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JETZT online melden ! Liebe Hobie Freunde, viele der Regattasegler sind zu diesem Zeitpunkt auf dem

Liebe Hobie Freunde,

viele der Regattasegler sind zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg gen Süden - Die Hobie Multi- Worlds + Hobie 16 Euro am Gardasee rufen.

Mit über 40 deutschen Meldungen in den Klassen Tiger, Wildcat, Hobie 14 und Hobie 16 freue ich mich heute schon auf die tollen Bilder und Berichterstattungen der Teilnehmer.

In der letzten Raumschots haben wir zu einer großen Online-Umfrage aufgerufen. Auf Seite 10 findet Ihr die erste Auswertung. Bisher haben 105 an der Umfrage teilgenommen, davon 75 KV Mitglieder. Die Umfrage läuft noch bis zum 20. Sept. 2015.

Nun wünschen wir Euch viel Freude an der neuen Raumschots.

Nicht vergessen & schnell melden:

05.09.2015: IDJB Hobie 16 auf der Nordsee vor Wyk auf Föhr

11.09.2015: IDM Hobie 16 / IDB Hobie 14 auf der Nordsee vor Wyk auf Föhr

Für die Buchung der Fähre zu Seglerkonditionen muss unbedingt eine Kopie der Fahrzeugscheine vorliegen (siehe Seite 73)!

eine Kopie der Fahrzeugscheine vorliegen (siehe Seite 73)! Patrick van Stegen email: presse@hobie-kv.de Raumschots als

Patrick van Stegen email: presse@hobie-kv.de

Seite 73)! Patrick van Stegen email: presse@hobie-kv.de Raumschots als PDF e-book, einfach von eurem Webpad oder

Raumschots als PDF e-book, einfach von eurem Webpad oder PC folgende Seite aufrufen http://ebook.raumschots.de

RaumschotsRaumschots

33

INHALT

Titelfoto: Walchensee / Regional Süd

6 Vorstand informiert

12
12

6

Knud Jansen

56

Umgezogen? Neue Bankverbindung?

56 Regional

Norden

12

Hohwachter Hobie

18

IDB der TIWIs in Hohwacht 2015

96

Bosau 2015

Süden

20

Walchensee-Regatta 2015

104

Hobie goes Bavaria

Westen

30

Familiensegeln am Ijsselmeer

116

Regattatraining/Segeltraining Zülpich

118

KISS 2015

Süd-Westen

Regional Nord: Hohwachter Hobie

30
30
 

64

Bostal-Kapp

108

Sonnenfisch-Regatta

112

Hardtwind-Regatta Liedolsheim

114

Hobie-Seminar

Osten

100

Schweriner Cat Cup 2015

34

Pro Sail

34 Super Sail Tour 2015 - Grömitz

44

Hobie Freizeit

44 Stickl Sportcamp news

Regional West: Familiensegeln Ijsselmeer

64

Hobie Freizeit 44 Stickl Sportcamp news Regional West: Familiensegeln Ijsselmeer 64 Region SW: Bostal-Kapp 4 Raumschots

Region SW: Bostal-Kapp

34
34

Pro Sail: Grömitz

INHALT

46

Hobie Service

 

46

Damals 1992

57

neue Mitglieder

58

Hobie Jugend

 

58

Jugendtraining Gardasee 2015

88

Neues von und für die Jugend

92

LJM und Jüngstenmeisterschaft

66 Vorstand

67

Hobie’s Gelbe Seiten

67

Händleradressen

68

Ausschreibung Föhrer Katamaran Klub

80

Regattakalender

120

Kleine Meldungen

131

Kleinanzeigen

132

Inserenten

138

Impressum

Kleinanzeigen 132 Inserenten 138 Impressum Jugend: LJM und Jüngstenmeisterschaft Liedolsheim 92

Jugend: LJM und Jüngstenmeisterschaft Liedolsheim

92

DDEERR VORSTAND IINNFFOORRMMIIEERRTT

Hallo liebe Hobie-Freunde,

nun sind wir schon mitten drin in der Saison 2015. Einige Veranstaltungen sind schon gesegelt worden. So wurde Anfang Juni die IDB der Hobie Tiger und Hobie Wild Cat vor Hohwacht ausgetragen. Leider war die Beteiligung mit 3 Tigern und 6 Wild Cats recht schwach. Bei den Tigern gewann Flo- rian Gerres mit René Bertheau, bei den Wild Cats siegte Daniel Paysen mit Nico Heinrich – Gratulation!

Zu Pfingsten trafen sich die Hobie Cat 14 sowie die Hobie Cat 16 in Grömitz zur ersten Veranstaltung der Super Sail Tour 2015 von ProSail. Mit mehr als 60 Meldun- gen bei den HC16 eine beeindruckende Kulisse von Strand und Seebrücke aus. Wir haben zwar etwas mit dem Wetter und der Wettfahrtleitung gezaudert, der Veranstalter wird jedoch im kommenden Jahr darauf rea- gieren, um die Veranstaltung weiter zu ent- wickeln.

