Tuxer Prattinge - Ausgabe Weihnachten 2007

Inhalt:
Editoral.............................. Seite 2 Gemeinde ......................... Seite 3 Tourismusverband .......... Seite 11 Pfarre .............................. Seite 15 Schulen ........................... Seite 19 Vereine............................ Seite 22 Diverses .......................... Seite 29 Seinerzeit ........................ Seite 35 Impressum ........................ Seite 9 Redaktionsschluss für die Frühjahrsausgabe:

25. März 2008
Liebe Leserin, lieber Leser! Die Tuxer Vereine waren im Jahr 2007 wieder sehr aktiv – eine kurze „Leistungsschau“ in Form von Berichten finden Sie ab der Seite 22. Eine ganz wichtige Einrichtung ist der Tuxer Vorsorgefonds, der von Stock Hedwig verwaltet wird – hier wird rasch und effizient geholfen. Es konnten auch im heurigen Jahr eine beachtliche Anzahl an Geräten neu angeschafft werden, die den Tuxer Gemeindebürgen kostenlos geliehen werden. Wenn man nur in den Tageszeitungen das Hickhack um die Pflege liest, ist man schon froh, wenn es in der Gemeinde eine Einrichtung gibt, die auch hier Hilfe und Unterstützung anbieten kann. Ich danke allen der Gemeinde, dem Tourismusverband und der Pfarre Tux für die gute Zusammenarbeit. Ich bedanke mich bei allen Helferinnen und Helfern, die das regelmäßige Erscheinen der Prattinge möglich machen und so einen Dienst an der Gemeinschaft tun. Ein besonderes Danke gilt den Inserenten, die jeweils eine Ausgabe unterstützt haben. Es waren dies im Jahr 2007 das Familien- & Sporthotel Hintertuxerhof, Malermeister Fankhauser Wolfgang, die Sparkasse Schwaz sowie die Raiffeisenbank Tux – ich bitte auch in der Zukunft um ein „offenes Ohr“, wenn ich bzgl. einer Einschaltung anklopfe. Mit den Wünschen für ein schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Familie und den besten Wünschen für das Jahr 2008 verbleibe ich herzlichst, Ihr

Hannes Schuster

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Gemeinde
Liebe Tuxerinnen, liebe Tuxer!
Zum Jahresende möchte ich in geraffter Form einen Bericht über die im Jahr 2007 gefassten, wichtigsten Beschlüsse des Gemeinderates und über die Arbeit in der Gemeinde geben: Der Gemeinderat hat 10 Sitzungen abgehalten; der Gemeindevorstand traf sich zu 12 Sitzungen. Schulen und Sport und Bildungseinrichtungen: • Ausbau von 3 Räumen im Hauptschulgebäude und Übergabe an die Musikschule Tux • Sanierungen am Volksschulgebäude • Beschluss zur Mitfinanzierung der Polytechnischen Schule anlässlich der Errichtung des neuen Schulkomplexes durch den Schulsprengel in Mayrhofen. Der Kostenanteil der Gemeinde Tux an diesem Projekt beträgt ca. EUR 570.000,• Sanierung der beiden Sportplätze (Rasenplatz und Trainingsplatz) Straßen Wege und Infrastruktur: • Übernahme des Weges „Obere Tuxau“, Madseit, in das öffentliche Gut „Wege“ • Bewilligung nach dem Tiroler Straßengesetz zum Ausbau und Verbreiterung der „Oberen Testgasse“, Vorderlanersbach. Nach bald 30 jährigen Versuchen konnte endlich eine einvernehmliche Lösung über die Grundinanspruchnahme für dieses wichtige Vorhaben erzielt werden. • Bewilligung nach dem Tiroler Straßengesetz zum Bau der Zufahrt „Neue Heimat Tirol“ - Wohnanlage „Schlosserfeld“ und Übernahme des Grundes in das öffentliche Gut „Wege“ • Abschluss der Bauarbeiten, Neuerrichtung „Gschwantlweg“ • Bildung der Weggemeinschaft „Lamper – Stockach“ • Beschluss zum Neubau der „Hoser-Bach Brücke“ • Neubau des Gehsteiges, des Straßenkanals, und der Straßenbeleuchtung auf der Tuxer Landesstraße, zwischen Gasthof „Forelle und „Bödendlgasse“ • Neubau eines Teilstückes – Straßenkanal am „Geislweg“ Richtung Erlzette • Neubau Busumkehrplatz in Vorderlanersbach und Sanierung der Gehsteige • Großflächige Belagsarbeiten auf Gemeindewegen („Eggenweg Hintertux“ „Gemaisweg“, „Geislweg“) • Vergabe und Baubeginn der „Erweiterung Wasserversorgung, Grasegg - Naustein“ • Grundsatzbeschluss der Gemeinde zur Mitfinanzierung des Gemeinschaftsprojektes mit dem TVB „ Neubau Veranstaltungssaal, TVB Gebäude und Vereinsräume“ • Umstellung der Müllabfuhr auf ein Verwiegesystem, Beschluss über die Neufassung der Abfuhr - und Gebührenordnung Sicherheit: • Beschluss zum Ankauf eines LAST Fahrzeuges für die FFW Tux • Austausch der Einfahrtstore, Umbau und Sanierungsarbeiten im Feuerwehrhaus Tux • Wildbach und Lawinenverbauung: Verbauung „Brandter Rinnen“ in Juns, die technischen Arbeiten konnten noch im Herbst abgeschlossen werden, die im Projekt enthaltenen Aufforstungen werden im Frühjahr 2008 erledigt. Das Ergänzungsprojekt „Ablenkdamm Schnittenberg“ Hintertux wurde im Sommer ausgeführt und damit ist die Verbauung „Schmittenberg“ nun zur Gänze abgeschlossen. Die Verbauung der

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„Lahnbäche“ geht zügig voran, bedingt durch den frühen Wintereinbruch kann die Baustelle aber erst im Sommer 2008 abgeschlossen werden. Beschluss zur Mitfinanzierung eines Steinschlag- und Lawinenschutzprojektes in Finkenberg zur Sicherung der Tuxer Landesstraße.

Sonstige Beschlüsse: • Beitritt der Gemeinde Tux zum Verein „Naturpark Zillertal“ und Mitfinanzierung des „Naturparkhauses“ in Ginzling • Start des Wohnbauprojektes „Schlosserfeld“ mit der „Neuen Heimat Tirol“, die Vergabe der Wohnungen hat sich aus mehreren Gründen etwas verzögert und erfolgt nun im Jänner 2008. Mit den Bauarbeiten wird im April 2008 begonnen • Die Erledigungen im Bereich Raumordnung, Flächenwidmungs- und Bebauungsplan erforderte, so wie alle Jahre, einen enormen Aufwand an Beratungen, Zeit und Arbeit Ich möchte mich bei den Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Meinem Stellvertreter, Franz Erler und allen Gemeinderäten/Innen danke ich für die konstruktive Zusammenarbeit während des abgelaufenen Jahres. Die Arbeit in der Gemeinde ist nicht immer einfach, in jedem Fall aber spannend. Letztlich zählt nur das Ergebnis und die Gemeinschaft! Mein Dank gilt auch allen Angestellten der Gemeinde, im Kindergarten, im Bauhof, dem Schulwart und dem Waldaufseher, den Reinigungskräften, und allen Mitarbeitern in der Verwaltung. Bedanken möchte im mich aber auch ganz besonders bei: Herrn Dekan Edi Niederwieser und seinen MitarbeiterInnen in der Pfarre, den Lehrkräften an den Schulen, der Musikkapelle, den Schützen, den Chören, allen Brauchtums- und Kulturträgern, den Sport- und Freizeitvereinen. Danke auch allen, die im Gemeindebereich für unser Wohl und unsere Sicherheit sorgen: der Feuerwehr und dem Roten Kreuz, dem Sozialsprengel, der Bergrettung, den Lawinenkommissionen, der Bergwacht. Mein Dank gilt auch dem Amt der Tiroler Landesregierung, der Bezirkshauptmannschaft Schwaz, sowie allen mit uns verbundenen Institutionen, dem TVB TuxFinkenberg und unseren Geschäftspartnern. Allen Einheimischen und Gästen wünsche ich ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr 2008! Euer Bürgermeister

Hermann Erler

Christbaumspenden
Dieses Jahr wurden die Christbäume für die Plätze Vorderlanersbach – von Herrn Josef Pleier, Testerhof Kirchplatz Lanersbach – von Herrn Anton Wechselberger, Innerklausboden Bauhof – von Herrn Manfred Tipotsch, Schragl Mehlerhaus – von Herrn Josef Wechselberger, Außertal gespendet. Die Gemeinde bedankt sich herzlich bei allen Spendern.

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Jubiläen
Den 80. Geburtstag feierten:

am 13. November – Michael Muigg, Tux Nr. 490

am 30. November – Andreas Erler, Tux Nr. 440

Das Fest der Goldenen Hochzeit begingen:

Ludwig und Erika Erler

Josef und Maria Fankhauser

Die Gemeinde gratuliert bei dieser Gelegenheit dazu nochmals aufs Herzlichste und wünscht den Geehrten und ihren Familien weiterhin alles Gute.

Franz und Eva Stöckl

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Einheizen – aber richtig!
Gemütlich beim warmen Kachelofen liegen, vor dem offenen Kamin sitzen und hören, wie das Holz knistert – wem wird bei diesen Gedanken nicht warm ums Herz? Wenn geeignete Brennstoffe verheizt werden, bleibt diese Idylle. Wenn nicht, dann kann der feine Kaminabend zu rasch zu einem gesundheitsgefährdenden Erlebnis werden. Nutzen Sie Ihre Phantasie woanders Leider sind der Phantasie oft keine Grenzen gesetzt, wenn es ums Einheizen geht: Milch- und Getränkeverpackungen, Plastikabfälle, Spanplatten, Karton, Küchenabfälle, Windeln und vieles mehr wird nicht selten zur gefährlichen Giftbombe in den Haushalten. Denn noch immer sehen manche BürgerInnen ihren Ofen als private Müllverbrennungsanlage. Schadstoffe belasten die Umwelt Beim unerlaubten Verbrennen von Abfall werden zahlreiche, gefährliche Schadstoffe wie Dioxine und Schwermetalle über den Kamin ungefiltert in die Luft geschleudert. Beim nächsten Spaziergang machen dann unsere Lungen mit den Giften Bekanntschaft.

