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Fachsprachprüfung Sachsen (Dresden)

Index
1. Cholelithiasis.................................................................................................................................................................................2
1b Cholezystitis...................................................................................................................................................................................2
1c Cholelithiasis..................................................................................................................................................................................2
1d Cholelithiasis..................................................................................................................................................................................2
1e Cholecystitis...................................................................................................................................................................................2
2. Gastroenteritis..............................................................................................................................................................................2
3. Colitis Ulcerosa..............................................................................................................................................................................2
4. Epilepsie........................................................................................................................................................................................2
2b Epilepsie.........................................................................................................................................................................................2
5. Fazialisparese................................................................................................................................................................................2
6. Morbus Parkinson.........................................................................................................................................................................2
7. Migräne.........................................................................................................................................................................................2
7b........................................................................................................................................................................................................2
8. Multiple Sklerose...........................................................................................................................................................................2
9. Meningitis......................................................................................................................................................................................2
10. Apoplex....................................................................................................................................................................................2
11. Tiefe Venenthrombose............................................................................................................................................................2
12. pAVK.........................................................................................................................................................................................2
13. Sprunggelenkfraktur................................................................................................................................................................2
4b Sprunggelenkfraktur......................................................................................................................................................................2
4c Sprungelenkfraktur........................................................................................................................................................................2
14. Coxarthrose..............................................................................................................................................................................2
5b Coxarthrose....................................................................................................................................................................................2
5c Coxarthrose....................................................................................................................................................................................2
15. Handgelenkfraktur...................................................................................................................................................................2
7b Handgelenkfraktur.........................................................................................................................................................................2
7c Radiusfraktur..................................................................................................................................................................................2
16. Diskusprolaps...........................................................................................................................................................................2
17. Schulterluxation.......................................................................................................................................................................2
18. Akutes Koronarsyndrom..........................................................................................................................................................2
11b KHK...............................................................................................................................................................................................2
19. Urtikaria...................................................................................................................................................................................2
20. Erysipel.....................................................................................................................................................................................2
21. Tuberkulose / Bronchial Karzinom..........................................................................................................................................2
22. Asthma.....................................................................................................................................................................................2
23. Pneumonie...............................................................................................................................................................................2
24. Hyperthyrose...........................................................................................................................................................................3
25. Gastrointestinale Blutung........................................................................................................................................................3
26. Quincke Ödem.........................................................................................................................................................................3
27. Sepsis / Flegmone...................................................................................................................................................................3
28. Diabetes Mellitus (CAVE: Münster).........................................................................................................................................3
29. Herzinsuffizienz (CAVE: Bayern)..............................................................................................................................................3
30. Pyelonephritis (CAVE: Bayern).................................................................................................................................................3
31. Infektiose Mononukleose (CAVE: Bayern)...............................................................................................................................3
32. Hodgkin-Lymphon (CAVE: Bayern)..........................................................................................................................................3
33. Polytrauma (CAVE: Bayern).....................................................................................................................................................3
34. Dysphagie (CAVE: Münster).....................................................................................................................................................3
35. Appendizitis (CAVE: Münster)..................................................................................................................................................3
36. Pankreatitis..............................................................................................................................................................................3
37. Dysphagie.................................................................................................................................................................................3
38. Lyme- Borreliose......................................................................................................................................................................3
39. Hirntumor................................................................................................................................................................................3
40. Schulterluxation.......................................................................................................................................................................3
41. (Abdominelles) Aortenaneurysma...........................................................................................................................................3
42. Gicht.........................................................................................................................................................................................3
43. Pneumonie...............................................................................................................................................................................3
44. COPD........................................................................................................................................................................................3
45. Lungenembolie........................................................................................................................................................................3
46. Diabetische Nephropathie.......................................................................................................................................................3
Berufe und Allergene...............................................................................................................................................................................4
Berufe.................................................................................................................................................................................................4
Allergie................................................................................................................................................................................................4

Ein 64-jähriger Patient stellt sich vor mit seit 3 Tagen bestehendem Fieber bis 40*C,
Schüttelfrost sowie seit 1 Woche bestehendem Husten mit dem gelblichen Auswurf und
belastungsabhängiger Dyspnoe.
Er habe Ibuprofen und ACC eingenommen. Außerdem seien dem Patienten die folgenden
Begleitsymptome aufgefallen: Geschmackstörung, Thoraxschmerzen und Tachycardie beim
Husten. Er erzählte auch, dass die Dyspnoe teilweise in der Nacht aufgetreten sei. An
Vorerkrankungen seien arterielle Hypertonie eingestellt mit Ramipril und Diuretika, Psoriasis
Vulgaris behandelt mit Cortison Salbe bekannt. Allergien gegen Penizillin und Tierhaare seien
bekannt. Er sei Polizist von Beruf. Er sei verheiratet.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf Covid Infektion hin. Als
Differentialdiagnose kommen in Betracht:
1. Influenza
2. Bakterielle Pneumonie
Empfohlene Diagnostik:
1. KU (Lungen-Auskultation Rasselgeräusche, Spo2)
2. BE mit BGA
3. Corona Abstrich
4. Ggf. Influenza Abstrich
5. Thorax Rö
Vorschlagende Therapie:
1. Symptomatische Behandlung
2. Ggf Antibiotikatherapie (Makrolide)
Fragen:
1. Muss ich hier bleiben? Pat.
2. Bekomme ich Behandlung von Ihnen? (Sowohl Covid als auch andere) Pat.
3. Wie wollen Sie behandeln? OÄ
4. Was machen wir vor KU? OÄ (Abstrich)

1. Cholelithiasis
Guten Tag, ich habe heute (29.01.18) die FSP in Dresden bestanden.
Herr Albrecht, ein 48 jähriger Patient stellte sich bei uns wegen seit 5 Stunden bestehender
Oberbauchschmerzen vor. Der Patient berichtete, dass die Schmerzen nach einem fettreichen
Mittagsessen angefangen hätten. Die Schmerzen seien kolikartig, 8 auf einer 1-10
Schmerzskala, und sie hätten einen wellenförmigen Verlauf. Dem Patienten zufolge würden die
Schmerzen aber weder ausstrahlen noch wandern. Außerdem gab der Patient an, ähnliche
Beschwerden früher schon einmal gehabt zu haben und er habe die letzten Tage Übelkeit ohne
Emesis gehabt. Darüber hinaus sagte er, dass er ein Analgetikum ohne Verbesserung
eingenommen habe. Er habe Inappetenz und seit heute Morgen eine Obstipation. Die
vegetative Anamnese ist unauffällig bis auf einen Alkoholkonsum von einem Glas Wein am
Wochenende. 
Der Patient leide an Hypertonie und Dyslipidämie seit 10 Jahren und seit 2 Jahren an Discus
Prolapsus, er habe keine Voroperationen gehabt.
Außer eine Rhinits allergica s ind Ihm keine Allergien bekannt.
Er nehme regelmäßig folgende Medikamente ein:
-Enalapril ..?..mg 0-0-1, - Simvastatin 40mg 0-0-1, -Pantoprazol 40 mg 1-0-0, - Ibuprofen 600mg
1-1-1
In der Familie des Patienten fanden sich folgende erkrankungen:
Bei der Mutter: DM und Hypertonie. 
Bei dem Vater: Kolonkarzinom, er sei daran gestorben. 
Er ist Jurist von Beruf, er ist verheiratet und hat 3 Kinder. Er wohnt mit seiner Familie in
eigener Wohnung.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf eine Cholelithiasis hin.
Als Differentialdiagnose kommen im Betracht:
1. Cholezystitis
2. Akute Pankreatitis
3. Ulcus ventriculi
4. Myokardinfarkt 
Zur weiteren Aufklärung schlage ich vor:
1. Körperliche Untersuchung.
2. Laborwerte: BB, CRP; BSG, Kreatinin, Harnstoff, Urinuntersuchung, Glukose, Amilase, Lipase,
FA, GGT, Bilirubin, Leberenzyme. 
3. Bilder: Röntgen des Abdomens, USG des Bauchs (Gallenblase).
Sollte sich die Verdachtsdiagnose erhärten, würde ich folgende Maßnahmen empfehlen: 
Stationäre Therapie, Nahrungskarenz, Schmerztherapie, Antibiotikatherapie.
Der Patient hat mich gefragt welche Krankheit ich vermute und welche Untersuchungen nötig
sind, um die Diagnose zu stellen. 
Für das Arzt-Arzt Gespräch wurde gefragt: 1. Verdachtsdiagnose, 2. Differential Diagnosen und
Untersuchungen, 3. Warum ist eine CT nicht indiziert? wegen der Strahlbelastung, 3. Therapie. 
Fachbegriffe (schriftlich):
 Pankreas, Bauchspeicheldrüse
 Hyperthyreose, Überfunktion der Schilddrüse
 Gonathrose, Verschluss des Kniegelenks
 Defäkation, Stuhlgang
 Struma, Schwellung von Schilddrusegewebe.
 Ösophagoskopie, Speiseröhrespiegelung.
 Arthroskopie, Gelenkspiegelung.
 Rhinits, Nasenkatarrh, Schnupfen, Koryza.
 Aortaaneurisma, Aussackung der Hauptschlagader (Aorta)
 Zystitis, Harnblasenentzündung
 Miktion, Wasserlassen
 Kolonkarzinom. Dickdarmkrebs
Die Prüfern waren super nett und verständnisvoll. Der Patient hat deutlich gesprochen
und klagte nur über Schmerzen (ich habe ein Schmerzmittel angeboten).

Cholelithiasis = Gallensteine (unabhängig von der Lokalisation)


Cholezystolithiasis = Steine in der Gallenblase
Choledocholithiasis = Steine im Ductus choledochus
Cholezystitis = Entzündung der Gallenblase
Cholangitis = Entzündung der Gallenwege
Symptomatische Cholezystolithiasis
Allgemeinsymptome
Übelkeit, Erbrechen
Völlegefühl, Blähungen
Oberbauchschmerz: Rechtsseitig und/oder im Epigastrium
Gallenkolik: Starke, kolikartige Schmerzen im rechten Oberbauch, ggf. Ausstrahlung
in Epigastrium und Rücken
Schmerzprojektion: Rechte Schulterregion (Head-Zonen)
Triggerfaktoren. Reizmahlzeit: Oft nach fettreichen Mahlzeiten
Nächtliches Auftreten bei erhöhtem Vagotonus

Charcot-Trias II: Rechtsseitiger Oberbauchschmerz + Ikterus + (Hohes) Fieber

1b Cholezystitis
Am 29.01.2018 Fall war Cholezystitis
Vor Beginn der Prüfung muss man sich den Prüfer vorstellen und kurz über sein Studium,
seinen ehemalig Berufsleben erzählen.
Alt: 48 Jahre - Groß:165cm – Gewicht :85 k.g
Herr Albrecht hat sich bei uns wegen seit 6 Stunden aufgetretender und zunehmender
kolikartig rechten Oberbauchschmerzen ohne Ausstrhlung in der Notaufnahme vorgestellt.
Er sagte ,dass die schmerzen Plötzlich aufgetreten seien.
Er erwähnte ,dass die schmerzen auf einer Skala von (8 /10 ) seien.
Außerdem erzählt er,dass die Schmerzen daürhaft seien.
Darüber hinaus gibt er an, dass die Schmerzen Nahrungsabhängig) seien.
Zusätzlich teilt er mit ,dass die Schmerzen beim Essen schlimmer geworden seien.
Er sagte,dass die schmerzen im laufe der Zeit schlimmer geworden seien.
Er fügte hinzu, dass er dagegen keine tabletten eingenommen habe.
Es gebe keine Auslöser der Schmerz.
Die Frage nach ähnlichen vorherigen Beschwerden wurde verneinen.
Darüber hinaus seien dem Patient die folgende Begleitsymptome aufgefallen: Fieber (38,7
Grad), Appetitlosigkeit , Übelkeit (Nausea) , kaltschweiß
Vegetative Anamnese
Die vegetative Anamnese sei unauffallig bis auf einen Schlafstörnung
Noxen ( Rauchen +Trinken +Drogen )
Er sei Nichtraucher , trinke selten Alkohol ,Drogekonsum wurde verneint
An Vorerkrankungen leide die Patientin/ der Patient an :
Arterieller Hypertonie seit circa 9 Jahren.
Hyperlipidämie seit circa 8 Jahren
Er sagte,dass er keine Operation bekommen habe.
Als kind sei an Keuchhusten (Pertussis – Coqueluche) erkrankt.
Er habe keine Aufenthalt im Ausland.
Die impfen Seine aktuell-
Er habe keine Transfusion.
Er habe verkehrsunfall von 20 Jahren.
Medikamente und Allergie Anamnese :
In Bezug auf die Medikation nehme die Patientin die folgende Medikament ein :
Enalapril regelmäßig wegen Hypertonie.
Carvedilol
Spironolacton 50 mg
HTC 25mg
Simvastatin 20 mg wegen Hyperlipidämie .
Ibuprofen 400 milligram bei Bedarf
-Die Patientin sei gegen Pollen allergisch.
In der Familienanamnese fanden sich folgende Erkrankungen:
Der Vater leide an Hyperparathyreoidismus und Darmkazinom . Er sei daran gestorben. Die
Mutter sei noch am leben und habe an arterieller Hypertonie D.M.
Der Bruder leide an einer Hyperthyreose.
Sozialanamnese :
Der Patient sei verheiratet und habe ( 3 ) kinder lebe mit seiner frau zusammen. Er sei Jurist
von Beruf .
Verdachtsdiagnose
Ich gehe von einem verdacht auf Cholezystitis aus.
Differentialdiagnosen: Differentialdiagnosen
Als Differentialdiagnosen kommen die folgende in Betracht :
1- Cholezystolithiasis - Choledocholithiasis
2- Koronare Herzkrankheit
3- Ulkus ventriculi
4- Nephrolithiasis
Zur weiteren Abklärung empfehle ich die folgende Maßnahmen:
-Körperliche Untersuchung.
-Labordiagnostik: Blutbild, Entzündungsparameter, Cholestaseparameter, Leberfunktionwerte,
Nierenfunktionwerte / BB, CRP; BSG, Kreatinin, Harnstoff, Urinuntersuchung
-Abdomensonographie/ CT.
-Stationäre Aufnahme und Behandlung.
Erste Teil
Der Patient hat nicht so viel geredet aber hat alle Fragen beantwortet und hat am Ende nur
eine Frage gestellt:
Was ist mit mir?
Ich habe Angst, dass das vielleicht Tumor ist, weil mein Vater daran gestorben ist.
Zweite Teil
Dieses Mal habe ich mehr geübt, um das Brief so schnell wie möglich zu schreiben und ich
habe es auch geschafft.
Dritte Teil
Der Oberarzt war der selbe, der mir bei ersten Mal Patient war.
Er hat mich erkannt.
Jetzt werde ich die allen Fragen, die ich mich erinnere, aufschreiben:
1. Was ist Verdachtdiagnose? Und Warum? . Definition/ Ätiologie
2. Was kann noch im Betracht kommen?
3. Was spricht dagegen?
4. Welche weiteren diagnostischen Maßnahmen werden Sie durchführen? Akute und
Chronische Cholezystitis ?
5. Ist die Amylase ins spiel kommen mit Chronische Cholezystitis .
6. Wie werden Sie einen Cholangitis /KHK/Pankreatitis/Ulcus duodeni/Nierenkolik
ausschließlichen?
7. Worauf sollen Sie dabei achten?. 8. Was von Medikamenten und Chirurgische Behandlung
Können Sie geben?
9. Aufklärung waren/ Endoskopie ÖGD/ERCP /CT/ EKG (möglichst kurz ).

1b1
Herr Albrecht, ein 48 jähriger Patient stellte sich bei uns wegen seit 5 Stunden
aufgetretener Abdominalschmerzen vor.
Der Patient berichtete, dass die Schmerzen nach einem fettreichen Mittagsessen
aufgetreten seien, die in den Rücken ausstrahlen würden.
Zudem seien die Schmerzen kolikartig, 8 auf einer 1-10 Schmerzskala, und sie hätten
einen wellenförmigen Verlauf, und er könne nicht mehr die Schmerzen ertragen.
Außerdem gab der Patient an, ähnliche Beschwerden früher schon einmal gehabt zu
haben und er habe die letzten Tage Übelkeit ohne Emesis gehabt.
Die vegetative Anamnese ist unauffällig bis auf Schmerzen zurückgeführte
Schlafstörung.
Darüber hinaus sagte er, dass er ein Analgetikum ohne Verbesserung eingenommen
habe.
Der Patient leide an Hypertonie und Dyslipidämie seit 10 Jahren und seit 2 Jahren an
Diskusprolaps, er wurde an Ellenbogengelenk operiert.
Ansonsten sei er immer gesund.
Außer einer Rhinitis allergica sind bei Ihm keine Allergien bekannt.
Er nehme regelmäßig folgende Medikamente ein:
- Enalapril...? mg 0-0-1,
- Simvastatin 40mg 0-0-1,
- Pantoprazol 40 mg 1-0-0,
- Ibuprofen 600mg 1-1-1
In die Familie des Patienten fanden sich folgende Erkrankungen:
Bei der Mutter: DM und Hypertonie.
Bei dem Vater: Kolonkarzinom, er sei daran gestorben.
Er ist „Justiziar“ von Beruf, er ist verheiratet und hat 3 Kinder, Privat versichert.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf eine Cholelithiasis hin.
Als Differentialdiagnose kommen im Betracht:
1. Cholezystitis
2. Akute Pankreatitis
3. Ulcus ventriculi
4. Myokardinfarkt
Zur weiteren Aufklärung schlage ich vor:
1. Körperliche Untersuchung.
2. Laborwerte:
BB,
CRP;
BSG,
Kreatinin,
Harnstoff,
Urinuntersuchung,
Glukose,
Amylase,
Lipase,
FA,
GGT,
Bilirubin,
Leberenzyme.
3. Bilder:
Röntgen des Abdomens, USG des Bauchs (Gallenblase).
Fachbegriffe:
Tendovaginitis
Mandibula
Hodentorsion
Fruktose
Ileus
Gastroenteral
Cornea
Plebothrombose
Amaurosis fugax
Dyschromasie
Vigilanz

1c Cholelithiasis
Ich habe heute 25.11.2019 die FSP in Dresden abgelegt und bestanden.
Mein Fall:
Herr Kiefer ist ein 48-jähriger Patient, der sich wegen seit gestern Abend bestehender
rechtsseitiger Oberbauchschmerzen bei uns vorstellte. Die Schmerzen hätten nach einem
fettreichen Essen angefangen (Steak und Bratwurst) und seien mit der Zeit schlimmer
geworden. Sie seien kolikartig und würden auf der Schmerzskala bei 8 liegen. Zusätzlich klagte
der Patient über Inappetenz.
Er berichtete, änhliche Beschwerden schon einmal gehabt zu haben.
Fragen nach Fieber, Emesis und Diarrhö wurden verneint.
Die vegetative Anamnese war unauffällig.
Chronische Erkrankungen seien ihm unbekannt. Er nehme keine Dauermedikation ein.
Kindesalter habe der Patient an Thyreoyditis gelitten.
2010 sei der PA wegen eines Abszess in dem Rücken operiert worden.
Keine Allergien. Rosenkohl Unverträglichkeit.
Rauchen: verneint. Alkohol: 1-2 Bier tgl. Evtl. Schnaps. (Der Patient sagte „Graps“ oder so was
und ich musste fragen, was das ist. Der andere Prüfer hat „italienischer Likör“ gesagt).
Verheiratet, 2 Kinder. Ingenieur
Die Familienanamnese ergab Divertikulose und Herzrhythmusstörung bei der Mutter. Der
Vater sei an komplizierter Cholezystitis mit 55j verstorben.
VD: Cholelithiasis DD: Cholezystitis, Colangitis, Pankreatitis, Ulcus duodeni
Maßnahmen: KU, BB, Entzündungsparameter, Cholestaseparameter, Pankreas- und
Leberenzyme
Abdomensonografie, evtl. MRT
ERCP
Therapie: stationäre Aufnahme, Nahrungskarenz, Schmerztherapie, Antibiotikagabe. ggf. ERCP
Cholezystektomie
Der Patient hat viel gesprochen und viele Fragen gestellt: Was habe ich? Was machen wir? Wie
lange soll ich hier bleiben? Was ist Bauchultraschall? Darf ich essen? Warum nicht?? ...
Die Fallvorstellung war einfach.
Was hat der Patient gegessen? Hat der Patient schon mal Schmerzen gehabt? Was hat er
damals gemacht?
VD? DD? Ist die Cholezystitis häufig bei Männer? Was könnten Sie in der Sonografie finden?
Was is ERCP?
Wie kann man die Gallenblase entfernen? Ich hab „Laparoskopie“ gesagt. Er wollte
„minimalinvasiv“ hören.
Fachbegriffe: Lungenembolie, Pyelonephritis, Meningitis, Thrombophlebitis, Inktubation,
Meningitis, Koagel, Myopatie, Dekubitus, Lobektomie, Anus Praeter, Exazerbation, Tonsilitis
Viel Erfolg!

1d Cholelithiasis
Heute habe ich die Fachsprachenprüfung in Dresden abgelegt und bestanden.
Meine Kommission war SEHR nett (2 Männer, 1 Frau), der Patient hat sehr deutlich
gesprochen. Es geht wirklich nur um die Sprache. Wenn man gut Deutsch verstehen und
sprechen kann, muss man sich keine Sorgen machen.
Arzt-Arzt Gespräch: Ich habe die Vorstellung ohne Unterbrechung gemacht. Fragen:
- Wie viele Kinder hat der Patient?
- VD? DD? Und warum?
- Diagnostik?
- Zwischen U. duodeni und ventriculi, welche ist die häufigste? Duodeni.
Mein Fall:
Herr Geiszner ist ein 47-jähriger Patient, der sich bei uns wegen seit 2 Tagen auftretender,
progredienter, krampfartiger Oberbauchschmerzen ohne Ausstrahlung vorstellte. Die
Schmerzen seien nach dem Essen aufgetreten und würden bei 8/10 auf der Schmerzskala
liegen. Die Schmerzen seien beim Einatmen schlimmer geworden. Die Fragen nach Fieber,
Ikterus, Nausea, Emesis, Akolie und Kolurie wurden verneint.
Die vegetative Anamnese ist unauffällig bis auf Obstipation.
An Vorerkrankungen leide Herr G. an Diskus Prolaps (seit 7 Jahren), aHT und
Hypercholesterinämie seit 5 Jahren.
Der Patient nehme Simvastatin 0-0-1, Enalapril 1-0-0 und HTZ 1-0-0 ein.
Allergien
Pollinose (Pruritus, Dyspnoe)
Noxen
Nikotin- und Drogenabusus: verneint
Alkohol: gelegentlich (Wein)
Sports: Fußball mit seinen Kindern
FA
Mutter: aHT, DM. Mit 90 LJ verstorben
Vater: 87 LJ. Hodenkarzinom. Schon operiert und mit Chemotherapie.
1 Bruder: gesund
2 Kinder: gesund
SA
Personalleiter in einer Textil-Firma
Verheiratet. Wohne mit Ehefrau und Kinder zusammen.
Viel Stress bei der Arbeit.
VD:
Ich habe die VD Cholezystitis gestellt (Trotz keines Fieber), weil er die Schmerzen beim
Einatmen als das Murphy-Zeichen beschrieben hat. (Sie waren zufrieden)
DD:
Cholelithiasis, Ulkus ventriculi bzw. duodeni, Pankreatitis, Myokardinfarkt.
Maßnahmen:
- Körperliche Untersuchung
- Labor
- EKG
- Abdomen-Sonografie
- ggf. Ösophagusgastroduodenoskopie
- ggf. ERCP
Therapie:
- laparoskopische Cholezystektomie
An die Begriffe kann ich nicht gut erinnern aber sie waren einfach. Hypoxämie, Apoplex,
subkutan, usw.

1e Cholecystitis
Gestern 12.11.2018 habe ich die Fachsprachenprüfung in Dresden bestanden.
Ich möchte euch über meine Erfahrung berichten.
————————-
Herr Martin Vachau
47J , 75KG , 167 cm
——————————————-
Allergien: Heuschnupfen (Pollinosis)
——————-
Genussmittel:
Ex-Raucher (vor 17J habe er mit dem Rauchen aufgehört).
Er trinke abends ein Gläschen Wein .
Drogenkonsum wurde verneint.
—————————-
Familienanamnese:
Vater sei an Hodenkarzinom gestorben.
Mutter leide an einer Stoffwechselstörung.
——————————
Sozialanamnese:
Justiziar, Verheiratet ( in seiner zweiten Ehe ), 3Kinder .
——————————
Der o.g. Pat. 47J, wurde heute bei uns mit seit gestern Abend bestehenden plötzlich
aufgetretenen in den Rücken ausstrahlenden Oberbauchschmerzen (im Epigastrium )
vorstellig.
Dem Patienten zufolge sind die Schmerzen nach einem fettigen Essen aufgetreten( Lahm,
Butter, Bohnen). Darüber hinaus wies er darauf hin, dass die Schmerzen kolikartig seien. Der
Patient schätzt die Schmerzen auf einer Skala bei 8 von 10 ein.Außerdem teilte er mit , dass er
ein Analgetikum eingenommen,und es ihm jedoch nicht geholfen habe.Weiterhin gab er an ,
ähnliche Beschwerden,die leichter gewesen seien, früher schon einmal gehabt zu haben.
Abgesehen von Nausea, Emesis,Inappetenz,Chronischen Obstipation hat die vegetative
Anamnese keine Auffälligkeiten.
An Vorerkrankungen leide er an folgenden Erkrankungen:
Hypertonie,die mit Diuretikum(Wassertablette) und Enalapril eingestellt ist.
Hypercholesterinämie, die mit Simvastatin behandelt wird.
Diskusprolaps in der BWS, der durch Physiotherapie behandelt wird.
Er habe einen Fahrradunfall gehabt.
Er sei regelmäßig geimpft.
Er sei noch nie operiert worden.
Bezüglich der Medikationen nehme der Patient folgende Medikamente ein :
Enalapril 1-0-0
Simvastatin 0-0-1
Diureticum (Name nicht bekannt) regelmäßig.
Arzneimittel gegen Sodbrennen b.B.
Die anamnestischen Angaben lassen am ehesten an Cholezystitis denken.
Differentialdiagnostisch kommen Cholelithiasis,Pankreatitis und Ulkus ventricule
in Betracht.
Fachbegriffe: sie waren einfach
Palliativ, Para thyroidea ,letal , Urolithiasis, intravasal , Arteria pulmonalis, metabolisch.

2. Gastroenteritis
FSP Dresden Sachsen 16.9.2019
Liebe Kollegen, ich habe FSP am 16.09.2019 in Dresden bestanden!
Die Kommision war nett und angenehm
Ich rate freundlich und entspannt zu sein sowie Smile und positiv sein 😉
Der Patient hat sehr gut und deutlich gesprochen, ich habe alles verstanden. Sie sollten
das Gespräch kontrolieren, weil manchmal spicht der Patient zu viel oder wiederholt
gleiches, aber sie haben nur 20 minuten! Das Brief habe ich nicht bis Ende geschrieben,
aber das ist nicht schlimm, weil sie alles im Arzt-Arzt Gespräch erklären können. Wichtig
ist, wie Sie sprechen und verstehen können!
Ich habe 150 Fälle in Innere und Chirurgie, Kommunikation für ausländische Ärzte,
Deutsch für Ärzte und Ärztinnen gelesen sowie ,,Klinik am Südring" gesehen.
Vielen Dank für Information in dieser Webseite, das war hilfreich für mich! Ich wünche viel
Erfolg!
Mein Fall:
Name: Thomas .....
Geburtsdatum: xx.xx.xxxx
Größe: 175 cm Gewicht: 73kg
Beschwerden:
Der 45-jährige Patient stellte sich bei uns mit folgenden Beschwerden:
Seit 4 Wochen hat der Patient Bauchschmerzen in der Mitte ( manchmal strahlen die
Schmerzen nach links und rechts), Durchfall 4-5 mal pro Tag. Der Patient war vor 5
Wochen im Schiffkreuzfahren, dort hatte diese Beschwerden begonnen, außerdem andere
Passagieren ähnliche Beschwerden haben. Am Anfang hatte der Patient erhöhte
Körpertemperatur 37,5-38 C ungefähr 1 Woche, Erbrechen 1-2 Mal pro Tag ungefähr 5
Tagen. Der Stuhl ist wässerlich, ohne Blutspure. Nach dem Stuhlgang lassen die
Bauchschmerzen nach. Die Bauchschmerzen sind wellenartig, krampfartig. Vor der Reise
hat der Hausarzt zum Pagient Imodium gegeben. Der Patient hat es eingenommen, aber
es war ohne Wirkung.
Vorerkrankungen:
Herzrythmusstörung seit 20 Jahren, Migräne seit 5 Jahren, Gürtelrose vor 2 Jahren.
Sprunggelenkfrakture rechts vor 10 Jahren, wurde ohne Operation behandelt.
Allergie: Nüsse, Mandel, Kontrastmittel. Die allergische Reaktion sieht aus wie
Hautausschlag.
Medikamente: B-blocker 1-0-0 (Den Name und die Dosis von Medikament weiß der Patient
nicht)
Migränxe bei Bedarf (gegen Migräne)
Vegetative Anamnese: Der Patient hat 3 kg seit 4 Wochen abgenommen. Schlafstörung
wegen Diarrhö, Bauchschmerzen. Wasserlassen ist normal. Fieber, Schüttelfrost,
Nachtschweiß wurden verneint.
Noxen: Der Patient trinkt 1-2 Flasche Bier am Wochenenden. Der Patient hat 20 Jahre
geraucht, aber seit 1 Jaht raucht er nicht mehr. Drogenkonsum wird verneint.
Familienanamnese: Mutter hatte eine Operation am Magen. Der Vater leidet an arterieller
Hypertonie.
Sozialanamnese: Der Patient arbeitet im Schlüßeldienst, die Arbeit mit Stress verbundet,
ist 3 mal verheiratet, hat ein adoptierten Kind.
Verdachtsdiagnose: Gastroenteritis
Differenzialdiagnose: Reizdarmsyndrom, Morbus Chron, Krebs im Dickdarm.
Die Fragen war über Beschwerden, Anamnese
(z.B. Was ist der Patient von Beruf? Hat er Kinder? Was werden Sie mit Patient machen? )
Begriffe:
kardial, antikoagulant, echkardiographie, menopausa, herpes zoster, psoriasis, umbilikal,
synkope

3. Colitis Ulcerosa
Herr Xx ist ein 50-jähriger Petient, der sich mit seit 4 Tagen bestehenden, umbilicallen
Bauchschmerzen vorstellte. Der Patient gab an, dass die Schmerzen im Verlauf im
gesamten Bauch sich verlagern würden und nach der Einnahme von Magen-Darm-Tee
rückläufig wären. Außerdem klagte der Petient über blutigen Stuhlgänge (3-4 pro Tag) und
Schüttelfrost.
Der Patient erwähnte, dass er vor 14 Tagen in Italien gewesen sei und seit 3 Tagen habe
er trockenen Husten bemerkt.
Die Temperatur habe er nicht gemessen.
Als relevante Vorerkrankungen gab der Patient Colon irretable seit 5 Jahren und eine
Verkürzung des unteren Extremität im Kindheit(wurde deshalb operiert) an. Er habe auch
Herpes Zoster Infektionen erlitten.
Herr Xx nehme regelmäßig keine Medikamente ein.
Eine Alergie gegen Haselnüsse ist bekannt.
Alkohol- sowie Nikotinabusus wurde verneint.
Die wichtigen Krankheiten in der Familie wären: Pankreatitis bei der Mutter und
Herzinsuffizienz beim Vater(beide sind gestorben).
Der Patient sei schon dritten Mal verheiratet und habe 25-jährige Frau. Im letzten Jahr
habe er eine Imbissbude übernommen. Wegen Konflikten bei der Arbeit und mit der Frau
sei er ständig gestresst.
Verdachtsdiagnose: Colicis Ulcerosa außerdem Vd.a Coronavirus Infekt
Der Patient hat sehr schnell gesprochen aber der Chefarzt war sehr nett.
Fachbegriffe:
Lobektomie, Intubation, Panzytopenie, Koagel, epigastrisch, Stenose, exarbation

4. Epilepsie
Epileptische Syndrome mit fokal beginnenden Anfällen. Faszikulationen (Zuckungen)

Hallo, am 11.Juni habe ich die Fachsprachenprüfung in Dresden bestanden.


