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29.4.

2019
Herzinsufizienz
Borrilose
Fußheberparese
……
…….
Fußheberparese
Hallo zusammen!
Ich habe die Prüfung in Jena am 29.04.2019 abgelegt und Gott sei Dank bestanden.
Mein Fall war Fußheberparese.(ein neuer fall)
Der pat. sei allergisch gegen Pencillin(äußert sich als Dyspone) und Milcheiweiß(äußert sich als
Exantem).
Er rauche nicht.
Er trinke Wein gelegentlich.
Er sei geschieden und habe 2 gesunde Kinder.
Er arbeite im Bauernhof.
Der Vater leide an Pneumokoniose.
Die Mutter leide an Arthritis Urika und a.Hypertonie.
Er habe eine Schwester,die an psychische störung leide.
Herr Rossmann ist 56-jähriger Pat.,der sich bei uns wegen seit 2 Monaten besthender, zunehmender
Fußheberparese rechts vorgestellt hat.(der Pat. sagt,dass er seinen Fuß nicht anheben könne).
Er berichtet, er sei vor 2 Monaten bei der Arbeit (Balkon streichen) auf sein Bein gefallen und sein Bein
wurde verletzt(das wurde von seinem Hausarzt konservativ behandlet)und danach seien die Beschwerden
aufgetreten.
Bei ihm seien die folgenden Begleitsymptome aufgefallen:
parästhesie und schmerzen an dem betroffenen Bein.
Die frage nach Entzündungzeichen wurde verneint.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig.
Vorerkrankung:
a.Hypertonie,Hypercholestrinämie,Diabetes mellitus und Nierenzysten re.
2-mal Pyelonephritis re.(vor 5 und 10 jahren).
Er sagte,dass er 2 Nieren in der linken Seite habe.
Am 1997 sei bei ihm Cholezystektomie durchgeführt.
In bezug auf die Medikation nehme er die folgenden medikamente ein:
-candesartan 32mg (1-0-0)
-Simvastatin 40 mg (0-0-1)
-Insulin 20 I.E. (1-0-1)
Die anamnestischen Angaben deuten auf Fußheberparese wegen Nervenverletzung hin .
Als D.D. kommt in betracht: Diskusprolabs
Diagnostik: EMG(wichtig) - MRT der Lendenwirbelsäule
Fachbegriffe:Intraokular - inhalieren- a.hypertnie- Exanthem- varizen-spinalkanal......
andere Fälle: Pankreaskopfkarzinom(ein neuer Fall)-lyme borreliose-pAVK-Hypothyreose-Herzinsuffizienz
Ich wünsche euch viel Erfolg !

15.4.2019
1-Nephrolithiasis
2- Ulkuskrankheit

1
3-Hyperthyreose
4-Myokardinfarkt
5-Lymphom
6-Erysipel geöffnete Wunde im Fuß-bereich.

1- Nephrolithiasis
Am Montag 15.4.2019 hab ich die Prüfung bestanden.
Mein Fall war Nephrolithiasis mit typischen Symtomen : Flankenschmerz rechts, mit Ausstrahlung in den Rücken
und in die rechte Leiste, Nausea, 1-Mal Emesis, Pollakisurie, Oligurie, sowie Hämaturie. Die Patientin war ein
bisschen aufgeregt, hat relativ schnell aber klar gesprochen, und immer hat Angst davor, die Schmerzen wieder zu
haben.
- Vorerkrankungen : a. HT und Tendovaginitis.
- Medikamente : Bisoprolol, Baldrian, Diclofenac, salbe, und ein gegen gelegentliche Diahrroe.
- Op : Myom-ektomie im Uterus und Ganglion (Geshwulst an Gelenk ) am Handgelenk.
Allergie : Gräserpollen und Laktoseintoleranz. (äußert sich mit laufender Nase und brennenden Augen)
- Familienanamnese : der Vater : a. Ht und Durchblutungsstörungen.
Der Mutter : Wirbelsäulenkrümmung. Skoliosis
- Soziale Anamnese : lebe alleine
Sie hat Imbisswagen beruflich.
- Noxen : sie habe 1-2 Schachtel für 20 intermittierend wegen Schwangerschaft gerauchtJahren und vor 4 Jahren
habe sie mit dem Rauchen aufgehört.
Sie trinke 2 Gläser Bier oder Wein gelegentlich.
Fragen der Patientin waren wie gewöhnlich:
Was habe ich und Sollen Sie mit mir machen?
Soll ich im Krankenhaus bleiben? Soll ich meinen Sohn anrufen? Was mach ich mit meiner Arbeit?
Die Frage des Oberarztes :
In welcher Station haben Sie die Patientin aufgenommen?
Vorstellung der Pat. bis die Op mit kaum Unterbrechung.
Was machen Sie? Analgetikum, Welche?
Bei der körperlichen Untersuchung, wie untersuchen Sie die Pat. ?
BB - Urin Untersuchung- ggb. Urin Kultur
Wie dauert es, um das Ergebnis zu erhalten?
Abdomensonographie : was Sehen sie dabei?
ggb. CT mit KM von den Harnwegen
Wie behandeln Sie die Pat.?

2-Ulcus Ventriculi

Ich habe die Prüfung in Jena am 15. 04.19 bestanden.

Die Patientin war sehr nett, sie hat deutlich gesprochen. Sie ist 46 J und hat Oberbauch Schmerzen seit 8 Wochen,
verstärkt sich nach dem Essen. Sie klagte über Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Gewichtsverlust von 2
kg, Husten mit Auswurf wegen Rauchen. Sie hat seit 2 Wochen 1-2 Mal pro Tag mit hellem Blut erbrochen.
Sie hat a.HT und chronische Bronchitis.

2
Sie nimmt Ramipril 5mg 1-0-0 und ACC 600mg im Laufe des Tages.

Sie ist wegen Appendicitis im Alter von 22 J. und Nasen-scheide-wand-verkrümmung 32J. operiert.
Der Vater ist an Lungenkarzinom verstorben, die Mutter hat Varizen die mit Kompression Strümpfen behandelt
sind.

Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder. Tochter hat Vorhofseptumdedekt und Sohn ist gesund.
Sie ist Abteilungsleiterin von Beruf und sie hat viel Stress bei der Arbeit.

Sie Raucht 1 Schachtel pro Tag seit 30 Jahren und Trinkt täglich 2 Bier.
Sie reagiert allergisch auf Diklofenak, Hönig (Rötung an den Lippen).

Die Patienten Fragen waren, was habe ich? Sie hatte Angst wegen Krebs. Was machen Sie jetzt? Tut die
Magenspiegelung weh? Können Sie Magenspiegelung aufklären?
Der Zeit beim Schreiben ist richtig knapp. Sie müssen sehr schnell schreiben.
Der Chefarzt war sehr nett. Die meisten Fragen waren über die Anamnese. Er hat paar medizinische Fragen
zugestellt aber Die habe ich geantwortet. Er hat mich nach der Verdachtsdiagnose gefragt und wie kann ich meine
VD bestätigen.
Die Begriffe waren leicht: HbA1c, Fructose, Ulcus Ventriculi, angiologisch…
Die andere Fälle waren: Ulcus ventriculi,

Arthritis urica
10.04.2019

Herr Meier: 180cm,95 kg (der Pat hat mir gesagt: ich wiege Doppelzentner ohne 5 = 95) ( Zentner = 50Kg)
Allergien: braunes Pflaster (Rötung), Milchprodukte (Diarrhoe)
Noxen: Rauchen -ve , Drogen: -ve, Alkohol: 1 Kaste Bier pro Woche
Der Pat. kommt zu uns mit seit gestern bestehenden, andauernden, plötzlich aufgetretenen und drückenden
rechtsseitigen Sprunggelenkschmerzen.
Die Schm. strahlen in den rechten Knie und großen Zehe aus.
Er erzählt, dass er Ibuprofen 400(x3) dagegen eingenommen habe, aber das habe keine Verbesserung gebracht .
Herr Meier gibt an, dass sich die Schmerzen bei Hochlagerung des Beines verbessern und sie nicht nur bei
Belastung sondern auch im Ruhe auftreten würden.
Er teilt mit, dass er vor einer Woche ähnlichen Beschwerden habe.
Die Beschwerden sind von Unterschenkelschmerzen, Ödem ( bis zum Knie), Rötung, Überwärmung, Fieber (38,9),
Nachtschweiß, Schlafstörung(wegen der Schm) begleitet.
Meine Frage nach Funktionseinschränkungen (Er kann noch auf dem betroffenen Bein auftreten), Parese,
Parasthäsie, Verletzungen wurde verneint.
Die Veg Anamnese ist außer Fieber, Nachtschweiß und Schlafstörung unauffällig.
OP: Cholecystektomie, er hat Platte wegen eines Armfractures bekommen, Septumdeviation op,
VE: arterieller Hypertonie
A-A Gespräch:
Wie war deinen Dienst? Ich habe gehört, das du einen neuen Patienten stationär aufgenommen hast.
Ich habe den fall ohne Unterbrechung vorgestellt.
Der Chefarzt hat nach der Nummern nachgefragt ( Gewicht, Op, wie oft nimmt der Pat dieses Medikament, seit
wann hat er BHD... weil der Patient hat die Operationen mit der Medikamente und VE vermischt )

3
Ich habe TVT als VD gestellt —>
A: das ist nicht TVT aber warum hast du daran gedacht?
Ich habe meine VD begründet.
A: könnte es sein das ein Gelenkproblem ist?
Ich: ja, als DD kommen die folgenden in Frage:
Arthritis Urika, RA (sein Vater hat RA), septische Arthritis ...
A: was spricht für Gicht? (die Symptome ...) Risikofaktoren ? ( Übergewischt und Alkoholkonsum )
Danach haben wir die Diagnose und Behandlung diskutiert. ( Gicht und tvt )
die Prüfung geht es um die Sprache, Verständnis und wie spontan man reagieren kann. (Z.B meinen Pat: ich
möchte nicht im Krankenhaus bleiben nur geben Sie mir Schmerzmittel, der Pat hat unerträgliche Schmerzen, er
möchte zu Hause gehen, er hat mehrmals außerhalb die Hauptbeschwerde geredet, er hat VE mit Medikamente und
OP auf einmal erzählt ) und natürlich *das Gewicht*Doppelzentner
Ich wünsche euch viel Erfolg !

PaVK TVT
Ich habe die Prüfung am 08.04.19 abgelegt und Alhamdulilah bestanden.
Mein Fall war Unterschenkelschmerzen.
Ein 64 jähriger Patient stellte sich wegen seit 4 Tagen zunehmender pulsierender linkenseitiger
Unterschenkelschmerzen, Rötung und Schwellung vor.
Außerdem klagte der Patient über Fieber (von 38.9 C ) sowie Schuttelfrost.
Des Weiteren berichtete der Patient, dass er vor einer Woche auf einer Flugzeugreise für ca. 36 Stunde gewesen
sei.
Zudem erwähnte der Patient, dass er eine Blase an der betroffenen Extremität bemerket habe, aufgrund von
Laufen.
Die Frage nach Parasthesie, Thorakalschmerzen, Dyspnoe oder Husten hat der Patient verneint.
Die Vegetative Anamnese war unauffällig.
Als Vorerkrankungen leidet der Patient an :-
DM typ 2 (seit 2 Jahren).
Vor 3 Jahren hat er an Gürtelrose gelitten.
Z.n Diskusprolaps Operation (L3-L4).
Z.n Appendektomie (als er Kind war).
Medikamente:-
Er nimmt die folgenden Medikamenten regelmäßig ein :-
Metformin 850mg 1-0-1.
Eine andere Orale Antidiabetike habe ich vergessen 1.25 1-0-0.
Noxen :-
Er reagiert allergisch auf Haselnüsse, in Form eines Hautausschlags und Husten.
Er raucht seit 10 Jahren nicht mehr, bis dahin hat er 20 jahre lang 15 Zigaretten pro Tag geraucht.
Er trinkt Bier gelegentlich am Wochenende.
Familienanamnese war unauffällig.
Sozialenanamnese :-
Er arbeitet als Autoverkäufer.
Er ist Verheiratet, und hat Zwei Kinder, die schon erwachsen sind.

4
Er wohnt mit seiner Ehefrau zusammen.
________________________________
Ich gehe von dem V.a Phelebothrombose aus.
Alternativ kommen in Betracht :-
Erysipel.
Diabetisches Füß.
Zu weiteren Abklärungen sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden :-
Körperliche Untersuchung.
BB, D.dimere, BZ, HbA1c, Gerinnungsprofil, Infektive Parameter( CRP, BSG ), Elektrolyte, Nierenwerte.
Doppler Sonografie.
Fußblase Abstrich.
CT Angio g.g.f.
Falls der V.D festgestellt ist, empfehle ich :-
Stationär Aufnahme des Patienten.
Venenzugang.
Flüssigkeitzuführ.
Heparanisierung.
Kompressionstrumpfe.
Antibiose (Falls die Infektiveparameter gesteigert sind )
_____________________________
Bei dem Arztarztgeschpräch hat der O.A viele Fragen gestellt, er hat mir bei der Vorstellung nicht unterbrochen bis
zum Noxen. Dann hat er gefragt :-
Was denken sie ? Was hat er ?
Pheleborhrombose aufgrund von der langereise. Und Erysipel kommt auch in Betracht aufgrund von dem port
(entzündete Blässe auf dem Fuß) und Fieber.
Werden sie ihm Stationär aufnehmen?
Was werden sie machen ?
Werden sie Flüssigkeit geben ? Warum ?
Aufgrund von Fieber, der Patient braucht Flüssigkeit Substitution.
Was machen sie bevor sie Heparin geben ?
Gerinnungsprofil.
Wieviel geben sie ? Ist das Gewicht abhängig ?
Was machen sie im Verlaufkontrolle ?
Was sind die klinischen Zeichen von Phelebothrombose ?
Wie misst man die Schwellung ?
Was über Erysipel?
Werden sie ihm Antibiose geben ?
Welche Antibiose? Falls er eine Penicillinallergie hat was geben sie ?
Was werden sie bei der Blase machen?
Was mit dem Position des Fuß?
Hochlagerung.
_____________________________________
Die Zeit für Dokumentation ist sehr knap, ich habe mehrmals im Krankenhaus bei der Hospitation geübt in 20
Minuten fertig zu sein. Trotz war die Zeit in der Prüfung knapp knapp knapp, man muss schnell und nicht viel
schreiben.
Bei der Diskussion versuchen Sie nie zu schweigen, immer sprechen und erklären, weil es um die Sprache geht.

5
Ich bedanke mich bei jedem, der seine Erfahrung mitgeteilt hat, diese Gruppe war werklich sehr helfreich.
Ich wünsche euch viel Erfolg.

1.04.2019
Inkarzerierte Inguinalhernie
Ulkus ventriculie
Apoplex
Ösophaguskarzinom
Kolonkarzinom Allgemeine Beschwerden : Inappetenz, Gewichtverlust,Anämie, Abgeschlagenheit.
GI Beschwerden wie Unregelmäßige Stuhlgewohnheiten, meläna, Blut im Stuhl( Hämatochezie), Tenesmus,
anfallsweise Diarrhö, Blähung,etc

Apoplex
Hallo Leute, am 1.04.2019 habe ich die FSP abgelegt und Gott sei Dank bestanden.

Eine 63 jährige Patientin stellte sich bei uns wegen seit heute früh morgen bestehender plötzlich aufgetretender
Lähmung ( Schwäche sodass sie nicht die Tasse tragen konnte) an der linken Körperhälfte mit Missempfindung (
als kribbeln an Fingern ) vor.
Zudem gab sie an, dass ihr Übelkeit, Schwindel sowie Sprachstörung aufgetreten seien.
Des weiteren klagte sie über Schwäche am Gesicht links und eine heranhängende Mundwinkel (die Mundwinkel ist
nach unten gefallen). Gegenüber hinaus erklärte sie, dass die Beschwerden gleichgeblieben seien.

Die Frage nach Erbrechen , Fieber, Schüttelfrost, Nachtschweiß, Krampfanfall und Bewusslosigkeit wurde
verneint. Die vegetative Anamnese sei unauffällig.
Sie leide an a.HT vor 5j , DM 2 vor 6j , Cholesterinämie vor 6 j.
Sie nehme regelmäßig die Folgenden ein:
ASS 100mg 1-0-0
Deglokan 50mg 1-0-1
Alaktan 1-0-0 (ich erinnere mich an die dose nicht mehr)
Sie wurde schon operiert:
Z.n A. Karotide rechts mit einem Stent( Halsschlagader gesagt)
Z.n Achselhölenabzess rechts
Birkenpollenallergie ( äußert sich als Heuschnupfen, Augentränen sowie Augenrötung ) und Apfelunverträglichkeit
( als Kribbeln rund um den Mund).
FA: Vater sei an Apoplex (Schlaganfall) gestorben Z.n Aneurysma (Aussackung) im Gehirn, die schon geblutet
hatte.
Mutter sei noch am Leben und leide an Schaufensterkrankheit ( OA wollte die Meinung als pAVK hören) und vor
5 jahren habe Z.n dem Sterben des Vaters an Depression gelitten.
Keine Geschwester.
Sie sei Raucherin 10 Z /Tag vor dem Sterben ihres Vaters hatte sie 20 Z /Tag geraucht ( hier habe ich nicht so gut
verstanden, was sie gesagt hat, deswegen habe ich noch einmal gefragt ) .

6
Trinke Alkohol bei Anlässen 1_2 Glas Wein.
Kein Drogenkonsum sei bekannt
Sie sei geschieden und lebe mit ihrem Partner in einer Wohnung. Sie habe auch 2 gesunde Kinder.die allein
wohnen.
Ich habe vergessen , nach der Arbeit zu fragen.
Die Geschichte war durcheinander und man muss sich ganz einfach konzentrieren und nach alles Unklares fragen ,
weil sie auf die solche Kleinigkeiten fokusieren.
VD: Apoplex
DD: TIA, intracranielle Blutung wegen verschieder Ursachen, Hirntumor ....
OA: * ich habe gehört, dass Sie eine Pat aufgenommen. Wo ist die Pat ?-> ja, sie wurde schon intenstivstationär
aufgenommen.
*stellen Sie sich bitte die Pat? Er hat mich dann unterbrochen .
* Wie ist die Pat ins Krankenhaus gekommen?-> mit ihrem Partner ->
*Sie war der Fahrerin?-> Nein, der Partner war der Fahrer und sie war die Co- Fahrerin( ich habe bei der
geschichte danach gefragt, um die Schwäche zu beurteilen , dann hat der OA mich danach beim Gespräch als
Kleinigkeiten gefragt )
* Hat die Pat die Med heute eingenommen? -> Nein, weil sie wegen der Übelkeit nicht gefrüstückt hat. ( man muss
nach dem Frühstück fragen, weil ihr DM bekannt ist.)
*Danach welche Risikofaktoren hat sie?
*Gibt es bei der Familie eine neurologische Erkrankung ? -> Vater (und ich erzählte alles darüber ....)
*Hatte sie schon Probleme in Gefäßen?-> A.karotide( erzählte alles ....)
*Was sollten Sie in diesem Fall tun ? Ich erzählte die diagnostischen Maßnahme
-KU.
-BB, EZW, Gerinnungsparameter, Elektrolyte, BZ, HbA1c
- Ct oder MRT des Schädel ( bevorzugen Sie etwas von ihnen? Ja natürlich MRT weil es präzieser und früher
diagnostisch für Ischämie ist.)
-Neurologisches Kosil
Er fragte auch nach der Halsschlagader : können Sie eine neue Op dafür tun ?
-> Also, ich brauche zuerst eine Duplexsosograpgie zur Beurteilung ( er war zufrieden damit).
Fachbegriffe : ich erinnere mich nur an den Folgenden:
Tibia
Elektrokardiographie
Prespyakusis
Apraxie
Apoplex
Kontinuierlich
Diese Gruppe ist eine tolle und ich bedanke mich bei euch für alles .
Ich wünsche euch viel Erfolg.

25.03.2019
Kolon Irretable
kolonkarzinom
pyelonephritis
erysipel
ösophaguskarzinom
Nephrolithiasis
Hyperthyreose,

7
Polytrauma mit Hämarthros
bei der Hypoglikämie. Fachbegriffe: comotio cerebri, otitis media, alopezie, rhinitis, dysplasie, pankreas,
thrombophlebitis, Koronararteriosklerose.

18.03.2019
Nephrolithiasis
Apoplex,
Pneumothorax
Migräne
Gastroduodenale Ulcuskrankheit,
Erysipel,
Choleducolithiasis

11.03.19
pyelonephritis
Morbus Hodgkin
Synkope Bewusstlosigkeit, kopfschmerzen, Schwarz vor den Augen, herzrasen Keine moto sensibel ausfälle

Pyelonephritis
Am 11.03 habe ich die Fachsprachenprüfung abgelegt und Gott sei dank bestanden.
Mein Fall war Pyelonephritis.
Name: Tosser Riedel
Alt: 46
groß: 184 cm
Gewicht: 150 Pound≈68 kg (er hat gesagt anderthalb Pound)
Allergie: Heuschnupfen, Penizillin, Soja und Pollen.
Rauchen : nicht mehr (er hat vor 14 Jahren mit Rauchen aufgehört) , früher seit 16.Lj ein Schachtel pro Tag
(16PY).
Die Fragen nach Alkoholkonsum und Drogen würden verneint.
sozialanamnese :
er sei Friseur , getrennt , lebe mit seine gesunde Tochter (10 Jahre Alt … er hat gesagt sie besuchte 3.Klasse).
Familienanamnese: (habe ich nicht darüber gefragt weil die Zeit vorbei gewesen ist).

Herr Tosser Riedel, ein 46-jähriger Pat., der sich wegen seit 2 Tagen bestehender plötzlich aufgetretener
erstmaliger unterbauchschmerzen im rechten Bereich (Flankenschmerzen), die in genitalen Bereich und Hoden
ausgestrahlt hätten, vorgestellt hat.
Er berichtet, dass die schmerzen von Fieber (40 C selbst gemessen), Nausea, 3-mal Emesis, Dysurie (brennend
beim wasserlassen), Schüttelfrost, Pollakisurie, Nykturie sowie Hämaturie begleitet seien.
Darüber hinaus erwähnt er, dass die schmerzen auf einer schmerzskala von 01 bis 10 bei 13!! lägen.
Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf Insomnie und Inappetenz.

An Vorerkrankungen seien bei dem Patienten Sodbrennen, Meteorismus, Kreislaufs Problem und Clavus (er hat
gesagt Hühnerei in kleinem Zeh)
Er hätte vor 10 Jahren einen Autounfall mit Necken Trauma, die nur mit Beobachtung behandelt würde.
Z. n Appendektomie (als 27.LJ)
Er nehme die folgende Medikamente ein :
- Eforil (15-20 Tropfen) 0-1-0 wegen orthostatische Hypotension.
- lafex 0-1-0 wegen Meteorismus.
- Omeprazol 40 mg 1-0-1 wegen Sodbrennen.
- badrian 0-0-1 wegen Insomnie .

8
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf Pyelonephritis hin.
Als Differenzialdiagnose kommen Nephrolithiasis, Urolithiasis und Nephritis in Betracht.
zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:
- stationär Aufnahme
- B.B (CRP, BSG)
- Urin Kultur
- Sonographie (Um ein stein auszuschließen)
- ggf. CT
Sollte sich die verdachtsdiagnose bestätigen, schlage ich eine Behandlung mit Antibiotikum als Therapie vor.
Die Fachbegriffe waren sehr leicht.
Ich wünsche Ihnen Alles gut.

Synkope

Ich habe gestern 11.03.2019 die fachsprache Prüfung Im jena belegt und allhamudlliah bestanden
Mein fall war (synkope)
Frau Hahn eine 57 jährige Patientin stellt sich heute bei uns vor. Sie klagte über Bewusstlosigkeit, amnesie,
Schwindel sowie kopfschmerzen zu haben. Derartige Beschwerden haben heute morgen erstmalig aufgetreten.
Zudem habe Sie tachykardie.
Keine angaben von moto-sensorischen ausfälle
Patientin war wach orientert ansprechbar
Die vegetatie Anamnese war unauffällig bis auf anosmie und Stuhlfrequenz veränderung
Zwichen diarrhroen und obstipation
Sie nehme ibuprofen salbe gegen knie Schmerzen und abfuhrmittel gegen obstipation
(ich könnte das nicht erinnern)
Anvorerkrankung sei kolon irritable bekannt. Sie hat schon huft bruch erlitten das war konservativ behandelt.
Sie trinke alkohol gelegentlich und Kaffe regelmaßig
Sie rauche 20 zg pro tag
Allergie gegen hausstaub und Meersfruchte
Sie ist verheiratet,arbeitet in kopieshop und hat einen sohn
Der vater hat korneal transplantion op
Die mutter hat handgelenk fraktur erlitten
Die Patientin war sehr nett und der chefarzt
die Oberarzt gestellt hat

Und was sollen wir machen zu diagnosieren


Ich habe alle von dieser Beschwerden wahrend Des Gespräch mit der patient aufgeklaret
Ich habe gefragt Ob sie hat taubheitsgefuhl,muskelschwäche.
Wann tritt Schwindel auf
Und Ob die kopfschmerzen sind einseitig oder einfach
Herzrasen mit Brustschmerzen oder luftnot.
Er hat mich wenige fragen gefragt
Ich wünsche Ihnen alle viel erfolg

Hernia

9
Hallo an alle,
Ich habe am 11.03.19 die FSP in Jena abgelegt und bestanden, ich teile meine Erfahrung mit.
Herr Xx, 56j , 98kg, 182cm.
Allergie: Novalgin äußert sich als Rötung in den Augen.
Noxen:
Rauchen: 10 Zigaretten/Tag seit 25 Jahren.
Alkohol: 1_2 Bier/Tag, nach schwerer Arbeit 2-3 Schnäpse und am Wochenende 1Gl. Wein mit seiner Frau.
Drogen: bestünden nicht
F.A:
Die Mutter (84 Jahren) leide an Demenz.
Der Fater (85 Jahren) sei Alkoholiker und leide an ( Wasserbauch) Aszites.
Der Bruder: Habe eine Handverletzung wegen eines Arbeitsunfalls. Er sei als Tischler tätig.
S.A:
Er sei Tiefbauarbeiter, lebe mit seiner Frau und habe 2 Kinder. ( einen Sohn 12 Jahren sei gesund, und eine
Tochter 8 Jahren habe an angeborene Hydrozephalus geleitet, der mit Ventrikuloperotenial Shunt behandelt
wurde, und sie habe keine Behinderung zur Zeit.
A.A:
Herr XX ist ein 56 jähriger Patient, der sich bei uns wegen einer seit 2 Stunden plötzlich aufgetretenen bestehenden
schneidenden Schmerzen in rechten Unterbauch einhergehend mit nicht zurückschiebbar Schwellung in der rechten
Leiste vorgestellt hat.
Die Schmerzen seien nach einem starken Husten aufgetreten, mit Ausstrahlung in den Hoden, auf einer
Schmerzskala (8/10).
Der Patient klagt über begleitende Übelkeit und grüner Erbrechen (2 mal).
Der Patient berichtet, dass er seit 2 Jahren diese Schwellung habe, die reponierbar gewesen sei.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig.
An Vorerkrankungen seien die folgenden bekannt:
-Lumbago seit 5 Jahren.
-Schmerzen in die rechten Schulter seit 3 Jahren.(gelenkverschleiß) Arthrose
-Schmerzen in den beiden Knie seit 2 Jahren, ( meher im rechten Knie und soll operiert werden). ( diesbezüglich
erfolgte eine Überweisung von dem HA zu Orthopäden aber er habe das nicht gemacht). (Knie Verkalkung)
Er hat Femurfraktur vor 15 Jahren nachdem Arbeitsunfall, die mit Schraube behandelt würde. Er bleibe 3 Monaten
im Krankenhaus dann 4 Wochen in Reha. ( 6 Monate ohne Arbeit )
Er sei vor 2 Jahren wegen einer Schlüsselbein-Fraktur mit einer Platte operiert würde.
In Bezug auf Medikation nehme er zurzeit keine regelmäßige Medikamente ein, nur Schmerzmittel bei Bedarf.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf inkarzerierte Hernie hin.
Als Differentialdiagnose kommen folgende in Betracht:
Hodentorsion
Aneurysma des A.femoralis
Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden durchgeführt werden:
-Körperliche Untersuchung
-Labordiagnostik: ( Basislabor, INR, Quick, Laktat)
-Abdominsonographie
- Allgemeinchirurgiesches Konsil.

