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M M o o n n a a t l t i l c i h c h e e
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A A k k t u t u e l e l l e l s e s
An An sämtliche sämtliche Haushalte Haushalte
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B B e r e n r n a a u u
06 Juni 2014Nr.

Amtsblatt der Gemeinde Bernau • Herausgeber: Gewerbeverein Bernau

29. Jahrgang

AAmmttsswweecchhsseell Der neue Bernauer Bürgermeister Philipp Bernhofer nimmt von seinem Amtsvorgänger Klaus Daiber
AAmmttsswweecchhsseell
Der neue Bernauer Bürgermeister Philipp
Bernhofer nimmt von seinem Amtsvorgänger
Klaus Daiber den Rathaus-Schlüssel entgegen.
Foto: Berger

Nächster

Redaktionsschluss

Freitag 13 . Juni

Nächster Redaktionsschluss Freitag 13 . Juni

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An der Autobahn:

Konstituierende Sitzung

Unser Interview:

Unterführung wird endlich saniert

Die Stellvertreter und Referenten

Der Mensch Philipp Bernhofer

S. 3

S. 9/10

S. 16/17

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 2

Juni 2014

Seite 2

Der Bernauer Juni 2014 Seite 2 schäfts in der Chiemsee- straße. Ich hoffe, Sie schät- zen

schäfts in der Chiemsee- straße. Ich hoffe, Sie schät- zen das reichhaltige Fach- handelangebot in unserem Ort mit Ihren Einkauf. Was die Parkbeschilderung be- trifft, so werde ich zuerst ein Gespräch mit allen Anlie- gern führen. Momentan gehe ich davon aus, dass in der Folge die Beschilde- rung abgebaut werden wird.

Bitte nicht

verwechseln

Abschließend noch einen Hinweis in eigener Sache:

Ich habe drei Schwestern und zwei Brüder. Einer von ihnen ist während der Feri- en öfter in Bernau. Er ist mir, was Figur, Stimme und Bewegung betrifft, sehr sehr ähnlich. Mein Tipp: Er fährt ein anderes Rad und hat eine andere Frau. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim genauen Hinsehen.

Wieder Sprechstunde des Bürgermeisters

Ich freue mich auf die Arbeit im Rathaus, auf die Zusam- menarbeit mit meiner Ver- waltung, mit meinen beiden Stellvertretern, den Ge- meinderäten und auf Sie, liebe Bernauerinnen und Bernauer. Für den persönli- chen Kontakt werde ich eine Bürgermeistersprech- stunde einrichten, gleich- zeitig können Sie mich gerne auch im Rathaus an- rufen und einen Termin ver- einbaren. Mit freundlichen Grüßen Ihr neuer Bürgermeister,

Mit freundlichen Grüßen Ihr neuer Bürgermeister, Philipp Bernhofer Liebe Bürgerinnen und Bürger! B B ü

Philipp Bernhofer

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

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Die Vereidigung des neuen Bürgermeisters nahm Hans- jörg Decker, der älteste Gemeinderat, im Rahmen der

Die Vereidigung des neuen Bürgermeisters nahm Hans- jörg Decker, der älteste Gemeinderat, im Rahmen der konstituierenden Sitzung vor. Foto: Berger

Service soll noch verbessert werden

Wir werden den Umzug in das neue Rathaus als Startschuss zu einer Neu- organisation der Geschäfts- bereiche innerhalb der Ver- waltung nützen. Alle Mitar- beiterinnen und Mitarbeiter werden in dieser Über- gangsphase sehr gefordert werden, sei es, weil sie sich

mit neuen Arbeitsweisen, sei es, weil sie sich zum Teil mit völlig neuen Tätigkeiten vertraut machen. Diese Neuordnung wird sich über Jahre erstrecken. Eine klare Aufgaben- und Kompetenz- zuordnung ist unser Ziel, ein verbesserter Service für Sie, liebe Bernauerinnen und Bernauer, unser Anlie- gen, Ihr Respekt uns ge- genüber unser Wunsch.

Runder Tisch zum Thema „Hunde“

Hundebesitzer, Jäger und Landwirte hoffe ich bald an einen runden Tisch zu brin- gen. Ziel ist es, Formen des Miteinanders zu finden und diese durch intensive Be- richterstattung publik zu machen. Natürlich werden auch die Interessen von Fußgängern, Läufern und Radfahrern berücksichtigt werden.

Parkbeschilderung wird besprochen

Sehr begrüße ich die Eröff- nung eines Optikerge-

Für mich sind die ersten Wochen als Bürgermeister sehr schnell vergangen. Meine sehr kompetenten, stets freundlichen und vor allem sehr geduldigen Mit- arbeiterinnen und Mitarbei- ter ermöglichten mir einen guten Start bei dieser an- spruchsvollen und vielseiti- gen Tätigkeit.

Reibungsloser

Übergang

Ein besonderer Dank gilt meinem Vorgänger Klaus Daiber, der mir mit Rat und Tat stets zur Seite stand und steht und so einen rei- bungslosen Übergang er- möglichte.

Rathauseinweihung am 27. Juni

Ich freue mich darauf, am letzten Maiwochenende das neue Rathaus bezie- hen zu können und es am 27. Juni einzuweihen. Ein „Tag der offenen Tür“ findet dann zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Tür“ findet dann zu einem späteren Zeitpunkt statt. Das Rathaus wird jetzt am 27. Juni eingeweiht.

Das Rathaus wird jetzt am 27. Juni eingeweiht. Hier der Blick vom Kurpark auf den neuen Amtssitz. Foto: M.E.

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Juni 2014

Seite 3 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

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MMeelldduunnggeenn
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Nach vier Wahlen:

Dank an alle Wahlhelfer

Die Superwahlperiode 2013/2014 - mit vier Wahlen innerhalb eines Zeitraums von neun Mo- naten - liegt hinter uns, und deshalb dürfen wir uns von der Wahlleitung bei allen beteiligten eh- renamtlichen Wahlhel- fern und vor allem auch bei den Kollegen des Einwohnermeldeamtes, für die geleistete Arbeit ganz herzlich bedanken.

Raimund Auer / Elisabeth Berger

Die Urlaubszeit rückt näher:

Ist Ihr Reisepass bzw. Personalausweis noch gültig?

Abfuhr der Rest- Müllbehälter

Die Abfuhr der Hausmüllton- nen erfolgt in der Chiemsee- gemeinde Bernau im Turnus von 14 Tagen, jeweils am Mittwoch. Die nächsten Ter- mine sind am 4. und 17. Juni.

Noch bis Ende Juni einspurig durch die Autobahnunterführung

Die drei Umgehungsmöglichkeiten

die Autobahnunterführung Die drei Umgehungsmöglichkeiten Die Sanierungsarbeiten der Autobahndirektion Südbay- ern an

Die Sanierungsarbeiten der Autobahndirektion Südbay- ern an der Straßenunter- führung der Staatstraße in Richtung Prien werden laut Mitteilung der Bauleitung noch bis Ende Juni 2014 laufen. Das bedeutet, dass die Staatsstraße 2096, in

Fahrtrichtung Prien, weiter- hin gesperrt bleiben muss. Für die Umfahrung werden drei Möglichkeiten angebo- ten.

• Großzügige Umfahrung über Aschau, Frasdorf und dann weiter Richtung Prien

• Einfahrt am Kreisel Prie- ner Straße auf die Auto- bahn in Richtung Salzburg und Ausfahrt in Felden. Dann über die Autobahn- brücke und Einfahrt auf die Autobahn in Richtung München und über die Ausfahrt Bernau weiter in Richtung Prien. (Verkehrs- teilnehmer, die vorge- nannte Alternativen nut- zen, tragen zur Entlastung der Chiemseestraße bei)

• Nach der Kreuzung in der Ortsmitte auf die Chiem- seestraße abbiegen und ebenfalls in Felden in Richtung München einfah- ren.

Abfuhr der Papier-Container

Die blauen Papier-Container von Chiemgau-Recycling werden am Mittwoch, 4. Junl, entleert.DieTonnen von EHG-Recycling sind am Donnerstag, 5. Juni, an der Reihe.

Die Gemeindeverwaltung verweist darauf, dass die Beschilderung der Umlei- tungsstrecken für die Kreis, Staats- und Autobahnab- schnitte nicht Angelegenheit der Kommune sind, sondern von übergeordneten Behör- den angeordnet werden.

Keine Änderungen

Änderungen an der Ver- kehrsleitung können in die-

sem Fall nicht eigenmächtig von der Kommune vorge- nommen werden.

Schandfleck

Nach der Einweihung des Kreisels Ende 2012 war im BERNAUER zu lesen, ob denn der anwesende Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer den Schandfleck an der Auto-

bahnunter-

führung be- merkt habe. Weiter hieß es, ob sich der hochrangi- ge Politiker eventuell für eine Sanierung der Unter- führung einsetzen werde. Die Redaktion weiß nicht, ob die jetzige Baumaß- nahme auf eine Anregung des Ex-Verkehrsministers zurückzuführen ist, freut sich aber, dass - nach vie- len Jahren, in denen nichts passiert ist - im In- teresse eines gepflegten Ortsbildes dieser unschö- ne Fleck verschwinden wird.

in denen nichts passiert ist - im In- teresse eines gepflegten Ortsbildes dieser unschö- ne Fleck
in denen nichts passiert ist - im In- teresse eines gepflegten Ortsbildes dieser unschö- ne Fleck

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 4

Juni 2014

Seite 4

Der Bernauer Juni 2014 Seite 4 Der Geheimtipp BBeeii uunnss:: AAllllee WWMM--SSppiieellee (warme Küche bis 21
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mmiitt LLiieebbee zzuumm DDeettaaiill

Nachdem ich fast 4 Jahre mit großer Freude meine Praxis in Aschau geführt habe,bin ich nun aus privaten Gründen nach Bernau umgezogen. Ich freue mich auf einen Neubeginn in der Chiemseegemeinde.

Ich freue mich auf einen Neubeginn in der Chiemseegemeinde. Danuta Vucetic Grüss Gott und Herzlich Willkommen

Danuta Vucetic

Grüss Gott und Herzlich Willkommen in mei- nen neuen Räumlichkeiten. die ab sofort für Sie in der Ramoserstraße 11 geöffnet haben. Ihre Fusspflegerin Danuta

Termine nach Vereinbarung Tel. 9662585 oder Mobil 0176 44442120

Bitte unbedingt beachten:

Redaktions- und Anzeigenschluss für nächste Ausgabe ist bereits am Freitag, 13. Juni

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Seite 5

Juni 2014

Seite 5 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Informationen von der Feuerwehr Über die ganze Fahrbahnbreite erstreckten sich der umgekippte Lastzug und ein
Informationen
von der Feuerwehr
Über die ganze Fahrbahnbreite erstreckten sich der
umgekippte Lastzug und ein Großteil seiner Ladung.

Einsatz auf der Autobahn dauert acht Stunden Ein zunächst eher harmlo- ser Unfall eines PKW, führte zu einer mehrstündigen Sperrung der A8 in beiden Richtungen. Ein mit Plastik- abfall beladener LKW fuhr auf das liegen gebliebene Fahrzeug auf und kippte seitlich um. Der Beifahrer des Sattelschleppers wurde hierbei in der Fahrerkabine eingeklemmt und musste

von den anrückenden Ein- satzkräften befreit werden. Dies und die anschließen- den Bergungs- und Räu- mungsarbeiten, bei welchen neben den Feuerwehren aus Übersee, Prien und Ber- nau auch das THW, die Poli- zei und Abschleppdienste beteiligt waren, dauerten über acht Stunden.

Infos über Rauchmelder Bereits zum zweiten Mal in-

formierten die Aktiven der Feuerwehr Bernau die Bür- ger über die Notwendigkeit von Brandmeldeeinrichtun- gen in Privat- und Ge- schäftsräumen. Hierzu stell- te die Firma Elektro- Wach- ter die Parkflächen vor ihren Geschäftsräumen zur Verfü- gung. Zahlreiche Interes- sierte Anwohner und Pas- santen ließen sich über die richtige Verteilung und den Einbau der Rauchmelder

beraten. Hierzu stellte die Firma Wachter mehrere Ausstellungsstücke zur Ver- fügung.

Aktiv beim Konzert Im Rahmen der Reihe „Kon- zerte an besonderen Orten“, bei der die österreichische Band „Federspiel“ im Feuer- wehrhaus auftrat, übernah- men die Aktiven die Verpfle- gung sowie das Auf- und Abbauen der Bühne. W.F.

im Feuer- wehrhaus auftrat, übernah- men die Aktiven die Verpfle- gung sowie das Auf- und Abbauen

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 6

Juni 2014

Seite 6

Haushaltsplan

2014

2013

Veränderungen

Verwaltungshaushalt

12.213.000 €

12.000.000 €

213.000 €

+

1,8 %

Vermögenshaushalt

6.727.000 €

5.795.000 €

932.000 €

+ 16,1 %

Gesamthaushalt

18.940.000 €

17.795.000 €

1.145.000 €

+ 6,4 %

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Haushalt mit einem Gesamtetat in Höhe von fast 19 Millionen Euro verabschiedet -

Der Haushaltsplan mit einem Gesamtetat von 18.940.000 Euro ist vor der Beschlussfassung im Ge- meinderat von Bernau vom Finanzausschuss gründ- lich vorberaten worden. Die Eckdaten fallen nachVor- lage des Zahlenwerks durch Kämmerer Martin Ange- rer wie folgt aus: Der Verwaltungshaushalt umfasst Ausgaben und Einnahmen in Höhe von 12.213.000 Euro, der Vermögenshaushalt beläuft sich in diesem Jahr auf 6.727.000 Euro.