Herr Kai Rautenbach ist ein 36-jähriger Patient, der sich heute Nachmittag wegen beim
Mittagessen plotzlich aufgetretener Faszikulationen (Zuckungen) in beide Arme und Beine in
unserem Krankenhaus vorgestellt hat.
Von seinen Kollegen wurde ihm erklärt, dass er vom Stuhl abgekippt sei und ca.1 Minute "leer
geguckt" habe. Bewusstlosigkeit sei dem Patienten nicht eingefallen und er könne sich an Alles
erinnern. Solcher Anfall habe Herr R. früher noch nicht gehabt. Darüber hinaus berichtete der
Patient, in der letzten Zeit (vor 3-4 Tagen) zunehmenden Kopfschmerzen, Nervosität,
Tachykardie (Herzrasen) und ein selsames Gefühl im Bauch und Vertigo (Schwindel) zu haben.
Bemerkenswert ist zudem zu sagen, dass der Patient am Vorabend bei einer Feier (Jubiläum)
sehr viel getrunken habe. Normalerweise trinke er wenig. 
An Vorerkrankungen sei Ekzem (Juckflechte, Dermatitis) am Ellenbogen bekannt (mit einer
Salbe behandelt). Der Patient wurde im Alter von 18 Jahren am Hüftgelenk operiert (die
Hüftpfanne wurde beim Wandern verletzt). Der Patient leide an Reizdarmsyndrom (Colitis
irritable) und nehme von seinem Hausarzt verschriebene Imodium b.B. ein. 
(* Der Prüfer fragte, wieso hatte junger Mann eine OP an Hüftgelenk? Wandern passt nicht!
Was noch genau konnte er in der Sächsische Schweiz machen? Was machen dort Leute? -"Ich
habe dort gewandert"- antwortete ich; und was noch? Dort gibt solche Felse, wissen Sie das?
"Klettern" sagte ich und das war richtig....*)
(*Der Prüfer fragte was Imodium ist - "Mittel gegen Durchfall" habe ich gesagt). Loperamid, ein
Peristaltikhemmer, der zur symptomatischen Behandlung Durchfallerkrankungen
verschiedener Ursache eingesetzt wird.
In der Kindheit habe der Patient Fieberkrampfe.
Herr R. sei gegen Meeresfrüchte allergisch (Schwellung des Augenlides). 
(*Bei Prüfer wurde gefragt, welche genau Meeresfrüchte eine allergische Reaktion
verursachen und ob eine Augenlidschwellung schon beim Ansehen der Meeresfrüchte
auftritt....😵😱*) Einige Meeresfrüchte: Muscheln (ostras) und Wasserschnecken, Tintenfische
und Kalmare, Garnelen, Krabben, Langusten und Hummer. Meeresfrüchte können Fang- oder
Zuchtprodukte sein.

Der Patient sei Raucher (letzte 2,5 Jahren rauche er 10 Zig./Tag=1,25py und vorher habe er
mehr geraucht: 20 Zig./Tag in Alter von 20-33.J.=13 py.; insgesamt 14-15 py.).
Zudem rauche er Kannabis ("Grass") 
(* Der Patient berichtete sehr lang über dieses"Rauchen" mit speziellen,
Umgangssprachewörten ("Joint") und fragte oft ob ich dass verstehe, auch über
Alkoholkonsum in Jugendliche hat er viel geredet* Und nach das Alles wurde beim Prüfer
gefragt! "Was genau hat er über Jugendliche erzählt? Hat er viel früher getrunken?")
Zur Familienanamnese machte der Pat. follgenden Angabe: Mutter leide an Morbus Sudeck
(komplexes regionales Schmerzsyndrom) nach einer Verletzung/Fraktur im
Handgelenkbereich.
(* Ich hatte keine Ahnung was ist das, und habe sofort beim Gespräch mit Oberarzt gesagt,
dass es sehr spezialles Gebiet für mich ist. Das war Ok.
Der Vater wurde wegen einer ausgeprägten Hornhautentzündung (Keratitis) operiert
(Hornhautimplantation - der Pat.sagte "verpflanzung"(Transplantstion)). Der Oberarzt fragte,
wie genau wurde der Vater behandelt. Transplantation, Amniontransplantation?

Sozialanamnese: (Prüfer fragte sofort, ob die Frau des Patienten dabei war.)
Der Patient sei geschieden und habe ein 4-jähriger Sohn, der wechselt mit seiner Mutter und
mit dem Patienten lebt. Der Sohn hat etwas mit Herzscheidewand (Herzseptumdefekt) und
wurde noch nicht operiert.
(* Prüfer fragte, ob die Kinder gesund sind, was kann mit Herz beim Kind sein-"Eine
Fehlbildung"-habe ich geantwortet; "Und der Sohn wurde schon operiert, ja?" - nein, habe ich
geantwortet, noch nicht.*)
Der Patient arbeitet in Copyshop (Oberarzt fragte, was genau er dort macht - der Patient redet
auch lange, dass er "kopierte viel für die Studenten usw. , dieses Büro befindet sich an der Uni,
dass wurde auch beim Prüfer gefrag und auch fragte der Prüfer, ob man in diesem Copyshop
etwas kaufen kann - "Ja, Papier und andere solche Sache" habe ich geantwortet😬)
1) Beim Aufnahmegespräch am Ende fragte der Pat.:
Was ist mit mir? Was machen Sie weiter?
(Antwortete, dass es um einen Epileptischen Anfall sich handeln könnte, aber wir müssen
unbedingt noch weitere diagnostische Maßnahmen durchführen) Welche?
Nach der KU und neurologischer Untersuchung: EEG, möglicherweise MRT nach einem
neurologischen Konsil
Über MRT fragte der Patient und ich musste genau das aufklären, was ist das, wofür, wie das
passiert und ob es weh tut.
Teil 2) Allergien, Noxen, Sozialanamnese, Familienanamnese stehen am Anfang in Form einer
Tabelle, dort muss man diese Information nur in Stichworten schreiben. Dann kommt ein Platz
für den ganzen Bericht.
Teil 3) Das Gespräch mit Oberarzt - sofort Fragen schon während erstes Satzes, ich konnte
sogar der erste Satz bis Ende ohne Unterbrechung nicht sagen! Am Ende (wir hatten schon
keine Zeit) - kurz über Ursache, was ist mit Patienten und was mache ich weiter (KU,
neurologische Untersuchung, EEG - ob Epilepsie sein kann, MRT um einen Tumor
auszuschließen, aber zuerst muss ein neurologisches Konsil eingeholt werden usw.) Darüber
haben wir kaum gesprochen, weil Zeit sehr knapp war.
Teil 4) 12 Begriffe und 4 Minuten Zeit
Commotio cerebri. Gehirnerschütterung.
Dysphagie. Schluckstörung.
Mukolytikum. Hustenlöser, Expektorant.
palpabel. Tastbar.
Endometritis. Gebärmutterentzündung; Entzündung der Gebärmutterschleimhaut.
colon irritable. Reizdarmsyndrom.
Myalgie. Muskelschmerz.
Nausea. Übelkeit.
Brachium. Oberarm.
Rectum. Enddarm.
Sonographie. Ultraschall.
Patella. Kniescheibe.
Viel Erfolg!

2b Epilepsie
Guten Tag an alle...
Ich habe heute die Fachsprachprüfung in Dresden(Gott sei Dank) bestanden......
Ein 37-jähriger Patient stellte sich bei uns wegen gestern Nachmittag zum ersten Mal
aufgetretenem Krampfanfall vor,wobei er am ganzen Körper für eine Minute gezuckt sei. Er
berichtete, dass dann seine Freunde ihn geholt hätten,deshalb habe es keine Verletzungen
gegeben.Er gab an,dass er beim Anfall das Bewusstsein für eine Minute verloren habe. Nach
dem Ereignis habe er nur unter leichte Kopfschmerzen gelitten, die nach einigen Minuten
verschwunden hätten.
Auf Nachfrage wurden Warnzeichen verneint.
Des Weiteren klagt der Pat. über in den letzten 4 Tagen rezidivierende kurzzeitige Lichtflecke.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf auf Reizdarmsyndrom zurückgeführte Diarrhö
und Obstibation.
An Vorerkrankungen seien dem Pateinten ein Ekzem in den Ellenbeugen,,dagegen benutze er
eine Salbe, Reizdarmsyndrom, dagegen nehme er Imodium bei Bedarf ein, bekannt.
Der Pat. sei noch nie operiert worden, aber er habe vor 4 Jahren eine Hüftefraktur re. gehabt,
die konservativ behandelt worden sei.
Noxen: Ex-Raucher ( ca. 20 py geraucht habe) aber er rauche in letzter Zeit,weil er von seiner
Frau getrennt sei. Alkohol: ehemaliger Alkoholabusus, er trinke selten seit langem, aber er
habe am Vortag vor dem Ereignis viel Sekt, Wein,Schnaps, getrunken.Drogen: eine Art
Amphetamin am Wochenende, aber er habe keine in letzter Zeit eingenommen.Allergie: gegen
Muscheln (eine Art Lebensmittel aus dem Meer)
SA: getrennt,habe einen 4-jährigen Sohn, Kopierer von Beruf.
FA: Mutter: Morbus Sudek. Vater: habe eine Korneatransplantation gehabt.
Die Leitsymptome deuten am ehesten auf Epilepsi hin.
DD. kommen Herzrhythmusstörungen, metabolische Ursachen ( hypoglykämie, hypokalziämie,
Natriumspiegelstörungen..) Hirntumoren in Betracht.
Ich würde erstmal den Patienten körperlich untersuchen.
Dann sind die folgenden Diagnosemaßnahmen einzuleiten:
Labor:B.Z.,Elektrolyte,Nierenfunktionsparameter.
EKG
CCT....ggf. MRT
EEG
................
Aufklärung: der Pat. hat mich nach EEG gefragt.
Die Behandlung wurde in Arzt-Arzt gespräch besprochen

5. Fazialisparese
December 17, 2018
Hallo zusammen!
Ich habe heute die FSP in Dresden abgelegt und bestanden. Ich habe meinen Fall geschrieben,
weil ich von den anderen Erfahrungen viel profitiert habe.
Der 24-jähige Herr Marquardt stellte sich in der ampulanten Anfnahme wegen seit 2 Tagen
bestehender Fazialisparese vor. Er gab an, dass er nicht mehr runzeln und das linke Auge
schließen könne. Außerdem sei ihm herabhängender Mundwinkel links aufgefallen. Er
erwähnte, dass er vor 6 Wochen produktiven Husten für 5 Tage gehabt habe. Die Fragen nach
Schwerhörigkeit, Geschmackstörung, Zeckenbiss und Hautausschläge wurden von ihm
verneint.
Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf die Schlafstörung.
Er habe keine Vorerkrankungen, allerdings habe er vor 5 Jahren einen Unfall gehabt und sei er
wegen Rippenserienfraktur rechts und Beckenringfraktur operiert worden. Vor dreivierteljahr
habe er Schmerzen an der rechten Ferse und konnte deswegen nicht mehr mit dem Fuß
auftreten und sei er deswegen bei einem Orthopäde gewesen und dann seien die Schmerzen
von selbst abgeheilt gewesen!
..................
Allergie: Pollinosis, wird mit "Aerius"(Desloratadin) behandelt.
Sozialanamnese: Beruf: Gartengestalter! ledig und habe ein Kind, das an Down Syndrom leide!
Familienanmnese: Die Mutter leide an Migräne und sei zweimal am Unterleib operiert worden.
Der Vater leide an benigner Prostatahyperplasie.
Noxen: er rauche Shisha ab und zu!
.................
Die Besprechung:
Zuerst habe ich den Fall vorgestellt dann wurde ich nach den Maßnahmen und der
Verdachtsdiagnose gefragt.
ich sagte, ich würde den Patienten aufnehmen, was dem Prüfer nicht gefallen ist! und hat mich
gefragt warum?!
ich sagte wir müssen ein CCT durchführen um Apoplex auszuschließen, er sagte, aber der
Patient ist 24!
dann hat er mich nach der Behandlung des Apoplex gefragt, und was die häufigste Ursache des
Apoplex bei den jüngeren Menschen ist. Die Antwort ist Aneurysma.
dann fragte er mich nach der Bedeutung von Aneurysma.
dann in welcher Abteilung muss der Patient behandelt werden!
dann nach der Ursache der Fazialisparese in unserem Fall, ich sagte die virale Entzündung, da
er Erkältung vor 6 Wochen gehabt hat.
wie würden Sie das behandeln? Antiphlogistika sagte ich ..
Wie wird die Borreliose diagnostiziert? der serologische Nachweis von Anti-Körper gegen
Borreliose.
was ist das stärkste Antiphlogistikum? Cortison.
wie unterscheidet man zwischen der peripheren und zentalen Fazialisparese?
..............
Die Begriffe:
Enterostoma
dorsal
vaskulär
zerebral
Tracheotomie
Thrombus
Nephrolithiasis

Dem Patienten sei Heuschnupfen bekannt, wogegen er Cetrizin im Frühling einmal täglich
ungefähr sechs Wochen lang einnehme.
Der Patient rauche gelegentlich Schischa. Weder Alkoholkonsum noch Drogenkonsum wurden
bejaht.
Der Patient sei Landschaftsgestalter und ledig, lebe alleine, habe ein Kind, das an Dawn
Syndrom leide.
Sein Vater leide an einer Prostataerkrankung und Inkontinenz.
Sein Mutter leide an Migräne und sei zweimal im Unterleib operiert worden.
Der Patient, Tino Marquart geb. am 12. Mai 1996, 183 cm, 79 Kg, stellte sich wegen einer seit
zwei Tagen bestehenden, plötzlich angefangen, langsam progredienten und linksseitigen
Fazialisparese bei uns vor.
Am Anfang habe er das linke Auge nicht schließen können, dann die Stirn nicht runzeln, die
Augenbraue nicht heben und nicht pfeifen können. Sein Mundwinkel hänge ab.
Vor sechs Wochen habe er eine Erkältung mit Atemnot und trockenem Husten erlebt, die zehn
Tage gedauert habe.
Fieber, Kopfschmerzen, Meningismus, Parese, Paralyse, Parästhesie und ein Stichenbiss
wurden verneint.
Die vegetative Anamnese sei bis auf Einschlafprobleme, die der Patient auf Stress um die
Arbeit zurückführen lasse, unauffällig.
Der Patient habe keine Vorerkrankung. Vor 10 Monaten habe er Schmerzen im rechten
Fersengelenk gehabt. Deshalb benutze er Schuheinlage (leider kann ich mich jetzt daran nicht
gut erinnern) und er könne nicht wie früher joggen.
Vor fünf Jahren habe er einen Unfall mit einer Beckenringfraktur und Rippenserienfraktur, die
konservativ behandelt worden seien.
Im Arzt-Arzt-Gespräch habe ich den Fall, meine Verdachtsdiagnose und die Gründe dafür
vorgestellt. Der Oberarzt fragte mich nach Differentialdiagnosen und dem besten Verfahren
um einen Tumor auszuschließen (MRT).
Die Fachbegriffe waren nicht zu schwierig: lateral, distal, Brachium, Epididymitis, Radiologe,
Singultus, Ovar, Pericardium.
Die Kommission, einschließlich des Patienten, war sehr nett und höflich. Der Patient sprach
deutlich und nicht so schnell. Als ich etwas nicht verstand oder genau wissen wollte, hat er es
wiederholte und erklärte es.

6. Morbus Parkinson
Guten Tag. Heute habe ich die FSP in Dresden abgelegt und bestanden. Mein Fall war Morbus
Parkinson. Der Pt stellt sich mit Handtremor seit anderthalbjahr vor. Die Komission war so nett
und es geht hauptsächlich um die Sprache.

Herr Hitzfeld ist ein 62 jahriger Patient,der sich heute bei uns wegen seit eineinhalb Jahr
bestehender progredienter Zitteren in beiden Arme .Des weiteren erzählte er ,dass die Zittern
von rigor im Oberkörper und langsamer Bewegung sowie Nystagmus begleitet seien. Die Frage
nach sehstörungen parese Dysphagie wurde verneint . Zudem sagte er,dass die ganze Familie
stressig sei ,da die Mutter mit 48 Lebensjahr gestorben sei. Die vegetative Anamnese sei
unauffälig.
Er habe Pflanzenallergie,die Hautausschlag verursacht (ich habe vergessen wie heißt )-
Er trinke kein Alkohol UND IST Nichtraucher.
In Bezug auf die Medikation nehme er zitrisin(Cetirizin – Antihistaminika) 10 mg bei bedar ein .
In der Familienanamnese fande sich folgendes :
Der vater ist mit 87 lebensjahr gestorben .
Die Mutter sei an Verkehrsunfall gestorben.
Die Schwester leide an MS:
Er ist verheiratet ,hat Schiefsohn (Stiefsohn) ,die beiden sind gesund .
nach bisherigen Angabe gehe ich von Parkinson aus .
DD :MS ; Hyperthreose ,Borreliose )
 
Die frage der patient was habe ich ?  ich habe gesagt ,dass die beschwerden für ein parkinson
spricht .er hat gesagt ,ich habe über das gelesen,ist sehr schlecht?ich antworte ,eigentlich ist
heutzutage behandelbar .wir werden uns um sie gut kümmern.
arzt-arzt: vorstellen sie bitte ..
Er fragt über anamnese ,überprüft wenn ich richtig verstanden habe .Was hat der patient,
welche Differenzialdiagnose.. möchte sie lumbalpunktion mache? ich habe gesagt nein kein
fieber kein meningitis.
Möchten sie neurologische Konzil machen ?möchten sie den Patinten aufgenommen,ich habe
gesagt ,dass der Patient niemals im Krankenhaus war ,ich habe schon aufgenommen. Ich
beforzuge meine Patienten imer aufnehmen ,um alle wichtige Analyse zu machen. Er sagt ,dass
in klink machen können ,mein antwort das ist problematische Frage ,hier lachte er .
Das war alles sehr einfach .meine anamnese war wirklich scheiße

7. Migräne
FSP Dresden 01.04.2019… bestanden…
Herr Weiszbach …., geb am 27.09.1971 ,
Herr Weiszbach… ist ein 48 Jähriger Patient ,der sich wegen seit ein paar Tagen linkseitiger
starker pulsierender Kopfschmerzen ohne Ausstrahlung vor gestellt hat. Des Weiteren gab er
an ,dass er unter Photophobie sowie 3 mal Emesis(neue Symptome) gelitten habe .Ferner
schätzte er die Schmerzen als 8-9 von 10 auf einer Schmerzskala ein. Darüberhinaus erwähnte
er ,dass die Schmerzenattaken intermittierend seien und seit heute früh permanent und
stärker seien. Die schmerzen sei bei ihm schon bekannt aber in diesem mal seien die
Schmerzen stärker und nich angesprochen für Paracitamol( normalerweise die Schmerzen
würden sich nach einer Einnahme von Paracitamol verbessern).Außerdem klagte er Über
Parästhesie in beiden Händen(neue Symptome).
Der Patient teilte mit ,dass er in der letzten 6 Monaten viel Stress gehabt habe wegen der
Scheidung seiner Frau .
Anorexie sowie Schlafstörung Seien ihm aufgefallen ansonsten sei die vegetative Anamnese
unauffällig.
Allergie gegen Nickel sowie Laktoseintolerantz seien bei ihm bekannt.
In Bezug auf Medikation nehme er Paracetamol bei Bedarf, Kortisonsalbe wegen Psoriasis und
Tropfen gegen Hypotonie ein ,die aber ihm nicht geholfen hätten.
AN Vorerkrankungen leide er an chronischer Cephalgie ,HWS schmerzen, und Hypotonie.
Zudem habe er vor Jahren Rippenfraktur gehabt ,die konservativ behandelt werde.
Im Alter von 40 J sei Appendektomie bei ihm erfolgt.
Er sei Nichtraucher aber seit 6 Monaten (wegen trennung von seoner Frau) rauche er 1-2 Zig
pro Tag.
Er trinke 1-2 Glassen Wein ab un zu aber bekome er Cephalgie nach der Einnahme von
Rotwein.
Er nehme ab und zu Drogen (zuerst habe er die Antwort agelehnt am Ende sagte er ab und zu
und das ist genug .. hier Die CHefärztin hat mir gefragt was machen wir als Labordiagnostik zu
bestätigen Drogeneinnahme) (Toxykologische Untersuchung). Während der Epikrise hat er mir
gesagt ,dass seine Mutter an Hirntumor gestorben sei und sie hatte immer Kopfschmerzen
deswegen habe er Angst..(ich hatte keine Zeit für Famielenanammese ..)
Er sei Krankenversicherungsmakler von Beruf und verheiratet.er habe 3 kinder.
-digitale Untersuchung
-Pleura
-Cholezystitis

Viel Erfolg!

7b

Am 05.11.2018 habe ich die Fachsprachprüfung in Dresden abgelegt und bestanden .


Herr Volgast ,ein 43 jährige patient stellte sich wegen seit heute morgen bestehender
diffuser hämmernder Kopfschmerzen vor .
Der patient berichtet, dass die Schmerzen in der linken Seite des kopfes am stärksten
seien. der patient habe sehstörung ,und zwar er habe Flimmern vor den Augen gesehen
(15 minuten vor dem schmerz ). laut des Patienen habe er solche schmerzen früher gehabt
.(hier habe ich ihm gefragt :ist bei Ihnen irgendwelche krankheit bekannt :(er hat gesagt
nein ich habe kein Migräne 😊.dann hatte er gesagt nicht ich sondern meine Tochter )
Hör - ,sprach störungen würden verneit .
Die Schmerzen treten nach die Einnahme von Nüsse und Rotwein (er hatte aber gesagt
:ich trinke manschmal rotwein und kriege keine Schmerzen ). Vorerkrankungen :
Niedrigerblutdruck (er nehme deswegen Tropfen )
Schuppenflechte (hatte er gezeigt unterarm links und richts und die innenseite des
oberschenkels).er benutzt Cortison salbe
Z.n Thrombose vor 2 und halb jahren .(wurde damals völlständig behandelt .
OP: Appendektomie
Der patient arbeitet als Sachbearbeiter im krankenkasse ( hier habe ich gefragt was sollen
Sie dort machen ).er leide unter Stress in der Arbeit
Seine Mutter hatte Gehirntumor (vor 3 wochen festgestellt ).
DD:kopfschmerzen anderer Genese wie :
Spannungskopfschmerze,Riesenzellarteriitis ,
Glaukom
Warum kommt der patient jetzt und nicht vorher (weil die mutter hat krebs und er hat
angst).
Wie behandel wir Thrombose ?
Fachbegriffe: pylorus,Reflux ,prätibial
Palmar ,Anästhesist ,
Sepsis ,pathologisch ,
Kardial
Herzinfarkt
Parkinson
Cholezystitis
Pavc
Colitis Ulzerose ?
Colles Fraktur

Herr ... geb. am 15.05.1965, ein 55-jähriger Patient, der sich heute bei uns wegen seit
vorgestern früh bestehender, plötzlich aufgetretener, persistierender und linksseitiger
Cephalgie vorstellte. Die Schmerzen seien dumpf und pulsartig und würden in den
gesamten Kopf ausstrahlen. Sie hätten eine Intensität von 7-8 auf einer Schmerzskala. Diese
Beschwerden würden von Emesis und Nausea begleitet. Der Patient musste mehr als 9 Mal
erbrechen. Das Erbrechen sei wasserig gewesen. Die Fagen nach Parese, Phonophobie,
Hyperthermie, Thoraxschmerzen und Dyspnoe wurden verneint. Es bestehe auch Parästesie
an den Fingern seit gestern. Er sei schwendlig. Die veg. Anamnese sei bis auf Inappetenz
und Insomnie wegen dieser Schmerzen seit vorgestern unauffällig. An Vorerkrankungen
seien bei ihm die folgenden bekannt: 1) hypotonie seit der Jugendzeit, die mit Troppfen
behandelt werde, aber der Patient sagte, dass es ihm nach der Einnahme von der Troppfen
schwindliger geht. --> hier sehr wichtig zu fragen ob er den Blutdruck regelmäßig misst?
oder ist er in Behandlung bei einem Kardiologen? Oder hat er bei seinem HA eine
regelmäßige Blutdruck-Kontrolle ? und wichtig zu sagen--> wir werden den Blutdruck
während Ihres Aufenthalts bei uns auch dazu einstellen. 2) Psoriasis seit der Kindheit, er
trage eine Kortison Salbei auf. Mit 22 Jahren sei bei ihm eine Appendektomie durchgeführt
worden. Er sei Raucher seit halbem Jahr, er rauche eine Schachtel pro Tag. Er trenke 1-2
Gläßer Wein jeden Tag seit dem Alter von 22, /////hier sehr wichtig zusagen--> aber wissen
Sie Herr.. dass so viel Trinken schadet die Gesundheit? Er hat gesagt, ich bin von meiner
Frau seit einem Jahr getrennt und desswegen bin gestresst, ich fühle mich besser wenn ich
drinke. Hier--> aber Herr.. Sie haben mir gesagt, dass sie seit dem Alter von 22 trinken, das
ist nicht nur seit der Trennung! Dann--> ich sage Ihnen Herr.. bei uns im Klinkum haben
wir sozialdienst, sie können Ihnen helfen, damit Sie mit dem Trinnken aufhört , wenn Sie
möchten.////Er habe 2 Kinder, die gesund seien. Er arbeitete als Versicherung Verkäufer.
Der Fatter sei verstorben, er habe unter PaVK gelitten. Die Mutti lebe noch und habe
Gehirntumor.////hier hat der Patient gesagt, dass er Angst hat, Tomur im Kopf zu haben wie
die Mutti .. sehr wichtig zu sagen---> Herr.. ich sage Ihnen, Krebs ist nicht 100% erblich,
Ihre Beschwerden könnten auf viele andere Ursachen zurückgeführt werden. Aber ich
werde aufjedenfall eine Bildgibung von ihrem Kopf machen. Der Patient sagte: ja super ich
habe daran gelesen, das ist eine sogennante CT oder? Ich habe gesagt : ja das ist genau...
Der Patient: aber ich habe auch gelesen, dass CT viel Strahlung hat und das schadet die
Gesundheit, ist das richtig? Ich: ja richtig es schadet die Gesundheit, aber wenn man jeden
Monat eine CT hat, nicht wenn man diese Untersuchung einmal oder 2 mal im Leben hat.
Der Patient: Supper dann machen wir./////Nach den bisherigen Angaben gehe ich von einem
Verdacht auf eine Migräne aus. Es kommen die folgenden DD in Betracht: Meningitis,
Spannungskopfschmerzen, TIA. Um die Verdachtsdiagnose abzusichern sollten die
folgenden Maßnahmen durchgefürt werden: KU, BLutabnahme BB, CRP, BSG, INR, PT,
PTT, Crea, Harnstoff, GFR. /// cCT oder MRT. EEG. Therapie --> Bettruhe, Analgiteka-->
Novamin, Antiemetikum. Auslößer vermeiden, Physiotherapie und B blocker/Ca Blocker
als Prophylaxe.

8. Multiple Sklerose
Die Komission war sehr nett und freundlich.
Machen Sie bitte bei der Prüfung keine Sorge .
Am 04.03.2019 habe ich die FSP in Dresden abgelegt und Gott sei Dank bestanden.
Der Fall war Multiple Skelerose( MS )
Herr Alexander Heiteck ist 34 Jahre alt, der sich wegen seit 2-3 Wochen plötzlich aufgetretener
Sehstörung im linken Auge ( verschwommenes Sehen ) vorgestellt hat.
Er gab an, dass diese Beschwerde im Verluf der Zeit schlimmer geworden sei.
Des Weiteren berichtete er darüber, dass er vor 3 Wochen einen greppilen Infekt (Grippe
oder grippaler Infekt) gehabt habe, der spontan abgeklungen sei.(Er hatte nur Fieber)
Auf Nachfrage wurden Kopfschmerzen, Sensibilitätsstörungen, B-Symptome, Photopsie
(Lichtbliz) und Lämungserscheinungen verneint.( er hat mir gesagt, dass er immer gesund war
und jetzt hat nur diese Beschwerde in seinem Auge)
Die VA sei unauffällig bis auf Obstipation und Einschlafstörung.( seien zusammen mit dieser
Beschwerde aufgetreten).
An Vorerkrankungen seien die folgenden bei ihm bekannt:
DM Typ1 seit mit dem 10. Lebensjahre, der Insulinpeflichtig ist.
Masern und Röteln Infektionen, als er Kind war. ( er hat dagegen keine Impfungen bekommen,
dass es der Wunsch seiner Eltern war)
Z.n. Re.Unterarmfraktur-OP bei einem Unfall mit dem 13. Lebensjahr.
Abgesehen von Insulin nehme er keine Medikamente ein.
Er habe Allergie gegen Penicillin.
Noxen:
Herr Heiteck rauche seit (2_3) Jahren 3 bis 5 Zigaretten, früher rauche er eine Packung täglich.
Er trinke Alkohol einmal monatlich.
Die Fragen nach Drogenkonsum wurden verneint.
Er sei nicht verheiratet , keine Kinder, arbeitet als Sachbearbeiter.
Sein Vater leidet an MS und lebt im Altersheim.
Seine Mutter leidet an DM Typ1 und Herzrhythmusstörungen.
Er habe keine Geschwister.
Der Pt. war ruhig und seine Fragen:
Ich habe Sorge, dass ich blind sein könnte. Was habe ich?
Glauben Sie Herr Doktor, dass ich MS als mein Vater habe?
V.D : Optikusneuritis.
D.D: MS
diabetische Retinopathie
Ihr Könnt stattdessen MS als VD. schreiben .
Arzt-Arzt Gesprach:
- komplette Vorstellung.
- Was ist die VD. Und die DD.?
- Warum ist Optikusneuritis nicht MS?
- Welcher Konsil werden Sie anmelden? Augenkonsil
- Wie gehen Sie vor ? K.U / Blut / IgG-Index ( Oligoklonal Banden) im Liquer mittels
Lumpalpunktion/ MRT/ VEP
- Welche chronische Erkrankung könnte dieses Problem verursachen ? diabetische
Retinopathie
- Könnte es sein, dass Gefäßerkrankungen das verursachen? Hier ich hatte keine Ahnung. ich
habe beantwortet: ja, es könnte sein, aber der Beginn der Symptome spricht dagegen.
- Können Sie LP aufklären ?
# Begriffe
Histologischbefund– Palpitation – Caput – Tenesmus – Ileus- – ERCP- ascendens- tibia - noch
sehr leichte Wörter aber habe vergessen.
# Arzt-Patient Gespräch ist am wichtigsten, wenn ihr etwas nicht versteht ,fragt immer danach
und immer langsam.
‫ الحاالت يلي كانت بنفس اليوم حالتين‬Hyperthyreose ‫ و حالتين‬MI
Viel Erfolg

9. Meningitis
Hallo Leute, ich habe heute(20.5.2019) in Dresden bestanden und mein Fall war MENINGITIS.
ICH WOLLTE HERRN MICHAEL HACHMANN DANKEN FÜR EINEN VORBEREITUNGSUNTERRICHT
PER SKYPE. Ich hatte 10 Stunden+ 1 gratis und ich war immer sehr zufrieden. Ich kann ihn
gerne empfehlen.