10
Ganz am Anfang hat eine Person(die waren insgesamt 3) die Prüfern vorgestellt...wer wird der Patient vorspielt,
wer wird der Prüfer...usw.
Dann habe ich mich vorgestellt, sie waren nett und richtig angenehm gab kein stress.
Dann fängt die Prüfung an
Ein Patient läuft kommisch zu mir wegen Schmerzen(so zu sagen pathologischer schmerzbedingte Gang)
Und gerade gesagt...Fr. Doktor ich habe heftige Schmerzen
Dann habe ich gefragt ob er gleich Schmerzmittel braucht oder nicht und ob irgendwelche Allergie bekannt ist
Er hat gesagt Novalgin so ich hab pethidin verschrieben und habe ihn gefragt:( sollen wir warten bis Sie
Schmerzfrei werden?) Und er hat gesagt: nein mir geht's gut, danke
Dann in die Medikamenteanamnese er hat gesagt Novalgin !!!
- aber Sie haben gesagt dass Sie reagiere allergisch auf es
- ja bestimmt ( die Prüfern haben gelacht) er hat andere Medikamente gennant .
Dokumentation: die Informationen waren so viel, sodass 20 Minuten wenig war. Auf jeden Fall habe ich die
wichtigsten Informationen geschrieben
Die fragen beim Arzt- Arzt Gespräch waren über die Anamnese, VD, therapeutische Maßnahmen.
Die Fachbegriffe waren leicht nur ein war neu.
Ich wünsche euch alle viel Erfolg

Bisher habe ich jeden Montag auf eure Erfahrungen gewartet. Endlich werde ich heute meine Erfahrung
mitteilen.
Hallo wo kann ich finden offene operation für Inguinale Hernia und Hodentorsion offene op als aufklarüng?

Chirurgische Fälle

Offene Operation:: Wenn es Nekrose gibt, müssen wir den betroffenen Teil entfernen, um der anderen Teil von
darmschlinge retten zu können. Dann Bauchraum spülen und Drainage anlegen

04.03.2019
Depression wegen Hypothyreose.
Autounfall.
Vorhofflimmern wegen Hyperthyreose
Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz

Ich habe die FSP am 04.03.2019 zum ersten Mal abgelegt und Got sei Dank bestanden.
Zuerst bedanke ich mich sehr ihr, dass ihr alle eure Erfahrungen mitgeteilt habt. Die waren sehr hilfsreich.
Ich möchte auch meine andere Kolleginnen beruhigen, ihr braucht wirklich, kein Angst zu haben. Die Prüfung war
super. Dort war eine ausgezeichnete Atmosphäre.
Und mein Fall.....
Sehr geehrte Frau Kollegin,
ich berichte Ihnen nachfolgend über Herrn Gerchardt Schuchardt, der sich heute am 04.03.2019 um 13.20 in
unserer Klinik vorstellte.
Herr Gerchart Schuchardt ist ein 73-jähriger Patient, der sich bei uns wegen seit 14 Tagen auftretende Dyspnoe und
Tachykardie vorgestellt hat. Zusätzlich teilt er mit, dass bei ihm Hyperhidrose aufgefallen sei. Der Patient könne
ohne Dyspnoe flach liegen. Beim Treppensteigen müsse er stehen bleiben und eine Pausa machen. Er könne 2

11
Stockwerke hinaufgehen, ohne anzuhalten. Die Fragen nach ähnlichen vorherigen Beschwerden wurde verneint.
Darüber hinaus seien dem Patient folgende begleitende Symptome aufgefallen: Eruktation, Leistenminderung,
Unruhigkeit.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Insomnie(seit 14 Tagen), Vertigo.
Als Vorerkrankungen seien die folgenden bekannt;:
-Lumbalgie seit 20 Jahren
-Eruktation seit schon lange Zeit
-Hyperlipidämie seit schon lange Zeit
Z.n. Operation wegen Armfraktur im Kindheit(rechts oder links hat er vergessen)
Der Patient sei allergisch gegen Tierhaare und Hausstaub, die sich wie Ekzanthem und Pruritis äußere.
Im Bezug auf die Medikation nehme der Patient folgende Medikamente:
-Pantozol 40 mg 1-0-0
-Kangezatan 5 mg 1-0-0
-Voltaren 75 mg b.B.
Der Patient rauche 1 Schachtel Zigaretten/Tag seit schon lange Zeit.
Der Patient trinke keinen Alkohol.
Drogenabusus wurde verneint.
Zudem sei er verheiratet, habe 2 Kinder(eine Tochter und ein Sohn)
Die Tochter leide an Depression.
Der Patient sei Rentner, früher habe er als Landwirtschafter gearbeitet(er hat kürzlich über seinen Beruf erklärt)
In der Familienanamnese fanden sich die folgenden Erkrankungen:
-Die Mutter sei an DM(typ 1 oder 2 hat er vergessen) gestorben.
-Der Vater sei an AH gestorben.
-Der Bruder leide an AH.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf Herzinsuffizienz hin.
DD kommen folgende in Betracht:
Miokard Infarkt
Lungenembolie
Pneumothorax
Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden diagnostischen Maßnahmen durchgeführt werden:
-KU
-BB( BNP, Troponin , CK-MB- , MIoglobin, D-Dimer)
-EKG
-Echo
-Pulmonar Angiographie
Falls die Verdachtsdiagnose gesichert wird, dann zählen die folgenden therapeutischen Maßnahmen zu wichtigsten:
-Stationar Aufnahme
-Sauerstoffgabe
-ACE Hemmer(Ramipril)
-ß Blocker(Metoprolol )
-Morphin
-Antiemetikum(Metoclopramid)
Für die weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
AÄ Shafag Gambarova
Die Fragen des Patients:
Was habe ich?
Welche Untersuchungen?
Ist das schmerzlos, oder?
Wie lange muss ich hier bleiben?

12
Oberarzt Gespräch::::
Ich habe den Patient vorgestellt und dann:
WAs ist Kangezatan? Warum nimmt den Patient diese Medikamente ein?
Das habe ich nicht gefragt, aber bei Körperliche Untersuchung werde ich danach fragen.
Und dann habe ich über Herzinsuffizienz alles ausführlich erklärt...was spricht dafür, was spricht dagegen,
diagnostische maßnahmen, therapie...Und sie hat gefragt , welche Risikofaktoren gibt es dafür? Hyperlipidämie,
Rauchen, genetische Faktore. Und neben Therapie welche Empfehlungen werden Sie geben? Fettarme essen,
rauchen aufhören, gewicht reduzieren, viel bewegen. Dann warum Pneumothorax? KU bei Pneumothorax? Und ich
habe über inspektion, perkution und auskultation bei Pneumothorax erklärt.
Dann kann das auch andere organische Ursache sein. Welche? Ich habe gesagt, ja kann das auch Hyperthyreose
sein. Gut. Und was spricht dafür? und welche Diagnose? ich habe darüber kürzlich erklärt. Dann wenn der Patient
120 HF hat, was ist das? Kann das Vorhofflimmern sein? Ja, das kann Atrial Fibrilation sein. Und was können wir
bei EKG sehen? Fehlende P Welle. Gut . Dann Therapie bei diesem Fall? Schock Therapie. DAs kann auch
pscychologische Probleme sein? Ja, natürlich. Das kann Depression oder Panic Atac sein.
Fachbegriffe:::: Laparotomie, Appendizitis, Koloskopie. Ostitis Pubis, Hepatit, Algurie, Hydrozele und
andere habe ich vergessen.
Was ist Kangezatan ? ( diazpam oder Losrtan ) Vielleicht könnte sein Candesartan?

25.02.19
Gürtelrose, Herpes zoster
Hämatoemesis ulcus ventriculi
Erysipel

Ulcus Ventriculi
25.02.2019
Hallo zusammen,
Ich habe die Prüfung in Jena am 25. Feb abgelegt und bestanden.
Mein Fall war Ulcus Ventriculi.
Die Patientin war sehr nett und ruhig, sie hat manchmal viel und schnell gesprochen aber deutlich, und wenn ich
etwas nicht verstanden habe, hat sie es erklärt. Sie ist 46 J und hat oberbauch Schmerzen seit 8 Wochen, schlimmer
nach dem Essen, mit Übelkeit und blutigem, schleimigem Erbrechen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen,
Gewichtsverlust von 3 kg, Husten mit Auswurf wegen Rauchen. Sie hat a.HT und chrinische Bronchitis und nimmt
Ramipril 5mg und ACC 600mg.

Sie wurde wegen Appendicitis und Nasenseptumdeviation( sie hat Nasenscheidewandverkrümmung gesagt)
operiert.

Der vater ist an Lungenkarzinom verstorben, die Mutter hat Viarizen die mit Kompression Strümpfen behandelt
werden.

Sie ist verheiratet und hat 2 Töchter, die kleinere hat Vorhofseptumdedekt ( sie hat gesagt, dass sie einen Loch im
Herzen hat)
Sie ist Marketleiterin von Beruf und sie hat erwähnt, dass viel Stress bei der Arbeit hat.
Sie Raucht 2 Schachteln pro Tag seit 29 Jahren und Trinkt täglich ein Bier. Sie hat Allergie gegen Apfelsinen die
sich mit Ausschlag äußert.
Diese waren die wichtigste Informationen.
Die Patienten Fragen waren, was habe ich ? Kann es Krebs sein? Kann es die Gallenblase sein ? Was wollen Sie
mit mir tun ? Tut die Magenspiegelung weh?

13
Das Arzt-Arzt Gespräch war sehr angenehm und der Chefarzt war sehr nett, er hat mich viel unterbrochen während
der Vorstellung, die meisten Fragen waren über die Anamnese, es gab fast keine kenntnisse Fragen, er hat mich
nach vielen Kleinigkeiten gefragt, er wollte nur wissen, ob ich die Patientin gut verstanden habe, am Ende hat er
mich nach der Verdachtdiagnose gefragt und wie kann ich meine VD bestätigen. Ich wollte auch die DD sagen und
wie ich die anderen Ursachen ausschließen kann, aber er wollte dass nicht .
Die Begriffe waren sehr einfach, ich erinnere mich an : Myokarditis, Perikarditis, Orchitis, i.m.Injektion ,
Vasokonstriktion, Prätibial,...
Die andere Fälle waren: Gürtelrose, Hämatoemesis , Erysipel, ..
Die Prüfung geht wirklich um die Sprache, was wichtig ist, die Anamnese gut und ausführlich wie möglich zu
erheben, und wenn man etwas nicht versteht, dann muss nachfragen und der Pat. wird es erklären.
Ich möchte meiner Lehrerin Frau Marianne Keßler bedanken , Sie haben uns viel geholfen .
Ich wünsche euch alle viel Erfolg.

Ulcus Ventriculi.
25.02.19
Die Patientin war sehr nett und ruhig, sie hat manchmal viel und schnell gesprochen aber deutlich, und wenn ich
etwas nicht verstanden habe, hat sie es erklärt. Sie ist 46 J und hat oberbauch Schmerzen seit 8 Wochen,schlimmer
nach dem Essen, mit Übelkeit und blutigem, schleimigem Erbrechen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen,
Gewichtsverlust von 3 kg, Husten mit Auswurf wegen Rauchen. Sie hat a.HT und chrinische Bronchitis und nimmt
Ramipril 5mg und ACC 600mg.

Sie wurde wegen Appendicitis und Nasenseptumdeviation( sie hat Nasenscheidewandverkrümmung gesagt)
operiert.

Der vater ist an Lungenkarzinom verstorben, die Mutter hat Viarizen die mit Kompression Strümpfen behandelt
werden.
Sie ist verheiratet und hat 2 Töchter, die kleinere hat Vorhofseptumdedekt ( sie hat gesagt, dass sie einen Loch im
Herzen hat)

Sie ist Marketleiterin von Beruf und sie hat erwähnt, dass viel Stress bei der Arbeit hat.
Sie Raucht 2 Schachteln pro Tag seit 29 Jahren und Trinkt täglich ein Bier. Sie hat Allergie gegen Apfelsinen die
sich mit Ausschlag äußert.

Das Arzt-Arzt Gespräch war sehr angenehm und der Chefarzt war sehr nett, er hat mich viel unterbrochen
während der Vorstellung, die meisten Fragen waren über die Anamnese, es gab fast keine kenntnisse Fragen, er hat
mich nach vielen Kleinigkeiten gefragt, er wollte nur wissen, ob ich die Patientin gut verstanden habe, am Ende hat
er mich nach der Verdachtdiagnose gefragt und wie kann ich meine VD bestätigen.
Ich wollte auch die DD sagen und wie ich die anderen Ursachen ausschließen kann, aber er wollte dass nicht .

Die Begriffe waren sehr einfach,


ich erinnere mich an :
Myokarditis,
Perikarditis,
Orchitis,
i.m.Injektion ,
Vasokonstriktion,
Prätibial,...

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Die andere Fälle waren:
Gürtelrose,
Hämatoemesis ,
Erysipel, ..

Ulcus duodeni

Hallo zusammen,
ich habe die FSP am 25.02.19 abgelegt und bestanden.
Mein Fall war obere GI-Blutung aufgrund von Ulcus duodeni (Der Patient klagt über Oberbauchschmerzen
begleitet von Hämatemesis, Meläna sowie Dyspnoe wegen der Anämie und dass die Schmerzen sich nach dem
Essen verbessern).
VA: Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust (4-5 Kg innerhalb von 2 Wochen) und Schlafstörungen.
Vorerkrankungen: aHT (seit 10 Jahren), Dyslipidämie (seit 2 Jahren), Diskushernie (nimmt Ibuprofen dagegen
besonders in letzter Zeit), Reizdarmsyndrom (chronische Verstopfung), Pneumonie (war im KH für 14 Tagen),
Autounfall (Thoraxprellung) und Gelbsucht (als Kind).
Allergien: Erdnüsse und Penicillin (zeigt sich mit Hautausschlag, Juckreiz und die Augen tränen).
Medikamente: Ramipril 2,5 mg 1-0-0, Metoprolol 50mg 1/2-0-0, Atorvastatin 40mg 0-0-1, Lactulose 10ml bei
Bedarf und Ibuprofen 600mg bei Bedarf.
Noxen: Er raucht 1 Schachtel/Tag seit 20 Jahren und trinkt 1-2 Flaschen Bier am Wochenende.
Familienanamnese: Vater leidet an aHT, DM, Herzinsuffizienz und hat 2 mal MI.
Mutter leidet an Diskushernie, Ulcus ventriculi und Mammakarzinom.
Sozialanamnese: er ist Busfahrer von Beruf, geschieden und hat ein adoptiertes Kind. Er wohnt jetzt mit seiner
neuen Freundin.
Aufklärung: Gastroskopie (Pat. fragt ob er ein Beruhigungsmittel bekommen kann und welche.. ich habe gesagt
diazepam und er war zufrieden damit )
Arzt-Arzt Gespräch: Überprüfung von der vorgenannten Informationen.
Andere Fragen:
Wie wurde die Pneumonie behandelt?
Was sind die Ursachen von einem Geschwür? (In diesem Fall war Ibuprofen)
Wie kann man eine Helicobacter pylori Infektion bestätigen und behandeln?
Wie kann man ein blutendes Geschwür mit Endoskopie behandeln?
Fachbegriffe: Diuretikum, Empyem, Clavicula, Aorta, Dysphagie, rechter Herzventrikel, Intoxikation,
Nephrolithiasis..
Ich wünsche euch viel Erfolg!

18.02.2019
2 Mal pyelonephritis
2 Mal Migräne
Morbus Meniere
Erysipel

15
Erysipel
Hallo zusammen . Gestern 18.02.2019 habe ich die FSP abgelegt und Got sei Dank bestanden,, Mein Fall war
Erysipel
Herr XY 64 Jahre alt,178 cm,92 kg
Allergien: Haselnuss ( reagiere mit kribbeln im Mund, Schleimhaut Schwellung)
Braunpflaster ( reagiere mit Pickeln und Erythema)
F.A. :::: Die Mutter sei an Mamma CR verstorben
Die Vater habe einmal Apoplex gehabt
S.A :::: Herr XY sei verheiratet und lebe mit seinem Frau. Er habe 2 Kinder ( 27 jähriger Sohn,der unter Epilepsie
leide und 25 jährige Tochter). Er arbeitete als Autoverkaufer
Suchtanamnese :::: Er sei seit 15 Jahren nichtraucher, aber Früher habe er 8zig/Tag geraucht.Der Patient trinke 1-2
Gläser Wein (oder Bier) täglich. Drogenkonsum wurde verneint.
A.A
Herr XY ,64 Jahre alt, stellte sich wegen 3 Tagen langsam zunehmender bestehender, Rötung , Ödem und
Schmerzen im linken Unterschenkel vor. Dazu habe der Patient hinzugefügt, dass diese Beschwerden nach einem
Wund , die neue Schuhe getragen, begonnen habe. Als Begleitsymptomen seien beim Patienten Fieber 38,9° ,
Schüttelfrost und Abgeschlagenheit aufgefallen.
Die Frage nach "Herzrasen", Dyspnoe, Nausea, Emesis wurden verneint.
Die Vegetative Anamnese ist unauffällig bis auf gelegentliche Obstipation, Inappetenz und Einschlafstörung.
An Vorerkrankungen leide der Patient an DM Typ 2, Ekzem.
In Bezug auf die Medikamente nehme der Patient folgende ein:
Metformin 850 mg 1-0-1;
Cortison Salbe
Baldrian b.Bedarf
Tablette 1x Woche ( war etwas neues für mich )
Herr XY sei vor 17 Jahren wegen Diskus Prolaps operiert worden.
Die Verdacht Diagnose deutet auf Erysipel hin.
Als differensial Diagnostisch kommen diabetisches Fusssyndrom, pavk, TVT in Betracht
Massnahmen: KU
Labor: kleines BB, HbA1c, Glukose, CRP, BSG, D-dimer
EKG
Duplexsonographie
Arzt-Arzt Gespräch
Das war mein Brief.Jetzt meine Erfahrung von der Prüfung.Die Fragen von Patient:: -was habe ich?- warum
nehmen sie Blut ab? Mein Blutzucker wert war immer in Ordnung.--Ich habe ihm beruhigt und erklärt. -wie lange
muss ich hier bleiben?-- was würden Sie mit mir noch machen ? - farbkodierte ultrashall- Was ist das? -Aufklarung
. Ich denke,dass 20 Minuten für Anamnese Gespräch genug ist.Man muss immer gezielte und Differensial
Diagnostische Fragen stellen.
Beim Arzt-Arzt Gespräch ....- Haben Sie Blutzucker Werte bekommen?- Nein. - Warum ? Was haben Sie am
Dienst gemacht? - ich habe bis jetzt keine Blutergebnisse gesehen. Vielleicht im Labor gibt irgendwelche Probleme
ich werde direkt nach unserem Gespräch zu Labor anrufen ( Prüfern haben das nicht gewartet alle haben
gelacht).-- OK.Aber wir haben Schnell Test im Notfall.-- Naja ... Ich habe das vergessen,Versuche ich diese Fehler
nächste Mal nicht zu machen.- Und dann was haben sie gemacht? Wo ist der Patient? --- Der Patient wurde schon
Stationär aufgenommen, ich habe Zugang gelegt und Infusion .. Sonst? -- Antibiotikatherapie.. -- Gut....
Irgendwelche Position??- Nein , weil der Patient gesagt habe, dass Hoch - oder Tieflagerung ihm nicht hilft. ----
OK ... Was haben Sie mit Wunde gemacht? --- Desinfektion,Wunde Versorgung ,Verband ))) -- Gipsverband ??? --
-Nein, wir brauchen keine Gipsverband ? --- Was könnten Sie noch etwas machen? Ich wusste nicht was man noch
machen könnte, deswegen habe ich direkt gesagt , dass ich nicht so viel Erfahrung bei der Erysipel habe, deswegen

16
brauche ich Ihre Erfahrung und Empfehlungen)) ... Dann hat er mir erzählt was können wir noch machen. --- Was
würden Sie gegen Prophylaxe TVT machen ?--Hatte der Patient Taubheitsgefuhl?----Warum haben Sie EKG
geschrieben?-- Wie lange muss der Patient ins Krankenhaus bleiben?-- Wer kümmert sich um Wunde zu Hause?
Und so weiter
Fachbegriffen: Discus Prolaps,Ikterus,Miosis,Koagulopathie,Uterus, Dermatologie, Endokarditis,
Klimakterium,Rezidiv, Diarrhoe .....
Sonst die Prüfern waren sehr nett und am Ende haben Sie gesagt,dass Sie mit meiner Kenntnisse zufrieden waren ))
. Die Sprache spielt große Rolle , man muss alles begründen und schnell reagieren...

Die letzte Medikamente ist Tolectin Und er hat auch Gürtel Rosa als Vorerkrankungen.
Ansonsten hast du den Fall sehr gut erklärt.
Danke dir das war mein Fall auch

Ich wünsche euch viel Erfolg

hypothyroidismus
Hallo zusammen,
ich habe am 11.02.19 die FSP abgelegt und Alhamdullilah bestanden.
die 47jährige Patientin hat klassiche Symptome der hypothyroidismus. ich werde nur tipps schreiben was mir
geholfen haben.
Erste teil: immer mit der/dem Pat. weiter unterhalten. ich bin gefragt:
ich habe Nasenpolyp ,kann das Ursache für meine beschwerden sein?
mein hausarzt hat gesagt,dass ich zum HNO Arzt gehen soll.
Bluttbild und die ultraschall Untersuchung habe ich die Pat. aufgeklärt.
sie hat viel info mitgeteit und ich habe alles aufm Blatt geschrieben.
FA. MA. VE. SA. bitte alles fragen.wenn möglich bitte diese Frage stellen: haben sie sonsnt noch etwas
ungewöhnliches gemerkt? wenn iwelche info, was wichtig gewesen und Sie haben das nicht gefragt ,wird sie das
mitteilen.
ich wiederhole nochmal, sie hat vieeeele sachen mitgeteilt.
Zweite teil:
ehrlich gesagt ich habe diese Teil richtig schlecht gemacht. also,die Zeit war richtig knapp. ich habe
Vorerkrankungen nicht geschrieben. wo mann SA schreibt ,habe ich Familienanamnese geschrieben, weil ich nicht
richtig beobactet habe.
ich habe wenig geschrieben aber ich habe nicht viele fehler gemacht. 1 wichtig tipp von mir wäre, bitte letzte 2
Tage nur Brief schreieben üben.
dritte Teil:
nach der Pat. Vorstellung, fängt den Arzt an fragen zu stellen.
Beschwerden die ich in brief nicht geschrieben habe, habe ich in dieser Teil erzälzt. während der arzt-arzt
Gespräch, habe ich gesehen, dass die lehrerin korrigiert mein Brief und sie hat mitgehört.
aufjedenfal Med. Kenntnis wird euch richtig helfen. arzt: haben sie über gynekologiche Erkrankungen gefragt? ich
: leider habe ich nicht aber ich habe das notiert und werde sie sofort fragen.
arzt: was denken sie was kann noch sein.
ich: die Symptomen deuten auch auf Anämie hin.
arzt: warum?
ich: abgeschlagenheit, Müdigkeit usw. arzt hat hier gesagt ja sehr gut ich denke BB kann das erklären. arzt: und
was noch ?
ich: meningitis kann auch sein.

17
arzt: was warum(er hat einbisschen schock bekommen) ???
ich: herr.Dr sie hat auch erwähnt, dass sie nackenspannung sowie kopfschmerzen habe.( ich habe das nur als VD
gesagt)
arzt: ahh ja ja ok
arzt hat auch fragen gestellt, was die Patientin während des Aufnahmegesprächs erzählt hat.
Therapie und weiter behandlung hat er auch gefragt.
Arzt-Arzt Gespräch ist am wichtigsten (meiner Meinung nach).
Fachbegriffe waren einfacher, nicht zu viel daran denken.
am Ende habe ich 5 minuten gewartet und dann bin ich im Zimmer aufgerufen.
Herr Umair was denken Sie, wie war ihre Prüfung? ich habe gesagt ich weiss, dass ich in Brief fehler gemacht habe
und die Lehrerin meinte nein sie haben Viele info vergessen.
ich habe gesagt die Zeit war richtig knapp Sorry. der Arzt hat gesagt das sie haben das geschafft.
Liebe Freunde, bitte versuchen Sie, die Punkte im dritten Teil so weit wie möglich zu klären, das entcheidet euer
Ergebnis.
einen schönen Tag wünsche ich euch.

Halo alle, ich habe gestrrn die FSP abgelegt und bestanden. Mein Fall war Erisipel.
Fachbegriffe:
-midriasis
-linke atrium
-proktoskopie
Und ich kann nicht mehr erinnern. Die Prüfung war sehr angenehm, ich habe nicht die richtige Diagnose gestellt,
aber ich habe immer gesprochen und ich habe auch erklärt warum ich habe diese Diagnose gestellt. Der patient war
auch sehr nett, er hat langsam gesprochen ohne Unterbrechung.

Ich wünsche ihnen viel Gluck!

04.02.2019
Epilepsie wegen Drogenkonsum
Morbus Hodgkins,
ulcus,
Fachbegriffen :Leukämie, histologicalbefund,tinnitus,..

Hypothyreose

47-jährige Patient Herr Daniel Hoffmeister stellte sich wegen seit 3 Monaten bestehender Müdigkeit, Schläfrigkeit,
Haarausfall, trockener Haut vor. Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Obstipation und
Gewichtsazunahme. Außerdem leide er an Nackenverspannung (?), weswegen er ASS 500mg einmal pro Tag
einnehme (vorher habe er Diclofenac eingenommen, hätte aber eine allergische Reaktion - Hautausschlag) und an
Ekzem am Kopf. Vor 8 Jahren sei er wegen Kahnbeinbruchs operiert worden. Familienanamnestisch leide sein
Vater an chronische Nierenkrankheit, weswegen er Prednison einnehme, seine Mutter sei wegen plötzliches
Herzstillstands gestorben, sein Sohn habe eine Tracheostoma wegen Trachea-Fehlbildung.
Soziale Anamnese:
Arbeite im Steuerbüro, sei verheiratet, wohne aber von seiner Frau getrennt.
Noxen
Exraucher
Alkohol- und Drogenkonsum werden verneint.

