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LZB richtig verstehen und bedienen!

129.060008

Stand: 13. Dezember 2010

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 2 1 Vorwort, Erläuterungen Hallo Kollegen! Diese kleine

LZB richtig verstehen und bedienen

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Seite 2

1 Vorwort, Erläuterungen

Hallo Kollegen!

Diese kleine LZB-Broschüre wurde von einem Lokführer für Lokführerinnen und Lokführer erstellt, um die vielseitigen Möglichkeiten der Kommunikation zwi- schen der LZB (Leuchtmelderbilder im MFA) und dem Triebfahrzeugführer aus der Sichtweise des Triebfahrzeugführers in Wort und Bild darzustellen.

Die dargestellten MFA-Bilder entsprechen denen in der jeweiligen Situation auf dem Fahrzeug. Die Bedienhandlungen des Tf sind zum leichteren Erkennen in „Roter Schrift“ dargestellt.

Anmerkungen

Diese Broschüre soll weder einschlägige Regelwerke oder Weisungen der Deut- schen Bahn AG ersetzen, sondern lediglich Ihnen als Triebfahrzeugführer eine hilfreiche Unterlage sein.

Die LZB-Broschüre erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

Bei Fragen zum Inhalt oder bei Hinweisen Ihrerseits, wenden Sie sich bitte an P.TBZ 3.

Bei sonstigen Fragen zur LZB fragen Sie ihren, Gruppenleiter oder Tf-A.

In Fahrzeugen ohne den Leuchtmelder „Stör“ erhalten Sie einen Hinweis im Display.

Der PZB Betrieb ist ausschließlich ohne AFB dargestellt.

Berichtigungen:

Neuausgabe vom 01.01.2011

Bildnachweis für Deckblatt: DB AG/Stefan Warter.

Allzeit gute

und störungsfreie Fahrt

Herausgeber:

DB Fernverkehr AG

P.TBZ 3

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 3 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Seite 2  

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Seite 3

2 Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

Seite 2

 

2 Inhalt

Seite 3

3 Darstellungs-Infos

Seite 4-5

4 Grundsatz über LZB/PZB Bedientasten.

Seite 6

5 Übersicht der Regelwerke

Seite 7

6 Weiterfahrt an einem LZB-Halt mit

 

-

Führungsgrößen

Seite 8

-

LZB-Ersatzauftrag

Seite 8

-

LZB-Vorsichtsauftrag

Seite 9

-

Befehl

Seite 10-11

7

LZB-Gegengleisfahrauftrag

Seite 12-13

8

Überfahren eines LZB-Haltes

Seite 14-15

9

Überfahren eines LZB-Nothaltes

Seite 16-17

10 Übertragungsausfall „040“

Seite 18-19

11 Übertragungsausfall „Ausfallgeschwindigkeit“ bei CIR-ELKE

Seite 20-22

12 Übertragungsausfall „000

Seite 23-24

13 Rangieren bei LZB-Führung

Seite 25-27

14 LZB-Rechnerausfall

Seite 28-30

15 Störungssuche mit Batterie- hauptschalter „Aus” bei LZB-Führung

Seite 31-33

16 Fahren mit Ersatzzugdaten

Seite 34-36

17 Betriebsgefahr im Nachbargleis bei LZB-Fahrt

Seite 37

18 Ausfall der E-Bremse bei LZB-Fahrt

Seite 37

19 Betriebliches Wenden auf dem Linienleiter

Seite 38

20 Zurücksetzen im Störungsfall

Seite 38

21 Übersicht der LZB-Leuchtmelder

Seite 39

22 Eigene Notizen

Seite 43

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 4 3 Darstellungs-Infos Leuchtmelder Info! Leuchtmelder aus

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Seite 4

3 Darstellungs-Infos Leuchtmelder Info!

Leuchtmelder aus

Leuchtmelder leuchten

Leuchtmelder blinken

Wechselblinken

Manometer HL Info!

Bremse gelöst

Schnellbremsung

Betriebsbremsung

HL Info! Bremse gelöst Schnellbremsung Betriebsbremsung Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
HL Info! Bremse gelöst Schnellbremsung Betriebsbremsung Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
HL Info! Bremse gelöst Schnellbremsung Betriebsbremsung Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
HL Info! Bremse gelöst Schnellbremsung Betriebsbremsung Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 5 LZB-Tasten, Besonderheiten CIR-ELKE Tastenbedienung!

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LZB-Tasten, Besonderheiten CIR-ELKE

Tastenbedienung!

Befehlstaster betätigen. (Bei LZB-Führung nur mit Befehl vom Fdl!)

Freitaste betätigen. (Bei LZB-Führung zur Entlassung aus der LZB bei einem Vorsichtauftrag und Übertragungsausfall)

Wachsamkeitstaste betätigen. (Bei LZB-Führung nur bei Gegengleisfahrauftrag)

ZD-Taste zur Übernahme oder zur Kontrolle der Zugdaten drücken, bzw. Zugdaten am Dis- play eingeben.

Auf CIR-ELKE (CE) Strecken erhält der LM „EL“ eine zusätzliche Funktion.

CE-Strecken:

LM „EL“ Dauerlicht = Hauptschalter aus.

CE und LZB-Strecken:

LM „EL“ Blinklicht = Stromabnehmer senken

LZB-Strecken: LM „EL“ Blinklicht = Stromabnehmer senken Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB-Strecken: LM „EL“ Blinklicht = Stromabnehmer senken Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB-Strecken: LM „EL“ Blinklicht = Stromabnehmer senken Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB-Strecken: LM „EL“ Blinklicht = Stromabnehmer senken Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB-Strecken: LM „EL“ Blinklicht = Stromabnehmer senken Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB-Strecken: LM „EL“ Blinklicht = Stromabnehmer senken Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 6 4 Grundsatz über LZB /PZB Bedientasten Bei

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4 Grundsatz über LZB/PZB Bedientasten

Bei LZB-Führung haben die Bedientasten des PZB-Betriebs eine völlig andere Funktion. Da es zu Fehlhandlungen kam, möchte ich versuchen eine Logik auf- zuzeigen, um zu verstehen, nach welcher Regel die Ta sten zu bedienen sind.