Wie Kämmerer Martin An- gerer im Gemeinderat aus- führte, liegt der Schwer- punkt im Maßnahmenkata- log in diesem Jahr noch ein- mal beim Neubau des Rat- hauses, für das 1,76 Millio- nen Euro veranschlagt sind.

1,2 Millionen für den Straßenbau

Für den Straßenbau sind in diesem Jahr 1,2409 Millio- nen Euro vorgesehen; die Ausgab für die Abwasserbe- seitigung schlagen mit 1,88 Millionen Euro zu Buche., Für den Neubau des Kinder- gartens „Netz für Kinder“ und den Umbau des Kinder- gartens „St. Laurentius“ (Krippengruppe) sind im diesjährigen Haushalt 825.000 Euro vorgesehen. Die wichtigste Einnahme- quelle der Gemeinde ist laut Angerer die Einkommens- steuerbeteiligung mit gut 2,5 Millonen Euro, danach kommt die Gewerbesteuer mit 2,1 Millionen Euro (siehe auch Grafik und Kasten). Der zum Zeitpunkt der Haus- haltsverabschiedung noch amtierende Bürgermeister Klaus Daiber war sich be- wusst, dass es sich um ein mit „heißen Nadeln“ gestrick- tes Zahlenwerk handle, bei dem man leider nicht ohne

Schulden ausgekommen sei. Aber die Fertigstellung des Rathauses, der Bau des Hauses für das „Netz für Kin- der“ und die Schaffung einer weiteren Kinderkrippe seien nicht mehr aufschiebbar ge- wesen. Daiber sprach speziell den Anschluss der Kanalisation in Giebing an. Hier gelte es, Zuschüsse zu sichern. Im Übrigen sei nach dem An- schluss von Giebing prak- tisch die gesamte Gemeinde mit einem sehr guten Ab- wassersystem ausgestattet. Das heißt, im Bereich Kana- lisation kommen auf Bernau keine weiteren Kosten für neue Anschlüsse zu.

Kredit ‘muss nicht’ voll beansprucht werden

Eine ordentliche Schulden- tilgung ist mit 410 000 Euro in diesem Jahr vorgesehen. Dagegen steht eine Kredit- aufnahme von 2 000 000 Euro für diverse Maßnah- men an. Dieses Geld wird laut Daiber möglichwerwei- se nicht benötigt, wenn ent- sprechend Grundstücke veräußert werden oder auch wenn die Einnanhmen höher als veranschlagt sind. Versteht sich, dass auch die Gemeinde von den derzeit niedrigen Zinsen profitiert.

Einnahmen des Verwaltungshaushalts 2014 (12 213 000 € ) Sonstige Finanzeinnahmen 1 252 000 €
Einnahmen des Verwaltungshaushalts 2014
(12 213 000 € )
Sonstige Finanzeinnahmen
1 252 000 €
Steuern/Beiträge
3 514 000 €
11%
29 %
Einnahmen aus Ver-
waltung und Betrieb
2 899 900 €
24 %
Schlüsselzuweisunge/
sonstige allg.
Zuweisungen
1 718 000 €
14 %
Einkommen- und
Umsatzsteueranteil
2
617 000 €
22 %
Ausgaben des Verwaltungshaushalts 2014 (12 231 000 € Kreis- und Gewerbe- steuerumlage: Zuführung zum 3
Ausgaben des Verwaltungshaushalts 2014
(12 231 000 €
Kreis- und Gewerbe-
steuerumlage:
Zuführung zum
3 335 000 €
Vermögenshaushalt:
27%
(Investitionsrate)
Zinsen
239 000 €
2 %
Gemeindliche
Umlagen
1 374 500 €
11 %
422.100 €
4 %
Personal-
ausgaben
2
684
300 €
Grundstücksunterhalt,
sonstiger sächlicher
Verwaltungs- und Betriebsaufwand:
22
%
4 185 100 €
34 %
und Betriebsaufwand: 22 % 4 185 100 € 34 % Auch heuer noch ein Schwerpunkt im

Auch heuer noch ein Schwerpunkt im Maßnahmenkatalog:

das neue Rathaus - hier schon mit den Fahnenmasten davor.

Seite 7

Juni 2014

Seite 7 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

AAuussggaabbeenn VVeerrwwaallttuunnggsshhaauusshhaalltt

Grundstückunterhalt, sonstiger Verwal- tungs- und Betriebsaufwand 4.158.000 Kreisumlage 2.785.000 Personalausgaben 2.684.300 Gemeindliche Umlagen (z.B. Schulver- bandsumlage, Musikschule, Betriebs- kostenumlage für die Abwasser- beseitigung, usw.) 1.374.000 Gewerbesteuerumlage 550.000 Zuführung zum Vermögenshaushalt 422 000 Zinsen für Kredite 239.000

EEiinnnnaahhmmeenn VVeerrmmööggeennsshhaauusshhaalltt

Einkommenssteuer

Gewerbesteuer

Schlüsselzuweisung

Grundsteuer

2.530.000

2.100.000

1.242.000

842.000

Grundsteuer 2.530.000 2.100.000 1.242.000 842.000 Die Befestigung der Straßenbankette auf der Verbindungs-

Die Befestigung der Straßenbankette auf der Verbindungs- straße von Hittenkirchen nach Umratshausen - hier bei Gie- bing - zählt zu den Tiefbaumaßnahmen 2014. Foto: Berger

Maßnahmen des Vermögenshaushalts (6 727 000 €) Grundstückskäufe 235 000 € 4 % Tiefbau- maßnahme
Maßnahmen des Vermögenshaushalts
(6 727 000 €)
Grundstückskäufe
235 000 €
4 %
Tiefbau-
maßnahme
Zuführung an
die Rücklage/
zu den
Bausparverträgen
68 000 €
1 %
2
524 000 €
38 %
Hochbau
2 765 000 €
41 %
Kauf von bewegl.
Anlagevermögen
444 000 €
5 %
Zuweisungen/
Zuschüsse für Investitionen
Tilgungsleistungen
410 000 € (6 %)
281 000 €
4 %
Finanzierung des Vermögenshaushalts 2013 (6 727 000 €) Herstellungs und Er- schließungsbeitrag 482 000 €
Finanzierung des Vermögenshaushalts 2013
(6 727 000 €)
Herstellungs und Er-
schließungsbeitrag
482 000 €
7 %
Kreditaufnahme
2 000 000 €
30 %
Entnahme aus der
allg. Rücklage
1 417 900 €
Zuschuss und
Sonstiges
21 %
505 000 €
8 %
Grundstücks-
veräußerung
1 900 000 €, 28 %
Zuführung vom Vermögenshaushalt
422 100 €, 6 %
28 % Zuführung vom Vermögenshaushalt 422 100 €, 6 % Die wichtigsten Investitionen 2014 ❒ Neubau
28 % Zuführung vom Vermögenshaushalt 422 100 €, 6 % Die wichtigsten Investitionen 2014 ❒ Neubau

Die wichtigsten Investitionen 2014

Neubau des Rathauses

Straßenbaumaßnahmen

Abwasserentsorgung

Kindergarten und Kinderkrippe

Neues Sanitärgebäude Chiemseepark

1.760.000 Euro 1.240.000 Euro 1.188.000 Euro 825.000 Euro 280.000 Euro

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 8

Juni 2014

Seite 8

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PPeetteerrllffeeuueerr bbeeii ddeenn BBeerrnnaauueerr SSppoorrttffiisscchheerrnn aamm 2288 0066 22001144

am Samstag, 28.06.2014 ab 15.00 Uhr in Farbing auf dem Vereinsgelände

(Bei sehr schlechter Witterung (Dauerregen) ist der Ausweichtermin am Samstag, 05.Juli 2014.

Eintritt frei !!

Kulinarisches Angebot mit Steckerlfisch, Räucherfisch und weiteren Schmankerln vom Holzkohlengrill. Neben alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken Ausschank des 1612-er naturtrüben Zwicklbiers vom Hofbräuhaus Traunstein.

naturtrüben Zwicklbiers vom Hofbräuhaus Traunstein. Das traditionelle Peterlfeuer wird bei Einbruch der

Das traditionelle Peterlfeuer wird bei Einbruch der Dunkelheit um ca. 21 Uhr entzündet. Für die musikalische Unterhaltung sorgen ab 18 Uhr die Spitzbuam.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Do und Fr 15.00 bis 19.00 Uhr Sa 10.00 bis 14.00 Uhr

Telefon 0175 8286032

Anne und Oskar freuen sich auf Ihren Besuch.

Do und Fr 15.00 bis 19.00 Uhr Sa 10.00 bis 14.00 Uhr Telefon 0175 8286032 Anne

Seite 9

Juni 2014

Seite 9 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Gerhard Jell und Alexander Herkner sind die Bürgermeister Stellvertreter

Aus der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats

Aus der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats Bürgermeister Philipp Bernhofer mit seinen Stellvertretern

Bürgermeister Philipp Bernhofer mit seinen Stellvertretern Gerhard Jell (links) und Alexan- der Herkner (rechts).

Grünen Sepp Genghammer und bei der Bernauer Liste Hansjörg Decker. Gerhard Jell (CSU) wurde mit 13 Stimmen zum Zweiten Bürgermeister gewählt. Er ist damit Nachfolger von Mat- thias Vieweger (CSU), der nicht mehr für den Gemein- derat kandidiert hatte. Der zweite Kandidat Leonhard Hinterholzer bekam 6 Stim- men. Zum Dritten Bürgermeister wurde Alexander Herkner mit elf Stimmen gewählt. Für die Gegenkandidaten Leon- hard Hinterholzer und Praß- berger gab es 9 bzw. 1 Stim-

M.E.

me.

Rund 40 interessierte Besu- cher verfolgten die konstitu- ierende Gemeinderatssit- zung im Bernauer Haus des Gastes. Im Blickpunkt stan- den die Vereidigung des neu gewählten Bürgermeisters Philipp Bernhofer und der neuen Gemeinderäte, die Wahl der beiden Bürger- meister-Stellvertreter und die Verteilung der Referate (siehe Seite 10).

Die Vereidigung des neuen Gemeindeoberhaupts Phi- lipp Bernhofer nahm Hans- jörg Decker in seiner Funkti- on als ältestes Gemeinde- ratsmitglied vor. Der neue Rathaus-Chef kündigte Ver- änderungen an, mit der sich der Gemeinderat in einer Klausur beschäftigen werde. Als nächste Aufgabe nannte er den Umzug ins Rathaus und eine Neuorganisation

der Verwal-

tung. Zu

den wich-

tigsten Zie- len der Zu- k

g

nach An-

sicht von

Bernhofer

die Bewälti-

gung der

Energiewende. Die neuen Gemeinderäte wurden vom neuen Bürger- meister vereidigt: Leonhard Hinterholzer (Bündnis 90/Die Grünen), Heidi Jung- beck (CSU), Michaela Lei- del (Bernauer Liste), Birgit Leutner (SPD), Pia Ostler

(Bündnis 90/Die Grünen), Franz Praßberger (Freie Wähler/Überparteiliche Wählergemeinschaft) und Josef Wörndl (CSU). Die Fraktionssprecher heißen bei der CSU Ger- hard Jell, bei der SPD Alex- ander Herkner, bei der FW/ÜWG Alexandra Pawlit- zek, bei Bündnis 90/Die

u

n

f

t

e h ö r

t

Pawlit- zek, bei Bündnis 90/Die u n f t e h ö r t Sieben Mandatsträger

Sieben Mandatsträger sind neu im Bernauer Gemeinderat (von links): Pia Ostler (Bündnis 90/Die Grünen), Leonhard Hinterholzer (Bündnis 90/Die Grünen), Franz Praßberger (Freie Wähler/Überparteiliche Wählergemeinschaft), Birgit Leutner (SPD), Michaela Leidel (Bernauer Liste), Heidi Jung- beck (CSU und Josef Wörndl (CSU). Fotos: Berger

Abschied vom scheidenden Bürgermeister

Abschied vom scheidenden Bürgermeister Nach zwölfjähriger Amtszeit ist Klaus Daiber mehrfach in den Ruhestand

Nach zwölfjähriger Amtszeit ist Klaus Daiber mehrfach in den Ruhestand verabschiedet worden. Zunächst hat das Rathaus-Team der Gemeindeverwaltung seinem Chef „servus“ gesagt. Und auch die Mitarbeiter des gemeindli- chen Bauhofs mit Leiter Günter Frey haben sich von Klaus Daiber verabschiedet. Bei ihrem Überraschungs- besuch im Rathaus überreichten sie dem scheidenden Bürgermeister an seinem letzten Arbeitstag einen Prä- sentkorb, verbunden mit den besten Wünschen zum ver- dienten Ruhestand. Foto Berger

Dach vom Strandbad-Kiosk saniert

Ruhestand. Foto Berger Dach vom Strandbad-Kiosk saniert Die Arbeiten zur Dachsanierung am Strandbadkiosk im

Die Arbeiten zur Dachsanierung am Strandbadkiosk im Chiemseepark Felden sind rechtzeitig zum Saisonbeginn abgeschlossen worden. Von der Zimmerei Pfaffinger aus Bernau wurde ein Metalldach aufgebracht, dass den Witte- rungseinflüssen nun lange Zeit standhalten sollte.

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 10

Juni 2014

Seite 10

Anstelle von fünf gibt es jetzt neun Referate

Künftig sind 13 Gemeinderäte für die vielfältigen Aufgaben zuständig - Drei neue Ressorts

In seiner konstituierenden Sitzung hat der neue Ge- meinderat von Bernau 13 Referenten mit verschie- denen Aufgabengebieten ernannt. Bürgermeister Philipp Bernhofer gab den frischernannten Referen- ten die Bitte mit auf den Weg, zahlreiche Aktivitä- ten zu entfalten, um den Ort voranzubringen. Im letzten Gremium hatte es nur acht Referenten gege- ben.

