + semitendinosus)
- pes anserinus profunduns (semimembranosus)
- retinaculum longitudinale vastus med

Gegen IR gekreuzte Fasern von Vastus lat


Femoropatellare Stabilität Explications:

Frontal Ebene:
• Q Anspannung = Subluxationstendenz nach lat vermerht a.Aktiv : Gmax + Gmed + Gmin
durch Valgus stress • Parallel Verlauf am Collum Femoris
• Antisublux°: → Gelenk Partner halten zusammen

b.Passiv :
A.Passiv: Durch Kippung Becken + Verlagerung
1.Ligamentäre Faktoren → Kontakt TIT Femur : Schubkraft hält
Lig. Menisco patellare med die Gelenk Partner zusammen
Lig. Femoro patellare med → bessere lat Stabilisation Knie durch
TIT( antivarisierend )
2.Knöcherige Faktoren:
Facies art patellaris femoris lat ( ragt nach vorne ) c.Aktivo passivo aktiv:
IR Tibia verlagert die Tuberositas Tibiae med • Gmed + Gmax + TFL erhöhen die
B.Aktiv : Straffung und die Widerstandsfähigkeit der
1.Direkt TIT
Direkt Patellae Ansatz von Vastus med • Biceps femoris caput brevis + Vastus
Muskelaktivität Retinaculum longit lat lat : verstärken die Funk° der TIT nach
2.Indirekt kranial durch Straffung distal
Pes Anserinus Sup
Retinaculum Longitudinal medial N.B : Beim Aufsetzen Ferse : Schock
Gekreuzte Fasern Vastus Medialis Welle nach oben . Durch den Knorpel
kommt es zur Abdämpfung.

Durch Gehen: Druck + Zug ( Gut )


Stehen bleiben : nur Druck ( Schlecht )

• Verhältnis zw Femur und Becken:


- Obturatorius Externus
- Obturatorius Internus
- Gemelli Sup + Inf
- Quadratus Femoris
→ Ursprung tiefer als ihre Ansatz, dadurch
heben sie das Becken von Femurkopf ab
> entlastende Wirkung auf das Hüftgelenk
→ Kräftigung bei degenerative Erkrankung
der Hüft-Gelenk !!!!

• Befindet sich hinterhalb von Fuß


KSP • Er nähert sich vom Fuß, in Richtung 15% → auslösen der F°
• Durch die F° Knie KSP nach unten → Körpergewichtsübernahme
FOOT FLAT → LR

7/8 bis 15% FUß KNIE HÜFTE

Sagital Ebene : Sagital Ebene Sagital Ebene:


Drehpunkt OSG Flex nimmt zu bis 20° Deflex
Von 5° plant. Flex zu NNS
US bewegt sich über den Fuß nach vorne-lateral Frontal Ebene: Frontal Ebene:
Gelenkbewegungen Valgus stress nimmt ab Translation lat geht weiter
Frontal Ebene: Becken Kippung bis 5°
USG:
Drehpunkt USG
Bew nach außen = Valgus stress nimmt zu
• US bewegt sich über Fuß nach vorne-lat.
→ OSG in Richtung Dors-Flex bis NNS
• Fuß flach am Boden: 7/8%
• 15% Gewichstübernahme

Beginn der Fußwölbungsaktivität schon ab 7/8% Sagital Ebene: Sagital Ebene:


sobald die Gewichtsaufnahme vom Fuß Multifokale Aktivität beibehalten aber Intensität nimmt ab Durch Deflex keine Aktivität (Gmax und
übernommen wird ! aufgrund dessen, dass der Flex Moment abnimmt Ischios zu viel Angenähert)
Hauptsächlich Gmax + Ischio
Sagital Ebene: Muskeln für die Multifokale Aktivität: Frontal Ebene:
Auflösung der ventrale Muskel Aktivität zugunsten - Quadri außer Rectus Femoris Die vorhergeschriebene Aktivitäten nehmen
einer vermehrte Aktivität / beginnende Aktivität der - Tibialis Post zu und werden gegen 15% relativ hoch
Muskelaktivität dorsal US Muskel - FHL - Glut Medius
(Bremsen der US Bewegung nach vorne-lateral) - FDL - Glut Minimus
• FHL - TFL
• FDL Frontal Ebene:
• Tibialis Post Antivalgus Aktivität nimmt ab durch Translation mit
• Soleus beginnende antivariesierend Aktivität

Frontal Ebene:
Valgus Kontrolle durch Tibialis Post
LR → HO

15% bis 40% FUß KNIE HÜFTE

Sagital Ebene: Sagital Ebene: Sagital Ebene:


• Drehpunkt : OSG • Deflexion von 20° zu 4° • Deflexion von 20° bis NNS
• US bewegt nach vorne-außen Extensorische Reaktion • Tendenz zu leichte Ext°
→ OSG von NNS bis 10° Dorsale-Flexion
Gelenkbewegungen Frontal Ebene: Frontal Ebene :
Frontal Ebene: • Tendenz zur Varus stress • 10° ADD (max lat Translation)
• Valgus-stress in USG bis 25% Ab 25-30% Richtung Des-ADD
• US bewegt sich danach von 25% bis 40% nach
Vorne-innen Horizontal Ebene :
→ Varus Stress in USG • NNS
• Tendenz zur IR°

Hauptfunktion : erhalt der Fußwölbungen + Sagital Ebene: Sagital Ebene: OB


Entlastung Fuß • Multifokale Kontrolle endet bei 20-25% sobald die
Gravitationslinie vor dem knie verlauft und ein Ext° Frontal Ebene:
Sagital Ebene: Moment verursacht • Progressive Auflösung der lat Hüfte Stabi
Exzentrische Aktivität: > Auflösung der quadricipitale Aktivität • Max Aktivität vom Gluteal Deltoideus von
• Soleus (bzw siehe Kontrolle Sag. Ebene US) Faraboeuf
• Tibpost • E° durch Schwerkraft + bremsende Aktivität der hintere • Hüfte Stab° durch Gmed + Gmin + TIT+
• EHL US kontrolliert TFL
• EDL - FHL
• Gastrocnemii (durch Genu Ext ) - FDL
• Peroneen - Soleus
- Tib post
Frontal Ebene: + Aktivierung der Gastrocnemi
15-25% Tib post degressiv Kontrolle mit
ansteigende Kontrolle der Peroneen (Exzentrisch) Frontal Ebene:
• Antivariesierende Kontrolle durch TIT + Vastus lat +
Muskelaktivität I. Längsgewölbe: Biceps Femoris Caput Brevis + Retinaculum Longitudinal
a. Passiv: Lat + Deltoideus von Faraboeuf
- Lig Calcaneonavicu. Plantar
- Lig Plantar breve + long
- Plantare Aponeurose

b.Aktivo Passiv:
- Triceps Surae
- Soleus am Anfang + Gastrocnemi
• Mm Kontraktion : Rot° Tuberositas Calcanei nach
Hinten-Oben
• Passive Struktur auseinander gezogen
→ Dehnung der band Apparat +
Widerstandsfähigkeit wird erhöht
c.Aktiv kurz: Innere M
- ABD Digiti minimi ( außen )
- ABD Hallucis ( innen )
- Flexor Digitorum brev ( mittig )
Durch Anspannung und Belastung wirken gg die
Einwirkung der Schwerkraft im Längsgewölbe

d.Aktivo Aktiv kurz :


Innere M + Triceps surae
→ Ursprung der Innere M am Tuber Calcanei
Durch Anspannung Triceps
→ M Dehnung, Aktivierung der M

e.Aktiv lang :
Med
- Tib post (Umlenkungsrolle am med malleole)
- FHL (Umlenkungsrolle am sutentaculum tali+
sulcus muskularis von processus post tali)

Lat
- Peroneus brev am lat Malleole
- Peroneus long am Trochlea peronealis

Med + Lat
M vorgedehnt durch Bewegung US nach vorne
Durch Umlenkungsprinzip in der Lage eine
anhebende Wirkung gegen die Belastungskräfte
auszuüben ( Entlastung der Längsfußgewölbe )

f.Aktivo Aktiv lang :


FDL polyartikulär, Risiko einer Annäherung
Vordehnung beim US nach vorne.
Sehne nach Hinten fixiert durch M Accessorius
Nachzügelung am Calcaneus
Sehne vom Distal fixiert durch die Lumbricalen
Spannung steigt am Accessorius durch Triceps
Kontraktion ( somit auch eine Stabilisation des
Längsfußgewöllbe )
FDL wird angezogen
Flexion Zehe : es ergibt ein Aktivation der
Lumbricalen → Extension Zehe
Es ergibt Stabilisation der Zehen
Somit auch eine Stabilisation der
Längsfußgewöllbe
II. Quergewölbe
a.Passiv
Choparʼsche Gelenkslinie :
Lig calcaneo navicular plantar
Lig cuboideo naviculare plantare

Höhe von Lisfranc :


Ligg intermetatarsalia plantaria
Ligg tarsometatarsalia plantaria
→ Erhalt Quergewölbe Mittelfuß