Besonderheit war hier die erstmalige Teil- nahme der Open Bic Klasse, ein modernes Jüngstenboot, das sich wie auch die Hobies am Strand besonders wohl fühlen. Ehemali- ge Open Bic Segler bildeten drei Teams bei den HC16. Wo wir gerade bei der Jugend und jungen Seglern sind – in Grömitz waren auch 6 Jugendteams aus Polen und 5 Teams aus Dänemark.

auch 6 Jugendteams aus Polen und 5 Teams aus Dänemark. Somit hatte die Regatta vor Grömitz

Somit hatte die Regatta vor Grömitz einen wirklich internationalen Charakter.

Wenn diese Raumschots erscheint, haben wir die Kieler Woche schon gesegelt. Wir als Klassenvereinigung haben in diesem Jahr bewusst auf eine Förderung verzichtet, mit zwölf Meldungen haben wir wohl auch das kleinste Feld bisher, trotzdem werden wir bei der Kieler Woche gestartet. Die Hobie Cat 16 haben Freunde in Kiel und sind trotzdem gerne gesehen. Allerdings geht es nicht nur der Hobie Klasse so. Es gibt einige internationale Klassen mit beeindruckenden Meldezahlen, dafür aber auch andere eta- blierte Klassen mit sehr geringen Meldezah-

DDEERR VORSTAND IINNFFOORRMMIIEERRTT

len. So werden die A-Cats mit ihren 4 Mel- dungen nicht gestartet.

Hieran kann man auch ablesen, das Segeln im Wettbewerb mit vielen anderen Freizeit- aktivitäten und Sportarten steht und heute nicht mehr zu den Trendsportarten gehört. Die Kieler Woche ist jedoch eine der weni- gen Möglichkeiten, einiges an Medienwirk- samkeit auch für unsere Klasse generieren.

Die TOP-Veranstaltung in diesem Jahr sind die Worlds der HC 14, Dragoons, Tiger und Wild Cats sowie die Euro der HC16 auf dem Gardasee vor Campione. Insgesamt sind 220 Boote gemeldet. Auch wenn wir Deut- sche mal wieder das größte Starterfeld stel- len (ca. ¼ aller Meldungen) sind die Anzahl der Franzosen (30 Boote), aber besonders auch die Anzahl der Südafrikaner mit 19 Booten sowie die 13 Boote aus Australien (gleiche Anzahl wie die Dänen) schon beeindruckend.

Ich jedenfalls freu mich auf diese Veranstal- tung und das Wiedersehen mit Hobie-Freun- den aus aller Welt.

Noch einmal erwähnen möchte ich die Internationale Deutsche Meisterschaft der Hobie 16 und die Internationale Deutsche Bestenermittlung der Hobie 14 Anfang Sep- tember vor Föhr auf der Nordsee sowie die eine Woche davor stattfindende Internatio- nale Deutsche Jugend-Bestenermittlung der Hobie 16 an gleicher Stelle.

Jens Goritz ermöglicht uns mit der Unter- stützung vieler Helfer eine besondere Ver- anstaltung auf einem besonders schönen und anspruchsvollen Revier. Es lohnt sich, in diesem Rahmen gleich noch einen Urlaub an der Nordsee zu machen. Jens und unsere Hobie-Freunde von der Insel Föhr ermög- lichen abwechslungsreiche Segelurlaubs- möglichkeiten.

Auf http://www.raceoffice.org gibt es alle nötigen Informationen. Auch könnt ihr dort weiterhin melden, wenn ihr es noch nicht getan habt.

Derzeit klären wir auch noch die Möglich- keiten für das eine oder andere Training in Vorbereitung auf die IDJB sowie die IDM.

Seit dem letzten Jugendseglertag des DSV ist der Hobie Cat 16 kein DSV-Jugendboot mehr, da er seit einigen Jahren die Anforde- rungen für die Durchführung von Deutschen Jugend-Meisterschaften nicht erfüllen konn- te. Das lieg im Wesentlichen an der zu geringen Zahl Jugendlicher Segler auf dem Boot, was wiederum am Stellenwert des Segelns in Deutschland, der Attraktivität des Hobies, der Ansprache an junge und jugendliche Segler und an vielen anderen Gründen liegt.

Wir haben das Thema Attraktivität des Hobie-Segelns sowie die Gewinnung von jungen und jugendlichen Seglern für die Hobies schon seit längerem auf der Agenda.

DDEERR VORSTAND IINNFFOORRMMIIEERRTT

Auch haben wir auf der letzten Mitglieder- versammlung ausgiebig darüber diskutiert. Aus dieser Diskussion heraus hat sich ein Vorstands-Arbeitskreis gebildet, der über die Ergebnisse seiner Arbeit auch in der Raumschots berichten wird.

