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Ausgabe 250, April 2014

KOMMUNALWAHLEN

SZENE MANNHEIM

INTERVIEW MICHELLE

FETISCH OSTERTREFFEN

Ausgabe 250, April 2014 KOMMUNALWAHLEN SZENE MANNHEIM INTERVIEW MICHELLE FETISCH OSTERTREFFEN

BOX 250 - april 2014

GESCHAFFT

H eute haltet ihr die erste Ausgabe der (noch

nicht ganz) runderneuer- ten BOX in den Händen. Und es ist gleichzeitig die 250. Ausgabe eines Magazins, dass in den letzten 20 Jahren konstant seine Daseinsberech- tigung in der schwul- lesbischen Medienland- schaft behauptet hat.

Das Fahrwasser war mal stürmisch, mal seicht, mal sahen wir den Horizont nicht mehr, mal waren wir Vorreiter für neue Ideen.

Und wir haben Vie- les ausprobiert in den letzten Jahren, um für

unsere Leser interes- sant zu bleiben Nicht alles klappte und ging regelrecht „in die Hose“. Doch das gehört dazu.

Ein Grund mehr, sich nun voller Tatendrang und Mut in die nächsten 250 Ausgaben zu stürzen. Wir werden weiter an dem Grundkonzept der BOX festhalten und das ma- chen, was wir am Besten können: Aus der Szene und für die Szene berich- ten. Und damit meine ich die gesamte Szene in ihrer kompletten, bunten Viel- falt. Auch der Internetauf- tritt der Box, der vielleicht nicht jedem bekannt ist,

tritt der Box, der vielleicht nicht jedem bekannt ist, Jürgen Rentzel wird eine Auffrischung erfahren und

Jürgen Rentzel

wird eine Auffrischung erfahren und zeitgemäßer und aktueller werden.

erfahren und zeitgemäßer und aktueller werden. Inhalt 4-5 News 6-7 Kommunalwahlen 8-9

Inhalt

4-5

News

6-7

Kommunalwahlen

8-9

Ukraine

10-11

Szene Köln

12-13

Szene Berlin

14

Szene Nord

15

Szene Süd

16

Szene Mannheim

17

Film

18

Musik

19

DJ

20-21

Ernährung/Gesundheit

22-23

Michelle

24-25

Glückwünsche zur 250. BOX

26-29

Reise

30-32

Bären

33

F wie Fetisch

34-35

Sachen für Kerle

36-39

Leder & Fetisch Berlin

40-43

Leder & Fetisch

44

Terminvorschau

45-59

Termine Inland

60-62

Termine Ausland

63

Kleinanzeigen

64

DVD Special

66

Impressum Verlosungen

Unsere Tiltelthemen

S.6-7 Kommunalwahlen

Gesprächsrunde:

Die Stadt und die Vergnügungskultur, 29. April, Bar- celon, 20 h

und die Vergnügungskultur, 29. April, Bar- celon, 20 h S.8-9 Ukraine Schwule und Lesben in der
und die Vergnügungskultur, 29. April, Bar- celon, 20 h S.8-9 Ukraine Schwule und Lesben in der
und die Vergnügungskultur, 29. April, Bar- celon, 20 h S.8-9 Ukraine Schwule und Lesben in der

S.8-9 Ukraine

Schwule und Lesben in der

Ukraine: Eine ungewisse Zukunft

Schwule und Lesben in der Ukraine: Eine ungewisse Zukunft S.16 Szene Mannheim Mannheims Szene lockt. Mit

S.16 Szene Mannheim

Mannheims Szene lockt. Mit sechs verschiedenen Bars, sechs verschiedenen Partys, zwei Sauna-Ressorts, meh- reren Gay-Kinos und Cruising-Läden sowie mehreren schwul-lesbischen Festivals in der Region.

sowie mehreren schwul-lesbischen Festivals in der Region. S. 22-23 Interview Michelle Schlagerstar Michelle im
sowie mehreren schwul-lesbischen Festivals in der Region. S. 22-23 Interview Michelle Schlagerstar Michelle im

S. 22-23 Interview Michelle

schwul-lesbischen Festivals in der Region. S. 22-23 Interview Michelle Schlagerstar Michelle im persönlichen Interview.

Schlagerstar Michelle im persönlichen Interview.

News

News Deutschland: Schlusslicht bei Gleichstellung Wie schon kurz nach der BTW befürch- tet, ist in Sachen

Deutschland: Schlusslicht bei Gleichstellung

Wie schon kurz nach der BTW befürch- tet, ist in Sachen Gleichstellung von der schwarz-roten Regierung nicht viel zu erwarten und Deutschland wird damit zum Schlusslicht in Westeuropa. Während Justizminister Maas versucht, die vom Bundesverfassungsgericht vom Februar 2013 erzwungene weitere Angleichung „Eins-zu-eins“ umzusetzen, kritisieren die Oppositionsparteien Grüne und Linke, dass die SPD wegen des Koalitionsvertrags dabei ist, die Rolle der Freien Demokra- ten übernehmen, während die Union, zur Bedienung ihrer „wertkonservativen“ Klientel, sich nicht von der Stelle rühre.

Das Bundesverfassungsgericht hatte entschieden, dass ein Schwuler oder eine Lesbe das adoptierte Kind des eingetrage- nen Lebenspartners oder der Lebenspart- nerin ebenfalls adoptieren darf.(mz)

oder der Lebenspart- nerin ebenfalls adoptieren darf. (mz) Istanbul: Riesen Pride mit Partys Ende Juni Nach
oder der Lebenspart- nerin ebenfalls adoptieren darf. (mz) Istanbul: Riesen Pride mit Partys Ende Juni Nach
oder der Lebenspart- nerin ebenfalls adoptieren darf. (mz) Istanbul: Riesen Pride mit Partys Ende Juni Nach
oder der Lebenspart- nerin ebenfalls adoptieren darf. (mz) Istanbul: Riesen Pride mit Partys Ende Juni Nach

Istanbul: Riesen Pride mit Partys Ende Juni

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr wollen die Schwulen, Lesben und Trans- gender in der türkischen Metropole dieses Jahr noch einen drauf setzen: Eine Wo- che lang will die 14-Millionen-Stadt am Bosporus zeigen, dass sie auf dem besten Wege ist, auch für Schwule und Lesben zu einer der Weltmetropolen zu werden.

Schon im vergangenen Jahr nahmen rund 100.000 Menschen am Istanbuler Pride teil, dem bisher größten CSD in einem islamischen Land, und für dieses Jahr rech- nen die Organisatoren mit nicht weniger als einer Verdoppelung. Begleitet werden soll die Pride Woche von einer großen Party-Reihe unter dem Motto Istanball- pride, zu der die angesagtesten DJs aus Europa an den Bosporus reisen werden. Unterstützt wird das Festival von der Matinee-Group, die jährlich in Barcelona das größte schwule Partyfestival der Welt, das „Circuit Festival“, veranstaltet. (mz)

Google unterstützt das Südkoreanische Queer- Festival South Korean Queer

Google wird der größte Sponsor des Ko- reanischen Queer Festival 2014 sein. Seit dem ersten Festival 2000 ist das Festival zu einer der größten LGBT Veranstaltungen in Asien geworden. 2013 nahmen mehr als 20.000 Menschen an dem Fest teil. Eröffnet wird das eine Woche dauernde Festival mit einer LGBT-Parade, darauf folgen Ausstel- lungen, Film-Festival und viele Partys.

Zu ihrer Unterstützung für das Festival gerade in der immer noch sehr traditio- nellen und homophoben Koreanischen Gesellschaft meinte Google: „Vielfalt ist ein wichtiger Teil der Google-Kultur, und deshalb unterstützen wir offiziell sexuel- le Minderheiten durch die Teilnahme an Koreas Queer Kulturfestival in Korea.“

(fotos agenturen)

Koreas Queer Kulturfestival in Korea.“ (fotos agenturen) „Duck Dynasty“ Reality- Star in Kritik Die

„Duck Dynasty“ Reality- Star in Kritik

Die US-amerikanische Reality-TV-Sendung Duck Dynasty („Enten-Dynastie“), die die verrückten Abenteuer der Familie Robertson sowie ihr mal mehr und mal weniger harmonisches Zusammenle- ben zeigt, steht derzeit wieder mit ih- rer Homofeindlichkeit in der Kritik.

Willie Robertson, Star und Chef von Duck Dynasty, sagte gegenüber CNN, dass er an die Bibel glaube und die Aussagen seines Vaters Phil über Schwule unter- stütze. Dieser hatte Stellen der Bibel zitiert und unterstützt, die den Schluss zulassen, dass Schwule des Todes sind.

Duck Dynasty, die bei uns bei Pro Sieben läuft, fiel immer wieder durch rassisti- sche und homophobe Aussetzer auf. (mz)

Jerry Springer: Keine Anti- Trans Sprüche mehr

Der US-amerikanische Talk-Show Papst Jerry Springer hat in einem Interview gesagt, dass er in seiner Jerry Sprin- ger Show keine Sprüche verwenden wird, die Transgender herabsetzen.

In der Show waren begriffe wie „Tran- ny Bomb!“, „Tranny Take Downs“ oder „Online Tranny Trap“ an der Ta- gesordnung. Jerry meinte, er sei sich nicht bewusst gewesen, dass dieses Begriffe Transleute beleidigten. (mz)

gesordnung. Jerry meinte, er sei sich nicht bewusst gewesen, dass dieses Begriffe Transleute beleidigten. ( m

Wertvolle Menschenrechte?!

U ganda und Nigeria haben ihre Anti-Ho- mosexuellen-Gesetze bereits drastisch

verschärft, als nächstes afrikanisches Land könnte die Demokratische Republik Kongo nachziehen und die Mehrheit derjenigen afrikanischen Staaten vergrößern, die Schwule und Lesben verfolgen. Die west- lichen Staaten tun sich schwer mit dieser Entwicklung, weil das Einfrieren von Ent- wicklungshilfe immer auch die Not leidende Bevölkerung treffen kann und die koloniale Vergangenheit des schwarzen Kontinents innenpolitische Einmischungen von außen immer noch suspekt erscheinen lässt.

verschaffen, die von der Bundesrepublik Deutschland oder anderen europäischen Ländern wirtschaftlich unterstützt werden?

Ein Gutteil der deutschen Entwicklungs- hilfe fließt nicht in konkrete Hilfsprojek- te, sondern wird direkt den staatlichen Stellen gewährt, um (Achtung!) „gute Regierungsführung“ zu ermöglichen. Dieses Geld muss sofort gestoppt werden, wenn Regierungen in Afrika oder an- derswo Gesetze gegen die homosexuelle Minderheit erlassen und damit universal geltende Menschenrechte verletzen.

und damit universal geltende Menschenrechte verletzen. News Markus Danuser 1. Uganda Doch können solche

News

Markus Danuser 1. Uganda Doch können solche Argumente Geltung haben vor dem Hintergrund, dass Schwule
Markus Danuser
1. Uganda
Doch können solche Argumente Geltung
haben vor dem Hintergrund, dass Schwule
in Uganda und anderswo öffentlich zur
Verfolgung freigegeben werden und täglich
um Leib und Leben fürchten müssen? Ist es
nicht die Aufgabe einer angeblich werte-
orientierten Außen- und Entwicklungs-
hilfepolitik, zumindest den auch sankti-
onsbewehrten Versuch zu unternehmen,
diesen Werten auch in Ländern Geltung zu
Wir Aktivisten in den homopolitischen
Schlaraffenländern des Westens müssen
unsere Politiker in die Verantwortung
nehmen und dürfen uns nicht von warmen
Worten und Hinhaltetaktiken beschwichti-
gen lassen, wie sie zuletzt aus dem Berliner
Entwicklungshilfeministerium zu hören
waren. Kein Geld für homophobe Regie-
rungen, das sollte eine klare Botschaft
der jetzt beginnenden CSD-Saison sein!
2. Nigeria
3. Kongo
4.Äthiopien
4.
2.
3.
1.
Nach Uganda
Äthiopien
Weitere Länder Afrikas planen
eine drastische Verschärfung
ihrer Gesetze gegen Homose-
xualität. Nun liegt in Äthiopien
ein Gesetzentwurf an, der
die schon mit drastischen
Strafen bedrohte Homosexua-
lität zu „nicht Gnadenerlass“-
fähigen Strafen macht.
In Äthiopien wird gewöhn-
liche Homosexualität mit
bis zu 15 Jahren Gefängnis
bedroht. Mit 25 Jahren muss
rechnen, wer dabei seinen
Partner mit HIV ansteckt.
Sollte der Äthiopische Prä-
sident das Gesetz absegnen,
dann würden verurteilte
Homosexuelle vor allem von
dem jährlichen Gnadenerlass
zu Neujahr ausgenommen sein,
zu dem oft Tausende Gefängnis-
insassen begnadigt werden. (mz)

Kommunalwahlen

Die Stadt und die Vergnügungskultur

Gesprächsrunde

29. April, Barcelon, 20 h mit Vertretern der Fraktionen im Rat der Stadt Köln, Interessenvertretern und Fachleuten

Das, was eine Stadt schon immer attraktiv machte, ist das Vergnügen, das sie ihren Bewohnern bietet: Theater und Oper, Fußballstadion und Eisbahn, Bar und Nachtclub, Par- tys und Sex. Städte, die hier was zu bieten haben, sind Städte, die auch als Investitionsstandort, vor allem für kreative Industrien, einen großen Wettbewerbsvorteil genießen. Und Berlin, die Feiermetropole der Welt, zeigt ebenso wie San Francisco mit dem Silicon Valley, dass dies besonders lebenswerte Städte sind. Aus Anlass der Kommunalwahlen in NRW im Mai und ak- tuellen Entwicklungen ist die Domstadt stellvertretend für Städte, wo sich Mal mehr (Berlin) oder weniger (viele Städte im ländlichen Raum) die Frage der Vergnügungs- kultur stellt.

Das Leben in Köln endet eben nicht mit mehr dem Son- nenuntergang, es fängt oft eher dann erst an. Bestimmt wird das von vielen Faktoren: Der Infrastruktur des Nah- verkehrs, ausreichenden Angeboten an etablierten wie alternativen Clubs, Bars und Partys. Auch der öffentliche Raum wird mit Straßencafés, die bis spät in Nacht geöffnet sind, oder Menschen, die ihre Getränke selbst mitbringen, in Anspruch genommen. Konflikte mit Anwohnern sind da vorprogrammiert, ob Müll oder Lärm, es gibt viele Gründe.

Welche Antworten hat die Politik darauf, was wün- schen sich die Vertreter aus der Szene und was sagen interessierte Bürger dazu? Das ist der Gegenstand der Gesprächsrunde, die BOX gemeinsam mit dem KLuST (dem Organisator des Kölner CSD) am Dienstag, 29. April, 20h, im Kölner Barcelon mit den Vertretern der Fraktionen im Rat der Stadt Köln, den Vertretern von Gruppen und Betreibern, interessierten Fachpersonen und Gästen unter der Moderation von Michael Zgonjanin diskutieren wird.

Ralph Sterck (FDP)

von Michael Zgonjanin diskutieren wird. Ralph Sterck (FDP) Wie siehst du die derzeitige Situation in Köln

Wie siehst du die derzeitige Situation in Köln im Ver- gleich zu anderen schwul-lesbischen Metropolen? Ich halte die Angebote im Bereich der Freizeitkultur in Köln für vielfältig und eigentlich für ausreichend. Dennoch freue ich mich immer wieder über neue und zusätzliche Angebote, weil das gera- de die Attraktivität einer Großstadt wie Köln ausmacht. Stillstand wäre hier Langeweile. Im Vergleich zu anderen schwul-lesbischen Metropolen braucht sich Köln ganz und gar nicht zu verstecken. Aber wir müssen am Ball bleiben, um nicht in überholt zu werden.

Andreas Wolter (Grüne)

um nicht in überholt zu werden. Andreas Wolter (Grüne) Wie sollte sich die Stadt zu den

Wie sollte sich die Stadt zu den Angeboten der Sexkul- tur verhalten, zu denen ja auch Darkrooms gehören? Zu der Darkroomfrage und den Vergnügungsstätten hat sich die grüne Fraktion zu Beginn des Jahres eindeutig positioniert: Die Darkrooms sollen erhalten bleiben und die Verwaltung soll bei den bau- und ordnungsrechtlichen Genehmigungen eine libe- ralere und weltoffenere Genehmigungspraxis wählen, weil sie nicht zu den Vergnügungsbetrieben im klassischen Sinne zähen. Die Steuer- und Fi- nanzbehörden der Stadt differenzieren bereits so. Insgesamt stehen wir aber in der Genehmigungspraxis verglichen mit den anderen deutschen Großstädten gar nicht mal so schlecht da, wobei Dortmund und Hannover nicht der Maßstab für uns ist. Insgesamt ist es uns wichtig, dass die Betreiber von Lokalen und Veranstalter von Par- tys, bei denen Gelegenheit zu sexuellen Handlungen gegeben ist, in Präventionsfragen eng mit demGesundheitsamt oder den beauftragten freien Trägern zusammenarbeiten.

Marco Malavasi (SPD)

freien Trägern zusammenarbeiten. Marco Malavasi (SPD) Wie schätzt du die Entwicklung des Angebotes in Be- reich

Wie schätzt du die Entwicklung des Angebotes in Be- reich der Freizeitkultur ein? Es geht langsam wieder aufwärts. Machen wir uns nichts vor:

Die Partyszene in Köln hat seit den 90er- Jahren etwas an Boden verloren und das hat auch etwas mit der Kommunalpolitik und dem Verhalten der Stadt Köln gegenüber Veranstaltern zu tun. Wir als KölnSPD haben bereits vor einigen Jahren festgestellt, dass die Kölner Kneipen- und Clubkultur fast ausschließlich unter dem Aspekt der Ordnungspolitik gesehen wird, ihre kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung aber in der Betrachtung viel zu kurz kam. Deshalb haben wir das FORUM Veranstaltungskultur ins Leben gerufen, um den Dialog zwischen Veranstaltern, Politik und Verwaltung zu fördern und auch um die kulturelle Wertschätzung wieder in den Vordergrund der Betrachtung stellen. So können wir auch Konflikte und Probleme frühzeitig erkennen und von Anfang an gegensteuern.

der Betrachtung stellen. So können wir auch Konflikte und Probleme frühzeitig erkennen und von Anfang an

Die Stadt, die Nacht und der Lärm

Kommunalwahlen

Die Stadt, die Nacht und der Lärm Kommunalwahlen Shirzad lebt seit 2002 mit sei- ner Frau

Shirzad lebt seit 2002 mit sei- ner Frau und zwei Kindern am Kölner Brüsseler Platz, westlich der Kölner Ringe und des Ru- dolfplatzes. Seit einigen Jahren ist der Platz nicht nur beliebter Treffpunkt vieler Menschen, er ist damit auch überregional bekannt geworden als Ort einer Auseinandersetzung zwischen Bewohnern und Besuchern über eine neue Freizeitkultur im öffentlichen Raum. Mit ihm sprach Michael Zgonjanin über die Entwicklungen.

Wann begannen sich am Brüsseler Platz Menschen bis spät in die Nacht zu treffen?

Das ging mit der WM 2006 und dem Public Viewing los, da haben Viele entdeckt, dass es seinen Reiz hat, einfach so die Zeit draußen zu verbrin- gen. Es gab sicher noch mehr Gründe, etwa Bier und Getränke einfach mitzunehmen usw

Woher kamen den die Leute, welche Gruppen waren das?

Zuerst waren es vor allem Leute aus dem Viertel, typischerweise so 25 bis 45 Jahre. Nach der Arbeit ging es auf den Platz und man trank ein Bierchen mit den Nachbarn dort. Es sind halt die Leute, die auch das Viertel prägen, kreative Leute. Es waren also keineswegs z.B. Studenten oder Leute, die kein Geld für die Kneipe hatten.

Wann kam es denn zu den ersten Konflikten und was war der Anlass?

Das kam so 2008/2009. Damals waren ja noch gar nicht die Massen an Leuten da wie heute, vielleicht so 100 - 150 und es war nicht der Lärm, den Bewohner beklagten, sondern der Müll, den Leute einfach auf dem Platz hinterließen.

Zusammen mit dem Modera- tor haben wir dann auch auf verschiedene Weise versucht, die Probleme zu regeln. Indem wir etwa Bänke aufstellten und den Müll besser entsorgten.

Wie kam es zum Moderator?

Der wurde von der Stadt eingesetzt. Er ist selbstständig, kein Angestellter der Stadt.

Wodurch verschärfte sich dann der Konflikt?

Es wurden einfach mehr Leute. Es gab und gibt Bewohner, die wirklich betroffen sind und sich zu Recht beschwerten. Allerdings gibt es auch eine Gruppe von Dauernörglern, die sich auch beschweren würden, wenn nur 3 Leu- te auf dem Platz wären.

So wurden auch einfach Abmachungen gebrochen, die Beschwerden wurden quasi organisiert, reihum wurden Beschwerdebriefe geschrieben. Der Ton wurde also deutlich schlechter und wir Bewohner, die für einen Ausgleich waren, beschuldigt, zu denen zu gehören, die sie nicht schlafen lassen wollten.

Wie ist denn die heu- tige Situation?