Dies ist keine offizielle Information; sie ist mei- ne eigene Eselsbrücke“.

Information; sie ist mei- ne eigene Eselsbrücke“. Für den Ersatzauf- trag ist keine Tastenbedienung

Für den Ersatzauf- trag ist keine Tastenbedienung erforderlich!

den Ersatzauf- trag ist keine Tastenbedienung erforderlich! Nur mit Befehl des Fdl! Signale am Fahrweg und

Nur mit Befehl des Fdl!

Signale am Fahrweg und den Fahrplan be- achten oder beim Vorsichtauftrag

und den Fahrplan be- achten oder beim Vorsichtauftrag Nur bei Gegengleis- fahrauftrag Die Befehlstaste hat die

Nur bei Gegengleis- fahrauftrag

oder beim Vorsichtauftrag Nur bei Gegengleis- fahrauftrag Die Befehlstaste hat die Funktion der Rechneranla- ge

Die Befehlstaste hat die Funktion der Rechneranla- ge codiert mitzuteilen, dass vom Fdl ein der Situation entsprechender Befehl an den Tf ausgehändigt wurde.

Muss vom Tf immer dann bedient werden,

wenn die LZB erkannt hat, dass der Tf wie- der die Signale am Fahrweg und den Fahr- plan beachten soll. Also signalgeführte Fahrt.

Nur bei Gegengleis- fahrauftrag.

 

Dies wären:

Der Befehlstaster ist die Schnittstelle zwischen Fdl- Tf-LZB. Um genügend Denkzeit zu erhalten wurde der Taster so geschaltet, dass er erst nach mind. 10 Sekunden seine Funktion über den Linienleiter zum Rechner weiter gibt.

1. Quittierung bei Ü-Ausfall mit >000 und

2. Quittierung wenn PZB-Leuchtmelder 85,

70 bzw. 55 blinkt. oder

1.

Quittierung bei Ü-Ausfall mit 000.

Quittierung für LZB-Ende. Fehlt die Quittierung wird aus Sicherheits- gründen eine verschärfte Bremskurve wirk- sam.

 

Die Quittierung beim Vorsichtsauftrag ist ähnlich zu sehen. Allerdings ist hier auf Sicht zu Fahren. Das diese erforderliche Maßnahme vom Tf beachtet wird, lässt sich die LZB durch die Freitaste quittieren.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 7 5 Übersicht der Regelwerke Richtlinie 408: Regelwerk

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5 Übersicht der Regelwerke

Richtlinie 408:

Regelwerk 408.0455:

Regelwerk 408.0456:

Regelwerk 408.0531:

Regelwerk 408.0651:

Regelwerk 408.0651:

Richtlinie 483.0101:

Richtlinie 483.0113:

Richtlinie 483.0201:

Richtlinie 483.0202:

(Züge fahren und Rangieren)

(LZB-Fahrt zulassen)

(Halten, Weiterfahrt bei LZB-Halt, Fahrt mit besonderem Auftrag)

(Unzulässige Vorbeifahrt am LZB- Halt)

(LZB Übertragungsausfall)

(LZB unwirksam)

(Punktförmige Zugbeeinflussungs- anlagen bedienen)

(Punktförmige Zugbeeinflussungs- anlagen bedienen - I80, System PZB 90)

(Linienförmige Zugbeeinflussungs- anlagen bedienen, Allgemeiner Teil)

(Linienförmige Zugbeeinflussungs- anlagen bedienen, LZB 80 Fahrzeugeinrichtungen)

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 8 6 Weiterfahrt nach LZB Halt MFA-Anzeige :

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6 Weiterfahrt nach LZB Halt

MFA-Anzeige: „V-Soll“ > 0 (Regelbetrieb)

LZB Halt MFA-Anzeige : „ V-Soll “ > 0 (Regelbetrieb) MFA-Anzeige : LM „ E 40

MFA-Anzeige: LM „E 40“ leuchtet - LZB-Ersatzauftrag - (keine Bedienung erforderlich)

- LZB-Ersatzauftrag - (keine Bedienung erforderlich) Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 9 MFA-Anzeige : LM „ V 40 “

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Seite 9

MFA-Anzeige: LM „V 40“ blinkt - Vorsichtauftrag -

9 MFA-Anzeige : LM „ V 40 “ blinkt - Vorsichtauftrag - Freitaste bedienen bis LM

Freitaste bedienen bis LM „V40“ Ruhelicht und „V-Soll“ 40km/h!

MFA-Anzeige: Nach Bedienen der Freitaste zeigt LM „V 40“ Dauerlicht und „V-Soll“ 40 km/h

zeigt LM „ V 40 “ Dauerlicht und „ V-Soll “ 40 km/h Die Weiterfahrt auf
zeigt LM „ V 40 “ Dauerlicht und „ V-Soll “ 40 km/h Die Weiterfahrt auf

Die Weiterfahrt auf Sicht gilt bis zur nächsten LZB Blockstelle, die durch ein Hauptsignal gekennzeichnet ist + 400 m! Nach der Vorbeifahrt an der nächsten LZB Bk, Führungsgrößen. Solange der LM „V 40" blinkt oder Dauerlicht zeigt, muss eine wirksame AFB ausgeschaltet werden.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 10 Befehl Kann der Auftrag zur Weiter fahrt

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Seite 10

Befehl

Kann der Auftrag zur Weiterfahrt nicht gegeben werden, erfolgt die Weiterfahrt durch Befehl „ Sie dürfen - bei LZB-Halt - auf der Abzw/Üst - in den Bf/Bft - ……… - weiterfahren - einfahren“ oder Befehl „Sie dürfen - vorbeifahren - weiterfahren nach Vorbeifahrt am / an LZB-

Halt - , LZB-Nothalt -… an der zu halten war) -…

oder Befehl „Sie dürfen im Bf/Bft ……… ohne Ausfahrsignal - bei LZB-Halt - ausfahren

-

(Bezeichnung des Signals/ der LZB-BK, der Stelle,

-

(des Bf/Bft, der Bk/Abzw/Üst/Dkst) -……-

Nach Übermittlung des Befehls, Befehlstaste bedienen, bis „V-Soll“ 40 km/h angezeigt wird und der LM „Befehl 40“ aufleuchtet!

angezeigt wird und der LM „ Befehl 40“ aufleuchtet! MFA-Anzeige : Befehlstaste bedient Fachautor: Karl-Jürgen

MFA-Anzeige: Befehlstaste bedient

40“ aufleuchtet! MFA-Anzeige : Befehlstaste bedient Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 11 Nach 50 m erlischt der LM „

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Nach 50 m erlischt der LM „Befehl 40“, „V-Ziel“ und Zielentfernung werden wieder angezeigt.

