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1)Das Verb ist eine Wortart, die eine Tätigkeit (eine Handlung), einen Vorgang oder einen Zustand
ausdrückt. Das deutsche Verb hat drei Aussagenweisen der Indikativ,der Konjunktiv und der Imperativ.
Der Indikativ ist die Wirklichkeitsform. Das Präsens drückt die Gegenwart aus. Man braucht das
Präsens für allgemeingültige Tatsachen, Naturgesetze, feste Regeln usw. Alle Verben (außer sein,
werden und den Verben praeteritopraesentia) bekommen im Präsens Personalendungen .
Ich-e wir-en
Du-st ihr -t
Er,sie,es-t sie-en
Die starken Verben mit dem Stammvokal a bekommen in der 2. und 3. Person Singular den Umlaut.Die
starken Verben mit dem Stamm aus s,ss,ß,z,z bilden die 2. Person Singular ohne s.

2)Das Substantiv ist eine Wortart, die Lebewesen ,konkrete Dinge oder abstrakte Begriffe ausdrückt. Die
Substantive teilt man in konkrete und abstrakte ein. Zu den konkreten Substantive gehören
Gattungsnamen,Sammelnamen,Stoffnamen,Eigennamen.Die abstrakten Substantive nennen
Vorgänge, Handlungen ,Zustände, Eigenschaften, Gefühle.Im Plural bekommen die Neutra verschiedene
Formen.
1)Die meisten Neutra bekommen das Pluralsuffix –er(mit Umlaut) .
Das Buch-die Bücher
2)Viele Neutra bekommen das Pluralsuffix –e(ohne Umlaut)
Das Jahr – die Jahre
3)Das Pluralsuffix-e(n) bekommen nur folgende Neutra
Das Auge-Die Augen
4)Kein Pluralsuffix bekommen die Neutra auf –el,-en,-er,-chen,-lein sowie die Wörter mit dem
Präffix ge- und dem Suffix –e
Das Mädchen-die Mädchen, das Gebäude- die Gebäude.
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1)Das Verb ist eine Wortart, die eine Tätigkeit (eine Handlung), einen Vorgang oder einen Zustand
ausdrückt. Das deutsche Verb hat drei Aussagenweisen der Indikativ, der Konjunktiv und der Imperativ.
Der Indikativ ist die Wirklichkeitsform.
Das Futurum II wird mit dem Hilfsverb werden im Präsens und dem Infinitiv Perfekt des entsprechenden
Verbs gebildet.  Um Verben im Futur II zu konjugieren, brauchen wir die Formen von werden,
das Partizip II des Vollverbs und die Hilfsverben sein/haben. Verwendung(Gebrauch)
Mit der deutschen Zeitform Futur II drücken wir Folgendes aus:
 Vermutung über eine Handlung in der Vergangenheit

Beispiel:
Er wird wohl gestürzt sein.
 Vermutung, dass eine Handlung zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft
abgeschlossen sein wird (hier muss immer eine Zeitangabe stehen, damit man
weiß, dass es um die Zukunft geht)

Beispiel:
Bis dahin wird er das Fahrrad repariert haben.

2) Das Substantiv ist eine Wortart, die Dinge im weitesten Sinne des Wortes bezeichnet: der Mensch,
die Tochter, das Schaf, der Baum...
Ihrem Inhalt nach werden die Substantive in konkrete und abstrakte eingeteilt. Die Konkreta nennen
alle mit den Sinnen wahrnehmbaren Dinge. Zu den Konkreta gehören:
 Gattungsnamen. (Dazu gehören die Bezeichnungen von Menschen, Tieren, Pflanzen und
Dingen): das Tier, der Fluß, die Karte
 Sammelnamen (die Kollektiva). das Gebirge, das Vieh, das Gemüse, die Kleidung
 Stoffnamen. Sie bezeichnen eine Stoffmasse; (das) Gold, (das) Holz, (der) Wein, das
Wasser
 Eigennamen. Dazu gehören Personennamen, geographische und andere Eigennamen:
Alexander, die Elbe, das Schwarze Meer
Die Abstrakta bezeichnen Eigenschaften, Vorgänge, Gefühle, Zustände. Ihr Inhalt kann nur durch das
Denken erfaßt werden.
Grammatische Kategorien:
 das grammatische Geschlecht (Maskulinum, Femininum, Neutrum)
 die Zahl (Singular, Plural)
 der Kasus (der Fall) (ist die besondere Form eines deklinierbaren Wortes, durch die im Satz
die Beziehung zu anderen Wörtern ausgedrückt wird)
Im Deutschen bekommen die meisten Sunstantive im Plural ein Suffix; diese Pluralform bleibt in allen
vier Kausus unverändert und hängt nicht von der Deklinationsart ab. Es gibt mehrere Varianten der
Pluralbildung des Maskulina.
Zur Bildung des Plurals dienen im Deutschen:
1.Die Suffixe, wie -e, -en, -er, s: Der Tag - die Tage, das Bild- die Bilder
2.Der Umlaut: Die Mutter- die Mütter
3.Der Artikel: Der Lehrer – die Lehrer, das Fenster- die Fenster
In einigen Fällen wirken diese Mittel zusammen: Das Buch – die Bücher
 Jetzt betrachten wir näher die Pluralbildung der Substantive von verschiedenen Geschlechtern.
DIE PLURALBILDUNG DER MASKULINA:
1.Die meisten Maskulina bilden den Plural mit Hilfe des Suffixes –e:
Der Tisch- die Tische, der Freund – die Freunde, der Weg – die Wege.
2.Viele Maskulina mit den Stammvokalen a, o, u und au haben dabei den Umlaut:
Der Baum - die Bäume, der Sohn – die Söhne, der Stuhl – die Stühle.
Aber es gibt auch einige Substantive mit a, o, u, au, die keinen Umlaut bekommen:
Der Tag- die Tage, der Hund – die Hunde, der Monat – die Monate.
3.Einige Substantive der Maskulina haben im Plural die Suffixe –n oder –en:
Der Name- die Namen, der Junge – die Jungen, der Mensch – die Menschen, der Bär- die Bären.
Dazu gehören auch Fremdwörter auf –ant, -ent, -ist, -graph, -ot, -at:
Der Student – die Studenten, der Kapitalist – die Kapitalisten, der Soldat- die Soldaten.
In den Fremdwörtern auf –or fällt die Betonung im Plural auf dieses Suffix:
Der Professor- die Professoren.
Bei den Fremdwörtern auf –ismus und –us wird das Suffix –en an die Wurzel angeschlossen:
Der Russizismus – die Russizismen, der Typus – die Typen.
4.Nur wenige Maskulina bekommen im Plural das Suffix –er und den Umlaut der Vokale a, o, u und au:
Der Mann – die Männer, der Wald – die Wälder, der Gott – die Götter, der Strauch- die Sträucher.
5.Einige Fremdwörter haben im Plural das Suffix –s:
Der Podcast – die Podcasts, der Anorak – die Anoraks, der Klub- die Klubs.
6.Ohne Suffix bilden den Plural Maskulina auf –er, -el, -en. Die Substantive mit umlautfähigen
Stammvokalen können den Umlaut haben:
Der Apfel- die Äpfel, der Bruder- die Brüder, der Koffer- die Koffer
7.Die meisten Substantive mit der Komponente –mann haben im Plural die Komponente – leute:
Der Seemann – die Seeleute, der Fachmann – die Fachleute
Aber: der Staatsmann – die Staatsmänner, der Schneemann – die Schneemänner.
(geschrieben von Evgueny40, vorgelesen von Franz Stichlberger)
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1) Das Substantiv ist eine Wortart, die Dinge im weitesten Sinne des Wortes bezeichnet: der Mensch,
die Tochter, das Schaf, der Baum...
Ihrem Inhalt nach werden die Substantive in konkrete und abstrakte eingeteilt. Die Konkreta nennen
alle mit den Sinnen wahrnehmbaren Dinge. Zu den Konkreta gehören:
 Gattungsnamen. (Dazu gehören die Bezeichnungen von Menschen, Tieren, Pflanzen und
Dingen): das Tier, der Fluß, die Karte
 Sammelnamen (die Kollektiva). das Gebirge, das Vieh, das Gemüse, die Kleidung
 Stoffnamen. Sie bezeichnen eine Stoffmasse; (das) Gold, (das) Holz, (der) Wein, das
Wasser
 Eigennamen. Dazu gehören Personennamen, geographische und andere Eigennamen:
Alexander, die Elbe, das Schwarze Meer
Die Abstrakta bezeichnen Eigenschaften, Vorgänge, Gefühle, Zustände. Ihr Inhalt kann nur durch das
Denken erfaßt werden.
Das natürliche Geschlecht hat nur zwei Formen (Maskulinum und Femininum). Das
natürliche Geschlecht spielt im Deutschen gegenüber dem Genus eine geringe Rolle. Nur
im engeren Bereich der Personenbezeichnungen und zum Teil auch der
Tierbezeichnungen wird das Genus vom natürlichen Geschlecht bestimmt: der Vater – die
Mutter, der Mann – die Frau, der Bruder – die Schwester, der Sohn – die Tochter, der
Opa – die Oma, der Onkel – die Tante, der Neffe – die Nichte, der Vetter – die Kusine,
der Koch – die Köchin; der Hahn – die Henne, der Hengst – die Stute, die Kuh – der
Ochs(e), der Kater – die Katze, die Ziege – der Ziegenbock u. a.

