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Liebe Hobie Freunde, zunächst möchte ich all denen danken, die dazu beigetragen haben, daß die

Liebe Hobie Freunde,

zunächst möchte ich all denen danken, die dazu beigetragen haben, daß die erste “Neue neue RAUMSCHOTS” mit mehr Lob, als mit Tadel bedacht wurde.

Apropo Lob: Auch wir stimmen in das Lobeslied auf das neutrale Bergvolk ein, wel- ches nicht durch Skitriumphe für Schlagzeilen sorgte sondern im Segeln etwas Sen- sationelles geschafft hat. Gratulation auch von uns für das Unmögliche:

Der “America´s Cup kommt nach 152 Jahren zum erstenmal nach Europa! Wesentlich dazu beigetragen hat auch ein Deutscher; Christoph Schümann.

Wenn wir gerade über Erfolge reden; Gratulation auch an Andreas Bredendieck und Nils Fröhmer, welche bei der Tiger-WM den fünften Platz belegten. Siehe auch Bericht auf Seite 26ff.

Titelstory in dieser RAUMSCHOTS ist traditionell die jährliche Mitgliederversamm- lung, welche dieses Jahr in Magdeburg stattfand. Viel hat sich im Vorstand geändert.

Wenn wir nach vorne blicken - so sind in den nächsten Wochen herausragende Ereig- nisse die WM der 14er und der FX-One in Travemünde und die Europameisterschaft der 16er in Österreich am Neusiedler See.

Allen Seglerinnen und Segler wünsche ich einen gesunden und erfolgreichen Start in die Saison 2003, guten und stetigen Wind und immer eine Handbreit Luft unter dem Luvschwimmer

Euer

und stetigen Wind und immer eine Handbreit Luft unter dem Luvschwimmer Euer email: ennohobie16@aol.com Raumschots 3

email: ennohobie16@aol.com

4 Raumschots
4 Raumschots

4

Raumschots

INHALT

Titelfoto: Rene Tillmann Hobie-Stand, boot 2003,

8 Titelstory

26 Regatten 26 (Bild) Tiger-WM 32 Ammerseehobel 36 14er WM 42 Jever-Cup 48 Freizeit 48
26 Regatten
26
(Bild) Tiger-WM
32
Ammerseehobel
36
14er WM
42
Jever-Cup
48 Freizeit
48
50
52
56
62 Youngsters
62
64
128
133
134
66 Vorstand

8 Mitgliederversammlung

Segeln gegen den Strom Vom Opti zum Hobie Aller Hobie ist (nicht) schwer Sicherheit auf deinem Cat

Jugendseglertreffen Aktionsbecken boot 2003 Interview Hauke Bockelmann Dank der Region Nord Jüngstenschein

67 Hobie’s Gelbe Seiten

Magdeburg 2003

8
8

Der Vorstand

26
26

67 Händleradressen

68

69

Der Start der Tiger-WM

136

Formular Kleinanzeigen

Ausschreibungen

Dümmer Dobben

1 36 Formular Kleinanzeigen Ausschreibungen Dümmer Dobben Leserfoto Berlin Race Schwerin Cup Eifel Cup Elfencup

Leserfoto

Berlin Race

Schwerin Cup

Eifel Cup

Elfencup

Jugendtraining Südüd

Hohwacht

Müritzcup

Waging

71

72

73

79

80

82

85

93

Kiler Woche

94

Super Sail

98

EM 16er

107

WM 14er

113

Ergebniskorrektur Regatta

114

Ranglisten

120

Regattakalender

124

Regattaanmeldung

136

Service

136

Das Leserfoto

138

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder

139

Die Reportage - MUSTO

144

Kondition

146

Damals

154

International

154

Österreich

156

IHCA

160

Curacao

162

Regional

162

Neuer Commodore Ost

163

Neuer Commodore Süd

164

Süd:

CBR 2003 Tigerbericht

166

Südwest: Konferenz

 

167

Jahresbericht Süd

168

West Adressen

170

westenticker

172

Regionalredakteur Nord Adressen Nord Jahresbericht 2002

177

Nachruf Commodore Süd

180

Regionalwertung West

184

Kleine Meldungen

192

Impressum

 

INHALT

139

Kleine Meldungen 192 Impressum   INHALT 139 Die Reportage - MUSTO 146 Damals 177 Nachruf Manfred

Die Reportage - MUSTO

146 Damals 177
146
Damals
177

Nachruf Manfred Dangel

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

DIE MIT

GLIEDER
GLIEDER

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

VERSAMMLUNG

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

P R OT der Mitgliederversammlung der Deu e.V. am 16.02.20

Anwesend:

Kay Delius, Vorsitzender Ulf Hahn, komm. Stv. Vorsitzender und Techn. Refernt Odo Strieder, Schatzmeister Martin Lübbert, EDV-Referent und Commodore West Andreas Szameitat, Sportreferent Enno Klapper, komm. Pressereferent Harry Schlinker, Jugend-Obmann Andreas Martens, Commodore Nord Stefan Rumpf, Commodore Ost Jürgen Klein, Commodore Südwest Tom König als Vertreter des Commodore Süd Steffen Diebold, Sekretär

Entschuldigt:

Ernst Bartling, Ehrenvorsitzender Jakob Schwermer, komm. Internet-Referent Ingo Delius, Commodore Mitte

Der Vorstand

Der Vorstand

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

O K O L L tschen Hobie Cat Klassenvereinigung 03 in Magdeburg

TOP 1: Begrüßung und Feststellen der Stimmberechtigten

Der Vorsitzende Kay Delius begrüßt die Mitglieder und Vorstandsmitglieder.

Anwesend sind 20 Mitglieder, die weitere 15 Mitglieder per Zweitstimme vertreten. Der Vorsit- zende stellt fest, dass die Mitglieder ordnungsgemäß geladen sind und die Mitgliederversamm- lung (MV) beschlussfähig ist.

Der Ehrenvorsitzende Ernst Bartling ist leider kurzfristig erkrankt. Der Vorsitzende wünscht besonders gute Genesung und dankt für die Unterstützung.

TOP 2: Tagesverlauf, Festlegen der Mittagspause

Es ist für 13:00 Uhr eine Mittagspause mit Essen vorgesehen.

TOP 3: Genehmigung der Tagesordnung, ggfs. Einbinden von Anträgen an die Mit- gliederversammlung

Anträge auf Änderung der Tagesordnung aus der MV gingen nicht ein und werden nicht gestellt. Die MV genehmigt die Tagesordnung einstimmig.

TOP 4: Antrag auf Satzungsänderung

Nach einer Mitteilung des Finanzamtes Stuttgart entspricht die bestehende Satzung in einigen Teilen nicht mehr den Bestimmungen der Abgabenordnung betreffend unsere Gemeinnützigkeit.

Um

die Gemeinnützigkeit unserer Klassenvereinigung zu gewährleisten, schlägt der Vorstand der

MV

die folgenden Änderungen der Satzung vor.

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

§ 2 Abs. 2 soll folgende Fassung erhalten:

“Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglie- der erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken der KV fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.”

Die MV stimmt der Satzungsänderung einstimmig zu.

§ 11 Satz 2 soll folgende Fassung erhalten:

“Bei Auflösung oder Aufhebung der KV oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der KV an den Deutschen Segler-Verband zur unmittelbaren und ausschließlichen För- derung des Jugendsegelns.”

Die MV stimmt der Satzungsänderung einstimmig zu.

TOP 5: Bericht über die neue RAUMSCHOTS

Der Vorsitzende lobt die neue RAUMSCHOTS unter der Leitung von Enno Klapper und seinen Helfern für das tolle Erscheinungsbild und das termingerechte Erscheinen. Diese haben es geschafft, die Misere der RS zu beenden.

Der komm. Pressereferent Enno Klapper stellt dar, dass die RS nun wieder die gewohnte gute äußere Form hat, nun aber ausschliefllich elektronisch hergestellt wird. Die Einsendung von Bei- trägen soll daher auch nur noch in elektronischer Form erfolgen. Die Anforderungen dazu wurden in der RS 01 / 2003 auf Seite 190 dargestellt. Hilfsweise kann natürlich auch konventionell per Papier eingeschickt werden. Jegliche Einsendung an die Redaktion soll aber bitte über die Regio- nalredakteure - ersatzweise über die Commodores - erfolgen. Enno Klapper dankt dem langjährigen früheren Pressereferenten Ernst Bartling für jedmögliche Unterstützung im Rahmen der Amtsübernahme.

TOP 6: Wahlen zum Vorstand

An dieser Stelle berichtet der Vorsitzende vom kürzlichen Tod des früheren Commodore Süd, Manfred Dangel. Die MV ehrt ihn mit einer Schweigeminute.

Neu zu wählen sind - der Vorsitzende -> Kay Delius kandidiert wieder

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

Freundliches Miteinander
Freundliches Miteinander

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

- der Stv. Vorsitzende und Techn. Referent -> Ulf Hahn kandidiert

- der Sekretär -> Steffen Diebold kandidiert wieder

- der Presserefernt -> Enno Klapper kandidert

- der Commodore Nord -> Andreas Martens kandidiert wieder

- der Commodore Ost -> Hendrik Gorek kandidiert

- der Commodore Süd -> Tom König kandidert

- der Internet-Referent -> Jakob Schwermer kandidiert

Aus dem Kreis der MV ergeben sich keine weiteren Kandidatenvorschläge. Der Vorsitzende schlägt Blockwahl vor. Die MV stimmt der Blockwahl einstimmig zu.

Die zu wählenden neuen Kandidaten stellen sich kurz persönlich vor.

Die Kandidaten werden per Blockwahl ohne Gegenstimme (bei 5 Enthaltungen) gewählt. Auf Befragen durch den Vorsitzenden nehmen die gewählten Vorstandsmitglieder die Wahl an. Von Jakob Schwermer liegt eine positive schriftliche Erklärung an. Der Vorsitzende dankt den ausgeschiedenen bisherigen Vorstandsmitgliedern.

TOP 7: Bestellung eines neuen Kassenprüfers

Eduard Hoffmeister wird vom Vorstand als neuer Kassenprüfer vorgeschlagen. Aus dem Kreis der MV ergeben sich keine weiteren Kandidatenvorschläge. Eduard Hoffmeister wird bei einer Enthaltung zum neuen Kassenprüfer gewählt.

TOP 8: Kurze Berichte

a.) Vorsitzender

Neben dem leidigen Thema RAUMSCHOTS war vor allem die Jugendarbeit auf den Weg zu brin- gen. Weiterer Schwerpunkt soll die Verbesserung des Internet-Auftritts werden. Hierbei wird ein Dreier-Team aus dem Vorstand den Internet-Referenten unterstützen.

b.) Region Ost

Hier soll vor allem die Jugendarbeit ausgebaut werden, wofür sich eine positive Zusammenar- beit mit dem Potsdamer Yachtclub ergeben hat.

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

HOBIE TITELSTORY AUS DEM OSTEN Raumschots 15

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

c.) Bau- und Klassenvorschriften

Beim HC Tiger werden künftig eine Selbstwendefock und ein Snuffer (“Spinnakertrompete”) zulässig sein. Für letzteres gibt es verschiedene technische Lösungen, die aber mitunter recht kostspielig sind. Die aus der HC 16-Klasse teilweise gewünschten Änderungen im Bereich Mastfuß und Mastro- tation wurden von der Werft bislang technisch nicht umgesetzt.

d.) Rückblick auf grofle segelsportliche Ereignisse 2002 und Ehrung von Seglern

Bei der ISAF-WM in Marseille 2002 belegte Frank Suchanek bei Spitzenkonkurrenz einen sehr guten 7 Platz auf dem HC 16. Hauke Bockelmann konnte zusammen mit seinem Bruder Lauritz die Jugend-Europameister- schaft im HC 16 gewinnen. Die Größen der Regattafelder sind überwiegend stabil. Steigende Tendenz gibt es beim HC Tiger.

e.) Mitteilungen der Geschäftsstelle

Zum Stichtag 01.01.2003 gab es 1567 Mitglieder, davon

Region West

456

Region Nord

375

Region Südwest

259

Region Süd

212

Region Mitte

151

Region Ost

93

Im Ausland

21

Eine geringe aber stetige Abnahme der Mitgliederzahl um ca. 40 pro Jahr lässt sich nun nicht mehr verkennen. Die Zahl der jugendlichen Mitglieder steigt dagegen spürbar an.

TOP 9: Kassenbericht des Schatzmeisters nebst Bericht der Kassenprüfer; Entla- stung des Schatzmeisters

Eine G+V-Rechnung, die Bilanz und ein Soll/Ist-Etatvergleich für 2002 des Schatzmeisters liegen schriftlich vor. Er erklärt die hohe Summe der Forderungen mit der Umstellung des EDV-Verfahrens für den Beitragseinzug, was im Jahr 2002 zu einer Nicht-Durchführung einiger notwendiger Last- schrift-, Rechnungs- und Mahnläufe führte. Das Nachholen dieser Arbeit ist bereits angelaufen.