MFA-Anzeige: „V-Ziel“ und Zielentfernung werden wieder angezeigt.

„ V-Ziel “ und Zielentfernung werd en wieder angezeigt. Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 12 7 LZB-Gegengleisfahrauftrag MFA-Anzeige : Nach Erhalt des

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7 LZB-Gegengleisfahrauftrag

MFA-Anzeige: Nach Erhalt des LZB-Gegengleisfahrauftrages blinkt LM „E 40

des LZB-Gegengle isfahrauftrages blinkt LM „ E 40 “ Zur Quittierung des Auftrags die Wachsamkeitstaste

Zur Quittierung des Auftrags die Wachsamkeitstaste bedienen, bis „V-Soll“ = 40 km/h angezeigt wird und „V-Ziel“ erlischt!

MFA-Anzeige: „V-Soll“ = 40 km/h, „V-Ziel“ dunkel

: „ V-Soll “ = 40 km/h, „ V-Ziel “ dunkel LZB- geführt weiterfahren. Solange der
: „ V-Soll “ = 40 km/h, „ V-Ziel “ dunkel LZB- geführt weiterfahren. Solange der

LZB- geführt weiterfahren. Solange der LM „E 40" blinkt, muss eine wirksame AFB ausgeschaltet werden.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 13 MFA-Anzeige : Nach Vorbeifahr t am LZB-Block

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Seite 13

MFA-Anzeige: Nach Vorbeifahrt am LZB-Block

Seite 13 MFA-Anzeige : Nach Vorbeifahr t am LZB-Block MFA-Anzeige : Nach dem anschließenden We ichenbereich

MFA-Anzeige: Nach dem anschließenden Weichenbereich wechselt „V-Sollauf die Streckengeschwindigkeit.

wechselt „ V-Soll ” auf die Streckengeschwindigkeit . Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 14 8 Überfahren eines LZB-Haltes MFA-Anzeige: LM „

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Seite 14

8 Überfahren eines LZB-Haltes

MFA-Anzeige: LM „H“ zeigt Dauerlicht

eines LZB-Haltes MFA-Anzeige: LM „ H “ zeigt Dauerlicht Für die Weiterfahrt ist der Befehl Nr.2
eines LZB-Haltes MFA-Anzeige: LM „ H “ zeigt Dauerlicht Für die Weiterfahrt ist der Befehl Nr.2

Für die Weiterfahrt ist der Befehl Nr.2 erforderlich!

„Sie dürfen - weiterfahren - nach Vorbeifahrt - am - LZB-Halt– …….- (Bezeichnung der LZB-BK )- ……… - (des Bf/Bft, der Bk/Abzw/Üst/ Dkst) ……… “

Nach Übermittlung des Befehls:

Befehlstaste bedienen, bis alle Führungsgrößen wieder angezeigt werden oder der LM Befehl 40 Dauerlicht zeigt!

angezeigt werden oder der LM Befehl 40 Dauerlicht zeigt! Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 15 MFA-Anzeige : Führungsgrößen nach B edienen der

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Seite 15

MFA-Anzeige: Führungsgrößen nach Bedienen der Befehlstas- te.

: Führungsgrößen nach B edienen der Befehlstas- te. Wenn der LM Befehl 40 Dauerlicht zeigt, fahren
: Führungsgrößen nach B edienen der Befehlstas- te. Wenn der LM Befehl 40 Dauerlicht zeigt, fahren
: Führungsgrößen nach B edienen der Befehlstas- te. Wenn der LM Befehl 40 Dauerlicht zeigt, fahren

Wenn der LM Befehl 40 Dauerlicht zeigt, fahren Sie höchstens 40 km/h, bis Sie neue Führungsgrößen oder einen erneuten Halt erhalten.

neue Führungsgrößen oder einen erneuten Halt erhalten. Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 16 9 Überfahren eines LZB-Nothalt MFA-Anzeige: Für die

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Seite 16

9 Überfahren eines LZB-Nothalt

MFA-Anzeige:

Seite 16 9 Überfahren eines LZB-Nothalt MFA-Anzeige: Für die Weiterfahrt ist der Befehl Nr.2 erforderlich!
Seite 16 9 Überfahren eines LZB-Nothalt MFA-Anzeige: Für die Weiterfahrt ist der Befehl Nr.2 erforderlich!

Für die Weiterfahrt ist der Befehl Nr.2 erforderlich! „Sie dürfen - weiterfahren - nach Vorbeifahrt - am - LZB-Nothalt“ Info: Fdl veranlasst beim Bediener des LZB-Streckenrechners das Löschen des LZB-Nothalt. Nach dem Löschen am LZB-Streckenrechner wechselt LM „H“ in Dauerlicht.

MFA-Anzeige: LM „H“ leuchtet nach Löschen des Nothaltauftrages

LM „ H “ leuchtet nach Löschen des Nothaltauftrages Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 17 Nach Übermittlung des Befehls: Befehlstaste bedienen ,

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Seite 17

Nach Übermittlung des Befehls:

Befehlstaste bedienen, bis alle Führungsgrößen wieder angezeigt werden!