2) Die Präpositionen gehören zu den Hilfswörtern. Diese Wortarten bezeichnen keinen Begriff, sie dienen
dazu, Begriffswörter im Satz miteinander zu verbinden. Eine Präposition kann eine oder mehr
Bedeutungen haben, sie steht meist bei einem Substantiv oder einem substantivischen Pronomen; der
Kasus des Substantivs (Genitiv, Dativ oder Akkusativ) hängt von der Rektion der jewelligen Präposition
ab. Jeder Präposition regiert einen bestemmten Kasus: den Genitiv, den Dativ oder den Akkusativ.

Präpositionen mit Genitiv außerhalb, innerhalb, trotz, während, wegen


 Beispiele:
Trotz des schlechten Wetters gehen wir spazieren.
Während der Hausaufgaben hört sie immer Musik.
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1) Das Substantiv ist eine Wortart, die Lebewesen, konkrete Dinge, abstrakte Begriffe nennt.Man
zeilt die Substantive ihrem Sinngehalt, ihrer Bedeutung nach im konkrete und abstrakte ein. Im
Deutschen unterscheidet man drei grammatische Geschlechter: das männliche Geschlecht (das
Maskulinum), das weibliche Geschlecht (das Femininum) und das sächliche Geschlecht ( das
Neutrum).Im Deutschen bekommen die meisten Sunstantive im Plural ein Suffix; diese Pluralform
bleibt in allen vier Kausus unverändert und hängt nicht von der Deklinationsart ab. Es gibt mehrere
Varianten der Pluralbildung der Feminina:

1.Typisch für die Feminina ist das Suffix  -en, das nie vom Umlaut begleitet wird:(Die Uhr – die Uhren, die
Frau- die Frauen.)

Die Feminina, die auf –in ausgehen, verdoppeln das –n:(Die Schülerin – die Schülerinnen, die Lehrerin- die
Lehrerinnen)

2.Einige einsilbige Feminina bekommen das Suffix –e mit dem Umlaut des Stammvokals:(Die Stadt – die
Städte, die Maus – die Mäuse)

3.Das Suffix –s im Plural haben die folgenden Feminina:(Die Oma- die Omas, die Kamera- die Kameras)

4.Zwei Feminina bilden den Plural ohne Pluralsuffix, aber mit Umlaut des Stammvokals:(Die Mutter – die
Mütter, die Tochter – die Töchter)

2) Die Präpositionen gehören zu den Hilfswörtern. Diese Wortarten bezeichnen keinen Begriff, sie dienen
dazu, Begriffswörter im Satz miteinander zu verbinden.Eine Präposition kann eine oder mehr
Bedeutungen haben, sie steht meist bei einem Substantiv oder einem substantivischen Pronomen; der
Kasus des Substantivs (Genitiv,Dativ oder Akkusativ) hängt von der Rektion der jeweiligen Präposition
ab. Jede Präposition regiert einen bestemmten Kasus: den Genitiv, den Dativ oder den
Akkusativ.Auseredem gibt es Präpositionen, die ywei Kasus regieren: den Dativ und den Akkusativ. Das
sind die Präpositionen : in,an,auf,über,unter,vor,hinter,neben,zwischen . Diese Präpositionen stehen
mit den Akkusativ, wenn man fragen kann wohin?. Mit dem Dativ stehen sie dann, wenn wir fragen wo?
und wann?.
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1) Artikel stehen nie allein. Artikel begleiten einen Substantiv und ist daher ein Begleitwort. Es
gibt unbestimmte Artikel (ein, eine) und bestimmte Artikel (der, die, das). Die Begleitwörter
gleichen sich in Geschlecht, Zahl und Fall dem Hauptwort an. Der Artikel spielt eine wichtige
Rolle beim Satzbau.