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

HOBIE TITELSTORY AUS DEM OSTEN Raumschots 17

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

Kay Delius Ulf Hahn Vize-Vorsitzender/Techn. Referent Vorsitzender Odo Strieder Jürgen Klein Schatzmeister
Kay Delius Ulf Hahn Vize-Vorsitzender/Techn. Referent Vorsitzender Odo Strieder Jürgen Klein Schatzmeister

Kay Delius

Ulf Hahn Vize-Vorsitzender/Techn. Referent

Vorsitzender

Ulf Hahn Vize-Vorsitzender/Techn. Referent Vorsitzender Odo Strieder Jürgen Klein Schatzmeister Commodore
Ulf Hahn Vize-Vorsitzender/Techn. Referent Vorsitzender Odo Strieder Jürgen Klein Schatzmeister Commodore

Odo Strieder

Jürgen Klein

Schatzmeister

Schatzmeister

Commodore Südwest

Jürgen Klein Schatzmeister Commodore Südwest Prof. Martin Lübbert Commodore West/EDV-Referent Thomas

Prof. Martin Lübbert Commodore West/EDV-Referent

Thomas König

Commodore Süd

AUS DEM OSTEN

Andreas Szameitat Ernst Bartling Sportreferent Ehrenvorsitzender Andreas Martens Steffen Diebold Commodore Ost
Andreas Szameitat Ernst Bartling Sportreferent Ehrenvorsitzender Andreas Martens Steffen Diebold Commodore Ost

Andreas Szameitat

Ernst Bartling

Sportreferent

Ehrenvorsitzender

Ernst Bartling Sportreferent Ehrenvorsitzender Andreas Martens Steffen Diebold Commodore Ost
Ernst Bartling Sportreferent Ehrenvorsitzender Andreas Martens Steffen Diebold Commodore Ost

Andreas Martens

Steffen Diebold

Commodore Ost

Sekretär (Geschäftsstelle)

Enno Klapper
Enno Klapper

Enno Klapper

Harry Schlinker

Jugendobmann

Pressereferent

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

Auf Frage aus der MV wird erläutert, dass in der Etatplanung 2003 bei den Mitgliedsbeiträgen auch Einnahmen aus sog. Schnupperabo’s für die RS enthalten sind. Auf weitere Frage wird mit- geteilt, dass die neue RS nicht teurer wird, als die alte. Zur G+V-Rechnung 2002 werden aus dem Kreis der MV keine weiteren Fragen gestellt.

Heidi Neifer verliest den Prüfungsbericht der leider verhinderten Kassenprüfer Ruth Rüssmann und Heinz Oelmüller vom 08.02.2003, der einige Verbesserungsvorschläge enthält. Die Beträge der Geldkonten stimmten mit den Kontoauszügen überein. Der Prüfungsbericht bestätigt dem Schatzmeister eine gewissenhafte Amtsführung. Die Kassen- prüfer schlagen die Entlastung von Schatzmeister und Vorstand vor.

Die MV stimmt ab:

Der Schatzmeister wird einstimmig bei 1 Enthaltung entlastet. Der Vorstand wird einstimmig bei 10 Enthaltungen entlastet.

Der Vorsitzende Kay Delius dankt dem Schatzmeister und den Kassenprüfern für ihre Arbeit.

TOP 10: Finanzplanung 2003 mit Vergleich der Ausgaben für 2002

Der Schatzmeister geht davon aus, dass im Jahr 2003 der Beitragseingang wieder zeitgerecht erfolgt. Da infolge der Misere um die RAUMSCHOTS Werbekunden abgesprungen sind, muss hier der Etatansatz nach unten korrigiert werden. Hier bedarf es Anstrengungen, wieder Werbekunden zu gewinnen, für die die RS branchenbedingt ein geeignetes Medium sein könnte. Alle Mitglieder sind aufgerufen, entsprechend Ausschau zu halten. Die Einzeletats der Vorstandsbereiche waren z.T. stark zu kürzen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist leider ein Verlust von knapp 4.000,- EURO einzu- planen, der sich bei der erhofften Verbesserung der Finanzlage im laufenden Jahr aber verringern dürfte.

Die Etatplanung 2003 wird einstimmig angenommen.

TOP 11: Regattakalender 2003 und Ausblick auf Großereignisse 2004 und 2005

Die Tiger-WM fand bis 14.02.2003 in Singapur statt. Das deutsche Boot Bredendiek / Fröhmer belegte einen hervorragenden 5. Platz. Die EM 2003 der HC 16 findet am Neusiedler See in Österreich statt. Die IDKM HC 14, IDM HC 16 und IDB HC Tiger 2003 finden am großen Brombachsee in der Region Süd statt.

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

2004 wird EM für die HC 16 in Sardinien und für die HC Tiger in Irland stattfinden. Für 2005 zeichnet sich für die HC 16 Portugal ab.

Die Mindestzahl der teilnehmenden Boote einer Klasse für eine Ranglistenregatta bleiben unverändert (HC 14 und 16 jeweils 10, HC Tiger und FXone jeweils 5).

Volker Lorenzen trägt das Zustandekommen der HC 14 WM in Travemünde und die bisherige Entwicklung vor. Hauptproblem ist, dass die europäische Werft keine Charterboote zur Verfügung stellt und die Suche nach Privatbooten, die von den Eignern leihweise zur Verfügung gestellt wer- den, fast sein gesamtes Engagement in Anspruch nimmt. Aus der Mitgliederversammlung erfolgt daher der Aufruf an alle, dieses Charterprojekt zu unterstützen. Die Eigner erhalten eine Entschä- digung und eine Kaution. Der Transport muss dann in jedem Einzelfall organisiert werden. Ver- tragsmuster bereitet die EHCA vor. Zur Zeit werden noch etwa 10 Boote gebraucht.

TOP 12: Jugendarbeit

Harry Schlinker berichtet ¸ber die Entwicklung der Jugendarbeit in der KV und den Regionen. Es fand eine Internationale Deutsche Jugendbestenermittlung statt. Für dieses Jahr wird eine Deut- sche Jugendmeisterschaft angestrebt.

TOP 13: Ehrungen

Es gibt zurzeit 65 Mitglieder mit 25 Mitgliedsjahren. Diese wurden zur MV eingeladen, um mit dem bronzenen Hobie-H geehrt zu wer- den. Die meisten haben sich ent- schuldigt. Die anwesenden Joachim “Paule” Elsler, Helmut Gabronsky, Odo Strieder, Wolfgang Strieder und Jürgen Klein erhalten vom Vor- sitzenden das Hobie-H in Bronze für 25-jährige KV-Mitgliedschaft mit allen guten Wünschen für die Zukunft.

KV-Mitgliedschaft mit allen guten Wünschen für die Zukunft. “Paule” Elster und Helmut Gabronsky Raumschots 21

“Paule” Elster und Helmut Gabronsky

HOBIE TITELSORY

AUS DEM OSTEN

Odo Strieder erhält das Hobie-H in Silber für 5 Jahre Vorstandsarbeit. Odo Strieder Steffen Diebold
Odo Strieder erhält das Hobie-H in Silber für
5 Jahre Vorstandsarbeit.
Odo Strieder
Steffen Diebold erhält das Hobie-H in Bronze
für 2 Jahre Vorstandsarbeit.

Steffen Diebolf

Allen Geehrten galt jeweils der herzliche Dank des Vorsitzenden.

TOP 14: Neues von EHCA und IHCA

Ulf Hahnübernimmt die Aufgaben der DHCKV bei der EHCKV.

TOP 15: Ausblick auf die nächste Mitgliederversammlung

N‰chste Mitgliederversammlung am 08.02.2004 in Kˆln.

TOP 16: Sonstiges

Volker Lorenzen und Enno Klapper schlagen vor, eine Kollektion T-Shirts und Sweatshirts mit KV- Emblem aufzulegen.

Steffen Diebold - Sekretär - als Protokollführer

Kay Delius - Vorsitzender - als Versammlungsleiter

AUS DEM OSTEN

Diner for two - oder Magdeburg ist ein schöne Stadt

Versammlungen haben so ihre eigene Dynamik. Das haben wir, Bettina Lübbert und ich am beschriebenen Wochenende zu spüren bekommen. Nun waren wir schon so nett, unsere Männer zur Mitgliederversammlung zu begleiten. Was hätten wir für ein erholsames Wochenende zu Hause haben können! Als die Herren Vorstand am Samstagnachmittag zu tagen begannen, zog es uns ins Magdeburger Zentrum, um uns wenigstens einen kleinen Eindruck von der Kultur des Landeshauptstadt Magedeburg zu machen. Bei Minustemperaturen und leichtem Schneefall mußten wir nach dem Dom-Besuch allerdings schon das erste Café aufsuchen. Unser Job bestand dann auch noch darin, ein Restaurant für den Abend zu finden, in dem die gesamte Mannschaft mit 16 Personen Platz finden konnte. Kein Problem!!!! Oder???? Wir fanden schnell

das beste Traditionshaus am Platze, wo uns der Kellner nur mitleidig ansah: “Alles ausgebucht!”. Schließllich konnten wir im Ratskeller unter dem historischen Rathaus buchen. Bettina und ich kamen pünktlich um 20.00 Uhr. Nur die Herren kamen nicht: 20.30 Uhr, 21.00 Uhr, 21.30 Uhr, Alle Achtung! Auch hier wurden die Blicke der Kellner immer mitleidiger, zwei Frauen an einem für 16 Personen gedeckten Tisch warten zu sehen. “Da kommen noch 14”, beteuerten wir, “bestimmt”, und der Kampf um den Tisch wurde härter. Kurz bevor die Kellner vor Wut schnaub- ten, kamen sie dann doch. Im Ratskeller gab’s Jever Pils (das paßt ja!) und wir hielten Tag und

Abend dann doch für echt gelungen.

Bettina und Heidi

Bundesjugendobmann HArry Achlinker Mentale Vorbereitung
Bundesjugendobmann HArry Achlinker
Mentale Vorbereitung

HOBIE TITELSTORY

AUS DEM OSTEN

  Hendrik Gorek Ingo Delius Commodore Mitte Commodore Ost Jakob Schwermer Erwin Ocklenburg Internet-Referent
  Hendrik Gorek Ingo Delius Commodore Mitte Commodore Ost Jakob Schwermer Erwin Ocklenburg Internet-Referent
 

Hendrik Gorek

Ingo Delius

Commodore Mitte

Commodore Ost

Hendrik Gorek Ingo Delius Commodore Mitte Commodore Ost Jakob Schwermer Erwin Ocklenburg Internet-Referent
Hendrik Gorek Ingo Delius Commodore Mitte Commodore Ost Jakob Schwermer Erwin Ocklenburg Internet-Referent

Jakob Schwermer

Erwin Ocklenburg

Internet-Referent

Ehrenvorsitzender

Commodore Mitte Commodore Ost Jakob Schwermer Erwin Ocklenburg Internet-Referent Ehrenvorsitzender

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HOBIE REGATTEN

TIGER-WM

Der Tiger von Eschnapur - Sorry - Singapur

REGATTEN TIGER-WM Der Tiger von Eschnapur - Sorry - Singapur Diesen Bericht schrieb der Australier Scott

Diesen Bericht schrieb der Australier Scott McCook für die offizielle Webside des Event. Da ich eigentlich keine Möglichkeit sah, noch einen Bericht über diese WM für die Raumschots auf- zutreiben, unseren Tigern aber einen aktuellen Bericht bieten wollte, habe ich den Bericht von Scott unter imensem Zeitdruck übersetzt. Die Übersetzung fällt daher manchmal etwas frei aus. Wers genauer wissen will, soll Bredi und Niels doch einfach anrufen.

Die Eröffnungsfeier, abgehalten im Yacht- hafen am Abend des 9.2. fand unter reger Anteilnahme aller Teilnehmer statt. Speziell der traditionelle Lion-Dance zum Chinesischen Neujahrsfest. Auch war es ein vielversprechen- des Zeichen, dass dieses Chinesische Neujahr ziemlich nass ausfiel. Die nächtlichen Schauer drück-ten zwar das Barometer, nicht aber die Moral der Segler, denn am Morgen fanden sich alle 33 Crews sehr früh an ihren Booten zur Vorbereitung ein. Der alte Spruch: „Du hättest gestern hier

HOBIE REGATTEN

TIGER-WM

sein sollen!“ kam mal wieder auf.

Der Zieleinlauf:

In den Tagen vor der WM wehte der Nordost

1. Enrique Figoeroa

Monsum stark und konstant. Leider änderte

Jorge Hernandez

Puerto Rico

ein südlich liegender tropischer Wirbelsturm

2. Dol Camille-Oliver

alles.