Ein weiteres Thema auf der Mitgliederver- sammlung in Hamburg war die Zukunft der Raumschots. Patrick van Stegen hat hierzu ein Online-Voting erstellt, an deren Teilnah- me ich alle Raumschots-Leser hiermit aufru- fe. Nur so können wir uns ein Bild erstellen, was ihr dazu denkt, damit wir als Vorstand dann entsprechende Entscheidungen vorbe- reiten können.

Zur Umfrage: ->

http://umfrage.raumschots.de

Und nun wünsche ich euch viel Spaß und Freude beim Lesen dieser Ausgabe der Raumschots, die Patrick zusammen mit sei- ner Katrin zusammengestellt hat.

Have a Hobie day, Knud Jansen Vorsitzender der Deutschen Hobie KV

ner Katrin zusammengestellt hat. Have a Hobie day, Knud Jansen Vorsitzender der Deutschen Hobie KV SAILING

SAILING

UMFRAGE

DDEERR VORSTAND IINNFFOORRMMIIEERRTT

D E E R R VORSTAND I I N N F F O O R R

Umfrage zur Zukunft der Raumschots.

Wir sind auf Eure Meinung angewiesen, gestalte die Zukunft der Raumschots nun selbst:

Jetzt an der Umfrage teilnehmen:

http://umfrage.raumschots.de

angewiesen, gestalte die Zukunft der Raumschots nun selbst: Jetzt an der Umfrage teilnehmen: http://umfrage.raumschots.de
D D E E R R VORSTAND I I N N F F O O

DDEERR VORSTAND IINNFFOORRMMIIEERRTT

UMFRAGE

Raumschots - Umfrage

Wieso diese Umfrage? Die Details findet Ihr in der Rausmchots 02/2015 ab Seite 6, sowie im Protokoll der Mitgliederver- sammlung ab Seite 12. Ebenfalls einen Anstoß zu Euren Meinungen auf Seite 76.

Es geht um Eure Meinung!

Anzahl Teilnehmer bis 11.07.2015:

105, davon 75 KV Mitglieder

Internet und Email:

99% nutzen das Internet mehrmals wöchent- lich, 84% sogar mehrmals täglich.

Soziale Netzwerke:

85% nutzen Facebook mind. einmal wöchent- lich 60% sogar täglich .

70% besuchen die KV-Facebookseite mind. einmal wöchentlich.

Twitter und Instragram werden hingegen fast gar nicht genutzt.

Smartphone und Messenger:

80% besitzen ein Smartphone, Whats App wird von 85% mehrmals täglich genutzt.

Webseite:

80% besuchen die KV-Webseite mind. einmal wöchentlich

Raumschots Archiv:

Nur 50% kennen das online Raumschots Archiv: ebook.raumschots.de (Hier findet Ihr die Ausgaben der letzten 20 Jahre)

Raumschots:

Gute 55% würden an der heutigen RS nichts ändern wollen. Dennoch polarisieren die Mei- nungen insbesondere in der detailierten Erläu- terung. Eine Übersicht werden wir in der näch- sten Ausgabe abdrucken.

Wir brauchen deine Meinung! Wenn du noch nicht an der Umfrage teilgenommen hast, dann jetzt sofort an der Umfrage teilnehmen.

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HOBIE RREEGGIIOONNAALL

AUS DEM NORDEN

HOBIE R R E E G G I I O O N N A A L

Mitschrift des Gespräches zwischen den Fünft- platzierten des ersten Laufes der Hobie 16.

„Stellst du bitte das Navi auf Raisdorf Bahnhof ein“, sagte Torben. Daniel war schon dabei. „Meine Finger, Schultern, Oberarme, ich spüre jede Böe, jedes ins Trapez springen.“ „Das sagst du mir, ich durfte den Großtraveller pau- senlos fahren, du nur das Stöckchen halten und dicht nehmen.“ Ein schmunzeln im Gesicht Beider. „War bisher unser erfolgreichstes Wochenen-

de, oder was meinst du Daniel? Wie kam es dazu?“ „Wir haben viele wichtige Regeln befolgt“, erwiderte Daniel. „Am Freitagabend schön in der traditionellen Hohwachter Ver- einshütte mit allen bereits angereisten richtig Gas gegeben. Der erste Start wurde auf eine verträgliche Zeit ausgeschrieben. Das Boot hatten wir auf Wind und Welle getrimmt und dann kam schon der erste Start.„Den werde ich so schnell nicht vergessen“, jubilierte Torben. „Unser weitangereister Wett- fahrtleiter Martin wusste zwar nicht wie der

i erte Torben . „Unser we i tangere i ster Wett- fahrtle i ter Mart i

Wind in Kiel, Lübeck und auf Helgoland war, legte uns jedoch in seinem kleinen, in der Welle stampfenden Startschiffchen eine super Startlinie.“ „Zunächst“, sagte Daniel rasch, „für die Tiger Wildcats war die Linie 1a. 5 Minuten später war das verankerte Pinnend im Vergleich zum treibenden Startschiffchen so stark bevorteilt, dass wohl nur wir einen herr- lichen Backbordstart hinlegen konnten. Wir lagen nah am Startschiff, hoch an der Linie. Ewig viel Leerraum und ab Sekunde 20 konnte ich dicht nehmen und im Trapez ungestört die Linie entlang zum Pinnend rasen. Die anderen hatten wohl entweder langsamer tickende Uhren und folgte uns backbords, oder mussten einen unfreiwilligen Steuerbordstart hinlegen um sich noch über die Linie zu retten“, Daniel glücklich. „Hinter Stefan und Versi um die zwei. Detlef und Karen hatten sich vorwinds durchgemogelt“, schilderte Torben. „Aber ab dem Zeitpunkt - in Mohrgeschwindigkeit hin- ter her.“ „Das ging dann drei Runden lang so “