Die große Mehrheit der Bewoh- ner sagt, es ist deutlich besser geworden. Durch die Außengas- tronomie auf dem Platz wurde es geschafft, vieles besser zu regulieren. Das Ordnungsamt hat sich Mühe gegeben und Überzeugungsarbeit bei den Besuchern geleistet. Das hat

viel gebracht. Die Besucher haben Verständnis für die Bewohner und sehen ein, dass es nicht so laut zugehen kann. Das hat zu einem deutlichen Rückgang an Konflikten geführt.

Die Außengastronomie sorgt auch dafür, dass der Platz in Schuss gehalten wird. Der Ver- ein Querbeet e.V. bepflanzt die Beete ehrenamtlich und bezahlt den Gärtner, der die Beete pflegt und vom nächtlichen Müll säubert. Und sie machen sich auch die Mühe, nach Schließung der Gastro draußen, die Besu- cher zu betreuen. Querbeet e.V. pflanzt die Beete ehrenamtlich.

Der Ton macht die Musik!

Trotzdem gibt es immer noch Beschwerden von Nachbarn.

Das ist sehr schwierig. Wie schon erwähnt, neben Bewoh- nern, die tatsächlich betroffen sind, gibt es halt die Dauern- örgler. Die Stadt muss hier abwägen, ob sie nur tote Nach- barschaften will oder eben le- bendige Plätze. Bei Bewohnern, die wirklich gestört werden, sollte z.B. durch den Einbau von Schallschutz geholfen wer- den. Es scheint aber so, dass einige Leute sich in der Rolle des Opfers wohlfühlen und die Aufmerksamkeit genießen. Und nicht zuletzt haben sie selbst durch diese Aufmerksamkeit noch mehr Leute auf den Platz aufmerksam gemacht. Grund-

sätzlich erwarte ich aber einen respektvollen Umgangston.

Aber es gibt doch auch respektlose Besucher?

Sicher, aber die grenzen sich selbst aus und stehen am Ende alleine da. Es gibt Bilder, da ist der Platz um 23 h noch proppenvoll und um 0.30 Uhr stehen nur noch wenige Hansel da. Die werden dann vom Ordnungsamt drauf hingewie- sen, dass nun Ruhe herrscht.

Gut, gegen lautes Lachen ist kein Kraut gewachsen.

Was erwartest du dir für die Zukunft?

Bei weiteren Plätzen oder öffentlichen Räumen sollte man nicht alberne Aktionen machen, wie Licht runterdrehen oder ähnliches. Statt auf solche Entwicklungen nur zu reagieren, sollte man lenkend eingrei- fen, Alternativen in der Stadt schaffen, es gibt ja viele Plätze, die sogar besser geeignet sind.

Wenn wie jetzt in der Nähe sich ein Bereich, der sich das Mäuerchen nennt, zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt , da sind an schönen Aben- den oft 200 oder 300 Leute zu finden – dann sollte man sofort schauen, die moderaten Bewohner anzusprechen und lenkend einzugreifen. (mz)

zu finden – dann sollte man sofort schauen, die moderaten Bewohner anzusprechen und lenkend einzugreifen. (

Ukraine

Ukraine Schwule und Lesben in der Ukraine: Eine ungewisse Zukunft Während die Weltöffentlichkeit gebannt auf den

Schwule und Lesben in der Ukraine: Eine ungewisse Zukunft

Während die Weltöffentlichkeit gebannt auf den Kampf zwischen Russland, den USA und der EU um die Ukraine starren, fragen sich Schwule und Lesben in der Ukraine, welche Zukunft sie in dem Land haben.

F ür BOX Magazin hatte Chorel Ayil die Gelegenheit mit Andriy, einem 26-jäh-

rigen Studenten aus Kiev, ein persön- liches Stimmungsbild zu erstellen.

Andriy, was geschieht in der Ukraine?

Seit es die Ukraine gibt, wechseln sich hier die korrupten Eliten ab. Diese haben sich nach dem Ende der Sowjetunion alle Reich- tümer des Landes unter den Nagel gerissen.

Als die letzte Regierung die Unterzeich- nung eines Handelsabkommens mit der EU ablehnte, begannen die Proteste. Dieses Abkommen sollte die Ukraine an die EU binden und den Weg für Kredite des IWF freimachen. Viele der mächtigen Oligarchen, aber auch Mächtige innerhalb

der regierenden Partei des bisherigen Präsidenten Janukowytsch forderten das, da sie sich daraus Vorteile verspra- chen. Zugleich war es auch ein Signal, dass Janukowytsch sich noch stärker an Russland binden wollte, was hier im Westen der Ukraine von der ganz großen Mehrheit der Menschen abgelehnt wird.

Du hast dich auch an den Protes- ten gegen den ehemaligen Präsi- denten Janukowytsch beteiligt?

Ja, ich engagiere mich seit einiger Zeit bei linken Gruppen an der Uni. Ich und diejenigen, die mit mir gingen, woll- ten gegen das korrupte Regime des ehemaligen Präsidenten Janukowytsch protestieren, gegen die schlimme Situ- ation, in der wir uns hier befinden und den gesellschaftlichen Stillstand.

Du warst in Kiew aber nur zu Beginn auf dem Maidan-Platz an den Protesten beteiligt, später aber nicht mehr, warum?

Am Anfang war ich auch auf dem Maidan (dem zentralen Platz in Kiew, die Red.). Doch sehr schnell wurden die Proteste von der extremen Rechten und Faschisten dominiert. Das wurde es mir zu gefährlich.

Weil du dich als Schwu- ler bedroht fühltest?

Ich habe nicht als offen Schwuler teil- genommen. Das ist schon allgemein sehr schwierig, denn die Homophobie ist hier allgegenwärtig. Das ist auch ohne die Faschisten gefährlich.

Dann stimmt das, was Russland sagt, dass es ein „faschistischer Putsch“ war?

Das ist russische Propaganda. Nein, es waren aufgebrachte Bürger, die, wie ich, das Geschachere dieser korrupten Cliquen satt haben.

Die Rechten sind allerdings her- vorragend organisiert und bewaff- net. Sie haben es verstanden, diese Proteste für sich zu nutzen.

Wer sind diese Leute?

Das ist ein Gemisch aus verschiedenen Gruppen. Sie sind in der Ukraine schon länger sehr aktiv, vor allem, seit Janu- kowytsch Konkurrenten wie die Olig- archin Tymoschenko verhaften ließ.

Am bedeutendsten ist die Partei Swo-

voda, eine faschistische Partei, die es schon länger gibt. Sie ist extrem natio- nalistisch, antisemitisch und homophob. Sie kommt vor allem aus dem Westen der Ukraine, wo sie bei Wahlen bis zu 30% erzielt. Auf dem Maidan trat sie zusammen mit anderen rechtsextremen Gruppen als der „Rechte Sektor“ auf.

Noch während die Proteste gegen Janu- kowytsch liefen, hatte etwa ihr Sprecher Artem Skoropadsky in Anspielung auf Schwule und Lesben nichts Besseres zu tun, als anzukündigen: „Wir planen jedwede „Propaganda des Bösen“ und alles, was gegen das Neue Testament und das Evangelium ist, zu verbieten“.

Nun sitzen ausgerechnet einige dieser Leute in der neu ernannten Regierung an entscheidenden Positionen.

Sie sind aber nur Teil der Regierung, da sitzen ja auch andere Kräfte. Oder es gibt Parteien wie die des hier be- kannten Box-Stars Klitschko.

Was da sitzt, sind die Leute, die schon vor Janukowytsch da saßen und das Land ausgeplündert haben. Vor allem auch Vertreter der hier als „Gasprinzessin“ bekannten Tymoschenko, einer ganz üblen und kriminellen Oligarchin. Einzig, dass sie sich dabei die USA als Verbündete ausge- sucht haben, während die Janukowytsch - Clique bislang auf Russland setzte.

Und was Homophobie angeht, ste- hen sie alle Putin in nichts nach.

Dieser Klitschko ist hier nicht so bekannt, mir auch nicht.

Du engagierst dich nicht in den LGBT-Gruppen in Kiev, warum?

Ich finde, diese Gruppen setzen viel zu sehr auf Hilfe von außen. Sie hof- fen, ist die Ukraine erst einmal in der EU oder zumindest angebunden, dann

können wir die grassierende Homo- phobie quasi per Gesetz abschaffen.

Das führt zu einem abstrusen Verhalten: Da- mit sie nicht auf dem Maidan von den rech- ten Schlägertruppen zusammengeschlagen wurden, haben sie denen zugesagt, nicht offen als Schwulen- und Lesbengruppen aufzutreten. Das kann ich als Einzelner verstehen, aber als Gruppe geht das nicht.

Aber es ist doch so, dass eine Uk- raine mit Westanbindung, oder gar als EU-Mitglied auch für Schwule und Lesben hier positiv wäre?

Vielleicht würde es uns helfen, weil man uns dann nicht offen verfolgen kann. Aber schau dir doch mal unsere Nach- barländer wie Rumänien, Bulgarien, Kroatien an, sie sind in der EU. Vielleicht gibt es da mal ein Kulturfestival oder einen Pride, aber die Homophobie ist dort genau so stark wie in Russland.

Der Abbau der Homophobie wird hier noch länger dauern. Deshalb wollen viele Schwule doch nichts wie weg.

Wie siehst du die Entwick- lung in der nächsten Zeit?

Ich habe große Angst. Die Spannungen zwischen den verschiedenen Gruppen hier, zwischen dem Westen und dem Osten der Ukraine, der vorwiegend russisch ist, und dann auch noch die Russen und die USA im Nacken, die um uns wie um eine Art Beute kämpfen, das lässt mich nicht gerade optimistisch in die Zukunft schauen.

Da ist die Frage der Schwulenrech- te nicht das größte Problem.

Und was planst du selbst für die Zukunft?

Ich möchte so bald wie möglich wegzie- hen. Berlin ist meine erste Wahl, und das ist bei den Meisten meiner Freunde so. Und nicht nur bei den Schwulen. (mz)

Freunde so. Und nicht nur bei den Schwulen. ( m z ) Veranstalterinnen Ukraine 4. April
Freunde so. Und nicht nur bei den Schwulen. ( m z ) Veranstalterinnen Ukraine 4. April

Veranstalterinnen

Ukraine
Ukraine
4. April - 18. Mai in Nordrhein-Westfalen Über 90 Veranstaltungen NRW unter: in ganz hirschfeld-tage.de
4. April - 18. Mai
in Nordrhein-Westfalen
Über
90 Veranstaltungen
NRW unter:
in ganz
hirschfeld-tage.de

Medienpartner

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„Brettaussteigerworkshop“ im Rahmen der Hirschfeld Tage Nordrhein-Westfalen und der Kampagne „Weg mit dem Brett“

„Brettaussteigerworkshop“

im Rahmen der Hirschfeld Tage Nordrhein-Westfalen und der Kampagne „Weg mit dem Brett“

Samstag 3. Mai 2014, 12:00 bis 17:00 Uhr im Rahmen der Hirschfeld Tage Nordrhein-Westfalen Moderator: Georg Roth

J eder Mensch hat seine Bretter vorm Kopf. Das sind bewusst oder unbewusst vorhandene Vorbehalte oder (Vor)Urteile gegen Angehörige von anderen Gruppen der Bevölke- rung, die nicht unbedingt der eige- nen Norm entsprechen.

Der Brettaussteiger-workshop will

20 interessierten Teilnehmer_innen

die Begegnung mit Menschen aus

Teilnehmer_innen die Begegnung mit Menschen aus Teilen der Gesellschaft ermögli- chen, die ihm oder ihr

Teilen der Gesellschaft ermögli- chen, die ihm oder ihr noch nicht so vertraut sind. Mit Lebensweisen, Weltanschauungen, Denkhorizon- ten, die der eigenen Wahrnehmung erst einmal widersprechen mögen. Fünf Stunden geht es dazu mit einem Bus quer durch Köln zu bislang nicht gekannten Orten.

Auch im Gefährt selbst kommt es zu spannenden Gesprächen. Und vielleicht fallen ja in dieser Zeit so einige lang gehegte Bretter. Der Nachmittag wird moderiert vom langjährigen Aktivisten, Diplom-Soziologen und Improvi- sationsschauspieler Georg Roth.

Für die Teilnahme wird ein Unkos- tenbeitrag von 5 Euro erhoben. An- meldungen bis 18. April bitte beim

Kölner

office@colognepride.de.

Lesben-

und

Schwulentag,

Der Brettaussteigerworkshop ist eine Veranstaltung des Kölner Les- ben- und Schwulentags im Rahmen der Hirschfeld Tage Nordrhein-West- falen und der Kampagne „Weg mit dem Brett“. Er entsteht in Zusam- menarbeit mit dem Allround Team, mit baraka, der Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule NRW und mit Immer dabei! Landeskoordination schwule Seniorenarbeit in NRW.

Die Veranstaltung wird gefördert von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein- Westfalen. (jr)

„Tabu“ ist Schwerpunktthema bei Sommerblut 2014

j r ) „Tabu“ ist Schwerpunktthema bei Sommerblut 2014 M it rund 80 Veranstaltungen, 35 Veranstaltungsorten

M it rund 80 Veranstaltungen, 35 Veranstaltungsorten und über

500 Künstlern geht das Sommer- blut Kulturfestival dieses Jahr an den Start. Thematischer Schwer- punkt ist das Thema Tabu. Das Festival der Multipolarkultur zeigt ein spannendes und vielfältiges Programm mit Veranstaltungen aus allen Bereichen. Bei dem internati- onalen Theaterprojekt „Taburopa“ beschäftigen sich vier europäische Ensembles mit Tabus in Europa.

Vom 2. bis 18. Mai 2014 präsentiert das Sommerblut Kulturfestival an

35 Veranstaltungsorten in Köln ein

Kultur- und Kunstprogramm mit

über 80 Veranstaltungen und mehr als 500 nationalen und internatio- nalen Künstlern. Das Kulturfestival bietet für jeden Geschmack etwas:

Veranstaltungen aus den Bereichen Tanz, Musik, Theater, Film, Literatur und Ausstellungen treten in frucht- bare Kommunikation, verbinden Spezialistentum zu innovativen Kunstformen und eröffnen neue Di- mensionen von Erleben und Erfah- rung. Schwerpunkt des Sommerblut Kulturfestivals 2014 ist „Tabu“. Die Veranstaltungen thematisieren Din- ge, die in unserer Gesellschaft mit dem Siegel des unausgesprochenen Verbots belegt sind, aber vielleicht auch heimlich begehrt werden.

Sommerblut hat ein Programm aus- gewählt, das das Thema „Tabu“ aus vielen Blickwinkeln und über alle Genregrenzen hinweg betrachtet. Ein Höhepunkt ist das internatio- nale und von der EU geförderte The- aterprojekt „Taburopa“. Ensembles aus Brüssel, Lissabon, Warschau und Köln zeigen, welche kulturel- len, historischen und alltäglichen Tabus in Europa präsent sind.

Bei „Sexistenz“ betreten zwei weitere Tabus die Bühne: Sexu- alität und Behinderung. In dem Theaterstück „Nahverkehr“ geht es um Erotik, Sexualität, eroti- sche Abenteuer aufgeführt von

Menschen mit Behinderung zusammen mit professionellen Schauspielern. „Nahaufnah- men“ ist ein multimediales Projekt, in dem Menschen mit Behinderung in Bildern, Geschichten, Erzählungen und einer Ausstellung der Hambur- ger Künstlergemeinschaft „Die Schlumper“ ihre vielfältigen Erfahrungen mit dem eigenen Körperbild und der Tabuisie- rung von Sexualität behinder- ter Menschen artikulieren.

Viele weitere Programmpunkte finden darüber hinaus zum Thema Inklusion statt. Bei der internationalen Theater- performance „Verflüchtigung“ zeigen Künstler mit und ohne Behinderung, was es heißt, anders zu sein und was das für unsere moderne Gesellschaft bedeutet. Die Love-Comedy „Bis dass der Tod uns schei- det“ wird in Kooperation mit der Fachhochschule Köln zum ersten Mal in Deutschland per Ferndolmetscherdienst Come- dy für Gehörlose übertitelt. Das große Kulturfinale feiert Sommerblut mit „Wir sind Menschen“ ganz im Zeichen von „Tabus“ auf Odonien. (jr)

komplettes Programm und Tickets zu allen Veranstaltungen gibt es auf www. sommerblut.de und bei KölnTicket www. koelnticket.de und den dazugehörigen Vorverkaufsstellen.

Trautes Heim

Das neue Programm der Zauberflöten – Chor schwuler Männer, Köln

D ie Zauberflöten haben geerbt! Eine ältere Dame,

langjährige Begleiterin des Chores, hat den singenden Kölnern ihre einst prächtige, mittlerweile aber etwas mor- bide Villa vermacht. So weit, so gut - doch was soll ein Chor mit einer Villa? Wer war die Dame wirklich, und warum hat sie die Zauberflöten als Erben eingesetzt? Und wer räumt jetzt endlich den Dachboden auf?

bei ihren Erkundungen auf dem Speicher, stöbern Sie mit ihnen in Kisten und Koffern und nehmen Sie teil an der Suche der Zauberflöten nach Spuren der Vergangenheit und Wege in eine visionäre Zukunft!

Die Uraufführung des neuen Programms findet am 30. April 2014 in Köln statt. Da die Premiere leider schon ausverkauft ist, empfehlen wir dringend, sich schnell für eine der weiteren Aufführun- gen Karten zu sichern! (jr)

Alle Informationen zum Chor, zu den Konzerten und zum Vorverkauf auch unter http://www.zauberfloeten.de/content/

Fragen über Fragen, die Kölns größter Chor schwuler Männer in seinem neunten abendfüllenden Programm beantworten muss. Erleben Sie die 40 schwulen Sänger

Amadeus

Neu in der Kölner Altstadt:

Amadeus. In der Bolzengasse 7 hat Wolfgang das neue „Amade- us“ eröffnet. Dort wo bis vor we- nigen Wochen noch Klaus und Thorsten im Lametta’s ihre Gäs- te begrüßten, hat nun ein neuer Wirt die Theke übernommen. Viel renovieren musste er nicht, da die Vorgänger das Lokal vor kurzem erst völlig neu umge-

baut hatten. Auch die monatli- che Showtime an jedem ersten Samstag im Monat will Wolf- gang beibehalten. Das Amadeus ist auch unter dem neuen Wirt ein gemütliches Kölner Altstadt- lokal geblieben, das immer ei- nen Besuch lohnt. BOX wünscht dem neuen Wirt viel Erfolg. (js)

Szene Köln

wünscht dem neuen Wirt viel Erfolg. ( j s ) Szene Köln COMEDIA Theater, Köln Donnerstag,

COMEDIA Theater, Köln Donnerstag, 01. Mai 2014 Samstag, 27. Sep. 2014 Sonntag 28. Sep. 2014 19:00 Uhr

s ) Szene Köln COMEDIA Theater, Köln Donnerstag, 01. Mai 2014 Samstag, 27. Sep. 2014 Sonntag
s ) Szene Köln COMEDIA Theater, Köln Donnerstag, 01. Mai 2014 Samstag, 27. Sep. 2014 Sonntag

Szene Berlin

Szene Berlin Vernissage am 1. April 2014 ab 19 Uhr im Cafe Berio, Maaßen- str. 7,

Vernissage am 1. April 2014 ab 19 Uhr

im Cafe Berio, Maaßen- str. 7, 10777 Berlin

Ausstellungsdauer bis

25. Mai 2014

täglich

rund um die Uhr !

bis 25. Mai 2014 täglich rund um die Uhr ! „Hotel International“ die Jubiläumsausstellung Der

„Hotel International“

2014 täglich rund um die Uhr ! „Hotel International“ die Jubiläumsausstellung Der Berliner Künstler Stefan
2014 täglich rund um die Uhr ! „Hotel International“ die Jubiläumsausstellung Der Berliner Künstler Stefan

die Jubiläumsausstellung

Der Berliner Künstler Stefan

Merkt hat einen guten Grund zum Feiern: 25 Jahre Kunstwerke aus

Briefmarken

2000 Kunstwerke auf über 505 m 2 beklebter und übermalter Fläche aber auch bundesweit 750

Ausstellungen

verkaufte Bilder. Ab 1. April geben sich aus diesem Anlass im „Hotel

das heißt über

und über 1055

25 Jahre Kunstwerke aus Briefmarken

International“ im Berliner Cafe Berio die großen Leinwandhelden vom Stummfilm bis in die 60er-

Jahre ein kunterbuntes Stell-dich-

ein

erstmals öffentlich ausgestellt.

alle Kunstwerke werden

Das Café Berio verwöhnt die

Gäste mit Begrüßungssekt und

Schnittchen

ein DJ sorgt live für

die passende akustische Kulisse. Annina, Frederico, das Berio-Team und natürlich Stefan Merkt freuen sich darauf, diesen Abend mit den unsterblichen Helden des Cellu- loids und vielen interessanten Gästen zu verbringen. (jr / Fotos S.Merkt)

Weitere Informationen unter:

www.stampagen.com

und vielen interessanten Gästen zu verbringen. (jr / Fotos S.Merkt) Weitere Informationen unter: www.stampagen.com 12
und vielen interessanten Gästen zu verbringen. (jr / Fotos S.Merkt) Weitere Informationen unter: www.stampagen.com 12

Offener künstlerischer Wettbewerb „Aids Kunst Grab“

Berlin: Eine Erinnerung an die Verstorbenen und ein Zeichen gegen Diskriminierung soll es werden: Der Verein Denk Mal positHIV e.V. lobt mit Unterstützung der Friedhofsverwaltung den Wettbewerb zur Gestaltung des Aids-Gemeinschaftsgrabes auf dem Alten St. Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg aus.