Höhe metas:
Lig. Transversum profundum plantaria

Höhe Zehe Grund gelenk :


Lig intermetatarsalia profundus
Lig plantaria

b.Aktiv :
Tib post
Peroneus long
→ Hintere Quergewölbe
ABD Hallucis pars transversum
→ Quergewölbe auf Höhe der Metaköpfschen

KSL wird von hinter den Fuß bis vor den Fuß projektiert werden.
Kontrolaterale UE in Spielbeinphase: Single Support
Bis 25% : KSL hinter dem Knie → Flex Moment
25% : KSL über dem Knie → Hüfte in NNS
KSL Ab 25% :
- KSL vor dem Knie → Ext Moment Knie
- Man braucht kein Quadriceps Aktivität mehr → Schwerkraft wirkt Extensorisch auf das Knie ein.
- KSP max nach kranial (Entlastung Fuß) + max Translation Becken
→ Beginn der Verlagerung zur kontrolat Seite : Langsamste Phase (Bremsung)
ABHEBENDE FERSE BIS ABROLLEN ZEHEN

40% bis 50% FUß KNIE HÜFTE

Sagital Ebene: • 40% bis 45% : Richtung Ext° Sagital Ebene:


• Drehpunkt : MTP-Gelenke → 3/4° Flex • Hüfte geht von NNS in Ext°
→ Richtung Ext° • Ab 45% : Richtung Flex° → max Ext° von 10° bei 50%
• OSG: → 10° Flex° • Hüfte geht auch in IR° durch die
→ 40-45%: Ausschütten des US nach vorne Richtung Dorsal Becken-Rotat°
Gelenkbewegungen Flexion
→ Ab 45% : raus von dorsale Flexion Richtung Plantare Flexion Frontal Ebene:
• Becken macht eine Translation zur
Frontal Ebene : kontrolaterale Seite Desadduction (dh ABD)
• US geht nach vorne-innen
→ USG Varus stress

Gleiche Aktivität wie die vorherige Phase aber ein bißchen Maximale Ext°
vermindert
Belastung Fuß vermindert Sagital Ebene :
Post Mm können ihre Funkt° reduzieren Man braucht eine ventrale kräftige Stabilität
sonst Subluxationstendenz Femurkopf nach
• Ext in Zehengrundgelenk vorne
Dadurch werden Plantare Aponeurose + alle Flexoren gedehnt + - Mm Psoas illiacus
aktiviert - Tendom kommunis psoas illiacus
- FHL Drückt den Femurkopf in die Pfanne
- FDL
- Plantare Aponeurosen
Dadurch hat man mehr Beteilligung an die Stabilität von Frontal Ebene:
Längsgewölbe Becken nach kontrolat: lat Stabilisation
Ohne befund durch schwerkraft nimmt ab
• Bremsung der Bewegung der US nach Vorne Med Exzentrisch: Aktivierung von :
Muskelaktivität - Soleus - Adduct magnus
- Gastrocnemius - Adduct brev
- FDL - Adduct long
- FDB - Pectineus
- FHL - Illiacus
- Tib post ( seine Funktion wird langsam reduziert ) bis 45% Exzentrische Arbeit : bremsen die
- Peronei ( Steigerung der Aktivität + Abrollen Fuß zum Groß Translation des Becken zu kontrolat Seite
Zeh )

• Ab 45% Konzentrische Arbeit für die Plant Flexion


Stabilisationsmechanismen der Quer- und Längsgewolbe bleiben
Aktiv bis 60%

Ab 45% durch Plantar-Flexion und Supination Aktivierung des EDL

EDL + Peronei halten Talus mit USG zusammen bei Ferse


Abhebung

• KSL wandert vor dem Fuß bis zur kontrolat Seite


KSL Fall Situation kontrolat nach vorne - unten
Beschleunigung Phase (fast max Beschleunigung)
Becken : KSP von max - außen nach kontrolat vorne - unten
ABROLLEN ZEHBÄHREN → TOE OFF

50% bis 60% FUß KNIE HÜFTE

• Drehpunkt auf Höhe der Zehbeeren besonders am Großzeh • Geht durch die Plantar Flex vom OSG • Desext° von 10° bis NNS
→ max Ext° in der MTP Gelenke auch schnell in Flex • ABD
→ 50° Flex • IR
Gelenkbewegungen Sagital Ebene:
• OSG
→ schnelle Bewegung von Dorsale Flex° zu Plant-Flex° 20°