Daniel erzürnt, „bis ich mich auf

weiter bis

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AUS DEM NORDEN

der Zielkreuz so nervös hab machen lassen, dass sich Knud mit Anke und Michael mit Doreen in der letzten Wende an uns vorbei schoben und wir, jetzt kommt´s, den Bericht schreiben“, Torben räuspert sich „dürfen!Die Windgeschwindigkeit legte zu und zu. Zwei Startversuche die nicht funktionierten. Abbruch - die Wettfahrtleitung entschied sich die Coffee Flag zu hissen – Mittagspause an Land. „Lecker war der Kuchen und das Fischbrötchen und der Kaffee!“ „Daniel, Michael erzählte mir, wir hatten wohl irre Glück im zweiten Lauf gehabt. Du erinnerst dich? Wir auf dem drit- ten Platz den Flieger überlebt um beim Abfal- len um die Tonne uns zu überschlagen.“ „Und was war daran Glück?“, fragte Daniel. „Er war wohl nur Meter hinter uns. Er dachte, er müs- ste über uns fahren. Es ging alles so schnell!„ Dann hatte sie uns aber, eine Runde später, an derselben Stelle imitieren müssen.“ „Total abgebrezelt hatten sie sich!“, Daniel lacht. „Generell, ist dir mal aufgefallen, nahezu das

! “, Dan i el lacht . „Generell, i st d i r mal aufgefallen, nahezu

Hohwacht 2015 Torben Wick

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AUS DEM NORDEN

HOBIE R R E E G G I I O O N N A A L

Stefan und Versi

gesamte Feld kenterte in allen vier Ecken des Race Course sowie im Raum dazwischen. Eine lange Liste mit lauter neuen Bademeistern!„Deshalb dann auch nochmal eine zweite Pause an Land.“ Daniel hektisch, „hier rechts abbiegen?“ „Nein, die zweite rechts, da muss dann auch gleich der Bahnhof sein. Ruf mich doch später im Zug an.“Sonntag, kurz nach 22 Uhr zwischen Göttingen und Kassel. „Live aus dem ICE 887, du sprichst mit Torben. Wir sind mit unserem Gespräch am Samstag- nachmittag stehen geblieben. Ist uns das mal passiert, dass wir an einem Tag dreimal raus- gefahren sind?“ „Kann mich an so etwas nicht erinnern. War aber gut dass wir den dritten noch gefahren sind. Dieser war allererste Sahne! Jens, Detlef, Stefan, wir. An die Lauf- platzreihung könnte ich mich gewöhnen“

Foto: Silke Franzke

„Hast du das Facebook Video unserer ausge- zeichneten DLRG Stamm Crew gesehen?“, fragte Daniel. „Die beiden Delfine schwammen an deren Schlauchboot mehrfach vorbei.„Mir sind die Flipper im ersten Lauf am Sonn- tag aufgefallen. Bei ähnlich starkem Wind wie Samstag haben sie die Krischans auf deren Startkreuz in Lee begleitet“, fuhr Torben fort. „Na ja, während des ersten dieser drei Läufe war noch ziemlich wenig Wind, da hatte ich es mir an der Pinne schon recht schwer gemacht.“ Kannst du dich noch an das Manö- ver mit Torsten und Imke erinnern? Sollte der zweite Lauf sonntags gewesen sein.“ Daniel lachte, „die Aktion, in der ich bewies, dass man auf dem Flieger auch ohne Spi aus dem Hecktrapez katapultiert werden kann?“ „Ja! Daniel, ich verstehe immer noch nicht wie die- ser Stecher zustande kam!“ „Schnell erklärt!