Francoise Boulaire

Frankreich

Das Wasser war glatt wie ein Billiard-Tisch,

3. Greg Thomas

der zu allem einlud, nur nicht zur Austragung

Jaques Bernier

USA

einer Tiger-WM.

4. Steve Fields

Peter Dubbelaar

Australien

Die gesamte regattafertige Truppe wartete

Um 3 Uhr gab es ein wenig Hoffnung für ein

5. Darren Stower

im Hafen, während die Regattaleitung nach

Lloyd Bradshaw

Australien

Wind Ausschau hielt. Wettfahrtverschiebung! Zeit zu schlafen, smalltalk zu halten, Wind zu suchen

erstes Rennen. Die typische Hektik vor einem Rennen brach aus, während Beach-Kaptain Kim Thomas von der wachsamen Regattaleitung mit einem „Hit the water“ den Verdacht bestätigte.

Für die favorisierten Crews von Gavin Colby und Mitch Booth war es ein schlechter Tag, mit den Positionen 17 und 18. Für Mark Haswell von den Phillipinen war Platz 16 ganz okay, denn er segelte an diesem Tag zum ersten Mal in seinem Leben einen Hobie Tiger. Das einzige Team aus Malaysia beendete die Wettfahrt auf Platz 27.

Um 4 Uhr war das erste Rennen unterwegs, der Wind bei 6-8 Knoten. Nicht ideal aber immerhin. Es sollte ja nicht das letzte sein. Mit der Vorgabe von 5 WF pro Tag wollte die Wettfahrtleitung so viele Rennen wie möglich abhalten.

Singapur ist eine Insel, umrahmt von der Küste Malaysias. Eine starke Strö-mung ist die Folge. Diejenigen, die so-fort in Richtung Küste Malaysias wendeten waren im Vorteil. Die Vorwind-Strecke wurde zum Geduldspiel. Durch ein Gate ging es dann wieder auf die Kreuz. Auf der Zielkreuz war die Seite der Küste Singapurs bevorteilt. Da in diesem Ren- nen verschieden Seiten bevorteilt waren, gab es viele Positionswechsel.

Für andere verlief der Tag auch nicht so wünschenswert. Brad Sumner aus Australien bekamen nach einem 8.Platz Strafpunkte für einen Frühstart aufgebrummt und ein Südafrikanisches Team, welches bei einer Bank war um die Chartergebühren zu bezahlen ver- passte das Signal zur 1. Wettfahrt. Das alles war aber noch nicht so schlimm, denn es bestand immer noch Hoffnung, am Ende 20 Wettfahrten absolvieren zu können.

Der 2. Tag

Der Tag bot konstanteren Wind. 4 Rennen konnten gesegelt werden.

Trotzdem variieren die Bedingungen von Runde zu Runde.

HOBIE REGATTEN

TIGER-WM

Da diese Bedingungen das Klassement durcheinander bringen können und viele ambi- tionierte Segler schon im ersten Rennen Punkte sammelten, versprechen die nächsten Rennen größte Spannung.

Die Favoriten lernen jedoch, mit dem Revier umzugehen und kehren in die Spitze zurück. Zunächst sieht alles nach einer Segelschlacht zwischen Enrique Figoeroa und Mitch Booth aus. Doch erst mal kommt alles anders.

Greg Thomas landet im ersten Tagesrennen einen OSC. Enrique Figoeroa muß in Rennen 4

nochmals hinter die Linie und beendet es nur

als 16

29 Die Chance für den zunächst nur auf Platz

18 liegenden, für die Niederlande segelnden Australier Mitch Booth.

Camille Dol wird im 5. Rennen nur

Eigentlich ist der Monsun hier in dieser Zeit vorherrschend. Jedoch drückt ein anderes Frontensystem dagegen. Bei grauem Wetter lässt der Wind im 4. Rennen wieder nach. 6 Boote schaffen es nicht ins Ziel.

4. Rennen wieder nach. 6 Boote schaffen es nicht ins Ziel. Andreas Bredendieck/Nils Frömer Zum 5.

Andreas Bredendieck/Nils Frömer

Zum 5. Rennen setzte sich das andere Frontensystem durch und der Wind kam, um 180° gedreht, von Land. Es gab 2 Frühstarts.

Am Ende dieses Tages ging Greg Thomas als der Beste hervor. Noch sollen aber weitere 10 Rennen gestartet werden. Es war also noch lange nicht vorbei. Bei diesen Bedingungen konnte noch viel passieren. Nur eines war klar. Wer hier am Ende die Nase vorn hat, hat es sich hart erarbeitet.

Für den 3. Tag war die Wettervorhersage so wie immer. Doch von dieser sollte man nicht ausgehen.

Die Top 5 nach dem 2. Tag:

1. Greg Thomas

Jacques Bernier

USA

2. Enrique Fifoeroa

Jorge Hernandez

Puerto Rico

3. Mitch Booth

Taylor Booth

Niederlande

4. Aaron Worrall

Andrew Keag

Australien

5. Eric Proust Yann Andrillon Frankreich

Der 3. Tag

Wenn man alles glaubt, was man liest, ist Steve Fields nicht Hobie 17 Weltmeister son- dern Weltmeister der U17. Der Tiger ist ein

Zwillingsrumpf-Kata-maran!!! „

sche Sprinter“, welcher es auf 40 Knoten

bringt. Enrique Figoeroa wird Welmeister, weil

er es immerhin auf 30 Knoten

der olympi-

aber

nur bei Sturm. Die örtliche Zeitung vergaß, der Sturm tobte wohl in Puerto Rico. Leider nicht in Singapur. Aber jede Publicity ist gut !!! Segeltouristen aus ganz Singapur wollten sich diesen unglaublichen Sprinter ansehen, der den doppelten Speed der „Batam Ferry“ bringt und deren Crews in Geschirren in einem ungeahnten Balance-Akt vom Mast herunter hängen. Toll !!!

Zurück zur Erde Das Wetter war soweit ganz gut. Es gab viele Sonnenverbrannte, da hier, 2 Grad nörd- lich des Äquators die Sonne etwas mehr Kraft hat als in Australien.

HOBIE REGATTEN

TIGER-WM

Auch Gavin Colby, mit der Tagesserie 2-10- 2-1 arbeitete sich nach vorne. Die Südafrikanische Crew Lawrence /McGillivary, die wohl noch nie derart leichten Wind gesehen hat, kreuzte er-staunlicher Weise einmal als Dritte das Ziel, wobei sie lei- der genau in diesem Rennen einen OSC erhiel- ten.

Das Essen war eine prächtige Angele-gen- heit für die ausgebrannten Segler, die bis 5 Uhr auf dem Wasser waren. Außer dem Catawest-Team Andreas Bredendiek und Niels Fröhmer, die ih-ren Tiger noch in der Marina auf die Seite legten.

Der Wind hatte nördlich gedreht und dieser Umstand erlaubte, die Tonnen sehr nah an den Yachthafen zu legen.

Am Ende des Tages schien sich das Wetter festgesetzt zu haben. Klarer, blauer Himmel und Schäfchenwolken. Aber man wird sehen. Die famosen Vier:

Die Favoriten hatten sich langsam an das Revier gewöhnt und kamen nun gut mit Wind

1. Mitch Booth

und Strömung zurecht.

Taylor Booth

Niederlande

2. Greg Thomas

Mitch Booth hatte alles am schnellsten

Jacques Bernier

USA

begriffen und gewann gleich 2 Rennen. Weiter

3. Enrique Figoeroa

einen 4. und einen 8

Damit verwies er Greg

Jorge Hernandez

Puerto Rico

Thomas und Enrique Figoeroa auf die Plätze 2 und 3.

Auf dem Kurs wechselte die bessere Seite mal wieder ständig. Es gab Der-her von mehr als 15°. In der Mitte zu segeln erwies sich auf- grund des star-ken Strom als völlig falsch.

Im 8. Rennen wendete Mitch Booth 8 Mal um die Singapur-Seite zu errei-chen. Hier konnte er die Strömung am besten nutzen und führte das Feld mit gutem Vorsprung an.

4. Andreas Bredendiek

Niels Fröhmer

Deutschland

Strömung am besten nutzen und führte das Feld mit gutem Vorsprung an. 4. Andreas Bredendiek Niels

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TIGER-WM

Der 4. Tag

Auch heute sollte sich vieles ändern Es gab Sieger und Verlierer. Heute sollte der beste Tag zum segeln werden. Der Tropencyclon hatte sich ein wenig verzo- gen und der Monsun setzte sich durch und erlaubte tolle Wettfahrten.

Viel Action auf dem Wasser mit vielen spek- takulären Szenen Stecker, unkontrolliert wehende Spis. Die Krönung waren Mark Haswell und Kath Fong, die fast das Boot der Regattaleitung überfuhren.

Die Teams mit der größten Erfahrung bei sol- chen Bedingungen machten jetzt große Schritte. Shrek und Donkey (Brad Sumner/Kevin Winchester) fuhren unheimlich schnell. Sie gewan-nen Rennen 12 und erziel- ten an die-sem Tag 2 weitere vierte Plätze.

Den größten Sprung an diesem Tag machten Gavin Colby und Cori Camenish die sich in 4 Wettfahrten von Platz 6 auf 3 verbesserten. Auch Allan Lawrence und Gordon Mc Gillivray segelten schnell und verbes-serten sich mit den Platzierungen 5 und 7 auf den 12. Gesamtplatz.

Aaron Worral und Adrew Keag über-holten das Deutsche Team Catawest und rangierten jetzt auf Rang 4. Enrique Figoeroa fiel mit Problemen am Spi auf den 6. Rang zurück. Am meißten überzeugte wieder Mitch Booth, der mit nun 27 Punkten weit in Front lag.

Mitch Booth, der mit nun 27 Punkten weit in Front lag. Die besten Deutschen: Andreas Bredendieck/Nils

Die besten Deutschen: Andreas Bredendieck/Nils Frömer

Greg Thomas, der über die gesamte Woche Platz 2 pachtete hatte ebenfalls Probleme mit dem Spi. Es gelang ihm jedoch, Platz 2 zu hal- ten. Richtig spannend wird es auf den Plätzen 3 bis 7, die lediglich 7 Punkte auseinander lie- gen. Hier muß wohl am letzten Tag mit Harken und Ösen gekäpft werden.

Der Tag hatte es in sich. Nach obendrein 30 Grad Hitze und 24 Grad Wassertemperatur wurden zahlreiche Sonnenbrände zur Schau getragen.

Die Top 5:

1. Mitch Booth

Taylor Booth

Niederlande

2. Greg Thomas

Jacques Bernier

USA

3. Gavin Colby

Cori Camenish

Switzerland

4. Aaron Worrall

Andrew Keag

Australia

5. A. Bredendiek

Niels Fröhmer

Deutschland

Der 5. Tag Was mit einem großen Knall enden sollte, verpuffte leider. Um 3 Uhr wurde, nachdem es keine Anzeichen für Wind gab, abgeschossen.

nachdem es keine Anzeichen für Wind gab, abgeschossen. Platz 5 in der Welt: Andreas Bredendieck/Nils Frömer

Platz 5 in der Welt: Andreas Bredendieck/Nils Frömer (re.)

Tragisch endete es für Enrique Figoeroa. Aufgrund der Tatsache, dass die Plätze 3 – 7 so nah beieinander lagen, muß es für ihn sehr frustrierend gewesen sein, nach einem so viel- versprechenden Anfang noch so abgefallen zu sein.

Es gewann einmal mehr die größte Konstanz. Das Vater-Sohn Team von Mitch und Taylor Booth war der verdiente Sieger.