Deshalb: Abfälle trennen und recyceln, statt die Umwelt damit verpesten! Luftverschmutzern auf der Spur „Wir sind heute in der Lage, mit dem EMPAAschenschnelltest festzustellen, ob richtige Brennstoffe verwendet werden oder nicht“, erklärt Mag. Hermann Wilhelm, Innungsmeister der Tiroler Rauchfangkehrer. „Die Verwendung von falschen Brennstoffen, zu nassem Holz oder die falsche Bedienung der Öfen führt zu starken Verpechungen der Feuerstätten. Die Folge sind gefährliche Kaminbrände, die unsere Umwelt extrem belasten. Der Hausbrand ist einer der Hauptverursacher krankmachender Feinstaub-

partikel“, erklärt Mag. Wilhelm. Was wärmt uns unbedenklich in den Wintermonaten? Trockenes, naturbelassenes Holz und bindemittelfreie Holzbriketts sind die richtigen Zutaten für eine gesunde Wärme. Eine Tasse heißer Tee dazu und das Wohlfühlen ist perfekt. So können Sie und Ihre Nachbarn auch in diesem Winter tief durchatmen und entspannen. Bestens beraten Ausführliche Informationen rund um das Heizen erhalten Sie von Ihrem Rauchfangkehrer und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde.

Das Redaktionsteam der Tuxer Prattinge wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2008. Wir danken für die erhaltenen Druckkostenbeiträge und hoffen auch im nächsten Jahr auf diese Unterstützung – DANKE.

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Information zur Schneeräumung
Die Gemeinde Tux bietet in Sachen Schneeräumung ein kostenloses Service in einer Form, die in keiner der umliegenden Gemeinden geboten wird! Nahezu 50 km Straßen und Wege, viele km Gehsteige, eine große Zahl an Parkplätzen - öffentliche und private und fehlende Ablageplätze stellen die Gemeindearbeiter und die von der Gemeinde beauftragten Firmen, oft vor große Probleme. Während lt. Aussendung des VCÖ, (Verkehrsclub Österreich) über eine Besteuerung von Parkplätzen, insbesondere Großparkplätzen nachgedacht werden soll, bringt die Gemeinde Tux weiterhin diese „Gratisleistung“. Die meisten „Begünstigten“ wissen das wohl zu schätzen. Es kommt aber leider immer wieder vor, dass von einigen diese Leistung noch zusätzlich erschwert wird. Ein leidiges Thema ist die Ablage von Schnee auf fremden Grundstücken. Während die Duldung der Schneeablage von Verkehrsflächen gesetzlich klar geregelt ist, gibt es bei Schnee von Privatflächen zuweilen große Probleme. Ist es wirklich zuviel verlangt, dass Besitzer von Parkplätzen - seien es gewerbliche oder private, welche von der Gemeinde kostenlos geräumt werden - den nahe gelegenen Bauern wenigstens einmal im Jahr um die Erlaubnis zur Schneeablagerung fragen und im Frühjahr den betreffenden Bauern und die Gemeindearbeiter bei den Aufräumarbeiten unterstützen würden?? Um allen Missverständnissen vorzubeugen: Es geht hier nicht um Schnee von Verkehrs- oder öffentlichen Flächen, sondern nur um Schnee von privaten Parkflächen, für deren Räumung und Ablagerung eigentlich jeder Besitzer selbst verantwortlich ist! Ein großer zeitlicher Aufwand entsteht durch die Räumung der Gehsteige. Die gesetzliche Regelung (STVO § 93) besagt, dass die Besitzer der am Gehsteig liegenden verbauten Grundstücke im Ortsgebiet, diesen von 6 Uhr bis 22 Uhr selbst zu räumen und bei Bedarf zu streuen haben! Die Gemeinde bemüht sich, den Bürgern die vom Gesetz auferlegte Last zu erleichtern. Also kann es auch kein unmögliches Verlangen sein, hier entsprechendes Verständnis der Betroffenen einzufordern. Die Arbeit wird oft unnötig erschwert, wenn unmittelbar nach der Fräsung der Schnee aus hinter dem Gehsteig liegenden Flächen auf den Gehsteig geräumt wird! Uns ist schon bewusst, dass manche keine andere Möglichkeit haben, wir müssen aber darauf bestehen, dass diese Art der Räumung nur dann praktizierbar ist, wenn sie jeweils vor ! der Gehsteigräumung stattfindet. Kein Verständnis können aber jene erwarten, die den Schnee auf eigenen Flächen, bzw. im eigenen Garten Platz hätten und ihn trotzdem auf die Verkehrsflächen oder zum Nachbar schaufeln. „Aus den Augen aus dem Sinn“ kann nicht die Lösung sein! Die Schneeräumung passiert meist auch unter einem großen Zeitdruck, es sind deshalb Prioritäten zu setzen. Wir werden uns auch weiterhin nach besten Kräften um einen möglichst reibungslosen Ablauf bemühen, weisen aber darauf hin, dass wir in den aufgezeigten Problemfeldern mehr Verständnis und ein angemessenes Verhalten der Betroffenen einfordern. Frohe schen Weihnachten wün-

Bauhofleiter Stefan Wechselberger und Bgm. Hermann Erler

Mit Wärmepumpen Umweltwärme nutzen
Energie Tirol bietet neues Beratungsservice zu Wärmepumpen an In Niedrigenergie- und Passivhäusern sind Wärmepumpen ein umweltschonendes und kostengünstiges Heizsystem. Für einen effizienten Betrieb müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Energie Tirol bietet jetzt ein neues Beratungsservice zu Wärmepumpen an. Mit einer Wärmepumpe wird Wärme, die im Erdreich im Wasser oder in der Luft ge-

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speichert ist, zur Raumheizung genutzt. Die wichtigsten Nutzungen sind Erdwärme über Tiefensonden oder Erdkollektoren bzw. die Nutzung von Grundwasser. Die Wärme wird dabei der Umgebung entzogen und mit der Pumpe auf die für den Heizkreislauf erforderliche Temperatur gebracht. Entscheidend für einen wirtschaftlichen Betrieb ist dabei, dass mit möglichst geringem Energieeinsatz ein Maximum an Umweltwärme genutzt werden kann. Als Faustregel gilt, dass mit einem Viertel eingesetzter Elektrizität drei Viertel Umweltwärme gewonnen werden müssen. Die Effizienz der Anlage kann an der Jahresarbeitszahl (JAZ) abgelesen werden. Für einen kostengünstigen Betrieb sollte diese 4 oder größer 4 sein. Um die Effizienz sicherzustellen, müssen bestimmte Faktoren beachtet werden. Dazu gehören die Wahl des richtigen Wärmepumpensystems, eine sehr gute Dämmung des Gebäudes sowie

eine möglichst geringe Temperatur im Heizungskreislauf. Die Experten von Energie Tirol weisen darauf hin, dass speziell auch in der Althaussanierung auf diese Voraussetzungen geachtet werden sollte. Ein Informationsfalter über mögliche Systeme, technische Anforderungen für einen umweltschonenden Betrieb sowie über die Wärmepumpen-Förderung des Landes und der Tiroler Wasserkraft liegt auf der Gemeinde

auf. Weiterführende Informationen erhalten Sie bei Energie Tirol, der Beratungsstelle des Landes, unter der Servicenummer 0512589913-20, Südtiroler Platz 4, 6020 Innsbruck. Bildtext: Mit einer Wärmepumpe wird über eine Tiefensonde dem Erdreich Erdwärme entnommen, mit der Wärmepumpe auf eine höhere Temperatur gebracht und über das Heizsystem in die Wohnräume geleitet. Quelle: Arsenal Research

Impressum:
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: „Tuxer Prattinge“ ist das Kommunikationsorgan der Gemeinde, Pfarre und des Tourismusverbandes Tux. Die Blattlinie ist gemeindezentriert. Herausgeber: Redaktionsteam: Layout: Bankverbindung: Herstellung: Gemeinde, Tourismusverband und Pfarre Tux Bgm. Hermann Erler, Hermann Erler, Pfarrer Eduard Niederwieser, Hannes Schuster, Gastl Mario, Carmen Erler HS Tux Sparkasse Tux, Kontonummer: 0500-502505 STERN Druck, Fügen

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Tourismusverband Tux
Veranstaltungskalender 2007/2008
13.12. Die "Trucks" - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Adventsingen in der Aula der Hauptschule Tux in Lanersbach, Beginn: 20.30 Uhr. Mitwirkende: Tuxer Bläser, Klarinettenquartett der Musikschule, Hackbrettmusik der Musikschule, Familiendreigesang Kröll, Stualausmusig. Peter Wackel - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Adventstunde der Musikschule Tux in der Aula der Hauptschule Tux in Lanersbach, Beginn: 16.00 Uhr. Helmut aus Mallorca - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Die Nacht der Volksmusik mit den "Zillertaler Mandern" in der Disco Tux 1 in Hintertux, ab ca. 22.30 Uhr Vorsilvesterparty der Schützenkompanie Finkenberg beim CafèRestaurant "Zur Alt'n Bruck'n", ab 17.00 Uhr. Um 18.00 Uhr Fackellauf des Sportclubs und der Skischulen, anschließend Feuerwerk. Bergsilvester in Tux-Finkenberg Große Silvester Party & Open Air Disco mit Prosecco-, Sekt-, und Champagner-Tombola in der Disco Tux 1 in Hintertux Theateraufführung der Volksbühne Tux: "Der Saisongockel" im Gemeindesaal Tux in Lanersbach, 20.30 Uhr Klaus und Klaus - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Perchtentag in Tux-Finkenberg Die Nacht der Volksmusik mit den "Bergcasanovas" in der Disco Tux 1 in Hintertux, ab ca. 22.30 Uhr. Big Brother Jürgen - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Theateraufführung der Volksbühne Tux: "Der Saisongockel" im Gemeindesaal Tux in Lanersbach, 20.30 Uhr Helmut aus Mallorca - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Mickie Krause - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Theateraufführung der Volksbühne Tux: "Der Saisongockel" im Gemeindesaal Tux in Lanersbach, 20.30 Uhr Antonia aus Tirol - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Ho-

15.12.