Jugendreferentin ist weiter- hin Irene Daiber (CSU, die jetzt diesen Posten alleine ausübt, nachdem Matthias Vieweger auf eine erneute Kandidatur für den Gemein- derat verzichtet hatte. Dritter Bürgermeister Alex- ander Herkner (SPD) ist weiterhin für die Kindergärten zuständig. Er teilt sich diese Aufgabe jedoch nicht mehr wie zuletzt mit Christian

diese Aufgabe jedoch nicht mehr wie zuletzt mit Christian Sie sind die neuen Referenten von Bernau:

Sie sind die neuen Referenten von Bernau: Michaele Leidel (Kultur), Alexander Herkner (Kindergarten und Behinderte), Franz Praßberger (Senioren), Sepp Genghammer (Umwelt), Heidi Jungbeck (Kindergarten), Christian Hügel (Kultur), Pia Ostler (Leader), Sepp Wörndl (Energie), Hartl Hinterholzer (Energie), Irene Daiber (Jugend und Leader) und Ulla

Foto Berger

Zeitlmann (Sport).

Hügel (CSU), sondern künftig mit Heidi Jungbeck (CSU). Ulla Zeitlmann (Bündnis 90/Die Grünen) ist als Sport- referentin die Nachfolgerin von Rainer Wicha, der nicht mehr für den Gemeinderat

kandiderte. FranzPraßberger(FW/ÜWG) kümmert sich künftig um die Senioren, Alexander Herk- ner nimmt sich der Behin- derten an. Der bisherige Re- ferent Gerhard Jell will sich

Jahresrückblick der Bernauer Bürgersolarkraftwerke:

Fast 84.000 kWh Sonnenstrom produziert

Alle vier Bernauer Bürger- solaranlagen mit insgesamt über 90 Kilowattpeak Lei- stung haben im vergange- nen Jahr fast 84.000 Kilo- wattstunden (kWh) umwelt- freundlichen Sonnenstrom produziert. Zu diesem Er- gebnis haben die Anlage beim Wertstoffhof 32.700 kWh, die Anlage auf dem Schuldach 26.000 kWh, die Module auf dem Bauhof- dach 18.300 kWh und die Anlage auf dem Musikhaus 6.900 kWh beigetragen. Somit konnten insgesamt 46 Tonnen Kohlendioxid und 67 Gramm Atommüll – bezo- gen auf die Stromversor- gung in Bayern – eingespart werden. Die Vorstände der einzelnen Bürgersolargesellschaften, Manfred Dederichs (Schul-

haus), Horst Henke (Bauhof und Musikhaus) und Peter Kasperczyk (Wertstoffhof) mussten somit den vollhaf- tenden Gesellschaftern einen weiteren Rückgang

den vollhaf- tenden Gesellschaftern einen weiteren Rückgang bei den Jahresergebnissen verkünden. Gegenüber dem

bei den Jahresergebnissen verkünden. Gegenüber dem bisherigen Spitzenjahr 2012 hatte sich die Sonne im ver- gangenen Jahr zu unregel- mäßig gezeigt; insbesonde- re im Frühjahr blieben die Erträge gegenüber der Pro- gnose deutlich zurück.

Dagegen blicken die Ber- nauer Solargesellschaften optimistisch auf die Entwick- lung des laufenden Jahres. Nach der Sonnenschein- dauer im März und April könnte sich das Jahreser- gebnis 2014 wieder deutlich steigern. Die beiden schei- denden Bürgermeister Klaus Daiber und Matthias Vieweger freuten sich nicht nur als Gesellschafter über das positive Wirken der drei Gesellschaften in Bürger- hand. Aktuell hat sich – wie bereits berichtet – die Plat- zierung der Gemeinde Ber- nau in der Solarbundesliga nicht nur mit der großen Freiflächenanlage an der Autobahn, sondern auch durch die neue Fotovoltaik- anlage auf dem Rathaus- dach sehr verbessert. vw

voll und ganz auf sein neues Amt als Zweiter Bürgermeis- ter konzentrieren. Christian Hügel (CSU) ist weiterhin einer von zwei Re- ferenten für die Kultur in Bernau. Michaela Leidel (Bernauer Liste) steht ihm als Kulturreferentin zur Seite. Irene Daiber (CSU) und Pia Ostler (Bündnis 90/Die Grü- nen) teilen sich das neue Referat "Leader". Über die Schiene dieses gleichnami- gen Projekts kann die Ge- meinde Bernau in den Ge- nuss von Zuschüssen aus den Geldtöpfen der EU be- kommen. Sepp Genghammer (Bünd- nis 90/Die Grünen) ist für das neue Umweltressort zu- ständig. Hartl Hinterholzer (Bünd- nis 90/Die Grünen) und Sepp Wörndl (CSU) heißen die Refenten für das neue Referat „Energie“. M. E.

Bayern Rundfahrt auch in Bernau

Die Radstars hautnah er-

leben können die Fans am Freitag, 30.Mai, bei der 3. Etappe der Bayern Rund- fahrt.

Rottau

10:19 Uhr

Bernau

10:25 Uhr

(Rottauer/Aschauer Str.)

Gattern

10:28 Uhr

Aschau

10:33 Uhr

Die Bayern Rundfahrt ist Deutschlands wichtigstes Etappenrennen für Rad- profis. 784 Kilometer durch den Freistaat, eine Etappe hinauf zur Winklmoos-Alm, 19 Top- Mannschaften, eine Milli- on begeisterte Zuschauer am Straßenrand - das ist die Bayern Rundfahrt 2014. Weitere Informatio- nen unter www.bayern- rundfahrt.com

Seite 11

Juni 2014

Seite 11 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Seite 11 Juni 2014 Der Bernauer Sonstiges Zu verkaufen Segelboot (Jolle) „Monsum“ mit Hänger, ca 7,25

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Segelboot (Jolle) „Monsum“ mit Hänger, ca 7,25 m lang, 2,14 br., Hubkiel, Holzverdeck, GFK-Schale. Zubehör: 2 Haupt- segel, Genua, Fock, Spinnacker, Elektro- und Benzinmotor.

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Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 12

Juni 2014

Seite 12

„Tag des offenen Hofes“ am Sonntag, 15. 6. ab 10 in Farbing (mit Bauernbrunch) Es

„Tag des offenen Hofes“

am Sonntag, 15. 6. ab 10 in Farbing (mit Bauernbrunch)

am Sonntag, 15. 6. ab 10 in Farbing (mit Bauernbrunch) Es freut sich auf Ihren Besuch:

Es freut sich auf Ihren Besuch:

Fam. Alois Simon “Sepp'n Bauer”

Rottauer Str.72a 83233 Bernau Tel. 08051 / 9617222

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Für unseren eingruppigen katholischen Pfarrkindergarten

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suchen wir ab sofort

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für 25 Wochenstunden als Krankheitsvertretung.

Nähere Auskunft unter Tel. 08051/63050

Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Kath. Pfarrkindergarten St. Bartholomäus Erlachstr. 3, 83233 Bernau-Hittenkirchen

An Fronleichnam, Donnerstag, 19. Juni:

KKoonnzzeerrtt bbeeiimm SScchhllöössssll

Ein

lauer Sommerabend

freunde

in

Schönbrunn

im

Park des Bonnschlössl

und an der Donau wieder-

im

Herzen

des

Ortes,

finden.

dazu

festliche

und

be-

Beginn

beim

zweiten

schwingte Blasmusik vom

Konzert

der

Reihe

„Kon-

Feinsten

das

sind

die

zerte

an

besonderen

Zutaten

zu

einem

außer-

Orten“ ist am Donnerstag,

gewöhnli-

chen Kon-

zert.

Besucher

k ö n n e n

an

leichnam

b e

„Konzert

mit der Musikkapelle Ber-

Schlössl“

Juni,

20

Uhr, beim

l

„ B o n n - schlössl“. K a r t e n gibt es nur an der Abendkasse.

Parkmöglichkeiten stehen

19.

um

m

es nur an der Abendkasse. Parkmöglichkeiten stehen 19. um m beim Die Fron- i H o

beim

Die

Fron-

i

H o

t

e

nau

e Bläsermusik in

der

beim Parkplatz

am Mini-

Atmosphäre

dieses

be-

golfplatz

an

der

Rottauer

sonderen

Ortes

ge-

Straße zur Verfügung. Bei

nießen.

schlechter Witterung wird

Musikalisch

verlegt

die

das Konzert

auf Anfang

Musikkapelle

das Bonn-

Juli verschoben (bitte Ta-

schlössl

nach Wien.

Dort

gespresse beachten).

werden

sich

die Musik-

C.H.

Entsorgung von Grünabfällen im Wertstoffhof:

Ein Kubikmeter ist kostenfrei

Die Entsorgung von Grün- abfällen auf den Wertstoff- höfen in den Gemeinden des Landkreises ist nicht in jedem Fall gebührenfrei. Darauf hat jetzt das Sach- gebiet Abfallwirtschaft im Landratsamt Rosenheim aufmerksam gemacht. Aus gegebenem Anlass erinnert es daran, dass Privatperso- nen bis zu 1 Kubikmeter Grün- und Gartenabfälle pro Anlieferung und Tag kosten- los abgeben können. Für jeden weiteren Kubik- meter Grünabfälle sind je- weils fünf Euro zu entrich- ten. Im Unterschied zu Pri- vatpersonen gibt es bei Ge- werbetreibenden keine Frei- mengen. Ab dem ersten Ku- bikmeter sind jeweils acht Euro fällig. Hinzu kommt, dass Gewerbetreibende nur dann an den Wertstoffhöfen anliefern dürfen, wenn aus- reichend Kapazitäten vor- handen sind. Grundsätzlich

empfiehlt das Sachgebiet Abfallwirtschaft Gewerbe- treibenden, ihre Grünabfälle bei den Kompostieranlagen zu entsorgen. Die nächste befindet sich in Weiher (Ge- meinde Aschau i. Chiem- gau). Dort sind auch die je- weiligen Anlieferpreise zu erfragen. Das Landratsamt Rosen- heim bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für diese Regelung in der Abfallgebührensatzung. Mit der Müllgebühr ist die Ent- sorgung von Wertstoffen und Abfällen, wie auch der Grünabfälle, im „haus- haltsüblichen Rahmen“ ab- gedeckt. Für darüber hinaus gehende Mengen werden zusätzliche Gebühren fällig. Der Landkreis Rosenheim nimmt jährlich mehr als 360.000 Kubikmeter Grün- abfälle an, aus denen rund 18.000 Kubikmeter Kompost hergestellt werden.

Seite 13

Juni 2014

Seite 13 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Bündnis'90/DIE GRÜNEN, OV Bernau

GRÜNE-Fraktion stellt Weichen

Beim Mai-Treffen des GRÜ- NEN-Ortsverbandes konn- ten die neu gewählten Ge- meinderäte erstmals über Ihre Arbeit berichten. So wurden auf der konstitu- ierenden Sitzung alle vier zu gemeindlichen Referenten für bestimmte Themen be- stellt: Ulla Zeitlmann für denSport, Pia Ostler für das LEADER-Projekt, Hartl Hin- terholzer für die Energie- wende und Sepp Gengham- mer für Natur-und Umwelt- schutz. Schon früher hatte man Genghammer zum Fraktionssprecher bestimmt und die Ausschuß-Mitglie- der festgelegt: Gengham- mer und Hinterholzer für Bau-und Umwelt, Ostler und Zeitlmann für Tourismus, Genghammer und Zeitlmann für Finanzen, Haushalt, Personal, sowie Hinterholzer für Rechnungs- prüfung

Wichtige Initiativen beschlossen

Die Mitglieder kamen über- ein, daß im Gemeinderat selbst Initiativen für die wich- tigen Punkte des GRÜNEN- Programms für Bernau ein-

gebracht werden sollen. Ein wichtiges Kapitel ist dort die Lebensqualität in Bernau. So will man darauf dringen, daß für die Chiemseestraße und das Rathaus-Umfeld endlich ein sinnvolles Ver- kehrskonzept durch einen Fachplaner erstellt wird. Nur wenn sich hier Fußgänger und Radfahrer gefahrlos be- wegen können und der Ver- kehrslärm reduziert wird, kann dieses zweite Zentrum auch zu der erhofften Fla- niermeile werden. Ähnliches gilt für die Bun- desstraße. Neben der hier ebenfalls dringend notwen- digen Verkehrsberuhigung muß zudem ein gefahrloser Weg für Fußgänger und Radfahrer zur Theodeor- Sanne-Straße geschaffen werden, nachdem dort nun sogar schon ein Zahnarzt seine Dienste anbietet. Weitere wichtige Themen werden sein: Schaffung von Tempo30-Zonen, ein Bür- ger-Arbeitskreis zur Reali- sierung der Energiewende in Bernau, Maßnahmen für einen umweltfreundlichen und wirtschaftlich erfolgrei- chen Tourismus, Neuord- nung im Haus des Gastes.

Hinten von links): Hubert Leutner, Peter Weingartner und Lorenz Lackerschmid sowie (vorne von links) Karl

Hinten von links): Hubert Leutner, Peter Weingartner und Lorenz Lackerschmid sowie (vorne von links) Karl Müller, Josef Röglinger und Helmut Zerbst. Foto Berger

Ehrungen bei den Bernauer Veteranen und Reservisten

Beim Jahrtag des Vetera- nen- und Reservistenver- eins Bernau zelebrierte Monsignore Thomas Schlichting, Domkapitular aus München, die Messe. Der Verein gedachte aller Gefallenen, Vermissten und Verstorbenen der Kriege. In der Jahreshauptver- sammlung im Gasthof "Alter Wirt" berichtete

Zweiter Vorstand Helmut Zerbst über das vergange- ne Jahr. Kassier Georg Baumgartner konnte einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. Für 45-jährige Mitglied- schaft wurde Hubert Leut- ner und für je 30-jährige Lorenz Lackerschmid, Karl Müller, Josef Röglinger und Peter Weingartner mit Urkunden geehrt.