Die Rolle des Artikels bei der Gestaltung des Substantivs als grammatischer Kategorie ist
außerordentlich groß. Von den meisten modernen Sprachen, die über einen Artikel verfügen,
unterscheidet sich die deutsche Sprache durch die grammatisch ausdrucksfähige Flexion ihres
Artikels.
Es gibt im Deutschen zwei Arten des Artikels. Der bestimmte Artikel der geht genetisch letzten
Endes auf das Demonstrativpronomen zurück, der unbestimmte Artikel ein auf das Zahlwort ein.
Wenn man die deutschen Artikel in ihren Verbindungen mit den Substantiven situationsfern und
kontextfrei betrachtet, sind sie mehrdeutig. Das gilt besonders für den bestimmten Artikel. Der
Mensch kann sowohl einen einzelnen und dabei bestimmten Menschen bedeuten (die
individualisierende Funktion des Artikels) als auch die ganze Gattung der Menschen (die
generalisierende Funktion des Artikels): Der Mensch ist mir bekannt — Der Mensch ist ein
Säugetier. Der unbestimmte Artikel ist eindeutiger. Er wird, in der Regel als Bezeichnung eines
einzelnen, aus der ganzen Gattung ausgesonderten, aber näher nicht bestimmten Wesens (also
individualisierend) empfunden. Aber zugleich kann auch das durch den unbestimmten Artikel
ausgesonderte Einzelwesen als Vertreter der ganzen Gattung auftreten (also generalisierend),
indem es als ein beliebiges Wesen seiner Gattung behandelt werden kann, das alle Eigenschaften
dieser Gattung besitzt.
Strukturell-grammatische Funktionen des Artikels:
1. Der Artikel bezeichnet das grammatische Geschlecht.
2. Der Artikel bezeichnet den Kasus.
3. Der Artikel bezeichnet die Zahl.

2) Das Substantiv ist eine Wortart, die Lebewesen, konkrete Dinge, abstrakte Begriffe
nennt.Man zeilt die Substantive ihrem Sinngehalt, ihrer Bedeutung nach im konkrete und
abstrakte ein. Im Deutschen unterscheidet man drei grammatische Geschlechter: das
männliche Geschlecht (das Maskulinum), das weibliche Geschlecht (das Femininum) und das
sächliche Geschlecht ( das Neutrum).Im Deutschen bekommen die meisten Substantive im
Plural ein Suffix; diese Pluralform bleibt in allen vier Kausus unverändert und hängt nicht von
der Deklinationsart ab.
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1)Das Substantiv ist eine Wortart, die Lebewesen, konkrete Dinge, abstrakte Begriffe nennt.Man
zeilt die Substantive ihrem Sinngehalt, ihrer Bedeutung nach im konkrete und abstrakte ein. Im
Deutschen unterscheidet man drei grammatische Geschlechter: das männliche Geschlecht (das
Maskulinum), das weibliche Geschlecht (das Femininum) und das sächliche Geschlecht ( das
Neutrum).Im Deutschen bekommen die meisten Sunstantive im Plural ein Suffix; diese Pluralform
bleibt in allen vier Kausus unverändert und hängt nicht von der Deklinationsart ab. Es gibt mehrere
Varianten der Pluralbildung des Maskulina.
Zur Bildung des Plurals dienen im Deutschen:
1.Die Suffixe, wie -e, -en, -er, s: Der Tag - die Tage, das Bild- die Bilder
2.Der Umlaut: Die Mutter- die Mütter
3.Der Artikel: Der Lehrer – die Lehrer, das Fenster- die Fenster
In einigen Fällen wirken diese Mittel zusammen: Das Buch – die Bücher
 Jetzt betrachten wir näher die Pluralbildung der Substantive von verschiedenen Geschlechtern.
DIE PLURALBILDUNG DER MASKULINA:
1.Die meisten Maskulina bilden den Plural mit Hilfe des Suffixes –e:
Der Tisch- die Tische, der Freund – die Freunde, der Weg – die Wege.
2.Viele Maskulina mit den Stammvokalen a, o, u und au haben dabei den Umlaut:
Der Baum - die Bäume, der Sohn – die Söhne, der Stuhl – die Stühle.
Aber es gibt auch einige Substantive mit a, o, u, au, die keinen Umlaut bekommen:
Der Tag- die Tage, der Hund – die Hunde, der Monat – die Monate.
3.Einige Substantive der Maskulina haben im Plural die Suffixe –n oder –en:
Der Name- die Namen, der Junge – die Jungen, der Mensch – die Menschen, der Bär- die Bären.
Dazu gehören auch Fremdwörter auf –ant, -ent, -ist, -graph, -ot, -at:
Der Student – die Studenten, der Kapitalist – die Kapitalisten, der Soldat- die Soldaten.
In den Fremdwörtern auf –or fällt die Betonung im Plural auf dieses Suffix:
Der Professor- die Professoren.
Bei den Fremdwörtern auf –ismus und –us wird das Suffix –en an die Wurzel angeschlossen:
Der Russizismus – die Russizismen, der Typus – die Typen.
4.Nur wenige Maskulina bekommen im Plural das Suffix –er und den Umlaut der Vokale a, o, u und
au:
Der Mann – die Männer, der Wald – die Wälder, der Gott – die Götter, der Strauch- die Sträucher.
5.Einige Fremdwörter haben im Plural das Suffix –s:
Der Podcast – die Podcasts, der Anorak – die Anoraks, der Klub- die Klubs.
6.Ohne Suffix bilden den Plural Maskulina auf –er, -el, -en. Die Substantive mit umlautfähigen
Stammvokalen können den Umlaut haben:
Der Apfel- die Äpfel, der Bruder- die Brüder, der Koffer- die Koffer
7.Die meisten Substantive mit der Komponente –mann haben im Plural die Komponente – leute:
Der Seemann – die Seeleute, der Fachmann – die Fachleute
Aber: der Staatsmann – die Staatsmänner, der Schneemann – die Schneemänner.
(geschrieben von Evgueny40, vorgelesen von Franz Stichlberger)

2)Artikel stehen nie allein. Artikel begleiten einen Substantiv und ist daher ein Begleitwort. Es
gibt unbestimmte Artikel (ein, eine) und bestimmte Artikel (der, die, das). Die Begleitwörter
gleichen sich in Geschlecht, Zahl und Fall dem Hauptwort an. Der Artikel spielt eine wichtige
Rolle beim Satzbau.
Der Gebrauch des bestimmten oder unbestimmten Artikels ist abhängig vom Sprecher.