1. Booth/Booth

NED

2. Thomas/Bernier

USA

3. Colby/Camenish

SUI

4. Worrall/Keag

AUS

5. Bredendiek/Fröhmer

GER

6. Figueroa/Hernandez

PUR

7. Sumner/Winchester

AUS

8. Proust/Andrillon

FRA

9. Gray/Binder

AUS

10.Christensen/Christensen

USA

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TIGER-WM

Inserentenverzeichnis

Inserentenverzeichnis

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AUS DEM SÜDEN

HOBIE REGATTEN AUS DEM SÜDEN 32 Raumschots

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AUS DEM SÜDEN

HOBIE REGATTEN AUS DEM SÜDEN Raumschots 33

34

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Raumschots 35
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AUS DEM NORDEN

HOBIE REGATTEN AUS DEM NORDEN 36 Raumschots

Vom 22.-26. Juli 03’ findet im Rahmen der Travemünder Woche, ausgerichtet in Zusammenarbeit von IHCA, EHCA und Lübecker Yacht Club die oben ge-nannte Veranstaltung statt. Als von der DHCKV eingesetzter Ansprechpartner für dieses Ereignis möchte ich nicht vermissen, Interessierte über die neu-esten Entwicklungen zu unterrichten. Die Infos übersende ich auch gerne frü- her, wenn ihr mir erlaubt, euch in mei- nen Email-Verteiler aufzunehmen. Wendet euch an lorenzen-moden@t- online.de

aufzunehmen. Wendet euch an lorenzen-moden@t- online.de Zunächst aber ein Hinweis in eigener Sache. Als 14er Segler

Zunächst aber ein Hinweis in eigener Sache. Als 14er Segler kümmere ich mich hauptsäch- lich um Fragen zum Hauptteil dieser Veranstaltung, der 14er WM. Ich möchte hierzu festhalten, dass es

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AUS DEM NORDEN

Norddeutsche 14er waren, die den Kontakt zwischen IHCA und Trave-münder Woche her- gestellt haben um eine WM für ihre Klasse auszurichten. Die Euro für die anderen Klassen wur-den auf Wunsch der EHCA und der Werft nachträglich in die Veranstaltung eingebaut. Es gibt allen Klassen Möglichkeit, eine große und hervorragend organisierte Veranstaltung besuchen zu können. Aus Gründen, die ich hier noch nennen werde, beschränkt sich die Zeit, die ich für diese Arbeit investiere auf ganz spezielle Dinge, die sich im Großen mit den 14ern beschäftigen. Wer die Gründe gleich lesen wird, wird hierfür Verständnis aufbringen. Ich möchte jedoch nicht vergessen, zu erwäh- nen, dass ein Engagement eines Tiger-Seglers, der Infos zwischen Ver-anstaltern und Seglern seiner Klasse transportieren möchte durchaus will-kommen ist. Ich stelle gerne Verbin-dun- gen her.

Allgemeine Infos

Travemünde ist ein altes Ostseeheil-bad in der Lübecker Bucht, welches mit seiner großen Tradition und dem größten Hafen Schleswig- Holsteins ein tolles Ambiente versprüht. Höhepunkt des Jahres ist aus Sicht der Kurverwaltung, der Gemeinde und des Lübecker Yacht Clubs die Travemün-der Woche. 2003 wird diese zum 114. Mal ausgetragen. In dieser Zeit hatte man in Travemünde ausrei- chend Zeit um die Erfahrung zu erlangen, die nö-tig ist, eine Segelveranstaltung zu or-gani- sieren, die Weltruf hat. Nicht um-sonst ist Travemünde heißer Anwärter auf die Ausrichtung der olympischen Segelwettbewerbe 2012.

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Unterkünfte

Wer Hotelzimmer oder Appartement buchen möchte, sollte Kontakt zur Travemünder Kurverwaltung aufneh-men. Unter www.luebeck-tourismus.de lassen sich ausrei- chende Infos finden.

Mit Wohnmobil oder Zelt ist eine Anrei-se ab dem 19. Juli möglich. Wohnmobile und Zelte können in und an der Katamaranstation „Mövenstein” aufgestellt werden. „Mövenstein” ist die alte Badeanstalt Travemündes. Man findet ein wunderhübsches Haus und ein in große Bäume eingefasstes Grundstück vor, welches direkt an der Ostsee gelegen ist vor. Sehr hübsch!!! Die sanitären Anlagen sind neu und sehr sau- ber. „Mövenstein” ist ca. 800 Meter von den Liegeplätzen der Boote entfernt. So ist es rat- sam, ein Fahrrad mitzubringen. Da der Weg zwischen Seglerdorf und Liegeplätzen sich an der Promenade und am Wasser entlang zieht, dürfte er nicht allzu beschwerlich werden.

Der Strand

Die Boote werden an der Hafenmole geparkt. Sie bietet Schutz beim Was-sern der Boote. Egal bei welcher Wind-richtung und -stärke

Der Strand ist hier sehr breit und bildet das Herzstück der Veranstaltung. Hier wird das Festzelt stehen und auch fast jede Veranstaltung abgehalten.

Die Bahnen

sind

ca. 5 Kilometer von den Liege-plätzen

entfernt und liegen recht dicht unter Land am

westlichen Eingang der Travemünder in die Lübecker Bucht.

Die 14er WM findet auf einer eigenen Bahn statt. Die Europameisterschaft der Tiger und der Euro-Cup der FX1 und FOX auf einer Bahn daneben.

Da alle Klassen vorm Brodtener Steil-ufer segeln und auf dieser Steilküste ein Cafe gele- gen ist, von dem man eine fantastische Sicht auf die Ostsee hat, wird auch für Zuschauer Regatta pur geboten.

Die Youth Challange der Hobie 16 mit Spi und der Dragoon finden vorm Tra-vemünder Strand statt.

Die Youth Challange der Hobie 16 mit Spi und der Dragoon finden vorm Tra-vemünder Strand statt.

Veranstaltungen

Im Hobiezelt finden Eröffnungsfeier, BBQ-Party und Siegerehrung statt. Darüber hinaus sind alle Hobies von der Stadt Lübeck für einen Abend auf dem alten Großsegler „PASSAT”, bei essen und trinken sowie Live-Musik eingeladen.

Die Travemünder Woche

Neben den Veranstaltungen auf dem Hobie- Event bietet die Hauptveran-staltung ein riesi- ges Angebot.

Im Gegensatz zur Kieler Woche, bei der Segelwettbewerbe und Volksfest kilometer voneinander getrennt sind, findet bei der Travemünder Woche alles in sehr familiärer Atmosphäre an einem Punkt statt.

Von Konzerten über Kleinkunst bis zur Beschäftigung für Kinder wird jeder Freizeitspaß geboten. Hervorzuheben ist „Sandworld”. Ein Sandburgenwettbewerb, bei dem Sandburgen in unerwarteter größe und Form zu Tage tre- ten.

Wie auch der Liegeplatz der „PASSAT” ist „Sandworld” auf der gegenüber lie-genden Seite der Trave, dem Priwall gelegen. Die bei- den Ufer sind aber durch eine Fähre miteinan- der verbun-den.

Charterboote

Gerne würde ich euch noch mehr an allgemei- nen Informationen geben. Gerade die Nicht-

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14er kommen wohl etwas zu kurz. Wer genau- ere Infos braucht kann es so versuchen:

Lorenzen-moden@t-online.de

www.hobieclass.com

www.hobieworlds.com

www.haveahobieday.com

www.lyc.de

Leider erfüllt mich ein Problem bezüg-lich die- ser Veranstaltung mit der meis-ten Sorge und es raubt mir auch die meiste Zeit.

Im Januar entschied John Dinsdale, entgegen der Tradition aber wirt-schaftlich wohl konse- quent richtig, dass die Werft zur 14er WM keine Charterboote für Segler aus Übersee zur Verfügung stellen wird.

Das die 14er WM unter fehlender Internationalität leiden soll, wollte ich nicht hinnehmen und installierte ein Charter-Projekt auf privater Basis. (Vgl. RS 01/03 Seite 158)

Internationalen Seglern, vor allem denen von anderen Kontinenten soll trotz des Rückziehers der Werft die Möglichkeit gegeben werden, an der WM teilzunehmen.

Bisher ist die Arbeit für das Charter-Projekt außerordentlich gut verlaufen.

Das Transportproblem wird sich durch die Hilfsbereitschaft einzelner Perso-nen bändigen lassen. Viele Teilnehmer werden ein zweites Boot mitbringen. Darüber hinaus haben man- che sehr nette Freunde die Bürde auf sich genommen, im Notfall auch gesonderte Touren

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zu fahren. Besonders hervorheben möchte ich hier den Tiger-Segler(!!!) Michael Walther. Danke Mann !!!

Einen Run auf Charter-Boote hat es zwar nicht gegeben, durchaus kann man aber von einem regen Interesse sprechen.

Auf der ersten von mir erstellten Warteliste fanden sich 15 Interessenten.

5 Südafrikaner

3 Brasilianer

So konnte ich bereit 6 Seglern aus Übersee die frohe Botschaft übermitteln, dass sie bei der WM mit Sicherheit ein Boot bekommen wer- den.

Der Erfolg:

2 Brasilianer haben fest zugesagt.

1 Ami und 2 Südafrikaner und ein Brasilianer

checken derweil Urlaub, Flüge und Unterkünfte, und haben ihr Interesse nochmals unterstrichen.

1 Südafrikaner sprang leider ab.

2

Amerikaner

2

Deutsche besorgten sich Boote auf eigene

1

Engländer

Faust.

1

Österreicher

3

Deutsche

So fehlen mir jetzt noch weitere 7 Boote. Evtl.

das ein oder andere weniger, da vielleicht noch

Bisher konnte ich 6 Boote für das Charter-

Dank gilt hier:

1

oder 2 Interessenten abspringen.

Projekt auftreiben.

Allerdings glaube ich auch, dass sich noch mal ein paar neue Interessenten melden werden. So kann es auch sein, dass ich wiederum mehr

Klaus Müller

Boote brauche.

Matthias Müller

Erich Krägeloh

Wer kann weitere Boote vermitteln ?

Henny Bockelmann

Volker Meuche

Eigner erhalten 225,-EURO pro Boot

Andreas Martens

Mieter zahlen 350,-EURO Kaution und werden gezwungen, die Boote zu versichern.

Alle Boote sind in einem Zustand, der WM- würdig ist. Zwar sage ich jedem potentiellen Mieter, dass er zur Sicherheit eigene Ruderblätter und Segel mitbringen sollte, aber auch so sind die Boote durchaus gut genug um bei einer WM vorne mitzuhalten. Als Maß für die Eignung eines Bootes setze ich ein, ob das Boot mit einer alten, aufgesetzten Travellerschiene oder der neuen, integrierten ausgestattet ist.

Telefonisch bitte melden unter 04364/8350

Die Boote werden versichert. Wer aber noch weiß, wie man eine günstigere Versicherung erhaschen kann, darf mir gerne Tips geben

Volker Lorenzen

Raumschots 41
Raumschots 41

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Reif für die Insel zu Pfingsten

Inzwischen hat es sich in der Szene her- umgesprochen: Für die Regatta „Jever Cup / Super Sail Sylt” lohnt auch der weiteste Weg. Zu Pfingsten, vom 7. bis zum 9. Juni 2003, werden sich zahlreiche Segler in der Brandung vor Westerland messen. An die hundert Teams aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland werden zu dieser Ranglistenregatta für „Hobie 16” und „Hobie Tiger” erwartet. Bewertet wird diese Regatta mit dem Faktor 1,3. Zugleich stellt die „Jever Cup / Super Sail Sylt” gleichsam eine Generalprobe für das Jahr 2004 dar: Dann nämlich wird vor Westerland die Deutsche Meisterschaft für die Bootsklassen “Hobie 16” und “Hobie Tiger” ausgetra- gen.

Neben dem sportlichen Event setzen auch die Organisation und das Programm Maßstäbe, vom Sylter Catamaran Club (SCC) stets von langer Hand vorbereitet. Der SCC-Vorsitzende Willy Trautmann: “Die „Super Sail Sylt” soll ihren Namen alle Ehre machen, und daher erwartet Euch nicht nur ein erstklassiges Segelrevier im Ambiente von Deutschlands bekanntester Urlaubsinsel. Wir wollen Euch und Eure Familien auch super umsorgen. Entgegen dem gelegentlichen Vorurteil, Sylt sei für Normalsterbliche nicht bezahlbar, wird der

JEVER-

SCC zur „Jever Cup Super Sail Sylt” für Euch wie in den Vorjahren ein maximales Leistungspaket zum minimalen Preis arrangie- ren.

Das beginnt bereits bei der Anreise: Im vergan- genen Jahr investierte der SCC allein 7700 Euro, um die Fahrtkosten mit dem Autozug vom Festland nach Sylt und zurück für die Aktiven deutlich zu senken. Dies ist uns auch in diesem Jahr geglückt: Die ersten 20 gemel- deten Teams erhalten auf die Hin- und Rückfahrt eine Ermäßigung von satten 100 Euro. Aber auch alle übrigen Teilnehmer kom- men in den Genuss eines kräftigen Nachlasses: Der Preis für die Hin- und Rückfahrt beträgt bei Gespannen zwischen sechs und acht Metern 103 Euro, bei Gespannen zwischen acht und zehn Meter 128 Euro und bei Gespannen zwischen zehn und 15 Metern 192 Euro.

Mehr noch: Jeder Segler, der zusätzlich mit einem Jugendboot und -team anreist, bekommt die Überfahrt zum Nulltarif! Bonus:

Wer mit dem Autozug anreist, kann den Westerländer „Stadtbus” während seines Aufenthalts gratis nutzen. Weiter geht’s: Direkt am Veranstaltungsort - nur zwei Steinwürfe vom Strand entfernt - wird für Euch ein Großparkplatz reserviert. Eine Ausnahmeregelung ermöglicht dort das Über-

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CUP Super Sail Sylt

HOBIE REGATTEN AUS DEM NORDEN CUP Super Sail Sylt nachten in Wohnmobilen. Ein weiterer Service: Wir

nachten in Wohnmobilen. Ein weiterer Service:

Wir transportieren Eure Boote mit Trailern vom Parkplatz direkt zum Strand.