Bernauer Turner bringen gute Leistungen auf Gauebene

Bernauer Turner bringen gute Leistungen auf Gauebene Die diesjährigen Gaueinzelmeisterschaften männlich fanden in

Die diesjährigen Gaueinzelmeisterschaften männlich fanden in Traunreut statt. Für die meis- ten der Bernauer Turner war es der erste Wett- kampf. Dennoch nahmen sie direkt am 6-Kampf teil und mussten somit neben Boden, Sprung, Barren und Reck auch die schwierigen Geräte Seitpferd und Ringe meistern. Der erfolgreichste Turner war der 11-jährige Vin- cent Büdel. Er holte sich mit einer fehlerfreien Leistung mit großem Abstand den 1.Platz. In der- selben Altersklasse erreichte Jakob Herdegen einen ausgezeichneten 6.Platz. Im Jahrgang 2002 holten Joel Dietenhofer und Ole Schröder mit guten Leistungen die Plätze sechs und sie- ben. Quentin Büdel, der jüngste, wurde im Jahr- gang 2005 undankbarer vierter. Bei den Jugend- lichen, Jahrgang 97/98, holte Hosea Dietenhofer einen hervorragenden 2.Platz.

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 14

Juni 2014

Seite 14

FFrrööhhlliicchhee VVoollkkssmmuussiikk mmiitt MMooddeerraattoorriinn TTrraauuddii SSiiffeerrlliinnggeerr

Einen frohmachenden Früh- jahrshoagart gestaltete der Trachtenverein Bernau im bis auf den letzten Platz be- setzten Saal des Gasthofs „Kampenwand“. Durch das Programm führte BR-Mo- deratorin Traudi Siferlinger, die die Zuhörer aktiv in den Abend miteinbezog und mit

viel Witz beim Publikum be- stens ankam. Für die musi- kalische Unterhaltung sorg- ten die Hallgrafen Musikan- ten, das Ziachduo Auer/Schmid, die Hoameli- gen, die jungen Waldramer Sänger sowie die Seeberg- Dirndln vom gastgebenden Trachtenverein.

sowie die Seeberg- Dirndln vom gastgebenden Trachtenverein. Die Zeit verging wie im Flug, sodass auch nach
sowie die Seeberg- Dirndln vom gastgebenden Trachtenverein. Die Zeit verging wie im Flug, sodass auch nach

Die Zeit verging wie im Flug, sodass auch nach dem Ende des offiziellen Teils bis spät in die Nacht

Agierte routiniert und sym- pathisch: BR-Moderatorin Traudi Siferlinger

noch fleißig weitergesun- gen und gefeiert wurde. Für alle, die nicht live dabei sein konnten, wurde der Ber- nauer Volksmusik-Hoa- gascht im Ersten Hörfunk- Programm des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt.

Volksmusik-Hoa- gascht im Ersten Hörfunk- Programm des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt. Der Bernauer unser Blatt
Volksmusik-Hoa- gascht im Ersten Hörfunk- Programm des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt. Der Bernauer unser Blatt
Volksmusik-Hoa- gascht im Ersten Hörfunk- Programm des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt. Der Bernauer unser Blatt

Der Bernauer

unser Blatt

Seite 15

Juni 2014

Seite 15 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Katholische Pfarrgemeinde Termine im im Juni

Interessant für Senioren

Wichtig: geistige Bewegung

Gottesdienste:

Laurentiushof:

Beim Seniorennachmittag gab es wieder ein exzellen- tes Kuchenbuffet vom Pfarr- gemeinderat. Hildegard Grosse lud zum Gedächtnis-Training ein. Sie betonte, dass im Alter die körperliche Betätigung wich- tig ist, aber genauso die geis- tige Bewegung. Dabei geht es nicht um geistige Hochleis- tung, sondern um regel- mäßige Übung. Das Gehirn ist das wichtigste Organ und

damit ist es auch mit 80 Jah- ren noch funktioniert, muss es trainiert werden. Die ent- sprechenden Übungen wur- den mit viel Interesse und Engagement durchgeführt. Hildegard Grosse wies aber darauf hin, dass dabei nicht das richtige Ergebnis wich- tig ist, sondern dass man sich überhaupt Gedanken gemacht hat! Für weitere Übungen gab sie „Hausauf- gaben“ mit.

Jeweils Samstag, 19.00 Uhr und Sonntag, 9.30 Uhr und 19.00 Uhr

Freitag, 6.Juni:

16.00

Gottesdienst

Medicalpark:

Sonntag, 1. Juni:

Sonntag, 22.Juni:

keine Abendmesse

11.00

Uhr Messfeier

19.00 geistliche Abendmu- sik: Lieder und Orgelkom- positionen Pfingstmontag, 9. Juni:

9.30

Uhr und 19 Uhr Gott-

Jeden Mittwoch

19.30

Uhr: Probe der

Chorgemeinschaft St. Laurentius Bernau

esdienst

im Pfarrheim Jeden Freitag

Fronleichnam, 19. Juni:

 

8.45

Uhr Pfarrgottesdienst

15.00

Uhr Jugendchor-

Bernauer Seniorennach-

mittag am Dienstag, 10.

Juni um 14.00 Uhr im katho- lischen Pfarrheim Bernau:

Der Trachtenverein GTEV

Rottauer Straße beim Mini- golfplatz. Das Ziel der Wan- derung und ob diese bei schlechtem Wetter stattfin- det wird am Treffpunkt be-

9.30

Uhr Prozession

keine Abendmesse

Probe im kath. Pfarrheim (nicht in den Ferien)

Am Fronleichnamstag, 19. Juni:

Gottesdienst - Prozessionsweg

Die katholische Pfarrge- meinde lädt ein zur Fron- leichnamsprozession am Donnerstag, 19. Juni. Um 8:45 Uhr beginnt der Pfarr- gottesdienst; um 9:30 Uhr

dinand-Bonn-Str.) - Friedhof – Friedhofsweg – Chiem- seestr. – Kurpark (1. Altar) – Braunstr. – Rud. Stratz-Str. (2. Altar) – Lärchenstr. – Ludwig-Thoma-Str. – Haus

Staffelstoana bewirtet mit Kuchen und Kaffee d sprochen. • Yog a für Senioren jeden Dienstag

Staffelstoana bewirtet mit Kuchen und Kaffee

d

sprochen. • Yoga für Senioren jeden Dienstag von 17.00 – 18.30 Uhr im Ärztezentrum An- meldung und Informati- on: Ines Driebe, Tel. 9 64 84 10

Auftritte der Trachten- jugend

Vorstellung des

neuen Seniorenbeauf- tragten Franz Praßber- ger

Spiele-Treff für Senioren

setzt sich die Prozession in Bewegung. Bei Regen findet die Prozession in der Kirche statt. Der Verlauf des Prozessi-

Stephan (3. Altar) – Ludwig- Thoma-Str. – Bügelrainstr. – Ferd.-Bonn-Str. – Ausseg- nungshalle (4. Altar). Um zahlreiche Teilnahme

am Dienstag, 3. Juni und Dienstag, 17. Juni um 15.00 Uhr im Cafe Rothenwallner am Bahnhof.

Seniorenschwimmen mit Wassergymnastik: jeden Mittwoch von 10.00 - 12.00 Uhr im BernaMare • Fit ab 60 jeden Freitag

Wanderung für Senioren,

geführt von Helmut Praß- berger, am Donnerstag, 12. Juni und Donnerstag, 26. Juni. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Parkplatz an der

(außer in den Schulferien) von 9.00 –10.00 Uhr in der Sporthalle Bernau, Halle 3:

Sport und Gymnastik mit Rainer Wicha, Übungsleiter des TSV Bernau

onsweges: Aufstellung an der Aussegnungshalle (Fer-

der Bevölkerung wird gebe- ten.

Der Bernauer

die lokale Information

Z I M M E R E I JA KO B H U B E
Z I M M E R E I
JA KO B
H U B E R
Dachstühle - Dachfenster
Balkone - Außenverschalung
Innenausbau -Parkettböden
Gartenzäune
Oberdorfstraße 15 •
Telefon 0 86 41 - 47 72
83224 Rottau
• Telefax 59 89 14
Mobil 0171
- 7258508

Liebe Senioren,

mit Beginn der neuen Le- gislaturperiode habe ich eine neue Aufgabe im Ge- meinderat erhalten. Des- halb kann ich aus zeitli- chen Gründen das Amt des Senioren- und Behin- dertenbeauftragten nicht mehr im bisherigen Um- fang ausüben und habe es schweren Herzens abge- geben. Ich bedanke mich für die engagierte Mitarbeit der Vereine und Organisa-

tionen. Vor Allem danke ich Euch, liebe Senioren, für Euer treues Kommen und aktives Mitmachen!

Meinen Nachfolgern Alex- ander Herkner als Behin- dertenbeauftragten und Franz Praßberger als Seni- orenbeauftragten wünsche ich mit ihren neuen Aufga- ben viel Erfolg und Freude.

Gerhard Jell, ehemaliger Senioren- und Behindertenbeauftragter

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 16

Juni 2014

Seite 16

UnserInterview-heute mit:

BBüürrggeerrmmeeiisstteerr PPhhiilliipppp BBeerrnnhhooffeerr

Seit 1. Mai regiert ein „neuer“ Chef im Rathaus von Bernau. Nachdem Klaus Daiber altersbedingt nach 12 Jahren Amtszeit ausgeschieden ist, wurde Phillipp Bernhofer in der Stichwahl mit deutlicher Mehrheit zum neuen Bürgermeister der zweitgrößten Chiemseegemeinde gewählt. Die Redaktion des BERNAUER sprach mit dem neuen Rathaus-Chef, der den meisten Bernauern bislang als Gemeinderat und Erster bzw. zweiter Vorstand der Ortsgruppe des Bund Naturschutz und des SLV-Bernau bekannt war.

Frage: Hand aufs Herz. Haben Sie selbst an einen so deulichen Wahlsieg geglaubt? Immerhin hatten Sie als Kon- kurrenten einen alteingeses- senen CSU-Gemeinderat.

Bernhofer: Anfangs habe ich ein enges Ergebnis er- wartet. Umsomehr freut mich das deutliche Votum der Bernauer, wobei der Ge- winn aller Stimmkreise schon sensationell war. Danke sage ich für den star- ken Zuspruch und die Auf- munterung, die ich im Ver- lauf der zwei Wochen erfah- ren habe.

Frage: Ihr Amt als Lehrer an der Mittelschule in Grassau haben Sie aufgeben müssen. Ist Ihnen das leicht gefallen. Dem Abschiedsbericht in der

Presse zufolge waren Sie als Lehrkraft recht beliebt.

Bernhofer: Der Montagvor- mittag nach der Wahlnacht war ein sehr trauriger. Eine Schülerin drückte die Stim- mung so aus: „Wir sind am Boden zerstört“. Für mich war der Abschied auch schwer, jedoch hatte ich

Für mich war der Abschied auch schwer, jedoch hatte ich Philipp Bernhofer mit seiner Frau Doris

Philipp Bernhofer mit seiner Frau Doris und den Kindern

Fotos: Privat

Elena und Felix.

Bernhofer: Meine Familie hat sich auf die neuen Ar- beitszeiten eingestellt bzw. stellt sich gerade darauf ein. Es ist gut, dass die Kinder schon 15 und 17 Jahre alt

möchten, würde es uns freu- en, wenn Sie ein bißerl privat aus der Schule plaudern wür- den. Was hat der neue Bür- germeister für Hobbys? Sind Sie sportlich? Unternehmen Sie etwas mit Ihren Kindern? Sind Sie ein geselliger Mensch?

Bernhofer: Ich bin ein sehr geselliger Mensch, gehe gerne mit Menschen um. Nachdem ich Sport studiert habe, war das schon immer meine Leidenschaft. Ich habe immer schon viele Arten von Sport ausgeübt. Zur Zeit laufe ich sehr viel und mache Fitnessgymnas-

Familienmensch und Sportfreund

mich in den letzten Tagen vor der Stichwahl auf einen möglichen Wahlsieg einge- stellt.

Frage: Was sagt Ihre Familie zu Ihrem neuen Amt? Wissen Ihre Frau und Ihre Kinder, wie oft ein Gemeindeoberhaupt daheim bzw. nicht daheim ist?

und damit in einem Alter sind, in dem eine intensive Betreuung nicht mehr so wichtig ist.

Frage: Apropos Familie. Nachdem die Bernauer sicher auch etwas über den Men- schen Bernhofer wissen

mehr so wichtig ist. Frage : Apropos Familie. Nachdem die Bernauer sicher auch etwas über den

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Juni 2014

Seite 17 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Seite 17 Juni 2014 Der Bernauer Der begeisterte Skisportler tik. Als Familienmensch habe ich immer sehr

Der begeisterte Skisportler

tik. Als Familienmensch habe ich immer sehr viel mit den Kindern unternommen.

Frage: Was ist Ihr Lieblings- gericht? Sind Sie Fan irgend eines Fußball-Clubs? Welche Art von Kultur - Musik, Litera- tur, Theater - mögen Sie?

Bernhofer: Hirschgulasch mit Semmelknödel, Lachs- nudeln und sehr gerne itali- enische Küche. Ich bin Bay- ern-Fan seit meiner Kind- heit, stand früher auf Rock- Musik, ging aber auch oft zum Volkstanzen und erken- ne inzwischen eine Tendenz zur Klassik. Ich bin sehr an

Geschichte interessiert und lese dementsprechende Bücher - momentan aller- dings eher Verwaltungsvor- schriften.