Der Gebrauch des unbestimmten Artikels


 Der Sprecher benützt den unbestimmten Artikel,wenn er zum ersten Mal über eine Thema,
eine neue Sache spricht.
Beispiel: Ich möchte ein Auto kaufen.

 wenn er eine Sache definiert, in ein System einordnet.


Beispiel:Das ist ein Buch.

!!! Beachte: Im Plural gibt es keinen unbestimmten Artikel.


Beispiel Das sind Bücher. Ich muss in der Bibliothek Bücher ausleihen.

Der Gebrauch des bestimmten Artikels


 Der Sprecher benützt den bestimmten Artikel,wenn ein Thema oder eine Sache dem
Sprechpartner bekannt ist.
Beispiel:Ich möchte das Auto kaufen. (Der Zuhörer kennt das Auto schon. / Der Sprecher hat schon
einmal über dieses Auto gesprochen.)

 wenn es eine Sache nur einmal gibt.


Beispiele:Der Stuttgarter Fernsehturm war der erste Fernsehturm der Welt.

Kein Artikel-Gebrauch
 Keinen Artikel benützt man normalerweise bei Namen von Personen und
Berufsbezeichnungen, Städte– und den meisten Ländernamen.
Beispiele: Personen:Herr Müller ist unser Lehrer.Friedrich Schiller ist in Marbach geboren.

 Zu den Personennamen gehören auch die Anrede Herr und Frau, das Wort Familie als Teil
eines Namens und akademische Titel.
Beispiele: Herr Müller, Frau Müller, Familie Müller, Dr. Müller, Professor Müller

 Beispiele: Berufe
Ich möchte Ingenieur werden.
Herr Schmidt ist Abteilungsleiter in einer großen Automobilfirma.
Frau Müller arbeitet nachmittags als Verkäuferin.
Der Gebrauch von Personennamen mit Artikel gilt als umgangssprachlich, kommt in der
Umgangssprache aber häufig vor.

Beispiel:
Umgangssprache: Der Peter hat gesagt, dass die Anna krank ist.
Standardsprache: Peter hat gesagt, dass Anna krank ist.
eispiele: Städtenamen

Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland.


Freiburg ist eine Universitätsstadt in Baden-Württemberg.
Beispiele: Ländernamen (hier gibt es Ausnahmen*)

Deutschland ist ein Industrieland.


Korea liegt in Ostasien.
Brasilien ist das größte Land Südamerikas.
*Ausnahmen: die Schweiz, der Iran, der Irak, …. (siehe hierzu ausführlich: Genus (Artikel) von
geographischen Namen

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1)Das Verb ist eine Wortart, die eine Tätigkeit (eine Handlung), einen Vorgang oder einen Zustand
ausdrückt.

Die relativ  gebrauchten Tempora bestimmen die Zeit des Verlaufs eines Geschehens in Bezug auf
die Verlaufszeit eines anderen Geschehens. Der relative Gebrauch ist nur bei Vorhandensein von
zwei oder mehreren Tempora möglich. Da die relativ gebrauchten Tempora immer sich auf ein
absolut gebrauchtes Tempus beziehen, stehen sie gewöhnlich in Nebensätzen. Die relativ
gebrauchten Tempora verlieren ihre absolute temporale Bedeutung nicht. Der relative Gebrauch
geschieht immer auf Grund des absoluten und in Verbindung mit ihm.
Die relativ gebrauchten Tempora drücken drei Arten von zeitlichen Verhältnissen aus:
a) Gleichzeitigkeit. In diesem Falle vollziehen sich das Geschehen, das durch das relativ
gebrauchte Tempus ausgedrückt ist (im Nebensatz), und das Geschehen, das durch das absolut
gebrauchte Tempus ausgedrückt ist (im Hauptsatz), gleichzeitig:
Während ich sitze und  schreibe,  erklingt  Musik unter meinem Fenster.
Wie er in den Garten  zurückging, stand  der Lehrer am Fenster und sah unbemerkt ins
Wohnzimmer.
b) Vorzeitigkeit.  In diesem Falle vollzieht sich das Geschehen, das durch das relativ gebrauchte
Tempus ausgedrückt ist (im Nebensatz), vor dem Geschehen, das durch das absolut gebrauchte
Tempus ausgedrückt ist (im Hauptsatz):
Nachdem sie ihre Prüfung  abgelegt hat, geht sie ins Ausland.
Jetzt schäme  ich  mich, dass ich vorhin so unsicher war.

1) Das Substantiv ist eine Wortart, die Lebewesen, konkrete Dinge, abstrakte Begriffe nennt
.Die Deklination der Substantive orientiert sich an deren Funktion im Satz. Oder anders
ausgedrückt, anhand der Deklination vermittelt und erkennt man, welche Funktion das
Substantiv im Satz übernimmt. Die wichtigsten Funktionen sind: Subjekt, direktes und
indirektes Objekt sowie die attributive Verwendung. Diesen Funktionen ist jeweils einer der
vier Kasus Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ zugeordnet. Um die Form für den
jeweiligen Kasus im Singular und Plural zu bilden, ist entscheidend, welchem Genus das
Substantiv angehört. Also ob es maskulin (männlich), feminin (weiblich) oder neutral
(sächlich) ist; außerdem welche Deklinationsendungen das Substantiv erfordert. Außer den
drei Haupttypen der Deklination gibt es auch einige Substantive, die
zur Übergangsgruppegehören: der Buchstabe, der Friede, der Funke, der Fels, der
Gedanke, der Haufe, der Name, der Same und das Herz.  Diese Substantive bekommen im
Genitiv Singular die Endung -(e)ns, im Dativ und Akkusativ -(e)n (das Wort Herz hat im
Akkusativ keine Endung): N. der Name, das Herz; G. des Namens, des Herzens; D. dem
Namen, dem Herzen; A. den Namen, das Herz. Viele von den Substantiven der
Übergangsgruppe haben im Nominativ Singular Doppelformen: der Fels und der Felsen, der
Friede und der Frieden, der Funke und der Funken, der Glaube und der Glauben, der Haufe
und der Haufen, der Same und der Samen, der Wille und der Willen . Die Substantive mit der
Form auf  -en gehören zur starken Deklination: der Frieden, des Friedens, dem Frieden, den
Frieden.
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1)Das Substantiv ist eine Wortart, die Lebewesen, konkrete Dinge, abstrakte Begriffe nennt.Man
zeilt die Substantive ihrem Sinngehalt, ihrer Bedeutung nach im konkrete und abstrakte ein. Einige
deutsche Substantive haben Sonderformen in der Pluralbildung. Nomen
mit unregelmäßigem Plural, der in manchen Fällen auf mehrere Weisen gebildet werden kann:

Album, das die Alben

Atlas, der die Atlasse oder Atlanten

Globus, der die Globusse oder Globen

 Manche Nomen haben im Singular sowie im Plural dieselbe Form; es ändert sich lediglich


der Artikel:

Einzahl Mehrzahl

Kasus, der die Kasus

Kuchen, der die Kuchen

 Folgende Substantive existieren nur im Singular und können daher keinen Plural bilden:

Einzahl Mehrzahl

das Weltall Mehrzahlbildung ist bei diesen Wörtern nicht möglich.