Herr XY ist 23 Jahre alt und hat sich bei uns wegen seit 2 Tagen plötzlich aufgetretener,
diffuser, langsam progredienter bestehender Cephalgie vorgestellt. Des Weiteren berichtete
er, dass die S. druckend Charakter hätten und in dem Nacken ausstrahlen würden. Dazu klagte
er über Nacksteifigkeit sowie eine Eingeschränkte Beweglichkeit nach vorne(ich habe
gesagt:versuchen Sie den Kinn auf die Brust senken)//Pacient-kann ich nicht, dass tut weh//
Die Schmerzintensität habe sich im Laufe der Zeir verschlimmert (am Anfang 1/10 un bis jetz
6/10). Des Weiteren seien dem Patienten folgende Symptome aufgefallen:
Asthenie(Müdigkeit), Rhinitis (Schnupfen-schon seit 3 Tagen). Er erzählte, dass er vorgestern
im Schwimmbad sein.
Die Fragen nach Unfall, Zeckenbiss, Erythema Migrans, Verdauungsprobleme, Nausea,
Vomitus, vorheriger Infekt, ähnliche Beschwerde, Ausland... Alles wurde verneint.

Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf Fieber (gestern 37,6 und heute 38°C).
Sonst war negative.
jetzt kurz:
Allergien: Katzenhaare, Pollen(geschwollene Augenlid und Schnupfen)
Vorerkrankungen+ VorOP: Appendektomie, Er habe als Kind (12-13 Lebensjahr) niedrige
Blutdruckanfälle, bei der keine Diagnose festgestellt würde und nur bei Kontrolle behandelt
würden. Die letzte Kontrolle sei vor 10 Jahren gewesen.
FA: Vater sei an Testis Karzinom gestorben
Mutter leide an aHP, (er hat gesagt, dass seine Mutter säuft) Alkoholabhängigkeit,Li
Gonarthrose
Abusus: Er rauche Joint (Cannabis) 2-3 mal pro Woche seit seinem 18 LJ und trinke
Gemischtegetränke nur auf Partys seit seinem 16 LJ
Er treibe regelmäßig Sport im Fitnesstudio. Wegen der schlechten Situation seiner Familie
wohne er mit Stiefeltern zusammen

V.D. Meningitis
Untersuchungen: K.U.- meningeal Zeichen wie Lasseque, Brudzinski...
BB+ hemokultur
lumbal punktion
zum ausschlus anderen Ursachen MRT
- Sie haben noch pupillenkontrolle hinzugefügt

Hallo Leute,
Ich habe heute die FSP in Sachsen ( Dresden) bestanden. Da ich zu wenige Informationen
über Sachsen gefunden habe, würde ich gerne meine Erfahrung hier schreiben.
Zuerst will ich sagen, dass man eine Zusage von dem Arbeitgeber braucht, um in Sachsen
Berufserlaubnis zu beantragen. Meine Unterlagen habe ich am Ende Dezember geschickt
und für 29. April einen Termin bekommen.
Das Prüfungsklima war sehr angenehmer als ich gedacht habe. Die Fälle waren heute
Meningitis, Cholezystitis, Apoplex, Fazialis Parese und Bauchaortendissektion (Letzte war
bisschen komisch).
Mein Patient hat deutlich und langsam gesprochen. Eigentlich war es leichter als meine
andere Simulationen mit meinen Kommilitonen.
Er klagte über Kopfschmerzen seit gestern Vormittag, die in den Nackenbereich
ausgestrahlt und während des Anamnesegesprächs bei 8 auf der Schmerzskala gelegt
hätten und Fieber (heute 38,8 und gestern 37,8). Vegetativanamnestisch ergab sich
Insomnie wegen Schmerzen ( noch etwas, aber ich erinnere mich jetzt nicht daran).
An Vorerkrankungen berichtete er über Hypotonie, dagegen er früher Tropfen
eingenommen habe, aber das habe nicht geholfen , deshalb benutze er schon nicht. Bei
ihm sei Appendektomie mit 5. LJ durchgeführt worden. Er habe an Heuschnupfen gelitten,
dagegen er Cetirisin einnehme. Er sei Nichtraucher gewesen, habe keinen Alkohol
getrunken und habe gelegentlich Cannabis benutzt ("Grass"). In der Familienanamnese
fanden sich Hodenkarzinom beim Vater, der daran gestorben sei, (ich habe gefragt, welche
Seite betroffen war? Patient und Prüfern haben viel gelacht, als ich das gefragt habe) und
Alkoholismus bei der Mutter (er hat gesagt, dass seine Mutter säuft). Wegen der
schlechten Situation seiner Familie wohne er mit Stiefeltern zusammen.
Am Ende hat er über weiteren Verlauf gefragt und wollte, dass ich Lumbalpunktion
aufkläre.
Verdachtsdiagnose war Meningitis. Die Prüfern haben gesagt, dass es nicht um die
Kentnisse sondern um die Sprache geht.
Ihre Fragen:
An welche Form der Meningitis leide der Patient? (Virale Meningitis)
Welche Virus ist gefährlichste für diese Krankheit? ( Herpes )
Warum wollen Sie vor Lumbalpunktion CCT durchführen? ( Zum Ausschluss eines
erhöhten Hirndrucks)
Welche Kinderkrankheit kann dazu verursachen? (Masern)
Dann habe ich 12 Begriffe bekommen.
Bronchien
Oral
Ikterus
Malnutrition
Prostata
Tonsillitis
Epididymitis
Arthroskopie
Ekzem
Orbita
Distal
Letzte fällt mir nicht ein aber war leicht.
Ich habe für die Vorbereitung das Buch Baha&Mahmoud und Docchek, für manche Fälle
140 Fälle Chirurgie, 50 Fälle Chirurgie, 50 und 150 Fälle Innere Medizin und 90 Fälle
Neurologie, welche in Sachsen häufig kommen, eine Begriffesammlung und ein Pdf für
Aufklärungen benutzt. Aber ich denke, dass Baha&Mahmoud und docchek genug waren.
Ich werde diese hier downloaden.

Heute 11.03.2019 habe ich FSP in Dresden abgelegt und bestanden


Herr Busch ist eine 23-jähriger Patient, der sich in unserer Klinik wegen seit gestern
starker, stechender, zunehmender, schlichter geworden Kopfschmerzen vorgestellt habe.
Die Schmerzen seien mit Fieber auf 38,2. Müde einhergegangen.
Er sei gestern im Schwimmbad geschwommen gewesen
Auf Nachfrage gab er an, er habe Steifigkeitgefühl im Bereich des Nackens.
Er habe vor 2-3 Tagen Erkältung gehabt, die selbst abgeklungen habe.
zusätzlich habe er Appetitlosigkeit.
Er sei gestern im Schwimmbad gewesen
Übelkeit, Erbrechen würden beim Patienten verneint
Er habe als Kind (12-13 Lebensjahr) niedrige Blutdruckanfälle, bei der keine Diagnose
festgestellt würde und nur bei Kontrolle behandelt würden. Die letzte Kontrolle sei vor 10
Jahren gewesen.
Er sei wegen Blinddarmentzündung vor 5 Jahren operiert worden und das war
komplikationslos
Er regierte allergisch gegen Katzenhaare und er habe auch Pollinose die mit Tabletten
(Zetrisin) im Frühling behandelt würde
Er sei nicht Raucher, Trinke Alkohol (Kola, Vodka, -----Spreitz, aber kein Wein)
Er habe Jont seit 2-3 Jahren bei Anlassen ausprobiert
Er habe Freundin, keine Kinder,
Er mache Ausbildung für Sozialarbeiter
Er wöhne bei seiner Mutter
Sein Vater sei an Hodenkrebs gestorben am Alter von 27. Seine Mutter lebt noch
Ich gehe von einem Verdacht auf Meningitis aus.
Als Differentialdiagnose kommen die folgende im Betracht
Migräne
Sinusitis
Sinusvenenthrombose
Zur weiteren Abklärung werden die folgenden Maßnahmen veranlassen
Laboruntersuchung
CT des Schädels
Lumpalpunktion
Therapie (Meningitis)
Intensivstationär Aufnahme mit Isolation
Vitalzeichnen Überwachung
Antibiotikum (Ceftriaxon)
Antipyretika
Schmerzmittel
Der Patient hat mir gefragt nach Lumbalpunktion und ist es Schmerzhaft?
Nach der Vorstellung des Patienten der Prüfer hat mir gefragt nach der Ursache dieser
Beschwerde. Ich habe gesagt der Patient habe Erkältung vor 3 Tagen (falsch)
wie Sie als Arzt die Erkältung behandelt und was ist die Ursache der Erkältung?
Virale.
Dann hat er gefragt was ist die Häufiges Erreger der Meningitis?
Meningokokken und Pneumokokken.
Und wie hat der Patient das bekommen?
(ich habe das Schwimmbad vergessen)
Warum gilt das Schwimmbad als Risikofaktor?
Es könnte durch Nasenaspiration sein
Welche Maßnahmen?
Nach KU
Labor
Welche Labor?
BB mit Differential und entzündlichen Parametern
Was gilt als entzündlichen Parametern?
CRP, Procalcitonin, BSG und die Leukozytenzahl auch
Ok, und danach?
CT des Schädels
Warum?
Um ein Gehirnraumforderung auszuschließen
Was meinen Sie?
Gehirntumor aber das kann nicht bei unserem Patienten sein. Er hat mir gesagt es kann
nicht sein. Ich sagte ja aber vor der Lumbalpunktion ich muss das durchführen.
Warum?
Gehirnhernie und das ist eine tödliche Situation
Was werden Sie in Lumbalpunktion finden bei Meningokokkal Infektion?
Erhöhte Leukozyten und niedrige Zucker und erhöhte Eiweiß
Was noch und sehr wichtig?
Ich weiß nicht, Antibiogram?
Ja, und direkte Untersuchung für Kokki
Falls die Diagnose Meningokokkal Meningitis, was ist der Nächste Schritt?
Melden bei der Behörde, weil es eine sehr ansteckende Krankheit ist.
Die Begriffe
Meningitis
Tonsillitis
Zervikalkarzinom
Juvenil
Brachialgie
Perikarditis
Pulmonalarterie
Artikulatio
#Sachsen #Dresden
September 4, 2017
Heute habe ich FSP in Dresden abgelegt und bestanden
Frau Busch ist eine 20 jährige Patientin, die kam mit seit gestern starke Kopfschmerzen
sowie hohen
(38.2 - 38.5) Fieber
Sie berichtete, dass sie heute morgen Nackensteifigkeit habe
Die Beschwerden seien mit der Zeit schlimmer
geworden
Auf einer Schmerzskala von 0 bis 10 sei der Kopfschmerz 7-8
Sie klagte auch über Appetitlosigkeit, Nausea, Müdigkeit sowie Abgeschlagenheit
Die Frage nach ähnliche vorherige Beschwerden würde verneint
Sie habe keine Aura, keine Photo- und Phonophobie
Zusätzlich erzählt sie, dass sie vor 2 Tagen im Schwimmbad geschwommen würde, und
seitdem leide sie an Schnüpfen
Sie leide an Hypotonie und hat Appendektomie
Sie nimmt die Pille regelmäßig. Ansonsten nimmt b.B. Antihistaminika und Tropfen(gegen
Hypotonie
Sie ist Nichtraucherin, trinke selten Alkohol und wenig Kaffee
Sie ist ledig, hat keine Kinder, lebt mit ihre Stiefeltern zusammen. Sie lernt noch
(Ausbildung)
Ihrer Vater ist an Gehirntumor gestorben. Ihre echte Mutter lebt noch
Ich gehe von einem Verdacht auf Meningitis aus. Alternativ kommen folgenden Diagnosen
in Betracht: Gehirntumor. Otitis media. Angina Tonsillaris
Zur weiteren Abklärung sollten folgenden diagnostischen Maßnahmen durchgeführt
werden: KU ,Labor-U ,CT-Schädel Lumbalpunktion
Sollte der Verdacht auf Meningitis erhärten, würde ich folgenden therapeutischen
Maßnahmen empfelen: Analgetika, Antiemetika, Antibiotika
Die Patientin war unruhig und hat Angst, ein Gehirntumor haben zu können
Prüfer-Fragen:
Wie prüfen wir Meningismus
Nennen die diagnostische Zeichen
Lumbalpunktion-Aufklärung
Warum sollte CT vor Punktion durchgeführt werden
Begriffe:
Inspiration
Luxation
Amputation
HbA1c
Thrombose
Antitussivum
Koloskopie
Lumbalpunktion
ZVK
Auskultation
Viel Erfolg

10. Apoplex
Ich berichte über Herr #### ,67 jähriger Patient, der sich bei uns heute wegen seit vorgestern
Abend plötzlich aufgetretener Schwäche im linken Arm und Bein sowie mit
Feinbewegungsstörung im linken Arm vorgestellt habe. Zudem klage er seitdem über
Dysarthrie, Ataxie,Vertigo, Nausea und leichten Kopfschmerzen. Die Begleitsymptome hätten
sich ein bisschen mit der Zeit verbessert, aber die Schwäche bleibe immer so.
Amnesie,Bewusstseinsverlust,Sensibilitätsstörungen und Faszialisparese wurden verneint.

An vegetativer Anamnese seien Adipositas (102kg, 168 cm), Nikotinabusus und Alkoholabusus
auffällig.

An Vorerkrankungen habe er an Gürtelrose gelitten, welche gut behandelt worden sei.

An Vorerkrankungen sind ein Basaliom am Stirnberich vor 5 Jahren , Kreuzbandsrauptur mit 18


Jahren,Varizella-zoster Infekt sowie chroniche Rückenschmerzen bekannt.
Die Famillienanamnese ergab ein Basaliom und eine Lungenembolie bei ihrer Mutter und Eine
Apoplexie bei Ihrem Vater.

Bei ihm seien Tonsillektomie im 5. Lebensjahr und Appendektomie im 17. Lebensjahr erfolgt.
Zudem sei er wegen eines Basalioms im Gesicht im 47. Lebensjahr operiert worden.

Er nehme Tramal 1 0 1 (wegen seit 15 Jahren bestehenden Kreuzschmerzen, er war deswegen


beim anderen Arzt, nur Alterskrankheit= Degeneration wurde festgestellt) regelmäßig ein und
benutze ein Schmerzpflaster 25 alle drei Tage.

Genussmittel:
Er rauche seit 3 Jahren eine Schachtel Zigaretten am Tag, davor habe er für 40 Jahre zwischen
5 und 10 Zigaretten am Tag geraucht.
Er trinke seit 1,5 Jahren ein bis zwei Flaschen Bier am Tag, davor habe er für 40 Jahre 10
Flaschen Bier am Tag getrunken.т

FA: Mutter hatte Melanom, an LE gestorben.


Vater an Apoplex gestorben.
Keine Geschwister.

SA: Rentner (ex Maschinist),


lebe mit Partnerin,
ein gesundes Kind.

Allergie:
Fruktoseintoleranz

Nach bisherigen Angaben gehe ich von einem Apoplex aus.

Als Differenzialdiagnose kommen die folgenden in Betracht:


Gehirntumor,Subarachnoidalblutung, Epiduralblutung, TIA

Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Untersuchungen durchgeführt werden:


körperliche Untersuchung,
Blut abnehmen, CT, Carotis-Duplex, EKG, TEE
Falls die Diagnose gesichert ist, zählt Folgendes zu den wichtigen therapeutischen
Maßnahmen:
- falls das CT eine Blutung zeigt, nehmen wir bei dem Patienten eine Hemikraniektomie vor.
- falls es eine Ischämische Attacke ist, geben wir ASS und keine Streptokinase
- stationäre Aufnahme
- ggf. Neurothrombektomie
- Rehabilitation
- Physiotherapie
- Ergotherapie
- Logopädie
- Lebensstilveränderung

Fachbegriffe:
Exanthem
Tonsillektomie
Hodentorsion
Distorsion
inhalieren
Fruktose
hepatisch
Hämatom

Es gab noch vier Begriffe, zwei ganz leichte, zwei habe ich nicht gewusst.

Ich habe die Fachsprachprüfung am 6.5.19 in der sächsischen Landesärztekammer Dresden


abgelegt und erfolgreich bestanden.

Frau Anna Niederwald // 63 Jahre alt // Geb an 06.05.1957 // 1,62m // 72 kg


Frau Niederwald ,eine 63-jährige Patientin,stellte sich heute in der Rettungsstelle wegen einer
seit vorgestern Abend bestehenden, plötzlich aufgetretenen, linksseitigen Hemiparese vor.
Die Beschwerden seien von einer Dysarthrie und einer Dysästhesie in dieser Region begleitet.
Auf der Nachfrage wurden Fieber,Bewusstlösigkeit ,Gesichtslähmung und Sehstörungen
verneint.
Bei der vegetativen Anamnese berichtete sie über einen Hustenreiz morgens ,einen
Inappetenz und drückende Kopfschmerzen im Schläfenbereich links seit dem Beginn der
actuellen Beschwerde.
An Vorerkrankungen sind ein Basaliom am Stirnberich vor 5 Jahren , Kreuzbandsrauptur mit 18
Jahren,Varizella-zoster Infekt sowie chroniche Rückenschmerzen bekannt.
Die Famillienanamnese ergab ein Basaliom und eine Lungenembolie bei ihrer Mutter und Eine
Apoplexie bei Ihrem Vater.
Im Bezug auf die Medikamente nehme sie nur Paramol bei Bedarf im gegen Rückenschmerzen
ein.
Die bisherigen Angaben deuten am ehesten auf eine Apoplexie hin.
Als Defferentialdiagnose kommen Subarachnoidalblutung , Hirntumoren sowie Multiple
Sklerose in Betracht.
Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden :
1 - körperliche Untersuchung
2- Vitalparameter bestimmung
3 - Blutabnahme:
- Blutbild- Nieren Funktion- Leber Funktion – Elektrolyte-
- Quick Zeit oder IRN (International Normalized Ratio - Prüfung des extrinsischen Systems
der Blutgerinnung) – PTT (partielle Thromboplastinzeit, Kontrolle des intrinsischen
Blutgerinnungssystems)
4 - CT des Schädels und MRT
5 - TTE- TEE – Hirn versorgenden Gefäßen dopplexsonografie
Als Behandlung schlage ich die Folgenden vor :
1 - stationäre Aufnahme
2- ASS
3- Statin
Der Dritte Anteil :
Stellen Sie uns bitte Ihre Patientin vor :
Warum tritt keine Aphasie bei solche Beschwerden auf? Aphasie: Beeinträchtigung
der Sprachproduktion und des Sprachverständnis im ZNS 
Was ist der Unterschied zwischen Aphasie und Dysarthrie?
Welche Untersuchungen sollten durchgeführt werden?
Wenn diese Patientin in ersten 2 Stunden gekommen wäre, was ist besonderes zu machen ?
Wie heißt die trombolytische Medikament?
Wie lang ist das Zeitfenster?
Was sind die häufigsten Ursachen einer ischämische Apoplexie?
Welche Arterie ist am häufigsten betroffen bei dieser Patientin?

# Worauf achten Sie bei klinischen Untersuchung?


Lungen, Herz, Arm und Beim Bewegung und Sensibilität.
# Wie können wir die große Arterien beurteilen?
CT und Duppler
# Welche Risikofaktoren hat der Patient?
# Denken Sie, dass es Meningitis ist?
Nein, Kein Fieber kein Nakensteifigkeit
# Erklären Sie die CT mit Kontrasmittel für den Patient?
# Was müssen wir vor Kontrasmittel Abgabe machen?
# Welche Behandlung empfehle Sie?
Medikamente und Chirurgen
# Was können wir nach der Behandlung machen (Physiotherapie und Ergotherapie ....)

FSP Dresden am 10.09.2018


Heute habe ich die FSP in Dresden bestanden.

Herr Thomas Meisez // 67 Jahre alt // Geb an 06.05.1953 // 1,68m // 102 kg


Herr Meisez ist ein 67- jähriger Pat., der sich in unserm Krankenhaus wegen seit heute morgen
bestehender Muskelschwäche im Arm und Bein Linkes (Hemiparese) mit Dysphasie und
Nausea vorstellte.
Der Pat. berichtet, dass er sein Arm nicht heben kann und er kann nicht laufen.
Die Nausea und die Dysphasie sind mit der laufen der Zeit besser geworden.

Die Frage nach Sehstörung, Hörstörung, Sensibilitätsstörung, Fazialisparese und


Nackensteifigkeit würden verneint.

Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf Rauchen 50 pack/Jahr und Alkoholkonsum
von 1-2 Bier/Tag (Früher 6 Bier pro Tag)seit 50 Jahre.

Er ist gegen Fruktose allergisch.

Er leide an Chronisch Herpes Zoster und nimmt dagegen Tramol bei Bedarf.
Er ist Adipositas 102 Kg/168 cm
Operationen:
Appendektomie vor 30 Jahre
Basaliom Entfernung vor 5 Jahre
Knieband Ruptur vor 5 Jahre.

Die Famillienanamnese ergab eine Lungenembolie bei der Mutter und Apoplex und
Schlaganfall beim Vater, welcher daran gestorben sind.

SA: er ist Ledig aber er wohnt mit seiner Partnerin, er hat 1 Sohn und er ist Renter, früher war
er Maschinenbauarbeiter von Beruf.

V.D: Apoplex
DD: TIA
Gehirntumor

Maßnahmen:
KU
Blut Abnahme
CT und MRT
Doppler
EKG

Die Fragen von Prüfer:


# Worauf achten Sie bei klinischen Untersuchung?
Lungen, Herz, Arm und Beim Bewegung und Sensibilität.
# Wie können wir die große Arterien beurteilen?
CT und Duppler
# Welche Risikofaktoren hat der Patient?
# Denken Sie, dass es Meningitis ist?
Nein, Kein Fieber kein Nakensteifigkeit
# Erklären Sie die CT mit Kontrasmittel für den Patient?
# Was müssen wir vor Kontrasmittel Abgabe machen?
# Welche Behandlung empfehle Sie?
Medikamente und Chirurgen
# Was können wir nach der Behandlung machen (Physiotherapie und Ergotherapie ....)

Fachbegriffe
Reanimation
Liquor
Inguinalhernie
Meläna
Sinusitis
Bronchialkarzinom
Paraproximal
Sakrum
Zerebral

11. Tiefe Venenthrombose


Plötzliche auftretende dumpfe Unterschenkelschmerzen mit Hautfarbeveränderung.

Mein Fall war TVT.ich war beim ersten Teil sehr aufgeregt, aber habe ich alles gefragt. 2.Teil
habe ich sehr schönen Brief geschrieben.Sie waren sehr begeistert.3.Teil ist alles sehr gut
geläuft.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.Machen Sie sich keine Sorge, Die Prüfer sind nett.

Dresden 14.05.2018:
Herr Beidleier Claus 65, 1,75-90kg
A/U: Ibu-Ekzem
G/D:Alkohol-gelegentlich 
Nikotinabusus- 40PY
SA:Wohnt mit Freundin, aber sie haben freiwillig Verhältnisse mit anderen Männer und
Frauen. Kinderlos. Und will fast nicht Kinder haben( Das wurde von Patient akzentuiert)
Begleiter in Autoindustrie 
FA: Vater- mit 65 an Apoplex gestorben
Mutter 90J. seit Jahren leide an Diabetes Mellitus. Per Patienten hat gesagt, dass sie kriegt
auch Dialyse. Deswegen habe ich Niereninsuffizienz geschrieben. Behandelt mit Dialyse
A: Herr Beidleier 65J. stellte sich wegen der seit 2 Tagen bestehenden plötzlich aufgetreten
starken dumpfen rechtsseitigen Sschmerzen mit Ausstrahlung in den Füße vor. Die
Schmerintensität war 7. Hat er selbst keine Medikamente eingenommen. Des Weiteren
berichtete er über Hautfarbeveränderung (livide, rot), schweregefühl, Wärmegefühl im US re.
Hat kein Ödem.
Die Vegetative Anamnese war unauffällig. 
Vorerkrankungen: 
DM T1 seit 8Lj- behandelt mit Insulin Pomp (Actrapid) 
AH- Ramipril 40 oder 50 Patienten kann nicht genau sagen, weil nützt er bei Bedarf. 1-0-0
Furosemid 1-0-0 auch bei Bedarf. Kann nicht die Döse erinnern. Der Patient war einmal vor
15J. wegen Varizen im li. Oberschenkel operiert. 
V.D.: TVT ( Alle drei Prüfer*innen haben gerade nach dem Gespräch mit Patient über vd und
dif.d. gefragt )
Dd: Erysipel, Thrombophlebitis und pAVK (Schaufensterkrankheit, periphere arterielle
Verschlusskrankheit) 
pAVK habe Ihnen nicht gefallen- ich glaube jemand früher hat pAVK als Verdacht Diagnose
festgestellt. Aber ich habe erzählt, warum TVT nicht pAVK und die Prüferinnen waren
zufrieden. 
Im Arzt-Artz Gespräch hat Oberarzt Dietrich über Therapie gefragt.

Uber:
welche Versicherung hat der Patient - Private und will fast nicht im Krankenhaus bleiben. Muss
unbedingt morgen nach Arbeit gehen irgendwelche Automodellfunktion für jemand
präsentieren...
Haben Sie etwas für Patientschon gemacht- er will nicht Schmerzmittel, deswegen
Hochlagerung und Eiskompresse. Und das ist auch Behandlung, die wir schreiben muss im
Entlassungsbrief.
Haben Sie sein Blutdruck gemessen? Wenn Sie nicht das machen welche KO bekommen Sie?
Ich habe gesagt Lungen Embolie. Dann hat er gefragt welche Blutdruck warten Sie bei Lungen
Embolie? Gesunken wegen einer akuten Rechtsherzbelastung: der rechte Ventrikel/Kammer
dilatiert sich, dadurch dieser schlechter Wandspannung, kann der rechte Kammer sich schlecht
kontrairen und drück aus in die linke Seite rüber und es wird vermindert gefüllt. Dadurch gibt
es auch Myokardischmämie und venöser Rückstau.
Das ist Venenthrombose, gibt es auch Arterienthrombose? 
Ja, Lungen Embolie.
Wissen Sie Wels Score? Wells-Score - zur Bestimmung der klinischen Wahrscheinlichkeit einer
Venenthrombose (TVT). Aktive Krebserkrankung, Lähmung oder kürzliche Immobilisation der
Beine, Bettruhe, grosse Chirugie, Schmerz/Verhärtung entlang der tiefen Venenthrombose,
Schwellung ganzes Bein, Schwellung Unterschenkel, Eindrückbares Ödem am
symptomatischen Bein, Kollateralvenen, Frühere, dokumentierte TVT, Alternative Diagnoste
ebenso wahrscheinliche wie tiefe Venenthrombose.
Wie Hausarzt kann gerade verstehen, dass der Patient etwas mit Venen gehabt? 
Das war Strumpfhose.
Und Fachbegriffe, die ich nicht gut gelernt habe. 
Und habe ich etwas einfach logisch geschrieben... 🙈🙈🙈 sie haben mir dann gesagt, dass ich
sehr gute medizinische Kenntnisse haben, aber Begriffe muss ich noch lernen🙈🙈🙈
Glaukome (Grüner Star),
Katarakt (Grauer Star),
Sublingval (unter der Lunge),
Spinalcanal (Wirbelkanal, Rückenmarkskanal),
Intravenös (innerhalb der Vene)
Infusion (kontinuierliche Verabreichung von flüssigen Medikamenten),
Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut),
Osteomyelitis (Knochenmarkentzündung)
Leukozyten (weisse Blutkörperchen)
Intubation (das Einführen eines Tubus (einer Hohlsonde) in eine natürliche Körperhöhle oder
ein Hohlorgan bezeichnet).
sublingual, etwas auch mit Augen... kann ich nicht erinnern😒
--------------------------------------------------------------------------------------------
Der Patient(48 Jahre alt) hat sich wegen seit 2 wochen langsam aufgetrenter ziehender
zunehmender rechtseitiger Unterschenkelschmerzen vorgestellt.(er hatte keine Sturz )
Der Patient erwähnte ,dass sein Unterschenkelgelenk im Vergleichbar mit seinem linken
Unterschenkelgelenk geschwollen und überwärmt sei. Außerdem hätten sich die Schmerzen
im Laufe der Zeit verschlimmert.
Des Weiteren gab der Patient an, dass die Schmerzen bei Hochlagerung verbessern würden.
Auf der Nachfrage würden Vertigo, Thoraxschmerzen, Dyspnoe, Husten sowie Fieber verneint.
Die Frage nach ähnlichen bisherigen Beschwerden wurde verneint.
Die vegatative Anamnese sei unauffällig bis auf eine Insomnie (im Form von Einschlafstörung
wegen schmerzen)und eine Nykturie sowie eine Inappetenz.
An Vorerkrankungen sind ein DM typ 2 ,der mit insulinpumpen eingestellt ist, sowie eine aHT ,
die mit ACE -Hemmer behandelt wird.
Im Bezug auf Medikation nehme er auch eine Diurese ein.
In der Famillienanamnese fanden sich eine DM typ 2 bei seiner Vater und auch sein Vater ist
dialysepflichtig( die Prüfer fragt ob es Dialyse auch für Behandlung von DM)
Bei der Mutter eine apoplexie , Seine Eltern leben noch.
Er sei Immobilzuliefer von Beruf .( Und ich hab gesagt in Arzt -Arzt Gespräch das ist die Ursache
fur TVT bei der Patient). Er sei nicht verheiratet (2 Mal geschieden) und lebe mit seine
Freundin zusammen.habe keine Kinder aber habe er 2 Stiefkinder
Ich habe Noxen vergessen.
Er reagiere allergisch auf Katzenhaare ( Trännen, Hautausschlag,rötung)
VD. TVT
DD Erysipel, PAVK

Weiter Untersuchungen:
Labor (D-Dimer)
Duplexsonographie
CT Angiographie

Therapie :
Konservative Therapie mit Heparin

Fach begriffe
Dolor
Koronarskelore
Koronarstenose
Caput
Intercostal
Mamakarzinom

Hallo, ich habe heute die FSP in Dresden bestanden. Das werde sehr leicht sein wenn Sie
vorbereitet sind, so machen sie sich bitte keine Sorgen:)

Anna Albrecht

Alter: 49J. Große: 178 cm Gewicht: 80 kg


Allergien:
⁃ Hundehaare (Exanthem, Rhinnitis, Konjunktivitis)
⁃ lbuprofen (Abdominalschmerzen)
Genussmittel:
⁃ Nikotin: verneint
⁃ Alkohol: gelegentlich 1 Glas Wein
Sozialanamnese:
⁃ Arbeit: Autozulieferung
⁃ geschieden
⁃ Kinder: keine
Familienanamnese:
⁃ Vater: Diabetes mellitus, seit 2 Monaten Niereninsuffizienz (Dialyse)
⁃ Mutter: Apoplex vor 1J.
⁃ Bruder: gesund
Anamnese:
Die Patientin stellte sich bei uns wegen seit 2 Wochen bestehenden Schmerzen im
Unterschenkel vor. Die Schmerzen hätten eine Intensität 6/10 auf der Schmerzskala.
Außerdem habe sie Rötung und Ödem des Unterschenkels bemerkt.
Die vegetative Anamnese ist unauffällig bis auf Obstipation seit 3 Tagen.
Die Menstruationen seien unregelmäßig, sie habe etwas dagegen eingenommen. (Sie könne
den Namen nicht erinnern)
Sie sei komplett geimpft und sei in letzter Zeit nicht im Ausland gewesen.
VE/OP:
⁃ Diabetes mellitus typ 1 seit der Kindheit
⁃ a. Hypertonie
⁃ Z.n. Varizen-OP vor 4J.
Medikation:
⁃ Insulin 6-7 E bei Bedarf
⁃ Enalapril 15mg 1-0-1
⁃ Ein Diuretic (Den Namen kann ich nicht errinern, ich habe das zum ersten mal gehört)
V.a.: TVT
DD:
⁃ pAVK
⁃ Erysipel
⁃ reumatoide Arthrithis
⁃ Arthritis urica
Weiteres Vorgehen:
⁃ k. Untersuchung, Vitalparametermessung
⁃ -Labor: Blutbild, CRP, BSG, Koagulogramm: PTT, INR, D-dimer, Harnsäure, Ca, RF.
⁃ apparative Diagnostik: Dopplersonographie, evtl. Angiographie.
Therapie:
⁃ Heparin 5000 IE i.v. Dann Perfusion (Labor PTT Kontrolle)
⁃ ASS
⁃ Paracetamol 500mg 1-1-1
⁃ Markumar (INR Kontrolle)
⁃ Trombektomie
Die Kommission war sehr nett. Die Prüfung war für mich sehr leicht. Am ende habe ich einige
begriffen bekommen, aber sie waren alle leicht nur 2 habe ich früher nicht gesehen aber sie
waren auch leicht (Tenesmus, Biopsieprobebefund) dann habe ich 2 minuten gewartet, danach
wenn ich zurückkam haben sie mir gefragt, ob ich zufrieden mit meine Antworte bin, ich habe
gesagt - Ja! und sie haben gesagt dass sie sind auch zufrieden und es wäre gut wenn die andere
so vorbereitet sind.