Frage: Aber jetzt zu Ihrem neuen Job. Nennen Sie es einen Glücksfall, dass Sie ihr Amt gleich in einem nagel- neuen Rathaus antreten dür- fen? Oder haben Sie auch ein wenig Bammel vor den ver- waltungstechnischen Aufga- ben, die zu lösen damit ver- bunden sind?

Bernhofer: Das vom Ge- meinderat letztes Jahr in Auftrag gegebene Gutach- ten kommt zum Schluss, dass die Verwaltung neu or- ganisiert werden muss. Dies packen wir ab sofort an - und dieser Prozess wird uns die nächsten Jahre beschäf- tigen.

Frage: Es ist bekannt, dass Sie häufig mit dem Radl zu ihrer Grassauer Wirkungsstät- te in der Mittelschule gefahren sind. Ist dies ein Indiz dafür, dass Ihnen unnütze Energie- vergeudung ein Greuel ist? Sind Sie ein Freund der er- neuerbaren Energien und wie wird das Ihre Politik beeinflus- sen.

Bernhofer: Energieeffizienz und -einsparung ist der erste Schritt. Das Bernauer Energiegutachten stellt einen Leitfaden für eine Hin-

Energiegutachten stellt einen Leitfaden für eine Hin- Gemeinsam mit seiner Doris bei einem Laufwettbewerb wendung
Energiegutachten stellt einen Leitfaden für eine Hin- Gemeinsam mit seiner Doris bei einem Laufwettbewerb wendung

Gemeinsam mit seiner Doris bei einem Laufwettbewerb

wendung zum Einsatz rege- nerativer Energieversorgung dar. Diesen Weg möchte ich gehen. Ich radle gern, weil es mir gut tut.

Frage: Über Ihren politischen Ziele könnten wir vermutlich seitenlang berichten. Deshalb – bitte in Kürze: Was brennt Ihnen unter den Nägeln? Was sind Ihre nächsten Schwer- punkte?

unter den Nägeln? Was sind Ihre nächsten Schwer- punkte? Radelt, weil „es ihm gut tut“ Bernhofer

Radelt, weil „es ihm gut tut“

Bernhofer: Die schon ange- sprochene Verwaltungsor- ganisation, wir wollen schon erste Schritte eingeleitet haben, bevor wir ins neue Rathaus einziehen. Wir werden endlich das Thema Hitzelsberg zu Ende bringen. Es sind viele „Baustellen“ abzuarbeiten, der Gemein- derat wird in einer Klausur- tagung sich Ziele setzen und diese in den nächsten Jahren zusammen mit den Bernauerinnen und Bernau- ern umzusetzen.

*

Danke für dieses Ge- spräch, Herr Bürgermeis- ter. Im BERNAUER werden Sie monatlich in Ihrem Bürgermeisterbrief eine gute Plattform haben, die jeweils aktuelle Lokalpoli- tik aus Ihrer Sicht zu er- läutern. Interview: M.E.

eine gute Plattform haben, die jeweils aktuelle Lokalpoli- tik aus Ihrer Sicht zu er- läutern. Interview:

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 18

Juni 2014

Seite 18

AAbbsscchhiieedd vvoonn BBüürrggeerrmmeeiisstteerr uunndd GGeemmeeiinnddeerraatt

Im Rahmen einer Feier- stunde sind Bürgermeister Klaus Daiber und dessen Stellvertreter Matthias Vieweger sowie alle aus- geschiedenen Gemein- deräte von Bürgermeister Philipp Bernhofer (rechts) verabschiedet worden. Unser Bild zeigt (von links): Klaus Daiber, Donat Praßberger, Edi Wierer, Rainer Wicha, Willi Weit- zel, Josef Steinbichler und Matthias Vieweger. Es gab Geschenke und gute Wünsche für den „politi- schen“ Ruhestand der überwiegend langjähri- gen Mandatsträger

Es gab Geschenke und gute Wünsche für den „politi- schen“ Ruhestand der überwiegend langjähri- gen Mandatsträger

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"Solibrot"-Aktion für Misereor

Der Katholi-

sche Frauen-

bund Ber-

nau-Hitten-

kirchen hat die diesjähri- ge Fastenak- tion des KDFB zu Gunsten von Misereor auf- gegriffen und mit Unterstüt- zung der B ä c k e r e i Ober maier durchgeführt. Es wurden "Solibrote" zum Preis von 2,50 Euro ange- boten, wobei 50 Cent pro Brotlaib als Spende an Mi- sereor ging - für Projekte in Kenia und Uganda. So kam erfreulicherweise eine Summe von 250 Euro zu-

Uganda. So kam erfreulicherweise eine Summe von 250 Euro zu- sammen. Der Katholische Frauenbund Bernau-Hit- tenkirchen

sammen. Der Katholische Frauenbund Bernau-Hit- tenkirchen dankt Petra Obermaier (Bild) für diese Aktion.

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Juni 2014

Seite 19 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Kindergruppe der „Staffelstoana“ heuer 50 Jahre alt

Trachtenjahrtag würdig begangen – Versammlung mit zahlreiche Ehrungen treuer Mitglieder

Am Ostermontag zogen bei angenehmem Früh- lingswetter die Bernauer Trachtler, angeführt von der Musikkapelle Bernau, zur Kirche St. Laurentius in Bernau, wo Pfarrer Wall- ner von der Simssee-Kli- nik in Bad Endorf als Ver- tretung für den erkrankten Pfarrer Bacher einen wür- digen Gottesdienst zele- brierte. Anschließend versammel- ten sich die Mitglieder der „Staffelstoana“ im Saal des Gasthof „Kampenwand“, wo der kommissarische Vor- stand Franz Praßberger die Musikkapelle, Gauvorstand Miche Huber und alle Mit-

glieder des Vereins begrüß- te. Er bedankte sich herzlich bei den Holzspendern für die bevorstehenden Arbei- ten am Vereinsstadel. Praßberger wies auf das Mondscheinfestl am 20. Juni

2014 beim Kammern aber

auch auf das Dorffest der Trachtler am 09. August

2014 hin, bei dem die Mu-

sikkapelle Bernau zur Unter- haltung aufspielt. Ein beson-

deres Ereignis in diesem Jahr ist das 50-jährige Be- stehen der Kindergruppe im Verein, die damals von

Peter Feuerer ins Leben ge- rufen wurde. Bevor Franz Praßberger das Wort an den Gauvorstand des Chiemgau-Alpenver- bandes, Miche Huber über- gab, richtete er noch einen Appell an die Mitglieder, sich doch für ein Amt bei den im nächsten Jahr anstehenden Neuwahlen zur Verfügung zu stellen. Es sind einige Posten zu vergeben. Gauvorstand Miche Huber verwies darauf, dass der Sinn zur Tracht und Tradition auf die Fahne geschrieben wurde. Dies zu vermitteln, aber auch offen sein für Ver- änderungen, sei von großer Bedeutung. Das Ehrenamt sowie die Kinder- und Ju- gendarbeit seien enorm wichtig.

Geehrt wurden folgende Mitglieder:

30 Jahre Vereins- zugehörigkeit:

Wendlinger Irene, Praßber- ger Irmgard, Wendlinger Toni, Kriechbaumer Regina, Riepertinger Peter sen. 40 Jahre für aktive Mitglied- schaft als Trachtenträger (diese Mitglieder wurden vom Chiemgau-Alpenver-

(diese Mitglieder wurden vom Chiemgau-Alpenver- Die geehrten Mitglieder des Trachtenvereins

Die geehrten Mitglieder des Trachtenvereins „D’Staffelstoa- na“ , mit Gauvorstand Miche Huber und komm. Vorstand Franz Praßberger. Foto: Berger

band ausgezeichnet):

Lackerschmid Marianne, Fi- scher Gretl, Weingartner

Wolfgang, Eineichner Erich, Fischer Donat sen., Lacker- schmid Lorenz, Zerbst Hel- mut, Fischer Josef, Schnai-

Entschul-

digt waren: Rummelsberger Anna, Riepertinger Peter und Riepertinger Resi.

50 Jahre Mitgliedschaft

Haumeier Emma (nicht an- wesend), Seiser Christa, Hillmann Gerhard und Wie- rer Eduard Nach den Ehrungen be-

ter Mathias sen

dankte sich Bürgermeister Klaus Daiber für die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren und gratulierte zum 50-jährigen Jubiläum der Kindergruppe. Besonders freue es ihn, Dai- ber, an die Jugendleiterin Irmi Fischer im Namen des Landkreises Rosenheim die Bayerische Ehrenamtskarte für besondere Leistungen in der Jugendarbeit überrei- chen zu dürfen. Nach dem offiziellen Teil blieb noch genügend Zeit zum Ratschen, die Musikka- pelle spielte zur Unterhal- tung und die Kinder hatten ihre Freude beim Oascheim.

tung und die Kinder hatten ihre Freude beim Oascheim. Irmi Fischer erhielt aus der Hand von

Irmi Fischer erhielt aus der Hand von Bürgermeister Klaus Daiber die Bayerische Ehrenamtskarte für beson- dere Leistungen in der Ju- gendarbeit. Foto: Berger

Bürgermeister Klaus Daiber die Bayerische Ehrenamtskarte für beson- dere Leistungen in der Ju- gendarbeit. Foto: Berger

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 20

Juni 2014

Seite 20

Aus Vereinen und Verbänden • Aus Vereinen und Verbänden • Aus Vereinen und Verbänden

Verein der Blumen- und Gartenfreunde Bernau

Anmeldeschluss zum Blu- menschmuckwettbewerb

2014 ist Donnerstag 31.

Juli bei Maria Loibl Tel.

08051 8471, Für alle teil-

nehmenden Mitglieder, gibt es wieder schöne Preise, die im Rahmen der Jahres- hauptversammlung am Donnerstag, 27. November 2014, verteilt werden.

Die Traunsteiner Rosen- tage mit Gartenausstellung, Kunsthandwerk und Rah- menprogramm findet vom 13. bis 15. Juni in den bei- den Stadtparks statt.

Der Drei-Tageausflug des Kreisverbandes führt von Freitag, 18. bis Sonntag, 20. Juli, nach Wien. Abfahrt um 8.15 Uhr am Minigolf- platz in Bernau. Näheres bei Anmeldung bei der Vor- sitzenden Maria Loibl,

Tag der offenen Gartentür ist am 29. Juli im Gemein- degebiet Schechen und Großkarolinenfeld.

Katholischer Frauenbund Bernau-Hittenkirchen

Montag, 2.Juni:

19 Uhr: Treffen zum Minigol-

fen beim Kaufmann

Donnerstag, 26. Juni:

18 Uhr: Wanderung vom

Seiser zur Abendmahlka- pelle, anschließend Einkehr. Wanderprofis treffen sich um 17.30 Uhr in Kraimoos.

SPD-Ortsverein Bernau

Der öffentliche SPD- Stammtisch findet am Dienstag, 03. Juni, 2014, ab 19.30 Uhr im Gasthof „Alter Wirt“ statt. Diskutiert wer- den aktuelle Gemeindethe- men. Interessierte Bürgerin- nen und Bürger sind herz- lich willkommen.

Trachtenverein „D’ Staffelstoana“

Am Festgottesdienst und der anschließenden Prozession am Donnerstag, 19. Juni, beteiligt sich der Trachtenverein „D Staffel- stoana“.

Am Dienstag, 3. Juni, im „Alten Wirt“:

Jahreshauptversammlung von Gewerbeverein und Sozialfonds

Die Jahreshauptversamm- lung des Gewerbevereins - und des Sozialfonds - fin- det heuer am Dienstag, 3. Juni, um 19 Uhr im Gasthaus „Alter Wirt“ statt. Zunächst ist der Sozialfonds mit f o l g e n d e n Punkten an der Reihe: Berichte des Vorstands, der Schatz- meisterin und des Kassen- prüfers, Entlastung sowie Anträge und Sonstiges. Auch in der Hauptver- sammlung des Gewerbe-

vereins stehen die Re- chenschaftsberichte des

Vorsitzenden, der Schatz- meisterin und des Kassen- prüfers auf dem Pro-

g r a m m . Nach der

Entlastung

der Vor-

n d -

schaft kön- nen noch Anträge gestellt und Fragen gestellt wer- den. Geplant ist auch ein

Grußwort des neuen Bür- germeisters Philipp Bern- hofer.

und Fragen gestellt wer- den. Geplant ist auch ein Grußwort des neuen Bür- germeisters Philipp Bern-

s t a

Rund um den Bärnsee

Zu einem vierstündigen Naturspaziergang bei Aschau lädt der BUND Na- turschutz Bernau und Prien-Breitbrunn-Gstadt alle Interessierten am Samstag, 28. Juni ein. In Fahrgemeinschaften geht es zunächst über Bernau (Zusteigemöglichkeit) nach Aschau , wo am Moorbad die Wanderung beginnt. Anfangs geht es über den barrierefreien Naturpfad, den die Ge- meinde Aschau für gehbe- hinderte Menschen ge-

schaffen und mit zahlrei- chen Info-Tafeln versehen hat. Auf Feld- und Bohlen- wegen geht es dann durch Wald-, Hochmoor- und Niedermoorlandschaft bis zum Bärnsee, wobei die Bedeutung der Moore für einen ausgeglichenen CO2 -Haushalt besonders angesprochen wird. Treff- punkt ist um 13:00 Uhr Parkplatz Beilhackstraße in Prien, 13:15 Uhr in Ber- nau am Parkplatz Minigolf- platz an der Rottauer Straße.