18
Verdachtsdiagnose: Hypothyreose
Fragen des Patienten:
Was ist eine Szintigrafie?

Morbus Hodgkin

Liebe Kollegen und Kolleginnen, am 28.01.2019 habe ich die FSP in Jena bestanden.
Die Patientin ist eine 78 jährige Frau, die sich wegen seit 2 Monaten auftretender Lymphadenopathie im Hals
Bereich beidseitig vorstellte. Die Lymphknoten seien schmerzfrei gewesen. Ferner gab sie an undulierendem
Fieber (bis 39,4), sowie Nachtschweiß und Gewichtsverlust (4kg seit 2Monaten) zu haben. Darüber hinaus klagte
sie über Asomnie wegen heftiges Nachtschweißes sowie Inappetenz, Pruritus und trockenes Husten.
Ähnliche vorherige Beschwerden wurden auf Nachfrage verneint.
Die Patientin glaube an Bandscheibenvorfall seit 10 Jahren zu haben, jedoch wurde das nicht festgestellt (die
Patientin habe häufig Rückenschmerzen, dafür nehme sie Ibuprofen 400mg b.B sowie Pantoprazol). Sie leide an
chronicher Konjunktivitis seit 5 Jahren, und dafür benutze sie Augentropfen. Seit 10 Jahren sei Hyperlipidämie bei
der Patientin bekannt, die mit Simvastatin 50mg behandelt sei.
Vor 5 Jahren habe die Patientin Humerusfraktur gehabt, und habe einen Gipsverbant getragen. Vor 2 Wochen habe
die Patientin Furunkulusentfernung auf den Rücken gehabt.
Vor 15Jahren habe die Patientin mit dem Rauchen aufgehört. Früher habe sie etwa 5-10 Zigaretten für 30 Jahren
geraucht.
Sie trinke ein Glas Sekt gelegentlich. Drogenabusus wurde verneint.
Bei der Patientin sei eine Allergie gegen Erdbeeren bekannt, die sich in Exanthem und Pruritus äußert.
Die Mutter der Patientin sei im Alter von 50Jahren an .......... gestorben. Der Vater sei im Alter von 65 Jahren an
Larynxkarzinom gestorben. (Ich habe vergesen zu fragen, ob sie Geschwister hat).
Die Patientin sei Rentnerinn, aber früher habe sie als Schneiderin gearbeitet. Zudem sei sie ledig und wohne
momentan im Altenheim (Sie habe diese Information am Anfang sofort gesagt).
V.D. Morbus Hodgkin.
D.D. Leukämie, Pneumonie
Der Prüfer was sehr nett. Er hat mir diese Fragen gestellt:
Was ist die Verdachtsdiagnose?
Welche Untersuchungen möchten sie jetz machen?
Haben sie Lymphknotensonography für die Patientin aufgeklärt? (ich musste noch Mal die Untersuchung Ihm
aufklären).
Warum meinen Sie, das es Morbus Hodgkin ist? (ich habe gesagt, dass die Patientin habe die Lymphknoten
bemerkt und so weiter. Er hat gesagt, das es vielleicht non-Hodgkin Lymphom ist, weil die Patientin alt ist.)
Was ist CT und MRT? (ich habe gesagt Querschnitttomography und Kernspinntomography, aber er wollte nur
Komputertomography und Magnetresonanstomography zu hören)
Was kan mann in der AbdomenSono ansehen?
Der Prüfer hat viel gesprochen und es was ein bischen schweriger zu verstehen. Es ist sehr wichtig das Gespräch zu
erhalten, und etwas zu sagen.
Die Patientin hat auf der Aufklärung der Sonography gefragt, auch was hat sie und was werde ich weiter für sie
machen. Sie hat gefragt, ob jezt werde ich eine Operation sofort machen.
Die Fachbegriffe waren leicht, ich kann mich nur an diesen erinneren: Scapula, nephrotoxisch, Sepsis,
Peritonitis, intoxication, abdominal, schlechtes Mundgeruch, Ulcus Ventriculi.
Ich wünsche jedem viel Erfolg! Danke schön für die Hilfe und einen schönen Tag noch!

19
Ulkus ventriculi
Hallo alle,
ich habe heute 28.01.2019 die FSP in Jena abgelegt und Gott Sei Dank bestanden, als erstes bedanke ich mich sehr
bei unserer Kollegen, die schon hier die Erfahrungen mitgeteilt haben, ich möchte auch sagen, das die Prüfung sehr
einfach und direkt war.. Ihr braucht wirklich , keine Angst zu haben.. Die Hauptsache , Selbstbewusstsein,
Freundlichkeit und Empathie zu zeigen.. Sonst ganz normal Deutsch sprechen...
Mein Fall war Ulkus ventriculi(Magenulkus)
Die Patientin ist 47 Jahre alt, 1,75m groß und wiegt 83 kg, Frau Stolze kam zu uns in der Notfall Aufnahme mit seit
8 Wochen auftretender, zunehmender (progredienter), druckender Epigastrikschmerzen.
Die Intensität der Schmerzen bewertete sie mit (2-3-4)von 10 auf einer Schmerzskala.
Die Schmerzen würden sich nach dem Essen verstärken.
Als Begleitsymptome nannte sie Sodbrennen (Pyrosis), Aufstoßen, Übelkeit und Hämatemesis sowie
Gewichtsverlust.
In der vegetativen Anamnese ergab sich die folgenden.:
Insomnie, Inappetenz, Gewichtsabnahme von 3-4kg (innerhalb von 8 Wochen), Übelkeit und Hämatemesis.
Die Patientin leide an die folgenden Vorerkrankungen :
arterielle Hypertonie seit 8 Jahren
Chronische Bronchitis seit lange (wegen Rauchen)
Abgesehen von Ramipril 8mg 1-0-0
Und ACC als Mukolytika (bei Bedarf) nehme sie keine Medikamente regelmäßig ein.
Der Impstatus der Patientin sei aktuell
Sie sei nicht in der letzten Zeit im Ausland gewesen
Allergie : Diclofenac Reaktion ( Exanthem)
Unverträglichkeit :Apfelsine ?? Ich wußte nicht und der Oberartzt hat mich danach gefragt und einfach erklärt..
Was ist das.. Es hat mit Orangen zu tun
Familienamnese :
Vater vor 5 Jahren an Bronchialkarzinom verstorben (oder MI) ich habe vergessen..
Mutter.: lebe noch,leide an Varize
Keine Geschwister
Sozialanamnese
Sie sei Filialleiterin in der Sparkasse von Beruf
Verheiratet UND habe 2 Töchter (1 habe congenital Herzkrankheit(sie sagte ein Loch, vermutlich VSD oder
Formen Ovalen??)
Noxen:
Rauchen :seit 30 Jahren (2 Schachteln /Tag) 60 Packjahr
Alkohol : 2-3 Flaschen Bier Täglich und gelegentlich Schnapps
Sport und Drogen: wurden verneint
Die Fragen der Prüfer :
Guten Morgen, Sie haben gestern Dienst gemacht, wie war das?
Ich : ich habe eine Patientin aufgenommen
Er :Vorstellen Sie bitte.. Und dann habe ich angefangen,, und er hat mehrmals mich unterbrochen besonders nach
der Aktuellen Beschwerde, fragte nach die Risikofaktoren und Vorerkrankungen..
Dann am Ende Welche Verdacht haben Sie und Wie gehen Sie weiter vor? Dann habe ich alles erzählt und dann

20
hat er mir gesagt, jetzt nach der Untersuchung finden Sie Ulkus ventriculi.. Erklären Sie der Patientin jetzt und
worauf zu achten später ... Ich habe dann Ihr alles erklärt. Sehr einfach, ohne viel zu sagen, es reicht
Dann habe ich eine Liste von Fachbegriffen übersetzt (sehr direkt und üblich)
Mukolytikum
Retina
Splenomegalie
Ödem
Endometritis
Exazerbation
Hypercholesterinämie
Interkostal
Pankreas
Bluttransfusion
ZSK?? Abkürzung.. Ich wusste es nicht
Die Prüfer waren ehrlich sehr nett und sie wollen wirklich uns helfen, deshalb keine Sorgen
Die Patientin hat, wie immer, mehrmals unterbrochen, sagte, dass sie vieel Angst hat, und das Sie unter viel Stress
wegen Arbeit leidet.. 1 oder 2 Sätze mit Lächeln wären ausreichend..
Ich entschuldige mich für die Fehler, die ich hier geschrieben habe... Und ich wünsche euch alle vieeel Erfolg!

PAvk

Ich habe die Prüfung am 28.01.2019 abgelegt und bestanden. Hiermit teile ich meine Erfahrung mit euch .
Die Kommission war sehr nett. Der Patient hat ziemlich schnell und relativ deutlich gesprochen.
Mein fall war Akute Arterielle Thrombose.
Allergien/ Unverträglichkeiten : Apfel, Sauerkraut.
Rauchen :10 Zigaretten täglich seit 30 Jahren.
Alkoholkonsum:(1-2) Flaschen Bier.
F.A: der Vater sei vor 3/4 Jahr an Nebenniere ( weiß nicht genau) verstorben.
Die Mutter lebt noch und leidet an a.HT.
S.A: er sei geschieden, Postangestellter, hat 3 kinder(gesund) .
Herr Hans Ullrich Tiefurt ist ein 52 jähriger Patient, der sich bei uns wegen heute Morgen plötzlich ,erstmalig
aufgetretenen, sehr starke Beinschmerzen auf der rechten Seite in der Notaufnahme vorgestellt hat.
Der Patient berichtet ,dass die Schmerzen zuvor nach dem laufen von circa 200m begonnen hatten, aber heute seien
die Schmerzen in Ruhe aufgetreten.
Des weiteren fügte er hinzu, dass die Schmerzen mit Hypästhesie sowie Parasthäsie einhergegangen seien.
Darüber hinaus gab er an, dass die Haut des betroffenen Beins blass und kalt sei.
Die Frage nach einem Trauma wurde verneint.
Die vegetative Anamnese war unauffällig.
Er leide an folgenden Vorerkrankungen:
a.HT , Lumbago und komplexes regionales Schmerzsyndrom.
Die Medikamenteöse Anamnese ergab die regelmäßig Einnahme von:
Enalapril 1-0-0 (Dosierung unbekannt)
Ibuprofen 400mg bei Bedarf bei Lumbalgie und Schmerzsyndrom .
Z.n. Cholyzystektomie
Z.n. Sprunggelenksfraktur und
Handgelenkesfraktur Infolge eines Unfalls vor zehn Jahren ,die Frakturen wurden operativ behandelt mit einer

21
Plattenosteosynthese.
Z.n. Rippenfraktur im Alter von 20 Jahren infolge eines Fußballspiels, die operativ behandelt wurde.
Ich gehe von einem Verdacht auf Akute Arterielle Thrombose aus.
DD: TVT , Trauma , diskusprolaps.
Zur Weiteren Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:
Körperliche Untersuchung.
Laborwerte bestimmen, (D-Dimer).
EKG schreiben , um Vorhofflimmern auszuschließen.
Duplexsonographie.
Bei Bestätigung der verdachtdiagnose würde ich eine Thrombektomie empfehlen.
Ich habe die Anamnese für 15 Minuten gefragt und dann hat der Patient mich gefragt.
was habe ich ? Was könnte die Auslöser sein?was ist Duplexsonographie ? (ich habe ausführlich aufgeklärt).
Arzt Arzt Gespräch :ich habe kurz der Patient vorgestellt und dann ein paar Fragen über die Anamnese bekommen
dann Frage über die Verdacht, DD und Labor.
Dann Fragen über die Untersuchung wie Puls abtasten ( welche Arterien .. ) .
Ich bedanke mich bei jeder der seine Erfahrungen mit geteilt hat, das hat mich wircklich geholfen, ich wünsche
euch viel Erfolg .

21.01.2019
Refluxkrankheit
OSAS
Schlafs Apnoe OSAS

Hallo zusammen! Ich habe die FSP am 21. Januar in Jena abgelegt und bestanden.
Von vorne an möchte ich mich bei allen, die heir Erfahrungen teilen, bedanken!❤
Der Pat. (61 Jahre alt, 94 Kilo) stellt sich wegen seit 3-5 Wochen bestehender Müdigkeit, Somnolenz, Schnarchen
sowie Kopfschmerzen vor.
Des Weiteren gibt er an, dass er während des Schlafs 3-4 mal eine Apnoe habe.
Als Vorerkrankungen leidet er an arterielle Hypertonie seit 6 Jahren, Diabetes mellitus 2 Typ seit 6 Jahren,
Gonarthrose seit 5 Jahren.
Der Pat. wurde 2 mal operiert: eine Steißbeinfistel - OP vor vielen Jahren und eine ambulante OP eingewachsenes
Nagels vor 2,5 Wochen.
Die vegetative Anamnese ist bis auf gelegentliche Obstipation unauffällig.
Die Medikamentenanamnese ergab regelmäßige Einnahme von Valsartan, Metformin, sowie Laxantien und
Ibuprofen bei Bedarf.

Was Noxen angeht, (ich erinnere mich genau nicht an das Rauchen, aber er raucht viel), trinkt 1 Flasche Bier pro
Tag. Sonstige Drogen wurden verneint.

Der Vater vom Patient ist an folgen einer Ösophagusvarrikoze verstorben.


Die Mutter lebt noch, wohnt in Altersheim, leidet an Arteriosklerose A.carotis sowie Glaukom.
Der Pat. ist Zahntechniker, verheiratet, hat 2 Kinder sowie 3 Enkel. Ein Enkel leidet an Mukoviszidoze.

Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf obstruktives Schlafapnoesyndrom hin.


Als Differentialdiagnosen kommen Hypothyreose und Anämie in Betracht.
Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:

22
Körperliche Untersuchung Labordiagnostik
Polysomnographie
Echokardiographie
Sollte die Verdachtsdiagnose sich bestätigen, schlage ich eine Behandlung mit CPAP-Beatmung als Therapie vor.
Also, ich möchte noch einige Kommentare dazu geben.
Als erstes, Es wird nicht so heiss gegessen, wie es gekocht wird! Die Prüfung war wirklich leichter, als ich mich
vorgestellt
habe!!! Aber die Flüssige Sprache sowie spontane Reaktionen sind sehr wichtig! Mein Patient hat ziemlich schnell
und nicht immer deutlich gesprochen, hat auch Überflüssiges geredet... man muss also sich wirklich auf jedes Wort
konzentrieren! Ich habe auch ein paar nachgefragt, wenn ich nicht gut verstanden habe.
Als zweites, der Pat.hat deutsche Wörter bei der Anamnese benutzt,
z.B. - Mutter leidet an grüner Star und Verkalkung der Halsschlagader. Milchzucker usw.
Beim Arztbrief habe ich natürlich die Fachbegriffe benutzt.
Ich habe die Anamnese für 15 Minuten gefragt und dann hat der Pat. mich gefragt. Also, was habe ich? Was
machen sie jetzt? Was ist polysomnografie? Ich habe ausführlich aufgeklärt.
Danach ging der Arztbrief und die Zeit war für mich genug! Ich habe alles geschrieben.
Das Arzt-Arzt Gespräch war ziemlich angenehm. Von vorne an hat der Arzt mich gefragt- haben sie schon
körperliche Untersuchung gemacht? - nein aber ich mache direkt nach unserem Gespräch.
Ich habe den Pat. vorgestellt und die alle Fragen waren auf dir Diagnose ( z.B. Risikofaktoren usw. orientiert)

Was ist CPAP-Therapie? ( ich habe die Aufklärung gemacht). 2 mal versuchte die Ärztin mich irritieren, aber war
nicht schlimm zB: was haben die Angehörigen vom Pat.? Kann es im Zusammenhang damit stehen? Oder mit der
OP- Anamnese - Nein.
Dann habe ich alle 12 Begriffe geschrieben. ( alle waren vom PDF)
Andere Fälle: pavk, choledocholithiasis, ulcus ventriculi, larynxkarzinom.
Viel Erfolg!

Urolithiasis

Hallo liebe Kollegen und Kolleginnen! Ich habe am 21.01.2019 meine FSP in Thüringen bestanden. Mein Fall war
Urolithiasis. Die Kommission war nett. Der Patient hat ziemlich schnell und relativ deutlich gesprochen.
Mein Brief:
Sehr geehrter Kollege Schneider,
ich berichte Ihnen nachfolgend über Herrn R. T., geb. ...., der sich heute am 21.01.2019 um 15.00 Uhr in unserer
Klinik vorstellte.
Der in reduziertem AZ sowie normalen EZ zu Zeit, Ort sowie Person 46-jährige orientierte Patient stellte sich mit
seit 2 Stunden bestehenden krampfartigen Flankenschmerzen rechts, die in die rechte Leiste ausstrahlen bei uns
vor.
Des Weiteren klagte er über Hämaturie, Disurie, Fieber 39,6 C, Nausea sowie zweimalige Emesis.
Bis auf chronische Gastritis, Einschlafstörungen sowie Nackentrauma (er konnte deutlich nicht sagen) sind keine
weiteren Vorerkrankungen bekannt.
Z.n. Appendektomie vor 5 Jahren.
Z.n. ...
Der Patient nehme Omeprazol 20 mg 0-0-1, Herzkreistropfen (ich habe nicht gefragt: welche?) danach OA darüber
mich gefragt. ...
Baldrian b. B.
Amoxicillinallergie sowie Birkenpollenallergie seien bekannt.
Z.n. Tabakabusus wurde mit 10 py bejaht.
Der Pat. trinke eine Flasche Wein am Wochenende.
Drogenabusus wurde verneint.

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Bis aus Inappetenz sowie febris undularis ist vegetative Anamnese unauffällig.
In der Familienanamnese ergaben sich pAVK beim Vater, Glandula suprarenalis - gutartige Tumor bei der Mutter.
Der geschiedene (Beruf vergessen) wohne allein in einer Wohnung. Er habe eine Tochter.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf Urolithiasis hin. Als DD kommen in Betracht Pyelonephritis,
Diverticulitis sowie Glomerulonephritis.
Der Patient wurde für 3 Tage stationär aufgenommen. Für weitere Diagnostik werden körperliche Untersuchung,
Labor (Blutprobe- kleines BB, CRP, Creatinin; Urinprobe- Urinstix), Abd-Sonographie, CT, MRT durchgeführt.
Als Therapie wurde NSAR verschrieben. Chirurgisches Konsil wurde organisiert.
Bettruhe wurde angeordnet. Entsprechende Ratschläge wurde gegeben.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
AÄ Tsydenmunkueva Alexandra

Eine frage bitte wenn Allergie im Amoxillin hat dan was verschreiben wir ? Makrolide oder Fluorcinolone

Obstruktiven Schlafapnoe.
Hallo zusammen!
Ich habe die Prüfung in Jena am 14.01.2019 abgelegt und Gott sei Dank bestanden.
Mein Fall war Obstruktiven Schlafapnoe.
Herr K..., ein 61-jährigen Patient stellte sich bei uns wegen seit 4 Wochen ein Schnarchen vor.
Die begleiten Symptome seien Müdigkeit, Kopfschmerzen (dumpf, drückend), Nykturie, Konzentrationsstörungen
bis zur Gedächtnisstörungen.
Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf nachtliches Schwitzen, Obstipation.
Als Vorerkrankungen leide er an a.HT seit 10 Jahren, Diabetes.
Medikamente : VALSARTAN 80mg 1-0-0
METFORMINE 500mg 1-0-1
Er rauche 10 Zigaretten pro Tag seit 40 Jahren, trinke 1 Glas Wein oder 1 Flasche Bier pro Tag. Er nehme keine
Drogue.
Sein Vater sei an Krampfader der Speiseröhre verstorben.
Seine Mutter lebe im Pflegeheim, habe Grüner Star und Verkalkung der Halsschlagader. Er habe keine
Geschwiester.
Er ist Zahntechniker von Beruf.
Seine Frau sei vor 4 Jahren wegen Krebs gestorben. Seit 2 Jahren lebe er mit seiner Partnerin. Er habe 3 gesunde
Kinder, 1 Enkel leide an Mucoviscidose.
Die Frage vom Patient: was habe ich? Was werden sie mit mir machen? Ist das gefährlich?
Die Oberärztin war nett, sie hat manchmal bei der Vorstellung unterbrochen aber es war angenehm. Ihre Fragen:
VD? Was werden Sie machen? Welche Konsillium empfehlen Sie? Ist der Patient eingestellt oder selbständig?
Messt der Patient sein Blutdruck?
Fachbegriffe: intraartikular, vene cava, superfizial, tendinitis, leukämie, leukozyten... andere hab ich vergessen
(alles von 360 Fachbegriffe)
P.S: die Prüfung geht um die Sprache (und laut & deutlich sprechen).
Die Zeit für Dokulentation ist sehr knapp, aber man soll schnell schreiben hihi.

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Bei der Arzt-Arzt gespräch soll immer antworten obwohl ihr nicht die richtige Wort habt. Habt keine Angst "wie
bitte?" zu sagen wenn ihr nicht so richtig verstanden habt..
Viel Erfolg!

14.01.2019
Gicht,
Obstructive. Schlafapnoesyndrom
Choledocholithiasis mit ikterus cholezystoliylthiasis
Diskusprolaps
PaVK
Pneumothorax.
Hypothyreose.

Hyperthyreose
Guten Abend liebe Kolleginnen und Kollegen,
Heute (14.01.2019) habe ich die Fachspracheprüfung abgelegt
meiner Fall war Hyperthyreose
Ich bedanke mich bei meiner ausgezeichneten
Dozentin Frau Marianne Keßler
(Weil Sie mich auf die Prüfung gut vorbereitet hat )
Die Haupt Beschwerde war Nervosität und Gewischt Verlust (5Kg binnen 4Wochen) trotz guter Appetit Zudem
habe sie Herzrasen
Die Frage nach Halsschwellung , Schluckbeschwerden und Heiserkeit würde Veneinet
Die Kommission war nett
Die Prüfung geht um die Sprache (Spontan Sprache ) mit geeigneten Reaktionen
Fachbegriffe : Palliativ ,Epigastrisch , Dermatologe , Peritoneum ,Prostata,Bradyapnoe , Periumbilikal
An anderen Begriffe erinnere ich mich nicht
Die Anderen Fälle waren : TVT , Depression wegen Hypothyreose , GischtAnfall (Sprunggelenk Schmerzen mit
Schwellung und Rötung)
Choleducholithiasis (Gelbverfärbung des Körper mit dunklem Urin und hellem Stuhl)
Schlafapnoe Syndrom( Schnarchen war die Beschwerde)
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
Liebe Grüße

10.12.2018
Depression
- Kolorektales Karzinom
- Cholezystolithiasis
- Inkarzerierte Inguinalhernie
- Pneumothorax

Akut Abdomen

Hallo sehr geehrte kolleginnen und kollegin,

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ich habe die Fachsprachenprüfung am 10.12.2018 bestanden. Der Fall war ein 53 jähriger Patient mit ausgeprägten
Bachschmerzen vor zwei Stunden, direkt nach dem Frühstück, hauptsächlich im Oberbauch ohne Austrahlung ,
ohne gewisse Auslöser oder frühere ähnliche Schmerzen, Kein Fieber, Erbrechen oder andere Begleitsymptome.
V.E Der Patient leidet an Bluthochdruck(Lisinopril,20 mg einmal pro Tag), Fettstoffwechselstörung (Simvastatin,
40 mg einmal pro Tag), Diskusprolaps, der konservativ behandelt mit gelegentlich Ibuprofen Tabletteneinnahme
ist. Der Patient leidet auch an Sodbrennen, dafür nimmt er aber keine Medikamente. Es gibt auch
Auslandsaufenthalt im letzten August, und der Patient sagte, er war in Russland und dort war mit Malaria
infiziert(!) Es gab keine vorherige Bluttranfusionen oder Blutspende. Es gab eine Blinddarmentfenung im
Kindesalter.
Der Patient leidet auch an Pollenallergie und Fruchtzuckerunverträglichkeit, ist Raucher seit dem Alter von 16
Jahren, 3/4 Paket pro Tag, ein Glas Wein Pro Tag und keine sonstige Drogeneinnahme.
Der Patient arbeitet als Steuerfachangestellter, geschieden, mit zwei Kinder (10_16 Jahre alt), lebt allien, ohne
Haustiere.
Die Dokumentationszeit war ausreichend, danach kommt das Arzt-Arzt Gespräch:
- Diagnose: Akut Abdomen
- DD: Gastritis, Pankreatitis, Gallenblasenentzündung/Steine, MI, Magen-Darmdurchbruch, Coilitis, Abdominal
Aortenaneurysma (Das habe ich leider vergessen!!!)
- Die Labor- und Bildgebende Untersuchungen waren die gewöhnliche Untersuchungen für die oben genannten
Erkrankungen.
- Die Begriffe waren auch nichts ungewöhnliches( Pruritis, Ikterus, Zyanose, Brachialgie....)
-Die Fehler: *Aortenaneurysma als DD vergessen
*Der Patient hat über Zehnagelentzündung berichtet, habe ich das aber als Fingernagelentzündung falsch gehört
* Ich habe die ganze Familienanamnese vergessen, der Patient hat mir daran erinnert, er hat gesagt dass er Angst
hat Darmkrebs zu haben, weil dein Vater daran gestorben ist.
* Der Arzt hat über das erste Maßnahme in Pankreatitis Behandlung gefragt, das sollte Nahrungskarenz sein
* Ich habe keine weitere Kommentare über die Vorgeschichte von die " Malaria in Russland" gesagt, außerdem
dass der Patient so erzählt hat....Diese Vorgeschichte war ein Trick des Prüfers um so erfahren, ob der Prüfling
aufmerksam ist :)
Im Allgemeinen sind die Prüfer sehr höflich und unterstützend, hauptsache ist dass der Prüfling ruhig und gelassen
bleiben kann.
Ich wünsche Ihnen alle viel Glück und alles Gute zum neuen Jahr :D

03.12.2018

1.PAVK
2.Hoden Torsion
3.Nierensteine
4.Inguinale Hernie (Inkarzeriert)
5.Depression
6. Hypothreose( ich bin nicht sicher)
7.Epilepsie.

03.12.2018
???

Gestern habe ich die FSP in Jena abgelegt und bestanden


Frau Waltroud Marholdt,1.78 m.95kg,Tiefbauarbeiterin von Beruf,stellte sich wegen seit heute Morgen um 7 uhr
20 min.nach einem Hustenanfall augetretener ,zunehmender sehr starker Schmerzen (Stufe 9) in den rechten Leiste

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vor.Die Schmerzen strahlen in die Schamlippen aus.
Die Patientin spricht sehr schnell, aber deutlich, und sie fordert mich sofort nach den ersten beiden Fragen zur
Schmerzlinderung auf.
Ich beruhigte Sie und fragte nach Schmerzmitteln und Allergien
Ich habe empfohlen, dass ich ihren Bauch sofort abtasten und ihr ein Schmerzmittel geben kann
Sie ist allergisch gegen NOVALGIN.....ich habe Pethidine gegeben...und Sie war zufrieden...
Sie hat seit einem halben Jahr eine Beule in der Leistenbereich bemerkt,aber heute wird es sich nicht
wegdrücken...Damit würden übelkeit Erbrechen und Durchfall (vor einer Stunde)einhergehen.....und so weiter.
Ich habe in diesem Fall 2 Tricks bemerkt. Das ist eine Frau mit Leistenbruch (aber übergewichtiger und schwerer
fisikaler Arbeiter)und sie hat eine Novalgin-Allergie (Metamizol), aber ihr Arzt hat ihr ein Rezept für Belrosin
(wieder Metamizol) verschrieben.
ALLE ZUSAMMEN DIE ÄRZTE SIND WIRKLICH SEHR NETT ::SIE HELFEN
Zum Beispiel habe ich vergessen, nach NOXEN zu fragen!!!, und ich sagte: :::: Ich glaube, ich habe alle meine
wichtige Frage gestellt, haben Sie weitere Fragen an mich?dann sagte die LIEBE JUNGE FRAU ÄRZTIN, die die
Patientin spielte: :::::Es ist gut, dass Sie mir nicht sagen, mit dem Rauchen aufzuhören, wie jeder andere Arzt
:)))))))))
...und ich habe auch meine Verdachtsdiagnose nicht geschrieben auf der Blat :)))...viel stress wenig zeit für
schreiben :)
Begriffe sind einfach auch: diskus prolaps, extension, enterostoma, ostitis pubis,....
Ich bin mit dieser Prüfung sehr zufrieden. Machen Sie sich keine Sorgen, dass die Leute verstehen, dass wir
Schwierigkeiten haben und sie uns helfen möchten
Ich wünsche Ihnen allen viel Erfolg

Hypothyreose

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


am 03.12.2018 habe ich die FSP in Jena abgelegt und bestanden.
Meine Erfahrung sowie ein Paar Tipps möchte ich Ihnen gerne mitteilen.
Zunächst ist die Prüfung nach eigener Schätzung 80% davon abhängig, wie gut man die deutsche Sprache
beherrscht, und nur 20% hängt sie von der medizinischen Kenntnisse ab. Außerdem macht Ihnen
keine Angst vor der Prüfung, die Prüfung in sich selbst ist nicht schwierig, aber darauf muss man sich gut
vorbereiten(auch psychisch).
Der Verlauf des Prüfungstages in Jena ist wie folgt: Man fährt(mit einem Bus am Paradies-Busbahnhof) 2 bis 3
Stunden vor seinem Prüfungstermin zur Ärztekammer hin, dann läuft man etwa. 8 Minuten zu Fuß nach dem
Ausstieg an der Haltestelle (Maua im Semmicht), nachdem man die Ärztekammer erreicht, wird man von
jemandem an der Rezeption abgeholt und ins Wartezimmer gebracht, darin wartet man, bis man aufgerufen wird.
Bei der Kommission stellt man sich vor, und wird vor dem Beginn der Prüfung danach gefragt, ob man
Prüfungsfähig ist.
Danach:
-20 Minuten Anamnesegespräch( man führt es mit dem Patienten/der Patientin, während 2 Prüfer+ Herr Harms es
beobachten und Notizen machen).
-20 Minuten Dokumentation(hier wird man erneut zu einem anderen Zimmer gebracht)
-15 Minuten Arzt-Arzt Gespräch + 5 Min. Liste von 12 Fachbegriffen(schriftlich).
Nach Ende der Prüfung wird man darum gebeten, kurz raus zu gehen.
Das Ergebnis sowie das Zeugnis(falls bestanden) werden dann in 5-10 Minuten gegeben.
Mein Fall war (Hypothyreose) meiner Verdachtsdiagnose nach.