Bereits seit 2003 existiert auf dem Alten St. Matthäus- Kirchhof ein Gemeinschaftsgrab für an den Folgen von Aids verstorbene Menschen. Hintergrund war und ist, dass HIV-Positive oft keine geeignete Grabstätte für sich finden konnten und befürchteten, nach ihrem Tod an einem Ort fern ihres Lebens bestattet zu werden. Inzwischen umfasst das Ge- meinschaftsgrab drei nebenein- ander liegende Grabstellen, die nicht nur ein Ort der Bestattung und des Trauerns sind, sondern auch zu einem Denkmal für den 30 Jahre währenden Kampf gegen Diskriminierung wurden.

„Das Aids-Gemeinschaftsgrab wird ein Denkmal sein für die Verstorbenen und ein Mahnmal gegen Ausgrenzung - für Soli- darität und politische Verant- wortung“, so Carsten Schatz, Vorstandsmitglied der DAH.

Die Berliner Aids-Hilfe e.V. versteht diesen Ort auch als ein Zeichen gegen das Verges- sen und als eine Ermahnung, weiterhin mit Nachdruck gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung HIV-Positiver vorzugehen. Mit diesem Ziel vor Augen unterstützt die Berliner Aids-Hilfe e.V. das Projekt.

Angelika Schöttler, Bezirksbür- germeisterin von Tempelhof- Schöneberg, setzt sich für eine offen gelebte Erinnerungskultur ein und fördert daher den Wettbewerb als Schirmherrin. „Als Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg begrüße ich die Erweiterung und unterstütze die Idee der künstlerischen Gesamtgestal- tung des Gemeinschaftsgrabes. Ich bin davon überzeugt, dass die Umsetzung ein Gewinn für Tempelhof-Schöneberg sein wird“, so Angelika Schöttler. (jr)

Die Unterlagen und Informationen zum Wettbewerb, der mit 1.000 Euro dotiert ist, sind online verfügbar unter www. aids-kunst-grab.de. Der Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 15. Mai 2014, die Realisierung ist für Ende 2015 geplant. Finanziert wird das Projekt von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

. Foto: Wolfgang Schindler

Dieser Charakter soll durch die nun ausgeschriebene Gestal- tung der zwei neuen Grabstät- ten gegenüber dem bereits existierenden Gemeinschafts- grab unterstrichen werden. Die künstlerische Gestaltung soll außerdem die Zusammengehö- rigkeit der fünf Grabstellen zum Ausdruck bringen. Es soll ein Ensemble entstehen, welches das Gemeinschaftsgrab als Ganzes erfahrbar macht und dauerhaft an alle an Aids Ver- storbenen erinnert. Denn immer mehr der Gräber von Aidstoten auf dem Friedhof laufen ab und werden nicht erneuert. Damit geht auch ein wichtiger Teil Geschichte verloren.

Die Deutsche AIDS-Hilfe unterstützt dieses Projekt als bundesweiter Dachverband.

unterstützt dieses Projekt als bundesweiter Dachverband. Szene Berlin Und täglich grüßt das Mann-O-Meter Ab April

Szene Berlin

dieses Projekt als bundesweiter Dachverband. Szene Berlin Und täglich grüßt das Mann-O-Meter Ab April wieder an

Und täglich grüßt das Mann-O-Meter

Ab April wieder an allen Tagen der Woche geöffnet

Mann-O-Meter hat ab April wieder montags geöffnet und steht seinen Gästen damit an allen Tagen der Woche zur Verfügung.

Dies wird durch den uner- müdlichen Einsatz der ehren- amtlichen Mitarbeiter der AG Theke in Berlins schwulem Informations- und Bera- tungszentrum ermöglicht.

ße 106, telefonisch unter 216 80 08 oder online auf www. mann-o-meter.de über den Health-Support beantworten unsere Mitarbeiter Fragen zur Berliner Szene, zur sexuellen Gesundheit, zu psychosozialen Problemen und natürlich auch zur ehrenamtli- chen Mitarbeit im Mann-O-Meter. (jr)

Weitere

Informationen unter:

www.mann-o-meter.

de/wir-ueber-uns

Hier hat es zuletzt einen Zulauf bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern gegeben, so dass Mann-O-Meter ab April unter der Woche täglich von 17-22 Uhr und am Wochenende von 16-20 Uhr erreichbar ist. Persönlich im Zentrum in der Bülowstra-

Woche täglich von 17-22 Uhr und am Wochenende von 16-20 Uhr erreichbar ist. Persönlich im Zentrum

Szene Nord

Szene Nord Himmel und Hölle Schwul-lesbische Kulturtage 2014 in Osnabrück A ktuelle Berichte über die Rechte

Himmel und Hölle

Schwul-lesbische Kulturtage 2014 in Osnabrück

A ktuelle Berichte über die Rechte von Lesben

und Schwulen zeigen es: Im gleichen Maße wie in vielen Ländern die Emanzipation voranschreitet, wird sie in anderen Ländern wiederum umso stärker verhindert. In manchen Staaten droht Homosexu- ellen sogar die Todesstrafe. Schnell können wir uns wie im siebten Himmel

Harbour Pride 2014

Hamburg: Toleranz und Weltoffenheit haben in Hamburg eine lange Tradition. Jetzt soll auch der Hafengeburtstag noch bunter werden und zum ersten Mal ausdrücklich Besucher jeder Facon einladen.

I m Rahmen des 825. Hafengeburts- tages wird AHOI Events erstmals ein

Areal für Schwule und Lesben betrei- ben. Neben der Community wer- den aber auch die heterosexu- ellen Besucher angesprochen, um im Sinne einer weltoffenen und toleranten Stadt gemein- sam zu feiern und darüber hinaus Vorurteile abzubauen.

Der CSD wird international als „Pride“ bezeichnet. Auch der Hamburger CSD wird seit einiger Zeit unter dem Label „Hamburg Pride“ (www.hamburg-pride. de) organisiert und vermarktet. In Anlehnung daran soll beim Hafenge- burtstag der „Harbour Pride“ gefeiert werden. Um gleichzeitig die Verbindung zum Hafengeburtstag herzustellen,

fühlen, wenn die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in immer mehr Staaten gefeiert wird. Genau so erreichen uns aber die Meldungen von oft gewalttätigen Großdemonstrationen gegen die Homo-Ehe oder Bilder von gekidnappten und gefolterten schwu- len Männern in Russland, die uns wie eine wahre Hölle auf Erde erscheinen.

Die schwul-lesbischen Kulturtage „Gay in May“ in Osnabrück wollen in diesem Jahr auf die Widersprüche der aktuellen Situation hinweisen, die gleichzeitig Anlass zur Freude und Grund zur Sorge ist. Für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender- und Queer-Menschen können Himmel und Hölle auf Erden unglaublich nah beieinander liegen. Grund genug, dieses Jahr den „Rosa Courage“-Preis an eine Gemeinschaft zu überreichen, die sich mutig für essentielle Menschenrechte einsetzt. Der Verein „Coming Out“ im russischen St. Petersburg betreibt psychologische, aber auch juristische Beratung für Schwule, Lesben und Transgender-

Menschen in einem Land, das durch eine regressive Gesetzgebung versucht, das Recht auf Liebe und Sexualität zu beschneiden. Den Preis nehmen am 7. Mai stellvertretend Olga Lenkova und Alfred Miniakhmetov im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses entgegen.

Bereits am 27. April beginnt Gay in May mit einem Drag King Workshop, am 1. Mai folgt im Rahmen einer Maitour ein gemeinsamer Ausflug ins Grüne. Das Hauptprogramm mit Filmen, Vorträgen, Freizeitangeboten, Partys und sogar ei- nem Selbstverteidigungskurs für Frauen lädt dann im Mai dazu ein, sich kennen zu lernen, sich zu informieren, aber auch, um sich zu engagieren. Das Pro- gramm findet sich unter www.gayinmay. de, Programmhefte liegen ab April in Osnabrück, aber auch in schwul-lesbi- schen Anlaufstellen anderer Städte aus.

Himmel und Hölle, so grundverschie- den sie sein mögen, liegen oft beiei- nander. Hoffen wir, dass der Anteil der Hölle immer geringer wird. (pm)

dass der Anteil der Hölle immer geringer wird. ( p m ) erhält die Veranstaltung noch

erhält die Veranstaltung noch einen Untertitel, der mit einem kleinen Wort- spiel die Zielgruppe in den Hafenge- burtstag einbindet: HafenGAYburtstag.

Ähnlich wie beim CSD soll rund um eine Bühne ein „Gay Village“ mit Unter- haltung, Gastronomie und Informati- onen entstehen. Die Bühne wird mit Künstlern der schwul-lesbischen Szene bespielt, dazu gehören entsprechende Szene-Musiker und -DJs, aber auch Travestie-Künstler. Am Samstag wird standesgemäß der Eurovision Song Contest live übertragen und 12 Punkten für Deutschland entgegengefiebert.

Ein Rahmenprogramm mit Stadtfüh- rung, Hafenrundfahrt sowie einer offiziellen Party rundet den neuge-

schaffenen Auftakt der Pride-Saison ab. Außerdem soll eine europäische Stadt als Partner in den Harbour Pride eingebunden werden. Das Areal neben der Fischauktionshalle bietet ideale Voraussetzungen für die geplante Ver- anstaltung. Direkt am Wasser gelegen und mit ausreichend Platz für Bühnen- programm, Culinaria und Info-Stände kann entspannt gefeiert werden. (jr)

Veranstaltungsort, Termine und Öffnungszeiten:

Große Elbstraße - Parkplatzfläche neben der Fischauktionshalle

Freitag, 09.05.14 von 10 bis 24 Uhr- Samstag, 10.05.14 von 10 bis 24 UhrSonntag, 11.05.14 von 10 bis 21 Uhr

Szene Süd

Szene Süd Plakat-Motiv des CSD 2014 Das diesjährige Motto „Regenbogen der Geschlechter - wertvoll sind wir

Plakat-Motiv des CSD 2014

Das diesjährige Motto „Regenbogen der Geschlechter - wertvoll sind wir alle!“ wird kreativ sichtbar

M ünchen: In erneuter Kooperation mit der Designschule München

wurde das Plakat-Motiv des diesjäh- rigen Christopher Street Day gekürt. Aus insgesamt 50 Entwürfen wählte die Jury, bestehend aus den Veranstal- tern LeTRa, Sub, Münchener Aids-Hilfe und Rosa Liste, das Siegermotiv. Der Entwurf von Sarah Eschbach, Ines Korbacher und Tahereh Kazemizadeh wird auch das Titelbild des Veranstal- tungsmagazins „Pride Guide“ werden.

Das Plakat ist modern, direkt

und klar. Wir sind davon über-

zeugt, dass es im Stadtraum sofort

für Aufmerksamkeit sorgen wird und unsere Kernbotschaft schnell

transportiert“, so Rita Braaz, Pres- sesprecherin des CSD München.

Im Fokus stehen keine Models, sondern vier gewöhnliche Menschen verschie- denen Alters, Geschlechts und mit un- terschiedlicher Hautfarbe. Gesichtslos und in weißer Unterwäsche symboli- sieren sie die Gleichheit der Menschen unabhängig von Sexualität und Ge- schlechtszugehörigkeit. Auf Höhe ihrer Genitalien formen sie mit ihren Händen Herzen in den Farben des Regenbogens.

Das Augenmerk des Betrachters wird also auf die Genitalien und damit auf die Sexualität gelenkt, aber diese werden gleichzeitig mit den Regen-

bogen-Herzen verdeckt. Damit soll eine Reduktion auf Geschlecht und Sexualität verhindert werden. An ihre Stelle treten bunte Vielfalt, Solidarität, Akzeptanz und ein „herzliches“ Mitei- nander. Denn „wertvoll sind wir alle“!

Der CSD setzt sich ein für ein tolerantes Miteinander aller Menschen sowohl in unserer Community als auch in Gesellschaft, Politik und in der me- dialen Öffentlichkeit. Der Münchner CSD 2014 hat sich zum Ziel gesetzt, starre Geschlechterrollen und -muster in Frage zu stellen, aufzuweichen und für die Sichtbarkeit und Akzeptanz vielfältiger Identitäten einzutreten. (jr)

„Reisemedizin – auch für Menschen, die mit einer HIV-Infektion leben“

Stuttgart: Die Aidshilfe Stuttgart lädt im Rahmen ihrer Vortragsreihe „Pati- entencafé“ zu einer weiteren Veran- staltung mit dem Thema Reisemedizin ein, denn die Reisesaison 2014 hat begonnen. 47% der Deutschen reisen ans Mittelmeer oder in ferne Länder.

Dabei müssen alle Reisenden ge- sundheitliche Risiken berücksichti- gen, besonders aber Menschen mit einer chronischen HIV-Infektion ohne und mit einer antiretroviralen Therapie. Der Abend wird sich mit den Vorsorgemaßnahmen vor und während einer Reise, mit möglichen Risiken und mit den besonderen Problemen HIV-positiver Menschen in Wort und Bild beschäftigen.

Wie immer bleibt auch im Rahmen die- ser Veranstaltung Raum für Fragen und Diskussionsbeiträge der Teilnehmerin- nen und Teilnehmer. Das Angebot rich- tet sich in erster Linie an Menschen, die mit einer HIV-Infektion leben. Alle anderen Interessierten, insbesondere Partnerinnen und Partner, die Ange- hörigen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beratungsdiensten sind ebenfalls ganz herzlich eingeladen. (jr)

„Reisemedizin – auch für Menschen, die mit einer HIV-Infektion leben“

Referent: Dr. med. Dietmar Hoff- mann, Internist, Hämatologe, Onkologe, Infektiologe.

Stuttgart Donnerstag, 10. April 2014, 19.00 Uhr – 21.00 Uhr Café Tocchetto, Evangelische Gesellschaft Stuttgart
Stuttgart
Donnerstag, 10. April 2014,
19.00 Uhr – 21.00 Uhr
Café Tocchetto, Evangelische
Gesellschaft Stuttgart e.V.,
Büchsenstr. 34-36,
70174 Stuttgart
Uhr – 21.00 Uhr Café Tocchetto, Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V., Büchsenstr. 34-36, 70174 Stuttgart 15

Szene Mannhein

Szene Mannhein Mannheims Szene lockt. Mit sechs verschiedenen Bars, sechs verschiedenen Partys, zwei Sauna-Ressorts,

Mannheims Szene lockt. Mit sechs verschiedenen Bars, sechs verschiedenen Partys, zwei Sauna-Ressorts, mehreren Gay- Kinos und Cruising-Läden sowie mehreren schwul-lesbischen Festivals in der Region. Einer der Höhepunkte im Jahr ist der CSD Rhein-Neckar im August.

Schon lange hat sich Mannheim zum „Homo-Geheimtipp“ in Deutschland gemausert. Die Sze- ne ist vielfältig und lebendig: Sei es zum Ausgehen, Spaß haben, Tanzen, Freunde treffen oder dem Vereinsleben: Vom schwulen Vol- leyball- oder Fußballverein über politische Vereine bis hin zum schwulen Gesangsverein wird

einiges geboten.Seit August 2013 hat auch Deutschlands größte und bekannteste Gay Diskothek – das MS Connexion – seine Party- reihe GAYWERK mit einem phäno- menalen Neustart wieder belebt.

Wir zeigen euch die Highlights von Mannheim im April:

Himbeerparty Osterspecial
Himbeerparty Osterspecial

Ostersamstag, 19.04.2014

Alte Feuerwache Mannheim, Brückenstr. 2, Mannheim

Line-Up DJ CK und Special Guest „The Fabulous DJ Lana“ aus Köln

Himbeerparty

Himbeerparty – das ist Mannheims Kultparty für Gays and Friends. Seit 14 Jahren feiert man dort jeden letzten Samstag im Monat und an speziellen Zusatzterminen. Das Himbeerparty-Team verzaubert die „Alte Feuerwache“ zu einem riesigen Dancefloor für Schwule, Lesben und Freunde. Mitten in der Stadt erwacht der „Place to be“.

Für die beste Partystimmung der über 1.000 Gäste sorgt Resident DJ CK aus Köln, der bereits seit Jahren von Mün- chen bis Berlin über Hamburg nach Frankfurt und zu guter Letzt in Mannheim auf der Him- beerparty mit Charts, House, Pop & Dance bekannt ist.

Des Weiteren begrüßt die Himbeerparty am Ostersams- tag, 19.04.2014 eine der angesagtesten DJs der Kölner Szene, Miss Delicious. Die Drag Queen aus Brasilien bringt

die Hitze Lateinamerikas auf die Himbeerparty und zaubert saubere und satte Beats auf den Dancefloor. Sie ist nicht einfach nur ein DJ im Fummel, sondern sie ist vielmehr eine Performerin, die ihr Hand- werk, das Plattenlegen, und ihre Verwandlungsfähigkeit dazu nutzt, die Tanzwütigen in Ekstase zu versetzen.

Dazu kommen 4 Bars, Special Visual Effects, die Himbeer Lounge und Monat für Mo- nat neue Überraschungen!

Himbeer Lounge und Monat für Mo- nat neue Überraschungen! Ponyclub Elektronisch Die Heimat des Ponyclub –

Ponyclub Elektronisch

Die Heimat des Ponyclub – die Disco Zwei – der Schwulen- Szene besser bekannt als ehemaliges T6 – bezeichnet sich selbst als unprätentiöse, inhomogene, integrative Nachbarschaftsdisko.

Ganz ohne Bandenwerbung, VIP-Aquarium, TV Screen

und LED Gewitter. Dafür mit saftigem Soundsystem und den DJs und Artists around. Immer am ersten Samstag im Monat werden hier feinste elektro- nische Rhythmen zelebriert. Mitten im „schwulen Bermuda- Dreieck“ von Mannheim inkl. Smoker‘s Area. Also: kommen, abtanzen, Spaß haben! Der Gay Club No. 1 for Gays, Guys, Men, Boys, Bi‘s and „Straights“.

PONYCLUB - Elektronisch

Samstag, 5. April 2014

Disco Zwei (ehemaliges T6), Quadrat T6 14, Mannheim

Line-Up DJ Fitsch

(ehemaliges T6), Quadrat T6 14, Mannheim Line-Up DJ Fitsch MEGA OSTER GAYWERK Seit Neueröffnung des GAYWERK

MEGA OSTER

GAYWERK

Seit Neueröffnung des GAYWERK im August 2013 feierten über 12.000 Gays in den heiligen Hallen der einstigen schwulen Kult- Diskothek MS Connexion. Auf über 2.500 qm erwarten die Gäste 7 verschiedene Areas, 7 DJs, verschiedene Dancefloors, Außenbereiche, Cruising Areas, verwinkelte Gänge und viele Überraschungen.

Ob Bär, Youngster, Twink, Mann, Kerl – in Leder, Fetisch, Rubber,

SM oder gar im Fummel – Jungs und Männer aller Ausrichtun- gen und Altersklassen feiern gemeinsam bis in den frühen Morgen. Die beste Freundin darf diesmal mitgebracht werden. Es werden diesmal knapp 3.000 Besucher erwartet.

Musikalisch ist auf den ver- schiedensten Areas für jeden etwas dabei: Electronic Music, House, Charts & Dance, Black & R‘n‘B, Indietronics, Electro- beats & Trashpop, sowie 80s, 90s und Gay Classix. Zusätzlich ist der Eintritt zum bekann- ten JAILS - exklusiv für alle Männer – im Preis enthalten.

Mit über 300 qm ist dies eine von Süddeutschlands bekann- testen Cruising Areas mit viel Raum für (Ent)spannung, Spaß, Spiel, Leder, Fetisch und SM.

Ostersonntag, 20.04.2014

MS Connexion,

Angelstr. 33, Mannheim

Line-Up 7 DJs unter anderem Maik Conrath (Mr. Bear Germany 2013), DJane E*Star, DJ ZootBoy, Miss Thunderpussy, Bulldoza und das Qmassaka-DJ-Team,

Porn Stars und Erotic Dancers

Film

Film In den letzten Jahren gab es mehrere Verfilmungen von Jugendliteratur mit Fantasy-/Science-Fiction Hintergrund – ob

In den letzten Jahren gab es mehrere Verfilmungen von Jugendliteratur mit Fantasy-/Science-Fiction Hintergrund – ob die Buchvorlagen von Stephe- nie Meyer (die Twilight-Reihe und „Seelen“), „Die Tribute von Panem“, „Harry Potter“, „Der Hobbit“ oder die weniger erfolgreiche Narnia-Reihe. Nun folgt die nächste Dystopie-Trilo- gie „Die Bestimmung-Divergent“. Der Roman von Veronica Roth erschien 2011, zweieinhalb Jahre nach „Die Tribute von Panem“. Auf die Ähnlichkeiten ist schon von vielen Seiten hingewiesen worden. In der Verfilmung von „Divergent“ (Start: 10.04.) fällt dies trotz einer eigenständigen Ästhetik doch immer wieder auf: In beiden Geschichten stehen weibliche Protagonisten im Vordergrund, die sich nach einem Training gegen korrupte Mächte stellen müssen, welche das post-apokalyptische Kastensystem völlig beherrschen wollen. Ob es nötig oder gut ist, so viel Ähnliches zu produzieren,

sei mal dahingestellt. Was vorrangig zählt, ist das Geld, das sich damit verdienen lässt. Dann bekommt das Publikum auch das, was es anscheinend will.Wie sieht es bei euch aus? Wollt ihr mehr gute schwul-lesbisch-transsexuelle Filme sehen? Oder reicht es euch, im Mainstream-Kino Heteros beim Lieben und Leben zuzusehen? Wenn nicht, dann müssten wir was tun. Denn tatsächlich findet der größte Teil des Queer-Kinos im Mini-Budget-Bereich statt - und so sieht und fühlt sich auch so einiges davon an. Natürlich kann man tolle Filme ohne viel Geld machen. Aber wie weit können schwule Filmemacher in ständiger Selbstausbeutung gehen? Geld für eine große schwule Liebesgeschichte wie z.B. „Brokeback Mountain“ gibt es nicht. Produzenten führen dann ins Feld: Wofür sollten sie das machen, schließlich gäbe es schon „Brokeback Mountain“?Jedes Jahr kommen zig Hetero-Filme nach denselben Formeln aus Deutschland, Hollywood und sonstwo her: romanti- sche Komödien, Action-Filme, etc. Falls jemand von euch Filme produziert oder etwas Geld übrig hat: Ich hätte ein paar interes- sante Ideen! Wie wäre es z.B. mit einem schwulen Sci-Fi-Film?