Bernauer

Stockschützen

Zum Trainieren treffen sich die Bernauer Stockschützen wieder an jedem Dienstag ab 18.30 auf den Asphalt- bahnen. Neuanfänger sind herzlichst eingeladen, unter Anleitung diesen schönen Sport zu erlernen (Stockma- terial vorhanden). Auf zahl- reiches Erscheinen freuen sich die Stockschützen.

Skiläufervereinigung

SLV-Trainingstermine am 28.5., 4.6., 18.6., 25.6. und 2.7. (außer in den Ferien) jeweils mittwochs um 20 Uhr lockerer Lauftreff und anschließend etwa ab 20.30 Uhr Fitness-Gym- nastik in der Mehrzweck- halle mit Marianne Bauer.

Aktuelle Info siehe auch www.slv-bernau.de

Skiläufer-Stammtisch am

Donnerstag, 5. Juni, nun im Sommer wieder auf der Maisalm über Gschwendt, ab ca. 19 Uhr Gelegenheit zum Ratschen über die ak- tuellen Sportereignisse für Mitglieder und Nicht-Mitglie- der, für Sportler und Sport- Theoretiker.

CSU-Frauen-Union

Bernau-Hittenkirchen

Mittwoch, 18.Juni:

14.00 Uhr: Besichtigung des neuen Rathauses in Bernau; Treffpunkt vor dem Eingang des Rathauses. Anmeldung bis Freitag, 13. Juni, bei Thessy Hackl, Telefon 08051-7799.

Sonntag, 1. Juni:

Christian

Engert

singt

Ein Konzert des Orgel- förderkreises findet am Sonntag, 1. Juni, um 20 Uhr in der B e r n a u e r Pfarrkirche statt. Es singt Chris- tian Engert (Bariton), der an der Orgel von Sul Di Yi, eine aus Korea stam- mende Absolventin der M u s i k h o c h s c h u l e (Schülerin von Profes- sor Harald Feller beglei- tet wird.

stam- mende Absolventin der M u s i k h o c h s c h

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Juni 2014

Seite 21 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Der traumhaften Lage wegen zum 50. Mal in Bernau am Chiemsee

Der traumhaften Lage wegen zum 50. Mal in Bernau am Chiemsee Familie Rengers aus Düs- seldorf

Familie Rengers aus Düs- seldorf durfte im Demel- hof/Familie Lackerschmid eine besondere Ehrung durch Bürgermeister Phi- lipp Bernhofer entgegen- nehmen. Zum 50. Mal konnte das Ehepaar, dank des Sohnes, überraschen- derweise Urlaub mit der ganzen Familie - auch der zweite Sohn reiste an - in Bernau machen. Seit 1997 kommt Familie Rengers re- gelmäßig nach Bernau

wegen der „traumhaften Lage zwischen Bergen und See“- sie sind beide fleißi- ge Wanderer und Spazier- gänger. Auch im nächsten Jahr steht für das rüstige Ehe- paar Rengers ein großes Jubiläum an: Ihr 60. Hoch- zeitstag. Die Gemeinde Bernau bedankte sich mit einem Geschenkkorb und dem Buch „Bernau einst … und heute“ und den besten Wünschen für die Zukunft.

Aus Vereinen und Verbänden

VdK-Ortsverband Bernau

Ein öffentlicher VdK-Stamm- tisch findet am Mittwoch, 18. Juni, um 15.00 Uhr im Café „Obermaier“ statt. Interes- sierte Mitglieder und Nicht- mitglieder sind herzlich will- kommen.

Der Sprechtag des Kreis- geschäftsführers findet am Montag, 02.Juni, von 14.00 Uhr bis 15.45 Uhr in der "alten Post" in Prien, Bahn-

hofstraße 3, in den Räumen der Caritas statt.

Gebirgsschützen-

kompanie Bernau

Donnerstag, 19. Juni:

Am Fronleichnamsgottes- dienst und am Umzug betei- ligt sich die Gebirgsschüt- zenkompanie Bernau in Kompaniestärke. Waffen- ausgabe ist um 8.15 Uhr; der Gottesdienst beginnt um 8.45 Uhr.

RReeddaakkttiioonnsssscchhlluussss ffüürr ddeenn AAuugguusstt--BBEERRNNAAUUEERR iisstt aamm FFrreeiittaagg,, 1133 JJuunnii

Am Freitag, 20. Juni:

Anzeige

Mondscheinfestl im Obstgarten

Zum „Mondscheinfestl“ beim „Kammern“, Wester- hamer Weg 4, lädt der Ber- nauer Trachtenverein „D Staffelstoana“ am Frei- tag, 20. Juni, ab 19 Uhr, alle Einheimischen und Gäste herzlich ein (Aus- weichtermine 21. / 22. Juni 2014). Es werden wieder deftige Brotzeiten, Wein und Zwiebelkuchen, Kaf-

fee und selbstgebackene Kuchen, etc. angeboten. Zur Unterhaltung spielt das „Reitertal-Quintett“. Der Eintritt ist frei. Für aus- reichend Parkmöglichkei- ten ist gesorgt. Die Trachtler würden sich über zahlreiches Erschei- nen sehr freuen, zumal es sich um eine Veranstaltung für Jung und Alt handelt!

6-Vereine-Jugendpreisplattln

am Sonntag, 13. Juli, in Bernau

Am Sonntag, 13. Juli, ist der Bernauer Trachtenverein „D Staffelstoana“ ab 12.30 Uhr Ausrichter des jährlich stattfindenden 6-Vereine-Ju- genpreisplattln mit den Ver- einen Hohenaschau, Nie-

deraschau, Sachrang, Hit- tenkirchen, Amerang und Bernau. Die Veranstaltung findet im Gasthof „Kampen- wand“ statt. Über zahlrei- chen Besuch würden sich die Trachtler sehr freuen.

E-Mail der Redaktion:

tina-press@t-online.de

 

Apotheken-Dienste

Für den Apotheken-Nacht- beziehungsweise Notdienst ist jeweils nur eine Apotheke zuständig.

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Apotheke Ärztezentrum Bernau

Nachtdienst bedeutet:

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Marien-Apotheke Prien

Mo - Fr von 18 - 8 Uhr

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Katharinen-Apotheke Prien Spitzweg-Apotheke Prien Schloß-Apotheke Aschau

Zellerhorn-Apotheke Aschau

Sonnen-Apotheke Frasdorf

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Notdienst am Wochenende und an Feiertagen (24 Std.):

Beginn ist um 8 Uhr morgens -

- bis 8 Uhr am nächsten Tag

Eine Priener und die Bernauer Apo-

theke werktags bis 19 Uhr geöffnet.

Die ärztlichen-Bereitschaftsdienste können unter der Nummer 01805-191212 für 0,12 Euro pro Minute bei der Rettungsleitstelle erfragt werden (ausgenommen Zahnärzte). In Notfällen kann auch die Nummer 112 angerufen werden.

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 22

Juni 2014

Seite 22

HEIZUNG LÜFTUNG ❍❍ SANITÄR ❍❍ SOLAR- ❍❍ TECHNIK ❍❍ SPENGLEREI PROJEKTIERUNG ❍❍
HEIZUNG
LÜFTUNG
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SANITÄR
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TECHNIK
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SPENGLEREI
PROJEKTIERUNG
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KUNDENDIENST
❍❍
ABFLUSSREINIGUNG
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STEIGACKERSTR. 8
83233 BERNAU
BÜROZEITEN:
Notdienst 08051- 97102
FAX 08051-97103
MO - DO
und
FR
07.30 - 12.00 Uhr
13.00 - 17.00 Uhr
07.30 - 12.00 Uhr
FR 07.30 - 12.00 Uhr 13.00 - 17.00 Uhr 07.30 - 12.00 Uhr Der Narr hält

Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist.

Shakespeare

- 17.00 Uhr 07.30 - 12.00 Uhr Der Narr hält sich für weise, aber der Weise

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Juni 2014

Seite 23 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

AAuuff ddiiee PPlläättzzee…… ffeerrttiigg…… SSoonnnnee !! EEnnddssppuurrtt ffüürr IIhhrreenn
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„Federspiel“ bietet Blasmusik mit einer ganz eigenen Note

Vom „Auftaktkonzert im Feuerwehrhaus“

eigenen Note Vom „Auftaktkonzert im Feuerwehrhaus“ Musiker und Zuhörer waren gleichermaßen baff über die

Musiker und Zuhörer waren gleichermaßen baff über die Eignung des Bernauer Feu- erwehrhauses als Konzert- saal. Und so wurde das „Auftaktkonzert im Feuerwehrhaus“ für die Gruppe „Federspiel“ und 150 Gäste gemeinsam ein großes musikalisches Erleb- nis. Was die Besucher zu hören bekamen, ist avant- gardistische Blasmusik, die die sieben jungen Österrei- cher in ihrem ganz eigenen Stil und großer Leidenschaft präsentierten. Die Blasmusiker spielten nicht einfach nur irgendwel- che Stücke nach. Sie arran- gieren kreativ und mutig mit ihrer ganz eigenen Note,

komponieren selbst, probie- ren aus und provozieren. Mit Trompeten, Klarinette, Flü- gelhorn, Posaune und Tuba und Gesang interpretierten sie Jodler, Polka und Zwiefachen. Sie holen sich Musik aus aller Welt, wie Serbien, Mexiko, Bulgarien oder Böhmen, aber auch in der freien Improvisations- Szene. „Federspiel“ lebte und zelebrierten ihre Musik. Da war die Ekstase eines mexikanischen Festes zu hören, hier serbische Wild- heit und Leidenschaft und dann wieder die tiefe Melan- cholie eines niederöster- reichischen Jodelliedes. Eine der Besonderheiten von „Federspiel“ ist, dass die Musiker neben dem vir- tuosen Spiel auf ihren In- strumenten auch gesangli- che Qualitäten haben. Das Bernauer Publikum dankte „Federspiel“ mit langem Ap- plaus und großer Begeiste- rung.

*

Zu Beginn hatte Kulturrefe- rent Christian Hügel dem musikalischen Leiter Albert Osterhammer, den Sponso- ren, unter ihnen das Bade- haus, Continentale-Ge- schäftsstelle Schelshorn und der Gewerbeverein, der Tourist-Info, dem Bauhof, der Feuerwehr und zahlrei- chen weiteren Helfern für

die Unterstützung gedankt.

chen weiteren Helfern für die Unterstützung gedankt. Essige und Öle, ein Genuss - jetzt in Bernau
chen weiteren Helfern für die Unterstützung gedankt. Essige und Öle, ein Genuss - jetzt in Bernau
Essige und Öle, ein Genuss - jetzt in Bernau Ein kleiner Auszug: Crema Frucht Essige:
Essige und Öle, ein
Genuss - jetzt in Bernau
Ein kleiner Auszug:
Crema
Frucht Essige:
Spezialitäten
Balsamico:
Mango
aus der
Dattel Feige
Paprika
Backstube:
Cranberry
Haselnuß
Zum selber
Abfüllen oder
Edle Öle
auch als
Walnussöl
Geschenk in
Albaöl
dekorativer
Lemongras auf
Flasche.
Olivenöl
Mi: Thymianbrot
Fr: Bergkasbrot
Kürbiskernbrot
und Weckerl mit
Kürbiskernmehl
und reinem
Kürbiskernöl
Unserere Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 6:00-18:00 Uhr
Samstag, Sonn-und Feiertags 6:00 bis 12:30 Uhr
Bäckerei Obermaier • Prienerstr. 7 • 83233 Bernau • Tel. 7619

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 24

Juni 2014

Seite 24

Neues aus der Bücherei

Neues aus der B ü c h e r e i

Die Gemeindebücherei bietet eine breite Palette von Medien an. Ständig werden neue Medien er- worben. Sehr empfehlens- wert ist auch die DVD Auswahl. Für Erwachsene werden kostengünstige DVDs für nur 1 Euro Leihgebühr für 14 Tage angeboten. Die DVDs für Kinder- und die Sach-DVDs sind ge- bührenfrei.

Jugend:

-„Big Bang Theory“ -„Psych“

Erwachsene:

-„True Woman“ -„Das Geisterhaus“ -„Black Swan“

Sachbücher:

-„Tiere“ -„Planet Erde“ -„Die Deutschen“

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Neue DVDs

Die Öffnungszeiten der Bücherei:

Kinder:

-„Neues von Petterson und Findus“ -„Lauras Stern“ -„Die Rosenprinzessin“

Sa

9.00 - 12.00 Uhr

Mo

15.30 - 18.30 Uhr

Do

15.30 - 18:30 Uhr

nicht an Feiertagen geöffnet).