Fremdwörter behalten teilweise ihre ursprüngliche Pluralendung, andere übernehmen die deutsche
Pluralendung -en. Einige ausgewählte Fremdwörter bilden ihre Pluralendung wie folgt:
 
 Pluralformen mit -en

das Album - die Alben der Atlas - die Atlanten das Datum - die Daten

die Firma - die Firmen der Globus - die Globen das Konto - die Konten

das Museum - die Museen das Risiko - die Risiken das Thema - die Themen


 Fremde Pluralendungen 

der Index - die Indizes das Komma - die Kommata das Lexikon - die Lexika

das Praktikum - die Praktika das Solo - die Soli das Visum - die Visa

2)Das Verb ist eine Wortart, die eine Tätigkeit (eine Handlung), einen Vorgang oder einen Zustand
ausdrückt. Das deutsche Verb hat drei Aussagenweisen der Indikativ, der Konjunktiv und der
Imperativ. Der Indikativ ist die Wirklichkeitsform.  Das Futur II (eine analytische Form)
Wird mit Hilfe des Verbs "werden" im Prдsens und des Infinitivs II des Sinnverbs gebildet.
GEBRAUCH:
1). Wird sehr selten gebraucht. Die Hauptbedeutung ist die Angabe der relativen Zeit, also der
Vorzeitigkeit in der Zukunft (im Aktiv selten, im Passiv viel vorhanden).
Ist sehr schwerfдllig, darum wird meistens durch das futurische Perfekt ersetzt, indem sein Partner
Futur I durch das Prдsens ersetzt wird.
Wenn Sie diese Zeilen lesen werden, werde ich zu leben aufgehцrt haben.
Wenn Sie diese Zeilen lesen, habe ich zu leben aufgehцrt.
2). Ähnlich dem Plusq. kann auch eine nachfolgende abgeschlossene Handlung bezeichnen.
Vielleicht wird es lange dauern, aber eines Tages werden wir es ьberwunden haben.
3). Analog dem Futur I drückt auch eine Vermutung aus - das modale Futur II.
Diese Vermutung bezieht sich aber auf die Vergangenheit, typisch fьr die direkte Rede.
Sie wird jetzt wohl schon eine halbe Stunde auf mich gewartet haben.
Die Sitzung wird wohl beendet sein.

.
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1) Das Verb ist eine Wortart, die eine Tätigkeit (eine Handlung), einen Vorgang oder einen Zustand
ausdrückt. Das deutsche Verb hat drei Aussagenweisen der Indikativ, der Konjunktiv und der
Imperativ. Der Indikativ ist die Wirklichkeitsform.  Das Perfekt bezeichnet gleichfalls einen Vorgang
in der Vergangenheit. Es steht in kurzen Berichten, Mitteilungen (daher oft im Gespräch, im Dialog),
bei der Feststellung von Tatsachen, oft auch zum Hervorheben eines Gedankens, der besonders
wichtig ist. Das Perfekt bezeichnet häufig eine vergangene Handlung, deren Folgen für die
Gegenwart von Bedeutung sind. 
Das Perfekt wird mit dem Hilfsverb haben/sein im Präsens und dem Partizip II des entsprechenden
Verbs gebildet. Die Mehrheit der Verben wird mit haben konjugiert. Hierzu gehören:

 alle transitiven Verben


 alle reflexiven Verben
 alle unpersönlichen Verben
 Modalverben
 viele intransitive Verben: a) Verben, die einen Zustand, ein Gefühl, einen Vorgang in seinem
Verlauf ausdrücken b) die Verben, die mit einem Dativobjekt gebraucht werden und keine
Bewegung ausdrücken c) Verben, die einen festen Anfangs- und Endpunkt bezeichnen.

Mit sein:

 intransitive Verben, die eine Bewegung oder den Übergang von einem Zustand zu einem
anderen bezeichnen
 begegnen, passieren, geschehen, bleiben, gedeihen, gelingen, mißlingen, glücken, sein,
werden

2)Das Substantiv ist eine Wortart, die Lebewesen, konkrete Dinge, abstrakte Begriffe nennt.Man
zeilt die Substantive ihrem Sinngehalt, ihrer Bedeutung nach im konkrete und abstrakte ein.

Die geografischen Namen stehen meistens im Singular, sind Neutra und werden ohne Artikel
gebraucht. Ihre Deklination erfolgt nach folgenden Regeln:
 
Regel für
geografische   Beispiele
Namen ohne Artikel
   
Geografische Namen
haben ein -s im Die Großstädte Deutschlands
Genitiv Singular.
Wenn ein Artikel  
benutzt werden
muss, dann kann der Die Geschichte des modernen Europa
Genitiv endungslos
bleiben.
 
 
Es gibt auch eine Gruppe geografischer Namen, die mit Artikel gebraucht werden. Ihre Deklination
erfolgt nach folgenden Regeln:
 
 
Regel für geografische Namen mit Artikel   Beispiele
     
Maskuline oder neutrale geografische Namen
des Iraks
haben meistens ein -s im Genitiv Singular.
  des Peloponnes
Wenn sie auf s, ß, z, x ausgehen, bekommen
oder des
sie die Endung -es oder keine Endung.
Peloponneses
 

 
 
Bemerkungen   Beispiele
       
Häufig wird der Genitiv
1 durch von +   die Innenstadt vonHamburg
Nameersetzt.
       
oder durch die Innenstadt
2  
Gattungsbezeichnungen der StadtHamburg
       
oder durch
3 entsprechende   die HamburgerInnenstadt
Adjektive
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1)Das Verb ist eine Wortart, die eine Tätigkeit (eine Handlung), einen Vorgang oder einen Zustand
ausdrückt. Das deutsche Verb hat drei Aussagenweisen der Indikativ, der Konjunktiv und der
Imperativ. Der Indikativ ist die Wirklichkeitsform.  Das Futur I bezeichnet eine zukünftige Handlung.
Im relativen Gebrauch bezeichnet das Futur I die Gleichzeitigkeit-Das Futur I wird mit dem Hilfsverb
" werden " und dem Infinitiv gebildet.: Du kannst ganz ruhig schlafen. Ich werde dich wecken

Wenn man über die Zukunft sprechen möchte, verwendet man normalerweise das Präsens mit einem Zeitwort. Das Futur I
wird bei folgenden Gelegenheiten angewandt:

- eine Prognose machen


Es zieht sich immer mehr zu. Es wird heute noch regnen.