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47 jährige Frau, Müdigkeit, andauernd schlechte Stimmung, chronische Konstipation, Ekzem an der Kopfhaut,
brüchige Nägel, verminderte Leistung auf der Arbeit, erhöhtes Schlafbedürfnis, manchmal Heiserkeit...

Die Patientin war kooperativ, und hat mich Hinweise gegeben, wenn ich eine Frage vergessen hatte.
Die Kommission war nett und die Atmosphäre war bequem, der Oberarzt hat keine schwierige Fragen gestellt(aber
wir haben uns medizinisch lange unterhalten, nachdem ich die Patientin vorstellte).
Ich hatte den Eindruck nur dass sie wissen möchten, ob man in der Lage ist, ein langes und verständliches
Gespräch zu halten. Und dass man richtig Deutsch versteht und klar spricht.
Während des Anamnesegesprächs habe ich ein paar wichtige Fragen vergessen zu stellen(Allergien, Kältegefühl,
Menstruationszyklus, Geschlechtsverkehr, Ödeme... ), trotzdem war es kein Problem, und die Kommission hat es
eben nicht erwähnt.
Meine Dokumentation war laut der Prüfer schlecht. Dies war der Fall aus zwei Gründen, ich habe es nicht genug
geübt, darüber hinaus war die Zeit für diesen Teil sehr knapp.
Meine Vorteile waren, dass ich fließend und deutlich spreche, und eine Hospitation(3 Monate) im letzten Jahr
gemacht habe.
Ich wünsche allen ganz viel Erfolg!
Liebe Grüße
Suhaib Rabie

27.11.2019
Choledocholithiasis
27.11.2019
53-jähriger Patient kam wegen seit heute Mittag aufgetretener kolikartiger OB-schmerzen(zunehmender Schmerz
nach dem Essen)
Ich habe mich vorgestellt und der Patient hat mit Beschwerden angefangen.Ich habe unterbrochen und habe ihm
gebeten sich vorzustellen.
Herr Schmidt Ullrich .53-jähriger Patient stellte sich wegen seit heute Mittag rechts aufgetretener kolikartiger
Ob.schmerzen mit Ausstrahlung auf der Rücken.Des weiteren klagte er über Übelkeit,Sodbrennen,aber er habe kein
Erbrechen,keine Fieber.
Vorerkrankungen :Arterielle Hypertonie ,Diskusprollaps
OP: linker Großzehnagelentfernung vor 4 Wochen
Medikamente: Enalapril 10mg 1-0-0
Simvastatin 40 0-0-1
Ibuprofen 600mg bei Bedarf
Allergie: Gräser,Laktoseintoleranz
Tabakabusus :3/4 Schachtel ( 15 Zigaretten pro Tag)
Alkoholabusus: 1 Glass Weißwein (zum Schlafen ( Pat. lacht))
Steuerfach von Beruf ,sei geschieden,habe 2 Kinder,wohne allein (ab und zu kommt Partnerin)
Der Vater des Pat. leide an Bauchkrebs( er weiß nicht genau wo?)
Die Mutter des Pat. leide an Herzkrankheit (hat dicke Beine,nimmt Wassertablette ein)
Verdachtsdiagnose: Choledocholithiasis
Der Patient hat sehr schnell gesprochen,aber ich habe jedes mal unterbrochen und noch mal gefragt.
Aufklärung Sono Abdomen(Ich habe ERCP und Gastroskopie vergessen,aber bei Vorstellung habe ich gesagt ,dass
ich nach dem Bauchultraschall GAstro und ERCP machen würde.

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Arzt-Arzt Gespräch war sehr kurz.Ich habe Pat. vorgestellt.Die Fragen:
-Haben Sie etwas gegen Schmerz gegeben?( weil Pat. starke schmerzen hatte)
-Warum durch die Vene (i.v.)
-Sind die Eltern gesund,was haben sie?
-Raucht der Patient?Wie viel?
-Was wollen Sie machen? (sono Abdomen,Gastro -zum Ausschluss krebs,ERCP)
-Gastroskopie Aufklärung,komplikationen
-Diff.diagnose : Pankreatitis,Appendititis, Krebs
Fachbegriffe:
Caput
Cortex
Tracheotomie
Kontrateral
Nephrolithiasis
Emesis
Histologische Befunde
Entere
Hemiplegie
Arteria carotis
Palpitationen
Ich wünsche euch viel Erfolg!

12.11.2018
Nephrolithiasis

Hallo zusammen.
Heute 12.11 habe ich meine FSP in Jena abgelegt und Gott Sei Dank bestanden.
Ich teile meine Erfahrung mit:
Herr Zigler 57 JA, übergewichtig, Mitarbeiter in einer Reinsenagentur vorstellte sich wegen seit 1.30 Studen
bestehender starker Schmerzen im rechten Lenden Bereich. 7/10 auf einer Schmerzskaler. Die Schmerzen strahlen
in die Genitale aus. Er hat bemerkt dass sein Urin dunkel ist. Er hat keine Fieber. Ihm ist übel, er hat 1 mal
erbrochen. Es ist zum ersten Mal. Er hat dagegen keine Medikemente eingenommen.
Er leidet an Hochblutdruck und sein Arzt schickt ihn bald ins Schlaflabor wegen Schlafstörungen (ich hab gefragt
über Apnoe: "Ja"). Er war vor 4 Jahren wegen einer Geschwulst am Handgelenk (ich hab gefragt "ein Lipom zB?"
"ich weiss nicht") operiert worden.
Die Allergien wurden verneint. Er trinkt abends 1-2 Gläser Bier, hat vor 4 Jahren mit dem Rauchen aufgehört aber
rauchte früher (ungefähr 30PY).
Er ist getrennt seit 8 Monaten. Er hat 3 Kindern untern denen ein leidet an Schwerhörigkeit.
Vater: ist von einem Zeh amputiert Mutter: schronische Rückenschmerzen.
Während des Anamneses hat mich der Patient 3 Mal unterbrochen um mich zu sagen dass er starke Schmerzen
hatte. Jedes Mal habe ich den Patienten beruhigt und ihn erklärt dass nach der Untersuchung er ein Schmerzmittel
bekommen wird und das war ok.
Brief: es gab ein Formular das auszufüllen war (ich wusste es nicht das war eine Überraschung für mich!!). Darin
steht Name, Alter, Gewicht, Familieanamnes, Vorerkrankungen, Noxen, Socialanamnese.
Und dann einen anderen Blatt wo man die Anamnese, die VD und DD und weiteren Verlauf in ganzen Sätzen
schreiben muss.
=> VD: Nephrolithiasis

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DD: Galenstein, Appendizitis, Hodentorsion, Leistenhernie.
Untersuchungen: KU + Blutanalyse (Entzündungsparameter u.a.) Urinstatus, Ultraschall)
Therapie: Stationäre Aufnahme, Schmerzmitteln und NSAR IV, Überwachung des Patienten für 24 Stunde und
falls keine Verbesserung: Nierenextraktion oder Lithotrypsie.
Patientvorstellung: die Oberarztin hat mich vielmals unterbrochen um Fragen zu stellen. Was war diese OP am
Handgelenk: kann es ein Ganglion sein ? Woran liedet der Vater ? Was für ein VD ? Welche Untersuchungen ?
Welche Behandlung ? Im Ultraschall gibt es einen Harnleiterverstaung ?
Die Fragen waren also nicht so schwerig.
Fachbegriffe:
Caput, hereditär, Reanimation, Splenomegalie, Glaukom, (und 7 andere davon ich mich nicht mehr errinere).
Mein Gefühl: hier geht es wirklich um die Sprache und nicht um die Ketnisse. Ich glaube man muss immer
antworten obwohl die Informationen nicht so medizinlisch richtig sind. Es geht um sich deutlich und gut äussern.
Meine Vorbereitung:
- IIK Jena
- FSP Schrit für Schritt
- FSP Vorbereitung
- Flexikon ++++++ (kostenlos und echt hilfreich) https://flexikon.doccheck.com/de/Spezial:Mainpage
- Fachbegriffe von IIK Jena
- Fachbegriffe von Schritt für Schritt
- Briefe
- Prüfungen Simulationen
- und Allgemein Medizin BASICS (ich habe es gekauft: 24€)
- dieser Group
Ich hoffe ich habe euch ein bischen geholfen und wünsche herzlich alle die Prüflinger viel Mut und viel viel Erfolg
!!!

05.11.2018
Ich habe die Prüfung am 5. November abgelegt und Alhamdulillah bestanden. Ich danke euch für Ihre vorherige
Schreiben.
Ich habe mir vorgestellt und der Patient hat mit Beschwerden angefangen und 10 Mal hat gesagt Frau Doktor ich
habe Schmerzen hilfen Sie mir bitte ich habe gesagt ich gebe ihnen ein Schmerzmittel er habe gesagt welche ich
habe Novalgin empfohlen. Er hat noch gefragt ob er Infusion braucht. Ich habe ihm nicht unterbrochen
Leistsymptome beendet danach habe ich der Name, Alter und s.w. gefragt.
Hans Jürgen Ziegler 58 Jahre
Allergien: Milchzuckerunverträglichkeit
Pollen (trennende Augen und Heuschnupfen)
Genuss: vor 4 Jahren habe er mit dem Rauchen aufgehört. Früher habe er anderthalb Schachtel/T geraucht. Er
trinke 2-3 Flaschen Bier täglich. Drogenabusus wurde verneint.
Familienname: Vater leide an schwere Kreislauf in den Beinen. ich habe gefragt ob er an Schaufenster Krankheit
leidet er-ja vielleicht. Z.n Großzeh Amputation re. Mutter könne nicht laufen. Läuft mit dem Rollator wegen
schwergrädige Wirbelsäule krumme. Jüngste Sohn höre schwer.
Sozialanamnese: Er sei geschieden. Zurzeit wohne mit seiner Lebenspartnerin zusammen in eigenem Haus. Er habe
3 Söhne.
Beruf: Reisebüro Kaufmann
Herr Hans Jürgen Ziegler ist 58 Jahre alt und hat sich bei uns wegen seit 1.5 Stunden aufgetretender rechten
Flankenschmerzen vorgestellt. Zudem gab er an, dass diese Schmerzen in die Vorne, in die Blase ausstrahlen
würden. Er beschreibe seine Schmerzen bis 8 von 10 auf einer Schmerzskala. Des Weiteren klagte er über Nousea,

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Emesis, Hämaturie sowie Pollakisurie.
Bis auf Gewichtszunahme von 2 kg binnen letztes halben Jahres, Einschlafstörung (wenn Arbeit stressig ist) sowie
Stress Diarrhö sei die vegetative Anamnese unauffällig.
An Vorerkrankungen leide der Pat. seit 5 Jahren an aHT, Nasenpolypen (Hausarzt habe OP empfohlen aber er will
nicht) (beim Arzt Gespräch hat Oberärztin gefragt ob er beim HNO Arzt gewesen ist. Ich habe gesagt leider ich
habe nich gefragt), Atem Stillsetzen sowie Tendovaginitis in der rechten Hand (Deswegen trägt Bandage) Er
erwähnte, dass mit 38. Jahren eine Rippenprellung infolge eines Basketballspiels gehabt habe und diese konservativ
behandelt worden sei.
Z.n. Ganglion OP Hand re.
Der Pat. nehme folgende Medikamente ein:
Simvastatin 90 1-0-1
Kapseln 2-2-2 ich habe den Namen vergessen gegen Diarrhö
Baldrian b.B
Diclofenac Salbe b.B
Dann der Pat. gefragt was werden Sie mir machen: ich habe noch von mir selbst Sonographie und CT Aufklärung
gemacht weil ich die Zeit hatte.
Beim Arzt-Arzt Gespräch fragen was der Par. mir erzählt hat. Dann welche Untersuchungen, Therapie Maßnahmen
und Differentialdiagnose. Fachbegriffe nur erinnere mich nur an: vigilanz und hypokalemie
Der Pat. war unruhig. Hauptssache ist alles verstehen und freundliche Kommunikation. Sonst die Prüfern sind sehr
nett.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

20.08.2018
Reizdarmsyndrom
Hallo guten Tag
Am 20 August habe ich die Prüfung abgelegt und Gott sei Dank bestanden.

Herr Voß, ein 58-jähriger Patient, der heute bei uns wegen seit 4-5 Wochen krampfartigen Unterbauchschmerzen,
die nach Bauchentleerung weggehen, vorgestellt hat. Zusätzlich gab er an, dass er unregelmäßig Stuhlgewohnheit
habe ( manchmal Obstipation und manchmal Diarrhö ). Die Schmerzen strahlen in den Analbereich mit dem
Stuhlakt aus. mit einer Schmerzintensität 6 von 10 auf einer Schmerzskala. Der Patient klagte auch seit 2 Wochen
über Sodbrennen und säures Aufstoßen, deswegen habe er eine Gastroskopie vor 2 Wochen gehabt, die unauffällig
war, und seitdem nehme er Ibuprofen und Omeprazol ein aber ohne Besserung. Er gab keinen Auslöser für die
Beschwerden an. Die Frage nach frühere ähnliche Beschwerden wurde verneint. Auf Frage nach seinem Stuhl, gab
er an, dass er dünn und flüssig sei. Außerdem seien die Beschwerden von Abgeschlagenheit und Übelkeit begleitet.
In der Vorgeschichte des Patienten seien eine aHT, eine Hüft Arthrose re. Und Hämorrhoiden bekannt.

Bis jetzt habe er keine OPs gehabt.


Er nehme zurzeit Ibuprofen bei Bedarf, Pantoprazol 20mg ( 0-0-1 ), Valsartan 80mg ( 1-0-1 ) und eine
Hämorrhoiden Salbe bei Bedarf.

Er hat Allergie gegen Novalgin und Laktoseintoleranz.


Bis auf eine Einschlafstörung war die vegetative Anamnese unauffällig.
Er rauche 5-6 Zigaretten pro Tag seit 18. Lebensjahr und trinke 1-2 Flaschen Bier abends.
In der Familienname seien die folgenden Erkrankung bekannt:
Der Vater hatte Koloskopie gehabt mit Polypen Abtragung und er muss das jährlich kontrollieren.
Die Mutter habe unkontrollierte DM Typ 1 und auf diesem Grund sei sie am linken Fuß operiert worden (
amputiert ).
Er ist arbeitslos seit drei Viertel Jahr, ist geschieden und hat einen Sohn, der wegen einem Hoden Karzinom vor 5

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Jahren operiert worden ist.
Die Symptome des Patienten sprechen für einen Kolonkarzinom.
Als Differentialdiagnose kommen die folgenden in Betracht:
1: Divertikulitis
2: Reizdarmsyndrom
3: Hämorrhoiden
4: Morbus chron
Um die Diagnose zu sichern, empfehle ich die folgenden Maßnahmen:
1: körperliche Untersuchung
2: Blutbild ( Hb und Leukozyten Anzahl bestimmen )
3: CRP, BSG
4: Abdomensonographie
5: Koloskopie
6: ggf CT Abdomen
.......................
Der Patient hat viel geredet und am Anfang seinen Angst geäußert aber ich konnte ihm beruhigen.
Was habe ich, hatte er gefragt .... Habe ich krebs ? ...

Und am Ende hatte gefragt was machen Sie jetzt? Und über Darmspiegelung gefragt aber ich habe gesagt, das
gleiche Spiel wie Magenspiegelung aber von unten und hier hatten alle Ärzte gelacht
...................
Der Oberarzt hat mir viele Fragen gestellt ( ich habe nur gesagt, dass der Patient Schmerzen seit Wochen hat und
dann hat er mir für 20 Minuten über alles gefragt.
....................
Die Fachbegriffe waren einfach
Noxe
Pneumothorax
Enterostoma
..............
Andere Fälle waren Leukämie oder Lymphom und Hypoglykämie.
....................
Viel Erfolg für alle

Thuringen Fall nach 07.2018

1 PaVK Bent Libya

Hallo zusammen, ich habe am 26/11/ meine Prüfung bei LÄK abgelegt und allhamdo- lilah bestanden.

Mein Fall in sich ist nicht schwer, ich habe Pavk, alles wie die andren geschrieben haben, die Anamnese war ganz
klar(( meine beide Füße tut mir schrecklich weh, ich kann nicht mehr schlafen, bitte helfe mir))

Der Pt , hat sofort mit sprechen angefangen, er laß mich keine Zeit, mich zu vorstellen, das hat mich ein bisschen
durcheinander gebracht!! habe aber sofort entschieden, ich verliere meinen heutigen Chance nicht.

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Habe ihm immer gebremst, und nach die Fragen die mich Interessieren gefragt, aber gleichzeitig vergisst bitte nicht
dass, es um die Sprache geht! , das heißt, so zwei, Trei Worte dazu sagen, die erklärt alle 3 O. A dass, ich was er
gesagt verstanden habe, aber es ist nicht wichtig.

Konzentrier euch bitte auf jedes Wort, Weill der Pt, sagt manchmal was wir bei Untersuchung sagen sollen, bei mir
zum Beispiel hat er gesagt dass, seine Füße Blass und kalt sind, die O. A hat extra nach diesem Punkt nachgefragt.

Versucht zu Hause viel Dokumentation zu schreiben, nicht nur lesen, richte Schreibung ist sehr wichtig!

Noch was, ich empfehle euch besonders die Leute, die noch Zeit haben, viel Deutsch zuhören, die Medizinische
Serien oder Filme sind gut, auf YouTube findet ihr viele .

Am Ende ich bedanke mich herzlich bei jeder der seine Erfahrungen mit geteilt hat, das hat mich wirklich geholfen,
ich wünsche euch allen viel Glück.

15 PaVK

Meine Kolleginen und Kollegen, ich begrüße euch

Ich habe gestern die Fachsprachprüfung abgelegt und bestanden.

Und ich teile euch gerne meine Erfahrung .

Herr XY ist ein 78-järiger Patient, der sich heute wegen sehr starker Schmerzen in beiden Beinen sowie in den
Füßen vorgestellt hat.

Der Patient berichtet, die Schmerzen hätten seit 2 Jahren erst nach dem Laufen von ca.200 m begonnen aber seit 2
Tagen hätten an Intensität zugenommen und seien auch in Ruhe aufgetreten.

Die Schmerzen seien an der rechten Seite stärker als die linke und mit 9 von 10 auf einer Schmerzskala zu
bewerten.

Zusätzlich seien die Füße kalt und trocken ohne Schwellung.

Begleitend seien die Beschwerden von Kribbeln.

An Vorerkrankungen leide er seit 20 Jahren an COPD , Laryngitis und Heiserkeit , Ekzem .

Er sei im Jugend wegen Kniekreuzband re. Beim Fußbalspielen operiert worden.

Außerdem sei er vor 3 Jahren im Krankenhaus wegen Lungenuntersuchungen aufgenommen worden (Verdacht auf
Karzinom) .

Die vegitative Anamnese ergab :

Einen schlechten Appetit ,trocknen Husten einen schwachen Harnstrahl bei gutartiger Prostatavergrößerung und
Schmerzhaften Stuhlgang

Er nehme regelmäßig ASS , Ibuprofen 600 (wegen aktueller Beschwerde aber ohne Verbesserung)

Eine Salbe wegen Exzem.

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Allergie : Katzenhaare Meerschweinchenhaare Penicillin

F.A : die Mutter sei an Krebserkrankung verstorben.

Vater : chronische Herzkrankheiten . Sei bei ihm Bypässe erfolgt.

Und hier war die Zeit um , ohne nach der

Sozialanamnese zu fragen ! Ich konnte kaum die Famielienanamnese nehmen .

VD : PaVK

DD : TVT , Diskushernie , Trauma...

Arzt_Arzt Gespräch war angenehm.

Sie waren 2 Oberärzte!

Ich wurde über V.D , D.D , Risikofaktoren für PaVK (Nikotinabusus...), die diagnostischen Maßnahmen sowie die
Therapie und Dosierungen der Medikamente , die der Patient einnimmt, gefragt .

Eigentlich haben sie beide viele Fragen gestellt auch kenntnisse Fragen .

Die Fachbegriffe: Hodendistorsion , Angiographie , Tonsillektomie , Juvenil ,Hepatitis, deszendierend..

Der Patient hat deutlich gesprochen und die Kommission war nett.

2 Choledocholithiasis Hasouba Nadia.

53-jähriger Patient kam wegen seit heute Mittag aufgetretener Kolikärtiger OB-schmerzen(zunehmender Schmerz
nach dem Essen

Ich habe mich vorgestellt und der Patient hat mit Beschwerden angefangen. Ich habe unterbrochen und habe ihm
gebeten sich vorzustellen.

Herr Schmidt Ullrich .53-jähriger Patient stellte sich wegen seit heute Mittag rechts aufgetretener kolikartiger
Oberbauchschmerzen mit Ausstrahlung auf der Rücken. Des weiteren klagte er über Übelkeit, Sodbrennen, aber er
habe kein Erbrechen, keine Fieber.

Vorerkrankungen : Arterielle Hypertonie, Diskusprollaps

OP: linker Großzen Nagelentfernung vor 4 Wochen

Medikamente: Enalapril 10mg 1-0-0 Simvastatin 40 0-0-1 Ibuprofen 600mg bei Bedarf

Allergie: Gräser, Laktoseintoleranz

Tabakabusus :3/4 Schachtel ( 15 Zigaretten pro Tag)

Alkoholabusus: 1 Glass Weißwein (zum Schlafen ( Pat. lacht))

Steuerfach von Beruf ,sei geschieden,habe 2 Kinder,wohne allein (ab und zu kommt Partnerin)

Der Vater des Pat. leide an Bauchkrebs( er weiß nicht genau wo?)

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Die Mutter des Pat. leide an Herzkrankheit (hat dicke Beine,nimmt Wassertablette ein)

Verdachtsdiagnose: Choledocholithiasis

Der Patient hat sehr schnell gesprochen,aber ich habe jedes mal unterbrochen und noch mal gefragt.

Aufklärung Sono Abdomen(Ich habe ERCP und Gastroskopie vergessen,aber bei Vorstellung habe ich gesagt ,dass
ich nach dem Bauchultraschall GAstro und ERCP machen würde.

Arzt-Arzt Gespräch war sehr kurz.I ch habe Pat. vorgestellt.

Die Fragen:

-Haben Sie etwas gegen Schmerz gegeben?( weil Pat. starke schmerzen hatte)

-Warum durch die Vene (i.v.) -Sind die Eltern gesund, was haben sie?

-Raucht der Patient? Wie viel?

-Was wollen Sie machen? (sono Abdomen, Gastro -zum Ausschluss krebs, ERCP)

-Gastroskopie Aufklärung, komplikationen

-Diff. diagnose : Pankreatitis,Appendititis, Krebs

Fachbegriffe: Caput Cortex Tracheotomie Kontrateral Nephrolithiasis Emesis Histologische Befunde Entere
Hemiplegie Arteria carotis Palpitationen

Ich wünsche euch viel Erfolg!

34 akute Pankreatitis

Bker Adnan Jaeban

28 Haziran

Ich habe die Prüfung am 25.06.2018 abgelegt und Gott sei Dank bestanden .

Herr Urlich Schmidt , 54-jähriger Patient , stellte sich heute wegen seit Morgen aufgetretener krampfartiger
Oberbauchschmerzen bei uns vor . Er gab an ,dass die Schmerzen plötzlich 30 Minuten nach dem Frühstück (er hat
ein Gericht gennant ,das ich nicht kenne , aber es beinhaltet Eier ) aufgetreten seien . Er berichtete auch , dass die
Schmerzen nach Hinten ausstrahlen würden . Die Schmerzen wurden mit 8-9 auf einer Schmerzskala beschrieben .
Herr Schmidt sagte auch ,dass er sich ab und zu nach vorne beugen müsse . Er klagte auch über Nausea.

An Vorerkrankungen sind Hypertonie , Hyperlipidämie , Hypercholestrinämie , Discushernie ( vor 2Jahren )


bekannt .

Der Patient hatte eine OP aber die habe ich leider vergessen. Er teilte mit , dass er eingewachsenen Nagel habe ( er
hat einen Termin für OP ) .

In Bezug auf die Medikation nehme er Enalapril , Simvastatin sowie Ibuprofen bei Bedarf ein . Bei ihm sind
Pollenallergie und Fruchtzuckerallergie bekannt .

Der Patient raucht 15 Zigaretten/Tag seit cir.33Jahren und trinkt täglich Schnäppchen .

35
Sein Vater ist an Myokardinfarkt gestorben und seine Mutter hat Füßödem. Er ist geschieden , Steuerberater von
Beruf und hat 2 Kinder .

Meiner Meinung nach sind das Reagieren auf das Gefühl und das Verhalten des Patienten und selbstverständlich
die Sprache am wichtigsten.

Die Frage des Arztes:

Verdacht ( acute Pankreatitis )

DD

Therapie : welches Analgetikum ( zuerst habe ich pethidin gesagt aber der Arzt hat nein gesagt dann sagte ich
NSAR )

Aufklärung : CT und ERCP

Fachbegriffe: Psoriasis - Asystole - Pertussis -benigne Prostatahyperplasie - Ösophagus ( nur diese Begriffe
habe ich mich erinnern ).

Viel Erfolg

3 Non-Hodgkin Limphoma

Hallo,

am 26.11.2018 habe FSP in Jena abgelegt und im ersten Versuch bestanden. Gott sei Dank!...

Mein Fall war Non-Hodgkin Lymphom.

Name: Lorenz E.

78 Jahre, 178 cm, 86 kg.

Bei Frau Lorenz sei eine Unverträglichkeit gegen Erdbeeren bekannt.

Sie sei seit 15 Jahren nicht mehr Raucherin, aber zuvor habe sie ca. 50 Jahre lang 10 Zigarette pro Tag geraucht
(ca.25PY). Sie trinke fast jeden Tag ein Glas Sekt. Es bestehe bei ihr keine Drogenabhängigkeit und sie mache seit
einigen Wochen keinen mehr gesundheitsrelevanten Aktivitäten, davor habe sie 2-mal pro Woche Gymnastik
gemacht.

Der Vater habe einen Larynxkarzinom gehabt, aber er sei daran nicht verstorben. Die Schwester habe einen Insult
gehabt, seitdem sei sie bettlägerig und ihr Sohn kümmere sich.

Die Patientin war Schneiderin, sei seit 18 Jahren berentet, habe keine Kinder. Sie wohne im Seniorenheim.

Frau Lorenz ist eine 78-jahrige Patientin, die wegen sich einer seit einigen Wochen bestehenden, langsam
aufgetentenen und im Verlauf der Zeit zunehmenden beidseitigen Schwellung am Hals vorstellte. Sie habe
beidseitige mehrere und schmerzlose Lymphknoten, die verschiedene Größe haben und die größte sei in
vergleichbarer Größe zu Pflaume. Zusätzlich sagte sie, dass sie gleichzeitig Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust,
Appetitlosigkeit und Fieber habe. Aber sie weiß nicht, wie viel sie abgenommen habe. Sie teilt mit, dass das Fieber

36
indulierend sei und nachts bis 39 °C gestiegen wäre. Sie habe Nachtschweiß und müsse nachts die Bettwäsche
wechseln oder das Tuch nutzen. Zusätzlich hat sie hinzugefügt, dass sie wegen Nachschweiß Schlafstörungen habe.