--------------------------------------------------------------------------------------------

Herr Albrecht, ein 45-jähriger Patient, der sich bei uns wegen seit 10 Tagen plötzlich
aufgetretener, persistierender, linksseitiger Unterschenkelschmerzen vorgestellt hat.
Der Patient berichtete, dass die Schmerzen wieder ausstrahlen, noch wandern würden und
im Laufe der Zeit verschlimmern würden.
Zudem hätten die Schmerzen eine Starke von 7 auf einer 10-er Schmerzskala und sie hätten
einen wellenförmigen Verlauf, und er könne nicht mehr die Schmerzen ertragen.
Außerdem gab der Patient an, dass er ähnliche vorherige Beschwerden früher nie gehabt
habe.
Dem Patienten zufolge seien die Schmerzen lage- und belastungsabhängig und Auch teilt er
mit, dass er könne nicht mehr als 12 Treppen hinaufgehen.
Darüber hinaus sagte er, dass er Schmerzmittel ohne Verbesserung eingenommen habe und
bei ihm sei folgende Begleitssymptome aufgefallen: Calor, Rubor, Tumor, Funktio Läsae.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Schlafstörung wegen Schmerzen.
An Vorerkrankungen seien folgende bekannt: DM typ I Typ ( er habe Insulinpompe) seit
der Kindheit und aHT seit 10 Jahren ( mit ACE Hemmer 1-0-0 eingestellt, an den
Medikamentennamen erinnert er sich nicht)
Er sei wegen Varizen re vor 14 Jahren operiert worden.
Er reagire allergisch auf Ibuprofen und Katzenhaare ( Augentränen und Pruritus).
FA: Mütterlicherseits: Insult vor 2 Jahren, sie sei daran gestorben, Väterlicherseits: DM Typ
2, noch am Leben.
Er sei Autoverkeufer von Beruf, ledig und habe 2 gesunde Kinder.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf eine TVT hin.
Als Differentialdiagnose kommen in Betracht:
1. pAVK
2. Unterschenkelprellung
Zur weiteren Aufklärung sollten folgende diagnostischen Maßnahmen durchgeführt
werden:
1. KU
2. LU ( einschließlich D-dimer)
3. Apparative Diagnostik: Duplex, Phlebografie
Fachbegriffe: Cholezistitis, Subcutan(wurde "s.c." geschrieben in der Liste), Cervix,
Hydratation, Caekum, Sklera, Indolent, Prostata, Alguria, Psorias, Aorta, Anorexia nervosa.

12. pAVK
Im Dezember 2019 habe ich die Fachsprachenprüfung in Dresden erfolgreich abgelegt. Der Fall
war: periphere arterielle Verschlusskrankheit.
Die Komission besteht aus 3 Prüfern, die sind alle extrem nett. Einer der Männer hat die Rolle
des Patienten gespielt, und der andere die Rolle des Chefarztes. Sie haben sich vorgestellt und
dann haben mich gebeten mich vorzustellen. Danach beginnt die Anamneseerhebung.

Erster Teil

Der Patient (67-jähriger; Gewicht:95kg; Größe: 178cm) habe seit mehreren Monaten
beidseitige Wadenschmerzen, die bis ins Gesäß hochstrahlen würden. Er könne nicht viel
laufen, normalerweise müsse er sich nach einer Strecke von 200m ausruhen, bis die
Schmerzen sistieren. Die Schmerzen hätten sich im Laufe der Zeit verschlechtert. (Alle diese
Informationen hat er schon von selbst erzählt, ohne dass ich danach frage) Dann habe ich
angefangen zu fragen, und er hat gesagt dass die Schmerzen stechend seien, und hätten eine
Intensität von 7-8/10 auf einer 10er Schmerzskala. Auf Nachfrage gab er an, dass die
Schmerzen vor 6 Monaten eher langsam angefangen hätten. Andere Auslöser,
verschlechternde oder lindernde Faktoren wurden verneint. Keine Rückenschmerzen,
Hypästhesien, Paresen, Ödeme, Rötungen (Rubor), Überwärmung (Calor) oder Geschwüre
bestünden. Parästhesien weiß er nicht genau, vielleicht. Danach hat er mir gesagt dass seine
Frau bemerkte eine bläuliche Verfärbung in seinen Füßen (Zyanose), und dass sie eher kühl
seien.

An Vorerkrankungen und aktuelle Medikation erwähnt er:

Arterielle Hypertonie seit dem 35 Lebensjahr, mit Candesartan eingestellt

Diabetes Mellitus, mit oralem Antidiabetikum behandelt, bis vor einer Woche: Beginn der
Insulin-Einspritzung

Statin, dessen Namen er vegessen hat

(Er hat die Dosen und die Anzahl der Tabletten pro Tag erwähnt)

Voroperationen: keine, aber vor X Jahren hatte er einen Arbeitsunfall gehabt, mit Luxation der
linken Schulter, damals mit einem festen Verband behandelt.

Noxen: Raucher seit dem 18 Lebensjahr, 2 Schachteln pro Tag (Insgesamt 100 PY).

Alkohol 2 Flaschen Bier jede Nacht.

Der Drogenkonsum wurde verneint.

Er sei allergisch gegen Nüsse (bekommt Urtikaria im Gesicht und Dyspnoe).

Impfungen alle aufgefrischt.

Vegetative Anamnese: Appetit, Gewicht, Schlaf, Wasserlassen, Stuhlgang seien unauffällig.

Er huste jeden Morgen seit vielen Jahren ein zähes(viscoso) schleimiges Sputum ab, ohne Eiter
oder Blutspuren.

Fieber, Schüttelfrost, Nachtschweiß sowie Schweißausbrüche wurden verneint.

Sexualanamnese, Psychosomatische Anamnese unauffällig.

Sozialanamnese: Der Patient sei Rentner seit 2 Jahren, habe früher als Ingenieur in der
Wasserwirtschaft gearbeitet. Er sei verheiratet und wohne mit seiner Ehefrau. Seine 4
erwachsene Kinder seien seit langem ausgezogen.

Familienanamnese: Sein Vater hatte arterielle Hypertonie und Dyslipidämie gehabt, mit 65
Jahren an einem Herzinfarkt gestorben.

Danach hat der Patient viele Fragen gestellt. Welche Erkrankung habe ich Herr Doktor? Dann
habe ich gesagt: Durchblutungsstörung in den Beinen.. Was ist die Ursache? Welche
Untersuchungen werden Sie jetzt durchführen? Ist meine Krankheit gefährlich? Könnte ich wie
mein Vater an einem Herzinfarkt sterben? Mein Hausarzt hat gesagt eine Arterie in meinem
Bauch verschlossen sein könnte, stimmt das?

 Zweiter Teil

Man hat 20 Minuten um den Brief zu schreiben. Auf der ersten Seite muss man die Kasten
stichpunktartig ausfüllen (Vor- und Nachname des Patienten, Alter, Gewicht, Größe, Noxen,
Sozialanamnese, Familienanamnese). Zweite und dritte Seite: alles anderes in vollständigen
Sätzen.
Dritter Teil

Arzt-Arzt-Gespräch:

Bitte stellen Sie den Patienten vor. Was ist Ihre Verdachtsdiagnose? Periphere arterielle
Verschlusskrankheit. An welche anderen Erkrankungen haben Sie gedacht? Chronische venöse
Insuffizienz, Varikosis, peripherer arterieller Verschluss. Warum haben Sie an PAVK gedacht?
Wegen Risikofaktoren und der Symptome. Welche diagnostischen Maßnahmen würden Sie
durchführen? Blutbild, CRP, BSG, D-dimere... Warum kommt der Patient ausgerechnet jetzt zu
uns? Weil die Schmerzen sich verschlechtert haben.

Der Prüfer hatte eine andere Antwort erwartet. Dann sagte er mir, weil er Angst hatte einen
Herzinfarkt wie sein Vater zu haben.

Am Ende bekommt man eine Liste von 12 Fachbegriffen, die von der Fachsprache ins Deutsche
übersetzt werden müssen (sie waren alle einfach): Leukämie, parenteral, Femur, prätibial,
Uterus, Hyperthyreose, angiologisch... (den Rest habe ich vergessen)

Man wird gebeten das Zimmer kurz zu verlassen, dann wird man aufgerufen, und das Ergebnis
ihm mitzuteilen.

Frau Anitta Leohrer, 77 J.a, ist heute zu uns gekommen wegen seit langem bestehender und
belastungsabhängiger Wadenschmerzen, die aktuell, seit 2 Monaten, immer schlimmer
geworden seien.
Sie sagte, dass die Schmerzen in den Oberschenkel bis zu der Wirbelsäule ausgestrahlt seien,
mit dem Tieflagerung immer besser geworden seien und haben eine Intensität von 7 bis 8 auf
der 10. Schmerzskala.
Allerdings, sei die schmerzlose Gehstrecke noch immer mehr als 200 m. (c.a 350 m.)
Sie habe Schmerztabletten wegen der Schmerzen eingenommen aber die haben kaum eine
Wirkung gebracht.
Trophische Hautveränderungen und Dysästhesien wurden anamnästisch verneint.
Ein Kältegefühl in der Beine wurde bejaht.
V.A :
Sei bis auf eine Durchschlafstörung wegen einem zur D.M zurückgeführten nächtlichen
Ameisenlaufen unauffällig.
V.E :
An Vorerkrankungen sind die folgende bekannt:
a.HT die mit Tabletten behandelt ist.
HLP, die mit Tabletten ×2 pro Tag behandelt ist.
DM II ,die früher mit Metformin behandelt wurde, aktuell mit Insulin Spritzen.
OPs :
Schulterfraktur OP L. wegen eines Arbeitsunfalls vor 20 Jahren, die mit einem Blatt behandelt
wurde.
Z.n: Sectio caesarea (Kaiserschnitt) vor 13 Jahren.
Noxen:
Sie sei Raucherin, sie rauche ½ Schachtel pro Tag seit sie 20 J.a war (28.5 P.Y)
Sie trinke bis zu 6 Flaschen Bier pro Woche.
Allergien:
Sie sagte, dass sie eine Hautausschlag nach Nüssenverbrauchen bekomme (Hier sagte sie auch
beim Schokoladenessen, und ich habe nur gesagt Schokoladen enthalten Nüssen auch.)
S.A :
Sie ist Rentnerin, hat im Bereich Wasserwirtschaft gearbeitet, verheiratet seit 49 Jahren ( hier
sagte sie, dass sie nächstes Jahr den goldene Hochzeitstag mit ihrem Mann feiern sollte), lebt
mit ihrem Mann zusammen und habe 4 gesunde Kinder.
F.A:
V : litt an Schilddrüsenkrebs und daran gestorben.
M: litt an a.HT und D.M II und ist an einem Herzinfarkt mit dem Alter von 62 gestorben.
Verdachtsdiagnose:
Die bisherigen Angaben deuten am ehesten auf p.A.V.K hin.
D.Dx:
Diskus Prolapse
Diabetische Neuropathie
Zur weitere Abklärung sollten die folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
K.U (M.D.S)
Labor.U
Duplexsonongraphie
C.T angio
(Habe nur Duplex aufgeklärt)
Therapie:
Je nach Befunde
Lebensstil Veränderung ( Nikotinabusus Beendigung, Sporttreiben)
Diabetes und a.HT Einstellung.
Konservative Behandlung mit ASS 100 mg und Statin
Das Arzt-Arzt Gespräch :
Habe die Patientin völlig vorgestellt und dann hat der Chefarzt mich über Kleinigkeiten gefragt
z.B :
Was sind die Risikofaktoren hier?
Spielt der Hochlagerung eine Rolle, hat die Patientin darüber gesprochen? (Sie hat darüber
NICHT gesprochen und ich habe danach nicht gefragt !!)
Seit wann ist sie verheiratet?
In welcher Station werden Sie die Patientin aufnehmen (Neurologie oder Gefäßechirurgie)?
Was heißt (Nachstanderd geimpft)? Nehmen Sie ein Paar pflichte Impfungen? Und die
Patientin hat insbesondere eine Impfung genannt ,was war es? (Sie sagte ich bin Nachstanderd
geimpft außer die Grippe, die habe ich diese Jahr noch nicht bekommen)
Wie viele Kinder hat sie?
Erzählen Sie die OPs noch einmal !!?
Woran ist der Vater gestorben und wie alt war die Mutter als sie gestorben war?
Woran litten die Älteren?
Fachbegriff:
Leukopnie
Cäcum
Effloreszenz
Metastase
Thrombus
Herzinsuffizienz
Otitis media
Demenz
Lateral
Sinusitis
Antitussivum

13. Sprunggelenkfraktur
Hallo Leute ich habe die Fachsprache Prüfung in Dresden am 19/03/2018 bestanden!
Frau Reigner ist ein 66 Jahre alt Patient der sich wegen seit gestern recht Sprunggelenk
schmerzen vorgestellt hat . Er berichtet, dass er gestern in einem Loch hingefallen sei, des
weitere gab er an , dass er ein Schwellung und Farbeveränderung bemerkt habe , und es heute
mehrere als gestern sei . Die schmerzen seien 8 auf einer 1-10 schmerzskala und im Laufe der
Zeit schlechte geworden. Der Patient sagtet dass er ibuprofen 600 mg 3 mal eingenommen
habe aber die haben nur ein bisschen geholfen. 
Vegetative A
Der Partien berichtet dass er an durchfall(mit schleim ) leide .
Keine Feber , erbrechen .

Medikamente und Allergien 


Polin Allergie und Nickel Allergie seien bei ihm bekannt.
Er nehme cetirizin 10 mg nach bedarf.

Vorerkrankungen . 
Er erwähntet , dass sie vor 23 Jahren wegen Brustkrebs operiert wurde+chemo.
VD
Recht Sprunggelenk Fraktur 
DD 
Recht Sprunggelenk Subluxation

Maßnahme 
Auf stationär Aufnahme 
KU
Röntgenbild 
BB ( CRP , BSG)
MRT

Therapie 
Analgetikum
Gibs 
Hebarin 

Fachbegriffe 
Meningitis: Gehirnhautentzündung, Hirnhautentzündung.
Arthroskopie: Gelenkspiegelung
Coxititis: Arthritis des Hüftgelenks. 
Visus: Sehschärfe, Sehstärke
Ureterolithiasis: Auftreten von Harnsteinen im Harnleiter.
Pulmonalvene: Lungenvene
Und die ändere habe ich vergessen 

4b Sprunggelenkfraktur
Guten Tag! Ich habe bestanden im Dresden.
Mein Fall war Sprunggelenkfraktur.
Herr Busch stellte sich mit seit gestern bestehenden starkenden Schmerzen am rechten
Sprunggelenk nach Umknicken bei uns vor.
Z.n Hodenkarzinom
Hodenectomie re. +Chemotherapie
Der Patient spricht viel, und ich konnte ihm nicht unterbrechen.
Dann hat der Prüfer gesagt dass ich habe nur 5 Minuten.
Ich war beim Veg. Anamnese.
Dann habe ich die Rtg des Sprunggelenks erklärt, MRT für Bände und Knorpeln, die Fixierung.
Er fragt ob er nach Hause gehen könnte, ich habe gesagt ,dass wir sehen mal ob eine Fraktur
besteht.
Ich konnte nicht über Familie fragen oder körperliche Untersuchung mündlich machen.
Dann habe ich den Brief kurz geschrieben, sie waren sehr zufrieden und haben mir gesagt,dass
das Beste Brief war.
Ich habe nicht geschrieben Der Patient wurde stationär aufgenommen
Beim Arzt-Arzt fragen sie mir ob das konservatorisch behandeln konnte, ich habe ja gesagt
( weil der Patient im generell gesund war)

4c Sprungelenkfraktur
Hallo. Am 30.11 habe ich die FSP in Dresden glücklicherweise bestanden. Die Fälle der anderen
Kollegen hier im Facebook haben mir viel geholfen. Herzlichen Dank!

Meine Erfahrung:
Ich habe den Antrag am 03.09 gestellt, 4 mögliche Termine zur Auswahl am Ende September
bekommen und den ersten genommen. Der Fall war eine Sprunggelenkverletzung. Meine
Hinweise:

Teil 1. Fragt mal mit so viel Detail wie möglich. Der Patient ist sehr nett und beantwortet alles
klar und deutlich. Hier muss man aber wirklich ALLES fragen, weil beim dritten Teil der
Oberarzt nach jeder einzelner Kleinigkeiten fragt. (Sie sind wirklich sehr nett und die
Atmosphäre ist so entspannt wie möglich.)
ZB "wie ist der Patient ins Krankenhaus angekommen? War er allein? Hat er selbst den
Krankenwagen angerufen? Mit seinem Handy? Ist jemand hier mit ihm? Wie viele Meter ist er
nach dem Sturz gelaufen?? Mit wem ist er gewandert?" Usw..... also nicht nur die Fragen
bezüglich den Beschwerden (die schon eine gute Menge sind), sondern auch die logistischen
Aspekten.
Ich wusste schon, dass die Zeit für das zweite Teil knapp war, aber auch für das erste.
Man muss auch zB bei der Vorerkrankungen fragen wie "wie/wo/warum war das
Reizdarmsyndrom diagnostiziert?" stellen.
Er hatte einen Hodenkarzinom also... wurden beide Hoden entzogen? Ist er sein Sohn oder ist
er adoptiert?".
Das sind keine schwierigen Fragen aber wenn man nur 20 Minuten hat, um die Anamnese
aufzuheben, fragt in einer Notaufnahme so tief fast nie.
Teil 2. In Dresden bekommt man einen Bogen, wo man mit Stichwörter den Namen, Große,
Gewicht, Allergien, Unverträglichkeiten, Noxen und Sozialanamnese eintragen muss. Danach
muss man die Anamnese, Vorerkrankungen, Diagnose, DD, Prozedere und Therapie mit ganzen
Sätzen formulieren und zeigen, dass man die nötigen Kenntnisse hat. Die Zeit ist Knapp, aber
mit guten Notizen und Training ist es schaffbar

Teil 3. Seid bereit, um unterbrochen zu werden. Sie werden versuchen, dass sie alles spontaner
sagen und nicht nur die auswendig gelernten Redewendungen.
Der Oberarzt-Prüfer ist auch im Zimmer bei der Anamnese, deswegen weißt es schon was man
gefragt hat oder nicht. Man darf aber natürlich "das wissen wir nicht" "das muss ich noch
fragen" "das frage ich gleich" sagen.
Es gibt auch Fragen wie "welcher ist eigentlich der Auslöser der Hausstauballergie?" "Ist die
Allergie gegen Nickel relevant? (Gelenkprothesen?) " "Welches Problem könnte mit der
Sindesmosis auftreten".... sie sagen aber auch "wir prüfen Ihre Sprachkenntnisse. Es ist keine
KP...". Natürlich ist mir die Maissonneuve Fraktur oder sowas nicht eingefallen.
Danach bekommt man 12 Begriffe (schaffbar). Einige: pericarditis, enzephalitis, progredierend,
orbita, plantar, arteria carotida, Mydriasis, Spinalkanal, Vakzin.

Also... es geht um die Sprache. Man muss viel lernen, üben und entspannt (wie möglich) sein.
Viel Glück und Erfolg!

14. Coxarthrose
 Heute habe ich die FSP in Dresden abgelegt. Hier ist mein Fall:

Herr Schmidt stellte sich wegen seit 2 Jahre starke, langsam aufgetretene Schmerzen in rechte
Huftgelenk. Die Schmerzen seien 8 auf einem Schmerzskala und sind in verlauf mit der Zeit
schlimmer geworden, besonderes in den letzte 2 Monate. Gegen die Schmerezen habe der
Patient in der letzte Woche 3 mal taglich Ibuprofen 600 mg eingenommen, aber es hat ihn
nicht so viel geholfen. Er erklare dass die Schmerzen schlimmer bei Belastung seien und sage
auch dass er wegniger als 500 m laufen kann (ohne Schmerzen) und dass er nicht mehr wie
fruher Tennis spielen kann. Er leide an Herzkrankheit *er konnte nicht genau welche sagen,
aber hat gesagt etwas mit herzrhytmusstorung) und habe einen Umfall vor 5 Jahren gehabt
(einen Hundbiss auf die rechte Wade, die Wunde ist entzundet geworden und brauchte
mehrere Operatione). Ausserdem leide er auch an Prostatahyperplasie seit 3 Jahre. Er nehme
regelmassig Kse... *ich hatte niemals uber diese gehort) 1 mal taglich. Er habe eine starke
Nickel Allergie *er bekommt hautrottung, juckkreiz und juckflechte als allergische Reaktion).
Die Vegetative Anamnese ist unauffallig bis eine haufige nachtiliche wassellassen wegen die
Prostatahyperplasie. Er rauche die Pfeiffe jedes tag seit er 18 jahre alt war mund trinke jedes
wochenende 1 flasche wein mit ihrem Frau. In Familien anamnese fanden sich Rheuma (in der
Hand) bei der Mutter die jetzt 90 ist und deswegen ein TEP hat und sie wohnt in ein
Altersheim, und Knochenkrebs bei dem Vater (daran ist er am 60 gestorben). Der Patient ist
Rentner, aber hat bis vor 2 jahre als Apotheker gearbeitet, sei verheiratet und habe 3 Kinder
und 6 Enkeln.
V.d. Huftgelenk verschliess (Arthrose)
D.d. Osteosarcom, Koxitis
Diagnostische massnahme: KU, BB, Rontgen, MRT
Therapeutische massnahme: Analgetikum, wenn benotigt TEP

Fachbegriffe:
Kontrazeptivum (Empfängnisverhüttung, Verhüttungsmittel, Empfängnisverhüttungsmittel,
Mittel zur Verhinderung einer Schwangerschaft)
Coxitis: Arthritis des Hüftgelenks
Disloziert; Verschiebung.
Luxation: Gelenkausrenkung.
Laryngoskopie: Kehlkopfspiegelung
Endometrium: Gebärmutterschleimhaut.
Abdominal: vom Bauch
5b Coxarthrose
Guten Tag, gestern (10/09/2018) habe ich die FSP in Dresden abgelegt und Gott sei Dank
bestanden,
Frau Pollack ist eine 68 jährige Patientin, die sich wegen seit 1/4 Jahr Hüftgelenk Schmerzen
links vorstellte. Des weiteren berichtete die Patientin, dass die Schmerzen seit ein Jahr und 1/2
aufgetreten seien, jedoch seit 1/4 Jahr haben sie sich verschlimmert. Am Anfang seien die
Schmerzen nur bei Belastung aufgetreten.Aktuell seien die Schmerzen auch in Ruhe. Frau
Pollack erklärt, dass die Schmerzen in Inguinalbereisch ausstrahlen und sie seien 5 auf ein
Schmerzskala von 10.
Fragen nach Calor, Rubor ,Tumor ,Sensibilität Störungen sowie Trauma wurden verneint.
Die Vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Adipositas (87kg schwer ,178 cm groß)
Eine Allergie gegen Nickel sei bekannt
An Vorerkrankungen leide sie an Vorhofflimmern und nehme Xarelto 20 mg 1-0-0 ein
Sie wurde wegen Mama Karzinom operiert vor 5Jahren ( komplikationslosen)
Familien Anamnese : Vater Leukämie ,mit 61 Jahr alt daran gestorben
Mutter :Rheuma beide Hände ,schon operiert mit Prothese
(Die Patientin habe Ibuprofen eingenommen ohne Arzt Besuch )
Sie ist Rentnerin seit 3 Jahren und war früher Arbeiterin in Apotheke
Sie lebe mit ihrem Mann und habe 3 Kinder ,sie habe keine Haustiere
Privat versichert , Impfung Status Aktuell.
VD: koxarthrose
DD: Rheuma ,Metastase, osteoporose
Maßnahmen: KU , Blutabnahme, Röntgen 2Ebbene
EKG
Fragen von Kommission :
Warum Allergie gegen Nickel sehr wichtig ist ?( falls wir eine Prothese empfehlen)
In Röntgen ergab es eine dysplasie (Fehlbildung) in Hüftgelenk,was machen sie ? Ich hab gesagt
ein Skelettzintigraphie um Metastasen auszuschließen und orthopädische Konsul
Falls ein op notwendig ist ,welche op ? TEP
Die Patientin hat sich ein bisschen geärgert wenn ich viel Mals über Schmerzen gefragt ,sie hat
auch gefragt hab .. welche Diagnose ? Brauche ich ein op oder nicht ?
Fachbegriffe :
Somnolenz
Anus Praeter
Lobektomie
Intubation
Exacerbation
Bradycardie
Eupnoe
Obstipation
Sténose
Koagel
Myopathie
Ein habe ich vergessen
Die Kommission war sehr nett.
Es gab ein andere Fall Myokardinfarkt und er hat bestanden (wir waren 4 ein hat bestanden
aber ich hab nicht gefragt welche fall und die andere war noch nicht fertig )
Viel Erfolg für alle

5c Coxarthrose
Ich habe die FSP in Dresden am 04.06 bestanden.
Zuerst wurde ich gefragt, was ich hier mache, wenn ich nur seit Januar in Deutschland bin !!
Das war ein bisschen gemein 😅
Herr Polak Christian, Alter : 68, Gewicht: 80 Kg, Große: 1.80 M.
Allergie: gegen Nickel, wobei er Erythma bekomme.
Noxen: Raucher Pfeife 3 tgl. Trinke ein Glas Wein am Wochenende. Kein Drogenkonsum.
FA: Vater an Blutkrebs gestorben.
Mutter: Rheuma
SA: verheiratet, habe 3 Kinder, als Apotheker gearbeitet, wohne mit seiner Frau, gesetzlich
Krankenversichert.
68 jähriger Patient mit stabilem AZ und normosem Ernährungszustand stellte sich bei uns
wegen seit 3 Jahren bestehender chronischer permanenter belastungsabhängiger oberer
Oberschenkelschmerzen links vor. Die nach unten ziehen würden und sich im Laufe der Zeit
verschlimmert hätten.
Eine Einahme von durch den HA verabreichter Ibubrufen habe erst einmal gegen die
Schmerzen geholfen, dann müsse die Dosierung wegen der immer rezidivenender Schmerzen
zu 3 mal täglich erhöht werden.
In der letzten 4 Wochen könne er die mit 6 auf der Schmerzskala eingeschätzten Schmerzen
nicht mehr aushalten und deshalb sein gewöhntes Tennisspielen nicht mehr treiben.
Tumor, Color, Rubor wurden verneint.
Die vegetative Anamnese sei bis auf auf bekannte Bph zurückgeführte Nykurie unauffällig.
Zur Vorerkrankungen lässt sich sagen, dass er an :
Herzrhythmusstörung, wobei er unter Kontrolle von einem Kardiologen sei
Bph
so wie mit fettarmem Kost behandelter Hypercholestrenämie leide.
Hinsichtlich der Medikamentenanamnese nehme er Xaletro 1-0-0 und Ibubrofen 1-1-1
regelmäßig ein.
Er sei nie operiert worden und habe vollständige Impfungen bekommen.
Als V.D gehe ich von Coxarthrose aus.
Dd kommt Rheuma, Diskusprolaps, Schmerzen im Rahmen eine undiagnosierte
Knochenmetastase in Frage.
Folgende Maßnahmen sind einzuleiten:
KU
Labor: BB, CRP, BSG, RF, Anti Ccp, Ca, Vit D
Röntgen Hüftgelenk 2 Ebene.
Ggf. CT, MRT, Sczeintigraphie
Therapy: Intensivierung der Schmerztherpie, bei resistenten Schmerzen: chirurgischer Konzil.
Fragen in Teil 3 :
Beim Vorstellen des Patienten hat der als der Rolle von Oberarzt spielende Prüfer mich
untergebrochen und viele medizinische Fragen an mich gestellt.
Wo genau hat der Patient die Schmerzen( bei Vorstellung habe ich gesagt Oberschenkel links)?
Ich antwortete in der oberen OS.
Haben Sie der Patient aufgeklärt dass er vielleicht Coxarthrose haben kann?
Ja ich habe, und habe ich ihn gesagt dass ich erst einmal ihn körperlich untersuchen und dann,
hat der Prüfer mich unterbrochen was würden Sie untersuchen ?
Ich würde das Beim abtasten, DMS überprüfen, nach entzündlichen Zeichnen suchen wie eine
Ödem, Calor, Rubor.
Aber der Patient hat Ihnen gesagt dass er keine Schwellung bemerkt hat ?
Weil es subjektive Befunden und objektive Befunden gibt, vielleicht hat er das nicht bemerkt.
Was würden Sie in Labor suchen in diesem Fall ( Coxarthrose) ?
Crp, Bsg
Wenn es eine Infektion gibt ?
Leukozytosis.
Rheuma ?
RF, anti CCP
Metastase ?
Sczentigraphie
Osteoporose ?
CA, VIt D
Wie würden Sie der Patient behandeln ?
Schmerztherapie
Aber die hat er schon bekommen ?
Cortison, wenn es nicht hilft, schätzen wir ein, ob die Beschwerden die Leistungsfähigkeit von
der Alltagsarbeit hindern, wenn so, chirurgische Konzil.
Dieser Prüfer war beeindruckt, also ich glaube dass es darum geht, ob man in der Lage ist,
seine Verdachtsdiagnose und DD in einer einfacher deutlicher Sprache abzuklären.
Fachbegriffe :
Indolent
Vasokonstriktion
Splenektomie
Kardial
Haematemesis
Laryngitis
Nephrolithiasis
Thrombozyten
Inkontinenz
Ovulation
Ich wünsche euch viel Erfolg.