Frontal Ebene :
Weiterhin Varus

Keine Tibialis post Aktivitat Quadriceps aktiviert durch - Psoas illiacus


Beschleunigungseffekt im Knie: - Sartorius
US hintere Muskeln: - Vastus int - Gracilis
- Peronei - RF - Adduct long
- FHL → Bremsen die Flex ab ( Exzentrisch - Adduct magnus
→ Halten der Große Zeh am Boden Arbeit ) - RF
- Biceps Femoris Caput Breve Bremsen eine zu starke E° exz + um die
Vordere US Muskeln durch max Plantar-Flexion aktiviert → konzentrisch Flex° einzuleiten
- EDL Präswing Phase
- EHL Bereitung auf 3 Fache F° durch:
- Tib ant Optimale Vordehnung der Hüftflexoren,
Muskelaktivität Exz. Aktivität Knieflexoren, Dorsalflexoren Fuß

Double Support
KSP SKL wandert immer mehr zur kontrolat Seite
Gewicht nach unten - kontrolat
Beschleunigungsphase : d.h Gewicht nach unten
INITIAL SWING

60% bis 75% FUß Tabelle KNIE HÜFTE

• MTP-Gelenke Biartikulär • Er wird weiter hin sich Flex° • Sie bewegt sich nach vorne dh Flex°
→ raus von der Max Ext° Richtung NNS entwickeln → von NNS bis 40° Flex°
Gelenkbewegungen • OSG von Max Plant Flex° bewegt → geht von 50° Flex° bis 70° → Beschleunigung von 40° in Flex° in
Richtung Dors Flex° Monoartikulär Knie Flex° dieser Phase
→ von 20° Plant Flex° bis 10° Dors Flex°
Doppelpendel Effekt ggn !! Flex° -/ Verkürzungs-/ Beschleunigungs -
Monoartikulär Hüfte sinnig phase !!

- Tib ant Psoas + illiacus Trägheit + begünstigt


- EHL Flexion
- EDL
Heben den Fuß an dynamisch konzentrisch TFL + RF Bremsen die Flexion
( Dorsal-Flex° ) Flexion dynamisch konzentrisch
Sartorius Flexion
Dynamisch- Konzentrisch

ADD longus
Muskelaktivität ADD Magnus Trägheit + begünstigt
ADD brevis Flexion
Pectineus

Gracilis
Flexion Flexion dynamisch konzentrisch
Dynamisch-Konzentrisch
Biceps Femoris Caput
Brevis
Keine Wirkung
Vastus intermedius Bremst die Flexion

Gegensinnige doppelpendel Effekt: Dynamische Flexion Hüfte


Gegenbeschleunigung der US in die entgegengesetzte Richtung: Knie F° (bedingt durch die Trähigkeit der US)
NB OSG in Dorsalflexion
TERMINAL SWING

75% bis 100% FUß KNIE HÜFTE

Sagital Ebene: Von 70° Flex zu 3/4° Flex (immer ggn sinnig doppelpendel Von 40° Flex zu 30° Flex
OSG von 10° Dorsal Flex in Richtung NNS Effekt durch Hüfte)
Gelenkbewegungen
Frontal Ebene:
Supination

Exzentrische Mm Arbeit um den Fuß von Die Ischios werden aktiviert durch schnelle Beschleunigung Hüftflexoren lösen kurz ihre Spannung
Dorsal-Flexion zum NNS zu bringen. nach vorne , sie bremsen die Extension > was die 10° Deflex verursacht
- Tib ant Aktivität stoppt beim Aufsetzen Ferse
- EHL Bew. wird gebremst in eine gewisse Chronologie:
- EDL 1 Biceps Femoris caput brevis - Psoas iliacus
Und sie erfahren eine Art Re-Strech um 2 Biceps Femoris caput longum - TFL
100% 3 Semimembranosus - RF
4 Semitendinosus - Sartorius
Muskelbewegungen Um 90% Tib Post macht eine Supination um Das Phänomen wird ausgelöst durch die gekoppelte Rotation - ADD longus + brevis + magnus
bei 0% die Ferse Postero-lat aufsetzen zu - Pectineus
können Knie geht in AR° und dadurch werden die innen Rotatoren - Gracilis
Dynamisch konzentrisch aktiviert, sie bremsen die AR° + Ext°
- Popliteus
- Pes Anserinus Superficialis

Aufsetzen Ferse : Valgus stress im knie


Alle med Musken sind schon unter Spannung und schützen den
Valgus stress

NB Gegensinnige doppelpendel Effekt. Deflexion Hüfte führt zu Deflexion Knie.

100% bis 0% :
Beim Aufsetzen Ferse : Valgus stress im Knie
Alle med Musken sind schon unter Spannung und schützen den Valgus stress