An Vorerkrankungen habe die Patientin eine Dyslipidämie, die mit Atorvastatin 40 mg 0-0-1 behandelt wird. Sie
hat gesagt, dass sie vor 3 Wochen ein Furunkul im Rücken gehabt habe, deswegen sei zum Chirurgie gewesen und
mit Salbe behandelt wurde. Sie habe sich vor 3 Jahren re. Arm gebrochen, die konservativ mir Gipsverband
behandelt wurde. Zudem habe sie hinzugefügt, dass sie vor 10 Jahren Pyelonephrithis gehabt habe.

Diese Symptomen sprechen für eines Non-HODGKIN Lyphoma.

DD:

1. Hodgkin 2. EBV 3. Mononukleosis 4. Lympknotenentzundung und so w.

Labor:1. BB2. Hals sono 3. FNA und so w.

Begriffe: proximal, Spinalkanal, superficialis, antiemetika,

Die Prüfer war sehr nett. Die Patientin hatte Angst , war unruhig und hat alles in 2 Minuten erzählt. Dann hat sie
gesagt:"Was habe ich?"

Ich habe sie nicht aufgehört und beruhigt.

Am Ende der Anamnese habe sie mich gefragt, was sie hat.

Ich gesagt, dass es zu früh ist, etwas zu sagen. Sie hat trotzdem gefragt.

Dann habe ich mit Mitgefühl erklärt

. Dann habe ich gesagt, dass das nur eine Verdacht ist.

Bei Anamnese habe ich nach Bauchschmerzen und schwerem Gefühl auch gefragt, weil bei Morbus Hodgkin
Splenomegalie und granulomatöse Hepatomegalie auch häufiger sind. In Diesem Fall hatte die Patientin gar keine
Bauchbeschwerden.

Sie hat dann mich gefragt, was es ist.

Patient wusste nicht die Dosis der Medikamente, ich habe gefragt: nehmen sie Atorvastatin 40 mg ein?

Pat: "ja.ja" Ich: " Nehmen sie noch etwas? Sie" ja, etwas gegen Sodbrennen". Ich" omeprazol, pantoprazol?

Sie :" omeprazol nachts"

Dann ich noch Dosis.

Sie wusste das nicht.

Bei Dokumentation Zeit war wirklich nicht genug. Ich habe etwas sinnig nicht geschrieben, zum Beispiel, sie
nehme Pantoprazol auch. Aber ich habe nicht geschrieben. Und noch etwas konnte ich schreiben....................

Arzt-arzt-Gespräch

Der Oberarzt hat mir gesagt, dass ich eine Patientin aufgenommen habe.

Dann haben alles detailliert. Was ist dyslipoidämie?

37
Weil ich habe als Begriff geschrieben.-Welche Seite war Nierenbeckenentzündung?

Ich habe die Seite der Angebrochen gefragt . Aber ich habe die Seite von Pyelonephrithis vergessen.

Ich habe auch gesagt" ich habe vergessen und es wurde konservativ behandelt. "

Die Frage :" warum non-HODGKIN?

Weil ist sie fast 80 Jahre alt.

Ansonst kann ich mich nicht mehr erinnern.

Ich habe nur Hospitation gemacht. ( täglich mit Patienten sprechen).

Ich wünsche viel Erfolg!...

30 Morbus Hodgkin

Mina Yaseen

4 Eylül Hallo Zusammen, ich habe gestern (am 03.09 )die Prüfung abgelegt und bestanden

Elke Lorenz 78 J. 1,65 m 64kg

Allergie : Erdbeeren-Allergie Lebensgewohnheiten:

Nikotin : bis vor 15 J. hat sie 10 Zigaretten /Tag geraucht

Alkohol : unregelmäßiger Genuss vom Alkohol (ein Glas wein /Sekt)

Familienanamnese

Mutter : an MI im Alter von 68 verstorben

Vater : an Larynxkarzinom (Kehlkopfkrebs ) im Alter von 73 verstorben

Geschwister : eine Schwester ,Apoplex ,ist zurzeit rechtzeitig gelähmt

Kinder : /

Sozialanamnese : Rentnerin (ehemals Schneiderin) , ledig , in einem Pflegeheim lebend

Frau Lorenz ist eine 78-jährige Patientin . Sie stellte sich bei uns mit seit 4-6 Wochen bestehender und
zunehmender Müdigkeit sowie Schläfrigkeit vor . Des weiteren berichtete die Patientin , dass sie über beidseitige
schmerzlose Lymphknoten-Schwellung im Halsbereich klage . Diese Beschwerden würden sich in den letzten 10
Tagen verschlechtern .Die Fragen nach Halsschmerzen oder Schluckbeschwerde wurden verneint.

Die vegetative Anamnese ist auffällig aufgrund von undulierendem Fieber 39,4 (mal hoch mal niedrig) , Anorexie ,
Gewichtsabnahme ( in den letzten 6 Wochen habe sie 4 kg an Gewicht abgenommen) sowie Nachtschweiß und
Schlafstörungen.

An Vorerkrankungen leide die Patientin an chronische Diskusprolabs (Lumbalgie) sowie chronische


Konjunktivitis/ Bindehautentzündung (trockene Augen aufgrund von der Hormonumstellung.

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Hyperlipidämie sei bei ihr bekannt.

Vor einem Jahr habe sie sich eine Unterarm-Fraktur links zugezogen ,die konservative mit Gipsverband behandelt
wurde .

Sie wurde bisher nie operiert.

In Bezug auf die Medikationen nehme die Patientin die folgende Medikamente:

-Simvastatin 40 mg 0-0-1-Ibuprofen 400mg. bB-pantaprazol 20 mg 0-0-1

-Movicol gegen Verstopfung bB-künstliche Tränen 1-0-0

Die anamnestischen Angaben sprechen am ehesten für Morbus Hodgkin

Diffrenzialdiagnostisch kommen Larynxkarzinom und Hyperthyreose in Betracht

Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden :

1- Körperliche Untersuchung ( Achselhöhle, Leiste , Abdomen)

2- Labor Diagnostik ( BB,BSG,T3,T4 ,TSH)

3- Hals-Sonographie

4- Feinnadelpunktion

Sollte sich die Verdachtdiagnose beschtätigen ,empfehlen ich eine Therapie mit ( Radiotherapie /Chemotherapie)

Frage der Oberärzte: waren sehr angenehm

-Wie viel hat sie abgenommen? Ist das ein Warnzeichen? Was ist die Warnzeichen für Gewichtsabnahme?

- War sie im Krankenhaus? Ja ,warum ;Unterarm-Fraktur- War sie ängstlich, lymphknotenkrebs zu haben?, Nein
,sie war ängstlich, Kehlkopfkrebs zu haben- Wo wohnt sie? pflegeheim- Wer kümmert sich um sie oft? Neffe- Was
nimmt sie gegen Verstopfung? movicol- Warum hat sie Konjunktivitis? /trockene Haut; Hormonumstellung in den
Wechseljahren - Feinnadelpunktion?

Fachbegriffe:

Dysästhesie, Kanzerogen ,,Endometritis , Kehlkopfkrebs, mamma-Ca , Rezidiv , Gravidität , Phimose ,


Embolie ,Gingivitis

Andere Fällen: pyelonephritis und KHK

Viel Erfolg

4 Herz Insuffizienz

Ich habe die Prüfung am 19.11.2018 abgelegt und Gott sei dank bestanden.

Die 62 jährige Patientin, Frau Forster, stellte sich bei uns wegen seit 6 Wochen bestehender, langsam aufgetretener,
durch Belastung sich verschlimmerter Dyspnoe vor.

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Des Weiteren ergänzte sie, dass diese Dyspnoe mit Beinödem, Orthopnoe, Pollakisurie sowie Schlafstörungen
einhergegangenen sei.

Sie berichtete, dass sie 5 kg in letzte 6 Wochen zugenommen habe.

Die Vegetative Anamnese sei Unauffällig bis auf Schwindelgefühl und Appetitlosigkeit.

An Vorerkrankungen leide die Patientin an Herzrhythmusstörungen, Hypertonie, Hyperlipdämie sowie


Diskusprolaps.

Sie hat vor 17 Jahren während Apfelflügel auf die rechte seite aufgefallen aber es gab keine Fraktur oder
Verletzungen und wurde bei ihrem Hausarzt Medikamentöse behandelt. Sie wurde nie operiert.

Sie nehme die folgenden Medikamente ein: Marcumar nach INR, Bisoprolol 5mg 1-0-0 , Atorvastatin 20mg 0-0-1
und Wassertablette (HTC) 12.5mg 1-0-0.

Als Verdachtsdiagnose denke ich an Herz Insuffizienz.

Differentialdiagnose kommen Nieren Insuffizienz, KHK und Leberzirrhose im Betracht.

Zur weiteren Abklärung sollten sich die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:

-Körperliche Untersuchung

-Blutaufnahme: BB, Nieren Funktion test, BNP, Leber Funktion test, Thyroid Funktion test

-Röntgen Thorax -EKG-Echokardiographie

Sollte sich die Verdachtsdiagnose bestätigen, schlage ich als Therapie diese Maßnahmen vor:

*Stationäre Aufnahme

*Hoch Lagerung von Überkörper als auch die Füße während liegen

*Medikamente gegen Herz Insuffizienz.

Ich habe die Dokumentation bis Medikamente Anamnese geschrieben aber während die Patienten Vorstellung ich
habe Alles gesagt.

Die Schauspielerin und die Kommission waren sehr nett und freundlich. Sie haben mir kaum unterbrochen und es
gab keine Aufklärung.

Die Fachbegriffe waren: Skapula, digitale Untersuchung, Bronchiospasm, Gastritis, Bronchoskopie ...

Die andere Fälle waren:

Morbus Hodgkin, Polytrauma, Hyperthyreose, Nierensteine.

5 Depression sekundär einer Hypothyreose

Hallo an alle! Ich habe am 12.11.18 die FSP abgelegt und Gott sei Dank bestanden! Ich werde meine Erfahrung mit
euch teilen, obwohl unsere Kollegin den Fall schon erklärt hatte, aber es gab einige Unterschiede.

Bei mir gab es 3 Prüfer: 1 Patientin, 1 Oberärztin und noch einen Arzt, der als Moderator da war.

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Anamnese

Frau Margaretha Eichhorn, eine 43-jährige Patientin, stellte sich wegen seit 3 Monaten bestehender
zunehmender Apathie, Freudlosigkeit, Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust (2 Kg) vor.

An Vorerkrankungen leide die Patientin an: Hypothyreose (seit cca. 5 Jahren), Ekzem und Lumbalgie. Die
Patientin würde 1-Mal operiert: an dem linken Knie wegen eines Kreuzbandrisses nach einem Skiunfall.

Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Obstipation, Cephalgie und Einschlafstörung.

Die Patientin habe die folgende Dauermedikation: Thyroxin (1x pro Tag), Cortison (Salbe gegen dem Ekzem) und
Ibuprofen 400 mg bei Bedarf (gegen Lumbalgie)

Genussmittel: Sie sei Nichtraucher.

Alkoholkonsum: häufig, 1 Glas Wein pro Abend (hilft bei der Schlafstörung).

Drogen: verneint. Beruf: Krankenschwester / Krankenpflegerin

Die Patientin leide an Bohnenallergie.

Sie habe 4 gesunde Kinder und sie sei seit 3 Jahren geschieden und zurzeit lebe sie mit ihrem neuen Partner
zusammen.

Familienanamnese:

Mutter: Mammakarzinom mit Chemotherapie behandelt. Vater: Durchblutungsstörung mit Operation behandelt

Verdachtsdiagnose: Depression sekundär einer Hypothyreose

Während der Anamnese, hat die Patientin die ganze Zeit deutlich gesprochen, alles ganz schön erklärt und hat mir
auch geholfen, wenn sie bemerkte, dass ich eine Frage zu stellen vergaß.

Ich habe nach Ihre Anschrift und nach Ihren Hausarzt gefragt, aber Sie sagte, dass es nicht relevant ist und dass ich
es nicht brauche.

Ich hatte nicht genug Zeit, die ganze Epikrise zu schreiben. Als Therapie hatte ich nichts geschrieben, aber es war
kein Problem, weil ich bei der Patientenvorstellung alles erklärte.

Patientenvorstellung

Die Oberärztin hat mir folgende Fragen gestellt:

- Guten Tag Frau Kollegin, Sie hatten gestern Nacht Dienst, haben Sie einen neuen Patient aufgenommen?

- Nennen Sie mir bitte Alter, Gewicht und Größe der Patientin.

- Welche sind die Hauptbeschwerden?

- Was ist sie von Beruf und in welcher Schicht arbeitet sie?

- Was nimmt die Patientin als Dauermedikation?

- Welche Dose Thyroxin nimmt die Patientin?

- Können die Beschwerden der Patientin von einer zu geringen Dose von Thyroxin sein?

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- Was für ein Ekzem hat die Patientin?

- Was denken Sie als Verdacht Diagnose?

- Welche Differentialdiagnosen kommen in Betracht?

- Was schlagen Sie als Therapie vor?

Die Prüfer waren sehr, sehr nett.

Fachbegriffe: Epididimitis Arterielle Hyperthonie Enterostoma Reflux Dolor Diafragma Ligament Orbita
Ostitis pubis Osteomielitis

Ich wünsche euch viel Erfolg!

10 Depression wegen Hypothyreose

Hallo an alle! Ich habe heute (05.11.18) die FSP abgelegt und bestanden! :)

Bei mir gab es 3 Prüfer: 1 Patientin, 1 Oberarzt und noch eine Ärztin die als Moderatorin da war (und hat
manchmal Fragen gestellt).

Anamnese

Frau Eichhorn, eine 43-jährige Patientin, stellte sich vor wegen seit 3 Monaten bestehender zunehmender
Apathie, Freudlosigkeit, Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust (sie wusste nicht genau wie viel, aber die
Kleidung passt ihr nicht mehr gut).

An Vorerkrankungen gab die Patientin an: Hypothyreose (seit ca. 10 Jahren), Ekzem und Lumbalgie. Die Patientin
würde 2-Mal operiert: eine laparoskopische Cholezystektomie als sie 36 Jahre alt war und eine an dem linken Knie
wegen eines Kreuzbandrisses nach ein Skiunfall.

Die vegetative Anamnese ist unauffällig bis auf Obstipation und Einschlafstörung.

Die Patientin nimmt die folgende Medikamente: Thyroxin (1x pro Tag), Cortison (Salbe gegen der Ekzem, b.B.)
und Ibuprofen (gegen Lumbalgie, b.B.).

Nikotin: Sie raucht nicht mehr seit sie 27 Jahre alt war. Früher hat sie vllt. 10 Zigaretten pro Woche geraucht.

Alkoholkonsum: häufig, 1 Glas Wein pro Abend (hilft bei der Schlafstörung).

Drogen: verneint.

Beruf: Krankenschwester

Familienanamnese:

Mutter: Mamma Karzinom mit Chemotherapie behandelt.

Vater: Durchblutungsstörung mit Operation behandelt (leider habe ich hier nicht so viel gefragt, deswegen weiß ich
nicht genau welchen Krankheit er hatte)

Verdachtsdiagnose: Depression wegen Hypothyreose

Differentialdiagnose: Depression ohne organische Ursache

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Nachdem ich alles gefragt habe, habe ich der Patientin gesagt dass wir fertig sind. Natürlich musste ich ihr erklären
was ich als Verdachtsdiagnose habe und wie wir sie behandeln werden. In diesem Moment hat die Patientin gesagt,
dass sie kein Lust mehr hat zu leben. Sie wolle sich umbringen. Es gibt bei ihr viel Stress auf der Arbeit, mit den
Kindern und der Mutter. Sie hat gesagt, dass es zu viel für sie war und sie könnte es nicht mehr. Ich habe die
Patientin beruhigt und gesagt, dass wir alles mögliche machen werden, um ihr zu helfen. Und wenn sie noch mehr
Hilfe bräuchte, würden wir ein Gespräch mit Spezialisten vereinbaren.

Hier hat mich die Moderatorin gefragt, welche Spezialisten das sein könnten und was genau für ein Gespräch das
wäre? Mein Antwort: Mit Psychiatrie, weil sie an Depression leidet, und das ist nicht nur ein seelisches Problem,
sondern ein echte Krankheit und wir müssen die Patientin richtig medizinisch behandeln.

*Während der Anamnese, hat die Patientin die ganze Zeit deutlich gesprochen und alles ganz schön geklärt.*

Patientenvorstellung

OA: Guten Morgen (obwohl um 13:00 Uhr war…) Frau Kollegin, Sie hatten gestern Nacht Dienst, haben Sie ein
neuen Patient aufgenommen?

Ich: Ja…(dann habe ich die Patientin vorgestellt. Er hat mich kaum unterbrochen).

Bei den OPs… ich: Bei der Patientin wurde, als sie 36 Jahre alt war, eine Cholezystekomie durchgeführt.

OA: Wann war das?

Ich: Hmmm als sie 36 Jahre alt war.

OA: Ja, aber wann genau.

Ich: Ehhh, ich habe es nicht ausgerechnet.

OA: Dann… rechnen Sie doch mal.

Ich: :( ehhh… vor 7 Jahren?

OA: War es nicht vor 6 Jahren?

Ich: *rechnete mit dem Fingern* ehh, nein das macht 7 Jahren. Ich bin nicht so gut mit Mathe :(

OA: hahaha ok, aber das ist wichtig!

Dann habe ich zu Ende die Patientin vorgestellt. Er hat mich gefragt ob ich wüsste was laparoskopisch bedeutet
und ob ich das schon mal gesehen habe.

Am Ende:

OA: Was würden Sie machen?

Ich: Blutabnahme, Halssonographie, Psychiatrisches-Konsil.

OA: Hat der Psychiater die Patientin noch nicht gesehen?

Ich: Ehh, nein? :/ Ich habe den Konsil geschrieben.

OA: Aber der Psychiater hat die Patientin nicht gesehen. Sie hat den ganzen Nacht in der Notaufnahme gewartet
und Sie haben nichts mehr gemacht!!!

43
Ich: Ehhh, vielleicht ist der Psychiater schon draußen und können wir ihm jetzt die Patientin vorstellen :)

OA: Ok…

Dann musste ich die Patientin in der Psychiatrie vorstellen.

Warum? Weil die Patientin schon Selbstmordgedanken hat.

Wie behandeln wir? mit Antidepressiva. Welche? Fluoxetin. Welche noch? Ich weiss im Moment keine weiteren,
aber ich werde mich darüber informiert. (Hier hat die “Patientin” mir geholfen und noch andere Medikamente
genannt, die jetzt ich vergessen habe :s Sorry).

Wo würde die Patientin bleiben? In der Psychiatrie. Ja, aber wo genau? In einem Raum, wo es nichts für sie
gefährliches gibt.

Wird die Patientin auch mit Psychologie behandelt? Hmmm jetzt denke ich, dass wir mit Psychiatrie anfangen
sollten, weil Sie die Selbstmordgedanken hat. Danach können wir mit Psychologie weiter behandeln.

Fachbegriffe: Hysterektomie, Efflorezenz, Orchiditis, Arteria pulmonaris, Resektion…

Am Ende war alles ganz angenehm (obwohl der Oberarzt ganz ernst aussah). Wie immer hier geschrieben ist: man
muss alles begründen, erklären und immer etwas antworten.

17 Hypothyreose

Mohammed Osman27 Aug.

Jena 27.08.2018Hallo zusammen!

Habe ich heute die FSP in Jena abgelegt und Gott sei dank von ersten Mal bestanden

47-jährige Patientin Frau Andrea Hofmeister stellte sich wegen seit 3 Monaten bestehender Müdigkeit,
Schläfrigkeit, Haarausfall, trockener Haut vor. Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Obstipation und
Gewichtszunahme. Außerdem leide sie an Nackenverspannung dafür nehme sie ASS 500mg einmal pro Tag ein
.und an Ekzem am Kopf. Vor 8 Jahren sei sie wegen Handbruch operiert worden. In der Familie leide ihr Vater an
chronische Nieren Krankheit, ihre Mutter sei wegen plötzliches Herzstillstands verstorben, ihr Sohn habe eine
Tracheostoma wegen Trachea-Fehlbildung.

Soziale Anamnese: Arbeite im Steuerbüro, sei verheiratet, wohne aber von ihrem Mann getrennt. Noxen :Seit 8
Jahren rauche sie nicht aber früher habe sie 10-15 Zigaretten pro Tag geraucht !

Alkoholabusus : seit Par Wochen trinke nicht mehr aber früher habe sie gelegentlich getrunken!

Drogenkonsum werden verneint.

Verdachtsdiagnose: Hypothyreose

Die Patientin spricht viel zu viel aber die war trotz allem nett;) und hat mir gefragt:

Was habe ich ?

Wie kann man Hypothyreose behandeln? Welche andere Therapiemöglichkeiten gibt es?

44
Werde ich wieder normal arbeiten gehen?

O.A , fragen :Welche DD? Welche Untersuchungen? Was würden Sie als ersten machen,

Szintigraphie oder Sonographie?

Fachbegriffe: Angiologisch, Gravidität, Myokard Splenektomie Proktoskopie, Hypothermie Liquor ERCP

Noch 4 aber habe ich leider vergessen (

Am Ende die Prüferin waren wirklich sehr sehr nett !

Andere Fälle waren 3mal Schlaganfall, 3mal Hypothyreose, Kolon Karzinom,

27 Depressive Störung vs Hypothyreose

Alexandra Šufliarska

22 Ağustos

Hallo an alle :)

Also am Montag hatte ich meine FSP und es war ziemlich angenehm :) nur eine schnelle Zusammenfassung:

Mein Patient, 64 Jahre alt leide seit 3 Montaten an Müdigkeit, Kraftlosigkeit, habe keine Lust zum Arbeiten, sage
Termine ab and fühle sich allein. Dazu noch Einschlafstörungen und Verstopfung, Appetitlosigkeit, habe ein paar
Kilo abgenommen. Aus der Vorgeschichte is Hypothyreose behandelt mit Thyroxin 50mg 1-0-0 bekannt und
Rückenschmerzen, er nehme Ibuprofen bei Bedarf. Die Therapie von Hypothyreose is jeden Monat von dem
Hausarzt kontrolliert.

Genussmittel: Nikotinkonsum:20py

Alkoholkonsum: 3 Gl Wein/Tag vorm Einschlafen

Allergie: Bohnenunverträglichkeit-leide an Blähungen

FA: Mutter leide an mammakazinom Vater gesund4 Kinder gesund

SA: Krankenpfleger Geschieden

4 Kinder wohnen in der Nähe

Besuche Nähekurz

VD: Depressive Störung vs Hypothyreose

DD: Eisenmangelanämie, neurodeg. Erkrankung, bösartige Erkrankung, usw.

Weiteres Prozedere: Labor abnehmen, Hormonspiegel, psychiatrisches Konsilium, ggf. CT von Abdomen/Kopf
usw.

Ich war mir wirklich nicht sehr sicher mit der Diagnose, es war aber nicht so wichtig, wichtig war, dass ich ihn

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beruhigt habe - er war ziemlich ängstlich und alles erklärt habe. Er hat noch gefragt, wie ein Ultraschall
funktioniert, was heißt Psychotherapie, welche Medikamente würde er für Depression bekommen.

Für die Oberärztin war wichtig, dass ich ein psychiatrisches Konsilium noch vor dem Entlassen machen würde und
den Patienten nachher ambulant behandeln, er muss nicht aufgenommen werden.

An die Fachbegriffe kann mich kaum erinnern, es ging alles so schnell, aber die waren nicht schlimm, z.B.:
Bradykardie, Mykose, Klimakterium, okkult, delirant, Pollinosis, intraokular

Ich finde gut die Anamnese zu Hause zu üben, mit ihren Freunden das abspielen wie bei der Prüfung, damit man
schnell auf alle Situationen reagieren kann, den Muster für die Anamnese und Arzt-brief im Kopf halten, es gibt
wirklich keine Zeit zum Überlegen da, man muss alles gleich schreiben, sonst schafft man das nicht bis zu Ende.

31 Hypothyreose

Maan Khidire27 Ağustos

Ich habe heute die Prüfung in Thüringen abgelegt und bestanden. Diagnose Hypothyreose

Pferdhaareallergie Diclofenallergie Adipositas

Anmnese

Eine 47 jährige Patientin stellte sich mit seit 3 Monaten bestehender Müdigkeit vor.

Diese habe in letzten zwei Wochen an Intensität zugenommen.

Andere Symptome Schlafstörung

Stimmungsschwangung

Kälteintolerance

Gewichtsabnahme

Die Patientin war sehr nett.. Ich habe viele Fragen vergessen

Die Worte waren dorsal, Hypothermie, Palma, proctoskopie.

ERCP

33 Hypothyreose

Tatiana Mosina 6 Ağustos 06.08.18 Jena

47-jährige Patient Herr Daniel Hoffmeister stellte sich wegen seit 3 Monaten bestehender Müdigkeit, Schläfrigkeit,
Haarausfall, trockener Haut vor. Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Obstipation und
Gewichtszunahme. Außerdem leide er an Nackenverspannung (?), weswegen er ASS 500mg einmal pro Tag
einnehme (vorher habe er Diclofenac eingenommen, hätte aber eine allergische Reaktion - Hautausschlag) und an
Ekzem am Kopf. Vor 8 Jahren sei er wegen Kahnbeinbruchs operiert worden.

Familienanamnestisch leide sein Vater an chronische Nierenkrankheit, weswegen er Prednison einnehme, seine

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Mutter sei wegen plötzliches Herzstillstands gestorben, sein Sohn habe eine Tracheostoma wegen Trachea-
Fehlbildung.

Soziale Anamnese:

Arbeite im Steuerbüro, sei verheiratet, wohne aber von seiner Frau getrennt.

Noxen

Exraucher

Alkohol- und Drogenkonsum werden verneint.

Verdachtsdiagnose: Hypothyreose

Fragen des Patienten:

Was ist eine Szintigrafie?

Ist Blutabhahme schmerzhaft?

Wie kann man Hypothyreose behandeln? Welche andere Therapiemöglichkeiten gibt es?

Wird man wieder Lust auf den Leben nach der Therapie haben? (DD Depression)

Fragen des Arztes:

Welche DD?

Welche Untersuchungen?

Ich habe auch vergessen zu fragen, was nimmt der Patient wegen Obstipation und Ekzem.

Begriffe: Hodentorsion Proximal Thorakal Antitoxin Intoxikation Monotherapie Urolithiasis

Progredient

Anna N Souzouk

Hyperthyreose

Ich habe die Prüfung in Thüringen am 18.06.2018 abgelegt und Gott sei Dank bestanden :
Herr....ist ein 54-jähriger Patient, der sich bei uns mit einem seit 4 Monaten bestehenden zunehmenden
Unruhegefühl vorgestellt hat.Des Weiteren klagt der Patient über
Wärmeintoleranz,Hyperhidrose,Nervosität,Tremor,Tachykardie,Polydipsie sowie Polyurie aber keine
Schluckbeschwerden.
An Vorerkrankung sind die Folgenden bei dem Patienten erkannt: Hyperlipidämie, Astigmatismus (deswegen hat
er Kontaktlinsen ) und Sinusitis. Im 2013 ist der Patient wegen Ganglion am Ellenbeugen operiert worden. In der
Kindheit ist eine Zirkumzision erfolgt.
Nach der Vegetativen Anamnese klagt er über eine Gewichtsabnahme (8 kg in 4 Monaten),eine zunehmende
Appetit und eine Schlaflosigkeit wegen der Unruhe.
In Bezug auf die Medikation nimmt er Simvastatin als Dauermedikation und gelegentlich Omeprazol, Diclofenac
und einen Spray, dessen Name er nicht weiß, gegen Sinusitis.
Er raucht 2-3 Zigarillos pro Tag und trinkt 2-3 Gläschen Wein am Abend .
Er hat Allergien gegen Birken und Mandeln.