Euer Martin

Die Poetin (Kino)

Nach seiner Premiere bei der Berli- nale 2013 lief der Film des Brasi- lianers Bruno Barreto im Herbst auf mehreren schwul-lesbischen Festivals, ist aber eher unter dem internationalen Titel „Reaching for

Im Namen des… (Kino)

Pater Adam wurde in ein polnisches Dörfchen strafversetzt und arbei- tet dort mit schwer erziehbaren Jugendlichen. Als der ruhige Lukasz, der eine Scheune in Brand gesetzt haben soll, in sein Heim kommt,

Pit Stop (DVD)

Der ungeoutete Bauarbeiter Gabe leckt seine Wunden von einer Affäre mit einem verheirateten Mann und verbringt wieder mehr Zeit mit seiner Ex-Frau und kleinen Tochter. Der Latino Ernesto ist gerade dabei,

Geography Club (DVD)

Über einen schwulen Chat verab- redet sich der 16-jährige Russell mit einem anonymen Mitschüler, der sich als Kevin, Quarterback des Football-Teams, entpuppt. Zusammen mit anderen Andersfüh- lenden gründen sie den bewusst

the Moon“ bekannt. Die Filmbiogra- phie erzählt von der US-Lyrikerin Elizabeth Bishop (Miranda Otto aus „Der Herr der Ringe“) und ihrer lesbischen Ménage-à-trois in den 1950ern mit Studien-Freundin Mary

fällt es Adam immer schwerer, seine Gefühle zu unterdrücken. Und bald schon schöpft jemand in der Gemeinde Verdacht und meldet Adam beim Bischof. Der Teddy- und Siegessäule-Leserpreis-Gewinner

sich von seinem jüngeren Liebhaber zu trennen, während seine letzte große Liebe im Koma liegt. Doch scheint klar, dass sich die beiden Kleinstädter irgendwann begegnen müssen – vielleicht an der Tank-

langweiligen „Geographieclub“. Doch das kann nicht verhindern, dass ihr Geheimnis bald schon aufgedeckt werden könnte. Die Verfilmung von Brent Hartingers De- bütroman ist nur eine von mehreren schwulen Highschool-Filmen in

und Architektin Lota de Macedo Soares, die den Flamingo-Park in Rio entwirft. Dieses im positiven Sinne gefällige Drama belohnt mit schönen Bildern und tollem Schau- spiel. Ab 10.04. (Pandastorm)

der Berlinale 2013 ist ein mutiger, einfühlsamer und wertfreier Film von Małgorzata Szumowska. Im April Previews in der Filmreihe homochrom und Gay-Filmnacht, Kinostart: 15.05. (Salzgeber)

stelle? Yen Tans neuer Film (nach „Ciao“) ist schön melancholisch, ziemlich ruhig. Auf intelligente Art meidet er Stereotype und ist trotz einer einfachen Geschich- te griffig. Ab 28.02. (Pro-Fun)

jüngster Zeit. Etwas stereotyp, aber angenehm leicht und charmant empfiehlt sich der Film gerade für ein jüngeres Publikum, wenn nicht gar den Schulunterricht. Ab 28.02. (cmv Laservision)

sich der Film gerade für ein jüngeres Publikum, wenn nicht gar den Schulunterricht. Ab 28.02. (cmv
sich der Film gerade für ein jüngeres Publikum, wenn nicht gar den Schulunterricht. Ab 28.02. (cmv
sich der Film gerade für ein jüngeres Publikum, wenn nicht gar den Schulunterricht. Ab 28.02. (cmv
sich der Film gerade für ein jüngeres Publikum, wenn nicht gar den Schulunterricht. Ab 28.02. (cmv

DJ & Musik

Der Schlager ist zurück auf seinem Thron und dementsprechend widmen wir uns nicht nur im Interview, sondern auch hier Michelle, die mit ihrem neuen Album zurück ist. Aber natürlich hat der Monat April mehr zu bieten und auch Kollege Nicolas D. Lange empfiehlt sein Album

des Monats von The Pretty Reckless. Eine bun- te Mischung zwischen soft und hart, Romantik, Feinsinn und guter Laune erwartet euch die- sen Monat in unseren Musikrezensionen.

Eine schöne Zeit euch, Martin Kraft

Musikrezensionen. Eine schöne Zeit euch, Martin Kraft MIGHTY OAKS – Howl Was passiert, wenn Seattle, Süd-
Musikrezensionen. Eine schöne Zeit euch, Martin Kraft MIGHTY OAKS – Howl Was passiert, wenn Seattle, Süd-
Musikrezensionen. Eine schöne Zeit euch, Martin Kraft MIGHTY OAKS – Howl Was passiert, wenn Seattle, Süd-
Musikrezensionen. Eine schöne Zeit euch, Martin Kraft MIGHTY OAKS – Howl Was passiert, wenn Seattle, Süd-
Musikrezensionen. Eine schöne Zeit euch, Martin Kraft MIGHTY OAKS – Howl Was passiert, wenn Seattle, Süd-
Musikrezensionen. Eine schöne Zeit euch, Martin Kraft MIGHTY OAKS – Howl Was passiert, wenn Seattle, Süd-

MIGHTY OAKS – Howl Was passiert, wenn Seattle, Süd- westengland und Pesaro an der Adriaküste dann in Deutschland zusammen treffen, zeigen uns Migh- ty Oaks - das Debütalbum der drei Männer namens Ian, Claudio und Craig zeigt auf, was derart internati- onale Einflüsse im Bereich Singer-/

MICHELLE – Die ultimative Best of Der Schlager lebt! Und das nicht erst seit heute - dennoch, in den letzten Jahrzehnten hatte er es nicht gerade einfach in der Musikland- schaft. Erfolgreiche Künstler aus dem Bereich gab es immer, offiziell gehört hat ihn jedoch kaum wer. Die

MANDO DIAO – Aelita Am 02.05. erscheint das neue Album der schwedischen Welt- stars, die ich vor kurzem inter- viewen durfte und auch einen ersten Einblick in ihr neues Album bekam. Das Interview bekommt ihr passend dazu im Mai geliefert. Mit „Aelita“ springen Mando Diao

CHOPSTICK & JOHNJON – Twelve Ein Debütalbum mit jahrelangem Reifeprozess, denn bisher speziali- sierten sich die Beiden auf EPs und Remixe. Ihre Erfahrungen damit fin- den auf diesem Album ihre Perfek- tion - elektronisch, soulig, housig. Undenkbar? Ganz im Gegenteil! Und dies in einer charmanten Art und

REPTILE YOUTH – Rivers that run for a sea that is gone Die Dänen - so langsam entwickle ich mich zum Fan der dortigen Musikszene, denn offenbar kommt man an dem skandinavischen Land musikalisch nicht mehr vorbei. Die Band beschreibt sich selbst als einen Aufstand, einen Traum, eine dadaistische Fick-dich-Bewegung

THE PRETTY RECK- LESS – Going to hell Wesentlich reifer und düsterer präsentiert sich die zweite Schei- be der Band um Frontfrau Taylor Momsen (Gossip Girl) - ohne dabei auf eingängige Ohrwürmer zu verzichten. Als hätte Marilyn

Songwritertum bewirken können. „Howl“ ist das Debut-Album der drei und trägt sich durch lässige, in sich völlig harmonische Songs. Leben, lieben, Freiheit, Hoffnung, Verlassen - inhaltlich geht es um Bedeutsames, was heute leider fast schon eine Ausnahme ist. Man fin- det sich schnell in seinen eigenen

Zeiten sind vorbei und der Schlager ist wieder salonfähig. Und somit haben wir auch direkt die süßeste Versuchung, seit es den deutschen Schlager gibt mit an Bord: Michelle. Neben ihren größten und schönsten Hits präsentiert uns die Dame auch sogleich sieben neue Songs auf

aus ihrem eigenen Schatten heraus und beweisen, dass sie weit mehr sind als eine Band, die sich der Zeit anzupassen scheint. So geht es auf ihrem neuen Album fortschrittlich zur Sache - emotionaler, reifer, elek- tronischer, ausgeklügelter in ihrem Sound und auch vor 7-Minuten langen Hymnen scheuen sie sich

Weise. Gastsänger Chris James ver- leiht den 12 Songs das Leben, das niemanden kalt lässt: Hypnotisch und emotional berührt das Album in seinem ganz eigenen Stil. Musika- lisch ausgeklügelt komponiert und produziert, zwischen Clubaffinität und hingebungsvoller Verträumtheit agieren Sounds, die sich eher für

des 21. Jahrhunderts. Und ich würde dem nicht widersprechen. Musikalisch bieten die Jungs einen wilden Mix aus Indie, Alternative, Rock, Punk und Electro - und das funktioniert auf jeder Party, wie auch gemütlich zuhause. Sowohl inhaltlich als auch musikalisch werden Ansprüche geboten, melo- diöse Ohrwürmer, berauschende

Manson mit Courtney Love eine mu- sikalische Tochter in die Welt des Alternative Rock entlassen, besitzt Momsens Stimme eine Coolness und lakonische Attitüde, die sich perfekt in das 80er-Rockgewand der abwechslungsreichen Songs mit mutigen, rauen, aber immer au-

abwechslungsreichen Songs mit mutigen, rauen, aber immer au- Erfahrungen wieder. Musikalisch reißt das Album dazu noch

Erfahrungen wieder. Musikalisch reißt das Album dazu noch mit - fröhlich, motivierend, träumerisch - kurzum sonnig warm und perfekt für schöne einsame oder zweisame Stunden. Wer den musikalischen Frühling sucht - hier ist er! Universal

dem Album. An der aktuellen Single „Paris“ hat Peter Plate (Rosenstolz) mitgearbeitet, dessen Einfluss nicht unbemerkt bleibt. Natürlich darf ihr Beitrag zum Eurovision Song Con- test 2001, „Wer Liebe lebt“ nicht fehlen. Wir verlosen 3x das Album unter dem Stichwort: Michelle

nicht - und das brauchen sie auch gar nicht. Das Album begeistert mu- sikalisch durchaus im 80er-Gewand und ich behaupte in einem sehr kunstvollen dazu. Denn eines habe ich über diese Band gelernt - ihnen geht es wirklich um die Kunst!

.

Universal

den Song als für die Floor-fixierte Effektmaximierung entscheiden. Und dennoch bewegst du dich gerne mit ihnen. Der beste Tipp für Hörer, die elektronische Sounds lieben und den Soul vermissen.

. Rough Trade

Sounds, hymnische Songs mit funkigen Basslines und kraftvollen Gitarren. Wer auf Bands wie z.B. Franz Ferdinand oder die Arctic Monkeys steht, der kann mit dem Kauf dieses Albums keinen Fehler begehen und wird dem Sound der Jungs sehr schnell verfallen.

. Internet Rec.

thentischen Texten einfügt. „Going to Hell“ ist wie ein musikalischer Faustschlag, der oft unerwartet von hinten kommt, weswegen man ihm auch nicht entkommt. Aber wieso sollte man auch?

.

Indigo

www.soundcloud.com/dj_ginag

www.facebook.com/DjGinaG

Wann hast du als DJ angefangen und was hat dich dazu bewegt?

Das war Ende der 80er in einem alternativen Veranstaltungszentrum und eigentlich bin ich da so reinge- rutscht, weil ich, seit ich 12 bin, wie eine Wilde Platten gekauft hatte, anstatt Bravo oder so. Außerdem lief zuhause immer Musik, ich war auf ei- nem musischen Gymnasium und hab Klavier/ Kontrabass und Komponie- ren gelernt und bin mit dem Kammer- chor durch Europa getourt. Ich glau- be, da war der Weg recht vorgeprägt.

Welchen Musikstil legst du auf?

Das ist je nach Veranstaltung recht unterschiedlich, auf Afterhours, der Trust in Techno/ Bodycheck läuft recht deftiger, aber immer melodischer Techhouse. In mei- ner sonntäglichen Radioshow auf Cuebase FM Blue mache ich immer einen abwechslungsreichen Quer- schnitt durch die elektronische Musik, es gibt nichts Langweiligeres als gleichförmige Sounds. Auf der Celebrate! liebe ich aber auch gute, nicht zu EDM-lastige Remixe von Charthits oder gleich die Originale. Auf Firmen- oder Privatevents laufen dann eher Tanzklassiker aus den letzten 30 Jahren, dann am besten auf Maxivinyls, das freut die Leute, wenn jemand noch sein Handwerk

DJ & Musik

Name: DJ GinaG Bürgerlicher Name: Ina Wolf Alter: 48 Geburtsort: Straubing

Wohnort: Köln

beherrscht und er sagen kann: “Ach die Jackson Maxi hab ich auch noch. “

Welcher Track rettet jede Party?

Das kann man so nicht sagen, kommt ja auch immer auf die Uhrzeit und die Leute an, das, was vor ein paar Monaten noch mega angesagt war, kann auch zum absoluten Dancefloorkiller werden.

Welcher Track killt jede Party?

Da ist die Frage zu allgemein, am Besten beantwortet man das mit: Irgendein Song, der gerade nicht zur Stimmung der Leute passt oder nicht ins Set passt.

Welches sind deine Liebling- sclubs, um auszugehen?

Da ich ja durch meinen Beruf eher weniger zum Ausgehen komme, muss ich nun echt überlegen. In Berlin wäre das die Panoramabar, in Düsseldorf The Attic und in Köln gleich mehrere Läden wie das ARTheater oder das Bootshaus.

Welches war dein beruflich größ- tes Party-Highlight bisher?

Sicher die Gigs auf der Nature One, Ruhr in Love oder die Open Airs auf dem km 576 Beach. Natürlich, wenn

man schon bei Open Airs ist, immer die Tanzbühne zum ColognePride, die ich auch künstlerisch organisie- ren darf. Vielleicht noch das DJ-Set zur Filmpremiere von “Alexander” mit Angelina Jolie und Colin Farell und eigentlich immer, wenn Leute glücklich zu meinen Sounds sind.

Hast du selber Lieblings-DJs?

. Sebastian Luty Photography

Natürlich meine Kollegen, mit denen ich gerne zusammenarbeite wie DJ Hildegard, D-jpg, Nathalie De Borah, Micky Markowitz und meine Mitresidents bei der Celebrate!, außer- dem gefällt mir der Sound von Pan-Pot, UMEK und Cloe.

dem gefällt mir der Sound von Pan-Pot, UMEK und Cloe. Wo kann man dich demnächst beim

Wo kann man dich demnächst beim Auflegen erleben?

Also jeden Sonntagmittag bei der Radiostation Cuebase-Fm von 12 bis 14 Uhr, dann auf der Kölner Celebrate! mittwochs, auf der Kölner Bodycheck am Ostersamstag und, worauf ich mich sehr freue, im neuen Wartesaal im Kölner Zollhafen, der gerade grandios umgebaut wird, zum Tanz in den Mai am 30.4. (mk)

Richtig Essen (Teil 3): Die Paleo-Regeln Das grundlegende Paleo-Prinzip ist einfach erklärt: Wir essen mehr

Richtig Essen (Teil 3):

Die Paleo-Regeln

Das grundlegende Paleo-Prinzip ist einfach erklärt: Wir essen mehr von dem, was unserem Körper gut tut und lassen alles Schädliche weg. „Essen wie unsere Vorfahren, mit dem Besten von heute, so unbehandelt wie möglich.“ Wir haben heute einiges vor, also lasst uns direkt loslegen:

Wir haben heute einiges vor, also lasst uns direkt loslegen: Bekömmlich Fleisch, Fisch, Eier – so

Bekömmlich

Fleisch, Fisch, Eier – so „wild“ gehal- ten wie möglich. Das sorgt für ein gutes Nährstoffverhältnis. Vorsicht: „Bio“ ist KEIN Qualitätssiegel für eine solche Haltung! Bei Fisch gilt die Regel: kleinere und kurzlebi- gere Sorten bevorzugen. Diese können in ihrem Lebensverlauf weniger schädliche Toxine aufnehmen. Gemüse: Get crazy with it! Nährstoffreicher geht’s kaum. Zu jeder Zeit, in allen Regebogenfarben! Obst: Super gesund, trotz Fruchtzucker. Die Forschung hat gezeigt, dass die in Obst vorhandenen Mengen an Zucker vom Körper gut vertra- gen werden. Wenn ihr allerdings schnel- lere Abnehmerfolge erzielen wollt, dann solltet ihr hier etwas kürzer treten. Knollen und Wurzeln– Kartoffeln, Süßkartoffeln, Sago/Tapioca etc. sind nährstoffreiche und sichere Quellen für Kohlenhydrate.

Wie wir aus meinen letzten Artikeln wissen, brauchen wir davon aber nicht so viele. Daher: in Maßen genießen. Die Kartoffeln bitte schälen, wegen der schädlichen Pflanzenschutzstoffe in der Schale! Nüsse - in Maßen. Nüsse enthalten oft zu viel ungesättigte Fette vom Typ Omega-6. Erste

Wahl: Macadamia, danach Mandeln oder Walnüsse. Öle und Fette - Olivenöl und Kokosöl sollten eure ersten zwei Helfer sein. Kokosöl ist superlecker und kann hoch erhitzt werden, ohne zu oxidieren, im Gegensatz zu Olivenöl. Schmalz, Butter und Ghee sind auch erlaubt. Getränke – Was- ser, ungesüßter Tee und Kaffee gehen klar.

– Was- ser, ungesüßter Tee und Kaffee gehen klar. Stark individuell Milch – Das beste Beispiel

Stark individuell

Milch – Das beste Beispiel dafür, dass sich seit der Steinzeit doch etwas bei uns getan hat: Unsere Fähigkeit, über die Kindheit hinaus Milchzucker (Laktose) spalten zu können. Milch ist super gesund, die Tole- ranz gegenüber Laktose und dem Milchpro- tein „Casein“ jedoch sehr individuell. Testet daher selber, ob euch Milch und Milch- produkte gut tun. Weißer Reis – ist ein Getreide, allerdings wurden mit der Schale so gut wie alle negativen Eigenschaften entfernt. Weißer Reis geht daher für die meisten klar. Alkohol – die Wissenschaft bestätigt: in geringen Mengen kein Pro- blem! Nur: Bier enthält viel Gluten. Wein und Spirituosen sind empfehlenswerter.

viel Gluten. Wein und Spirituosen sind empfehlenswerter. Schädlich Gluten und Pflanzenschutzstoffe – wie sie in

Schädlich

Gluten und Pflanzenschutzstoffe – wie sie in Getreide, Pseudogetreide und Hülsen- früchten vorkommen. Also z.B. in Produk- ten wie Mehl, Müsli, Cerealien, Nudeln, braunem Reis, Quinoa, Bohnen, Erdnüssen etc. – Wir wollen den lieben Pflänzchen ihre Nachkommen auffressen, ihre Samen. Verständlich also, dass sie mit der vollen Bandbreite biologischer Kriegsführung zurückschlagen: Lektine, Phytinsäure und Gluten. Einige davon greifen unseren Ver- dauungstrakt an, was schwere gesundheit- liche Folgen mit sich bringen kann. Andere sorgen wiederum dafür, dass wir die auf-

genommenen Nährstoffe nicht gut verstoff- wechseln können. Merkt euch dabei: Gluten wirkt sich auch negativ aus, wenn wir nicht direkt „allergisch“ darauf reagieren. Billige Industrieöle –Sonnenblumenöl, Sojaöl, Rapsöl, etc. - Hier kommen die Modewör- ter „Omega-6“ und „Omega-3“ ins Spiel.

Mehr ungesättigte Omega-6 als Omega- 3-Fette im Körper wirken sich entzündungs- fördernd aus. Die oben genannten Öle sind voller Omega-6 und werden in den meisten Restaurants zum Kochen verwendet! Raf- finierter Zucker und künstliche Süßstof- fe – Inzwischen fast überall enthalten. Deswegen: Etiketten lesen! - Vor allem die vielen Softdrinks zwischendurch wirken sich übel aus. Transfette – Kommen vor in stark weiterverarbeiteten und erhitz- ten Produkten, wie z.B. Kekse, Fast Food, Chips, Margarine, etc. - Unser Körper weiß nicht mit Transfetten umzugehen. Sie sind zu absolut nichts zu gebrauchen, außer dazu, dass sie unser Risiko steigern, an Krebs und Herzerkrankungen zu sterben.