20.12. 22.12. 27.12. 29.12. 30.12. 31.12. 31.12. 02.01. 03.01. 05.01. 05.01. 10.01. 16.01. 17.01. 24.01. 30.01. 31.01.

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henhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. 07.02. 09.02. 12.02. 13.02. 14.02. 21.02. 23.02. 27.02. 28.02. 06.03. Naddel & Kurt Elsasser - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Die Nacht der Volksmusik mit "Die Hegl" in der Disco Tux 1 in Hintertux, ab ca. 22.30 Uhr. Rabaue - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Theateraufführung der Volksbühne Tux: "Der Saisongockel" im Gemeindesaal Tux in Lanersbach, 20.30 Uhr Olaf Henning - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Helmut aus Mallorca - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Steirer & Zillertaler Ball in der Hohenhaus Tenne in Hintertux mit den Gewinnern des Grand Prix der Volksmusik den "Zillertaler Haderlumpen mit Sigrid und Marina" Theateraufführung der Volksbühne Tux: "Der Saisongockel" im Gemeindesaal Tux in Lanersbach, 20.30 Uhr Mickie Krause - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Mickie Krause - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Klassischer Klavierabend mit der bekannten amerikanischen Pianistin Dr. Sonya Suhnhee Kim in der Aula der Hauptschule Tux in Lanersbach. Frau Dr. Sonya Suhnhee Kim kommt wieder in ihr österreichisches Lieblingsalpendorf Tux zu ihrem jährlichen Frühlingskonzert. Die Nacht der Volksmusik mit "Local Sound" in der Disco Tux 1 in Hintertux, ab ca. 22.30 Uhr. Theateraufführung der Volksbühne Tux: "Der Saisongockel" im Gemeindesaal Tux in Lanersbach, 20.30 Uhr Helmut aus Mallorca - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Marc Pircher - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Kölsche Wochen Theateraufführung der Volksbühne Tux: "Der Saisongockel" im Gemeindesaal Tux in Lanersbach, 20.30 Uhr Mercedes Partynacht mit DJ Mox und "Die Partyvögel" in der Hohenhaus Tenne in Hintertux Peter Wackel - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1.

07.03.

08.03. 12.03. 13.03. 20.03. 24.03. 05.04. 26.03. 05.04. 10.04.

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17.04. 19.04. 06.04. 20.04. 26.04. 01.05.

Helmut aus Mallorca - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1. Großer Saisonball mit die Jungen Zillertaler in der Hohenhaus Tenne in Hintertux Flower Pow(d)er - Frühlingsskilauf am Hintertuxer Gletscher Frühlingsfest in Tux

wöchentlich: jeden "Die Partyvögel" - live zu Gast in Hintertux, um ca. 16.30 Uhr in der HoDienstag henhaus Tenne und um ca. 22.30 Uhr in der Disco Tux 1.

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Tuxer Prattinge - Ausgabe Weihnachten 2007

Pfarre Tux
Liebe TuxerInnen! Ein Jahr geht mit diesem Advent in Windeseile dem Ende zu. Darf ich euch einige Eindrücke mitteilen, die mich positiv bewegen und andrerseits auch besorgt machen. Voll Anerkennung schaue ich auf die schlichte Herzensart vieler Menschen, die einfach („auf dem Boden“) geblieben sind, obwohl der Materialismus Einzug gehalten hat im Tal. Zugleich geht die Spange <arm-reich> auseinander und es taucht auch Not auf. Nur wird sie aus Scham nicht beim Namen genannt. Ich sehe viel beherztes Engagement im sozialen Bereich von RadA und Huangachtstüberl bis zum Vorsorgefond. Da sind die Helferinnen vom Sozialsprengel und die Frauen von der Pfarre mit so viel Herz dabei! Das möchte ich sehr <geuden>. Und der Vorsorgefond stützt finanziell die Hilfe vom Sozialsprengel. Sehr schön war die Messe mit den Betagten im November, bei der auch das Sakrament der Krankensalbung gespendet wurde. Ich schau auch auf die große Kraft (Glaubens-), mit der Schicksale getragen werden, mit der die Beschwerden des Alters angenommen werden, mit der ihr in Sterbefällen die Trauer bewältigt. Die Zufriedenheit und Geduld der alten Leute bewegt mich; und wir könnten uns davon alle <eine Scheibe abschneiden>. Und wenn ich Menschen mit schwerer Behinderung zur Messe kommen sehe, dann denke ich an die Jugend und jungen Familien, die gar manchen Sonntag nur zum Ausschlafen oder Sporteln nützen. Die einen, weil sie sich zT nächtelang in den Discos aufhalten und die anderen, weil sie sich ein „Fitnessziel“ verordnet haben. Die „geistliche Fitness“ kümmert viele herzlich wenig. Es macht mir Sorge, wie denn unsere Kinder und Jugendlichen in den Glauben, in lebendiges Kirche-sein hineinwachsen sollen und können, wenn die Eltern nicht mit gutem Beispiel vorangehen? Keine Frage, man „driftet“ manchmal eine Zeit lang vom Weg ab, und das ist ganz normal. Aber dann muss man auch wieder schauen, „vom Schleuderkurs“ wegzukommen. Jede(r), der beim Gottesdienst fehlt, fehlt 100% und kann von niemandem ersetzt werden, er/sie bleibt eine der Gemeinde vorenthaltene Gabe. Wir haben eine so spät angesetzte Sonntagsmesse, dass es für die meisten eigentlich keine Ausrede geben kann. Sorge macht mir auch der saloppe Stil mancher junger Eltern, die so wichtige und einmalige Termine wie etwa Tauf- oder Hochzeitsanmeldung übers Handy ausmachen möchten. Für solche Anliegen gibt es in Zukunft nur das persönliche Gespräch im Pfarrhaus. Es ist sehr unangenehm für beide Seiten, wenn hinterher wichtige Fragen geklärt werden sollen, die im Vorfeld (noch) nicht aufgetaucht sind. Allein die erste Kontaktaufnahme im Pfarrhaus schafft schon

eine vertrautere Gesprächsbasis, in besonderen pastoralen Fällen Klarheit und dient dem Kennenlernen (noch kenne ich ja nicht alle „Schäflein“). Schließlich noch einmal zur Jugend: ich habe durchaus Verständnis, wenn unsere Jugendlichen ausgehen und sich mit ihrer <Clique>treffen wollen. Das ist eben die Zeit des Jungseins. Trotzdem denke ich, muss es möglich sein, dass sich junge Menschen auch zuhause treffen und begegnen können, und dies alkofrei. Ich habe nicht nur einmal gesehen, wie leicht selbst die Firmlinge des heurigen Jahres in Discos und auf Festen beim Ausschank trotz Jugendschutzgesetz an Alkohol herankommen! Wir können dieses Problem nicht an die Behörden, Disco- und Barbetreiber abschieben, das müssen in erster Linie die Eltern in den Griff zu kriegen versuchen und dürfen das Problem nicht leichtfertig bagatellisieren. Bedanken will ich mich noch dafür, dass mir die Jugendlichen großteils so offen und freundlich begegnen. Das ist <echt lässig> und ich freue mich über jeden fröhlichen Gruß.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Weihnachten 2007

Der Gruß hat ja seine Aufwertung durch den Engel des Herrn bekommen. Darum: „Bleib’n ma freundlich zueinanda, gemma gemeinsam auf das Weihnachtsfest zua. Schau mia ins in die Aug’n.“

So wünsche ich der ganzen Gemeinde, den saisonalen MitarbeiterInnen im Tourismus und den Gästen bei uns von Herzen gesegnete Weihnachten und ein erfolgrei-

ches gesundes Jahr 2008. Euer

friedliches

Die Weihnachtsgottesdienste
24. Dezember 2007 15.00 h Kinderweihnachtsandacht 23.00 h Christmette in der Pfarrkirche 26. Dezember 2007 10.30 h Hl. Messe 31. Dezember 2007 17.30 h Dankgottesdienst zum Jahresabschluss 06. Jänner 2008 10.30 h Dreikönigsamt 17.30 h Hl. Messe in Hintertux 25. Dezember 2007 9.30 h Christamt 17.30 h Weihnachtsmesse in Hintertux 30. Dezember 2007 17.30 h Hl. Messe für Polnische Gäste in Hintertux 01. Jänner 2008 9.30 h hl. Messe zum Jahresbeginn

Diözesane Zugpilgerreise nach Lourdes vom 02. - 07. Mai 2008 begleitet vom Pfarrer!
Anmeldungen sind ab sofort im Pfarrbüro möglich – es sind nur wenige Plätze vorhanden. Kosten € 690,00 inkl. Zugfahrt von Innsbruck u. retour, Vollpension u. Führungen. Ich würde mich über eine große Pilgergruppe aus Tux und Finkenberg sehr freuen. Euer Pfarrer Edi Niederwieser

Eine sehr schöne Weihnachtsgeschichte Das größte Geschenk
In einem Land ist es sehr, sehr kalt. Die Menschen frieren. Drei Hirten sind beisammen und wärmen sich am Feuer. Das Feuer gibt ihnen Wärme und Licht. Die Hirten heißen Tobias, Andreas und Jakob. Sie unterhalten sich. Sie erzählen sich die Geschichte von dem König, der gekommen ist. Dieser König – so sagt man– bringt allen Menschen Licht, Freude, Friede und Rettung. Während sie so beisammen sitzen und von diesem König reden, kommt der kleine Phillip mit seiner Laterne dazu. Auch er soll einmal ein Hirte werden. Der größte Wunsch dieser drei Hirten ist es, den neuen König zu sehen und ihm ein Geschenk zu geben. Ein Geschenk des Dankes. Ein Willkommensgeschenk.