Torsten luvte uns bei top speed auf dem Weg zur zwei immer weiter hoch. Ich wollte abfal- len und unter ihm durch. Das ging auch fünf Sekunden lang gut, dann kam, wer hätte es erwartet, ein göttliches Geschenk zur falschen Zeit. Gefahrenbremsung mit beiden Rümpfen und ich segelte über deinen Kopf hinweg.„Ok, solange es dir Spaß macht. Was kam nach dem Aufrichten und dem Mittelfeldplatz im zweiten Lauf?„Dann kam Martin´s Abschlusspräsent. Der letzte Lauf. Schee war´s. Sabine und Ingo gewannen, nach ihrer Autoscooter – Nummer mit Torsten, den letzten Lauf. Stefan und Versi spulten ihr 5Bft – Kieler Woche - Schnell – Segel – Programm runter. Die waren eine Nummer für sich an diesem Wochenende. Wei- ter?“ „Das weiß ich“, Torben enthusiastisch. „Dann fuhr mein Backup – Steuermann, nach

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AUS DEM NORDEN

einer heftigen Salzwasserimprägnierung am Samstag, als dritter über die Linie. Grillmeister Jens schilderte mir, wie ästhetisch anmutend sich Knud und Anke vorwinds für den Upside- down Weg entschieden. Ja und als Vierter hast du uns über die Linie genuckelt. Klassisch Jens und Nina an der Zielkreuz unterwendet und Glück gehabt das alles gepasst hat. Schlus- sendlich hatten sie auch ein OCS in diesem Lauf, aber das gute Gefühl, die Revanche für den ersten Lauf, die bleibt!“ Dieser ICE wird aufgrund eines technischen Defektes die Weiterfahrt nach Frankfurt nicht aufnehmen können. Sie haben hier in Kassel Wilhelmshöhe folgenden Anschluss: Ein Ersatz IC nach Wiesbaden über Frankfurt, Abfahrt 23:12 Uhr. Gute Preise. Gute Reise? Wohl kaum! „Hast du das gehört Daniel? Können uns ruhig

i se ? Wohl kaum ! „Hast du das geh ö rt Dan i el ?

Foto: Silke Franzke

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AUS DEM NORDEN

Zeit lassen, dauert bei mir noch länger!“ „Oh je! Höre ich da im Hintergrund wieder rumtol- lende Kids?“, fragte Daniel. „Das registriere ich nach dem Wochenende gar nicht mehr. So viele Kids waren in Hohwacht: zweidrittel der Brüggemann-Boys, Tanja´s Rasselbande ver- bündete sich mit der Tochter des Lebensge- fährten von Miss Pink-Berndt. Der Lütte von Tinka´s Macker, Junior Miera mit Verstärkung, Dortmund Fan Ben und die norddeutsche Seg- ler - Hobie Jugend ist diese Saison erfreulicher- weise auch deutlich nger geworden. Die Jungs kamen zu mir und fragten, wo sie 15KG Gewichte herbekommen könnten. Solche Pro- bleme hatten wir nie!“ Lautes Gelächter schal- te durchs Abteil. „Nach drei erfolgslosen Jahren in Hohwacht, war das mein Highlight diese Saison“, meinte Daniel. „Da kann ich mich dir nur anschließen. Die Veranstaltung hat einen speziellen Char- me. Wir kommen wieder, näh?“ „Logo!“, Daniel rasch.

Und liebe Flinten-Uschi: nächstes Jahr – da schießen wir zurück! Waffentest mit scharfen Torpedos im Delfin-Aquarium Hohwachter Bucht? Das geht doch gar nicht!

Ergebnis Hobie 16:

1. Stefan Wiese-Dohse & Susanne Gehrmann

2. Detlef Mohr & Karen Wichardt

3. Jens Goritz & Jule Brüggemann

Ergebnis Hobie 16 Jugend:

1. Lasse Deppenbrock & Paula Crayen

2. Hanno Christiansen & Jan Malte Claus

3. Jelle Hennig Paulsen & Paul Wenig

Prof. Dr. Daniel Wetzel CFO Torben Wick 115173 Team EVS 1

i g Prof . Dr . Dan i el Wetzel CFO Torben W i ck 115173

Delfine vor Howacht

Foto: DLRG

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AUS DEM NORDEN

HOBIE R RE E G G I I O O N N A A L L
HOBIE R RE E G G I I O O N N A A L L

Daniel und Torben

Foto: Silke Franzke

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AUS DEM NORDEN

IDB der TIWI´s in

HOHWACHT 2015

Nun habe ich mich (KV-Mitglied seit 1989) gut 25 Jahre drücken können einen Artikel für die Raumschots zu schreiben und nun hat es mich doch „erwischt“… Aber was macht man nicht alles, um die Printversion der Raumschots aktuell und am Leben zu erhalten. Nun aber zum eigentlichen Event.

Der Hohwachter Yacht Club war in diesem Jahr Ausrichter der TIWI IDB. Die Anreise erfolgte bereits am Freitag, 5. Juni 2015. Ein besonde- rer Dank gilt an dieser Stelle den teilweise passionierten F-18-Seglern, die ebenfalls den