- über Pläne sprechen


Holger wird im Sommer in die USA fliegen.

- ein Versprechen abgeben


Mama, ich werde jetzt immer lieb sein. Das verspreche ich dir.

- eine Vermutung in der Gegenwart äußern


Ute sieht so glücklich und zufrieden aus. Sie wird wohl frisch verliebt sein.

- eine Aufforderung machen (Alternative zum Imperativ!)


Du wirst mir sofort das Geld zurückgeben.
2) Allgemein gilt, dass der bestimmte Artikel ein Nomen begleitet, wenn das vom Nomen
Bezeichnete als bekanntangesehen wird. Der unbestimmte Artikel wird dann benutzt, wenn das
vom Nomen Bezeichnete als unbekanntangesehen wird. Der Nullartikel wird in vielfältiger Weise
benutzt.
 
 
bestimmter
Artikel
 
Das von einem Nomen Bezeichnete kann als bekannt angesehen werden,
 
1. wenn es einmalig ist
2. wenn es in einer Sprachgemeinschaft eindeutig
ist, worauf es sich bezieht
3. wenn es schon erwähnt wurde
 

 
 
unbestimmter
Artikel
 
Das von einem Nomen Bezeichnete kann als unbekannt angesehen werden,
 
1. wenn es ein unbestimmter Vertreter einer Klasse
ist
 

 
 
Nullartikel
 
Der Nullartikel wird in vielfältiger Weise benutzt. Er steht unter anderem
 
1. im Plural, wenn im Singular der unbestimmte
Artikel steht
2. als Vertreter einer Klasse im Plural
3. vor Stoff- oder Sammelbezeichnungen im Singular
4. bei Abstrakta
5. bei Zeitangaben ohne Präposition mit
adjektivischem Attribut
6. bei Mengenangaben
7. bei Eigennamen

Die Stoffnamen und Abstrakta bezeichnen unzählbare Begriffe und werden in der Regel ohne
Artikel gebraucht:

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. (Sprichwort)

Trockenes Brot aß er, aber er lernte und arbeitete. (W. Bredel)

Walter erfuhr gute Kameradschaft. (W. Bredel)

In einigen Fällen werden Stoffnamen und Abstrakta mit dem Artikel gebraucht.

Der bestimmte Artikelbei Stoffnamen und Abstrakta wird gebraucht:

1) wenn das Substantiv Stoffe oder abstrakte Begriffe bezeichnet, die genauer gekennzeichnet
werden:

Das Fleischin meinem Teller sah appetitlich aus.

2) zur Angabe des Kasus:

Der Preis des Platins ist höher als der Preis des Goldes.

Der  unbestimmte Artikel wird bei den einzelnen Eigenschaften, Merkmalen, Seiten eines Dings
(meist im Attribut ausgedrückt) gekennzeichnet:

Der mondhelle Fluß gab ein mildes Licht.


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1) Das Verb ist eine Wortart, die eine Tätigkeit (eine Handlung), einen Vorgang oder einen Zustand
ausdrückt. Das deutsche Verb hat drei Aussagenweisen der Indikativ, der Konjunktiv und der
Imperativ. Der Indikativ ist die Wirklichkeitsform.  Das Plusquamperfekt. Das Plusquamperfekt
bezeichnet einen Vorgang in der Vergangenheit und wird in der Regel relativ gebraucht. Es drückt
die Vorzeitigkeit in der Vergangenheit aus; dabei dient das Plusquamperfekt meist zur Bezeichnung
eines Vorgangs, der erst erwähnt wird, nachdem andere zeitlich später geschehene Vorgänge
genannt worden sind. Die Geschehnisse werden somit in einer anderen Reihenfolge geschildert, als
sie tatsächlich vor sich gegangen sind: Ich war wie zerschlagen, ich hatte seit dem vorigen Morgen
nichts gegessen. 
Diese Regel gilt nicht für Satzgefüge mit Nebensätzen, die durch nachdem, als, seit(dem)eingeleitet
werden, wenn der Nebensatz dem Hauptsatz vorausgeht. In diesem Fall wird der früher
geschehene Vorgang (im Plusquamperfekt) auch zuerst genannt: Als er seine Rede beendet hatte,
zogen die Delegierten an der Tribüne vorüber
Das Plusquamperfekt wird mit dem Hilfsverb haben/sein im Präteritum und dem Partizip II des
entsprechenden Verbs gebildet.
Bei der Bildung des Perfekts und des Plusquamperfekts der Modalverben sind folgende Regeln zu
beachten:

 Tritt zum Modalverb im Satz ein anderes Verb im Infinitiv, so wird die starke Form des
Partizips II gebraucht: Dein ganzes Leben hast du schwer arbeiten müssen

2)Das Substantiv ist eine Wortart, die Lebewesen, konkrete Dinge, abstrakte Begriffe
nennt.Man zeilt die Substantive ihrem Sinngehalt, ihrer Bedeutung nach im konkrete und
abstrakte ein.
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1=Das Substantiv ist eine Wortart, die Lebewesen ,konkrete Dinge oder abstrakte Begriffe
ausdrückt. Die Substantive teilt man in konkrete und abstrakte ein. Zu den konkreten Substantive
gehören Gattungsnamen,Sammelnamen,Stoffnamen,Eigennamen.Die abstrakten
Substantive nennen Vorgänge, Handlungen ,Zustände, Eigenschaften, Gefühle.