Wenn viele von Paleo sprechen, dann ist meistens nach diesen Regeln Schluss. Ich finde, Paleo ist vor allem aber auch eine Veränderung des Lebensstils und fängt dann erst richtig an. Damit Paleo funkti- oniert, müssen wir lernen, am Essen und Kochen wieder Spaß zu haben! Mahlzeiten zelebrieren mit unseren Partnern, Freun- den oder einfach alleine, zum Entspannen. Das ist Wellness pur! Damit das Essen auch ohne die Hilfe von Geschmacksver- stärkern, Zucker und fertigen Soßen gut schmeckt und Spaß macht, hilft nichts:

1.Man muss richtig Kochen lernen. Also „richtig richtig“. Mit frischen Zutaten, Gewürzen, richtiger Vorbereitung und Temperatur. Paleo wird nicht einseitig, wenn man Fleisch und Gemüse in zig Variationen zubereiten kann: mexika- nisch, südländisch, indisch, thai, usw. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

2. Wenn man schließlich vorm Herd steht,

dann soll es sich auch lohnen. Große Porti- onen sichern die Versorgung mit gesundem Essen, wenn der Hunger zwischendrin kommt oder man nicht kochen möchte.

3. Wenn der Snack zwischendrin sich nicht

vermeiden lässt: Nüsse, Schinken, Feigen, 85%-Schokolade, Thunfisch, Räucherlachs, gekochte Eier kombiniert mit Obst sind nur ein Paar Ideen, die funktionieren.

4. Geht nicht mit dem Kopf durch die Wand!

Paleo ist eine Basisernährung. Wenn ihr schafft 80% der Zeit so zu essen, dann

seid ihr fein raus! Ihr müsst euch also beim Bierchen oder Sirup-überfüllten Cocktail am Wochenende nicht ausklinken. Ja, der Mensch hat auch seelische Bedürfnisse, die für das Wohlbefinden wichtig sind. Das Aus- gehen mit Freunden gehört bei vielen ein- fach dazu. Fangt eher langsam an, mit ein- zelnen Paleo-Mahlzeiten, schaut wie gut sie euch tun und hangelt euch von da an weiter.

5. Wollt ihr ernsthaft in die Thematik ein- steigen, dann müsst ihr euch mehr Wissen aneignen, als das was in diesem Artikel steht. Meine „Kameraden“ Robb Wolf und Dr. Loren Cordain haben dazu schon zwei erstklassige Bücher verfasst. Ich empfehle „The Paleo Solution“ und wer lieber deutsch mag: „Die Paleo-Ernährung“.Das war jetzt etwas rasant, aber ich hoffe, ihr konntet

Ernährung / Gesundheit

einen ersten Überblick gewinnen, was es bedeutet, Paleo zu essen und zu leben. Pro- biert es aus, ihr könnt nur dazugewinnen!

Euer Julien

Fragen, Kritik etc. könnt ihr wie immer auf meiner Facebook- Seite oder via E-Mail loswerden: www.smartundhart.de / julien@smartundhart.de

AIDS-Hilfe Konkret

/ julien@smartundhart.de AIDS-Hilfe Konkret Von Arnd Juschkat, Aidshilfe Köln Stell dir vor, du hast

Von Arnd Juschkat, Aidshilfe Köln

Stell dir vor, du hast Syphilis und der Arzt sagt: „Tut mir leid, Penicillin ist gerade aus.“ Ist kein schlechter Scherz. Das Standard- medikament, das zur Behandlung der Syphilis eingesetzt wird, kann derzeit nicht vom Hersteller ge- liefert werden. Als Grund werden ein Umbau der Produktionsräume sowie der Wechsel des Lieferan- ten für den Wirkstoff Benzylpeni- cillin genannt. Bis zum Sommer wird eines der zwei Standard-Me- dikamente nicht mehr geliefert, für das zweite Mittel gilt gar ein Lieferstopp auf unbestimmte Zeit.

Eine Medizin, die von der Weltge- sundheitsorganisation (WHO) als Standardtherapie zur schnellen und gründlichen Behandlung einer Syphilis eingestuft wird, ist plötzlich nicht mehr verfügbar? Gerade in Zeiten, in denen diese sexuell übertragbare Infektion wieder auf dem Vormarsch ist? Muss ich mir auch Sorgen machen um die Versorgung mit anderen wichtigen Medikamen- ten, die ich zum Beispiel für die HIV-Therapie benötige?

2011 wurden in Deutschland 3.698 Syphilis-Neuinfektionen an das Berliner Robert Koch- Institut gemeldet, das waren fast 22 Prozent mehr als 2010. Überwiegend trifft es Männer. In den Städten verbreitet sich die Lues, wie die Krankheit auch genannt wird, in der Gay

Community wellenförmig. Wer die Symptome an sich bemerkt, wird während so einer Welle in der Regel beim Hautarzt an Land gespült. Das Malheur beseitigt man dann flott mit Penicillin. Nur unbehandelt endet die Syphilis nach ein paar Jahren tödlich.

Gilt nun Tsunami-Alarm? Ein- deutig: Nein! Es braucht keiner bis zum CSD sexuell enthaltsam leben, das Risiko der Übertragung ist durch die Anwendung der Sa- fer Sex-Regeln deutlich senkbar. Regelmäßige Checks nach evtl. vorhandenen STIs ermöglichen eine rechtzeitige Erkennung und Abwehr. Panik-Attacken bei einer Syphilis-Diagnose in den kommenden Wochen sind unan- gebracht. An der Medikamenten- front gibt es erste Lösungen, die helfen, die Engpässe zu über- winden, bzw. Empfehlungen zu alternativen Behandlungsoptio- nen, die aber individuell mit dem Arzt abgestimmt werden müssen.

Der Penicillin-Engpass zeigt: Die Verfügbarkeit von wichtigen Me- dikamenten ist zwar hoch, aber sie liegt nicht bei 100 Prozent. Wird die Produktionskette an einer Stelle gestört, kann das weit reichende Folgen haben. Theoretisch kann dies auch bei HIV-Medikamenten passieren. Aber das jüngste Beispiel zeigt auch, dass in so einem Notfall die

Bereitschaft bei allen Beteiligten

- von Ärzteverbänden über Kran-

kenkassen bis hin zu Apotheken

- vorhanden ist, schnell Lösungen

zu finden. Wir als Aidshilfe wollen

darauf achten, dass dies so bleibt und werden es im Ernstfall auch lautstark einfordern.

Die Aidshilfe Köln findet man im Web:

www.aidshilfe-koeln.de, bei Facebook:

www.facebook.com/AidshilfeKoeln. Test und Beratung: www.checkup-koeln.de / www.schnelltest.de

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Promi

Schlagerstar Michelle im persönlichen Interview mit Box

BOX: Dein neues Album „Die Ultimative Best of“ erschien am 21.03. Insgesamt sind 34 Titel darauf enthalten, darunter 7 brandneue. Wie würdest du deine neuen Songs selbst beschreiben, vielleicht sogar im Vergleich zu vergangenen Alben?

Michelle: Grundsätzlich ist es wichtig, dass man mit der Zeit geht und sich mit jedem Album auch ein wenig verändern kann. So kann man sagen, dass wir die neuen Songs 2014 ange- passt haben, da sie modern produziert sind und einfach nach vorne gehen. Das ist auch meine persönliche Botschaft. Dass man nicht stehen bleibt und nach vorne zieht – also weit weg von Aufstehen und Gefallen sein.

In den letzten Alben ging es viel um eine verlo- rene Liebe, gefallen zu sein, wieder aufzustehen. Heute sind wir davon weg

– sehen nach vorne, sind da und sehen es positiv.

BOX: Als erste Single erscheint der Song „Paris“, der unter anderem auch von Peter Plate (Rosenstolz) geschrieben wurde. Wie kam diese Kooperation zustande?

Michelle: Ich habe Rosen- stolz schon immer sehr gemocht und habe immer geschätzt, was die Beiden gemacht haben. Das hat uns auf die Idee gebracht, mal etwas zusammen zu machen. Und Peter ist ein absoluter Profi, was das angeht – er spricht musikalisch die Spra- che, die ich auch spreche, so dass man wirklich sehr sehr gut zusammen arbei- ten kann. Wir haben dieses Produkt zusammen auf die Beine gestellt und mit Peter zu arbeiten ist einfach schön und hat viel Spaß gemacht.

BOX: Der Schlager an sich ist allgemein momentan

völlig im Aufwind. Selbst bei jungen Leuten liegt er im Trend. Hast du selbst eine Idee, wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist? Zufall oder spielen die Medien da eine Rolle?

Michelle: Es ist ja grund- sätzlich so, dass Schlager schon immer gehört wur- den, nur kaum einer hat es wirklich zugegeben. Die Zeiten haben sich mittler- weile ein wenig geändert und ich glaube auch, dass medientechnisch viel mit dem Schlager passiert ist, da gebe ich auch ein ganz großes Lob an Dieter Bohlen.

Bei Deutschland sucht den Superstar hat eben auch eine Künstlerin gewonnen, die deutschen Schlager singt. Damit wurde der Schlager an sich schon verjüngt und viel mehr akzeptiert. Nun können auch wieder junge Leute den Schlager hören.

BOX: Du selbst bist vor einigen Jahren für Deutsch- land beim Eurovision Song Contest angetreten. Mittler- weile wissen wir, wer uns in diesem Jahr in Dänemark vertreten wird, wo auch du damals aufgetreten bist. Ist der Song Contest etwas, was du dir selbst regelmäßig an- siehst? Welche Tipps kannst du der Newcomer-Band Ela- iza mit auf den Weg geben?

Michelle: Grundsätzlich gibt es kein wirkliches Rezept dafür. Im Endeffekt ent- scheiden die Zuschauer, was gefällt und was nicht gefällt. Es ist zum Teil ja so unter- schiedlich, wer dort über all die Jahre gewinnt und es ist immer die Frage, ob man am Ende wirklich den Nerv so vieler Länder trifft.

BOX: Beim Eurovision Song Contest gab es früher mal die Regelung, dass jedes Land in seiner Landes- sprache singen musste.

Michelle: Ich finde es sehr schade, dass es nicht mehr so ist. Jedes Land sollte

Michelle: Ich finde es sehr schade, dass es nicht mehr so ist. Jedes Land sollte in seiner Sprache singen, inzwischen wird alles auf Englisch gesungen. Und das finde ich wirklich sehr schade, denn es hätte durchaus einen ganz anderen Reiz in der passenden Ländersprache.

BOX: Wenn man auf dem ESC aufgetreten ist, ist dies für einen Künstler ein Push oder kann es auch eher nach hinten losgehen?

Michelle: Ich denke, beides kann passieren. Es kommt darauf an, was vor sich geht. Bei mir hat es damals einen Riesenpush gegeben durch den Auftritt, da ich die erste bekannte Schla- gersängerin war, die damals in 2001 für Deutschland teilge- nommen hat. Das hat sich für mich schon rentiert. Es kann so ausgehen, aber auch an- ders. Ich glaube, das kann man nicht so präzise sagen, wie es sich im Nachhinein verhält.

BOX: Wenn du mal an deine eigene Biografie denkst, ange-

nommen, es hätte damals schon TV-Formate gegeben, wie z.B. Deutschland sucht den Super- star. Hättest du teilgenommen?

Michelle: Gute Frage - ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube fast nicht. Ich habe mit 17 angefangen und möglicher- weise wäre ich in diesem Alter sogar dahin gegangen, aber ich kann es kaum beantworten. Ich finde es gut, dass es derartige Sendungen gibt und somit junge Menschen ihre Möglichkeiten haben, ihren Traum zu leben. Mit der einkommenden Kritik in so einer Sendung müssen die Leute wissen umzugehen, jeder stellt sich der Öffentlichkeit und muss dementsprechend auch mit Ne- gativem rechnen. Grundsätzlich ist es eine gute Sache, dass Men- schen ins TV gehen können und zeigen können, was sie können. Das gab es früher eben nicht.

BOX: Wird es eine Tour zum neuen Album geben?

Michelle: Ja, wir machen nächstes Jahr im Frühjahr eine Tournee, (((Tourdaten werden noch eingefügt)))

BOX: Wusstest du eigentlich, dass du in schwulen Bars neben anderen Kollegen rauf und runter gehört wirst und hier durchaus als Schlager-Ikone bezeichnet werden kannst?

Michelle: Ja, das weiß ich natürlich und ich finde es auch unheimlich schön. Ich würde auch gerne viel mehr Auftrit- te in dieser Szene machen, weil ich sie mag, dort findet man Menschen die total Spaß machen, sie bewegen auch einfach die Musik und das ist einfach herrlich, ich liebe es!

BOX: Bist du schon mal auf einem CSD aufgetreten?

Michelle: Ja natürlich! Und genau da ist natürlich der Grand Prix-Song „Wer Liebe lebt“ dann die Hymne, bei der alles mitgeht. Das ist wirklich toll! (mk)

bei der alles mitgeht. Das ist wirklich toll! ( m k ) Die BOX verlost 3
bei der alles mitgeht. Das ist wirklich toll! ( m k ) Die BOX verlost 3
bei der alles mitgeht. Das ist wirklich toll! ( m k ) Die BOX verlost 3

Die BOX verlost 3 Ausgaben des neuen Al- bums unter dem Stichwort „Michelle“, alle Angaben dazu auf Seite 64. Viel Glück.

Das Warten hat endlich ein Ende. Im Frühjahr 2015 geht Michelle wieder auf Tour. Im Gepäck hat sie ihre schönsten Hits aus den letzten 20 Jahren und einige neuen Songs. Tickets für die Tournee 2015 gibt’s ab sofort exklusiv auf eventim.de und ab dem 21. März an allen bekannten Vorverkaufs- stellen. Diese 16 Termine stehen bislang fest:

Di

17.02.2015

Essenbach

Eskara Sport- & Kulturarena

Do

19.02.2015

AT-Wien

Konzerthaus

Sa

21.02.2015

Riesa

Stadthalle Stern

Mo

23.02.2015

Berlin

Friedrichstadt-Palast

Di

24.02.2015

Lübeck

Musik- und Kongreßhalle

Mi

25.02.2015

Hannover

Theater am Aegi

Do

26.02.2015

Leipzig

Gewandhaus zu Leipzig

Sa

28.02.2015

Hagen

Stadthalle

So

01.03.2015

Stade

STADEUM

Di

03.03.2015

Aschaffenburg

Stadthalle

Mi

04.03.2015

Halle (Saale)

Steintor-Varieté

Do

05.03.2015

Hamburg

CCH 2

Fr

17.04.2015

CH-Spreitenbach

Umwelt Arena

Mo

20.04.2015

München

Circus Krone

Di

21.04.2015

Saarbrücken

Congresshalle

Mi

22.04.2015

Köln

Gloria Theater

Promi

BOX Jubiläum

. Ralf König
. Ralf König

250 Ausgaben BOX

Die LFC Leder und Fetisch Com- munity gratuliert dem Team der BOX zur 250. Ausgabe.

250 Ausgaben ohne Mainstream, ohne

Mode, ohne schickes Wohnen und vor allem ohne Unterwäsche-Tipps. Dafür aber 250 Mal kritische Berichterstat- tung aus allen Lebensbereichen und, vor allem, für alle Altersgruppen. Es gibt auch schwule Männer jenseits der 30. Es heißt aber auch, sich 250 Mal neuen Gegebenheiten der Community anzu- passen, ohne sein Profil zu verlieren.

Für die LFC Leder und Fetisch Community und ihre Mitgliedsvereine bedeutet es auch 250 Mal Berichterstattung aus der

Leder- und Fetisch-Szene. Die Clubs haben in der BOX einen fairen und verlässlichen Partner. Bei jeder Zusammenarbeit gibt es auch bei der zwischen Presse und Com- munity Höhen und Tiefen. Man ist nicht immer gleicher Meinung und jeder fühlt sich einmal schlecht behandelt. Gerade das zeichnet aber die freie Presse aus, wenn eine Veranstaltung schlecht war, muss man das auch schreiben. Bis heute unterstützt die BOX durch ihre Berichterstattung die Veranstaltungen der deutschspra- chigen Leder- und Fetisch-Community.

Im Namen der LFC Leder und Fetisch Community gratuliere ich der BOX zur 250. Ausgabe. Wir freuen uns auf weitere 250 spannende Ausgaben.

. Klaus Kirschner, Sprecher der LFC Leder und Fetisch Community

Wir freuen uns auf weitere 250 spannende Ausgaben. . Klaus Kirschner, Sprecher der LFC Leder und
250 Ausgaben BOX - das waren 250 Monate mit Berichten, Artikeln und Klatsch für die

250

Ausgaben BOX - das waren

250

Monate mit Berichten,

Artikeln und Klatsch für die gesamte schwule Community Deutschlands. Das kann sich sehen lassen und das begeistert uns Schwestern.

Wir freuen uns sehr auf die nächsten 250 Monate - und stehen auch künftig Schulter an Schulter mit „Deutsch- lands Magazin für die Gay Community“: die BOX.

. Orden der Schwestern der Perpetu- ellen Indulgenz Erzmutterhaus Sankta Melitta Iuvenis Berlin

ellen Indulgenz Erzmutterhaus Sankta Melitta Iuvenis Berlin Dem ganzen Team ganz herz- liche Glückwünsche zur 250.

Dem ganzen Team ganz herz- liche Glückwünsche zur 250. Ausgabe der BOX! Mit den Glückwünschen übersenden wir auch unseren Respekt für 250 Ausgaben voller Engagement für Leder-, Fetisch- und Bart- männer und ihre Lebensweisen. Die BOX hatte von Beginn die Belange der Lesben-, Schwu- len- und Transgender - Politik im Auge und war stets im guten Sinne engagiert und parteilich.

Ein gutes Stück insbeson- dere schwuler Infrastruk- tur hätte in Köln ohne die BOX nicht funktioniert.

. Herzlichen Glückwunsch zum

Jubiläum von den Vorständen, Mitarbeiterin-

nen und Mitarbeitern der Aidshilfe Kölnn.

Mitarbeiterin- nen und Mitarbeitern der Aidshilfe Kölnn. Liebe Box, S eit Jahrzehnten bist du ein treuer

Liebe Box,

S eit Jahrzehnten bist du ein treuer und informierter

Partner der Fetisch Gemeinde. Deshalb arbeitet auch Folsom Europe seit Jahren gerne und erfolgreich mit dir zusammen. Wir möchten dich zu deiner 250. Ausgabe beglückwün- schen und freuen uns schon auf die kommenden Monate mit dir und deinen Lesern.

. Der Vorstand des Folsom Europe e.V.

dir und deinen Lesern. . Der Vorstand des Folsom Europe e.V. „Wir gratulieren der BOX zur
dir und deinen Lesern. . Der Vorstand des Folsom Europe e.V. „Wir gratulieren der BOX zur

„Wir gratulieren der BOX zur 250. Ausgabe!

In einer sich stetig verändern- den Medienlandschaft kann die BOX stolz darauf sein, seit zwei Jahrzehnten ein fester Bestand- teil der monatlich erscheinen- den Szenemagazine zu sein.“

. Thilo Fußen, im Na- men SchwIPS e.V. / Checkpoint

Liebe Box-er,

250 Mal unter Druck in Druck gehen – tolle Leis- tung! Wir gratulieren.

. Die Amigas, Anni Hausladen

amigas.de

„Meinen herzlichen Glück- wunsch zur 250. Ausgabe der BOX! Schön, dass sich diese als Teil der vielfältigen Community so erfolgreich etabliert hat!“

. Maria Knaup, Stadt Köln - Der Oberbürgermeister, Diversity, Fachstelle für Lesben, Schwule und Transgender

Liebes Box-Team,

herzlichen Glückwunsch zur 250. Ausgabe der Box !!!! Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten 250 :-)

Liebe Grüße vom Team Bar- celon und Team Barceloneta

. Jim, Ramiro und Efi:-)

Bar- celon und Team Barceloneta . Jim, Ramiro und Efi:-) BOX Jubiläum 250 Ausgaben der BOX

BOX Jubiläum

und Team Barceloneta . Jim, Ramiro und Efi:-) BOX Jubiläum 250 Ausgaben der BOX bedeuten 250

250 Ausgaben der BOX bedeuten 250 Monate, in denen ihr die Community mit Informationen versorgt, auf Veranstaltungen hingewiesen und unterhalten habt. Die

BOX ist ein wichtiger Teil der Szene. Ich gratuliere zum Jubiläum und bedanke mich herzlich für die Unterstüt- zung in den letzten Jahren.

. Christian Rahmfeld , Stadt Köln, Der Oberbürgermeister, Diversity, Fachstelle für Lesben, Schwule und Transgender

. Christian Rahmfeld , Stadt Köln, Der Oberbürgermeister, Diversity, Fachstelle für Lesben, Schwule und Transgender 25

Reise

Reise Madrid Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und eine kosmopolitische Stadt mit modernen Infrastrukturen. Sie ist

Madrid

Reise Madrid Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und eine kosmopolitische Stadt mit modernen Infrastrukturen. Sie ist

Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und eine kosmopolitische Stadt mit modernen Infrastrukturen. Sie ist nicht nur Mittelpunkt der Wirt- schaft, der Finanzen, der Verwaltung und des Dienstleistungssektors, sondern verfügt auch über ein rei- ches kulturelles und künstlerisches Erbe aus einer weit zurückreichen- den bewegten Vergangenheit.