15. Handgelenkfraktur
Am 06.05 2019 habe ich die Fachsprachenprüfung in Dresden abgelegt und Gott sei Dank
bestanden.
Als erstes habe ich mich kurz vorgestellt.
Die Komminsion hat mir gesagt,
dass ich nur 15 min Zeit hätte !!
Herr Weißbach ist ein 56-jähriger Patient, der sich wegen seit 2 Stunden bestehender plötzlich
aufgetretener linkseitiger Unterarmschmerzen vorgestellt hat.
Herr Weißbach sagte, dass er auf einem Pflasterstein ausgerutscht und auf die linke Hand
gefallen sei.
Sofort danach merkte er Schmerzen im Bereich des Unterarms und er habe auch das
Handgelenk nicht mehr bewegen können
Einen Kopfaufprall, andere körperliche Verletzungen oder Sensibilitätsstörungen an der Hand
wurden von dem Patienten verneint.
Chronisch leide er seit 20 Jahren an Diabetes Mellitus und es werde nur durch Diät kontolliert.
Des Weiteren leide er auch seit dem Tod seiner Frau vor 2 Jahren an Depressionen, dagegen
nehme er Citalopram 5mg 1-0-0 ein.
Er sei wegen einer linken Kniearthrose vor 4 Jahren operiert worden, dabei habe er eine
Prothese bekommen.
Die vegetative Anamnese ist unauffällig bis auf Inappetenz und eine nicht gemessene
Gewichtsabnahme.
Der Vater litt auch an Diabetes Mellitus und sei beim Bergsteigen im Alter von 39 Jahren
gestorben.
Er sei seit 2 Jahren verwitwet, habe 2 erwachsene Kinder und arbeitete früher als Richter.
Er rauche eine Schachtel Zigaretten pro Tag und trinke heutzutage keinen Alkohol mehr.
Er reagiere auf Holzschutzmittel (conservante de madeira) allergisch.
Verdachtsdiagnose: Handgelenkfraktur
Differentialdiagnose:
- Handgelenksprellung
- Handgelenks-Distorsion

BEGRIFFE:
- Tonsiliktomie
- lobektomie
- Hepatitis
- Bronchialkarzinom
Die anderen waren auch einfach,
nur einer von denen wusste ich nicht.
Die Kommision war nett.
Ich habe mehr als 5 Mal beim Patienten nachgefragt!
Die Präsentierung des Patienten war schnell und fließend, nicht mehr länger als 3 min.
Die Prüfer haben mich gefragt:
1) Welche Maßnahmen schlagen Sie vor?
Antwort
- Röntgenbild in 2 Ebenen und CT wenn notwendig
2) Was meinen Sie mit "wenn notwendig"?
Antwort
Wenn die Fraktur sehr disloziert ist,
müssen wir ein CT durchführen, sodass wir das besser beurteilen können.
3) Was nimmt der Patient als Medikament ein?
Antwort
Ich sagte "Citalopram".
Der Prüfer fragte: Was noch?
Ich antwortete: "nur Citalopram".
Der Prüfer fragte nochmals: "Sind Sie sicher?"
Ich antwortete wieder: "Ja".
4) Was muss man vor der OP im Blut untersuchen?
Antwort
- Entzündungsparameter Hämoglobin
Nachfrage:
Es fehlt noch etwas sehr Wichtiges vor jeder OP...
Antwort
- Gerinnungsfaktoren..
- richtig
5) Was sind die Therapie-Möglichkeiten bei diesem Patienten?
Antwort
- konservativ mit einer Gibsschiene oder eine operative Behandlung mit Schrauben oder
Platten.

7b Handgelenkfraktur
Heute habe ich die Fsp in Dresden abgelegt und bestanden.
Eine 76 jährige Patient, habe auf der rechten Hand gefallen, Sehr starke schmerzen ,
Schwellung , eingeschränkt Beweglichkeit in der rechten Hand. Er habe ASS Tablette
eingenommen.
Vorerkrankungen chronische Depression und nehme Antidepressiva Medikamente täglich,
sowie Diabetes mellitus Typ II und mit Diät behandelt. Linke Knie TEP seit 8 Jahren und alles
Komplikationlos verlauft.
Familienamnesie Vaterseitlich Diabetes mellitus Typ II. Mutterseitlich rheumatische Arthritis ,
Osteoporose.
Patient rauche seit 30 Jahren 1Schachtel pro Tag. Alkohol trinke er keine.
DD : Handgelenk Fraktur, Handgelenk Distörtion , Sehnen luxation.
Fragen von der Prüfer nach diagnostischen Maßnahmen und Behandlung.
Fachbegriffe: Hyperthyrodose, Struma, miktion, Defäkation, pyelonephritis, rhinnitis,
Gonarthritis, arthroskopie, Ösophagoskop, pankreatitis, aortananeurysma

7c Radiusfraktur
Hallo Leute,
Heute habe ich die FSP in Dresden abgelegt und bestanden
Herr Wolfgang ist ein 70-jähriger übergewichtiger Patient, der sich bei uns, wegen seit
heute Morgen bestehenden nach einem Sturz aufgetretenen an der richten Handwurzel
lokalisierenden unerträglichen Schmerzen (Dolor), vorgestellt hat. Des Weiteren gab er an,
dass der Dolor mit Tumor einhergehe und schlecht auf Analgetika ansperche. Bei der
Nachfrage hat er Calor, Rubor und Functio laesa als begleitende Symptome bestätigt,
wohingegen die vorausgegangenen sympatischen und neurologischen Erscheinungen
( Tachykardie, Vertigo, Kaltschweiß, Bewusstseinsstörung, Sehstörungen) sowie gehäufte
Frakturen und Lumbalgie veneint würden.
Bis auf Hyposomnie (nach dem Tod seiner Frau, 5 Jahre her) ist die vegetative Anamnese
unauffällig.
Vorgeschichte:
Er leide an den folgenden Erkrankungen:
DM seit 10 Jahren (auf Diät eingestellt)
Depression seit 5 Jahren (mit Antidepressiva behandelt)
Psoriasis seit der Kindheit
Bis auf die Antidepressiva (Name unbekannt) nehme er keine Medikamente ein.
Er habe eine Knie-TEP seit 8 Jahren durchgemacht
Er reagiere allergisch auf Penicillin (Hautausschläge und Jucken, sagte er)
Er sei regelmäßig geimpft
Noxen:
Er rauche seit 40 Jahren ca. 20 Zigaretten pro Tag, trinke kein Alkohol und habe keinen
Kontakt mit Drogen gemacht.
//FA und SA habe ich nicht erhoben wegen der unzureichenden Zeit, aber der Patient hat
während des Gesprächs über seine Mutter (Osteoporose) und seine gestorbene Frau viel
geredet. //
VD: anamnesisch orientiere ich mich an einer distalen Radiusfraktur
Als DD müssen die folgenden Verletzungen in Betracht gezogen werden:
Skaphoidfrakur
Bänderdehnung
Bänderruptur
Luxation
zur weiteren Abklärungen sind die folgenden Maßnahmen empfohlen:
KU: periphere Durchblutung, Sensibilität und Motorik
Röntgenaufnahme in 2 Ebenen
CT: OP-Planung
MRT: Beurteilung des Weichteils und der Cartilago
Der Patient hat am Ende gefragt:
Wie geht es weiter?
Ist das ein Bruch?
Der Prüfer hat gefragt:
Haben Sie nach Sensibilitätsstörung gefragt ?
Wie kann DM nach 10 auf Diät eingestellt sein?
Wie lautet ihre VD, DD?
Keine Aufklärungen
Fachbegriffe:
Mykose
Tonsillektomie
Anästhesist
benigne
Klimakterium
Abusus
Psoriasis
Varezella-Zoster
Pleuritis
Flexion

Herr Karsten W.
68-Jahre alt
geboren am 19.09....
Herr K.W. ist ein 68-jähriger Patient, der sich bei uns wegen seit 2 Stunden bestehender
Schmerzen im rechten Handgelenk vorstellte. Auf genaues Nachfragen gab er an, dass er
vor 2 Stunden (auf der Straße) ausgerutscht sei und an dem rechten Handgelenk gefallen. Die
Schmerzen, die einen dumpfen Charakter hätten sowie eine Intensität von 2-3/10 in der Ruhe,
seien von Calor, Functio laesa, Ödem und Hämatom begleitet. Schonhaltung der Extremität
wurde von dem Patienten bestätig.
Dysästhesie, offene Wunde, andere Verletzungen, Bewusstlosigkeit, Fieber sowie Einnahme
von Schmerzmittel wurden verneint.
Als Vorerkrankungen ist DM Typ 1, der mit diabetischer Diät behandelt wird, bekannt. (Vor 4
oder 5 J. sei DM diagnostiziert worden) Gerinnungsstörung wurde verneint. Z.n. TEP (2016)
wegen Gonarthrose (er sagte: wegen Abnutzung des Kniegelenks, TEP).
Impfung gegen Tetanus: vor 2 Jahren.
Die anamnestischen Angabe deuten am ehesten auf Verletzung der Weichgewebe (Distorsion)
des Handgelenks rechts hin.
Als Differentialdiagnosen kommen Radiusfraktur und Handgelenksfraktur in Betracht.
Zur weiteren Abklärung würde ich Röntgen des Handgelenks rechts durchführen (um Fraktur
des Handgelenks auszuschließen) sowie MRT.
Therapie: Konservative Therapie.
(die Diagnose war Fraktur, aber ich habe geschrieben, was ich dem Patienten gesagt habe)
Noxen:
Er rauche seit 50 Jahren1 Schachtel Zigaretten pro Tag. Seit dem Tod seiner Frau trinke er
keinen Alkohol mehr. Früher gelegentlich, eine halbe Flasche Wein.
Allergie:
Holzschutzmittel. Die Allergie äußere sich durch Tussis (Husten).
Sozialanamnese:
Der Patient sei Rentner, Richter von Beruf, verwitwet, wohne allein.
Familienanamnese:
Seine Frau habe am Mammakarzinom (Brustkrebs) gelitten und sei vor 2 Jahren daran
gestorben. Er habe 2 gesunde Kinder.
Die Mutter von K.W. sei im Alter vom 92 Jahre gestorben. Zu Lebzeiten sei sie gesund gewesen.
Der Vater sei an MI gestorben. Zu Lebzeiten habe er an DM gelitten.
Fachbegriffe: Ösophagoskopie - Speiseröhrenspiegelung, Bradykardie - Herzschlag unter
60/Minute, Menorrhoe - erste Regelblutung, Hyperthyreose - Überfunktion der Schilddrüse ,
maligne - bösartig, Rhinitis - Schnupfen, Entzündung der Nasenschleimhaut, Pollinosis -
Heuschnupfen, Diarrhö - Durchfall, substituieren - ersetzen.
Arzt-Arzt Gespräch
Vorstellung - Aktuelle Anamnese. Untersuchungen - was mache ich bei einer Fraktur im
Röntgenbild? Je nachdem, um was für eine Art von Fraktur es sich handelt. Dislozierte oder
nicht-dislozierte Fraktur.
Dislozierte F. : Die Bruchstücke sind verschoben
Nicht- dislozierte F. :die Bruchstücke sind nicht verschoben, sie legen in einer Linie.
Behandlung.
Ob ich über die Seite sicher bin... Ja
Was für Risikos hat der Patient? Diabetes mellitus
Untersuchungen von der OP: Gerinnungsparameter, Glykämie, EKG schreiben
und wenn der Patient Raucher ist? Röntgen Thorax.

16. Diskusprolaps
Guten Abend, Kollegen. Am 02/10/2017 habe ich meine Prüfung in Dresden bestanden…😆😆.
Herr Budde ist ein 63 jähriger Pat., der sich bei uns vorstellte. Gewicht 66 kg Groß 165 cm
Hausarzt: Dr. Müller
Der Pat. Berichtete seit gestern über plötzliche, stechende und Starke Lendenschmerzen links
mit Austrahlung in linken Bein. Zudem klagt er über Hypästhesie und Parästhesie im Bein Links.
Er hat auch gesagt, dass er eine Eingeschränkung der Beweglichkeit im linken Bein habe. Diese
Schmerzen habe ein Intensität von 8/10. Außerdem habe Herr Budde diclofenac Tablette Zu
Hause eingenommen, Aber er habe keine Besserung oder Verminderung der Schmerzen
gefühlt. 
Voerkrankugen:
Dm Typ 1 und AHT seit 20 Jahren ist bekannt.
Eisenmangelanämie. 
Er verneine wichtige voroperationen.
Herr Budde nehme derzeit Ramipril 10 mg 1-0-0, Eisentablete, Fettsenkung Tablette ein. 
Er spritzt Insulin 16 EI in der Nacht.
Allergie: Heuschnupfen.
Vegetative anamnese war unauffällig bis auf Einschlafsstörung, und Obstipation gelegentlich. 
Er rauche 10 Zigaretten täglich seit 43 Jahren (21,5 Py).
Er trinke Alkohol nur gelegentlich und er verneine Drogenkonsum.
Er sei Lehrer vom Beruf, geschieden, habe 2 Kinder und lebe mit einer neuen Partnerin
zusammen. 
In der Familienanamnese fanden sich folgende wichtige Erkrankungen:
Vater sei an Prostatakarzinom gestorben.
Mutter habe vor 5 Jahren an Apoplexie gelitten und seitdem sie Demenz habe.
Aufgrund der Symptomatik habe ich den Verdacht auf Diskus Prolaps im Lenden Bereich.
Als Diferentialdiagnose kommen im Betracht:
Muskelverspannung, Metastasen in LWS, diabetische Neuropathie, Nephrolithiasis, paVK. 
Zur weiteren Aufklärung schlage ich vor:
 Körperliche Untersuchung.
 Laborwerte: BB, CRP; BSG, Kreatinin, Harnstoff, Urinuntersuchung, Glukose und glykiertes
Hämmoglobin. 
 Röntgen der LWS.
 MRT der LWS.
Als Therapie Maßnahmen würde ich empfehlen:
.. Stationäre Therapie.
.. Bettruhe.
.. Vollkost.
.. Schmerztherapie.
.. Physiotherapie und Ergotherapie.
.. Orthopädische Konsil.
Fachbegrife:
Coxitis: Entzündung des Hüftgelenks,
Aneurisma: Aussackung einer Schlagader,
suprapubischer Katheter: SBK = Blasenkatheter, der oberhalb des Schambeins durch die
Bauchwand in die Harnblase eingeführt wird,
lateral: seitlich,
Radiologe: Röntgenologe,
distal: weiter/entfernt von der Körpermitte,
proximal: näher gelegen,
Ulkus ventriculi: Magengeschwür, Magenulkus.
Die Prüfer waren sehr net. Danach habe ich die Anamnese gemacht, Der Patient hat mir
gefragt: Was denken Sie Herr Doktor, dass ich habe?, Wie viel Zeit muss ich hier bleiben?, Was
ist eine MRT?. 
Im dritten Teil habe ich über die aktuelle Anamnese des Patienten berichtet, als ich die Fragen
der Prüfer bekommen habe. 1) Welche Verdachtsdiagnose haben Sie?, 2) Welche
Vorerkrankungen hat des Patienten und Welche Medikamenten Nimmt des Patienten?. 3)
Welche motorische Eingeschränkung hat des Patienten? 4). Welche Muskeln sind Betroffen in
diesem Fall?. 5) Was zeigte besondere die körperliche Untersuchung in diesem Fall? Ich habe
Lassege Zeichen geantwortet Und wie kann man Lassege Zeichen unterscuhen? 6) Was können
Sie in einem Röntgen der LWS ansehen? 7) Welche Therapie empfehlen Sie konservative oder
chirurgische und warum? 8) wann ist eine Diskektomie indiziert?. Und das war alle. Ich habe
vielleicht ein paar Fragen vergessen. Ich habe in dieser Gruppe viele Fälle gelesen und das war
für mich eine gute Hilfe. Ich wünsche Ihnen alles gute und viel Glück¡¡¡.
17. Schulterluxation
Im November 2019 habe ich die Fachsprachenprüfung in Dresden bestanden.
Mein Fall war chronisch rezidivierende Schult erluxation.
Name: Christian
Alter: 28 Jahre Gewicht: ?? Größe: ??
Der Patient stellte sich bei uns wegen seit 6 Monaten rezidivierenden, auf einen Sportunfall
zurückgeführten, lokalen und linksseitigen Schulterschmerzen vor.
Beim obergenannten Handballspielunfall ist ein Gegenspieler an der betroffenen Schulter
gekommen, als er den Ball werfen wollte, da habe er plötzlich aufgetretene
Schulterschmerzen gespürt und komische Geräusche (wie Knacken) gehört.
Die Schmerzen seien spontan besser geworden, darum sei er nicht bei einem Arzt
gewesen.
Zudem erwähnte er, dass die Schmerzen Seitdem nur bei einer bestimmten Bewegung
auftreten würden und von Knacken begleitet seien.
Tumor, Rubor, Calor und Sensibilitätsstörungen seien bei ihm nicht bekannt.
Die vegetative Anamnese sei bis auf stressbedingte Schlafstörungen und Diarrhöe nicht
auffällig.
Als Vorerkrankungen leide er seit 5-6 Jahren an arterieller Hypotonie, die nicht behandelt
werden soll.
Zustand nach einer Fraktur von Malleolus lateralis (Außenknöchel vs Innenknöchel), welche
konservativ behandelt wurde.
Im Bezug auf Medikation nehme er Kohletabletten gegen Diarrhöe(‫!!!)هيك قال المريض‬
Allergie:
Eine Allergie gegen Paranüssen sein zu erkennen.
Noxen:
Vor einem Jahr habe er mit dem Rauchen aufgehört aber seitdem rauche er E-Zigarette.
Kein Alkoholkonsum sei bei ihm bekannt.

Operationen:
Ein paar Monate nach seiner Geburt wurde eine Operation in Folge einer Inguinalhernie
(Herniotomie im 2. Lebensmonat) erfolgt.
Fam. Anamnese:
Seine Mutter leide an Mamakarzinom, das operativ und mit Strahlentherapie behandelt
wurde, und Osteoporose.
Sein Vater sei Aufgrund vom Verschleiß der LWS (Spondylarthrose) Frührentner.
Keine Geschwister.
Soz. Anamnese:
er sei Lehrer und habe eine Freundin.
Keine Kinder
Die anamnestischen Angaben sprechen für chronische Schulterluxation.
Als DD kommen Schulterdistortion und Verletzungen der Sehnen im Betracht.
Zur weiteren Abklärung empfehle ich die folgenden Maßnahmen:
körperliche Untersuchung
Labor
Röntgen-Schulter in 2 Ebenen
MRT der Schulter
Viel Erfolg

Ich habe am 24. April 2020 die Fachsprachenprüfung bei der sächsischen Ärztekammer
abgelegt und Gott sei Dank bestanden.
Ich habe Platz genommen und sofort mit der Anamnese begonnen (keine Vorstellung!!)
Der Fall war Schulterluxation.
19.06.1988
Der Patient Christian Bush (Zum ersten Mal wurde es sehr schnell ausgesprochen, aber
beim Buchstabieren war der Name sehr deutlich), stellte sich heute bei uns wegen seit 6
Wochen bestehender, plötzlicher und zum ersten Mal aufgetretener, dumpfer und nicht
ausstrahlender Schmerzen im rechten Schulterbereich vor, die auf einer Schmerzskala von
1 bis 10 einer 8 entsprächen und sich beim seitlichen Heben des betroffenen Arms
verstärken würden.
(Der Mechanismus des Geschehens wurde am Anfang der Anamnese mit Absicht nicht
detailliert beschrieben, dann habe ich nachgefragt, weil ich den Mechanismus nicht gut
verstanden hatte)
Der Patient sagte, dass die Schmerzen bei einem Handballspiel begonnen hätten.
Als er damals mit einem Sprung versucht habe, den Ball zu werfen, habe ihn ein
Gegenspieler an den rechten, seitlich gehobenen Oberarm gestoßen und dadurch sei es
sofort zu diesen Schmerzen gekommen.
Er gab an, dass er dagegen mehrfach Ibuprufen 600 mg eingenommen habe, das ihm ein
bisschen geholfen habe.
Er sei noch nicht bei einem anderen Arzt gewesen.
Verneint wurden Sensibilitätsstörungen, Lähmungserscheinungen und weitere
Verletzungen oder Schmerzen am Körper.
Er habe weder Rötung noch Überwärmung oder Schwellung bemerkt.
Er leide ab und zu an Durchfall und glaube, dass der Durchfall auf Stress bei seiner Arbeit
zurückzuführen sei.
Die vegetative Anamnese war ansonsten unauffällig.
(Nach Übelkeit und Erbrechen und Schwindelgefühl habe ich nicht gefragt)
Fragen nach Halsschmerzen und Husten und Kontakt zu Corona-Patienten wurden
verneint.
Er leide an niedrigem Blutdruck und trinke dagegen Kaffee, zum letzten Mal habe sein
Blutdruck 100/60 betragen.
Als er 3 Jahre alt gewesen sei, habe er an Plattfüßen gelitten, die mit Einlagen
(Einlegensohle) behandelt worden wären.
(Ich hatte keine Vorstellung, was das bedeutet und sofort gesagt, darauf werden wir
zurückkommen, aber jetzt mussen wir uns auf Ihre aktellen Beschwerden konzentrieren.
In diesem Moment habe ich zufällig bemerkt, dass der andere Arzt ein Plus auf das Papier
geschrieben hat 😁)
Eine Leistenbruch-Operation (Hernie) sei mit 3 Jahren erfolgt.
(Als ich danach gefragt auf welcher Seite...?, hat er darauf geantwortet "Ich weiß es nicht,
meine Mutti hat mir davon erzählt, aber ich habe keine Narbe gesehen.")
Er reagiere allergisch auf Walnüsse mit Hautausschlag.
Er rauche seit 3 Jahren 5 Zigaretten täglich, trinke seit 3,25 jahren 2 Gläser Rotwein zu
Anlässen.
Ein Drogenkonsum wurde verneint.
Der Patient arbeite als Grundschullehrer, habe eine Freundin, aber keine Kinder.
Der Vater leide an Verschleiß in der Wirbelsäule (Spondylarthrose) und die Mutter
Mammakarzinom, leide an Osteoporose und nehme Tamoxifen-Tabletten als
Nachbehandlung nach der Operation.
.
Den Arztbericht habe ich bis zu meiner Verdachtsdiagnose geschafft.(ohne
Differentialdiagnosen, Diagnostik, Therapie).
Im Arzt-Arzt-Gespräch wurde ich nicht aufgefordert, den Patienten vorzustellen.
Sofort habe ich direkte Fragen bekommen:
●Welche Schmerzen hat Herr *?
●Beschreiben Sie den Mechanismus, was hat der Patient genau gemacht, als die
Schmerzen aufgetreten sind ?
●Was werden Sie zunächst bei dem Patienten machen?
●Was sehen wir bei der körperlichen Untersuchung, falls eine Luxation vorliegt?
●Was erwarten wir auf dem Röntgenbild?
●Was erwarten Sie,falls sich der Oberarmkopf noch in der Gelenkspfanne befindet?
●Was ist die häufigste Verletzung, wenn man einen solchen Unfall hat?
(Beim seitlichen Heben des Armes mit großer Kraft von vorne auf den Oberarm "er hat das
gezeigt")
●Welche Therapie schlagen Sie vor, wenn sich die Muskeln deswegen ausdehnen ?
●Falls Ergotherapie und Physiotherapie keine Besserung bringen, was machen wir?
● Was werden wir bei dieser Operation genau machen?
● Was hat die Mutter und was ist die Therapie bei einem Brustkrebs?
●Hat die Mutter nach der Operation eine Strahlentherapie bekommen?
..

Die Schultergelenkluxation ist die häufigste Luxation des Menschen und meist Folge


einer indirekten Krafteinwirkung beim Sturz auf den ausgestreckten Arm. Ihre
Häufigkeit ist auf den im Vergleich
zur Gelenkpfanne überdimensionierten Humeruskopf zurückzuführen. Typische
Symptome sind eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung und eine federnde
Fixation des Armes sowie die als Delle tastbare leere Gelenkpfanne. Die häufigste
Form ist die Luxation nach vorne. Bei jeder Form der Luxation sollte an die
Möglichkeit von Gefäß- oder Nervenläsionen (z.B. N. axillaris) gedacht werden.
Zum Ausschluss einer knöchernen Begleitfraktur ist
das Röntgen des Schultergelenks in zwei Ebenen diagnostisch unerlässlich. Unter
Sedierung, Relaxation und Schmerztherapie wird der Humeruskopf in
die Gelenkpfanne reponiert und der Arm anschließend (z.B. im Gilchrist-
oder Desault-Verband) ruhiggestellt – neuere Studien geben jedoch Hinweise, dass
bei Erstluxation eine Ruhigstellung in Außenrotation („Außenrotationsorthese“)
bessere Ergebnisse erbringt. Bei rezidivierenden Luxationen oder Begleitverletzungen
kann eine operative Stabilisation des Gelenks notwendig werden.

Es gab noch Nachfragen für jede Frage.


Dieser Teil war der längste und schwerste Teil.
Auf 2 Fragen habe ich falsch geantwortet und die letzte Frage habe ich keine Antwort
gegeben, dann hat mir der Prüfer gesagt (haben Sie danach gefragt ?!)
Ich sagte nein, dann hat er das Arzt-Arzt-Gespräch mit einem Lächeln beendet und sagte,
dann wissen Sie es einfach nicht 😅
..
Ich habe die Fachbegriffe bekommen und in weniger als 2 Minuten habe ich 11 von 12
erklärt, dann habe ich sofort das Papier abgegeben.
Sie waren:
1-Gastroenteritis
2-Hypercholesterinämie
3-Tibia
4-Fibula
5-Exazerbation
6-Intubation
7-Pleura
8-Sternum
9-Myopathie
10-Koagulum
11-Lobektomie
12-Vakzine
.
.
.
Die Ärzte waren nett, aber der Prüfer beim Arzt-Arzt-Gespräch hat keine Empathie
während der Anamnese oder des Arzt-Arzt-Gesprächs gezeigt, aber am Ende des Arzt-
Arzt-Gesprächs war er sehr freundlich.
.
..
..
Ich habe die Anamnese in 11 Minuten erhoben, die Ärztin hat mir Daumen nach oben
gezeigt 👍..
Nach dem Bestehen haben wir ein bischen über mich gesprochen 🤣
Am Ende wurde mir gesagt,
dass ich sowohl sehr gut und schnell gesprochen als auch alles verstanden habe, aber mit
Patienten muss ich langsamer reden und immer nachfragen, wenn ich etwas nicht gut
verstehe.
Auch haben sie mich gebeten, dass ich Konjunktiv 1 nicht mehr benutze und meine
Freunde darauf hinweise.
Ich wünsche euch allen viel Erfolg 😊🥳
Mohamed Omran

18. Akutes Koronarsyndrom


20.5.19 FSP #Dresden #Sachsen
Erfolg! Zum ersten mal bestandene Prüfung.
Der Fall: DD Myokardinfarkt / instabile Stenokardie.

Prüfer: Prof. Wolf (oder Wolfman) spielt den Patienten, der andere Doc war Oberarzt. Die
beiden waren sehr nett.

Die Sprache des Herrn Patienten war extrem deutlich bis auf ein Paar Male, wo er mich zu
verwirren versuchte. Offensichtlich war es so geplannt: 2-3 Teile seiner Geschichte relativ
schwierig zu machen, damit es klar wird, ob der Prüfling überhaupt in der Lage ist, den
Redefluß zu folgen und angemessen nachfragen zu können.
Herr Patient, Thomas Käser, 67J, war durchaus kooperativ und nett, aber gelegentlich nervös.
Und er hatte recht, er könnte an MI sterben. Ich schlage vor, die Wendung "Machen Sie sich
bhitte keine Sorgen" wegzuschmeißen: es funktioniert gar nicht. Suchen sie nach anderen
Wörtern.
1) Also, was ist mit mir, Doktor?
2) Ja, ich würde gerne gegen äußerst ausgeprägte Schmerzen gespritzt. Nein habe ich keine
Schmerzmittelallergie.
3) Ja ich nehme Ramipril und Wassertableten. Wie heißt die? HCT, aber ich habe die
Zeitschriften gelesen und habe deswegen nichts davon eingenommen. Ah ja,und Metphormin
nehme ich.
4) Werde ich sterben?
5) Ja, gegen Pflaster und Katzenhaar bin ich allergisch.
Ah ja, ich hatte ihn zur Buchstabierung aufgefordert und danach habe ich es ihm gezeigt und
nachgefragt ob so es richtig ist)) LOL. Es funktionierte bestens.

Herr Oberarzt war zuerst ziemlich ernst. Danach war die Atmosphäre ein bisschen lockerer
geworden.
1) Welche Medikamente nimmt Herr Pt ein? Ja, richtig, sie haben nach der genauen Dosierung
Ramiprils nicht nachgefragt. Was machen wir jetzt?
2) Warum sind Sie jetzt sicher, dass es um Angina pectoris statt Myokardinfarkt geht?
3) Welche Herzenzyme werden Sie prüfen? Aber es gibt auch MI ohne Enzymanstieg!
4) Warum glauben Sie, 1-2 Flashe Bier tgl. ist "viel"? Ist es nicht üblich?)))
5) Wie ist HCT gegen Haut schädlich? (neu: assoziiert mit Hauttumoren).

Zusammenfassung. Das ist korrekt, das sie wollen uns fließend sprechend sehen. Ich habe die
Geschichten von hoher Durchfallquote gehört. Es konnte auch ein Glück sein, man weiß nie.

Heute haben die Prfung insgesamt 4 Teilnemer mit mir abgelegt. Es gab am Morgen auch die
andere Gruppe von Teilnehmern. Ich weiß von der Durchfallquote nicht und halte das für
irrelevant.

Begriffe:
Angiopathie
Heatushernia
Skotom
Dysphagie
paroxismal
Lymphdrüsenkrebs (von Pt)
Musterung (für die Armee)
Abszess
und noch etwas einfaches.