Auch anderweitig lassen wir uns nicht lumpen:

Wir zahlen für Euch und Eure Angehörigen die Kurabgabe, so dass Ihr uneingeschränkten Zugang zum Strand habt. In der Anmeldegebühr enthalten sind für jeden Aktiven pro Tag drei warme Mahlzeiten und Getränke. Jeder Aktive erhält zudem das - mittlerweile sehr begehrte - „Jever Cup /

Super Sail Sylt”-Shirt. Gratis ist für Euch und Eure Lieben ist auch der Eintritt zu den abend- lichen Seglerparties, bei denen Live-Musik und eine Tombola für gute Laune sorgen. Unter anderem verlosen wir vier Sail & Surf-Reisen nach Mallorca sowie vier weitere Reisen nach Sylt - für Euch gibt’s die Lose natürlich kosten- los.

Falls Ihr mit Kind und Kegel zur „Super Sail Sylt” kommt, hier noch ein heißer Tipp: In der „Villa Kunterbunt” an der Promenade - in

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direkter Nähe zum Austragungsort - wird eine professionelle Kinderbetreuung durch geschul- te Fachkräfte des Tourismus-Service Westerland gewährleistet, die Ihr gern in Anspruch nehmen könnt. Für das leibliche Wohl Eurer Familien sorgen gastronomische Stände auf der Promenade. Dort findet auch das Rahmenprogramm statt, außerdem hält ein Moderator die Zuschauer an allen drei Tagen auf dem laufenden. Und auch bei der

Pokalvergabe wollen wir nicht geizen - bei der Siegerehrung wird das erste Drittel alle Teilnehmer belohnt.

Genießt also einfach mal ein sonniges Wochenende auf Deutschlands bekanntester Urlaubsinsel. Ein tolles Segelrevier erwartet Euch, dazu haben wir einen schier endlosen, feinkörnigen Strand zu bieten, eine bezaubern- de Landschaft zwischen Deichen und

Wattenmeer, Heide und Dünen, sehenswerte Friesendörfer und ein außergewöhnliches Angebot in Sachen Shopping, Gastronomie und Nightlife. Ich hoffe, wir sehen uns zu Pfingsten - in Deutschland ganz oben!”

P.S. Ohne die Unterstützung unserer Sponsoren wäre all dies nicht möglich. Der ganz besonde- re Dank gilt daher: Jever, VW, DB Autozug, Sylt Marketing GmbH, Tourismus-Service

VW, DB Autozug, Sylt Marketing GmbH, Tourismus-Service Westerland, Energieversorgung Sylt, Hanseboot, Jürgen

Westerland, Energieversorgung Sylt, Hanseboot, Jürgen Gosch, Sport Mohr, Sylt- Strandkörbe und Pro Sail.

Let’s go: Premiere für die “Jever Super Sail Tour”

Zwei Meere. Ein Fluss. Fünf Stationen zwischen

Hamburg und Sylt. Profis und Newcomer. Segeln at its best. Das ist die „Jever Cup Sail Tour 2003”: Eine Regatta-Serie, die neue Akzente setzt. Gemeinsam mit dem Sylter Catamaran Club, der Seglervereinigung Heiligenhafen, dem Segelverein Kellenhusen und dem Hamburger Segel Club arrangiert die Segelinitiative “Pro Sail” in diesem Jahr fünf Top-Veranstaltungen. Und hier passiert’s: Den Auftakt macht der „Jever Cup / Super Sail Sylt” vom 7. bis 9. Juni vor Westerland. Es fol- gen der „Jever Cup / 60 Seemeilen vor Sylt” am 19. und 20. Juli vor Sylt, der „Jever Cup / Super Sail Kellenhusen” am 9. und 10. August vor Kellenhusen, der „Jever Cup / Fehmarn rund” vom 22. bis 24. August zwischen Heiligenhafen und Fehmarn und als krönender

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Abschluss der „Jever Cup / Best of the Best” am 9. und 10. Oktober auf der Hamburger Außenalster.

“Wir freuen uns bei dieser erstmalig ausgetra- genen Regatta-Serie nicht nur auf spannende Rennen, sondern möchten auch den Gemeinschaftsgeist sowie die Begegnung zwi- schen Aktiven und Zuschauern intensivieren. Schließlich genießen die Segelregatten auch einen touristischen Stellenwert und werden von den Austragungsorten entsprechend gefördert”, erklärt Willy Trautmann von der Segelinitiative “Pro Sail”, die sich als Bindeglied zwischen den sportlichen Aktivitäten der Segelvereine und dem Engagement der Sponsoren definiert. Detlef

zwischen den sportlichen Aktivitäten der Segelvereine und dem Engagement der Sponsoren definiert. Detlef Raumschots 45

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Mohr: “Erklärtes Ziel ist es, das Segeln als Breitensport zu stärken, Hemmschwellen zwi- schen Neulingen und Regattaseglern abzubau- en, die sportliche Kameradschaft unter den Seglern und die Jugendarbeit nachhaltig zu fördern.”

Die Veranstaltungen in der Übersicht: Immer mehr Segler kennen zu Pfingsten nur ein Ziel - sie sind reif für die Insel. Vom 7. bis zum 9. Juni 2003 wird in der Brandung vor Westerland wieder der „Jever Cup / Super Sail Sylt” ausgetragen. Knapp hundert Seglerteams aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland werden zu dieser Ranglistenregatta für „Hobie 16” und „Hobie Tiger” erwartet. Am 19. und 20. Juli setzt der „Jever Cup / 60 Seemeilen vor Sylt” die Tour fort: Zum bereits 16. Mal lädt diese Langstreckenregatta dann zu einem attrakti- ven Kurs entlang der Sylter Westküste ein. Rund 30 Boote verschiedener Catamaran- Klassen gehen am ersten Tag am Südzipfel der Insel an den Start, um etwa drei Stunden spä- ter den Norden Sylts zu erreichen. Nach einer zünftigen Seglerparty geht es am nächsten Morgen wieder retour von List nach Hörnum.

An die 100 Teams werden am 9. und 10. August im Ostseebad Kellenhusen erwartet. Die Regatta bildet einen reizvollen Kontrast zur „stürmischen” Nordsee, doch auch hier wer- den die Teilnehmer aus dem In- und Ausland schnell merken: Die Ostsee ist kein Baggerteich, sondern hat auch ihre Tücken. Ein Highlight im Rahmenprogramm des „Jever Cup / Super Sail Kellenhusen” spielt sich übri- gens nicht auf dem Wasser, sondern auf der

Bühne ab: Ein abendliches Open-air-Konzert wird dann die Stimmung der Segler und der zahlreichen Besucher kräftig anheizen.

Acht Jahre lang lag die Segelregatta „Fehmarn rund” im Dornröschenschlaf - 2001 wurde sie erfolgreich wiederbelebt. Die Neuauflage über- traf mit einem Startfeld von rund 150 Catamaranen und etwa 60 Yachten die Erwartungen der Veranstalter. Vom 22. bis 24. August steht beim „Jever Cup / Fehmarn rund” erneut die 50 Seemeilen lange Umrundung der Ostseeinsel Fehmarn bevor. Auch das abschließende „Matchrace” im Hafen von Heiligenhafen, die Deutsche Jugendmeisterschaft auf „Hobie 16” sowie das Rahmenprogramm und die „Jever Dark Nights” dürften viele Zaungäste anlocken.

Krönender Abschluss der „Jever Cup Sail Tour” wird voraussichtlich im September der erstma- lig ausgetragene „Jever Cup / Best of the Best” sein. Dafür reisen die erfolgreichsten Segler der Tour nicht an die Nord- oder Ostsee, sondern bleiben im „Binnenland”: Auf vier „Hobie 16” und vier „Hobie Tiger”, zur Verfügung gestellt von der Segelinitiative “Pro Sail”, wird beim „Matchrace” auf der Außenalster die hohe Schule des Segelns demonstriert: An den Start gehen 40 Spitzenakteure, darunter sicherlich auch Deutsche-, Europa- und Weltmeister verschie- dener Bootsklassen.

Raumschots 47

FREIZEIT

AUS DEM “WESTEN”

Segeln gegen den Strom

WIE ERKENNE ICH STROM? Tonnen, Bojen, Ankerlieger sind wichtige Hilfsmittel, die uns den Strom nach Stärke und Richtung verraten! Auffällig ist, wenn das Startboot nicht im Wind liegt. Das ist IMMER ein Zeichen für das Vorhandensein von Strom. Hat man vor einem Lauf noch Zeit, sich die Bahn anzusehen, segelt man an die nächste Bahnmarke heran und betrachtet, ob sie ein Kielwasser hat. Läuft das Kielwasser nach Süden als ein Beispiel setzt der Strom von Norden (richtig heißt das: Wir haben Südstrom, aber das verwirrt die meisten). Strom gegen Wind erzeugt immer eine unan- genehme Kabbelsee, dies ist ein weiteres untrügerisches Zeichen für Strom, Glattwasser entsteht, wenn Strom und Wind in eine Richtung setzen. Weiter ist zu sagen, daß der Strom im tiefen Fahrwasser stärker setzt, als unter den Sandbänken oder im Flachwasser. Auch am Prallhang setzt stärkerer Strom (in der Außenkurve) als am Gleithang. Daher sollte man sich das Revier anhand einer Seekarte einprägen, um die Bänke zu kennen. Ein weiteres Hilfsmittel ist die Kenntnis der Gezeiten nach Tidenkalender (wann ist Hoch-, wann ist Niedrigwasser), wichtig ist es zu wis- sen, wann der Strom drehen soll. In der Regel

dreht der Strom mit Niedrigwasser bzw. Hochwasser. Einflüsse wie Wind können auch dazu führen, daß der Strom erst später dreht, als vorhergesagt.

WAS MACHE ICH MIT DEM STROM?

Einfache Antwort: Ich nutze ihn zu meinem Vorteil! Nun, dazu muß ich ihn natürlich kennen. Ich habe mir die Seekarte angeschaut und weiß ungefähr wo flacheres Wasser und wo tieferes Wasser ist. Dazu hilft eine Beobachtung der Wellen: Bei Glattwasser ist eine Sandbank gut zu erkennen, denn an der Stromleekante ist immer Kabbelwasser zu sehen. Also Obacht! Nehmen wir also an. Wir segeln auf der Deutschen Meisterschaft vor ÜLT. Im Tidenkalender ist Eesterland auf ÜLT ein Bezugsort und soll um 12 Uhr Hochwasser haben. Das soll in unserem Fall bedeuten, daß der Strom bis 12 Uhr nach Norden setzt (also Nordstrom). Der Wind weht aus Westen mit 8- 10 kn. Damit kommt der Strom 90 Grad ver- setzt zum Wind. Der erste Lauf soll ein AC-AC Kurs sein, also Up and Down. Um nun den Strom günstig zu nutzen, starte ich auf Backbordbug bei neutraler Startlinie im letzten Drittel vor dem Startschiff.

Der Strom kommt so ca.40 Grad von Backbord und bewirkt einen Versatz des Bootes nach Steuerbord, also Luv. Durch diesen Effekt ver- stärkt sich sogar der relative Wind, der es mir ermöglicht weiter Höhe zu laufen. Auf dem Downwindkurs falle ich um die A- Mark (Tonne 1) herum ab und laufe Tiefe auf BACKbordbug. Das ist nun schon nicht mehr so leicht, weil der relative Wind nun schwächer ausfällt, als ohne Strom, es lohnt sich hier jedoch Tiefe zu stehen. Die einzige Halse kann ich etwas vor der normalen Anlegelinie machen, da ich ja von der Marke weggesetzt werde! Nun fahre ich fast mit dem Strom auf die Marke zu. Dadurch kann ich nicht so eng wie sonst um die Tonne herum segeln. Trotzdem laufe ich Höhe an der nun folgenden Kreuz und fahre auch die 2te Kreuz nach einer Wende auf Bb gegen den Strom!

Faustregel: Der erste Schlag sollte immer gegen den Strom gesegelt werden! Egal ob an der Kreuz oder Raumschots!

Es gibt einen weiteren Effekt: Das STROM- SCHNEIDEN.

Auf einigen Kursen muß man fast genau gegen den Strom fahren. In solchen Fällen beobachtet man z.B. bei Jens Goritz, daß er ein relativ strammes Rigg fährt. Warum? Nun, kann ich an der Kreuz den Strom so anschneiden, daß er mich nach Luv drückt, habe ich gewonnen. Das kann ich erreichen, indem ich mehr Riggspannung fahre, und damit mehr Höhe laufe. Raumschots gilt gleiches: Ich muß den Strom so schneiden, daß er mich nach Lee drückt.