2)Die Präpositionen gehören zu den Hilfswörtern. Diese Wortarten bezeichnen keinen Begriff, sie
dienen dazu, Begriffswörter im Satz miteinander zu verbinden. Eine Präposition kann eine oder
mehr Bedeutungen haben, sie steht meist bei einem Substantiv oder einem substantivischen
Pronomen; der Kasus des Substantivs (Genitiv, Dativ oder Akkusativ) hängt von der Rektion der
jewelligen Präposition ab. Jeder Präposition regiert einen bestemmten Kasus: den Genitiv, den
Dativ oder den Akkusativ.
Präpositionen mit Akkusativ (I): durch, für, gegen, ohne, um, bis
Beispiele:
durch: Ich gehe durch den Park.
für: Meine Schwester kauft ein Geschenk für unseren Vater.
gegen: Die Arbeiter protestieren gegen den Abbau von Arbeitsplätzen.
bis: Ich muss die Bewerbung bis nächsten Montag abschicken.*
ohne: Ohne einen guten Studienabschluss bekommt man schwer eine interessante Arbeit.
um: Wir machen einen Spaziergang um den See.
*Die Präposition bis wird oft in gleicher Bedeutung zusammen mit der Präposition zu + Dativ
verwendet.
Beispiel: Ich muss die Bewerbung bis zum nächsten Montag abschicken.

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Morphologische Einteilung des Verbs Nach der Art der Bildung der Grundformen teilen sich die Verben in zwei
Hauptgruppen:

starke Verben;

schwache Verben.

Als Grundformen gelten der Infinitiv- die das Partizip II Die starken Verben sind durch den Wechsel des Stammvokals
(den Ablaut) und das Suffix-en im Partizip II gekennzeichnet. Die schwachen Verben verän- dern den Stamm nicht, sie
bilden das Präterit mittels des dentalen Suffixes -(e)te. Das Partizip Il hat das Suffix-(e)t

Es gibt auch Reihe von Verben, die man weder in die starke noch in die schwache Konjugation einreihen kann. Sie
bilden ihre Grundformen auf besondere Art. Mann nennt sie unregelmäßige Verben. Hierher gehören:

die gemischten Verben (brennen, denken, nennen, rennen, senden, wenden), die die schwache Flexion mit dem
Wechsel des Stammyo- kals verreinigen;

die Verben practeritopraesentia (dürfen, können, mögen, müssen, sol- len, wollen) deren Präsensform sich aus der
alten Vergangenheitsform entwickelt hat (mögen - ich mag, wissen- ich weiß). Die Grundfor- men werden schwach
gebildet;

die Verben sein, werden, gehen, tun, stehen, bringen, haben.

Ablautreihend:

Der Stammvokal wechselt sich nur in den zwei Hauptformen , konkret im Präteritum und Partizip 2. Die starken
Verben wechseln Ihre Moephemvokal im Präteritum und im Partizilp 2. (Zum Beispiel:lEsen-lAs-gelEsen. E-a-e)

Die Rolle des Artikels bei der Gestaltung des Substantivs als grammatischer Kategorie ist
außerordentlich groß. Von den meisten modernen Sprachen, die über einen Artikel verfügen,
unterscheidet sich die deutsche Sprache durch die grammatisch ausdrucksfähige Flexion ihres
Artikels.
Es gibt im Deutschen zwei Arten des Artikels. Der bestimmte Artikel der geht genetisch letzten
Endes auf das Demonstrativpronomen zurück, der unbestimmte Artikel ein auf das Zahlwort ein.
Wenn man die deutschen Artikel in ihren Verbindungen mit den Substantiven situationsfern und
kontextfrei betrachtet, sind sie mehrdeutig. Das gilt besonders für den bestimmten Artikel. Der
Mensch kann sowohl einen einzelnen und dabei bestimmten Menschen bedeuten (die
individualisierende Funktion des Artikels) als auch die ganze Gattung der Menschen (die
generalisierende Funktion des Artikels): Der Mensch ist mir bekannt — Der Mensch ist ein
Säugetier. Der unbestimmte Artikel ist eindeutiger. Er wird, in der Regel als Bezeichnung eines
einzelnen, aus der ganzen Gattung ausgesonderten, aber näher nicht bestimmten Wesens (also
individualisierend) empfunden. Aber zugleich kann auch das durch den unbestimmten Artikel
ausgesonderte Einzelwesen als Vertreter der ganzen Gattung auftreten (also generalisierend),
indem es als ein beliebiges Wesen seiner Gattung behandelt werden kann, das alle Eigenschaften
dieser Gattung besitzt.
Strukturell-grammatische Funktionen des Artikels:
1. Der Artikel bezeichnet das grammatische Geschlecht.
2. Der Artikel bezeichnet den Kasus.
3. Der Artikel bezeichnet die Zahl.
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1)Das Substantivs ist eine Wortart,die Dinge im weitesten Sinne des
Wortes bezeichnet. Ihren Inhalt nach werden die Substantive in
konkrete und abstrakte eingeteilt. Die Konkreta nennen alle mit den
Sinnen wahrnehmbaren Dinge. Zu den Konkreta gehören:
- Gattungsnamen
- Sammelnamen (die Kollektiva)
- Stoffnamen
- Eigennamen
Die Abstrakta bezeichnen Eigenschaften, Vorgänge, Gefühle, Zustände.
Ihr Inhalt kann nur durch das das Denken erfaßt werden.
Das Substantiv hat drei grammatische
Geschlecht:Maskulinum,Femininum,Neutrum

2) Die Präpositionen gehören zu den Hilfswörtern. Diese Wortarten


bezeichnen keinen Begriff, sie dienen dazu, Begriffswörter im Satz
miteinander zu verbinden.Eine Präposition kann eine oder mehr
Bedeutungen haben, sie steht meist bei einem Substantiv oder
einem substantivischen Pronomen; der Kasus des Substantivs
(Genitiv,Dativ oder Akkusativ) hängt von der Rektion der
jeweiligen Präposition ab. Die Präpositionen mit dem Fativ.Das
sind die Präpositionen: mit,nach,bei,zu,von,seit,zufolge.
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1) Das Verb ist eine Wortart, die eine Tätigkeit (eine Handlung), einen Vorgang oder einen Zustand
ausdrückt.
Vom funktional-semantischen Standpunkt aus unterscheidet man folgende Gruppen von
Verben:

-Vollverben, die eine selbständige lexikalische Bedeutung haben;


-Hilfsverben der Zeit (haben, werden, sein), die zur Bildung der zu- sammengesetzten Verbformen dienen;
-Kopulative Hilfsverben (werden, sein, bleiben, liegen, stehen, heißen u. a.), die als Kopula stehen;
-Modalverben, die das Verhältnis des Sprechenden drücken zur Aussage ausdrücken (dürfen, können, mögen,
müssen, sollen, wollen)
Syntaktische Einteilung des Verbs
In bezug auf das Objekt unterscheidet man:
- subjektive Verben, die kein Objckt brauchen;
-objektive Verben, die ein Objekt verlangen.
Objektive Verben mit einern Akkusativobjekt nennt man transitive Verben (Zeitwörter). z. B. lesen, nennen, lieben.
Verben, die kein Akkusativobjekt verlan- gen, nennt man intransitive Verben, z B. denken, sich freuen, sitzen.
Manche Verben werden im Satz sowohl mit als auch ohne Objekt verwendet. Man nennt sie transitiv-intransitive
Verben, z. B.: Ich lese ein Buch. Er raucht Er raucht eine Zigarette. Die schreibt. Sie schreibt einen Brief.