Strategisch in der geografischen Mitte der Iberischen Halbinsel auf 646 Meter ü.d.M. gelegen, besitzt Madrid unter den europäischen Großstädten einen der bedeutendsten alten Stadtkerne. Der dynamische und offene, doch zugleich fröhliche und gastfreundliche Charakter der Bevölkerung machen Ma- drid zu einer der großen Metropolen.

Kunst und Kultur nehmen in Mad- rid eine wichtige Stellung ein. Die Hauptstadt verfügt über mehr als 60 Museen. Besonders hervorzuheben sind das Prado-Museum als eine der wichtigsten Pinakotheken der Welt und das Thyssen-Bornemisza-Museum mit über 800 Gemälden von den frühen flämischen Meistern bis hin zu den avantgardistischen Bewegungen. Das Nationale Kunstzentrum Reina Sofía ist der zeitgenössischen spanischen Kunst gewidmet und beherbergt unter anderem Werke von Picasso, Joan Miró, Salvador Dalí und Juan Gris.

Weitläufige Parks und Gärten wie der früher den Königen vorbehal- tene Retiro-Park, der Park Casa de Campo oder der Park Juan Carlos

der Park Casa de Campo oder der Park Juan Carlos I. laden in einer der grünsten

I. laden in einer der grünsten Me- tropolen Europas zum Sonnenba- den, Spazieren und Rudern ein.

Wenn jedoch etwas Madrid besonders kennzeichnet, so ist dies eine tief gehende und ansteckende Lebenslust, die sich im freundlichen Charakter der Bevölkerung widerspiegelt. Konzerte, Ausstellungen, Ballettaufführungen, ein anspruchsvoller Theater- und Kinospielplan sowie ein vielfälti- ges spanisches und internationales Gastronomieangebot mit gemütlichen Bars und Tavernen zählen zum breiten Freizeitangebot der Stadt, die außer- dem viele Shoppingmöglichkeiten in traditionellen Geschäften und in den Niederlassungen der renommiertes- ten internationalen Marken bietet.

Das rege Madrider Nachtleben ist aufgrund seiner Vielfalt und der angenehmen Atmosphäre der Bars, Pubs, Diskotheken und Flamencoloka- le ein weiterer Anziehungspunkt der spanischen Hauptstadt. Der Stadtteil Chueca ist das schwule Zentrum Madrids und ein Wahrzeichen der Offenheit und Toleranz. Er liegt in der Madrider Innenstadt und erstreckt sich im Wesentlichen um den Plaza de Chueca und die Straßen Fuencar- ral und Hortaleza herum. Mit seinen vielen Bars und Kneipen lädt der Stadtteil zum Ausgehen ein, egal ob man in Ruhe einen Drink nehmen, bis

Reise tief in die Nacht tanzen möchte oder in den zahlreichen Bären-, Leder- und Fetischbars

Reise

Reise tief in die Nacht tanzen möchte oder in den zahlreichen Bären-, Leder- und Fetischbars was

tief in die Nacht tanzen möchte oder in den zahlreichen Bären-, Leder- und Fetischbars was erleben möchte.

Chueca ist darüber hinaus jedes

Jahr der Mittelpunkt des Gay-Pride, der in diesem Jahr vom 2. bis zum

6. Juli 2014 stattfindet. Die große

Parade durch den Paseo del Pra- do, die repräsentativste Straße der Stadt, bis zur berühmten Puerta de Alcalá findet am 5. Juli 2014 statt.

Infos zur Gay-Pride findet mann unter www.orgullogaymadrid.com.

Wie in jedem Jahr ist Madrid rund um das lange Feiertagswochenende zum

1. Mai die schwule Fetisch-Hauptstadt

Spaniens, wenn nicht sogar Europas.

Seit 14 Jahren hat sich SLEAZY MADRID fest etabliert und nimmt eine herausra- gende Stellung in der Fetisch- Szene ein.

Das reichhaltige Programm der Bars, Clubs, Partys, Shops, Saunen und Hotels, die daran teilnehmen, lassen keine Wünsche offen. Namhafte DJs und Producer helfen, die Veranstal- tung immer beliebter zu machen, bemühen sich um das perfekte Ambi- ente und Umfeld für jeden Moment und jeden Besucher zu erreichen.

In diesem Jahr präsentiert man gleich vier Hauptpartys. Zur Eröffnung am Mittwoch, den 30. April, veranstaltet Mr.B. die „Perverts-Party“, Donners- tag, den 1. May startet „My Pleasure“, amFreitag, den 2. Mai, gibt es die „Full Fetish“ von Recon und am Samstag,

den 3. Mai läuft die Hauptparty „Into The Tank“ über die Bühne, ein Muss für jeden Fetisch-Kenner. Alleine diese vier Partys lohnen einen verlängerten Wo- chenendtrip nach Madrid. (jr / Fotos Turespaña)

Infos unter: www.sleazymadrid.com

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Reise

Reise Frankfurt Gay Guide Der neue Stadtführer für Schwule und Lesben (LGBT) wurde auf der ITB

Frankfurt Gay Guide

Der neue Stadtführer für Schwule und Lesben (LGBT) wurde auf der ITB Berlin im Gay Travel Pavillon dem Publikum vorgestellt.

D ie weltoffene und tolerante Stadt Frankfurt am Main nennen viele homo-,

bi- oder transsexuelle Menschen ihr Zu- hause. Bereits 1971 eröffnete hier das „La Gata“, Frankfurts ältestes Frauenlokal. Im Zentrum der Stadt, nördlich der Konstabler Wache, liegt das so genannte „Bermuda- Dreieck“ mit Kneipen und Club-Bars für das lesbisch-schwule Publikum. Nun können auch die Gäste der Community die zahl- reichen Ausgehmöglichkeiten der Main- metropole erkunden. Der neue Frankfurt Gay Guide bietet aktuelle Informationen über Sehenswürdigkeiten der Stadt sowie Szene-, Ausgeh- und Restaurant-Tipps. (kk)

Beziehen kann man den Gay Guide über die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main. www. frankfurt-tourismus.de

GmbH Frankfurt am Main. www. frankfurt-tourismus.de NYC Pride und Queen Mary 2 Lust auf einen heißen

NYC Pride und Queen Mary 2

Lust auf einen heißen Sommer beim New York City Pride 2014 plus Kreuzfahrt auf der Queen Mary 2? Die Entdeckung der amerikanischen Ostküste startet am 27. Juni 2014 und führt nach New York City, Halifax und zum 4th of July nach Boston.

V orfreude auf einen heißen Sommer in New York spendiert der Aachener Kreuz-

fahrtexperte aseag reisen. Die 11-tägige Tour führt zum Gay Pride NYC mit anschlie- ßender Kreuzfahrt auf der Queen Mary 2 entlang der amerikanischen Ostküste.

Los geht es am Freitag, den 27. Juni 2014 voraussichtlich mit der A380 nach New York pünktlich zum Eröffnungsevent des NYC Pride, an dem viele VIPs teilnehmen. Menschen aus aller Welt feiern anschlie- ßend in New York City eine der größten Gay Partys überhaupt. Deren Höhepunkt ist die traditionelle Parade entlang der Christopher Street mit anschließendem „Dance on the Pier“. Untergebracht sind die Pride-Besucher fünf Tage lang ganz nah am Geschehen im „hetero- friendly“ Design-Hotel THE OUT NYC.

Anschließend gilt es die Ostküste auf der Queen Mary 2 zu entdecken: Von New York geht es mit dem Ocean-Liner nach Halifax in Nova Scotia und am 4. Juli nach Boston. Hier liegt die Queen Mary über Nacht, um das riesige Volks- fest anlässlich des Independence Days mitzufeiern. Boston steht einen Tag lang Kopf und bietet öffentliche Konzerte und eines der größten Feuerwerke der Welt.

Die Ostküste von ihrer schönsten Seite

Die Reise findet in guter Gesellschaft statt, der Anteil schwul-lesbischer Passa- giere ist an Bord der Queen Mary 2 traditi-

onell sehr hoch. Man trifft sich nachmittags bei „Friends of Dorothy” zum Plausch und abends sorgen zahlreiche Bars, Lounges und Clubs für Spaß auf und unter Deck.

Eine deutschsprachige Reiseleitung ist ab 30 Teilnehmern während der gesamten 11 Tage dabei und gibt Szene- und Insider- tipps. Im Reisepreis ab 2.222 € pro Person sind Flüge, Transfers sowie Übernachtun- gen im Doppelzimmer mit Frühstück – auf der Queen Mary 2 sogar mit Vollpension und vielen weiteren Annehmlichkeiten eines Luxus-Ocean-Liners – inklusive.

Darf der Kreuzfahrtgenuss etwas länger und intensiver sein? Die Rückreise krönt eine 10-tägige Transatlantikpassage auf der Königin der Meere. Ab nur 939 € pro Person kommt man ohne Jetlag in Hamburg an. Alternative Reisearran- gements oder individuelle Verlänge- rungen planen die Experten von aseag reisen gerne ganz nach Wunsch. (kk)

Alle Details zur Reise unter www.my-gaycruise.de

( k k ) Alle Details zur Reise unter www.my-gaycruise.de Neuer USA-Reiseführer für Schwule und Lesben

Neuer USA-Reiseführer für Schwule und Lesben

Ebenfalls pünktlich zur diesjährigen ITB Berlin präsentiert Tom on Tour seinen neuen USA-Reiseführer. Gays &Friends finden hier viele nützliche und interessante Informationen für den nächsten Urlaub in den USA.

A uch in diesem Jahr präsentiert Tom on Tour eine neue Ausgabe des

Dauerbrenners „Gayfriendly USA“. Auf 40 Seiten präsentiert der Reiseführer die aktuellen Hotspots aus den USA:

Bewährte Destinationen wie New York, San Francisco und Chicago, aber auch Neuheiten wie Houston und das kaliforni- sche Sonoma County. Florida bildet einen Schwerpunkt des Reiseführers. Der bei Lesben und Schwulen populäre Sunshi-

ne State ist mit Key West, Sanibel Island, Fort Myers, Orlando und St. Petersburg/ Clearwater gleich mehrfach vertreten. Im Reiseführer findet der Interessierte zahlreiche Inspirationen für den nächsten Urlaub. Ein Portrait stellt die Highlights der Stadt oder der Region vor. Es folgen nütz- liche, auf die Zielgruppe zugeschnittene Website-Tipps, Kontaktinformationen und viele Szene-Hotspots, die derzeit beson- ders im Trend der Community liegen. (kk)

ITB Berlin 2014

Reise

Vom 5. bis 9. März 2014 ging auf dem Messegelände unter dem Funkturm die ITB Berlin erfolgreich über die Bühne. Auf der weltgrößten Tourismusmesse bildete das Thema lesbisch-schwules Reisen erneut einen Schwerpunkt im Bereich Reise-Segmente.

A uch in diesem Jahr veranstaltet die ITB Berlin wieder zahlreiche Events

zu LGBT-Themen (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender). Die führende Messe der in- ternationalen Reiseindustrie setzt sich seit Jahren für die Weiterentwicklung dieses Boom-Segments ein. Mit einem Networking- Brunch für Journalisten, einem Seminar zum Thema „Gay Pride Events“, zahlreichen Empfängen, der beliebten TomOnTour Party sowie einer Reihe neuer Aussteller hielt die ITB Berlin ein abwechslungsreiches

Programm für alle Interessierten bereit.

Dreh- und Angelpunkt war der Gay &Lesbi- an Travel Pavillon in Halle 3.1. 2014 konn- ten eine Reihe neuer Aussteller gewonnen werden. Darunter Aussteller aus dem ITB Berlin Partnerland Mexiko, aus Slowenien, Mallorca, Madrid und China. Wieder dabei war auch Brasilien. Zu den weiteren Aus- stellern gehörten Wien Tourismus, Argen- tinien, Prag Pride, Gran Canaria, Tomon- Tour.com, Spartacus sowie Morantis mit

Angeboten aus Zypern und Griechenland.

Die größte Präsenz hatte auch in die- sem Jahr der Verband IGLTA (Internati- onal Gay &Lesbian Travel Association) mit Unterausstellern wie Florida, Fort Lauderdale, Key West, den britischen World Rainbow Hotels, Veranstaltern aus Tel Aviv, Indien und erstmals China sowie den Toronto World Pride. (kk)

aus Tel Aviv, Indien und erstmals China sowie den Toronto World Pride. ( k k )
aus Tel Aviv, Indien und erstmals China sowie den Toronto World Pride. ( k k )
aus Tel Aviv, Indien und erstmals China sowie den Toronto World Pride. ( k k )
aus Tel Aviv, Indien und erstmals China sowie den Toronto World Pride. ( k k )
aus Tel Aviv, Indien und erstmals China sowie den Toronto World Pride. ( k k )
KOMMEN - ENTSPANNEN - WOHLFÜHLEN
KOMMEN -
ENTSPANNEN
-
WOHLFÜHLEN
aus Tel Aviv, Indien und erstmals China sowie den Toronto World Pride. ( k k )
aus Tel Aviv, Indien und erstmals China sowie den Toronto World Pride. ( k k )
aus Tel Aviv, Indien und erstmals China sowie den Toronto World Pride. ( k k )
aus Tel Aviv, Indien und erstmals China sowie den Toronto World Pride. ( k k )

Bären

Argyris Christakis
Argyris Christakis

Nachdem wir in der letzten BOX Jens aus Berlin als Mr. Deaf Fetisch 2014 vorstellten, stellen wir nun Argyris Christakis vor, der beim 12. Deaf Fetisch & Bear Treffen in Köln zum Mr. Deaf Bear 2014 gewählt wurde.

M isterwahlen sind für den gebürtigen Griechen nichts

Neues: So wurde er schon zum MR. GAY GRIECHENLAND ge- wählt, nahm 2012 an der Wahl zum MR GAY EUROPE 2012 in Rom teil, die für ihn eine einzigartige Erfahrung war, wie er sagt. Weiterhin kann er mit den Titeln Mr. Undercover 2012 & MR. PHOTO 2012 aufwarten. BOX sprach mit ihm über die Wahl und seine Vorhaben.

Sage unseren Lesern doch bit- te etwas über dich. Wo bist du geboren und aufgewachsen, und wo hast du bisher gelebt, bzw. wo lebst du derzeit und was machst du beruflich?

Ich bin auf Kreta in Griechen- land geboren und aufgewach- sen. Mit 29 Jahren bin ich nach Belgien umgezogen, um mit meinem Partner, Erwin, zusammen zu leben. Erwin ist

auch gehörlos. Nun muss ich mich langsam an das Leben hier in Belgien gewöhnen.

Wie fühlt es sich an, als neu gewählter Mr. Deaf Bear Germany?

Ich durfte schon einmal, 2012, eine Schärpe in Griechenland tragen. Ich freue mich riesig, nun in Köln die Schärpe als Mr. Deaf Bear Germany 2014 tragen zu dürfen. Auf die Zusammenar- beit mit den anderen Schärpenträgern freue ich mich schon sehr.

Hattest du dir im Vor- feld überlegt, wie du dein Amt wahrnehmen kannst und wirst?

Ich will das gerne wahrnehmen, auch gerade wenn ich derzeit in einer festen, nicht offenen Beziehung lebe. Ausserdem bin ich sehr froh über die Unterstüt- zung meines Partners.

Wie hast du die Tage in Köln erlebt und wie die Gemeinschaft mit den anderen Kandidaten?

erlebt und wie die Gemeinschaft mit den anderen Kandidaten? Ich war zum ersten Mal in Köln

Ich war zum ersten Mal in Köln und habe mich sehr wohl gefühlt.

Ich habe mit den anderen Gehörlosen an der Stadt- führung teilgenommen und konnte mir all die Interessan- ten Sachen ansehen, ich bin sehr an kulturellen Dingen interessiert und da gab es ja wirklich viel zu sehen.

Es war eine tolle Gemeinschaft mit den anderen Kandida- ten bei der Misterwahl.

Was wünschst du dir für das Jahr?

Bis ich 2015 bei der Wahl in Leipzig die Schärpe gemein- sam mit meinem Kollegen Mr. Deaf Fetish Jens Veddeler weitergebe, liegt sicher ein spannendes Jahr vor mir.

Zusammen mit ihm hoffe ich zusammen beim CSD Berlin im Juni, beim Kölner CSD An- fang Juli, beim Leipziger CSD und natürlich bei der Folsom Europe 2014 in Berlin zu sein.

Ich hoffe, es klappt und darüber hinaus schaue ich mal. (mz)

Das große BEARRACUDA Weekend

Bären

kommt mit der großartigsten Bärenparty der Welt nach Köln: Größer, lauter und bissiger am 23.-25. Mai 2014!

Ein Wochenende ganz nach dem Geschmack der Bären und ihrer Freunde! Mit dem BEARRACUDA Weekend 2014 wird in diesem Jahr wieder an die Tradition der großen Kölner Bärentreffen im Frühling angeknüpft. Bis vor 5 Jahren brachten sie Gäste aus Nah und Fern in die Domstadt und waren die ideale Ergänzung zur Bärenwoche Ende November.

In diesem Jahr startet das Wochenende wieder ab 23. Mai mit Bärensaunen, Kaffee und Kuchen, Barhopping und als Höhepunkte die BEARRACUDA Party am Samstag und den BEAR POOL SPLASH im Swim- ming Pool der Babylon Sauna

am Sonntag. Der Höhepunkt des Wochenendes ist natürlich die BEARRACUDA Party am Samstagabend und diese wird wieder einzigartig, u.a. mit dem internationalen Top DJ HiFi Sean (Resident der BEARRACU- DA, London) und DJ Maik Con- rath, der schon auf der Easter

Bear Berlin und GreenKomm die Besucher richtig angeheizt hat.

Der Sonntag startet mit der After BEARRACUDA Sauna in der Babylon Sauna, begleitet von DJ Sapko. Und ab 12h findet erstmalig die BEAR POOL SPLASH in der Sauna

Babylon statt. Bei gutem Wetter und mit Life Musik von DJ Nir Mizrahi bietet sie einen entspannten Ausklang für alle Bären und Bärenfreunde. (mz)

Info und Tickets unter facebook.com/ BEARRACUDA.Germany oder bear-pride. com

Bären und Bärenfreunde. ( m z ) Info und Tickets unter facebook.com/ BEARRACUDA.Germany oder bear-pride. com

Bären / Fetisch

Bären / Fetisch Am 05. April 2014 findet die „2nd fetish & more – Party“ im

Am 05. April 2014 findet die „2nd fetish & more – Party“ im STATION 2B, Cologne statt. Nach erfolgreicher erster Relaunch- Party im November 2013 startet der FGCnrw e.V., Fetish Gay Community NRW e.V., mit einer weiteren Party durch.

Neben DJ Nir Mizrahi aus Tel Aviv, einem Infostand und einer Tombola erwarten zahlreiche Überraschungen die Partygäste. (jr)

„2nd fetish & more – Party“ des FGCnrw e.V.

r ) „2nd fetish & more – Party“ des FGCnrw e.V. cruising & more DJ Nir

cruising & more

DJ Nir Mizrahi (Tel Aviv)

Samstag, 05.04.2014

ab 22.00 Uhr, STATION 2B, Cologne

EASTERBEARDANCE:

Berlin: Der Countdown läuft

Nicht mehr wegzudenken im Terminprogramm für das große Osterwochenende in Berlin ist die Easter Beardance am Karfreitag, 18.04., im Kult- club SO36 in Kreuzberg.

Was vor Jahren überschaubar begann, ist nun zum Magneten der Pelzkultur aus allen Rich- tungen des Globus geworden.

Am 18.04.2014 öffnen sich ab 22 Uhr die Türen und die bekannten DJs Andi Mik (Wien), Axelay (Berlin) und Martin Rapp (Stuttgart) versorgen die Masse mit feinsten Dance-Tunes bis in den frühen Morgen, unterlegt mit den neuesten Visuals von VJ Alkis. Das flinke Team des

SO36 ist für die Versorgung mit frischen Getränken wie immer bestens vorbereitet. Abseits der Tanzfläche kann man sich in der Raucherlounge oder auch im geräumigen Darkroom näher kommen.

Wer noch keine Tickets hat:

Schnell besorgen, für 8 Euro gibt es sie im Vorverkauf. Restkarten können für 10 Euro an der Abendkasse erworben werden. Der Vorverkauf läuft seit Februar an folgenden Stel- len: Eisenherz-Buchhandlung (Motzstr. 23, 10777 Berlin), Woof Berlin (Fuggerstr. 37, 10777 Berlin) und online:

shop.berlinbear.de (mz)

37, 10777 Berlin) und online: shop.berlinbear.de ( m z ) Zu ihrem Frühjahrs-Arbeitstreffen fanden sich die

Zu ihrem Frühjahrs-Arbeitstreffen fanden sich die Vertreter der deutschsprachigen Leder- und Fetischclubs am letzten Märzwo- chenende in Köln ein. Gastgeber Rheinfetisch hatte das Treffen für die LFC-Leder- und Fetisch Community organisiert und fand mit der Aidshilfe Köln einen tollen Partner für einen perfekten Tagungsort.

Bärenbowling in Köln

Bären und Bowling, das passt gut zusammen. Und deshalb gibt es am Pfingstsonntag, 08.06.14 um 17 Uhr für die Bären im Westen bei West Bow- ling (Melatengürtel 21, 50933 Köln) den optimalen Bären- Bowlingspaß. Kosten fallen

BEAROVISION zum ESC

mit ca. € 12,-- pro Person für 3 Std. exkl. Verzehr an. Initiator Martin freut sich über viele Mitmacher und eine Email, an Martin.roman12@yahoo. de, ob sie mit viel Spaß auch gerne teilnehmen möchten. Dann rollt auch die Kugel. (mz)

im Kölner Barcelon

Am 10. Mai 2014 findet erstmals eine Bärenzusam- menkunft unter dem Motto „Bearovision“ im „Barcelon Colonia“ statt. Am Abend des „Eurovision Song Contests“ trifft sich die Bärenszene vor, im und über dem Barcelon, um den Songwettstreit traditio- nell ausgiebig in Regenbogen - bzw. Bärenfarben zu feiern.