Weg nach Hohwacht fanden. Für die meisten TIWI-Segler war es erst die 2te Regatta nach Bosau, bzw. einer langen Wintersaison. Da passte es gut, das es windtechnisch an diesem Wochenende richtig „ballern“ sollte. Am Samstag hieß es erstmal 09:30 Steuermanns- besprechung und 11:00 Uhr Start. Einer der wenigen Wehmutstropfen bei diesem tollen Segelrevier ist die Tatsache, dass wir TIWI- Seglern erst relativ spät die Ruderblätter und Schwerter stecken können, da bei ablandigem Wind die Hohwachter Bucht erst einmal schön flach ist. Traumhafte 4-5 Windstärken, in Böen

sch ö n flach i st . Traumhafte 4-5 W i ndst ä rken, i n

Delfine vor Howacht

Foto: DLRG

vielleicht auch mal 6 Windstärken ließen 2 tolle Wettfahrten zu. Danach die berühmte „Coffee-Flag“. Also ab an Land Kaffee und Kuchen konsumieren. Leider drehte der Wind danach noch einmal deutlich auf. 3ter Start:

Die Schwerter wurden teilweise so weit raus- gezogen, wie auf dem Down-Wind-Kurs, um Druck loszuwerden. Wir segelten leider auf der Startkreuz zu weit (zur Tonne 2). Denn mit dem weiter auffrischenden Wind, drehte selbi- ger auch, so dass der Kurs verlegt wurde. Und nun? Auf Halbwind abfallen? Bei dem Wind? Da kam auch schon das Verfolgerfeld ange- schossen. Es trauten sich aber nur die Gehr- männer und Flo & Reno nach der Luvtonne abzufallen. Der Rest des Feldes segelte gera- deaus an den Strand… Chillen at the beach. Am Abend gab es dann wieder ein fantasti- sches Barbeque, made by Jens Reimers & fami-

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AUS DEM NORDEN

ly. Sowie Drinks bis in den späten Abend. Der Sonntag sollte noch einmal „Meisterschafts- würdig“ werden (Zitat von Matthias Gierten). Zwar versuchte das ein oder andere Team (in Führung liegend) den gelben Tonnen unter Spi in Luv auszuweichen, dies endete dann mit einer Kenterung. Auch ein Großschotbruch macht einen nicht schneller, lieber Fritz. Sei es drum, Wettfahrleiter Maddin zog noch 3 Wett- fahrten durch, sodann standen die Sieger fest. Daniel Paysen/Nico Heinrich vor Fritz Klocke/Uwe Häntschel und Rainer Gehr- mann/Martin Gehrmann. Resümee: Toller spot, leckeres Essen, „gechillte“ TIWI-Segler und ach ja – gesegelt wurde auch noch – und das „Meisterschaftswürdig“.

GER 286 Daniel Paysen/Nico Heinrich

„Me i sterschaftsw ü rd i g“ . GER 286 Dan i el Paysen/N i co

Foto: Silke Franzke

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AUS DEM SÜDEN

WALCHENSEE REGATTA 2015

leider diesmal auch mit elektrisierenden Momenten

Bei unserer Schwerpunkt-Regatta „Um's Walchenfass“, einem der schönsten Segelre- viere Deutschlands, gingen dieses Jahr 52 Schiffe in den unterschiedlichsten Katama- ranklassen an den Start. Hier war es möglich die meisten Ranglistepunkte für Hobie 16, Wildcat und Tiger im Süden zu ergattern. Bei der Steuermannsbesprechung machte Ulrich Begemann uns bei bedecktem Himmel und vereinzelten Tropfen nur wenig Hoffnung auf ein windreiches Wochenende. Die Wetter- vorhersagen der Apps und sämtlicher Inter- netplattformen sagten zwar Regen und Gewitter voraus, was normalerweise für den Walchensee als thermisches Revier den Regattagau bedeutet, aber pünktlich zur Auslaufbereitschaft um 10:30 Uhr sah man schon die ersten Schaumkronen, die der Nordwind über den See peitschte. Gestartet wurde in drei Gruppen mit bewährtem getrennten Start- und Zielbere- ich. In der ersten Startgruppe starteten alle Schiffe mit Genacker, darunter 7 Hobie Wild- cats. In der zweiten Startgruppe die Hobie 16 und in der dritten die Hobie 14 Klasse. Während das Feld der Wildcats sich aus Seglern aus Bayern zusammensetzte, war das Feld der Hobie 16er Dank der Teams aus dem Südwesten und mit Jens aus Föhr (1035km ->Walchensee) eher national als regional besetzt. Das Feld der Hobie 14er

konnte dieses Jahr mit unserem Händler sowie mit Stefan Giesemeyer aus Italien aufwarten, die sich beide schon für die HC14 WM einsegeln wollten. Bei 4 Bft konnten insgesamt 4 Läufe gesegelt werden. Wunderschöner Doppel- trapezwind und zahlreiche Manöver sorgten für abwechslungsreichen Regattaspaß. Am Abend erwartete alle Teilnehmer zur Stärkung ein bayerisches Erfrischungs- getränk mit Schweineberaten oder Hendl. Während des Essens auftretende Unstim- migkeiten seitens einzelner Laufergebnisse konnten umgehend seitens KV und Regat- taleitung mittels gefundenem Softwarebugs gelöst und korrigiert werden sowie der gemütliche Teil anfangen. Unser DJ Franz aus dem letzten Jahr wurde zwar sehnsüchtig vermisst, aber trotzdem lies es sich im aufgebauten Zelt bis spät in den Abend gemütlich zusammensitzen und feiern. Am Sonntag Morgen zeigte der Walchensee sein schönstes Gesicht mit Sonnenschein und wieder perfekte Windbedingungen. Erneutes Auslaufen um 10:30 Uhr und zwei Wettfahrten warteten auf uns. Im Doppel- trapez konnte der erste Lauf absolviert wer- den, allerdings mit dem ersten Aufkommen von dunklen Wolken. Der zweite Lauf wurde seitens der Wettfahrtleitung etwas später angeschossen um die dunklen Wolken aus