, bis alle Führungsgrößen wieder angezeigt werden! MFA-Anzeige: Führungsgrößen werden angezeigt, LM H und

MFA-Anzeige: Führungsgrößen werden angezeigt, LM H und Stör dunkel.

werden angezeigt, LM H und Stör dunkel . Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
werden angezeigt, LM H und Stör dunkel . Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 18 10 Übertragungsausfall „040“ (ohne Fdl) Auf Strecken

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10 Übertragungsausfall „040“ (ohne Fdl)

Auf Strecken ohne CE (CE s. ab S. 20)

MFA-Anzeige: V-Soll“ läuft zeitabhängig nach „V-Ziel“

„ V-Soll“ läuft zeitabhängig nach „ V-Ziel“ Bremsen und innerhalb von 10 Sekunden Freitaste bedienen
„ V-Soll“ läuft zeitabhängig nach „ V-Ziel“ Bremsen und innerhalb von 10 Sekunden Freitaste bedienen

Bremsen und innerhalb von 10 Sekunden Freitaste bedienen (1. Quittierung)

von 10 Sekunden Freitaste bedienen (1. Quittierung) Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 19 MFA-Anzeige: nach bedienen der Freitaste (1.

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Seite 19

MFA-Anzeige: nach bedienen der Freitaste (1. Quittierung)

MFA-Anzeige: nach bedienen der Freitaste (1. Quittierung) Nachdem LM „ 85 “ (bei oberer Zugart) blinkt,

Nachdem LM „85(bei oberer Zugart) blinkt, Freitaste bedienen! (2. Quittierung)

Zugart) blinkt, Freitaste bedienen ! (2. Quittierung) MFA-Anzeige: PZB-Betrieb nach 2. Quittierung mit Freitaste

MFA-Anzeige: PZB-Betrieb nach 2. Quittierung mit Freitaste

MFA-Anzeige: PZB-Betrieb nach 2. Quittierung mit Freitaste Für die Weiterfahrt als signalgeführter Zug, müssen Sie

Für die Weiterfahrt als signalgeführter Zug, müssen Sie über eine Strecke von 2 km mit höchstens 160 km/h gefahren sein und alle Signale am Fahrweg be- achtet haben (ggf. mit 40 km/h).

Info: Nach Erlöschen des LM „1000 Hz“ wurden 1800 m gefahren.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 20 11 Übertragungsausfall mi t Ausfallgeschwindigkeit auf

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Seite 20

11 Übertragungsausfall mit Ausfallgeschwindigkeit auf CIR-ELKE-Strecken

(zwischen 10 km/h und 85 km/h) (auf bestimmten Hochgeschwindigkeitsstrecken auch möglich bis160 km/h)

Hochge schwindigkeitsstrecken auch möglich bis160 km/h) Möglich ist auch ein Übertragungsausfall ohne Anze ige von

Möglich ist auch ein Übertragungsausfall ohne Anzeige von Ausfallweg und Ausfallgeschwindigkeit (vgl. Übertragungsausfall „040“ bei LZB-Führung Seite

18).

Hier als Beispiel Ausfallgeschwindigkeit „060“. (Möglich sind Geschwindigkei- ten zwischen 10 und 85 km/h)

MFA-Anzeige: V-Soll“ läuft zeitabhängig nach „V-Ziel“!

„ V-Soll“ läuft zeitabhängig nach „ V-Ziel“ ! Innerhalb von 10 Sekunden Freitaste bedienen und bremsen

Innerhalb von 10 Sekunden Freitaste bedienen und bremsen (V-Soll beachten).

Freitaste bedienen und bremsen (V-Soll beachten). Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 21 Die Ausfallgeschwindigkeit muss unterfahren werden .

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Seite 21

Die Ausfallgeschwindigkeit muss unterfahren werden. Sobald der LM „85“ blinkt Freitaste bedienen zur 2. Quittung.

LM „ 85 “ blinkt Freitaste bedienen zur 2. Quittung. MFA-Anzeige: Ausfallgeschwindigkeit unterfahren, LM „ 85

MFA-Anzeige: Ausfallgeschwindigkeit unterfahren, LM „85“ blinkt

Ausfallgeschwindigkeit unterfahren, LM „ 85 “ blinkt Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 22 MFA-Anzeige : Ausfallweg nach 2. Quittung mit

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Seite 22

MFA-Anzeige: Ausfallweg nach 2. Quittung mit der Freitaste

MFA-Anzeige : Ausfallweg nach 2. Quittung mit der Freitaste Die im MFA angezeigte Zielentfernung zeigt die

Die im MFA angezeigte Zielentfernung zeigt die Länge des Ausfallweges. LM „1000 Hz“ erlischt nach Ablauf des Ausfallweges. Solange LM „1000 Hzleuchtet wird die in „V-Ziel“ angezeigte Geschwindigkeit (Ausfallgeschwindigkeit) überwacht.

Signalgeführt weiterfahren.

Bitte beachten:

Für die Weiterfahrt als signalgeführter Zug müssen auf einer Fahrstrecke von 2 km mit höchstens 160 km/h alle Signale am Fahrweg beachtet worden sein.

Ist dies nicht der Fall, fahren Sie mit höchstens 40 km/h zur Beobachtung der Signale etwa 2 km weiter, danach mit Fahrplangeschwindigkeit.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 23 12 Übertragungsausfall „000“ (mit Fdl) MFA-Anzeige:

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12 Übertragungsausfall „000“ (mit Fdl)

Seite 23 12 Übertragungsausfall „000“ (mit Fdl) MFA-Anzeige: „ V-Soll “ läuft zeitabhängig nach „0

MFA-Anzeige: V-Soll“ läuft zeitabhängig nach „0 km/h“, LM „Ü“ blinkt

läuft zeitabhängig nach „0 km/h“, LM „ Ü “ blinkt Bremsen und innerhalb von 10 Sekunden

Bremsen und innerhalb von 10 Sekunden Freitaste bedienen!

und innerhalb von 10 Sekunden Freitaste bedienen ! MFA-Anzeige: LM „ Ü “ dunkel, „ V-Soll

MFA-Anzeige: LM „Ü“ dunkel, „V-Soll“ läuft zeitabhängig nach „0 km/h“!