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Nur so einfach ist das nicht – sie können doch nicht die Schafe alleine lassen. Das darf ein Hirte nie tun. Einer muss auf jeden Fall bei den Schafen bleiben. Aber wer soll das sein? Jeder möchte ja den neuen König sehen. Auch der kleine Phillip. So denken sie sich etwas ganz Besonderes aus. Alle Hirten – auch der kleine Phillip – sollen ein Geschenk für den König bringen. Das Geschenk wird auf eine Waage gelegt. Der, der das geringste, das leichteste Geschenk hat, muss bei der Herde bleiben. Die anderen dürfen

sich auf den Weg zum König machen. Alle sind mit diesem Vorschlag einverstanden. Die Waage wird bereitgestellt – es kann also beginnen. Nun beginnt die Vorstellung der Geschenke. Jakob bringt ein großes Schaffell und wirft es auf die Waage. Andreas bringt einen großen Korb mit guten Äpfeln. Tobias schleppt ein Bündel Holz herbei, damit sich der neue König wärmen kann. Phillip bleibt übrig. Die drei Hirten sind sich jetzt schon sicher, wer zurückbleiben muss. Phillip?

Phillip hat nur eine kleine Laterne und sonst nichts. Ein Licht ist zwar ein schönes Geschenk, aber es wiegt nicht. Nun macht Phillip etwas Besonderes. Mit der Laterne in der Hand steigt er auf die Waage und sagt: Mein Geschenk für den König bin ich selbst. Er wird vor allem Menschen brauchen, die ihm helfen, das Licht weiterzutragen. Nun ist es ganz still ums Feuer geworden und die Hirten schauen nachdenklich den kleinen Phillip an und denken über seine Worte, sein Geschenk nach.

Es gibt keine Weihnacht
Manchmal denk' ich: es gibt keine Weihnacht für mich wie vor Jahren; ich war noch ein Kind. War das alles vielleicht nur ein herrlicher Traum? Ach, die Träume vergeh‘n so geschwind! Doch dann les' ich auf einmal, als wäre es heut, die Geschichte, die damals geschah, von den Hirten, den Engeln, dem Stall und dem Kind; und dann kommt mir die Weihnacht ganz nah. Manchmal denk' ich: es geht mir doch eigentlich gut, aber Gott hat die Armut ersehn. Ich verdiene, ich habe ein Dach überm Kopf, kann ich Krippe und Stall denn verstehn? Doch dann merk' ich auf einmal, wie ich wirklich bin: so selbstsicher und elend zugleich. Du, Herr, siehst mich nur an und vergibst mir die Schuld, Deine Armut macht mich ja erst reich. Manchmal denk' ich: wie lebten zufrieden und froh, einst die Hirten auf Bethlehems Feld. Aber heute ist einer des anderen Feind, voller Hass, Streit und Krieg ist die Welt. Doch dann hör' ich auf einmal der Engel Gesang von dem Frieden, den Gott uns nur gibt, und ein neues, ein besseres Leben fängt an: Ich kann lieben, weil Gott mich liebt. Manchmal denk' ich: die Weisen, sie kamen weit her mit Geschenken, so kostbar und schön; ich, ich stehe mit leeren Händen vor dir und muss dir meinen Mangel gesteh'n. Doch dann weiß ich auf einmal, was du von mir willst, was als Gabe dir angenehm sei: mein verzagtes, verlorenes, verängstigtes Herz. Nimm es hin, Herr, und mache es neu. Manchmal denk' ich: bald ist wieder alles vorbei, diese Weihnacht, ihr Zauber, ihr Licht; und der Alltag, der grausame Alltag beginnt und die Arbeit, die Sorge, die Pflicht. Doch dann spür' ich auf einmal: Du bleibst ja bei mir, und das Finstere behält keine Macht. Herr, das macht mich so froh, und ich danke dir für das Wunder der Heiligen Nacht! Martin Gotthard Schneider

Tuxer Prattinge - Ausgabe Weihnachten 2007

Inseln der Stille
Weniger Geschenkpapier und goldverschnürtes Glück, weniger Berieselung mit Glöckchen und Musik, weniger Termine und Verpflichtung, die uns treibt, weniger Fassade und mal sehn was übrig bleibt. Mehr Weihnachten, mehr Weihnachten, mehr Zeit für dich und für den, der dich liebt. Mehr Weihnachten, mehr Weihnachten, Zeit um zu spüren, dass es Inseln der Stille gibt. Weniger Gedränge und Gehetze vor dem Fest, weniger Erwartung, die sich kaum noch stillen läßt, weniger Enttäuschung, wenn ein Wunsch sich nicht erfüllt, weniger Versprechen und mal seh‘n, was dann noch gilt. Wie ein Geschenk sind die Stunden der Nacht, verlorene Träume zum Leben erwacht. Mehr Weihnachten, mehr Weihnachten, mehr Zeit für -......................

Wege wagen
Wege wagen, Schritt für Schritt, und vertrauen: Gott geht mit. In der Not von seiner Hand getragen kannst du Wege wagen. Frieden wagen, Schritt für Schritt, und vertrauen: Gott geht mit. Nicht vor Streit und Widerstand verzagen - Friedenswege wagen. Hoffnung wagen, Schritt für Schritt, und vertrauen: Gott geht mit. Nicht gefangen sein in Angst und Klagen - Hoffnungswege wagen. Liebe wagen, Schritt für Schritt, und vertrauen: Gott geht mit. Auch im Schmerz sich gegenseitig tragen - Liebeswege wagen. Zukunft wagen, Schritt für Schritt, und vertrauen: Gott geht mit. Nicht verhaftet sein in alten Tagen - Zukunftswege wagen. Freiheit wagen, Schritt für Schritt, und vertrauen: Gott geht mit. Ketten lösen, Unrecht hinterfragen - Freiheitswege wagen. Glauben wagen, Schritt für Schritt, und vertrauen: Gott geht mit. Allen Todesmächten widersagen - Glaubenswege wagen. Neues wagen, Schritt für Schritt, und vertrauen: Gott geht mit. Zuversicht in allen Lebenslagen - neue Wege wagen. Leben wagen, Schritt für Schritt, und vertrauen: Gott geht mit. Keine Angst vor ungelösten Fragen - Lebenswege wagen.

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Schulen und Kindergarten
Kindergarten – ein kurzer Bericht
Voller Elan und Tatendrang sind wir in dieses neue Kindergartenjahr gestartet. Ein bisschen nervös vielleicht auch – 23 neue Kinder und davon 17 Dreijährige – das war schon eine Herausforderung. Viele Tränen sind zu Beginn geflossen, der Abschiedsschmerz von zu Hause war groß. Jetzt, fast drei Monate später kommen die Kinder gern und regelmäßig zu uns. Insgesamt betreuen wir 51 Kinder in zwei Gruppen. Gruppe 1 – Mäusegruppe: Tanja Gabriel und Angelika Hörhager, 25 – Kinder; Gruppe 2 – Vögleingruppe: Nicole Geisler und Brigitte Geisler, 26 Kinder; Schwerpunkt und Jahresthema sind heuer die Märchen – ein sprachliches Erlebnis. In einer Zeit von zunehmender Sprachlosigkeit, in der Kinder oft verzögert oder unverständlich sprechen, liegt die Herausforderung der Pädagogen in der Sprachförderung. In Zusammenarbeit mit der Volks – und Hauptschule möchten wir so den Kindern den Schulstart und die Lesefähigkeit erleichtern. In diesem Zusammenhang bedanken wir uns recht herzlich bei der Raika Tux für die großzügige Buchspende!! Vor einigen Wochen konnten wir zusammen mit den Erstklasslern das erste große Fest feiern – Hl. Martin! Es war wunderbar – in einem großen Miteinander vieler Vereine und Institutionen wurde das Andenken an diesen großen Mann gewürdigt. Wir danken dem Hr. Pfarrer für die kindgerechte Gestaltung der Messe, der Feuerwehr, die für Sicherheit gesorgt hat, dem Bläserkreis für die andächtigen Weisen, der Familie Stock, die sich mit dem Pferd so bemüht hat und DJ Mox fürs zur Verfügung stellen der Anlage, Schaffler Loise hat uns den Martinsmantel genäht, die Elternvertreter organisierten die Getränke – gesponsert von der Sparkasse Tux, Kinder und Muttis haben Gänse gebacken. Wir danken „Geisl“ Hans – der den Bettler aus der Legende dargestellt hatte, der Ilse fürs Orgelspielen, den Ministranten und dem Mesner!

Spielebus der Katholischen Jungschar
Schuljahr mit einem ganztägigen gemeinsamen Spieletag ausklingen lassen. Dazu wurde immer der Spielebus der Jungschar organisiert. Wir feierten so schon das Ritterfest, das Indianerfest und nun auch das JAHRMARKTSFEST. Im letzten Schuljahr wurde das Fest bei der ersten Schulforumssitzung wieder zu einer Schulveranstaltung erklärt. Der einzige Wermutstropfen dabei sind die hohen finanziellen Kosten. Eine Elternvertreterin der Volksschule erklärte sich sofort bereit, die Organisation der Sponsoren zu überneh-

Wie fast jedes Jahr organisieren wir an der Volksschule Tux zum Schulschluss ein

Spielefest der besonderen Art! Es ist schon zur Tradition geworden, dass wir das

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men! Gesagt, getan – das Fest konnte für alle Schüler und sogar auch für die Schuleinschreiber kostenlos stattfinden! Alle hatten dabei jede Menge Spaß und große Freude beim Spielen!