Begriffe von der anderen Teilnehmerin. (Der Fall Appendizitis, DD Extrauteringravidität


(Labor!)).
retrosternal
dislociert
intraocular
Palmar
Extension

11b KHK
Hallo, Leute! Am 05.11.2018 habe ich FSP in Dresden abgelegt und zum ersten Mal bestanden.
Der Fall war akutes Koronarsyndrom.
Patient Martin Börsel 59 Jahre alt, 172 cm, 94 kg
Allergien: Pflaster (Erythem), Rapsfeldblume (Schnupfen, Tränen)
Noxen: Rauchen 1 Schachtel pro Tag seit Jungend.
Alkohol: früher alkoholabhängig, seit 10 Jahren trocken. 
Drogen: vor 10 Jahren einmal Cannabis rauchen (P. hat „Shit“ gesagt, ich habe nachgefragt,
was das ist)
Familienanamnese: Mutter – Herzrhythmusstörungen, hat Herzschrittmacher; Vater –
Schilddrüsenkrebs, sei vor 10 Jahren daran gestorben; 1 Kind – gesund.
Sozialanamnese: Arbeite als Fahrlehrer. Verwitwet, lebe mit einer Partnerin (haben getrennte
Wohnungen); 1 erwachsenes Kind, lebe getrennt.
Der Patient stellt sich in unserem Krankenhaus wegen seit heute Morgen bestehender starker
drückender brennender Schmerzen in der Brust links und retrosternal mit Ausstrahlung in den
linken Arm vor. Des Weiteren berichtet er, dass die Schmerzen plötzlich nach emotionaler
Belastung aufgetreten seien und seitdem in Intensität bis 10 auf eine Schmerzskala
zugenommen hätten. (Ich habe Schmerzmittel vorgeschlagen, P. hat gesagt „Danke, es geht“).
Ferner erzählt er, dass er ähnliche Schmerzen gestern Nachmittag und gelegentlich im Laufe
vorherigen ( im Laufe der vorigen Woche ) 6 Wochen gehabt habe. Darüber hinaus klagt er
über Belastungsdyspnoe, Schwindel und Schweißausbrüche. Die vegetative Anamnese sei
unauffällig bis auf gelegentliche Obstipation, Schlafmangel und innere Unruhe.
An Vorerkrankungen leide er an Diabetes mellitus Typ 2, Ulcus Duodeni, arterielle Hypertonie
und Zervicobrachialsyndrom (P. hat Zuckerkrankheit, Zwölffingerdarmgeschwür,
Bluthochdruck und Schmerzen in Nacken und Schultern gesagt). Er sei vor 10 Jahren wegen
Lipom im Nacken operiert worden. Die Medikamentenanamnese ergab die Einnahme von
Metformin, Ramipril, HCT und Cetirisin b.B. (Wie stark? P- Weiß nicht. Haben Sie
Medikamentenliste dabei? P-Partnerin bringt später)
V.a. Akutes Koronarsyndrom: instabile Angina Pectoris oder Myokardinfarkt
DD: Perikarditis, Lungenembolie, dissezierende Aortenaneurisma
Diagnostik: Körperliche Untersuchung, Labor (Troponin), EKG, Koronarographie.
Therapie habe ich wegen Zeitmangel nicht geschrieben.
Der Patient hat gefragt: Was werden Sie mit mir machen? Ich habe Angst vor
Herzkatheteruntersuchung, Ich muss arbeiten, Wie lange soll ich hier bleiben?
Arzt-Arzt-Gespräch: Verdachtsdiagnose, Was spricht dafür? (Typische Schmerzen, Auftreten
nach dem Streit, Risikofaktoren – Raucher, Übergewicht, DM) Hat der P. Allergie gegen
Kontrastmittel? (ich: Er hat Allergie gegen Pflaster und Raps(canola). Er: Sie sollten über KM
nachfragen, wenn Sie V.a. MI haben und Koronarographie planen) Wann machen Sie
Koronarographie? (heute, therapeutische Fenster) Was können Sie dabei machen? (Stent)
Medikation bei P.? (Morphin, Sauerstoff, ASS, Clopidogrel, Heparin) Wenn P. lehnt die
Behandlung ab, was werden Sie machen? (ich- nochmal reden, das lebensbedrolich sein kann;
er- trotzdem P. will nicht im Krankenhaus bleiben; ich- Ablehnung unterschreiben; er- richtig,
aber er ist Fahrlehrer, wir sollen Polizei anrufen, dass er nicht fahren darf)
Begriffe von mir und Kollegen:
- Dehydriert: ausgetrocknet, vertrocknet. Dehydratation: Flüssigkeitsmangel.
- Colon: Dickdarm
- Osteomyelitis: Knochenmarkentzündung.
- Phimose: Vornhautverengung.
- Struma: Schwellung der Schilddrüse.
- Sublingual: Unter der Zunge.
- Palma: Handfläche.
- Pathologisch: krankhaft
- Prätibial: vor dem Schienbein
- Distal: von der Körpermitte entfernt.
- Kardial: Vom Herzen
- Sphinkter: Schliessmuskel.
- Pylorus: Pförtner.
- Articulatio: Gelenk.
- Anästhesist: Narkosearzt.
Der Fall von Kollegin war Migräne.
Die Atmosphäre war angenehm,  die Prüfer waren nett. Für erste 2 Teile muss man ein Muster
im Kopf haben. 
Viel Erfolg!
19. Urtikaria
Letzten Montag (27.01.2020) habe ich die FSP abgelegt und bestanden.
Die Prüfer waren weder nett noch unhöflich. Sie waren seriös, sie wollten nur meine
Fachsprachkenntnisse beurteilen. Es wurde mir zweimal gesagt, dass ich mich während
der Prüfung auf die Sprache konzentrieren sollte, dass es in dieser Prüfung um die
deutsche Sprache geht, nicht um den medizinischen Inhalt. Einmal hat uns Frau Barzik das
gesagt, ein zweites Mal die Prüfer selbst. Es waren zwei Ärzte und ein Sprachspezialist.
Fall: Urtikaria
Die Anamnese war mittelschwer, manchmal hat der Patient undeutlich und ganz schnell
gesprochen, manchmal auch mit einem stark sächsischen Akzent. Aber die meiste Zeit
hatte ich keine Probleme, ihn zu verstehen. Was mich am meisten desorientiert hat, ist,
dass einer der Prüfer zwei oder dreimal zum anderen Prüfer etwas gesagt hat und sie
haben darüber gelacht. Aber leider habe ich nichts davon verstanden, weil sie sehr schnell
und auf sächsisch geredet haben. Vielleicht war es ein Witz. Die Anamnese hat nur 15
Minuten gedauert, der Patient war ein bisschen gestresst, weil er in anderthalb Stunden
einen Termin hatte und konnte nicht viel Zeit im Krankenhaus bleiben. In Bezug auf
Aufklärungen hat mich der Patient Folgendes gefragt: Was sind Antihistaminika? wie
schnell wirken diese Medikamente? In welchen Darreichungsformen kommen sie? Könnten
Sie mir ein Beispiel davon geben? Können Sie es mir mittels einer Spritze geben, damit es
schneller wirkt?
Für den Arztbericht hatte ich nur 20 Minuten. Leider hatte ich keine Zeit, um zu überprüfen,
was ich geschrieben habe. Auch hatte ich keine Zeit, um vorzubereiten, was ich während
des AA-Gespräches sagen wollte (DD, Diagnostik, Therapie usw.)
Arzt-Arzt Gespräch
Auf der Station wurde Herr Felix Semmelweis aufgenommen. Er ist 52 Jahre alt, geb. am 6.
Juli 1968, (Erste Unterbrechung: Warum brauchen wir das Geburtsdatum? Antwort: Um
Verwechselungen zu vermeiden. Sie waren zufrieden mit dieser Antwort) er ist 1,76m groß
und wiegt 73kg (Zweite Unterbrechung: Warum brauchen wir das Gewicht und die Größe
des Patienten. Antwort: Dosis der Medikamente und BMI). Der Patient kam heute wegen
seit heute Morgen bestehender roter Flecken im Thorax-Bereich und an den Armen zu uns
(Dritte Unterbrechung: Wie waren die roten Flecken in Durchmesser und in Form. Antwort:
Der Patient hat dazu nur gesagt, dass die Flecken ein bisschen erhoben waren. Nach
anderen Eigenschaften habe ich gefragt aber der Patient wusste das nicht/wollte nicht
antworten. Trotzdem werde ich während der KU das feststellen. Sie waren zufrieden). Die
roten Flecken würden von einem Juckreiz (Pruritus) begleitet. Eine Dyspnoe und
Schmerzen wurden vom Patienten verneint. Die vegetative Anamnese war bis auf ein nicht
gemessenes Fieber und Schlafstörungen wegen des Pruritus unauffällig.
Der Patient erwähnte, dass er seit ungefähr 19 Jahren an einer Arrhythmie im Vorhof leide,
an die er sich aber nicht gut erinnern kann und wogegen er keine Medikamente einnehme
(Vierte Unterbrechung: Was für eine mögliche Arrhythmie könnte diese sein? Antwort: ein
Vorhofflimmern. Halten Sie es für richtig, dass der Patient keine Medikamente dagegen
einnimmt? Was für Medikamente würden Sie diesem Patienten verschreiben. Antwort:
Antikoagulanzien wegen des Thrombose- und Schlaganfallsrisikos.) Außerdem hat der
Patient gesagt, dass er seit seiner Kindheit an Heuschnupfen (Pollinosis) leide, wogegen er
Nasen- und Augentropfen und Tabletten von Loratadin bei Bedarf einnehme. (Fünfte
Unterbrechung: Was sind die Symptome, die der Patient diesbezüglich erwähnt hat?
Antwort: Husten, Rötung der Augen, Juckreiz im Rachen und laufende Nase. Und wann
treten diese Beschwerden am meisten auf? Antwort: Im Frühjahr). Darüber hinaus sagte
der Patient, dass er während seiner Kindheit an Neurodermitis(atopische Dermatitis) und
an einer Mittelohrentzündung gelitten habe. Auch sagte er, dass er Valocordin (Diazepam)
einnehme (nicht gesagt wogegen).
Er reagiere allergisch auf Erdbeeren und Frühblüher, sei nach Standard geimpft worden
und in letzter Zeit nicht im Ausland gewesen.
Der Patient sei Nicht-Raucher, trinke Alkohol nur gelegentlich und die Frage nach dem
Drogenkonsum wurde von ihm verneint.
Der Patient habe zweimal geheiratet, sich einmal scheiden lassen und sei aktuell von
seiner zweiten Frau getrennt. Er lebe mit seiner Freundin. Aus der ersten Ehe habe er
einen Sohn, der gesund sei. Der Patient arbeite selbstständig als Versicherungsvertreter.
Sein Vater sei an einem Asthmaanfall vor 7 Jahren gestorben, habe früher an einer
Prostataerkrankung gelitten. Die Mutter lebe noch und sei gesund (Sechste Unterbrechung:
Hier habe ich die Eltern verwechselt; es war die Mutter, die an Asthma gestorben ist. Sie
haben mir das gesagt aber anscheinend war es kein großer Fehler, weil sie mich sofort
darum gebeten haben, das Gespräch fortzuführen)
Ich gehe von einem Verdacht auf eine allergische Reaktion (Hier habe ich nicht Urticaria
gesagt, trotzdem war das ihnen egal. Es geht nicht um medizinischen Inhalt.) aus wegen
der folgenden anamnestischen Angaben:
1. Der Pruritus
2. Die roten Flecken
3. Der Heuschupfen (Pollinosis)
4. Die Neurodermatitis in seiner Kindheit
5. Die Asthma Bronchiale bei der Mutter
(Siebte und Letzte Unterbrechung: Fühlen Sie sich in der Lage, ohne Hilfe diesen Patienten
zu behandeln? Antwort: Ein dermatologisches und kardiologisches Konsil sollten
bestenfalls angefordert werden)
DD, Diagnostik und Therapie habe ich nicht besprochen
Fachbegriffe:
Zystitis
Visus
Arthroskopie
Urolithiasis
Ödem
Thrombozytopenie
Arrhytmie
Hinweis: Manchmal habe ich die Fragen der Prüfungskommission nicht sofort richtig
beantwortet. Manchmal habe ich zum zweiten Mal oder sogar zum dritten Mal richtig
geantwortet. Hauptsache ist, dass man am Ende richtig antwortet und mit einem guten
Sprachniveau.

20. Erysipel
Hallo Leute,
ich habe gestern (13.01.20) die Fachsprachprüfung in Dresden abgelegt und bestanden.
Mein Fall war Thrombophlebitis? Erysipel?
Herr Papenbrock ist ein 39 jähriger Pat, der sich aufgrund seit heute Morgen
bestehendem , akut aufgetretenem Fieber(39 C) und Schüttelfrost vorgestellt hat.
Er informiert, dass er seit 2 Tagen an einem Krankheitsgefühl und einer Rötung sowie einer
Spannung an dem re. Bein leide.
Er beklagt außerdem seit Jahren Fußpilze und seit 2 Tagen Inappetenz .
An Vorerkrankungen sind Hyperurikämie, Hyperlipidämie, Rückenschmerzen? und Varizen
an den Beinen bekannt.
Er nehme Simvastatin (0-0-1) ein.
Ich gehe von einem Verdacht auf Erysipel aus.
Als Differentialdiagnose kommen in Trombophlebitis, TVT, Lypmhödem.
Bei ihm eine Allergie gegen Flüssigkeitseife bekannt.
Die Prüfer waren sehr net. Aber der Patient spricht viel und schnell. Die Hauptsache war
gut verstehen zu können. Er hatte gestern geburstag. Man muss gut reagieren" Herzlichen
Glückwunsch nachträglich ". Er war Ubergewichtig (100kg) und macht sich deswegen
große Sorge. Vielmals hat er darüber gesprochen "ich bin Fett, deswegen konnte ich nicht
heiraten usw"
Bei dem Arz Arz Gespräch wurden die Fragen nach der Informationen des Patients und
wurde überprüft,ob ich alles richtig verstanden habe.
Welche Laborwerte wichtig für eine Trombophlebitis? Welche Risikofaktoren hat der Pat.?
Welche Untersuchungsmethode ist die wichtigste? Doppler
Warum DDimer ?
Warum haben Sie Erysipel als Verdachtsdiagnose gedacht? Weil der Pat. Fußpilze und
Risse zwischen den Zehen hat.
Die Fragen waren wirklich sehr oberflächlich. Ihr braucht keine Angst zu haben  ;)
Die Begriffe waren: Angiographie, os talus, Struma, Tracheostomie, Iliostoma

21. Tuberkulose / Bronchial Karzinom


Erfahrungsbericht zur Fachsprachenprüfung bei erfolgreicher Teilnahme am 28.Januar 2019 in
Dresden.

Dieser Beitrag dürfte diejenigen interessieren, die sich gerade auf eine bevorstehende FSP
vorbereiten.

Herr Lukas Müller ist ein 55-jähriger Patient, der sich heute bei uns zur Abklärung von einem
seit 2 Tagen bestehenden blutig gefärbten Husten vorstellte. Des Weiteren gibt der Pat. an,
seit ca. 12 J. an produktivem Husten zu leiden, das Sputum sei mal gelblich, mal gräulich
gefärbt.
Zudem seien dem Pat. folgende Begleitssymptome aufgefallen:
*Nachtschweiß.
*verminderter Appetit (seit 3 Wo.).
*Gewichtsabnahme (seit 3 Wo.) der Pat. habe sich nicht gewogen, aber seine Kleidung passen
ihm nicht mehr.
Der Pat. fühle sich fiebrig, habe aber seine Temperatur nicht gemessen.
Er verneint Thoraxschmerzen, Schüttelfrost, Übelkeit und Schwindelgefühl.
An Vorerkrankungen sei bei dem Pat. eine art. Hypertonie seit Jahre lang bekannt, jedoch nicht
medikamentös eingestellt, der Hausarzt meinte, dass es ausreichend sei, wenn der Pat. nur
Salz vermeidet. (ich hab den Pat. gleich gefragt, ob er seinen Blutdruck regelmäßig misst- er
hat Nein gesagt).
Z.n. Meniskus-OP bei einem Sportunfall vor 25 J.
Noxen:
Er sei stark Raucher, es besteht ein Nikotinabusus mit 40 PY, es wurde von mehreren
erfolglosen Versuchen von Nikotinabstinenz berichtet.
Regelmäßiger Alkoholkonsum mit tgl. 2 Fl. Bier u. am Wochenende Schnapps.
SA:
Der Patient sei Bauarbeiter von Beruf

Aufgrund der anamnestischen Angaben liegt der Verdacht auf eine Tuberkulose nahe.
Die Verdachtsdiagnose lässt sich mit Sputumkultur bestätigen. Der Pat. wurde über
Tuberkulin-Test eingehend aufgeklärt
An Bildgebenden Verfahren kommt eine Röntgenaufnahme des Thorax in 2 Ebenen zum
Einsatz.
Als DD kommen auch Bronchialkarzinom und Metastasen in der Lunge in Betracht.

Vorgehen je nach dem Befund.

(Der Pat. hat nur gefragt: was glauben Sie, was ich habe? Ist es so schlimm? Ich hab gesagt,
dass diese Krankheit inzwischen als behandelbar gilt. Ich habe Tuberkulin-Test aufgeklärt).

Der dritte Teil (Arzt-Arzt-Gespräch):


Die von der Kommision gestelltenen Fragen waren:
(nach der Vorstellung des Pat.)
*Was ist der Pat. von Beruf?
-Er ist jetzt Bauarbeiter von Beruf (der Pat. hat mir im ersten Teil gesagt dass er Bauarbeiter
von Beruf ist, und dann hat mir auch gesagt dass er auch als Maller gearbeitet hat---- sie
prüfen ob ich alles begriffen habe)
*Wie gehen Sie bei diesem Pat. vor?
-Körperliche Untersuchung, Blutbild, Rö-Thorax, Tuberkolin-Test, und das Vorgehen je nach
dem Befund.
*Was erwarten Sie im Röntgenbild?
-Infiltration in Lungenspitzen
*Wie heißt die Färbung und das Kulturmedium und wie lange dauert die Kultur bei TB?
-Die Färbung ist Ziehl-Neelsen/ das Kulturmedium ist Löwenstein-Jensen/ 4 Wo. dauert die
Kultur aber das Ergebnis vom Tuberkulin-Test kann nach 3 Tagen erhoben werden.
*Welche Nebenwirkungen müssen wir bei der Behandlung des Pat. in Kauf nehmen?
-(ich hab Folgendes gesagt) wir müssen HNO-ärztliche u. augenärztliche Kontrolle anordnen.
Die Prüfer haben nicht nach den Namen von Medikamenten gefragt.

Die Begriffe waren :


Protein, Hepar. Koloskopie, gastroenterloisch, Obstipation, Patella , Hysterktomie, Hypertonie,
Otitis media, Bronchokunstroktion, Sinusitis.

Herr ××××, ×××× ist 55 Jahre alt, 88 kg schwer und 172cm groß kam zu uns in die Notaufnahme
wegen Hämoptoe seit 2 Tagen. Der Patient habe der Husten seit Jahren (mindestens 10 Jahre) und
wegen des Blutes habe der Patient eine Sorge gehabt.
Er leide an Belastungsdyspnö und er müsse sich beim Treppensteigen ausruhen, weil er in der
3.Etage wöhne.
Die Frage nach Thorakalschmerzen wurde verneint.
Er fühle sich fiebrig, aber er habe das Fieber nicht gemessen.
Er habe Schwitzen in der letzten Zeit bemerkt.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Inappetenz, Schlafstörung wegen Hustenanfälle und
Gewichtsabnahme.
*Vorherige Vorerkrankungen:
Er leide an aHT, aber er nehme dagegen keine Medikamente ein.
(Die Daignose einer aHT wurde bei einem Hausarzt vor einem Monat festgestellt und der Hausarzt
hat dem Patienen geraten, um die Medikamente einzunehmen, aber der Patient hat das nicht
gemacht).
*Vorherige Operationen:
Z.n. Meniscus-Op wegen einer Knieverletzung bei einem Handballspiel vor 3 Jahren.
Z.n. ....etwas (ich habe das vergessen)
Der Patient sei gegen Kinderkrankheiten geimpft.
Keine Allergie sei bekannt bei dem Patienten.
Der Patient habe Pflaster zur Rauchentwöhnung benutzt.
Er nehme Schmerzmittel biem Vorligen von Schmerzen.
-Der Patient sei Raucher und er rauche 1-2 Schachtel/Tag seit dem 20.Lebensjahr .
-Er trinke 3-4 Flaschen Bier/Tag seit Jahren.
-Die Einnahme von sonstigen Drogen wurde verneint.
*Der Vater lebe noch, aber er leide an Blasenkrebs(Urothelkarzinom).
*Die Mutter habe an einem gynäkologischen Tumor gelitten ( Der Patient hat gesagt: vielleicht
Gebärmutter) und sie sei daran gestorben.
*Der Patient habe nur 2 Brüder und ein Bruder habe an Ösophaguskarzinom gelitten und er sei
daran gestorben.
Sozialanamnese:
Er sei verheiratet, habe 2 gesunde Kinder und wöhne mit seiner Frau zusammen.
Von Beruf sei der Patient ein Maurer (Bauarbeiter).
Nach dem Gespräch hat der Patient mich gefragt, nach den folgenden Maßnahmen.
Ich habe viele Untersuchungen und Bronchoskopie erwähnt, dann er hat mir gesagt: Ich habe Angst
von dieser schmerzhaften Bronchoskopie.(Ich: wir geben Ihnen Beruhigungsmittel, damit sie keine
Schmerzen haben und bei dieser Methode müssen Sie keine Angst entwickeln).
#Meine Verdachtsdiagnose lautet:
Tuberculose
Als DD kommen die folgenden in Betracht:
.Bronchialkarzinom
.Mesotheliom
.Lungenfibrose
#Maßnahmen:
.Körperliche Untersuchung
.Überprüfung der Vitalzeichen
.Blutabnahme: ....
.Mikroskopische und kulturelle Sputumdiagnostik
.Tuberkulin-Hauttest
.Röntgenaufnahme des Thorax
.Bronchoskopie mit entnahme von Biopsien
.CT mit Kontrastmittel.
#Das Arzt-Arzt Gespräch:
In der mitte der Vorstellung hat der Oberarzt viele Fragen gestellt.
Ich erinnere mich nicht alles aber die untenstehenen Fragen sind in meinem Kopf geblieben.
-VD und warum, DD?
-Was sehen Sie im Röntgenbild des Thorax?
-Welche Risikofaktoren gab es bei dem Patienten?
-Viele Fragen nach der Anamnese zur überprüfung, ob ich alles richtig verstanden habe. wie Z.b
-das Gewicht
-Pflaster
-schlafstörung
-Meniscus wegen was?
-Wie viele Liter von Alkohol trinkt der Patient?
-Nimmt der Patient etwas gegen aHT?
-Gegen Rauchen hat der Patient etwas benutzt?
#Fachbegriffe:
.Disloziert
.Commotio cerebri
.Hämatemesis
.Hypakusis
.Frontal
Und andere Fachbegriffe, die ich vergessen habe.
Vielleicht habe ich etwas vergessen, aber ich habe die wichtigisten Informationen geschrieben.
Ich wünche euch viel Erfolg ...
Klaus Müller,geb. am 1964,ein 55-jähriger Maurer,der sich am 29.04.19 in NFA auf
hausärztliche Einweisung wegen einem seit 2-3 Tagen bestehenden prodaktiven Husten mit
Hämoptysis vorstellte.
Des Weiteren berichtet der Pat.,dass er seit 10 Jahren unter einem prodaktiven Husten
leide,welcher mit einem zähen gelben Sputum einhergehe.Der Husten habe zwer in letzter Zeit
in Intensitet nicht verändert,aber Hämoptysis sei dem Patienten neue Symtome.
Die änliche Symptome (Hämoptysis)sei dem Pat.bis lang nie vorgekommen.
Zudem klagte er über eine neu aufgetretene seit einem Monat belastungsabhängige Dyspnoe
v.a beim Treppensteigen(nach 3 Etagen)sowie über nächtliche übermässige Transpiration.
Ferner ist zu eruieren ,dass sich der Pat. fibrig fühle,jedoch habe er seine Körpertemperatur
nicht gemessen.
Die Fragen nach Gewichtsverlust,Orthopnoe,Beinödem
,Nykturie,Dysphonie,Dysphagie,Lymphadenoathie,AP-
Symptome,Vertigo,Synkope,Palpitation,Tachykardie,Zyanose wurden verneint.
Darüber hinaus habe der Pat.gegen Symptome keine Medikamente eingenomen und wurde
vom seinen HA zur Abklärung eingewiesen.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf eine Insomnie (in Form einer
Durchschlafstörung)wegen nächtlichen paroxysmalen Hustenattecken seit paar Tagen sowie
eine siet 2-3 Tagen Anorexie
An Vorerkrankungen seinen dem Pat bekannt:
aHT ED Paar Wochen,jedoch eingestellt nur mit Diät
chroniche lumbalgie ,behandelt konsevativ mit Analgetikum b.B
Z.n Masern,Varizellen,Pertusis in kindheit
Vor-OP:
Z.n Meniskus -op vor 35 J.
Der Pat. musste sich wegen einer Knieverletzung eine Meniskusektomie Operation
unterziehen.
Abgesehen vom Analgetikum b.B nehme der pat. keine regelmässige Medikamente ein.
Allegie :keine
NOXEN:Stark aktiv Raucher .Nikotinabusus mit 1-2 schachtel tgl.siet seinem 20 lJ
Alkoholiker mit einem regelmässigen Alkoholkonsum von 3FL Bier tgl und gelegentlich Schnaps
Drogenkonsum wurde verneint
Familienanamnese:
Mutter(Uteruskarzinom)sie sei daran mit 60 lJ verstorben
Vater(Urethelkarzinom:Blasenkrebs) noch am leben ,bekomme keine Chemotherapie
2 Bruder,einer von denen sei letztes Jahr an Ösophaguskarzinim verstorben
2 gesunde Kinder
Sozial:verheiratet ,Maurer von Beruf,lebe mit seiner Frau
Die anamnestische Angaben deuten am ehesten auf Tuberkulose hin.
Als DD Kommen in Betracht:
Bronchialkarzinom/Bronchektasie/COPD/SarKoidos/Bronchialmetastasen/Lymphom/CM/
DIAGNOSTIK:
Körperliche Untersuchung
Labor:BB,CRP BSG PCT BGA BNP Elektrolyte keratinin Transaminas PT PTT ALB D-Dimer Bk
Sputum kultur löwen stein jenson apgar ;Nasen Rachen Abstrich
mikroskopischer Erregernachweis fährbung nach Ziehl- Neelson
RÖ Thorax in 2 Ebenen
GGF CT -Thorax mit HRCT Thorax
Tuberkulintest der Haut nach Mendel-Mantoux-Test
Spirometrie
Bronkoskopie
EKG UND Echo
Therapie TB
Statinäre Aufnahme und isolation mit öffene TB
Tuberkulostatika
supportive Therapie
Gesundamt Meldepflicht
Für weiteren Fragen stehe ich gern zur Verfügung
Mit freundlichen kollegialen Grüssen
AÄ M.Salehie

22. Asthma
FSP - Dresden 18.02.2019
Stark Husten seit langer Weile + Dyspon ( am Anfang bei Belastung , seit 14 tagen in Ruhe ) +
Druckgefühl in Brust retrosternal + zäher schleimiger Auswurf
Was bedeutet eine Weile bei Ihnen ? 2 tage Ein Monat ein Jahr !
Pat : ich hab Intermittierenden Husten seit Kindheit.
Aber seit 14 Tagen stark und hatte 5 Mal nächtlichen Husten + Angst zu ersticken .
Hustenauslöser : Düfte , Dämpfe , kälte
Kein Brustschmerzen beim Husten .
Vegetative Anamnese : Inappetenz
Vorerkrankung : Ekzem an beiden Händen seit 8 L.J
Chronische Sinusitis seit 15 J.
Milchschorf
Medikamente: keine
Er macht Kamillendampf gegen sinusitis
Rauchen : seit 4 jahren abstinent . Vorher c.a 2 PJ
Alkohol : Unverträglichkeit
Mutter : KM.Allergie
Vater : KM . Allergie + Hypothyreose
Ledig , eine Tochter , Student
V.a : Asthma bronchial
DD : COPD , Bronchiektasie
Die Kommission- Fragen :
Patentenvorstellung : vom Anfang bis Ende
Therapie , Diagnostik
Alle Antwort bitte mit zusätzliche Frage warum machen Sie das ? !
Aufkärung : Lufu und die Analyse ( Asthma und Copd welche werte haben Sie )
Warum Bronchiektasie kommt im Betracht und was forderen Sie zur Bestätigung an , was sollen Sie
Sehen ? Chronische Schädigung der Bronchialwand Was ist Bronchiektasie ? Ausweitung des
Bronchus Welche Gefahr hat der Patient ? irreversible Ausweitung eines Bronchus infolge
chronischer Schädigung der Bronchienwand.
Es gibt neue Behandlung für Allergie? Was heißt ? ( Hyposensibilisierung ) bitte Aufklärung.
Therapie: je nach Stadium, Medikamente ohne Dosis .
Körperliche Untersuchung : was machen Sie ? Wovon erwarten Sie ? Was passiert es bei
chronischer Hypoxie ?
Was ist Milchschorf ?  seborrhoischen Dermatitis bei Säuglingen Kamillendampf ?
Welche Asthma bronchiale typ hat der Patient ?
Bei Anamnese: Pat. War unruhig ,sprach etwa schnell , der Aksent nicht 100% deutlich , ich hab
angst von krebs , was denken sie herr Doktor ?
Asthma ? Was ist das ? Warum habe ich Asthma ? Wir haben keine Asthmagesichte in meine
Familie
Herr Doktor bekomme ich Tabletten dagegen ?
Nein Spray , wann kann ich benutzen ? Wie viele Hübe bei einer Attacke?
Ich hab alles schnell erklärt und hab gesagt : ich hab noch c.a 6 Fragen dann kann ich ihnen ganz
genau alles in Ruhe erklären ich hab immer zeit für Sie , am Ende hab ich es gemacht.
Tbc : Behandlung , worauf achten wir ?
Was kannst du am häufigsten die Infiltration sehen ?
Heute (10.09.2018) habe ich FSP in Dresden abgelegt und bestanden. Schlaganfall. DM, Dialyse,
Duplexsonographie. Hyperthyreose.
Fachbegriffe
Abduction
Anamnese
zervikalkarzinom
Colon
Juvenile
Cornea
#Sachsen #Dresden
November 26, 2018
Guten Tag an alle!
Ich hab heute die FSP in Dresden bestanden.
Der 26-jährige Herr Heke stellte sich bei uns wegen eines seit 2 Wochen Hustens mit zähem
farblosem Auswurf vor. Der Husten trete anfallsweise auf und sei von Dyspnoe begleitet. Die
vegetative Anamnese sei bis auf auf die Hustensanfälle zurückgeführte Schlafstörung,
Appetitlosigkeit und vermehrtes Schwitzen unauffällig. An Vorerkrankungen seien dem Patienten
chronische Schnupfen, dagegen benutze er Nasentropfen bei Bedarf, Ekzem an den Händen,
dagegen benutze er Kortsonsalbe, und Sinusitis vor 2 jahren bekannt. Tonsillektomie würde mit
dem 5. Lebensjahr durchgeführt. Allergie: Hausstaubmilbe, Gräserpollen Unverträglichkeit:
Schmermittel VD: Asthma bronchiale. DD: Akute Bronchitis, Mukoviszidose, Bronchiektasien. Zur
weiteren Abklärung seien die folgende diagnostische Maßnahmen einzuleiten: Körperliche
Untersuchung, Labor: B.B, BSG, CRP. Röntgen-Thorax. Spirometrie. Arztgespräch: - stellen Sie bitte
den Patienten vor! Er hat nach Symptomen gefragt. - hat der Patient etwas eingenommen? vom
H.A? ich habe nicht gefragt. gab es einen Auslöser des Hustens? Ich habe nicht gefragt. was haben
Sie als DD? was würden Sie jetzt tun? KU Labor.... Wie würden Sie behandeln? Inhalative
Kortikosteroide und Bronchodilatatoren. Ambulant oder stationär? nach der KU wenn die vitale
Zeichen in ordnung sind, dann Ambulant. Der patient war ruhig aber er hat am Ende viel gefragt:
-ich habe gelesen über Bronchitis und Asthma. Was denken Sie? -was würden Sie mit mir tun? KU,
Röntgen und Spirometrie. - was ist das?...-wie werden Sie mich behandeln? Spray und Tabletten. -
Ich habe über desensitazionstherapie gelesen was ist das? Ich habe ihm den Allergietest erklärt.
Nox: Nicht Raucher. hat zwischen 17-22 geraucht. alkohol- und Drogenkonsum würden verneint.
Fam: Mutter: Kontrastmittelallergie. Vater: Hypothyreose
Viel Erfolg!