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Sein Vater lit einmal an Herzstillstand und eine Reanimation ist bei Ihm erfolgt.Seine Mutter ist vor 6 Monaten
wegen Peritonitis gestorben.
Er ist verwitwet und seine Ehefrau ist wegen Ösophaguskarzinom gestorben.
V.D.: Hyperthyreose
Der Patient hat ziemlich schnell gesprochen und nach der VD ,den weiteren Vorgehen ,weiteren Therapie
Möglichkeiten gefragt und ob er überleben kann oder nicht?
Der O.A. hat nach der V.D. ,differentielle Diagnosen, den weiteren Vorgehen ,weiteren Therapie Möglichkeiten
gefragt.
Die Komission war sehr nett und freundlich.
Die Begriffe:
Diuretikum, Gravidität, Perkutan, Kardial, Skotom, Visus, Inguinal, und 3

19 Hyperthyreose

Eylül

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 17.09.2018 habe ich die FSP in Thüringen abgelegt und Gott sei Dank bestanden.

Ich bedanke mich sehr bei Herrn Dr. Nabeel Farhan,meiner Lehrerin Frau Alexandra Schlagenwerth sowie dem
ganzen FIA-Team für die Unterstützung.

Mein Fall war Hyperthyreose.

Herr Helmut Schröder ist ein 54-jähriger Patient , der sich wegen seit 3-4 Monaten zunehmender Nervosität sowie
Unruhegefühl , Palpitation , und Tremor vorgestellt hat .

Desweiteren klagt er über 4-5 Kilos Gewichtsverlust innerhalb 2-3 Monaten , feuchte Hände ,und Alopezie .

Die vegetative Anamnese ergab Diarrhö trotz des guten Appetits , Insomnie , Wärmeintoleranz und Hyperhidrose .

An Vorerkrankungen leide er an Hyperlipidämie , Lumbalgie und Sinusitis .

Er sei als Kind wegen Phimose und vor 5 Jahren wegen Ganglion am Vorarm operiert worden .

Der Patient nehme regelmäßig Diclofenac 500 mg (1-0-0) , Simvastatin und Omeprazol ein , und er benutze einen
Spray wegen der Sinusitis bei Bedarf .

Er rauche 2-3 Zig./Tag seit 30 Jahren und trinke abends 3 Gläser Wein. Herr Schröder reagiere allergisch auf
Birken und Mandeln .

Die Familienanamnese ergab , die Mutter sei vor 6 Monaten an akuter Peritonitis gestorben , sein Vater habe
einmal eine Asystolie überlebt .

Er sei verwitwet ( seine Frau sei vor 1 Jahr an Ösophagus Karzinom gestorben ) , und wohne allein . Von Beruf sei
er ein Manager eines Textilreinigungsgeschäfts. Die anamnestischen Angaben deuten auf Hyperthyreose hin.

Zur weiteren Abklärung sind die folgenden Maßnahme notwendig :

- Körperliche Untersuchung .- Labor Untersuchungen ( Blutbild , TSH , fT3 , fT4 , CRP , ESG ) .

- Sonographie - EKG. - CT . - Szintigraphie .

48
Falls die Diagnose festgestellt ist , empfehle ich diese Therapie :

-Thyreostatika (Thiamazol ) , PTU . - B-Blocker .

- Radiojodtherapie . - ggf. Subtotale Thyreoidektomie.

Der Patient hat klar gesprochen, er wollte nur nicht im Krankenhaus bleiben und zeigte Angst vor dem
chirurgischen Eingriff .

Die Fragen des Patienten:

-Was habe ich? -Wie lange muss ich hier bleiben?-Aufklärung : Sonographie .

Arzt-Arzt Gespräch:

- Vollständige Patientenvorstellung , aber der Oberarzt hat mich mehrmals unterbrochen ( er hat über die deutsche
Bedeutung einiger Fachbegriffe wie : Asystolie , Peritonitis )

- Wie untersuchen Sie den Pt. ?

-Ist 500mg Diclofenac noraml ? (Nein zu hoch)

- Welche Dose nimmt der Pt. von Omeprazol und Simvastatin ? (ich habe gesagt, dass er erinnere nicht daran , aber
ich habe ihm gefragt, ob es ok ist seinen Hausarzt zu kontaktieren und er hat ja gesagt ) .

- Was für Therapie schlagen sie vor ?

- Was bedeutet kalte Knoten ??( Die Knoten könnten maligne sein) und wie können wir das beweisen ? was ist
FNA und was ist Biopsie ?

Fachbegriffe : Vena Cava , Tenesmus , Hypoparathyreose , kardial , Antitussiva, Substitution , Gingivitis ,


Salpingitis .

6 . Nephrolithiasis

Ich habe die Prüfung am 5. November abgelegt und Alhamdulillah bestanden. Ich danke euch für Ihre vorherige
Schreiben.

Ich habe mir vorgestellt und der Patient hat mit Beschwerden angefangen und 10 Mal hat gesagt Frau Doktor ich
habe Schmerzen Hilfen Sie mir bitte ich habe gesagt ich gebe ihnen ein Schmerzmittel er habe gesagt welche ich
habe Novalgin empfohlen. Er hat noch gefragt ob er Infusion braucht. Ich habe ihm nicht unterbrochen
Leistsymptome beendet danach habe ich der Name, Alter und s.w. gefragt.

Hans Jürgen Ziegler 58 Jahre

Allergien: Milchzuckerunverträglichkeit, Pollen (trennende Augen und Heuschnupfen)

Genuss: vor 4 Jahren habe er mit dem Rauchen aufgehört. Früher habe er anderthalb Schachtel/T geraucht. Er
trinke 2-3 Flaschen Bier täglich. Drogenabusus wurde verneint.

Familienname:

49
Vater leide an schwere Kreislauf in den Beinen. ich habe gefragt ob er an Schaufenster Krankheit leidet er-ja
vielleicht. Z.n Großzeh Amputation re.

Mutter könne nicht laufen. Läuft mit dem Rollator wegen schwergrädige Wirbelsäule krumme. Jüngste Sohn
höre schwer.

Sozialanamnese: Er sei geschieden. Zurzeit wohne mit seiner Lebenspartnerin zusammen in eigenem Haus. Er habe
3 Söhne.

Beruf: Reisebüro Kaufmann

Herr Hans Jürgen Ziegler ist 58 Jahre alt und hat sich bei uns wegen seit 1.5 Stunden aufgetretener rechten
Flankenschmerzen vorgestellt. Zudem gab er an, dass diese Schmerzen in die Vorne, in die Blase ausstrahlen
würden.

Er beschreibe seine Schmerzen bis 8 von 10 auf einer Schmerzskala. Des Weiteren klagte er über Nausea, Emesis,
Hämaturie sowie Pollakisurie.

Bis auf Gewichtszunahme von 2 kg binnen letztes halben Jahres, Einschlafstörung (wenn Arbeit stressig ist) sowie
Stress Diarrhö sei die vegetative Anamnese unauffällig.

An Vorerkrankungen leide der Pat. seit 5 Jahren an aHT, Nasenpolypen (Hausarzt habe OP empfohlen aber er will
nicht) (beim Arzt Gespräch hat Oberärztin gefragt ob er beim HNO Arzt gewesen ist. Ich habe gesagt leider ich
habe nicht gefragt), Atem Stillsetzen sowie Tendovaginitis in der rechten Hand (Deswegen trägt Bandage) Er
erwähnte, dass mit 38. Jahren eine Rippenprellung infolge eines Basketballspiels gehabt habe und diese konservativ
behandelt worden sei.

Z.n. Ganglion OP Hand re.

Der Pat. nehme folgende Medikamente ein:

Simvastatin 90 1-0-1

Kapseln 2-2-2 ich habe den Namen vergessen gegen Diarrhö

Baldrian b.B

Diclofenac Salbe b.B

Dann der Pat. gefragt was werden Sie mir machen: ich habe noch von mir selbst Sonographie und CT Aufklärung
gemacht weil ich die Zeit hatte.

Beim Arzt-Arzt Gespräch fragen was der Par. mir erzählt hat. Dann welche Untersuchungen, Therapie Maßnahmen
und Differentialdiagnose.

Fachbegriffe nur erinnere mich nur an: Vigilanz und hypokalemie

Der Pat. war unruhig. Hauptsachen ist alles verstehen und freundliche Kommunikation. Sonst die Prüfern sind sehr
nett.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

12 . war Nephrolithiasis

50
Hallo zusammen,

Gestern habe ich die Fachsprachprüfung in Jena abgelegt und zum Glück bestanden.

Und das ist mein zweiter Versuch .Ich habe die Prüfung im Juni schon ein Mal gemacht.

.Der Fall war Nephrolithiasis. Der Patient hat so schnell gesprochen und ich habe darauf nicht gut reagiert .Er hatte
starke Schmerzen in der linken Flanke, die in das Genitale ausstrahlen.

Zu dem klagte er über Nausea und Pollakisurie .

Das Arzt-Arzt Gespräch war unangenehm, weil ich vor die Prüfung diesen Fall nicht vorbereitet habe .

Die Ärzte haben die folgenden Fragen gestellt:

- welche chronische Krankheiten können Nephrolithiasis verursachen.

- warum haben sie nach Gicht nicht gefragt (ich habe nach chronischen Erkrankungen gefragt aber habe die Gicht
nicht genannt)

- welche Typen von Steinen gibt es

- welche Typen von Steinen können wir durch Röntgenaufnahmen sehen)

Ich habe damals nur fünf von der Fachbegriffe geschrieben. Mein zweiter Versuch:

Herr Hermet Jochmann ein 71- jähriger Patient stellte sich vor, weil er seit einer halben Stunde eine bestehenden ,
plötzlichen , zunehmenden und Starken Dyspnoe habe ,die nach einem starken Niesen aufgetreten ist.

Zudem klagte Herr Jochmann über kalte Schweißausbrüche , Brechreiz und Zyanose.

Die vegetative Anamnese ergab Obstipation und Lumbalgie.

An Vorerkrankungen leide Herr Jochmann an Leberzirrhose,die durch eine Biopsie bestätigt worden ist, mehere
lungenzyste,eine von denen vor anderthalb Jahren operiert worden ist,

Hypertonie seit 49 Jahren . Zusätzlich hätte er 3 Herzinfarkten (1998,2005,2018).

Eine Tonsillektomie ist im Kindesalter durchgeführt worden.

Als Medikamente nehmen er Ass 100 mg 1-0-1,

Anapril 10mg 1-0-0

Morphin Pflaster, und ein Abführmittel.

Rauche nicht mehr seit 6 Jahren. Früher hat eine Schachtel pro tag für 60 Jahren geraucht.

Trinke 1-2 Falsche Bier.

Allergie : Erdbeeren, Ananas (Juckreiz und Ausschlag)

Die Familienanamnese war unauffällig.

51
Herr Jochmann ist verwitwet und hat 3 Kinder. Der Sohn habe Nierenprobleme, die mit Dialyse behandelt seien.
Die Frau ist an Nierenversagen gestorben.

Er ist Rentner und hat als Chimiefacharbeiter gearbeitet .Nach der Frage erwähnte er, dass er mit gifthaltigen
Stoffen gearbeitet hat, aber er darf darüber nicht reden. Der Patient war aufgeregt hatte viel angst ich könnte mich
nicht vorstellen, dann habe ich Sauerstoff veranlasst und der Patient war zufrieden. Danach habe ich das Gespräch
durchgeführt.

Das Gespräch mit der Oberärztin:

Patienten Vorstellung

Diagnose: Pneumothorax

Diagnostik: BB, BGA, Leberwerte, D-Dimer, Herzenyme, EKG, Echokardiografie, Röntgen Thorax ,CT
Angiographie.

D.D: Lungenembolie, Herzinfarkten.

Therapie : Dränage

Die fragen

-wozu dient D-Dimer-was erwarten sie in BGA-was bedeutet Hypoxämie

- worauf müssen wir aufpassen , wenn wir Kontrastmittel benutzen möchten.

- CT, Dränage Aufklärung

-Fragen nach Angaben und Zahlen in der Anamnese.

Begriffe: Synkope, Inkarnation, interior , Gastroenteritis, commotio cerebri, und ..... Sie waren sehr einfach,
leider erinnere mich nicht daran.

9: Nephrolithiasis

Hallo zusammen.

Heute 12.11 habe ich meine FSP in Jena abgelegt und Gott Sei Dank bestanden.

Ich teile meine Erfahrung mit:

Herr Zigler 57 JA, übergewichtig, Mitarbeiter in einer Reinsenagentur vorstellte sich wegen seit 1.30 Studen
bestehender starker Schmerzen im rechten Lenden Bereich. 7/10 auf einer Schmerzskaler. Die Schmerzen strahlen
in die Genitale aus. Er hat bemerkt dass sein Urin dunkel ist. Er hat keine Fieber. Ihm ist übel, er hat 1 mal
erbrochen. Es ist zum ersten Mal. Er hat dagegen keine Medikamente eingenommen.

Er leidet an Hochblutdruck und sein Arzt schickt ihn bald ins Schlaflabor wegen Schlafstörungen (ich hab gefragt
über Apnoe: "Ja"). Er war vor 4 Jahren wegen einer Geschwulst am Handgelenk (ich hab gefragt "ein Lipom zB?"

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"ich weiss nicht") operiert worden.

Die Allergien wurden verneint. Er trinkt abends 1-2 Gläser Bier, hat vor 4 Jahren mit dem Rauchen aufgehört aber
rauchte früher (ungefähr 30PY).

Er ist getrennt seit 8 Monaten. Er hat 3 Kindern untern denen ein leidet an Schwerhörigkeit.

Vater: ist von einem Zeh amputiert Mutter: chronische Rückenschmerzen.

Während des Anamnese hat mich der Patient 3 Mal unterbrochen um mich zu sagen dass er starke Schmerzen
hatte. Jedes Mal habe ich den Patienten beruhigt und ihn erklärt dass nach der Untersuchung er ein Schmerzmittel
bekommen wird und das war ok.

Brief: es gab ein Formular das auszufüllen war (ich wusste es nicht das war eine Überraschung für mich!!). Darin
steht Name, Alter, Gewicht, Familiennamens, Vorerkrankungen, Noxen, Socialanamnese.

Und dann einen anderen Blatt wo man die Anamnese, die VD und DD und weiteren Verlauf in ganzen Sätzen
schreiben muss.

=> VD: Nephrolithiasis

DD: Galenstein, Appendizitis, Hodentorsion, Leistenhernie.

Untersuchungen: KU + Blutanalyse (Entzündungsparameter u.a.) Urinstatus, Ultraschall)

Therapie: Stationäre Aufnahme, Schmerzmitteln und NSAR IV, Überwachung des Patienten für 24 Stunde und
falls keine Verbesserung: Nierenextraktion oder Lithotripsie.

Patientvorstellung: die Oberarztin hat mich vielmals unterbrochen um Fragen zu stellen. Was war diese OP am
Handgelenk: kann es ein Ganglion sein ? Woran liedet der Vater ? Was für ein VD ? Welche Untersuchungen ?
Welche Behandlung ? Im Ultraschall gibt es einen Harnleiterverstauung ?

Die Fragen waren also nicht so schwierig.

Fachbegriffe: Caput, hereditär, Reanimation, Splenomegalie, Glaukom, (und 7 andere davon ich mich nicht
mehr erinnere).

Mein Gefühl: hier geht es wirklich um die Sprache und nicht um die Ketnisse. Ich glaube man muss immer
antworten obwohl die Informationen nicht so medizinisch richtig sind. Es geht um sich deutlich und gut äußern.

7 . a. Hypoglykämie

Hallo, am 12.11.2018 habe ich die Prüfung abgelegt und Gott sei dank bestanden . Mein Fall war Hypoglykämie.

Frau Renate Löffler , 64Jahre alt , stellt sich bei uns wegen seit ein paar Stunden aufgetretener Benommenheit,
Hyperhidrose, Tremor ,Parästhesie ,und Engegefühl vor. Des Weiteren ergänzt die Patientin, dass sie heute an einer
Fahrradtour teilgenommen habe, obwohl sie nicht gut gefrühstückt habe (sie hat kaffe und etwas gefrühstückt :)) .

ich hab nur gefragt was führt sie zu uns dann hat sie alles erzählt. Beim Gespräch hat sie auch gesagt dass sie heute
ihre Medikamente eingenommen hat.

Ich : welche Medikamente? die Patientin : Metformin.

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Ich : nehmen sie auch Insulin ?sie : ja . Ich : wann und wie viel ? sie : abends 20 Einheit seit 6 Wochen.

-und haben sie gestern abends das Insulin gespritzt?-Ja -und seit wann leiden Sie an Zucker Krankheit?-seit
Zweidrittel Jahr .

- und bekommen sie Kribbelgefühl oder Schmerzen in Hände oder Füße ?- nein

-wissen Sie vielleicht wie hoch ist die langzeitblutzuckerwerte bei Ihnen? -ich weis nicht genau vielleicht 50

- haben sie jetzt Brust schmerzen oder Luftnot? - nein

sind sie auf dem Fahrrad gefallen?-nein

danach habe ich nach die vegetative Anamnese gefragt, die unauffällig bis auf Gewichtsabnahme von 4 kg im
letzten Monat War. Ich schlafen sie gut ? Ja ich nehme ####. ich : und was ist das ? Sie : Eine Pflanze als
Beruhigungsmittel (so habe ich verstanden )

Vorerkrankungen : 1-Diabetes , 2-Pilz in Achselhöhle seit einer Woche dagegen benutzt sie zur Zeit Salbe , 3-
Arthrose in Sprunggelenk links dagegen nimmt sie Diclofenac bei Bedarf .

beim Gespräch hat die Patientin gesagt ,dass sie eine Fläche Bier abends trinke da sie Sehnsucht nach ihrem
verstorbenem Mann hat.

Der Vater ist an Verdacht auf Nasennebenhöhlenkrebs im Alter von 85 verstorben. Die Mutter leidet auch an eine
Krankheit, die ich vergessen habe. Danach sagte ich: und sie trinken täglich eine Fläche Bier . Die Patientin: nein
nur ein oder zweimal pro Woche .

Allergien : Penicillin und Pferdehaare .

Die Atmosphäre bei Anamnese Gespräch war angenehmen.

Am Ende des Gesprächs hat die Patientin gefragt was ist mit ihr Los ? Ich hab erklärt.....

Arzt-Arzt Gespräch :

ich hab alles erzählt auch die Kleinigkeiten um Fragen zu vermeiden. ich hab auch gesagt dass ich die Zuckerwerk
gemessen habe und es liegt bei 45mg/dL . Und dann habe ich ein Zugang gelegt und Glukose-Flüssigkeiten
Gegeben. da die Patientin wach war, war es möglich Traubenzucker zu geben .aber da die Patientin benommen
war, hatte ich Angst dass die Patientin sich verschlucken. Die ÖÄ : ja es ist besser .

ÖA : jetzt was wollen sie machen ? Wollen sie das Insulin absetzen? ich: nein ich werde das HBA1C bestimmen
und weiter das Insulin geben und das Blutzuckerwerte bestimmen. Es könnte sein dass wir das Insulin noch
einstellen. Die OÄ : und die Patientin soll Auch eine Schulung haben .

die Kommission war sehr nett

sie haben mir gesagt dass ich viele Fehler bei der Dokumentation gemacht habe. und dass Beruhigungsmittel ist ein
Präparat die von Pflanze hergestellt ist und nicht eine Pflanze.

13 Hypoglykämie

Guten Tag!

54
Ich habe die Prüfung am 29 October bestanden. Ich empfehle Ihnen zeit richtig zu benutzen.

DD TIA, Hyperthyreose, Angina pectoris. Ich empfehle ihnen 2-3 DD zu schreiben und dann am Arzt-Arzt
Gespräch ist es möglich über diese ĐĐ viel zu sprechen. Z.b. Ich habe mit Arzt sehr viel über Hyperthyreose
gesprochen, warum ich denke an diese diff. Diagnose, was für Untersuchungen möchte ich zusätzlich machen und
so weiter.

Mit Patienten empfehle ich ihnen am ende des Gesprächs unbedingt fragen, ob er was wichtiges noch zusätzlich
sagen möchte. Ich habe 3 mal gefragt und der Patient hat wichtige Informationen gegeben, über die ich nicht
gefragt hat.

Noch was wichtiges. Wenn es am ende des Gesprächs mit Patienten bleibt noch Zeit z.b. 5 Minuten von 20, sie
dürfen zur Prüfern bieten diese 5 Minuten zu benutzen um alle Aufzeichnungen besser aufzuschreiben und reie
nach anordnen zu können.

Die fachbegriffe waren sehr einfach: temporal, Dekubitus, Hypoxämie, Peritoneum, und so weiter.

18. Hypoglykämie

Muhanned Masri8 Ekim

Ich habe FSP am 08.10.2018 bei der Landesärztekammer Thüringen abgelegt Und Gott sei dank bestanden.

Herr Richard Löffler , 64–jähriger Patient, hat sich in unserer Notaufnahme wegen seit heute Morgen Tremor,
Hyperhidrose, sowie Synkope vorgestellt.

Die Beschwerden hätten plötzlich während einer Fahrradtour begonnen.

Des Weiteren berichtete er, dass die Beschwerden von Parästhesie in beide Hände und Beine, Palpitation,
Nervosität begleitet seien.

Er sagte, dass er heute nicht gut gefrühstückt habe.

Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Gewichtsverlust von 2kg innerhalb 2 Monaten sowie Insomnie (er
sagte, Insomnie kommt mit Alter).

An Vorerkrankungen seien die folgende bei ihm bekannt:

-DM typ 2 seit 9 Monaten. -Hautpilze in der L.Axilla. -Sprunggelenk Arthrose, wogegen er Diclofenac 75mg
bei Bedarf einnehme -Sprungbein OP aufgrund von Fraktur vor 13 Jahren.

-Phlebitis wegen Insektenstich.

Er nehme die folgende Medikamente ein:

-Salbe gegen Hautpilz

-Metformin 1-0-1 400mg -Insulin 20IE -Diclofinac 75mg bei bedarf -etwas Pflanze gegen Insomnie

Nikotinkonsum: Der Patient habe 5-6 Zigaretten pro Tag seit 3 Jahren geraucht, aber früher rauchte er 20
Zigaretten pro Tag seit 20 Jahren. (20 PY)

Alkoholkonsum: nicht mehr(aufgrund von DM) vor 3 Jahren 1-2 Flasche Bier pro Tag

Drogenkonsum: wurde verneint.

55
Der Patient sei gegen Pferdehaar und Penicillin allergisch.

In der Familienanamnese fanden sich:

-Nasennebenhöhlentumor beim Vater, woran er gestorben sei.

-Demenz und Druckgeschwür bei der Mutter, sie wohnt im Pflegeheim.

-Angststörung bei der Tochter.

Patient sei Rentner aber früher habe er als Angestellte im Sozialdienst gearbeitet, sei Verwitwet, habe 3 Kinder,
und lebe allein.

VD: Hypoglykämie

Differentialdiagnosen: TIA, Angststörung.

Frage von dem Patient: Was habe ich? Was werden sie mit mir machen?

Ich habe Verdachtsdiagnose gesagt und das weite Schritte erklärt.

Gespräch mit dem Oberarzt war ziemlich gut, die Frage waren über die Anamnese und was ich machen werde. Sie
haben mich keine Aufklärung gefragt.

Fachbegriffe: Duplex Sonographie, PC Injektion, Frontal, Cerebral, Hydrozele, Anästhesist, Myalgie.

29 Hypoglykämie

Hallo Leute . Ich hatte FSP am 20.08. Und Gott sei dank habe bestanden.

Herr Friedrich Löffler , 64–jähriger Patient, kommt zu uns wegen seit heute morgens plötzlich aufgetretener
Tremor, Schweißausbruch, Schwindel bei dem Fahrradtour. Der Patient ergänzte, dass er Name seines Freundes
nicht erinnern könnte, alles verschwommen sehe, Kribbeln auf den Fingerspitzen habe und unruhig sei. Des
weiteren erzählte er, dass er heute nicht gut gefrühstückt habe. Darüber hinaus seien des Patients folgende
Begleitsymptomen aufgefallen:

Einschlafstörung, Verstopfung (ab und zu), 3-4 Kilo Gewichtsabnahme seit 2-3 Monaten.

An Vorerkrankungen leide der Patient an DM Typ 2 seit 3 Jahren und Hautpilze im Achsel seit 1 Woche. Er habe
Sprungbein gebrochen (ich habe vergessen wann) und sei konservativ (Gipsverband) behandelt worden.

In Bezug auf die Medikation nehme der Patient Keto-med ( gegen Hautpilze) , Baldriantropfen (gegen
Einschlafstörung), Metformin 1 Tab 101 ein und bekomme Insulin 20 EI p.c.
Nikotinkonsum: Der Patient habe 7 Zigaretten pro Tag seit 40-45 Jahren geraucht, aber letzte 3 Jahren nicht mehr

Alkoholkonsum: 1 Flasche Bier pro Tag

Drogenkonsum: wurde verneint ( er hat gesagt, was meine ich? Welche Drogen?)

Der Patient sei gegen Pferdehaar (es sah als Quincke-Ödem aus) und Penicillin (es sah als Ausschlag aus)
allergisch.

In der Familienanamnese fanden sich eine Nasennebenhöhlenkarzinom beim Vater ( er sei daran gestorben), Mutter
sei im Pflegeheim, Angststörung bei der Tochter.

56
Patient sei verwitwet seit 6 Monaten, habe 3 Kinder, arbeite als Angestellte im Sozialdienst.

VD: Hypoglykämie

Differentialdiagnosen: Apoplex, TIA, Hyperthyreose

Frage von dem Patient: Was habe ich? Was werden sie mit mir machen? Ich habe Verdachtsdiagnose gesagt

Er hat gefragt, wie kann das bei DM passieren?

Gespräch mit dem Oberarzt:

- Wie war Dienst? Haben Sie jemanden aufgenommen? - Ja, Herr Oberarzt darf ich Ihnen den Patient vorstellen? -
Sie müssen

Ich habe alles erzählt, danach er hat gefragt:- Welcher Blutzuckerwert hat Patient? Ich war überrascht

- Entschuldigung Herr Oberarzt ich habe Analyse nicht gesehen

- Wieso? Was haben Sie am Dienst gemacht??? Sie haben 8 Stunden Dienst gehabt. Wo ist Patient ?

- In der Station - Sagen mir seiner Blutzuckerwert !

- Aber ich habe nichts gesehen ( ich habe gedacht, vielleicht ist das nicht meiner Zimmer oder nicht meine Prüfung)
- Blutzuckerwert war hoch oder niedrig?

- Ok, es war niedrig - Und was haben Sie gemacht?

- Glucose in Infusion - Was haben Sie gegeben, um Blutzuckerwert schnell zu erheben?

- Glucagon meinen Sie?- Nein- Dann weiß ich nicht

- Wieso? - Entschuldigung... was sollte ich ihm geben? - Glucose

- Aber ich habe gesagt... - 20% oder 40% Glucose

- Ach so...

Danach hat er über DD, Untersuchungen gefragt und Wecker hat geklingelt. Sie haben keine Aufklärung von mir
gefragt.

Fachbegriffe:

Brachialgie, Colon, Distorsion, inguinal, kontralateral , Scapula , Leukozyten, Encephalitis oder


Encephalomyelitis, Ösophagus, Arteriokonstriktion.

Am Ende die Prüfern waren sehr nett und haben gesagt, dass Sie mich provoziert haben

35 Hypoglykämie

Andreea Totolici 9 Ekim

Hallo! Ich habe am 8. Okt die FSP bestanden.

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Mein Fall war identisch mit dem Fall von den Fotos!

Es war eine Patientin, die super deutlich gesprochen hat. Während der Anamnese hat sie darauf hingewiesen, dass
sie sich ganz schlecht fühlt. Ich habe gesagt: “Können Sie noch ein bisschen warten, oder sollte ich Ihnen eine
Infusion geben? Das war ganz spontan. Und sie hat gesagt: “Das wäre sehr nett!” Ich habe die Anamnese sehr
schnell beendet und sie hat mich nur gefragt: ”was habe ich”?