„ V-Soll “ läuft zeitabhängig nach „0 km/h“! Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 24 Die vorgegebene Bremskurve ist zu unterfahren und

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Seite 24

Die vorgegebene Bremskurve ist zu unterfahren und so anzuhalten, dass eine exakte Standortmeldung abgegeben werden kann! Nach dem Anhalten dürfen Sie zur Standortbestimmung noch mit höchstens 20 km/h und maximal 200 m Wegstrecke weiterfahren. Hierbei dürfen Sie nicht an einer LZB Bk vorbeifahren (schalten Sie hierfür ggf. die AFB aus).

MFA-Anzeige: „V-Ist“ = 0 km/h, LM „Befehl 40“ blinkt

„V-Ist “ = 0 km/h , LM „ Befehl 40 “ blinkt Standortmeldung beim zuständig en

Standortmeldung beim zuständigen Fdl abgeben. Weiterfahrt mit Befehl Nr. 11 „Sie dürfen signalgeführt weiterfahren und müssen 2000 m mit höchs- tens 40 km/h fahren“.

Nach Übermittlung des Befehls:

Befehlstaste bedienen, bis LM „Befehl 40“ in Dauerlicht übergeht!

, bis LM „ Befehl 40 “ in Dauerlicht übergeht! Die Sprachausgabe „Zugbeeinflussung“ bzw. die PZB-Hupe

Die Sprachausgabe „Zugbeeinflussung“ bzw. die PZB-Hupe ertönen bis ein Weg von ca. 50 m zurückgelegt ist.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 25 MFA-Anzeige: LM „ Befehl 40 “ zeigt

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Seite 25

MFA-Anzeige: LM „Befehl 40“ zeigt Dauerlicht nach Bedienen der Befehlstaste

40 “ zeigt Dauerlicht nach Bedienen der Befehlstaste Für die Weiterfahrt als signalgeführte r Zug, müssen

Für die Weiterfahrt als signalgeführter Zug, müssen alle Signale am Fahr- weg und der Fahrplan des Zuges beachtet werden.

Der LM „Befehl 40“ erlischt nach ca. 50 m, und der LM „85“ leuchtet.

(bei oberer Zugart)

MFA-Anzeige: PZB-Betrieb wirksam

(bei oberer Zugart) MFA-Anzeige: PZB-Betrieb wirksam Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 26 13 Rangieren be i LZB-Führung Muss bei

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Seite 26

13 Rangieren bei LZB-Führung

Muss bei LZB-Führung rangiert werden (z.B. Wagen aussetzten), ist mit dem „LZB-Störschalter“ die LZB abzuschalten.

ICE3/T

: Störschaltertafel (rechts),

BR 120

: LSS-Tafel Maschinenraum,

BR 101

: Druckschalter am ZDE,

IC-Stwg

: Druckschalter am ZDE,

ICE 1/2

: Druckschalter an Rückwand.

Für den weiteren Verlauf gibt es zwei Möglichkeiten:

1) LM „Befehl 40“ blinkt nicht ohne Befehl 2) LM Befehl 40“ blinkt mit Befehl

1) MFA-Anzeige: kein Befehl erforderlich

mit Befehl 1) MFA-Anzeige : kein Befehl erforderlich Nach Beenden der Rangierarbeiten LZB-Störschalter einlegen
mit Befehl 1) MFA-Anzeige : kein Befehl erforderlich Nach Beenden der Rangierarbeiten LZB-Störschalter einlegen

Nach Beenden der Rangierarbeiten LZB-Störschalter einlegen und Zugdaten eingeben, die Weiterfahrt erfolgt signalgeführt. Nach dem nächstem BereichsKennungsWechsel (BKW) kann eine erneute Auf- nahme in die LZB erfolgen!

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 27 2) MFA-Anzeige : LM „ Befehl 40

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2) MFA-Anzeige: LM „Befehl 40“ blinkt, Befehl erforderlich

: LM „ Befehl 40 “ blinkt, Befehl erforderlich Fdl diktiert Befehl Nr.11 „Bedienen Sie die
: LM „ Befehl 40 “ blinkt, Befehl erforderlich Fdl diktiert Befehl Nr.11 „Bedienen Sie die

Fdl diktiert Befehl Nr.11 „Bedienen Sie die Befehlstaste zur Entlassung aus der LZB“. Nach Übermittlung des Befehls:

Befehlstaste bedienen, bis LM „Befehl 40“ in Dauerlicht übergeht!

bedienen , bis LM „ Befehl 40 “ in Dauerlicht übergeht! LM „ Befehl 40 “

LM „Befehl 40“ und LM „Stör“ erlöschen nach ca. 50 m, LM „85“ leuchtet (bei oberer Zugart). Nach Beenden der Rangierarbeiten LZB-Störschalter einle- gen und Zugdaten eingeben, die Weiterfahrt erfolgt signalgeführt. Nach nächstem BereichsKennungsWechsel (BKW) LZB-Aufnahme möglich!

Die Sprachausgabe „Zugbeeinflussung“ bzw. die PZB-Hupe ertönen bis ein Weg von ca. 50 m zurückgelegt ist.

ertönen bis ein Weg von ca. 50 m zurückgelegt ist. Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 28 14 LZB-Rechnerausfall MFA-Anzeige : Alle LZB/PZB Anzeigen

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14 LZB-Rechnerausfall

MFA-Anzeige: Alle LZB/PZB Anzeigen im MFA sind dunkel und Zwangsbremsung - Rechnerausfall

im MFA sind dunkel und Zwangsbremsung - Rechnerausfall Nach Stillstand des Zuges de n LZB-Rechner neu
im MFA sind dunkel und Zwangsbremsung - Rechnerausfall Nach Stillstand des Zuges de n LZB-Rechner neu

Nach Stillstand des Zuges den LZB-Rechner neu starten.

Dazu:

1)

HS aus und Stromabnehmer nieder!

2)

Richtungsschalter nach „0”! Bei ICE 1 und 2 in „M“

3)

LSS LZB/PZB-Hauptschalter für min. 10 Sekunden aus– und

4)

wieder einlegen! Richtungsschalter nach “V”!