Mit der BEAR VISION wird nicht nur den Veranstaltungskalender der Kölner Szene bereichert, sondern er soll mit einer Ver-

losung an diesem Abend einem wohltätigen Zweck dienen. Dafür stellen die Sponsoren (so Gay- Royal, BOX, German Bear Store und Barcelon Colonia) großzü- gig Sachpreise zur Verfügung. Aus aktuellem Anlass kommt der Überschuss homosexuel- len Künstlern der russischen Föderation zugute, wo sich die Situation für offene Schwule und Lesben inzwischen teilweise lebensgefährlich gestaltet. (mz)

Infos gibt es bei Organisator Gianni Vitale von BEAR VISION (bearvision@gmx.de)

lebensgefährlich gestaltet. (mz) Infos gibt es bei Organisator Gianni Vitale von BEAR VISION (bearvision@gmx.de) 32
Fetisch KILT F wie Fetisch Name: Uwe Wagner Alter: 46 Wohnort: Köln Beruf: Barmann Welcher

Fetisch KILT

F wie Fetisch

Name: Uwe Wagner Alter: 46 Wohnort: Köln Beruf: Barmann

Welcher ist dein haupt- sächlicher Fetisch und wie lange hast du ihn schon?

Mein Fetisch ist der Schotten- rock oder Kilt und ich mag ihn schon ziemlich lange. Ich glau- be, es war der Film Highlander mit Christopher Lambert. Und Sean Connery, der ja schon sehr sexy aussah in seinem Kilt.

Was ist es, was dich daran fasziniert?

Hmmm allein schon der Ge- danke, was könnte er darunter tragen, fasziniert mich. Und die Optik eben. Männer im Kilt sehen einfach geil aus. Und wenn sie dann auch noch haarig sind und Bart tragen bin ich hin und weg grins

Hast du eine Idee, weshalb es gerade dieser Fetisch ist, der dich fasziniert?

Eigentlich ist das in der vorhe- rigen Frage schon beantwortet. Und natürlich die dauernden Fragen, ob man etwas darunter trägt oder nicht. Es ist nicht typisch, dass man darunter

nichts trägt. Das kann jeder selbst entscheiden. Auf jeden Fall friert man nicht darun- ter, da der Kilt meistens aus Wolle besteht und bis zu 8 Meter Stoff verwendet wird.

Wie und wo lebst du ihn aus? Lediglich auf sexuelle Art und Weise oder hält er auch Einzug in andere Bereiche deines Lebens? (Job, Privat, …)

Ich trage meinen Schottenrock gern überall. Je nachdem wie ich Lust habe. Da ich in der Gas- tronomie in einer Bar arbeite, die für jedes Publikum offen ist, kann ich auch dort meinen Rock tragen. Ich mag auch die Blicke der Leute, wenn ich durch die Straßen laufe und sie dann stehen bleiben und reden. Ist schon witzig manchmal.

Lebst du ihn offen aus? Wer weiß davon? (Freun- de, Familie, Kollegen, …)

Natürlich lebe ich ihn offen aus. Man trifft ja immer wieder zu bestimmten Events wie zum Beispiel zu den CSDs oder den Bärentreffen Kerle in Kilts. Und

dadurch kommt man dann auch ins Gespräch mit Gleichge- sinnten. Jeder, der mich kennt, weiß um meinen Fetisch. Ich mache daraus ja auch keinen Hehl und verstecke mich nicht.

Wie denkst du ganz allgemein über Fetische? Sind sie etwas, was man für sich im privaten Bereich ausleben sollte oder denkst du, sie sind längst in der Gesellschaft angekom- men und nichts, wofür man sich verstecken sollte?

Fetisch ist ja eigentlich nur der Begriff für eine gewisse Vorlie- be von etwas bzw. ein sexueller Fetischismus von Kleidung oder Körperteilen. Fetisch können auch Barbiepuppen sein oder Tupperware. Ich denke, dass gewisse Fetische längst in der Gesellschaft angekommen sind, wie zum Beispiel Leder, Schuhe oder ähnliches. In der schwulen Kultur sind die Fetische ja sehr breit gefächert und man sieht sie eigentlich überall. Ich muss mich nicht verstecken für etwas, was ich mag bzw. geil finde.

Gibt es noch irgendwas zum Thema Fetisch, dass du den Lesern mitteilen möchtest?

Alle sollten ihren Fetisch ausleben, solange anderen damit nicht geschadet wird. (mk)

mitteilen möchtest? Alle sollten ihren Fetisch ausleben, solange anderen damit nicht geschadet wird. ( m k
mitteilen möchtest? Alle sollten ihren Fetisch ausleben, solange anderen damit nicht geschadet wird. ( m k

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Leder / Fetisch Berlin Schwesterliche Erweiterung Ihr Lieben! Wir leben in Zeiten, in denen homophobe Gesetzge-

Schwesterliche Erweiterung

Ihr Lieben!

Wir leben in Zeiten, in denen homophobe Gesetzge- bung queeren Menschen verbietet, sich als gleichwer- tige Menschen der Gesellschaft zu verhalten. So gilt in vielen Teilen Afrikas auf Betreiben freikirchlicher Predi- ger die praktizierte Homosexualität inzwischen als „un- afrikanisch“ und wird in einigen Ländern mit lebens- langer Haft bestraft, wenn man nicht vorher gelyncht wird. Und auch die Zeichen in den östlichen Staaten des europäischen Kontinents stehen auf Ausgrenzung und Wegsperren. Die systematisch betriebene Gewalt gegen queere Menschen ist in beispielsweise Russland, der Ukraine oder Weißrussland an der Tagesordnung.

Umso mehr erfreut es unser Herz, dass sich in diesen Tagen zwei neue Ordenshäuser der Perpetuellen In- dulgenz formieren. Unter der Anleitung der erfahrenen Berliner Schwester Vesta Rose haben jüngst zwei Novi- zinnen in Prag ihren Weg zur Schwester und zum Auf- bau einer Schwesterngruppe begonnen – und im ukra- inischen Odessa (einer Stadt mit geschätzten 150.000 HIV-positiven Menschen und damit einem Positiven-An- teil von 15% der Bevölkerung) haben im Februar unter

der Betreuung des Berliner OSPI gleich sechs Novizin- nen ihre Schwesternarbeit aufgenommen. Dieser ent- schlossene Mut und die liebevolle Hingabe zum Dienst an der queeren Gemeinde freuen und inspirieren uns sehr. Und wir hoffen natürlich, dass auch unsere queere Gemeinde Anteil an den Aktivitäten dieser neuen Erweiterung des weltweiten Ordens nimmt – denn das ist ja wahrlich ein guter Grund, sich zu freuen!

Wir werden euch auch weiterhin an dieser Stelle in einer regelmäßigen Kolumne aus unserer Ordensar- beit berichten und unsere Gedanken mit euch teilen. Wenn ihr Anregungen, Fragen oder Rückmeldungen zu unserer Kolumne habt, würden wir uns über eine E-Mail unter erzmutterhaus@indulgenz.de sehr freuen.

Mit einem dicken Glitzerbussi, eure Schwestern

Der Text in diesem Monat stammt vom Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz, Erzmutterhaus Sankta Melitta Iuvenis, Berlin www.indulgenz.de

Leder / Fetisch Berlin

German Mr. Leather

Es ist eigentlich unglaublich, wie schnell ein Jahr vergeht! Mein Jahr als German Mr. Leather 2013 war ein sehr spannendes Jahr, das eigentlich gleich mit dem IML in Chicago anfing, wo ich für Deutschland den 4. Platz erreichte. Natürlich ist man bei dieser Platzierung etwas enttäuscht, das Podest gerade so nicht geschafft zu haben, obwohl es eigentlich bei 51 Kandi- daten trotzdem eine Riesenleistung war!

Ich habe in den Tagen dort unheimlich viel über mich selbst gelernt, in dem ich mir Herausforderungen stellte, die ich sonst nie im Leben je gehabt hätte. Chicago war einer der ersten von ganz vielen enormen Eindrücken, die ich in den letzten Monaten gesammelt habe. Ich war öfters unter- wegs, in Deutschland, aber auch mehrmals im europäischen Ausland. Ich habe eine Menge von Leuten kennen gelernt; viele, die ich lieber morgen vergäße, aber auch viele, die wahre Freunde geworden sind. Es gibt Männer, die die Schärpe oder den Titel nicht mögen, bzw. Scheiße finden und es gibt andere, die mich genau des- wegen sogar wie einen Star behandeln. Da musste ich sehr schnell lernen, mich weder mit der Schärpe noch dem Titel zu identifizieren bzw. zu definieren. Ich bin Tyrone, und Tyrone trägt manchmal eine Schärpe, meistens aber nicht.

Statt am jetzigen Ostern die Schärpe an den Nächsten weiterzugeben, werde ich noch ein Jahr als German Mr. Leather im Amt bleiben. Der BLF will sich erneu- ern, ein neues Wahlformat für den Titel

will sich erneu- ern, ein neues Wahlformat für den Titel ausarbeiten und die Pflichten des GMLs

ausarbeiten und die Pflichten des GMLs neu definieren. Daher fällt die Wahl dieses Jahr leider aus. Trotzdem haben wir eine Reihe von vielen geilen Events für die Berliner und die Berlin-Besucher. Bei www. blf.de findet man eine Auflistung aller unserer Veranstaltungen; es gibt für jeden was! Ich sehe das weitere Jahr mit wirk- lich gemischten Gefühlen: Ich hätte gern einfach mein Privatleben wieder zurück, denn als GML bin ich auch eine öffentliche Figur. Trotzdem sehe ich es als eine große Chance, noch weitere gute Dinge für unsere Community zu tun, der ganzen Welt weiter

Die Revolver Party ist zurück im KitKatClub…

zu zeigen, wie offen die deutsche Fetisch- szene gegenüber Ausländern und Anders- Aussehenden ist - weit voraus als die Fe- tischszene in anderen, „größeren“ Ländern. Ich bin wirklich sehr stolz, unsere starke, angesehene Ledercommunity zu vertreten!

Ich habe das Jahr Glück gehabt, manch Gutes für die Community zu tun, denn mit einem Titel hören andere vielleicht mal besser hin! Zu Folsom Europe habe ich die erste deutsche Titelträgerkonferenz ins Leben gerufen, wobei ich mit den Anmeldungen das erste Mal Gelder für die Berliner Aids Hilfe spenden konnte. Im November habe ich Fitnesskurse gegeben, um noch mehr Geld für die BAH zu sam- meln. Im Februar dürfte ich das Band zur Eröffnung des neuen Cafe Ulrichs zusam- men mit Herrn Wowereit, unter anderen, durchschneiden, was für mich auch eine unvergessliche Erfahrung war. Ich habe im März die HIV-Testingklinik im Londoner

East End offiziell besucht, um Publicity für ihre Arbeit zu machen und auch jetzt im April gebe ich wieder für eine Wohltätig- keitsorganisation Fitnesskurse, das Hospiz Tauwerk. Sie begleiten und unterstützen die Menschen, die mit HIV sterben. Jeden Mittwochabend von 19:00 bis 19:45 Uhr im Fitnessstudio Maximus, Kurfürstenstraße

75 in Berlin-Schöneberg. Jeder kann mitma-

chen! Für 5,-€ bekommt man in der Gruppe

45 Minuten ‚Bodyshape‘ mit mir und ich

nehme dabei keine Gefangenen! Ich würde mich sehr freuen, viele von euch dabei zu sehen, damit wir ihnen am Monatsende eine große Spende machen können ….

… und dieses Mal mit einem massiven OSTER-FETISH-Special.

Zu dieser Party haben die Veranstalter ein superstarkes Programm geplant mit sexy Show, Barcode Berlin – Fetish & Sportswear Goddie Bag Verschenkaktion, 3 Räumen und einer Chill-Out-Zone mit Pool. Sie wer- den auch die härtere Seite der REVOLVER PARTY zeigen, indem ein lüsternes BEAST

den Dragon Floor übernimmt mit Hilfe von Europas größtem und berühmtestem Lederoutfit-Ausstatter, Mister B Berlin. Es wird heiße und lustvolle Aktionen geben, alles ist möglich, aber es gibt kein Muss. Zum Tanzen gibt es Berlins und Europas beste DJs, zum Cruisen die heißesten Män- ner von Berlin und gefeiert wird in einer von Berlins bekanntesten Lokalitäten, dem KitKat Club.Diesen Monat ist

bekanntesten Lokalitäten, dem KitKat Club.Diesen Monat ist Barcelonas beliebtester Underground-Star- DJ MOUSSA, der bei

Barcelonas beliebtester Underground-Star- DJ MOUSSA, der bei den größten Partys in Barcelona, Köln und dem Rest der Welt als Resident DJ auftritt, mit dabei. Und die Re- sident DJs: DjTiasz ,djaleXio. Eduardo de La Torre, Oliver M und Gary M., Lars Svenson, Barbara Vouge & Mark Slade, EliaEstavillo , Rosetta Stoned und viele, viele mehr. Ko- epenicker Straße 76, 10179 Berlin Mitte (vs)

Revolver Berlin im Kat Club Freitag, 14. Februar 2014, 23.00 danach jeden 2. Freitag im Monat

Mehr Information : www.facebook.com/revolverpartyglobal, www.axelhotels.com/berlin/, www.djoliverm.com

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Sk8erboy-Partywochenende

Im April gibt es für die Fans gleich ein komplettes Partywochenende. Start ist am Freitag ab 23 Uhr mit der Warum-Party in einer eigenen Area im Clip-Cologne, Stephanstraße 4.

in einer eigenen Area im Clip-Cologne, Stephanstraße 4. Am Samstagnachmittag treffen sich die Sk8erboys im Babylon

Am Samstagnachmittag treffen sich die Sk8erboys im Babylon Badehaus, Friesenstraße 23 zum gemeinsamen Plantschen und Cruisen in der gigan- tischen Saunalandschaft. Los geht’s ab 15 Uhr bis ca. 20 Uhr. Den Gästen steht exklusiv eine eigene Area mit Fingerfood-Buffet zur Verfügung.

Samstagabend startet dann die eigentliche Sk8erboyparty im Sta- tion2b. Der frisch renovierte und stylische Club liegt zentral in der City und bietet neben dem klassischen Discobereich riesige Spielberei- che zum Austoben und Sniffen.

Die Sk8erboyparty ist mittlerweile Europas angesagteste Sneaker-Fetish- Party. Es reisen immer wieder ca. 500 junge sexy Boys aus ganz Europa an und bilden einen heißen Mix mit dem regionalen Publikum. Es kommt aber nur rein, wer ins Konzept passt und den richtigen Dresscode trägt.

Da für jeden Musikgeschmack etwas

dabei sein sollte, spielen die in Köln allseits bekannten DJs Tunar + Hen- drixx einen bunten Mix aus Charts,

House, Dance, Pop

ter Stunde auch mal Partyschlager, wo es dann stimmungsmäßig noch

und zu spä-

mal so richtig zur Sache geht.

Natürlich ist immer auch das Sk8erboy- Team und ein Teil der Models, die man von den Filmen her kennt, vor Ort.

Dresscode: Sneaker, Sportswear, Skater, Sagger, Emo, Proll, Chav, Scally, Soccer, G-Star, Picaldi, Chucks, Rubber, Army Tabu sind: Leder, Nackt, Gucci & Co, Normalo (Hemd etc.), Glit- zer & Glamour, Transsexuell (jr)

Sk8erboy-Partywochenende im April!

Samstag, 26.April2014, 22.00 Uhr

Station2b, Pipinstr. 2, 50667 Köln

Eintritt:10 Euro

Alter: ab 18 Jahren, men only!

Mehr Infos zur Kultparty gibt es ständig aktualisiert auf

www.sk8erboy.eu/party

gibt es ständig aktualisiert auf www.sk8erboy.eu/party Cologne Fetish Pride 2014 Köln: Schon seit Wochen sind die

Cologne Fetish Pride 2014

Köln: Schon seit Wochen sind die Mitglieder von Rheinfetisch e.V. dabei, den „Cologne Fetish Pride“, das Fetischtreffen zu Pfingsten 2014 in Köln, vorzubereiten. Eines der Highlights wird wieder die Wahl des Mr. Fetisch NRW 2014 sein.

Abgesehen von zwei Terminen, an denen Castings für inter- essierte Bewerber stattfinden, wird ab dem Donnerstag vor Pfingsten einiges in Köln los sein. Neben der Welcome-Party, der Kandidatenvorstellung, der FetischPride-Party mit Cru- ising, der Wahl des Mr. Fetisch NRW 2014, einem Sektempfang und dem Abschiedsbrunch am Pfingstmontag wird es auch auf vielfachen Wunsch die erfolgreiche Boat-Party auf dem Rhein wieder geben.

Vieles kann und wird vom Verein Rheinfetisch geplant und organisiert, nur für das Wichtigste brauchen die Veranstalter eure Hilfe: Interessante und engagierte Kandidaten zur Wahl des neuen Mr. Fetish Nordrhein-Westfalen! Deshalb nun hier der erste Kandidatenaufruf: Du bist ein fe- tischinteressierter schwuler Mann und kannst dir vorstellen, Nordrhein-Westfalen für ein Jahr bei vielen Veranstaltungen zu vertreten? Dann nimm bitte - auch für eventuelle Fragen -Kontakt mit dem Verein auf - per e-Mail an: vorstand@rheinfetisch.de. Dort freut man sich schon jetzt auf deine Mail. Und viele interessante Preise und Vergünstigungen für alle Kandidaten gibt es auch. (jr)

Weitere Infos und die Anmeldeunterlagen findet man auch im Downloadbereich unter www.rheinfetisch.de

10 Jahre „Rostocker Steppenbrand“

Im Sommer 2005 begann es in Rostock: Rund 30 Freunde von Leder, Gummi, Armeeklamotten, Skin, Arbeitskluft über Sportklamotten u.a. erhielten in Mecklenburg-Vorpommern eine Möglichkeit zum Zusammenkommen und zum Kennen lernen.

Inzwischen ist dieses Treffen zu einem europaweiten Tref- fen geworden, an dem jährlich am 2. Juli-Wochenende in Saal bei Ribnitz-Damgarten mehr als 300 Kerle aus über 10 Nationen teilnehmen. Unter dem Motto „Zu Gast bei Freunden“ haben Fetisch-Freunde hier die Möglichkeit, einmal abseits vom „normalen schwulen Leben“, sich so zu geben, wie sie sind und ihren Interessen nachzugehen.

Das

10. Fetischtreffen

wird vom

11.-13. Juli 2014

stattfinden.

Wenn du die Idee genauso cool findest wie alle an- deren Teilnehmer, dann melde dich an. Wir freu- en uns, auch dich bei uns zu begrüßen! (jr)

Nähere Informationen und Anmeldungen sind über www.steppenbrand-mv.de möglich.

Anmeldungen sind über www.steppenbrand-mv.de möglich. Leder / Fetisch BLACKSTYLE LATEX FETISH STORE Seelower

Leder / Fetisch

über www.steppenbrand-mv.de möglich. Leder / Fetisch BLACKSTYLE LATEX FETISH STORE Seelower Straße 5 . 10439
BLACKSTYLE LATEX FETISH STORE Seelower Straße 5 . 10439 Berlin Tel.: 44 68 85 95
BLACKSTYLE
LATEX FETISH STORE
Seelower Straße 5 . 10439 Berlin
Tel.: 44 68 85 95 Fax: 44 68 85 94
Mo-Mi / Mo-Wed 13.00-18.30 Uhr
Do-Fr / Thu-Fr 13.00-20.00 Uhr
Sa / Sat 11.00-18.00 Uhr
www.blackstyle.de
Foto: Andreas Fux, Pneumatische Objekte: Harry Hauck
13.00-20.00 Uhr Sa / Sat 11.00-18.00 Uhr www.blackstyle.de Foto: Andreas Fux, Pneumatische Objekte: Harry Hauck 41

Leder /Fetisch

Leder /Fetisch Stuttgarter Maitreffen 2014 Die Männer und Jungs vom LC Stuttgart e. V. laden auch

Stuttgarter Maitreffen 2014

Die Männer und Jungs vom LC Stuttgart e. V. laden auch in diesem Jahr ihre gleichgesinnten Liebhaber von Leder und Fetisch in den Südwesten der Republik ein. Der günstig gelegene Maifeiertag bietet sich für ein langes entspanntes wie auch aufregendes Wochenende in Stuttgart an, das Zeit und Raum für alle Sinnesfreuden lässt.

A m

Maifeiertag begrüßt der Lederclub

alle Gäste von fern und nah in seinem

Clublokal „Eagle“ zum fröhlichen Stelldich- ein. Der Brückentag wird zur Tiefenentspan- nung und zum Kräftesammeln beim Vorglü- hen in der „PourLui – Sauna“ genutzt. Am Abend geht es mit der ganzen Mannschaft erst zum Fetischabend ins„Boots“; in der Nacht zur Dance Night in den„Kings Club“ zur traditionellen Präsentation der Titel-

APPROVED 26.04.2014

und Schärpenträger bei Laura – der Schutz- patronin nicht nur der Lederszene der ba- den-württembergischen Landeshauptstadt.