15.30 - 18:30 Uhr nicht an Feiertagen geöffnet). Sommerlandstr. 1, Tel. 08051-962789, Sprechzeiten: Di und

Sommerlandstr. 1,

Tel. 08051-962789,

Sprechzeiten: Di und Do 10 - 12 Uhr,

Mi 14 - 16 Uhr

www.aschau-bernau-evangelisch.de

Termine im Juni 2014

Gottesdienste:

dienst in der katholischen Kirche in Sachrang

Heilandskirche

Bernau:

Sonntag, jeweils um 9 Uhr

Friedenskirche

Sonntag, jeweils um 10.30

Uhr

Aschau:

Pfingstsonntag, 8. Juni:

10 Uhr; Konfirmation in der Friedenskirche in Aschau

Pfingstmontag 9. Juni:

11.00 Uhr: evang. Gottes-

Johannistag 24.Juni:

20.00 Uhr ökumenische An-

dacht mit Johannisfeuer auf

der Schachenalm (nur bei schönem Wetter)

Freitag, 20. Juni:

16.00 Uhr, Seniorenheim

Bernau Samstag, 21. Juni:

15.45 Uhr, Seniorenheim

Aschau

AAuussffüürr ddaass SSuuppppeennkküücchheerrll aann ddeerr SScchhuullee

Kranken- und Bürgerhilfe bedauert die Entwicklung - Jahreshauptversammlung

Bei der Jahreshauptver- sammlung der Ökumeni- schen Kranken- und Bürger- hilfe Bernau begrüßte der Vorsitzende Ferdinand Thal- hammer unter anderen auch die drei Bürgermeister der Gemeinde und bedankte sich bei allen Unterstützern sowie Gönnern des Vereins. Thalhammer bedankte sich ausdrücklich bei der Ein- satzleiterin Marion Philipp als Anlaufstation zahlreicher Hilfesuchenden sowie als Werbeträger für neue Ver- einsmitglieder. Dem Geräte- wart Hans Schnaiter dankte er für die stete Einsatzbe- reitschaft bei der Ausliefe- rung von Pflegebetten und anderen Hilfsmitteln und für die zuverlässige Arbeit Der tatkräftige Einsatz der Kassenführerin Gerti Hügel als strenge Geldverwalterin des alten Schlages wurde ebenfalls lobend erwähnt. Der Dank des Vorstands galt außerdem noch den zahlrei- chen Helfern des Bücher- flohmarktes unter den bei-

den Sachverständigen Franz Moser und Lenz Phi- lipp. Wie der Vorsitzende be- kanntgab, wird das Suppen- kücherl trotz des Elans und dem vollem Einsatz von Gabi Friedl über viele Jahre nun leider geschlossen. Die Eltern hätten wichtige orga- nisatorischen Regeln nicht beachtet und die Kinder trotz Buchung nicht hinge- schickt oder auch vorzeitig wieder abgeholt. Ausdrück- lich bedankte sich Thalham- mer für die ehrenamtliche Tätigkeit von Frau Ingeborg Patschke als Hausaufga- benbetreuerin. Gerhard Lindner von der Sparkasse referiert über die gesetzliche Erbfolge in To- desfällen. Beispiele von Pra- xisfällen mit verunglückten oder fehlenden Testamenten wurden gebracht, um alle Teilnehmer für dieses wichti- ge Thema zu sensibilisieren bzw. zu Beratungsge- sprächen über Nachfolgere- gelungen idealerweise bei

einem Notar zu bewegen. Einsatzleiterin Marion Phi- lipp berichtet zunächst darü- ber, dass sich Senioren oft schwer tun die angebotene Hilfe anzunehmen. Dem Einsatz der Helfer sei es oft zu verdanken, dass Senio- ren so lange wie möglich in ihrem eigenen Räumlichkei- ten versorgt werden können. Dies bedeutet für ältere Menschen ein hohes Maß an zusätzlicher Lebensqua- lität.

5.200 Einsatzstunden

Im vergangen Jahr habe die Kranken- und Bürgerhilfe über 5.200 Einsatzstunden erbracht. Diese Arbeit sei nur Dank dem großartigen Einsatz der vielen Helfer und Helferinnen möglich. Der Verein hat derzeit 429 Mitglieder. Nach drei Ver- lustjahren konnte im Jahr 2013 wieder ein Überschuss erwirtschaftet werden, war dem Bericht von Schatzmei- sterin Gertie Hügel zu ent-

nehmen. Die Entlastung er- folgte einstimmig. Den Kassenbericht ergänz- te der Vorstand mit der Be- merkung, dass der Zu- schuss der Regierung von Oberbayern für das Sup- penkücherl zurückbezahlt werden muss, weil die Bele- gungszahlen nicht mehr er- füllt werden konnten. Die vorhandenen Mittel werden überwiegend für neue medi- zinische Gerätschaften ge- nutzt. Die Altgeräte werden über Gerhard Jell einem guten Zweck zugeführt. Der finanzielle Rahmen der Neuanschaffungen wird rund 20.000 Euro betragen. Bürgermeister Klaus Daiber bedankt sich bei allen frei- willigen Helfern und betonte, dass das umfangreiche Auf- gabengebiet der Kranken- und Bürgerhilfe alleine von der Gemeinde niemals ab- gedeckt werden könne.

*

Hildegard Grosse berichtet

über das Thema "Lebens- qualität im Alter" .

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Seite 25 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Sommagruaß

Griaß di Gott liaba Somma, bist a wieda do, des wart'n auf die, war a ewige Plag Warum host die vasteckt hinta Wolk’n und Reg’n Mia ham gmoant, es duad di scho lang nimma geb‘m

Mit dem vui‘n Wassa host vui Leid daschreckt

Vui Viecha san do drin elendilg vareckt Hab und Guad san vaschimmet, is restlos kaputt

A d‘ Freid und da Muad san an Boch owe und furt

Abo jetz liaba Somma, jetzt bist wieda kemma Und dua uns fei ja ned wieda wegarenna Hast im Rucksack uns Sonn und Bleame mitbracht. Des Troad wachst sogar in da Nacht

A bitt ma anHerrgott, füa a guade Ernte vom G'mias, Bleame und Früchte und zum Wandern guade Fiaß Dann war‘n mia z‘fried'n, es war uns schon recht

Wenns du liaba Somma, uns a treu bleib'n möchst

Elisabeth Grecid

Infomobil von Aktion Tagwerk vor Ort:

„Ein Tag. Dein Werk. - mehr Bildung für Afrika.“

Das Sonderpädagogi- sche Förderzentrum in Prien am Chiemsee bekam Besuch des Info- mobils von Aktion Tag- werk. Es ist nämlich eine von vielen Schulen aus ganz Deutschland, die sich dieses Jahr an der Kampagne „Dein Tag für Afrika“ 2014 beteiligen, die von dem gemeinnützigen Verein Aktion Tagwerk e.V. seit 2003 organisiert wird. Damit die Schülerinnen und Schüler wissen, wofür sie sich am ihrem „Tag für Afrika“ engagieren und was mit dem Geld, das sie durch unterschiedliche Ak- tionen einnehmen, pas- siert, besuchten die Mitar- beiterinnen im Freiwilligen Sozialen Jahr, Melanie Unkelbach (20) und Meike Brenner (18) das Sonder- pädagogische Förderzen-

und Meike Brenner (18) das Sonder- pädagogische Förderzen- trum, um mit interaktiven Präsentationen und dem

trum, um mit interaktiven Präsentationen und dem Afrika-Parcours die unter- stützten Bildungsprojekte in Ruanda, Burundi, Süd- afrika, Uganda und der El- fenbeinküste vorzustellen. „Uns ist es wichtig, das Thema Afrika in den Un- terricht zu bringen und den Schülern zu zeigen, dass durch ihr Tagwerk Bildung- schancen in den Aktion Tagwerk- Projektländern gefördert werden können“, sagte Melanie Unkelbach, Mitarbeiterin im Freiwilli- gen Sozialen Jahr.

Unkelbach, Mitarbeiterin im Freiwilli- gen Sozialen Jahr. Chefarzt PD Dr. Marcus Schmitt-Sody (rechts) führte

Chefarzt PD Dr. Marcus Schmitt-Sody (rechts) führte Biathlet Andi Birnbacher durch das auf ihn zugeschnittene Trainings- programm in der Klinik Medical Park Chiemsee

Medical Park Chiemsee

Biathlet Andi Birnbacher: „Das hätte ich früher machen sollen“

Monatelang hatte Andi Birn- bacher eine Entzündung im rechten Sprunggelenk - und wurde ausgebremst. Nach einer unglücklichen Saison konnte der DSV-Biathlet bei den Olympischen Spielen in Sotschi deshalb nur im Ein- zelrennen über 20 Kilometer an den Start gehen. Nun hat sich der deutsche Skijäger erstmals in seiner 17-jährigen Biathlon-Karrie- re einem Reha-Programm unterzogen: Im Anschluss an seine Sprunggelenks-OP wurde der siebenfache Weltcup-Sieger in der Klinik Medical Park Chiemsee über mehrere Woche hin- weg ambulant mit Kran- kengymnastik , Bewegungs- übungen, Wassertherapie und Gerätetraining wieder fit gemacht für das Sommer- training - und natürlich für die kommende Saison. „Das hätte ich schon früher machen sollen“, meint der 32-Jährige rückblickend. Die anerkannte Rehabilitations- klinik der Fachbereiche Or- thopädie, Traumatologie und angewandte Sportmedizin in Bernau-Felden, Medical Park Chiemsee, hatte ihm Mannschaftsarzt Dr. Bernd Wolfarth ans Herz gelegt.

Denn in der Partnerklinik des Olympiastützpunktes Bayern (OSP) erwartet die Spitzensportler eine hoch qualifizierte Behandlung, die sich stets an den neues- ten medizinischen Erkennt- nissen orientiert und zu- gleich ganz auf die Belange von Topathleten ausgerich- tet ist. Ebenso werden hier regelmäßige Check-ups mit sportmedizinischen Unter- suchungen im Rahmen der Leistungsdiagnostik und - steuerung vorgenommen.

Nach drei Wochen auf’s Mountainbike

Mit dem Heilungsverlauf ist Birnbacher jedenfalls vollauf zufrieden; so konnte er nach kaum drei Wochen schon wieder aufs Mountainbike steigen. Das maßgeschnei- derte Trainingsprogramm und die individuelle Betreu- ung durch Chefarzt Privat- dozent Dr. Marcus Schmitt- Sody wertet er dabei als be- sonderen Pluspunkt. Zu- sätzlich aber hat die Thera- pie am Chiemsee für den Sportsoldaten eine Neben- wirkung gehabt: „Ich weiß jetzt, dass eine Pause nicht unbedingt schadet.“

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 26

Juni 2014

Seite 26

Termine im Juni •

Termine im Juni

Termine im Juni

So 01.06. 20:00

Termine im Juni • Termine im Juni So 01.06. 20:00 Mo 02.06. 13:00 Mi 04.06. 13:30

Mo

02.06. 13:00

Mi

04.06. 13:30

18:00

20:00

Do

05.06. 10:00

18:00

19:00

Fr

06.06. 09:00

13:30

16:00

So

08.06. 11:00

06.06. 09:00 1 3:30 1 6:00 So 08.06. 11:00 Konzert des Orgelföderkreis mit Christian Engerth (Gesang)

Konzert des Orgelföderkreis mit Christian Engerth (Gesang) und Sul Di Yi an der Orgel in der Pfarrkirche.

Radio-Museum bis 17 Uhr im Haus des Gastes geöffnet. Gezeigt werden ca. 100 Röhren-Radios ab 1924 bis 1980. Auch Hörproben von Radios ab 1930 und Volksempfängern sind möglich.

Erlebnisreiche Kutschfahrt mit Hofführung, Brotzeit oder Kaffee und selbstgemachten Kuchen beim „Sepp’n-Bauer“ in Farbing

Unterhaltungsabend im Laurentiushof

Fitness-Gymnastik mit Marianne Bauer in der Mehrzweckhalle Bernau

Genießer-Tour durch Bauernland auf dem Bergbauernhöfe-Weg; Treffpunkt beim „Sepp’n-Bauer“ an der Rottauer Str. 72a

Führung über den Lehrpfad für Geomantie und Radiästhesie. Treffpunkt an der Sitzgruppe am Kneippbecken im Kurpark

Skiläufer-Stammtisch im Restaurant "Zorbas" . Willkommen sind auch Gäste, Sportler und Sport-Theoretiker.

Fit ab 60 - Sport und Gymnastik mit Rainer Wicha in der Bernauer Sporthalle (nicht während den Schulferien)

Erlebnisreiche Kutschfahrt beim „Sepp’n-Bauer“ in Farbing

Katholischer Gottesdienst im Laurentiushof

Erstes Kurkonzert der Musikkapelle Bernau im Kurgarten (Bei schlechter Witterung kein Konzert)

Mi

11.06. 13:30

Erlebnisreiche Kutschfahrt beim „Sepp’n-Bauer“ in Farbing

18:00

Unterhaltungsabend im Laurentiushof

Do

12.06. 15:00

Chiemsee-Harley-Treffen mit Festplatz in Bernau/Felden neben Badehaus,

Fr

13.06. 09:00

Chiemsee-Harley-Treffen

09:00

Fit ab 60 - Sport und Gymnastik mit Rainer Wicha in der Bernauer Sporthalle (nicht während den Schulferien)

13:30

Erlebnisreiche Kutschfahrt mit Hofführung, Brotzeit oder Kaffee und selbstgemachte Kuchen beim „Sepp’n-Bauer in Farbing

Sa

14.06. 09:00

Chiemsee Harley-Treffen

So

15.06. 09:00

Chiemsee Harley-Treffen

10:00

Tag des offenen Hofes mit Bauernhofbrunch beim „Sepp’n-Bauer“ In Farbing

10:00

Genießer-Tour durch Bauernland auf dem Bergbauernhöfe-Weg; Treffpunkt beim „Sepp’n-Bauer“ an der Rottauer Str. 72a

19:30

Aufführung der satirischen Komödie „Engel Aloisius - Zefix Halleluja“ durch das Reichenhaller Volkstheater im Gasthof „Kampenwand“ (Festsaal)

Mo

16.06. 10:00

Opti-Woche des BSCF

Di

17.06. 10:00

Opti-Woche des BSCF

Mi

18.06. 10:00

Opti-Woche des BSCF

13:30

Erlebnisreiche Kutschfahrt beim „Sepp’n-Bauer“ in Farbing

15:00

Stammtisch des Sozialverbandes VdK Bayern um 15 Uhr im Cafe „Obermaier“

18:00

Unterhaltungsabend im Laurentiushof

Do

19.06. 10:00

Opti-Woche des BSCF

20:00

Konzert beim Schlössl mit der Musikkapelle Bernau im Garten des Bernauer Hotels „Bonnschlössl“.