5)

Stromabnehmer hoch und HS ein!

nach “V”! 5) Stromabnehmer hoch und HS ein! Für den weiteren Verlauf gi bt es zwei

Für den weiteren Verlauf gibt es zwei Möglichkeiten:

1) LM „Befehl 40“ blinkt nicht ohne Befehl

2) LM Befehl 40“ blinkt mit Befehl

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 29 1) MFA-Anzeige : kein Befehl erforderlich (PZB

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1) MFA-Anzeige: kein Befehl erforderlich (PZB mit Grunddaten)

MFA-Anzeige : kein Befehl erforderlich (PZB mit Grunddaten) Zugdaten eingeben . MFA-Anzeige : Zugdaten eingegeben

Zugdaten eingeben.

MFA-Anzeige: Zugdaten eingegeben

Zugdaten eingeben . MFA-Anzeige : Zugdaten eingegeben Signalgeführt weiterfahren. Fachautor: Karl-Jürgen Elsner
Zugdaten eingeben . MFA-Anzeige : Zugdaten eingegeben Signalgeführt weiterfahren. Fachautor: Karl-Jürgen Elsner

Signalgeführt weiterfahren.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 30 2) MFA-Anzeige : LM „ Befehl 40

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2) MFA-Anzeige: LM „Befehl 40“ blinkt oder der LZB-Rechner lässt sich nicht neu starten zwingend Befehl erforderlich.

sich nicht neu starten zwingend Befehl erforderlich. Standortmeldung beim zuständig en Fdl abgeben. Weiterfahrt

Standortmeldung beim zuständigen Fdl abgeben. Weiterfahrt mit Befehl Nr.11 „Sie dürfen signalgeführt weiterfahren und müssen 2000 m mit höchstens 40 km/h fahren“. Nach Übermittlung des Befehls: Zugdaten eingeben, Befehlstaste bedienen bis LM „Befehl 40“ in Dauerlicht übergeht! MFA-Anzeige: Befehlstaste bedient

Dauerlicht übergeht! MFA-Anzeige : Befehlstaste bedient LM „ Befehl 40 “ und LM „ Stör “
Dauerlicht übergeht! MFA-Anzeige : Befehlstaste bedient LM „ Befehl 40 “ und LM „ Stör “
Dauerlicht übergeht! MFA-Anzeige : Befehlstaste bedient LM „ Befehl 40 “ und LM „ Stör “

LM „Befehl 40“ und LM „Stör“ erlöschen nach ca. 50 m, LM „85“ leuchtet (bei oberer Zugart), signalgeführt weiterfahren.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 31 15 Störungssuche mit Ba tteriehauptschalter „Aus“ bei

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15 Störungssuche mit Batteriehauptschalter „Aus“ bei LZB-Führung

Für den weiteren Verlauf gibt es zwei Möglichkeiten:

1) LM „Befehl 40“ blinkt nicht ohne Befehl 2) LM Befehl 40“ blinkt mit Befehl

Zu 1) MFA-Anzeige: nach Batteriehauptschalter „Ein“, kein Befehl erforderlich

Batteriehauptschalter „Ein “, kein Befehl erforderlich Zugdaten eingeben . MFA-Anzeige : Zugdaten eingegeben

Zugdaten eingeben.

MFA-Anzeige: Zugdaten eingegeben

Zugdaten eingeben . MFA-Anzeige : Zugdaten eingegeben Signalgeführt weiterfahren. Fachautor: Karl-Jürgen Elsner
Zugdaten eingeben . MFA-Anzeige : Zugdaten eingegeben Signalgeführt weiterfahren. Fachautor: Karl-Jürgen Elsner

Signalgeführt weiterfahren.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 32 Zu 2) MFA-Anzeige : Batteriehauptschalter „Ein“, LM

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Zu 2) MFA-Anzeige: Batteriehauptschalter „Ein“, LM „Befehl 40“ blinkt, Befehl erforderlich

„Ein“, LM „ Befehl 40 “ blinkt, Befehl erforderlich Standortmeldung beim zuständig en Fdl abgeben. Weiterfahrt

Standortmeldung beim zuständigen Fdl abgeben. Weiterfahrt mit Befehl Nr.11 „Sie müssen signalgeführt weiterfahren und 2000 m mit höchstens 40 km/h fahren“. Nach Übermittlung des Befehls: Zugdaten eingeben.

MFA-Anzeige: Zugdaten eingegeben

Zugdaten eingeben . MFA-Anzeige : Zugdaten eingegeben Befehlstaste bedienen , bis LM „ Befehl 40 “
Zugdaten eingeben . MFA-Anzeige : Zugdaten eingegeben Befehlstaste bedienen , bis LM „ Befehl 40 “

Befehlstaste bedienen, bis LM „Befehl 40“ in Dauerlicht übergeht!

Die Sprachausgabe „Zugbeeinflussung“ bzw. der Summer „PZB“ ertönen bis ein Weg von ca. 50 m zurückgelegt ist.

ertönen bis ein Weg von ca. 50 m zurückgelegt ist. Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 33 MFA-Anzeige : Befehlstaste bedient LM „ Befehl

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Seite 33

MFA-Anzeige: Befehlstaste bedient

129.060008 Seite 33 MFA-Anzeige : Befehlstaste bedient LM „ Befehl 40 “ und LM „ Stör

LM „Befehl 40“ und LM „Stör“ erlöschen nach ca. 50 m, LM „85“ leuchtet (bei oberer Zugart).

Signalgeführt weiterfahren.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 34 16 Fahrt mit Ersatzzugdaten. MFA-Anzeige : PZB-Grunddaten

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Seite 34

16 Fahrt mit Ersatzzugdaten.

MFA-Anzeige: PZB-Grunddaten

34 16 Fahrt mit Ersatzzugdaten. MFA-Anzeige : PZB-Grunddaten Werden beim Betätigen des „ZD-Tasters“ am ZDE (bzw.

Werden beim Betätigen des „ZD-Tasters“ am ZDE (bzw. am Display) keine Zugdaten übernommen, können die Ersatzzugdaten eingestellt werden.

Hierzu:

1. Stromversorgung des ZDE ausschalten.

BR 120:

LSS-Tafel im Maschinenraum.