Alle Schüler und Lehrpersonen der Volksschule Tux bedanken sich bei den Sponsoren Frau Astrid Erler, beim Verein „Die Gfirigen“ Thomas Erler, beim Hotel Höhlenstein – Fam. Geisler und bei der Sparkasse Tux.

Ein besonderes Dankeschön gilt der Elternvertreterin Astrid Erler für das Suchen der Sponsoren! Vielen herzlichen Dank!

Ausflug zum Hintertuxer Gletscher – Volksschule Tux
Das schöne Herbstwetter nutzten die Schüler der 3. und 4. Klasse Volksschule um die nahe Umgebung zu erkunden. Ziel war die gewaltige Aussichtsterrasse auf über 3.200m und die Besichtigung des Naturdenkmals “Spannagel-Höhle“. Die Schüler konnten an diesem Tag die Naturschönheiten unserer Heimat hautnah miterleben. Danken möchten wir an dieser Stelle der Geschäftsleitung der Zillertaler Gletscherbahnen mit Herrn Klaus Dengg für die kostenlose Benützung der Liftanlagen und dem Team der „Spannagel-Höhle“ mit Höhlenführer Franz für die kostenlose und aufschlussreiche Führung.

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Abschluss der Montessoriausbildung
Das gesamte Lehrerteam der Volksschule Tux möchte der Kollegin Brigitte Erler (derzeit in Karenz) ganz herzlich zur bestandenen Diplomprüfung der Montessoripädagogik gratulieren! Du bist spitze!

ECHOS im Tuxertal
„Was soll denn das sein?“, so einige Reaktionen auf die vier Holzgesichter, die seit zwei Wochen im Tuxertal in der Nähe der Hauptschule nicht zu übersehen sind. Dahinter steckt die Arbeit von acht Schülern, die gemeinsam mit dem Tuxer Künstler Holzbildhauer Leonhard Tipotsch am Projekt „Echo“ gearbeitet haben. Ihre Idee war es, Kommunikation, so wie sie tagtäglich überall stattfindet, darzustellen. Wut, Angst, Aggression oder Heiterkeit – die unterschiedlichsten Gefühle sind in den vier Gesichtern erkennbar und lösen eine Reaktion bzw. ein ECHO aus, einerseits untereinander und andererseits bei der Bevölkerung. Mit viel Geschick und Fantasie verwirklichten die jungen Künstler ihre Vorstellung von „Kommunikation“, lassen dem Betrachter aber genügend Freiraum für eigene Interpretationen. Wir bedanken uns bei der Sparkasse Tux für das Sponsern der Farben, bei der Tischlerei Schösser für den Lieferwagen, bei den Grundstücksbesitzern und bei Herbert, der uns beim Aufstellen der Figuren eine große Hilfe war. Leonhard, mit deiner Überzeugung, dass jeder Mensch ein Künstler ist, hast du uns die Welt des Ausdrucks näher gebracht. Simone Wechselberger

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Vereine
Cäcilia-Jahreshauptversammlung der BMK TUX am 25. November 2007
Den Auftakt zur Feier der Hl. Cäcilia bzw. Jahreshauptversammlung der Bundesmusikkapelle Tux bildete die Gestaltung des Gottesdienstes in der Pfarrkirche in Lanersbach gemeinsam mit dem Kirchenchor Tux. Anschließend trafen sich Musikantinnen und Musikanten sowie alle geladenen Gäste im Gasthof Jäger, um dort die Jahreshauptversammlung abzuhalten. Obmann Martin Geisler eröffnete die Sitzung mit der Begrüßung aller Anwesenden, allen voran die Ehrenmitglieder der BMK Tux, BM Hermann Erler, TVB-Obmann Willi Schneeberger, Schützenobmann Franz Erler, Feuerwehrkommandant FranzJosef Haag, Kirchenchorleiter Hans Schweng und Kirchenchorobmann Sepp Mader. Pfarrer Edi Niederwieser sowie Bezirksobmann Johann Haun konnten die Cäcilienfeier aus terminlichen Gründen erst am Nachmittag aufsuchen. Entschuldigen ließen sich die Ehrenmitglieder Arthur Fankhauser und Josef Gredler. Nach der Begrüßung fuhr der Obmann mit seinem Jahresbericht fort. Ausrückungen, Ereignisse und Geschehenes wurden erläutert und das eine oder andere hervorgehoben. Großen Dank entrichtete Obmann Martin Geisler an Gemeinde, Tourismusverband und die gesamte Tuxer Bevölkerung für die großartigen Unterstützungen und Spenden während des Jahres und lobte besonders die außerordentlich gute Zusammenarbeit! Nach Berichten der Schriftführerin und des Kassiers sowie dessen Entlastung meldete sich Jugendreferentin Maria Würtl zu Wort. Von ihr besonders hervorgehoben wurde der Fleiß der Musikschüler, die fast jedes Mal bei diversen Veranstaltungen dabei waren. So durften z.B. fünf der Klarinettistinnen, die mittlerweile auch schon bei der BMK Tux musizieren, diese beim „Symphonischen Orchester Zillertal“ vertreten. Derzeit befinden sich 13 Jungmusikanten in Ausbildung. Einige von ihnen bereiten sich fieberhaft für die Prüfung zum Leistungsabzeichen in Bronze vor. Und so wird ab Jänner sicher wieder der eine oder andere Jungmusikant die Musikkapelle verstärken. Sehr erfreulich war die Verabreichung der Leistungsabzeichen in Bronze für die zwei Klarinettistinnen Lisa Geisler und Stefanie Fankhauser sowie die zwei „Goldenen“ Abzeichen für Anna-Maria Wechselberger auf der Querflöte und Obmann Martin Geisler auf der Klarinette. Nach Gratulationen von Kapellmeister, Jugendreferentin und allen Anwesenden, wurden drei Neuzugänge angelobt. Dies sind Bettina Wagner(Klarinette), Julia Widmann(Klarinette) und Georg Egger(Posaune). Die Jugendreferentin beendete

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ihren Bericht und übergab das Wort Kapellmeister Michael Geisler. Dieser richtete seinen Dank an die gesamte Kapelle für den Fleiß das ganze Jahr über, den sehr guten Probenbesuch und die Motivation aller Musikanten trotz der oft so schwierigen Programme. Besonderer Dank galt Obmann Martin Geisler, Kapellmeister Stellvertreterin Eva Geisler und Stabführer Benjamin Schragl für die überaus gute Zusammenarbeit.

Der Kapellmeister sprach noch die letzte große Aufgabe in diesem Jahr an, die CD-Aufnahme im Dezember und wünschte sich weiterhin viel Fleiß. Nach Grußworten aller Ehrengäste, die besonders hervorhoben, wie gut die Zusammenarbeit während des Jahres sei, wie gut die einzelnen Vereine harmonieren, welch großartige Leistungen die BMK Tux immer wieder vollbringe und dass man stolz sein kann auf solch einen Kulturträger, übernahm der Obmann die

Schlussrede, bedankte sich noch einmal bei allen Anwesenden vor allem aber bei den Marketenderinnen, bei der „Putzfrau“ Wastl und stellvertretend für alle Kropf´nbocherinnen bei Martha Erler. Somit war die Jahreshauptversammlung beendet und der gemütliche Teil des Tages konnte beginnen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen spielten Alfred und Toni zum Tanz auf, und es wurde bis in den Abend hinein gefeiert.

Cäcilienfeier des Kirchenchors

In seinem Bericht gab Obmann Sepp Mader einen Überblick über das abgelaufene Jahr. Insgesamt verzeichnet der Kirchenchor 76 Ausdrückungen. Es fanden 45 Aufführungen in Tux, zu-

sätzlich 13 Proben und 2 Aufführungen in Zell und Mayrhofen statt. Außerdem wurden 2 Adventtitel für das Bayrische Fernsehen im Mehlerhaus aufgenommen

und bei 15 Begräbnissen die Messe gestaltet. Der Obmann bedankt sich beim Chor für die großartige Probenbereitschaft, beim Chorleiter Hans Schweng,

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seiner Stellvertreterin Agnes Mader und der Organistin Ilse Wechselberger. Nach Grußworten von Pfarrer Edi Niederwieser und Bürgermeister Hermann Erler wurden noch Ehrungen für langjährige Mitglieder durchgeführt:

Mader Agnes (30 Jahre), Anfang Burgl (30 Jahre), Schösser Anna (35 Jahre), Tomann Agnes (35 Jahre), Wechselberger Ilse (40 Jahre, davon 20 Jahre Organistin), Schweng Hans (45 Jahre, davon 40 Jahre Chorleiter).

Die Ehrungen von Glodmann Anna und Wechselberger Rosmarie für 50- Jährige Mitgliederschaft werden zu einem späterem Zeitpunkt nachgeholt.