Am Samstag startet wahlweise mit einer Motorradtour in Richtung Zollernalb und Heuberg, an deren Steigungsstrecken sich die Biker profilieren können, oder mit dem Sightseeing-Programm zu Fuß, das auf eine der höchsten Kuppen der hügeligen Groß- stadt führt und ein einzigartiges Panorama über die Innenstadt im Talkessel bietet, um schließlich mit einem Spaziergang durch eine waldreiche Umgebung mit tief eingeschnittenen Talklingen und kleinen Wasserfällen zu enden. Im Anschluss treffen sich Biker und Stadtrundgänger im schwullesbischen „Zentrum Weissen- burg“, um sich bei Kaffee und Kuchen für die Nacht zu stärken. Zum Höhepunkt des Maitreffens 2014 lädt der LC Stuttgart e. V. auf ein Neues zur Dresscodeveranstaltung Rough Men Night in sein eigens für diese Nacht umgestaltetes Clublokal „Eagle“ ein. So viel Männer wie hineinpassen ergötzen und ergeilen sich in Leder, Gummi, Latex, Uniform, Skin, Sportswear, Worker, Army und was der allgemeine Leder-Fetisch- ECMC-Dresscode noch alles an Geilheiten und Fantasien hergibt. Dermaßen aus- gelaugt sorgt der umfangreiche Brunch bei der AIDS-Hilfe Stuttgart am Sonntag- vormittag für ein angemessenes Wieder- erstarken, um bei der abschließenden

Gaudi auf dem Stuttgarter Frühlingsfest zwischen Achterbahn und Bierzelt noch einmal voll Stoff geben zu können.

Das Programm in epischer Breite darf Mann gerne der Homepage des LC Stuttgart e. V. unter www.lc-stuttgart.de entnehmen. Der geneigte Fetischkerl darf seine Neigungen gerne über das entsprechende Outfit wäh- rend des gesamten Wochenendes zum Aus- druck bringen, gezwungen ist er dazu aller- dings in jedem Fall am Samstagabend zur Rough Men Night im „Eagle“. Der LC Stutt- gart e. V. freut sich auf euren Besuch. (jr)

Stuttgarter Maitreffen 2014

in Leder und Fetisch

vom 01. bis 04. Mai

Stuttgarter Maitreffen 2014 in Leder und Fetisch vom 01. bis 04. Mai

Kaum ist Ostern vorbei und wir hoffen, für euch wurden auch ein paar dicke Eier versteckt und schon kann man(n) bei der nächsten APPROVED die Suche danach fortsetzen.

bei der nächsten APPROVED die Suche danach fortsetzen. D er auch ein neues Fetisch-Outfit ge- funden

D er

auch ein neues Fetisch-Outfit ge-

funden und er möchte es im passenden Rahmen zeigen oder gar den gefange- nen Oster-„Hasen“ selbst vorführen oder durch sein Auftreten noch einen erhaschen und mit diesem spielen?

ein oder andere hat vielleicht

Dann auf zur inzwischen beliebten und bewährten Party APPROVED, dem schwulen Fetisch und SM-Event in der Grande Opera Offenbach. Wir heißen alle Kerle willkommen, die auf Fetisch abfahren und passend gekleidet sind.

Die Einlasskontrolle garantiert, dass nur Kerle im Fetisch-Outfit, gemäß FLC-Dress- code, die Party besuchen. Willkommen sind Kerle in Leder, Uniform, Sports-, Skin- und Underwear, Rubber, Latex et cetera. Bitte denkt daran: NACKT ist KEIN Fetisch. Um- kleidemöglichkeiten stehen zur Verfügung.

Die Ausstattung mit DARK ZONE, Käfi- gen, Andreaskreuzen, Slings, Gyn-Stuhl, Nassbereich, Bondage-Rad und -Stuhl lassen keine Wünsche für diejenigen offen, die mehr als nur etwas trinken möchten.

Die Grande Opera hat sich in der schwulen Fetisch- und SM-Szene ei-

nen guten Namen gemacht und ist aus diesem Grunde nicht umsonst die Heimat der FLC Leather Odyssey.

Die Lage der Grande Opera in Offenbach mit ausreichend Parkplätzen (im Nacht- tarif) vor Ort, der Nähe zum Bahnhof, Bus sowie S-Bahnanschluss erleichtern den Besuch. Für die auswärtigen Gäste bietet das Winter’s Hotel Offenbacher Hof in Offenbach Zimmer zu Sonderkonditionen an. Den erforderlichen Buchungscode findet ihr unter www.grande-opera.de (kk)

26.April 2014 ab 21.00 Uhr

Grande Opera, Christian-Pleß-Str. 11 – 13, 63069 Offenbach am Main

Eintritt: € 14,00 inkl. Welcome-Drink

Kein Einlass für Personen unter 18 Jahren. - Play hard, play often but please play safe!

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BUDAPEST

COLOGNE

JOHANNESBURG

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LONDON

LYON

MELBOURNE

MONTREAL

OSLO

PRAGUE

WARSAW

WIESBADEN

Terminvorschau

april 2014

01

Di

02

Mi

03

Do

LAS VEGAS SMOKEOUT 2014 Las Vegas/USA

3. - 6.4.

04

Fr

05

Sa

Großer Ball der St. Sebastianus & Afra, Köln 1. Bären & Leder Nacht, Münster

06

So

07

Mo

08

Di

09

Mi

10

Do

11

Fr

Düssel-Cup, Düsseldorf

11. - 13.4.

12

Sa

Fetish Weekend - Just Delicious LF Italia. Padua/I

12. - 13.4.

13

So

14

Mo

15

Di

16

Mi

BEARcelona, Barcelona/ES

16. - 22.4. 16. - 22.4.

Ostertreffen Berlin

17 Do EASTER Karfreitag BEARDANCE 18 Fr Easter Bear Dance Berlin BUTCHD ANCE BULLDANCE Karfreitag,
17 Do
EASTER
Karfreitag
BEARDANCE
18
Fr
Easter Bear Dance
Berlin
BUTCHD ANCE
BULLDANCE
Karfreitag, 18. April 2014, 22:00
SO36 | BERLIN
19 Sa
/BerlinBear

Ostersonntag

20

So

Ostermontag

21

Mo

22

Di

23

Mi

CLAW 14, Cleveland/USA

23. - 27.4.

24

Do

7‘ International BEAR FESTIVAL Mailand/I

24.4. - 2.5.

25

Fr

SLM Birthday Weekend 2013 Malmö/SWE

25. - 26.4.

26

Sa

White Party,Palm Springs/USA Koningsdag 2014, Amsterdam/NL

25. - 27.4.

27

So

28

Mo

29

Di

30

Mi

Sleazy Madrid, Madrid/ES

30.4. - 4.5.

mai 2014

TagderArbeit

01

Do

Int. BEARS MEETING B.S.C. 2014 Sitges/ES

1. - 4.5. 02 Fr Great British Bear Bash 17 - The Big Top Manchester/UK
1. - 4.5.
02
Fr
Great British Bear Bash 17 - The Big Top
Manchester/UK
1. - 6.5.
1. - 4.5.
03
Sa
Int. Ledertreffen LC Stuttgart
White-Party, Zürich/CH
04
So
Equality Forum 2014
Philadelphia/USA
1. - 4.5.
05
Mo
06
Di
07
Mi
08
Do
09
Fr
10
Sa
Eurovision Song Contest
Kopenhagen/DK

Muttertag

11

So

12 Mo 13 Di 14 Mi 15 Do 16 Fr International Day Against Homophobia 17
12
Mo
13
Di
14
Mi
15
Do
16
Fr
International Day Against Homophobia
17
Sa
Belgian Pride, Brüssel/B
18
So
19
Mo
Pride Maspalomas, GC/ES
19. - 26.5.
20
Di
21
Mi
22
Do
Valhall SLM Oslo, Oslo/N
23. - 24.5.
Berlin Bruisers Bash-About, Berlin
23. - 25.5.
23
Fr
IMrL 2014, Chicago/USA
20. Bear Pride, Chicago/USA
23. - 26.5.
23. - 27.5.
24
Sa
Bearacuda-Party, Köln
Birmingham Pride/GB
24. - 25.5.
25
So
26
Mo
Lisbon Bear Pride 2014
27
Di
Lissabon/P
28.5. - 2.6.
28
Mi
Skin Weekend, Antwerpen/B
CSD Düsseldorf
28.5. - 1.6.
30.5. - 1.6.
Himmelfahrt
28.5. - 1.6.
29
Do
LC Camp des LC Stuttgart
Come Together Cup, Köln
30 Fr
Amsterdam Int. FetishPride
Amsterdam/NL
29.5. - 2.6.

31 Into Pardise, Center Park Bispingen 30.5. - 2.6. 22. Life Ball, Wien/A

Sa

juni 2014

01 So 02 Mo 03 Di Gay Days at Disney World Orlando/Florida/USA 3. -9.6. 04
01
So
02
Mo
03
Di
Gay Days at Disney World
Orlando/Florida/USA
3. -9.6.
04
Mi
05
Do
Int. Cologne Fetish Pride 2014
Rheinfetisch, Köln
5. - 9.6.
Election of Mr.Leather France
06
Fr
ASMF Paris, Paris/F
6. - 8.6.
Boston Pride/USA
6. - 16.6.
07
Sa
CSD Hannover
Pfingstsonntag
08
So
Wahl des Mr. Fetish NRW 2014, Köln
Pfingstmontag
09
Mo
10
Di
11
Mi
12
Do
Gay Pride Sitges/ES
12. - 16.6.
13
Fr
Zürich Pride, Zürich/Ch
13. - 14.6.
14
Sa
Lesbisch-Schwules Stadtfest 2014
Berlin
14. - 15.6.
15
So
16
Mo
17
Di
18
Mi
 

Fetish Spring, Wien/A

18. - 22.6.

Fronleichnam

CSD auf der Spree, Berlin

19

Do

Barcelona Pride/Es

19. - 29.6.

20

Fr

Europride 2014, Oslo/N Worldpride, Toronto(CDN

20. - 29.6. 20. - 29.6.

 

Wupper Pride, Wuppertal

21

Sa

CSD Berlin

CSD Nordwest, Oldenburg

Fantasypride Phantasialand, Brühl

22

So

Folsom Street East, New York/USA

23

Mo

24

Di

25

Mi

26

Do

27

Fr

26th. Leather Odyssey & Mr.Leather Hessen

Frankfurt/M.

27. 29.6.

28

Sa

Veedelsfest Bermudadreieck, Köln CSDErfurt

27. - 29.6.

29

So

New York Pride/USA SanFranciscoPride/USA

27. - 29.6.

30

Mo

DORTMUND

13:00 Jumbo Center

Geiler Geiztag

19:00 Club Down Under

Underwear/Naked

DüSSELDORF

12:00 Phoenix Sauna

Re-Entry&Frühkommer

18:00 Phoenix Sauna

Wellness

19:00 Phoenix Sauna

Der Doktor kommt

ESSEN

00:00 Phoenix Sauna

Nachtschwärmer

12:00 Phoenix Sauna

Partner& Frühkommer

18:00 AH Essen

Mashallah!

FRANKFURT/M.

12:00 Jerome

Naked

20:00 Lucky´s

Flirtparty

20:00 Switchboard

FLC Clubabend

Thema: Bondage

HAMBURG

13:00 Dragon Sauna

40 Up

20:00 Contact

HORNY!

Underwear,

Sportsgear, Jocks

20:00 S.L.U.T.

Cheap & Sexy 2-4-1

21:00 Domination The Cage

Nightshift all fetish

22:00 Tom´s Saloon

Bergfest

23:00 Contact

Latenight Cruising

KöLN

00:00 Phoenix Sauna

Nachtschwärmer

12:00 Babylon

Early & Gayromeotag

12:00 Phoenix Sauna

Re-Entry, Frühkommer & Two for One

18:00 Basement

Happy Hour bis 20 h

18:00 Babylon

Relax

19:00 Check Up/Checkpoint

HIV-Schnelltest

19:00 Station 2B

Sportswear, Underwear & naked

21:00 Baustelle 4U

Schichtwechsel

21:00 Boners

Longdrink Nite

21:00 Iron

Iron´s Midweek Open DJ-Night

22:00 Deck 5

Cruising bis 5:00 h

MANNHEIM

21:00 Rosanellis Bar

Sing Star, Karaoke

MüLHEIM/RUHR

10:00 Ruhrwellness Sauna

After Work Wellness

MüNCHEN

12:00 M54 Saunaclub

Happy Hour

19:00 Kraftakt

Euronight

20:00 C.A.M.P.

Cruising & Men Play

MüNSTER

20:00 KCM

Gay-and-Grey

NüRNBERG

21:00 F-Bar

2-4-1 bis 23:00 h

STUTTGART

19:00 Boots

Bier Happy Hour

Termine

KCM Gay-and-Grey NüRNBERG 21:00 F-Bar 2-4-1 bis 23:00 h STUTTGART 19:00 Boots Bier Happy Hour Termine

Termine

TAgESTIPP:

sich ausschließlich an

geht es am 4. April um

Eintritt an der Abendkasse:

TAgESTIPP:

TAgESTIPP:

auch die Männer von

auch wieder doppelte

FLC: BLUF – Leather

4. APRIL 2014

Cigars

5. APRIL 2014

of the Art

Kölner Synthipop-Duo

6. APRIL 2014

Sa 11-18 / www.mr-chaps.de

Freunde von Leder, Le-

21:00 H

zur Verfügung.

21:30 H

21:00 H zur Verfügung. 21:30 H Kompositionen hin 13:00 H

Kompositionen hin

13:00 H

BLUF und Lederoutfit

Frankfurt/Offenbach: Mit BLUF – Leather & Ci-

gars startet der FLC Frankfurter Leder Club eine neue Partyreihe in Frankfurt. Die Party richtet

Club eine neue Partyreihe in Frankfurt. Die Party richtet deruniformen und Zigarren. Selbstverständ- lich besteht

deruniformen und Zigarren. Selbstverständ-

lich besteht kein Rauchzwang. Im Eintritt von € 9,00 ist allerdings auf Wunsch eine Zigarre enthalten. Für 2014 sind zwei Termine geplant. Los

21.00 Uhr in der Grande Opera in Offenbach und

die Einlasskontrolle garantiert, dass nur Kerle im

die Party besuchen. Umkleidemöglichkeiten stehen

FLC: BLUF – Leather & Cigars 4. April 2014 ab 21.00 Uhr

Grande Opera, Christian-Pleß-Str. 11 – 13, 63069 Offenbach am Main

€ 14,00 inkl. Welcome-Drink

Kein Einlass für Personen unter 18 Jahren

POPTRONIKA / Part

Köln: Heute stellt das

„Part of the Art“ im Kulturbunker Köln LIVE sein aktuelles Album „Poptronika“ vor, anschließend wird das Kulturcafé mit Hits der 70er- bis 90er- Jahre zum Beben gebracht. Mit POPTRONIKA legte das Kölner Synthi-Pop-

Duo Part of the Art im letzten Oktober sein zweites Album vor: Eine

fulminante Weiterentwicklung ihrer elektronischen

zu eingängigen Tracks, die von den 80ern inspiriert sind und konsequent im heutigen Soundgewand landen.

LET’S DANCE! - Album-Release-Party (inkl. Live-Präsentation): POPTRONIKA / Part of the Art Samstag, 05. April 2014, 21.30 Uhr Kulturbunker Köln / Café Berliner Straße 20 / 51063 Köln-Mülheim Eintritt frei (5,- € Mindestverzehr) www.partoftheart.com

Verkaufsoffener Sonntag

Hamburg: Am ersten verkaufsoffe- nen Sonntag in diesem Jahr haben

MR.CHAPS

verkaufsoffe- nen Sonntag in diesem Jahr haben MR.CHAPS wieder für euch geöffnet. Bei Prosecco, Kaffee und

wieder für euch geöffnet. Bei Prosecco, Kaffee und Gebäck in

Ruhe stöbern und shoppen. Für

alle Bonuskarteninhaber gibt es an diesem Tag bei einem Einkauf

Punkte. Außerdem gibt es den ganzen April 10%

auf alle BARCODE Artikel.

Verkaufsoffener Sonntag bei MR.CHAPS 06. April 2014 von 13:00 h bis 18:00 h

MR.CHAPS, Greifswalder Straße 23, 20099 Hamburg

Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-19 /

22:00 New Action

Cruising Non Stop

22:00 Quälgeist

Bondage Sportswear

22:00 Rauschgold

Karaokeshow

22:00 Stahlrohr 2.0

Naked Sex Party

22:00 Triebwerk

Underwear Naked Sex

22:00 Woof

Hot Muscle Bears (Flex your Muscles)

23:00 CDL-Club

B.ig D.ick P.arty

23:00 Connection Club

ZIRKUS-PARTY „100% Berlin“ DJs Bürger Pe, Pascale Voltaire, Darc Delirium

23:00 KitKat-Club

Carneball Bizarre

23:00 SchwuZ

bump! DJs ChrizzT, Didi Disco, mikki_p, Modeopfer, derMicha

23:45 Kino International

Klub International

„Osteredition“

23:59 Berghain

Klubnacht

24:00 Reizbar

Men & Juice

BIELEFELD

22:30 Hechelei

20 Jahre Magnus- Party „DANCE TO SPRING“

BOCHUM

22:30 Bahnhof Langendreer

BO-YS-Party

BREMEN

22:00 Zone 283

Worker

DORTMUND

13:00 Jumbo Center

Wellnesstag

DRESDEN

22:00 Bunker

Echte Kerle/

Männerabend

DüSSELDORF

12:00 Phoenix Sauna

Re-Entry

16:30 Phoenix Sauna

Weekend Special

17:00 Phoenix Sauna

Wellness

ESSEN

09:00 Phoenix Sauna

Eintritt incl.

Frühstück

22:00 DREXX

XXbastards | Play in real fetishgear!

FRANKFURT/M.

06:00 Metropol Sauna

Sauna-Night mit DJ & Partnertarif

19:00 Switchboard

Offene Bühne

20:00 Lucky´s

Bear Lounge

HAMBURG

18:00 Mensheaven Spa

Schaumparty

22:00 Contact

Hüftschwung Party

22:00 S.L.U.T.

Slut-Club Non Stop

22:00 Toms Saloon

Longdrink Night

HANNOVER

14:00 Vulkan Sauna

Bärensauna

KARLSRUHE

17:30 Pier 4

Fistkurs

21:00 Pier 4

GLIDE

KöLN

22:00 Babylon

06:00 Deck 5

80er & 90er Party

Cruising Afterhour

SAARBRüCKEN

10:00 Phoenix Sauna

22:00 N8WERK

Schnellläufer

Warme Nächte

12:00 Babylon

SIEGEN

Early

21:00 AndersRoom

12:00 Phoenix Sauna

Leder- & Bären Party

Re-Entry

16:00 Babylon

Relax @ Babylon

16:30 Phoenix Sauna

STUTTGART

19:00 Boots

Happy Hour bis 22 h

21:00 GoK

Happy Weekend

17:00 Rubicon

Golden Gays Kochen

19:00 Babylon

Schaum Dampfsauna

20:00 Angus Sauna

Nachtsauna bis Sonntag 8:00 h

Chillen and more

21:00 K 29 Zieglerkeller

Gang Bang

22:00 Kings Club

Mixed Music

22:00 Magnus

Karaoke

20:00 Die Mumu

POP UP - Warm-Up- Party mit Dj Dari

 

20:00 Iron

Iron´s High Point mit DJ ab 22:30 h

SONNTAg

06.04.

 

BERLIN

20:00 IxBar

08:00 KitKat-Club

Bauer sucht Bauer

Nachspiel Afterhour

21:00 Baustelle 4U

13:00 Reizbar

Schichtwechsel

Schnäppchen

21:00 Blue Lounge

Metrosex-Party

15:00 Apollo Splash Club

Schaum Party DeLuxe

21:00 ExCorner

16:00 Böse Buben

Kölsch Happy Hour

21:30 Exile on Main Street

Darkfloor 2-4-1

Dresscode: Naked & sexy underwear

15:00 Gate Sauna

Drag DJane Miss Delicious

22:00 CLIP Cologne

Crazy Saturday

22:00 Deck 5

Cruising bis 5:00 h

22:00 Station2b

Heaven vs. Hell

23:00 Venue

Poptastic #97 mit Dj Ralf Rotterdam

Kaffeklatsch

16:00 Lab.oratory

Naked Sunday

16:00 Triebwerk

Sunday Sex

17:00 Mutschmann´s

Coffee & Cream

17:00 New Action

Cocksucker Club

23:30 Phoenix Sauna

17:30 Scheune

Naked Kölsch

Naked Sex

 

18:00 Stahlrohr 2.0

LEIPZIG

Underwear

17:30 Cocks

32. Regulärer

Fickstutenmarkt

19:00 CDL-Club

Nackte Schlagernacht

 

19:00 SO 36

 
 

MANNHEIM

Café Fatal

13:00 Galileo Sauna

20:00 Club Culture Houze

No Limits Night - 36 Stunden non Stop

23:00 Disco ZWEI

Pony Club

Love Lounge - mixed

20:00 Cocks-Berlin

Fuck´n Fill

20:15 AHA

MüLHEIM/RUHR

Tatort Public Viewing

10:00 Ruhrwellness Sauna