BR 101:

Schalter „ ZDE Spannungsversorgung“ am

BR 101 „ETCS“:

Niederspannungsgerüst. Beide LSS „Display“ (42F11 + 42F12) hinter der rechten

ICE 1/2:

Tür am Niederspannungsgerüst (unter LSS-Schalttafel) auslegen. LSS-Tafel Rückwand.

ICE 3/T:

Beide LSS „Tf-MMI Stromversorgung“ in der Lounge ausschalten.

2. Richtungsschalter für min. 15sek in „R“ dann nach „V“

BR 101 „ETCS“:

ICE 3 / ICE T:

Ist kein eigener LSS für die Stromversorgung des ZDE vorhanden genügt es den: Richtungsschalter für min. 15 Sekunden nach „R“, und wieder nach „V“ zu verlegen.

Beide LSS „Display“ wieder einlegen. Beide LSS „Tf-MMI Stromverso rgung“ wieder einlegen.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 35 MFA-Anzeige : Ersatzzugdaten Zur Kontrolle der wirksamen

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Seite 35

MFA-Anzeige: Ersatzzugdaten

129.060008 Seite 35 MFA-Anzeige : Ersatzzugdaten Zur Kontrolle der wirksamen Zugdaten Frei– und

Zur Kontrolle der wirksamen Zugdaten Frei– und Wachsamkeitstaste für ca. 3 Sekunden gleichzeitig betätigen!

MFA-Anzeige: Kontrolle der Zugdaten

betätigen ! MFA-Anzeige : Kontrolle der Zugdaten Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 36 Zur Erinnerung hier noch einmal die Bedeutung

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Seite 36

Zur Erinnerung hier noch einmal die Bedeutung der Anzeigen bei Kontrolle der

Zugdaten:

Die vorhandenen Brh des Zuges dürfen nicht kleiner sein, als die in der Tabelle für Ersatzzugdaten geforderten. Um bei der BR 101 den Einstellwert BRH 140 zu er- füllen, muss die Bremsberechnung mindestens einen Wert von 145 Brh ergeben.

Beispiel nach Tabelle für BR 101.

„V-Soll“ = Einstellwert VMZ

„V-Ziel“ = Einstellwert BRH

= Einstellwert VMZ „V-Ziel“ = Einstellwert BRH Ergibt die Bremsberechnung in diesem Beispiel nur ei nen

Ergibt die Bremsberechnung in diesem Beispiel nur einen Wert von 144 Brh oder weniger, so ist die LZB mit dem LZB-Störschalter abzuschalten.

Zielentfernung

1.Ziffer = Einstellwert Bremsart 2.-4. Ziffer = Einstellwert Zuglänge (Zuglänge darf nicht größer sein als der angezeigte Wert, sonst LZB mit LZB- Störschalter abschalten).

MFA-Anzeige: LZB-Fahrt mit Ersatzzugdaten, MFD Anzeigen weichen ab

: LZB-Fahrt mit Ersatzzugdaten, MFD Anzeigen weichen ab Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356
LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 37 17 Betriebsgefahr im Nachba rgleis bei LZB-Führung.

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Seite 37

17 Betriebsgefahr im Nachbargleis bei LZB-Führung.

Ist mein Gleis mit betroffen?

Ja
Ja

Mit Schnellbremsung an- halten! Nothaltauftrag über Zug- funk! Schalter „LZB-Nothaltbetätigen! (Rücknahme nach Mel- dung an den Fdl)

Nein
Nein

Nothaltauftrag über Zug- funk! Schalter „LZB- Nothaltbetätigen! (bis zur Begegnung eines Zu- ges im Nachbargleis, spä- testens nach etwa 3000 m, im Tunnel mög- lichst am Tunnelende)

18 Ausfall von dynamischen Bremsen, für die ein Bremsgewicht an- gerechnet ist.

Wenn im Führerraum ein Display verfügbar ist, dass die vorhandenen Brh sowie den Einstellwert BRH anzeigt, dürfen Sie weiterfahren, wenn die vor- handenen Brh den Einstellwert BRH zulassen. Sonst ist anzuhalten, um den neuen Einstellwert BRH einzustellen.

Bei allen anderen Zügen:

Sofort anhalten, eine neue Bremsberechnung durchführen. Neue Zugdaten eingeben.

Zusätzlich ist bei der BR 120 die indirekte Bremse am entsprechenden Dreh- gestell auszuschalten!

Bei Lokomotiven mit MTD ist nach den entsprechenden Abhilfetexten zu han- deln.

Wenn die Regeln für das Bedienen der Tfz bei Ausfall der dynamischen Bremse eine niedrigere Vzul fordern, müssen Sie diese als neuen Einstellwert VMZ ein- geben.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 38 19 Betriebliches Wenden auf dem Linienleiter MFA-Anzeige

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Seite 38

19 Betriebliches Wenden auf dem Linienleiter

Seite 38 19 Betriebliches Wenden auf dem Linienleiter MFA-Anzeige : LZB-Halt Vor dem Fahrtrichtungswech sel eines

MFA-Anzeige: LZB-Halt

Vor dem Fahrtrichtungswechsel eines lokbespannten Wendezuges ist bei wirk- samer LZB im ankommenden Führerraum der Richtungsschalter kurzeitig (Empfehlung: „mindestens 3 Sekunden“) in „R“ und erst danach in „0“ zu schal- ten, hierdurch erfolgt ein Abbruch des LZB-Betriebes.

Bei einzeln fahrenden Lokomotiven oder Triebzügen ist dies nicht erforderlich.

20 Zurücksetzen von LZB-geführten Zügen im Störungsfall

Die gleiche Regelung wie beim betrieblichen Wenden gilt auch, wenn Sie den Zug im Störungsfall zurücksetzen müssen und hierzu das Fahrzeug am Schluss des Zuges besetzten wollen. Richtungsschalter kurzeitig (Empfehlung:

mindestens 3 Sekunden“) in „R“ und erst danach in „0

Sofort danach kann der Wechsel an das andere Ende des Zuges durchgeführt werden.