FC Tux - Rückblick Herbstsaison 2007
Die Kampfmannschaft des FC Sparkasse Tux hatte mit einem sehr durchwachsenen Herbstdurchgang zu kämpfen: Großes Verletzungspech mit zahlreichen Ausfällen führte zu deutlichen Formschwankungen von Spiel zu Spiel und verhinderte ein Anknüpfen an die starken Leistungen der Vorsaison – ein enttäuschender 11. und vorletzter Tabellenplatz ist das Ergebnis. Zwar konnte man nur 12 Punkte ergattern, liegt damit aber auch nur 8 Punkte hinter dem Viertplatzierten, was einen spannenden Verlauf der kommenden Frühjahrssaison um den Klassenerhalt garantiert. Gute und zielführende Vorbereitung über die Wintermonate zusammen mit sicherlich wiederkehrender Form und Spielwitz sollten das „Ziel Klassenerhalt“ im Frühjahr möglich machen! Anders die Lage der U18 SPG Zillertal 3000 (Tux/Finkenberg) unter Trainer Albert Kratky: Diese Mannschaft kann mit der Herbstrunde durchaus zufrieden sein, liegt man doch mit 24 Punkten aus 12 Spielen an hervorragender 3. Stelle, 9 Punkte hinter dem Leader, der alle seine Pflichtspiele gewinnen konnte. Die U13 SPG Zillertal 3000 (Tux/Finkenberg) unter dem Trainerduo Gerhard Gastl und Hannes Pirker erreichte 17 Punkte aus 10 Spielen und liegt auf dem guten 5. Zwischenrang. Angesichts der Tatsache, dass die U13 sich erstmals auf „Großfeld“ zu Recht finden musste und manchmal doch recht auffallende körperliche Nachteile gegenüber anderen Mannschaften aufwies, ist diese Platzierung als sehr erfreulich zu bezeichnen. Die U10 von Trainer Josef Gabriel konnte leider nicht ganz an das erfolgreiche Abschneiden der Tuxer Nachwuchsfussballer anschließen: Mit 3 Punkten aus 9 Spielen liegt man auf dem 9. Tabellenrang. Festzuhalten bleibt allerdings, dass trotz fehlendem Erfolg alle Kinder mit Freude am Sport dabei sind und sich für ihre Mannschaft einsetzen! Sehr erfreulich ist die Entwicklung unserer jüngsten Nachwuchsmannschaft, der U8. Mit Trainer Andreas Rausch holten unsere Kids aus 18 Spielen 42 Punkte – der 2. Rang im Bezirk Schwaz! Abschließend möchte der FC Sparkasse Tux besonderen Dank an die Trainer und Eltern unserer Nachwuchsspieler richten, die mit ihrem großen Engagement zum sehr guten Gelingen unserer Nachwuchsbetreuung beitragen!

Tuxer Kegelmeisterschaft 2007
Wie schon in den Vorjahren veranstalteten auch heuer wieder die Fussballer des FC Sparkasse Tux die "Tuxer Kegelmeisterschaft" und das "Tuxer Schnitzl- & Hendlwattn". Tuxer Kegelmeisterschaft 2007 Mädchen 1. Patricia Stöckl (61 Kegel) 2. Lisa Kreidl (23) 3. Julia Schösser (12)

Tuxer Prattinge - Ausgabe Weihnachten 2007 Burschen 1. Christopher Stock (64 Kegel) 2. Patrick Fankhauser (61) 3. Stefan Steindl (56) Damen 1. Eva Gastl (65 Kegel) 2. Gerda Fankhauser (63) 3. Elisabeth Kurz (55) 4. Caroline Erler (54) 5. Frieda Kratky (51) 5. Daniela Freund (51) Herren 1. Mario Gastl (68 Kegel) 2. Hansjörg Fankhauser (67) 3. Thomas Geisler (61) 4. Markus Steindl (60) 5. Robert Gastl (59) 6. Alexander Haag (58) Den KegelmeisterInnen wurde jeweils ein Pokal überreicht, alle „Top-Platzierten“ durften aus einer Reihe von tollen Sachpreisen wählen …

Tuxer Schnitzl- & Hendlwattn 2007
1. Albert Kratky (71 Spiele) 2. Naz Schwarz (70) 3. Thomas Kreidl (63) 4. Michael Fankhauser (54) 5. Stefan Schösser (48) 6. Hans Geisler (48) Die drei auf dem „Stockerl“ sicherten sich Geldpreise von € 150,-, € 100,- und € 50,-. Alle dahinter Platzierten konnten aus vielen großartigen Sachpreisen wählen. Der FC Sparkasse Tux möchte sich auf diesem Wege bei allen Teilnehmern an unseren beiden Bewerben bedanken! Ein großer Dank auch an die beiden Wirte Schwarz Matthias von der „Tuxer Grillkuchl“ und Sepp Pleier vom „Cafe Tester“, die uns die Durchführung der Veranstaltungen in ihren Gasthäusern ermöglichten. Ebenfalls ein großes Dankeschön richten wir an die Spender der vielen Sachpreise, über die sich alle Teilnehmer sehr freuten!

Tuxer Gewinntipp 2007 … alljährliches Toto-Gewinnspiel im Herbst
Im Rahmen des Abschlusstages der Kegelmeisterschaft und des Wattens wurde auch die Preisverteilung des heurigen Gewinntipps durchgeführt: Mit acht Richtigen aus elf zu tippenden Herbstpartien des FC Sparkasse Tux sicherten sich heuer mehrere Teilnehmer die Hauptgewinne im Gesamtwert von € 1.100,-! Mit Klaus Dengg zeigte sich ein großer Gönner unseres Vereins als Kenner der Szene und teilte sich den Gewinn (übrigens als einziger „NichtFussballer“) mit Thomas Erler, sowie einem Gemeinschaftstipp von Alexander Haag, Peter Troger, Gerhard Erler und Thomas Erler. Zwei wahre Fussballexperten freuen sich über weitere € 100,- in bar: Ein gemeinsamer Tippschein von Stefan Geisler und Mario Gastl wurde als „Negativtipp“ aus insgesamt acht Scheinen mit keinem richtigen Tipp gezogen! Ebenfalls € 100,- war der Schein von Norbert Kreidl wert, der bei der Joker-Wertung aus allen mit fünf Kolonnen vollständig ausgefüllten Tippscheinen gezogen wurde.

TC Sparkasse TUX zieht seine Sommerbilanz
Eine sehr erfolgreiche Tennissaison für den TC Sparkasse Tux geht zu Ende und wir freuen uns, in der abgelaufenen Saison mit äußerst positiven Statistiken in den Winter zu gehen. Beim diesjährigen Tennistraining für unsere Kinder konnten wir einen neuen Teilnehmerrekord von 54 Kindern im Alter von 6 – 15 Jahren aus Tux verzeichnen, welches mit dem bereits bewährten Trainer Daniel Scheicher aus Stans absolviert wurde.

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Der Lohn des äußerst attraktiven Trainings zeigte sich bei der Teilnahme an der Tiroler Mannschaftsmeisterschaft Jugend, wo unsere U 12 Mädchen den hervorragenden 3 Gesamtrang und die U 15 den 5 Gesamtrang erzielen konnten. Noch größere Erfolge konnten unsere Talente Simon Brugger und Christoph Bidner bei der Bezirkmeisterschaft als jeweils 3. der Klasse U 10 verzeichnen. Erler Tobias, Kreidl Manuel, Wisiol Philipp, Fankhauser Patrick konnten sich ebenfalls in den Spitzenrängen platzieren. Bei der Tiroler Meisterschaft TENNIS in Igls konnten nochmals Erler Tobias und Stefanie Brunner ihr Können unter Beweis stellen. Bei den internen Clubmeisterschaften für unsere Kleinsten und für die Gruppen U 12 und U 15 wurde bei reger Teilnahme attraktives Tennis auf sehr hohem Nivea gezeigt. Nicht nur bei unserer Jugend, sondern auch bei den Damen, ist die Tennissaison 2007 sehr gut gelaufen. Wir konnten in der Tiroler Mannschaftsmeisterschaft Damen 30+ den vierten Rang, 40+

den 6 Rang und der allgemeinen Damen den 2. Rang belegen, wobei bei den allgemeinen Damen es fast für den Meistertitel gereicht hätte. Eine ausgesprochen sehr gute Beteiligung fand man bei den internen Meisterschaften für unsere Damen und Herren, wo sich auch die routinierten Spieler wieder durchsetzen konnten, jedoch bereits junge Spielerinnen und Spieler durch vordere Platzierungen aufhorchen ließen. Clubmeister Damen Brunner Stefanie 2. Brugger Tina Clubmeister Herren Eberharter Christian 2. Hochmut Manfred Weitere Höhepunkte in dieser Saison: Das bereits zum fünften Mal durchgeführte Sparkasse Open, wo packende Spiele und attraktives Tennis gezeigt wurden. Ein Fest zur Nachwuchsförderung im Rahmen dieses Turniers wurde auf 14 Tage später verschoben. Leider sind uns bei diesem Fest, welches nicht an organisatorischer Arbeit oder an der

Auswahl der Musikunterhaltung gescheitert sein sollte, die Besucher ausgeblieben, und somit konnten die Mitglieder des TC Sparkasse Tux mit dem wohl entäuschendsten Tenniswochenende die Saison abschließen. Der Vorstand des Tc Sparkasse TUX möchte sich hiermit bei allen Sponsoren, Gönnern, beim Tourismusverband Finkenberg -TUX, der Gemeinde TUX und ganz besonders bei Herrn Stock Markus, Filialleiter der Sparkasse TUX, sowie Franz Heim vom Tuxer Sporthaus, bedanken, welche uns immer wieder in jeder Hinsicht unterstützen. Ohne solche Personen und Institutionen wäre es nicht möglich, Sportvereine aufrecht zu erhalten, besonders unsere Kinder für den Sport zu begeistern. Wir wünschen allen schöne Festtage und einen guten Winter und hoffen, den Tennissport in TUX für Einheimische und Gäste weiterhin attraktiv und interessant zu gestaltet. Obmann Bernhard Stöckl

Jahreshauptversammlung und Schützenjahrtag 2007
Am Seelensonntag, dem 4. November 2007, beging die Schützenkompanie Tux ihren diesjährigen Schützenjahrtag. Nach dem Einmarsch mit der Musikkapelle feierten 58 ausgerückte Schützen und Marketenderinnen gemeinsam mit der Pfarrgemeinde den Gottesdienst. Nach dem Friedhofsbesuch, der Kranzniederlegung und der Ehrensalve für alle Verstorbenen und Gefallenen trat die Kompanie neuerlich vor der Kirche an, um der Fahnenpatin Anna Erler und Ehrenhauptmann Fritz Wechselberger eine Ehrensalve zu schießen. Unser Schützenhauptmann Willi Schneeberger erhielt im heurigen Frühjahr aus den Händen von Landeshauptmann Herwig van Staa das Goldene Verdienstkreuz der Republik Österreich, auch ihm gratulierte seine Kompanie und so konnten alle drei, die unter Oberleutnant Franz Geisler abgefeuerte Salve, entgegennehmen.

