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ROBOTER

KR 16 KS

Montage-- und Betriebsanleitung

Energiezuführung leer, A1 -- A3
gültig für Art.--Nr. 00--243--684

Stand: 16.12.2014 Version: 00

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e Copyright 2014

KUKA Roboter GmbH


Zugspitzstraße 140
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Originaldokument

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Inhaltsverzeichnis

1 Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

2 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

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Montage-- und Betriebsanleitung

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Gültig für KR 6 KS
KR 16 KS
KR 16 L6 KS

1 Beschreibung
Der Roboter kann für den Einsatz in bestimmten Produktionstechnologien mit einer im Be-
reich zwischen Anschlusskasten (Abb. 1/6) und Arm (12) angebauten “Energiezuführung
leer” ausgestattet werden. Die Energiezuführung besteht aus einem für die jeweilige Techno-
logie typischen “Schlauchpaket A1 -- A3” für Medien und Signale sowie aus den für die Be-
festigung erforderlichen “Haltern für Energiezuführung”.
Die Energiezuführung A1 -- A3 ist zwischen der Schnittstelle (7) am Grundgestell und der
Schnittstelle A3 (1) auf dem Arm (12) installiert und besteht aus einem aufgabenspezifischen
Schlauchpaket mit seinen beiden Schutzschläuchen (2, 9). Der Schutzschlauch (9) verläuft
im Bogen von außen auf das Karussell (5) zu und ist in zwei Schellen und einem schwenkba-
ren Ausleger geführt.
Der Schutzschlauch (2) ist auf dem Karussell (5), auf der Schwinge (4) und am Arm (12) mit-
tels Klappschellen befestigt. Zur Energiezuführung gehören auch die Schnittstellen A1 und
A3. Sie bilden zusammen eine kompakte Baugruppe, die ohne größeren Aufwand schnell
ausgetauscht werden kann.
Die Energiezuführung ist so am Roboter angebracht, dass das Schlauchpaket den Roboter
nicht behindert, das Schlauchpaket selbst aber eine möglichst große Bewegungsfreiheit bei
geringstem Verschleiß erhält.
Bei Bewegungen der Achsen 2 und 3 in den Endlagen ist ggf. auf die Störkanten von Werk-
zeug und Zubehör im Bezug auf die Schutzschläuche zu achten.

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1 Schnittstelle A3 Arm 7 Schnittstelle A1


2 Schutzschlauch, A2-- A3 8 Halter
3 Klappschelle 9 Schutzschlauch, A1-- A2
4 Schwinge 10 Ausleger
5 Karussell 11 Schelle
6 Anschlusskasten 12 Arm

Abb. 1 Energiezuführung leer, A1 -- A3

Die Schlauch-- und Elektroleitungen können am Grundgestell und auf dem Arm zu je einer
Schnittstelle zusammengeführt werden. Beide Schnittstellen können vom Anwender frei de-
finiert werden. Für die Schnittstellen A1 und A3 werden von KUKA Bleche ohne Lochbild be-
reitgestellt. Der Anwender kann dann die Anordnung der Bohrungen für die Anschlüsse
selbst festlegen. Bei der Befüllung des Schutzschlauchs durch den Anwender muss beach-
tet werden, dass der maximale Befüllungsgrad von 70 % der Querschnittsfläche nicht über-
schritten werden darf. Elektro-- und Schlauchleitungen müssen kabelschlepptauglich sein
und dürfen nicht zu steif sein. Der minimale Biegeradius (ca. 10x Leitungsdurchmesser) der
einzelnen Leitungen muss beachtet werden. Hochdruckleitungen müssen während der Be-
wegung des Roboters druckfrei sein. Für die Funktionalität und die Sicherheit der Energiezu-
führung ist der Betreiber verantwortlich.

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Grundgestell

130
123

7
200
193

7 4x

t=3

Arm
175

91

161
125

(425)

175

Abb. 2 Leerplatten Schnittstellen Achse 1 und 3

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Montage-- und Betriebsanleitung

2 Technische Daten
D KUKA--Artikel--Nr.
-- Energiezuführung kpl. Art.--Nr. 00--243--684
-- Schlauchpaket Art.--Nr. 00--243--702

D Schlauchpaket, leer
-- Nenndurchmesser 42 mm
-- Befüllungsgrad 70 % der Querschnittsfläche
-- Min. Biegeradius,
Schutzschlauch 200 mm
Lichtwellenleiter 200 mm
Leitungen 10x Durchmesser

Hinweis!
Bei mehradrigen Leitungen müssen die Reduktionsfaktoren nach EN 60204--1
beachtet werden.

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