FREIZEIT

AUS DEM”WESTEN”

Hier ist es dann aber günstiger, das Rigg etwas weniger stramm zu fahren.

Nun ergibt sich noch ein dritter Standardfall:

Der Strom steht genau gegenan. In diesem Fall fahre ich die Kreuz in flachem Wasser, vor Föhr also z.B. auf der Halligseite im Watt, überstehe die Luvtonne und fahre dann vorsichtig aber mit Speed weiter in den Strom um die Tonne zu runden. Downwind geht es dann im Hauptfahrwasser mit viel Tiefe im Hauptstrom zum Gate.

Also kurz zusammengefaßt:

Der erste Schlag immer gegen den Strom.

Kommt der Strom gegenan also genau aus Luv: Im Flachwasser aufkreuzen und im Tiefwasser die Downwindstrecke.

Steht der Strom fast genau von vorn: Strom schneiden!

Das Konzept ist für mich vor Westerland oder Wyk auf Föhr aufgegangen

Ich hoffe, die Tips helfen, bin auch für Verbesserungen der Insulaner und Nicht- Insulander sehr aufgeschlossen!

Fritz-Rüdiger Klock

PS: All meine Erkenntnisse beruhen auf meiner nautischen Ausbildung, einschlägiger Literatur aber auch der Erfahrung, die nicht zuletzt durch gute Freunde wie Uwe Flügge geschult worden ist.

FREIZEIT

WIE ICH ZUM HOBIE KAM

Vom Opti - zum Hobie

Den Anfang machte vor ca. 10 Jahren ein Opti, der trotz seines Alters immer noch eine Art Segel hatte. Nachdem ich bei meinem ersten Versuch das Boot zu bändigen anfang Januar auf Nachbars See kläglich gescheitert, d.h. gekentert bin, wurde bei einem heissen Getränk mein Entschluss besiegelt, mich so leicht nicht wieder umkip- pen zu lassen. Nach einigen Jahren der Segelei, bald auch mit einem besseren Boot und der Teilnahme an einer handvoll Regatten stand fest, das die Kiste ausgereizt ist und einem anderen schwimmendem Untersatz die Zukunft gehören wird.

ist und einem anderen schwimmendem Untersatz die Zukunft gehören wird. Sönke in seinem Element 50 Raumschots

Sönke in seinem Element

FREIZEIT

WIE ICH ZUM HOBIE KAM

FREIZEIT WIE ICH ZUM HOBIE KAM Sönke in seinem Element Diesen zu finden wahr jedoch leichter

Sönke in seinem Element

Diesen zu finden wahr jedoch leichter gesagt

als getan

mit der Hoffnung, bei so viel Wasser auch viele

Boote zu finden, auf die Suche nach der Zukunft. Dabei versuchte ich in verschiedenen Vereinen mein Glück und segelte hier und da verschiedenes, aber der Funke sprang nicht über. Bis mir bei der HanseBoot eine Raumschots in die Hände fiel in der von soge- nannten Hobies geschwärmt und auch irgend- wie der CCFF erwähnt wurde. Schnell waren die ersten Kontakte geknüpft und der Begegnung mit dem Hobie stand nichts mehr im Wege. Ein bisschen Mut kostete es dann aber schon sich bei den ersten Schlägen dem Trampolin (wo kann man sich hier denn fest- halten??) und dem Trapez anzuvertrauen und mit einem Höllentempo, so kam es mir vor, über das Wasser zu fliegen.

Ich machte mich also in Flensburg

Und ich war begeistert Mehrere Jahre bin ich dann als Schotte mit Klaus oder Fritz auf vielen Regatten gewesen und konnte bei ihnen die hohe Kunst des des Hobie 16 segelns mit allem was da zu gehört erlernen. Nach dem Eintritt in die KV und der Teilnahme an mehreren Regatten, inzwischen auch als Steuermann eines Hobie 14, dann 16 führte es letztes (vorletztes?) Jahr zu dem hof- fentlich vorläufigen Höhepunk, der Aufnahme in die A-Flotte HC16.

Sönke

FREIZEIT

ALLER HOBIE IST (NICHT) SCHWER

Aller Hobie ist (nicht) schwer

Tauwerk, Knoten, Takelgarn

Also, das Tauwerk

Ohne Leinen, Tampen oder Bändsel geht beim Segeln nichts. Tauwerk, ist ein Begriff, der für die Summe aller an einem Schiff verwendeten „Strippen“ steht. Wie auch in allen anderen Bereichen des Segelns hat sich eine eigene Terminologie herausgebildet, die zunächst verwirrend erscheint, aber über Jahrhunderte in der Seefahrt gewachsen ist.

Und die Begriffe

Im Folgenden soll ein kleiner und sicher nicht vollständiger Abriß über die wichtigsten Begriffe gegeben werden. Unter Tauwerk ver- steht man sämtliche eingesetzte Materialien, vom Naturfaserprodukt bis zum Drahtseil. Ein Tau im landläufigen Sinne ist für den Segler eine Leine oder ein Ende, wenn es eine mittle- re Stärke aufweist. Ein dünnes Ende wird als Bändsel bezeichnet, ein dickes Ende als Trosse. Und was wir unter Bindfaden verstehen ist in der Seglersprache das Takelgarn.

Jetzt wird es ganz verwirrend: Anfang und Ende einer Leine ist der Tampen, d.h. jedes Ende hat zwei Tampen. Aber auch bei einer Leine die nicht allzulang ist, spricht man auch

bei einer Leine die nicht allzulang ist, spricht man auch Die Bucht von einem Tampen. Alles

Die Bucht

von einem Tampen. Alles klar? Weitere Begriffe kommen ins Spiel, wenn man Tauwerk unter funktionellen Aspekten betrachtet. So gibt es an Bord Schoten, je nach Einsatz als Fockschot, Großschot oder Spinnakerschot benannt. Die Schoten sind Enden, die zum Bedienen der Segel verwendet werden. Mit

Fallen wiederum werden Segel hochgezogen, aber auch am Schwert oder an der Ruderanlage gibt es Fallen. Sämtliches Tauwerk, das zum Einstellen, Setzen oder Bergen der Segel bzw. Ruder und Schwert dient, bezeichnet der Segler als laufendes Gut. Dazu gehören also: Die Schoten, Fallen, Niederholer, Aufholer, Liekenstrecker, Trapezeinrichtung. Das stehende Gut ist dage- gen jener Teil der Takelage, der den Mast (hof- fentlich) in seiner Position hält. Dazu gehören:

Wanten, Vorstag, Achterstag oder Backstag, Diamonddrähte.

Und nun zum Material Das Material, aus dem Tauwerk hergestellt wird, ist sehr vielfältig.

Naturfaser In früheren Jahren wurden selbstverständlich ausschließlich Materialien aus Naturfasern ver- wendet, wie Baumwolle, Sisal, Hanf oder Kokosfaser. Heute werden z. T. noch Baumwollmaterialien in Kombination mit Kunstfasern für Schoten verwendet, da sie weich sind und angenehm in der Hand liegen.

Kunstfaser

Dazu gehören verschiedenen Materialien, die z. T. spezifische Vorteile haben:

* Polyester (Diolen) weist eine geringe

Dehnung (Reck) auf;

* Polypropylen ist leicht, nimmt kein Wasser

auf, preiswert;

* Polyamid ( Nylon) ist sehr elastisch;

* Aramid (Kevlar) hat wenig Reck und ist sehr

belastbar. Je nach Funktion kommen bestimmte Materialien zum Einsatz. Ist bei einer Anker-

FREIZEIT

ALLER HOBIE IST (NICHT) SCHWER

oder Schleppleine Elastizität gefragt, ist dies bei Fallen oder Schoten ganz und gar uner- wünscht.

Drahttauwerk Stahldrähte waren bis vor einigen Jahren ver- zinkt, mittlerweile wird nur noch nichtrosten- der Stahl verwendet, besser bekannt unter Markennamen wie Nirosta oder V2A. Aber auch Speziallegierungen halten, besonders im Regattabereich, Einzug im Segelsport. Haupteinsatz: Wanten, Stage, Fallen.

Materialaufbau Hier wird zwischen geschlagenem und geflochtenem Tauwerk unterschieden.

Geschlagenes Tauwerk besteht aus 3-4 einzel- nen Leinen, die Kardeele. Oft befindet sich im geschlagenen Tauwerk noch eine Leine um die die Kardeele geschlagen wird, die sogenannte Seele. Geschlagenes Tauwerk erkennt man an der spiralförmig gewundenen Oberfläche. Wer spleißen möchte, kommt um diesen Materialaufbau nicht herum.

Geflochtenes Tauwerk hat eine glatte Oberfläche, Mantel genannt, der zum Schutz des Kerns dient. Bei der Art der Flechtung gibt es sehr verschiedene Varianten: 8fach-, 16fach-, Quadratflechtung usw.

Jetzt die Knoten Ein richtig geschlagener Knoten muß drei Aufgaben erfüllen. Er muß

* einfach und schnell herzustellen sein;

* zuverlässig halten;

* und sich wieder leicht lösen lassen.

Ausgangspunkt fur viele Knoten ist die soge-

FREIZEIT

ALLER HOBIE IST (NICHT) SCHWER

nannte Bucht: Dabei wird ein Tampen in Haarnadelform bzw. wie eine Serpentine gelegt. Beim Auge wird das Ende über Kreuz gelegt. Für unterschiedliche Einsatzzwecke gibt es auch verschiedene Knoten, hier eine kleine Auswahl (Abbildungen auf der nächsten Seite):

Der Achtknoten

(Abbildungen auf der nächsten Seite): Der Achtknoten Der Achtknoten soll das Ausrauschen einer Leine aus einer

Der Achtknoten soll das Ausrauschen einer Leine aus einer Führung verhindern, er ist also ein Sicherungsknoten, der vielfach einsetzbar ist.

Der Halbe Schlag Der Halbe Schlag wird meist in Verbindung mit dem Rundtörn bzw. 1 1/2 -fachen Rundtörn eingesetzt. Hört sich aufregend an, ist aber ganz einfach. Mit diesem Knoten kann man das Boot an der Boje/Steg festbinden, er läßt sich auch unter Zug herstellen.

Der Stopperstek

er läßt sich auch unter Zug herstellen. Der Stopperstek Mit dem Stopperstek hat man einen Knoten,

Mit dem Stopperstek hat man einen Knoten, der das Verrutschen zur Seite wirkungsvoll ver-

hindert. Man kann ihn an einem dicken Tampen oder an einem runden Rohr oder Mast einsetzen. Beim Windsurfen war dies, vor Einführung der Schnellverschlüße, der klassi- sche Mast-Gabelbaum- Verbindungsknoten.

Der einfache/doppelte Schotstek

Verbindungsknoten. Der einfache/doppelte Schotstek Er dient dazu, zwei unterschiedlich starke Tampen

Er dient dazu, zwei unterschiedlich starke Tampen miteinander zu verbinden. Für die „doppelte Version“ wird das Ende zweimal herumgeschlagen.

Der Kreuzknoten

wird das Ende zweimal herumgeschlagen. Der Kreuzknoten Sind die Tampen, die man verbinden will gleich stark,

Sind die Tampen, die man verbinden will gleich stark, ist der Kreuzknoten der Richtige. Allerdings sollte permanenter Zug auf den Leinen sein, sonst kann er sich lösen.

Der Webeleinstek

Vom Aussehen ähnlich wie der Stopperstek, jedoch auch in der Hand zu machen, wenn die beiden Enden nicht frei sind. Z.B. um eine Ruderpinne mittschiffs zu fixieren.

Der einfache/doppelte Palstek

Der einfache/doppelte Palstek Dieser klassische Segelknoten besteht aus einer Schlinge, die sich nicht zuzieht. Er hält

Dieser klassische Segelknoten besteht aus einer Schlinge, die sich nicht zuzieht. Er hält sicher, kann jedoch nur bei entlasteter Leine gemacht werden. Ideal für das Festbinden eines Schiffes am Steg. In der doppelten Ausführung bietet er sich als Rettungsknoten oder Sicherungsleine an.

Der Slipstek

als Rettungsknoten oder Sicherungsleine an. Der Slipstek Ein Knoten zum schnellen oder kurzzeitigen Belegen, meist in

Ein Knoten zum schnellen oder kurzzeitigen Belegen, meist in Verbindung mit dem Rundtörn. Einsatzmöglichkeit: Beim Abschleppen wenn man u. U. schnell die Verbindung lösen muß.