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Anschließend begann die Jahreshauptversammlung im Gasthof Jäger. Obmann Franz Erler konnte dazu unseren Pfarrer, Dekan Edi Niederwieser, Bürgermeister Hermann Erler, Fahnenpatin Anna Erler, eine Abordnung der Musikkapelle Tux mit Obmann Martin Geisler und Obmann Obm.Stv. Erwin Geisler als Ehrengäste begrüßen. Weiters waren Feuerwehrkommandant Franz-Josef Haag, Ehrenhauptmann Fritz Wechselberger sowie die Ehrenmitglieder Franz Stöckl, Josef Tipotsch und Seppl Erler, Mesner, gekommen. Nach dem Totengedenken, wo besonders unserem verstorbenen Ehrenmitglied Sebastian Weiland und dem Ehrenbataillonskommandanten Sepp Hochmuth gedacht wurde, berichtete der Obmann von den Aktivitäten während des abgelaufenen Schützenjahres. Insgesamt 10-mal rückte die Kompanie

aus, dazu kamen noch 3 Ausrückungen der Fahnenabordnung sowie die Ausrückung der Tamperer zu verschiedenen Anlässen. Die Abwicklung des Staudenfestes und der Polenwoche brachte der Kompanie den nötigen finanziellen Rückhalt. Besonders die gestiegene Ausrückungsmoral der Kompanie hob der Obmann hervor, so ist in diesem Jahr die durchschnittliche Zahl der Ausgerückten auf über 50 Mann angestiegen. So kann sich die Kompanie sehen lassen! Ein besonderer Tagesordnungspunkt ist jedes Jahr die Aufnahme und Angelobung der neuen Schützen. In diesem Jahr wurden Hans Erler, Willeiter, Michael Erler, Burgschrofn, Christian Geisler, Waldegg, Maximillian Stock jun., Joggner, sowie Michael Tipotsch jun., Jäger, von Hauptmann Willi Schneeberger angelobt und per Handschlag in die Kompanie aufgenommen.

Weiters wurden auch wieder einige langgediente Schützen geehrt: Andreas Hofer Medaille für 50-jährige Mitgliedschaft Schütze Gerhard Stock (Joggner) Andreas Hofer Medaille für 40-jährige Mitgliedschaft Böllerschütze Reinhard Fankhauser (Stockach) Speckbacher Medaille für 25jährige Mitgliedschaft Schütze Stefan Mader (Tanneck) Schütze Franz Stock (Säge) Mit den Grußworten der Ehrengäste endete die Jahreshauptversammlung. Mit dem ausgezeichneten Mittagessen unseres Schützenwirts Michl als Unterlage klang dieser Tag für viele Schützen bei einem Kochtar oder Huagacht aus. Obmann Franz Erler

Unsere Fahnenpatin Anna Erler, Reuten, mit Dekan Edi Niederwieser bei der Jahreshauptversammlung

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v.l. Hauptmann Willi Schneeberger, Maximilian Stock, Christian Geisler, Michael Tipotsch, Hans Erler, Michael Erler mit Bürgermeister Hermann Erler und Obmann Franz Erler

Hauptmann Willi Schneeberger, Franz Stock, Reinhard Fankhauser, Gerhard Stock mit Bürgermeister Hermann Erler und Obmann Franz Erler

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WSV Tux
Der Winter hat nun richtig begonnen, die Vorbereitungen auf die Skisaison 2008 beim WSV Tux laufen jedoch schon seit längerem auf Hochtouren. Seit Oktober herrschen am Hintertuxer Gletscher die besten Bedingungen und diese wurden von unseren 2 Trainingsteams (Kindertrainer Andi Rausch, Schülertrainer Alfred Hanser) natürlich genützt. Vor allem das Training am Sommerberg war sehr wichtig, da aufgrund des kurzen Liftes eine hohe Trainingsintensität erreicht werden konnte. Auch in der Halle wird seit längerem schon fleißig Kondition getankt. Montags trainieren unsere Volksschüler, am Donnerstag sind die Hauptschüler an der Reihe. Der WSV Tux hofft natürlich, dass die tolle Trainingsbeteiligung den ganzen Winter lang anhält. Ein ganz großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die Zillertaler Gletscherbahnen, die unserem Skinachwuchs den ganzen Herbst über ein Gratistraining ermöglicht hat. Vergelt's Gott.

Alle Info unter www.wsvtux.at

Diverses
Die Tuxer Bäuerinnen wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2008 Ein herzliches Vergelt´s Gott allen, die uns so fleißig helfen! Weihnachten ist… wenn wir andere lieben, ohne sie einzuengen, wenn wir andere Wert schätzen, ohne sie zu bewerten, wenn wir anderen etwas schenken, ohne dafür etwas zu verlangen, wenn wir anderen helfen, ohne sie verändern zu wollen, wenn wir andere so behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten. Denken wir den einen oder anderen Tag im Jahr an diese Zeilen und tragen dazu bei, dass Weihnachten so ist…

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Das Jahr 2007 beim Tuxer Vorsorgefonds
Im bald abgelaufenen Jahr 2007 hat sich beim Tuxer Vorsorgefonds wieder einiges getan. Viele Leute haben uns durch ihre Spenden unterstützt, besonders großzügig waren: Kindergarten Tux (Ausstellung 2006) Sport Nenner Fam. Dengg, Alpenhof Die Bräuchlachn „Almerisch gsungen und gspielt“ Ingrid Avanzini Maria Erler (Grünes Tor) anl. 70. Geburtstag Alois Kreidl, Central, anl. 75. Geburtstag Dichterabend im „Das Lokal“ € 636,20 € 2.000,-€ 1.060,-€ 700,-€ 687,55 € 300,-€ 2.240,-€ 575,-€ 350.—

Doch auch für jede kleinere und noch so kleine Spende bedanken wir uns ganz herzlich. Eine beachtliche Zahl von Geräten konnte allein in diesem Jahr neu angeschafft werden: 2 Badelifter, 4 Toilettenstühle, 4 Pflegebetten, 4 Rollstühle und 1 Rollmobil im Gesamtwert von € 8.619,43 wurden gekauft. Somit stellt der Vorsorgefonds jetzt insgesamt 8 Pflegebetten, 8 Rollstühle, 9 Toilettenstühle und 9 Badelifter sowie viele andere Pflegegeräte zur Verfügung, die momentan auch fast alle in Gebrauch sind. Jeder Gemeindebürger kann diese Behelfe gratis ausleihen, sie werden auch von den Gemeindearbeitern zugestellt. An dieser Stelle einmal ein großes Dankeschön an Stefan Wechselberger und seine Bauhofarbeiter, die diese Geräte nicht nur zustellen und wieder abholen, sondern auch die Reinigung und Wartung bestens erledigen. Wie jedes Jahr wurden auch heuer die Betreuungsstunden des Sozialsprengels für die RADA-Nachmittage in der Höhe von € 5.044.-- übernommen. Mit dem namhaften Betrag von €10.218.82.-- wurden Personen direkt unterstützt, d.h. es wurden Therapien, Arbeitsstunden des Sozialsprengels, Kosten für Heimhilfe und andere wichtige Leistungen bezahlt. Auch das ist in unserer Gemeinde ab und zu notwendig und nur möglich, weil eben viele Tuxerinnen und Tuxer großzügig den Vorsorgefonds unterstützen. Dafür sagen wir ein ganz herzliches und inniges „Vergelt`s Gott“! Dieser Ausgabe der Prattinge liegt wieder ein Zahlschein bei. Sämtliche Spenden kommen garantiert ausschließlich der Tuxer Bevölkerung zugute. Mit den besten Wünschen für ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute, besonders Gesundheit fürs Neue Jahr verbleibt ganz herzlich Hedwig Stock mit dem Tuxer Vorsorgefonds

7-mal Bausparprämie und 20 % Weihnachtsbonus kassieren.
Der Anlage-Tipp zum Jahresende: Raiffeisen Wohn Bausparen zahlt sich jetzt doppelt aus. Möchten Sie heuer noch in eine ertragreiche Sparform investieren und sich rückwirkend für das ganze Jahr die Prämie sichern? Dann sollten Sie Raiffeisen Wohn Bausparer werden. Wer jetzt einsteigt, holt sich für das ganze Jahr 2007 die volle staatliche Prämie und kassiert damit bei einer sechsjährigen Sparzeit gleich sieben Mal die Bausparprämie. Diese liegt heuer bei 3,5 % der Einzahlung (bis maximal 1.000 Euro pro Person und Jahr) und wird nächstes Jahr auf 4 % angehoben. Wenn Sie lieber die volle Sparleistung für die gesamte Laufzeit einzahlen möchten,

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bietet Ihnen die Raiffeisen Bausparkasse den Relaxtarif an. Auf diese Weise erreichen Sie ein Gesamtguthaben, das höher ist als bei der monatlichen Sparweise. Weiters nutzen Sie die bequemste Form des Bausparens: Einmal einzahlen und Sie brauchen sich um nichts mehr zu küm-

mern – wie der Name schon sagt: „Relaxen“ ist angesagt. Zusätzlich erhöht auch noch der Weihnachtsbonus den Ertrag. Bei Vertragsbeginn im Dezember 2007 wird Ihrem Bausparkontoam 31. Dezember 2008 ein Weihnachtsbonus von 20 % der bis dahin erworbenen Zinsen

(abzüglich KESt) gutgeschrieben. Das sind viele gute Gründe, sich für Raiffeisen Wohn Bausparen zu entscheiden. Ihr Berater in der Raiffeisenbank informiert Sie gerne. www.wohnbausparen.at

 