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AUS DEM SÜDEN

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Gewitterfront
Gewitterfront
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Gestartete Hobie-Jugend

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Start F18

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AUS DEM SÜDEN

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AUS DEM SÜDEN

nordöstlicher Richtung genauer einschätzen zu können. Die Wolken zogen gemächlich in die andere Richtung ab und somit konnte beruhigt gestartet werden. Doch während der Wettfahrt zogen erneut dunkle Wolken auf. Während die Gruppen 1 und 2 noch durchs Ziel kamen, führte die Gewitternei- gung zum Abbruch der zweiten Wettfahrt der Hobie 14er. Da sich im Gebirge in kürzester Zeit Gewitter aufbauen können und sich der Walchensee darin befindet, ist es um so wichtiger, dass sich sämtliche Schiffe so schnell wie möglich in Sicherheit bringen! Problematisch sollte sich die Konstellation erweisen, dass die windgeschützte Bucht des Campingplatzes mit den Liegeplätzen des Vereins und der Herzogstand als angren- zender Berg des Walchensees sich genau als der Ort herausstellten, wo die Wolken- massen zusammen krachten und für Flaute, Regen und Blitze sorgte. Während die eine Hälfte des Feldes noch rechtzeitig mit Wind das Ufer schutzsuchend erreichen konnten, war die andere Hälfte auf dem Weg in die Zielbucht gesegelt und nun gefangen in der Flaute vor dem Herzog- stand. Es wurden zwar sofort alle Paddel gezügt um das Ufer zu erreichen, aber wenn zahlreiche Blitzableiter auf dem Wasser sind, kommt es wie es kommen muss. Ein Blitz schlug in einen Hobie Wildcat ein, der noch im Umkreis von 50m von anderen Seglern gespürt werden konnte. Das Team des vom Blitz getroffenen Wildcats konnte noch mit Signalraketen sofort auf sich aufmerksam machen und die Rettungskräfte an Land alarmieren. Die Wasserwacht holte den direkt getroffenen Steuermann und seine

Vorschoterin schnellstmöglich ab und brachten sie nach ärztlicher Vorunter- suchung in die Unfallklinik Murnau. Alle anderen Segler wurden bei der Ankunft am Campingplatz von Rettungssanitätern in Empfang genommen und nach möglichen Beeinträchtigungen untersucht. Das betrof- fene Team konnte die Unfallklinik am näch- sten Tag ohne bleibende Schäden wieder verlassen. Auch sämtliche anderen betroffe- nen Segler konnten gesund Abend die Heim- reise antreten. Bei der anschließenden Siegerehrung war der Schockmoment bei allen noch präsent, aber nachdem wir zu aller erst von den glimpflichen Folgen für das betroffene Team erfahren hatten, alle erleichtert über den glücklichen Ausgang. Zahlreiche Schäkel für alle Teilnehmer und Gutscheine eines Segelversandhändlers warteten auf die Sieger. In der Hobie 14er Klasse siegte Stefan Giesemeyer vor Thomas Kappelmann und Peter Witt. In der TIWI bzw. Wildcat Wertung gewann Stefan Vogel mit Andy Dinsdale vor Fabian Wunderle mit Fabian Einsenlohr vor Sebastian Brüning mit Jacob Fischer. Bei den Hobie 16 hat sich die weite Fahrt für Jens Goritz mit Julianne Brüggemann gelohnt. Auf den zweiten Platz kam Andreas Szameitat mit Carolin von Andrian und als dritter Klaus-Dieter Fischer mit Valentina Schäfer ins Ziel. Der Walchensee war eine Veranstaltung, die top organisiert war mit hervorragender Stim- mung an Land und auf dem Wasser, aber lei- der auch mit einem Wermutstropfen eines wetterbedingten verletzten Regattateams. Ich möchte mich im Namen aller ausdrück- lich bei der Wasserwacht und den Sanitätern für die schnelle Hilfe und bei der Regat-

taleitung und dem Veranstalter für die rei- bungslose Organisation bedanken. Man darf nie bei einem Revier in den Bergen den Fak- tor unheimlich schneller Wetterveränderung unterschätzen. Da sollten neben der obliga- torischen Schwimmweste auch bereite Notsignale mitgeführt werden. Ich hoffe, dass bis zum nächsten Jahr alle die Regatta gut verarbeitet haben und wir dann nur noch blitzschnell über das Wasser segeln werden.

dann nur noch bl i tzschnell über das Wasser segeln werden. S i eger des Walchenfasses

Sieger des Walchenfasses

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AUS DEM SÜDEN

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Sieger HC14

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Siegerehrung

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AUS DEM SÜDEN

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Sieger F18

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Sieger HC16

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AUS DEM WESTEN

FAMILIENSEGELN AM IJSSELMEER

Warum fahren wir immer wieder an den schönen Strand von Workum zum Segeln?