Konzert beim Schlössl mit der Musikkapelle Bernau im Garten des Bernauer Hotels „Bonnschlössl“.

Fr

20.06. 09:00

Fit ab 60 - Sport und Gymnastik mit Rainer Wicha in der Bernauer Sporthalle (nicht während den Schulferien)

10:00

Opti-Woche des BSCF

13:30

Erlebnisreiche Kutschfahrt beim „Sepp’n-Bauer“ in Farbing

16:00

Evangelischer Gottesdienst im Laurentiushof

19:00

Mondscheinfestl des Trachtenvereins „Staffelstoana“ in Westerham beim "Kammern"

So

22.06.

Opti Liga am BSCF

Mi

25.06. 13:30

Erlebnisreiche Kutschfahrt beim „Sepp’n-Bauer“ in Farbing

18:00

Unterhaltungsabend im Laurentiushof

20:00

Fitness-Gymnastik mit Marianne Bauer in der Mehrzweckhalle Bernau

Do

26.06. 10:00

Genießer-Tour durch Bauernland auf dem Bergbauernhöfe-Weg; Treffpunkt beim „Sepp’n-Bauer“, Rottauer Str. 72a

18:00

Fußwallfahrt zu Abendmahlkapelle; Treffpunkt um 17:30 Uhr in Kraimoos. Danach Einkehr im „Seiser Hof“

18:00

Führungen über den Lehrpfad für Geomantie und Radiästhesie - mit Treffpunkt an der Sitzgruppe am Kneippbecken im Bernauer Kurpark

Fr

27.06. 09:00

Fit ab 60 - Sport und Gymnastik mit Rainer Wicha in der Bernauer Sporthalle (nicht während den Schulferien)

13:30

Erlebnisreiche Kutschfahrt beim „Sepp’n-Bauer in Farbing

Sa

28.06.

Opti B-Regatta vor dem Clubgelände des BSCF

09:00

Lambert Huys-Gedächtnis-Doppel-Tunier auf den Tennisplätzen in Hittenkirchen. Ausweichtermin 05.07.2014

13:15

Naturspaziergang „Rund um den Bärnsee“ bei Aschau. Fahrgemeinschaft. Festes Schuhwerk empfohlen. Treffpunkt am Parkplatz am Minigolfplatz in Bernau

15:00

Peterlfeuer der Sportfischer auf dem Clubgelände in Farbing - mit Livemusik und Brotzeiten. Eintritt frei.Sonntag, 29.06.2014

So

29.06.

Opti B-Regatta vor dem Clubgelände des BSCF

Seite 27

Juni 2014

Seite 27 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Seite 27 Juni 2014 Der Bernauer TSV-Fußball Bernauer auch nächstes Jahr Kreis- und B-Klasse Für beide

TSV-Fußball

Bernauer auch nächstes Jahr Kreis- und B-Klasse

Für beide Mannschaften wird sich in der nächsten Saison in Sachen Ligazu- gehörigkeit nicht viel än- dern. Während die erste Mannschaft noch relativ lange einen kleinen Funken Hoffnung in Richtung direk- ten Wiederaufstieg in die Kreisliga haben durfte, be- fand sich die Reserve bis wenige Spieltage vor Schluss noch mitten im Ab- stiegskampf. Den Absturz in die C-Klasse konnte man allerdings durch einen tollen Zwischenspurt mit 10 Punkten aus 4 Spie- len (Stand Redaktions- schluss) noch einmal ab- wenden. Für die erste Mannschaft war der Traum vom Aufstieg spätestens nach der 1:2 Niederlage beim SV DJK Kolbermoor vorbei. So wird man also auch im nächsten Jahr in der Kreisklasse auflaufen, dann allerdings unter einem neuen Trainer. Wie bereits berichtet, wird ab dem Vor- bereitungsstart Manfred Holweger alleiniger Verant- wortlicher der 1. Mannschaft werden. An dieser Stelle möchte sich die Fußballabteilung noch

recht herzlich bei allen Hel- fern, Fans, Gönnern und natürlich den Spielern selbst für ihre Hilfe und Unterstüt- zung im Laufe der Saison bedanken. Ein besonderer Dank gilt den scheidenden Trainern Gregor Jell und Roman Horlacher für ihren tollen Einsatz und ihre gute Arbeit, die sie in den letzten drei Jahren geleistet haben. Wir wünschen den beiden für die Zukunft alles Gute!

Ab sofort Fan- schals verfügbar!

Aufgrund vielfachen Wun-

sches hat die Fußballabtei- lung nun eigene Fanschals anfertigen lassen. Für nur

15 Euro

klusives Souvenir des TSV Bernau erwerben. Am bes- ten baldmöglichst ein Mit- glied von der Vorstandschaft ansprechen und sich ein Ex- emplar sichern. Die Schals wurden auf 50 Stück limi- tiert, deshalb heißt es schnell zugreifen!

*

kann jeder ein ex-

Aktuelle Meldungen und Fotos unter www.tsvbernau-fussball.de

TSV-Schwimmen
TSV-Schwimmen

Aktivitäten zum Schuljahresende

Zum Schuljahresende orga-

nisiert die Schwimmabtei- lung im TSV Bernau ver- schiedene Aktivitäten:

Geplant ist erneut ein

Schwimmabzeichennach-

mittag im Hallenbad „Berna- Mare“, an dem die unter- schiedlichen Leistungen ab- genommen werden. Der ge- naue Termin - eventuell der Samstag, 28. Juni, - wird auch in der Tagespresse veröffentlicht.

Ausflug in die Badria Der traditionelle Ausflug in die Wasserburger Badria findet in diesem Jahr am Montag, 14. Juli, statt. Ab diesem Tag schließt auch das Bernauer Hallenbad für die jährliche Revision. Eine Wochenendfreizeit in den Bayerischen Wald un- ternehmen die Schwimmer vom Freitag,18. Juli, bis zum Sonntag, 20. Juli. Und in den Sommerferien

kommen erneut – im drei- jährigen Rhythmus – die französischen Schwimm- freunde aus Graulhet. Das abwechslungsreiche Pro- gramm startet am Samstag, 9. August, mit dem Besuch des Bernauer Dorffestes. Informationen zu den einzel- nen Aktivitäten erteilt Abtei- lungsleiter Matthias Viewe- ger, Telefon 967663.

Schwimmkurse in den Sommerferien Die Schwimmabteilung im TSV Bernau bietet Ferien- schwimmkurse im Hallen- bad „BernaMare“ an. Übungsleiter sind Bärbel Zeitlmann, Marion Ullmann und Kristina von Meyerinck. Teilnehmen können Kinder ab fünf Jahren. Die Kursge- bühr samt Urkunde und Ver- sicherung beträgt 80 Euro. Die Anmeldungen nimmt Bärbel Vieweger, Telefon 08051 967663, entgegen.

Fußballer sagen Dankeschön

Die Fußballabteilung sagt vielen Dank bei allen, die zum guten Gelingen der letzten Saison im Herren- und Ju- gendbereich beigetragen haben. Ganz besonders, bei allen Trainern und Betreuern, den Platzkassieren Helmut

und Jürgen, dem Platzwart „Cabrio“ und den Gönnern und Sponsoren, ohne die dieser Ganzjahresbetrieb nicht möglich wäre. Die Fußballer freuen in der neuen Saison über jede weitere Hilfe.

Bayerischer Fussballverband zu Gast beim TSV Bernau

Am 28.6. Praxisschulung für U15 bis U19

Innerhalb der BFV-Kampa- gne „Pro Amateurfußball“ bietet der Bayerische Fuß- ball-Verband seinen Verei- nen mit Hilfe der Arbeits- gruppe „Schulung von Ver- einsmitarbeitern in der Pra- xis“ die Möglichkeit, sich mithilfe der neuen Praxis- schulung für die Altersklas- sen U15 bis U19, prakti-

sche Trainingshilfen direkt in den Verein zu holen. Am Samstag, 28. Juni 2014 findet die Praxisschulung ab 10:00 Uhr auf dem Sportgelände des TSV Ber- nau statt. Dabei wird vor Ort eine Demo-Trainingseinheit für die oben genannten Al- tersklassen veranstaltet. Die Schwerpunkte dabei

Al- tersklassen veranstaltet. Die Schwerpunkte dabei liegen auf den Bereichen Technik und Taktik. Im Anschluss an

liegen auf den Bereichen Technik und Taktik. Im Anschluss an die 90- minütige Trainingseinheit gibt es für die Trainer und Betreuer noch eine Nach-

besprechung der Einheit im Vereinsheim.

*

Interessierte und Freunde des Fussballs sind dazu

herzlich eingeladen.

Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 28

Juni 2014

Seite 28

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Juni 2014

Seite 29 Juni 2014 Der Bernauer

Der Bernauer

Heißluftballon aus Bernau eröffnet Landesgartenschau in Deggendorf Besser hätte die 17. bayerische Landesgartenschau in

Heißluftballon aus Bernau eröffnet Landesgartenschau in Deggendorf

Besser hätte die 17. bayerische Landesgartenschau in Deggendorf nicht starten können. Bei strahlendem Son- nenschein eröffnete der wunderschöne Bayern1-blaue Heißluftballon aus Bernau die Landesgartenschau. Unter Anwesenheit des bayerischen Umweltministers Dr. Mar- cel Huber und tausenden Besuchern startete Pilot Wolf- gang Schnaiter jun. von Chiemseeballooning den Bay- ern1 Ballon zur Fahrt über Deggendorf, der Donau und dem malerischen Bayerischen Wald. Auf der Bayern1 Bühne mit Moderatorin Ulla Müller wurden zwei Ballon- gutscheine für eine Fahrt über dem Chiemsee und dem wunderschönen Chiemgau verlost.

Chiemsee-Präsentation in Südtirol

Chiemsee-Präsentation in Südtirol Gemeinsam präsentierten sich vier Tage lang die Ferien- orte Prien und Bernau a.

Gemeinsam präsentierten sich vier Tage lang die Ferien- orte Prien und Bernau a. Chiemsee zusammen mit dem Tourismusverband Chiemsee-Alpenland und mit den Gastwirtschaften Seiseralm und Seiserhof in Bozen in Südtirol auf einer Freitzeitmesse. Dabei regte Peter Wörndl eine Partnerschaft mit seiner Seiser Alm ober- halb von Bernau mit der Seiser Alm in Südtirol an. Unser Bild zeigt Peter Wörndl und Verkehrsamtsleiter Bernhard Schulz am Stand der Chiemseer in Südtirol.

Südtirol an. Unser Bild zeigt Peter Wörndl und Verkehrsamtsleiter Bernhard Schulz am Stand der Chiemseer in
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Der Bernauer

Der Bernauer Juni 2014 Seite 30

Juni 2014

Seite 30

Der Bernauer Juni 2014 Seite 30 Wenn die Angehörigen einverstanden sind, brigen wir gerne auch ein

Wenn die Angehörigen einverstanden sind, brigen wir gerne auch ein Foto der/desVerstorbenen in der Rubrik „Verstorben sind“. Bitte geben Sie der Redaktion diesbezüglich Be- scheid (08051/62275)

Verstorben sind

Späth Hans-Werner verstorben am 17.4.2014 im 74. Lebensjahr

Kohl Ernestine verstorben am 2.5. 2014 im 80. Lebensjahr

Hammerstingl Hilde verstorben am 23.4.2014 im 83. Lebensjahr

Behrendt, Walburga verstorben am 2.5. 2014 im 103. Lebensjahr

Hochholzer Hildegard verstorben am 26.4.2014 im 96. Lebensjahr

Paulus Burghilde verstorben am 18.5. 2014 im 74. Lebensjahr

Schallmayer Elsa verstorben am 1.5. 2014 im 94. Lebensjahr

Dubian Karl-Heinz verstorben am 10.5.2014 im 97. Lebensjahr

Finkenzeller Therese verstorben am 2.5. 2014 im 82. Lebensjahr

Finkenzeller Therese verstorben am 2.5. 2014 im 82. Lebensjahr
Therese verstorben am 2.5. 2014 im 82. Lebensjahr † Nachruf † Frau Hilde Hochholzner wurde am

Nachruf

Frau Hilde Hochholzner wurde am 27. März 1919 in Seeon geboren. Die Eltern zogen arbeitsbedingt nach Bernau als Hilde noch ein Schul- kind war. In Ber- nau blieb sie ihr ganzes Leben lang und arbeite im Pelzbeklei- dungswerk und et- lichen anderen Stellen um ihre El- tern und ihren einzigen Sohn zu versorgen. Zu die- ser Zeit wohnten sie im Ne- benhaus der "Villa Germa- nia". Sie war eine beschei- dene, äußerst zuverlässige und immer freundliche Frau. Vor sechs Jahren konnte sie aus gesundheitlichen Grün- den nicht mehr allein in ihrer Wohnung bleiben. Sie zog in den Laurenziushof. Nach ei- genen Aussagen wurde sie

dort liebevoll aufgenommen und sie fühlte sich trotz immer wieder gesundheitli- chen Einbrüchen sehr wohl. Hilde Hochholz- ner war sehr be- liebt bei den Mit- bewohnern und hatte auch immer ein liebes Wort für sie. Der allergrößte Kummer war, dass ihr Sohn Karl sich nie mehr meldete. Darüber weinte sie oft viele bittere Tränen. Im März konnte Frau Hoch- holzner noch ihren 95. Ge- burtstag in fröhlicher Runde feiern. Danach ging es ge- sundheitlich schnell bergab. Der Krebs hatte ihren Kör- per schnell geschwächt und so schlief sie am 26. April ganz ruhig nach Erhalt der Sterbesakramente ein.

26. April ganz ruhig nach Erhalt der Sterbesakramente ein. Danksagung: Ein ganz großer Dank gilt allen