Zum Schluß die Fachausdrücke Ende, Leine, Tampen, Tau, Bändsel, Trosse, geschlagenes Tauwerk, geflochtenes Tauwerk, Takelgarn, Takelage, stehendes Gut, laufendes

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ALLER HOBIE IST (NICHT) SCHWER

Gut, Schoten, Fallen, Kardeele, Seele, Spleißen, Palstek, Schotstek, Webeleinstek, Stopperstek, Achtknoten, Kopfschlag, Stopperstek, Kreuzknoten, Halber Schlag, Ausrauschen, Rundtörn, Kopfschlag, Auge, Bucht.

Schlag, Ausrauschen, Rundtörn, Kopfschlag, Auge, Bucht. Der Rundtörn und eine kleine Prüfung: 1. Welche drei

Der Rundtörn

und eine kleine Prüfung:

1. Welche drei Voraussetzungen muß ein

Knoten erfüllen?

2. Mit welchem Knoten verbindet man die

Großschot mit der Traveller-Leine?

3. Für welche Zwecke benötigt man die oben

angefuhrten Knoten?

4. Welche Verarbeitungsmerkmale gibt es für

Tauwerk?

5. Welche Fasern gibt es für Tauwerk?

Bestanden? Kompliment!

(Wir danken dem VDWS für die Genehmigung zum Nachdruck)

gibt es für Tauwerk? Bestanden? Kompliment! (Wir danken dem VDWS für die Genehmigung zum Nachdruck) Raumschots

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SICHERHEIT

SICHERHEIT auf deinem Cat

Ihr mögt Euch fragen, warum schreibt der schon wieder so einen Artikel? Nun, ich denke über 10 Jahre Fahrenszeit bei der Marine, drei Kommandantenzeiten und einiges mehr an Erfahrung auf Katamaranen und anderen Booten sind einiges an Veranlassung für diesen Artikel. Ich habe dabei so manch ernste Erfahrung aber auch lustige Geschichte erlebt. Einige von den gefährlichen Geschichten hätten vermieden werden können. Zum Thema Überleben auf See gibt es zudem einige Märchengeschichten, die ich gern auf- klären möchte. Ich habe nicht die Weisheit gepachtet, doch glaube ich, daß ich einiges von meiner Erfahrung weiter vermitteln kann:

Wo fange ich am besten an? Okay, fangen wir am Strand an, bevor es aufs Wasser geht.

Für mich ist es selbstverständlich, vor jedem Segeln mein Equipment auf seine Zuverlässigkeit zu prüfen. Das geht ganz schnell, wenn man sein Boot und dessen mög- liche Schwachstellen kennt. Viele von euch werden sagen, mein Boot war gestern okay,

dann wird es das auch heute sein! Nun, was ist mit Deinen Ringsplinten, bist Du sicher, dass die nicht aufgebogen sind? Meine sichere ich grundsätzlich mit Tape!

Wann hast Du Deinen Mast das letzte Mal auf seine Wasserdichtigkeit überprüft? Zu Saisonbeginn ist das am einfachsten, wenn der Mast noch nicht gesetzt ist. Es vermeidet Überraschungen, denn wenn man erst beim kentern feststellt, daß er nicht dicht ist, kann es schon mal problematisch werden! Ich höre grundsätzlich vor dem Segeln den Wetterbericht mit der Windvorhersage ab. Manchmal hat das Wasser Überraschungen mit dem Wetter für uns parat, auch auf so ruhigen Binnenseen, auf die wir nicht richtig vorbereitet sind! Eine kleine Wolkenkunde hilft zusätzlich, schnelle Wetteränderungen zu erkennen.

Die Bekleidung und Ausrüstung: Hier sollte man nicht zu leichtsinnig verfahren. Eine Mehrinvestition in eine bessere Regattaweste kann sich durchaus auszahlen und wenn man bedenkt, daß man rund 10 Jahre mit ihr segeln kann, sind 30 Euro Mehrkosten nur noch 3 Euro pro Jahr. Auch im Sommer sollte man immer ein Spraytop dabeihaben, um sich vor

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SICHERHEIT

Unterkühlung zu schützen. Man kann immer etwas ausziehen, wenn einem zu warm ist, anziehen was man nicht dabei hat, ist dage- gen nicht möglich! Die Verdunstungskälte durch die relativ hohe Bootsgeschwindigkeit ist nicht zu unterschätzen! Ein Trapez sollte man auch bei Schwachwind mitnehmen und die Regattaweste immer, wirk- lich immer tragen! Es sollte übrigens eine Feststoffweste sein, weil sich Halbautomatikwesten im Unfalle nicht bewährt haben (nicht ohnmachtsicher, wenn man ohnmächtig ins Wasser fällt)! Ein vernünftiger Trockenanzug ist in unseren Breiten eigentlich immer das Richtige an Bekleidung, weil man durch die hohe Segelgeschwindigkeit doch sehr schnell aus- kühlt, ohne daß man es so richtig bemerkt!

Auch den erfahrenen Seglern kann es passie- ren, daß man kentert (oder gekentert wird) und den Kontakt zum Boot verliert. In solchen Fällen ist man für die richtige Bekleidung dankbar! Einmal im Wasser sollte man auch bei som- merlichen Temperaturen unnötige Bewegungen und damit Temperaturverluste vermeiden. Man kann noch bei 20 Grad Wassertemperatur eine lebensgefährliche Unterkühlung erleiden. Versuche niemals Deinem treibenden Cat hinterher zu schwimmen, das geht einfach nicht - es sei denn, der Mast steckt im Grund oder wenn der Cat vom verbliebenen Mann sofort durchgekentert wird, dann geht es sehr gut (bis 50 m Entfernung).

In solchen Situationen sollte man niemals Schuhe oder andere Bekleidung ablegen.

Schuhe ziehen euch NIE unter Wasser, sie schwimmen und geben euch Auftrieb und iso- lieren Euren Körper gegenüber dem kälteren Seewasser! Alles andere sind Märchen!

Seit Ihr einmal gekentert, bleibt bei Eurem Boot. Man findet ein Boot bei der Suche aus der Luft oder mit einem Schiff immer leichter, als einen Schwimmer. Wenn man Glück hat, wird man bei einem Meter Welle vielleicht auf 100 Meter Entfernung vom Flugzeug aus erkannt, einen Cat kann man dagegen schon aus 500 Metern entdecken!

Versucht nicht ans Ufer zu schwimmen! Unterkühlung und Erschöpfung sind die Folge! Und das Ufer kommt trotzdem nicht näher! Solltet ihr dennoch in die Verlegenheit kom- men, weitere Strecken schwimmen zu müssen, behaltet Eure Kleidung an, auch evtl. Pullover, auch sie isolieren und geben Auftrieb!! Again, alles andere sind Märchen!! Schwimmt auf dem Rücken und wenn Strom herrscht, schwimmt 90 Grad zu ihm (evtl. Landmarken nehmen). Ein Selbstversuch in voller Montur hilft und lässt meine Erklärungen im flachen Wasser bei kameradschaftlicher Überwachung vielleicht nachvollziehen!

An Eurer Ausrüstung solltet Ihr auch einen NICO Signalstift tragen, manche Schwimmwesten haben bereits die entspre- chenden Taschen dafür! Dieser Stift ist einiger- maßen weit sichtbar (ich denke 2 Seemeilen am Tage), und man hat genug Reservemunition dabei. Einmal in Not, sollte man nicht mehr als 2 Schuß in 30 Sekundenabständen auf einmal

verschießen. Um erneut auf sich aufmerksam zu machen, nach mind. 30 Minuten wiederho- len. Evtl. Rettern kann man mit Einzelschüssen die genaue Position anzeigen. Früheres Schießen macht wenig Sinn, denn auch Retter müssen erst einmal zu euch hin kommen!

Eines der wichtigsten Ausrüstungsteile ist ein Messer oder auch Multitool. Spätestens seit dem tödlichen Tornadounfall in 2002 sollte jedem klar sein, wie sehr ein Messer helfen kann, wenn man es am Mann oder der Frau trägt.

Klingt in der Theorie gut, habe auch immer eines dabei. Aber hast Du mal versucht, unter Wasser in Panik und mit Handschuhen ein Multitool erst aus der Tasche zu fischen und dann auch noch zu öffnen? Letzte Saison hat Axel 2 in Plastik eingeschweißte Cutter besorgt. Die gehen vielleicht leichter zu bedie- nen. Einige Segler empfehlen ein Tauchermesser mit feststehender Klinge, das man schnell errei- chen kann.

Übrigens gehört auf jedes Regattabegleitboot auch ein Messer, um verhakte Segler unter Wasser frei schneiden zu können.

Ein Getränk an Bord - Bier sollte man nur an Land beim Apres Sailing trinken, hilft vor all zu schneller Austrocknung.

Schuhe sollten zu jeder Zeit getragen werden, denn von Wasser durchweichte Füße verletzen leichter oder knicken ohne Schuhe auch mal gerne um, was dann mit einem Bänderriß enden kann!

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Segelst Du etwas weiter weg, plane Deinen Trip so, daß Du zuerst gegen den Wind auf- kreuzt und den Rückweg raumschots genießen kannst. Bei einem Breakdown treibst Du auch so wieder an Deinen Strand oder dessen Nähe zurück. In der Nordsee zuerst gegen den Strom. Erzähl Deiner Familie, wohin Du segeln willst und wann Du evtl. zurück kommst, das verhin- dert ungewollte Suchaktionen!

Auch als alter Hase sollte man einmal im Jahr zu Übungszwecken kentern. Das hilft evtl. auch, die Aufrichtzeiten in einer Regatta zu verbessern! Vielleicht kommt Dir dann noch eine Idee, wie Du Dein Aufrichtsystem verbes- sern kannst. Übrigens favorisiere ich als Aufrichtleine immer die Hawaiileine, die ist quasi endlos, ist immer erreichbar und kann sich eigentlich auch nicht irgendwo unerreich- bar vertörnen. Die Hawaiileine ist natürlich HC16 - spezifisch. Martin hat mit ähnlichen Systemen auch auf dem F18 experimentiert. Nachteil ist, dass man einfach zu viel Hebel verschenkt im Gegensatz zu einer konventio- nellen Kenterleine über die Rümpfe. Die Technik mit der Hawaiileine muß geübt wer- den, denn nur wer ausreichend schwer ist und sich wirklich genau und kerzengerade über die Wasseroberfläche hängt.

Weißt Du eigentlich, ob Du eine Schleppleine gebrauchen kannst? Nun, ich denke eine gute Fockschot kann solche Zwecke im Notfall erfüllen. Sie mag auch als Verlängerung die- nen, wenn das Boot mit Motorboothilfe aufge- richtet werden muß, weil der Mast eben doch voll Wasser ist. Alternativ kann man natürlich

FREIZEIT

SICHERHEIT

eine Spischot nutzen, falls man ein Bastelboot segelt.

Bist du mal in ein Gewitter geraten, solltest Du das Boot durchkentern, falls das Wasser tief genug ist und zwischen den Rümpfen geduckt abwarten, bis es vorüber ist! In Sturmsituationen kann man das Boot par- ken und die stärksten Böen abreiten, bevor das Groß geborgen wird und unter Fock abge- laufen wird. Bei einem Hobie 16 gilt: Dazu wird max. Ruder zum anluven gelegt, die Fock ist offen und nicht belegt, die Großschot ist dicht der Traveller 2/3 raus ungefähr in Höhe der Ausreitgurte. Das sollte eigentlich jeder Segler kennen, weil das eine Supermöglichkeit ist, um vor einer Regatta auf dem Wasser zu warten!

Bei F18 Booten kann es sein, dass man mit backgesetzter Fock und leicht geöffneter Großschot besser parkt.

Allerdings ist das für Gewitter nicht empfeh- lenswert.

So, das ist alles, was mir auf die Schnelle in den Sinn kam!

Euch allen eine schöne Segelsaison aus den USA!

Bestimmt habt auch Ihr Eure Story, die eigent- lich ganz schön haarsträubend war? Ich würde sie wie viele andere auch gerne lesen, um dar- aus zu lernen!

Fritz-Rüdiger Klocke

Raumschots 61
in Hannover vom 21. bis 23. Februar 2003 Denkt man an das 14. DSV- Jugendseglertreffen
in Hannover vom 21. bis 23. Februar 2003
in Hannover vom 21. bis 23. Februar 2003

Denkt man an das 14. DSV- Jugendseglertreffen 2001 zurück, bei welchem der HC 16 seinerzeit unter hit- zigen Diskussionen zum neuen DSV Jugendboot gewählt wurde, so verlief das 15. DSV- Jugendseglertreffen in deutlich entspannterer Atmosphäre. Die Hobies haben sich mit einer sportlich positiven Bilanz in den Kanon der Jugendklassen des DSV eingeführt. Dafür sorg- ten vor allem Hauke und Lauritz Bockelmann vom Segelklub Kellenhusen, die mit dem Titelgewinn des Jugend-Europameisters und dem Gewinn der Deutschen HC16 Bestenermittlung im Jahre 2002 einen guten Einstand gegeben haben. Für diese hervorragenden Leistungen wur- den Hauke und Lauritz im Rahmen der

Sportlerehrung durch den DSV Jugendobmann Herrn Wolfgang Wagner mit der begehrten DSV Plakette ausgezeichnet.