Ich habe ihr erklärt, dass sie Fahrrad gefahren ist und dass sie das Insulin eingespritzt hat, ohne gut zu frühstucken,
also es eine Unterzuckerung sein könnte. Sie war zufrieden mit der Antwort. Sie hat sogar gesagt, dass sie sich von
der Infusion bessert fühlt. Das war alles bei der Anamnese.

Bei dem Brief habe ich geschrieben, nur was relevant für Hypoglykämie war. Also, nicht über die Vorgeschichte
usw. Und nicht nur mit ganzen Sätze. ZB: BB- Anämie auszu3443;/schließen, Glukose, HbA1c- Die Einstellung
des DM nachzuweisen, Blutzuckertagesprofil- Dosisanpassung

VD: Hypoglykämie

DD: Anämie (vielleicht weil sie Herzrasen hatte ♀ . Na ja, diese akute Symptomatik ist gar nicht typisch für eine
Anämie, aber ich habe schnell etwas geschrieben )

Akute Therapie: Glukose 20%

Ich habe beim A-AG direkt angefangen: “Guten Tag! Ich habe eine neue Patientin, und zwar Frau Löffler. Die 64
jährige Patientin...bla bla

Fragen:

-Haben Sie blind Glukose 20% eingesetzt?

-Nein, natürlich habe ich den Glukosespiegel bestimmt. Er war 45 mg/dl

-Gut. Und was machen Sie weiter?

-Bla bla bla////////’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’;[p;(wie in den Brief: HbA1c usw)

-Möchten Sie mir noch andere Informationen geben?

-Nein, die anderen Kleinigkeiten sind nicht relevant

- Ok, dann.

-Alles klar! Ich habe keine anderen Patienten! Bis später!

-Bis später ♀ ( sehr überrascht:))) )

Ein Arzt von der Kommission hat gesagt, dass es zu früh ist, wir müssen weiter sprechen.

Er hat gesagt:”Na ja, Frau Totolici, sie haben gesagt, dass Sie verheiratet sind. Was ist Ihr Mann von Beruf? Und
wir haben über mich und meinen Mann gesprochen.

Sie haben mir gesagt, dass ich in Thüringen arbeiten sollte..:))

Die Atmosphäre war ganz locker!

Begriffe: Effloreszenz ( oder so etwas ♀ ), Gravidität, Hemiparese, Hemiplegie, algologische, Koagel...

58
Viel Erfolg!!

25 Hypoglykämie

Giorgi Meskhia27 Eylül

Ich habe FSP am 24.09.2018 bei der Landesärztekammer Thüringen abgelegt Und Gott sei dank bestanden.

Herr Friedrich Löffler , 64–jähriger Patient, kommt zu uns wegen seit heute morgens plötzlich aufgetretener
Tremor, Schweißausbruch, Schwindel bei dem Fahrradtour. Der Patient ergänzte, dass er Name seines Freundes
nicht erinnern könnte, alles verschwommen sehe, Kribbeln auf den Fingerspitzen habe und unruhig sei. Des
weiteren erzählte er, dass er heute nicht gut gefrühstückt habe.

Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Verstopfung (ab und zu), 3-4 Kilo Gewichtsabnahme seit 2-3
Monaten.

An Vorerkrankungen leide der Patient an DM Typ 2 seit 3 Jahren und Hautpilze im Achsel seit 3 Monaten. Er habe
sich das Sprungbein vor Jahren gebrochen, das sei konservativ (Gipsverband) behandelt und habe deswegen
Arthrose wogegen er Diclofenac bei Bedarf einnehme (in welcher Dosis wusste er nicht aber hat gesagt, dass seine
Frau draußen war und er konnte danach fragen, aber vorher hat gesagt dass die Frau gestorben war und als ich
gewundert habe, wie die Frau draußen seien konnte, haben alle gelacht, der Patient auch :D)

In Bezug auf die Medikation nehme der Patient salbe ( gegen Hautpilze) , Metformin 500 1-0-0, Diclofenac bei
Bedarf ein und bekomme Insulin 20 EI p.c.

Nikotinkonsum: Der Patient habe 5-6 Zigaretten pro Tag seit 3 Jahren geraucht, aber früher rauchte er 20
Zigaretten pro Tag seit 20 Jahren. (20 PY)

Alkoholkonsum: nicht mehr vor 3 Jahren 1-2 Flasche Bier pro Tag

Drogenkonsum: wurde verneint.

Der Patient sei gegen Pferdehaar und Penicillin (es sah als Ausschlag aus) allergisch.

Vater sei an einem Nasennebenhöhlenkazinom gestorben,

Mutter wohne im Pflegeheim und leide unter Demenz, habe größes Druckgeschwür.

Tochter leide an der Angststörung.

Patient sei verwitwet seit 18 Monaten, habe 3 Kinder, arbeite als Angestellte im Sozialdienst.

VD: Hypoglykämie Differentialdiagnosen: Insult, TIA, Hyperthyreose.

Frage von dem Patient: Was habe ich? Was werden sie mit mir machen?

Ich habe Verdachtsdiagnose gesagt und das weite Schritte erklärt.

Gespräch mit dem Oberarzt war ziemlich gut, die Frage waren über die Anamnese und was ich machen werde. Sie
haben mich keine Aufklärung gefragt.

Fachbegriffe: Sonographie, Hiatushernie, Kontusion, Postitis, Per Cutan, Tendovaginitis, Hoden Torsion,
Distal...........

Am Ende waren die Prüfern sehr nett und haben gesagt, dass ich ganz wenige fehler gemacht habe und waren mit

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meiner Kenntnisse sehr zufrieden.

8 inkarzerierte Hernie

Saghi Zaeri

14 Kasım, 03:06

Gestern habe ich die Prüfung abgelegt und Gott sei Dank bestanden. Selbstvertrauen spielt hier eine große Rolle.
Aber Sie müssen auch viel lernen besonders bei Dokumentation.

Ich schreibe meinen Fall. Aber die andere Fälle waren Hypoglykämie, nephrolithiasis und Depressionen wegen
Hypothyreose.

Herr Werner Marholdt, 43j , 95kg, 178cm.

Allergie: fließendkleber

Noxen: Rauchen: 10 Zigaretten/Tag seit 16 Jahren.

Alkohol: 1_2 Bier/Tag und manchmal nach schwere Arbeit schnap

Drogen:_

F.A: Mutter leidet an Demenz.

Vater ist Alkoholisch.

Bruder: Hat Handproblem wegen eines Unfalls.

Seine Tochter leidet an Hydrozephalus.

S.A: Er ist Bauarbeiter und lebt mit Ihrer Frau.

Der Patient stellt sich bei uns mit seit ungefähr 90 Minuten zunehmende, starke, ziehende, druckende Schmerzen
mit Ausstrahlung im rechten Hoden sowie eine nichtreindrückbare Schwellung am Leiste rechts vor. Er erwähnt, er
habe eine reindrückbare Schwellung seit 6 Monaten.

Die Beschwerden seien von Nausea, Vomitus und Diarrhö begleitet. Als Auslöser hat der Patient Husten genannt.

Die vegetative Anamnese ist unauffällig bis auf Gewichtszunahme und proaktiven Husten.

In Bezug auf Vorerkrankungen berichtet der Patient von Hyperlipidemie, Problem im Knie( Verkalkung) und
Diskus Hernie.

Bei dem Patienten ist Appendektomie und eine korrekturoperation am Femor ( wegen Fraktur).

Als Medikamente nimmt der Patient Iboprufen 600mg 1.0.0 , Berlusin bB und Vormula12 1.0.0.

Nach anamnestischen Angaben gehe ich von inkarzerierte Hernie aus.

Differentialdiagnostisch kommen Aneurysma der Arteria femoralis und akuten Hoden im Betrach.

60
Als erste Maßnahme würde ich ihn stationär aufnehmen.

Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden durchgeführt werden,

Körperliche Untersuchung, Sonographie, Blutabnahme, ...

Anamnese: der Patient war redselig. Er hat sehr schnell gesprochen. Ich habe auch viel nachgefragt, als ich etwas
nicht verstehen konnte zb Medikamente und Allergie. Ich habe auch sonographie aufgeklärt.

Dokumentation: die Informationen waren so viel aber 20 Minuten war wenig. Auf jeden Fall habe ich die
wichtigsten Informationen geschrieben.

Vorstellung: der Prüfer waren sehr nett.

Die fragen:

-Wie reagiert der Patient auf fliesenkleber? Weiß ich nicht Herr Dr.

-Warum hat er Problem mit Knie? Er leidet an Übergewicht.

-Konnte die Ursache in Folge des Unfalls sein? Ja natürlich, Trauma ist eine wichtige Ursache.

-War der Unfall problematisch? Ja glaube ich. Weil er 3 monatige Krankenhausaufenthalt hatte.

_Was für ein Problem hatte er? Ich weiß nicht, Ich wollte diese Fragen während der Untersuchung stellen

_Was ist die Therapie? Offene Operation. -Offene Operation aufklären.

16 inkarzirierte direkte Inguinalhernie

zuerst würde ich mich bei euch/Ihnen bedanken, da ich viel von euren/Ihren in dieser Gruppe beigetragenen
Erfahrungen gelernt habe.

Heute (15.10.2018) habe ich die Fachsprachenprüfung bei der Landesärztekammer in Jena / Thüringen abgelegt
und Gottseidank bestanden. Hiermit würde ich gerne meine Erfahrung ausführlich freigeben:

Name: (Herr) xxxxxx MahlstedhtAlt: 65 JahreGewicht: 95 KgGroße: 185 cm

Allergien/Unverträglichkeiten:

-Allergie gegen Fliesenkleber

Lebensgewohnheiten:

-Rauchen: 10 Zigaretten täglich seit dem 16. Lebensjahr (24,5 PY)

-Alkoholkonsum: (1-2) Flaschen Bier täglich (abends zum Fernsehen), und manchmal Schnaps

-Drogen: /

-Sport: jetzt treibe er keinen Sport mehr, habe aber immer Tennis gespielt

-Essgewohnheit: der Patient esse viel und auch kein gesundes Essen!

61
Familienanamnese:

-Vater (80 Jahre): Leberzirrhose (wegen hohes Alkoholkonsums, mit Aszites) seit 10 Jahren

-Mutter (80 Jahre): Demenz seit 3 Jahren

-Bruder (65 Jahre): habe eine Operation am linken Arm aufgrund einer Verletzung bei der Arbeit gehabt

-Tochter (8 Jahre): Hydrozephalus (angeboren, sei mit einem ventrikuloperitonealen Shunt behandelt)

Sozialamamnese:

-Rentner, habe als Tiefbauarbeiter gerarbeitet

-Verheiratet und lebt mit seiner Ehefrau zusammen

-habe einen gesunden 12 jährigen Sohn und eine erkrankte 8 jährige Tochter

Herr Werner Mahlstedt ist ein 65 jähriger Patient. Er stellte sich bei uns wegen seit eineinhalb Stunden
bestehender, sich im Leistenbereich rechts befindender, plötzlich begonnener, in den rechten Unterleib
ausstrahlender, von einem heftigen Hustenanfall ausgelöster, im Laufe der Zeit an Intensität zunehmender, mit
einem starken Schweißausbruch einhergegangener, sehr starker und stechender Schmerzen vor. Des Weiteren
klagte der Patient über eine seit langem bestehende Anschwellung im Leistenbereich rechts in einer vergleichbaren
Große zu einem Tennisball, die er in der Regel mit der Hand zurückschieben gekonnt habe und ihm kein Problem
bereitet habe, aber in diesem Zeitraum und im Zusammenhang mit den Schmerzen könne er diese Anschwellung
nicht mehr zurückschieben.

Darüber hinaus wies Herr Mahlstedt darauf hin, dass ihm übel und schwindlig sei und er zweimal erbrochen habe.
An Gewicht habe der Patient in der letzten Zeit ein paar Kilogramm zugenommen, diese Gewichtszunahme habe er
mit seinen ungesunden Essgewohnheiten verbunden. Die Fragen nach Fieber und Veränderungen des Stuhlgangs
und Wasserlassens wurden verneint.

In Bezug auf Vorerkrankungen sind bei dem Patienten eine Dyslipidämie, Schmerzen in multiplen Gelenken
(Schultergelenk rechts, Kniegelenke bds.) und Lumbalgie bekannt. Aufgrund von diesen Gelenkschmerzen sei er
bei seinem Hausarzt gewesen, der ihn zu einem Orthopäden überwiesen habe, aber der Patient habe bisher keinen
Termin gekriegt. Zudem sei Herr Mahlstedt zweimal operiert worden, einmal an der Appendix vermiformis
aufgrund von dramatischer Appendizitis, die fast perforiert hätte, und noch einmal an dem Kniegelenk rechts
wegen einer Fraktur während der Arbeitszeit. Bei der zweiten Operation sei er 3 Monate lang im Krankenhaus und
danach 3 Monate noch in einer Reha-Klinik stationär gewesen.

An Medikamenten nehme Herr Mahlstedht folgendes ein:

1. Ibuprofen 600 mg bei Bedarf (und das Medikament hilft immer gegen die Schmerzen der Gelenke)

2. Ein Blutfettsenkendes Medikament (ihm sei der Name dieses Medikamentes nicht bekannt)

Als Verdachtsdiagnose kommt bei diesem Patienten am ehesten eine inkarzirierte direkte Inguinalhernie in
Betracht.

Differentialdiagnostisch ist ebenfalls zu denken an:

1. Hodentorsion2. Divertikulitis3. Hydrozele4. Femoral hernie

Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:

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1. Körperliche Untersuchung2. Labordiagnostik (Blutbild, Entzündungsparameter)3. Röntgen-Abdomen (im
Stehen)4. Abdomensonografie

Bei Bestätigung der Verdachtsdiagnose würde ich eine notfallmäßige Operation empfehlen.

Die Fachbegriffe waren üblich: Hypothyreose, lateral, Zervikalkarzinom, Somnolenz, Epilepsie,


Thrombozyten, Splenektomie, Koxitis, Kontrazeptivum, Poliomyelitis, Pruritus und Hodentorsion

Anfänglich war der Patient ängstlich und hat direkt mit Schilderung der Beschwerden angefangen, aber nach einem
Beruhigungsversuch durch ein paar Sätze wurde er überzeugt. Danach habe ich mich dem Patienten vorgestellt und
mit der Erhebung der Anamnese angefangen. Während des Gespräches habe ich ein paar Wörter nicht verstanden
und danach gefragt, und er hat alles erklärt. Über Essgewohnheiten, Rauchen und Alkoholkonsum habe ich auch
dem Patienten gesagt, dass ich nachher mit ihm darüber sprechen werde, und dass wir ihm vielleicht helfen können,
damit aufzuhören und er war mir deswegen sehr dankbar. Ich habe den Patienten auch gefragt, ob ich seinen
Hausarzt anrufen darf, um ein paar Angaben bezüglich der Medikamenten und Vorerkrankungen des Patienten von
dem Hausarzt zu erfahren. Am Ende habe ich alles zusammengefasst und dem Patienten erklärt, was demnächst zu
tun ist, danach habe ich die Fragen des Patienten beantwortet, und zwar hat er mich gefragt

1. Was habe ich?

-Antwort: Einen Verdacht auf einen Leistenbruch mit Einklemmung.

2. Bruch?!

-Antwort: Bruch heißt nicht unbedingt Knochenbruch, und dann habe ich ihm erzählt, was Bruch in seinem Fall
bedeutet und was Einklemmung bedeutet.

3. Wie werde ich behandelt?

Antwort: Operativ.

4. Operativ! Nein, ich will mit Medikamenten behandelt werden, ich habe Angst vor Operationen? Ist eine
Operation nicht gefährlich?

Antwort: Leide besteht in Ihrem Fall keine andere Möglichkeit (ich habe ihm erklärt, was die Vorteile der
Operation sind, dass wir in diesem Krankenhaus gute Erfahrungen mit solchen Operationen gemacht haben, und
was für Gefahr besteht, wenn er sich nicht operieren lässt). Er wurde dann mit der Operation überzeugt.

5. Werden Sie mich operieren?

-Antwort: Nein, ich bin ein Assistenzarzt, der erfahrene Oberarzt oder Chefarzt wird Sie nach der Bestätigung der
Diagnose operieren.

6. Wird die Operation unter Narkose durchgeführt?

Antwort: Ja, und der Anästhesist wird Sie über die Narkose ausführlich aufklären

7. Brauchen Sie keine andere Meinung von Ihren Kollegen zu haben?

-Antwort: Auf jeden Fall werde ich Ihren Fall mit dem Oberarzt diskutieren, und gemeinsam werden wir die
erforderlichen Untersuchungen veranlassen, bevor Sie operiert werden.

8. Muss ich in die Röhre? Ich habe Angst davor!

-Antwort: bisher kann ich Ihnen sagen, dass diese Untersuchung bei Ihnen nicht erforderlich ist. Falls wir das

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brauchen, werden wir Sie darüber aufklären.

Und ein paar Fragen noch, woran ich mich jetzt nicht erinnere.

Arzt-Arzt-Gespräch: Guten Tag Herr Kollege, Sie haben einen Patienten untersucht, stellen Sie mir den Patienten
bitte vor

Guten Tag Herr Oberarzt, den Patienten habe ich noch nicht untersucht, nur die Anamnese habe ich erhoben.

Dann habe ich mit der Patientenvorstellung angefangen und er hat mich mehrmals unterbrochen und hat noch
Fragen gestellt. Nachdem ich jede Frage beantwortet hatte, fragte ich ihn, ob ich die Patientenvorstellung
weiterführen darf.

Die Fragen des Oberarztes fand ich so gezielt, dass er überprüfen wollte, ob ich alles verstanden habe, was der
Patient sagte, und auch dass ich nachgefragt habe, falls ich etwas nicht verstanden habe.

1. Was ist ein Fliesenkleber?2. Wie alt sind die Tochter und der Sohn des Patienten?

3. Woran leiden die Eltern und die Tochter des Patienten? (weil der Patient die Wörter -Leberzirrhose, Demenz und
Hydrozephalus- mit deutschen Bezeichnungen geschildert hat)

4. Warum hat der Patient diese Gelenkschmerzen? Ist es nicht ungewöhnlich? Was könnte der Auslöser sein?

5. Wie war die Situation mit der Appendizitis?

6. Woran denken Sie?7. Was heißt inkarzeriert auf Deutsch?8. Bei dem Gespräch hat der Patient gesagt, dass er
Sünder ist, was hat er damit gemeint?

.. .. .. .. .. .. .. .. .. ..

Die Kommissionsmitglieder waren sehr nett, sie haben mit mehr über meine Pläne in Deutschland geredet und mir
ein paar Tipps über die zukünftige Tätigkeit als Arzt in Deutschland gegeben.

Die anderen Fälle waren (nach Angaben der anderen Kandidaten):

Pneumothorax, Nephrolithiasis und Hodentorsion

Meine persönliche Vorbereitung auf die Prüfung:

1. Kommunikation und Interaktion, ein Vorbereitungskurs bei der FIA (Freiburg International Academy)

2. Fachbegriffe von dem oben genannten Kurs, dem File mit 14 Blättern und den Erfahrungen in dieser Gruppe

3. Anamnese Erhebung und Arzt-Arzt-Gespräch: Übungen, v.a. mit meiner Frau, mit ein paar Freunden und auch
noch mit Schauspielpatienten bei dem oben genannten Kurs

11 . Epilepsie

Murooj Al-Madhachi

8 Kasım, 02:17Liebe KollegInnen,

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am 29.10.2018 habe ich die Fachsprachenprüfung in Jena abgelegt und Gottseidank bestanden.

Name: Simon JanAlter: 28 JahreGröße: 178 cmGewicht: 74 Kg

Allergie:Gegen Kälte, darauf reagiere er mit Gänsehaut

Genüssmittel / Lebengwöhnheiten:

Rauchen: nicht mehr, er habe 20 Zigaretten täglich 7 Jahre lang geraucht, habe aber im Alter von 23 Jahren mit
Rauchen aufgehört

Alkohol: /

Drogen: alle 2 Wochen nehme er seinen Joint

Familienanamnese:

Vater: habe eine Hornhauttransplantation rechts

Mutter: leide an Morbus Sudec (komplexes regionales Schmerzsyndrom) im Unterarm rechts.

Keine Geschwister

Sozialanamnese:

-arbeite im einem Copyshop

-lebe mit seiner Freundinnen zusammen

Herr Jan ist ein 28 jähriger Patient, der sich wegen heute Vormittag einer erstmalig aufgetretenen, wenige als eine
Minute angedachten Krampfanfall vor, der mit Bewusstseinsverlust einhergegangen sei. Der Patient wies darauf
hin, dass der ganze Körper einschließlich des Gesichtes betroffen worden seien. Unmittelbar vor dem Ereignis habe
der Patient Sehstörungen in Form von Lichtblitzen gehabt. Des Weiteren erwähnte Herr Jan, dass er seit einigen
Tagen unter Krankheitsgefühl, Schwindel, Herzrasen sowie leichter Kopfschmerzen leide. Nach dem Krampanfall
sei er verwirrt gewesen, dazu habe er unter Gedächtnisstörung gelitten. Die Fragen nach Kopftrauma und Fieber
wurden verneint.

Die vegetative Anamnese sei bis auf Durchfall unauffällig.

In Bezug auf Vorerkrankungen leide er seit 3 Jahren an Reizdarmsyndrom und an Ekzem hinter dem Ohr rechts. Im
Alter von 3 Jahren habe er einmal an Fieberkrämpfen gelitten. Er sei an das Hüftgelenk rechts im Alter von 5
Jahren aufgrund eines Sturzes operiert worden.

An Medikamenten nehme der Patient folgendes ein:

1. Loperamid 2 mg bei Bedarf

2. Eine Creme gegen Ekzem

Als Verdachtsdiagnose kommt am ehesten eine Epilepsie in Betracht.

Differentialdiagnostisch sollten Hypoglykämie und Hirntumor in Erwägung gezogen werden.

Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:

1. Körperliche Untersuchung2. Labor (Blutbild, Blutzucker und Elektrolyte)3. Schädel-CT

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4. EEG (Elektroenzephalographie)

Bei Bestätigung de Verdachtsdiagnose würde ich die Einnahme von oralen Antiepileptika empfehlen.

Aufklärung: CT und EEG

Die Fragen der Oberärztin haben sich nach der Anamnese und dem aktiven Zuhören des Patienten gerichtet.

19 Kolonkarzinom

Hallo guten Tag Am 20 August habe ich die Prüfung abgelegt und Gott sei Dank bestanden.

Herr Voß, ein 58-jähriger Patient, der heute bei uns wegen seit 4-5 Wochen krampfartigen Unterbauchschmerzen,
die nach Bauchentleerung weggehen, vorgestellt hat. Zusätzlich gab er an, dass er unregelmäßig Stuhlgewohnheit
habe ( manchmal Obstipation und manchmal Diarrhö ). Die Schmerzen strahlen in den Analbereich mit dem
Stuhlakt aus mit einer Schmerzintensität 6 von 10 auf einer Schmerzskala. Der Patient klagte auch seit 2 Wochen
über Sodbrennen und säures Aufstoßen, deswegen habe er eine Gastroskopie vor 2 Wochen gehabt, die unauffällig
war und seitdem nehme er Ibuprofen und Omeprazol ein aber ohne Besserung. Er gab keinen Auslöser für die
Beschwerden an. Die Frage nach frühere ähnliche Beschwerden wurde verneint. Auf Frage nach seinem Stuhl, gab
er an, dass er dünn und flüssig sei. Außerdem seien die Beschwerden von Abgeschlagenheit und Übelkeit begleitet.

In der Vorgeschichte des Patienten seien eine aHT, eine Hüft Arthrose re. Und Hämorrhoiden bekannt.

Bis jetzt habe er keine OPs gehabt.

Er nehme zurzeit Ibuprofen bei Bedarf, Pantoprazol 20mg ( 0-0-1 ), Valsartan 80mg ( 1-0-1 ) und eine
Hämorrhoiden Salbe bei Bedarf.

Er hat Allergie gegen Novalgin und Laktoseintoleranz.

Bis auf eine Einschlafstörung war die vegetative Anamnese unauffällig.

Er rauche 5-6 Zigaretten pro Tag seit 18. Lebensjahr und trinke 1-2 Flaschen Bier abends.

In der Familienname seien die folgenden Erkrankung bekannt:

Der Vater hatte Koloskopie gehabt mit Polypen Abtragung und er muss das jährlich kontrollieren.

Die Mutter habe unkontrollierte DM Typ 1 und auf diesem Grund sei sie am linken Fuß operiert worden (
amputiert ).

Er ist arbeitslos seit drei Viertel Jahr, ist geschieden und hat einen Sohn, der wegen einem Hoden Karzinom vor 5
Jahren operiert worden ist.

Die Symptome des Patienten sprechen für einen Kolonkarzinom.

Als Differentialdiagnose kommen die folgenden in Betracht:

1: Divertikulitis 2: Reizdarmsyndrom 3: Hämorrhoiden

4: Morbus chron

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Um die Diagnose zu sichern, empfehle ich die folgenden Maßnahmen:

1: körperliche Untersuchung 2: Blutbild ( Hb und Leukozyten Anzahl bestimmen )

3: CRP, BSG 4: Abdomensonographie 5: Koloskopie

6: ggf CT Abdomen

Der Patient hat viel geredet und am Anfang seinen Angst geäußert aber ich konnte ihm beruhigen.

Was habe ich, hatte er gefragt.... Habe ich krebs? ...

Und am Ende hatte gefragt was machen Sie jetzt? Und über Darmspiegelung gefragt aber ich habe gesagt, das
gleiche Spiel wie Magenspiegelung aber von unten und hier hatten alle Ärzte gelacht

Der Oberarzt hat mir viele Fragen gestellt ( ich habe nur gesagt, dass der Patient Schmerzen seit Wochen hat und
dann hat er mir für 20 Minuten über alles gefragt.

Die Fachbegriffe waren einfach

Noxe Pneumothorax Enterostoma

Andere Fälle waren Leukämie oder Lymphom und Hypoglykämie.

28 Kolon-Ca

Muhannad Kallaa 10 Eylül

Ich habe am 27.08.2018 die Fachsprachenprüfung bei der LÄK Thüringen abgelegt und Gott sei Dank bestanden.

Name Rolf Voß

Alter 59

Jetziges Leiden: Bauchschmerzen

Lokalisation und Ausstrahlung: Unterbauch, keine Ausstrahlung

Qualität: Manchmal krampfartig

Schmerzskala: 5-6/10, und die Krämpfe 7-8/10

Zeitliches Auftreten: seit 4-6 Wochen, langsam zunehmend

Verstärkung oder Linderung: ---

Auslösende Faktoren: ---

Begleitsymptomatik: Dyspnoe (Atemnot) bei Belastung (Seit ca. 8 Jahren)

Vegetative Anamnese:

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Appetit: gut

Gewicht: in letzter Zeit rückläufig

Stuhlgang: Unregelmäßige Stuhlgewohnheiten seit 4-6 Wochen: manchmal Diarrhoe (Durchfall) und manchmal
Obstipation (Verstopfung)

Schlaf: Dyssomnie (Er habe Einschlafstörung)

Vorerkrankungen:

Coxarthrose (Hüftgelenkarthrose) re.

Hypertonie

Ruktus (Aufstoßen) (Gastroskopie (Magenspiegelung) sei durchgeführt worden)

Sinusitis frontalis (Stirnhöhlenvereiterung), Die mit Antibiotika behandelt und ausgeheilt worden sei

Hämorrhoiden

Schulterverletzung

Lebensgewohnheiten:

Nikotin: 15-50 J. alt über 20 Zi./d, ab 50 J. 5-6 Zi./d

Alkohol: 1-2 Flaschen Bier tägl.

Medikamente:

Baldrian zum Schlafen, Ibuprofen, Omeprazol, Valsartan, und eine Hämorrhoiden Salbe bei Bedarf

Allergie/Unverträglichkeiten: Fruktoseintoleranz (Fruchtzucker-Unverträglichkeit)

Familienanamnese:

Bei dem Vater wurden Koloskopie und Polypektomie durchgeführt.