2)Der Artikel ist ein ständiger Begleiter des Substantivs; als solcher dient er zur Kennzeichnung der grammatischen
Kategorien des Substantivs. Der Gebrauch des Artikels vor den Eigennamen
Die Personennamen werden in der Regel ohne Artikel gebraucht:

John Hopkins ist Reporteur

Der Artikel steht aber:

2) wenn dem Personennamen ein Attribut beigegeben ist: 1983 verließ der junge Helwig seine Heimat
3) zur Angabe des Kasus, besonders bei Frauennamen und Namen fremden Ursprungs: Als sich der Kopf der
Grabber zeigte, erzählte Paul rasch hintereinander...
4) in der Umgangssprache, mit familiärem Beiklang, manchmal zur Angabe des Geschlechts: Der Hans und die
Grete tanzten herum
5) wenn der Personenname als Name eines Schiffes (in der Regel weiblichen Geschlechts), Sterns oder Planeten
gebraucht wird: Morgen geht die „Präsident Wilson“ raus
6) wenn der Personenname zur Bezeichnung eines dichterischen Werkes oder einer Rolle in einem Theaterstück
dient: In dem „Werther“ sah man nur die Bearbeitung einer wahren Geschichte
7) wenn der Name eines Künstlers (Schriftstellers, Malers...) auf sein Werk im allgemeinen (der bestimmte Artikel)
oder auf einzelne Werke (der unbestimmte oder auch der bestimmte Artikel) übertragen wird: Oben im
Kleiderschrank lag wohlversteckt ein schöner, dreißigbändiger Goethe
8) zuweilen bei Familiennamen in der Pluralform, wenn die ganze Familie gemeint ist: Die Geschkes saßen
zusammen beim Abendessen

Von den geographischen Eigennamen werden die Städte- und Ländernamen sowie die Namen der
Kontinente sächlichen Geschlechts ohne Artikel gebraucht: Paris ist die Hauptstadt Frankreichs

Der bestimmte Artikel steht immer bei folgenden geographischen Namen:

1. bei Ländernamen männlichen und weiblichen Geschlechts: die Arktis, die Antarktis, die Schweiz, die Krim, die
Ukraine, die Normandie, die Slowakei, die Mongolei, die Moldau, die Türkei, der Irak, der Iran, der Sudan, der
Haag, der Kaukasus, die USA, die Niderlande
2. bei Länder- und Städtenamen mit einem Attribut: das schöne Paris, das weite Afrika
3. bei den Namen von Flüssen (die Wolga, der Rhein), Seen (der Baikal, der Balaton), Meeren (das Schwarze
Meer, das Mittelmeer), Ozeanen (der Stille Ozean, der Atlantik), Gebirben (der Pamir, der Harz), Wälder,
Wüsten, Täler, Gestirnen (die Venus, der Mars

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1)Das Verb ist eine Wortart, die eine Tätigkeit (eine Handlung), einen Vorgang oder einen Zustand
ausdrückt. Das deutsche Verb hat drei Aussagenweisen der Indikativ,der Konjunktiv und der
Imperativ. Der Indikativ ist die Wirklichkeitsform.Das Präteritum ist der Zeitform der Vergangenheit
und benutzt man beim Schreiben,in Erinnerungen und so weiter…

Die Bildung des Präteritums - schwache Verben


Die Endungen des Präteritum sind regelmäßig und können auf andere Verben angewendet
werden. 
So beispielsweise für fahren, laufen, kaufen, deuten usw.
Infinitiv: spiel + -en
Person Endung Beispiel
1. Person Singular -te ich spielte
2. Person Singular -test du spieltest
3. Person Singular -te er, sie, es spielte
1. Person Plural -ten wir spielten
2. Person Plural -tet ihr spieltet
3. Person Plural -ten sie spielten
Die Bildung des Präteritums - schwache Verben
Eine Gruppe von sogenannten starken Verben verändert nicht nur die Endung sondern auch ihren
Stammvokal.
Stammvokal meint dabei den Vokal der im Wortstamm vorkommt.
Das Verb „denken“ ist für diese Gruppe von starken Verben ein repräsentatives Beispiel.
Infinitiv: denk -en
Person Formen im Präsens Endung Formen im Präteritum
1. Person Singular ich denke -te ich dachte
2. Person Singular du denkst -test du dachtest
3. Person Singular er,sie, es denkt -te er, sie, es dachte
1. Person Plural wir denken -ten wir dachten
2. Person Plural ihr denkt -tet ihr dachtet
3. Person Plural sie denken -ten sie dachten
Dem Infinitiv sieht man diese Stammvokalveränderung nicht an. 
So ist es notwendig diese Verben zu kennen und getrennt zu lernen.

2) Das Substantiv ist eine Wortart, die Lebewesen, konkrete Dinge, abstrakte Begriffe nennt .
Die Personennamen (Vor- und Familiennamen) werden meistens ohne Artikel gebraucht und
bekommen nur im Genitiv die Endung -s. Beim seltenen Gebrauch mit einem anderen Artikelwort
fällt das Deklinationszeichen weg: die Gedichte Goethes/Goethes Gedichte - die Gedichte des
jungen Goethe
Wenn sich mehrere Personennamen auf eine Person beziehen, so bekommt die Genitivendung -s
nur der letzte Name:
Johan Wolfgang Goethes Werke, Alexander Puschkins Gedichte
Bei Namen auf -s, -ß, -z, -x kann der Genitiv wie folgt gebildet werden:

1. bei Vorderstellung durch Apostroph (vor allem schriftsprachlich): Brahms’ Sinfonien


2. bei Nachstellung durch Umschreibung mit von+D: die Sinfonien von Brahms

Geht dem Personennamen ein Titel, Berufs- oder Verwandtschaftsbezeichnung mit Nullartikel
voraus, so erhält der Name das Genitiv -s. Steht der Titel mit einem anderen Artikelwort, so erhält
nur dieser das Deklinationszeichen:
der Vortrag Professor Müllers
der Vortrag des Professors Müller