Vergessen Sie dort nicht den LZB-Störschalter zu betätigen, um eine ungewollte Aufnahme in den LZB Betrieb zu verhindern.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 39 21 Übersicht der LZB-Leuchtmelder LM „H“ Dauerlicht

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Seite 39

21 Übersicht der LZB-Leuchtmelder

129.060008 Seite 39 21 Übersicht der LZB-Leuchtmelder LM „H“ Dauerlicht 1. LZB-Halt überfahren: Zusätzlich

LM „H“ Dauerlicht

1. LZB-Halt überfahren:

Zusätzlich leuchtet LM „ S“ u. „Stör“, LM „G“ u.

„1000 Hz“

blinken.

2. Überfahrener LZB-Nothalt nachdem er vom Fdl

gelöscht wurde. In beiden Fällen ist ein Befehl des Fdl erforderlich

In beiden Fällen ist ein Bef ehl des Fdl erforderlich LM „H“ Blinklicht 1. LZB-Nothalt: Wenn
In beiden Fällen ist ein Bef ehl des Fdl erforderlich LM „H“ Blinklicht 1. LZB-Nothalt: Wenn
In beiden Fällen ist ein Bef ehl des Fdl erforderlich LM „H“ Blinklicht 1. LZB-Nothalt: Wenn

LM „H“ Blinklicht

1.

LZB-Nothalt:

Wenn der Halt des Zuges noch vor dem Nothalt erfolgte ist eine Weiterfahrt nach Löschen des Nothalt durch den Fdl ohne Befehl möglich

2.

Überfahrener LZB-Nothalt:

Hz“

Zusätzlich leuchtet LM „S“ u. „Stör“, LM „G“ u. „1000 blinken. Nach Löschen des LZB-Nothalt ist ein Befehl des Fdl erforderlich

LM „G“ Dauerlicht

1. 1000 m vor Bremseinsatzpunkt

2. Auf bestimmten Hochgeschwindigkeitsstrecken 8 sec. vor Anstoß an die Bremskurve

LM „G“ Blinklicht

Geschwindigkeitsüberschreitung

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 40 LM „E 40“ Dauerlicht LZB Ersatzauftrag. keine

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Seite 40

richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 40 LM „E 40“ Dauerlicht LZB Ersatzauftrag. keine
richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 40 LM „E 40“ Dauerlicht LZB Ersatzauftrag. keine
richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 40 LM „E 40“ Dauerlicht LZB Ersatzauftrag. keine
richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 40 LM „E 40“ Dauerlicht LZB Ersatzauftrag. keine

LM „E 40“ Dauerlicht

LZB Ersatzauftrag. keine Bedienhandlung erforderlich.

LM „E 40“ Blinklicht

LZB Gegengleisfahrauftrag. Quittieren mit der Wachsamkeitstaste.

LM „EL“ Dauerlicht

Hauptschalter aus. Hauptschalter darf nach Erlöschen des LM wieder einge- schaltet werden, wenn alle gehobenen Stromabnehmer den betreffenden Abschnitt verlassen haben.

LM „EL“ Blinklicht

Stromabnehmer nieder. Die Stromabnehmer dürfen nach Erlöschen des LM wieder gehoben werden, wenn alle Stromabnehmer den betreffen- den Abschnitt verlassen haben.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 41 LM „Ende“ Dauerlicht Nach Quittierung des blin

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richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 41 LM „Ende“ Dauerlicht Nach Quittierung des blin kenden LM
richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 41 LM „Ende“ Dauerlicht Nach Quittierung des blin kenden LM
richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 41 LM „Ende“ Dauerlicht Nach Quittierung des blin kenden LM
richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 41 LM „Ende“ Dauerlicht Nach Quittierung des blin kenden LM

LM „Ende“ Dauerlicht

Nach Quittierung des blinkenden LM „Ende“ mit der Freitaste.

LM „Ende“ Blinklicht

Ankündigung das die LZB-Führung in kürze verlassen wird. Quittieren mit der Freitaste

LM „V 40“ Dauerlicht

Der LZB-Vorsichtauftrag wurde mit der Freitaste quittiert.

LM „V 40“ Blinklicht

LZB-Vorsichtauftrag. Quittierung mit der Freitaste.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 42 Ü Ü B LM „Ü“ Dauerlicht LZB-Führung.

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Ü
Ü
Ü
Ü
B
B
verstehen und bedienen 129.060008 Seite 42 Ü Ü B LM „Ü“ Dauerlicht LZB-Führung. LM „Ü“ Blinklicht
verstehen und bedienen 129.060008 Seite 42 Ü Ü B LM „Ü“ Dauerlicht LZB-Führung. LM „Ü“ Blinklicht

LM „Ü“ Dauerlicht

LZB-Führung.

LM „Ü“ Blinklicht

LZB-Übertragungsausfall.

Quittieren mit der Freitaste. Alle Signale sind zu beachten!

Ü-Ausfall 000:

Ü-Ausfall 040:

Ü-Ausfall 010-085:

vgl. Seite 23, vgl. Seite 18, vgl. Seite 20.

LM „B“ Dauerlicht

LZB Betriebsbereit.

LM „Befehl 40“ Dauerlicht

Nach Erhalt eines Befehls vom Fdl wurde die Befehlstaste gedrückt, bis der blinkende LM „Befehl 40“ in Ruhelicht überging.

LM „Befehl 40“ Blinklicht

Falls Sie zuvor LZB geführt waren, wenn Ihr Zug zurückge- setzt wurde oder nach dem Wenden des Zuges:

Befehl beim Fdl anfordern. Danach: Befehlstaste bedienen, bis LM "Befehl 40" in Dauerlicht übergeht. In den übrigen Fällen (z. B. beim Aufrüsten): Befehlstaste bedienen, bis LM "Befehl 40" in Dauerlicht übergeht.

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 43 22 Eigene Notizen: Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ

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22 Eigene Notizen:

LZB richtig verstehen und bedienen 129.060008 Seite 44 Fachautor: Karl-Jürgen Elsner P.TBZ 3 Tel.:955/6356

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