Die Mutter leide an DM und diabetisches fußsyndrom (Wurde amputiert)

Sohn habe an Hodenkarzinom (Hodenkrebs) gelitten. Eine Orchiektomie sei durchgeführt worden.

Sozialanamnese:

Der Pat. sei zZ. arbeitslos, lebe in Scheidung.

VD. Kolon-Ca

DD: Divertikulitis, Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

diagnostische Maßnahmen: körperliche Untersuchung Laboruntersuchungen Sono- und CT-Abdomen Koloskopie

Therapie-Möglichkeiten: Kolon-Resekton

ggf. neoadjuvante und/oder adjuvante Therapie (Das hat dem Prüfer ziemlich gefallen, er hat gefragt, was ist diese

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Therapie, und wovon hängt sie ab).

Der Prüfer hat mir nur noch eine Frage zur Koloskopie gestellt (Was soll der Pat. vor der Untersuchung
bekommen).

Danach haben wir über die neue Entwicklungen in der Pathologie gesprochen (mein Fachgebiet).

Die Prüfer waren sehr freundlich und nett.

Fachbegriffe: Suppositorium, dorsal, ventral, Lumbalpunktion, Arthroskopie, Subduralhämatom,


Kontrazeptiva, Osteomyelitis, Histologie

Ich wünsche euch viel Erfolg.

26 TIA

Demetre Shalamberidze

Ich habe Fachsprachenprüfung am 24.09.2018 in Jena abgelegt und Gott sei dank bestanden.

Herr Friedrich Löffler, 64–jähriger Patient, stellte sich bei uns wegen seit heute Morgen enstehender Zittern,
Schweißausbruch und Schwindel. Der Patient ergänzte, dass er ein Fahraddour mit den Freunden gemacht habe, wo
er Name seines Freundes vergessen habe. Der Patient sehe alles verschwommen, habe Tachykardie, Kribbeln auf
dem Finger und sei unruhig. Der Patient habe heute Morgen nicht gut gefrühstückt. Der Patient hatte das Problem
mit der Orientierung in der Zeit (Der Patient wußte nicht, ob es Montag war).

Die vegetative Anamnese sei unauffälig bis auf 3-4 kg Gewichtsabnahme in der letzten 3 Monaten, vermehrtes
Durstgefühl und Nachtschweiß (der Patient schwitze Tag und Nacht).

An Vorerkrankungen seien DM Typ 2 seit 3 Jahren und Hautpilze in der Achselhöhle seit 3 Monaten bekannt. Der
Patient habe einen Unfall vor 13 Jahren gehabt und habe Sprungbein gebrochen. Das sei konservativ behandelt und
der Patient habe deswegen Arthrose wogegen er Diclofenac bei Bedarf einnehme. Der Patient wußte die Dosierung
von Diclofenac nicht genau, aber ich habe gefragt, ob er später danach seinen Hausarzt fragen könnte).

Der Patient nehme die folgenden Medikamente ein:

- Kanesten-Salbe gegen Hautpilze- Metformin 500mg 1-0-0 - Diclofenac b.B.- Insulin 20 EI p.c.

Noxen: Der Patient habe vorher 20 Zigaretten geraucht, aber im Laufe der Zeit, seit 3 Jahren, habe er reduziert. Zur
Zeit rauche der Patient 5-6 Zigaretten pro Tag.

Der Patient tirnke vorher 1-2 Flaschen Bier pro Tag, zur Zeit gelegentlich.

Drogenkonsum wurde verneint.Allergien und Unverträglichkeiten:

Der Patient reagiere allergisch auf Pferdehaar und Penicillin.

Familienanamnese:

Vater sei an Nasennebenhöhlenkrebs gestorben,

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Mutter wohne im Pflegeheim, habe größes Druckgeschwür, weil sie Bettlägerig sei.

Der Patient habe 3 Kinder. 2 seien gesund, nu eine Tochter leide an der Angststörung.

Sozialanamnese:

Patient sei verwitwet seit 18 Monaten, habe 3 Kinder, arbeite als Angestellte (ich wußte nicht was das bedeutet) im
Sozialdienst.

VD: TIA

DD: Apoplex, Hypoglykämie

Frage von dem Patient: Was habe ich? Was werden sie mit mir machen?

Ich habe gesagt, dass ich nur mit der Anamnese keine feste Diagnose stellen konnte. Ich habe nur die
Verdachtsdiagnosen gesagt und erzählt, was wir später machen wollten: Körperliche Untersuchung, Blutabnahme
und verschiedene Untersuchungsmaßnahmen.

Arzt-Arzt Gespräch war echt angenehm, sie sind echt sehr nett.

Die Fragen von dem Oberarzt waren:- Werden Sie den Patienten stationär aufnehmen?- Was machen Sie zuerst?-
Wie behandeln Sie Hypoglykämie?- Was kann die Ursache von Arthrose sein?

Fachbegriffe:

Sonographie, Hiatushernie, Kontusion, Postitis, Perkutan, Tendovaginitis, Hodentorsion, Distal, Rhinitis...


(insgesamt 12).

Am Ende waren die Prüfer sehr nett. Sie haben mich nach meine Planen gefragt, Zertifikat gegeben und alles Gute
gewünscht.

TIA

20 Salem Alhadar 30 Ağustos

Ich habe die FSP am 27.08.2108in Jena abgelegt und bestanden .Alhamd Lilah.

Mein Fall war TIA. Frau xxxx ist eine 63 jährige Patientin, die sich wegen seit heute Morgen parese am linken
Seite (li.Arm und Bein ), Vertigo, Dysphasie und Nausea vorstellte.

Die Beschwerden werden begleitet von Kopfschmerzen und Parästhesie.

Die Fragen nach Erbrechen und Bewußtseinsverlust wurden verneint .

Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf ab und zu Diarrhoe .

An Vorerkramkungen leide sie an Arterielle Hypertonie seit 10J,DM ll seit 6J und Hypercholesterinämie seit 6J .

Z.n Carotisstenose OP vor 2J

Z.n Abszess OP Axilla vor 2J

Im 14 Lebensjahr hatte sie Angina tonsillaris, die mit Antibiotikum behandelt wurde .

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Die Medikamenten Anamnese : Euglukon 5mg 1-1-0 ASS 100mg 1-0-0 Atacand 8mg 1-0-0 Imodium bB

Birkenpollenallergie und Fructoseintoleranz seien bekannt.

Die Familienanamnese :

Die Mutter leide an PAVK

Der Vater sei an Hirntumor gestorben

Sie ist geschieden und Sekretärin von Beruf .

Sie wohne mit ihrem Lebenspartner und habe 2 gesunde Kinder

Sie rauche 10 Zigaretten täglich seit 5J und davor habe sie 20 Zigaretten täglich für 38J geraucht .

Sie trinke gelegentlich 1 Bierglas .

DD:Hirntumor .

Aufklärung :CT

Die Fachbegriff waren 12 und einfach .es gab nur eine neu (Ligamentum).

OA Fragen:

DD Kopfschmerzen (Lokalisation ,Qualität, starke)

Psychische Symptome von Patientin

Sie hat mich gefragt, warum ich CT vorgeschlagen habe und nicht MRT. meine Antwort war : ich wusste das nicht
, dass wir MRT haben ,ich bin neu hier und alle haben gelacht .

Viel Erfolg für alle .

21 Apoplex

Ich habe die Prüfung in Thüringen am 06.08.2018 abgelegt und bestanden.

Herr S. ist ein 63-jähriger Patient, der sich bei uns mit einem seit heute morgen bestehenden Pärthesie und Kribbeln
in den linken Armen und Beinen vorgestellt habe. Des Weiteren klagt der Patient über Nausea, Sprachstörungen
und Kopfschmerzen.

An Vorerkrankungen leide er an Hypertonie seit 6 Jahren und D.M seit 6 Jahren. Er habe vor 2 Jahren
Karotisstenose gehabt, die er operativ behandelt habe.

Die Vegetativen Anamnese war unauffällig bis auf Schlafstörungen wegen Kopfschmerzen. Er habe einen
normalen Appetit. Heute morgen habe er nicht gegessen.

In Bezug auf die Medikation nehme er Bisoprolol und Metformin.

Er rauche 10 Zigaretten am Tag seit 30 Jahren und er trinke gelegentlich eine Flasche Bier am Wochenende . Er
habe eine Allergie gegen Birken.

Die Familienanamnese zeigte, dass der Vater an ein Gehirn Tumor gestorben sei. Seine Mutter habe wegen der
Schaufensterkrankheit eine Operation gemacht.

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Er sei geschieden, er habe 2 Kinder und er wohne mit seinen Kindern zusammen.

V.D.: PAVK , Apoplex, und Gehirn Tumor. Der Prüfer war sehr nett und freundlich.

Der O.A. hat nach der V.D. , differentielle Diagnosen, den weiteren Vorgehen ,weiteren Therapie Möglichkeiten
gefragt.

Die Begriffe: Diuretikum, Gravidität,, Kardial, Cortex, Pankreatitis, Lungenembolie ?!

Der Schauspieler Patient wollte während der Prüfung aufstehen und nach hause zu seiner Freundin gehen. Die
Prüfer wollten sehen wie man als Arzt mit so einer Situation umgeht. Ich habe den Patienten beruhigt und ihm
vorgeschlagen, dass ich für ihn seine Freundin anrufen kann und seine Gesundheit wichtig ist.

Ich habe mit dem Buch „Deutsch für Ärztinnen und Ärzte, Fallbuch 50 Innere Medizin, Kommunikation für
ausländische Ärzte“ gelernt .Was mir auf die Vorbereitung der Prüfung außerdem sehr geholfen hat, war der PKT
Kurs in der Freiburg International Akademie. Man kann auch zur Vorbereitung der Kenntnisprüfung die
medizinische Fortbildung dort machen. Dr. Nabil Farhan ist sehr nett und hilft bei Fragen und Anliegen.

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24 KHK.

Hallo Leute , am 24.09.18 habe ich die Prüfung bestanden..

Zuerst möchte ich etwas Wichtiges erwähnen.

Mein Prüfungstermin war um 13:20, und ich war 2 Stunden früher dort.

Sie haben meinen Namen um 12:00 genannt.

Ich meine, ich habe die Prüfung eine Stunde früher abgelegt.

Allergien: gegen hühnereiweiß und Birkenpollen-Allergie (sieht als Schnuppfen aus).

Noxen: Raucher 10 Z. täglich seit vielen Jahren, trinkt täglich eine Flasche Bier.

Sozialanamnese: ist verheiratet, lebt mit seiner Frau zusammen, hat 2 Kinder, ein hat Angststörung (behandelt).

Famielenanamnese: der Vater hat im Bergwerk gearbeitet und hat deswegen Lungenstaub (Pneumokoniose), die
Mutter hatte Herzentzündung, die schon behandelt wurde (ich habe perikarditis gesagt aber vielleicht er meinte
Myokarditis)

Herr Weiß 57 jähriger patient stellt sich bei uns mit bestehenden, plötzlich aufgetretenen, brennenden retrosternalen
Brustschmerzen vor.

er erwähnt, dass er diese Art von Schmerzen schon einmal aber mit einer Dauer von länger Zeit hatte.

Die Schmerzen Strahlen sowohl in den linken Arm als auch in Unterkiefer aus.

"ich habe vergessen, die Frage nach der Qualität von Schmerzen zu stellen.. aber ich habe gefragt, ob er zum

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jetzigen Zeitpunkt Schmerzen hat, um ein Schmerzmittel anzubieten. Er sagt NEIN.

Die Schmerzen sind von Dyspnoe, Schweißausbruch, Vertigo und Benommenheit begleitet.

An Vorerkrankungen leidet er an D.M und Hypertonie seit vielen Jahren.

Er wurde am rechten Arm wegen eines Lipomas operiert, und eine Rippenprellung ist bei ihm bekannt, die
konservativ behandelt wurde.

((Ich habe Ganglion geschrieben und gesagt bei der Vorstellung.

Der Oberarzt hat mich danach noch einmal gefragt und ich habe gesagt: der Patient hat eine fette Schwellung
gesagt.

ich war eigentlich nervös. Er hat mir gesagt, das ist ein Lipom nicht ein Ganglion ... ja ja natürlich Entschuldigung
"das war eine dummer Moment".))

Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf gelegentliche Obstipation.

Der Patient nehme die folgenden Medikamente ein:

Ramipril - Diuretika - Spray gegen allergie - Tabletten gegen D.M- und etwas zum Schlafen.

VD M.I

Die Fragen des Patienten: Was habe ich und Was werden Sie mit mir tun ? Was ist Herzultraschall ??Sollte ich hier
im Krankenhaus bleiben ??

Der Patient war nett, er hat mich kaum untergebrochen. Die Fragen von Kommission:

welche Verdacht Diagnose ? M.I

Warum ? die Symptomen sprechen für Angina Pectoris aber ich möchte M.I zuerst ausschließen, weil M.I meiner
Meinung nach mehr lebensbedröhlich ist.

Untersuchungen ??

Troponin auch ?? hier habe ich versucht, medizinische Informationen zu erwähnen aber er hat mich untersprochen

Behandlung ??

Haben wir andere neu Patienten?? Die Kommission war nett eigentlich, am Ende geben sie mir einige Notizen über
meine Fehler.

Eine von den Notizen: die Medikamente waren nicht rechtig geschrieben.

ich habe den Patienten nach dem Name und Nummer von Hausarzt gefragt.

Aber sie sagten, dass dieser Fall in der Nacht auftreten könnte, und ich musste nach Medikamentenlist Fragen.

Der Kommisionsleiter war ziemlich sehr sehr nett.

Die anderen Fälle waren Hypoglykämie, auch KHK, Bauchschmerzen.

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14 Lungenembolie DD: Pneumothorax

Hallo an alle!

Ich habe die Fachsprachprüfung am 29. Oktober abgelegt und bestanden. Ich werde eine kurze Zusammenfassung
machen, die euch einen Überblick über die Prüfung geben kann.

Der 71-jährige Patient stellte sich wegen seit heute Vormittag erstmalig und plötzlich aufgetretener, linksseitiger
und zunehmender Thoraxschmerzen und stärker Dyspnoe auf der Station vor. Die Schmerzen seien beim Niesen, in
Ruhe aufgetreten. Der Patient hat einen bekannten Heuschnupfen. Die Schmerzintensität wurde mit 8 auf einer
Schmerzskala von 1 bis 10 bewertet. Außerdem haben die Schmerzen im Laufe der Zeit an Intensität zugenommen.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Schweißausbrüche, Vertigo und eine Gewichtszunahme von ein
paar Kilo (er isst ungesund).

Der Patient rauche nicht mehr, aber früher habe er für 40 Jahre einen Schachtel pro Tag geraucht.

Er trinke täglich eine oder 2 Flasche Bier (deswegen wurde die Leber vor einigen Jahren punktiert) und er
konsumiert gelegentlich Cannabis.

Aus der Vorgeschichte seien arterielle Hypertonie, Prostatahyperplazie, Lungenzysten (deswegen hat er mit dem
Rauchen aufgehört) und Hypercholesterinämie bekannt.

Der Patient wurde nie operiert.

Der Patient nehme die folgenden Medikamente regelmäßig ein : ASS , Ramipril, Atorvastatin, Tamsulosin.

Der Patient sei allergisch auf Ananas, Erdbeeren, Novalgin und Ampicillin.

Familienanamnese: chronische Niereninsuffizienz bei der Frau (ist daran gestorben ), angeborene
Nierenerkrankung beim Sohn.

Der Patient sei verwitwet und habe 2 Kinder. Er lebe allein und sei Rentner.

VD: Lungenembolie

DD: Pneumothorax

Weitere Maßnahmen:

-BB, Entzündungsparameter, D-Dimer-BGA, EKG

-Röntgen Throrax-CT Pulmonalis Angiografie

- zum Nachweis der verursachenden TVT : Kompressions- und Farbduplex-Sonografie

Therapie:-Analgetika-Heparin-Sauerstoffgabe

Der Patient war ängstlich und unruhig. Er hat direkt über seine Beschwerde gesprochen. Aber ich habe ihn beruhigt
und wir haben noch einmal von Anfang an mit der Anamnese begonnen.

Der Oberarzt hat Fragen über die VD, DD, körperliche Untersuchung, weitere Maßnahmen und Therapie gestellt.
Man muss alles begründen, was man sagt. In diesem Fall war sehr wichtig zu erkennen, dass es einen Notfall war
und die Therapie möglichst schnell eingeleitet werden muss.

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Ich erinnere mich nicht mehr an den Fachbegriffen, aber die waren sehr einfach.

32 Kniegelenksluxation

Liebe Kolleginnen und Kollegen, gestern habe ich die FSP zum ersten Mal in Jena abgelegt und Gott sei Dank
bestanden. Hiermit teile ich meinen Fall und meine Erfahrung mit euch.

Patientenname: Friedrich Ulaf Alter: 38 Jahre

Allergien: Haselnuss - pollenallergie behandelt mit Cetirizin (nur im Frühjahr).

Genussmittel: der Patient rauche nicht in der Gegenwart. Aber bis vor 5 J. habe er 1/2 Packung für 20 Jahre lang
geraucht. Er trinke täglich abends 1 Glas Wein. Er rauche gelegentlich Marijuana.

Sozialanamnese: verheiratet, er wohne mit seiner Frau und mit seiner Tochter (im Alter von 5 , und sie hat
Kopfläuse von Kindergarten gefangen) zusammen. Er ist Zahntechniker von Beruf.

Familie Anamnese: Vater: hat sich vor 4 Wochen einer OP unterzogen, wegen eines Kolonkarzinoms und jetzt
habe er eine Ileo/Kolostoma (er hat `künstlicher Darmausgang` gesagt). Mutter: leide an Schilddrüsenkarzinom mit
Radiojodtherapie behandelt.

Anamnese: Fiedrich Ulaf, 38 jähriger Patient, stellt sich wegen aufgetretener sehr starker Knieschmerzen mit
Rötung und Schwellung und eines Hämatoms am Oberschenkel infolge eines Autounfalls. Des Weiteren berichtete
der Patient, dass die Beweglichkeit des Kniegelenks eingeschränkt sei deshalb könnte er das Knie nicht mehr
beugen oder strecken. Die Frage nach Kopfverletzung wurde verneint.

Die vegetative Anamnese sei bis leichte Schlafstörungen wegen unruhiger Beine und Blähungen unauffällig.

An Vorerkrankungen leide der Patient an chronischen linksseitigen Schultergelenkschmerzen (Ätiologie


unbekannt) und vor 4 Wochen habe er Penizillin für 10 Tage eingenommen, wegen Angina tonsillaris.

In Bezug auf die Medikation nehme der Patient ASS 500 mg bei Bedarf (für die Schultergelenkschmerzen),
Cetirizin im Frühjahr und Lefax-Kautabletten für Meteorismus, und jetzt seine ganze Familie benutze einen Kopföl
mit Dimethicone wegen der Kopfläuse.

VD: Kniegelenksdistorsion mit Seitenbänderruptur / Kreuzbänderruptur

DD: Kniegelenksluxation/ Kontusion, Meniskusruptur

Zur weiteren Abklärung empfehle ich die Durchführung der folgenden Maßnahmen:

- BB- MRT- orthopädische Beratung

Die 12 Fachbegriffe waren: Menarche, Aortenaneurysma, Koronarstenose, subarachnoidale Hämorrhagie,


Psoriasis, Exanthem, anterior, gastroenterologisch, Intoxikation, Hypoxämie, Proteinurie, s.k. Injektion.

Mein Patient hatte viel Angst und starke Schmerzen und er hat chaotisch und ziemlich schnell gesprochen. Sei
vorsichtig bei dem Anamnesegespräch, es kann ein bisschen verwirrend sein. Er hat mich mehrmals gefragt ob er
eine OP braucht oder was machen wir weiter und ob die Untersuchungen weh tun werden. In Bezug auf die
Weitere Prozedere habe ich ihm nicht etwas genaues gesagt, nur dass "wir nehmen ein bisschen Blut ab, vielleicht
machen wir auch ein Foto von dem Knie und dann werden wir über eine Behandlung sprechen". Meiner Meinung

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nach: bei diesen

Unfällen muss man sehr gut den Unfallmechanismus verstehen. Mein Patient war Co-Fahrer und seine Frau war die
Fahrerin und wegen einer E-Bike musste sie schnell und plötzlich bremsen. Ich habe gefragt ob er einen
Sicherheitsgurt getragen hat aber ich habe nicht über Airbags gefragt (und ich wurde danach bei dem Arzt-Arzt-
Gespräch gefragt).

Bei der Arzt-Arzt-Gespräch habe ich allein vielleicht 2 oder 3 Sätze gesagt ,ansonsten war es eine sehr angenehme
Unterhaltung über Weitere Prozedere und auch wurde ich nach allen Kleinigkeiten von der Anamnese gefragt
(einschließlich über die Kopfläuse (Ich hatte keine Ahnung was diese waren) / oder ob der Patient vielleicht
Restless Food Syndrom hatte (wegen der unruhigen Füße). Sowieso wenn ich eine Frage nicht wusste, sagte ich:
`Ich weiß darüber nicht jetzt aber ich werde mich informieren und ich gebe Ihnen Bescheid`. Auch wenn man
etwas bei der Anamnese vergisst zu fragen, kann dem Chefarzt sagen " ich werde nochmal bei der körperliche
Untersuchung den Patienten ausführlich danach fragen" .

Ansonsten waren die Prüfer sehr,sehr nett. Meiner Meinung nach ist, dass es sehr wichtig ist, Mitgefühl und
Verständnis den Patienten zu zeigen. Allerdings beurteilt die Prüfung unsere Fähigkeit, Patienten in verschiedene
Situationen anzufassen.

23 POLYTRUMA

Ich habe die Fachsprachprüfung in den 24.09 in Jena abgelegt und bestanden und hier ist eine Zusammenfassung:.

Frau 0000 Krause ,53 Jahre alt ,67kg schwer,1,72 m groß, wurde mit dem Rettungswagen in der Notaufnahme
eingeliefert, da sie vor etwa einer Stunde bei der Gartnerabrebeit gestürzt und auf der rechten Körperseite gefallen
ist.

Jetzt schmerzen die rechte Hüfte, das rechte Bein, der rechte Arm besonders stark und die schmerzen werden mit 7
von 10 auf der Schmerzskala bewertet.

Dabei gab es auch eine Schwellung ,Rötung und Abschürfung .

Sie konnte die Extremitäten frei bewegen und hat von selbst erzählt, dass sie mittags nichts gegessen hat und dass
ihr vor dem Stürz schwarz vor den Augen und schwindlig war.

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-Als ich mit der Anamnese anfangen wollte, hatte die Patientin mir keine Zeit gegeben, um mich vorzustellen und
sie hatte alles auf einmal erzählt und äußerte sie dass sie weißt nicht warum sie hier ist, hier sollte ich einen
Moment warten bis sie aufgehört hat und da konnte ich sagen (Entschuldigen Sie Frau Krause ,ich habe mich nicht
vorgestellt ,ich heiße xxxxxxxxxxxxx).

-Eine leichte Beruhigung lohnte sich in dieser Situation und erlaubte mit der Anamnese fortzusetzen.

-Das Anbieten von Schmerzmittel hat auch zur Linderung der Schmerzen geführt.......................................................

An Vorerkrankungen hat sie BZ,BD, einen Bandriss in dem linken Arm ,erweiterung der Stirnhöhle(war
absichtlich unklar ausgesprochen ,und solle ich danach 3 mal fragen)

Da hat die Patientin mit den Fragen :was machen Sie mit mir, konnte es wegen des Blutdrucks sein, werden Sie
mein Blutdruck jetzt messen ,habe ich Armbruch ,werden Sie mich operieren ,und hier sollte ich nochmal
beruhigen......

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An Medikamente nimmt sie Bisoprolol, insulin Spritze 14 IE, beides morgens.

Allergien : Braunplafsterallergie , Erdbeerenallergie .

OP: noch nee operiert

Impf : sie wusste nicht was das heißt ,ich sollte das erklären, also gegen ansteckende Krankheiten Z.B Influenza
(ich habe das falsch ausgesprochen und da hat mich der Oberarzt gerade korrigiert :)

Veg. Anamnese habe ich weggelassen da ich schon keine Zeit dazu hatte.

Familienanmnese: Vater an Lungenkrebs gestorben, Mutter leidet an PAVK .Die Patienin ist Packunsliefer von
Beruf und verwitwet aber hat jetzteinen Partner.

Sie raucht eine Schachtel Zig seit 38 Jahren (sie hat hier erzählt, wie sie mit dem Rauchen begonnen hat)

Alkohol : nicht öfters ,nur Am Wochenende

Drogen : nein .

Reise, Sport, Sexuell-, Gynäkologischeanmnese waren unauffällig.

Die Anamnese dauerte genau 20 Minuten, deshalb gab es keine Aufklärung.

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Arzt-Arzt Gespräch :

Ich habe gehört , Sie haben ein Patient aufgenommen ....

und dann während der Vorstellung hat er nach Alter, Medikamente, Dosierung, wie viel Insulin Einheiten sprizt die
Patientin und Vorerkrankungen gefragt und dann weiter mit der Vorstellung.

Die fragen waren : VD ,DD ,welche Laborwerte( Zucker ,im Urin oder? ,nein im Blut ,und warum nicht in Urin?,
weil es klein zuverlässiges Zeichen ,was meinen Sie? ,nur wenn Zucker im Blut mehr als 180 mg/dl ist ,dann taucht
Zucker im Urin auf und dann war er Zufrieden mit der Antwort.

- was geben Sie der Patientin? Glukosinfusion ,und falls der Zustand nicht akut wäre? ich wusste nicht , und
er hat mir einen Hinweis auf orale Glukos gegeben

- warum ist es für Sie wichtig HBA1C zu bestimmen? , ist das dringend? , nein , nur um eine Überblick über die
Einstellung von BZ zu werfen .

- Sie haben nach Impfstatus gefragt , warum ist das wichtig? , hier wusste ich nicht was zu sagen ist ,und da hat
er auch einen Hinweis gegeben (sie arbeitet im Garten und hat einen Wund) Okay Tetanus ,genau ,

- wissen Sie wann sollen wir den Impfstoff geben?,nein Herr Oberarzt, vielleicht wenn der Wund drickig ist ?
nein, wenn wir den Impfstatus nicht wissen oder wenn die Patienten vor mehr als 10 Jahren die Impfung
bekommen hat.

- was machen Sie von Untersuchungen noch? , Röntgen, für was? , Bein, arm , hüfte ,

- was sind die sicher Zeichen einer Fraktur? ,meinen Sie allgemein oder bei dieser Patient ?,nein allgemein ,

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Schwellung- nein ,Rötung –nein Bewegungseinschränkung-auch nein ,Verkürzung -ja genau .

- Falls der Verdacht auf eine Fraktur hoch ist und bei Röntgen Keines gibt ,was machen Sie? ,CT was ist Ct?
erklären Sie das der Patientin, ich habe das erklärt...

-Welche Nachteile gibt? Strahlenbelastung ,

- wie können Sie das erklären? ,es ist vermutlich 30 fach stärker als Röntgen, nein der Patient versteht das nicht
,also meinen Sie im Vergleich mit Fernsehen ,oder Liegen unter der Sonne? ,"da haben alle gelacht" , nein nein
einfacher ,ich weiß nicht Herr Oberarzt ,es ist wie eine Flucht von DE nach Nordamerika ! und dann hat er das mir
erklärt..

- was könnte mit der Hüfte passieren? Fraktur ,Subluxation......was noch? ,hier wusste ich nicht ,und er hat etwas
gesagt ,davon ich nee gehört habe...

- Stationär aufnehmen? ,ja ,wo? ,Orthopädie , nein , Notaufnahme? ,auch nein ,Unfallchirurgie

--Oberarzt hat noch so viele Fragen gestellt, ich dachte es nimmt kein Ende ! aber da kam daher ,dass ich die
Patientin schnell vorgestellt habe, deshalb gab es extra Zeit zu Fragen

--Am Ende waren die Fachbegriffe alle sehr leicht, es gab keines Neues...

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