23. Pneumonie
Ich habe Heute 4.2.2019 die FSP in Dresden bestanden
Arzt-Brief
Eine 67-jährige Pt. Kam zu uns wegen seit 10 Tagen produktiven Husten. Die Beschwerde
sei plötzlich aufgetreten und sei im Laufe der Zeit schlimmer geworden.
Ihr sei Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß und Fieber ( 39.5 c ) als
Begleitsymptome aufgefallen.
Bis auf Appetitlosigkeit und Durchschlafstörungen infolge vom Husten hat die vegetative
Anamnese keine Auffälligkeiten gezeigt.
Auf meine Frage nach dem Gewicht-Verlor hat sie erwähnt, dass sie dieses Gefühl nur seit
Anfang der Symptome hat.
Gegen diese Symptome habe sie ACC(Hustenlöser) und Hustensaft eingenommen, seien
aber vergeblich gewesen.
Sie leide an Hypertonie ED1997 und nehme sie zur Einstellung Ramipril 1Tab. Morgens
und eine Halbe Abends ein.
Eine Brust-OP sei vor 8 Jahren wegen Brustschwellung erfolgt.
Sie hat eine Tochter, die gesund gewesen sei. Der Vater sei im 1986 an Pank. karzinom
gestorben.Die Mutter lebt noch leide an Herz-Rythmusstörung. Sei letztes Jahr in Spanien
gewesen.
175cm 80kg
Impf.
Dreifachimpfung
gegen Hep A vor einer Reise nach Afrika
Allergien:
Tierhaare und Penizillin
Exraucherin seit 8 Jahren davor 20 P-J
nicht verheiratet hat einen Partner
Polizistin von Beruf
dann wurde ich aufgerufen:
Ich habe mit der Übergabe angefangen, „Frau Weisel kam…..Husten“
dann der Chef fragte
VD und DD
ich: Pneumonie DD: Bronchitis und TB
TB habe ich ausgeschlossen
er: warum?
Ich: Pt. Nicht obdachlose und war nicht Im Gefängnis hat kein nah Kontakt zu Patienten,
die diese Krankheit haben können. ( Risiko-Faktoren )
Er: sie ist aber Polizistin ?
Ich: Polizei nur zu Ausländern Kontrollieren ( Als Witze )
er: bei uns gibt es andere Tätigkeiten und Sie wissen sie bestimmt nicht
ich: nach B-Symptome, es fehlt noch Gewicht-Verlor, so ein hohes Fieber ist nicht so üblich
in TB-Pt.
Die Entwicklung der Symptome in kurzer Zeit sprecht dagegen.
Er: Sie werden die Pt. körperlich untersuchen, was erwarten Sie ?
Ich:
-Auskultation: ( fragte er detaliert ) Krepitationarten und Rasselgeräuscharten
-Perkussion: wo? Warum ? Ob Dumpfheit da ist 2.Warum? Zum Effusion-Nachweis
-Inspektion: Kurzatmigkeit und Zyanose
-Palpation: habe ich gesagt nicht notwendig
hat er erklärt, wie die durchgeführt werden kann, fast ähnlich (Vocalfremitus) Stimmfremitus
Pt. muss 99 sagen. Habe unterbrochen ( Bei uns ist 44 )
Er: Labor Diagnostik ?
Blutbild
Er. was erwarten Sie?---Ich Leukozytose
er: noch eine D. und warum?--- Ich: CRP , zur Ansprechen-Beobachtung auf Med.
Er: noch eine wichtige Untersuchung die Pt.hat Atemnot ---Ich: O2 Sättigung und BGA
er: noch eine und warum? Ich : Abstrich und Auswurf-Kultut Er: Auswurf dürfen vor Pt.
Sagen nicht vor mir was heißt er fachlich? --- ich: Sputum-kultur
er:letzte lab.untesuchung--- Ich Blut-kultur
er: apparative D. ?--- ich :Rö.Bild : Infiltration
er: Wo?--- Ich :Irgendwo häufigste Basal
Behandlung?
Ich Ceftri. Da sie Penizillin-Allergie hat
Er: wer P. Allergie hat , hat auch Ceftria. Allergie
Ich: nur in 2% … Makrolid könnte eine Option sein
Er: wie heißt diese Therapie mit A.biotkum bevor Sie die Abstrichergebnisse haben --- Ich
Breitspektrum Therapie--- nach multiplen Versuchen, habe ich die Antwort nicht getroffen,
er wollte „empirisch“ hören
wie heißt die OP, die bei ihr durchgeführt worden ist ?
Ich Hatte keine Antwort darauf, er sagte
Brust-behaltende(brusterhaltende Operation) …Bla bla bla ….. (schwer zu erinnern, war
so lang)
Fachbegriffe:
resizieren - entfernen
Algurie
Gastrektomie
koagulopathie
bronkokonstriktion
angiologisch
endoskpie
Echo
Herzinsu.
leberbiopsie
Dekubitus

24. Hyperthyrose
Brief:
Herr Stulpner, Jörgen ist ein 55 jähriger Patient und sich bei uns wegen seit 3-4 Monate
aufgetretenes Tremor in die Hände. Der Patient berichtete, dass er unter Tachychardie,
Palpatationen, Nachtschweiß und Schweiß leide. Ferner gibt er an, dass die Haare ihm
ausfallen.

An Vorerkrankungen leide er häufig unter Rückenscherzen und an Sinusitis. Der Patient sagt,
dass er auch unter Heiserkeit leide. In Bezug die Medikation benutze er nur ein Nasenspray
gegen die Sinusitis und seltsam Schmerzmittel gegen Rückenschmerzen.
Der Patient sei gegen Apfel allergisch.
Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf Schlafstörungen, ungewollter Gewichts
Verlust und Dyspnea.
Der Patient rauche nicht mehr, aber früher habe er 10 Zigaretten pro Tag geraucht.
Er trinke ein Kleiner Glas Whisky am Abends. Er verneinte Drogen zu benutzen.
In der Familienanamnese fanden Myokardinfarkt beim Vater (daran sei er gestorben) und
Schilddrüsenkarzinom (Struma maligna) mit Lungen Metastasen beim Mutter (daran sei sie
gestorben)
Der Patient sei verwitwet, habe 2 Kinder und sei Büroleiter. Der Patient lebe momentan allein.
Die anamnestische Angabe deuten am ehesten auf Hyperthyreose hin.
Als Differenzialdiagnostik kommen in Betracht:
- Ösophagitis
- Schilddrüsenkarzinom
- Tonsillitis
- Ösophaguskarzinom
- Herzrhythmusstörungen
Diagnostische Maßnahmen:
- Körperliche Untersuchung
- Labor Untersuchung: Blut Bild, Entzündungsparameter, Schilddrüsenantikorper, T3, T4,
usw.
- Schilddrüse Sonographie
- Schilddrüsenszintigrafie
Vorstellung:
Der Prüfer hat gefragt:
Diagnose, Therapie, Welche Labor Untersuchung,
Familienanamnese und Differenzialdiagnose.
Begriffe:
- Pankreas: Bauchspeicheldrüse
- Hyperthyreose: Schilddrüsehyperfunktion
- Gonarthrose: Kniegelenverschliess
- Defäkation: Stuhlgang
- Miktion: Wasserlassen
- Ösophagoskopie: Speisenrohrespiegelung
- Arthroskopie: Gelenkspiegelung
- Rhinitis: Schnupfen
- Aortaaneurysma: Bauch- Hauptschlagaderaussackung
- Zystitis: Blasenentzündung
- Sinusitis: Nasennebenhölenentzündung.
- Pyelonephritis: Nierenbeckenentzündung.

Die Prüfer waren sehr nett und die Atmosphäre sehr ruhig und ohne Stress.

Patient: Herr Mathias Hickmann, 57 Jahre alt


Symptome: Nervosität, Tachykardie, warme Hände, Gewichtverlust (2kg in vier Wochen),
Heißhunger, erhöhte Stuhlfrequenz (dreimal pro Tag aber keine Diarrhoe), Schlafstörung,
belastungsabhängig Dyspnoe (beim Treppensteigen)
Wichtig: Die Symptome sind nach dem Tod seiner Frau aufgetreten. Sowohl seine Kinder als
auch seinen Mitarbeitern haben der Patient empfohlen, zum Arzt zu gehen.
Vorerkrankungen: Scharlach: Im Krankenhaus behandelt und musste auch isoliert werden.
Neurologische Folgeerscheinungen wurden hingewiesen (Nach der Krankheit konnte er nicht
richtig schreiben).
Voroperationen: Zustand nach Leistenhernie-Operation im 4. Lebensjahr
Medikamente: Nasenspray (weil es trockene Luft in der Arbeit gibt)
Allergie: Apfel (äußert sich mit Schwellung und Erythem im Mundbereich)
Noxen: Zurzeit sei der Patient Nichtraucher, aber früher habe er 10 Zigaretten pro Tag
geraucht. Er trinke ein kleiner Glas Whisky abends (nach dem Unfall angefangen). Er nehme
keine Drogen.
Familie: Sein Vater sei an Myokardinfarkt mit 37 Jahren gestorben. Seine Mutter habe an
Schilddrüsenkarzinom gelitten. Sie lebe noch und sei noch behandelt. Er habe zwei Kinder, die
gesund seien. Seine Frau habe vor einem Jahr einen Autounfall erlitten und sei deswegen
gestorben.
Sozial: Steuerberater (Büroleiter). Verwitwet. Traurig nach dem Tod seiner Frau.
Verdachtsdiagnose: Hyperthyreose
DD: Schilddrüsenkarzinom; Angststörung Syndrom
In der Patientenvorstellung habe ich nur die aktuelle Anamnese vorgestellt und dann haben sie
mir unterbrochen.
Gestellte Fragen:
- Wie viele Kg hat der Patient abgenommen?
- Warum ist der Patient bei uns gekommen? Empfehlung von Kindern und Mitarbeitern
- Wichtige Vorerkrankungen?
- Wichtige Operationen?
- Auf welcher Seite war der Leistenbruch? Ich habe nicht gefragt.
- Diagnose und Differentialdiagnose.
- Die Schilddrüsenuntersuchung erklären.
- Bildgebende Verfahren.
- Therapie.

25. Gastrointestinale Blutung


Herr Jenz Lobeck 53 J. alt, geb. am 13.08.1967
KG 66 kg
Körpergröße 178 cm
Der Pat. sei über den RW wegen seit 2-3 Wochen bestender drückender, ziehender nicht
lokalisierter Abdomenalgie eingewiesen. Laut dem Pat. hätten sich die Schmerzen in den
letzten ein paar Tagen verstärkt und seien mit 5/10 auf einer Schmerzskala eingeschätzt. Die
Schmerzen würden einen wellenförmigen Verlauf folgen und hätten sich posprandial verstärkt.
Die Abdomenalgie sei weder gewandert noch ausgestrahlt.
Gestern Abend habe der Pat. 2 Mal Hämatemesis gehabt und er habe heute Morgen Meläna
bemerkt.
Zusätzlich habe der Pat. folgende Symptome erwähnt: Fatigue, Inappetenz und Verlust von ca.
2 kg über letzten 2-3 Wochen, Anorexia seit gestern Abend, Nausea, Palpitationen seit gestern
Abend.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf o.g. und Stress bei der Arbeit und in Bezug auf
seine Familie.
An VE seien folgende bekannt:
- aHT, wobei nehme der Pat. keine Medikamente ein, trotzdem sei RR eingestellt.
- Gastritis vor 10-15 J.
- in Jugend sei der Pat. wegen der Kreuzbandruptur nach dem Fahrradunfall erfolgreich
operiert worden.
Der Pat. reagiere allergisch auf Pflaster (Erythem, Pruritus) und Fruktose (Flatulenz).
Impfstatus sei aktuell.
Noxen:
- Nikotinabusus seit 20 J. 3 Schachtel/d (60 p.y.)
- Alkoholkonsum von 1 Glas Rotwein tgl.
- Drogenkonsum wurde negiert.
Familienanamnese:
- die Mutter habe einen Apoplex cerebri gehabt und wohne im Pflegeheim.
- der Vater habe an Blasenkarzinom gelitten und sei erfolgreich operiert worden.
Sozialanamnese:
Der Pat. arbeite als Büroarbeiter.
Er sei geschieden, habe 2 Kinder und Wohne allein.
VD: obere gastrointestinale Blutung bei Ulkus ventrikuli.
DD: Ösophagusvarizen bei Leberzirrhose, Mallory-Weiss-Syndrom, erosive Gastritis.
Untersuchungen: KU + DRU, Labor (BB, Koagulogramm, Elektrolyte, Blutgruppenbestimmung,
Leberwerte, Nierenretentionsparameter, Glukose), EKG, ÖGD + Biopsie + Helikobakter-Ureasa-
Test, ggf. Koloskopie, Videokapselendoskopie.
Therapie: stationäre Aufnahme auf eine gastroenterologische Abteilung, Nahrungskarenz.
Volumensubstitution (Kristalloiden), b.B. EK.
Blutstillung bei ÖGD,
PPI i.v. (Pantoprazol 40mg), weiter - p.o.
Bei erfolgloser endoskopischer Blutstillung - Erstellung eines chirurgischen Konsils für
Entscheidung eines operativen Eingriffs.
Fragen des Patienten: Ist das gefährlich? Sterbe ich? Muss ich im Krankenhaus bleiben? Hatten
Sie die Patienten mit etwas ähnliches wie ich? Sind sie gestorben? Was für Impfung gegen
Gürtelrose?
Fragen des Prüfers: Warum hat der Pat. Tachykardie? Wie heißt dieser Zustand?
(Hypovolämie). Wie würden Sie den Patienten behandeln? (Volumensubstitution). Was
benutzen wir zur Volumensubstitution? (Kristalloiden, ggf. EK). Welche Risikofaktoren des
Ulkus ventrikuli hat der Patient? Weitere therapeutische Maßnahmen?
Welche VD müssen wir beim Vorliegen des frischen Blutes im Stuhl in Betracht ziehen?

_____________________________________________________________________________

Ein 53- jähriger Patient, Herr Jens Lauch, in einem schlechten AZ stellt sich bei uns wegen seit
heute Morgen starker ( 8/10 auf der Schmerzskala),kolikartiger, epigastrischer Schmerzen,
Hämatemesis und Melena vor.
Die Schmerzen seien vor 2 Wochen( 4/ 10 duf def Schmerzskala) allmählich aufgetreten, mit
dem Esseneinahme verbunden ( nehmen an Intensität zu) und während der Kolik im ganzen
Abdomen ausstrahlen.
Der Patient gab an, dass er gestern 2 mal Emesis (unauffällig)und heute früh (2 mal,mit
frischem Blut in großen Mengen) gehabt habe.
Außerdem sei ihm in letzter Zeit Melena ( schwarzer Stuhl, breiformig) aufgefallen.
In dieser 2 Wochen habe er sowohl Nausea und Pirosis, als auch Inapetenz und
Gewichtsverlust (2 kg) .
Fragen nach Essenspräferenzen wurden mit vegetarischem Essen (vor der Trennung von seiner
Frau)und jetzt mit den Konserven und zubereiteten Speisen aus dem Supermarkt geantwortet.
Bei ihm sei :
- seit Jahren ( wollte nicht sagen) Fruktoseintoleranz, die sich mit Meteorismus , Diahrrö
äußert ( nicht behandelt, verzicht auf Fructose),
-seit 2 Jahren aHt ( nicht medikamentös behandelt, wurde vom HA Sport empfohlen),
-seit 3- 4 Jahren Konjunktivitis ( Augentropfen) und
- Hüftdysplasie( trage ortopedische Schuhe )bekannt.
Er rauche 20 PY, trinke regelmäßig ( täglich)1 Fl. Rotwein und habe keinen Kontakt mit Drogen.
Weiter habe ich es nicht geschafft zu Fragen , noch vor der Noxenanamnese wurde mir gesagt ,
dass ich noch ein paar Minuten habe.
Während des Gesprächs fragte er mich: "Glauben Sie, dass 1 Fl. sehr viel ist ? Trinken Sie
keinen Rotwein ? Ist das nicht gesund? Was habe ich?
Es besteht Verdacht auf OGIB , Ulcus ventriculi, aber kommen auch folgende Erkrankungen in
Betracht:
- Ösophagusvarizen
-Mallory- Weiss-Syndrom
-Ulcus duodeni
- Boerhaave - Syndrom
Im Arzt- Arzt Gespräch:
-Stellen Sie bitte den Patienten vor....
-Das ist kein Notfall?
-Haben Sie bereits einen venösen Zugang gelegt?
-Welche Laborwerte werden Sie bestimmen?( Hb, Er, Hematokrit Gerinungsparameter - PTT,
Quick, Tromb.), Toxikologie- Leberwerte(Alkoholkonsum)
-Wie ernährt sich der Patient?
-Was kann das verursachen?
-Wie werden Sie mit dem Fall umgehen?
-Wie werden Sie mit der Behandlung beginnen?
Welche Untersuchungen ?(EGDS)
Das war alles , viel Erfolg !

26. Quincke Ödem


Ich habe heute FSP in Dresden bestanden. Der Fall war Quincke-Ödem (Bradykinin –
vermittels). Mindestens 4 Leute haben heute nicht bestanden.
Patient: (Herr) Mattias Schwieder, 47 J.
geb. am 25. 5. 1973
Größe: 1,94 cm, Gewicht: 92 kg
Allergien: Frühblüher, Kiwi, ungeschälte Äpfel, Haselnüsse ( Dyspnoe, Rhinokonjuktivitis)
Genussmittel/Drogen:
Nikotinkonsum und Drogenkonsum wurden verneint.
Alkoholkonsum: 3 Flaschen Bier pro Woche.
Sozialanamnese: Horterzieher von Beruf, verheiratet, habe 3 gesunde Kinder, habe keine
Haustiere , treibe keinen Sport
Familienanamnese: Mutter sei an Unfall gestorben.
Beim Vater sei Allergien gegen viele verschiedene Stoffe bekannt.
Schwester leide an Asthma bronchiale.
Anamnese:
Herr Schwieder ist ein 47-jähriger Patient, der sich wegen seit 2 Stunden persistierender,
plötzlich nach dem Aufstehen heute früh aufgetretener, progredienter Ödemen an der Zunge (
er kann nicht komplett seinen Mund schließen, atmet durch Nase), an den Lippen und am
Augenbereich bds vorgestellt hat. Des Weiteren berichtete er, dass er keine Auslöser für Ödem
bemerkt habe.
Die Fragen nach Schmerzen, Dyspnoe, Palpitation, Effloreszenzen, Nutzung von Salben,
Medikamenten, neuer Bettwäsche, ungewöhnlichem Essen und insgesamt Frühstück wurden
verneint.
Vegetative Anamnese ergab keine Auffälligkeiten bis auf Insomnie infolge von Stress auf der
Arbeit.
An Vorerkrankungen sei nur Verdacht auf LWS Protrusion im 27 Lj. ( er sei konservativ mit
Paracetamol behandelt worden).
Der Patient sei nie operiert worden.
Medikamente: Tropfen gegen Allergie ( er weiß keinen Namen und keine Dosis, habe keine
Mediketionsliste dabei)
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf Quincke-Ödem hin.
Alternativ kommen die folgende Diagnosen in Betracht:
Mikulicz Syndrom Lymphödem Kardiales, renales Ödem
Urtikaria
Diagnostische Maßnahmen: KU, Labor (BB, GOT, GPT, Kreatinin, TSH, C1-Esterase-Inhibitor)
Ig E
Allergietest
Therapie:
Akuttherapie:
bei Histamin-vermittels Ödem: Antihistaminika (Clemastin), Prednisolon.
Bei Bradykinin –vermittels: Adrenalin
Pharynx- oder Larynxödemen - Intubation und Koniotomie
Fragen:
Hat der Patient mit offenem Fenster geschlafen?
Hat der Patient die Würmer im Stuhl?
Und viele Fragen wurden in Bezug auf Anamnese ( Beruf, Allergie…) präzisiert.
Begriffe: Myopathie, nephrotoxisch, Mydriasis, temporal, Canalis spinalis, Hysterektomie,
Thrombozytopenie und noch ein paar.
Viel Erfolg!

27. Sepsis / Flegmone


28. Diabetes Mellitus (CAVE: Münster)
Hallo zusammen, ich habe die Prüfung im Münster abgelegt und bestanden
Mein Fall war Diabetes Mellitus typ 2
Herr Waltzin ?, Gäret?
60 Jahre alt
190 cm
110 kg
Symptomen;
Seit 3-4 Monaten bestehende Polyuri, Pollakisurie, polydipsie, nykturie, pruritus,
Abgeschlagenheit, Leistungknick, müdigkeit usw. Er könne nicht mehr Auto fahren, weil er
sich immer schlapp fühle.
Vegetative Anamnese ;
Dunkel, übel riechende Urin Durchschlafenprobleme (wegen Nykturie)
In letzter 6 Monaten 3 kg Gewichtzunahme
(Weil seine Frau sehr gut kocht, und sie probiert immer neue Rezepte )
Sexuell anamnese ;
Er habe gar keine Lust mehr
Vorerkrankungen;
Sodbrennen ( dazu habe ich im dritte Teil "pyrosis" gesagt aber der oberarzt hat mir
korrigiert ) - GERD
Tinea Korporalis (Bauch)
Tinea inguinalis (Leisten)
Knie scheimbeutelentzündung (Bursitis)
Nägelbetten Entzündung ( mit Kamille baden behandelt wird) Vor 3 woche habe er auf
ihrem Kopf gestürzt dann es wird im Krankenhaus genäht.
famillien Anamnese ;
Mutter - DM
Vater sei an Appendizitis Perforation vor 5 Jahre gestorben
Sozial Anamnese;
Er arbeitet in einer Kneipe als Gastwirt
Verheiratet, 2 Kinder
Alkohol- 3-4 Bier Täglich
Nikotin- 1-1.5 Schachtel pro Tag seit 45 Jahren
Im ersten Teil habe ich die Anamnese sehr schnell bekommen dann hatte ich noch 5
Minuten. Dann hat der Patient viele Sachen gefragt
-was hat Blutzucker mit häufigem Wasserlassen zu tun?
-was hat BZ mit meiner Müdigkeit zu tun?
-muss ich jetzt Insulin benutzen? Ich habe alles erzählt.
Im dritte Teil;
Wir haben über metabolisches
Sendrom gesprochen. Und labor Untersuchungen
; BB, Crp , BSG, oraler glukose toleranse test, Hba1c , c-peptids usw
Als aufkkärung wollten Sie , dass ich den Patient über komplikationen und gewünschte
Lebensstylveränderungen informieren.
Die Prüfung war eigentlich nicht so einfach , weil mein Patient viele Beschwerden und
Vorerkrankungen sowie Operationen hat. Und war er redselig und hat zu viel gesprochen.
Aber Goldstandart!; falls Sie etwas nicht verstehen , fragen Sie unbedingt wieder und
wieder nach. Denn fragt im dritten Teil der Oberarzt alles noch einmal, um sicher zu sein
ob wir alles verstehen.

29. Herzinsuffizienz (CAVE: Bayern)


Hallo Leute   ich habe am Freitag FSP bestanden. Mein Fall war eine Herzinsuffiziens.
:)

Der Patient sei 62 Jahre alt, der sich wegen Dyspnoe, Orthopnoe, Beinödeme,
retrosternale Enggefühl, Nykturie(3-4 mal pro Nacht), GewichtZunahme(ca. 3-4 kg, trotz
Diät), Müdigkeit und Abgeschlagenheit vorstellte. Die Beschwerden seien vor 5-7 Wochen
aufgetreten und sei, im Laufe der Zeit, an Intensität zugenommen. Er sei 82 kg schwer und
1, 62 cm groß. Er sei Raucher mit 1,5 Schachtel pro Tag über 40 Jahren, aber in letzten 2
Jahren habe er das Rauchen stark reduziert(5-6 Zigaretten pro Tag). An Vorerkrankungen
seien AHt, Dyslipidemie und Herzrythmusstörungen(Vorhofflimmern) seit 20 Jahren
bekannt sowie Prostatahypoplasie seit 12 Jahren bekannt. Er nehme regelmäßig
Bisoprolol(1-0-0), Atorwastatin 20 mg(1-0-0), Ramipril 2.5 mg(1-0-1), HCT 12,5 mg (1-0-0)
und Marcumar(Dosis sei von INR-Werte abhängig) ein. In der Familieanamnese fanden
sich Unterleibkrebs der Mutter(Gebärmutterkarzinom) und der Vatter ist vor 4 Jahren an
Knochenkrebs gestorben (hier wichtig war so sagen Knochenkrebs, weil es verschiedene
Arten des Knochenkrebs gibt. Z. B. :plasmacytom, Osteosarkom). Er habe
Hausstaubmilbenallergie(Rhinithis) und Ampizilinallergie (Exanthem und Dyspnoe als
Reaktionen). Er habe immer Pass über Ampizilinallergie dabei in seiner Tasche. Er sei
verwitwet seit 1,5 Jahre und wohne alleine. Er habe drei Kinder und ein von drei sei
behindert nachdem Mottoradunfall(er habe Quadrantlähmungen?). Der P. Sei in Rente,
aber er habe früher als Hausmeister in der Schule gearbeitet. Der Impfaussweis sei
regelmäßig beim Hausarzt kontrolliert. Die Atmosphäre war toll. Mein Pat. War böse, ohne
Laune, aber man muss ruhig bleiben und vor dem Oberarzt gerade sitzen. Vichtig ist
deutlich und laut sprechen. Die Frage von Oberarzt : für welche Herzrythmusstörungen
nimmt man Marcumar (ich habe vergessen den Patienten über das Fragen),
DD(Aneurysma, Lungenembolie), welche Geräusche in der Lungen bei der Herzinsuffiziens
( rasel), was ist HCT(diuretika und ganze Name sagen), Körperliche Untersuchung (was
macht man Lunge, Herz, Abdomen abhören), wo kann sich Wasser beim Herzinsuffiziens
sammeln (Beine, Bauch, Lunge), warum hat er zugenommen (Wasser sammelt sich). Ruhe
Haben und an Ziel denken. Viel Erfolg euch!

Vinzent Berger 62, 1.64 m, 87 Kg, 02.04.1957

Herr Vinzent Berger ist ein 62-jähriger Pt., der sich heute bei uns wegen seit 7 Wochen
bestehender Dyspnoe und Mudigkeit vorstellte. Der Pt. berichtete, dass die Beschwerden
zum ersten Mal und langsam aufgetreten seien. Der Pt. gab an, die Symptome
verschlimmern sich mit der Zeit und auch unter Belastung. Der Pt. berichtete, die Dyspnoe
sei vor 7 Wochen bei 4 Etagen und jetzt bei 1/2 Etage.

Daruber hinaus gab Herr Berger an, er habe seit 4 Wochen beidseitige Beinödem, die
mehr am Morgens seien.

Ebenfalls habe Herr Berger seit 3 Wochen ein retrosternales Engegefühl. Die Schmerzen
seien auf einer Schmerzskala von 1 bis 10 bei 6. Eine Ausstrahlung wurde verneint.

Als begleitende Symptome fanden sich Vertigo, Nausea, Asthenie, Adynamie, trockene
Tussis und Orthopnoe. Er brauche 3 Kissen, um gut zu schlafen. Ohne Kissen habe Herr
Berger Dyspnoe. (Beschwerden in Ruhe).

Bis auf Gewichtszunahme von 7 kg in den letzten 3 Wochen sowie Inappetenz, Nykturie 4
Mal wahrend der Nacht, Insomnie und Obstipation seit 5 Wochen war die vegetative
Anamnese unauffallig.

Als wesentliche Vorerkrankungen gab Herr Berger folgende an:

- Herzrhythmusstörung seit 2 Jahren, der Pt. habe Quick Werte Kontrolle jede Woche.

- Prostata (Vorsteherdrüse) Hyperplasie seit 4 Jahren.

- arterielle Hypertonie seit 5 Jahren.

- Dyslipidämie seit 5 Jahren.

- Rippenfrakrur Z.n. Handballunfall. Mit konservativer Behandlung.

Der Pt. sei vor 6 Jahren Z.n. V.a. Pankreatitis im Notfalldienst behandelt worden. Diese
Diagnose sei nicht bestätigt worden.

Der Pt. sei im Alter von 60 operiert worden: re. Kniegelenkprothese. Ohne Komplikationen.

Der Pt. nehme die folgende Medikamente ein:

- Alfuzosin, Dosierung unbekannt, p.o. 1 0 0

- Ramipril 5mg p.o. 1 0 0

- HCT 12,5mg p.o. 1 0 0


- Marcumar, Dosierung sei von Quickwerte abhängig, p.o. 1 0 0

- Lefax Tropfen p.o. b. B.

Allergien

- Hausstaubmilben: Hustenattacke (wie Asthma).

- Amoxicilin: Exanthem und Pruritus.

Familienanamnese:

- Vater: sei an Pankreaskarzinom verstorben.

- Mutter: leide an arterielle Hypertonie.

- Ehefrau sei vor 6 Monaten an Herztod verstorben

- Sohn: leide an Paraplegie Z.n. Motorradunfall. Sei Rollstuhlfahrer.

NOXEN:

Rauchen: Der Pt. rauche seit 2 Jahren 1/2 Schachtel Zigaretten pro Tag und früher habe er
1 1/2 Schachtel Zigaretten pro Tag 20 Jahre lang geraucht (31 py). bis 2 flachen Bier jeden
Tag. Drogen wurden verneint.

Sozial Anamnese:

- Der Pt. sei Frührentner. Vorher habe er als Hausmeister einer Berufsschule gearbeitet. -
Er sei seit 1. 5 Jahren verwitwet.

Der Pt. habe 3 erwachsene Kinder. Er wohne nur kit seinem behinderten Sohn.

Der Pt. leide unter Stress wegen der Situation seines Sohnes. Er müsse sich um ihn
kümmern.

Fragen:

Verdachtsdiagnose? Herzinsuffizienz.

Differenzialdiagnose? COPD, Asthma bronchiale, Niereninsuffizienz, Myokardinfarkt.

Klassifikation von Herzinsuffizienz? NYHA Klassifikation.

Was bedeutet NYHA? New York Heart Association

Typen von Herzinsuffizienz? Links/Rechts/Globaleherzinsuffizienz.

In welcher Stadium ist der Patient? Stadium 4

Warum? Ohne Kissen kann der Pt. nicht gut schlafen wegen Dyspnoe. Beschwerden in
Ruhe.

Welche bildgebendes Verfahren werden Sie in Herzinsuffizienz machen?


Echokardiogramm

Welche Ergebnisse kriegen wir bei der Echokardiogramm? Ejektionsfraktion.