Der Gastvortrag eines Crewmitgliedes der siegreichen Illbruck über das Volvo Ocean Race rundete neben interessanten Workshops das Programm am Samstag ab.

Am Sonntag wurde es dann mit den anste- henden Abstimmungen und Wahlen offizieller.

In seinem Bericht vor den Delegierten der DSV Mitgliedsvereine hob Wolfgang Wagner u.a. ausdrücklich hervor, dass es der Hobie KV bereits im ersten Jahr nach der Wahl zum Jugendboot gelungen sei, eine Bestenermittlung mit 16 teilnehmenden

Booten aus 5 Bundesländern auszurichten. Damit seien in außerordentlich kurzer Zeit fast die

Booten aus 5 Bundesländern auszurichten. Damit seien in außerordentlich kurzer Zeit fast die Meisterschaftsvoraussetzungen erfüllt wor- den.

Ferner wurde darauf hingewiesen, dass die Segelflächenbegrenzung auf 13 qm für die Gültigkeit des Jüngstensegelscheines aufgeho- ben sei und dass diese Regelung künftig fle- xibler gehandhabt werde. Mit dieser führer- scheinpolitischen Entscheidung wurde ein weiteres wichtiges Signal für den HC 16 als neues DSV Jugendboot auf grün gestellt.

Anträge, mit der Zielsetzung, den 29er als weiteres DSV Skiff- Boot einzuführen, wurden mit eindeutiger Mehrheit abgelehnt. Nach der- zeitiger Einschätzung wird sich in zwei Jahren, wenn die Wahl der DSV Jugendboote turnus- mäßig wieder ansteht, der 29er mit dem 420er und dem Piraten als alternatives 2-Mann Boot

turnus- mäßig wieder ansteht, der 29er mit dem 420er und dem Piraten als alternatives 2-Mann Boot

Wolfgang Wagner

messen lassen müssen. In vielen, am Rande des offiziellen Programms geführten, Gesprächen mit den Jugendwarten der vertre- tenen deutschen Segelvereine war eine große Aufgeschlossen-heit und Interesse am HC 16 festzustellen. Der von der Hobie KV einge- schlagene Weg, um den Status des HC 16 als DSV- Jugendboot zu festigen, scheint erfolg- reich zu sein.

Abschließend bleibt noch zu berichten, dass Herr Wolfgang Wagner nach 4 Jahren einstim- mig ohne Enthaltungen in seine zweite Amtszeit als DSV Jugendobmann gewählt wurde. Dies beeindruckende Wahlergebnis zeugt für die besondere, persönliche Integrität von Wolfgang Wagner und seine demokrati- sche, faire Amtsführung als höchster deutscher Jugendwart im Segelsport.

Zur Wiederwahl von hieraus die herzlichsten Glückwünsche!

Uli Stegmann

(Jugendwart SKBUe)

Segelsport. Zur Wiederwahl von hieraus die herzlichsten Glückwünsche! Uli Stegmann (Jugendwart SKBUe) Raumschots 63
BOOT 2003 A k t i o Wie jedes Jahr im Januar war die Boot

BOOT 2003

Aktio

Wie jedes Jahr im Januar war die Boot in Düsseldorf. Dieses Jahr durften wir beim Stand der DHCKV aushelfen. Es war Sonntagmorgen, 18.01.03, wir kamen auf die Boot. Und prompt teilte Enno uns mit, dass wir im Aktionsbecken in halle 2 segeln sollten. Dort stand nämlich ein Dragoon, der

noch Segler suchte. Wir beide hatten natürlich keine Segelsachen dabei und so mussten wir

uns welche leihen

sehr hoch und Enno versuchte uns zu beruhi- gen, doch lange Zeit blieb dafür nicht mehr. Es war so weit. Wir mussten auf´s Wasser. Da das Becken aber viel zu klein, und der Wind nicht gerade gut für einen Dragoon ist, kam es, das wir öfter mal den Beckenrand rammten. Bald

Das Lampenfieber war

war es Zeit, das Boot zu kentern, um zu zei- gen, wie leicht es ist, so einen Dragoon wieder aufzurichten. Zum Glück lief alles glatt, und wir haben den Rest des Tages beim KV Stand verbracht. Fast das gleiche spielte sich am Samstag den 25.01.03 ab. Wieder standen wir Backstage, und wieder waren wir aufgeregt. Plötzlich ging das Licht aus und wir waren dran. Die Ventilatoren fingen an sich zu drehen, und wir konnte losfahren. Diesmal haben wir es sogar halbwegs hinbekommen, die Wenden zu fah- ren ohne den Rand zu rammen. Aber irgendet- was musste ja schief gehen, und das tat es auch. Wieder sollten wir kentern. Das tat das Boot auch, aber anders als wir es uns gedacht

und das tat es auch. Wieder sollten wir kentern. Das tat das Boot auch, aber anders
Dragoon segeln im onsbecken in Halle 2 hatten. Das Boot kenterte durch, und der Mast

Dragoon segeln im onsbecken in Halle 2

hatten. Das Boot kenterte durch, und der Mast ging verloren. Also durften wir demonstrieren, dass man den Dragoon auch als Rettungsinsel benutzen kann. Im Anschluss haben wir das Boot wieder aufgerichtet und den Mast drauf- gehievt. Wir haben dann mitgeholfen das Boot wieder an Land zu ziehen und schon wurden wir in die Umkleide geschickt. Vorher haben wir aber noch erfahren, dass der Mast runter- kam, weil ein Bolzen rausgesprungen ist. Dann sind wir wieder zum Stand gegangen.

Have a Hobie day Ruth Vetter und Saskia Schlinker

ist. Dann sind wir wieder zum Stand gegangen. Have a Hobie day Ruth Vetter und Saskia
ist. Dann sind wir wieder zum Stand gegangen. Have a Hobie day Ruth Vetter und Saskia

VORSTAND

HOBIE CAT DEUTSCHLAND

VORSTAND HOBIE CAT DEUTSCHLAND 66 Raumschots
Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz SPORT MOHR Wendenstraße 285 20537 Hamburg Tel.: 040/2500766
Partner in Deutschland,
Österreich und der Schweiz
SPORT MOHR
Wendenstraße 285
20537 Hamburg
Tel.: 040/2500766
Fax: 040/2503182
SEGELSERVICE DETMOLD
Lagesche Straße 70
32756 Detmold
Tel.: 05231/926860
Fax: 05231/9268650
SPORT MOHR BERLIN
Wildmeisterdamm 253
12353 Berlin
Tel.: 030/60970888
Fax: 030/60970889
CATAWEST
Am Höfgen 18
42781 Haan
Tel.: 02129/54793
Fax: 02129/344262
Rue du Dr. Calmette/ZI
CAT EUROPE
Werft: HOBIE
Toulon Est,
· Fax: +33(0)494081399
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Toulon-Cedex
9, Tel.: S.A.,
+33(0)494087878
E-Mail:
hobie.cat@wanadoo.fr
HOBIE CAT SHOP KLEIN
Akazienweg 6
76448 Durmersheim
Tel.: 07245/937230
Fax: 07245/937231
KAPPELMANN
CATAMARANVERTRIEB GmbH
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Tel.: 089/8002308
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Österreich:
STEINER
BOOTSBAU
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CH-9423 Altenrhein
Tel.: (0)71/8555858
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SAILING CENTER
W. MALETSCHEK
Seegärten 117
A-7100 Neusiedl am See
Tel.: (0)2167/2395
Fax: (0)2167/23954

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HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS Raumschots 69

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HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS 100 Raumschots

100 Raumschots

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HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS 102 Raumschots

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HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS 104 Raumschots

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HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS Raumschots 105

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HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS 106 Raumschots
HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS 106 Raumschots

106 Raumschots

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HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS Raumschots 107

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HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS 108 Raumschots

108 Raumschots

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HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS 110 Raumschots

110 Raumschots

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REGATTAINFOS

HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS Raumschots 111

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REGATTAINFOS

Deutsche Jugendmeisterschaft in Ribnitz Damgarten für HOBIE CAT 16

Art der Wettfahrt:IDJM 2003

Ranglistenfaktor: 1,2

Anzahl der Wettfahrten:

Wettfahrttermine: Montag, 28.07. bis Samstag, 02.08.2003

1. Start: Montag, 28.07.2003, 11:00 Uhr

letzte Startmöglichkeit:

12 gemäß MO 8.1.

Samstag, 02.08.2003, 13:00 Uhr

Practice Race

ja

Siegerehrung:

Samstag, 02.08.2003, ca. 18:00 Uhr

Bahn:

Bahn E

Wettfahrtleiter:

Nico Schüning

Vermessung:

ab Freitag, 25.07.2003, 15:00 Uhr

Meldeschluss:

Montag, 07.07.2003

Höchstteilnehmerzahl:

40 ausländische Segler/Seglerinnen

Slippen: Slipanlage Flugplatz Pütnitz

??? deutsche Segler/Seglerinnen

Liegeplatz fürs Boot:

Flugplatz Pütnitz

Campingplatz/Zeltplatz:

Vorplatz Bestwood

Klassentermine:

Anschrift der Klassenvereinigung

Keine Informationen von der KV

Name:

Kay Delius

Strasse:

Müllerweg 26

PLZ Ort: 33719 Bielefeld

Telefon: 0521-332689

Fax:

E-Mail: k.delius@arcormail.de

Homepage:www.raumschots.de

05222-4122

112 Raumschots

HOBIES GELBE SEITEN

REGATTAINFOS

HOBIES GELBE SEITEN REGATTAINFOS Raumschots 113

HOBIES GELBE SEITEN

Rangliste U 19 – 2002 –

REG

NO

SW

NO

NO

MI

SW

WE

WE

SW

OS

OS

SW

SW

WE

WE

WE

WE

Geburts-

datum

11.10.1986

20.05.1985

13.03.1987

17.08.1984

23.10.1985

13.10.1984

19.04.1985

29.08.1985

28.06.1984

26.10.1984

27.10.1984

02.08.1987

14.09.1988

01.01.1988

24.01.1989

18.11.1988

20.02.1988

Stat. m/w

m

m

m

m

m

m

m

m

m

w

w

m

w

m

m

w

m

20

10

10

   

20

           

20

       

9B

     

20

20

                       
                       

4,286

       

8

 

98,800 95,870

53,333 43,333

37,500 37,500

30,000 30,000

             

5,200

       

7

 

98,800

53,333

37,500

30,000

       

20,000

   

5,200

       

6

   

53,333

53,900

32,000

42,609

     

20,000

   

5,200

       

5

   

55,125

53,900

32,000

42,609

     

20,000

   

12,250

       

4

   

55,125

53,900

32,000

 

20,000

20,000

20,000

20,000

 

10,000

12,250

10,000

20,000

10,000

10,000

3

   

67,500

73,333

97,500

 

90,000

82,500

75,000

45,000

60,000

52,500

37,283

30,000

22,500

15,000

7,500

2

130,000 130,000 130,000 120,000 120,000 120,000 104,125 104,125 97,826

112,500 112,500 112,500 110,250 110,250 98,800

67,500

73,333

97,500

105,000 105,000 105,000 42,609

90,000

82,500

75,000

45,000

60,000

52,500

37,283

30,000

22,500

15,000

7,500

1

   

67,500

73,333

97,500

 

90,000

82,500

75,000

45,000

60,000

52,500

37,283

30,000

22,500

15,000

7,500

KV-Nr Platz Klasse Steuermann/Frau RL Pkt-zahl gesamt

117,342

105,586

57,343

54,911

53,167

49,203

30,000

27,500

25,000

 

20,000

17,500

17,359

10,000

7,500

5,000

2,500

HC 16 Bockelmann, Hauke

HC 16 Wuttke, Dominik

HC 16 Wiese, Christian

HC 16 Johann Heitsch

HC 16 Müller, Matthias

HC 16 Huber, Benedikt

HC 16 Müller, Moritz

HC 16 Troescher, Timm

HC 16 Blümel, Constantin

HC 16 Greichgauer, Anne C. 21,667

HC 16 Keller, Thilo

HC 16 Staudt, NiclasFabian

HC 16 Klosen, Lena

HC 16 Wilke, Christian

HC 16 Fischbach, Danny

HC 16 Vetter, Ruth

HC 16 Plate, Hendrik

                                 

1

2

3

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5

6

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16

17

4066

4235