Das Ijsselmeer ist kein Hochseerevier mit Strö- mung und Gezeiten. Bei Wind gibt es kleine häßliche Wellen die einen mächtig durch- schaukeln können. Der Wind kann sehr sehr unterschiedlich sein.

Aber genau das macht den Reiz aus. Es ist für die ganze Familie etwas dabei. Für sportliches Segeln sucht man sich Kurse die gut zu segeln sind. Bei wenig Wind kann man die näheren Strände erkunden und Kaffee trinken gehen. Bei guten Wind kann man das Ijsselmeer auch mal überqueren und nach Medemblick oder Den Oever zum Fisch essen segeln. Man ist frei von irgendwelchen Regattaregeln und vorge- schriebenen Kursen.

Morgens nach dem Aufstehen schaut man sich den Wind und das Wetter an und überlegt beim gemeinsamen Frühstück was heute zu segeln ist. Macht man ein Jugendsegeln wo erfahrene Segler mit ngeren rausfahren, Ist eine kleine Traningseinheit am Strand gewünscht oder segelt jeder für sich.

Auf dem Wasser sind dann min. 2 Boote enger zusammen die aufeinander achten können.

Für nicht Segler gibt es ein großes Stehrevier zum Surfen oder Kiten. Und wer lieber mit dem Rad unterwegs ist kann das schöne Hinterland erkunden.

Abends kann dann jeder wie er möchte im großen Gemeinschaftszelt klönen oder den Sonnenuntergang am Strand genießen.

Dieses Mal waren bei moderaten Windbedin- gungen wieder Jugendliche mit auf dem Was- ser die bisher nur auf dem Baggersee unter- wegs waren und nun die Weite des Ijsselmeer erleben konnten.

Für die ganz Kleinen hatten wir in diesem Jahr den Fußballplatz direkt vor der Haustür.

Somit ist das Familiensegeln immer wieder eine Reisewert.

Bis zum nächsten Mal. Gruß Clemens

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AUS DEM WESTEN

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Super Sail Tour 2015 - Grömitz

Grömitz mit schwierigen Windbedingungen

Mit nur einem Punkt Vorsprung gewinnt Detlef Mohr vor Jens Goritz bei den Hobie 16

gew i nnt Detlef Mohr vor Jens Gor i tz be i den Hob i e

Sieger Detlef Mohr und Karen Wichardt

Das Wetter hat uns allen wieder einmal gezeigt, dass die besten Wettervorhersagen nicht immer zutreffen müssen und der zuver- lässigste Wetterbericht doch einfach der mor- gendliche Blick auf das Wasser ist. Grömitz hatte uns alle eingeladen und ihr seid entge- gen dem Trend vieler Bootsklassen und Regat- ten zahlreich gekommen und wir hatten wie- der einmal mehr Boote als noch im Vorjahr. Vielen Dank – das freut nicht nur ProSail und den Ort Grömitz, sondern wird auch von ande- ren Veranstaltern von Regatten wahrgenom- men.

Foto: .Jens Hannemann

Ihr seid mit 56 Hobie Cat 16, 15 Hobie Cat 14 und 21 O‘pen Bic in das gastfreundliche Ost- seebad an die Lübecker Bucht gekommen. Sogar eine Gruppe von acht Jugendlichen mit vier Hobie 16 und Trainer sind 15 Stunden aus Polen angereist. Sie segelten erstmals im gro- ßen Feld der bunten Katamarane mit. In Polen entwickelt sich gerade ein echter Stützpunkt für Katamarane mit schon vier Hobie Cat 16. Schon im Juli plant man erneut zur Super Sail Tour nach Kellenhusen zu reisen. Heißt unsere Gäste bitte willkommen, zeigt ihnen unsere Gastfreundschaft und helft Ihnen, damit wir

Super Sail Tour 2015 - Grömitz

sie auch im nächsten Jahr wieder in Deutsch- land am Start sehen werden.

Das beeindruckende Starterfeld mit vielen Top- Segler von Euch aus Deutschland, Dänemark und Polen startete am Samstag pünktlich zur ersten Wettfahrt. Schwierige Windverhältnisse, Winddreher und ein sehr löchriger Wind herrschten auf der Hobie-Bahn und machten es der Wettfahrtleitung wirklich nicht einfach. Der Sonntag war zwar immer noch schwach- windig, aber stabiler in der Richtung und so konnten bei blauem Himmel drei Wettfahrten gesegelt werden.

Am Abschlusstag dem Pfingstmontag hatte sich Jens Goritz als Zweitplatzierter der Gesamtwertung und m