Warum ist wichtig die Ejektionsfraktion? wir konnen zwischen systolische und diastolische
Herzinsuffizienz unterscheiden.
Was erwarten Sie bei der koerperlichen Untersuchung in Herzinsuffizienz?
Halsvenenstauun, Hepatomegalie, Lungenodem, Beinodem, Aszites.

Welche Enzyme sind wichtig in Herzinsuffizienz? proBNP, CK, CK-MB.

Wie heisst die Untersuchung von Aszites? Ich habe nur gesagt: „Man muss Abklopfen. Mit
der Perkution konnen wir im Bauchbereich zwischen Luft und Flussigkeit unterscheiden.
Sie waren zufrieden.

Ab welchem Alter kann eine Person in den Ruhestand treten? Ich wusste es nicht. Ich habe
ab 60 Jahre gesagt. Aber es war falsch. Die richtige Antwort war ab 65 und der Pt. ist
Rentner mit 62 weil er an chronischen Erkrankungen leidet.

Was bedeutet HCT? Hidrochlorothiazid.

Welche Typ von Medikament ist HCT? Diuretikum (Thiazid)

Was ist Marcumar? Antikoagulant.

Kennen Sie die neuesten Antikoagulantien? Apixaban, Rivaroxaban.

Warum sind sie besser? Man braucht keine Kontrolle. (INR) Der Arzt hat „ja“ gesagt und er
sagte auch: sie sind besser aber sind 5-Mal teuer. Sie haben gelacht.

Warum ist Asthma bronchiale ihre D.D? Der Pt. leidet an Dyspnoe und er hat auch
Allergien.

Wie diagnostiziert man Asthma? Mit Spirometrie.

Was ist Asthma bronchiale? Es ist eine chronische und obstruktive Lungerkrankung die
reversible ist.

Was bedeutet COPD? Chronische obstruktive Lungenerkrankung.

Welche Enzyme sind wichtig fuer Myokardinfarkt? Troponin T, I.

Was werden Sie dafur machen? Sofort EKG in den ersten 10 Minuten.

Ich erinnere mich nicht die andere Fragen. Die Komission hat mir viele Fragen gemacht
weil ich mit den Nerven so schnell gesprochen habe. Aber sie waren sehr nett. Ich schlage
vor langsam und deutlich zu sprechen. So kriegt man weniger Fragen.

Viel Erfolg

30. Pyelonephritis (CAVE: Bayern)


Herr Kai Fuchs ist ein 32-jähriger Patient, der sich wegen seit gestern Nachmittag
bestehender, drückender, dumpfer Flankenschmerzen rechts hat vorgestellt. Er berichtete,
dass die Schmerzen seien nicht kolikartig, sondern dauerhaft und strahlten in das Becken
aus. Die Schmerzen wurden mit 8/10 auf einer Schmerzskala bewertet.
Des Weiteren seien Begleitsymptome wie Fieber (bis 39,7 Grad, vor 3 Stunden),
Schüttelfrost, Nachtschweiß, Muskelkrämpfe, Gliederschmerzen (Extremitätenschmerz),
Nausea und zweimaliger Vomitus ihm aufgefallen. Ferner klagte er über Hämaturie,
Pollakisurie, Oligurie und Dysurie.
Die vegetative Anamnese war bis auf Abgeschlagenheit, Asthenie, Fieber, Obstipation,
Meteorismus, Insomnie wegen des Stresses und die oben genannte Symptome unauffällig.
Als Vorerkrankungen leide er an:
Hypotonie seit 12 Jahren
Sodbrennen (wahrscheinlich GERD, aber nicht durch ÖGD bestätigt) seit 3 Jahren
Erysipel nach einem Insektenstich
Vor 26 Jahren habe er ein HWS Trauma gehabt beim Autounfall (konservativ behandelt mit
einer Halskrawatte für 4 Woche).
Seit 6 Monaten leide er an Clavus am linken Fuß.
Vor 3 Jahren erfolgte bei ihm notfallmäßig eine Appendektomie wegen einer Appendizitis
mit Peritonitis.
Als Dauermedikation nehme er die folgenden:
Omeprazol 20 mg (1-1-0 für 2 Tage und dann 1-0-0 für 2 Tage)
Baldrian Dragees gegen Insomnie
Lefax Tropfen gegen Meteorismus
Effortil gegen Hypotonie
Er reagiere allergisch gegen Amoxicillin (äußert sich mit Exanthem und Dyspnoe). Ferner
sei eine Kreuzallergie gegen Birkenpollen und Soja bei ihm bekannt (ich habe vergessen
wie es äußert…wahrscheinlich Exanthem und Diarrhö).
Er sei Nichtraucher, aber regelmäßig seit 5 Jahren rauche er 2 Mal/Monat ein Joint,
Marihuana oder Schischa.
Er trinke gelegentlich Weinschorle.
Er sei Chemiestudent (12. Semester).
Er wohnt zusammen mit der Freundin, die Jurastudentin ist. (Er plant in 2 Wochen
Hochzeit) und ein gesunder Sohn, der 10 Monate alt ist.
Bei der Mutter wurde vor 3 Monaten ein LWS Diskusprolaps entdeckt bei Lumbalgie
(konservativ behandelt). In der MRT sei auch ein Inzidentalom der Nebenniere entdeckt
worden (Kontrolle in 1 Jahr).
Der Vater leide seit 1 Jahr an pAVK.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf akute Pyelonephritis hin.
Differentialdiagnostisch kommen noch die folgenden in Betracht: Urolithiasis,
Nierenabszess, Pankreatitis, Cholelithiasis, Ileus, Cystitis. Harnwegsinfekt.
Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:
Vitalparameter Überwachung, Körperliche Untersuchung- Palpation Abdomen (Nierenlager
schmerzhaft, Blasenhochstand (Harnverhalt), Peristaltik, Urinstreifentest (Erythrozyten,
Nitrit, pH), Urinsediment, Urinkultur, Blutbild, CRP, BSG; Sr. Creatinin, Harnstoff, Urin pH,
BB, BSG ,CRP, Harnstoff, Serum Kreatinin, Harnsäure, Elektrolyte, ALP 2, Rö-
Nierenleeraufnahme, Sonographie- Abdomen, ggf. CT-Abdomen.
Sollte die Verdachtsdiagnose sich erhärten, dann zählen die folgenden zu sinnvollen
Maßnahmen: stationär Aufnahme, ausreichende Flüssigkeit, Antipyretika, Analgetika,
Antibiotika für mindestens 7 Tage (Ciprofloxacin).

31. Infektiose Mononukleose (CAVE: Bayern)


Gestern habe ich FSP in München bestanden.
Mein Fall war Pfeiffer-Drüsenfieber d.h Infektiöse Mononukleose.
Kilian Jäger, 18 Jahre alt, geb. am 17.04.2000, 177 groß und 83 kg schwer.
Herr Kilian Jäger ist ein 18-jähriger Patient, der sich in unserem Krankenhaus vorgestellt
hat. Er leidet seit 3 Wochen an allgemeiner Schwäche, Adynamie, Asthenie, Dysphagie,
und Lymphadenopathie im Hals. (Er hat gesagt: "Er fühle sich Schlapp")
Des Weiteren klagt er über: Linke Oberbauchschmerzen, pulsierende Cephalgie und
Fieber (38,9).
Darüberhinaus gibt er an, dass er vor 4 Jahren eine schwere Influenza gehabt habe.
Die vegetative Anamnese ist unauffällig bis auf: Meteorismus, Insomnia und oben
genannte Symptomatik.
In Vorerkrankungsgesichte gab es bei ihm:
1) Pneumonia (Lungenentzündung hat er gesagt)- Als er unter 1 Jahr alt gewesen sei
2) Nasenseptumfraktur (Nasenscheidewandfraktur)- vor 2 Jahren, als er 16 gewesen sei.
Er sei stationär aufgenommen worden (Wie ist das passiert- Beim Volleyball)
3) Achilles tendovaginitis (Sehnenscheidenentzündung der Achillessehne)- Er sei beim
Orthopäden gewesen
4) Neurodermatitis seit der Kindheit (Der Oberarzt hat mich gefragt: " Wo hat der Patient
die Veränderungen bei der Neurodermatitis; ich habe gesagt: " Gesicht und Hände, weil sie
in der Sonne sind- früher hat der Patient gesagt, dass er manchmal Sonnenintoleranz hat)
Zur Zeit nehme er die folgende Medikamente ein:
1) Paracetamol bei Bedarf ("was bedeutet bei Bedarf", hat der OA mich gefragt, Sie
müssen das den Patienten fragen)
2)Kortisolsalbe 0,25% (Hat Neurodermatitis etwas mit Impfungen zu tun - Ich habe gesagt:
" Ich glaube nicht, ND ist verbunden mit Allergischer Rhinitis und Asthma)
3)Johanniskraut 900 mg 1-0-0) (seit wann nimmt er das? Die Antwort: Seit sein Vater
gestorben ist)
In der Familienanamnese seien bei ihm bekannt:
1.Der Vater litt an Schilddrüsenkarzinom und daran sei er gestorben ( Sie versuchte mich
zu verwirren, im dritten Teil, mit diesem Karzinom, aber ich war ganz sicher, dass es
Mononucleosis war, also ich war bestimmt, bleib sicher!)
2.Die Mutter lebe noch, sie hat Diabetes Mellitus und diabetische Retinopatie
Sozialanamnese:
Er mache eine Ausbildung als Technischer Zeichner. (Sie haben mir viele Fragen über
diese Ausbildung gefragt. Sie wollten überprüfen, ob ich verstehe, was der Patient dort
macht, wegen der Strahlung und dem Verdacht auf Schilddrüsenkarzinom.) Er wohne mit
seiner Freundin, die ähnliche Beschwerden hat (Hier war ich sicher, dass es um
Mononucleosis geht, und darum war ich so sicher).

Der Patient hat mich gefragt:


Was habe ich? - Pfeiffer-Drüsenfieber, Kissing disease, weil Sie und Ihre Freundin die
ähnlichen Symptome haben
Könnte es Krebs (wie beim Vater) sein? Ich habe gesagt, dass ich das überprüfen muss
Was ist Sonographie? Was ist eine Punktion?

V.D IM (Pfeiffer-Drüsenfieber)
D.D: Hodgkin Ly, Osophagus Ca, Akute Leukämie, SchilddrusenCa
(Was suchen wir im Blut bei IM, was sehen wie bei Akuter Leukämie ( Blasten bei
Leukämie), Was spricht gegen Osophagus Ca ( zuerst die FIeber), Was untersuchen wir
bei der Bauchuntersuchung (Milzvergrößerung), was untersuchen wir noch?
(Lymphknoten, bei IM gibt es Schmerzen, und keine Schmerzen bei Akuter Leukämie),
könnte das Schilddrüsenkrebs sein, weil sein Vater einen hatte (wir können ein Sono
machen, aber es gibt keine genetische Prädisposition bei diesem Krebs).

32. Hodgkin-Lymphon (CAVE: Bayern)


Hallo Leute, jetzt melde ich mich. Dieser Samstag habe ich meine FSP in München abgelegt
und Gott sei Dank bestanden. Die Prüfung läuft so:

Zuerst ein bisschen Wartezeit (etwa 30 Minuten nach der vorgesehenen Zeit). Drei Prüfern,
(alle drei sehr nett). Man geht in das Zimmer, alle sagen Hallo und grüßen sich einander. Die
einladen uns, eine kleine Vorstellung von uns zu machen, d.h. Name, Erfahrung usw. Dann
ein Prüfer beginnt: „ok, lass uns anfangen“. –Hallo, guten Tag-, und die Anamnese beginnt.
Ich habe zuerst sehr schnell gesprochen und sie haben mir sofort verlangsamt „keine
Beeilung, Sie haben 20 Minuten“ und haben der Uhr umgekehrt damit ich die Uhrzeit sehen
könnte.

Fall:

1. Falldeskription:

Herr Heinrich Lechner. 78 Jahre, Ge: 87 kg. G: 1.70 m, geb.: 01.05.1940. Rentner.

Aktuelle Beschwerden:

Der Patient klagte über Gewichtsverlust von 3-4 Kilogramm binnen 2 Monate, schmerzlose
Lymphadenopathie (nicht schmerzhaft) am Hals sowie tägliches Fieber bis auf 39,4 Grad
Celsius. Darüberhinaus berichtete der Patient von Astenie, Adynamie und neuerdings auch
von Husten. Der Patient klagte über Schweißausbrüche, Probleme beim Anziehen wegen
dieser Geschwulst im Hals. Hautjucken überall

Als Vorerkrankungen leide der Patient unter chronischer Konjunktivitis seit 20 Jahren,
Hypercholesterinämie seit 5 Jahren, vermutlich habe er auch einen Bandscheibenvorfall.

Z.n. Unterarmfraktur vor 8 Jahren sowie Abszessentfernung am Hintern vor 4 Wochen ohne
Komplikationen.

In der Medikamentenanamnese gab der Patient an, er nehme regelmäßig Simvastatin 40 mg


0-0-1, Pantoprazol 40 mg 1-0-0, Ibuprofen 400 mg 1-0-0, und wende Augentropfen sowie ein
Abführmittel bei Bedarf an.

Noxen:

Der Patient habe 55 Jahre lang eine halbe Schachtel Zigaretten pro Tag (27,5 py) geraucht
und trinke ein Glas Champagner jeden Tag abends. Drogenkonsum wurde verneint.

Allergien/Unverträglichkeiten:

Erdbeerenallergie mit Hauterythema und Rash(Exanthem) sowie Penizillinallergie seien


bekannt.

Familienanamnese:

Der Vater des Patienten sei an den Folgen eines Larynxkarzinoms gestorben. Die Mutter des
Patienten sei vor 61 Jahren (solche Sachen sagt der Patient nicht direkt sondern: „also, ich
war 17 Jahre alt“). Die Schwester des Patienten sei an einem Apoplex,
(„Hirneinblutung“)Enzephalorrhagie mit 61 Jahren gestorben.

Sozialanamnese: Der Patient sei Rentner (gelernte Tätigkeit: Schneider) und wohne in einem
Altenpflegeheim. Der Patient treibe regelmäßig Seniorengymnastik.

Im dritten Teil habe ich den Patienten anders als den Brief vorgestellt, weil es mir sinnvoller
schien:
-  Guten Tag Herr Oberarzt, mein Name ist D., ich bin der neue
Assistenzarzt auf dieser Station, darf ich über einen neuen Patienten berichten?

-  Ja, bitte

-  Es handelt sich um Herrn H. L., ein 87-jähriger Patient, der sich
heute um 12 Uhr in der Notaufnahme bei uns vorstellte. Der Patient berichtete einen
seit 2 Monaten bestehenden Gewichtsverlust sowie Lymphadenopathie. Als
Vorgeschichte gab der Patient an, er leide unter.............der Patient habe Zustand
nach:.............. Der Patient nehme regelmäßig..........ein, und --- und --- bei Bedarf.
Erdbeerenallergie mit hervorgerufenem Hauterythem sowie Rash und
Penizillinallergie seien bekannt. Der Vater des Patienten........(Familienanamnese)
Der Patient rauche....(Noxen). Bezüglich der aktuellen Beschwerden, berichtete der
Patient....(die ganze aktuelle Anamnese).

Meine Verdachtsdiagnose ist Lymphom und als Differenzialdiagnosen kommen in


Betracht: ... für mich nur Schilddrüsenkanzinom, Struma, etc.

Jetzt die Haken: 1.Im ersten Teil: A.Ja, der Patient redet viel, wie anderen Kollegen
gesagt haben, man muss der Anamnese führen, der Patient lässt nicht zu, selbst viel
zu reden. B.Wenn der Patient etwas nicht verständlich sagen will, wird er
umgangssprachliche oder regionale Ausdrücke benutzen und es wird schwer, ihn zu
verstehen. Dont freak out wenn so was passiert, versucht euer Möglichstes zu tun,
um alles zu verstehen. Man kann sowieso nochmal fragen. 2.Im zweiten Teil: 20
Minuten klingen viel, laufen sich aber sehr schnell. Ein Kugelschreiber mit
Radiergummi wäre sehr hilfreich. 3.Im dritten Teil: Die Prüfer sind entspannt aber
fragen viel. Die fragen viel über das was wir gesagt haben. D.h., wenn man eine
Diagnose nennt, fragen die wie würde man diese Diagnose bestätigen...welche
Studien, in welcher Ordnung. So ja, wie andere gesagt haben, sie fragen auch über
medizinische Kenntnisse, aber nicht zu viel. Trotzdem glaube ich, dass was sie
eigentlich wollen, ist das wir sehr gut deutsch sprechen können. Andere Kollegin, die
auch bestanden hat, hat C2 Niveau.
Fragen für diesen Fall:

-  Was spricht bei diesem Patienten für einen Lymphom; was spricht
dagegen? Was spricht für ein Schilddrüsenkarzinom, was spricht dagegen?
-  Was hat der Patient gesagt über seinen Aktivitäten, was hat er
gesagt über...und über...und über??
-  Wie viel wiegt er? Wie groß ist er? Was ist das mit seinem Husten
(ehrlich gesagt habe ich nicht danach gefragt
-  Was würde ich in der körperlichen Untersuchung suchen? Was
könnte ich finden? Was sucht man im Abdomen? (Hepatosplenomegalie) Wie würde
eine „normale“ Untersuchung des Abdomens beschrieben werden?
-  Welche apparative Diagnostik und in welcher Ordnung würdest du
diese durchführen? Und was, wenn diese Untersuchung nicht funktioniert? Usw.
Mehrere andere Fragen, an die ich mich nicht erinnern kann.- Am Ende wartet man
ungefähr 5-10 Minuten auf das Ergebnis. Wenn ich noch jemandem helfen kann, sag
es mir, mit PN und ich versuche euch zu antworten.

33. Polytrauma (CAVE: Bayern)


am Freitag 08.12.2017 habe Ich die FSP abgelegt und zum Glück bestanden,
Herr Jörk Thomas ist 27 jähriger Patient der sich wegen seit einer stunde auftretener
kopf-,Schultergelenk-,oberarm-,Bacuh-,Schmerzen bei Z.n Fahradunfall vorstellte.
Des weitern klagte der Patient über eine Übelkeit .die sich mit der Zeit verbessert
hätte,sowie eine starke 'Thorakalschmerzen beim tiefen Einatmen und eine bestehende
Vertigo.
Außerdem berichtete der Patient ,dass er nach dem Unfall das Bewustsein verloren
habe.und als er nach einigen Minuten aufgewacht habe,habe er diese komplex schmerzen
sowie einige Abschürfungen im hinterkopf sowie hinter Ohrenmuschel bemerkt habe.
Darüber hinaus gibt er an ,dass die schonhalting des Arms, eine Linderng des
Schultergelenksschmerzen gebracht habe.
An Vorerkrankungen leide der Patient an Thyreoiditis Hashimoto
,schambeinentzündung,Ohrengang exem.Außerdem klagte er über chronische
Müdigkeit(Asthenie) und Antriebslosigkeit besonders Morgens sowie eine Obstibation..
(vielleicht L-thyroxin dosis ist gering)
der patient sei mit 8 lebensjahr wegen Phimose(vorhautverengung) operiert worden und
ein anaphylaktischer Schock bei Z.n Bienenstich sei vor 2 jahren bei ihm bekannt ..
der Patient nehem folgende medikamente ein:
-L thyroxin 75 mg regelmäßig
-Magnesium wegen Wadenkrampf
-Kortison Tropfen wegen Ohrengang Exem
-hält immer Adrenalin pen dabei (z.n anaphulaktischem Schock
-Diclofenac wurde wegen schambeinentzündug eingenommen (jetzt abgesetzt)
..
Allergien gegen braunes Pflaster sei bei ihm bekkannt
In der Familienanamnese fanden sich ein Gesichtsfeldausfall (skotom) (organische
Ursachen wurden abgeschlossen),eine Depression bei der Zwillingschwester ,bypass beim
Vater.
Der patient sei ein Studient an Erziehungswissenschaft 6 semester,lebe mit partnerin und
habe keine kinder
Die anamnistischen Aufgaben deuten am ehesten auf Polytrauma hin
V.a schädel-hirn-Trauma
V.a Schultergelenk Luxation
V.a Rippen Fraktur
V.a intraabdomenelle Blutung(milzruptur)
zur weiteren Abklärung würde ich wolgende Maßname durchführen:
Körperliche Untersuchung
Labor:BB,blutgruppe.INR.PTT
CT schädel
Röntgen Thorax-abdomen
Abdomen Sonografie
schulltergelenk Röntgen
Die Fragen:
wie man geht vor? (körberlich untersuchung..apparative diagnostika)
warum ct?(blutunug).warun Thorax Röntgen?(Rippenfraktur mit komplikationen).warum
sonographie des Abdomens?(frei Flussigkeit besonders in Koller Pouch Raum bei
Milzruptur) wie könnte die Milz rupturieren(einzeitig und zweizeitig mit erklärung)
was könnte noch im schultergelenk sein?(clavicula -proximal Humerus-Fraktur)
wen von Ärzte rufen Sie erst?(chirurg)
hatte der Patient einen Helm?(habe ich nicht gefragt )
wie geht man beim hypovolumischen schock vor? vitalzeichen kontrolieren ..zwei venöse
zugänge..Flüssigkeitzufur..blutgruppe bei Blutung und blutkonserve bestellung.
Mein Tipps
1-ich habe alle vorgegangene Erfahrungen gelesen,was mir bei der Dokumentation sehr
helfreich war
2-bei der anamnese muss man nachfragen und wenn man etwas nicht vertsehen kann
,muss man einfach so schreiben und so erzählen genau wie man es gehört hat ..bei mir
zum Beispiel war so mit (gesichtsfeldausfall) ..
3-Im letzten Teil..man muss langsam sprechen und die richtige Antwort nicht sofort
angeben..Z.B 'Frage:was für Diagnose? Antwort;die anamnistischen Angaben deuten am
ehesten auf eine .....hin..weil der Patient so so so habe.

34. Dysphagie (CAVE: Münster)


Ich hab endlich die Prüfung im Münster abgelegt und bestanden. Das war mein dritter
Versuch (!!!).
Der Fall war ÖsophagusCa.
Ein 56-jähriger Patient wurde wegen seit 4 Wochen bestehenden Schluckstörungen auf die
Station eingeliefert. Er klagte über ein Globusgefühl im Rachen bzw. Hals, brennende
Thoraxschmerzen, die auf eine Skala von 1 bis 10 "3" entspreche, postprandiale Nausea
und Hustenanfall, die nach selbst ausgelöstem Erbrechen verbessert habe. Des Weiteren
berichtet der Patient über Müdigkeit und Leistungsknick.
Außer einer seit 10 Jahren bekannten Diabetes mellitus und eine seit 5 Jahren
Herzrhythmusstörung sei er nie krank.
(Nach B-Symptomatik habe ich nicht gefragt, aber habe bei der Vorstellungsgespräch
darüber ehrlich gesagt und die Prüfungskommission war zufrieden).
Er nehme folgende Medikamente ein: Metformin 1000 1-0-0,
Marcumar (die Dosierung werde beim Hausarzt jede Woche angepasst).
Er habe Allergie gegen unbekanntem Schmerzmittel ("aus Werbung blaue Pakung") und
bekomme Hautausschlag. Allergische Rhinitis.
Er sei seit 40 Jahren Raucher (40 py). Er habe ein regelmäßiger Alkoholkonsum (2 Flasche
Beer/Tag
Er sei seit 2,5 Jahren verwitwet, wohne allein. Habe zwei gesunde Kinder.
In der Familienanamnese fanden sich KolonCa bei Mutter und Adipositas per Magna bei
Vater. Deswegen wurde bei seinem Vater Magenteilresektion (partielle Gastrektomie)
durchgeführt.
Er arbeitete als Pförtner in Uniklinik.
Die Prüfungskommission war sehr nett und "komplikationslos"). Die Fragen waren über
weitere diagnostische Strategie. Aufklärungsgespräch über Gastroskopie. Der Professor
hat mir nach Marcumartherapie und Blutungsrisiko bei der Probeentnahme und
Markumarantagonisten gefragt (Vitamin-K-Präparat ist Konakion).
Ich bedanke mich ganz herzlich für die Möglichkeit an diese Gruppe teilzunehmen und ihre
Unterstützung. Und wünsche allen die diese scheiße Prüfung noch nicht bestanden habe
diese auf jedem Fall zu bestehen!!! Bleiben sie mutig! Geben sie nicht auf!!! Sie schaffen
das!

Herr Paulsen ist ein 57-jähriger Patient, der sich wegen seit 3 - 4 Wochen Dysphagie
vorstellt hat.
Der Patient berichtet,dass die Beschwerden langsam begonnen haben, aber sich im Laufe
der Zeit verschlechtert haben. Darüber hinaus klagt der Patient über Appetitlosigkeit ohne
Gewichtab-oder Zunahme. Herr Paulsen erzählt, dass er vor 1 Woche beim HA ware, und
wegen Blutarmut habe er ihm Tabletten gegeben. Dann habe der Patient leichte
Obstipation und werde sein Stuhl dunkel entfarbt.
An Vorerkrankungen seien Herzrythmusstörung und DB bekannt. Er habe Appendektomie,
als er Jung ware, und habe vor 4 Jahren einen Schrittmacher bekommen.
Allergie gegen Penicillin ist bekannt.
Die Medikamentenanamnese ergab eine regelmäßige Einnahme von metformin und
marcumar. Er nehme Abführmittel ab und zu.
In der Familie fanden sich Gastrokazinom bei der Mutter und Parkinson, KHK, arterielle
Hypertonie beim Vater und
DB bei der Oma.
Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf einen vorherigen Nikotinabusus bis auf 10
Zigaretten pro Tag. Er trinke 2 Glas Wein pro Woche. Er habe kein Fieber oder Schweiß.
Herr Paulsen sei verwitwet, habe 2 Kinder und wohne mit seiner Tochter. Er sei Kaufmann
von Beruf.
Verdachte Diagnose: - Ösophagokarzinum. - Ösophagitis.
- Hyperthyreose.
Behandlung:
- stationäre Aufnahme.
- körperliche Untersuchung
- Labor: BB, INR, quick, TSH, FT3, T4, Krea, Elektrolyte, - Halssonographie.
- Gastroskopie.
- parenterale Ernährung
Keine Aufklärung....
Begriffe : Hypertensive crisis Oral
Parenteral Tendinitis
Duplex sonographie Appendizitis Laryngitis
Scrotum Obstipation Embolie
Exanthem

35. Appendizitis (CAVE: Münster)


Ich habe die FSP in Münster abgelegt und Gott sei Dank bestanden.
Meinen Fall war Appendizitis
Frau Melani Schreiber ist 47-jährige Patientin, 1,69 groß und 58 kg, kam zu uns mit seit
gestern Morgen bestehender dauernder Abdominalschmerzen. Die Schmerzen seien
zuerst periumbilical aufgetreten und sich seit heute Morgen in den rechten Unterbauch
verlagert. Eine Schmerzintensität am Anfang mit 1 aber heute mit 7 auf Schmerzskala
wurde angegeben. Ferner sagte sie, dass die Schmerzen im Laufe der Zeit schlimmer
geworden seien aber im Ruhe sich verbessert.
Die Fragen nach Nausea, Vomitus und Ausstrahlung wurden verneint.
Vegetativ ergab sich lediglich Hyperhidrosis und Fiebers, die nicht gemessen habe
An Vorerkrankungen der Patientin fanden sich die Folgenden, medikamentöse eingestellte
Hyperthyreose, die mit 100 mikrogram L- Thyroxin behandelt wird.
Weiter hin vor 13 Jahren Skiunfall gehabt habe, der nur Röntgen Aufnahme und für 24
Stunden im Krankenhaus beobachtet wurde
Z.n Lipom im Nackenbereich, das vor 3 Monaten chirurgische entfernt wurde.
Im 2013 leide sie an Variköse in beide Beine, die mit Laseroperation behandelt wurde.
Sie leide unter chronische Flatulenz, die mit Pflanzen Tee behandelt wird, und Schließlich
leide sie unter chronische Müdigkeit, wogegen nehme sie Eisen Tabletten, die von
Drogerie gekauft habe ohne Ärztliche besuch. Sowie Insomnie, die mit Pflanzen Tee auch
behandelt wird.
Sie reagier allergisch gegen Nickel sowie Sonnenallergien.
Bei der Familienanmnese fanden sich beim Vater arterielle Hypertonie, die Mutter sei
gesund und die Schwester an Uterin Myom leide, das vor 3 Monaten operiert wurde
In der Sozialanamnese sie sei Verkäuferin in Spielzeuggeschäft, verheiratet aber getrennt
und habe eine Tochter, die durch Sektio Cäsare bekommen
Aufgrund der erwähnten Angaben gehe ich von einer Verdachtsdiagnose auf Appendizitis
aus, alternativ kommen HWI, Salpingitis und Overianzysttorsion in Betracht.
Zur Abklärung der Situation würde ich die folgenden Maßnahmen durchführen
Gründliche körperliche Untersuchung
Laboruntersuchung wie (groß Blutbild, CRP, BSG, Urinstatus, Nierenwerte, Elektrolyten)
Um die Verdachtsdiagnose zu bestätigen, würde ich Sonografie des Abdomens
durchführen
Aufklärung war wie läuft die chirurgische Behandlung
Die Diskussion war über die gynäkologische Ursache und auch über die Behandlungen
Nue Begriff ist Phototherapie Das war alles
Ich empfehle alle Kollegen guter Vorbereitung und mindestens C1 Niveau haben
Ich habe einen sehr guten Kurz in Dortmund bei PDL schule mit Frau Angeliki Marmara
gemacht .
Dankeschön für alle Kollegen, die mir helfen Viel Erfolg für alle

36. Pankreatitis
37. Dysphagie
38. Lyme- Borreliose
39. Hirntumor
40. Schulterluxation
41. (Abdominelles) Aortenaneurysma
42. Gicht
43. Pneumonie
44. COPD
45. Lungenembolie
46. Diabetische Nephropathie
 Berufe und Allergene
Berufe Allergie
 Lehrer  Nikel (Metallplatten, Prothesen!)
 Rentner  Laktoseintoleranz
 Maschinenbauarbei  Latex
ter  Rapsfeldblumen
 Pflanzen
 Maurer
 Tierhaare
 Rentnerberater
 Katzenhaare
 Gartengestalter
 Penicillin
 Justiziar  KM (Kontrastmittel: welches??
 Personalleiter Jod/Gadolinium?)
 Büroleiter  Holzschutzmittel
 Fahrlehrer  Pollinose
 Sachbearbeiter  Heuschnupfen
 Polizistin  Gräser
 Richter  Pollen
 Hausstaubmilbe
 Auszubildende (in
 Fruktose
Ausbildung) für Sozialarbeit
 Paranüsse
 Apotheker
 Raps (Granola)
 Sozialarbeiter
 Muscheln (Andere Meeresfrüchte:
 Jurist Wasserschnecken, Tintenfische und Kalmare,
 Kopierer Garnelen, Krabben, Langusten und Hummer.
 Bauarbeiter Meeresfrüchte können Fang- oder Zuchtprodukte
 Maler sein)
 Goldschmied
 Schlüsseldienst
(chaveiro)
 Versicherungsvertre
ter
 Grundschullehrer
 Pförtner (porteiro)
 Personalleiter in
einer Textil-Firma
 Justiziar (Beamter
oder angestellter Rechtsberater)
 Ingenieur in der
Wasserwirtschaft
 Begleiter in
Autoindustrie 
 Krankenversicherun
gsmakler
 Sachbearbeiter im
krankenkasse
 Machinist