Tukkes & das Mehlerhaus eröffneten die Tuxer Weinsaison
Am Donnerstag, den 18. Oktober 2007, war es wieder soweit. Gemeinsam mit Herta und Axel Stiegelmar wurden die neuen „Tukkes“Jahrgänge präsentiert. Mit dabei eine neue Edition – der Tukkes „Glacier“. Nachdem der Tukkes bereits die Höhen des Olperers erfolgreich erklommen hat, ging es am 6. Juli in die Tiefen der Spannagelhöhle. Dort wird der Wein für 12 Monate reifen und im Rahmen der Stammgästewoche 2008 als Tukkes „Edition Glacier“ in Flaschen abgefüllt. Was den Gästen erst in einem halben Jahr präsentiert wird, durften wir bereits im Mehlerhaus verkosten und sind von den ersten Fassproben maßlos begeistert. Einige Begeisterte haben sich bereits jetzt die ersten Flaschen der limitierten Auflage von 600 Stück gesichert. Darüber hinaus sind wir stolz zwei weitere Mitglieder der „Tukkes Familie“ vorstellen zu dürfen: den TUKKÄS, ein Hartkäse der Sennerei Zillertal, der ebenfalls ab Juli nächsten Jahres erhältlich ist und eine ideale Ergänzung zum Wein bietet. Weiters dürfen wir Christian Kofler vom Hintertuxerhof als jüngsten „XUTler“ in unserem Verein begrüßen. Bei so viel Neuem zu guter Letzt eine weitere wichtige Neuerung: Stefanie Rieser vom Weinladen Rieser in Mayrhofen wird sich ab sofort um Bestellungen und Auslieferung kümmern. Sie freut sich über reges Interesse und ist jederzeit telefonisch unter 0664/5341312 erreichbar. Der Verein XUT, Familie Stiegelmar und Familie Kröll möchten sich für das zahlreiche Kommen und für einen außergewöhnlichen Weinabend bedanken. Einen besonderen Dank für die enorme Beteiligung an der Versteigerung der ersten 3-LiterAbfüllung „Tukkes Glacier“. Dabei konnten insgesamt € 1.525,- zu Gunsten des Mehlerhauses ersteigert werden.

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Wirtschaftsbund Tux
Liebe Tuxerinnen und Tuxer! Wir nähern uns immer schneller den letzten Tagen des Jahres 2007 und ich möchte die Gelegenheit nutzen, um über abgelaufene Veranstaltungen und Aktivitäten des Wirtschaftbundes zu berichten. Für den Wirtschaftsbund Tux war es ein sehr erfolgreiches Jahr, die Veranstaltungen wurden sehr gut besucht und ich möchte mich dafür noch einmal recht herzlich bedanken. Im Mai haben wir wieder einen Ausflug zum Tiroler Landestheater organisiert. Mehr als 70 Personen haben in Kooperation mit dem ÖAAB, das neu inszenierte Musical „Jesus Christ Superstar“ besucht. Traditionell wurde der Aufenthalt in der Landeshauptstadt mit einem Besuch im Löwenhaus noch ein wenig verlängert. Einen ganz besonderen Dank möchte ich an Hubert Fankhauser, Obmann des ÖAAB aussprechen, der für diesen Abend, der ausschließlich der Gemeinschaftspflege diente, die gesamte Organisation übernommen hat. Zur Einstimmung auf die Sommersaison Ende Juni fand dann der Tuxer Wirtschaftsbund Event 2007 mit

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Beat Krippendorf aus der Schweiz statt. Beat verstand es, auf sehr unterhaltsame, kurzweilige und lustige Weise tiefsinnige Themen wie Führungskultur, Persönlichkeitsbildung, den Wert von Emotionen und das Neueste aus der Hirnforschung zu vermitteln. Sein Credo, kurz zusammengefasst in eines seiner Zitate, lautet: „Wer die Lebensqualität seiner Kunden beeinträchtigt, fliegt raus. Wer sie verbessert, wird belohnt“. Persönlichkeitsbildung, emotionale Kompetenz und das Verstehen, das Menschen zwar rational begründen, aber emotional entscheiden, sind einige seiner interessantesten Thesen. Als Ehrengast des Abends durfte ich die Landtagsabgeordnete Elisabeth Greiderer begrüßen, die extra für unsere Veranstaltung aus Lienz angereist war. Ihr und den zahlreichen Besuchern dieses unterhaltsamen und informativen Abends möchte ich meinen allerherzlichsten Dank aussprechen. Danken möchte ich auch den Wirtsleuten, der Familie Kraxner und den Mitarbeitern vom Lanersba-

cherhof, die uns mit regionalen Köstlichkeiten in allerbester Qualität verwöhnt haben. Ohne Sponsoren ist es nicht möglich, solche Abende zu veranstalten. Daher gilt mein größter Dank der Sparkasse Schwaz, die nicht nur immer wieder meine Ideen und Vorträge unterstützt, sondern auch samt Vorstand persönlich besucht. Ein Vergelt`s Gott im Namen aller Teilnehmer ergeht auch an die Firma Eberharter Installationen aus Mayrhofen für die großzügige Spende. Im Mehlerhaus war heuer die

Ausstellung über die Entwicklung der Tuxer Landesstrasse zu sehen. Auf all den alten Fotos wird rückblickend eine gewaltige Entwicklung des Tales sichtbar. Es ist schon imponierend, wie sich Tux innerhalb der letzten 70 Jahre entwickelt hat. Wenn es stimmt, dass Neid der beste Messfaktor für Erfolg ist, dann ist es kein Wunder, dass so mancher aus anderen Regionen Tirols die Tuxer mit Spott überzieht. Auch in Zukunft wird der Tourismus der bestimmende Faktor unserer Wirtschaft bleiben. Es sind aber nicht die notwendigen Investitionen, die den Menschen Angst machen, sondern die Geschwindigkeit, in der sie durchgeführt werden. Immer schneller und schneller dreht sich das Karussell der Aktivitäten. Paradoxerweise hat man gleichzeitig das Gefühl, dass nicht viel passiert und wir immer auf der Stelle treten. Der Faktor Zeit wird das bestimmende Element über unser Leben. Wir haben immer weniger Zeit für Persönliches, für Gemeinsamkeiten, Freunde und Familie. Gerade deswegen benötigen wir wieder eine Vision für die

Tuxer Prattinge - Ausgabe Weihnachten 2007

Entwicklung des Tales, die uns Orientierung und Sicherheit vermittelt. Auch unsere Gäste haben das gleiche Problem: Zeit ist der bestimmende Faktor. Tourismusverbandsobmann Willi Schneeberger hat es mit einer Statistik unterstrichen: Wir brauchen heute doppelt so viele Ankünfte um die gleiche Anzahl der Nächtigungen zu erreichen, sprich das Niveau zu halten. Ein Ziel der Zukunft muss es daher sein, die „Zeitdiebe“ der Gäste zu finden. Ein weiteres ist die Erschließung neuer Märkte. Um dies zu erreichen, müssen wir jetzt etwas tun. Genau aus die-

sem Grund bin ich für die Errichtung des Veranstaltungszentrums. Aber auch, um wieder mehr Veranstaltungen speziell für Einheimische durchführen zu können. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Renaissance des Alpinismus. Als Hochtal können wir den Alpinismus, der ja schon einmal ein Wachstumsmotor war, forcieren. Nicht nur Wandern, sondern auch Bergsteigen, Klettern und Eisklettern können zur Weiterentwicklung beitragen. Laut den Medien und vielen Zukunftsforschern wird Gesundheit das bestimmende Thema der Zukunft im Tourismus. Auch hier hat Tux

einiges zu bieten: Von alternativen Heilmethoden bis hin zu Meditationen und Yoga ist alles schon da, wir müssen es nur nutzen. Das Wichtigste jedoch, und das meine ich jetzt nicht im religiösen Sinn, ist der Glaube an den gemeinsamen Erfolg, Zuversicht und Mut. Ich wünsche Euch in den letzten Wochen des Jahres schöne, heitere und besinnliche Stunden im Kreise der Familie, einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie viel Erfolg in der kommenden Wintersaison. Wilfried Erler, bund Tux Wirtschafts-

In Sachen Seinerzeit
Liebe Leserin, lieber Leser! Ich wurde gebeten, in der nächsten Prattinge bekannt zu geben, wer auf den Fotos dargestellt ist. Ausgabe: Sommer 2007 – Foto oben: Das ist die Tenner Familie von Lanersbach mit 8 von ihren 16 Kindern. v. l.: Moidl (Brand) Nanne (Hebamme), Mutter Viktl mit Lois (Gallzein), Hedwig (Gletscherblick), Vater Sepp, Sepp (Schulwart), Schwester Tresl (Barm), hinten v. l.: Sofie (Gissing), Jörg (Mann von Frieda), Siegfried (gefallen). Foto unten: v. l.: ? , Förstner Moidl, Hansn Liesal, Rampl Stanis, Paler Sepp, Bub – ein Brentner?, alter Hansner. Ausgabe: Herbst 2007 – Foto oben: Die Schlosser Kinder: Frieda (Vorarlberg), Seppl, Kinddirn – „Schlosser Bunzen“ vom Gschwandl, Nanne (Vorarlberg), Moidl (Bidner). Glockenweihe: v. l.: Johann Anfang (Rampler), Weiher Michal (am Innerklausboden wohnend), Anna und Alois Erler (Schlosser), Berta und Josef Wechselberger (Unterneuraut), Sepp Geisler (Außerbrente). Ich bitte wieder mir zu sagen, wer auf den heutigen Fotos abgebildet ist. Vielen Dank und liebe Grüße, Ilse Wechselberger

Tuxer Prattinge - Ausgabe Weihnachten 2007

Seinerzeit
zusammengestellt von der Ortschronistin Ilse Wechselberger

Raiffeisen wünscht frohe Weihnachten. Und ein erfolgreiches neues Jahr.

www.raibatux.at

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